Liebe Freunde(innen) der Pressefreiheit,
das Jahr 2019 ist zwar noch nicht ganz zu Ende, aber wir wollen trotzdem schon mal zurückblicken: auf das Berliner Stipendienprogramm zur Stärkung von Journalist*innen im Digitalen Raum. Das von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe geförderte Programm unterstützt Medienschaffende, die in ihren Heimatländern digital bedroht werden. Hier in Berlin lernen sie „digitale Selbstverteidigung“. Später, nach der Rückkehr in ihre Herkunftsländer, geben sie ihr neu erworbenes Wissen dann an andere Journalist*innen weiter.
So wie Jonathan aus dem Libanon. Dort arbeitet er für Megaphone, eine unabhängige Online-Plattform, die Nachrichten aus dem Land aufbereitet und analysiert.
Neben Jonathan haben sich 2019 über 500 Medienschaffende aus aller Welt für das Berliner Stipendienprogramm beworben – 13 von ihnen konnten es in diesem Jahr durchlaufen. Wir ziehen eine erste Bilanz am 4. Dezember in der Werkstatt der Kulturen in Berlin. Mit dabei: ehemalige Absolvent*innen des
Stipendienprogramms:
Jonathan aus dem Libanon erklärt, wie sich ein kleines aber engagiertes Team von Online-Journalist*innen gegen Angriffe und Mobs wehrt. Joëlle-Marie aus Brasilien erzählt von der Bedrohung unter Präsident Bolsonaro, Adnan aus Pakistan berichtet, inwieweit sich Journalist*innen in seinem Heimatland gegen Überwachung schützen können. Und in Simbabwe stehen unabhängige Medien permanent unter Beschuss, trotzdem gibt es Möglichkeiten, sich zu schützen, wie Sofia berichtet.
Das vollständige Programm der Konferenz Journalist*innen unter Druck – Wie kann ROG helfen? finden Sie hier. Wir laden Sie herzlich ein, daran teilzunehmen.
Direkt im Anschluss an die Konferenz, am Abend des 4. Dezember, begeht das Nothilfe-Referat von Reporter ohne Grenzen in Berlin außerdem sein zehnjähriges Bestehen. Journalist*innen aus Pakistan, Syrien und dem Iran diskutieren über die Schwierigkeiten aber auch Chancen, in Deutschland zu arbeiten. Anschließend möchten wir uns gerne bei Musik, Häppchen und Getränken mit Ihnen austauschen. Bitte melden Sie sich für die Konferenz und/ oder die Abendveranstaltung unter event@reporter-ohne-grenzen.de an.
Wir freuen uns auf Sie!
Herzliche Grüße
Jonathan aus dem Libanon erklärt, wie sich ein kleines aber engagiertes Team von Online-Journalist*innen gegen Angriffe und Mobs wehrt. Joëlle-Marie aus Brasilien erzählt von der Bedrohung unter Präsident Bolsonaro, Adnan aus Pakistan berichtet, inwieweit sich Journalist*innen in seinem Heimatland gegen Überwachung schützen können. Und in Simbabwe stehen unabhängige Medien permanent unter Beschuss, trotzdem gibt es Möglichkeiten, sich zu schützen, wie Sofia berichtet.
Das vollständige Programm der Konferenz Journalist*innen unter Druck – Wie kann ROG helfen? finden Sie hier. Wir laden Sie herzlich ein, daran teilzunehmen.
Direkt im Anschluss an die Konferenz, am Abend des 4. Dezember, begeht das Nothilfe-Referat von Reporter ohne Grenzen in Berlin außerdem sein zehnjähriges Bestehen. Journalist*innen aus Pakistan, Syrien und dem Iran diskutieren über die Schwierigkeiten aber auch Chancen, in Deutschland zu arbeiten. Anschließend möchten wir uns gerne bei Musik, Häppchen und Getränken mit Ihnen austauschen. Bitte melden Sie sich für die Konferenz und/ oder die Abendveranstaltung unter event@reporter-ohne-grenzen.de an.
Wir freuen uns auf Sie!
Herzliche Grüße
Ihr
Tilman Clauß
Projektleiter Berliner Stipendienprogramm
Sajad Rasool aus Kaschmir, Bia Barbosa aus Brasilien, Julieta Alipala von den Philippinen und Sada Malumfashi aus Nigeria - unser aktueller "Digital"-Jahrgang. © ROG
















