sábado, 15 de febrero de 2020

REPORTER OHNE GRENZEN: ASSANGE NICHT AN DIE USA AUSLIEFERN

In den USA drohen Julian Assange bis zu 175 Jahre Haft – allein dafür, dass er Medien Informationen zur Verfügung stellte, die von großem öffentlichen Interesse waren. Wir fordern, dass die britische Regierung bei ihrem Umgang mit Assange dem Grundsatz der Pressefreiheit oberste Priorität gibt und in Einklang mit britischen Recht sowie internationalen Menschenrechtsverpflichtungen Großbritanniens zu handelt. 

Wir können nicht zulassen, dass Assange in den USA verurteilt wird. Das würde einen gefährlichen Präzedenzfall für alle Journalistinnen und Journalisten schaffen, die geheime Informationen von öffentlichem Interesse publizieren. Gemeinsam können wir die Pressefreiheit und den investigativen Journalismus weltweit schützen!Unterstützt uns, unterschreibt die Petition, damit Großbritannien Julian Assange nicht an die USA ausliefert, und teilt diese Petition unter dem Hashtag #FreeAssange! Die Zeit drängt: Am 24. Februar beginnt in London die Anhörung zum Auslieferungsverfahren.Reporter ohne Grenzen: Recherchieren, Anklagen, Unterstützen - Reporter ohne Grenzen dokumentiert Verstöße gegen die Presse- und Informationsfreiheit weltweit und alarmiert die Öffentlichkeit, wenn Journalisten und deren Mitarbeiter in Gefahr sind. 

Wir setzen uns für mehr Sicherheit und besseren Schutz von Journalisten ein. Wir kämpfen online wie offline gegen Zensur, gegen den Einsatz sowie den Export von Überwachungstechnik und gegen restriktive Mediengesetze.