Die Mitgliederversammlung von Reporter ohne Grenzen e.V. hat am Donnerstag turnusgemäß ihren Vorstand gewählt. Neu in dem ehrenamtlichen Gremium ist die ZDF-Journalistin Britta Hilpert. Als Vorstandsmitglieder bestätigt wurden für weitere zwei Jahre Dr.Michael Rediske, Geschäftsführer desJournalistenverbandes Berlin-Brandenburg, diestern-Autorin Katja Gloger, die freie JournalistinGemma Pörzgen sowie Matthias Spielkamp, Gründer und Herausgeber von iRights.info.
Die Funktion als geschäftsführende Vorstandsmitglieder und Sprecher übernehmen Hilpert und Rediske. Die bisherige Co-Vorstandssprecherin, die RBB-Fernsehjournalistin Astrid Frohloff, trat nach zwölf Jahren in dem Leitungsgremium nicht erneut zur Wahl an.
Reporter ohne Grenzen macht weltweit auf Angriffe und Bedrohungen gegen Journalisten aufmerksam, engagiert sich gegen repressive Mediengesetze, für einen besseren Schutz von Kriegs- und Krisenreportern sowie gegen Überwachung und Zensur des Internets. Außerdem leistet die Organisation konkrete Unterstützung für verfolgte Medienschaffende. Die deutsche ROG-Sektion wurde 1994 gegründet und hat inzwischen mehr als 1400 Mitglieder.
Zu den derzeitigen Arbeitsschwerpunkten gehören die schwierige Situation der Journalisten in Russland und der Ukraine, der Kampf gegen Massenüberwachung durch Geheimdienste sowie die Unterstützung verfolgter Journalisten etwa aus Syrien oder Aserbaidschan.
Die Funktion als geschäftsführende Vorstandsmitglieder und Sprecher übernehmen Hilpert und Rediske. Die bisherige Co-Vorstandssprecherin, die RBB-Fernsehjournalistin Astrid Frohloff, trat nach zwölf Jahren in dem Leitungsgremium nicht erneut zur Wahl an.
Reporter ohne Grenzen macht weltweit auf Angriffe und Bedrohungen gegen Journalisten aufmerksam, engagiert sich gegen repressive Mediengesetze, für einen besseren Schutz von Kriegs- und Krisenreportern sowie gegen Überwachung und Zensur des Internets. Außerdem leistet die Organisation konkrete Unterstützung für verfolgte Medienschaffende. Die deutsche ROG-Sektion wurde 1994 gegründet und hat inzwischen mehr als 1400 Mitglieder.
Zu den derzeitigen Arbeitsschwerpunkten gehören die schwierige Situation der Journalisten in Russland und der Ukraine, der Kampf gegen Massenüberwachung durch Geheimdienste sowie die Unterstützung verfolgter Journalisten etwa aus Syrien oder Aserbaidschan.
