Der Unfall hat bei Online-Usern und Experten Besorgnis über die Sicherheitsstandards des populären US-Elektroautoherstellers ausgelöst.
Das Auto, das von einer 51-jährigen Frau gefahren wurde, rammte am Samstagnachmittag mehrere Fahrzeuge und Fußgänger. Dabei wurden zwei Menschen getötet, sechs verletzt und mehrere Fahrzeuge beschädigt. Dies ging aus einer Mitteilung des Büros für öffentliche Sicherheit in Nanchong hervor.
Laut der Erklärung war die Fahrerin weder betrunken noch stand sie unter Drogeneinfluss, wie die Global Times berichtete.
Ein Sprecher des Nanchong Public Security Bureau Traffic Police Detachment bestätigte gegenüber der Global Times, dass es ein Tesla-Auto war, das den Unfall verursacht habe, ohne nähere Einzelheiten zu nennen.
Der Unfall löst eine Diskussion unter den chinesischen Online-Usern aus. Einige beschuldigten die Fahrerin, aber andere fragen sich, warum Teslas Notbremsautomatik nicht geholfen hatte, den Unfall zu verhindern.
Tesla-Autos sollen in den vergangenen drei Monaten für mehrere Unfälle verantwortlich gewesen sein, hieß es in einem Bericht von autoju.com. Am 17. August gab ein Fahrer aus Wenzhou, der ostchinesischen Provinz Zhejiang, an, dass sein Modell 3 plötzlich beschleunigt und auf einen Parkplatz gerast sei und dabei etwa ein Dutzend Autos beschädigt habe. Außerdem meinte er, dass die Bremse des Autos nicht funktionierte. Ein anderer Fahrer aus Hangzhou berichtete im Mai, dass sein Tesla grundlos beschleunigt habe.
TESLA DOCH NICHT IN INDEX S&P 500
Die Aktien von Tesla (NASDAQ:TSLA) waren am Freitag im nachbörslichen Handel kräftig unter Druck geraten. Grund dafür war die nach US-Börsenschluss herausgegebene Mitteilung des Index-Komitees, wonach der US-Elektroautobauer doch nicht in den S&P-500-Index aufgenommen wird. Tesla hatte eigentlich die Voraussetzungen für eine Aufnahme in den renommierten Aktienindex erfüllt. Entsprechend enttäuscht waren die Analysten über die Nichtberücksichtigung des E-Auto-Pioniers.
Die Aufnahme des Elektrofahrzeugherstellers des Mitgründers und CEO Elon Musk in den prestigeträchtigen Referenzindex wurde weithin erwartet, nachdem das Unternehmen im Juli zum vierten Mal in Folge einen Quartalsgewinn erzielte - eines der wichtigsten Performance-Kriterien für S&P Dow Jones Indices.
Stattdessen wurden mit Wirkung zum 21. September der Online-Händler Etsy (NASDAQ:ETSY), das Halbleiterunternehmen Teradyne und das Medizintechnikunternehmen Catalent Inc (NYSE:CTLT) in den S&P 500 aufgenommen.
Über die Gründe der Nichtberücksichtigung kann derzeit nur spekuliert werden. Möglich wären Zweifel an der Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells von Tesla. Schließlich fährt der US-Elektroautobauer nur durch den Verkauf von Emissionsrechten einen Gewinn ein. Auch stagnieren dessen Umsätze seit mehr als acht Quartalen. Zudem steht Tesla immer wieder in der Kritik für seine aggressive Bilanzierung, womit die Ergebnisse geschönt werden könnten.
Das Auto, das von einer 51-jährigen Frau gefahren wurde, rammte am Samstagnachmittag mehrere Fahrzeuge und Fußgänger. Dabei wurden zwei Menschen getötet, sechs verletzt und mehrere Fahrzeuge beschädigt. Dies ging aus einer Mitteilung des Büros für öffentliche Sicherheit in Nanchong hervor.
Laut der Erklärung war die Fahrerin weder betrunken noch stand sie unter Drogeneinfluss, wie die Global Times berichtete.
Ein Sprecher des Nanchong Public Security Bureau Traffic Police Detachment bestätigte gegenüber der Global Times, dass es ein Tesla-Auto war, das den Unfall verursacht habe, ohne nähere Einzelheiten zu nennen.
Der Unfall löst eine Diskussion unter den chinesischen Online-Usern aus. Einige beschuldigten die Fahrerin, aber andere fragen sich, warum Teslas Notbremsautomatik nicht geholfen hatte, den Unfall zu verhindern.
Tesla-Autos sollen in den vergangenen drei Monaten für mehrere Unfälle verantwortlich gewesen sein, hieß es in einem Bericht von autoju.com. Am 17. August gab ein Fahrer aus Wenzhou, der ostchinesischen Provinz Zhejiang, an, dass sein Modell 3 plötzlich beschleunigt und auf einen Parkplatz gerast sei und dabei etwa ein Dutzend Autos beschädigt habe. Außerdem meinte er, dass die Bremse des Autos nicht funktionierte. Ein anderer Fahrer aus Hangzhou berichtete im Mai, dass sein Tesla grundlos beschleunigt habe.
TESLA DOCH NICHT IN INDEX S&P 500
Die Aktien von Tesla (NASDAQ:TSLA) waren am Freitag im nachbörslichen Handel kräftig unter Druck geraten. Grund dafür war die nach US-Börsenschluss herausgegebene Mitteilung des Index-Komitees, wonach der US-Elektroautobauer doch nicht in den S&P-500-Index aufgenommen wird. Tesla hatte eigentlich die Voraussetzungen für eine Aufnahme in den renommierten Aktienindex erfüllt. Entsprechend enttäuscht waren die Analysten über die Nichtberücksichtigung des E-Auto-Pioniers.
Die Aufnahme des Elektrofahrzeugherstellers des Mitgründers und CEO Elon Musk in den prestigeträchtigen Referenzindex wurde weithin erwartet, nachdem das Unternehmen im Juli zum vierten Mal in Folge einen Quartalsgewinn erzielte - eines der wichtigsten Performance-Kriterien für S&P Dow Jones Indices.
Stattdessen wurden mit Wirkung zum 21. September der Online-Händler Etsy (NASDAQ:ETSY), das Halbleiterunternehmen Teradyne und das Medizintechnikunternehmen Catalent Inc (NYSE:CTLT) in den S&P 500 aufgenommen.
Über die Gründe der Nichtberücksichtigung kann derzeit nur spekuliert werden. Möglich wären Zweifel an der Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells von Tesla. Schließlich fährt der US-Elektroautobauer nur durch den Verkauf von Emissionsrechten einen Gewinn ein. Auch stagnieren dessen Umsätze seit mehr als acht Quartalen. Zudem steht Tesla immer wieder in der Kritik für seine aggressive Bilanzierung, womit die Ergebnisse geschönt werden könnten.
