sábado, 21 de noviembre de 2015

BUNDESREGIERUNG: Freiheit ist stärker als Terrorismus

Die barbarischen Terroranschläge von Paris haben die Welt erschüttert. Die Bundesregierung und viele Bürger haben ihre Solidarität mit Frankreich bekundet. Die Sicherheitsmaßnahmen in Deutschland wurden verstärkt.

Deutschland steht an der Seite Frankreichs, versicherte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Tag nach den Anschlägen in Paris: "Wir werden mit Ihnen gemeinsam den Kampf gegen die führen, die Ihnen so etwas Unfassbares angetan haben." Dieser Angriff auf die Freiheit gelte nicht nur Paris, so die Kanzlerin, "er meint uns alle und er trifft uns alle. Deswegen werden wir auch alle gemeinsam die Antwort geben". Merkel sicherte dem französischen Präsidenten Hollande jede gewünschte Unterstützung bei der Bekämpfung des Terrorismus zu.

Auch viele Menschen in Deutschland bekundeten ihre Solidarität mit Frankreich. In einer europaweiten Schweigeminute gedachten sie am vergangenen Montag um 12 Uhr der Opfer von Paris.

Sicherheitsmaßnahmen verstärkt

"Wer Freiheit als Bedrohung sieht, wird immer gegen uns sein", sagte Bundesinnenminister de Maizière mit Blick auf die Sicherheitslage bei der Tagung des Bundeskriminalamtes am Donnerstag (19. November). Allerdings sei Freiheit auf Dauer stärker als Terrorismus, zeigte er sich überzeugt.

Maßnahmen gegen potenzielle Attentäter müssten Hand in Hand gehen mit Prävention vor Terrorismus, sagte de Maizière. Das Kalkül der Demagogen, die Gesellschaft zu spalten, dürfe nicht aufgehen.

Er nannte die Bedrohungslage für Europa und auch für Deutschland "ernst - wirklich ernst". Nach allem, was bisher bekannt sei, seien die Attacken in Paris das Ergebnis oder Teil einer ersten koordinierten Anschlagsserie der Terrormiliz IS auf dem Kontinent gewesen. "Vermutlich sind es nicht die letzten gewesen", so der Minister.

Auch Deutschland steht unverändert stark im Fadenkreuz des internationalen Terrorismus. Die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern prüfen daher fortlaufend die Lageentwicklung in Deutschland – auch in enger Abstimmung mit den französischen Partnern.

Informationsaustausch muss verbessert werden

Vor einer Sondersitzung der EU-Innen- und Justizminister in Brüssel forderte der Bundesinnenminister am Freitag (20. November) einen besseren Schutz vor Extremisten, die aus Syrien und dem Nordirak nach Europa heimkehren. Der Austausch der Sicherheitsinformationen unter den EU-Staaten müsse verbessert werden, so de Maizière.

Gleichzeitig forderte der Minister eine Verabschiedung des EU-Fluggastdatenabkommens bis Ende des Jahres. "Wir müssen wissen, wer nach Europa fliegt, wer nach Europa zurückkommt." Bundesjustizminister Maas wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass in Deutschland bereits der Versuch einer Ausreise nach Syrien strafbar sei.

Terrorismus nicht mit Flüchtlingsdebatte vermischen

Die Sicherheitsbehörden in Deutschland haben die gebotenen Maßnahmen zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit ergriffen. Hierzu zählen insbesondere die verstärkte Präsenz und die Kontrolle des Zug- und Flugverkehrs von und nach Frankreich durch die Bundespolizei. Dazu gehört ebenso eine robustere Ausstattung der Polizisten. Die Sicherheitsbehörden überwachen zudem die bekannten islamistischen Gefährder, ihre Sympathisanten, aber auch die Rechtsextremisten, die auf so einen Anschlag reagieren könnten. Mit Hochdruck gehen deutsche Behörden auch möglichen Bezügen der Tat in Frankreich nach Deutschland nach.

Zuvor hatte de Maizière an Politiker und Bevölkerung appelliert, "keinen Bogen" zwischen den Pariser Anschlägen und der Diskussion über den Umgang mit Flüchtlingen zu schlagen. "Wir haben ein erschreckendes Ausmaß von Anschlägen gegen Asylbewerbern", so der Minister. Die Anschläge von Paris seien nicht geeignet, die ohnehin schwierige Debatte, wie mit der Flüchtlingskrise umzugehen sei, in irgendeinen Zusammenhang mit dem Terrorismus zu stellen.

"Länderspielabsage richtige Entscheidung"

In Hannover musste am Dienstagabend das Fußballländerspiel Deutschland - Holland abgesagt werden. Hinweise auf die Gefährdung des Länderspiels hätten sich im Laufe des Abends so verdichtet, dass er und die Sicherheitsbehörden - nach "Abwägung der Vor- und Nachteile" sowie "nach sorgfältiger Überlegung" - diesen Schritt empfohlen hätten, erklärte Innenminister de Maizière bei einer Pressekonferenz.

De Maizière war gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Hannover geflogen. Mit dem Besuch des Fußballspiels wollte die Kanzlerin ein Zeichen gegen den islamistischen Terror setzen. Neben dem Bundesinnenminister hatten auch Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesjustizminister Heiko Maas ihr Kommen angekündigt.

De Maizière sagte: "Das Spiel war eine besondere Geste auch des Fußballs." Umso bitterer sei die Entscheidung, das Spiel abzusagen. "Aber in einer solch schwierigen Lage hat im Zweifel der Schutz der Menschen Vorrang. Diesem Zweifel sind wir heute deswegen gefolgt."

Kanzlerin Merkel bedankte sich bei den Bürgern Hannovers und den Fußballfans für ihr besonnenes Verhalten nach der Länderspiel-Absage. "Damit haben Sie auch ein Zeichen gesetzt", sagte Merkel. Die Spielabsage sei eine schwierige, aber richtige Entscheidung gewesen. Zudem dankte Merkel den Polizistinnen und Polizisten und den Sicherheitsbehörden für ihre Arbeit. "Es ist noch einmal deutlich geworden, dass es gut ist, dass wir Sicherheitsbehörden haben."

UN: Frankreich und Russland mit Resolutionen | DW Nachrichten

Frankreich hat eine Ausweitung des Anti-"IS"-Kampfes angekündigt und dazu eine UN-Resolution vorgelegt. Zuvor hatte Russland einen Entwurf eingereicht. Der aber stößt im Sicherheitsrat auf Ablehnung, weil er den syrischen Machthaber Assad als Partner einbezieht.



Tote bei Überfall auf Hotel in Mali

Neuer islamistischer Terroranschlag: Bei einer Geiselnahme in einem Luxushotel in Malis Hauptstadt Bamako gab es zahlreiche Tote. Die Terroristen halten sich noch in dem Gebäude verschanzt.

Nach Angaben von UN-Soldaten wurden bislang 27 Leichen gezählt. Die Zahl ist aber noch nicht endgültig. Das malische Militär hatte die Geiselnahme am Abend für beendet erklärt. Denmach wurden zwei Angreifer getötet. Wie viele Angreifer, die sich noch im siebten Stock des Gebäudes verschanzt halten, ist unklar. Spezialeinheiten von Militär und Polizei sind im Einsatz.

Die Angreifer gelangten nach Angaben aus Sicherheitskreisen am Morgen in einem Auto mit Diplomatenkennzeichen auf das Hotelgelände und eröffneten in der siebten Etage des Hotelgebäudes das Feuer. Mindestens drei ausländische Hotelgäste seien getötet worden, erklärte Malis Sicherheitsminister Salif Traoré in einem frühen Stadium der Geiselnahme. Unter den Getöteten befand sich nach offiziellen Angaben ein ranghoher belgischer Beamter.

Unterstützung durch Frankreich und die USA

Die Angreifer brachten ursprünglich rund 170 Geiseln in ihre Gewalt, von denen ein Teil im Laufe des Tages frei kam. Auch vier Deutsche konnten sich in Sicherheit bringen, wie Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sagte. Unter den befreiten Geiseln befanden sich nach Angaben des algerischen Außenministeriums mehrere algerische Diplomaten.

Die USA und Frankreich mobilisierten Spezialeinheiten. Sie waren am Nachmittag an der Seite malischer Sicherheitskräfte zur Rettung der Geiseln im Einsatz. Über Stunden waren immer wieder Schüsse zu hören. Nach neun Stunden konnte Sicherheitsminister Traoré Entwarnung geben. "Jetzt haben sie keine Geiseln mehr in ihrer Gewalt und die Einsatzkräfte sind auf ihren Fersen", sagte der Minister. Wenig später teilten malische Militärs mit, zwei Angreifer seien getötet worden.

Augenzeugen sprachen ursprünglich von "rund einem dutzend" bewaffneten Angreifern, malische Sicherheitskräfte von drei "dschihadistischen" Geiselnehmern. Über die Zahl der Geiseln, die sich in der Gewalt der Täter befanden, gab es schwankende Angaben. Die Hotelkette Rezidor mit Sitz in Brüssel, zu der das Radisson Blu in Bamako gehört, teilte mit, 125 Hotelgäste und 13 Angestellte befänden sich im Gebäude. In dem bei Geschäftsleuten und Diplomaten beliebten Hotel mit 190 Zimmern befanden sich auch 20 Inder, mindestens sieben Chinesen und sieben Turkish-Airlines-Angestellte. Zwölf Mitarbeiter der französischen Fluggesellschaft Air France, die ebenfalls im Radisson Blu übernachteten, seien an einem "sicheren Ort", teilte ihr Arbeitgeber mit.

Westliche Touristen als Ziel

Zu dem Anschlag bekannten sich Berichten zufolge zwei mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbundene Islamistengruppen. Der arabische Nachrichtensender Al-Dschasira und die mauretanische Nachrichtenseite Al-Akhbar berichteten, verantwortlich seien die Terrorgruppen Al-Murabitun und Al-Kaida im Islamischen Maghreb (AQIM). Frankreichs Präsident François Hollande sprach mit seinem malischen Kollegen Ibrahim Keita und sagte ihm Unterstützung zu. "Wieder wollen Terroristen ihre barbarische Präsenz zeigen an allen Orte, an denen sie töten können, wo sie Eindruck schinden und massakrieren können", sagte Hollande eine Woche nach den Terroranschlägen von Paris. "Wir müssen einmal mehr standhaft bleiben und unsere Solidarität mit einem befreundeten Land zeigen."

Ein Polizeibeamter in Bamako sagte, die Angreifer hätten jene Geiseln freigelassen, die das islamische Glaubensbekenntnis aufsagen konnten. Sie seien vor allem an westlichen Geiseln interessiert gewesen. Medienberichten zufolge skandierten die Angreifer "Allahu Akbar" (Gott ist am größten).

In dem westafrikanischen Land verüben islamische Fundamentalisten immer wieder Anschläge. Im August wurden bei einer Geiselnahme und anschließenden Gefechten in einem bei Ausländern beliebten Hotel in der Stadt Sévaré 13 Menschen getötet, unter ihnen mehrere UN-Mitarbeiter. Zu dem Angriff bekannten sich damals malische Dschihadisten.

Nach den Anschlägen in Paris vom Freitag vergangener Woche kündigte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) an, Deutschland werde sein militärisches Engagement in Mali deutlich ausbauen. Der Bundeswehrverband forderte als Reaktion auf die Geiselnahme in Bamako eine Entsendung "kampfkräftiger" deutscher Truppen nach Mali.


DW





Empresa chilena Lipigas compra el 100% de Neogas Perú en 25.6 millones de dólares

Lipigas tiene actualmente una participación del 38% en el mercado de distribución de gas licuado en Chile. Ahora, aumenta su presencia en Perú con la compra de Neogas.

La distribuidora chilena de gas Lipigas ampliará su presencia en Perú, tras llegar a un acuerdo con Neogas do Brasil para comprar el 100 por ciento de su filial Neogas Perú, informó la compañía en Santiago. En una nota enviada a la Superintendencia de Valores y Seguros de Chile (SVS), Lipigas indicó que el precio acordado por la transferencia del 100% de las acciones de Neogas Perú, incluida la deuda financiera ajustada, "asciende a aproximadamente 25.6 millones de dólares, cifra que estará sujeta a ciertos ajustes post cierre de la transacción".

Se espera que la operación se concrete a más tardar en un plazo de 90 días, luego del cumplimiento de algunas condiciones precedentes. Neogas Perú es una sociedad dedicada a la distribución de gas natural comprimido a clientes industriales y estaciones de suministro de dicho combustible para automóviles. Según Lipigas, la operación se alinea con su estrategia de convertirse “en un actor relevante en el mercado de distribución de gas en Latinoamérica".

Fundada en 1950 en Valparaíso, Lipigas tiene actualmente una participación del 38% en el mercado de distribución de gas licuado en Chile. Su principal accionista es el Banco de Inversiones Larraín Vial, que en 2012 compró el 45% de la propiedad, hasta entonces en manos de Repsol YPF. En 2011, la firma chilena compró el 70% de la firma Gas País de Colombia, donde actualmente, junto a las empresas Pro Gas, Giragas y Gas Sumapaz, opera bajo la marca Chilco Distribuidora de Gas y Energía. En 2013, llegó al mercado peruano con la compra del 80% de Lima Gas, en 32 millones de dólares.

(C) BIZ USA PERU

Lipigas chilenischen Unternehmen kauft 100% von Peru Neogas 25,6 Mio.

Lipigas verfügt derzeit über eine 38% Marktanteil Verteilung von Flüssiggas in Chile. Nun, seine Präsenz in Peru mit dem Kauf von Neogas erhöht sie.

Chilenischen Gasverteiler Lipigas seine Präsenz in Peru, nachdem eine Einigung mit Neogas do Brasil auf 100 Prozent ihrer Tochtergesellschaft Neogas Peru zu kaufen, so das Unternehmen in Santiago. In einer Mitteilung an die Oberaufsicht der Securities and Insurance von Chile (SVS) geschickt, sagte Lipigas der vereinbarte Preis für die Übertragung von 100% der Anteile der Neogas Peru, einschließlich angepassten Verschuldung ", beläuft sich auf rund 25,6 Mio. $ Diese Zahl ist unter bestimmten Postabschlussanpassungen der Transaktion. "

Der Betrieb wird voraussichtlich nach Erfüllung einiger aufschiebender Bedingungen, um später als innerhalb von 90 Tagen eintreffen. Neogas Peru ist ein Unternehmen spezialisiert auf den Vertrieb von komprimiertem Erdgas an Industriekunden und Versorgungsstationen, die Kraftstoff für Automobile gewidmet. Nach Lipigas, wird der Vorgang mit seiner Strategie, ausgerichtet ist "ein wichtiger Akteur in der Gasverteilungsmarkt in Lateinamerika."

Im Jahr 1950 in Valparaiso gegründet und verfügt derzeit über eine Lipigas 38% Marktanteil Verteilung von Flüssiggas in Chile. Ihr Hauptaktionär ist die Investitionsbank Larrain Vial, der im Jahr 2012 gekauft haben, haben 45% der Anteile bisher von Repsol YPF statt. Im Jahr 2011 kaufte der chilenischen Gesellschaft 70% des Unternehmens Gas Land von Kolumbien, die derzeit mit Unternehmen Pro Gas, Gas Sumapaz Giragas und betreibt unter dem Marken Chilco Distribuidora de Gas und Energie. Im Jahr 2013, den peruanischen Markt erreichte er mit dem Erwerb von 80% der Lima Gas, auf 32 Millionen Dollar.

(C) BIZ PERU USA


Moody's: Peru Growth limited by weak confidence and the climate phenomenon El Niño

(C) BIZ PERU USA


External volatility, including commodity prices and weak growth prospects in China, are preventing a stronger rebound of the Peruvian economy, said senior analyst at Moody's.

The credit rating agency Moody's Investors Service said Wednesday that the Peruvian economy will continue to recover, but warned that growth prospects are limited by weak confidence, lower metal prices and the threat of climate phenomenon El Niño against agricultural and fishing industry. Peru, a major metals producer, is facing a slowdown of its economy by a severe drop in prices of raw materials.

"The economy is recovering gradually," said Jaime Reusche, vice president and senior analyst at Moody's Investors Service. "But external volatility, including commodity prices and weak growth prospects in China, you are preventing a stronger rebound," he said. Slower growth in China, the largest consumer of metals in the world, prevented a faster recovery of the local mining industry, while agriculture and fishing remain under the threat of possible attacks of the weather phenomenon El Niño.

The expansion of 2.35 percent of the local economy last year hurt business confidence and private investment slowed, one of the main contributions to growth in recent years. However, there are positive aspects of the economy of the Andean country as an increase in domestic demand, relatively low interest rates and a healthy labor market have supported strong demand for bank credit, which could grow to 15 percent from 13 percent in 2015, according to the vice president and senior analyst at Moody's.

Moodys: Peru Wachstum durch schwache Vertrauen und das Klimaphänomen El Niño begrenzt

Externe Volatilität, einschließlich Rohstoffpreise und schwachen Wachstumsaussichten in China, verhindern eine stärkere Erholung der peruanischen Wirtschaft, sagte Senior Analyst bei Moody 's.

Die Ratingagentur Moody 's Investors Service sagte am Mittwoch, dass die peruanische Wirtschaft weiter erholen, aber davor gewarnt, dass die Wachstumsaussichten werden durch schwache Vertrauen, niedrigere Metallpreise und der drohenden Klimaphänomen El Niño vor begrenzt Landwirtschaft und Fischerei. Peru, ein wichtiger Metalle Produzenten, steht vor einer Abschwächung der Wirtschaft von einer starken Rückgang der Preise von Rohstoffen.

"Die Wirtschaft erholt sich langsam", sagte Jaime Reusche, Vice President und Senior Analyst bei Moody 's Investors Service. "Aber externen Volatilität, einschließlich Rohstoffpreise und schwachen Wachstumsaussichten in China, Sie verhindern eine stärkere Erholung", sagte er. Langsameres Wachstum in China, der größte Verbraucher von Metallen in der Welt, verhinderte eine schnellere Wiederherstellung der lokalen Bergbauindustrie, während Landwirtschaft und Fischerei unter der Bedrohung durch mögliche Angriffe der Wetterphänomen El Niño bleiben.

Die Expansion von 2,35 Prozent der lokalen Wirtschaft im letzten Jahr verletzt das Vertrauen der Unternehmen und privaten Investitionen verlangsamte sich, eine der wichtigsten Wachstumsbeiträge in den letzten Jahren. Es gibt jedoch auch positive Aspekte der Wirtschaft der Andenstaat als Zunahme der Inlandsnachfrage relativ niedrigen Zinsen und einem gesunden Arbeitsmarkt haben starke Nachfrage nach Bankkrediten, die von bis 15 Prozent wachsen könnte unterstützt 13 Prozent im Jahr 2015, nach der Vice President und Senior Analyst bei Moody 's.



Moody’s: Crecimiento de Perú limitado por la débil confianza y el fenómeno climático El Niño

La volatilidad externa, incluyendo los precios de las materias primas y las débiles perspectivas de crecimiento en China, están impidiendo un rebote más fuerte de la economía peruana, dijo el analista senior de Moody's.

La agencia calificadora de riesgo crediticio Moody's Investors Service dijo el miércoles que la economía peruana seguirá recuperándose, pero advirtió que las perspectivas de crecimiento están limitadas por una débil confianza, los menores precios de los metales y la amenaza del fenómeno climático de El Niño contra la industria agrícola y pesquera del país. Perú, un importante productor de metales, enfrenta una desaceleración de su economía por una severa caída de los precios de las materias primas.

"La economía se está recuperando poco a poco", dijo Jaime Reusche, vicepresidente y analista senior de Moody's Investors Service. "Pero la volatilidad externa, incluyendo los precios de las materias primas y las débiles perspectivas de crecimiento en China, están impidiendo un rebote más fuerte", agregó. Un menor crecimiento de China, el mayor consumidor de metales del mundo, impide una recuperación más rápida de la industria minera local, mientras que la agricultura y la pesca se mantienen bajo la amenaza de los posibles embates del fenómeno climatológico de El Niño.

La expansión del 2.35 por ciento de la economía local el año pasado dañó la confianza empresarial y frenó la inversión privada, uno de los principales aportes al crecimiento en los últimos años. Sin embargo, hay aspectos positivos de la economía del país andino como un aumento de la demanda interna, las tasas de interés relativamente bajas y un mercado laboral saludable que han apoyado la fuerte demanda por crédito bancario, que podría crecer hasta un 15 por ciento desde el 13 por ciento de 2015, según el vicepresidente y analista senior de Moody's. (C) BIZ USA PERU

IAPA awards 2016 Chapultepec Grand Prize to Alberto Ibargüen

The Inter American Press Association (IAPA) today honored American news executive Alberto Ibargüen with its 2016 Chapultepec Grand Prize, emphasizing his vision and leadership in the development of good journalism as an essential value to empower people to live in a climate of freedom of expression.

The award recognizes Ibargüen, president of the John S. and James L. Knight Foundation, for his "vision, passion and leadership in support of freedom of expression", both in his work as the head of the foundation and in "his professional career in news media and organizations such as ours," declared IAPA President Pierre Manigault.

The Chapultepec Grand Prize is the IAPA's top distinction which has been awarded annually to individuals or organizations since 1998 for their defense and promotion of freedom of expression and of the press within the framework of the Declaration of Chapultepec, consisting of 10 principles that should prevail in a democratic society.

"The institution that you have headed since 2005 has contributed to the creation of a new and better form of communication, in which the traditional values of journalism are combined with the new technologies," Manigault said. He added, "You have strengthened the empowerment of individuals and journalists to find innovative formats to relate stories, come up with new, more diverse and broader paths, which reaffirm the democratic principles of freedom of expression and of the press, as expressed in the Declaration of Chapultepec and, especially, in the First Amendment of our Constitution," declared Manigault, president of The Post and Courier, Charleston, South Carolina.

The Knight Foundation is an organization dedicated to the philanthropic support of journalism, community development and the arts. In the last 10 years it has granted more than $1,184 million in contributions to innovative journalism projects, training and protection of journalists, free speech, the arts, and various projects for the development of communities where the John and James Knight brothers, in their time, published newspapers.

Ibargüen will also be recognized for "the fervor and vision demonstrated in projects in defense of the work of journalists in the Americas" as listed in the fourth principle of the Declaration of Chapultepec, said José Roberto Dutriz, Chairman of the IAPA's Chapultepec Committee, in pointing out the achievements obtained during Ibargüen's chairmanship of the Impunity Committee from 1998 to 2004.

Born in Puerto Rico of a Cuban father and Puerto Rican mother he grew up in the United States. Ibargüen is a graduate of the University of Pennsylvania's Law school, and of Wesleyan University. He was editor of The Miami Herald and El Nuevo Herald, Miami, Florida, and during his editorship the English-language newspaper won three Pulitzer Prizes and the Spanish-language one, the Ortega y Gasset Prize. He also worked as an executive at The Hartford Courant in Connecticut and Newsday in New York.

Ibuargüen is a member of the board of directors of PepsiCo and of American Airlines, and. until recently, of AOL. He has been a member of the board of directors of the Inter American Press Association, and of the Lincoln Center for the Performing Arts. He was board chairman of the public television channel PBS, the World Wide Web Foundation, which promotes a free and universal Web, and of the Newseum, dedicated to journalism and press freedom. In 2004 he received Columbia University's Maria Moors Cabot Prize for his work on behalf of the protection of Latin American journalists. Seven universities have granted him honorary doctorates, and in 2015 he was elected a member of the American Academy of Arts & Sciences, founded by American national hero John Adams.

Ibargüen's name joins a list of laudable individuals and institutions that have contributed to freedom of expression. They are: Catalina Botero, former Rapporteur for Freedom of Expression of the Inter-American Commission on Human Rights (IACHR); Fernando Henrique Cardoso, author and former President of Brazil; Enrique Krauze, author, historian and journalist, Mexico; Mario Vargas Llosa, 2010 Nobel Literature Prize laureate, columnist, Peru; José Miguel Vivanco, director of the American Division of Human Rights Watch; Asdrúbal Aguiar, lawyer, academic and former judge of the Inter-American Human Rights Court, Venezuela; the Argentine Supreme Court through its Chief Justice, Ricardo Lorenzetti, Argentina; World Bank; Inter-American Human Rights Court; Santiago Cantón, former IACHR executive director; Anthony Lewis, author and former columnist of The New York Times; Claudio Grossman, former IACHR president; Jorge Santistevan, former Ombudsman, Peru; Dana Bullen, former executive director of the World Press Freedom Committee; Arthur O. Sulzberger, president emeritus de The New York Times Company, and Federico Mayor Zaragoza, former UNESCO director general.

The 2016 Chapultepec Grand Prize awards ceremony will be held during the IAPA's Midyear Meeting, scheduled for April 8-11, 2016, in Punta Cana, Dominican Republic.

Alberto Ibargüen: Gran Premio Chapultepec / Chapultepec Grand Prize


La SIP concede Gran Premio Chapultepec 2016 a Alberto Ibargüen


La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) distinguió al ejecutivo periodístico estadounidense, Alberto Ibargüen, con el Gran Premio Chapultepec 2016, tras destacar su visión y liderazgo en el fomento del buen periodismo como valor esencial para empoderar a los ciudadanos a vivir en un clima de libertad de expresión.

El galardón reconoce a Ibargüen, presidente de la Fundación John S. y James L. Knight, por su "visón, pasión y liderazgo a favor de la libertad de expresión", tanto por su trabajo al frente de esa organización, como por "su trayectoria profesional en medios de comunicación y asociaciones como la nuestra", resaltó el presidente de la SIP, Pierre Manigault.

El Gran Premio Chapultepec es la máxima distinción de la SIP que desde 1998 otorga anualmente a individuos u organizaciones por su defensa y promoción de las libertades de expresión y de prensa en el marco de la Declaración de Chapultepec, decálogo de principios que deben regir en una sociedad democrática.

"La institución que usted dirige desde 2005 ha contribuido a la creación de una nueva y mejor forma de comunicación, en la que se amalgaman los valores tradicionales del periodismo con las nuevas tecnologías", dijo Manigault. Agregó que "usted ha fortalecido el empoderamiento de individuos y periodistas a encontrar formatos innovadores para relatar historias, generar nuevas avenidas, más amplias y diversas, en las que se reafirman los principios democráticos a las libertades de expresión y de prensa, tales como se expresan en la Declaración de Chapultepec y, en especial, en nuestra Primera Enmienda constitucional", expresó Manigault, presidente de The Post and Courier, Estados Unidos.

La Fundación Knight es una organización dedicada al apoyo filantrópico del periodismo, desarrollo comunal y las artes. En los últimos 10 años ha otorgado más de $1,184 millones de dólares en aportes a proyectos de innovación en periodismo, entrenamiento y protección de periodistas, libre expresión, y diversos proyectos de desarrollo comunal y las artes en comunidades donde los hermanos John y James Knight, en su época, publicaron periódicos.

Ibargüen también será reconocido por "la vehemencia y visión demostrada en proyectos en defensa de la labor de los periodistas en las tres Américas" como reza el cuarto principio de la Declaración de Chapultepec, dijo José Roberto Dutriz, presidente de la Comisión homónima dentro de la SIP, al señalar los logros obtenidos durante el paso de Ibargüen la presidencia de la Comisión Contra la Impunidad entre 1998 y 2004.

Nacido en Puerto Rico de padre cubano y madre puertorriqueña, fue criado en Estados Unidos. Ibargüen es abogado graduado en la Universidad de Pennsylvania y de Wesleyan University. Fue director de The Miami Herald y El Nuevo Herald, de Miami, Florida y durante su gestión el periódico en inglés ganó tres Premio Pulitzer y el de español obtuvo el Premio Ortega y Gasset. También se desempeñó como ejecutivo de The Hartford Courant en Connecticut y Newsday, en Nueva York.

Ibargüen es miembro de la junta de directores de PepsiCo y American Airlines, y hasta poco tiempo, de AOL. Ha pertenecido a los directorios de la Sociedad Interamericana de Prensa y el Lincoln Center for the Performing Arts. Fue presidente de los directorios del canal público de televisión PBS, de la Fundación World Wide Web, que promueve una Web libre y universal, y del Newseum, dedicado al periodismo y la libertad de prensa. En 2004 recibió el Premio Maria Moors Cabot de la Universidad de Columbia por su labor en favor de la protección de los periodistas latinoamericanos. Siete universidades le han otorgado doctorados honorarios y en el 2015, fue elegido como miembro de la American Academy of Arts & Sciences, fundada por el prócer norteamericano John Adams.

El nombre de Ibargüen queda ahora registrado en una lista de loables individuos e instituciones que han contribuido a la libertad de expresión. Son ellos: Catalina Botero, ex relatora para la Libertad de Expresión de la Comisión Interamericana de Derechos Humanos, CIDH; Fernando Henrique Cardoso, escritor y ex presidente, Brasil; Enrique Krauze, escritor, historiador y periodista, México; Mario Vargas Llosa, Premio Nobel de Literatura 2010, columnista, Perú; José Miguel Vivanco, director de la División Américas de Human Rights Watch; Asdrúbal Aguiar, abogado, académico y ex juez de la Corte Interamericana de Derechos Humanos, Venezuela; Corte Suprema de Argentina a través de su presidente Ricardo Lorenzetti, Argentina; Banco Mundial; Corte Interamericana de Derechos Humanos; Santiago Cantón, ex secretario ejecutivo de la CIDH; Anthony Lewis, escritor y ex columnista de The New York Times; Claudio Grossman, ex presidente de la CIDH; Jorge Santistevan, ex defensor del Pueblo, Perú; Dana Bullen, ex director ejecutivo del Comité Mundial por la Libertad de Prensa; Arthur O. Sulzberger, presidente emérito de The New York Times Company y Federico Mayor Zaragoza, ex director general de la UNESCO.

La ceremonia de entrega del Gran Premio Chapultepec 2016 se realizará durante la Reunión de Medio Año de la SIP prevista del 8 al 11 de abril del próximo año 2016 en Punta Cana, República Dominicana.

La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Estados Unidos. Para mayor información, por favor, visite http://www.sipiapa.org



IRAK: Systematische Verbrechen an Journalisten

Seit ihrer Eroberung durch die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) sind in der irakischen Großstadt Mossul 48 Journalisten und andere Medienschaffende entführt und mindestens 13 davon ermordet worden. Diese Zahlen ergeben sich aus einem gemeinsamen Untersuchungsbericht von Reporter ohne Grenzen (ROG) und ihrer irakischen Partnerorganisation Journalistic Freedoms Observatory (JFO).

Mindestens zehn der Entführten befinden sich noch in den Händen des IS. 60 Journalisten und Medienmitarbeiter sind aus der Stadt geflohen; mehrere wurden ermordet, nachdem sie aus Mangel an Perspektiven in anderen Teilen Iraks nach Mossul zurückkehrten.

„Diese Zahlen macht deutlich, dass die Dschihadisten des IS vor nichts zurückschrecken, um den Nachrichtenfluss aus ihrem Herrschaftsgebiet vollständig zu kontrollieren“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Die irakische Regierung steht in der Verantwortung, Journalisten zu schützen, die im eigenen Land auf der Flucht sind. Der UN-Sicherheitsrat muss die Verbrechen des IS im Irak endlich dem Internationalen Strafgerichtshof vorlegen.“

Iraks zweitgrößte Stadt Mossul wurde am 10. Juni 2014 vom IS eingenommen. Am selben Tag besetzte der IS (der damals noch als „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ firmierte) die Gebäude von acht Fernseh- und Radiosendern und beschlagnahmte deren technische Ausrüstung. Eine unabhängige Medienberichterstattung gibt es seitdem in Mossul nicht mehr. Durch die Beschlagnahmen gelangte der IS in den Besitz hochmoderner Sendetechnik, die er nun für seine Propagandasender Dabik TV und Al-Bajan FM nutzt.


Der Untersuchungsbericht von ROG und JFO enthält die Namen und Kurzbiografien der Journalisten, Bürgerjournalisten und Medienmitarbeiter, die seit der Besetzung Mossuls zu Opfern der IS-Kampagne gegen unabhängige Medien geworden sind. Er beruht auf dreimonatigen Recherchen einschließlich zahlreicher Interviews mit Informanten aus Mossul und anderen Teilen Iraks. Obwohl aus Mossul seit dem Juni 2014 fast keine unabhängigen Informationen dringen, haben ROG und JFO die Informationen in diesem Bericht so gut wie irgend möglich verifiziert.

Hingerichtet für verfängliche Telefonnummern im Handy

Durch die Besetzung der Medienzentralen fielen dem IS auch die Mitarbeiterlisten mit den Namen und Adressen aller Journalisten in Mossul in die Hände. Bald darauf startete die Gruppe eine gezielte Jagd. Nach JFO-Recherchen wurden bislang 13 Journalisten und Medienmitarbeiter hingerichtet, darunter auch Journalismus-Studenten der Universität Mossul.

Zu den Getöteten gehört etwa Kais Talal (27 Jahre), ein Korrespondent des Fernsehsenders Sama Mosul. Er wurde nach mehr als vier Monaten Gefangenschaft am 8. Februar 2015 im Zentrum Mossuls von IS-Kämpfern erschossen. Einem örtlichen Journalisten zufolge warf der IS ihm Spionage und Kontakte mit staatlichen Medien vor.

Thaer al-Ali (45), Chefredakteur der Lokalzeitung Rai‘ al-Nas, wurde am 26. April 2015 wegen „Kollaboration mit IS-feindlichen Medien“ hingerichtet, weil die Extremisten in seinem Handy gespeicherte Telefonnummern und Namen von Vertretern der Provinzbehörden fanden. Am 9. August 2015 richtete der IS den 20-jährigen Journalismus-Studenten Suhair Kinan al-Nahass hin. Er hatte von seiner Wohnung aus das Wrack eines Autos des IS fotografiert, das durch eine ausländische Rakete zerstört worden war; bald darauf kursierte das Foto in irakischen Medien.

Der Fotojournalist Jala’a Adnan al-Abadi wurde am 16. Juli 2015 hingerichtet. Nach seiner kurzzeitigen Festnahme im Juni 2014 war er aus Mossul geflohen, fand aber in anderen Teilen Iraks weder Arbeit noch Unterstützung etwa durch die Journalistengewerkschaften in Bagdad oder der autonomen Provinz Kurdistan. Deshalb entschloss er sich Anfang 2015 zur Rückkehr nach Mossul. Knapp vier Monate darauf verschleppten ihn IS-Extremisten aus seiner Wohnung und brachten ihn in ein Internierungslager im Stadtzentrum, wo sie ihn sofort hinrichteten.

Von zehn Entführten fehlt bis heute jede Spur

Von den insgesamt 48 seit Juni 2014 entführten Journalisten und Medienmitarbeitern konnten 25 durch die Vermittlung örtlicher Großfamilienverbände und Stämme befreit werden; in der Geiselhaft wurden sie schwer gefoltert. Die noch immer Entführten werden vermutlich in den Internierungslagern Tasfirat, Badusch und Ghaslani festgehalten. Der Fotojournalist Hischam al-Hirbawi berichtete nach seiner Freilassung, die Extremisten hätten ihn unter Folter über die Arbeit und die Kommunikationskanäle der Journalisten in Mossul verhört.

Während einer dreitägigen Kampagne Ende Oktober 2014 entführten IS-Extremisten 14 Journalisten und Mitarbeiter des ehemals von den regionalen Behörden finanzierten Satellitenfernsehsenders Sama Mosul. Der IS warf ihnen vor, sie hätten den Sender Ninwa al-Ghad mit Berichten aus der Stadt beliefert. Neun der 14 Entführten wurden rund drei Wochen später freigelassen, auch sie nach schwerer Folter.

Von zehn der vom IS entführten Journalisten und Medienmitarbeiter fehlt bis heute jede Spur. Dschamal al-Masri etwa wird seit dem 4. Juli 2014 vermisst; manche Kollegen vermuten, dass er sich nach wie vor in der Gewalt des IS befindet. Al-Masri (50) hatte als Moderator beim Sender Al-Mosulija TV Vertreter der staatlichen Sicherheitsbehörden als Gäste eingeladen und das Vorgehen bewaffneter Gruppen kritisiert. Keine Informationen gibt es auch über das Schicksal von Mohamed Ibrahim, einem Korrespondenten der Nachrichtenagentur Al-Ain, den IS-Extremisten am 31. Dezember 2014 aus seiner Wohnung in ein Internierungslager verschleppten.

Fernseh- und Radiosender gezielt besetzt und übernommen

Welche zentrale Bedeutung der IS der Kontrolle über die Medien beimisst, zeigt auch der Umstand, dass die Gruppe sofort nach ihrem Einmarsch in Mossul Kämpfer abstellte, um Gebäude und Technik insbesondere von Fernseh- und Radiosendern vor Schäden durch Kämpfe mit der irakischen Armee zu schützen. Innerhalb eines Tages übernahmen die Dschihadisten die Satellitenfernsehsender Sama Mosul, Ninwa al-Ghad und Al-Mosulija sowie den terrestrisch ausgestrahlten Sender Kanat Ninwa des regierungseigenenIrakischen Mediennetzwerks, außerdem die Radiosender Idha‘at Ninwa,Raschid, Dar Essalam and Ninwa FM.

Offenbar mit geraubter Technik von Sama Mosul produzierten sie auch die Bilder des ersten öffentlichen Auftritts des selbsternannten Kalifen Abu Bakr al-Baghdadi am 7. Juli 2014 in der Al-Nuri-Moschee im Zentrum Mossuls.

Der Irak steht auf Platz 156 von 180 Staaten auf der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen. Seit 2003, als US-geführte Truppen im Irak einmarschierten, wurden allein in Mossul laut Zählung des JFO insgesamt 60 irakische Medienschaffende getötet. 37 davon starben im Dienst.

Syrerin Zaina Erhaim ist Journalistin des Jahres

Reporter ohne Grenzen zeichnet die SyrerinZaina Erhaim als Journalistin des Jahres 2015 aus. Erhaim entschied sich 2013 zur Heimkehr aus dem sicheren Ausland und hat seitdem in Syrien fast 100 Bürgerjournalisten ausgebildet. Außerdem unterstützte sie die Gründung einer ganzen Reihe unabhängiger Zeitungen und Zeitschriften.

„Zaina Erhaim beweist durch ihren unermüdlichen Einsatz, dass eine alternative Berichterstattung über den Krieg in Syrien möglich ist“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Sie ist ein Beispiel dafür, wie Journalisten selbst unter gefährlichsten Bedingungen den Kampf um Unabhängigkeit und um eine menschliche Perspektive auf einen scheinbar ausweglosen Konflikt nicht aufgeben.“

Als Bürgerjournalisten des Jahres würdigt ROG das äthiopische Blogger-KollektivZone9, dessen Mitglieder wegen ihres Einsatzes für unabhängige Informationen über die Zustände im Land von Regierung und Justiz drangsaliert werden und mehr als ein Jahr im Gefängnis verbrachten. Zum Medium des Jahres hat die Jury die türkische Tageszeitung Cumhuriyet gekürt, die wegen ihrer Berichterstattung über Tabuthemen wie die Kurdenfrage und den Genozid an den Armeniern mit Klagen, Internetsperren und Verleumdungskampagnen überzogen wird.

Zu den Nominierten für die Auszeichnung als Journalist des Jahres gehörten auch Markus Beckedahl und André Meister vom Blog netzpolitik.org. Die Preise wurden bei einer Veranstaltung in Straßburg am Dienstagabend verliehen.
Journalistin des Jahres: Zaina Erhaim

Die Preisträgerin Zaina Erhaim arbeitete von 2004 bis 2010 in Syrien für verschiedene Medien wie das Nachrichtenportal Syria News, den Fernsehsender Orient TV und die Zeitung Al-Hayat. Nachdem sie in London einen Master in Journalismus absolviert hatte, gab sie zwei Jahre später eine Stelle bei der BBC auf, um nach Syrien zurückzugehen. Dort hat sie fast 100 Bürgerjournalisten in der Arbeit für unterschiedliche Mediengattungen geschult, davon ein Drittel Frauen.

Erhaim koordiniert auch ein Ausbildungsprojekt in Syrien für das Institute for War and Peace Reporting. Viele ihrer Schüler haben inzwischen Reportagen in großen internationalen Medien veröffentlicht. „Ich wollte Syrien in den großen Blättern sehen, ohne dass es nur um Katastrophen und Massaker geht“, sagte Erhaim kürzlich der Zeitung Arab Weekly zu ihrer Motivation. „In der westlichen Medienberichterstattung fehlt leider die menschliche Dimension des Syrien-Konflikts. Man findet nur Artikel über den Islamischen Staat und seine Massaker.“

In den mehr als viereinhalb Jahren des Konflikts in Syrien sind dort mindestens 48 Berufsjournalisten und mehr als 140 Bürgerjournalisten wegen ihrer Arbeit getötet worden. Derzeit sitzen mehr als 60 Medienschaffende in den Gefängnissen des syrischen Regimes, werden von bewaffneten Gruppen als Geiseln gehalten oder gelten als vermisst. Wer weiter aus dem Land berichtet, ist ständigen Drohungen und Schikanen ausgesetzt und riskiert verhaftet, entführt oder ermordet zu werden.

Einen Hoffnungsschimmer bilden die vielen neugegründeten Medien und die große Zahl von Bürgerjournalisten, die ihr Leben riskieren, um Informationen über die Lage in ihrem Land an ausländische Medien zu übermitteln. Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht Syrien auf Platz 177 von 180 Ländern.
Bürgerjournalisten des Jahres: Zone9

Die Blogger des Kollektivs Zone9 beschreiben sich selbst als „informelle Gruppe junger Äthiopier, die zusammenarbeiten, um eine alternative und unabhängige Darstellung der sozialen und politischen Umstände in Äthiopien zu schaffen“. Nach seiner Gründung 2012 wurde ihr Blog schnell von den äthiopischen Behörden blockiert, blieb aber im Ausland zugänglich. Die Gruppe setzte ihre Aktivitäten in den sozialen Netzwerken fort, bis die ständigen Schikanen des Regimes sie 2013 zur Einstellung ihrer Veröffentlichungen zwangen.

Ende April 2014 wurden sechs Zone9-Mitglieder festgenommen – wenige Tage, nachdem sie ihren Blog nach siebenmonatiger Unterbrechung reaktiviert hatten. Die Staatsanwaltschaft warf ihnen vor, sie hätten Ausbildung und Gelder von Gruppen im Ausland erhalten, um über die sozialen Medien die Öffentlichkeit zu Gewalt aufzustacheln. Gemäß einem umstrittenen Anti-Terror-Gesetz von 2009 hätten ihnen dafür bis zu 15 Jahre Haft gedroht. Erst im Juli und Oktober 2015 kamen die Zone9-Blogger frei. Gegen fünf von ihnen wurden alle Vorwürfe fallengelassen; der sechste, Befekadu Hailu, ist nur auf Kaution frei und erwartet im Dezember seinen Prozess.

Im Vorfeld der Parlamentswahl im vergangenen Mai hatte Äthiopiens Regierung schon seit Anfang 2014 die schwerste Repressionswelle seit 2005 gegen unabhängige Medien gestartet. Binnen weniger Monate mussten mindestens sechs Publikationen schließen, mehr als 30 Journalisten flohen aus dem Land. Drei Eigentümer der unabhängiger Zeitschriften wurden unter anderem wegen Aufstachelung zu gewalttätigen Unruhen in Abwesenheit zu jeweils mehr als drei Jahren Haft verurteilt.

Ob die Freilassung der Zone9-Blogger Zeichen einer Entspannung ist, bleibt abzuwarten. Ein Vertreter des Kollektivs wurde von der Polizei an der Ausreise zur Preisübergabe in Straßburg gehindert. Nach wie vor sitzen in Äthiopien sechs Journalisten in Haft. Auf der Rangliste der Pressefreiheit belegt das Land Platz 142.
Medium des Jahres: Cumhuriyet

Vor dem Hintergrund der immer stärkeren Repressionen gegen kritische Stimmen in der Türkei hat sich die Tageszeitung Cumhuriyet in diesem Jahr als Vorkämpferin für die Pressefreiheit profiliert. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan persönlich ließ Strafanzeige gegen das Blatt und seinen ChefredakteurCan Dündar stellen, nachdem Cumhuriyet Ende Mai Fotos und ein Video veröffentlichte, die eine Beteiligung des türkischen Geheimdienstes an Waffenlieferungen an Islamisten in Syrien nahelegen. Daraufhin drohte Erdogan im TRT-Fernsehen, der Journalist werde einen hohen Preis für die Veröffentlichung bezahlen und nicht ungestraft davonkommen.

Für Chefredakteur Dündar ist die Strafanzeige nur eine von vielen. Ebenso wie viele seiner Kollegen muss er sich auch wegen Beleidigung des Präsidenten und wegen Terrorismusvorwürfen vor Gericht verantworten. Hohe Haftstrafen drohen mehreren Cumhuriyet-Mitarbeitern auch wegen der Veröffentlichung von Charlie Hebdo-Karikaturen nach den Anschlägen auf das französische Satiremagazin im Januar. Die Behörden hatten auf diese Geste der Solidarität mit einer nächtlichen Razzia in der Druckerei der Zeitung reagiert. Am 24. April widmete das Blatt seine Titelseite mit der auf Armenisch geschriebenen Schlagzeile „Nie wieder“ dem 100. Jahrestag des Genozids an den Armeniern.

Zu den besorgniserregenden derzeitigen Entwicklungen für die Pressefreiheit in der Türkei gehören die immer stärkere Medienkonzentration in den Händen regierungsnaher Unternehmer sowie eine zunehmend systematische Internetzensur ohne richterliche Prüfung. Ergänzt wird das Arsenal der Einschüchterung und Schikane durch repressive Gesetze, eine von Sicherheitsdenken dominierte Justiz und verbreitete, selten geahndete Polizeigewalt. Anstatt dem Klima von Selbstzensur und politischer Polarisierung etwas entgegenzusetzen, stacheln Regierung und Staatsspitze mit aggressiver Rhetorik gegen Journalisten die Stimmung zusätzlich an.


Auf der Rangliste der Pressefreiheit belegt die Türkei Platz 149.
Die Nominierten

In der Kategorie „Journalist des Jahres“ waren nominiert:

Mahmud Abu Seid alias Shawkan (Ägypten)
Zaina Erhaim (Syrien)
Ali Anouzla (Marokko)
Ahmed Abba (Kamerun)
Rauf Mirkadirow (Aserbaidschan)
Lázaro Yuri Valle Roca (Kuba)
Julio Ernesto Alvarado (Honduras)
Markus Beckedahl und André Meister (Deutschland)
Mohammad Sadegh Kabodvand (Iran)
Farida Nekzad (Afghanistan)



In der Kategorie „Bürgerjournalist des Jahres“ waren nominiert:
Abduldschalil Al-Singace (Bahrain)
Usama Aal Nadschar (UAE)
Atena Farghadani (Iran)
Zone9 (Äthiopien)
Roy Ngerng (Singapur)
Charlie Smith (China)
Huynh Thuc Vy (Vietnam)
Ángel Santiesteban Prats (Kuba)

In der Kategorie „Medium des Jahres“ waren nominiert:

Inkyfada.com (Tunisien)
Cumhuriyet (Türkei)
Meydan TV und Azerbaycan Saati (Aserbaidschan)
Iwacu (Burundi)
Droit Libre TV (Burkina Faso)
Hablemos Press (Kuba)
Radio Globo und Globo TV (Honduras)
Correo del Caroní (Venezuela)
Bivol (Bulgarien)
Mukto-mona (Bangladesch)
Geo News TV (Pakistan)
Anh Ba Sam (Vietnam)
Asia Plus (Tadschikistan)



FRANKREICH: Reporter ohne Grenzen trauert

Reporter ohne Grenzen trauert um zwei Weggefährtinnen, die bei der Anschlagsserie von Paris am vergangenen Freitag ermordet worden sind.

Anna Pétard Lieffrig (24 Jahre) nannte sich unsere “hingebungsvolle Grafikdesignerin“, als sie von März bis September 2013 in unserem internationalen Sekretariat in Paris ein Praktikum absolvierte. Sie wurde zusammen mit ihrer Schwester Marion vor dem Restaurant Petit Cambodge getötet. Wir teilen die Verzweiflung ihrer Eltern. Anna wird uns für immer als eine fröhliche und strahlende junge Frau in Erinnerung bleiben.

Ebenso trauern wir um Aurélie de Peretti (33), eine Tochter von Jean-Marie de Peretti, einem langjährigen Mitglied des französischen ROG-Vorstands und engen Freund von Reporter ohne Grenzen. Aurélie wurde im Konzertsaal Bataclan getötet, den sie sehr gerne besuchte. Ihre Schwester Delphyne hat vor einiger Zeit als Event-Managerin für ROG gearbeitet. Jean-Marie und Delphyne: ROG steht Euch bei.

Der Vorstand von ROG Frankreich, alle derzeitigen und ehemaligen Mitarbeiter sowie alle ROG-Sektionen äußern ihr tiefstes Mitgefühl mit den Angehörigen von Anna und Aurélie. Die stärksten Worte reichen nicht aus, aber bitte wisst, dass wir Eure tiefe Trauer teilen.

Bei der Verleihung des diesjährigen ROG-Preises „Journalist des Jahres“ am Dienstag in Straßburg werden Aurélie, Anna und Marion besonders geehrt werden.

Reporter ohne Grenzen kämpft unermüdlich gegen militante Gruppen, die ganze Regionen von unabhängigen Informationen abschneiden, und gegen Regime, die freiheitsfeindliche Ideologien befördern. Wir werden weiterhin Journalisten verteidigen, die die Wahrheit aufdecken über die Hintergründe von Konflikten, über die heimlichen Unterstützer von Gewalt und über Diktaturen, die den Nährboden für Terrorismus bilden.

Freier, unabhängiger, offener, klarer und mutiger Journalismus – der einzige Journalismus, der diesen Namen verdient – wird dazu beitragen, dass das Leben das letzte Wort behält.

LUCHO ALAYZA VA POR SU CUARTO TITULO NACIONAL

Este fin de semana Cuzco recibe al Campeonato Nacional de Rally, en una fecha doble que definirá a los Campeones 2015. El Rally “Rutas del Sol” tendrá dos días de competencia, cada una con puntajes independientes. Entre los pilotos destacados y favoritos para llevarse la prueba y el título de la temporada se encuentra Lucho Alayza, que a bordo de su Toyota GT86 y en compañía de su copiloto Ive Bromberg, irán en la categoría S2000 en busca de su cuarta corona nacional.

“Este rally tiene muy buenos pisos sobre tierra, muy veloces donde es sumamente importante hacer una buena hoja de ruta, así que hemos tenido mucho cuidado. Me acompañará nuevamente Ive Bromberg, con quien ganamos el título el año pasado, así que estamos con mucha confianza”, comentó Alayza tras culminar la hoja de ruta y probar exitosamente su auto.

El día sábado 21 el Rally Rutas de Sol tendrá un recorrido total de 196.8 kilómetros, 108.2 cronometrados en los seis especiales programados. El itinerario del domingo 22 marca 144.6 kilómetros, 80 de ellos contra reloj en también seis tramos.

“Agradezco a mis auspiciadores, quienes a pesar de la desafortunada participación en Caminos del Inca, han renovado la confianza con nosotros y apuestan por que logremos el título nacional, que sería el cuarto en mi carrera deportiva, sumado a tres triunfos en Caminos del Inca, cuatro Premios Presidente de la República y un título absoluto ACP”, finalizó.

Fotos y Texto (C) GRUPO FIRBAS




viernes, 13 de noviembre de 2015

Levantarían inmunidad a Humala para que afronte una denuncia por lavado de activos

Se complicaría aún más la situación del presidente peruano Ollanta Humala. Fuentes consultadas afirman que sería un hecho el levantamiento de su inmunidad.

La denuncia contra el presidente peruano Ollanta Humala por el presunto delito de lavado de activos, será enviada a la Comisión Permanente del Congreso de la República y a la Fiscalía de la Nación, a fin de que estas instancias se pronuncien sobre el eventual levantamiento de su inmunidad. Será así, indicó el diario peruano Correo, luego de que la fiscal superior adjunta de la Primera Fiscalía Superior para casos de Lavado de Activos, Marleny Morales Yataco, decidiese anular la resolución que expidió el exfiscal para casos de Lavado de Activos, Ricardo Rojas, quien archivó la denuncia sin sustento alguno.

Como se recuerda —publicó esta mañana Correo—, Ollanta Humala Tasso fue denunciado por el abogado Carlos Huerta Escate no solo por los aportes al Partido Nacionalista entre el 2006 y 2011, sino por un presunto dinero recibido de parte de empresas brasileñas, como lo atestiguaron dos aspirantes a colaboradores eficaces. Según la resolución a la que accedió Correo, la fiscal Morales Yataco resalta que si bien la Constitución indica cuándo y por qué delitos se le puede investigar al Presidente de la República en funciones, es pertinente poner en conocimiento a las únicas instancias que pueden pronunciarse sobre la condición penal de Ollanta Humala.

Es por ello que, atendiendo a lo que establece la Constitución Política del Perú y teniendo en cuenta que el fiscal Rojas León “no contaba con competencia para emitir un pronunciamiento sobre si su conducta constituía delito o no”, deriva la denuncia a las instancias pertinentes. Así, en su pronunciamiento, la fiscal superior establece que “en la resolución fiscal recurrida (de Rojas) se han inobservado los hechos denunciados a la persona de Moisés Ollanta Humala Tasso por los entes competentes”.

Además —continúa el diario Correo—, la fiscal superior Marleny Morales Yataco fundamenta su decisión en “la invocación de los mecanismos pertinentes y en la oportunidad que la condición del primer mandatario faculta a los que ostentan dicha competencia o, en efecto, su sujeción a la justicia ordinaria, la cual deberá ser atendida en su oportunidad”. Fuentes consultadas afirman que sería un hecho que el jefe de Estado perdería su inmunidad.

De otro lado, un parlamentario opositor demandó hoy apurar el procedimiento de levantamiento de la inmunidad del presidente peruano Ollanta Humala, para que afronte una denuncia por lavado de activos. La noticia coincidió con el reconocimiento de la primera dama, Nadine Heredia Alarcón, de que son suyas las cuatro agendas con anotaciones de millonarios movimientos de dinero no declarados, anteriores al inicio del actual gobierno, que son también materia de una investigación del Ministerio Público.

El opositor presidente de la Comisión de Fiscalización del Congreso de la República, Gustavo Rondón Fudinaga, pidió este viernes que no demore el procedimiento parlamentario de levantamiento de inmunidad de Humala Tasso, solicitado por la fiscalía ante la referida denuncia. Según Gustavo Rondón, la inminencia de la campaña por las elecciones generales de abril de 2016 exige que se apure una decisión al respecto, pues de coincidir la medida con la contienda por el voto ciudadano, podrá decirse que la motivación es político-electoral.

El legislador alegó también que si hay de por medio hechos ilícitos, que Ollanta Humala —presidente del Partido Nacionalista en la época del supuesto lavado de activos— debe responder por los movimientos financieros de la organización antes del inicio del actual gobierno, motivo de la denuncia. "Muchas veces hemos encontrado investigaciones que se archivaron porque nadie quiso declarar o porque algunas instituciones no dieron la información que se necesitaba, habiendo tremendos delitos por investigar", enfatizó.

Entretanto, el abogado de la primera dama, Eduardo Roy Gates, reconoció que le pertenecen cuatro agendas filtradas a la prensa y que no admitía como propias por no haber tenido acceso a las mismas, por estar en manos del Ministerio Público. Un testimonio escrito presentado a la fiscalía precisa que, tras un análisis de copias de las agendas, determinó que sí son suyas y que fueron robadas de su casa, y cuestiona su validez por haber estado varios meses en manos ajenas que podrían haberlas alterado.

El congresista oficialista Daniel Abugattás Majluf consideró posible que la defensa de Nadine Heredia pida declarar nulas las agendas como prueba, por haber sido obtenidas ilícitamente.

(BIZ USA PERU)

Humala würde Immunität für einen Bericht, der Geldwäsche richtet heben

Noch mehr die Situation der peruanischen Präsidenten Ollanta Humala kompliziert. Quellen konsultiert sagen, es wäre eine Tatsache Aufhebung ihrer Immunität zu sein.

Die Beschwerde gegen die peruanische Präsident Ollanta Humala für den angeblichen Verbrechen der Geldwäsche, wird dem Ständigen Kommission des Kongresses der Republik und der Generalstaatsanwalt geschickt werden, so dass diese Behörden über eventuelle Aufhebung seiner Immunität zu entscheiden . Er wird es nicht, sagte der peruanische Zeitung Correo, nachdem der Oberstaatsanwalt angeschlossen an die Erste-Superior-Staatsanwalt für die Fälle von Geldwäsche, Marleny Morales Yataco beschließen, für nichtig zu erklären ist die Auflösung der ausgegebenen ehemaliger Staatsanwalt für die Fälle von Geldwäsche, Ricardo Rojas, , die die Beschwerde ohne Unterstützung eingereicht.

Da erinnerte sich an diesem Morgen -Öffentlicher Correo wurde Ollanta Humala Tasso von Rechtsanwalt Carlos Huerta Eschate nicht nur für die Beiträge an die Nationalistische Partei zwischen 2006 und 2011, aber durch einen behaupteten Geld von brasilianischen Unternehmen erhalten angeprangert, da bezeugten zwei aufstrebende effektive Partner. Nach dem Beschluss, die Post Yataco Geschäfts Morales gewährt stellt fest, dass die Verfassung die angibt, wann und für welche Verbrechen an den Präsidenten im Amt untersucht werden, empfiehlt sich, die einzigartige Instanzen, die auf Regel kann zu informieren ist der Verbrecher Status von Ollanta Humala.

Das ist, warum, unter Berücksichtigung der Bestimmungen der Verfassung von Peru und unter Berücksichtigung der Staatsanwaltschaft Red Lion "nicht zuständig für die Entscheidung darüber, ob sein Verhalten strafbar war oder nicht geben", kommt die Beschwerde an die zuständigen Behörden . So wird in der Entscheidung, dem Oberstaatsanwalt fest, dass "in der streitigen Steuer-Auflösung (Rojas) wurden die Vorwürfe an die Person des Mose Ollanta Humala Tasso von den zuständigen Behörden unbemerkt."

Außerdem setzt die Tages Correo, der Oberstaatsanwalt Marleny Morales Yataco ihre Entscheidung auf "den Aufruf der entsprechenden Mechanismen und zu der Zeit, dass der Zustand des Präsidenten ermächtigt diejenigen, die diese Macht zu halten oder gar ihre Anbringung an die ordentlichen Gerichte, die zu gegebener Zeit angegangen werden müssen. "Quellen konsultiert sagen, es wäre eine Tatsache, dass das Staatsoberhaupt würde ihre Immunität verlieren.

Auf der anderen Seite, eine Opposition MP beansprucht heute zu beschleunigen den Prozess der Aufhebung der Immunität des peruanischen Präsidenten Ollanta Humala, damit befasst sich eine Beschwerde Wäsche. Die Nachricht, fiel mit der Anerkennung der First Lady, Nadine Heredia Alarcón, dass seine vier kommentierten Agenden Millionäre sind nicht angemeldeter Geldbewegungen, vor dem Beginn der gegenwärtigen Regierung, die ebenfalls Gegenstand einer Untersuchung durch die Staatsanwaltschaft.

Der Präsident der Kontrollkommission des Kongresses der Republik, Gustavo Rondon Fudinaga, Opposition nannte Freitag nicht auf die Aufhebung der parlamentarischen Immunität Verfahren Humala Tasso, von der Staatsanwaltschaft, bevor dieser Beschwerde beantragt verzögern. Nach Gustavo Rondon, der bevorstehende Wahlkampf für die Parlamentswahlen vom April 2016 verlangt, dass ein Ansturm Entscheidung darüber, so weit mit dem Rennen um die Stimmen der Bürger übereinstimmen, sagen, dass die Motivation ist politischen Wahlen.

Der Gesetzgeber auch argumentiert, dass, wenn es durch unerlaubte Handlungen, Ollanta Humala, der Präsident der Nationalpartei zum Zeitpunkt der angeblichen Geldwäsche von Vermögens-Muss für Finanzgeschäfte der Organisation vor der aktuellen Regierung zu beantworten, woraufhin die Petition . "Wir haben oft festgestellt, sie eingereicht Untersuchungen, weil niemand wollte Zeuge auszusagen oder weil einige Institutionen nicht die erforderlichen Informationen zu geben, mit ungeheuren Verbrechen zu untersuchen", sagte er.

Inzwischen First Lady Rechtsanwalt, räumte Eduardo Roy Gates, gehören vier Agenden sickerte an die Presse und nicht als sich selbst für nicht mit Zugang zu ihnen, als in den Händen der Staatsanwaltschaft zugelassen. Ein an die Staatsanwaltschaft vorgelegten schriftlichen Aussage besagt, dass, nachdem die Kopien der Tagesordnungen der Analyse festgestellt, dass ja sind seine und die von seinem Haus gestohlen wurden, und Fragen, ihre Gültigkeit für nachdem er mehrere Monate in den Händen der anderen, wenn überhaupt stören könnten.

Die regierende Kongressabgeordnete Daniel Abugattás Majluf für möglich gehalten, dass die Verteidigung fragen Nadine Heredia zunichte Agenden als Beweis, um illegal gewonnen wurden.

(USA PERU BIZ)






FÚTBOL PERÚ PARAGUAY: NUEVA OPORTUNIDAD PARA CAMPAÑA DE ENGAÑO

Por Hans-Peter Firbas

El día de mañana las Selecciones de Fútbol de Paraguay y Perú se enfrentarán por la tercera fecha de la Zona Sudamericana en busca de un cupo para el Campeonato Mundial de Rusia 2018. Luego de las derrotas frente a Colombia y Chile, la prensa deportiva peruana tiene una nueva cita para continuar con su campaña en favor de nuestro equipo, informando sobre lo que le conviene y esconder la verdadera realidad por la que atraviesa el balompié en nuestro país.

Aunque mañana Perú derrote a Paraguay las cosas no cambiarán. Espero que se obtenga un triunfo, el que lamentablemente será utilizado como arma por el periodismo. Sin embargo, quiero recalcar por enésima vez, que no es el periodista de escritorio, el redactor, el comentarista de televisión o el de radio los responsables de inflar y mentir a la opinión y a los fanáticos incas, sino el interés económico que tienen los medios por el gran dinero que reciben de los patrocinadores.

ESTÁ PROHIBIDO HABLAR U OPINAR MAL DE LA SELECCIÓN PERUANA PASE LO QUE PASE.......es la orden de los dueños o accionistas de los medios. Si la prensa comienza a soltar informaciones sobre la verdad profunda y la crisis de este deporte, seguramente bajarán las ventas de los impresos y la sintonía de los audiovisuales.

TENEMOS QUE MANTENER EN ALTO LAS ESPERANZAS, LA FE Y LAS POSIBILIDADES DE CLASIFICAR AL MUNDIAL.......Claro....para mantener altas las ventas publicitarias.

Los exagerados espacios en los diarios y las amplias horas en las radios y canales de televisión sirven para facturar y seguir ganando dinero, a costa del pobre e ilusionado amante del fútbol. Mi esperanza es estar equivocado, pero mis tres décadas dedicadas a estudiar y analizar la realidad del fútbol peruano me dicen lo contrario. El asunto de fondo es otro.

La fármaco dependencia hacia nuestros jugadores, que se encuentran trabajando en el exterior, la contratación de técnicos extranjeros sin la experiencia necesaria -no dudamos de la calidad del argentino Careca- y la despreocupación total con respecto a la preparación, alimentación, educación y salud de los niños peruanos, que tienen las condiciones necesarias para formar parte en el futuro del once ideal son las verdades.

Seis goles recibidos en dos partidos, una expulsión a un futbolista por cometer una agresión por falta de educación y control mental. Los chilenos nos golearon frente a millones de televidentes y ante un estadio totalmente lleno. ¿Y cuales fueron los comentarios? "Jugamos bien" "Casi empatamos" "Les volteamos el partido con un jugador menos". La censura a algunos periodistas por tratar de decir la verdad. Las exageradas narraciones en la televisión, cuando se supone que un periodista debe ser independiente y no andar diciendo todo el partido 'vamos Perú' o frases similares. 

La misión del periodista es ser objetivo y narrar o comentar los partidos como si fueran de Hungría. No podemos escucharlos alentando a la selección constantemente, cuando su trabajo es ser un periodista con objetividad frente a la realidad.

Una Federación que vende las entradas a precios inmorales. Un campeonato nacional de un nivel tan bajo por la contratación de jugadores extranjeros acabados por la simple razón de pagarles altos sueldos para que sean compartidos con los dirigentes de los equipos de la primera división.

¡Qué harían los equipos de primera con ese dinero, si lo invierten en las canteras, en las divisiones inferiores, en los semilleros. Miren el ejemplo argentino. Salen por todo el país buscando a niños de 12 o 13 años. Ubican a un dotado, lo contratan, lo educan, lo disciplinan, lo alimentan, le buscan trabajo a su padre para que su familia tenga una estabilidad económica. El chico cumple 18 años y lo venden a Europa en 20 o 30 millones de Euros!

Ojalá mañana Perú gane, pero esos tres puntos no cambiarán nada la verdad del fútbol peruano.

jueves, 12 de noviembre de 2015

NOCEDA BUSCARÁ NUEVO TÍTULO MUNDIAL ESTA VEZ EN LA ENDURANCE

EL INKA JET RAID WORLD CHAMPIONSHIP SE DISPUTARÁ EN PERÚ A PARTIR DEL 14 DE NOVIEMBRE.

Paloma Noceda, quien hace unos días logró su tercer título mundial en el Lago Havasu de Arizona en Estados Unidos, competirá esta vez en la especialidad Endurance en el Inka Jet Raid World Championship, evento bajo la organización y supervisión de la International Jet Sports Boating Association (IJSBA). El evento, a desarrollarse en Perú entre el sábado 14 y el jueves 21 de noviembre, se correrá en diferentes lugares del Mar de Grau.

Gracias a la gestión de Aníbal Aliaga, como Presidente de La Federación de Motos Acuáticas, se hizo posible obtener la sede de tan importante cita internacional, que recibirá a los mejores exponentes de todos los continentes. Divididos en las clases F1, F2 y F3, los participantes podrán formar un equipo de hasta tres pilotos y como mínimo uno. Noceda estará en la F2 junto a su compatriota Carlos Torres.

A bordo de su Yamaha FX SVHO de 1,800 centímetros cúbicos Noceda y Torres buscarán la hazaña de coronarse campeones. Como se recordará la peruana tiene una buena experiencia en Raid y Endurance, tras tomar parte en el Campeonato Europeo. Una de sus fechas unió España con África. Cruzando el Mar Mediterráneo y muy cerca del Estrecho de Gibraltar. Nuestra reina salía de la costa europea muy temprano en la mañana, arribando a Marruecos ya en la noche.

Esas son las características del Raid. Para la prueba peruana se tiene programada una primera etapa entre la Playa La Sombrilla de Chorrillos hasta La Punta, dándole un par de vueltas a la Isla de San Lorenzo. La distancia aproximada será de sesenta kilómetros. El día inicial de competencia finalizará con la disputa de un Grand Prix frente a Las Sombrillas. Serán algunas vueltas cerca a la playa para el disfrute de los espectadores y amantes de las motos acuáticas.

Noceda viene con una excelente temporada este 2015, al revalidar su título mundial en la categoría Women Runabout en Arizona y obtener el subcampeonato en el Tour USA de Aquacross. Paloma obtuvo seis podios en seis fechas del torneo, siendo la única dama en lograrlo.

Su experiencia en esta modalidad se inició en el 2008, corriendo mil kilómetros por la costa peruana. Un año después lo hizo en el Campeonato Europeo en la fecha de España de las etapas del torneo, luego en el 2009 fue invitada a correr en el mar Mediterráneo y la última en el 2010, tomando parte en el Raid de África. En esta oportunidad sumará esfuerzos junto a su compatriota Carlos Torres, experimentado piloto en la modalidad Endurance

Hans-Peter Firbas
GRUPO FIRBAS








IAPA rejects lawsuit by former Honduras First Lady

The Inter American Press Association (IAPA) today said a lawsuit filed by former First Lady of Honduras Rosa Elena Bonilla Ávila against a journalist and a television station was unfounded and sought to restrict the public's right to information in a case of national interest.

Bonilla Ávila, wife of former president Porfirio Lobo (2010-2014), on September 3 took legal action against Ulises Aguirre and the Compañía Televisora Hondureña S.A. de C.V. television company seeking damages on the alleged grounds that her right to honor, to privacy and to image was violated.

She was accusing the journalist and TV company for having disseminated on August 13 the result of an audit carried out by the Accounting High Court for alleged irregularities in the purchase of shoes without a public request for bids between 2010 and 2012. The Court said that there appeared to have been committed crimes of abuse of authority and violation of the duties of officials in the acquisition of, payment for and reception and distribution of purchases.

The chairman of the IAPA's Committee on Freedom of the Press and Information, Claudio Paolillo, expressed "surprise" at the lawsuit against "something that is the basic responsibility of the press to report on matters of public interest."

Paolillo, editor of the Montevideo, Uruguay, weekly Búsqueda, added that "The people that carry out public duties as in this case are more exposed to criticism, the watchdog role of the press and are not exempt from responsibilities." He added that Article 10 of the Declaration of Chapultepec establishes that "No news medium nor journalist may be punished for publishing the truth or criticizing or denouncing the government."

According to the First Lady, in complaining of the journalist's style in giving the information, explained in her lawsuit that the "insulting, derogatory, offensive, harmful, scornful" expressions used by the journalist were detrimental to her honor, privacy and image.

The Declaration of Principles on Freedom of Expression of the Inter-American Commission on Human Rights also establishes in its Article 10 that in cases in which the offended person is a public official "it must be proven that in disseminating the news, the social communicator had the specific intent to inflict harm, was fully aware that false news was disseminated, or acted with gross negligence in efforts to determine the truth or falsity of such news."

The IAPA is a not-for-profit organization dedicated to the defense and promotion of freedom of the press and of expression in the Americas. It is made up of more than 1,300 print publications from throughout the Western Hemisphere and is based in Miami, Florida. For more information please go to http://www.sipiapa.org.

Infundada demanda de ex primera dama hondureña

La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) consideró infundada una demanda contra un periodista y una televisora presentada por la ex primera dama de Honduras, Rosa Elena Bonilla Ávila, al estimar que busca cercenar el derecho del público a la información en un caso de interés nacional.

Bonilla Ávila, esposa de ex presidente Porfirio Lobo (2010 – 2014), demandó el 3 de septiembre a Ulises Aguirre y la Compañía Televisora Hondureña S.A. de C.V. exigiendo una indemnización por considerar que fueron violados sus derechos al honor, a la intimidad y su imagen.

La ex primera dama querelló al periodista y al medio por divulgar el 13 de agosto el resultado de una auditoría del Tribunal Superior de Cuentas por presuntas irregularidades en la compra de zapatos sin licitación pública entre 2010 y 2012. El Tribunal señaló que se habría incurrido en los delitos de abuso de autoridad y violación de los deberes de los funcionarios en los procesos de adquisición, pago, recepción y distribución de compras.

El presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, Claudio Paolillo, expresó "sorpresa" por la demanda en contra "de algo que es responsabilidad elemental del periodismo de informar sobre asuntos de interés público".

Paolillo, director del semanario Búsqueda de Uruguay, agregó que "las personas que desarrollan funciones públicas como en este caso, están más expuestas a la crítica, a la fiscalización de la prensa y no están exentas de responsabilidades". Agregó que el artículo 10 de la Declaración de Chapultepec establece que: "Ningún medio de comunicación o periodista debe ser sancionado por difundir la verdad o formular críticas o denuncias contra el poder público".

Según la ex primera dama, quejándose del estilo del periodista en dar la información, explicó en su demanda que las expresiones "insultantes, peyorativas, ofensivas, lesivas, despectivas" usadas por el periodista perjudicaron su honor, intimidad e imagen.

La Declaración de Principios sobre Libertad de Expresión de la Comisión Interamericana de Derechos Humanos también consigna en su artículo 10 que en los casos en que la persona ofendida sea un funcionario público "debe probarse que en la difusión de las noticias el comunicador tuvo intención de infligir daño o pleno conocimiento de que se estaba difundiendo noticias falsas o se condujo con manifiesta negligencia en la búsqueda de la verdad o falsedad de las mismas".