Das sei seit vergangenem Sommer bekannt. Damit die Wettbewerbshüter in Washington und Brüssel dem Geschäft nun zustimmen, habe Elanco Zugeständnisse gemacht. Das sei einer Mitteilung der Eu-Kommission zu entnehmen. Diese hat die entsprechende Nachricht auf ihrer Website veröffentlicht.
Klappt die Übernahme Mitte des Jahres?
Eine Folge dieser Mitteilung: Die vorläufige Frist für eine Entscheidung verzögere sich dadurch auf den 8. Juni. Bis Mitte dieses Jahres wollten die beiden Unternehmen die Übernahme eigentlich abgeschlossen haben. Es soll sich dabei um ein Geschäft von 7,6 Milliarden US-Dollar handeln. Der Deal würde Bayer davon 5,3 Milliarden Dollar in bar einbringen.
Klappt die Übernahme Mitte des Jahres?
Eine Folge dieser Mitteilung: Die vorläufige Frist für eine Entscheidung verzögere sich dadurch auf den 8. Juni. Bis Mitte dieses Jahres wollten die beiden Unternehmen die Übernahme eigentlich abgeschlossen haben. Es soll sich dabei um ein Geschäft von 7,6 Milliarden US-Dollar handeln. Der Deal würde Bayer davon 5,3 Milliarden Dollar in bar einbringen.
Die restlichen 2,3 Milliarden erhielten sie demzufolge als Aktien-Paket. Elanco habe bereits signalisiert, bereit zu sein, für das Zustandekommen der Transaktion Geschäftsbereiche mit bis zu 180 Millionen Dollar Jahresumsatz zu veräußern. Damit wolle man den Befürchtungen in Washington und Brüssel hinsichtlich einer Wettbewerbsverzerrung etwas entgegensetzen, hieß es. Die Börse reagierte laut Bericht ebenfalls: Das Wertpapier des BayerKonzerns habe einen Sprung um 1,78 Prozent nach oben auf 56,75 Euro gemacht.
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