viernes, 15 de mayo de 2015

FILM CLIMAS DE ENRICA PÉREZ SE ESTRENA ESTE 4 DE JUNIO EN LIMA

Tres historias, tres mujeres y tres mundos por descubrir. CLIMAS, de la peruana Enrica Pérez, nos traslada a través de esta película a una trilogía, en la cual ocurren tres relatos de tres mujeres separadas por el tiempo, espacio y realidad. Considerada la ópera prima de la cineasta nacional se estrenará este 4 de junio en las mejores salas de nuestro país. Con una serie de galardones obtenidos en varios importantes festivales internacionales la cinta promete convertirse entre las favoritas del público.

Pérez, quien acaba de ganar el Premio al Mejor Largometraje de Ficción en el Festival Internacional ‘Cine Las Américas’ en Austin, Texas, fue exhibida por primera vez el año pasado en el Festival de Lima. Obtuvo el Premio EPIC para nuevos realizadores, que otorga La Escuela Peruana de la Industria Cinematográfica. Además en Toulouse, Francia fue reconocida con el Premio de los Distribuidores y Exhibidores Europeos en Cine en Construcción.

Protagonizada por actores de gran talento, como Fiorella de Ferrari, Marisela Puicón y el colombiano Rafael Novoa, el elenco lo complementa jóvenes promesas del séptimo arte. Claudia Ruiz del Castillo y María Unocc sorprenderán a los expertos por sus destacadas actuaciones.

Tres mundos por descubrir. Una niña que despierta a su sexualidad en la calurosa selva, una mujer adulta, que no encuentra su felicidad encerrada en una ciudad y la lucha de una madre en una remota y desolada comunidad de la sierra, quien recibe la sorpresa de la visita de su hijo luego de una larga ausencia.

CLIMAS es una muestra más del excelente momento por el que atraviesa el cine nacional. La película estuvo seleccionada oficialmente en Warsaw 2014, en los festivales del Nuevo Cine en La Habana, Cuba en el 2014, en Punta del Este, Uruguay en el 2015 y en el San Diego y en el Chicago Latino Film Festival hace algunas semanas.

Gracias al apoyo de Sexto Sentido Producciones de Perú y Burning Blue de Colombia, la obra cuenta con la dirección de Enrica Pérez, producida por Enic ‘Pinky’ Campos y Diana Bustamante y Jorge Forero en la coproducción. También actúan Jorge Armas, Pedro Mosqueira, Elisabet Trigoso Fernández, Renato Gianoli y Sofía Rebata.

TRAILER OFICIAL DE LA PELÍCULA DISPONIBLE EN: 



Hans – Peter Firbas

Difusión Enrica Pérez



LA SOCIEDAD INTERAMERICANA DE PRENSA COMUNICADO CASO VENEZUELA

Estimados colegas socios de la SIP:

Las malas noticias en contra de la prensa siguen llegando de Venezuela. A las restricciones para adquirir papel y toda una amplia gama de ataques en contra de los medios privados e independientes, se le suma ahora un proceso judicial irregular que deja "presos" y sin libertad de movimiento a 22 periodistas y directivos de los diarios El Nacional, Tal Cual y La Patilla, entre ellos a Miguel Henrique Otero.

La demanda es una represalia del presidente del Congreso, Diosdado Cabello, acusado de narcotraficante por uno de sus allegados, cuyas declaraciones publicó el diario español ABC y replicaron los medios venezolanos mencionados. La utilización política de la justicia, permite al gobierno neutralizar aún más la acción de los medios independientes, sin importar que se violen así principios fundamentales de libertad de prensa, como registramos en el comunicado institucional.

En virtud de esto, y en solidaridad con nuestros colegas venezolanos, les proponemos que amplifiquemos la denuncia que quedó en evidencia en la nota de ABC y que sirvió a Cabello para atacar la libertad de prensa. Para su consideración, publicación o incorporación a opiniones editoriales, puede consultar el comunicado de la SIP y el artí­culo de ABC.

Confiados en que acciones comunes como estas pueden contribuir a crear opinión pública a favor de la libertad de prensa, quedamos a su disposición por si requieren mayor información y le saludamos muy cordialmente,

                    Gustavo Mohme                                                      Claudio Paolillo
                     PRESIDENTE                               Presidente Comisión Libertad de Prensa e Información                                         


jueves, 14 de mayo de 2015

Debatte: Was läuft schief zwischen Journalisten und Publikum?

http://pressefreiheit-in-deutschland.de/

Die Symptome sind unverkennbar: Grassierendes Misstrauen etwa in die Ukraine-Berichterstattung, „Shitstorms“ in den Diskussionsforen von Qualitätsmedien, Manipulationsvorwürfe bis hin zur vergifteten Parole von der „Lügenpresse”. Doch was sind die Ursachen für diese Phänomene? Wie lässt sich ihnen begegnen? Wann schlägt Kritik an medialer Deutungsmacht in eine Gefahr für die Pressefreiheit um?

Irgendetwas läuft falsch in der Beziehung zwischen Journalisten und ihrem Publikum

Im Vorfeld des Internationalen Tags der Pressefreiheit (3. Mai) laden Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Deutsche Journalistinnen- und Journalisten Union (dju), Deutscher Journalisten-Verband (DJV), Reporter ohne Grenzen (ROG) und Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) zur Diskussion über ein Thema ein, das seit Monaten für Diskussionsstoff bei Medienmachern sorgt:
Wie viel Medienschelte verträgt die Pressefreiheit?

Am Mittwoch, 29. April 2015 um 18.30 Uhr in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt

Luisenstraße 18, 10117 Berlin

Über diese und weitere Fragen diskutieren u.a.:

– Alice Bota, Redakteurin „Die Zeit“, Hamburg

– Stefan Niggemeier, freier Medienjournalist, Berlin

– Prof. Dr. Bernhard Pörksen, Medienwissenschaftler, Universität Tübingen

– Andrea Röpke, Politologin und freie Journalistin, Expertin für

Rechtsextremismus

Moderation: Dagmar Engel, Chefredakteurin DW-Hauptstadtbüro

Kostenlose Anmeldung unter: djv@djv.de

DJV-Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

Hendrik Zörner, Charlottenstr. 17, 10117 Berlin

Tel. (030) 72 62 79 2-0, E-Mail: djvspamfilter@djvspamfilter.de, www.djv.de

PROFESOR MARKUS MASIN: 25% ALLER KREBS-PATIENTEN STERBEN AN MANGELERNÄRUNG

Prof. Markus Masin arbeitet am Universitätsklinikum Münster als Beauftragter für klinische Ernährung und leitet die Ernährungsmedizin am Zentrum für Krebsmedizin (CCCM). Außerdem arbeitet er als kommissarischer Studiengangleiter „Klinische Ernährung“ an der Mathias Hochschule Rheine und ist Vorstand der Deutschen Stiftung gegen Mangelernährung (DSGME).

Herr Prof. Masin, über 50.000 Menschen sterben in Deutschland pro Jahr an Mangelernährung bei Krebs. Wieso nehmen sich unsere Leitmedien das Thema nicht vor?

Ich glaube, das Thema ist nicht sexy. Es ist nicht sexy über Menschen zu berichten, die bei einer Größe von 1,70m noch 30kg wiegen. Man bildet solche Menschen auch nicht gerne in Zeitschriften ab. In Zeitungen finde ich ab und zu Berichte über Anorexie-Patienten, vor allem Frauen, die nicht essen wollen und sich runterhungern. Abgemagerte Krebspatienten zeigt man dagegen nicht. Man glaubt vermutlich, dass die Öffentlichkeit so etwas nicht sehen will.

Wie kommt es eigentlich zur Mangelernährung bei Krebspatienten?

Ich sage meinen Studenten gerne, es gibt drei Kategorien von onkologischen Patienten: Der eine geht zum Onkologen, wird therapiert, und wenn er Glück hat überlebt er es. Am Ende der Therapie wendet er sich an den Onkologen und sagt: Danke für die Heilung. Ich habe zwei Kilo zugenommen während der Therapie. Es war gar nicht so schlimm.

Dann gibt es die Patienten mit den Karzinomen des oberen Gastrointestinal Trakts. Also Speiseröhren-, Mundboden-, Rachen- oder Zungengrundkarzinome. Die kriegen im Laufe der Erkrankung Schluckstörungen. Die haben Appetit, würden Essen wollen, können aber nicht, weil sie das Gekaute nicht mehr schlucken können.

Dann gibt es die dritte Kategorie von onkologische Patienten, und das sind die am stärksten gebeutelten. Es sind Patienten, die Appetitlosigkeit haben, die unter Geschmacks- und Geruchsveränderungen leiden.

Klingt nach Befindlichkeitsstörungen, geht aber tiefer?

Geht sehr viel tiefer, genau. Diese Patienten leiden unter einer starken Übelkeit, vergleichbar mit der starken Übelkeit nach zu viel Alkoholkonsum. Und diese Übelkeit verspüren sie rund um die Uhr. Mechanisch haben diese Patienten keine Probleme zu essen, aber faktisch. Sie haben eine so ausgeprägte Appetitlosigkeit, dass sie nichts essen können.

Und wer nichts isst, das ist einfach in der Biologie so vorgesehen, der verhungert. Er stirbt an der Mangelernährung, an der Auszehrung. Es sind immerhin 25 Prozent aller onkologischen Patienten – das ist letztes Jahr publiziert worden –, die primär an den Folgen der Auszehrung versterben. Und diese Zahlen sind in den letzten 30 Jahren nicht besser geworden, sondern stabil gleich hoch. Im Bereich der Ernährungsmedizin hat sich also nichts verbessert, obwohl wir alle Möglichkeiten haben.

Welche Rolle spielt denn Ernährungstherapie in der heutigen Medizin?

In der Medizin spielt Mangelernährung praktisch keine Rolle. Ich denke, eine Ursache dafür ist, dass sie monetär nicht abgebildet ist. Man kann die Therapie nicht abrechnen. Wenn ich einen Patienten bei uns in der Hochschulambulanz in der Uniklinik sehe, dann kostet mich der Patient eine Dreiviertelstunde bis eine Stunde Zeit. Und diese Zeit wird nicht honoriert. Das ist ein großes Problem.

Werden in Zukunft mehr Ressourcen für die Ernährungstherapie zur Verfügung stehen?

Nein. Die Ressourcen in den Krankenhäusern werden sogar noch abgebaut. Die Behandlung von Mangelernährung war bis zum 1. Januar 2014 noch lukrativ für die Häuser. In der Fallpauschale für den Patienten konnten sie bei Diagnose und Behandlung von Mangelernährung zusätzliche Erlöse bekommen. Das ist heute nicht mehr so. Mangelernährung kann nicht mehr abgerechnet werden. Der Abbau von ernährungsmedizinischem Personal hat bereits begonnen. Das Universitätsklinikum Münster leistet sich trotzdem auch in Zukunft ernährungsmedizinisches Personal.

Der richtige Ansatz wäre, dass eine onkologische Therapie nur von einem Onkologen durchgeführt werden darf, der ernährungsmedizinische Aspekte berücksichtigt. Denn: Ernährung ist Therapie und gehört zum gesamten Behandlungskonzept. Ernährungsmedizinisches Screening muss gesetzlich verpflichtend als Voraussetzung eingeführt werden, um eine onkologische Therapie überhaupt einleiten zu können.

Forschung: „Das was hier verlangt wird, nämlich Evidenz auf der Grundlage von RCTs, kann für die Ernährungstherapie unmöglich eingelöst werden.“

Warum ist Mangelernährung bei Krebs so brandgefährlich?

Es gibt gute Daten und Studien, die zeigen: Je besser der Ernährungszustand eines Patienten ist, desto geringer sind die Nebenwirkung der onkologischen Therapie, beispielsweise der Chemotherapie. Desto besser ist auch die Durchführbarkeit der entsprechenden Therapien. Die Therapie-Abbrüche sind geringer. Es gibt onkologische Erkrankungen, bei denen zwei Drittel der Patienten die Therapie aus Schwäche abbrechen. Würden wir sie ernähren, würden sie die onkologische Therapie womöglich durchstehen und – dazu gibt es allerdings keine Studien – möglicherweise gesund werden.

Warum gibt es darüber keine Studien? Was sagt die Forschung zum Thema Mangerernährung bei Krebs?

Der Hunger nach Evidenz, der ist groß, und es wird immer gefragt: Was bringt denn eigentlich diese therapeutische Maßnahme? Welche Studien belegen denn die Wirksamkeit? Und das wird natürlich auch von der Ernährungsmedizin gefordert. – Obwohl das in diesem Fall unmöglich ist.

Randomisierte Doppelblind-Studien – sogenannte RCTs – kann es dazu nicht geben. Würde man das vorschlagen, würde man das durch keine Ethikkommission kriegen.

Würden wir einen Ethikantrag für eine solche Studie stellen, müssten wir der Ethikkommission sagen: Patienten-Gruppe A bekommt Ernährung, die Patienten-Gruppe B bekommt keine Ernährung. Und vermutlich würden die Mitglieder der Ethikkommission die Polizei rufen und mich verhaften lassen. Denn jedes Kind weiß: Wer nicht isst, der verhungert. Das sagt uns der gesunde Menschenverstand. Unabhängig von Anforderungen an Evidenz in der Medizin.

Vielleicht stimmen Sie mir zu: Wenn wir anstatt 2500 kcal nur noch 1000 kcal zu uns nehmen, werden wir langsam verhungern. Und unsere onkologischen Patienten essen oft 200 bis 600 kcal.

Ja und wir kennen das aus dem zweiten Weltkrieg, als 1945 verschiedene Tore geöffnet wurden. Weil die Menschen, die überlebt haben, alle nichts zu essen bekommen haben, ist keiner dick aus der Gefangenschaft rausgekommen. Sondern das waren beinahe skelettähnliche Wesen. Und das haben wir heute im 21. Jahrhundert auch. Zum Beispiel in der Onkologie bei onkologischen Patienten.

Was empfehlen sie Patienten, um ihre Ernährungsinteressen durchzusetzen?

Ein nicht aufgeklärter Patient kann auch nichts entscheiden. Wenn jemand onkologisch erkrankt, erklärt der Onkologe ihm, welche Chemo er bekommt, mit welchen statistischen Wahrscheinlichkeiten der Heilung oder Lebenszeit. Aber er klärt nicht darüber auf, dass der Patient auch an Auszehrung sterben könnte.

Der Patient müsste den Onkologen schon damit konfrontieren und sagen: Ich möchte aber auch eine Ernährungstherapie. – Doch das kommt in der Praxis kaum vor.

Würden sie dazu raten, Ernährungsmedizin einzufordern?

Ja, sicher. Ich glaube, wenn wir das Thema der Mangelernährung bei onkologischen Patienten zu einem Volksthema machen, und der Druck aus der Bevölkerung kommt, auch von Verbänden, dann müssen Politiker und Krankenkassen endlich reagieren.

Als einzelner Patient ist es schwer, eine ernährungsmedizinische Begleitung einzufordern. Weil dann von der anderen Seite meistens kommt: Ich habe nichts für sie. Oder der Onkologe ruft irgendeine Firma an – das gehört zu diesem populären Trend ‚Outsourcen‘. Da werden Unternehmen, die Geld oder Rezepte für irgendwelche Produkte bekommen wollen, engagiert, um die Therapieentscheidung für den Arzt zu leisten. Das geht natürlich nicht. Das muss in unabhängigen Händen bleiben, wenn man etwas verbessern will.

„Wir sind nicht Gott.“

Wann haben Sie Ihre ersten Erfahrungen in Bezug auf Mangelernährung bei Krebs gemacht?

Mein früherer Chef, Professor Domsper, hat mir 1994 den Auftrag gegeben, eine Ernährungsmedizin mit aufzubauen. Und ich fragte mich damals: Was soll das? Wo gibt es dafür Patienten? – Weil ich vor lauter Wald die Bäume nicht gesehen habe.

Über die Ernährungsmedizin habe ich dann beeindruckende Patienten kennen gelernt. Beispielsweise ist mir eine Patientin gut in Erinnerung, die ein bereits metastasiertes Magenkarzinom hatte. Mit Anfang 30. Meine Kollegen sagten mir, die Patientin sei bereits präfinal, also kurz vor dem Tod stehend, und würde die nächsten zwei Tage nicht überleben. Doch sie wolle unbedingt von mir behandelt werden.

Als ich auf die Patientin traf, erklärte sie mir, dass sie eine 3 jährige Tochter habe und alleinerziehende Mutter sei. Sie äußerte den Wunsch, dass sie unbedingt erleben möchte, wie ihre Tochter ab nächsten Sommer in den Kindergarten komme. – Und wir hatten gerade Januar.

Mit aller Vorsicht erklärte ich ihr, dass das schwierig sei. Sie konnte nichts mehr essen, keine orale Nahrungsaufnahme war mehr möglich. Alles was sie schluckte, erbrach sie sogleich. Ich gestand ihr, dass ich nicht glaubte, dass das von ihr genannte Ziel erreichbar wäre. – Doch sie bestand auf Ernährungsmedizin. Wir haben sie dann parenteral, also mithilfe von Infusionen, ernährt.

Ihr Zustand besserte sich erstaunlich deutlich. Und sie erlebte tatsächlich, wie ihre Tochter im August in den Kindergarten kam. Das bedeutete für sie Lebensqualität. Sie hat sich daran erfreut, diese Dinge miterleben zu können. Im darauf folgenden Jahr verstarb sie dann.

Die Patientin hat von außen betrachtet zwar kein blühendes Leben mehr gehabt. Für sie war diese Zeit aber sehr wertvoll. Haben wir das Recht, einem Patienten das zu nehmen? Dürfen wir einfach sagen: Das bringt nichts, du wirst in zwei Tagen tot sein? Wir sind nicht Gott.

Ist es denn sinnvoll, palliative Patienten künstlich zu ernähren?

Heute dürfen wir eins nicht vergessen: Wir haben Patienten, die in palliativen Situationen sind, und noch zwei, drei oder fünf Jahre lang leben können. In diesen Situationen muss man Patienten individuell betrachten und dann entscheiden, welche Form der Ernährungstherapie sinnvoll ist. Vor allem ist der Wunsch des Patienten zu berücksichtigen.

Zu mir ist noch nie ein Patient gekommen, der gesagt hat: Ich möchte die Chemotherapie und die Schmerztherapie, aber ich möchte gerne an Mangelernährung sterben. Zu mir kommen immer nur Patienten, die sagen, sie wollen leben. Zum Leben gehört selbstverständlich auch Ernährung.
Probleme per Gesetz lösen: „Hinterfragt der Arzt die Ursachen nicht, kann er nicht reagieren.“

Welche Möglichkeiten haben Onkologen heute, einer Mangelernährung therapeutisch entgegen zu wirken?

Das ist eine sehr gute Frage. Wir haben vor ein paar Tagen hier in Berlin einen Termin mit der Arbeitsgruppe Ernährung der Deutschen Krebsgesellschaft gehabt. Da haben wir genau diese Fragen bearbeitet.

In meinen Augen kann man die bestehenden Probleme nur per Gesetz lösen. Es müsste per Gesetz festgelegt werden, dass jeder Patient, der eine onkologische Therapie erfährt, auch ernährungsmedizinisch gescreent werden muss. Also nicht nur fragen: Haben Sie abgenommen?

Im Screening muss hinterfragt werden, warum der Patient abgenommen hat. Hinterfragt der Arzt die Ursachen nicht, kann er nicht reagieren.

Häufig wird erst dann reagiert, wenn der Patient nicht mehr in der Lage ist, zur eigentlichen onkologischen Therapie zu kommen. Das ist sehr tragisch, denn da ist es oft schon zu spät. Das ist, wenn die Patienten zwanzig, dreißig oder über vierzig Kilo Gewicht verloren haben.

Wir haben nicht selten die 25 bis 35 Kilo-Klasse bei einer Körpergröße von 1,70m. Stellen Sie sich das mal vor. Sie mit dreißig Kilo weniger, da sähen Sie anders aus. Mangelernährte Patienten aus ihrem Tief wieder heraus zu holen, ist schwierig. Besser wäre es, wenn man das Problem frühzeitig aufgreift.

Das bedeutet nicht, dass jeder Patient künstlich ernährt werden muss. Um Gottes willen. Viele Patienten kämen schon mit einer Ernährungsberatung aus. Was kann ich tun? Wie kann ich meine Ernährung täglich umgestalten, um wieder Gewicht zuzunehmen, insbesondere an Muskelmasse?

Und woher kommt Ihre Leidenschaft, sich bis heute für das Thema einzusetzen?

Meine Leidenschaft ist aus der Situation entstanden. Ich habe einen diabetologischen Studiengang in England gemacht. Ernährungsmedizin war da noch nicht mein Schwerpunkt. Mit der Menge der Patienten kam das dann. Tausende von Patienten habe ich ernährungsmedizinisch begleitet, und die Behandlungserfolge waren und sind da. Ich finde es toll, wenn ein Patient zu mir kommt und sagt: Vor drei Wochen konnte ich nicht mehr laufen, und dank einer ernährungstherapeutischen Maßnahme ist das jetzt wieder möglich. Das gibt Zufriedenheit.

COLOMBIA: Estado da protección a 137 periodistas amenazados

El presidente Juan Manuel Santos durante el Primer Encuentro Internacional de Prensa Independiente, revelo la cifra. 

Caracol Radio | 14 de Mayo de 2015

En el foro, organizado por la Asociación de Prensa Comunitaria (Asoprensa) y celebrado en la Universidad Central de Bogotá, Santos aseguró que "el libre pensamiento, la libre opinión, la libre expresión y libre oposición" son unos principios que él, como presidente y experiodista, defiende "a capa y espada".

Recordó los inconvenientes que siguen teniendo los periodistas que trabajan en las regiones colombianas, al afirmar que, si bien los asesinatos de informadores se habían reducido a un sólo caso en 2014, el año pasado fueron amenazados o agredidos más de 160.

"Son cifras que a mí me preocupan (...), por eso estamos protegiendo a la mayor cantidad de periodistas posibles que realmente estén amenazados. Hoy en día 137 periodistas se benefician de las medidas de protección del Estado", remarcó.

En un coloquio posterior, titulado "Medios de comunicación, una revolución permanente", el expresidente de Casa Editorial El Tiempo, Luis Fernando Sanos, y la delegada general de la Agencia Efe en Colombia, Esther Rebollo, coincidieron en que el periodismo es un ejercicio en constante transformación en el que hay que hacer buen uso de las tecnologías sin perder la esencia del oficio.

"El periodismo está cambiando de manera impresionante y quienes no se den cuenta de esto no les va a ir bien en el futuro", manifestó Luis Fernando Santos, también asesor de Pulzo.com, que en apenas un año y medio de vida es el cuarto portal informativo más visitado en Colombia, según dijo.

En su opinión, "el principal reto de los periodistas es entender el proceso de cambio" y, a partir de eso, entender cuál es su audiencia para proporcionarle contenidos de calidad.

"Los medios que van a sobrevivir son los que tengan calidad", agregó Santos, cuya exposición giró alrededor de su experiencia en los procesos de cambio en la época en que estuvo al frente de El Tiempo y de su pasión por las tecnologías y la innovación.

Rebollo también insistió en la necesidad de ofrecer contenidos de calidad a las audiencias e indicó que para lograr ese objetivo es fundamental "escuchar a la sociedad, a los ciudadanos que tienen cosas interesantes para contar" porque el ejercicio de esta profesión tiene una clara función social.

"Un buen periodista debe tener lo mejor del viejo periodista y hacer buen uso de las tecnologías", expresó.

Asimismo dijo que Efe "es un ejemplo de esa transformación periodística" generada por la irrupción de la tecnología y las redes sociales.

Rebollo recordó que la Agencia Efe nació en 1939, en una España devastada por la Guerra Civil, y a lo largo de sus más de 75 años de vida ha evolucionado hasta convertirse en la cuarta agencia de noticias del mundo y la primera en lengua española.



VENEZUELA: “Nos dejan sin papel”, editorial de El Impulso

Desde el año 2013, cuando el Gobierno nacional ordenó, de manera unilateral, suspender la entrega de divisas a los periódicos para importar sus insumos, nos hemos visto obligados a reducir páginas y cuerpos.

De ediciones de 32 y hasta 36 páginas, de cuatro y seis cuerpos, pasamos a dos cuerpos de 16 páginas, lo cual demuestra que el problema jamás se resolvió.

Apenas nos hemos adaptado a las trágicas circunstancias impuestas por el Gobierno a la prensa escrita que se atreve a levantar su voz disidente para advertir sobre los errores del poder.

La creación de la Corporación Editorial Maneiro, la cual se encarga de comprar el papel para luego venderlo a los periódicos del país, convirtió en un monopolio al ente oficialista, en cuyo totalitario arbitrio queda la decisión de despachar o no el insumo.

Desde hace varias semanas, la gerencia de esta casa editorial, intentó establecer contacto con la empresa del Gobierno para conocer cuándo nos permitirían comprar el papel. Por fin, este viernes 8 de mayo, contestaron: “No tenemos inventarios de ningún tipo ni de ningún tamaño”. La única esperanza es un barco que llegaría la otra semana, en el cual se supone podría venir un cargamento para EL IMPULSO. Sin embargo, las trabas burocráticas implicarían varios días de demora mientras trasladan las bobinas a nuestra rotativa.

Ante esta realidad, y obligados como estamos a permanecer en circulación por un deber ético con nuestra historia, los trabajadores, anunciantes, distribuidores, lectores y Venezuela, a partir de este martes 12 de mayo, circularemos en un solo cuerpo de 8 páginas. La revista Gala también sufrirá reducción para poder alargar nuestra circulación a la espera del necesario papel.

Advertir, sin embargo, que mientras la prensa independiente vive con un pie en el abismo, los medios oficialistas circulan sin apremios ni recortes, con lo cual no se requiere mayor capacidad de análisis para concluir que pasan factura a la capacidad crítica y al derecho a las libertades.

Por su parte, en una actitud cómplice, cierta prensa guarda bochornoso silencio y acomoda posiciones sin miedo al más implacable de los juicios: el de un pueblo con memoria.

La organización civil Expresión Libre, calificó de “discriminatorios” los criterios de asignación de papel periódico a los medios de comunicación, locual ha ocasionado que reduzcan los días de circulación y su número de páginas.

El diputado yaracuyano Biagio Pilieri, desde la Comisión de Medios de la Asamblea Nacional, alertó que la entrega de papel se ha convertido en un problema político.

La Sociedad Interamericana de Prensa mantiene el caso Venezuela entre los primeros en vulneración a las libertades y el derecho a informar, sea por la vía de la represión, de la publicidad o la limitación al acceso a los insumos.

Hace apenas dos días, la Comisión Interamericana de Derechos Humanos y su Relatoría Especial para la Libertad de Expresión, en su informe anual, llamó la atención por la persistencia de la escasez del papel de prensa, entre otros capítulos dramáticos del ejercicio del periodismo en nuestro país.

En esta circunstancia, los medios libres también cerramos filas con quienes demandan divisas para Producir los más indispensables bienes, desde alimentos hasta medicinas, para evitar lo que ya parece cercano: una crisis humanitaria de incalculables dimensiones, la cual se expresa en la angustia de nuestro pueblo que amanece en una insoportable cola.

Pero con la dignidad en alto hacemos frente a esta nueva dificultad unidos como una gran familia periodística.

Sabemos del apoyo del estado Lara a nuestra labor centenaria. A ustedes nos debemos. Por el ayer y por el ahora de una tradición que compromete, nos mantendremos firmes en la tarea de seguir adelante.

Los mantendremos informados.



La SIP condena secuestro de periodista en México

Pide acciones inmediatas para garantizar su liberación y seguridad física

Miami (12 de mayo de 2015).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) insistió a las autoridades mexicanas a que realicen investigaciones diligentes y eficientes para garantizar la liberación segura de un periodista secuestrado en Guerrero, un nuevo acto de agresión contra la prensa que se suma al asesinato de otro comunicador ocurrido la semana pasada en el país.

Bernardo Javier Cano Torres trabaja en el programa “Hora Cero” de ABC Radio 93.9FM, en Iguala, en el estado de Guerrero. El periodista viajaba el 7 de mayo en un vehículo junto a otras tres personas cuando fueron secuestrados, de acuerdo a medios de prensa. Se desconoce el paradero aunque los raptores habrían pedido rescate por la liberación de los retenidos.

El presidente de la SIP, Gustavo Mohme, condenó “un nuevo ataque contra los periodistas en México” e instó a las autoridades a “investigar con diligencia y de manera eficiente para dar con el paradero seguro del periodista y de las personas secuestradas en el mismo acto criminal. Mohme, director del diario peruano La República, añadió que “urge también perfeccionar los mecanismos de protección”.

Guerrero es considerado uno de los lugares más peligrosos para la actividad periodística y desde septiembre pasado ha estado en el centro noticioso internacional por la desaparición de 43 estudiantes.

Por su parte, Claudio Paolillo, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, y director del semanario uruguayo Búsqueda, agregó que “nos toca denunciar e insistirle al gobierno en que es su responsabilidad y su deber sancionar con severidad los actos de violencia contra los periodistas, así como garantizar su seguridad”, tal como lo consigna el cuarto principio de la Declaración de Chapultepec. “El gobierno debe adoptar acciones concretas, mucho más efectivas que las que ha tomado hasta ahora, para parar con la impunidad de estos crímenes, que es el combustible para que los asesinos sigan matando y la autocensura campee en México”, agregó

El caso de Cano Torres forma parte del severo clima de violencia que vive el país. El pasado 4 de mayo fue hallado con señales de golpes y cuatro impactos de bala el cadáver del periodista Armando Saldaña Morales quien había sido secuestrado dos días antes.

La SIP condena proceso irregular contra periodistas venezolanos

La SIP condena proceso irregular contra periodistas venezolanos

Miami (13 de mayo de 2015) – La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) condenó hoy la orden de un tribunal en Venezuela que impide la salida del país a 22 directivos y representantes de medios de comunicación involucrados en una demanda judicial del presidente de la Asamblea Nacional, Diosdado Cabello, por reproducir una información que lo vincula con el narcotráfico.

La jueza María Eugenia Núñez emitió ayer la restricción que impide viajar fuera de Venezuela a dueños y directivos de los diarios El Nacional , Tal Cual y la publicación digital La Patilla , tal como lo solicitó Cabello al interponer su demanda el 23 de abril.

Esos tres medios reprodujeron una información del diario ABC de España, basada en declaraciones de Leamsy Salazar, excolaborador cercano de Cabello. La información, avalada por los editores del diario español, aseveró que Cabello sería uno de los jefes del Cartel de los Soles que trafica con cocaína en Venezuela. Enlace a la nota original de ABC:http://www.abc.es/internacional/20150127/abci-venezuela-cabello-eeuu-201501262129.html

Entre los 22 afectados por la orden judicial están Miguel Henrique Otero, director de El Nacional; Teodoro Petkoff Malec, director de Tal Cual y Alberto Federico Ravell, propietario de La Patilla.

El presidente de la SIP, Gustavo Mohme, director de La República de Lima, Perú, declaró que el impedimento a salir del país contra los directivos de medios “muestra una vez más cómo el sistema judicial venezolano es utilizado como un instrumento del poder politico. No se cumple con las garantías del debido proceso, que implican que el juez debería haber citado primero a los demandados en forma individual para evaluar si procede o no dictar medidas de arraigo en cada caso particular”.

Sobre el fondo de la cuestión – la demanda por publicar aseveraciones de la prensa extranjera – Mohme expresó que “se rompe así con los principios establecidos por la Corte Interamericana de Derechos Humanos (Corte IDH) que dictaminó que los medios no pueden ser responsables por publicar en forma fiel informaciones que fueron originalmente difundidas por otros medios”.

Mohme hizo así referencia al fallo de la Corte IDH que exoneró al periodista Mauricio Herrera Ulloa – actual ministro de Comunicación de Costa Rica – y al diario La Nación de San José tras ser condenados por difamación por la Corte Suprema de ese país, al replicar informaciones de medios europeos sobre acciones corruptas que involucraban a un ex diplomático costarricense.

El presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, Claudio Paolillo, director del semanario Búsqueda, Montevideo, Uruguay, señaló que la acción judicial ocurre en un marco general de graves restricciones y ataques contra los medios críticos e independientes, que “desenmascara el clima de autoritarismo que propicia el régimen de Nicolás Maduro”.

“Este acoso judicial – agregó Paolillo – es un eslabón más de una larga cadena restrictiva que incluye ahogar a los medios privados para comprarlos, directamente o a través de testaferros, y así montar un extensa maquinaria de propaganda, la cual conspira contra el libre flujo de información plural y diversa, que es necesario para que haya democracia”.

IAPA condemns action taken against Venezuelan journalists

IAPA condemns action taken against Venezuelan journalists

MIAMI, Florida (May 13, 2015)—The Inter American Press Association (IAPA) today condemned a court order in Venezuela that prevents the departure from the country of 22 executives and representatives of news media involved in a lawsuit filed by National Assembly President, Diosdado Cabello, for their having reproduced an article that links him with drug trafficking.

Judge María Eugenia Núñez yesterday issued the restriction which prohibits owners and executives of the newspapers El Nacionaland Tal Cual and the online publication La Patilla to leave Venezuela, as requested by Cabello in a suit filed on April 23.

Those three media outlets reproduced a report published by the Spanish newspaper ABC based on statements by Leamsy Salazar, a former close collaborator of Cabello. The information, attested to by the Spanish newspaper’s editors, declared that Cabello was one of the heads of the Soles drug cartel that engages in cocaine trafficking in Venezuela. Link to the original ABC story at http://www.abc.es/internacional/20150127/abc1-venezuela-cabello-eeuu-201501262129.html

Among the 22 persons subject to the court order are Miguel Henrique Otero, editor of El Nacional, Teodoro Petkoff Malec, editor ofTal Cual, and Alberto Federico Ravell, owner of La Patilla.

IAPA President Gustavo Mohme, editor of the Lima, Peru, newspaper La República, declared that the order to the media executives not to leave the country “demonstrates once more how the Venezuelan judicial system is being used as an instrument of political power. There is no compliance with the guarantees of due process, which imply that the judge should have first interrogated the accused individually to determine whether or not to issue the restriction order in each case.”

Concerning the issue in question – the lawsuit for having published assertions made by the foreign press – Mohme said, “This action violates the principles established by the Inter-American Human Rights Court, which ruled that the media cannot be held responsible for faithfully publishing information that was originally disseminated by other media.”

Mohme thus was referring to the Court’s ruling that exonerated journalist Mauricio Herrera Ulloa – currently Costa Rica’s Communication Minister – and the San José newspaper La Nación, after they were found guilty of defamation by that country’s Supreme Court, for having replicated news items from European media concerning alleged corrupt acts that involved a former Costa Rican diplomat.

The chairman of the IAPA’s Committee on Freedom of the Press and Information, Claudio Paolillo, editor of the Montevideo, Uruguay, weekly Búsqueda, said that the court’s action occurs within an overall framework of serious restrictions and attacks on critical and independent media, which “unmasks the climate of authoritarianism that the Nicolás Maduro regime favors.”

“This judicial harassment,” Paolillo added, “is another link in the long restrictive chain that includes strangling the privately-owned media so as to purchase them, directly or through front men, and thus build up an extensive propaganda machinery, which conspires against the free flow of plural and diverse information, that is essential for a democracy.”

Bo generalni državni tožilec Zvonko Fišer odstopil?

Bo generalni državni tožilec Zvonko Fišer odstopil?

Kot je povedal, je v odgovoru podrobno opozoril na vse elemente, ki jih je treba upoštevati pri odločanju. Pri tem upa, da bo Državnotožilski svet kljub političnim pritiskom, ki jim jih je po njegovem izpostavljen, opravil poglobljeno razpravo in razmislek.

Prepričan je, da Komisija za preprečevanje korupcije (KPK), ki je ugotovila, da je pri imenovanju generalnega direktorja vrhovnega državnega tožilca Boštjana Škrleca ravnal koruptivno, deluje po "nenormalnem in nelegitimnem sistemu odločanja". Ravno v tem pa vidi "dolgo roko politike", saj da ta ne naredi ničesar, da se takšen postopek spremeni in dovoljuje, da se KPK izrablja na diskreditacije. Vse to se po njegovih besedah dogaja ravno v času, ko tožilstvo dosega dobre rezultate.

Na novinarski konferenci je sodeloval tudi Škrlec. Ta je glede zahteve pravosodnega ministra, da mu predsednica Državnotožilskega sveta Alenka Mežan zaradi ugotovitev KPK pri imenovanju generalnega direktorja tožilstva pripravi poročilo, opozoril, da je bil minister o domnevnih nepravilnostih obveščen že prej, ko so zadevo obravnavali drugi organi, vendar je ukrepal šele po ugotovitvah KPK. "Sporočilo, ki ga ob tem razumemo mi, je, da kršitev ni takšna, da bi zahtevala ukrepe," je dejal.

Fišer je glede samega imenovanja ponovil že znana stališča. Prepričan je, da je februarja 2012, ko je takratnemu ministru Alešu Zalarju predlagal, naj Škrleca imenuje na omenjeno mesto (kar je bilo po mnenju KPK koruptivno), ravnal zakonito in v želji, da bi vrhovno tožilstvo čim prej dobilo generalnega direktorja.

Poudaril je, da je predlog podal na podlagi tedanjega razumevanja in razlage zakona o državnem tožilstvu, ob tem pa opozoril, da je bil zakon v tem delu nov in prakse za imenovanje generalnega direktorja tožilstva še ni bilo. "Znašel sem se v položaju, ki ga zakon ni urejal in v najboljši veri sem skušal najti rešitev," je dejal. Pri tem, kot je dejal, rešitev ni favorizirala nikogar, prav tako pa da ni prizadel pravic nikogar, saj da se za omenjeno funkcijo razen Škrleca ni prijavil nihče.

Skupaj s Škrlecem sta tudi zanikala, da bi pri imenovanju prišlo do mešanja dveh, sicer samostojnih postopkov - postopka imenovanja z javnim natečajem in postopka o dodelitvi - kar sicer Fišerju očita KPK. Prepričan je, da strokovne službe Zalarju ne bi predlagale, naj opravi imenovanje, če bi menile, da je predlog napačen.

Na vprašanje, ali bo odstopil, če bo Državnotožilski svet ugotovil, da je naredil napako, je Fišer odgovoril, da trenutno potrebe po njegovem odstopu ne vidi. Sicer pa je prepričan, da Državnotožilski svet napake ne bo ugotovil, ker da je ni bilo.

Fišer je na novinarski konferenci tudi potrdil, da je zoper poročilo KPK na upravno sodišče vložil tožbo. V njej KPK očita, da mu ni dal možnosti, da se izreče o zaključnih ugotovitvah; da mu ni omogočil, da sodeluje v postopku; prav tako pa naj ne bi imel možnosti predlagati dokazov v svoj prid.



Sale a la luz que FBI investigó a Lennon

CORTESÍA PERCY FRANCISCO ALVARADO 'DESCUBRIENDO VERDADES'

Ser un franco opositor a la Guerra de Vietnam y estar en contra la intervención militar de Inglaterra en Irlanda del Norte le valió a John Lennon ser investigado por el FBI, según el sitio especializado en música NME.

El portal informó que desde que el Buró Federal de Investigación nació, en 1908, ha estado pendiente de personalidades del rock y el pop, entre ellos Jimi Hendrix, Elvis y hasta Frank Sinatra, entre otros.

Por ejemplo, la instancia elaboró un expediente de 34 páginas sobre Hendrix, luego de que el músico se hiciera de un cargo por drogas en Toronto, Canadá, en 1969.

El Rey del Rock, por su parte, fue cuestionado por su naturaleza y forma de bailar.

"Las acciones y movimientos de Elvis eran como para despertar las pasiones sexuales de los adolescentes. Un testigo describió sus acciones como autosatisfacción sexual sobre el escenario", cita un texto que la página web vincula a la dependencia.

A Frank Sinatra se le atribuyó en mil 300 hojas de expediente una probable conexión con la mafia, arresto por adulterio y cómo evitó ser enlistado para combatir en la Segunda Guerra Mundial al asegurar que sufría inestabilidad mental y un oído perforado.

The Monkees, Tupac y hasta la banda Nine Inch Nails son otros de los músicos bajo la lupa del FBI, según NME. http://diario.mx - See more at: http://percy-francisco.blogspot.com/2015/05/sale-la-luz-que-fbi-investigo-lennon.html#sthash.aYlCBxf0.dpuf



LETRA EN ESPAÑOL DEL HIMNO DE ALEMANIA

Alemania, Alemania sobre todo,
sobre todo en el mundo,
si siempre se queda unida fraternalmente
para la protección y la defensa.
Desde el río Mosa hasta río Niemen,
Desde el río Adigio hasta el Belt,
Alemania, Alemania sobre todo,
¡sobre todo en el mundo!

Mujeres alemanas, lealtad alemana,
Vino alemán y canciones alemanas
Seguirán muy altamente estimados
En todo el mundo,
Y nos inspirarán a hazañas nobles
Toda nuestra vida.
¡Mujeres alemanas, lealtad alemana,
Vino alemán y canciones alemanas!

Unidad y justicia y libertad
Para la patria alemana;
Eso persigamos todos
Fraternalmente con corazón y mano.
Unidad y justicia y libertad
Son el voto de la felicidad;
Florece en la gloria de esta bendición,
Florece, patria alemana.

ORÍGENES E HISTORIA DEL HIMNO ALEMÁN PARTE 2



El texto surgió en unas circunstancias muy concretas, cuando no existía un Estado alemán, sino que el territorio estaba dividido en numerosos conjuntos de ciudades-estado y provincias, que lentamente fueron asimiladas hacia el gobierno central de Berlín hasta convertirse en el Imperio alemán en enero de 1871, bajo el ala protectora de Prusia. Fue en estas circunstancias cuando los revolucionarios liberales alemanes, que propugnaban la unificación de los diversos estados germanos, formularon en 1841 Das Deutschlandlied como canción nacional alemana. 

De hecho, su autor, von Fallersleben, trató de manifestar un ansia de unidad nacional y exaltación patriótica entre alemanes, por encima de las fronteras que los liberales de entonces denunciaban como meramente artificiosas, lo cual explica las menciones geográficas a lugares donde existía población de habla germana ("Desde el río Mosa hasta el río Niemen"); aun así, von Fallersleben evitó en su primera estrofa mencionar a sitios de habla alemana que evidentemente no se podrían considerar políticamente parte de la futura nación alemana unificada: no se menciona a Suiza ni las regiones occidentales de Austria.

Das Deutschlandlied no se convirtió en himno nacional en 1871 con la creación del Imperio alemán, pues aunque se trataba de una canción patriótica que celebraba la unión nacional de los teutones, no exaltaba a la dinastía Hohenzollern ni a la figura del káiser (lo cual era un rasgo desfavorable en comparación a otros himnos de monarquías de esa época como el ruso Dios salve al zar y el británico God save the King); por ello, siguió siendo un canto popular pero sin reconocimiento oficial.

Después de la Primera Guerra Mundial este texto, escrito 30 años antes de la unificación alemana, se convirtió en himno nacional durante la República de Weimar. La primera estrofa «Deutschland, Deutschland über alles», a pesar de que originariamente expresaba sencillamente un anhelo de unidad nacional por encima de divisiones administrativas y territoriales, había quedado asociada con el imperialismo alemán y, luego, fue cambiada de sentido por el Tercer Reich para glorificar su política abiertamente expansionista, así como para celebrar la tesis nazi de supremacía racial. 

Entre 1933 y 1945, se cantaba sólo la primera estrofa y luego el Horst Wessel Lied, el himno del partido nazi. Tras la guerra, en todas las zonas de ocupación fijadas en Alemania se prohibió por un tiempo la primera estrofa debido a esta infortunada asociación.

La República Federal de Alemania adoptó Das Deutschlandlied como himno en 1949 de modo semioficial, y en 1952 de manera efectiva por disposición gubernamental. La primera estrofa era aún la más conocida por el público pero los cambios geográficos generados tras la Segunda Guerra Mundial la hacían anacrónica además de políticamente inaceptable para otros países; la asociación pasada de la primera estrofa con la propaganda nazi también impedía otorgar reconocimiento oficial a dicha estrofa.

La segunda estrofa tampoco fue fijada como himno oficial, tras algunas críticas por el mucho énfasis dado a las mujeres y al vino, considerados elementos poco idóneos para exaltar en un himno nacional (además del rechazo de grupos feministas a tal estrofa), y tal honor sólo recayó en la tercera estrofa. Cabe indicar que las dos primeras estrofas son aceptadas por la ley alemana, pero no se consideran parte del himno para las ceremonias oficiales.

Las tres estrofas en especial la primera «Deutschland, Deutschland über alles» suelen cantarse no tan a menudo en Alemania se cantara en momentos patrióticos ( asociadas al Régimen nazi) sino por recuerdos de la unificación de 1871 o la Reunificación alemana por esa parte se lo ve de manera buena pero los partidos de Extrema derecha entonan las tres estrofas con un Nacionalismo asociado al Facismo y al Nacionalsocialismo. La República Democrática Alemana adoptó otro himno nacional, el Auferstanden aus Ruinen. Siendo después de la Reunificacion, este como himno nacional de Alemania.


ALGUNAS PRECISIONES SOBRE LA HISTORIA DEL HIMNO ALEMÁN PARTE 1

FALSAS INTERPRETACIONES SOBRE LA FRASE 'ALEMANIA SOBRE TODOS EN EL MUNDO'

En 1841, el lingüista y poeta Alemán August Heinrich Hoffmann von Fallersleben escribió la letra de "Das Lied der Deutschen" a la melodía de Haydn, letras que se consideraban revolucionarias en su momento.

La canción también es bien conocida por el íncipit y estribillo de la primera estrofa, "Deutschland, Deutschland über alles" (literalmente,"Alemania, Alemania por encima de todo"), pero esto nunca ha sido su título. La línea de "Alemania, Alemania por encima de todo" significaba que el objetivo más importante de los Vormärz revolucionarios debía ser una Alemania unificada para superar la percepción antiliberal Kleinstaaterei. Junto con la Bandera de Alemania, fue uno de los símbolos de la Revolución de marzo de 1848.

En 1841 ¿se podía hablar de los nazis? Alemania sobre todo en el mundo es simplemente el sentimiento de cualquier país. Sentirse el mejor. Pero hablar de intenciones de conquistar el mundo en 1841.

Con el fin de respaldar su tradición republicana y liberal, la canción fue elegida como el himno nacional de Alemania en 1922, cuando era la República de Weimar. Alemania Occidental adoptó el Deutschlandlied como su himno nacional oficial en 1952 por razones similares, con sólo la tercera estrofa cantada en ocasiones oficiales. Tras la reunificación alemana en 1990, sólo la tercera estrofa se confirmó como el himno nacional.

TEXTO DE HOFFMANN

August Heinrich Hoffmann (se le agregó el Von Fallersleben, en referencia a su ciudad de origen, para distinguirlo de otros, ya que el apellido Hoffmann era muy común) escribió el texto el 26 de agosto de 1841 cuando estaba de vacaciones en la isla de Helgoland. La letra se hizo conocida por su verso "Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt" (que significa en español "Alemania, Alemania por encima de todo, por encima de todo en el mundo"), lo cual fue un llamado a tener una Alemania libre y unida entre los distintos reinos que compartían un idioma y cultura común, es decir, una canción contra las monarquías opuestas a la unificación y por eso resultó tan importante como himno y gesta patriótica. 

De hecho, el llamado básico de los versos es "Einigkeit und Recht und Freiheit" ("Unidad, justicia y libertad"), que, en consonancia con el liberalismo propagado a mediados del siglo XIX arengaba por una Alemania libre y regida por el imperio de la ley, no sujeta a un monarca y sus arbitrariedades.

Debido a ello la canción fue considerada uno de los mejores textos para ser considerado como himno patriótico, ya que no solo habla de ideales sino que contiene audaces peticiones políticas muy concretas. Ante ello el texto lírico de Hoffmann fue tildado de revolucionario en los muy conservadores estados alemanes de la época, ya que fue asociado con demandas políticas (como libertad de prensa y libertades civiles) que los monarcas de entonces consideraban inaceptables. Inclusive, las ideas implícitas como unificar a los reinos alemanes reemplazando a su diversas dinastías, hicieron que Hoffmann Von Fallersleben perdiera su cargo de profesor universitario en Breslau.





FIRBAS V SLOVINSKU

Hans - Peter Firbas

Môj konštantná zvedavosť vedieť viac o mojej rodine mi trvalo nájsť Vojka Firbas . Mladý chlapec z 22. ktorý sa narodil v Maribore v Slovinsku . Uvedomujem si , že medzinárodné spoločenstvo má - zaradil na číslo jedna na zozname najviac skorumpovaných krajín na svete . Jeho otec Mirko narodil dva roky pred mnou v roku 1959 a jeho dedko aj keď Mirko už zomreli .

Situácia v Slovinsku je veľmi zložité otázky týkajúce sa spravodlivosti a zamestnanosti z dôvodu korupcie , ktorá prestupuje všetkými činnosť v ich krajine . Je to strach o svoju budúcnosť , a jeho túžba sa emigrovať do Rakúska pri hľadaní lepších časov .


Hovorili sme toľko rodiny, ale my sme zistili, že obaja máme rovnakú vášeň : motošport . Je to mechanický , ale musel opustiť závod , pretože jeho rodičia nemohli dovoliť . Preto začneme vidieť situáciu hlboko Slovinsko a tiež povedať, o svojej minulosti .

Rovnako ako všetkých chlapcov jeho veku on - line hry sú tiež jeho vášňou . Stormthrone že sa tomu hovorí . A budeme vedieť viac. V Firbas zostávajú v Slovinsku . Hovorí sa , že tam sú tri . Uvidíme

Pozdravy z Peru do všetkých Firbas




miércoles, 13 de mayo de 2015

Sloneviji Pozdrav Firbas

Pozdrav Vojko Firbas v Sloveniji
Rad jih imam


Dragi Mirko:

Moje ime je Hans - Peter Firbas. Živim v Limi, Peru. Moji

predniki so iz Prage. Moj praded je bil rojen leta 1851 in umrl leta 1942 v Pragi. Karl Firbas.

Moj dedek je bil rojen leta 1892. Heinrich Firbas. Moj

oče je leta 1933 na Dunaju v Avstriji. Johann Firbas. Živeli so v Pragi , dokler so bili izgnani leta 1945.

Soodpotovali v Argentino. toda moj oče ni prišel nazaj v Evropo in ostal v Peruju

martes, 12 de mayo de 2015

Anglo-amerikanische Geldbesitzer organisierten den zweiten Weltkrieg TEIL 2

12. Mai 2015 von beim Honigmann zu lesen



Von Valentin Katasonov


Am 30. Januar 1933 wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt. Zuvor wurde seine Kandidatur von amerikanischen Bankiers gründlich studiert. Hjalmar Schacht ging in die Vereinigten Staaten im Herbst 1930, um die Nominierung mit amerikanischen Kollegen zu diskutieren. Die Ernennung Hitlers wurde schließlich bei einem geheimen Treffen von Finanziers in den Vereinigten Staaten genehmigt. Er verbrachte das ganze Jahr 1932, um die deutschen Banker davon überzeugen, dass Hitler die richtige Person für die Position wäre.

Er erreichte sein Ziel. Mitte November 1932 schickten 17 deutsche Gross Bankiers und Industrielle einen Brief an Präsident Hindenburg, in dem sie ihre Forderung zum Ausdruck brachten, Hitler zum Kanzler von Deutschland zu machen. Die letzte Arbeitssitzung der deutschen Finanziers vor der Wahl am 4. Januar 1933, fand in Kölnat im Haus des Bankiers Kurt von Schröder statt. Danach kam die Nationalsozialistische Partei an die Macht. Dadurch kamen die finanziellen und wirtschaftlichen Beziehungen Deutschlands mit den Angelsachsen auf ein höheres Niveau.

Hitler machte sofort eine Ankündigung, dass er sich weigerte, Nachkriegszeit Reparationen zu zahlen. Dies stellte die Fähigkeit von England und Frankreich, den Vereinigten Staaten ihre Weltkriegs-Schulden zurückzuzahlen, in Zweifel. Washington machte keine Einwände gegen Hitlers Ankündigung. Im Mai 1933 machte Hjalmar Schacht den Vereinigten Staaten einen weiteren Besuch.

Dort traf er Präsident Franklin Roosevelt und große Banker, um einen Kredit von $ 1 Milliarde auszuhandeln. Im Juni desselben Jahres besuchte Hjalmar Schacht London für Gespräche mit Montagu Norman. Alles ging reibungslos. Die Briten vereinbarten, ein $ 2 Milliarden-Darlehen zu gewähren. Die Briten machten keine Einwände mit Bezug auf Deutschlands Entscheidung, die Schuldenzahlungen einzustellen.

Manche Historiker sagen, dass die amerikanische und britische Bankers nachsichtig waren, weil die Sowjetunion gegen 1932 den 5-Jahres-Wirtschaftsentwicklungsplan erfüllt hatte, und neue Höhen als eine Industriemacht erreicht hatten. Einige Tausend Unternehmen wurden gebaut, vor allem im Bereich der Schwerindustrie. Die Abhängigkeit der UdSSR für Einfuhr von Maschinenbau war stark zusammengeschrumpft. Die Chancen, die Sowjetunion wirtschaftlich zu erwürgen wurden praktisch auf null reduziert. Sie beschlossen, sich auf Krieg zu verlassen und riefen die außer Kontrolle geratene Militarisierung Deutschlands ins Leben.

Es war einfach für Deutschland, amerikanische Kredite zu erhalten. Im Großen und Ganzen kam Hitler in seinem Land zur gleichen Zeit an die Macht, wie Franklin Roosevelt in den Vereinigten Staaten. Dieselben Bankiers, die Hitler 1931 unterstützten, unterstützten Roosevelt bei der Präsidentschaftswahl. Der neu designierte Präsident konnte nicht anders, als große Kredite an Deutschland zu befürworten.

Übrigens bemerkten viele, dass es eine große Ähnlichkeit zwischen Roosevelts “New Deal-Politik” und der Wirtschaftspolitik des deutschen Nationalsozialismus gab. Kein Wunder. Genau dieselben Leute haben beide Regierungen zu der Zeit beraten und mit ihnen gearbeitet. Sie vertraten hauptsächlich US Finanzkreise.

Roosevelts New Deal begann bald zu stolpern. In 1937 stürzte Amerika in den Sumpf der Wirtschaftskrise. 1939 funktionierte die US-Wirtschaft mit 33 % ihrer industriellen Kapazität (es waren 19 % auf dem Höhepunkt der Krise von 1929-1933).

Rexford G. Tugwell, Ökonom, der an Franklin Roosevelts erster Denkfabrik mitarbeitete, eine Gruppe von Columbia University Wissenschaftlern, die halfen, Politikempfehlungen für Roosevelts New Deal zu entwickeln, schrieb, dass 1939 die Regierung versäumt habe, Erfolg zu haben.

Es gab ein offenes Meer [eher: viel Zeit AdÜ] bis zum Tag, als Hitler in Polen einfiel. Nur der mächtige Wind des Krieges konnte den Nebel zerreißen. Alle anderen Maßnahmen, die Roosevelt nehmen konnte, waren zum Scheitern verurteilt. [1] Nur der Weltkrieg konnte den US-Kapitalismus retten. 1939 verwendeten die Geldbesitzer alle zur Verfügung stehenden Hebel, um Druck auf Hitler auszuüben und ihn zu einem großen Krieg im Osten zu treiben.

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) spielte eine wichtige Rolle während des zweiten Weltkrieges. Sie entstand als Vorposten der amerikanischen Interessen in Europa und als eine Verbindung zwischen angloamerikanischen und deutschen Unternehmen, eine Art Offshore-Zone für kosmopolitisches Kapital, die Schutz vor politischen Prozessen, Kriegen, Sanktionen und anderen Dingen gewährt. Die Bank wurde als eine kommerzielle öffentliche Einrichtung geschaffen, und ihre Immunität vor staatlichen Eingriffen und solchen Dinge wie Steuereinhebung, wurde durch das 1930 in Den Haag gezeichnete internationale Abkommen garantiert.

Die Bankiers der Federal Reserve Bank of New York, die den Morgans, Montagu Norman (Gouverneur der Bank of England) und den deutschen Finanziers: Hjalmar Schacht (Präsident der Reichsbank und Minister der Wirtschaft in der Hitler-Regierung), Walther Funk (der später Hjalmar Schacht als Präsident der Reichsbank ersetzte) und Emil Puhl sehr nahe standen, spielten alle eine wichtige Rolle bei den Bemühungen zur Einführung der Bank.

Die Zentralbanken von Großbritannien, Frankreich, Italien, Deutschland, Belgien und einige private Banken gehörten zu den Gründern. Die Federal Bank of New York tat ihr Bestes, um die BIS zu erstellen, aber sie wurde nicht als Gründermitglied in die Liste eingetragen. Die USA waren durch die Private First National Bank of New York, J.P. Morgan & Company, die First National Bank von Chicago – alles Bestandteile des Morgan Imperiums – vertreten. Japan war auch durch private Banken vertreten. 1931-1932 traten 19 europäische Zentralbanken der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich bei. Gates W. McGarrah, ein Bankier des Rockefeller-Clan war der erste BIS-Vorsitzende des Vorstands. Er wurde durch Leon Fraser, der den Clan der Morgans vertrat, ersetzt. Der US-Bürger Thomas H. McKittrick war Präsident der Bank während der Kriegsjahre.

Über die BIS-Aktivitäten im Interesse des Dritten Reichs wurde bereits viel geschrieben. Die Bank war in Geschäften mit verschiedenen Ländern verwickelt, einschließlich mit jenen die gegen Deutschland Krieg führten. Seit Pearl Harbor war die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich eine Korrespondenzbank für die Federal Reserve Bank of New York.

Es spielte keine Rolle, dass sie während der Kriegsjahre unter Nazi Kontrolle stand, der US-Amerikaner Thomas Huntington McKittrick war ihr Präsident. Soldaten fielen auf den Schlachtfeldern, während die Direktoren der BIS sich in Basel mit den Bankiers von Deutschland, Japan, Italien, Belgien, Großbritannien und den Vereinigten Staaten trafen. Dort, in der Schweizer Offshore-Zone, war alles friedlich, die Vertreter der Kriegsparteien arbeiteten ruhig in einer Atmosphäre von gegenseitigem Verständnis.

Die Schweiz wurde der Ort, wohin das von Deutschland in allen Ecken Europas beschlagnahmte Gold für die Lagerung transportiert wurde. März 1938, als Hitler Wien eingenommen hatte, wurde ein Teil des österreichischen Goldes in die Stahlkammern der BIS transportiert. Das gleiche passierte mit dem Gold der Tschechischen Nationalbank (48 Millionen USD). Als der Krieg anfing, strömten Flüsse von Gold in die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich.

Deutschland bekam es aus Konzentrationslagern und infolge der Plünderung der Vermögen der besetzten Länder (einschließlich was Zivilisten gehörte: Juwelen, Goldkronen, Zigarettenetuis, Geschirr…). Es wurde das Nazi-Gold genannt. Das Metall wurde zu Barren geschmolzen, und in der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Schweiz, oder außerhalb Europas aufbewahrt. Charles Higham in seinem Trading With The Enemy: An Expose of The Nazi-American Money Plot 1933-1949 (Handel mit dem Feind: eine Darstellung von der Nazi-amerikanischen Geld Verschwörung 1933 – 1949) schrieb, dass während des Krieges die Nazi $ 378 Millionen auf die Konten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich übertrugen.

Noch ein paar Worte über das Tschechische Gold. Die Details sind aufgetaucht, nachdem die Bank of England ihre Archive im Jahr 2012 freigegeben hatte. [2] Im März 1939 eroberte Deutschland Prag. Die Nazis verlangten $ 48 Millionen der nationalen Goldreserven. Ihnen wurde gesagt, dass die Summe schon an die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich überwiesen worden war. Später wurde bekannt, dass das Gold von Basel schon in die Stahlkammern der Bank of England verlegt worden war.

Auf den Befehl von Berlin wurde das Gold auf das Reichsbank BIS-Konto übertragen. Dann beteiligte sich die Bank of England an Transaktionen mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, auf Antrag der Reichsbank. Die Befehle wurden nach London übertragen. Es gab Absprachen zwischen der Deutschen Reichsbank, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und der Bank of England. 1939 brach ein Skandal in Großbritannien aus, da die Bank of England Transaktionen von tschechischem Gold auf Befehl von Berlin und Basel, nicht aber von der Tschechischen Regierung ausgeführt hatte.

Zum Beispiel im Juni 1939, drei Monate vor Anfang des Krieges zwischen Großbritannien und Deutschland, half die Bank of England den Deutschen Gold im Werte von 440 tausend Pfund Sterling auf ihre Konten zu bringen und auch etwas Gold nach New York zu übertragen (Deutschland war sicher, dass die Vereinigten Staaten im Falle der deutschen Intervention in Polen nicht den Krieg erklären würden).

Die illegalen Transaktionen mit tschechischem Gold wurden mit stillschweigendem Einverständnis der Regierung von Großbritannien gemacht, obwohl sie wusste, was vorging. Premierminister Neville Chamberlain, Schatzkanzler Sir John Simon und andere Spitzenbeamte taten ihr Bestes, die Wahrheit zu verbergen, einschließlich kompletter Lügen (das Gold wäre an die rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben oder nie an die Reichsbank überwiesen worden).

Die vor kurzem freigegeben Dokumente der Bank of England offenbaren die Wahrheit und zeigen, dass die Regierungsvertreter gelogen haben, um sich selbst und die Aktivitäten der Bank of England und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich zu verschleiern. Es war einfach, die gemeinsamen kriminellen Aktivitäten zu koordinieren, weil Montagu Norman, Leiter der Bank of England, auch Vorsitzender des Vorstands der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich war. Er hat nie aus seinen Sympathien für die Faschisten ein Geheimnis gemacht.

Der Bretton-Woods-Konferenz, formal als die Geld- und Finanz Konferenz der Vereinten Nationen bekannt, war das Treffen im Mount Washington Hotel, das sich in Bretton Woods, New Hampshire, USA befindet, von 730 Delegierten von allen 44 alliierten Nationen, zur Regulierung des internationalen Währungs- und Finanzsystems nach dem Ende des zweiten Weltkriegs.

Die Konferenz fand zwischen dem 1. und 22. Juli 1944 statt. Plötzlich schlug die Sache der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in die Tagesordnung ein. Es wurde berichtet, dass die Bank mit dem faschistischen Deutschland kollaboriert hätte. Ich lasse viele Details weg und möchte nur erwähnen, dass (einige US-Abgeordnete waren gegen den Antrag) die Delegierten die Einigung, die BIS zu schließen, mit großer Mühe erreichen konnten.

Diese Entscheidung der internationalen Konferenz wurde nie in die Akten eingetragen. Alle Verruf bringende Informationen mit Bezug auf die Aktivitäten der BIS während des Krieges wurden als Geheimakte klassifiziert. Heute hilft das, um die Geschichte des zweiten Weltkriegs zu fälschen.

Schließlich noch ein paar Worte zu Hjalmar Schacht (1877 – 1970), der Präsident der Reichsbank und Wirtschaftsminister in der Regierung des faschistischen Deutschland war. Er war eine Schlüsselfigur, der die wirtschaftliche Maschine des Dritten Reiches kontrollierte, und der als außergewöhnlicher und allmächtiger Botschafter das anglo-amerikanische Kapital in Deutschland vertrat. Im Jahr 1945 wurde Schacht in Nürnberg am 1. Oktober 1946 freigesprochen.

Wie man mit Mord davonkommt. Genauso, wie es mit Hitler geschah. Aus irgendwelchen unerklärlichen Gründen war er nicht auf der führenden Kriegs-Verbrecher-Liste von 1945. Mehr dazu, Schacht kehrte zu seinem Beruf zurück, so als wäre nichts passiert und gründete die Schacht GmbH in Düsseldorf. Dieses Detail könnte unbemerkt bleiben, obwohl es als ein weiterer Beweis für die Tatsache spricht, dass die anglo-amerikanischen “Geld-Besitzer” und ihre bevollmächtigten Vertreter in Deutschland das Ergebnis des zweiten Weltkriegs vorbereitet und bis zu einem gewissen Grad beeinflusst haben. Die “Geld-Eigentümer” möchten die Geschichte des Krieges neu schreiben und seine Ergebnisse ändern.

Valentin Katasonov

Anglo-amerikanische Geldbesitzer organisierten den zweiten Weltkrieg TEIL 1

12. Mai 2015 von beim Honigmann zu lesen

Von Valentin Katasonov

Anlässlich des 70. Jahrestages des Sieges gegen den Nationalsozialismus veröffentlichen wir eine Studie von Valentin Katasonov zur Finanzierung der NSDAP und die Aufrüstung des Dritten Reiches. Der Autor benützt neue Dokumente, die die Organisierung von dem zweiten Weltkrieg durch US- und UK-Banker bestätigen, welche von Präsident Franklin Roosevelt und Premierminister Neville Chamberlain beschützt wurden, in der Hoffnung die UdSSR zu zerstören. Diese Studie wirft neue Fragen auf, die in einem zukünftigen Artikel behandelt werden.





Hjalmar Schacht (links), Hitlers Finanzminister, mit seinem engen Freund Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England von 1920 bis 1944. Laut offengelegten Dokumenten der Bank of England im Jahr 2012, befand sich das tschechoslowakische Gold in London auf einem Unterkonto unter dem Namen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS), der Basler Bank der Zentralbanken.

Als die Nazis im März 1939 in Prag einmarschierten, sandten sie sofort bewaffnete Soldaten in die Büros der Nationalbank. Die Tschechischen Leiter mussten unter Todesdrohungen zwei Transfer-Anfragen senden. Die erste wies die BIS an, 23,1 Tonnen, des in der Bank of England deponierten Goldes, von dem tschechoslowakischen BIS Konto, auf das Reichsbank BIS Konto zu überweisen, das auch in der Threadneedle Street lag. Die zweite Weisung befahl der Bank of England fast 27 Tonnen Gold der Nationalbank der Tschechoslowakei auf das BIS Konto der Bank of England zu übertragen.

Der Krieg wurde nicht durch einen verrückten Führer entfesselt, der gerade Deutschland regierte. Der zweite Weltkrieg ist ein Projekt der Welt Oligarchie oder der anglo-amerikanischen “Geld-Besitzer”. Mit solchen Instrumenten wie das US Federal Reserve System und die Bank of England begannen sie den nächsten Welt-Konflikt globaler Größe unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg vorzubereiten. Die UdSSR war das Ziel.

Die Dawes und Young Pläne, die Gründung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS für Bank of International Settlements), Deutschlands Einstellung der Reparations- Zahlungen, die es nach dem Pariser Friedensvertrag hätte zahlen müssen und die Zustimmung der ehemaligen Verbündeten Russlands in dieser Entscheidung, umfangreiche ausländische Investitionen in die Wirtschaft des Dritten Reiches, die Militarisierung der deutschen Wirtschaft und die Verstöße gegen die Bestimmungen des Pariser Vertrags – sie alle waren wichtige Meilensteine auf dem Weg der Vorbereitung des Krieges.

Hinter der Verschwörung waren Schlüsselfiguren: die Rockefellers, die Morgans, Lord Montagu Norman (der Gouverneur der Bank of England), Hjalmar Schacht (Präsident der Reichsbank und Minister der Wirtschaft in der Hitler-Regierung). Der strategische Plan der Rockefellers und Morgans war Europa wirtschaftlich zu unterwerfen, Deutschland mit ausländischen Investitionen und Krediten zu sättigen, um einen vernichtenden Schlag gegen die Sowjetunion auszuführen, damit die Sowjetunion in das kapitalistische Weltsystem als Kolonie zurückgeführt würde.

Montagu Norman (1871-1950) spielte eine wichtige Rolle als Vermittler, um den Dialog zwischen den amerikanischen Finanzkreisen und Deutschlands Wirtschaftsführer aufrecht zu halten. Hjalmar Schacht organisierte die Wiederbelebung des deutschen Verteidigung-Sektors der Wirtschaft.

Die von den “Geld-Besitzern“ unternommene Operation wurde von Politikern wie Neville Chamberlain, Franklin Roosevelt und Winston Churchill verschleiert. In Deutschland wurden die Pläne von Hitler und Hjalmar Schacht durchgeführt. Manche Historiker sagen, dass Hjalmar Schacht eine wichtigere Rolle als Hitler gespielt habe. Schacht hielt sich einfach vom Rampenlicht fern.

Der Dawes-Plan war nach dem ersten Weltkrieg ein Versuch für die Triple-Entente, die Kriegs-Reparationen von Deutschland zu kompromittieren und zu sammeln. Der Dawes-Plan (wie von dem Dawes-Ausschuss unter dem Vorsitz von Charles G. Dawes vorgeschlagen) war im Jahr 1924 ein Versuch, das Reparations-Problem, das die internationale Politik nach dem ersten Weltkrieg und dem Versailler Vertrag bedrängt hatte, zu lösen (Frankreich wollte nicht akzeptieren, dass er 50 % der Reparationen überschreitet).

Zwischen 1924 und 1929 erhielt Deutschland gemäß dem Dawes-Plan $ 2,5 Milliarden von den Vereinigten Staaten und $ 1,5 Milliarden von Großbritannien. In heutiger Kaufkraft ist die Summe riesig; sie gleicht $ 1000 Milliarden US-Dollar. Hjalmar Schacht spielte eine aktive Rolle bei der Umsetzung der Dawes-Plans. 1929 fasste er die Ergebnisse zusammen indem er sagte, dass Deutschland in 5 Jahren mehr ausländische Kredite bekommen habe, als die Vereinigten Staaten in den 40 Jahren vor dem ersten Westkrieg. Infolgedessen wurde Deutschland im Jahre 1929 die zweitgrößte globale Industrienation, die Großbritannien hinter sich ließ.

In den 1930er Jahren ging der Vorgang für die Bereitstellung von Investitionen und Krediten an Deutschland weiter. Der im Jahre 1929 geschriebene Young-Plan war ein Programm zur Beilegung der deutschen Reparationen des ersten Weltkriegs, der 1930 offiziell angenommen wurde.

Er wurde von dem, vom amerikanischen Industriellen Owen D. Young geleiteten Ausschuss (1929-30) vorgeschlagen, der der Schöpfer und Ex-erster Vorsitzender der Radio Corporation of America (RCA) war, der damals auch im Stiftungsrat der Rockefeller-Stiftung laufend diente und der auch als einer der Vertreter an der Anordnung zur Umstrukturierung der Kriegsreparationen – dem Dawes-Plan von 1924 – beteiligt war.

Gemäß dem Plan entstand 1930 die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) damit Deutschland den Siegern die Reparationen zahlt. In Wirklichkeit gingen die Geldströme in eine andere Richtung – aus den USA und Großbritannien nach Deutschland. Die Mehrheit der strategisch wichtigen deutschen Unternehmen gehörte dem Amerikanischen Kapital oder war zum Teil unter seiner Kontrolle. Einige von ihnen gehörten britischen Investoren.

Die deutschen Öl-Raffinerie und Kohle-Verflüssigung-Sektoren der Wirtschaft gehörten Standard Oil (den Rockefellers). Die große chemische IG-Farben Industrie kam unter die Kontrolle der Morgan-Gruppe. 40 % des Telefonnetzes und 30 % der Aktien von Focke Wulf gehörten der amerikanischen ITT. Radio und AEG, Siemens, Osram, die Elektroindustrie Groß Konzerne kamen unter die Kontrolle der amerikanischen General Electric. ITT und General Electric waren Teil des Reiches der Morgan. Mindestens 100 % der Volkswagen-Aktien gehörten der Amerikanischen Ford. Als Hitler an die Macht kam steuerte das US-Finanzkapital praktisch alle strategisch wichtige Sektoren der deutschen Industrie: Ölraffinerien, synthetische Kraftstofferzeugung, Chemie, Automobilbau, Luftfahrt, Elektrotechnik, Radio-Industrie und einen großen Teil des Maschinenbaus (im ganzen 278 Unternehmen). Die führenden deutschen Banken – Deutsche Bank, Dresdner Bank, Donat Bank und einige andere – waren unter US-Kontrolle.

sábado, 9 de mayo de 2015

Discurso por Bolivia de Payam Akhavan ante CIJ en La Haya

DEUTSCHE WELLE



Chile insiste en que La Haya no es competente en el conflicto con Bolivia / BOLIVIA SE DEFIENDE

Marco Antonio Núñez, presidente de la Cámara de Diputados de Chile, asiste a las audiencias en La Haya. Núñez insiste en que el asunto de la salida al mar está resuelto con el tratado de 1904 y que el Tribunal de Justicia Internacional no es competente para alterar sus condiciones.

DEUTSCHE WELLE





Eduardo Rodríguez Veltzé, embajador de Bolivia en los Países Bajos y representante boliviano ante el Tribunal de Justicia Internacional de la Haya, resume el alegato de Bolivia ante el tribunal por la cuestión de la salida al mar de Bolivia.