domingo, 5 de julio de 2015

Journalist: USA nutzen Ukraine als Versuchslabor

Die Hauptziele der USA sind die Osterweiterung der Nato und das Vorrücken der Truppen der Allianz an Russlands Grenzen. Der von Washington organisierter Putsch in der Ukraine war nur ein Vorwand, um dem russischen Bären die Zähne zu zeigen, wie der Journalist Pablo Jofré für das chilenische Portal Diario Uchile schreibt.

Die Internationale Politik in dieser Weltregion hat laut dem Journalisten in Bezug auf die Bildung von Allianzen besondere Merkmale: China versucht zusammen mit Russland ein neues globales System der Weltentwicklung auszuarbeiten, Deutschland — eine führende Rolle in den europäischen Angelegenheiten zu spielen und dabei die USA in den Hintergrund zu drängen, heißt es im Beitrag.

Deshalb sei Berlin bemüht, die Außenpolitik Washingtons nicht in jeder Hinsicht zu unterstützen. All diese Faktoren seien die Grundlage des tiefgreifenden geopolitischen Konflikts. Der Journalist betont, dass die Vereinigten Staaten nicht über eine militärische Überlegenheit in diesem Gebiet verfügen, sodass sie gezwungen sind Propaganda zu betreiben, um ihre Ziele und die Konsolidierung des anti-russischen Blocks zu erreichen.

„Wir hören ständig den schon vertrauten Refrain über die Verantwortung Moskaus für den Konflikt im Donbass. Die Unterstützung der ukrainischen Regierung wird vom Westen damit begründet, dass Kiew der russischen Aggression in der Ukraine begegnete. Doch dabei wird verschwiegen, dass die Obama-Regierung und der Kongress den Putsch organisiert und den legal gewählten Präsidenten der Ukraine Viktor Janukowitsch gestürzt haben. All dies wurde mit der Absicht getan, den Plan der Nato-Osterweiterung an die Westgrenze Russlands umzusetzen“, so Jofre.

Die Allianz „erweiterte ihren Einflussbereich und tastete sich schon an Asien heran“, indem sie Waffen entlang der russischen Grenzen aufstellte.
Die Ukraine jedoch wurde in diesem Spiel der Vereinigten Staaten zu einer Art Versuchslabor für die Untersuchung der Möglichkeiten einer Einmischung in innere Angelegenheiten eines anderen Staates und der Feststellung der roten Linie, bis zu der Russland bereit ist zu gehen, erklärt der Journalist.

Die USA provozieren Russland ständig, und all dies dazu, um „dem russischen Bären endlich ihre Reißzähne zu zeigen.“

Weiterlesen:http://de.sputniknews.com/politik/20150703/303076011.html#ixzz3equdYvso
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Gruß an die Journaille
Der Honigmann
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Drei, zwei, eins – Vollgas: Volkswagen mit drei Polo R WRC vorn: TAG 1

Mit dem Herz in der Hand zur Dreifachführung – Volkswagen hat beim Vollgas-Spektakel der Rallye Polen am ersten Tag die Plätze eins, zwei und drei erobert. Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F), Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) und Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) trennen nach 155,04 von 313,53 Prüfungskilometern gerade einmal 10,8 Sekunden oder umgerechnet 359,13 Meter. 

Und das bei einem Durchschnittstempo knapp unterhalb der 120-km/h-Marke, was von den Fahrern höchste Entschlossenheit und Vertrauen ins Auto verlangt. Zur geschlossenen Teamleistung trugen alle drei Volkswagen Duos bei – mit Bestzeiten für das Rekordbuch des Polo R WRC. Insgesamt schlugen sechs von zehn möglichen Prüfungsbestzeiten für Wolfsburg zu Buche. 

Über weite Strecken des ersten Rallye-Tages lieferten sich Ogier, Mikkelsen und Latvala einen packenden Kampf um die Führung mit Ott Tänak/Raigo Mölder (EST/EST, M-Sport-Ford). Er ist vor den kommenden zehn Wertungsprüfungen am Samstag und Sonntag mit 5,9 Sekunden Rückstand der dichteste Verfolger des Volkswagen Trios.

Der Freitag verdiente das Prädikat „typisch Rallye Polen“: Viele Vollgas-Strecken über Feld- und Wirtschaftswege sowie vereinzelte Abschnitte durch Wälder und Ortschaften bei handverlesenen Abzweigen sorgten für den erwarteten Tempo-Rausch. Bereits die erste WP des Freitags – „Gorklo“ – bildete mit 131,09 km/h Durchschnittstempo die schnellste WP der Rallye-WM-Saison 2015 und lag knapp unterhalb der schnellsten WP der jüngeren WM-Geschichte. Die datiert aus dem Vorjahr an gleicher Stelle: Seinerzeit betrug auf der am Samstag leicht verändert ausgetragenen Sonderprüfung „Wieliczki“ das mittlere Tempo 136,88 Kilometer pro Stunde.

Stimmen, 01. Tag Rallye Polen

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Ein klasse Tag für Julien und mich hier bei der Rallye Polen – aber auch ein ganz schön anstrengender. Wir haben wie immer alles gegeben und sind zufrieden. Die Prüfungen rund um Mikołajki sind wirklich extrem schnell, vielleicht die schnellsten in der gesamten Saison. Dazu war es am Morgen immer noch etwas rutschig. Da braucht man ein gefühlvolles Händchen am Steuer. Unsere Reifenwahl war auf der Nachmittagsschleife vielleicht nicht ganz perfekt, aber wir haben das Optimum aus dem Tag herausgeholt.“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Am Vormittag habe ich mich noch ein wenig schwer getan, meinen Rhythmus zu finden, war hier und da vielleicht zu vorsichtig und konnte die Geschwindigkeit meiner beiden Teamkollegen nicht ganz mitgehen – vor allem Andreas hat es ganz schön fliegen lassen. Am Nachmittag war die richtige Reifenwahl dann der entscheidende Faktor. Ich bin mit meiner Entscheidung, zwei harte Reifen mitzunehmen, gut gefahren. Ein Lob an Michelin, die Reifen haben wirklich gut funktioniert. Der Zeitabstand zwischen den ersten Drei beträgt jetzt ein bisschen mehr als zehn Sekunden. Da ist noch alles drin.“

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„Bei der Rallye Polen ist genau das gefragt, was wir vorhergesagt haben: viel Vollgas. Wir waren von Beginn an im richtigen Rhythmus und haben aus den Bedingungen, die für uns herrschten, das Maximum herausgeholt. Leider habe ich aber auch einen Fehler auf der siebten Wertungsprüfung eingebaut und etwa drei, vier Sekunden bei einem Ausritt in ein Feld eingebüßt. Abgesehen davon bin ich höchstzufrieden damit, wie der Tag gelaufen ist. Der Ausgang der Rallye ist weit offen und wir haben alle Chancen, hier ein Top-Resultat zu feiern. Die Abstände sind verglichen zum Tempo und zur der zurückgelegten Distanz nichts. Ich freue mich auf morgen und weitere spannende Duelle.“

Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor
„Spannender geht’s kaum. Die Rallye Polen hält das, was sich die Fans davon versprochen haben. Sie ist enorm schnell und verlangt den Fahrern und Beifahrern Mut und Können ab. Nach über 150 Kilometern Vollgas trennen die ersten Drei gerade einmal 350 Meter. Dass drei unserer Fahrer vorn sind, ist aus Volkswagen Sicht natürlich erfreulich aber ganz sicher kein Grund, sich entspannt zurückzulehnen. Das Gegenteil ist angesagt. Und wir werden alles dafür geben, unsere Gegner auf Distanz zu halten. Ein besonders Kompliment möchte ich an unsere Mechaniker und Ingenieure richten: Sie haben die drei Polo R WRC perfekt vorbereitet und sie haben knapp die Hälfte der Distanz ohne Service problemfrei absolviert.“

Und da war dann noch ...

... das Rallye-Jubiläum von Jari-Matti Latvala. Denn „JML“ startet bei der Rallye Polen zum 150. Mal in der Rallye-WM. Der Blick zurück: Bisher stand Latvala insgesamt 48 Mal auf dem Podium, davon 17 Mal mit Volkswagen. 13 Mal gewann der Finne. Der Blick nach vorn: Bei der Rallye Polen hat er zudem die Chance, seine 400. WP-Bestzeit zu erreichen. Es fehlen noch: drei.




FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) Rallye Polen. TAG 2

Wolfsburg (04. Juli 2015). Es bleibt heiß in Polen – sportlich wie meteorologisch. Bei den heißesten Temperaturen der Rallye-Saison lieferten sich die Volkswagen Duos Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) und Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) ein packendes Duell um die Führung, in dem am Ende Sekundenbruchteile entscheiden könnten. 5,6 Sekunden beträgt der Vorsprung des Doppelweltmeisters Ogier gegenüber Youngster Mikkelsen – und bleibt mit umgerechnet 187,98 Metern in direkter Reichweite des Norwegers. 

Das Tempo der Rallye bleibt nach wie vor hoch: Vor dem Abschlusstag am Sonntag mit lediglich 29,20 verbleibenden Prüfungskilometern liegt die mittlere Geschwindigkeit bei 120,84 km/h. Zum Vergleich: Die temporeichste Rallye in der WM-Geschichte wurde 2012 in Finnland mit einem Durchschnitt von 122,9 Stundenkilometern ausgetragen.

Auch das dritte Volkswagen Duo, Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN), ist weiter auf Erfolgskurs. Die „Vizeweltmeister“ von 2014 lieferten sich auf den sieben Sonderprüfungen des Tages ein Duell um den dritten Platz gegenüber Ott Tänak/Raigo Mölder (EST/EST, M-Sport-Ford). Vor dem Finale am Sonntag beträgt der Rückstand der Viertplatzierten Latvala/Anttila lediglich 1,5 Sekunden. Das doppelte Duell um Sieg und Platz drei zieht abertausende Fans in den Bann: Eine WP musste am Nachmittag wegen zu großen Zuschauerandrangs abgesagt werden.


Stimmen, 02. Tag Rallye Polen

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Das war eine perfekte Vorstellung, die Julien und ich heute abgeliefert haben. Ich bin super zufrieden mit unserer Leistung. Auf der ersten Prüfung habe ich vom Staub profitiert, der den folgenden Fahrern die Sicht erschwert hat. Darüber hinaus habe ich auf jedem Kilometer bis zum absoluten Limit Gas gegeben, ohne einen einzigen Fehler. Die Prüfungen machen irre viel Spaß. Es ist so unglaublich schnell, dass es einem sogar selbst im Cockpit den Atem raubt. Der Vorsprung auf Andreas ist nur hauchdünn. Es ist ähnlich knapp wie in Schweden. Die Zuschauer können sich auf ein spannendes Finale freuen. Und ich bin mir sicher: Andreas ist top motiviert, hier seinen ersten Sieg zu holen.“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Bei mir hat heute einfach die Balance gefehlt. Zum Teil habe ich zu viel attackiert, zum Teil zu wenig. Obwohl das Auto einwandfrei funktioniert hat, habe ich meinen Rhythmus leider nicht gefunden. Meine Zeiten vom Vormittag konnten einfach nicht mit denen vom Nachmittag mithalten. Dadurch ist es mir auch nicht gelungen Tänak auf Abstand zu halten. Platz drei nach Tag drei wäre bei der Rallye Polen kein schlechtes Resultat. Ich werde versuchen, das auf den zwei letzten Wertungsprüfungen wieder geradezubiegen. Morgen auf dem Podium zu stehen ist weiterhin das Ziel.“

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„Wir haben heute das absolute Maximum herausgeholt und bedingungslos attackiert. Am Vormittag haben wir etwas Zeit auf unseren Teamkollegen Sébastien Ogier verloren, auch weil wir kleine Fehler gemacht haben. Am Nachmittag haben wir dagegen wieder etwas Boden gutgemacht. Meine Reifenwahl war nicht die schlechteste. Wir haben auf der zweiten Schleife auf vier harte und einen weichen im Kofferraum gesetzt, den wir in der abschließenden Zuschauerprüfung eingesetzt haben. Seb dagegen hatte vorwiegend weiche. Etwas mehr als fünf Sekunden sind vor dem Schlusssprint von 30 Kilometern nicht viel und ich kämpfe weiter wie ein Löwe um meinen ersten Sieg in der Rallye-WM. Wenn der gelingen soll, muss morgen alles passen – schließlich kämpfen wir hier mit dem Doppelweltmeister. Eins steht fest: Wir werden wieder alles geben.“

Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor
„Wer nicht längstens Rallye-WM-Fan ist, der muss es spätestens heute werden. Das Duell Sébastien Ogier gegen Andreas Mikkelsen ist an Spannung kaum zu überbieten. Wir können kaum abwarten, wie es weitergeht. Ein großes Kompliment an beide, speziell aber an Andreas: Er verlangt dem Doppelweltmeister ab, bis zum Zielstrich alles zu geben. Aber auch Jari-Matti Latvala muss in seinem Duell mit Ott Tänak ans absolute Limit gehen und auch hier ist der Ausgang weit offen. Die Rallye-WM liefert auch aus Polen wieder spektakuläre Bilder – hohes Tempo, perfekte Drifts, wunderschöne Landschaft. Da hilft nur eins: dranbleiben!“



Und da war dann noch ...

... die Hitze. Am Samstagnachmittag zeigte das Thermometer bei der Rallye Polen auf der WP „Wieliczki“ 32,9 Grad Celsius an – die bisher höchste Temperatur des WM-Jahres 2015. Zum Vergleich: Das bisherige Maximum datiert aus dem Jahr 2014, als auf der 17. WP der Rallye Italien von der Volkswagen Meteo-Crew 34,8 Grad Celsius registriert wurden. 2015 bildete die neunte WP der Rallye Italien mit 31,6 Grad die bisher heißeste.



AUTOMOVILISMO PERUANO: SE INICIA RALLY II PREMIO GOBIERNO REGIONAL DE LIMA

HANS - PETER FIRBAS

Hace unas horas la Plaza de Armas de Lunahuaná fue escenario de la partida simbólica de la Segunda Edición del Rally Gobierno Regional de Lima, que mañana desde las nueve disputarán los más de veinte binomios inscritos para esta penúltima jornada del torneo 2015 del Automóvil Club Peruano, organizador del Campeonato. 

Les presentamos algunas fotos y un vídeo clip de la ceremonia de hace un par de horas.

FOTOS Y VÍDEO (C) GRUPO FIRBAS


VÍDEO PARTIDA SIMBÓLICA





Mario Hart




Lucho Alayza




Nicolás Traverso









viernes, 3 de julio de 2015

AUTOMOVILISMO EN PERÚ: MARIO HART RALLY II PREMIO GOBIERNO REGIONAL DE LIMA

“DEBE SER UN RALLY SIN ERRORES”


Luego del abandono en el Rally Huaura, el binomio Mario Hart – Ricardo Dasso enfrentará este domingo la penúltima fecha del Campeonato 2015 del Automóvil Club Peruano. El vigente monarca ACP, cuyo título lo conquistó el año pasado, sabe que la competencia de este fin de semana debe ser perfecta y sumar la mayor cantidad de puntos posibles, para llegar a la gran final con posibilidades matemáticas para repetir la corona por segunda vez consecutiva.

El Rally II Premio Gobierno Regional de Lima se iniciará en el Malecón de Lunahuaná, lugar determinado como salida en enlace hacia el punto de partida del especial # 1, que ha sido programado para dar la largada a las nueve de la mañana, con una distancia de 13 kilómetros. “Regresamos al asfalto. Sabemos que hay que buscar una victoria para acercarnos a los líderes e ir a la última del torneo con opciones al título,” señaló Hart.

Si bien es cierto y de acuerdo al reglamento Hart descartará la prueba anterior, en las dos fechas que restan debe sumar lo más posible, ya que Nicolás Traverso y Raúl Velit, quienes marchan arriba en las posiciones, son rivales muy complicados y se dispararían en el puntaje, dificultando la oportunidad de revalidar su campeonato. Tras dos victorias consecutivas, Huaura fue una pesadilla para Hart y Dasso, obligándolos a desertar por problemas mecánicos.

Mientras su equipo técnico que encabeza JM Racing dejó su coche listo para esta cita, viene trabajando simultáneamente en la preparación del nuevo Changan para la próxima edición del Gran Premio Nacional de Carreteras Caminos del Inca. Un intenso sacrificio, del que se espera de sus frutos tanto en el Campeonato de Rally ACP como en la mítica y tradicional carrera que organiza el Automóvil Club Peruano desde hace cincuenta años.

“Aprovecharemos al máximo el Rally de Lunahuaná. Contamos con un excelente navegante, amigo, profesor y consejero como lo es Ricardo Dasso y plena confianza en la labor de mis mecánicos. Gracias a Ladrillos Pirámide, a Estaciones de Servicio y Combustibles Primax, a Lubricantes Vistony, a la Pintura Ayrthane de CPP, a la Bebida Energética 360, a 3M Forte, 4X, a Puma y al Grupo Firbas por su apoyo y confianza.

Hans – Peter Firbas
Prensa Mario Hart



jueves, 2 de julio de 2015

Peruvian quinoa strengthens its worldwide presence on July 2nd from New York

New York, USA, July 2. The quinoa, majestic grain of the Andes that crosses the United States and around the world carrying high levels of nutrition and wellness, will be the subject of an international event to be held on July 2nd in the city of New York, in which chefs from different countries invited by the Government of Peru will combine with refined avant-garde tendencies with ancient knowledge inherited of indigenous communities, on a tinged day with masterful conferences and destined to become a gastronomic feast rarely seen in The Big Apple.

The scientifically advanced cuisine will test an input this time with 7,000 years ago as quinoa, versatility prodigious grain and properties so commendable that today, for being incredibly nutritious, this tops every list of healthy foods. Precisely at the event 'Quinoa, a gastronomic legacy for the five continents' which will be presented by Sierra Exportadora, an entity submitted to the Ministry of Agriculture and Irrigation of Peru, this Thursday from 5.30 pm at the Midtown Loft and Terrace (267 Fifth Avenue 11th Floor, New York, NY 10016), teachers of the international cuisine and featured speakers will explain about benefits and applications of the quinoa in both the gourmet level and in the domestic kitchen.

As the only plant in the plant world with all possible proteins, the quinoa is far from being a fad and pretty close to being the perfect food and one of the best food that exists on the face of the earth, as it was recognized by researches of the NASA on nutrition in space missions, and reports of FAO and WHO relating to food security and global health. There are not limits on its use in the gourmet industry as in the sweet and savory cuisine is always a guarantee of a healthy, balanced and tasty food.

'Quinoa, a gastronomic legacy for the five continents' will have as speakers, among others, to Alfonso Velásquez Tuesta, an expert on Andean grains and CEO of Sierra Exportadora will speak on promoting quinoa consumption through inculturation in gastronomy. In turn, Dilcia Granville, Ph.D., Public Affairs Specialist of the US Food and Drug Administration (FDA), will offer a presentation on healthy food.

In this cultural and gastronomic journey, they have been invited, along with the most famous restaurants and chefs of the city of New York, the US trade press as well as authors of cookbooks, researchers, professional cooking schools, nutrition experts, managers of gastronomic associations, trade organizations and responsible consumption, representatives of importers of inputs for food industry specialized in Andean grains, biocommerce, functional, organic and nutraceutical products and officials of the Agriculture Department of the US government.


Award-winning Gourmet Cookbook
In the event, the gourmet book "Quinoa Five Continents" will be presented made by Sierra Exportadora which last June 9 won worldwide recognition to take second place in the category 'Best Foreign-International Cuisine' in the prestigious Gourmand World Cookbook Awards 2015, award ceremony known as the Oscar of the gastronomía' books in a ceremony held in the city of Yantái, Shandong, China.

31 recipes created by undeniable stars of the international culinary firmament among them the Spanish Joan Roca, Pedro Subijana, Juan Mari Arzak and Martin Berasategui; the Peruvian Virgilio Martínez, Flavio Solórzano and Javier Flórez as well as upcoming chefs from France, Mexico, Brazil, Colombia, Japan, Cameroon and other countries, make this award-winning gourmet cookbook of unmissable content, developed as a tribute to small Peruvian farmers and the 7,000 years of history of the quinoa.


European warrior, Andean quinoa 

  Awarded with two Michelin stars and two Repsol suns for his eminent work in El Club Allard, one of the most renowned restaurants of Madrid, where he taught at the kitchen for more than ten years, the Spanish chef Diego Guerrero will participate in 'Quinoa, a gastronomic legacy for the five continents' with his usual mix of humility and self-assurance, virtues that have made him a star of the Spanish television. 'The Good Life Embassy' was the tour that took him long ago by Paris, Moscow, London, Berlin, Chicago, Sao Paulo, Mexico and Shanghai, cities where he taught his secrets through showcookings, conferences and demonstrations.

Olive oil ambassador in London, of salt from Añana (Álava, Basque Country) and quinoa from Peru, Diego Guerrero will transfer to Midtown Terrace from Manhattan, the magic of his Madrid restaurant DSTAgE whose ambience reminds restaurants of SoHo from New York, with wooden tables and brick walls in sight, with the idea to develop a kitchen set "with fewer rules, more creativity and to travel without leaving your chair."

A chef from the five continents 
 
He will also be in "Quinoa, a gastronomic legacy for the five continents" the famed chef and Spanish gourmet Juan Alberto Fortes, who enjoys a high international prestige and recognition for his continued participation in food festivals in Spain, Germany and other nations of the Union European, along with the best chefs in the world. Fortes is an author of several publications specialized in gastronomy and art, with a strong emphasis on Spanish cuisine and the excellence of its products. For the gourmet book "Quinoa Five Continents" published by Sierra Exportadora, he prepared a creation which he called 'Quinoa-Knöpfle-suppe' -filling broth beef with quenelles of quinoa and mature cheese of goat.

Among other delicacies, Alberto Fortes will prepare for the meeting in New York the plate 'Pachamama' an expression Quechua that means "Mother Tierra'-, creating fine gourmet food that will combine ancestral food from Peru with important contributions from the Old World. A dish that will have as protagonist red quinoa and which dwell in healthy living, native potatoes in the Peruvian Andes, asparagus and pisco, Peru flag product.


Ambassador of Peruvian cuisine in the United States 
 
Chef Javier Florez will represent Peru at this international event, a benchmark of Peruvian cuisine in the United States, owner of the prestigious restaurant chain "Aromas del Peru", with locations in different cities of the state of Florida. Diffuser of typical food from the coast, highlands and jungle from Peru, Florez is recognized in Miami and other US cities for quality of his ceviches and seafood, Creole food in traditional style with 100% Peruvian ingredients; and for his "Peruvian wok" perfect fusion of Peruvian and Cantonese food.

He has received numerous awards in his career, including the "Award for the best causa" in Taste of Peru 2010 with his creation "Causa de lomo saltado" and the "Award for the best ceviche" in Taste of Peru in 2011. In the Peruvian Culinary Awards organized in 2014 in Washington, he received the "Cuchillo de Oro" award as the best Peruvian chef in the United States. He has also participated in Peru Gourmet and Miami Food & Wine Festival; and "Quinoa, the golden grain of the Incas" (2014), workshop conducted in Istanbul, Turkey, to promote the consumption of Andean grains in Central Asia and the Middle East.


More quinoa of quality for the world
While in different countries has increased exponentially quinoa production, recent government projections of Peru given in last June through the Ministry of Agriculture and irrigation confirm that the country will continue to be, at the end of 2015, the undisputed world leader in the production and export of quinoa, sacred crop whose name means 'mother grain' in the Quechua language, and together with amaranth (known as 'kiwicha' by ancient Peruvians), was one of the staple foods of the aboriginal cultures of America, thousands of years ago.

Indeed, official estimates indicate that production of quinoa in Peru will increase to 15% at the end of this year, exceeding 114.300 tons in 2014 and possibly reaching up to 131.145 tons at the end of 2015. As recalled, in 2012 and 2013, Peru produced 44,200 and 52,300 tons of quinoa respectively per year; figures reveal the great momentum that has had the cultivation of quinoa in Peru from 2012 to the present.

These figures in blue are the result of a well planned national strategy that promotes and encourages family agriculture in the country. Peru, for example, is the only nation in Latin America and possibly this is the only one in the world celebrating the 'Month of Agriculture' (in June) with a series ofactivities and also in its official calendar, commemorates 'National Day of Andean Grains (June 30), by way of claiming this ancient culture that promotes national agro-export and contributes to the eradication of poverty in the country.

In the same vein, the Government of Peru has approved on June 22 the 'National Strategy for Family Agriculture 2015-2021', which involved ten ministries of the Peruvian state, these are Foreign Trade and Tourism, Foreign Affairs, Development and Social Inclusion, Culture, Environment, Production, Education, Women and Vulnerable Populations and Health . The government seeks to ensure, among other objectives, food security in the country through the sustainable production of adequate food, respecting the cultural traditions of each population.
Investigation and development
Organizers of the event reported that Peru maintains a solid lead over other Andean countries in research linked to this ancestral cultivation. They announced, in this sense, the future implementation of the Centre of Research and Development in Agricultural Science and Technology in Peru, with the support of China, the implementation of which allow you to run a comprehensive program of binational cooperation for research and conservation of the Peruvian agricultural biodiversity with special emphasis on quinoa and other Andean grains such as amaranth and kañiwa, also pre-Columbian origin.

They stressed that the National Agricultural Research Institute (INIA) of Peru has achieved after nearly two decades of exhaustive research making available to farmers in the Peruvian highlands a wide variety of genetically improved quinoa of extraordinary nutritional qualities, higher performance in field, drought resistant and tolerant to mildew (main disease affecting this crop), which constitutes a huge step forward for sustainable development of agriculture in Peru and world food security.

On the other hand, they indicated that Puno, the Peruvian region leader in production of organic and conventional quinoa has been chosen to host the Sixth World Congress of Quinoa to be held in 2017 -after beating other candidate cities of Bolivia, Chile, Argentina, Ecuador and Colombia; while Ayacucho, the second Peruvian region leader in the production of so-called 'golden grain of the Incas', is ready to create the Scientific Institute of Quinoa, through a strategic partnership between the Regional Government of Ayacucho and Concytec, state agency that regulates, promotes, monitors and evaluates the actions of the Peruvian State in science, technology and innovation, and encourages its development.

Contact: Heidi Castrillon (Conference Chairperson)
More info: info@bizusaperu.com
Phone: 201-875-0220 


WSL South America define los títulos sudamericanos en Perú y Chile

En Julio en Perú el Maui and Sons Pro Junior define los campeones hasta 20 años de edad y en Agosto el mejor profesional sudamericano será conocido en el Maui and Sons World Star que se llevará a cabo en Chile

En los próximos meses de Julio y Agosto Maui and Sons va promocionar en Perú y Chile dos competencias que van definir tres títulos sudamericanos de la temporada 2015 de la WSL South America. El primer campeonato será el Maui and Sons Pro Junior para damas y varones hasta 20 años de edad y que será llevado a cabo en la fecha del 17 al 19 de julio en San Bartolo, Perú. Ya los principales títulos serán decididos en Chile. El profesional masculino en el QS 1500 Maui and Sons Arica World Star que se llevará a cabo en la fecha del 4 al 9 de agosto en las grandes olas de El Gringo, en Arica. Después se llevará a cabo el femenino QS 1500 Pichilemu Women´s Pro, del 4 al 8 de noviembre en Punta de Lobos, Pichilemu.

Además de la definición de los campeones sudamericanos, el Maui and Sons de San Bartolo en Perú también va cerrar la lista de los clasificados al Mundial Junior de la World Surf League tras el ranking de la WSL South America. La lucha por las cuatro plazas en la categoría varones además de las dos plazas en la categoría damas tuvo inicio en febrero también en San Bartolo, con la realización del Rip Curl Pro Junior Series y después hubo el segundo evento de Rip Curl, pero en aguas argentinas, en la ciudad de Mar del Plata.

De los tres campeonatos del WSL South America Junior Series 2015 solo se contarán los dos mejores de cada competidor para el resultado final. En la categoría varones los líderes son los brasileños que fueron los campeones sudamericanos de los años 2014, Deivid Silva y del año 2013, Luan Wood. Hasta el momento dos peruanos están completando el actual grupo de los clasificados al Mundial Pro Junior, Alonso Correa, que está tercero y Juninho Urcia que está cuarto. Sin embargo la disputa está abierta para varios tablistas que van competir en el Maui and Sons Pro Junior de San Bartolo.

En la categoría damas la peruana Miluska Tello también puede conquistar el bicampeonato sudamericano Pro Junior de la WSL South America este año. Ella fue campeona el año 2014 y comenzó en la punta este año con su victoria en San Bartolo en evento llevado a cabo en febrero, liderando el ranking con 1.560 puntos, contra 1.170 de la chilena Lorena Fica. Las dos primeras en la tabla van representar a Sudamérica en el Mundial Pro Junior y tres argentinas son las principales concurrentes por una plaza en el equipo que va al Mundial, Lucia Indurain que está tercera, Lucia Cosoleto que está cuarta y Josefina Ane que está quinta. En la sexta colocación están la brasileña Luara Thompson, que divide el puesto con las peruanas Melanie Giunta y Vania Torres.

MASCULINO PRO – Además del Pro Junior, la lucha por el principal título sudamericano no tendrá ninguna prueba en Brasil este año. Una nueva regla de la World Surf League establece que el ranking para definir los campeones regionales masculinos de cada una de sus siete oficinas alrededor del mundo, solo computará los resultados de los campeonatos del WSL Qualifying Series con status QS 1000, QS 1500 y QS 3000, todas valiendo 1.000 puntos al ganador.

En Brasil se llevarán a cabo cuatro competencias, dos del QS 6000 y dos con nivel máximo QS 10000, válidas solamente para el ranking mundial. Con esto, el ranking sudamericano solo registrará los resultados del QS 1500 Rip Curl Pro Argentina que fue llevado a cabo en Mar del Plata y vencido por el brasileño Robson Santos y del QS 1500 Maui and Sons Arica World Star en las olas de El Gringo, en Arica, Chile. Los siete campeones regionales, incluyendo el de Sudamérica tendrán participación garantizada en los principales campeonatos del WSL Qualifying Series del siguiente año, las del QS 6000 y QS 10000.

FEMENINO PRO - La disputa por el título sudamericano femenino, que el año pasado fue conquistado por la brasileña Jacqueline Silva todavía no arrancó. Él será decidido en dos campeonatos, el QS 3000 Mahalo Surf Eco Festival en la fecha del 27 al 31 de octubre en playa Tiririca, en la ciudad de Itacaré en Bahia además del QS 1500 Pichilemu Women´s Pro nos que se llevará a cabo en la fecha del 4 al 8 de noviembre en las grandes y heladas olas de Punta de Lobos, en Pichilemu, Chile. Los dos campeonatos suman 1.000 puntos para el ranking regional de la WSL South America y van cerrar la temporada 2015 del WSL Qualifying Series femenino, definiendo la lista de las seis indicadas para completar el grupo de las top-17 que participarán del Samsung Galaxy World Surf League Championship Tour el año que viene.

SOBRE LA WORLD SURF LEAGUE - la World Surf League (WSL) organiza las competencias anuales profesionales de tabla y las transmisiones en vivo de cada prueba tras el www.worldsurfleague.com, en donde usted puede acompañar todo el drama y aventura del surf competitivo en cualquier sitio y a cualquier hora y donde sea. Las sanciones de la WSL son para los siguientes circuitos: World Surf League Championship Tour (CT), que define los campeones mundiales de la temporada, Qualifying Series (QS), Big Wave Tour, Pro Junior y Longboard. La organización de la WSL está ubicada en Santa Monica, California, con su oficina comercial ubicada en Nova York. La WSL también tiene siete oficinas regionales de apoyo en la organización de los eventos en Sudáfrica, Asia, Australia, Europa, Hawái, Norteamérica y Sudamérica.

CALENDÁRIO DE LAS PRETAPAS DE LA WSL SOUTH AMERICA EN EL SEGUNDO SEMESTRE:

Jul 17-19 - JP 1000 - Maui and Sons Pro Junior en San Bartolo - Perú
Ago 04-09 - QS 1500 - Maui and Sons Arica Pro Tour en El Gringo, Arica - Chile
Oct 20-25 - QS 6000 - Red Nose Santa Catarina Pro en Florianópolis – Brasil
Oct 27-31 - QS 6000 - Mahalo Surf Eco Festival en Bahia - Brasil
Out 27-31 - QS 3000 femenino - Mahalo Surf Eco Festival en Bahia - Brasil
Nov 02-09 - QS 10000 - SP Pro 10.000 en Maresias - Brasil
Nov 04-08 - QS 1500 femenino - Pichilemu Women´s Pro en Punta de Lobos, Pichilemu - Chile

TOP-16 DEL RANKING SUDAMERICANO PROFESIONAL DE LA WSL SOUTH AMERICA - 1.a prueba:

1.o: Robson Santos (BRA) - 1.000 puntos
2.o: Hizunomê Bettero (BRA) - 560
2.o: Lucas Silveira (BRA) - 560
4.o: Leandro Usuna (ARG) - 420
4.o: Messias Felix (BRA) - 420
4.o: Luel Felipe (BRA) - 420
7.o: Renato Galvão (BRA) - 300
7.o: Thiago Camarão (BRA) - 300
7.o: Franklin Serpa (BRA) - 300
7.o: Renan Peres (BRA) - 300
11: Weslley Dantas (BRA) - 280
11: Alcides Lopes (BRA) - 280
13: Jihad Khodr (BRA) - 200
13: Ian Gouveia (BRA) - 200
13: Cristobal de Col (PER) - 200
13: Thiago Guimarães (BRA) - 200
13: Deivid Silva (BRA) - 200
13: Juninho Urcia (PER) - 200
13: Samuel Igo (BRA) - 200
13: Matheus Herdy (BRA) - 200

TOP-16 DEL RANKING SUDAMERICANO PRO JUNIOR DE LA WSL SOUTH AMERICA - 2 pruebas:
1.o: Deivid Silva (BRA) - 1.750
2.o: Luan Wood (BRA) - 1.560
3.o: Alonso Correa (PER) - 1.120
4.o: Juninho Urcia (PER) - 870
5.o: Lucas Silveira (BRA) - 840
5.o: Alcides Lopes (BRA) - 840
7.o: Igor Moraes (BRA) - 680
8.o: Tales Araujo (BRA) - 620
8.o: Deyvson Santos (BRA) - 620
10: Sebastian Correa (PER) - 605
11: Marcos Correa (BRA) - 580
12: Samuel Pupo (BRA) - 560
12: Nathan Kawani (BRA) - 560
14: Weslley Dantas (BRA) - 485
15: Gustavo Ramos (BRA) - 480
15: Gabriel André (BRA) - 480

TOP-10 DEL SUDAMERICANO PRO JUNIOR FEMENINO DE LA WSL SOUTH AMERICA - 2 pruebas:
1.a: Miluska Tello (PER) - 1.750 puntos
2.a: Lorena Fica (CHL) - 1.170
3.a: Lucia Indurain (ARG) - 1.000
4.a: Lucia Cosoleto (ARG) - 980
5.a: Josefina Ane (ARG) - 860
6.a: Melanie Giunta (PER) - 840
6.a: Vania Torres (PER) - 840
6.a: Luara Thompson (BRA) - 840
9.a: Catalina Mercere (ARG) - 750
10: Marina Rezende (BRA) - 700

Foto GRUPO FIRBAS Miluska Tello
Texto WSL




Recherchen zu Überwachungstechnik

Im Rahmen der Netzwerkrecherche-Jahreskonferenz 2015 diskutiert ROG-Internetreferent Hauke Gierow zum Thema "Recherchen zu Überwachungstechnik - Intransparenten Exportgeschäften auf der Spur"

am Samstag, 4. Juli 2015, um 15.45 Uhr beim

NDR Fernsehen
Hugh-Greene-Weg 1
22529 Hamburg

Der weltweite Handel mit digitalen Überwachungstechnologien bedroht die Presse- und Informationsfreiheit. Gemeinsam mit Journalisten und anderen Menschenrechtsorganisationen recherchiert Reporter ohne Grenzen seit einigen Jahren die Hintergründe dieses intransparenten Geschäftsfelds und setzt sich politisch für eine Ächtung und Kontrolle von Exporten digitaler Überwachungstechnologien ein.

Dank intensiver Lobbyarbeit auch von Reporter ohne Grenzen ist seit 1. Januar 2015 im Rahmen der EU erstmals eine Exportregulierung für Überwachungstechnik in Kraft. Doch die Nachfrage nach Überwachungstechnik ist weiter ungebrochen, um auch Journalisten weltweit zu überwachen und zu verfolgen.

Über ihre Recherchen zu diesem Thema sprechen mit ROG-Internetreferent Hauke Gierow die freien Journalisten Anna Loll und Hakan Tanriverdi.

Bundestag kritisiert Gastgeber der Europaspiele

Reporter ohne Grenzen begrüßt den geplanten Entschließungsantrag des Bundestags zur Lage der Menschenrechte in Aserbaidschan. Zur Eröffnung der ersten Europaspiele in der Hauptstadt Baku wollen die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD am Freitag die systematische Verletzung der Menschenrechte im Gastgeberland anprangern. 

Aserbaidschans Regierung hat seit dem vergangenen Sommer praktisch alle verbliebenen Oppositionsmedien und unabhängigen Journalisten zum Schweigen gebracht. Ein ARD-Fernsehreporter erhielt nun trotz wochenlanger Bemühungen keine Akkreditierung, um im Vorfeld der Spiele im Land zu recherchieren.

„Dass der Bundestag die Lage der Menschenrechte in Aserbaidschan anprangert und Respekt für die Pressefreiheit einfordert, ist ein wichtiges Signal zum Auftakt der Europaspiele“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr in Berlin. „Die aserbaidschanische Regierung sollte dieses sportliche Großereignis nutzen, um im olympischen Geist zu handeln und Menschenrechte wie die Pressefreiheit zu respektieren. Die Freilassung aller inhaftierten Journalisten wäre dazu ein guter Anfang.“
Konkreter Bezug zu den Europaspielen aus dem Antrag gestrichen

In ihrem Entschließungsantrag stellen die Regierungsfraktionen fest, dass sich die Menschenrechtslage in Aserbaidschan seit der Präsidentenwahl 2013 massiv verschlechtert hat. Insbesondere die Rechte auf Meinungs-, Presse-, Religions-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit würden systematisch verletzt. Zugleich rufen die Parlamentarier die Bundesregierung auf, sich weiter für die sofortige und bedingungslose Freilassung der politischen Gefangenen in Aserbaidschan einzusetzen und die Regierung in Baku zur Gewährung von Pressefreiheit für einheimische wie ausländische Journalisten und Internetaktivisten zu drängen.

ROG bedauert, dass der ausdrückliche Bezug zu den am Freitag beginnenden Europaspielen aus dem Text des Entschließungsantrags gestrichen wurde. Ursprünglich hatte auf der Tagesordnung des Bundestages ein Antrag der Regierungsfraktionen mit dem Titel „Europa-Spiele in Aserbaidschan für die Einhaltung der Menschenrechte nutzen“ gestanden. Nun soll eine abgeschwächte Version verabschiedet werden.

Reporter ohne Grenzen bedauert zudem, dass in dem Antrag keine konkreten Fälle verfolgter Journalisten und Menschenrechtsverteidiger erwähnt werden. Derzeit sind in Aserbaidschan mindestens acht Journalisten und vier Blogger wegen ihrer Arbeit im Gefängnis. Unter ihnen sind die seit Dezember in Untersuchungshaft sitzenden Investigativjournalistin Khadija Ismajilowa, der im Januar wegen „Rowdytums“ zu fünf Jahren Haft verurteilte JournalistSeymour Haziyew sowie der im April 2014 aus der Türkei abgeschobene und seitdem in Untersuchungshaft festgehaltene Korrespondent Rauf Mirkadirow. Viele weitere Medienschaffende haben das Land aufgrund von Schikanen und drohender Verhaftung verlassen.

Sportpolitischer ARD-Reporter erhielt keine Akkreditierung

Zu den jüngsten Beispielen für die systematische Unterdrückung kritischer Berichte gehört auch der Fall des sportpolitischen ARD-Reporters Florian Bauer. Der Journalist hatte sich seit dem 28. April um eine Akkreditierung und ein Visum für Aserbaidschan bemüht, um im Vorfeld der Europaspiele vor Ort zu recherchieren. Nach einem vergeblichen ersten Anlauf zum Finale des Radrennens Tour d’Azerbaidjan Anfang Mai stellte er am 5. Mai einen entsprechenden Antrag beim Organisationskomitee der Europaspiele.

In den Wochen darauf bat er auch die aserbaidschanische Botschaft in Berlin sowie das Außen- und das Sportministerium in Baku um Unterstützung. Akkreditierung und Visum hat Bauer bis heute nicht erhalten und konnte die geplante Recherche vor Ort deshalb nicht verwirklichen. Die aserbaidschanische Botschaft in Berlin verwies gegenüber Reporter ohne Grenzen zur Begründung auf lange Bearbeitungszeiten und gab an, der Akkreditierungsantrag des Journalisten sei noch in Bearbeitung.

Schon in der Vergangenheit hat Aserbaidschan wiederholt ausländische Journalisten an der Einreise gehindert. Einige stehen auf einer „schwarzen Liste“ des Außenministeriums in Baku mit den Namen zahlreicher ausländischer Journalisten, Wissenschaftlern und Politiker, denen keine Visa erteilt werden sollen. Vor den Europaspielen ließ das Außenministerium verlauten, ausländische Journalisten, die „gegen die Interessen“ Aserbaidschans berichteten oder „verzerrte Informationen“ verbreiteten, müssten mit dem Entzug ihrer Akkreditierung rechnen.

Auf der Rangliste der Pressefreiheit belegt Aserbaidschan Platz 162 von 180 Ländern.



La SIP reprueba decisión de tribunal provincial en Argentina sobre leyes electorales

Normas restringen la libertad de prensa

Miami (29 de junio de 2015).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) reprobó la decisión del Tribunal Superior de Justicia de la provincia de Córdoba en Argentina, que rechazó demandas de inconstitucionalidad contra leyes electorales que obligan a las publicaciones a ceder espacio gratuito a los partidos políticos en época de elecciones.

Las compañías periodísticas Contenidos Mediterráneos SA y La Voz el Interior SA, que publican los diarios Día a Día y La Voz del Interior en Córdoba, impulsaron demandas de inconstitucionalidad contra las leyes electorales provinciales 9.571 (2008) y 9.839 (2010). El provincial Tribunal Superior de Justicia rechazó el 23 de junio las querellas y avaló las normas que obligan a los diarios de la provincia a ceder de manera gratuita una página durante los 10 días previos a cada elección en Córdoba, para publicar avisos políticos de los partidos. Los comicios están programados para el próximo domingo 5 de julio.

El presidente de la SIP, Gustavo Mohme, director del diario La República de Perú, fue categórico: “Apropiarse de un espacio de un medio de comunicación para divulgar mensajes políticos sin considerar su justiprecio, constituye un tipo inaceptable de expropiación; con el agravante de que se trata de espacios que un medio debe disponer libremente para informar a la sociedad”.

Claudio Paolillo, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, agregó que “tales normas quizás creadas con buenas intenciones tienen el efecto contrario al restringir la libertad de prensa, el ejercicio libre del periodismo y la libertad de empresa, al imponer qué es lo que se debe publicar”. Paolillo, del semanario Búsqueda de Uruguay, citó la Declaración de Chapultepec y la Declaración de Principios sobre la Libertad de Expresión, en las que se consigna que la imposición arbitraria de información se opone directamente a la libertad de prensa.

La SIP coincidió con la Asociación de Entidades Periodísticas Argentinas (ADEPA) que expresó preocupación por la decisión de la Corte provincial y consideró que la obligación de reproducir las propuestas de los partidos es “un claro caso de censura. Obligar a un medio gráfico privado a publicar algo que no desea expresar es un acto de censura tan grave como cuando se le pretende impedir la publicación de un determinado contenido editorial”.

ADEPA solicitó además al gobernador de Córdoba, José Manuel de la Sota, a derogar las leyes. En tanto, el director La Voz del Interior, Carlos Jornet, adelantó que el medio presentará un recurso extraordinario ante la Corte Suprema de la Nación, aunque publicarán los avisos políticos bajo protesta.

Futsal 2015: Universitario de Deportes debuta mañana

Tras algunos años de ausencia, el Club Universitario de Deportes regresa al Futsal nacional, disputando el torneo metropolitano de la División de Honor de Futsal FIFA 2015 gracias a la integración deportiva con el Club Los Pioneros del Callao. El cuadro merengue, campeón en la temporada 2005, tomará parte del certamen bajo el nombre de “Pioneros – Universitario de Deportes” y será dirigido por Vivian Ayres, ex futbolista y goleadora histórica del equipo femenino de fútbol de la U.

El equipo de Futsal FIFA es gestionado de manera integral por United – Marketing Deportivo, empresa líder del sector en Perú, quien desde marzo del presente año es responsable de la gestión deportiva y comercial, tras acuerdo con la administración concursal actual del Club.

El primer rival que tendrá la U será R&R Futsal. El encuentro se disputa mañana jueves 2 de julio a las 8.30pm en el Coliseo de la FPF en la Videna. El partido será transmitido el mismo jueves en Movistar TV por la señal de CMD desde las 11pm.

El Torneo de la División de Honor 2015 de Futsal FIFA es la máxima competición convocada por la Comisión Nacional de Futsal FIFA de la Federación Peruana de Fútbol. Este año tendrá la participación de doce equipos.

GRUPO FIRBAS


lunes, 29 de junio de 2015

MAX UHLE ALEMÁN DEPORTADO DE PERÚ POR AMARLO

INTRODUCCIÓN: HANS - PETER FIRBAS

Ya nos referimos a muchos casos de alemanes que llegaron al Perú por diversas razones, pero al final de cuentas cada uno de ellos hizo más que los peruanos por su propio país. Desde mi padre, Johann Firbas, que trabajó con cientos de kilos de caca de niños de Iquitos en busca de la solución a su problemas ocasionados por parásitos en sus intestinos -misión científica que durante dos años estuvo en espera debido a que ningún peruano aceptó hacerlo- hasta María Reiche. Gracias a ella tenemos las Líneas de Nazca y por su dedicación y protección hacia ellas ahora es un Patrimonio de la Humanidad declarada por la UNESCO.

EL CASO DE MAX UHLE (C) Wikipedia

Friedrich Maximiliano Uhle Lorenz (Dresden, Sajonia, Reino de Sajonia, 25 de marzo de 1856 - Loeben, Alta Silesia, Polonia,11 de mayo de 1944), conocido en el mundo de habla hispana como Federico Max Uhle, fue un arqueólogo alemán, cuyo trabajo en el Perú tuvo un impacto significativo en la práctica de la arqueología de América del Sur. Fue el iniciador de la arqueología científica en nuestro país, revalorando y difundiendo para el mundo el pasado preincaico, hasta entonces tratado como un simple y breve preludio del imperio incaico. 

Fue el primero en aplicar el método estratigráfico en las excavaciones de Pachacámac en 1896 y el primero en notar que la iconografía Tiahuanaco se había difundido desde la zona del Lago Titicaca hasta gran parte del actual territorio peruano, observación que dio origen a la teoría del Imperio Tiahuanacota (hoy sabemos que se trata en realidad del estilo cultural Huari). Fue también el descubridor de la cultura moche (que denominó Proto-Chimú) y el autor del primer esbozo de una cronología que partía desde las más antiguas culturas preincaicas.

Es autor de la teoría inmigracionista del origen de la cultura andina, que sostenía que esta se originó de los aportes venidos de Mesoamérica (México y América central), teoría que fue refutada por Julio C. Tello, defensor del carácter autóctono de dicha cultura. Ha sido llamado el padre de la arqueología científica peruana. Auspiciado por el Museo Etnológico de Berlín y el gobierno alemán, en 1892 viajó a Sudamérica para estudiar el área de difusión de la cultura quechua en dicho continente. 

En ese mismo año publicó 'Las Ruinas de Tiahuanaco en las Tierras Altas del Antiguo Perú', con el fotógrafo e ingeniero B. von Grumbkow. Esta extensa obra es considerada la primera de carácter científico sobre dicho sitio arqueológico. Aprovechó también para estudiar a los Uros, de las riberas del Lago Titicaca. Llegó también al Cuzco. Como fruto de esta labor publicó años después el trabajo 'La Esfera de Influencia del País de los Incas'.

En 1939 regresó a Lima para participar en el XXVII Congreso Internacional de Americanistas, donde presentó sus importantes trabajos sobre Procedencia y Origen de las Antiguas Civilizaciones Americanas y La Marcha de las Civilizaciones. Por un tiempo volvió a radicar en el Perú, cuando en Europa se desencadenaba la Segunda Guerra Mundial y el Perú se alineaba junto a los aliados contra las potencias del Eje. Ello motivo a que fuera deportado, junto con otros alemanes. Su muerte acaeció en Loeben, en la Alta Silesia.

Así es Perú. Uhle murió en la más extrema pobreza.




ESTADOS UNIDOS Y ALEMANIA: CHOQUE DE POTENCIAS EN MUNDIAL FEMENINO CANADÁ 2015

De las seis Copas Mundiales Femeninas de la FIFA™ que se han disputado hasta la fecha, Estados Unidos y Alemania se han adjudicado cuatro, dos cada uno. Y fijándonos en las dos primeras plazas de la Clasificación Mundial Femenina de la FIFA, estadounidenses y alemanas también mantienen un mano a mano desde hace años. Por tanto, no es exagerado decir que en las semifinales de Canadá 2015 se cruzarán los dos mejores equipos de la historia del fútbol femenino.

El partido destacado
Estados Unidos-Alemania, 30 de junio, Montreal, 19:00 (hora local)


Quien se atreva a dar un favorito para este encuentro será sin duda un buen pronosticador… ¿Que Alemania es la primera en la Clasificación de la FIFA? Estados Unidos le pisa los talones, y durante mucho tiempo fue al revés. ¿Que Alemania cuenta con el mejor ataque del torneo, con 20 goles a favor? El conjunto de las Barras y Estrellaspresenta la mejor defensa de Canadá 2015, con un único gol en contra —empatado con Brasil, ya eliminado— y una imbatibilidad que se mantiene desde el minuto 27 de su primer compromiso, ante Australia. ¿Que la Nationalmannschaft puede contar con Celia Sasic, autora de seis realizaciones y máxima artillera? Las norteamericanas alinearán a la mejor guardameta de la competición, Hope Solo, protagonista de 11 atajadas.

Queda por saber quién ha administrado mejor sus fuerzas para llegar a esta fase en un momento de forma óptimo. La trayectoria de las alemanas en la primera ronda fue tranquila, al igual que su eliminatoria de octavos contra Suecia (4-1), antes de sufrir lo indecible para imponerse a Francia en la tanda de penales de cuartos. Estados Unidos, por el contrario, tuvo que emplearse a fondo para superar una liguilla muy reñida, frente a Suecia, Australia y Nigeria, y luego doblegó a Colombia en octavos (2-0) y a la RP China en cuartos (1-0) sin brillar, aunque tampoco se vio obligado a forzar la máquina. En resumen, los datos no apuntan a un favorito claro, y mejor así, puesto que todo indica que viviremos un partido apasionante y de resultado incierto.

Jugadoras a seguir

Si preguntamos a todas las arqueras del planeta quiénes son sus modelos y las mejores guardametas del mundo, hay muchas posibilidades —cuando no la certeza— de oír uno de estos dos nombres: Hope Solo y Nadine Angerer. Ambas, de 33 y 36 años respectivamente, han cambiado por sí solas la imagen poco brillante que se asociaba con esta demarcación, considerada hasta no hace mucho el punto débil de la disciplina.

Y los tiempos han avanzado hasta el punto de que en el año 2013 el título de Jugadora Mundial de la FIFA recayó por primera vez sobre una portera, precisamente Angerer. Y aunque haya anunciado que dejará la selección tras el torneo, continúa estando a su mejor nivel, y fue elegida Jugadora Live Your Goals del Partido contra las Bleues. En cuanto a Solo, que estuvo un tiempo alejada del equipo y cuya presencia en la lista de Jill Ellis no era segura, está realizando un torneo casi perfecto, como demuestran los 423 minutos que lleva sin recibir goles, un récord nacional en el certamen.

Números que hablan

3: las confrontaciones entre estos dos grandes en el Mundial Femenino. Las estadounidenses ganaron las dos primeras, en sendos festivales ofensivos (5-2 en 1991 y 3-2 en 1999), por una victoria europea, 3-0 en 2003. Nadine Angerer con Alemania y Christie Rampone con Estados Unidos participaron en los dos últimos partidos, aunque se quedaron en el banco de suplentes.

Hemos oído...

“Van a enfrentarse dos equipos de alto nivel, que no regalarán nada. Será un combate muy difícil. Estados Unidos es un equipo física y psicológicamente más fuerte que Francia, que tuvo un juego más convincente”.

(C) FIFA TEXTO
(C) GETTY FOTO



COMO SIEMPRE LA VERDAD CON PRUEBAS: LOS FIRBAS QUE YA NO ESTÁN. SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

(C) HANS - PETER FIRBAS

Estamos dedicando buena parte de nuestro tiempo para seguir armando las piezas del rompecabezas. Si vieron El Soldado Ryan en el cine, lo que les voy a contar es real. No me cansaré de investigar y como van las cosas pronto habrá novedades de nuestra parte.

Heinrich Firbas von Harryegg -como recordando a nuestros ancestros, Heinrich se llamó mi abuelo, mi hijo menor y mi padre como segundo nombre, mi hermano y creo que varios más- nació en la la localidad de Podgorze en Polonia el 10 de enero de 1883. El 27 de marzo de 1917 contrajo matrimonio con Hildegard Daublebsky von Sterneck, quien nació en Praga, Checoslovaquia el 29 de enero de 1896. Fue funcionario de la firma Georg Sohicht A.G. en la ciudad checa de Aussig (hasta el nombre es germano).

A pesar de ser civil y unos quince días antes de finalizar la Segunda Guerra Mundial fue asesinado por civiles armados de nacionalidad checoslovaca el 30 de julio de 1945. Hildegard y Heinrich tuvieron dos hijos llamados Hildegard y Karl. La niña nació el 17 de septiembre de 1919 también en Praga y en 1941 se casó también con un miembro de la familia Firbas, llamado Karl.

Karl también nació en Praga el 24 de agosto de 1906 y el 11 de febrero de 1943 en la ciudad rusa de Goroditsche fue la última vez que se le vio con vida, mientras cumplía como soldado su servicio a Alemania. De esta forma, padre e hijo fallecieron. La lista sigue.

FRIEDRICH 'PITTY' BLOCK: OTRO ALEMÁN QUE HIZO PATRIA EN PERÚ

(C) HANS - PETER FIRBAS

A tres años de la muerte de su hijo adoptivo, Makki Block, mientras corría olas en San Bartolo, quiero dedicar esta nota a Pitty Block, otro de los alemanes que vino a Perú a hacer patria en otro país que no era el suyo. Hoy, retirado en Máncora, sufre de Alzheimer hace buen tiempo. En sus años locos corría autos con mucho éxito, triunfando en pistas peruanas y extranjeras. 

Amaba el surf y en 1974, luego de un terrible terremoto en Lima, ingresó a la Playa de Punta Hermosa junto a Felipe Pomar a correr las olas del tsunami causado por el movimiento sísmico. Trajo a Perú la PITI TABLA, que la conocemos en esta época como el bodyboard. 

Una anécdota por muy pocos conocida. Hizo su fortuna con una fábrica que confeccionaba jabones para los prostíbulos y hoteles que albergaban a parejas dispuestas a pasar un buen momento. Su historia

La historia dice que nació en Miraflores en 1930, pero hace miles de años me contó que llegó al Perú cuando era muy niño desde Alemania. Nunca dejó ese acento típico teutón y siempre le comentaba el por qué sin saber el idioma de sus antepasados hablaba como ellos. "No sé Hans, perro me es complicado evitarr hablarr asi." Su piel blanca, sus ojos azules y su calvicie no son de estos lares.

Es sin lugar a dudas un ciudadano alemán. Por eso se llama Friedrich, en español Federico. Hizo de las suyas, como correr una ola tsunami en Punta Hermosa en 1974, luego del terremoto que sufrimos. La hazaña la compartió con Felipe Pomar, abuelo materno de Ramón Ferreyros. Todos lo recordamos por introducir al Perú la 'Pititabla', hecha de tecnopor, que luego se convirtió en morey boogie y ahora es el bodyboard tan famoso en el mundo entero.

Algo similar sucedió con Eduardo 'Chachi' Dibos, al traer el 'Chachi Car', que lo conocemos hoy como Go Kart. Pitty y Chachi fueron precursores en estas lides. "Carrajo Hans qué hago parra que tus perruanos corran a mi rritmo. Voy a venderr mi fábrrica de jabones y me rretiro a San Barrtolo a gozarr de la vida. Ya estoy viejo como mi Porsche, perro como alemanes estamos nuevos," nos decía con ese humor raro.

Federico se compró una casa en Máncora para su retiro definitivo de la vida social, algo especial de los alemanes. "En mis dorrmitorrios en San Barrtolo y Máncorra duerrmo abajo de una pirrámide. Me da muchas enerrgías y me forrtalece," relataba. De lo que sí estoy seguro es que nació en Alemania. Es imposible que alguien hablara como él sin haber vivido en su 'Vaterland'. A diferencia de otros países, en Alemania no se refieren a la madre tierra, sino a la tierra del padre.

Makki fue siempre su tesoro y el homenaje a Pitty, quien como padre le dio todo a su hijo adoptivo. Siguiendo la tradición germana la familia está sobre cualquier otra prioridad. El viejo vive en Máncora y con el Alzheimer que no lo deja recordar su vida. Makki era su legado, Makki era su bebe y pienso en Pitty, mi amigo, quien seguramente no tiene idea de esta tragedia.

Por eso, estas palabras se las dedico a los padres que entregaron y entregan alma, corazón y vida a sus hijos, como usted o yo. Nunca olvidemos que un país es grande porque sus familias son grandes. Aprendamos de ellos. Espero que Pitty y su mente estén perdidos en el espacio y que no sean conscientes de lo que sucedió, ya que el dolor que sufre un padre ante la muerte de un hijo es más grave que cualquier enfermedad.

EL DEPORTE ES UN REFLEJO DE LA CULTURA DE UN PAÍS

(C) HANS - PETER FIRBAS

En los últimos artículos he utilizado como ejemplo al deporte, en este caso al fútbol, como el reflejo de la cultura y educación de una nación. La donación de Alemania de un pueblo a los desvalidos indios en Brasil y el excelente comportamiento de la prensa y de los germanos presentes en el mundial 2014 simplemente son actitudes que pintan por completo a nuestro pueblo. Ninguna burla, ningún hincha metido en problemas y la grandeza de los triunfadores me hace sentirme orgulloso de formar parte de esa nación.

Ahora bien, si nos metemos a la historia de Alemania, los más grandes artistas, músicos, pintores, científicos y otros, que han nacido en esa noble nación, así como la calidad de cada producto fabricado en ella no son meras casualidades. Los más importantes inventos generados por el bien de la humanidad y los aportes en los campos de la medicina, la física y la química de los alemanes han sido y son vitales para el planeta.

Entonces me pregunto: ¿es capaz un pueblo que durante cientos de años ha mantenido un nivel tan alto en educación, cultura, deporte y en decenas de actividades más, puede ser responsable de las acusaciones que han recibido el siglo pasado? La respuesta se las dejo a ustedes. Para mí, esas mentiras no me las trago.



El pueblo que la selección alemana construyó en Brasil

NOTA DEL REDACTOR:

Mientras otros hacen estupideces y dicen boludeses esta es la verdadera cara de Alemania.


http://www.sportyou.es/

El año pasado, la Federación Alemana de Fútbol se trasladó a Brasil en busca de un lugar ideal para su selección. Después de buscar por todo Brasil, no encontró un hotel que reuniera las de su gusto. Joachim Löw quería instalaciones en las que pudiera trabajar sin ser “espiado” y con la máxima tranquilidad. En realidad sí lo encontró, con un problema: estaba sin construir. Era una quimera que Alemania pudiera concentrarse en Santo André, un pequeño pueblo, casi aldea, al sur de Salvador de Bahía.

El seleccionador y sus ayudantes le preguntaron a su Federación si cabía la posibilidad de crear un complejo hotelero en ese idílico lugar. Al principio a los ejecutivos les sonó a broma la propuesta. Una vez meditada, la Federación aceptó la “locura” de su seleccionador y se puso manos a la obra, nunca mejor dicho.

A unos 30 kilómetros de Porto Seguro, en la costa atlántica brasileña, encontraron 15.000 metros cuadrados donde construir un complejo hotelero y un campo de fútbol para entrenar. La construcción ha corrido a cargo completamente de la Federación Alemana y de sus patrocinadores. Desde mediados de 2013, aquellos metros cuadrados ya tenían un nombre: Campo Bahía, sede de la nueva campeona del Mundo. El ex jugador y ahora manager de los germanos, Oliver Bierhoff, fue el encargado de encontrarlo y definir lo que su selección necesitaba para conquistar la cuarta estrella.

Campo Bahía tiene 14 viviendas de dos plantas, edificios administrativos, gimnasio, piscinas, campo de fútbol y 65 habitaciones y hasta un pequeño aeropuerto a 30 kilómetros que les permitió volar hasta Fortaleza, Recife y Salvador de Bahía, lugar de sus tres primeros encuentros de este Mundial. Cuando la idea fue tomando cuerpo, hablaron con la FIFA, que la autorizó. Con ese beneplácito, los alemanes hablaron con el gobierno estatal, que al conocer la obra y el destino final del complejo, firmó las licencias rápidamente.

Ahora Campo Bahía pasará a ser propiedad del pequeño pueblo de Santo André. Sus habitantes han trabajo durante el Mundial como únicos empleados y al servicio de la Federación Alemana. Como premio recibirán un resort al lado de la playa que deberán gestionar en beneficio propio del pueblo indígena de aquella zona. Además, los jugadores les han donado 10.000 euros para la compra de una ambulancia para los servicios que necesiten las aldeas de los alrededores. Una parte del complejo a partir de ahora será utilizado como escuela para los hijos de los habitantes más pobres de la zona.

Además de ser la primera selección europea en ganar el título en tierras americanas, Alemania también pasará a la historia por construirse su propio lugar de concentración, que dejará una huella imborrable para toda la región de Porto Seguro y en especial para Santo André. No es descartable que cambie de nombre para ‘germanizarlo’ y se llame Heirliger Andreas.




LA RADIO COMO MEDIO INDISPENSABLE: FÚTBOL EN DIRECTO. PARTE 1

(C) HANS - PETER FIRBAS

Antes de la aparición de la televisión y de los avances en la tecnología para las coberturas en directo de diversas actividades políticas, culturales, sociales y deportivas, la radio ocupaba un lugar primordial en la difusión de dichos acontecimientos. Sin embargo, a pesar de esta competencia, la televisión, que tiene en la imagen la gran ventaja sobre la radio, esta última también posee la suya. Los costos e inversión entre ambos para cumplir dichas coberturas son económicamente bastante diferentes hablando de cifras.

Es por ello, que la radio aprovecha la oportunidad para estar presente la mayor cantidad de veces desde cualquier lugar, ya que recibir los mensajes al mismo tiempo que los hechos suceden es uno de los motivos para que todavía siga vigente, a pesar de las deficiencias de la gran mayoría de periodistas radiales responsables de entregar las informaciones.

Vamos al fútbol. El periodista radial sabe que al carecer su medio de imágenes, el lenguaje que utiliza es fundamental, al igual que el trabajo de los productores, que con la música, efectos especiales y diferentes armas sonoras hacen posible que una transmisión llegue a ser impecable e inclusive más profesional que la puede realizar la televisión.

La expresión hablada contra la expresión escrita son completamente diferentes. Mientras la primera ocurre y es imposible volver a escucharla en ese momento, la segunda no se salva de ser nuevamente leída y por esa razón no existe la posibilidad de error gramatical, ortográfico o de construcción. En la radio varios horrores lingüísticos escapan del receptor por desconocimiento del idioma, por la rapidez del mensaje, por la emoción que vive el radioescucha en el partido, entre otras. 

Si está conduciendo un auto, si está en la oficina o cumpliendo otro compromiso no llega a estar 100% atento a lo que dicen los locutores, comentaristas y reporteros asignados al evento. Acá encontramos un grave problema. Ellos -no todos- solamente hablan y no escriben y por ende su preparación es mediocre y diríamos que hasta de bajo nivel, tomando en consideración que hablamos de un profesional en comunicación social.

Sus limitaciones en usar sinónimos lo obligan, por ejemplo, a repetir la misma palabra decenas de veces y sus construcciones de frases y oraciones están llenas de errores por la falta de una condición indispensable para cualquier comunicador: la lectura y el estudio del idioma. Lo peor es que varios colegas son reemplazados por ex futbolistas, que pueden saber mucho de fútbol, pero destruyen el castellano a su antojo.

Si además son considerados líderes de opinión, el receptor concluye que lo que nos cuentan es cierto. Se olvidan que deben ser objetivos y que si bien son peruanos, en ese momento deben dejar de serlo y colocarse en cancha neutral. No hay nada más terrible que escuchar desde el inicio que ya se pusieron la camiseta y al final el mensaje llega defectuoso en su forma y fondo.

Si el oyente elije cierta emisora para escuchar el partido es porque confía en dicho medio y acepta como verdad lo que ellos opinan. El periodista radial no debe olvidarse que con hablar no basta. Hay que hablar con propiedad y objetividad. Alentar a tu equipo lo puedes hacer en un determinado pasaje del encuentro, como decir ¡vamos Perú!, pero no pues de manera reiterativa.

Corner, foul, off side, line man, score, etcétera. Nuestro español posee una riqueza inmensa en palabras y sinónimos. Tiro de esquina, falta, juez de linea, marcador, posición adelantada. Escuchar 'hubieron varias faltas innecesarias en el partido', 'la falta es media dudosa', 'esta es la décima cuarta oportunidad que Perú se enfrenta a Venezuela'. Estas frases pasan desapercibidas, pero el que conoce sabe que lo correcto es 'hubo varias faltas...', la falta es medio dudosa', 'esta es la décimo cuarta oportunidad....'. Simplemente desconocen el idioma.

En la radio el narrador sabe que al no contar con imágenes su relato debe ser descriptivo para que nosotros sintamos que estamos presentes en la cancha. Y el gran defecto es que narran con una rapidez innecesaria, cuando el silencio es igual de importante. Y esa rapidez hace que el receptor no capte en su totalidad el mensaje. Una perfecta pronunciación de cada palabra y que sepa que nadie está atrás persiguiéndolo para que hable, hable y hable. 

La televisión heredó de la radio a dichos narradores que no cambiaron su chip y no aprendieron que en la televisión el relato es completamente diferente al de la radio. Es cuando los periodistas de la tele deben entregarle al televidente información que sus ojos no vean en la pantalla. 'Pizarro se acerca por la punta derecha, elude a su rival y saca un centro y Farfán con un golpe de cabeza la bota fuera.....' Todo esto lo estamos viendo.

La toma está sobre Pizarro eludiendo a su rival por la punta derecha. 'La defensa rival mal colocada deja suelto a Farfán....' (imagen no vista). Todos observamos en ese segundo que Pizarro está en la punta derecha eludiendo a su rival, pero no sabemos que Farfán está libre en el centro del área. Así el televidente conoce de antemano la posibilidad de que Pizarro se la entregue a su compañero. Una vez que centró y Farfán de cabeza la tira desviada podemos decir: 'Farfán dudó al creer que se encontraba en posición adelantada y golpeó el balón con la nuca y no con la frente'.

CONTINUARÁ....



50 Jahre Formel-Vau-Rennen in Europa Ein halbes Jahrhundert: Formel-Vau-Jubiläum auf dem Norisring

Hallo liebe Freunde:

Vielen Dank VW Press. Alles aus Formel V, Formel 3 und VW Polo Cup.

Nach 50 Jahren ist die Formel Vau an den Norisring zurückgekehrt, den Ort des ersten offiziellen Rennens in Europa. Dieses Jubiläum hat die Historische Formel Vau Europa (HFVE) mit Demonstrationsläufen begangen – mit über 50 Fahrzeugen auf dem 2,3 Kilometer langen Stadtkurs in Nürnberg. Mit dabei waren trotz des starken Regens am Samstag Motorsport-Größen wie der ehemalige Porsche-Rennleiter Manfred Jahnke, der ehemalige Formel-1-Pilot Dieter Quester (A) oder Ex-Profi Leopold Prinz von Bayern (D). 

Ebenso Protagonisten der ersten Formel-Vau-Jahre und Hobby-Rennfahrer. Ebenfalls unter den Gästen: Kurt „Master“ Bergmann (A), der mit seinem Kaimann-Rennstall die Formel Vau über Jahre dominierte und spätere Formel-1-Weltmeister wie Niki Lauda (A) und Keke Rosberg (FIN) förderte. Das Besondere an den kleinen Monopostos „powered by Volkswagen“: Wesentliche Bauteile wie Motor, Getriebe und Radaufhängung stammen vom VW Käfer. Das erste Formel-Vau-Rennen auf europäischem Boden wurde am 4. Juli 1965 auf dem Norisring ausgetragen. Im Jahr 1982 endete die Formel-Vau-Ära, doch noch heute gibt es Rennen mit den renommierten und beliebten Monopostos: Der gemeinnützige Verein Historische Formel Vau Europa e.V. pflegt und bewahrt die Geschichte und Technik der größten Nachwuchsrennserie aller Zeiten.



FIA Formel-3-Europameisterschaft
Giovinazzi und Leclerc siegen auf dem Norisring


Das sechste Rennwochenende der FIA Formel-3-Europameisterschaft auf dem Norisring endete mit einem Sieg von Antonio Giovinazzi (I, Jagonya Ayam with Carlin) – und einem Vierfach-Erfolg für Volkswagen. George Russell (GB, Carlin) wurde Zweiter, dahinter folgten Alexander Albon (T, Signature) und Charles Leclerc (MC, Van Amersfoort Racing) auf den Plätzen drei und vier. Den zweiten Lauf gewann Maximilian Günther (D, Dallara-Mercedes) vor Albon und Leclerc. Giovinazzi kam nach einer Kollision nur auf Rang 22 ins Ziel. 

Im ersten Rennen am Samstagvormittag war Leclerc erfolgreich bei starkem Regen in Nürnberg. Es war bereits der vierte Sieg des Rookies in dieser Saison. Leclerc hat damit seine Tabellenführung in der wichtigsten Nachwuchsrennserie Europas weiter ausgebaut. In der Gesamtwertung führt er nun mit 269,5 Punkten und einem Vorsprung von 42,5 Zählern vor Giovinazzi (227). Russell ist Fünfter mit 120 Punkten, Albon (110) Siebter. Die Läufe 19, 20 und 21 werden vom 10. bis 12. Juli in Zandvoort (NL) ausgetragen.

Volkswagen Polo-Cup Russland
Arshanskiy gewinnt die „White Nights 2015“


Yuriy Arshanskiy (RUS) war beim dritten Wochenende des Volkswagen Polo-Cup Russland erfolgreich. Der Mann aus Sankt Petersburg gewann die Rallye „White Nights 2015“ in Karelien nach zwölf Wertungsprüfungen über insgesamt 139,34 Kilometer. Yuriy Uryukov (RUS) wurde Zweiter, Artur Muradyan (RUS) und Denis Rostilov (RUS) kamen auf die Plätze drei und vier. Damit waren die Positionen vergeben, denn nur vier der acht Teilnehmer kamen beim Schotter-Event von Lachdenpochja nach Sortawala ins Ziel. Die nächste Rallye, „Rostov 2015“, wird vom 18. bis 19. Juli Nahe der russischen Großstadt Jaroslawl ausgetragen.