lunes, 27 de octubre de 2014

EN MINUTOS...LA GRAVE DENUNCIA SOBRE MALOS MANEJOS ECONÓMICOS EN PETROPERÚ

ADEMÁS...ESCALOFRIANTE ESCENA DEL CAMARÓGRAFO ARGENTINO LEONARDO HENRICHSEN ASESINADO SIN PIEDAD POR MILITARES CHILENOS EN GOLPE DE ESTADO CONTRA PRESIDENTE SALVADOR ALLENDE, ESTO FINANCIADO POR EL PROPIO PAPA Y EL VATICANO.


MOMENTO EXACTO CUANDO LE DISPARARON Y NUESTRO RECUERDO CON LAS SIGUIENTES FOTOS (C) BIOCHILE.CL Y (C) TELAM

FOTOS DE JUAN PABLO II CON PINOCHET (C) EL PAÍS Y EL MOSTRADOR










Wieder Weltmeister. Ogier und Ingrassia verteidigen Rallye-WM-Titel mit Volkswagen

(C) VW PRESS

Rallye Spanien:

Wieder Weltmeister*! Spanien-Sieger! Ogier und Ingrassia verteidigen Rallye-WM-Titel mit Volkswagen

Weltmeister*: Ogier/Ingrassia nach siebtem Saisonsieg nicht mehr einholbar
Elf Siege in einer Saison: weiterer Rekord für Volkswagen in der Rallye-WM
Ogier vor Latvala und Mikkelsen: drei Volkswagen Fahrer am Saisonende vorn*

Ein großer Tag für Sébastien Ogier und Julien Ingrassia. Ein großer Tag für Volkswagen. Mit dem Sieg bei der Rallye Spanien haben die alten sich auch zu den neuen Weltmeistern gekrönt*. Nach ihrem siebten Triumph in der Saison, dem 23. Ihrer Karriere, ist das französische Duo in der Gesamtwertung der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) nicht mehr einholbar.

Auch nicht von ihren Teamkollegen Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN), die mit Platz zwei in Spanien den zehnten Doppelsieg von Volkswagen in der Rallye-WM perfekt machten und sich mit ihren Teamkollegen einen packenden Kampf um den Rallye-Sieg lieferten. Vor dem WM-Finale bei der Rallye Großbritannien haben Ogier/Ingrassia ihren Vorsprung auf Latvala/Anttila auf 31 Punkte ausgebaut.

Nur noch 28 davon sind in drei Wochen aufholbar. Im „kleinen Finale“ haben Andreas Mikkelsen/Ola Fløene in Spanien mit Platz sieben ebenfalls eine Vorentscheidung erzielt – Andreas Mikkelsen ist von Rang drei der Fahrer-Wertung nicht mehr zu verdrängen. Das ist die Krönung: Ogier/Ingrassia neue Könige der Rallye-Welt

Weltmeister in Fahrer- und Beifahrer-Wertung, zum zweiten Mal in Folge: Sébastien Ogier und Julien Ingrassia sind das erst vierte Duo seit 1977, dem die erfolgreiche Titelverteidigung gelang. Der neunte Schampus-Korken der Saison knallte für Ogier und Ingrassia damit auf dem Podium der Rallye Spanien besonders schön: Sieben Siege, zudem zwei zweite Plätze bedeuteten den frühzeitige Titelgewinn. Bereits 2013 hatten Ogier und Ingrassia die Titel in Fahrer- und Beifahrer-Wertung mit Volkswagen geholt.

Sie reihen sich nun als achtes Duo in die Liste der Doppelweltmeister ein. Vor ihnen hatten bisher Walter Röhrl, Juha Kankkunen, Miki Biasion, Carlos Sainz, Tommi Mäkinen, Marcus Grönholm und Sébastien Loeb mehr als einen WM-Titel erreicht.

Tüpfelchen auf dem i: Duell der Saison ist das Duell der Rallye Spanien

Den Weg zur frühzeitigen Titelverteidigung machten Sébastien Ogiers und Julien Ingrassias Teamkollegen nicht gerade bereitwillig frei. Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila hielten bis zur Ziellinie den Druck hoch. Vor der Rallye Spanien war bereits klar: Landet Ogier vor Latvala, ist die Vorentscheidung gefallen. Ist es anders herum, kommt es zum großen Finale bei der abschließenden Rallye Großbritannien. Ein entsprechend packendes Duell entwickelte sich bis zum Schlusstag. Zwar büßten Latvala/Anttila am Freitag auf Schotter 36,6 Sekunden ein – an den folgenden beiden Tagen verkürzten sie ihn auf Asphalt Stück für Stück auf 11,3 Sekunden.

Der Mix macht’s: Schotter und Asphalt bildet einzigartige Herausforderung

138,54 Kilometer auf Schotter, 234,42 auf Asphalt – die Rallye Spanien bildet eine wahre Herausforderung für Fahrer, Beifahrer und Team gleichermaßen.
Neben feinem Popo-Meter auf Schotter ist absolute Präzision auf Asphalt gefragt – ohne jede Zeit der Umgewöhnung für die Fahrer. Ebenfalls typisch Spanien: Auf den Schotter-Prüfungen am Freitag hingen bei Windstille die aufgewirbelten Staubfahnen zwischen den Hügeln lange fest und schränkten die Sicht ein. Am Samstag bildete die zweimal absolvierte WP „Escaladei“ ein Thema der Rallye Spanien. Die mit 50 Kilometern längste Prüfung führte bei ungewöhnlich warmen Temperaturen die Asphalt-Reifen an die Grenzen der Belastbarkeit.

Rekord für Volkswagen: elf Siege in einer Rallye-WM-Saison

Zwölfte Rallye, elfter Sieg – Volkswagen hat sich mit dem Erfolg bei der Rallye Spanien erneut einen Top-Platz in den Bestenlisten der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) gesichert. Elf Siege in einer Saison egalisieren den bisher zweimal von Citroën aufgestellten Bestwert (2005 – elf von 16 Rallyes; 2008 – elf von 15 Rallyes). Eine Rallye vor Ende der Saison steht damit bereits fest: Volkswagen hat auch die höchste Siegquote der WM-Geschichte erzielt. Wenigstens elf von 13 möglichen Siegen bedeuten schon jetzt eine Quote von 84,61 Prozent – ein einsamer Spitzenwert.

Teamleistung XXL: die Rallye der Mechaniker

Rekordverdächtig war bei der Rallye Spanien auch die Leistung der Mechaniker. Am Freitagabend rüsteten sie in weniger als 75 Minuten die Polo R WRC von Schotter- auf Asphalt-Konfiguration um. Wie groß der Aufwand ist, der üblicherweise in einer Stunde erledigt wird, verdeutlicht die Zahl der einzelnen Komponenten, die dabei getauscht werden.

Insgesamt 13 Baugruppen, die aus 1.348 Einzelteilen bestehen, haben die Mechaniker pro Auto ausgetauscht – in der Summe also 4.044 an allen drei Polo R WRC. Die Rallye Spanien ist die einzige Rallye im WM-Kalender, die sowohl auf Schotter als auch auf Asphalt ausgetragen wird und der Service am Freitagabend der längste angesetzte der Saison.

Das Statistik-Update – die Fakten zur Rallye Spanien

14 von 17 Wertungsprüfungen gewonnen, 20 zusätzliche Top-3-Zeiten erzielt – Volkswagen hat bei der Rallye Spanien seine Statistik um weitere Erfolge erweitert. Die Zahl der WP-Siege summiert sich nun auf 327 von 463 möglichen. In Sachen Top-3-Zeiten erhöhte sie sich auf 751 von 1.313 möglichen seit dem Einstieg mit dem Polo R WRC bei der Rallye Monte Carlo 2013. Für Volkswagen waren es der 21. Rallye-Sieg bei 25 WM-Starts sowie die Podiumsplätze 39 und 40.

Lieblingsdisziplin der Volkswagen Fahrer: die Powerstage

Extra-Punkte üben auf die Volkswagen Fahrer eine besondere Anziehungskraft aus.
Bereits 43 Mal in 24 Powerstages gingen Bonus-Zähler, die für die besten Drei für die Fahrer- und Beifahrer-Wertung vergeben werden, an Fahrer eines Polo R WRC. Bei der Rallye Spanien sicherten sich Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila die drei Punkte für die Bestzeit, einer ging an Andreas Mikkelsen/Ola Fløene.

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1


„Ein großartiges Gefühl zum zweiten Mal Weltmeister zu werden! Ich bin einfach überglücklich, denn diese Titelverteidigung war wirklich hart erkämpft. Vor allem mein Teamkollege Jari-Matti Latvala hat in den vergangenen Monaten eine unglaublich starke Leistung gezeigt. Jetzt ist die Freude und Erleichterung bei Julien und mir riesengroß. Mein großer Dank gilt unserem fantastischen Team bei Volkswagen.

Nicht nur, dass wir über die gesamte Saison ein großartiges Auto zur Verfügung hatten. Sondern bei uns herrscht ein einzigartiger Zusammenhalt. Egal, ob es gut oder schlecht läuft – das Team hält zu jeder Fahrercrew und das motiviert dich ungemein. Ich bin glücklich und stolz, Teil dieses Teams sein. Heute werden wir noch eine ordentliche WM-Party feiern, so viel ist klar!“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2

„Gratulation an Sébastien Ogier und Julien Ingrassia, sie haben hier in Spanien eine starke Leistung gezeigt und sind die verdienten Weltmeister. Mein Beifahrer Miikka und ich haben versucht, den Kampf um den Titel so lange wie möglich offen zu halten. Leider haben wir am Freitag auf Schotter zu viel Zeit eingebüßt, als dass wir den Rückstand auf Asphalt noch hätten wettmachen können. Mit unserer Performance auf Asphalt war ich sehr zufrieden, auf losem Schotter hingegen wartet noch Arbeit auf uns. Das werden wir beim nächsten Test angehen, aber heute Abend wird die ganze Volkswagen Mannschaft erst einmal kräftig feiern.“







EINE BEDAUERLICHE GESCHICHTE VON JOURNALISTEN IN PERU

(C) Hans - Peter Firbas

Viele meiner Kollegen studierte an der Universität für sechs Jahre. Viel Geld investiert, um ein Profi zu werden. Ein Journalist ist wie ein Arzt, oder Ingenieur sein Anstrengungen.Sie müssen treffen müssen genehmigen ihren Untertanen als Experten anerkannt wird.

Jedoch ist die Realität in unserem Land, dass keinen Respekt für die Gilde gibt. Von denen meisten "Köpfe" 'Drivers' 'Directors' in verschiedenen Programmen nie, angemessene Ausbildung erhalten haben um die Website zu verdienen, die sie einnehmen und noch weniger, entsprechend seiner Verantwortung gegenüber der Gesellschaft Verhalten.Dann sind wir unter den gleichen Umständen Ärzte, Rechtsanwälte, Ingenieure, Administratoren oder ich habe nur ein hübsches Gesicht, ein Journalist zu sein.

Auf dem Höhepunkt der Verachtung für die soziale Communicator ist ehemalige Spieler Wagen frei, eine Aufgabe durchzuführen, die ihnen nicht entspricht und das auch nicht gewinnen. Hören Sie die sprachlichen Gräueltaten und wiederholte Fehler, die unsere Sprache mit Füßen treten.Wir sehen die Akteure, improvisierte und unwissend Misshandlung unseres Berufes füllen fast alle Programmierung im Fernsehen.

Print-Journalismus ist glücklicherweise weitgehend von diesem gespeichert. Diejenigen, die uns zu ersetzen sind einfach die Merkantilisten, Fouriers ihren persönlichen Interessen durch die verdammte Melodie-Messung und ihr einzige Ziel ist es, verkaufen, verkaufen und Geld verdienen. Der echte Journalist entkommt dieser Bugs.Jedoch keine Journalisten, die mit würde arbeiten und haben verdient den Titel es sind viele von seinen Anstand, Vorbereitung und Durchführung nach der Ethik des sozialen Kommunikatoren.


Applaus an sie, und sie wissen, wen ich meine. Viele meiner Kollegen sind in ihren Medien misshandelt und Löhne der Beleidigung, zu erhalten, während andere, die nicht professionell sind Tausende und Tausende von Dollar verdienen.Mein Tribut an Präsident Fernando Belaúnde Respekt für unsere Gilde. Eigentümer zurückgegeben, deren Hennen gelegt das goldene Ei. Nachfrage, die sie respektieren ihre Journalisten mit Gehälter angemessen mit ihrem Studium und nicht die provisorische Tasche zu füllen, haben Charisma und Fans, die ihnen den Sieg verleiht, ohne dass was machen sie den Anspruch auf: professionelle Kommunikatoren.

MASS MEDIA: GELD SPRICHT

(C) HANS - PETER FIRBAS

Werbung in den Medien. Zum Verkauf steht der Inhalt.

Eine Arbeit, die wir tun, mit meinen Kindern in Gruppe Firbas seit viele Jahre ist Fernsehprogramme, einige Radio, Zeitungen und Zeitschriften und Internet aufseichnen.  So kann ich die Verbreitung unserer Kunden überprüfen. Nach fast zwei Jahrzehnten, jeden Tag auf dem Feld, habe ich an der Spitze der großen Veränderungen erlebt. Die peruanischen Medien in ihrem Inhalt und ihrer News Prioritäten haben erlitten.

Ich bin sicher, dass die gemeinsame Journalist, Redakteur , Reporter , Redakteur und sogar die Köpfe der Informations und News Directors sind von den Eigentümern und Aktionären der Medien unter Druck. Leider haben Sie vergessen warum die Regierung aus Peru gibt ihnen die Lizenz auf TV-Kanäle und Radio Stationen.

Die Artikel 2 des Gesetzes über Radio und Fernsehen in Peru ( 28278 ) sagt:

 a) Die Verteidigung der menschlichen Person und die Achtung ihrer Würde.
 b) Die Freiheit der Meinungsäußerung, Gedanken und Ansicht.
 c) Respekt für das informative , politischen, religiösen , sozialen und kulturellen Pluralismus.
 d) Die Verteidigung der demokratischen Rechtsordnung, Menschenrechte, Grundfreiheiten in völkerrechtliche Verträge und in der Verfassung.
 e) Die Freiheit der genaue und unvoreingenommene Informationen.
 f) Die Förderung von Bildung, Kultur und Moral der Nation.
 g) Schutz und ganzheitliche Bildung von Kindern, Jugendlichen und Achtung der Institution der Familie.
 h) Die Förderung der Werte und nationale Identität.
 i) Die soziale Verantwortung der Medien.
 j) Respektieren Sie die Code of Ethical Standards.
 k) Respekt für die Ehre, guten Ruf, der Privatsphäre und vertraut.
 l) Respektieren Sie das Recht auf Berichtigung.

Mit wenigen Ausnahmen hier schlägt das Rating, der einzige Weg um Werbung zu bekommen. Schuld liegt auch bei den Werbetreibenden, die die höchsten bewerteten Programme suchen, unabhängig von ihrem Inhalt. Während die Medien schauen was ihnen hohe Prozentsätze von Empfängern gibt.

Wenn man sieht, hört oder liest sie werden erkennen, dass Gewalt, Verbrechen, Entführung, Mord, Vergewaltigung , tödliche Unfälle in den Vordergrund sind. Vorher die Polizei Nachrichten hatte ihren eigenen Raum.

Kulturräume wurden von den Shows verschlungen und sie sind nicht in die Show selbst. Kompass ist verloren und in diesem Fall die Nachricht auch. Verhaltensweisen von Menschen die davon sind, werden veröffentlicht. Eine Nacht mit Trink oder Untreue eines "Künstler" sind besser als Kommentar eines neuen Roman oder einem Konzert.

Im Sport das Ziel dieses Artikels weiter angezeigt ist. Fußball. Wenn der Spieler 'X' neue Freundin hat ist die Nachricht und nicht ein Judo WM dass einer peruanischen in Japan gewonnen hat. Gut, dass Fußball ist der König der Sport und Nachrichten, dass die meisten wollen über ihn wissen. Was ist die Mission der Kommunikator? Identifiziert was ist wichtig. Aber die Sponsoren gehen woanders hin, wo was sie wollen.


Schlimmer ist dass die Werbetreibenden lieferrn dies oder das weiterhin Inhalte für Ihr Budget. Natürlich Aktionäre nehmen die Bestellungen oder das Geld raus geht. Geld spricht, sind wir Sklaven um die Bewertungen, oft die Regierung selbst ist, und am Ende verloren wir die Identität.




DIE ZEIT WIRD NIE KOMMEN. PRESSEFREIHEIT HANS-PETER FIRBAS


Alle sprechen über die Freiheit. Viele sagen, es ist wahr. Kämpfe ohne Kraft für Ihre Rechte, die nicht eingehalten sind.

Worte voller Hoffnung. Versprechen voller Argumente. Die Jahre vergehen und die Morde weiter und weiter.

Der Feind identifiziert, aber das Geld spricht. Kollegen gekauft, Komplizen der Verprecher.

Die Journalisten verteidigen uns, aber die Mutigen sterben. Nur ein Satz mit Schmerz für jemanden mit Anstand.

Sie müssen Stark oder ein berühmter Kommunikator sein. Gerechtigkeit ist nur für die Schützlingen durch schmutziges Geld.

Die Zeit wird nie kommen. Die Freiheit hat einen Preis zu zahlen. Unsere Leben sind wertlos, weil wir nur Journalisten sind.

Sie sprechen von Straflosigkeit. Sie predigen über Freiheit. Suche nach Gerechtigkeit,
aber Sie finden nur Müll.

Hoffnung ist nicht glücklich. Der Glaube ist was bleibt. Reporter ohne Verschluss.

Die oben immer auf Verkauf.

Alle sprechen über die Freiheit. Viele sagen, es ist wahr. Kämpfe ohne Kraft für Ihre Rechte, die nicht eingehalten sind.

Worte voller Hoffnung. Versprechen voller Argumente. Die Jahre vergehen und die Morde weiter und weiter.

Der Feind identifiziert, aber das Geld spricht. Kollegen gekauft, Komplizen der Verprecher.

Die Journalisten verteidigen uns, aber die Mutigen sterben. Nur ein Satz mit Schmerz für jemanden mit Anstand.

Sie müssen Stark oder ein berühmter Kommunikator sein. Gerechtigkeit ist nur für die Schützlingen durch schmutziges Geld.

Die Zeit wird nie kommen. Die Freiheit hat einen Preis zu zahlen. Unsere Leben sind wertlos, weil wir nur Journalisten sind.

Sie sprechen von Straflosigkeit. Sie predigen über Freiheit. Suche nach Gerechtigkeit,
aber Sie finden nur Müll.

Hoffnung ist nicht glücklich. Der Glaube ist was bleibt. Reporter ohne Verschluss.
Die oben immer auf Verkauf.

Alle sprechen über die Freiheit. Viele sagen, es ist wahr. Kämpfe ohne Kraft für Ihre Rechte, die nicht eingehalten sind.

Worte voller Hoffnung. Versprechen voller Argumente. Die Jahre vergehen und die Morde weiter und weiter.

Der Feind identifiziert, aber das Geld spricht. Kollegen gekauft, Komplizen der Verprecher.

Die Journalisten verteidigen uns, aber die Mutigen sterben. Nur ein Satz mit Schmerz für jemanden mit Anstand.

Sie müssen Stark oder ein berühmter Kommunikator sein. Gerechtigkeit ist nur für die Schützlingen durch schmutziges Geld.

Die Zeit wird nie kommen. Die Freiheit hat einen Preis zu zahlen. Unsere Leben sind wertlos, weil wir nur Journalisten sind.

Sie sprechen von Straflosigkeit. Sie predigen über Freiheit. Suche nach Gerechtigkeit,
aber Sie finden nur Müll.

Hoffnung ist nicht glücklich. Der Glaube ist was bleibt. Reporter ohne Verschluss.
Die oben immer auf Verkauf.

ENTSCHULDIGUNG BITTE DURCH MEINE FEHLER AUF DEUTSCH

RECIBIMOS INVITACIÓN PARA DEBATE HISTÓRICO EN ALEMANIA: 25 AÑOS DE LA CAÍDA DEL MURO DE BERLÍN

Körber-Stiftung realiza evento el 2 de noviembre en Hotel Adlon a las 17.00 horas. Será transmitido en vivo por Internet. Grupo Firbas invitado

Domingo, 02 de noviembre de 2014. Charla y WebtalkHistory@Debate: otoño de 1989. Lo que queda de la revolución pacífica? 17:00 UhrMarianne Birthler tiene como un activista de los derechos civiles, miembros del Parlamento, Presidente del partido y Ministro influenciado la historia alemana reciente. 

Una mayor conciencia pública ella logró con su participación de diez años como representante de la autoridad para el Stasiunterlagen. Hablar de la Web de la Fundación Gerda Henkel y la Fundación Körber había debatido con el historiador Ilko Sascha Kowalczuk a través de las roturas en el otoño de 1989, la cuestión de lo que queda de la revolución pacífica.

Moderador: Birgit Wentzien, discusión de Deutschlandfunk.Die en el Hotel Adlon es una parte de la iniciativa 25 años cae de la pared. Mirando hacia atrás, esperando "la comunidad de Estados de Pariser Platz en su lugar.» El evento será transmitido en Internet como una transmisión en vivo y a través de Twitterhashtag.

Invitamos a todos para que nos sigan en vivo por Internet. Ampliaremos.

Hans - Peter Firbas

Veranstaltungen der Körber-Stiftung außer Haus 25 JAHRE MAUERFALL Firbas Einladung

(C)  http://www.koerber-stiftung.de/

History Debate: Herbst 89. Was bleibt von der friedlichen Revolution?

Wir haben der Einladung von Körber-Stiftung genehmigt:

Guten Tag Herr Hans-Peter Firbas:

Vielen Dank für Ihre Anmeldung zu dieser Veranstaltung:
Gespräch und Webtalk: History@Debate: Herbst 1989. Was bleibt von der friedlichen Revolution?

Bitte beachten Sie, dass die Plätze nicht nummeriert sind. Für einen reibungslosen Einlass und einen pünktlichen Beginn des Livestreams bitten wir Sie daher, sich eine Viertelstunde vor Veranstaltungsbeginn einzufinden.

Plätze: 1

Begleitpersonen:

Ticket-ID: 68805

Grüsse,

koerber-stiftung.de
So 02. November 2014 | Gespräch und Webtalk

Marianne_Birthler-2014_02.jpg
17:00 Uhr

Ort: Hotel Adlon

Unter den Linden 77, 10117 Berlin
Marianne Birthler hat als Bürgerrechtlerin, Abgeordnete, Parteivorsitzende und Ministerin die jüngere deutsche Geschichte mitgeprägt. Größere öffentliche Bekanntheit erlangte sie durch ihr zehnjähriges Engagement als Beauftragte der Behörde für die Stasiunterlagen. Im Webtalk der Gerda Henkel Stiftung und der Körber-Stiftung diskutiert sie mit dem Historiker Ilko Sascha Kowalczuk über die Umbrüche im Herbst 1989 und die Frage, was von der friedlichen Revolution geblieben ist.

Moderator: Birgit Wentzien, Deutschlandfunk.

Die Diskussion im Hotel Adlon findet im Rahmen der Initiative »25 Jahre Mauerfall. Blick zurück, Blick nach vorne« der Gemeinschaft der Anrainer Pariser Platz statt. Die Veranstaltung wird im Internet als Livestream übertragen und ist perTwitterhashtag #hist89 für Fragen und Kommentare geöffnet.
Wir möchten möglichst vielen Menschen die Möglichkeit geben, unsere Veranstaltungen zu besuchen.
Daher kann das Platzkontingent Stehplätze einschließen.
Ein Anspruch auf einen Sitzplatz besteht durch die Anmeldung nicht.

Ort

Hotel Adlon
Unter den Linden 77, 10117 Berlin

Veranstalter

Körber-Stiftung / Gerda Henkel Stiftung


Marianne Birthler
(Foto: Ute Mahler / Ostkreuz)

DÍA D DE ATV TELEVISIÓN HACE GRAVE DENUNCIA CONTRA PETROLERA ESTATAL

(C) Hans - Peter Firbas

El programa Día D, espacio periodístico del Canal 9 ATV de Lima hizo una grave denuncia contra el manejo económico en la estatal Petroperú. Ahora resulta, que su equipo de fulbito, es decir de personal de dicha empresa que juega por simple placer, tiene un entrenador que también pertenece a la planilla de la petrolera y que años que nunca había cobrado, esta vez recibió miles de soles, además de otros gastos pasados por los responsables.

Masajes, pelotas, vestimenta y otros rubros más con tarifas y precios completamente fuera de nuestra realidad cobraron varios proveedores. Ampliaremos en las próximas horas con mayores detalles.

                                                                     


GOBIERNO PERUANO RESPALDA ECONÓMICAMENTE LA ILEGALIDAD

(C) Por Hans - Peter Firbas

Ahora resulta que si una empresa privada peruana actúa dentro de la ilegalidad, violando cualquier ley nacional o internacional que se le interponga en el camino con el fin de continuar con sus actividades, recibe la bendición de nuestro gobierno. Más aún, habiendo personalmente comunicado en su debida oportunidad al responsable de esto simplemente no pasó nada y seguramente no pasará nada.

Esos señores reciben pleno respaldo económico de un auspiciador estatal y además total apoyo en difundir a través de los medios de comunicación –también los del estado- todo lo que hagan. Ya conversé sobre esto con un medio de comunicación y con gente vinculada al poder. Y más no puedo hacer. Y regresamos a lo mismo. Los medios lo que quieren es dinero y los patrocinadores estatales…….prefiero ni mencionarlo por carencia de pruebas.

Para evitar amenazas, que ya las tuve que enfrentar, juicios y otras tácticas mafiosas, no continuaré escribiendo, pero les aseguro que muy pronto recurriré –y que Nuestro Señor me guíe- a la persona apropiada. La justicia muy pronto dirá lo suyo y espero que sea SOBRE RUEDAS.....

INFORME DE LA SIP SOBRE LIBERTAD DE PRENSA EN PERÚ: UNA VERGÜENZA

POR HANS - PETER FIRBAS

Hace muchos años, como miembro de la Sociedad Interamericana de Prensa me animé a asistir a la Asamblea Anual de Buenos Aires. El día de la inauguración del magno evento observé que esta reúne a los poderosos medios de comunicación y a sus dueños y a muy pocos periodistas. Eso sí, solamente a los más famosos. Los expositores de muy buena calidad, profesionales, conocedores de los temas importantes, pero el punto de la partida de la SIP está errado.

Creo que su nombre correcto debería ser Sociedad Interamericana de Propietarios de Medios de Comunicación. El más adecuado. Eso sí, gracias a la SIP me alegro poder opinar libremente sobre el tema –eso creo-. Una de las principales conclusiones de la cita en Santiago de Chile fue el monopolio o el acaparamiento de varios medios por un solo propietario o grupo.

¿Por qué? Por que es una lucha entre los ricos, entre los dueños de los medios que se pelean para evitar que su competidor se vuelva más poderoso que él. Desde que tengo uso de la razón y soy periodista –allá por 1980- este tema no es ninguna novedad y nunca nadie dijo nada. Hay emisoras radiales que hace décadas lo hacen. Igual los canales de televisión, pero en el caso de los diarios se enfrentaros dos colosos del cuadrilátero y uno quiere más que el otro.

Es decir, la SIP concluyó que el tema principal con relación a la libertad de prensa en Perú es ese. O estoy en la luna de Paita o mi visión de las cosas que suceden en mi país simplemente no suceden. Una vez más y no voy a cansarme de decirlo la SIP debe enfocar su misión no sólo en Perú, sino en la mayoría de países, ya que los verdaderos enemigos de la Libertad de Prensa, de la Censura y de la Impunidad se encuentran entre nosotros mismos, en nuestras casas.

1.- La Publicidad y La Libertad de Prensa

Los Medios de Comunicación en Perú son en la gran mayoría privados. Es claro que los dueños y accionistas buscan ganar dinero. La venta de los impresos en las calles o tiendas no es suficiente para cubrir los costos. En los audiovisuales sus ingresos vienen por la publicidad o por el alquiler de espacios dentro de su programación. En Internet, algunas Webs reciben cuotas de sus suscriptores, pero son pocas. Ellos también subsisten gracias a los anuncios.
                        
Sin embargo, desde hace algún tiempo los anunciantes han traspasado los límites que tienen en los medios y ahora resulta que exigen y presionan sobre el contenido de estos, entrometiéndose en la libertad de los periodistas de publicar lo que les parece que debe ser publicado. Si el medio tiene una fuerte inversión de un determinado cliente, él ha adquirido un poder especial.

Dicho anunciante se encuentra en capacidad de censurar alguna noticia negativa relacionada a su negocio y llama al número uno para que dicha información no aparezca, llegando inclusive a amenazar al medio de retirar su publicidad si no es aceptada su ‘orden’. Además, también solicitan que se incluya reportajes, entrevistas, fotos, videos y notas para resaltar sus bondades.

2.- Los Medios y La Libertad de Prensa

El comportamiento de los dueños y accionistas de los medios peruanos, en su gran mayoría dejan mucho que desear. Se anteponen los ratings sobre la libertad de prensa. Los responsables o cabezas de los medios intervienen directamente sobre los periodistas, ordenando tal o cual contenido, buscando aumentar la sintonía o los tirajes sin importarles la libertad de acción de su personal periodístico.

Esclavos de los estudios de marketing y de los niveles de sintonía se mueven de acuerdo a ellos, violando las leyes. Lo que vale acá es construir la programación de acuerdo a sus intereses económicos. Al final de cuentas ellos mismos se autocensuran y frustran la libertad de expresión.

3.- El Gobierno y La Libertad de Prensa

El Gobierno del Perú se convirtió hace décadas en el principal anunciante en muchos medios, realizando un exhaustivo trabajo en la elección en dónde colocar publicidad. Una vez que lo hacen forman parte también del ‘comité’ del medio. Contactos directos entre el gobierno y el medio, a través de sus representantes ellos mantienen constantes conversaciones para ver qué se difunde y qué no. Los obedientes comienzan a recibir más y más avisos y los otros se quedan fuera del presupuesto publicitario estatal.

Aunque la forma es bastante diplomática, el gobierno logra el fondo. La libertad de prensa también en esta esfera queda fuera de lugar. En las elecciones el que más dinero pone será el preferido del medio y los periodistas deberán obedecer y guardarse su libertad. Enfrentarse a un gobierno de forma abierta es suficiente para que no reciban publicidad estatal.

4.- Las Amenazas y La Libertad de Prensa

Las constantes amenazas que reciben los medios del narcotráfico, la delincuencia y de las personas e instituciones corruptas, que en algunos casos terminan con el asesinato de periodistas es otro motivo de preocupación. Hay valientes que no les importan estas amenazas, pero la mayoría prefiere dejar de investigar o entrometerse en hacer las denuncias por miedo.

5.- El Poder Económico y La Libertad de Prensa

Finalmente, existen muchos periodistas que reciben dinero para manejar los contenidos. Es decir, se venden o son comprados. Como usted prefiera. Ellos son asalariados del poder económico y no de la libertad de prensa. Publican lo que sus ‘jefes’ quieren. Son la vergüenza de nuestra profesión.

Sin embargo, uno de los principales problemas por resolver es el mal trato económico y humano que reciben mis colegas por parte de sus jefes, seguramente siguiendo órdenes de los dueños. Las invasión de pseudo comunicadores produciendo contenidos basura. ¿Por qué la SIP no los defiende a ellos y sí a los grupos de poder que se pelean por la repartición de la torta? La SIP está para defendernos y más aún a los humildes hombres de prensa pisoteados, maltratados, mal pagados y obligados a publicar contenidos que son pagados por empresas o personas no a ellos, sino a los de arriba.

Ya en los 80 existían varias empresas acaparadoras de medios y ahora, luego de 34 años nos salen con esta novedad. Hace dos años hice una denuncia contra una empresa por violar mis derechos y hasta la fecha no recibo ni siquiera una respuesta. Pero eso sí. Sale un poderoso hombre de negocios, dueño de medios y a los minutos recibe total respaldo y apoyo.

La SIP necesita cambiar de giro con urgencia. Lo que sucede es que ellos se financian con los pagos que realizan no de los periodistas, sino de los dueños de los medios y allí está el meollo del asunto. El gremio en el Perú no está unido por nuestra culpa.

Señores de la SIP, escribo este editorial porque entre sus principales normas de vuestra Declaración de Chapultepec, al cual siempre se refieren, me permiten opinar y eso estoy haciendo. No encontrarán ningún adjetivo calificativo, ninguna ofensa o ataque. Y su declaración, al igual que la Declaración Universal de los Derechos Humanos señala claramente que no hay delito de opinión.


sábado, 25 de octubre de 2014

HANS - PETER FIRBAS OPINA CASO CARLOS MENEM JR.

Hans - Peter Firbas

La extraña muerte de Carlos Menem Jr. y nuestro querido amigo Silvio Oltra fue un hecho sumamente extraño. Primero porque de la nada el desaparecido hijo del ex presidente argentino en poco tiempo tuvo la capacidad suficiente para financiar un equipo de autos de carrera. Segundo, la negativa de su padre y de la justicia de investigar el supuesto accidente.

Su madre, la señora Zulema ofreció a Mirtha Legrand en la televisión en 1998 -dos años después de la muerte de su hijo- un testimonio que merece ser escuchado. Hoy, en el 2014 el fantasma retornó.

http://www.youtube.com/watch?v=wUwu3sQatjI (C) www.difim-argentina.com

¿QUÉ DIJO EL DIARIO LA NACIÓN SOBRE EL CASO MENEM JR?

(C) La Nación

Inesperada hipótesis que liga al capo narco Pablo Escobar con la muerte de Carlitos Menem


La ex amante del ex líder del Cartel de Medellín, Virginia Vallejo, afirmó que la viuda de El Patrón lavó US$ 800 millones en el país y lo vinculó con la caída del helicóptero del hijo del ex presidente; Zulema Yoma reiteró que a su hijo "lo asesinaron"

 ex amante de Pablo Escobar Gaviria, el jefe del temible cartel de Medellín en la década del 80, no se calla nada. Recluida en Miami, la otrora famosa conductora colombiana Virginia Vallejo brindó una entrevista al periodista argentino radicado en Florida Javier Ceriani y afirmó por primera vez que la muerte de Carlitos Menem, hijo del ex presidente del mismo nombre, estuvo vinculada con el lavado del dinero que la familia de El Patrón trajo al país cuando se instaló en 1995.
"¿Dónde quedó la fortuna de Pablo [Escobar]? ¿Quién se benefició con su muerte?", le preguntó el conductor del programa Agárrese Quien Pueda, del canal hispano en Miami América Te Ve.
"Felipe López Caballero y al principio su mujer, Pilar Castaño, que tenía un amante, lavaron muchísimos millones de dólares con un grupo que se llamaban Los Picas. Ella después se casó con uno de Los Picas. Y Felipe López Caballero, que construyó un imperio, después de la muerte de Pablo controló la fortuna de la viuda", continuó.
La viuda de Pablo Escobar, Victoria Eugenia Henao Vallejo, se refugió en la Argentina junto a sus dos hijos, Juan Pablo Escobar Henao y Manuela Escobar Henao, en 1995, un año y medio después de la muerte del capo narco.
¿Dónde está el dinero?, era entonces el interrogante. Virginia Vallejo vinculó entonces la muerte del hijo del presidente Carlos Menem con un supuesto millonario lavado de dinero que provenía del narco colombiano.
"Durante el gobierno de Menem, después de lavar 899 millones, acusarlos de lavar US$ 800 millones, 18 meses después, quedan libres [por Victoria Eugenia Henao Vallejo y sus hijos]. No habían lavado nada. US$ 800 millones, caramba. Por lo menos que diga «No, la señora lavó US$ 800.000, US$ 8 millones, US$ 80 millones, bueno. Fue un error». Pero las pruebas en un lavado de US$ 800 millones en Argentina no se pueden desaparecer de esa manera", contestó.
"Pero un tiempito después Carlitos Menem iba en un helicóptero y «pam», se estalla, se estalla un helicóptero, lo mismo que el otro mejor íntimo amigo de Álvaro Uribe, que también muere cuando iba a llamar a la Embajada americana [de Estados Unidos. Estalla en otro avión, y creo que lo estallan las mismas personas", agregó. Según la versión de Vallejo, los socios de Pablo Escobar habrían cometido el asesinato de Menem hijo, como venganza de que el entonces presidente dejara libre a la viuda y los hijos del narco colombiano y se haya quedado con parte de la fortuna.
En 1999, María Victoria Henao, su hijo Juan Sebastián Marroquín Santos (que cambió de identidad al llegar a Buenos Aires); la novia de éste, María de los Angeles Sarmiento del Valle; el contador Juan Carlos Zacarías, y dos empleados, Carlos Gil Novoa y Oscar Luppia, fueron acusados por lavado de dinero de drogas.
La viuda de Pablo Escobar estuvo casi dos años presa, hasta 2001, procesada como integrante de una asociación ilícita que en la Argentina blanqueó dinero proveniente de las drogas.
En noviembre de 2005, ante la falta de acusación del fiscal del tribunal oral que la juzgaba, fueron todos sobreseídos.

"A MI HIJO LO ASESINARON"

Carlos Menem Junior piloteaba un helicóptero rumbo a Rosario el 15 de marzo de 1995 para participar en una competencia automovilística, acompañado por Silvio Oltra, cuando la aeronave se precipitó, por lo que ambos perdieron la vida.
Desde entonces, proliferaron las teorías sobre un posible atentado contra el hijo del entonces presidente, pero tres años después del hecho, se cerró la causa y quedó caratulada como "accidente".
"No soy yo quien tiene que decir si la amante de Escobar dice la verdad: tienen que ser los jueces", dijo esta mañana Zulema Yoma, la ex mujer de Carlos Menem y madre de Carlitos, en declaraciones a radio La Red.
"A mi hijo lo asesinaron. Lo único que pido es que se reconozca el atentado", agregó Zulema, que desde el primer día defendió la teoría del atentado. "Que no se diga la verdad es una locura", agregó

¿POR QUÉ RENACE EL CASO DE LA MUERTE DE MENEN JR?

(C) Diario El Clarín

Vinculan al narco Pablo Escobar con la muerte de Carlitos Menem


RENACE LA TEORÍA DEL ATENTADOUna ex amante del colombiano dijo en Miami que se trató de un asesinato relacionado con el lavado de dinero.

La novelesca saga sobre la muerte de Carlos Menem junior –quien murió cuando el helicóptero que manejaba cayó cerca de San Nicolás en marzo de 1995– sumó ayer otro capítulo inesperado: desde Miami, una ex amante del narcotraficante colombiano Pablo Escobar Gaviria aseguró durante una entrevista que Carlitos fue asesinado, a causa de supuestas deudas y traiciones vinculadas al lavado de dinero en la Argentina. En Buenos Aires hubo eco inmediato: Zulema Yoma, quien siempre sostuvo que su hijo había sido víctima de un atentado, aseguró ayer que e l ex presidente Menem también se lo había reconocido este verano.
Virginia Vallejo, una ex conductora de televisión colombiana que viene soltando declaraciones fuertes mientras presenta su libro “Amando a Pablo, odiando a Escobar”, sorprendió durante una entrevista al periodista argentino radicado en Florida Javier Ceriani, al relacionar la muerte de Menem junior con la presencia en Buenos Aires de la ex esposa y los hijos de Escobar, quien había muerto abatido por la policía en diciembre de 1993. Victoria Eugenia Henao y sus chicos llegaron refugiados a la Argentina en 1995.
“Durante el gobierno de Menem, después de lavar 899 millones, acusarlos de lavar 800 millones de dólares, 18 meses después, quedan libres (Victoria Eugenia Henao y sus hijos). No habían lavado nada. 800 millones de dólares, caramba. Por lo menos que diga ‘No, la señora lavó 800.000 dólares, 8 millones, 80 millones, bueno. Fue un error’. Pero las pruebas en un lavado de 800 millones de dólares en Argentina no se pueden desaparecer de esa manera”, comenzó.
Y siguió: “Pero un tiempito después Carlitos Menem iba en un helicóptero y ‘pam’, se estalla, se estalla un helicóptero, lo mismo que el otro mejor íntimo amigo de Álvaro Uribe (ex presidente de Colombia), que también muere cuando iba a llamar a la Embajada americana. Estalla en otro avión, y creo que lo estallan las mismas personas”.
Según Vallejo, los socios de Pablo Escobar habrían encargado el asesinato de Carlitos como venganza de que el entonces presidente dejara libre a la viuda y los hijos del narco colombiano y se haya quedado con parte de la fortuna.
“Fue un atentado y todos lo saben”, declaró ayer Zulema Yoma. “No lo puedo vincular solo con el narcotráfico, hubo muchos atentados en este país que siguen dando vueltas”, dijo. Y contó que en enero conversó con su ex marido en Punta del Este. “Le dije ‘¿cómo fue el tema?’ ‘No, fue un atentado, lo mataron’. Me quedé sorprendida, no pregunté más”.

Citan a Lanata y a ex altos cargos del menemismo por la muerte de Menem junior

(C) LAVOZ.COM.AR

Los citados, además del conductor de Periodismo para Todos, son el ex vicepresidente Rukauf y los ex ministros Eduardo Bauzá, Corach, y Camilion, más el ex titular de la Side Anzorreguy, y el entonces jefe de la Policía Federal, comisario Pelacchi.

El  juez federal de San Nicolás, Carlos Villafuerte Ruzo, convocó a declarar como testigos al periodista Jorge Lanata y nueve ex altos cargos del menemismo para que aporten datos sobre la muerte de Carlos Menem junior, fallecido al caer el helicóptero que piloteaba en 1995.

Los citados, además del conductor de Periodismo para Todos, son el ex vicepresidente Carlos Rukauf y los ex ministros Eduardo Bauzá, Carlos Vladimiro Corach, y Oscar Camilion, más ex titular de la SIDE Hugo Anzorreguy, y el entonces jefe de la Policía Federal, comisario Adrián Pelacchi.
Según fuentes judiciales también figuran en la lista de convocados a partir del 10 de noviembre el ex jefe de la Casa Militar, Jorge Eusebio Rearte; el ex titular de Prefectura Naval, Jorge Maggi, y el entonces jefe de Gendarmería.
El pedido de cita a los ex funcionarios es para contrastar sus dichos con el testimonio que prestó días atrás el ex presidente Menem, quien luego de 19 años reconoció que podría tratarse de un atentado y no de un accidente, como siempre había sostenido.
Esta causa se reactivó a pedido de Zulema Yoma, madre de Carlos Facundo y ex Primera Dama, quien sostiene que se trató de un atentado y pidió al juez que la muerte sea declarada crimen de lesa humanidad, pese a que el juez sostiene que en el expediente no existen pruebas de que haya sido un ataque.
En este expediente el fiscal actuante, Martín Di Lello, pidió a la presidenta Cristina Fernández que abra los archivos de la Secretaría de Inteligencia (SI) para esclarecer si la muerte del hijo del senador nacional y ex presidente Carlos Menem fue producto de un atentado.
Hijo menor del matrimonio entre Menem y Yoma, "Carlitos" era piloto automovilístico y el 15 de marzo de 1995 -durante la segunda presidencia de su padre- murió junto a su copiloto, el también corredor de coches Silvio Oltra, al estrellarse el helicóptero que piloteaba en Puerto Esther, Ramallo.
HELICÓPTERO. Siniestrado (DyN/Archivo).

viernes, 24 de octubre de 2014

Marcha del silencio: periodistas exigen libertad de expresión

(C) http://www.hoy.com.py/

A una semana de la muerte del periodista Pablo Medina y su asistente, Antonia Almada, colegas del comunicador abatido marchan exigiendo garantías para la libertad de expresión y de prensa.
Con cintas negras que amordazan la boca de los trabajadores de la prensa, periodistas del diario Abc Color se dirigen al Congreso Nacional exigiendo seguridad, en la movilización denominada “la marcha del silencio”.
En comunicación con la 650 AM, el coordinador de periodistas en alerta y columnista de Abc, Eduardo Quintana, reiteró el pedido de justicia por la muerte de sus colegas y exigió libertad para trabajar.
“Vamos a marchar por el centro (de Asunción) hasta el Congreso, queremos hablar con el Presidente del Congreso Nacional (Blas Llano) para que nos de la garantía constitucional de que la libertad de expresión y de prensa ya no va seguir siendo violada y que podamos seguir haciendo nuestro trabajo de forma ordenada y por sobre todo protegidos”, exigió el comunicador.
Desde el asesinato del periodista Pablo Medina, los periodistas de Abc arrancaron las manifestaciones sucesivas exigiendo seguridad para los trabajadores de la prensa.

Marcado deterioro de la libertad de expresión y de prensa en el hemisferio, concluyó la SIP

(C) Sociedad Interamericana de Prensa


Santiago, Chile (21 de octubre de 2014).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) emitió hoy las Conclusiones de su 70ª Asamblea General tras la revisión del comportamiento de la libertad de prensa en las Américas en el último semestre. La SIP celebró su reunión en esta ciudad del 17 al 21 de octubre.

CONCLUSIONES DE LA 70ª ASAMBLEA GENERAL:

La libertad de expresión y de prensa en el hemisferio enfrentó un marcado deterioro en los últimos seis meses debido a un significativo incremento de la censura directa e indirecta y los ataques físicos a periodistas.

La violencia consumada por el crimen organizado, sicarios del narcotráfico y grupos parapoliciales a órdenes de varios gobiernos de la región dejaron un saldo de 11 periodistas asesinados: tres en Honduras, tres en Paraguay, dos en México, uno en El Salvador, uno en Colombia, y uno en Perú.

Periodistas en casi todos los países de la región sufrieron agresiones físicas, particularmente en Venezuela donde las fuerzas policiales y grupos parapoliciales a órdenes del gobierno han dejado un saldo de varios periodistas heridos. Se registraron además agresiones físicas a periodistas durante la cobertura de procesos electorales en Bolivia, Brasil y Perú, así como durante las protestas sociales en la ciudad de Ferguson, Estados Unidos; São Paulo y Río de Janeiro, Brasil.

En Cuba, cuatro periodistas permanecen presos con penas de siete y 14 años de prisión, mientras que continúa la detención masiva de disidentes por el simple hecho de expresar sus opiniones políticas. También en Cuba hay que resaltar que el diario digital “14yMedio” lanzado en mayo por la periodista Yoani Sánchez, sufre bloqueos intermitentes en la Web.

En  Argentina se clonó la versión impresa del diario Clarín y, en México, las versiones impresa y digital de una revista, mientras que en Venezuela sectores oficiales y grupos criminales usaron a Facebook y Twitter para atacar a medios y periodistas. En Argentina también se usaron las redes sociales y medios propiedad del Estado con este propósito.

La censura a los medios dentro de procesos electorales fue evidente en Brasil donde el Poder Judicial aceptó 138 pedidos para que los medios retiren contenidos, y en Bolivia donde la oposición vio limitada la propaganda política 30 días antes de los comicios, a la vez que el presidente Evo Morales no sufrió limitaciones.
La censura afectó también a los medios de Ecuador mediante un fallo de la Corte Constitucional que ratificó lo establecido en la Ley de Comunicación convirtiendo a la labor periodística en un servicio público. Como parte de esta burda censura, un órgano de control de contenidos sancionó a 25 medios y cuatro periódicos debieron dejar de publicar.

En Venezuela, el gobierno del Presidente Nicolás Maduro continua negando divisas para la compra de insumos para los medios impresos. Más de 30 periódicos están afectados por la falta de papel y otros 12 ya dejaron de publicarse.

En Haití, Chile y Colombia varias leyes tienen dispositivos por los que el gobierno y órganos de control pueden entrometerse en contenidos y criterios editoriales. Lo mismo sucede en Argentina con la aplicación discriminatoria de la Ley de Servicios Audiovisuales contra el grupo Clarín, y en Bolivia donde el gobierno amenaza con la sanción de una ley de comunicación. En Costa Rica, está a consideración un proyecto de ley que crea serias restricciones al contenido y criterios editoriales de los medios.

La falta de transparencia y el acceso a la información pública sigue como un escollo para el libre ejercicio del periodismo en Argentina, Bolivia, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Haití, Honduras, México, Nicaragua, Perú, y República Dominicana.
El gobierno de Barack Obama sigue con su tendencia de prohibir a funcionarios hablar con la prensa. En Estados Unidos y Canadá, no prosperaron reformas legislativas destinadas a limitar las excepciones de parte de estos gobiernos para continuar restringiendo la información pública por causas siempre atribuidas a la seguridad nacional.

Tal vez la noticia más positiva de este semestre haya sido la promulgación de la Ley de Acceso a la Información Pública y Transparencia de Paraguay, que se espera pueda incentivar a otros países de la región que todavía no la tienen.

En Argentina, Nicaragua y Venezuela, la corrupción por parte del Estado se ha visto reflejada en el abuso de la propaganda estatal y en la distribución discriminatoria de la publicidad oficial en sus distintos niveles.


La concentración de medios gubernamentales se vio agravada en Argentina, Bolivia, Ecuador, Nicaragua y Venezuela.

Asesinan a tiros a periodista en México

(C) http://newyork.diariodom.com/

El cuerpo del periodista mexicano Jesús Antonio Gamboa fue hallado sin vida, con impactos de bala y huellas de tortura en el municipio de Ahome, en el noroeste del país, informaron hoy fuentes oficiales.

Una fuente de la fiscalía del estado de Sinaloa explicó que Gamboa, quien había desaparecido la noche del 10 de octubre pasado, fue encontrado en las inmediaciones de la comunidad Águila Azteca gracias a la información proporcionada por sus dos presuntos asesinos.

"El cadáver fue localizado la noche del miércoles cerca de un canal, registraba impactos de bala, signos de tortura y tenía las manos atadas", añadió el portavoz.

Las autoridades lograron la detención de los presuntos asesinos, uno de ellos identificado como Bernal Weltzer, debido a que este último utilizó la tarjeta bancaria del director de la revista política Nueva Prensa en varias ocasiones para disponer de elevadas sumas de dinero.

Según las investigaciones, el periodista de 39 años fue asesinado después de una discusión con presuntos delincuentes en el bar El Paralelo, cercana al lugar donde fue localizado sin vida.

La Asociación de Periodistas de Los Mochis, dirigida por Edgardo Vázquez, exigió a las autoridades el esclarecimiento del homicidio de Gamboa.

El periodista fue trasladado a una funeraria a la ciudad de Los Mochis, localizada en el municipio de Ahome, donde fue identificado por sus familiares.
Fuente: Lavoztx.com
                                                                          

La SIP pide garantías para la seguridad de periodista peruano y su familia, condena asesinato de su esposa

(C) Sociedad Interamericana de Prensa

Exige mayor voluntad política a gobiernos americanos para resolver asesinatos

Miami (22 de octubre de 2014).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) condenó hoy el ataque contra un periodista en Perú, en el que fue asesinada su esposa, al tiempo que pidió garantías para la seguridad física del comunicador y su hijo.

Gerson Abraham Fabián Cuba, conductor del programa "Rumba en la Noticia", en radio Rumba, en la provincia de Chanchamayo, departamento de Junín, se encontraba a las 6 de la mañana del 17 de octubre en el local de la radio, acompañado por su esposa, Gloria Esther Lima Calle y su hijo, quienes apoyaban en las labores de limpieza, cuando un sujeto ingresó a la emisora para presuntamente solicitar servicios para la difusión de un aviso.

Según medios locales, otra persona que también entró al local con una pistola comenzó a increpar a Fabián Cuba por su trabajo periodístico y lo golpeó con el arma en la cabeza. Su hijo de 17 años salió en defensa del periodista, también su esposa que intentó alejarlos con una escoba cuando uno de los sujetos le disparó en el pecho. Lima Calle, de 38 años, falleció camino al hospital.

El presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información, Claudio Paolillo, expresó sus condolencias al periodista, al tiempo que demandó al gobierno del Perú, “indagar de forma expedita para conocer los móviles y deslindar responsabilidades”.

Paolillo, director del semanario uruguayo Búsqueda, agregó que tras el asesinato de la esposa del periodista, “instamos también a las autoridades correspondientes a brindarles, con urgencia, medidas de protección para Fabián Cuba y su hijo,”.

La SIP finalizó ayer la revisión semestral del estado de la libertad de prensa durante su 70ª Asamblea General en Santiago, Chile, destacando entre sus conclusiones que la violencia en la región dejó un saldo de 11 periodistas asesinados: tres en Honduras, tres en Paraguay, dos en México, uno en El Salvador, uno en Colombia, y uno en Perú; y se observó un significativo incremento en casi todos los países de la región de ataques físicos contra periodistas en los últimos seis meses.

La organización hemisférica condenó estos asesinatos y en un pronunciamiento resolutivo exigió “mayor voluntad política, la administración rigurosa y urgente de los instrumentos jurídicos disponibles para identificar los motivos de los crímenes y sancionar a los responsables materiales e intelectuales”.

Paolillo se refirió también a la necesidad de plegarse al contenido de documentos internaciones, tales como la Declaración de Principios sobre Libertad de Expresión y la Declaración de Chapultepec, en los que se establece que el asesinato y cualquier tipo de violencia contra los periodistas, así como la falta de justicia y la impunidad, restringen la libertad de expresión y de prensa, y llaman a los Estados a “prevenir e investigar” los hechos y a “sancionar a sus autores”.

Tomislav Kezarovski muss freigelassen werden


(C) Reporter Ohne Grenzen

Reporter ohne Grenzenn-ost – Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung und Civil – Center for Freedom fordern die unverzügliche Freilassung des mazedonischen JournalistenTomislav Kezarovski und das sofortige Fallenlassen der Anklage. Nach seiner fragwürdigen Verurteilung zu einer viereinhalbjährigen Haftstrafe im vergangenen Jahr wurde Kezarovski im Herbst 2013 zwar vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen, steht seither jedoch unter Hausarrest. Am kommenden Freitag wird ein Berufungsurteil fallen, das seine neuerliche Inhaftierung zur Folge haben könnte.
„Wir fordern endlich Freiheit für Kezarovski und verlangen, dass die Behörden die absurden Vorwürfe gegen ihn endlich fallenlassen. Kezarovski hat nur einen Fehler begangen: Er hat die Behörden in Mazedonien kritisiert. In unseren Augen ist daran nichts falsch. Im Gegenteil, wir haben ihn für den Reporter ohne Grenzen-Preis 2014 nominiert“, sagt ROG-Geschäftsführer Christian Mihr in Berlin. „Die Europäische Union muss den Schutz kritischer Journalisten zur Bedingung für einen EU-Beitritt Mazedoniens machen.“
„Journalisten in Mazedonien brauchen endlich Sicherheit und Gesetze, die sie bei ihrer Arbeit schützen und nicht behindern“, sagt Xhabir Deralla von der mazedonischen Menschenrechtsorganisation Civil – Center for Freedom.

Widersprüche im Gerichtsverfahren

Tomislav Kezarovski hatte im Jahr 2008 als Redakteur der Zeitung Reporter 92einen Artikel über einen Mordfall verfasst, in dem er aus einem Polizeiprotokoll zitierte, das ihm zugespielt worden war. Im Mai 2013, also fünf Jahre später, wurde er überraschend verhaftet. Die offizielle Begründung lautete, er habe die Identität des damals geschützten Zeugen veröffentlicht. Der Betreffende befand sich seinerzeit jedoch noch gar nicht im Zeugenschutzprogramm und hatte zudem zuvor eingeräumt, unter dem Druck der Polizei falsch ausgesagt zu haben. Kezarovskis eigener Darstellung zufolge wollte man offenbar die Identität der Person ausfindig machen, die ihm das Polizeiprotokoll zugespielt hatte.
In ihrem aktuellen, im Oktober 2014 erschienenen Fortschrittsbericht kritisiert auch die Europäische Union die Lage der Medien in Mazedonien. Sie bemängelt unter anderem, dass staatliche Institutionen bei unabhängigen Medien so gut wie keine Anzeigen schalten und kritisiert zudem den Missbrauch der Verleumdungsgesetze. Außer Acht gelassen werden in dem Bericht jedoch Einzelschicksale wie jenes von Kezarovski.
In Mazedonien sind unabhängige Medien in den vergangenen Jahren wiederholt unter massiven Druck geraten. Insgesamt hat sich die Lage der Pressefreiheit dramatisch verschlechtert. 2009 stand das Land auf der ROG-Rangliste der Pressefreiheit noch auf Platz 34. Mittlerweile ist es auf Rang 123 von insgesamt 180 Ländern abgestürzt.
                                                           

lunes, 20 de octubre de 2014

Keine Pressefreiheit im Bundestag? Drehverbot für ZDF “heute-show”!

(C) http://pressefreiheit-in-deutschland.de/

Ist das noch Spaß?

Keine Drehgenehmigung im Bundestag für die ZDF “heute-Show”. Die Journalisten der Satire-Sendung wollten im Foyer Bundestagsabgeordnete darüber befragen, “warum die Debattenkultur im Bundestag so auf den Hund gekommen ist”, so Moderator Oliver Welke. Der Pressesprecher des Bundestages, Dr. Ernst Hebeker, begründete das Drehverbot damit, dass die Berichterstattung der Satire-Profis “keine politisch-parlamentarische Berichterstattung” sei.
Oliver Welke kritisierte, dass Kameras seiner Redaktion fortan unerwünscht seien im deutschen Parlament. „Was machen wir denn sonst hier“, fragte Welke ratlos sein Publikum, „als politische Berichterstattung?“. Dann legte er nach: “Ohne Scheiß jetzt! Jeder darf drehen im Bundestag. KIKA dreht im Bundestag. ‘Bauer sucht Frau’ dreht im Bundestag. Aber wir dürfen nicht rein.”

Merkel und die vierte Gewalt

Im folgenden Einspieler versuchte Journalist Ralf Kabelka dann vergeblich, in das Reichstagsgebäude zu kommen. “Alle dürfen hier rein, sogar Andrea Nahles. Bloß wir nicht und ich sage, das darf nicht sein”, so Kabelka. “Wir sind die vierte Gewalt, wir sind Presse. Meinungsfreiheit, die ist in Gefahr. Auch die Demokratie”, so Kabelka. Geholfen hat es nichts. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ignorierte die Fragen, die Kabelka ihr dazu auf dem Weg ins Gebäude stellte.

Der Shitstorm kommt!

Jetzt werden wir die Lernkurve des Dr. Ernst Hebeker, Pressesprecher des Deutschen Bundestags, in aller Öffentlichkeit miterleben dürfen. Denn seine Begründung des Drehverbots war der höchste Punkt der Nonsens in der Sendung. Seit über fünf Jahren fasst die “heute-show” im ZDF bereits das politische Geschehen der Woche zusammen und drückt den Finger des Öfteren tief in die Wunde.
Welke kündigte an: “Dieser Kampf ist noch nicht zu Ende. Das verspreche ich Ihnen, mein lieber Herr Dr. Hebeker.” Wir dürfen uns also auf eine vitale Auseinandersetzung freuen – auch auf die Resonanz im Internet.

Ihre Meinung ist gefragt

Sie möchten dem Herrn Dr. Ernst Hebeker Ihre Meinung zum Thema Drehverbot direkt mitteilen? Dann schreiben Sie ihm jetzt eine Mail. Und kopieren Sie Ihr Schreiben direkt unten in unsere Kommentarzeile. – Denn klar bleibt: Unangenehme Debatten sind die Essenz der Demokratie.