sábado, 21 de noviembre de 2015

IRAK: Systematische Verbrechen an Journalisten

Seit ihrer Eroberung durch die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) sind in der irakischen Großstadt Mossul 48 Journalisten und andere Medienschaffende entführt und mindestens 13 davon ermordet worden. Diese Zahlen ergeben sich aus einem gemeinsamen Untersuchungsbericht von Reporter ohne Grenzen (ROG) und ihrer irakischen Partnerorganisation Journalistic Freedoms Observatory (JFO).

Mindestens zehn der Entführten befinden sich noch in den Händen des IS. 60 Journalisten und Medienmitarbeiter sind aus der Stadt geflohen; mehrere wurden ermordet, nachdem sie aus Mangel an Perspektiven in anderen Teilen Iraks nach Mossul zurückkehrten.

„Diese Zahlen macht deutlich, dass die Dschihadisten des IS vor nichts zurückschrecken, um den Nachrichtenfluss aus ihrem Herrschaftsgebiet vollständig zu kontrollieren“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Die irakische Regierung steht in der Verantwortung, Journalisten zu schützen, die im eigenen Land auf der Flucht sind. Der UN-Sicherheitsrat muss die Verbrechen des IS im Irak endlich dem Internationalen Strafgerichtshof vorlegen.“

Iraks zweitgrößte Stadt Mossul wurde am 10. Juni 2014 vom IS eingenommen. Am selben Tag besetzte der IS (der damals noch als „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ firmierte) die Gebäude von acht Fernseh- und Radiosendern und beschlagnahmte deren technische Ausrüstung. Eine unabhängige Medienberichterstattung gibt es seitdem in Mossul nicht mehr. Durch die Beschlagnahmen gelangte der IS in den Besitz hochmoderner Sendetechnik, die er nun für seine Propagandasender Dabik TV und Al-Bajan FM nutzt.


Der Untersuchungsbericht von ROG und JFO enthält die Namen und Kurzbiografien der Journalisten, Bürgerjournalisten und Medienmitarbeiter, die seit der Besetzung Mossuls zu Opfern der IS-Kampagne gegen unabhängige Medien geworden sind. Er beruht auf dreimonatigen Recherchen einschließlich zahlreicher Interviews mit Informanten aus Mossul und anderen Teilen Iraks. Obwohl aus Mossul seit dem Juni 2014 fast keine unabhängigen Informationen dringen, haben ROG und JFO die Informationen in diesem Bericht so gut wie irgend möglich verifiziert.

Hingerichtet für verfängliche Telefonnummern im Handy

Durch die Besetzung der Medienzentralen fielen dem IS auch die Mitarbeiterlisten mit den Namen und Adressen aller Journalisten in Mossul in die Hände. Bald darauf startete die Gruppe eine gezielte Jagd. Nach JFO-Recherchen wurden bislang 13 Journalisten und Medienmitarbeiter hingerichtet, darunter auch Journalismus-Studenten der Universität Mossul.

Zu den Getöteten gehört etwa Kais Talal (27 Jahre), ein Korrespondent des Fernsehsenders Sama Mosul. Er wurde nach mehr als vier Monaten Gefangenschaft am 8. Februar 2015 im Zentrum Mossuls von IS-Kämpfern erschossen. Einem örtlichen Journalisten zufolge warf der IS ihm Spionage und Kontakte mit staatlichen Medien vor.

Thaer al-Ali (45), Chefredakteur der Lokalzeitung Rai‘ al-Nas, wurde am 26. April 2015 wegen „Kollaboration mit IS-feindlichen Medien“ hingerichtet, weil die Extremisten in seinem Handy gespeicherte Telefonnummern und Namen von Vertretern der Provinzbehörden fanden. Am 9. August 2015 richtete der IS den 20-jährigen Journalismus-Studenten Suhair Kinan al-Nahass hin. Er hatte von seiner Wohnung aus das Wrack eines Autos des IS fotografiert, das durch eine ausländische Rakete zerstört worden war; bald darauf kursierte das Foto in irakischen Medien.

Der Fotojournalist Jala’a Adnan al-Abadi wurde am 16. Juli 2015 hingerichtet. Nach seiner kurzzeitigen Festnahme im Juni 2014 war er aus Mossul geflohen, fand aber in anderen Teilen Iraks weder Arbeit noch Unterstützung etwa durch die Journalistengewerkschaften in Bagdad oder der autonomen Provinz Kurdistan. Deshalb entschloss er sich Anfang 2015 zur Rückkehr nach Mossul. Knapp vier Monate darauf verschleppten ihn IS-Extremisten aus seiner Wohnung und brachten ihn in ein Internierungslager im Stadtzentrum, wo sie ihn sofort hinrichteten.

Von zehn Entführten fehlt bis heute jede Spur

Von den insgesamt 48 seit Juni 2014 entführten Journalisten und Medienmitarbeitern konnten 25 durch die Vermittlung örtlicher Großfamilienverbände und Stämme befreit werden; in der Geiselhaft wurden sie schwer gefoltert. Die noch immer Entführten werden vermutlich in den Internierungslagern Tasfirat, Badusch und Ghaslani festgehalten. Der Fotojournalist Hischam al-Hirbawi berichtete nach seiner Freilassung, die Extremisten hätten ihn unter Folter über die Arbeit und die Kommunikationskanäle der Journalisten in Mossul verhört.

Während einer dreitägigen Kampagne Ende Oktober 2014 entführten IS-Extremisten 14 Journalisten und Mitarbeiter des ehemals von den regionalen Behörden finanzierten Satellitenfernsehsenders Sama Mosul. Der IS warf ihnen vor, sie hätten den Sender Ninwa al-Ghad mit Berichten aus der Stadt beliefert. Neun der 14 Entführten wurden rund drei Wochen später freigelassen, auch sie nach schwerer Folter.

Von zehn der vom IS entführten Journalisten und Medienmitarbeiter fehlt bis heute jede Spur. Dschamal al-Masri etwa wird seit dem 4. Juli 2014 vermisst; manche Kollegen vermuten, dass er sich nach wie vor in der Gewalt des IS befindet. Al-Masri (50) hatte als Moderator beim Sender Al-Mosulija TV Vertreter der staatlichen Sicherheitsbehörden als Gäste eingeladen und das Vorgehen bewaffneter Gruppen kritisiert. Keine Informationen gibt es auch über das Schicksal von Mohamed Ibrahim, einem Korrespondenten der Nachrichtenagentur Al-Ain, den IS-Extremisten am 31. Dezember 2014 aus seiner Wohnung in ein Internierungslager verschleppten.

Fernseh- und Radiosender gezielt besetzt und übernommen

Welche zentrale Bedeutung der IS der Kontrolle über die Medien beimisst, zeigt auch der Umstand, dass die Gruppe sofort nach ihrem Einmarsch in Mossul Kämpfer abstellte, um Gebäude und Technik insbesondere von Fernseh- und Radiosendern vor Schäden durch Kämpfe mit der irakischen Armee zu schützen. Innerhalb eines Tages übernahmen die Dschihadisten die Satellitenfernsehsender Sama Mosul, Ninwa al-Ghad und Al-Mosulija sowie den terrestrisch ausgestrahlten Sender Kanat Ninwa des regierungseigenenIrakischen Mediennetzwerks, außerdem die Radiosender Idha‘at Ninwa,Raschid, Dar Essalam and Ninwa FM.

Offenbar mit geraubter Technik von Sama Mosul produzierten sie auch die Bilder des ersten öffentlichen Auftritts des selbsternannten Kalifen Abu Bakr al-Baghdadi am 7. Juli 2014 in der Al-Nuri-Moschee im Zentrum Mossuls.

Der Irak steht auf Platz 156 von 180 Staaten auf der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen. Seit 2003, als US-geführte Truppen im Irak einmarschierten, wurden allein in Mossul laut Zählung des JFO insgesamt 60 irakische Medienschaffende getötet. 37 davon starben im Dienst.

Syrerin Zaina Erhaim ist Journalistin des Jahres

Reporter ohne Grenzen zeichnet die SyrerinZaina Erhaim als Journalistin des Jahres 2015 aus. Erhaim entschied sich 2013 zur Heimkehr aus dem sicheren Ausland und hat seitdem in Syrien fast 100 Bürgerjournalisten ausgebildet. Außerdem unterstützte sie die Gründung einer ganzen Reihe unabhängiger Zeitungen und Zeitschriften.

„Zaina Erhaim beweist durch ihren unermüdlichen Einsatz, dass eine alternative Berichterstattung über den Krieg in Syrien möglich ist“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Sie ist ein Beispiel dafür, wie Journalisten selbst unter gefährlichsten Bedingungen den Kampf um Unabhängigkeit und um eine menschliche Perspektive auf einen scheinbar ausweglosen Konflikt nicht aufgeben.“

Als Bürgerjournalisten des Jahres würdigt ROG das äthiopische Blogger-KollektivZone9, dessen Mitglieder wegen ihres Einsatzes für unabhängige Informationen über die Zustände im Land von Regierung und Justiz drangsaliert werden und mehr als ein Jahr im Gefängnis verbrachten. Zum Medium des Jahres hat die Jury die türkische Tageszeitung Cumhuriyet gekürt, die wegen ihrer Berichterstattung über Tabuthemen wie die Kurdenfrage und den Genozid an den Armeniern mit Klagen, Internetsperren und Verleumdungskampagnen überzogen wird.

Zu den Nominierten für die Auszeichnung als Journalist des Jahres gehörten auch Markus Beckedahl und André Meister vom Blog netzpolitik.org. Die Preise wurden bei einer Veranstaltung in Straßburg am Dienstagabend verliehen.
Journalistin des Jahres: Zaina Erhaim

Die Preisträgerin Zaina Erhaim arbeitete von 2004 bis 2010 in Syrien für verschiedene Medien wie das Nachrichtenportal Syria News, den Fernsehsender Orient TV und die Zeitung Al-Hayat. Nachdem sie in London einen Master in Journalismus absolviert hatte, gab sie zwei Jahre später eine Stelle bei der BBC auf, um nach Syrien zurückzugehen. Dort hat sie fast 100 Bürgerjournalisten in der Arbeit für unterschiedliche Mediengattungen geschult, davon ein Drittel Frauen.

Erhaim koordiniert auch ein Ausbildungsprojekt in Syrien für das Institute for War and Peace Reporting. Viele ihrer Schüler haben inzwischen Reportagen in großen internationalen Medien veröffentlicht. „Ich wollte Syrien in den großen Blättern sehen, ohne dass es nur um Katastrophen und Massaker geht“, sagte Erhaim kürzlich der Zeitung Arab Weekly zu ihrer Motivation. „In der westlichen Medienberichterstattung fehlt leider die menschliche Dimension des Syrien-Konflikts. Man findet nur Artikel über den Islamischen Staat und seine Massaker.“

In den mehr als viereinhalb Jahren des Konflikts in Syrien sind dort mindestens 48 Berufsjournalisten und mehr als 140 Bürgerjournalisten wegen ihrer Arbeit getötet worden. Derzeit sitzen mehr als 60 Medienschaffende in den Gefängnissen des syrischen Regimes, werden von bewaffneten Gruppen als Geiseln gehalten oder gelten als vermisst. Wer weiter aus dem Land berichtet, ist ständigen Drohungen und Schikanen ausgesetzt und riskiert verhaftet, entführt oder ermordet zu werden.

Einen Hoffnungsschimmer bilden die vielen neugegründeten Medien und die große Zahl von Bürgerjournalisten, die ihr Leben riskieren, um Informationen über die Lage in ihrem Land an ausländische Medien zu übermitteln. Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht Syrien auf Platz 177 von 180 Ländern.
Bürgerjournalisten des Jahres: Zone9

Die Blogger des Kollektivs Zone9 beschreiben sich selbst als „informelle Gruppe junger Äthiopier, die zusammenarbeiten, um eine alternative und unabhängige Darstellung der sozialen und politischen Umstände in Äthiopien zu schaffen“. Nach seiner Gründung 2012 wurde ihr Blog schnell von den äthiopischen Behörden blockiert, blieb aber im Ausland zugänglich. Die Gruppe setzte ihre Aktivitäten in den sozialen Netzwerken fort, bis die ständigen Schikanen des Regimes sie 2013 zur Einstellung ihrer Veröffentlichungen zwangen.

Ende April 2014 wurden sechs Zone9-Mitglieder festgenommen – wenige Tage, nachdem sie ihren Blog nach siebenmonatiger Unterbrechung reaktiviert hatten. Die Staatsanwaltschaft warf ihnen vor, sie hätten Ausbildung und Gelder von Gruppen im Ausland erhalten, um über die sozialen Medien die Öffentlichkeit zu Gewalt aufzustacheln. Gemäß einem umstrittenen Anti-Terror-Gesetz von 2009 hätten ihnen dafür bis zu 15 Jahre Haft gedroht. Erst im Juli und Oktober 2015 kamen die Zone9-Blogger frei. Gegen fünf von ihnen wurden alle Vorwürfe fallengelassen; der sechste, Befekadu Hailu, ist nur auf Kaution frei und erwartet im Dezember seinen Prozess.

Im Vorfeld der Parlamentswahl im vergangenen Mai hatte Äthiopiens Regierung schon seit Anfang 2014 die schwerste Repressionswelle seit 2005 gegen unabhängige Medien gestartet. Binnen weniger Monate mussten mindestens sechs Publikationen schließen, mehr als 30 Journalisten flohen aus dem Land. Drei Eigentümer der unabhängiger Zeitschriften wurden unter anderem wegen Aufstachelung zu gewalttätigen Unruhen in Abwesenheit zu jeweils mehr als drei Jahren Haft verurteilt.

Ob die Freilassung der Zone9-Blogger Zeichen einer Entspannung ist, bleibt abzuwarten. Ein Vertreter des Kollektivs wurde von der Polizei an der Ausreise zur Preisübergabe in Straßburg gehindert. Nach wie vor sitzen in Äthiopien sechs Journalisten in Haft. Auf der Rangliste der Pressefreiheit belegt das Land Platz 142.
Medium des Jahres: Cumhuriyet

Vor dem Hintergrund der immer stärkeren Repressionen gegen kritische Stimmen in der Türkei hat sich die Tageszeitung Cumhuriyet in diesem Jahr als Vorkämpferin für die Pressefreiheit profiliert. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan persönlich ließ Strafanzeige gegen das Blatt und seinen ChefredakteurCan Dündar stellen, nachdem Cumhuriyet Ende Mai Fotos und ein Video veröffentlichte, die eine Beteiligung des türkischen Geheimdienstes an Waffenlieferungen an Islamisten in Syrien nahelegen. Daraufhin drohte Erdogan im TRT-Fernsehen, der Journalist werde einen hohen Preis für die Veröffentlichung bezahlen und nicht ungestraft davonkommen.

Für Chefredakteur Dündar ist die Strafanzeige nur eine von vielen. Ebenso wie viele seiner Kollegen muss er sich auch wegen Beleidigung des Präsidenten und wegen Terrorismusvorwürfen vor Gericht verantworten. Hohe Haftstrafen drohen mehreren Cumhuriyet-Mitarbeitern auch wegen der Veröffentlichung von Charlie Hebdo-Karikaturen nach den Anschlägen auf das französische Satiremagazin im Januar. Die Behörden hatten auf diese Geste der Solidarität mit einer nächtlichen Razzia in der Druckerei der Zeitung reagiert. Am 24. April widmete das Blatt seine Titelseite mit der auf Armenisch geschriebenen Schlagzeile „Nie wieder“ dem 100. Jahrestag des Genozids an den Armeniern.

Zu den besorgniserregenden derzeitigen Entwicklungen für die Pressefreiheit in der Türkei gehören die immer stärkere Medienkonzentration in den Händen regierungsnaher Unternehmer sowie eine zunehmend systematische Internetzensur ohne richterliche Prüfung. Ergänzt wird das Arsenal der Einschüchterung und Schikane durch repressive Gesetze, eine von Sicherheitsdenken dominierte Justiz und verbreitete, selten geahndete Polizeigewalt. Anstatt dem Klima von Selbstzensur und politischer Polarisierung etwas entgegenzusetzen, stacheln Regierung und Staatsspitze mit aggressiver Rhetorik gegen Journalisten die Stimmung zusätzlich an.


Auf der Rangliste der Pressefreiheit belegt die Türkei Platz 149.
Die Nominierten

In der Kategorie „Journalist des Jahres“ waren nominiert:

Mahmud Abu Seid alias Shawkan (Ägypten)
Zaina Erhaim (Syrien)
Ali Anouzla (Marokko)
Ahmed Abba (Kamerun)
Rauf Mirkadirow (Aserbaidschan)
Lázaro Yuri Valle Roca (Kuba)
Julio Ernesto Alvarado (Honduras)
Markus Beckedahl und André Meister (Deutschland)
Mohammad Sadegh Kabodvand (Iran)
Farida Nekzad (Afghanistan)



In der Kategorie „Bürgerjournalist des Jahres“ waren nominiert:
Abduldschalil Al-Singace (Bahrain)
Usama Aal Nadschar (UAE)
Atena Farghadani (Iran)
Zone9 (Äthiopien)
Roy Ngerng (Singapur)
Charlie Smith (China)
Huynh Thuc Vy (Vietnam)
Ángel Santiesteban Prats (Kuba)

In der Kategorie „Medium des Jahres“ waren nominiert:

Inkyfada.com (Tunisien)
Cumhuriyet (Türkei)
Meydan TV und Azerbaycan Saati (Aserbaidschan)
Iwacu (Burundi)
Droit Libre TV (Burkina Faso)
Hablemos Press (Kuba)
Radio Globo und Globo TV (Honduras)
Correo del Caroní (Venezuela)
Bivol (Bulgarien)
Mukto-mona (Bangladesch)
Geo News TV (Pakistan)
Anh Ba Sam (Vietnam)
Asia Plus (Tadschikistan)



FRANKREICH: Reporter ohne Grenzen trauert

Reporter ohne Grenzen trauert um zwei Weggefährtinnen, die bei der Anschlagsserie von Paris am vergangenen Freitag ermordet worden sind.

Anna Pétard Lieffrig (24 Jahre) nannte sich unsere “hingebungsvolle Grafikdesignerin“, als sie von März bis September 2013 in unserem internationalen Sekretariat in Paris ein Praktikum absolvierte. Sie wurde zusammen mit ihrer Schwester Marion vor dem Restaurant Petit Cambodge getötet. Wir teilen die Verzweiflung ihrer Eltern. Anna wird uns für immer als eine fröhliche und strahlende junge Frau in Erinnerung bleiben.

Ebenso trauern wir um Aurélie de Peretti (33), eine Tochter von Jean-Marie de Peretti, einem langjährigen Mitglied des französischen ROG-Vorstands und engen Freund von Reporter ohne Grenzen. Aurélie wurde im Konzertsaal Bataclan getötet, den sie sehr gerne besuchte. Ihre Schwester Delphyne hat vor einiger Zeit als Event-Managerin für ROG gearbeitet. Jean-Marie und Delphyne: ROG steht Euch bei.

Der Vorstand von ROG Frankreich, alle derzeitigen und ehemaligen Mitarbeiter sowie alle ROG-Sektionen äußern ihr tiefstes Mitgefühl mit den Angehörigen von Anna und Aurélie. Die stärksten Worte reichen nicht aus, aber bitte wisst, dass wir Eure tiefe Trauer teilen.

Bei der Verleihung des diesjährigen ROG-Preises „Journalist des Jahres“ am Dienstag in Straßburg werden Aurélie, Anna und Marion besonders geehrt werden.

Reporter ohne Grenzen kämpft unermüdlich gegen militante Gruppen, die ganze Regionen von unabhängigen Informationen abschneiden, und gegen Regime, die freiheitsfeindliche Ideologien befördern. Wir werden weiterhin Journalisten verteidigen, die die Wahrheit aufdecken über die Hintergründe von Konflikten, über die heimlichen Unterstützer von Gewalt und über Diktaturen, die den Nährboden für Terrorismus bilden.

Freier, unabhängiger, offener, klarer und mutiger Journalismus – der einzige Journalismus, der diesen Namen verdient – wird dazu beitragen, dass das Leben das letzte Wort behält.

LUCHO ALAYZA VA POR SU CUARTO TITULO NACIONAL

Este fin de semana Cuzco recibe al Campeonato Nacional de Rally, en una fecha doble que definirá a los Campeones 2015. El Rally “Rutas del Sol” tendrá dos días de competencia, cada una con puntajes independientes. Entre los pilotos destacados y favoritos para llevarse la prueba y el título de la temporada se encuentra Lucho Alayza, que a bordo de su Toyota GT86 y en compañía de su copiloto Ive Bromberg, irán en la categoría S2000 en busca de su cuarta corona nacional.

“Este rally tiene muy buenos pisos sobre tierra, muy veloces donde es sumamente importante hacer una buena hoja de ruta, así que hemos tenido mucho cuidado. Me acompañará nuevamente Ive Bromberg, con quien ganamos el título el año pasado, así que estamos con mucha confianza”, comentó Alayza tras culminar la hoja de ruta y probar exitosamente su auto.

El día sábado 21 el Rally Rutas de Sol tendrá un recorrido total de 196.8 kilómetros, 108.2 cronometrados en los seis especiales programados. El itinerario del domingo 22 marca 144.6 kilómetros, 80 de ellos contra reloj en también seis tramos.

“Agradezco a mis auspiciadores, quienes a pesar de la desafortunada participación en Caminos del Inca, han renovado la confianza con nosotros y apuestan por que logremos el título nacional, que sería el cuarto en mi carrera deportiva, sumado a tres triunfos en Caminos del Inca, cuatro Premios Presidente de la República y un título absoluto ACP”, finalizó.

Fotos y Texto (C) GRUPO FIRBAS




viernes, 13 de noviembre de 2015

Levantarían inmunidad a Humala para que afronte una denuncia por lavado de activos

Se complicaría aún más la situación del presidente peruano Ollanta Humala. Fuentes consultadas afirman que sería un hecho el levantamiento de su inmunidad.

La denuncia contra el presidente peruano Ollanta Humala por el presunto delito de lavado de activos, será enviada a la Comisión Permanente del Congreso de la República y a la Fiscalía de la Nación, a fin de que estas instancias se pronuncien sobre el eventual levantamiento de su inmunidad. Será así, indicó el diario peruano Correo, luego de que la fiscal superior adjunta de la Primera Fiscalía Superior para casos de Lavado de Activos, Marleny Morales Yataco, decidiese anular la resolución que expidió el exfiscal para casos de Lavado de Activos, Ricardo Rojas, quien archivó la denuncia sin sustento alguno.

Como se recuerda —publicó esta mañana Correo—, Ollanta Humala Tasso fue denunciado por el abogado Carlos Huerta Escate no solo por los aportes al Partido Nacionalista entre el 2006 y 2011, sino por un presunto dinero recibido de parte de empresas brasileñas, como lo atestiguaron dos aspirantes a colaboradores eficaces. Según la resolución a la que accedió Correo, la fiscal Morales Yataco resalta que si bien la Constitución indica cuándo y por qué delitos se le puede investigar al Presidente de la República en funciones, es pertinente poner en conocimiento a las únicas instancias que pueden pronunciarse sobre la condición penal de Ollanta Humala.

Es por ello que, atendiendo a lo que establece la Constitución Política del Perú y teniendo en cuenta que el fiscal Rojas León “no contaba con competencia para emitir un pronunciamiento sobre si su conducta constituía delito o no”, deriva la denuncia a las instancias pertinentes. Así, en su pronunciamiento, la fiscal superior establece que “en la resolución fiscal recurrida (de Rojas) se han inobservado los hechos denunciados a la persona de Moisés Ollanta Humala Tasso por los entes competentes”.

Además —continúa el diario Correo—, la fiscal superior Marleny Morales Yataco fundamenta su decisión en “la invocación de los mecanismos pertinentes y en la oportunidad que la condición del primer mandatario faculta a los que ostentan dicha competencia o, en efecto, su sujeción a la justicia ordinaria, la cual deberá ser atendida en su oportunidad”. Fuentes consultadas afirman que sería un hecho que el jefe de Estado perdería su inmunidad.

De otro lado, un parlamentario opositor demandó hoy apurar el procedimiento de levantamiento de la inmunidad del presidente peruano Ollanta Humala, para que afronte una denuncia por lavado de activos. La noticia coincidió con el reconocimiento de la primera dama, Nadine Heredia Alarcón, de que son suyas las cuatro agendas con anotaciones de millonarios movimientos de dinero no declarados, anteriores al inicio del actual gobierno, que son también materia de una investigación del Ministerio Público.

El opositor presidente de la Comisión de Fiscalización del Congreso de la República, Gustavo Rondón Fudinaga, pidió este viernes que no demore el procedimiento parlamentario de levantamiento de inmunidad de Humala Tasso, solicitado por la fiscalía ante la referida denuncia. Según Gustavo Rondón, la inminencia de la campaña por las elecciones generales de abril de 2016 exige que se apure una decisión al respecto, pues de coincidir la medida con la contienda por el voto ciudadano, podrá decirse que la motivación es político-electoral.

El legislador alegó también que si hay de por medio hechos ilícitos, que Ollanta Humala —presidente del Partido Nacionalista en la época del supuesto lavado de activos— debe responder por los movimientos financieros de la organización antes del inicio del actual gobierno, motivo de la denuncia. "Muchas veces hemos encontrado investigaciones que se archivaron porque nadie quiso declarar o porque algunas instituciones no dieron la información que se necesitaba, habiendo tremendos delitos por investigar", enfatizó.

Entretanto, el abogado de la primera dama, Eduardo Roy Gates, reconoció que le pertenecen cuatro agendas filtradas a la prensa y que no admitía como propias por no haber tenido acceso a las mismas, por estar en manos del Ministerio Público. Un testimonio escrito presentado a la fiscalía precisa que, tras un análisis de copias de las agendas, determinó que sí son suyas y que fueron robadas de su casa, y cuestiona su validez por haber estado varios meses en manos ajenas que podrían haberlas alterado.

El congresista oficialista Daniel Abugattás Majluf consideró posible que la defensa de Nadine Heredia pida declarar nulas las agendas como prueba, por haber sido obtenidas ilícitamente.

(BIZ USA PERU)

Humala würde Immunität für einen Bericht, der Geldwäsche richtet heben

Noch mehr die Situation der peruanischen Präsidenten Ollanta Humala kompliziert. Quellen konsultiert sagen, es wäre eine Tatsache Aufhebung ihrer Immunität zu sein.

Die Beschwerde gegen die peruanische Präsident Ollanta Humala für den angeblichen Verbrechen der Geldwäsche, wird dem Ständigen Kommission des Kongresses der Republik und der Generalstaatsanwalt geschickt werden, so dass diese Behörden über eventuelle Aufhebung seiner Immunität zu entscheiden . Er wird es nicht, sagte der peruanische Zeitung Correo, nachdem der Oberstaatsanwalt angeschlossen an die Erste-Superior-Staatsanwalt für die Fälle von Geldwäsche, Marleny Morales Yataco beschließen, für nichtig zu erklären ist die Auflösung der ausgegebenen ehemaliger Staatsanwalt für die Fälle von Geldwäsche, Ricardo Rojas, , die die Beschwerde ohne Unterstützung eingereicht.

Da erinnerte sich an diesem Morgen -Öffentlicher Correo wurde Ollanta Humala Tasso von Rechtsanwalt Carlos Huerta Eschate nicht nur für die Beiträge an die Nationalistische Partei zwischen 2006 und 2011, aber durch einen behaupteten Geld von brasilianischen Unternehmen erhalten angeprangert, da bezeugten zwei aufstrebende effektive Partner. Nach dem Beschluss, die Post Yataco Geschäfts Morales gewährt stellt fest, dass die Verfassung die angibt, wann und für welche Verbrechen an den Präsidenten im Amt untersucht werden, empfiehlt sich, die einzigartige Instanzen, die auf Regel kann zu informieren ist der Verbrecher Status von Ollanta Humala.

Das ist, warum, unter Berücksichtigung der Bestimmungen der Verfassung von Peru und unter Berücksichtigung der Staatsanwaltschaft Red Lion "nicht zuständig für die Entscheidung darüber, ob sein Verhalten strafbar war oder nicht geben", kommt die Beschwerde an die zuständigen Behörden . So wird in der Entscheidung, dem Oberstaatsanwalt fest, dass "in der streitigen Steuer-Auflösung (Rojas) wurden die Vorwürfe an die Person des Mose Ollanta Humala Tasso von den zuständigen Behörden unbemerkt."

Außerdem setzt die Tages Correo, der Oberstaatsanwalt Marleny Morales Yataco ihre Entscheidung auf "den Aufruf der entsprechenden Mechanismen und zu der Zeit, dass der Zustand des Präsidenten ermächtigt diejenigen, die diese Macht zu halten oder gar ihre Anbringung an die ordentlichen Gerichte, die zu gegebener Zeit angegangen werden müssen. "Quellen konsultiert sagen, es wäre eine Tatsache, dass das Staatsoberhaupt würde ihre Immunität verlieren.

Auf der anderen Seite, eine Opposition MP beansprucht heute zu beschleunigen den Prozess der Aufhebung der Immunität des peruanischen Präsidenten Ollanta Humala, damit befasst sich eine Beschwerde Wäsche. Die Nachricht, fiel mit der Anerkennung der First Lady, Nadine Heredia Alarcón, dass seine vier kommentierten Agenden Millionäre sind nicht angemeldeter Geldbewegungen, vor dem Beginn der gegenwärtigen Regierung, die ebenfalls Gegenstand einer Untersuchung durch die Staatsanwaltschaft.

Der Präsident der Kontrollkommission des Kongresses der Republik, Gustavo Rondon Fudinaga, Opposition nannte Freitag nicht auf die Aufhebung der parlamentarischen Immunität Verfahren Humala Tasso, von der Staatsanwaltschaft, bevor dieser Beschwerde beantragt verzögern. Nach Gustavo Rondon, der bevorstehende Wahlkampf für die Parlamentswahlen vom April 2016 verlangt, dass ein Ansturm Entscheidung darüber, so weit mit dem Rennen um die Stimmen der Bürger übereinstimmen, sagen, dass die Motivation ist politischen Wahlen.

Der Gesetzgeber auch argumentiert, dass, wenn es durch unerlaubte Handlungen, Ollanta Humala, der Präsident der Nationalpartei zum Zeitpunkt der angeblichen Geldwäsche von Vermögens-Muss für Finanzgeschäfte der Organisation vor der aktuellen Regierung zu beantworten, woraufhin die Petition . "Wir haben oft festgestellt, sie eingereicht Untersuchungen, weil niemand wollte Zeuge auszusagen oder weil einige Institutionen nicht die erforderlichen Informationen zu geben, mit ungeheuren Verbrechen zu untersuchen", sagte er.

Inzwischen First Lady Rechtsanwalt, räumte Eduardo Roy Gates, gehören vier Agenden sickerte an die Presse und nicht als sich selbst für nicht mit Zugang zu ihnen, als in den Händen der Staatsanwaltschaft zugelassen. Ein an die Staatsanwaltschaft vorgelegten schriftlichen Aussage besagt, dass, nachdem die Kopien der Tagesordnungen der Analyse festgestellt, dass ja sind seine und die von seinem Haus gestohlen wurden, und Fragen, ihre Gültigkeit für nachdem er mehrere Monate in den Händen der anderen, wenn überhaupt stören könnten.

Die regierende Kongressabgeordnete Daniel Abugattás Majluf für möglich gehalten, dass die Verteidigung fragen Nadine Heredia zunichte Agenden als Beweis, um illegal gewonnen wurden.

(USA PERU BIZ)






FÚTBOL PERÚ PARAGUAY: NUEVA OPORTUNIDAD PARA CAMPAÑA DE ENGAÑO

Por Hans-Peter Firbas

El día de mañana las Selecciones de Fútbol de Paraguay y Perú se enfrentarán por la tercera fecha de la Zona Sudamericana en busca de un cupo para el Campeonato Mundial de Rusia 2018. Luego de las derrotas frente a Colombia y Chile, la prensa deportiva peruana tiene una nueva cita para continuar con su campaña en favor de nuestro equipo, informando sobre lo que le conviene y esconder la verdadera realidad por la que atraviesa el balompié en nuestro país.

Aunque mañana Perú derrote a Paraguay las cosas no cambiarán. Espero que se obtenga un triunfo, el que lamentablemente será utilizado como arma por el periodismo. Sin embargo, quiero recalcar por enésima vez, que no es el periodista de escritorio, el redactor, el comentarista de televisión o el de radio los responsables de inflar y mentir a la opinión y a los fanáticos incas, sino el interés económico que tienen los medios por el gran dinero que reciben de los patrocinadores.

ESTÁ PROHIBIDO HABLAR U OPINAR MAL DE LA SELECCIÓN PERUANA PASE LO QUE PASE.......es la orden de los dueños o accionistas de los medios. Si la prensa comienza a soltar informaciones sobre la verdad profunda y la crisis de este deporte, seguramente bajarán las ventas de los impresos y la sintonía de los audiovisuales.

TENEMOS QUE MANTENER EN ALTO LAS ESPERANZAS, LA FE Y LAS POSIBILIDADES DE CLASIFICAR AL MUNDIAL.......Claro....para mantener altas las ventas publicitarias.

Los exagerados espacios en los diarios y las amplias horas en las radios y canales de televisión sirven para facturar y seguir ganando dinero, a costa del pobre e ilusionado amante del fútbol. Mi esperanza es estar equivocado, pero mis tres décadas dedicadas a estudiar y analizar la realidad del fútbol peruano me dicen lo contrario. El asunto de fondo es otro.

La fármaco dependencia hacia nuestros jugadores, que se encuentran trabajando en el exterior, la contratación de técnicos extranjeros sin la experiencia necesaria -no dudamos de la calidad del argentino Careca- y la despreocupación total con respecto a la preparación, alimentación, educación y salud de los niños peruanos, que tienen las condiciones necesarias para formar parte en el futuro del once ideal son las verdades.

Seis goles recibidos en dos partidos, una expulsión a un futbolista por cometer una agresión por falta de educación y control mental. Los chilenos nos golearon frente a millones de televidentes y ante un estadio totalmente lleno. ¿Y cuales fueron los comentarios? "Jugamos bien" "Casi empatamos" "Les volteamos el partido con un jugador menos". La censura a algunos periodistas por tratar de decir la verdad. Las exageradas narraciones en la televisión, cuando se supone que un periodista debe ser independiente y no andar diciendo todo el partido 'vamos Perú' o frases similares. 

La misión del periodista es ser objetivo y narrar o comentar los partidos como si fueran de Hungría. No podemos escucharlos alentando a la selección constantemente, cuando su trabajo es ser un periodista con objetividad frente a la realidad.

Una Federación que vende las entradas a precios inmorales. Un campeonato nacional de un nivel tan bajo por la contratación de jugadores extranjeros acabados por la simple razón de pagarles altos sueldos para que sean compartidos con los dirigentes de los equipos de la primera división.

¡Qué harían los equipos de primera con ese dinero, si lo invierten en las canteras, en las divisiones inferiores, en los semilleros. Miren el ejemplo argentino. Salen por todo el país buscando a niños de 12 o 13 años. Ubican a un dotado, lo contratan, lo educan, lo disciplinan, lo alimentan, le buscan trabajo a su padre para que su familia tenga una estabilidad económica. El chico cumple 18 años y lo venden a Europa en 20 o 30 millones de Euros!

Ojalá mañana Perú gane, pero esos tres puntos no cambiarán nada la verdad del fútbol peruano.

jueves, 12 de noviembre de 2015

NOCEDA BUSCARÁ NUEVO TÍTULO MUNDIAL ESTA VEZ EN LA ENDURANCE

EL INKA JET RAID WORLD CHAMPIONSHIP SE DISPUTARÁ EN PERÚ A PARTIR DEL 14 DE NOVIEMBRE.

Paloma Noceda, quien hace unos días logró su tercer título mundial en el Lago Havasu de Arizona en Estados Unidos, competirá esta vez en la especialidad Endurance en el Inka Jet Raid World Championship, evento bajo la organización y supervisión de la International Jet Sports Boating Association (IJSBA). El evento, a desarrollarse en Perú entre el sábado 14 y el jueves 21 de noviembre, se correrá en diferentes lugares del Mar de Grau.

Gracias a la gestión de Aníbal Aliaga, como Presidente de La Federación de Motos Acuáticas, se hizo posible obtener la sede de tan importante cita internacional, que recibirá a los mejores exponentes de todos los continentes. Divididos en las clases F1, F2 y F3, los participantes podrán formar un equipo de hasta tres pilotos y como mínimo uno. Noceda estará en la F2 junto a su compatriota Carlos Torres.

A bordo de su Yamaha FX SVHO de 1,800 centímetros cúbicos Noceda y Torres buscarán la hazaña de coronarse campeones. Como se recordará la peruana tiene una buena experiencia en Raid y Endurance, tras tomar parte en el Campeonato Europeo. Una de sus fechas unió España con África. Cruzando el Mar Mediterráneo y muy cerca del Estrecho de Gibraltar. Nuestra reina salía de la costa europea muy temprano en la mañana, arribando a Marruecos ya en la noche.

Esas son las características del Raid. Para la prueba peruana se tiene programada una primera etapa entre la Playa La Sombrilla de Chorrillos hasta La Punta, dándole un par de vueltas a la Isla de San Lorenzo. La distancia aproximada será de sesenta kilómetros. El día inicial de competencia finalizará con la disputa de un Grand Prix frente a Las Sombrillas. Serán algunas vueltas cerca a la playa para el disfrute de los espectadores y amantes de las motos acuáticas.

Noceda viene con una excelente temporada este 2015, al revalidar su título mundial en la categoría Women Runabout en Arizona y obtener el subcampeonato en el Tour USA de Aquacross. Paloma obtuvo seis podios en seis fechas del torneo, siendo la única dama en lograrlo.

Su experiencia en esta modalidad se inició en el 2008, corriendo mil kilómetros por la costa peruana. Un año después lo hizo en el Campeonato Europeo en la fecha de España de las etapas del torneo, luego en el 2009 fue invitada a correr en el mar Mediterráneo y la última en el 2010, tomando parte en el Raid de África. En esta oportunidad sumará esfuerzos junto a su compatriota Carlos Torres, experimentado piloto en la modalidad Endurance

Hans-Peter Firbas
GRUPO FIRBAS








IAPA rejects lawsuit by former Honduras First Lady

The Inter American Press Association (IAPA) today said a lawsuit filed by former First Lady of Honduras Rosa Elena Bonilla Ávila against a journalist and a television station was unfounded and sought to restrict the public's right to information in a case of national interest.

Bonilla Ávila, wife of former president Porfirio Lobo (2010-2014), on September 3 took legal action against Ulises Aguirre and the Compañía Televisora Hondureña S.A. de C.V. television company seeking damages on the alleged grounds that her right to honor, to privacy and to image was violated.

She was accusing the journalist and TV company for having disseminated on August 13 the result of an audit carried out by the Accounting High Court for alleged irregularities in the purchase of shoes without a public request for bids between 2010 and 2012. The Court said that there appeared to have been committed crimes of abuse of authority and violation of the duties of officials in the acquisition of, payment for and reception and distribution of purchases.

The chairman of the IAPA's Committee on Freedom of the Press and Information, Claudio Paolillo, expressed "surprise" at the lawsuit against "something that is the basic responsibility of the press to report on matters of public interest."

Paolillo, editor of the Montevideo, Uruguay, weekly Búsqueda, added that "The people that carry out public duties as in this case are more exposed to criticism, the watchdog role of the press and are not exempt from responsibilities." He added that Article 10 of the Declaration of Chapultepec establishes that "No news medium nor journalist may be punished for publishing the truth or criticizing or denouncing the government."

According to the First Lady, in complaining of the journalist's style in giving the information, explained in her lawsuit that the "insulting, derogatory, offensive, harmful, scornful" expressions used by the journalist were detrimental to her honor, privacy and image.

The Declaration of Principles on Freedom of Expression of the Inter-American Commission on Human Rights also establishes in its Article 10 that in cases in which the offended person is a public official "it must be proven that in disseminating the news, the social communicator had the specific intent to inflict harm, was fully aware that false news was disseminated, or acted with gross negligence in efforts to determine the truth or falsity of such news."

The IAPA is a not-for-profit organization dedicated to the defense and promotion of freedom of the press and of expression in the Americas. It is made up of more than 1,300 print publications from throughout the Western Hemisphere and is based in Miami, Florida. For more information please go to http://www.sipiapa.org.

Infundada demanda de ex primera dama hondureña

La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) consideró infundada una demanda contra un periodista y una televisora presentada por la ex primera dama de Honduras, Rosa Elena Bonilla Ávila, al estimar que busca cercenar el derecho del público a la información en un caso de interés nacional.

Bonilla Ávila, esposa de ex presidente Porfirio Lobo (2010 – 2014), demandó el 3 de septiembre a Ulises Aguirre y la Compañía Televisora Hondureña S.A. de C.V. exigiendo una indemnización por considerar que fueron violados sus derechos al honor, a la intimidad y su imagen.

La ex primera dama querelló al periodista y al medio por divulgar el 13 de agosto el resultado de una auditoría del Tribunal Superior de Cuentas por presuntas irregularidades en la compra de zapatos sin licitación pública entre 2010 y 2012. El Tribunal señaló que se habría incurrido en los delitos de abuso de autoridad y violación de los deberes de los funcionarios en los procesos de adquisición, pago, recepción y distribución de compras.

El presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, Claudio Paolillo, expresó "sorpresa" por la demanda en contra "de algo que es responsabilidad elemental del periodismo de informar sobre asuntos de interés público".

Paolillo, director del semanario Búsqueda de Uruguay, agregó que "las personas que desarrollan funciones públicas como en este caso, están más expuestas a la crítica, a la fiscalización de la prensa y no están exentas de responsabilidades". Agregó que el artículo 10 de la Declaración de Chapultepec establece que: "Ningún medio de comunicación o periodista debe ser sancionado por difundir la verdad o formular críticas o denuncias contra el poder público".

Según la ex primera dama, quejándose del estilo del periodista en dar la información, explicó en su demanda que las expresiones "insultantes, peyorativas, ofensivas, lesivas, despectivas" usadas por el periodista perjudicaron su honor, intimidad e imagen.

La Declaración de Principios sobre Libertad de Expresión de la Comisión Interamericana de Derechos Humanos también consigna en su artículo 10 que en los casos en que la persona ofendida sea un funcionario público "debe probarse que en la difusión de las noticias el comunicador tuvo intención de infligir daño o pleno conocimiento de que se estaba difundiendo noticias falsas o se condujo con manifiesta negligencia en la búsqueda de la verdad o falsedad de las mismas".


IAPA - Committee on Freedom of the Press and Information for 2015-2016

The Inter American Press Association (IAPA) today announced the members of its Committee on Freedom of the Press and Information.

The editor of the Montevideo, Uruguay, weekly Búsqueda, Claudio Paolillo, was ratified as chairman of the Committee by IAPA President Pierre Manigault, of The Post and Courier, Charleston, South Carolina. Accompanying Paolillo in heading the Committee as vice presidents are Lourdes de Obaldía, La Prensa, Panama City, Panama, and Roberto Rock, Grupo La Silla Rota group, Mexico City, Mexico.

The Committee, made up of IAPA representatives in the countries of the Western Hemisphere, has as its main responsibility monitoring press freedom in each of those nations. The regional vice chairmen alert to negative and positive aspects regarding freedom of the press, suggest the issuing of official IAPA pronouncements and, in necessary cases, call for the sending of international delegations to their countries. They are also in charge of drafting twice yearly reports on the state of press freedom. For the 2015-2016 period the country-by-country regional vice chairmen are:

Argentina: Daniel Dessein, La Gaceta, San Miguel de Tucumán, Tucumán

Bolivia: Pedro Rivero Jordán, El Deber, Santa Cruz de la Sierra

Brazil: Ricardo Pedreira, Associação Nacional de Jornais (ANJ), Brasilia

Caribbean: Rashida Bolai, Caribbean Communications Network, Port of Spain, Trinidad

Chile: Alvaro Caviedes, Grupo Copesa, Santiago

Colombia: Roberto Pombo, El Tiempo, BogotáCosta Rica: Armando González, La Nación, San José

Cuba: Yoani Sánchez, 14ymedio, Havana

Dominican Republic: Miguel Franjul, Listín Diario, Santo Domingo

Ecuador: Carlos Pérez, El Universo, Guayaquil

El Salvador: Fabricio Altamirano, El Diario de Hoy, San Salvador

Guatemala: Mario Alejandro Sandoval, Prensa Libre, Guatemala City

Haiti: Max Chauvet, Le Nouvelliste, Port-au-Prince

Honduras: Rodolfo Dumas, La Tribuna, Tegucigalpa

Mexico: Carlos Salinas, El Diario de Coahuila, Saltillo, Coahuila

Nicaragua: Jaime Chamorro, La Prensa, Managua

Panama: Eduardo Quirós, La Estrella de Panamá, Panama City

Paraguay: Natalia Zuccolillo, ABC Color, Asunción

Peru: Manuel Boluarte Carbajal, Inforegión, Lima

Puerto Rico: Héctor Peña, El Nuevo Día, Guaynabo

United States: Bruce Brown, Reporters Committee for Freedom of the Press, Arlington, Virginia

Uruguay: Washington Beltrán, El País, Montevideo

Venezuela: Miguel Henrique Otero, El Nacional, Caracas

Libertad de Prensa e Información 2015 – 2016

La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) anunció a los integrantes de su Comisión de Libertad de Prensa e Información.

El director del semanario uruguayo Búsqueda, Claudio Paolillo, fue ratificado como presidente de la Comisión, por parte del presidente de la SIP, Pierre Manigault, del The Post and Courier, Charleston, Carolina del Sur. Acompañarán a Paolillo en la dirección de la Comisión los vicepresidentes Lourdes de Obaldía, deLa Prensa, Panamá y Roberto Rock, del Grupo La Silla Rota, México D.F., México.

La Comisión, compuesta por representantes de la SIP en los países del hemisferio occidental, tiene como responsabilidad principal el monitoreo de la libertad de prensa en cada uno de los países americanos. Los vicepresidentes alertan sobre aspectos negativos y positivos relacionados a la libertad de prensa, sugieren la difusión de pronunciamientos oficiales de la SIP y solicitan, en casos necesarios, el envío de delegaciones internacionales a sus países. También son los encargados de redactar los informes semestrales sobre el comportamiento de la libertad de prensa.

Para el período 2015-2016 los vicepresidentes regionales país por país son:

Argentina: Daniel Dessein, La Gaceta, San Miguel de Tucumán, Tucumán

Bolivia: Pedro Rivero Jordán, El Deber, Santa Cruz de la Sierra

Brasil: Ricardo Pedreira, Associação Nacional de Jornais (ANJ), Brasilia

Caribe: Rashida Bolai, Caribbean Communications Network, Puerto España, Trinidad

Chile: Alvaro Caviedes, Grupo Copesa, Santiago

Colombia: Roberto Pombo, El Tiempo, Bogotá

Costa Rica: Armando González, La Nación, San José

Cuba: Yoani Sánchez, 14ymedio, La Habana

Ecuador: Carlos Pérez, El Universo, Guayaquil

El Salvador: Fabricio Altamirano, El Diario de Hoy, San Salvador

Estados Unidos: Bruce Brown, Reporters Committee for Freedom of the Press, Arlington, Virginia

Guatemala: Mario Alejandro Sandoval, Prensa Libre, Ciudad de Guatemala

Haití: Max Chauvet, Le Nouvelliste, Puerto Príncipe

Honduras: Rodolfo Dumas, La Tribuna, Tegucigalpa

México: Carlos Salinas, El Diario de Coahuila, Saltillo, Coahuila

Nicaragua: Jaime Chamorro, La Prensa, Managua

Panamá: Eduardo Quirós, La Estrella de Panamá, Panamá

Paraguay: Natalia Zuccolillo, ABC Color, Asunción

Perú: Manuel Boluarte Carbajal, Inforegión, Lima

Puerto Rico: Héctor Peña, El Nuevo Día, Guaynabo

República Dominicana: Miguel Franjul, Listín Diario, Santo Domingo

Uruguay: Washington Beltrán, El País, Montevideo

Venezuela: Miguel Henrique Otero, El Nacional, Caracas

Satisfacción por medidas cautelares de la CIDH a periodistas venezolanos

La Sociedad interamericana de Prensa (SIP) expresó satisfacción por la decisión de la Comisión Interamericana de Derechos Humanos (CIDH) de otorgar medidas cautelares a los periodistas venezolanos Miguel Henrique Otero, Teodoro Petkoff, Alberto Federico Ravell y a su hija Isabel Cristina Ravell, ante los graves actos de hostigamiento y persecución del gobierno por ejercer su derecho a la libertad de expresión.

La CIDH consideró que los solicitantes de las medidas cautelares “se encuentran en una situación de gravedad y urgencia, toda vez que sus derechos estarían amenazados y en riesgo”, y pidió a Venezuela que adopte medidas necesarias “para garantizar el ejercicio legítimo de la libertad de expresión de Miguel Henrique Otero, Alberto Federico Ravell, Isabel Cristina Ravell y Teodoro Petkoff” y “para evitar se repitan los hechos” que originaron la petición.

Las medidas representan una responsabilidad de parte del Estado de proteger a las personas y garantizarles sus derechos humanos y constitucionales. En este caso fueron solicitadas “para evitar daños irreparables a los derechos humanos, a la libertad de expresión, a la integridad personal y a la libertad personal, consagrados en los artículos IV y I respectivamente de la Declaración Americana de los Derechos y Deberes del Hombre”.

El presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, Claudio Paolillo, dijo que “si bien nos satisface la decisión de la CIDH de otorgar las medidas cautelares, nos desalienta saber que el gobierno de Venezuela no las cumplirá como tampoco lo ha hecho con otras decisiones del sistema interamericano. Así ocurrió con el último fallo de la Corte Interamericana para que el gobierno permita reabrir RCTV y le devuelva sus activos”.

Igualmente, Paolillo, director de Búsqueda, semanario uruguayo, agregó que estas medidas cautelares “tienen el doble efecto de hacer responsable a un Estado en caso de que sufran consecuencias las personas sobre quienes se pide protección y de mantener activa la denuncia y la atención sobre violaciones a la libertad de expresión que se cometen en países de nuestro hemisferio”.

Miguel Henrique Otero, presidente-editor de El Nacional, Teodoro Petkoff, de Tal Cual, y Alberto Federico Ravell, del sitio web La Patilla, han venido padeciendo de parte de altos funcionarios estatales “reiteradas declaraciones estigmatizantes”, “actos de seguimiento y vigilancia”, “procesos penales y civiles por difamación” y “prohibición de salida del país”, entre otros métodos de hostigamiento que buscan coartar a esos medios para que dejen de publicar información que pudiera ser incómoda para el gobierno.

En abril pasado el presidente de la Asamblea Nacional de Venezuela, Diosdado Cabello, interpuso una demanda civil millonaria (alrededor de 78 millones de dólares) por supuesta difamación contra los tres medios que reprodujeron a principios de año una información del diario ABC de España sobre supuestos vínculos del alto funcionario con el narcotráfico. A los directivos de los mediosinvolucrados en la demanda judicial se les prohibió la salida del país.

En su documento del 9 de noviembre la CIDH detalla los ataques a periodistas y medios de comunicación en el país y concluye que en Venezuela “existe una serie acumulativa de factores que generan un grave impacto para el ejercicio del derecho a la libertad de expresión”.

En el marco de las elecciones parlamentarias a realizarse el próximo 6 de diciembre, el organismo interamericano expresó que ante “la denunciada reducción del pluralismo informativo y la disminución de medios de comunicación independientes, resulta urgente la adopción de medidas para que los propuestos beneficiarios puedan ejercer su derecho a la libertad de expresión y movimiento sin ser objeto de actos de hostigamiento por el ejercicio de sus funciones periodísticas”.

CUBA: Hablemos Press denuncia el arresto de cuatro periodistas independientes

Cuatro periodistas independientes fueron arrestados en diferentes localizaciones y por motivos distintos en menos de 48 horas, según denunció el viernes la agencia independiente Hablemos Press.

Oscar Sánchez Madan fue detenido en el poblado de Cidra, en la provincia de Matanzas el miércoles. La detención de Sánchez, fue debida supuestamente a una visita del mandatario Raúl Castro al Museo del Esclavo Rebelde, situado a un kilómetro de la residencia del periodista.

"Los oficiales me dijeron que estaba bajo arresto domiciliario sin que hubiese una denuncia en mi contra, ni sentencia de un tribunal. ¡Como era una arbitrariedad me negué a aceptarla! Esa fue la razón por la que tres de ellos me condujeron hasta la Unidad de la Policía Nacional de Jagüey Grande, situada a 60 kilómetros de mi domicilio", expresó Sánchez en declaraciones a Hablemos Press.

Otro arrestado fue Ricardo Sánchez Tamayo, corresponsal en Bayamo-Granma, fue detenido el miércoles también cuando intentaba viajar a La Habana para iniciar preparativos de un viaje a Colombia con miembros de Hablemos Press.

"Me han amenazado con que no me dejaran viajar a Colombia, que ellos son los que mandan, todo por mi labor de comunicador independiente", dijo Sánchez Tamayo.

Por su parte, Pablo Morales Marchán, colaborador la agencia, fue detenido el jueves mientras cubría una actividad de grupos opositores en el Parque Central de La Habana. Permaneció varias horas arrestado en el Vivac, donde fue amenazado con prisión si continuaba tomando imágenes de las actividades.

El reportero Raúl Ramírez Puig, corresponsal de la agencia en Mayabeque, permaneció detenido el viernes desde las 9 de la mañana hasta las 11 en la Unidad de la Policía Nacional de Melena del Sur, en Mayabeque.

(C) www.diariodecuba.com

RICARDO ORTIZ: EL PERFIL EN LÍNEA DEL ACUSADO DE FRAUDE CIBERNÉTICO EN EL SALVADOR

Este miércoles, la Fiscalía General de la República (FGR) y la Policía Nacional Civil (PNC) capturaron a Andrés Ricardo Ortiz señalado como el principal responsable de realizar un fraude cibernético en contra del sitio web de LA PRENSA GRÁFICA.

Las investigaciones de la Fiscalía dieron hasta la vivienda ubicada en la colonia Madre Selva II, en Santa Elena. Acá, Ortiz se desempeñaba como jefe de informática. Pero ¿quién es Andrés Ricardo Ortiz?

Con 27 años, su perfil en la red social Twitter lo identifica como un programador web y desarrollador. Además, trabajó hasta 2013 como técnico programador para la Secretaría de Asuntos Estratégicos, adscrita a Casa Presidencial (CAPRES), según consta en un carné de identificación expedido por el Estado Mayor Presidencial (EMP) y decomisado por las autoridades durante el allanamiento de la vivienda del profesional, ubicada en la colonia Florencia, en el municipio de Soyapango.

FUENTE:

http://www.laprensagrafica.com/2015/11/12/ricardo-ortiz-el-perfil-en-linea-del-acusado-de-fraude-cibernetico#sthash.D5KFwMPb.dpuf

IAPA protests murder of journalist in Brazil, calls for prompt investigation

MIAMI, Florida (November 12, 2015)—The Inter American Press Association (IAPA) today protested the murder of journalist Israel Gonçalves Silva, the fourth to have been committed in Brazil this year, and urged the authorities to act urgently to determine the motives and punish those responsible.

The chairman of the IAPA's Committee on Freedom of the Press and Information, Claudio Paolillo, offered condolences to the family and colleagues of the journalist, buried yesterday amid calls for justice. "We urge the state authorities to investigate exhaustively, solve the crime and punish the masterminds and perpetrators," he said.

Silva, 27, was a reporter with Radio Comunitaria Itaenga FM community radio station. He was killed on the morning of Tuesday, November 9 in the town of Lagoa de Itaenga in the Mata Zone of Pernambuco state in northeastern Brazil. According to local media the crime was believed to have been committed by two men on a motorcycle who went up to Silva outside a shop in the center of the town and shot him several times.

He died on the spot. Just minutes earlier he had left his children at a school a few yards from the scene of the murder.

Paolillo, editor of the Montevideo, Uruguay, weekly Búsqueda, added, "We consider the most effective means to ensure the protection of journalists is the investigation and solving of each murder, and for that reason we are joining the demand for justice in this and other crimes that remain unpunished."

His colleagues feel that Silva took a critical stance regarding the town's problems concerning public safety and politics. He had received death threats related to what he had reported on in broadcasts some weeks ago. In his program, in the open microphone format, he gave space to local people to voice their complaints directly to the authorities.

Silva was also correspondent of the Web site A Voz da Vitória and a municipal guard.

At least four people, among them two teenagers, have been detained and their possible link to the murder is under investigation.

This year, according to IAPA records, there have also been murdered in Brazil journalists Gleydson Carvalho, on August 6; Djalma Santos da Conceição, on May 22, and Evany José Metzker, in Minas Gerais on May 13.

Asesinato de periodista en Brasil requiere investigación expedita

Miami (12 de noviembre de 2015).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) condenó el asesinato del periodista Israel Gonçalves Silva, el cuarto ocurrido en Brasil este año, y urgió a las autoridades a actuar con urgencia para identificar los motivos y sancionar a los responsables del crimen.

El presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, Claudio Paolillo, expresó sus condolencias a los familiares y colegas del periodista, sepultado ayer en medio de pedidos de justicia. "Urgimos a las autoridades estatales a investigar de manera exhaustiva, esclarecer y sancionar a los responsables materiales e intelectuales", dijo.

Silva, de 37 años, era periodista de la Radio Comunitaria Itaenga FM. El asesinato ocurrió la mañana del martes 9 de noviembre en el municipio de Lagoa de Itaenga, en la Zona da Mata del estado de Pernambuco (noreste de Brasil). De acuerdo a medios locales el crimen habría sido cometido por dos hombres en motocicleta, quienes abordaron a Silva frente a una tienda en el centro de la ciudad y le dispararon en varias ocasiones.

El periodista falleció en el acto. Minutos antes dejó a sus hijos en la escuela, localizada a pocos metros del lugar del asesinato.

Paolillo, director del semanario uruguayo Búsqueda, añadió que "consideramos que el mecanismo más efectivo para garantizar la protección de los periodistas es la investigación y esclarecimiento de cada asesinato y por ello nos unimos al reclamo de justicia por este y otros casos impunes".

Sus colegas consideran que Silva tenía una postura crítica con relación a los problemas de la ciudad en materia de seguridad pública y política. Había recibido amenazas de muerte sobre lo que informó al aire semanas atrás. En su programa, en formato de micrófono abierto, el periodista dio espacio a los ciudadanos para reclamar directamente a las autoridades.

Silva también era corresponsal del Portal A Voz da Vitória y guardia municipal.

Al menos cuatro personas, entre ellas dos adolescentes, han sido detenidas y se investiga su posible relación con el asesinato.

En el 2015, según registros de la SIP, también fueron asesinados en Brasil los periodistas Gleydson Carvalho, el 6 de agosto; Djalma Santos da Conceição, el 22 de mayo y Evany José Metzker, Minas Gerais, el 13 de mayo.

La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Estados Unidos. Para mayor información, por favor, visite http://www.sipiapa.org

UNIVERSITARIO DE DEPORTES Y UNITED MARKETING DEPORTIVO CONTINÚAN CON SU COMPROMISO EN PRO DEL FUTSAL PERUANO

Trabajando en conjunto para fomentar el crecimiento del fútbol sala en el Perú, la empresa UNITED – Marketing Deportivo, gestor deportivo y comercial del equipo de Futsal del Club Universitario de Deportes, convoca nada menos que a su decimosexta clínica deportiva, que en esta oportunidad se desarrollará en la ciudad de Pucallpa.

La capacitación será completamente gratuita y tiene como meta abrir una nueva plaza al interior del país para promover y masificar el Futsal en los jóvenes y buscar nuevos talentos.
Otro de los objetivos centrales es inculcar diversos valores como la deportividad y el juego en equipo y dejar el fulbito para pasar a un ámbito más profesional como lo es el fútbol sala, avalado por la FPF y la Comisión Nacional de Futsal FIFA.

La clínica deportiva se llevará a cabo este sábado 14 de noviembre a las 3pm en el Coliseo Cerrado de Pucallpa. UNITED – Marketing Deportivo y Universitario de Deportes convoca a todos los jóvenes de la categoría Sub15 que quieran aprender más sobre este deporte y probar sus cualidades en el más importante equipo del país.

Para mayor información los invitamos a visitar futsalcrema.com yunitedinside.com

Hans Firbas Darcourt
Prensa Futsal Universitario de Deportes


AUTOMOVILISMO DE CIRCUITO EN TACNA

El Campeonato de Circuito Turismo Competición CCTC sale por primera vez de La Chutana y disputará este fin de semana la octava y penúltima fecha en el Autódromo de Tacna, ubicado en el kilómetro 1307 de la Panamericana Sur.

Entre los principales pilotos que disputarán el Premio Municipalidad de Tacna, se encuentra el limeño Alfredo García, que irá tras el volante de su Toyota Corolla en la principal categoría, la TC2000.

“Sé que el circuito de Tacna es muy rápido y bueno. Creo que será una carrera favorable para nosotros, ya que estamos casi en igualdad de condiciones con el resto de pilotos, es un trazado nuevo para la gran mayoría. Mañana partimos temprano a Tacna con nuestro equipo mecánico. El auto ya salió junto al resto, así como los repuestos y demás implementos necesarios”, comentó Alfredo.

“Este es nuestra primera temporada en el CCTC, así que desde el inicio estamos conscientes de que será un año de aprendizaje, tanto para hacernos con el auto como con la categoría en sí. Es importante ir a Tacna y conocer este trazado, al igual como lo hemos hecho con La Chutana”, añadió.

La octava fecha del CCTC se correrá este domingo 15 de noviembre a partir de las 10am.






miércoles, 11 de noviembre de 2015

FUTSAL: Universitario cierra participación con racha ganadora

El equipo de Futsal del Club Universitario de Deportes cerró positivamente su participación en la División de Honor de Futsal FIFA 2015, tras lograr la victoria en la última fecha ante la Universidad Nacional de Ingeniería por 7 a 5.

Este triunfo, ha significado la tercera victoria consecutiva del cuadro merengue, en las tres últimas jornadas del Torneo Clausura. Nueve puntos de nueve posible son el resultado tras la llegada del nuevo Director Técnico Enrique Polanco, que se integró a Universitario para afrontar esta última etapa del campeonato y dirigir ahora al plantel en lo que será la gira por provincias.

El Dynamo, Santa Anita y la UNI fueron los tres últimos rivales de los cremas en esta temporada, que significó el regreso de la U al Futsal peruano, tras algunos años de ausencia debido a los graves problemas económicos que afronta la institución.

Este año la administración concursal actual del club celebró un acuerdo comercial con la compañía UNITED – Marketing Deportivo, empresa líder del sector en Perú, para hacerse cargo de la gestión deportiva y comercial de la modalidad del Futsal FIFA.