Die Hauptziele der USA sind die Osterweiterung der Nato und das Vorrücken der Truppen der Allianz an Russlands Grenzen. Der von Washington organisierter Putsch in der Ukraine war nur ein Vorwand, um dem russischen Bären die Zähne zu zeigen, wie der Journalist Pablo Jofré für das chilenische Portal Diario Uchile schreibt.
Die Internationale Politik in dieser Weltregion hat laut dem Journalisten in Bezug auf die Bildung von Allianzen besondere Merkmale: China versucht zusammen mit Russland ein neues globales System der Weltentwicklung auszuarbeiten, Deutschland — eine führende Rolle in den europäischen Angelegenheiten zu spielen und dabei die USA in den Hintergrund zu drängen, heißt es im Beitrag.
Deshalb sei Berlin bemüht, die Außenpolitik Washingtons nicht in jeder Hinsicht zu unterstützen. All diese Faktoren seien die Grundlage des tiefgreifenden geopolitischen Konflikts. Der Journalist betont, dass die Vereinigten Staaten nicht über eine militärische Überlegenheit in diesem Gebiet verfügen, sodass sie gezwungen sind Propaganda zu betreiben, um ihre Ziele und die Konsolidierung des anti-russischen Blocks zu erreichen.
„Wir hören ständig den schon vertrauten Refrain über die Verantwortung Moskaus für den Konflikt im Donbass. Die Unterstützung der ukrainischen Regierung wird vom Westen damit begründet, dass Kiew der russischen Aggression in der Ukraine begegnete. Doch dabei wird verschwiegen, dass die Obama-Regierung und der Kongress den Putsch organisiert und den legal gewählten Präsidenten der Ukraine Viktor Janukowitsch gestürzt haben. All dies wurde mit der Absicht getan, den Plan der Nato-Osterweiterung an die Westgrenze Russlands umzusetzen“, so Jofre.
Die Allianz „erweiterte ihren Einflussbereich und tastete sich schon an Asien heran“, indem sie Waffen entlang der russischen Grenzen aufstellte.
Die Ukraine jedoch wurde in diesem Spiel der Vereinigten Staaten zu einer Art Versuchslabor für die Untersuchung der Möglichkeiten einer Einmischung in innere Angelegenheiten eines anderen Staates und der Feststellung der roten Linie, bis zu der Russland bereit ist zu gehen, erklärt der Journalist.
Die USA provozieren Russland ständig, und all dies dazu, um „dem russischen Bären endlich ihre Reißzähne zu zeigen.“
Weiterlesen:http://de.sputniknews.com/politik/20150703/303076011.html#ixzz3equdYvso
.
Gruß an die Journaille
Der Honigmann
Die Internationale Politik in dieser Weltregion hat laut dem Journalisten in Bezug auf die Bildung von Allianzen besondere Merkmale: China versucht zusammen mit Russland ein neues globales System der Weltentwicklung auszuarbeiten, Deutschland — eine führende Rolle in den europäischen Angelegenheiten zu spielen und dabei die USA in den Hintergrund zu drängen, heißt es im Beitrag.
Deshalb sei Berlin bemüht, die Außenpolitik Washingtons nicht in jeder Hinsicht zu unterstützen. All diese Faktoren seien die Grundlage des tiefgreifenden geopolitischen Konflikts. Der Journalist betont, dass die Vereinigten Staaten nicht über eine militärische Überlegenheit in diesem Gebiet verfügen, sodass sie gezwungen sind Propaganda zu betreiben, um ihre Ziele und die Konsolidierung des anti-russischen Blocks zu erreichen.
„Wir hören ständig den schon vertrauten Refrain über die Verantwortung Moskaus für den Konflikt im Donbass. Die Unterstützung der ukrainischen Regierung wird vom Westen damit begründet, dass Kiew der russischen Aggression in der Ukraine begegnete. Doch dabei wird verschwiegen, dass die Obama-Regierung und der Kongress den Putsch organisiert und den legal gewählten Präsidenten der Ukraine Viktor Janukowitsch gestürzt haben. All dies wurde mit der Absicht getan, den Plan der Nato-Osterweiterung an die Westgrenze Russlands umzusetzen“, so Jofre.
Die Allianz „erweiterte ihren Einflussbereich und tastete sich schon an Asien heran“, indem sie Waffen entlang der russischen Grenzen aufstellte.
Die Ukraine jedoch wurde in diesem Spiel der Vereinigten Staaten zu einer Art Versuchslabor für die Untersuchung der Möglichkeiten einer Einmischung in innere Angelegenheiten eines anderen Staates und der Feststellung der roten Linie, bis zu der Russland bereit ist zu gehen, erklärt der Journalist.
Die USA provozieren Russland ständig, und all dies dazu, um „dem russischen Bären endlich ihre Reißzähne zu zeigen.“
Weiterlesen:http://de.sputniknews.com/politik/20150703/303076011.html#ixzz3equdYvso
.
Gruß an die Journaille
Der Honigmann
.

















