jueves, 22 de octubre de 2015

FOTOS MARIO HART CAMINOS DEL INCA

(C) RODRIGO DE QUESADA








KOLUMBIEN: Medienkonzentration hemmt Meinungsvielfalt

Ein großer Teil der Massenmedien in Kolumbien ist in den Händen weniger Eigentümer konzentriert. Damit begünstigen die Besitzverhältnisse Interessenkonflikte und Selbstzensur. Dies zeigen die Ergebnisse dreimonatiger Recherchen im Rahmen des Projekts Media Ownership Monitor (MOM), die Reporter ohne Grenzen zusammen mit dem Kolumbianischen Journalistenverband (FECOLPER) am Donnerstag in Bogotá vorgestellt hat.

Die gemeinsame Untersuchung bildete den Auftakt eines internationalen ROG-Projekts zur Förderung von Medienpluralismus. Dieses soll nach einer standardisierten Methodik künftig auch die Medienbesitzstrukturen in anderen Ländern untersuchen und für die Öffentlichkeit transparent machen.

Die aktuelle Untersuchung in Kolumbien zeigte unter anderem, dass unter den überregionalen Medien zwei Drittel der Leser auf nur vier Zeitungen (Q´hubo,ADN, El Tiempo und Al Día) entfallen. Die beiden größten Fernsehsender machen mehr als zwei Drittel des TV-Markts unter sich aus und erwirtschaften rund 78 Prozent der gesamten TV-Werbeeinnahmen.

Ebenso zeigte die Recherche, dass nur drei Konzerne - Ardila Lülle, Santo Domingo (Valorem) und Sarmiento Angulo - durch eine Vielzahl von Publikationen und Sendern 57 Prozent des Markts für alle herkömmlichen Mediengattungen (Print, Fernsehen und Radio) kontrollieren: Zu Ardila Lüllegehören allein 18 verschiedene Medien, zu Santo Domingo sechs und zuSarmiento Angulo 17.

Auf dem Regionalzeitungsmarkt ist die Verlagsgruppe El Periódico des Geschäftsmanns Eduardo Suárez Burgos ein besonders interessanter Fall. Neben ihren elf bereits etablierten Zeitungen weitet die Gruppe nun durch die Tageszeitung Extra mit derzeit 18 Lokalausgaben ihre Aktivitäten auf weitere Regionen aus.

Die Ergebnisse enthalten auch Indizien für die dominierende Rolle von Gratis- und Boulevardzeitungen, die überwiegend im Besitz derselben traditionellen Verlagsgruppen sind. Ferner zeigte sich ein Trend zum Bezahlfernsehen, das mehr als 50 Prozent des gesamten Fernsehkonsums ausmacht.

Medienkonzentration gefährdet Demokratie und Meinungsfreiheit

Der Media Ownership Monitor (MOM) Kolumbien untersuchte alle Arten von Massenmedien (Fernsehen, Radio, Print- und Internetmedien), die vom Estudio General de Medios 2014 erfasst wurden, der wichtigsten Publikumserhebung in dem südamerikanischen Land. Dabei konzentrierte sich der MOM auf die jeweils zehn größten Medien jeder Gattung. Die Ergebnisse wurden am Donnerstag im Rahmen einer internationalen Konferenz in der Hauptstadt Bogotá vorgestellt und sind ab sofort auf der Webseite www.monitoreodemedios.co abrufbar

„Medienvielfalt ist ein Grundpfeiler jeder pluralistischen und offenen Gesellschaft", sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. "Deshalb ist eine starke Konzentration von Medienbesitz wie hier in Kolumbien eine Gefahr für Demokratie und Meinungsfreiheit.“ Dabei wies Mihr auch auf die schlechte Platzierung Kolumbiens auf der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen hin, auf der das Land Platz 128 von 180 Staaten einnimmt.

“Medienbesitz ist gleichbedeutend mit Macht, die öffentliche Meinung zu beeinflussen”, sagte FECOLPER-Präsidentin Adriana Hurtado. „Jeder Bürger, der die Medien nutzt, sollte sich Gedanken darüber machen, wer welche Publikationen kontrolliert. Die Medien sind kein Markt wie jeder andere!”
Viele Marktdaten werden unter Verschluss gehalten

„Unser Problem war der Mangel an öffentlich zugänglichen Marktdaten“, sagte ROG-Projektmanagerin Nina Ludewig. „In vielen Ländern sind solche Daten öffentlich, doch hier in Kolumbien scheinen sie wie ein Staatsgeheimnis gehütet zu werden.“

Mangelnde Transparenz erschwerte dem MOM-Team die Arbeit auch in anderen Bereichen wie den staatlichen Werbeausgaben. „Wir glauben, dass die Regierung jährlich mehr als 500 Milliarden Pesos (rund 150 Millionen Euro) ausgibt, um Sendezeit oder Platz in Zeitungen zu kaufen", sagte FECOLPER-Präsidentin Hurtado. "Das sind riesige Subventionen, doch es bleibt überwiegend unklar, wohin das Geld fließt und welche Vereinbarungen dahinterstecken.“

“Angesichts der starken Medienkonzentration, aber auch der wirtschaftlichen und politischen Interessen der Medienbesitzer überrascht es nicht, dass der Journalismus in Kolumbien von verbreiteter Selbstzensur geprägt ist“, betonte ROG-Geschäftsführer Mihr. “Regierung und Gesetzgeber in Kolumbien sollten strenge und wirksame Regulierungsmaßnahmen ergreifen, um die Oligopole im Mediensektor aufzubrechen”.

Schwarzer Tag für den Quellenschutz: Deutschland

Reporter ohne Grenzen hat die Verabschiedung des neuen Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung scharf kritisiert. „Dies ist ein schwarzer Tag für den journalistischen Quellenschutz in Deutschland", sagte Vorstandsmitglied Matthias Spielkamp. "Die Vorratsdatenspeicherung wird Informanten von der Kontaktaufnahme mit Journalisten abschrecken."

„Selbst der vorgesehene Schutz für Berufsgeheimnisträger ist so lückenhaft, dass Rechtsstreitigkeiten und Missbrauch programmiert sind", warnte Spielkamp. „Der neue Straftatbestand 'Datenhehlerei' schafft Rechtsunsicherheit für Journalisten und ihre Informanten und wird dadurch ebenfalls abschreckend wirken.“




DEUTSCHLAND: Übergriffe in Dresden am Pegida-Jahrestag

Reporter ohne Grenzen verurteilt die Angriffe auf mehrere Journalisten bei den Demonstrationen zum Jahrestag der fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung in Dresden am Montagabend. Medienberichten zufolge griffen in zwei Fällen Pegida-Anhänger Reporter an, in einem dritten Fall schlug ein Gegendemonstrant einen Radiomitarbeiter.

„Dass die ‚Lügenpresse‘-Rufe der Pegida-Bewegung immer öfter in Schläge und Tritte gegen Journalisten münden, ist eine erschreckende Eskalation“, sagte ROG-Vorstandssprecher Michael Rediske. „Gewalt gegen Journalisten ist nicht hinnehmbar, gleich ob sie von Pegida-Anhängern oder Gegendemonstranten ausgeht. Jetzt ist die Justiz gefordert, die Täter zügig zu finden und zu bestrafen, damit solche Taten nicht zur Normalität werden.“

Der Deutsche-Welle-Fernsehjournalist Jaafar Abdul Karim, der mit einem Kamerateam die Stimmung unter Pegida-Anhängern einfangen wollte, wurdevon Demonstranten umringt, beim Drehen behindert und unter anderem als „Kanake“ beschimpft. Ein Demonstrant schlug ihn in den Nacken und flüchtete dann in die Menge.

Jose Sequeira, ein Kameramann der russischen Videoagentur Ruptly, wurde angegriffen, als er unter Pegida-Anhängern filmte. Er berichtete anschließend, ein Angreifer habe seine Ausrüstung zu Boden geworfen. Dann hätten sechs oder sieben Männer auf seinen Rücken und Kopf eingeschlagen; er habe sich schließlich in die Nähe von Polizisten zurückziehen müssen.

Ein Deutschlandradio-Mitarbeiter wurde vor einem Übertragungswagen des Senders von einem betrunkenen Gegendemonstranten angegriffen und leicht verletzt. Eine Korrespondentin des Senders berichtete, auch der Übertragungswagen sei angegriffen worden; den Journalisten sei vorgeworfen worden, die Medien hätten dazu beigetragen, Pegida großzumachen.

Nicht die ersten Angriffe bei Pegida-Demonstrationen

Am 28. September waren bei einer Pegida-Demonstration in Dresden zwei Journalisten angegriffen worden: Ein MDR-Mitarbeiter wurde von einem Pegida-Anhänger getreten, ein Journalist der Dresdner Neuesten Nachrichtenbekam einen Schlag ins Gesicht. Die Täter tauchten anschließend in der johlenden Menge unter, die Polizei kam zu spät.

Einige Tage zuvor waren in Dresden Flugblätter verteilt worden, in denen vor der Sächsischen Zeitung und den Dresdener Neuesten Nachrichten gewarnt wurde, die von der Politik gekauft seien.

Auch bei Pegida-Demonstrationen in anderen Städten sind Journalisten schon angegriffen oder bei der Arbeit behindert worden, so am 21. Januar in Leipzig und am 2. Februar in Braunschweig. Am 26. Januar konnte ein WDR-Team in Duisburg nur unter Polizeischutz von einer Pegida-Demonstration berichten. Zuvor waren im Internet gefälschte Todesanzeigen für Journalisten in Nordrhein-Westfalen aufgetaucht.


VÍDEOS MARIO HART CAMINOS DEL INCA (C) GRUPO FIRBAS DERECHOS RESERVADOS

1.- CONFERENCIA DE PRENSA





2.- PARTIDA SIMBÓLICA





3.- ETAPA 1 HUARAL HUANCAYO






4.- ETAPA 1 HUARAL HUANCAYO INCAR





5.- ETAPA 2 HUANCAYO AYACUCHO




6.- ETAPA 3 AYACUCHO CUSCO




7.- ETAPA 4 CUSCO AREQUIPA






8.- ETAPA 4 LLEGADA A AREQUIPA




9.- ETAPA 5 AREQUIPA LIMA




miércoles, 21 de octubre de 2015

Ein Überblick über die Autoindustrie aus China

China produziert Hochgeschwindigkeitszüge, Flugzeugträger oder Hightech-Jets – zugegeben meist mit ausländischer Hilfe. Die gibt es auch im Automobilbau, seit 30 Jahren leisten westliche Hersteller in Form von Gemeinschaftsunternehmen Aufbauhilfe. Dennoch kam die chinesische Autoindustrie bislang nicht recht voran. Doch nun geben Chinas Autobauer Gas. Westliche und japanische Konzerne beherrschen zwar noch die Straßen und Autohäuser in der Volksrepublik, allen voran Volkswagen und General Motors (GM) mit Marktanteilen von jeweils um die 20 Prozent. 

Die rund 100 meist regionalen chinesischen Autobauer müssen zusehen, wie ihnen die ausländische Konkurrenz im eigenen Land die Kunden wegschnappt, und an Export ist bislang fast nicht zu denken. Doch die Hersteller aus dem Reich der Mitte holen in kleinen, aber wohlüberlegten Schritten auf. Schnellschüsse wie die Versuche, chinesische Modelle à la Landwind oder Brilliance auf den anspruchsvollen Märkten Europa oder USA zu verkaufen, wagt keiner mehr. 

Der Geländewagen und die Limousine waren an katastrophalen Crashtests gescheitert. Seither feilt Chinas Autobranche an Pkw, die international hohen Ansprüchen genügen sollen. Experten trauen inzwischen neun Herstellern zu, in absehbarer Zeit auf nennenswerte Absatzzahlen außerhalb der Volksrepublik zu kommen. Wer weiß, vielleicht stehen bald auch in deutschen Autohäusern Modelle der Hersteller Chang’an, Xindayang, BYD oder GAC. Vor allem der Autobauer Chang’an mit Sitz in Zentralchina sticht aus dem Heer der fernöstlichen Hersteller hervor. 

Eine Fachjury der Unternehmensberatung EFS und der Zeitschrift “Auto Business Review China” kürte den Autobauer, der eng mit Ford zusammenarbeitet, jüngst zum Fahrzeuganbieter mit dem “größten globalen Potenzial”. Der SUV CS75 erhielt Bestnoten. Und die – aus deutscher Sicht – unspektakuläre Limousine Eado beweise den Fortschritt der Chinesen bei Engineering und Design. In China sei sie bereits eines der meistverkauften Modelle ihrer Klasse. Darüber hinaus bietet Chang’an auch Kleinfahrzeuge an, etwa das Elektro-Auto “Green-i electric”. 

 Chang’an habe sich nicht wie andere chinesische Hersteller auf den Erfolgen der Gemeinschaftsunternehmen mit westlichen oder japanischen Herstellern ausgeruht, sondern zielstrebig in globale Kompetenzzentren investiert, sagt Clemens Wasner von EFS. Das Ergebnis sei, dass dieser Autobauer inzwischen fast alles für einen modernen Pkw in eigener Regie entwickeln kann, und das bereits auf Weltmarktniveau. “Bis es so weit ist, wird sicher noch eine Produktgeneration vergehen, aber ich wette darauf, dass wir 2018 erste Modelle von Chang’an auf europäischen Straßen sehen werden”, glaubt Wasner.

Ähnliches Potenzial traute die Jury des “Xuanyuan Awards”, die anders als sonst in China mit Experten aus mehreren Ländern, darunter Deutschland, Japan und Korea, bestückt ist, dem Autobauer BYD zu. BYD ist im Westen bekannter als der Rest der chinesischen Autoindustrie, weil Daimler ein enger Partner und US-Investor Warren Buffett ein Anteilseigner ist. Und weil der Hersteller früh sowie medienwirksam auf Elektroautos gesetzt hat. BYD war in Zeiten, als die Chinesen ausschließlich Autos ausländischer Hersteller kopierten, ziemlich erfolgreich, ruhte sich dann aber auf seinen Lorbeeren aus. Die Verkaufszahlen brachen deutlich ein. 

“Mittlerweile hat man die Kurve bekommen und entwickelt sowohl sparsame Verbrennungs- und E-Motoren sowie Batterien. BYD hat ein Gespür für Auslandsmärkte und weiß ziemlich genau, wo es welche staatlichen Anreize für den Kauf umweltfreundlicher Autos gibt”, so Wasner. “Ein Auto wie das Hybridmodell BYD Qin hat in Regionen wie Kalifornien oder Städten wie Paris und London wirklich gute Chancen.” 

 Auffällig ist bei der Betrachtung der Expansionsstrategie chinesischer Autobauer übrigens die Schläfrigkeit der ganz großen Hersteller. SAIC, BAIC oder FW und Dong Feng, also die großen vier der Branche in der Volksrepublik, zeigen bislang wenig Lust, ins Auslandsgeschäft vorzustoßen. Sie verlassen sich offenbar auf den großen heimischen Markt und die Gemeinschaftsunternehmen mit Erfolgspartnern wie Volkswagen oder Daimler. Dong Feng hat immerhin durch den Einstieg bei PSA Peugeot Citroën einen Schritt Richtung Weltmärkte gemacht. 

 SAIC hat immerhin mit seiner Marke Roewe, die Überreste der einst geschluckten Briten-Marke Rover, einen der fünf Hauptpreise des Xuanyuan Award erhalten. Neben der C-Klasse von Beijing Mercedes Benz. Die wird als chinesische Marke geführt, weil sie vor Ort vom Band läuft und dem chinesischen Geschmack optimal angepasst wurde. Die China-C-Klasse ist im Fahrgastraum deutlich komfortabler als die Europa-Version, dafür wurde beim Fahrwerk gespart. 

Denn da die meisten Premiumautos in der Volksrepublik von Chauffeuren gesteuert werden, ist die Abstimmung des Fahrwerks nicht so entscheidend wie bei europäischen oder amerikanischen Kunden. Der eigentliche Besitzer sitzt im Fond und bekommt davon nichts mit. “Besser als bei der C-Klasse kann man auf die Wünsche der Kunden in einem bestimmten Land nicht eingehen”, sagt Clemens Wasner. Noch gelingt das den deutschen Autobauern weitaus besser als den chinesischen Rivalen.


(C) SPIEGEL

Caminos del Inca: José Luis Tommasini se lleva el Gran Premio

Por segundo año consecutivo la dupla de José Luis Tommasini con Juan Pedro Cilloniz se proclama como ganadora del Gran Premio Nacional de Carreteras Caminos del Inca. Tomando parte de la categoría N4, Tommasini estampó un tiempo acumulado de 19 horas, 13 minutos y 13 segundos y se suben así a lo más alto del podio.

Este triunfo significa el segundo de Tommasini y el quinto de Cilllonz, que empata a Ive Bromberg y César Vidaurre como los copilotos más ganadores de la historia.

La ceremonia de bandera a cuadros se llevó a cabo en el Ministerio del Interior en San Isidro en medio de un gran marco de público. Los Caminos del Inca tuvo en esta edición un recorrido total de 3129 kilómetros, 2165 cronometrados y 964 correspondientes a enlaces. Toda una aventura la travesía por más de un tercio del país, recorriendo los departamentos de Lima, Pasco, Junín, Huancavelica, Ayacucho, Apurímac, Cuzco, Arequipa e Ica.

En otras categorías, los cusqueños Eduardo y Pavel Medina fueron los mejores en la N4L con un tiempo de 20h40m06s. En la S1600 Víctor Cárdenas con Paul Lewis representando a Arequipa se llevaron el primer lugar con un registro de 21h23m17s. Por su parte, en la S2000 Lucio Valdez y su hija Zulema de Huanta, ganaron la categoría con 22h30m36s, mientras que Raúl Velit con Julio Echazú se subieron a lo más alto del podio en la ST con un acumulado de 24h32m15s.

Cabe resaltar que los dos representantes de Tubulares no culminaron la competencia y que lo resultados en Camionetas aún se encuentran pendientes de publicación, aguardando el pronunciamiento de los Comisarios.

Hans-Peter Firbas


domingo, 11 de octubre de 2015

Al-ATTIYAH CAMPEÓN MUNDIAL CROSS COUNTRY

NASSER AL-ATTIYA CAMPEÓN MUNDIAL FIA CROSS COUNTRY

El experimentado piloto de Qatar Nasser Al Attiya ha logrado en Marruecos el título mundial del Campeonato FIA 2015 de la especialidad al sumar la cantidad de puntos necesaria para ser inalcanzable por el ruso Vladimir Vasilyev. Aunque la fecha de clausura de la temporada programada en Portugal antes de fin de mes no es confirmada aún, nuestro conocido Al Attiya, debido a sus destacadas actuaciones en el Dakar sudamericano, ya es el monarca oficial de la Federación Internacional del Automóvil.

La Copa Mundial de Rally Cross Country, denominación oficial del ente rector del deporte motor en el mundo otorga solamente un título de Campeón Mundial, mientras las sub categorías T2 y T4 premian al mejor de cada una de sus respectivas clases con La Copa FIA, al piloto y su equipo que resultaron con el más alto puntaje. Mientras tanto, la T3, donde participa el peruano Raúl Orlandini, no es considerada dentro de la lista de fin de año de los campeones FIA.


Hans-Peter Firbas
Miembro Sociedad Interamericana de Prensa

Foto (C) RED BULL



martes, 6 de octubre de 2015

Endlich Konsequenzen aus NSA-Skandal ziehen

Reporter ohne Grenzen begrüßt das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshofs über das Safe-Harbor-Abkommen zwischen der EU und den USA. "Diese überfällige Entscheidung eröffnet die Chance, endlich die Konsequenzen aus dem Skandal um die NSA-Überwachung zu ziehen, denen die Bundesregierung bislang ausgewichen ist", sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr.

"Die flächendeckende digitale Überwachung durch die NSA und andere Geheimdienste stellt selbst hierzulande die Vertraulichkeit journalistischer Recherchen und den Quellenschutz infrage", führte Mihr aus. "Eine künftige Datenschutzregelung darf keine Einigung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner sein, sondern muss zu mehr Schutz vor anlassloser Überwachung auf beiden Seiten des Atlantiks führen.“


Reporter ohne Grenzen setzt sich seit Beginn der Enthüllungen des NSA-Whistleblowers Edward Snowden dafür ein, den Schutz der Grundrechte im Internet ohne diplomatische Rücksichten durchzusetzen und sämtliche Datenschutzabkommen mit den USA auf den Prüfstand zu stellen.



"No country safe from the censorship power," concludes the IAPA

Charleston, SC (October 6, 2015).- The 71st General Assembly of the Inter American Press Association (IAPA ), which gathered more than 300 media executives and journalists, ended today after five days of sessions. The following document summarizes the debates and discussions that took place over press freedom in the Western Hemisphere.

CONCLUSIONS

of the 71th General Assembly

October 2 – 6, 2015

Unremitting violence against media outlets and journalists; the proliferation of laws, initiatives, and pressures from governments attempting to control the free flow of information both in the traditional media and on new media platforms; restrictions on access to public information; the discriminatory placement of government advertising; and greater concentration of media outlets in the hands of those with ties to governments. These were the warnings sounded most loudly by the publishers gathered at the 71st General Assembly of the Inter American Press Association.

No country in the Americas is safe from the wave of censorship that is spreading like a massive oil spill. This is true even in countries that have traditionally upheld press freedom, in some cases under the paradoxical pretext of promoting pluralism, of ensuring the “right to forget,” or of stopping “hate speech.” This, combined with the rising prominence of thugs affiliated with drug trafficking and urban gangs, poses clear risks for civil liberties, and for freedom of expression and freedom of the press in particular, and hence for the strengthening of democracy in the Americas.

The unlawful actions of organized crime, drug trafficking gangs, and parapolice groups — many of which have gone unpunished — have left a toll of 11 journalists killed since March 2015: three each in Brazil and Mexico, two in Guatemala, and one each in Colombia, Honduras, and the Dominican Republic. In Colombia, the statute of limitations ran out on two 1995 killings, although it should be noted that former Congressman Ferney Tapasco was convicted of ordering the murder of Orlando Sierra.

Various countries in the region saw physical assaults, attacks, acts of coercion and threats against journalists and media outlets for reasons related to their work. In Bolivia, three journalists were detained and temporarily jailed in retaliation for their reporting on government corruption. Acts of repression were directed against reporters covering elections in Guatemala and Argentina, and against those reporting on conflicts and social protests in Peru, Ecuador and Brazil.

In Venezuela, where the government is establishing totalitarian control over the media, 287 violations of press freedom have been documented so far this year, including assaults on journalists, efforts to criminalize the work of journalists, and restrictions on access to information. In a positive development, the Inter-American Court of Human Rights issued a ruling in early September ordering the return of equipment and licenses to RCTV, but this ruling has been ignored thus far by the administration of Nicolás Maduro.

In Cuba, despite the reestablishment of relations between the Cuban and U.S. governments, little progress has been made in freedom of expression, freedom of association, and freedom of the press, and two journalists remain behind bars. The methods of repression include censorship of critical websites, inspection of emails, suspension of mobile phone service, and physical and verbal attacks on activists and independent journalists.

In Ecuador, the climate of repression from oversight entities tasked with enforcing the Communication Act remains in place. Penalized media outlets and organizations invoked their constitutional right to resistance. A proceeding that would have dissolved FUNDAMEDIOS was dismissed, but the threats remain. The Saturday presidential addresses continue, in which those who dare to dissent from the government line are called out and stigmatized. In Argentina and Venezuela, the respective presidents abusively use national networks to air partisan propaganda and lambaste their critics.

Abuses and the discriminatory use of government advertising are on the rise in Argentina, Bolivia, Venezuela, Ecuador, and Mexico.

In the United States, the Justice Department revealed that in 2014 it issued two subpoenas and a search warrant, and that it twice authorized the questioning of media outlets and journalists. Two reporters who covered last year’s unrest in Ferguson, Missouri, were charged with “interference” and “trespassing.”

Restrictions on access to government-held information were exacerbated in Argentina, Canada, Colombia, Costa Rica, Ecuador, El Salvador, Haiti, Honduras, Jamaica, Panama, Paraguay, Trinidad and Tobago, Uruguay, and Venezuela.

In Chile, proposed laws could constitute severely undermine press freedom, including through interference in the editorial line of media outlets, restrictions on property rights and the undermining of the right to free enterprise, harm to journalistic enterprises and journalists, and restrictions on access to information.

In Panama, a bill currently under consideration would require journalists to be members of professional associations and would establish prison terms for illegally practicing journalism, among other serious restrictions. The investigations into illegal wiretappings of journalists are ongoing.

The concentration of media outlets in the hands of government entities or of people with ties to the government is an increasing phenomenon in the Americas. In Paraguay, for example, a business group linked to President Horacio Cartes purchased a group of media outlets, triggering controversy over the concentration of media in the hands of those close to the government. In Nicaragua, President Daniel Ortega maintains firm control over media outlets and journalists. Only one television station, one radio station, and one newspaper remain as independent media outlets; the remainder are owned by the Ortega family or by people close to them. Ecuadorian President Rafael Correa failed to fulfill his commitment to reprivatize the media outlets that had been expropriated by his administration. And Argentina has seen a proliferation of multimedia groups born and raised on government advertising, despite paltry audience numbers.

In Uruguay, the online surveillance program of the Interior Ministry has caused concern, and pending before the Supreme Court are 18 claims seeking to have the Law of Audiovisual Communication Services declared unconstitutional.

In Costa Rica, meanwhile, a proposed law on radio and television that was hostile to private enterprises and press freedom was set aside, and initiatives to regulate government advertising, decriminalize the work of journalists, and legalize community radio stations are under consideration. Still, free journalism continues to face a number of threats.

Also worth noting are the coordinated efforts of press freedom organizations in the region, such as the recently formed Quito Forum, which put forward an action plan to demand that press freedom be upheld in Ecuador.


Hacker-Attacken auf unabhängige Online-Medien

Reporter ohne Grenzen kritisiert die Angriffe auf unabhängige Online-Medien wenige Tage vor der Präsidentenwahl in Belarus am 11. Oktober. Die Seiten der Nachrichtenagentur Belapan und der Online-Zeitung naviny.by waren seit dem Wochenende für mehrere Tage nicht erreichbar. Im staatlich kontrollierten Fernsehen dominiert Amtsinhaber Alexander Lukaschenko die Berichte vor der Wahl. Gleichzeitig weigert er sich, an TV-Duellen der Kandidaten teilzunehmen und degradiert sie so zu bloßen Scheindebatten. Kritische Diskussionen finden vor allem im Internet statt, das die Regierung jedoch immer stärker kontrolliert.

„Belapan und naviny gehören zu den wenigen Medien in Belarus, die darüber berichten, wie es hinter der Fassade einer gut organisierten, ruhig verlaufenden Wahl wirklich im Land aussieht“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr in Berlin. „Sie sind offiziell registriert und nutzen wie vorgeschrieben einheimische Server. Die staatliche Betelecom muss für den ordnungsgemäßen Betrieb der Webseiten sorgen und die Urheber der Angriffe zur Verantwortung ziehen.“

Die Seiten der unabhängigen Nachrichtenagentur Belapan (www.belapan.by) und der zu ihr gehörenden Internet-Zeitung naviny.by waren am Wochenende wegen koordinierter Online-Angriffe (DDoS-Attacken) stundenlang nicht erreichbar. Auch am Montag konnten beide Seiten nur mit Unterbrechungen aufgerufen werden. Vor den Angriffen hatte naviny.by über eine politisch-religiöse Veranstaltung mit dem amtierenden Präsidenten Lukaschenko berichtet, zu der Studierende zwangsweise geschickt wurden und hatte Interviews mit einigen der Studierenden veröffentlicht.

Der Belarussische Journalistenverband, eine Partnerorganisation von ROG, verurteilte den Angriff als „weiteres Zeichen für die systematische Kontrolle des Informationsflusses in Belarus mit dem Ziel, die öffentliche Meinung zu manipulieren“.

Lukaschenko dominiert die Sendungen vor der Wahl

Die Berichterstattung in den Wochen vor der Wahl illustrierte diese Kontrolle erneut sehr deutlich. Zwar berichteten belarussische Medien insgesamt etwas umfangreicher über die Wahl, die Nachrichtensendung Panarama auf Belarus 1 TV etwa widmete dem Thema sechs Prozent seiner Sendezeit gegenüber weniger als einem Prozent 2010. Die drei Gegenkandidaten von Alexander Lukaschenko bekamen die Möglichkeit, auf Belarus 1 TV und im Ersten Kanal des Nationalen Radios die Bevölkerung für jeweils eine halbe Stunde direkt anzusprechen und ihre Programme in staatlichen Zeitungen zu veröffentlichen. Auch kam es vor, dass staatliche Medien in neutralem oder gar positivem Ton über die Gegenkandidaten berichteten.

An der erdrückenden medialen Dominanz des amtierenden Präsidenten änderte dies jedoch nichts. In der Nachrichtensendung Panarama zum Beispiel ging es in mehr als 70 Prozent aller Wahlberichte um Lukaschenko und die Zentrale Wahlkommission, während alle drei Gegenkandidaten zusammen in nur elf Prozent der Berichte vorkamen.

Lukaschenkos Gegenkandidaten bekamen zwar die versprochene Sendezeit in den staatlichen Kanälen zugeteilt, die Sender platzierten ihre Auftritte jedoch weder prominent noch wurden die Kandidaten in Programmvorschauen namentlich angekündigt. In der Sendung Glavny Efir auf Belarus 1 TV lobte hingegen die Serie „21. Jahrhundert“ die vermeintlichen Erfolge und Errungenschaften der mehr als zwanzigjährigen Herrschaft des Präsidenten in den höchsten Tönen.

Wahlberichte ohne jede Spannung

Ausführlicher als über die Kandidaten und ihre Programme berichteten belarussische Medien über die Vorbereitung und technische Durchführung der Wahlen und über die Wahlbeobachtermissionen von OSZE und GUS, deren Mitarbeiter die gute Organisation der Abstimmung loben. Das nehme dem Thema jede Spannung, urteilt Ales Antsipenka, der für den Belarussischen Journalistenverband die Berichterstattung vor der Wahl beobachtet. Er vergleicht die Situation mit einem Fußballspiel, „bei dem nur darüber berichtet wird, dass der Schiedsrichter gut angezogen ist, die Spielregeln eingehalten werden und das Spielfeld die richtige Größe hat. Über das Spiel selbst erfährt man nichts.“

Dass der Wahlberichterstattung jede Spannung fehlt, liegt auch daran, dass Lukaschenko die Wähler in der dafür vorgesehenen Sendezeit nie selbst anspricht. An den TV-Duellen der Kandidaten nimmt er nicht teil und degradiert sie so zu Scheindebatten.
Internet immer stärker überwacht

Weil Radio und Fernsehen in Belarus nahezu vollständig unter staatlicher Kontrolle stehen und nur noch sehr wenige Zeitungen unabhängig berichten, finden kritische Diskussionen inzwischen vor allem online statt. Die Regierung hat die Kontrolle des Internets deshalb im Wahljahr noch einmal merklich verstärkt. Zum 1. Januar 2015 traten Änderungen am Mediengesetz in Kraft, die es dem Informationsministerium erlauben, Internetseiten ohne Gerichtsbeschluss sperren zu lassen. Waren zuvor nur Kriegspropaganda und Aufrufe zu Gewalt oder Extremismus verboten, sind es jetzt sämtliche Informationen, die „nationalen Interessen“ zuwiderlaufen. Diese weit und willkürlich interpretierbaren Formulierungen erlauben es, selbst ausländische Seiten zu sperren, zumal es das erklärte Ziel der Gesetzesänderung ist, die Bevölkerung vor zerstörerischem Einfluss aus dem Ausland zu schützen.

Mitte Mai veröffentlichte der staatliche Telekommunikationsanbieter Beltelecom eine Ausschreibung für Software und Technologie, „um Nutzerdaten zu sammeln und zu archivieren und Webseiten zu blockieren“. Am 18. Juni wurde die Seite des Online-Journals kyky.org gesperrt, nachdem sich Autoren kritisch über die Feiern zum Siegestag geäußert hatten. Die Sperre wurde erst sechs Tage später wieder aufgehoben, nachdem Mitglieder der Redaktion beim Informationsministerium vorgesprochen und alle beanstandeten Artikel von der Seite entfernt hatten.

Bereits seit 2010 müssen Internet-Cafés in Belarus die Identität jedes Nutzers nachweisen und Verbindungsdaten ein Jahr lang speichern. 2012 wurden die Gesetze noch einmal verschärft und erschweren seither den Zugang zu ausländischen Seiten. Internetanbieter wurden verpflichtet, Überwachungssoftware zu installieren. Zudem dürfen Webseiten nur noch von einheimischen Servern aus betrieben werden.

Neue Registrierungspflicht beim Staat

Die Änderungen am Mediengesetz vom Januar 2015 sehen zudem vor, dass sich sämtliche Unternehmen, die journalistische Information weiterverbreiten, beim Staat registrieren lassen. Neben Presse-Grossisten und Rundfunkanbietern gehören dazu auch die Betreiber von Online-Medien und Blogs. Details zur Registrierung regelt eine Resolution des Informationsministeriums vom 17. April 2015. Wer seit dem 1. Juli Informationen ohne Registrierung weiterverbreitet, tut dies illegal. Wer registriert ist und zweimal vom Informationsministerium verwarnt wird, dessen Unternehmen kann geschlossen werden.

Der Belarussische Journalistenverband befürchtet, dass Grossisten, die regimekritische Zeitungen verteilen, keine Registrierung erhalten. Ende August hat sich die unabhängige Zeitung Nowy Tschas erneut vergeblich darum bemüht, in das Angebot des staatlichen Presse-Grossisten Belsajuzdruk aufgenommen zu werden, aus dem es seit den Wahlen 2006 gestrichen ist. Vor ähnlichen Problemen stehen die Regionalzeitungen Hazeta Slonimskaja und Intex-press.

Geldstrafen für Journalisten

Mit besonderen Schwierigkeiten kämpfen in Belarus freie Journalisten, die für ausländische Medien arbeiten. Laut Gesetz erhalten nur festangestellte Mitarbeiter ausländischer Medien eine Lizenz für ihre Arbeit. Die Anträge freier Journalisten wurden in der Vergangenheit meist abgelehnt. Viele von ihnen arbeiten deshalb ohne Lizenz und wurden deshalb immer wieder zu Geldstrafen verurteilt. Allein in der ersten Hälfte des Jahres 2015 wurden 21 Journalisten, die für ausländische Medien arbeiten, zu Strafen von insgesamt mehr als 6.300 Euro verurteilt.

Weitere Probleme bereitet freien wie festangestellten Journalisten ein inoffizielles Verbot, Regierungsgebäude und andere staatliche Einrichtungen von strategischer Bedeutung zu fotografieren. Am 26. Februar wurde deshalb ein Fotograf der Zeitung Komsomolskaja Pravda in Gewahrsam genommen, nachdem er die Akademie der Wissenschaften in Minsk fotografiert hatte. Das Verbot geht angeblich zurück auf eine interne amtliche Anweisung, deren Veröffentlichung die Behörden jedoch verweigerten.


Auf der Rangliste von Reporter ohne Grenzen steht Belarus auf Platz 157 von 180 Staaten.



Ningún país a salvo de la corriente censuradora”, concluye la SIP

Charleston, Carolina del Sur (6 de octubre de 2015).- La 71ª Asamblea General de la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) que reunió en esta ciudad a más de 300 directores de medios y periodistas, finalizó hoy tras cinco días de sesiones con el siguiente documento que sintetiza los debates y discusiones que tuvieron lugar en torno a la libertad de prensa en el hemisferio occidental.

CONCLUSIONES

de la 71ª Asamblea General

2 al 6 de octubre de 2015

Violencia que no cesa contra medios y periodistas; multiplicación de leyes, proyectos y presiones gubernamentales que intentan controlar el libre flujo informativo en los medios tradicionales y también en las nuevas plataformas; restricciones al acceso a la información pública; asignación discriminatoria de publicidad oficial y mayor concentración de medios en sectores vinculados con los gobiernos. Estas fueron las alarmas más escuchadas por los editores reunidos en la 71ª Asamblea General de la Sociedad Interamericana de Prensa.

Es que ningún país de América está a salvo de la corriente censuradora que se extiende como inmensa mancha de aceite. Ello ocurre inclusive en países tradicionalmente garantistas de la prensa libre, y en algunos casos bajo el paradójico argumento de promover mayor pluralismo, de garantizar el derecho al olvido o de poner freno al “discurso del odio”. Esto, sumado al avance de sicarios del narcotráfico y pandillas urbanas, genera riesgos ciertos para las libertades ciudadanas, y las de expresión y prensa en particular, y por ende para la consolidación de la democracia en el continente.

El accionar ilegal y en muchos casos impune del crimen organizado, de bandas de traficantes de drogas y de grupos parapoliciales dejó desde marzo último un saldo de 11 periodistas asesinados: 3 en Brasil, otros tantos en México, 2 en Guatemala y 1 en Colombia, Honduras y República Dominicana, respectivamente. En Colombia, prescribieron dos asesinatos ocurridos en 1995, pero debe resaltarse la condena al ex congresista Ferney Tapasco por la autoría intelectual del homicidio de Orlando Sierra.

En varios países de la región se produjeron agresiones físicas, atentados, coacciones o amenazas contra periodistas y medios por razones vinculadas al ejercicio de su actividad. En Bolivia, tres periodistas fueron detenidos y encarcelados temporalmente en represalia por sus denuncias sobre corrupción en la administración pública. En Guatemala y Argentina hubo represión a reporteros que cubrían procesos electorales, y en Perú, Ecuador y Brasil, a quienes informaban sobre conflictos y reclamos sociales.

En Venezuela, donde se consolida un totalitarismo comunicacional de Estado, se registraron en lo que va del año 287 violaciones al derecho a la libertad de expresión, entre agresiones a periodistas, criminalización de la actividad periodística y limitaciones del acceso a la información. Un hecho positivo es el fallo de la Corte Interamericana de Derechos Humanos conocido a comienzos de septiembre que ordena restituir equipos y licencias a RCTV, aunque la sentencia ha sido desconocida hasta el momento por el gobierno de Nicolás Maduro.

En Cuba, pese al restablecimiento de relaciones entre los gobiernos de ese país y Estados Unidos, hay pocos avances en las libertades de expresión, asociación y prensa, y siguen encarcelados dos periodistas. Persiste la censura sobre sitios digitales críticos, se revisa el correo electrónico, se suspende la telefonía móvil y se agrede de manera física y verbal a activistas y periodistas independientes, entre otros esquemas represivos.

En Ecuador, continúa el clima de represión de los organismos de control y aplicación de la Ley Orgánica de Comunicación. Medios y organizaciones sancionadas recurrieron al derecho constitucional a la resistencia. Fue archivado un proceso para la disolución de Fundamedios, pero persisten las amenazas. Continúan los enlaces presidenciales de los sábados, que señalan y estigmatizan a quienes se atreven a disentir con el oficialismo. También en Argentina y en Venezuela los presidentes recurren de modo abusivo a cadenas nacionales, para hacer propaganda partidaria y denostar a sus críticos.

Los abusos y el manejo discriminatorio de pauta publicitaria oficial son crecientes en Argentina, Bolivia, Venezuela, Ecuador y México.

En Estados Unidos, el Departamento de Justicia reveló que en 2014 expidió dos citaciones y una orden de registro y autorizó en dos ocasiones interrogatorios a medios de comunicación y periodistas. Dos reporteros que cubrieron los disturbios el año pasado en Ferguson fueron acusados por presunta “interferencia y violación a la propiedad”.

Las limitaciones al acceso a la información en poder del Estado se acentuaron en Argentina, Canadá, Colombia, Costa Rica, Ecuador, El Salvador, Haití, Honduras, Jamaica, Panamá, Paraguay, Trinidad y Tobago, Uruguay y Venezuela.

En Chile, proyectos de ley en trámite podrían significar severas trabas a la libertad de prensa; entre estas, intervención en la línea editorial de los medios, restricciones al derecho de propiedad y menoscabo al derecho de libre iniciativa económica; perjuicio para las empresas periodísticas y periodistas, y restricciones al acceso a la información.

En Panamá, se estudia una iniciativa de ley que, entre otras graves restricciones a la libertad de expresión, impone la colegiación obligatoria y establece sanciones de cárcel por el ejercicio ilegal del periodismo. Continúan las investigaciones sobre escuchas ilegales que afectaron a periodistas.

La concentración de medios por parte de grupos gubernamentales o para-gubernamentales se extiende en el continente. En Paraguay, por caso, el grupo empresarial ligado al presidente Horacio Cartes compró un grupo de medios que despierta controversias sobre la concentración editorial en manos de allegados al gobierno. En Nicaragua, el presidente Daniel Ortega mantiene férreo control contra medios y periodistas. Solo quedan un canal de TV, una radio y un diario independientes; el resto es propiedad de la familia Ortega o allegados. El presidente ecuatoriano Rafael Correa no cumplió su compromiso de reprivatizar los medios expropiados tiempo atrás por su gobierno. Y en Argentina se multiplican grupos multimedia nacidos y criados al calor de la publicidad oficial, aunque anémicos de audiencia.

En Uruguay, preocupa el manejo del programa de vigilancia electrónica del Ministerio del Interior y prosiguen ante la Corte Suprema de Justicia 18 reclamos de inconstitucionalidad contra la Ley de Servicios de Comunicación Audiovisual.

En cambio, en Costa Rica fue descartado un proyecto de ley de radio y televisión que atentaba contra empresas privadas y la libertad de prensa, y se estudian iniciativas para regular la publicidad oficial, despenalizar la tarea de los periodistas y legalizar emisoras de radio comunitarias. No obstante, permanecen amenazas para el periodismo libre.

También merecen destacarse esfuerzos coordinados de organizaciones de la región en defensa de la libertad de prensa, como el reciente Foro de Quito, que definió un plan de acción para reclamar por la vigencia de ese derecho en Ecuador.

LUCHO ALAYZA LISTO PARA EL GRAN PREMIO

Este jueves 8 de octubre se inicia una edición más del Gran Premio Nacional de Carreteras Caminos del Inca. La Partida Simbólica en la Av. La Peruanidad en el Campo de Marte a partir de las 10am albergará a las 77 tripulaciones que tomarán parte de la prueba. El sábado 10 en Huaral se inicia la primera etapa rumbo a Huancayo.

Siete son las categorías y la atención especial estará en la nueva clase ST, autos de más de 2mil centímetros cúbicos con mejoras en el motor para darle mayor potencia y poder pelear ante los N4. En esta categoría estará Lucho Alayza en compañía de Ive Bromberg, a bordo del espectacular Toyota GT86.

Entre ayer y hoy en las instalaciones del Automóvil Club Peruano se está llevando a cabo la revisión técnica y de seguridad a todos los participantes. Alayza ya pasó satisfactoriamente el registro y ahora ultima detalles en su auto.

“Hemos cumplido satisfactoriamente la revisión técnica y ahora ya de regreso en el taller terminaremos algunas programaciones. La semana pasada probamos con una configuración de potencia muy alta pero nos dio algunos problemas. Como no era la adecuada para Caminos del Inca la hemos cambiado. Vamos con el mismo motor de siempre pero modificado para tener potencia extra, calculamos sacaremos unos 250 caballos de fuerza”, comentó.

Lucho ya sabe lo que es ganar Caminos del Inca. En los últimos tres años, Alayza se llevó la victoria en su categoría y este 2015 su reto es mayor: ganar la General.

Los Caminos del Inca se realiza este año en homenaje a Eduardo Dibos Silva. Tendrá un recorrido total de 3,129 kilómetros, de los cuales 2,165 serán cronometrados y 964 enlaces. La prueba cruzará nueve departamentos: Lima, Pasco, Junín, Huancavelica, Ayacucho, Apurímac, Cuzco, Arequipa e Ica. La última etapa se corre el domingo 18.

Hans Firbas Darcourt
(C) Fotos, Texto y Vídeo



 






“SER SURFISTA NO SÓLO ES SABER CORRER OLAS”

La Escuela de Tabla Olas Perú, que dirige el experimentado tablista e instructor Roberto Meza, organizó hace unos días un campamento en el balneario Bermejo, ubicado en el kilómetro 222 de la Panamericana Norte. El distrito de Barranca albergó durante el fin de semana a un grupo de jóvenes y niños en compañía de sus padres y hermanos, con el objetivo de seguir de cerca las relaciones de los pequeños con sus familiares.

Durante dos días los alumnos de la Escuela Olas Perú, gracias al apoyo de KIA Motors, fueron monitoreados en esta tan importante etapa de su crecimiento mental, ya que, como bien lo sostiene Meza, “ser surfista no sólo es saber correr olas, sino es todo un estilo de vida, que al final de cuentas marcará una gran diferencia entre los futuros profesionales que se dediquen a este deporte.”

“Es inseparable para el éxito de un tablista su forma de actuar sobre las olas o fuera del mar. Ser un verdadero surfista tiene un significado que mucha gente no asimila aún. Nosotros buscamos entre los niños y jóvenes explicarles, que si quieren llegar a ser campeones mundiales o luchar con gran nivel para serlo, deben cumplir con ciertas normas de conducta y preparación mental y física. Es donde sus padres y el entorno social en el que se desarrollan pasan a ser la columna vertebral de su crecimiento deportivo.”

Meza, quien en pocas semanas presentará en sociedad un extraordinario trabajo científico y periodístico sobre el surf, a través de un libro titulado ‘5,000 años surcando olas. Historia de la tabla en el Perú’, continua con su proyecto del semillero y de la formación de nuevos valores de este deporte, gracias al apoyo de KIA Motors, Quiksilver, Samsung, Roxy, Boz, Mapfre, DC y Klimax. Pronto anunciará también sus nuevos eventos, entre ellos torneos Inter Escolares y Campeonatos Nacionales de Menores.

Hans-Peter Firbas / Prensa Olas Perú

Vídeo y Fotos (C) OLAS PERÜ






HART APROBÓ REVISIÓN TÉCNICA

Cumpliendo con el respectivo itinerario y reglamento del Gran Premio Nacional de Carreteras Caminos del Inca, esta tarde Mario Hart, Ricardo Dasso y su Changan Eado XT pasaron exitosamente la revisión técnica, quedando el auto y su tripulación expeditos para la largada promocional de este jueves en la Avenida La Peruanidad del Campo de Marte.
Gracias al patrocinio de Ladrillos Pirámide, Combustibles y Estaciones de Servicio Primax, Lubricantes Vistony, Pinturas CPP Ayrthane, la Bebida Energética 360, Nippon Autoparts, Yokahama, 3M Forte, Mish y Puma, el piloto oficial del Changan Rally Team, su equipo logístico y mecánico se encuentran listos para afrontar este nuevo reto.

Alrededor de las doce del medio día el equipo de Hart ingresó con el Changan Eado XT a las instalaciones del Automóvil Club Peruano, donde tanto el coche como las indumentarias del piloto y navegante fueron inspeccionados por los jueces para velar por el cumplimiento de las normas y los reglamentos relacionados a la seguridad y a los aspectos técnicos.

“Estamos concentrados a pocos días del comienzo de Caminos del Inca. Cada hora que pasa nuestra emoción aumenta y ya queremos estar en carrera y darle una nueva satisfacción a nuestros auspiciadores e hinchas que nos alientan cada vez más. Gracias por el respaldo y esperamos cumplir con las expectativas de la afición,” señaló Hart.

Hans-Peter Firbas / Prensa Mario Hart




FIA Rallye-Weltmeisterschaft Finnischer Feiertag in Frankreich: Latvala/Anttila siegen auf Korsika

Das Volkswagen Duo Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) hat zum zweiten Mal in Folge die Rallye Frankreich gewonnen. Nach ihrem historischen Sieg im vergangenen Jahr im Elsass waren die derzeitigen Zweiten der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) nun auch auf Korsika erfolgreich. Die Erfolgsgeschichte für Volkswagen und den Polo R WRC vervollständigten Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) als Dritte, Elfyn Evans/Daniel Barritt (GB/GB, Ford) kamen auf Rang zwei. 



Die Weltmeister* Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) verloren am Freitag zunächst mit einem schleichenden Plattfuß 1.40 Minuten, anschließend mussten die Lokalmatadoren nach einem nötigen Getriebewechsel eine Zeitstrafe von zehn Minuten für einen Neustart unter Rallye-2-Reglement in Kauf nehmen. Obwohl ihr Kampf um die Punkteränge damit aussichtslos geworden war, gewannen Ogier/Ingrassia zum neunten Mal in dieser Saison die Powerstage und holten drei Zusatzpunkte. 

Die Teams und Fahrer hatten an den drei Rallye-Tagen mit Wetterkapriolen zu kämpfen: Zwei von nur neun Wertungsprüfungen wurden wegen Erdrutschen abgesagt, dazu gab es bis zu 361 Liter Niederschlag. Der nächste Rallye-WM-Lauf wird vom 22. bis 25. Oktober in Spanien ausgetragen.



Global Rallycross
Foust siegt zweimal vor Speed, Vorentscheidung in der Meisterschaft


Der Red Bull Global Rallycross-Champion 2015 fährt Volkswagen: Beim „Double Header” auf Barbados (USA) hat Tanner Foust (USA) im Volkswagen Beetle GRC beide Läufe vor seinem Teamkollegen Scott Speed (USA) gewonnen. Mit dem Erfolg der beiden Piloten vom Volkswagen Andretti Rallycross Team steht fest: Bei noch einem ausstehenden Event in dieser Saison kann nur noch ein Volkswagen Fahrer – Speed oder Foust – Global-Rallycross-Champion 2015 werden. In der Gesamtwertung führt Speed nach seiner insgesamt siebten Podiumsplatzierung in dieser Saison mit 36 Punkten Vorsprung vor Foust. Für den zweimaligen Global-Rallycross-Champion Foust waren es die Erfolge zwei und drei mit dem Volkswagen Beetle GRC in dieser Saison. Speed hat mit seinen beiden Erfolgen beim vergangenen „Double Header“ in Los Angeles (USA) zwei Siege auf dem Konto. Zum Showdown kommt es am 04. November: Dann wird in Las Vegas (USA) das Finale der Saison 2015 ausgetragen.

FIA Rallycross-Weltmeisterschaft
Kristoffersson in der Türkei auf dem Podium


Erneut auf dem Podium: Johan Kristoffersson hat den elften Lauf der FIA Rallycross-Weltmeisterschaft im Instanbul Park (TR) auf Rang drei beendet. Der Schwede vom Volkswagen Team Schweden, der zuletzt in Barcelona einen glänzenden zweiten Platz gefeiert hatte, musste sich in der Türkei lediglich Sieger Timmy Hansen (S, Peugeot) und Andreas Bakkerud (N, Ford) geschlagen geben. Kristofferssons Teamkollege Tord Linnerud (N) schaffte es im zweiten Volkswagen Polo WRX ins Halbfinale, schied dort aber mit Platz fünf aus. 

Das schwedische Rallycross-Team Marklund Motorsport erlebte ein enttäuschendes Wochenende in Istanbul. Toomas „Topi“ Heikkinen (FIN) fuhr im Volkswagen Polo RX Supercar Top-Drei-Rundenzeiten, verpasste jedoch das Halbfinale genauso wie sein Teamkollege Per-Gunnar „P-G“ Andersson (S). In der Gesamtwertung liegt Kristoffersson mit 201 Punkten weiterhin auf Rang drei. Heikkinen (124 Punkte) ist Achter, Andersson (67) Eflter und Linnerud ist mit 40 Zählern Gesamtvierzehnter.



Volkswagen Golf-Cup Polen
Kruger Champion, Pereira gewinnt beide Rennen in Poznan


Beim letzten Rennen des Volkswagen Golf-Cup Polen hat sich Jeffrey Kruger den Titel gesichert. Dem Südafrikaner reichten zum Gewinn der Meisterschaft ein dritter und ein zweiter Platz auf dem Poznan Circuit (PL). Krugers ärgster Verfolger, der Luxemburger Dylan Pereira, gewann beide Läufe auf dem 4,083 Kilometer langen Kurs, musste sich jedoch Kruger (480 Punkte) in der Gesamtwertung mit 26 Punkten Rückstand geschlagen geben. 

„Es war eine großartige Saison“, sagte Kruger. „Es hat gut angefangen und wurde mit jedem Rennen nochmal besser. Gut, dass es auf diese Weise geklappt hat, weil ich am Ende ein bisschen Geschwindigkeit verloren habe. Aber die Punkte, die ich gesammelt habe, haben ausgereicht.“ Ebenfalls auf dem Podium in Poznan: Lokalmatador Piotr Parys (PL) in Rennen eins auf Rang zwei und der Finne Simo Muhonen im zweiten Lauf als Dritter.



Volkswagen Fun-Cup Frankreich
Eurodatacar siegt zweimal in Lédenon


Zwei Rennen, zweimal die gleichen Sieger: Beim vorletzten Rennwochenende des Volkswagen Fun-Cup Frankreich war das Team um Philippe Loriquer/Olivier Lamirault/Jean Charles Redele/Antoine Hubert zweimal erfolgreich. Die Franzosen gewannen sowohl das erste als auch das zweite Rennen über dreieinhalb Stunden auf dem Circuit de Lédenon (F). Bei sonnigen Bedingungen siegte das Team Eurodatacar im ersten Rennen am Sonntagmorgen vor dem Team FC 199 Groupe Lemoine um Philippe Lemoine/Alain Ferté/Elliot Hoffet und FC 261Défi Performance mit den Piloten Pascal Amant/Julien Suzanna/Julien Menart. Im zweiten Lauf am Sonntagnachmittag wurde FC 199 Groupe Lemoine erneut Zweiter hinter Eurodatacar, auf Platz drei kam dieses Mal das Team Zosh FC um Didier Robin/Arnold Maxime/Jean René Defournoux. Das finale Acht-Stunden-Rennen wird vom 17. bis 18. Oktober in Nogaro (F) ausgetragen.

Volkswagen Fun-Cup Belgien
Allure Team 2 gewinnt zweimal im Elsass

Beim vorletzten Rennwochenende des Volkswagen Fun-Cup Belgien war das Allure Team 2 zweimal erfolgreich. Das Team um Guillaume Mondron/Cédric Bollen/Frédéric Caprasse gewann beide Rennen von jeweils 180 Minuten auf dem Circuit L’Anneau du Rhin (F). Das Team Socardenne (Kevin Balthazar/Renaud Martin/Christophe Nivarlet) kam zweimal auf Rang zwei ins Ziel, während das Team AC Motorsport 2 mit den Piloten Alix Fraiture und Sébastien Ryhon jeweils Dritter wurde. Insgesamt waren bei sonnigen Bedingungen auf der Rennstrecke im Dreiländereck von Frankreich, Deutschland und der Schweiz 29 Autos am Start. Das Finale des Volkswagen Fun-Cup Belgien wird ein wahrer Marathon: Vom 23. bis 24. Oktober wird in Mettet (B) ein Zehn-Stunden-Rennen ausgetragen.

lunes, 5 de octubre de 2015

Volkswagen feiert auf Korsika zehnten Saisonsieg in der Rallye-WM

Latvala/Anttila wiederholen ihren Sieg bei der Rallye Frankreich
Zum zwölften Mal auf dem Podium: Mikkelsen/Fløene werden Dritte
Powerstage-Punkte für Ogier/Ingrassia beim Rallye-WM-Heimspiel der Weltmeister*


Wolfsburg (04. Oktober 2015). Kurz, knackig, erfolgreich: Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) haben zum zweiten Mal in Folge die Rallye Frankreich gewonnen. Nach ihrem historischen Sieg im vergangenen Jahr im Elsass waren die derzeitigen Zweiten der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) nun auch auf Korsika erfolgreich. Für das finnische Duo war es nach dem Erfolg im Vorjahr der zweite Karriere-Erfolg auf Asphalt, der insgesamt 15. und zudem der achte im Polo R WRC. 

Die Erfolgsgeschichte für Volkswagen vervollständigten Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N), die als Dritte das 22. Podiumsresultat für Volkswagen in dieser Saison beisteuerten – beim erst elften Saisonlauf der Rallye-WM. Ihre Teamkollegen Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) beendeten ihr schwieriges Heimspiel mit einem Happy-End: Sie gewannen zum neunten Mal in dieser Saison die Powerstage – und zum 25. Mal in ihrer Karriere – und holten drei Zusatzpunkte.

Zweiter Sieg in Frankreich, erster auf Korsika: Latvala/Anttila erneut auf Asphalt erfolgreich

Finnisch-französische Freundschaft: Latvalas und Anttilas zweiter Karriere-Erfolg auf Asphalt bildete erneut eine Besonderheit. Beim schnellsten Asphalt-Lauf aller Zeiten – 2014 im Elsass – beendete das Volkswagen Duo eine knapp 15 Jahre andauernde Durststrecke der stolzen Rallye-Nation Finnland, während der keinem ihrer Landsleute ein Sieg auf diesem Untergrund gelungen war. Nun wiederholten sie nicht nur diesen Triumph, sondern bewiesen auch – 2015 auf Korsika – ihr Tempo bei den vermutlich schwierigsten Bedingungen der vergangenen Jahre und auf einer vom Charakter her extrem unterschiedlichen Rallye Frankreich. Damit verkürzten sie im ewigen Duell Finnlands gegen Frankreich auf 175 zu 176 Siege. Nach Markku Alén/Ilkka Kivimäki (1983 und 1984) sind Latvala/Anttila das erst zweite finnische Duo überhaupt, dem ein WM-Sieg auf der Mittelmeer-Insel gelang.

Podiumsplätze im Dutzend: Mikkelsen/Fløene Dritte – zwölfter Podestplatz mit Volkswagen

Ein Dutzend Mal auf dem Podium: Andreas Mikkelsen und Ola Fløene schrieben in Frankreich mit ihrem siebten Podestplatz des Jahres ihre extrem starke Saisongeschichte fort und hielten sich damit im Rennen um den inoffiziellen Titel der „Vizeweltmeister“, das sie mit ihren Volkswagen Teamkollegen Latvala/Anttila ausmachen. Sieben Podiumsplätze in den vergangenen elf Saison-Rallyes – nur die neuen und alten Weltmeister* Ogier/Ingrassia ließen bei Siegerehrungen häufiger die Korken knallen, nämlich bei neun Podiumsplatzierungen. Zwei Rallyes vor Saisonende beträgt der Abstand der WM-Dritten Mikkelsen/Fløene auf Latvala/Anttila 34 Punkte. Maximal 28 sind pro Saisonlauf zu holen. Gleichzeitig bauten sie ihren Vorsprung in der Fahrer- und Beifahrerwertung auf die Viertplatzierten Mads Østberg/Jonas Andersson (N/S, Citroën) weiter auf insgesamt 28 aus.

Mr. Powerstage – Pech für Ogier/Ingrassia, Happy-End auf abschließender Wertungsprüfung

Nach ihrem „schwarzen Freitag“ ausgerechnet beim Heimspiel haben sich Sébastien Ogier/Julien Ingrassia auf Korsika selbst mit dem Gewinn der Powerstage versöhnt. Diese Sorte Happy-End ist eine wahre Volkswagen-Domäne, vor allem aber eine Ogier/Ingrassia-Spezialität. Zum 25. Mal in ihrer Karriere holten sie die drei Extra-Zähler für diese besondere, abschließende Wertungsprüfung, auf der seit 2011 die drei Zeitschnellsten mit Bonuspunkten für Fahrer- und Beifahrerwertung belohnt werden. 22 Mal davon saßen Ogier/Ingrassia im Polo R WRC. Am Freitag mussten Ogier/Ingrassia zunächst mit einem schleichenden Plattfuß einen Rückschlag von etwa 1.40 Minuten hin- und anschließend nach einem nötigen Getriebewechsel eine Zeitstrafe von zehn Minuten für einen Neustart unter Rallye-2-Reglement in Kauf nehmen. Obwohl ihr Kampf um die Punkteränge damit aussichtslos geworden war, sicherten sie sich die Prüfungssiege auf der längsten (WP6, „Muracciole–Col de Sorba“, 48,46 km) sowie auf der schnellsten (WP7, „Sotta–Chialza“, Durchschnittstempo 103,68 km/h) Sonderprüfung der Rallye.

Auch ihre Volkswagen Teamkollegen sicherten sich Bonuspunkte: Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila beendeten die Powerstage auf Platz drei.

Wetterkapriolen, Reifenpoker – extrem anspruchsvolle „Tour de Corse“


Zwei von nur neun Wertungsprüfungen wegen Erdrutschen abgesagt, bis zu 361 Liter Niederschlag auf Korsika während der Rallye Frankreich – die Teams und Fahrer hatten an den drei Rallye-Tagen stets mit Wetterkapriolen zu kämpfen. Am Freitag war ein Wirbelsturm nebst starkem Regen das Tagesthema, am Samstag machten mit Matsch überzogene Asphalt-Wertungsprüfungen den Fahrern und Beifahrern das Leben schwer. Am Sonntag bildete angesichts teils feuchter, teils trockener und Stück für Stück abtrocknender Strecken die Reifenwahl die größte Herausforderung. Die Volkswagen Piloten vertrauten am Sonntag auf überwiegend weiche Michelin Wettbewerbsreifen, während die Konkurrenz mehr harte Mischungen montierte. Mit Erfolg: Latvala/Anttila bauten am Finaltag – mit 94,91 WP-Kilometern der längste der Rallye – ihren Vorsprung um über 40 auf 43,1 Sekunden aus, Mikkelsen/Fløene verkürzten den Rückstand auf die Zweitplatzierten Elfyn Evans/Daniel Barritt (GB/GB, M-Sport-Ford) um knapp 30 auf gerade einmal 3,2 Sekunden.

Stimmen, 03. Tag Rallye Frankreich

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Zum Abschluss der Rallye hatten Julien und ich hier auf Korsika noch mal einen großartigen Tag im Polo. Die Bedingungen und die Streckenprofile waren heute sehr schön und spektakulär. Bei der Reifenwahl sind wir mit den vier weichen Reifen auf der zweiten Prüfung des Tages eine vielleicht zu riskante Strategie gefahren, insgesamt bin ich aber sehr zufrieden mit dem Abschluss der Rallye. Dazu der Sieg in der Powerstage – ein versöhnliches Ende für uns bei dieser Rallye Frankreich. Nächstes Jahr werde ich alles dafür tun, dass die Tricolore nach den zwei finnischen Siegen wieder ganz oben weht. Diesmal: Glückwunsch an Jari-Matti und Miikka.“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Mir fällt es schwer, das alles in Worte zu fassen. Es ist ein großartiges Gefühl, hier auf Korsika zu gewinnen. Es waren wieder keine leichten Bedingungen heute, weil sich immer wieder trockene und feuchte Passagen abwechselten. Und mein Vorsprung auf Elfyn Evans war nicht gerade das, was man als komfortabel bezeichnet. Ich wollte trotzdem nicht zu viel riskieren und mit einer kontrollierten, coolen Fahrweise den Vorsprung ausbauen und ins Ziel bringen. Das ist mir ganz gut gelungen. Meinen Sieg widme ich meinem Idol Henri Toivonen. Auch deshalb ist es ein ganz besonderer Tag für mich.“

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„Unterm Strich sind wir sehr zufrieden mit dem Verlauf der Rallye Frankreich. Platz drei ist ein gutes Ergebnis, obwohl wir am Ende noch einmal alles daran gesetzt haben, Elfyn Evans noch vom zweiten Rang zu verdrängen. Wir haben zwar stark aufgeholt, gereicht hat es aber nicht. Glückwunsch an Jari-Matti Latvala und Elfyn – sie haben jeweils eine starke Rallye gezeigt. Meine bin ich zu Beginn vielleicht etwas zu defensiv angegangen, aber ich tue mich immer noch schwer damit, beim Wechsel von Schotter auf Asphalt gleich den Schalter umzulegen. Daran kann ich und daran werde ich arbeiten. Aber der Samstag und Sonntag verliefen so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Wir sind ein vernünftiges, aber immer noch schnelles Tempo gefahren. Mit meiner und Olas Leistung können wir also zufrieden sein. Klar bleibt Rang zwei in der WM nach wie vor das Ziel – aber da müssen wir im Vergleich zu unserem Teamkollegen Jari-Matti Latvala bei dem großen Abstand zaubern. Wir werden es auf jeden Fall versuchen.“

Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor
„Was für eine nervenaufreibende Rallye Frankreich. Wirbelstürme, die schwierigsten Bedingungen seit Jahren und drei herausragend fahrende Volkswagen Piloten. Wir sind stolz auf diesen Sieg. Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila haben eine taktisch kluge Rallye abgeliefert, haben sich bei heftigen Wetterkapriolen zurückgehalten und dort attackiert, wo es nötig war. Sie haben verdient gewonnen, Hut ab. Das gleiche gilt für Andreas Mikkelsen und Ola Fløene. Dass nur die alten und neuen Weltmeister in der Saison mehr Podiumsplätze erreicht haben als sie, sagt schon alles. Apropos Weltmeister: Leider hatten Sébastien Ogier und Julien Ingrassia bei ihrem Heimspiel hier auf Korsika mehrfach Pech, haben aber mit dem Gewinn der Powerstage gezeigt, dass sie immer noch hungrig auf Erfolg sind und bis zum Zielstrich nicht zurückstecken.“

Und da war dann noch ...

... die kürzeste WM-Rallye aller Zeiten. Denn wegen Erdrutschen mussten die Veranstalter der Rallye Frankreich zwei Wertungsprüfungen absagen – die beiden Durchgänge der „Casamozza–Ponte Leccia“ am Freitag und Samstag von je 43,69 Kilometern Länge. Damit verkürzte sich die Rallye auf Korsika auf 245,35 Prüfungskilometer. Bisher bildeten die Rallye Argentinien 2007 mit 248,90 und die Rallye Jordanien 2011 mit 259,56 Kilometern auf Zeit die kürzesten Wettbewerbe der Rallye-WM-Geschichte.




Rallye Frankreich Sturm auf Korsika, Teil zwei – Latvala erobert Führung in Frankreich

Latvala/Anttila und Mikkelsen/Fløene mit erfolgreicher Aufholjagd – Plätze eins und drei
Rallye Frankreich abermals verkürzt – nur zwei Wertungsprüfungen am Samstag
Ogier/Ingrassia müssen weiteren Rückschlag hinnehmen


Wolfsburg (03. Oktober 2015). Zwei Polo R WRC stürmen nach vorn: Volkswagen hat am zweiten Tag der Rallye Frankreich die Plätze eins und drei übernommen. Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) machten auf den nur zwei Wertungsprüfungen des Samstags knapp 25 Sekunden gut – und damit zwei Positionen. 

Die derzeitigen Zweiten der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) übernahmen so die knappe Führung von Elfyn Evans/Daniel Barritt (GB/GB, M-Sport-Ford) mit gerade einmal zwei Sekunden Vorsprung. Andreas Mikkelsen und Ola Fløene (N/N) machten mit ihrem Polo auf den 84,89 Prüfungskilometern des Tages ebenfalls knapp 16 Sekunden gut und verwandelten Rang sieben in Rang drei.

Eine ähnlich eindrucksvolle Aufholjagd blieb Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) am Samstag verwehrt. Nachdem die alten und neuen Weltmeister* am Freitag mit einem schleichenden Plattfuß bereits etwa 1.40 Minuten verloren, mussten sie mit einem Problem an der Schaltung auf dem Weg zum Parc Fermé und dem dadurch nötigen Getriebewechsel nach dem regulären Service am späten Freitagabend zudem eine Strafe von zehn Minuten hinnehmen. Bei ihrer Rückkehr unter Rallye-2-Reglement entschieden sie jedoch die mit 48,46 Kilometern längste Sonderprüfung mit Bestzeit für sich.

Die Rallye auf Korsika wurde am zweiten Tag um eine weitere Prüfung gekürzt. Bislang haben die Teilnehmer an den ersten beiden Tagen damit vier Sonderprüfungen mit 150,44 Kilometern absolviert. Am Rallye-Sonntag stehen weitere drei Wertungsprüfungen und 94,91 Kilometer gegen die Uhr auf dem Programm, ehe beim Zieleinlauf in Ajaccio der Sieger feststeht.

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1

„Bei dieser ‚Tour de Corse‘ läuft es für Julien und mich leider nicht so gut wie bisher in der Saison. Nach dem Getriebetausch und der damit verbundenen Zehn-Minuten-Strafe sind die Chancen auf eine gute Platzierung natürlich dahin. Trotzdem versuchen wir das Beste aus der Situation zu machen und so viel Erfahrung und Prüfungskilometer wie möglich für nächstes Jahr zu sammeln. Heute morgen waren die Bedingungen erneut extrem schwierig, vor allem im Mittelsektor war sehr viel Schlamm auf der Strecke. Dadurch war es noch etwas unberechenbarer als am Vortag. Die längste Prüfung der Rallye, die 48 Kilometer nach Col de Sorba, waren dagegen sehr schön. Optimale Verhältnisse und auch mit unserer Zeit war ich super zufrieden. Für morgen ist unser Ziel der Gewinn der Powerstage – das wird uns sicher nochmal motivieren.“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2

„Ich war sehr zufrieden mit der ersten Prüfung heute. Ich wusste, dass ich im Vergleich zu gestern mehr Risiko eingehen musste, um beim Kampf ums Podium ein Wörtchen mitzureden. Und das war schwieriger als gestern, weil es durch den Matsch auf der Strecke noch rutschiger war. Trotzdem habe ich attackiert, einen guten Rhythmus für mich gefunden und habe einiges an Zeit auf Elfyn Evans gutgemacht. Auch die Nachmittagsprüfung verlief gut für mich, obwohl ich leider nach Kilometer 15 Schwierigkeiten beim Schalten hatte. Dadurch habe ich etwas weniger Zeit gutgemacht als möglich gewesen wäre, aber ich gehe trotzdem als Führender in den letzten Tag. Da warten noch einmal knapp 100 Kilometer auf uns. Und und ich freue mich schon auf jeden einzelnen.“

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9

„Bei der Rallye Frankreich hier auf Korsika spricht man viel über das Wetter. Und heute war es – verglichen zum Wirbelsturm gestern – richtig gut. Doch die Bedingungen auf den Wertungsprüfungen hat der Umschwung nicht wirklich einfacher gemacht – im Gegenteil. Viel Schlamm lag auf der Strecke und viele Abschnitte fuhren sich wie auf Eis, fast wie bei der ‚Monte‘. In Anbetracht der steilen Abhänge am Rand der Route möchte man auf keinen Fall einen Fehler machen. Wir hatten heute zwei saubere Wertungsprüfungen und hatten keinerlei grobe Schnitzer drin. Dazu haben wir vier Positionen gutgemacht. Ich komme mit der Rallye, den Bedingungen und dem Polo jetzt wesentlich besser zurecht. Ich freue mich auf den Tag morgen, ein Podiumsplatz ist möglich. Und vielleicht kann ich mich ja noch um eine Position verbessern.“

Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor

„Die Rallye auf Korsika ist für die Fahrer und Beifahrer ein echt schwerer Brocken. Hut ab vor zwei starken Aufholjagden von Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila sowie Andreas Mikkelsen und Ola Fløene. Sie haben heute zurückgeschlagen und bis zum Zielstrich ist für beide morgen noch alles möglich. Dass wir bei der Rallye Frankreich dank ihnen auf den Plätzen eins und drei liegen, ist alles andere als selbstverständlich – die Bedingungen sind extrem anspruchsvoll und auch den Route-Note-Crews kommt eine entscheidende Rolle zu. 

Auch sie haben in den vergangenen zwei Tagen großartige Arbeit geleistet. Leider hatten Sébastien Ogier und Julien Ingrassia gestern nach dem Service noch einen Rückschlag zu verkraften. Wegen Schalt-Problemen musste ihr Getriebe gewechselt werden – und mit der damit verbundenen Zehn-Minuten-Strafe haben sie nun keine Chance mehr auf ein positives Resultat bei ihrer Heim-Rallye. Sie nutzen aber die Gelegenheit, ein paar Dinge für kommende Asphalt-Läufe zu testen. Alles in allem war der Samstag ein Tag, aus dem Volkswagen das Maximum herausgeholt hat.“
Und da war dann noch ...

... Jean-Luc. Der wurde vom offiziellen Fotografen des Volkswagen Teams zum freundlichsten Polizisten der Rallye Frankreich gekürt. Zwar versperrte der Ordnungshüter Bodo Kräling zunächst den Weg zur Wertungsprüfung „Francardo–Sermano“ und drohte mit der Erfüllung seiner Pflicht das Tageswerk in Sachen Pressefotos zu gefährden, zeigte sich allerdings einsichtig. Nach gefühlt 100 Entschuldigungen erleichterte er die Fotografen-Arbeit nach Ablauf der Wertungsprüfung – und brachte Kräling mit dem Streifenwagen per Express vom Fotopunkt zurück zu dessen Auto ...