lunes, 14 de diciembre de 2015

Eine Schande: Rede des Generalsekretärs der UNO


Hans-Peter Firbas

Ban Ki-moon, General Sekretär UNO erinnert Roosevelt, einer der größten Völkermorde in der Welt in Tag der Menschenrechte. 


DAS DRAMA VON DRESDEN

DER ANGRIFF AUF PEARL HARBOR

Anglo-amerikanische Geldbesitzer organisierten den zweiten Weltkrieg TEIL 1

Von Valentin Katasonov

Anlässlich des 70. Jahrestages des Sieges gegen den Nationalsozialismus veröffentlichen wir eine Studie von Valentin Katasonov zur Finanzierung der NSDAP und die Aufrüstung des Dritten Reiches. Der Autor benützt neue Dokumente, die die Organisierung von dem zweiten Weltkrieg durch US- und UK-Banker bestätigen, welche von Präsident Franklin Roosevelt und Premierminister Neville Chamberlain beschützt wurden, in der Hoffnung die UdSSR zu zerstören. Diese Studie wirft neue Fragen auf, die in einem zukünftigen Artikel behandelt werden.





Hjalmar Schacht (links), Hitlers Finanzminister, mit seinem engen Freund Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England von 1920 bis 1944. Laut offengelegten Dokumenten der Bank of England im Jahr 2012, befand sich das tschechoslowakische Gold in London auf einem Unterkonto unter dem Namen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS), der Basler Bank der Zentralbanken.

Als die Nazis im März 1939 in Prag einmarschierten, sandten sie sofort bewaffnete Soldaten in die Büros der Nationalbank. Die Tschechischen Leiter mussten unter Todesdrohungen zwei Transfer-Anfragen senden. Die erste wies die BIS an, 23,1 Tonnen, des in der Bank of England deponierten Goldes, von dem tschechoslowakischen BIS Konto, auf das Reichsbank BIS Konto zu überweisen, das auch in der Threadneedle Street lag. Die zweite Weisung befahl der Bank of England fast 27 Tonnen Gold der Nationalbank der Tschechoslowakei auf das BIS Konto der Bank of England zu übertragen.

Der Krieg wurde nicht durch einen verrückten Führer entfesselt, der gerade Deutschland regierte. Der zweite Weltkrieg ist ein Projekt der Welt Oligarchie oder der anglo-amerikanischen “Geld-Besitzer”. Mit solchen Instrumenten wie das US Federal Reserve System und die Bank of England begannen sie den nächsten Welt-Konflikt globaler Größe unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg vorzubereiten. Die UdSSR war das Ziel.

Die Dawes und Young Pläne, die Gründung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS für Bank of International Settlements), Deutschlands Einstellung der Reparations- Zahlungen, die es nach dem Pariser Friedensvertrag hätte zahlen müssen und die Zustimmung der ehemaligen Verbündeten Russlands in dieser Entscheidung, umfangreiche ausländische Investitionen in die Wirtschaft des Dritten Reiches, die Militarisierung der deutschen Wirtschaft und die Verstöße gegen die Bestimmungen des Pariser Vertrags – sie alle waren wichtige Meilensteine auf dem Weg der Vorbereitung des Krieges.

Hinter der Verschwörung waren Schlüsselfiguren: die Rockefellers, die Morgans, Lord Montagu Norman (der Gouverneur der Bank of England), Hjalmar Schacht (Präsident der Reichsbank und Minister der Wirtschaft in der Hitler-Regierung). Der strategische Plan der Rockefellers und Morgans war Europa wirtschaftlich zu unterwerfen, Deutschland mit ausländischen Investitionen und Krediten zu sättigen, um einen vernichtenden Schlag gegen die Sowjetunion auszuführen, damit die Sowjetunion in das kapitalistische Weltsystem als Kolonie zurückgeführt würde.

Montagu Norman (1871-1950) spielte eine wichtige Rolle als Vermittler, um den Dialog zwischen den amerikanischen Finanzkreisen und Deutschlands Wirtschaftsführer aufrecht zu halten. Hjalmar Schacht organisierte die Wiederbelebung des deutschen Verteidigung-Sektors der Wirtschaft.

Die von den “Geld-Besitzern“ unternommene Operation wurde von Politikern wie Neville Chamberlain, Franklin Roosevelt und Winston Churchill verschleiert. In Deutschland wurden die Pläne von Hitler und Hjalmar Schacht durchgeführt. Manche Historiker sagen, dass Hjalmar Schacht eine wichtigere Rolle als Hitler gespielt habe. Schacht hielt sich einfach vom Rampenlicht fern.

Der Dawes-Plan war nach dem ersten Weltkrieg ein Versuch für die Triple-Entente, die Kriegs-Reparationen von Deutschland zu kompromittieren und zu sammeln. Der Dawes-Plan (wie von dem Dawes-Ausschuss unter dem Vorsitz von Charles G. Dawes vorgeschlagen) war im Jahr 1924 ein Versuch, das Reparations-Problem, das die internationale Politik nach dem ersten Weltkrieg und dem Versailler Vertrag bedrängt hatte, zu lösen (Frankreich wollte nicht akzeptieren, dass er 50 % der Reparationen überschreitet).

Zwischen 1924 und 1929 erhielt Deutschland gemäß dem Dawes-Plan $ 2,5 Milliarden von den Vereinigten Staaten und $ 1,5 Milliarden von Großbritannien. In heutiger Kaufkraft ist die Summe riesig; sie gleicht $ 1000 Milliarden US-Dollar. Hjalmar Schacht spielte eine aktive Rolle bei der Umsetzung der Dawes-Plans. 1929 fasste er die Ergebnisse zusammen indem er sagte, dass Deutschland in 5 Jahren mehr ausländische Kredite bekommen habe, als die Vereinigten Staaten in den 40 Jahren vor dem ersten Westkrieg. Infolgedessen wurde Deutschland im Jahre 1929 die zweitgrößte globale Industrienation, die Großbritannien hinter sich ließ.

In den 1930er Jahren ging der Vorgang für die Bereitstellung von Investitionen und Krediten an Deutschland weiter. Der im Jahre 1929 geschriebene Young-Plan war ein Programm zur Beilegung der deutschen Reparationen des ersten Weltkriegs, der 1930 offiziell angenommen wurde.

Er wurde von dem, vom amerikanischen Industriellen Owen D. Young geleiteten Ausschuss (1929-30) vorgeschlagen, der der Schöpfer und Ex-erster Vorsitzender der Radio Corporation of America (RCA) war, der damals auch im Stiftungsrat der Rockefeller-Stiftung laufend diente und der auch als einer der Vertreter an der Anordnung zur Umstrukturierung der Kriegsreparationen – dem Dawes-Plan von 1924 – beteiligt war.

Gemäß dem Plan entstand 1930 die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) damit Deutschland den Siegern die Reparationen zahlt. In Wirklichkeit gingen die Geldströme in eine andere Richtung – aus den USA und Großbritannien nach Deutschland. Die Mehrheit der strategisch wichtigen deutschen Unternehmen gehörte dem Amerikanischen Kapital oder war zum Teil unter seiner Kontrolle. Einige von ihnen gehörten britischen Investoren.

Die deutschen Öl-Raffinerie und Kohle-Verflüssigung-Sektoren der Wirtschaft gehörten Standard Oil (den Rockefellers). Die große chemische IG-Farben Industrie kam unter die Kontrolle der Morgan-Gruppe. 40 % des Telefonnetzes und 30 % der Aktien von Focke Wulf gehörten der amerikanischen ITT. Radio und AEG, Siemens, Osram, die Elektroindustrie Groß Konzerne kamen unter die Kontrolle der amerikanischen General Electric. ITT und General Electric waren Teil des Reiches der Morgan. Mindestens 100 % der Volkswagen-Aktien gehörten der Amerikanischen Ford. Als Hitler an die Macht kam steuerte das US-Finanzkapital praktisch alle strategisch wichtige Sektoren der deutschen Industrie: Ölraffinerien, synthetische Kraftstofferzeugung, Chemie, Automobilbau, Luftfahrt, Elektrotechnik, Radio-Industrie und einen großen Teil des Maschinenbaus (im ganzen 278 Unternehmen). Die führenden deutschen Banken – Deutsche Bank, Dresdner Bank, Donat Bank und einige andere – waren unter US-Kontrolle.

domingo, 13 de diciembre de 2015

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon: Erklärung zum Internationalen Tag der Menschenrechte, 10. Dezember 2015

Angesichts der Grausamkeiten und der weit verbreiteten Menschenrechtsverletzungen auf der ganzen Welt, soll der Tag der Menschenrechte dazu dienen, sich stärker auf globales Handeln zu konzentrieren. Wir müssen die zeitlosen Prinzipien, denen wir verpflichtet sind, gemeinsam wahren und fördern.

In einem Jahr, in dem die Vereinten Nationen ihr 70-jähriges Bestehen feiern, können wir uns von der Geschichte inspirieren lassen: von der modernen Menschenrechtsbewegung, die direkt nach dem Zweiten Weltkrieg entstand.

Zu dieser Zeit definierte US-Präsident Franklin D. Roosevelt die vier Grundfreiheiten als das Geburtsrecht aller Menschen: Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Freiheit von Not und Freiheit von Furcht. Seine Frau, Eleanor Roosevelt, tat sich mit herausragenden Menschenrechtlern der Vereinten Nationen zusammen und verankerte diese Freiheiten in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Die heutigen großen Herausforderungen können durch das Prisma dieser vier Freiheiten betrachtet werden.

Erstens: Die Freiheit der Meinungsäußerung, die Millionen von Menschen verweigert wird und zunehmend bedroht ist. Wir müssen demokratische Praktiken und den Raum für die Zivilgesellschaft schützen, erhalten und verbreiten. Das ist für eine dauerhafte Stabilität wichtig.

Zweitens: Die Freiheit der Religionsausübung. Auf der ganzen Welt haben Terroristen Gläubige verschiedener Religionen entführt. Andere zielen auf religiöse Minderheiten ab und nutzen ihre Angst aus, um ihre eigenen Interessen voranzutreiben. Als Reaktion darauf müssen wir die Achtung der Vielfalt fördern, basierend auf der Grundlage der fundamentalen Gleichheit aller Menschen und dem Recht auf Religionsfreiheit.

Drittens: Die Freiheit von Not. Der Mangel daran plagt die Menschheit weiter. Im September haben die Staats- und Regierungschefs die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Sie hat das Ziel, die Armut auszurotten und damit allen Menschen die Möglichkeit zu geben, in Würde auf einem ruhigen, gesunden Planeten zu leben. Jetzt müssen wir alles tun, um diese Vision zu realisieren.

Viertens: Die Freiheit von Angst. Millionen von Flüchtlingen und Vertriebenen belegen, was durch Missachtung dieser Freiheit entsteht. Seit dem Zweiten Weltkrieg waren noch nie so viele Menschen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Sie fliehen vor Krieg, Gewalt und Ungerechtigkeit über Kontinente und Ozeane und riskieren ihr Leben. Als Reaktion dürfen wir unsere Türen nicht schließen. Wir müssen sie öffnen, um das Recht aller auf Asyl zu garantieren. Migranten, die einen Ausweg aus Armut und Perspektivlosigkeit suchen, sollten auch ihre grundlegenden Menschenrechte genießen dürfen.
Heute bekräftigen wir unsere Verpflichtung zum Schutz der Menschenrechte als Grundlage unserer Arbeit. Das ist der Geist der UN-Menschenrechts-Initiative, die groben Verletzungen der Menschenrechte vorbeugen soll.

Am Tag der Menschenrechte verpflichten wir uns, die Grundfreiheiten und den Schutz der Menschenrechte für alle zu garantieren.






UNA VERGÜENZA DISCURSO DEL SECRETARIO GENERAL DE LA ONU POR EL DÍA DE LOS DD. HH.

SECRETARIO GENERAL DE LAS NACIONES UNIDAS RECUERDA A ROOSEVELT, UNO DE LOS MAYORES GENOCIDAS DEL MUNDO EN EL DÍA INTERNACIONAL DE LOS DERECHOS HUMANOS.

Recordemos algunas frases de Roosevelt:


"Tenemos que ser severos con Alemania y con ello me refiero al pueblo alemán, y no solamente a los nazis. Hay que castrarlo o tratarlo de tal modo que no pueda seguir engendrando gentes deseosas de proceder como lo han hecho en el pasado."

“La primera verdad es que la libertad de una democracia no está a salvo si la gente tolera el crecimiento del poder en manos privadas hasta el punto de que se convierte en algo más fuerte que el propio estado democrático. Eso, en esencia, es el fascismo la propiedad del estado por parte de un individuo, de un grupo, o de cualquier otro que controle el poder privado”

“La prueba de nuestro progreso no es si añadimos más a la abundancia de aquellos que tienen mucho; es si proporcionamos suficiente a aquellos que tienen demasiado poco”.

"He visto la guerra y la he odiado. Digo esto una y otra vez. Espero que Estados Unidos se mantenga fuera de esta guerra."

"Yo no doy ninguna importancia a la cuestión de la continuidad o a la legalidad de un gobierno polaco. Creo que desde noviembre de 1939 no ha habido en realidad gobierno polaco."

"Su Excelencia José V. Stalin, comandante en jefe de las Fuerzas Armadas de la Unión de las Repúblicas Soviéticas": "Los 162 días de lucha épica para la ciudad que lleva para siempre vuestro nombre, y el resultado decisivo que todos los americanos celebran hoy, quedarán como uno de los capítulos más gloriosos de esa guerra de los pueblos unidos contra el nazismo." (5 de febrero de 1943).

"La alegría es la piedra filosofal que todo lo convierte en oro."

"Tal vez Somoza sea un hijo de puta, pero es nuestro hijo de puta"

"En política, nada ocurre por casualidad. Cada vez que un acontecimiento surge, se puede estar seguro que fue previsto para llevarse a cabo de esa manera."

BOMBARDEO A DRESDEN


El 1 de septiembre de 1939, cuando se inició la Segunda Guerra Mundial, el Presidente de Estados Unidos F.D. Roosevelt declaró que nunca se bombardearán ciudades civiles. El 13 de febrero de 1945, a pocas semanas de la capitulación alemana, la ciudad de DRESDEN, poblada por solamente civiles alemanes y sin ningún nexo con la milicia de su país sufrió en atroz bombardeo.

El bombardeo de Dresden se llevó a cabo hacia el final de la Segunda Guerra Mundial por parte de la Royal Air Force británica (RAF) y las Fuerzas Aéreas del Ejército de los Estados Unidos (USAAF). Con este nombre se suele hacer referencia a los cuatro ataques aéreos consecutivos que se realizaron entre el 13 y el 15 de febrero de 1945, aproximadamente doce semanas antes de la capitulación de la Alemania nazi.

Durante estos, entraron en acción más de mil bombarderos pesados, que dejaron caer sobre la «Florencia del Elba» cerca de 4.000 toneladas de bombas altamente explosivas y dispositivos incendiarios, arrasando gran parte de la ciudad y desencadenando una tormenta de fuego que consumió su centro histórico. El número de víctimas varía enormemente en función de la fuente, pero la línea mayoritaria en la historiografía actual lo sitúa entre 22 700 y 35 000 muertos.

ROOSEVELT SABÍA DEL ATAQUE JAPONÉS A PEARL HARBOR


1.- George Morgenstern:

Es un graduado de la universidad de Chicago que fue capitán en la marina estadounidense en varios combates de guerra y escribió el libro Pearl Harbor: La historia de la guerra secreta. Este libro comienza con la descripción del ataque japonés y dice que un ejercicio de la marina en el año 1932 reveló que Pearl Harbor estaba expuesta al fuego aéreo de los aviones.

Este libro también comenta sobre el testimonio de un ex comandante de la flota del Pacifico, el Almirante J.O. Richardson, quien en 1940 estaba en contra de la decisión de Roosevelt por la cual se movería a la flota desde la costa oeste estadounidenses hacia la vulnerable base de Hawai. Este comandante fue relevado de su tarea por cuatro meses después de su reunión con el Presidente y fue reemplazado por el almirante Kimmel.

Morgenstern también argumenta que los americanos podían leer los mensajes cifrados de los orientales, y esto permitió a Washington saber lo que los japoneses tenían en mente, pero más importante aún hasta cuando tolerarían estas en conversaciones diplomáticas sin llegar a ningún acuerdo, y que esto derivaría en un conflicto bélico inmediatamente.

Para el 14 de noviembre de 1941 FDR sabía que se iba a llegar a una guerra si las negociaciones se terminaban y el 19 del mismo mes Tokio advirtió que una ruptura de las negociaciones diplomáticas estaba cerca y le mandó algunas instrucciones a su embajada en la capital norteamericana. El 22 de noviembre Tokio informó que si no se llegaba a un acuerdo con EUA para el día 29, iban a pasar cosas automáticamente.

Este autor también revela que el general Marshall fue forzado a hacer una mala administración con respecto a la base en la isla de Hawai, que EUA había firmado tratados militares secretos con Inglaterra y los Países Bajos en contra de Japón y concluye diciendo que los que conspiraron en contra de Estados Unidos creen que el fin justifica los medios y como fue publicado en un artículo de la revista Life: “si se mira para atrás, Pearl Harbor fue lo mejor que le pudo pasar a Estados Unidos”.

2.- Diario de Stimson

El 25 de noviembre de 1941 el Presidente Roosevelt se reunió con el secretario de estado, Hull, el secretario de la marina, Frank Knox, el secretario de guerra, Stimson, el General Marshall y el Almirante Stak, para discutir sobre las relaciones con los japoneses. FDR comentó que los nipones ya habían lanzado ataques sorpresa en otros conflictos bélicos y que EUA podría estar por ser atacado por ellos. Stimson, el secretario de guerra, escribió en su diario lo que dijo su Presidente en esa reunión.

“La cuestión es que hacer para que Japón se encuentre en una posición ideal para ellos atacar primero pero sin exponer a mucho peligro a nuestros hombres. (...) a pesar del riesgo que esto implica, al dejar a Japón que ataque primero vamos a poder contar con el total consenso de la población para poder dejar en claro quiénes eran los que se estaban metiendo en esto solos.”

3.- Chicago Tribune

Para el 25 aniversario de la tragedia de Pearl Harbor, el diario Chicago Tribune, publicó un artículo un artículo escrito por el Comandante Charles Hiles en el cual se decía que el 3 de diciembre Tokio había pedido información al cónsul en Honolulu, Nagao Kita, acerca de la posición y movimientos de los barcos estadounidenses que estaban en esa base.

Los mensajes del cónsul habían sido interceptados por la inteligencia estadounidenses y Washington sabía que entonces era probable el ataque a Pearl Harbor, pero esta información nunca fue transmitida a los comandantes en la isla. También se comenta que técnicamente EUA ya estaba en guerra con Japón 4 días antes del ataque a Pearl Harbor.

Esto se debe a que en abril de 1941, Estados Unidos, Inglaterra y Holanda habían firmado un pacto por el cual se comprometían militarmente a tomar acciones en contra Japón si estos ubicaban sus fuerzas armadas por sobre el meridiano de 100 grados este y el paralelo de 10 grados norte o por sobre el paralelo de 6 grados norte y el meridiano de Davao-Waigeo, o si agredían a las posesiones Británicas u Holandesas del suroeste del Pacífico.

Este pacto fue conocido como ABCD. El 3 de diciembre de 1941, Holanda informó que los japoneses habían pasado por el área que tenían restringida y que se dirigían a sus territorios en la península Kra y a Tailandia.

4.- John Costello

John Costello es un ex productor de la cadena de televisión BBC, quien se dedicó a revisar la historia de la segunda guerra mundial. En uno de sus libros escribió que “todo indica que un mes antes del ataque a Pearl Harbor, fue Estados Unidos quien decidió romper las discusiones diplomáticas.

El Presidente Roosevelt no solo estaba esperando el momento en que su país entraría en guerra, sino que sabía cuándo esto iba a pasar.” En su libro también cita a un artículo de la oficina británica de asuntos externos: “el presidente Roosevelt y el secretario de estado Hull, sabían exactamente lo que estaban haciendo”

5.- John Toland

John Toland es uno de los más grandes escritores de la historia popular de los últimos años. Es ganador de un premio Pulitzer en 1961 y en 1982 publicó un libro sobre Pearl Harbor llamado Infamy. En este libro comenta que el presidente Roosevelt y sus más cercanos compañeros sabían del ataque a Pearl Harbor desde algunos días antes, pero que les negaron esta información a los comandantes en la isla de Hawai.

También dice que después del ataque japonés, la administración lanzó una campaña para cubrirse mediante la destrucción de evidencia y haciendo que los oficiales Kimmel y Short quedaran como víctimas.

6.- Almirante Layton

Durante el ataque propiciado por los japoneses a la base naval que la marina de los Estados Unidos posee en Hawai, el Almirante Edwin Layton estaba a cargo de la inteligencia de la flota del Pacífico. Al retirarse, decidió escribir sobre lo acontecido ese 7 de diciembre.

Sostiene que a Kimmel no se le brindó la información suficiente desde Washington sobre lo que estaba por ocurrir y confirma que el almirante Richmond Kelly Turner, jefe de la división de planes de guerra, no le entrego la información vital a Kimmel para poder proteger su base.

7.- Gary Dean Best

Garry Dean Best es un profesor de historia de la universidad de Hawai. Él declara que la administración Roosevelt perdió varias oportunidades de llegar a un acuerdo pacífico con Japón. También discute que Hull, es secretario de estado, no sabía nada sobre política exterior y que en New Deal de Roosevelt fue una guerra en contra de los bancos y del mundo de los negocios.

El profesor Best está convencido que: “los eventos del 7 de diciembre de 1941 fueron consecuencia de las actitudes que tuvo Estados Unidos desde el año 1933. El presidente Roosevelt empleó una errada política exterior que terminaron en una prolongada depresión y en la guerra”.

8.- David Irving

El historiador británico David Irving declara en uno de sus libros: “los informes de la inteligencia británica relacionados con Japón del período del otoño de 1941fueron removidos de los archivos y según el ministro de defensa británico, no es de interés nacional que estos fueran revelados al público”.

Irving también declara que desde el mes de septiembre de 1939, los británicos podían leer los códigos de las flotas de la marina japonesa, y que desde mediados de noviembre de 1941, el primer ministro británico sabía que los Estados unidos iba a ser atacado por los japoneses, pero este permitió que sus enemigos ataquen a los norteamericanos para que Estados Unidos entre en guerra.

James Rusbridger, quien trabajaba para el servicio de inteligencia secreta británica, escribió que Inglaterra sabía que la flota japonesa se iría del puerto el 26 de noviembre de 1941 y que los destinos más probables eran las Filipinas, Las colonias holandesas, Singapur o Pearl Harbor. Pero cuando se dieron cuenta que la flota nipona no se dirigía hacia el sur, por eliminación quedaba más que claro que se dirigían hacia Hawai.

Conclusión:

Luego de analizar los hechos ocurridos en la mañana del día 7 de diciembre de 1941, podríamos llegar a la conclusión que el Presidente de los Estados Unidos, Franklin Delano Roosevelt, sabía perfectamente lo que estaba por ocurrir en las islas de Hawai. Podemos llegar a esta conclusión ya que todas las cosas ocurridas los días previos al ataque, pero más precisamente lo acontecido en la madrugada del 7 de diciembre, deja serias dudas sobre su veracidad.

Y si a esto se le suman los testimonios de las varias personas que ahondaron en el tema y revisaron los hechos y archivos una y otra vez, y que declaran que el Presidente Roosevelt conocía lo que estaban planeando los japoneses, queda más que claro que fue todo armado para que los Estados Unidos pueda entrar en la segunda guerra mundial para derrotar a Hitler, pero con una justa razón.

DÍA DE LOS DERECHOS HUMANOS

Por Hans-Peter Firbas

El último jueves se celebró el Día de los Derechos Humanos, establecido en 1950 para conmemorar la Declaración Universal de los Derechos Humanos, que fue creada el 10 de diciembre de 1948 en la Asamblea General de las Naciones Unidas. Sin embargo, en estos últimos meses muchos de los países miembros de la ONU lo único que hacen con la aprobación de sus gobernantes es violarlos descaradamente.

Ya no sé, si esta celebración debería transformarse en un acto fúnebre. ¿Para qué recordar algo que no existe? Los DD HH son sólo letras escritas, palabras dichas, discursos pronunciados, defensas inútiles, irrespeto total a la vida de las personas más pobres e indigentes. ¿De qué DD HH estamos hablando? ¿Vamos a seguir con estas tonterías innecesarias? Ataquemos a los violadores en vez de tantas inútiles acciones.


Mensaje del Secretario General con motivo del Día de los Derechos Humanos
10 DE DICIEMBRE DE 2015

Ante las enormes atrocidades y abusos generalizados que se están cometiendo en todo el mundo, el Día de los Derechos Humanos debería impulsar una acción mundial más concertada para promover los principios atemporales que colectivamente hemos prometido cumplir.

En un año en que se conmemora el 70º aniversario de las Naciones Unidas, podemos inspirarnos en la historia del movimiento de derechos humanos moderno, que surgió a raíz de la Segunda Guerra Mundial.

Entonces, el Presidente de los Estados Unidos de América, Franklin D. Roosevelt, definió cuatro libertades básicas como derechos inalienables de todas las personas: la libertad de expresión, la libertad de culto, la libertad para vivir sin miseria y la libertad para vivir sin temor. En las Naciones Unidas, su esposa, Eleanor Roosevelt, unió sus fuerzas con paladines de los derechos humanos de todo el mundo para consagrar esas libertades en la Declaración Universal de Derechos Humanos.

Los retos extraordinarios de hoy pueden considerarse —y afrontarse— a través del prisma de estas cuatro libertades.

Primera: la libertad de expresión. Esta libertad se niega a millones de personas y está cada vez más amenazada, por lo que debemos defender, preservar y ampliar las prácticas democráticas y el espacio de la sociedad civil. Ello es esencial para una estabilidad duradera.

Segunda: la libertad de culto. En todo el mundo, los terroristas se han apropiado de la religión y han traicionado su espíritu al asesinar en su nombre. Otros están atacando a las minorías religiosas y aprovechan los temores para obtener beneficios políticos. En respuesta a ello, debemos promover el respeto por la diversidad basado en la igualdad fundamental de todas las personas y el derecho a la libertad de religión.

Tercera: la libertad para vivir sin miseria. Gran parte de la humanidad sigue sin tener esta libertad. En septiembre, los dirigentes del mundo aprobaron la Agenda 2030 para el Desarrollo Sostenible con el objetivo de poner fin a la pobreza y permitir que todas las personas puedan vivir con dignidad en un planeta pacífico y sano. Ahora debemos hacer todo lo posible para que esta visión se materialice.

Cuarta: la libertad para vivir sin temor. Los millones de refugiados y desplazados internos son un trágico resultado del incumplimiento de esta libertad. Desde la Segunda Guerra Mundial nunca tantas personas se habían visto obligadas a huir de sus hogares. Esas personas huyen de la guerra, la violencia y la injusticia a través de continentes y océanos, a menudo arriesgando sus vidas. En respuesta a ello, no debemos cerrar las puertas sino abrirlas y garantizar el derecho de todos a pedir asilo, sin discriminación alguna. Los migrantes que intentan escapar de la pobreza y la desesperanza también deben poder disfrutar de sus derechos humanos fundamentales.

Hoy reafirmamos nuestro compromiso con la protección de los derechos humanos como base de nuestra labor. Este es el espíritu de la iniciativa de las Naciones Unidas Los Derechos Humanos Primero, cuyo objetivo es impedir violaciones en gran escala y responder a las que se cometan.

En ocasión del Día de los Derechos Humanos, volvamos a comprometernos a garantizar las libertades fundamentales y a proteger los derechos humanos de todos.

Ban Ki-moon

PERÚ MEDALLISTA EN MUNDIAL DE BODYBOARD EN CHILE

El ISA World Bodyboard Championship, campeonato mundial de la disciplina que se celebró desde el 6 de diciembre en Iquique Chile, llegó hoy a su fin y la selección peruana alcanzó el cuarto lugar del clasificador final y con ello, la medalla de cobre en esta nueva edición del Mundial.

El Campeón por equipos fue Brasil, en segundo lugar culminó el local Chile, tercero fue Francia, cuarto Perú y en quinto, completando el Top5 Japón. Perú demostró una vez más un gran nivel sobre las olas y que es potencia mundial en este deporte, al igual que en el surf.

Individualmente en la categoría Open, Miguel Rodríguez disputó una difícil ronda final en donde pudo acumular 11.04 puntos con lo que logró el tercer lugar y la medalla de bronce. El vencedor fue Eder Luciano de Brasil con 14.10, segundo el local Alan Muñoz con 11.84 y cuarto el también chileno Matías Díaz con 10.70.

Por su parte en la clase Dropknee César Bauer alcanzó la medalla de plata con un puntaje de 11.84. La de oro fue para el venezolano Luis Rodriguez (13.77), mientras que la de bronce para el local Renato Arellano (11.67) y la de cobre para Daniel Alves.

Hans Firbas Darcourt
Prensa Selección Peruana de Bodyboard
FOTOS (C) ISA





REPORTER OHNE GRENZEN


Liebe Freundinnen und Freunde der Pressefreiheit,

Am 10. Dezember war der Internationale Tag der Menschenrechte. Der Tag erinnert daran, dass die Menschenrechte sich gegenseitig bedingen und nicht gegeneinander ausgespielt werden können. Das gilt auch für die Presse- und Informationsfreiheit, die in Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte garantiert ist.Beispielhaft zeigt sich das etwa in Vietnam. Dort sitzen sehr viele katholische Bürgerjournalisten in Haft, weil sie sich in ihren Blogs mit der Rolle der Kirche in der kommunistischen Diktatur beschäftigen. Das zeigt, dass Religionsfreiheit und Informationsfreiheit untrennbar miteinander verbunden und Menschenrechte unteilbar sind. Der Einsatz für bedrängte Christen, Muslime oder andere religiöse Minderheiten bedeutet immer auch, sich für Informationsfreiheit einzusetzen – und umgekehrt.

Deshalb starten missio Aachen und Reporter ohne Grenzen Ende Januar 2016 eine gemeinsame Unterschriftenaktion für den katholischen Blogger Nguyen Van Ly, die im September 2016 an die Bundesregierung überreicht werden soll.

Weltweit saßen am Tag der Menschenrechte übrigens 153 Journalisten und 161 Bürgerjournalisten in Haft, die Reporter ohne Grenzen unterstützt. Wir wollen nicht aufhören zu helfen! Dafür brauchen wir regelmäßig Spenden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr Team von Reporter ohne Grenzen


viernes, 11 de diciembre de 2015

Condena cerco y vigilancia a 14ymedio en Cuba

La policía política impide a periodistas cubrir actividades por el Día de los Derechos Humanos.

La SIP condena cerco y vigilancia a diario 14ymedio en Cuba

La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) condenó el cerco de la policía política de Cuba contra el diario digital 14ymedio que dirige Yoani Sánchez, para impedir la cobertura de las celebraciones por el Día de los Derechos Humanos; al tiempo que exigió a las autoridades cesar los actos de represión y censura informativa.

Sánchez informó a la SIP que dos agentes de la Seguridad del Estado se apostaron y vigilan desde temprano en la mañana el acceso al piso del edificio donde está localizada la redacción de 14ymedio para impedir que los periodistas cubran hoy las actividades por el Día de los Derechos Humanos que la ONU conmemora cada año el 10 de diciembre, según también publicó en su sitio web.

El presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, Claudio Paolillo, expresó que "seguimos aguardando por un cambio de actitud del gobierno hacia la actividad periodística independiente en Cuba. Pese a que la isla ha abierto en el último año sus fronteras a otras formas de expresión, los periodistas y blogueros continúan ejerciendo allí su trabajo en condiciones de control, vigilancia y censura".

Sánchez, vicepresidente regional para Cuba de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, explicó que cuando el jefe de Redacción de 4ymedio, Reinaldo Escobar, intentó llegar al ascensor para salir a la calle, los sujetos que se identificaron como agentes de la contrainteligencia le advirtieron que "hoy no vas a salir".

Revelo también que grupos activistas denunciaron detenciones y registros en todo el país, entre ellos las Damas de Blanco y la Unión Patriótica de Cuba (Unpacu), organización a la que arrestaron a 12 de sus miembros.

Paolillo, director del semanario uruguayo Búsqueda, añadió que "los actos de represión contra activistas, artistas, periodistas e informadores no oficiales continúan en Cuba, por lo que alcanzar el ejercicio libre de la libertad de expresión en este país sigue siendo un tema pendiente para la SIP".

La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Estados Unidos. Para mayor información, por favor, visite http://www.sipiapa.org

Enmienda constitucional en Ecuador es duro revés

La reforma concede al Estado la propiedad de la información y potestad para regularla.

La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) catalogó de un "duro revés para la libertad de expresión en Ecuador", una enmienda constitucional aprobada la semana pasada, que le concede al Estado la propiedad y la potestad de regular a la información como si se tratara de un servicio público.

La Asamblea Nacional de Ecuador aprobó el 3 de diciembre un paquete de 15 enmiendas a la Constitución propuesto por el Poder Ejecutivo, una de las cuales califica de "servicio público" a la información. Esta figura ya está contemplada en la Ley de Comunicación, en vigencia desde 2013, la cual es usada por el gobierno del presidente Rafael Correa como instrumento de presión y censura.

El presidente de la SIP, Pierre Manigault, presidente del diario estadounidense The Post and Courier, expresó que "una vez más el gobierno ecuatoriano nos sorprende aplicando una vuelta más del torniquete contra la libertad de prensa y de expresión". Agregó que de esta forma, el gobierno de Ecuador "se arroga la potestad y el poder de conceder o no el derecho del público a la información, un derecho humano que no le pertenece a la autoridad sino al pueblo, como rezan los principios internacionales tal como la Declaración Universal de los Derechos Humanos y también la Declaración de Chapultepec".

Claudio Paolillo, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP y director del semanario Búsqueda de Uruguay, dijo que "darle al Estado el poder de determinar que se trata de un servicio público, como un equivalente a otros servicios estratégicos como pueden ser el del agua, la electricidad, la salud o la seguridad pública, demuestra claramente que el gobierno se arroga para sí la posibilidad, por razones de su entera conveniencia, de controlar la información".

Paolillo agregó que con la enmienda, "el gobierno de Correa ha querido simplemente darle legitimidad constitucional a la Ley de Comunicación que por sí misma no se sostenía, ya que el grado de censura que por ella se aplica, es a todas luces un atropello a la Constitución y al Estado de Derecho".

Así, la enmienda apuntala la política comunicacional del gobierno de Correa, aupada por la Ley Orgánica de Comunicación, la cual, a través de órganos de vigilancia como la Superintendencia de la Información y Comunicación, (Supercom), controla, censura y se entromete en los contenidos periodísticos, disponiendo fuertes sanciones que obligaron a algunos medios a dejar de operar.

La SIP también viene denunciando que esta política gubernamental, además de ser agresiva con los medios críticos e independientes, es también utilizada para expandir la línea de medios oficiales que no son utilizados como públicos. La semana pasada, el diario oficial El Telégrafo compró el 49% de las acciones de la compañía que edita el diario El Tiempo de Cuenca. En Ecuador, según un estudio de Fundamedios, hasta marzo de 2015 la nómina de medios al servicio del gobierno ascendía a 27 en poder del Estado y uno paraestatal; así como una red de más de 300 radios editorialmente alineadas con el gobierno.

A mediados de setiembre pasado, durante el Compromiso de Quito, una reunión organizada por la SIP y Fundamendios en la capital ecuatoriana y a la que asistieron más de una docena de organizaciones internacionales, se pidió al gobierno de Correa que se archive esta enmienda por considerarse abusiva a las libertades de prensa y de expresión.

La SIP se sumó también a la opinión de la organización ecuatoriana Fundamedios que calificó la reforma constitucional como "un grave retroceso y vulneración al derecho a la libertad de expresión".
La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Estados Unidos. Para mayor información, por favor, visite http://www.sipiapa.org

Fallo contra periodismo investigativo en Panamá

La Prensa condenada, daño moral por revelar anomalías con fondos públicos.

Preocupa a la SIP fallo adverso contra el periodismo de investigación en Panamá

Miami (11 de diciembre de 2015).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) consideró que un reciente fallo judicial adverso contra el diario La Prensa de Panamá, "es un evidente ataque contra la libertad de prensa", crea antecedentes negativos para los medios y desincentiva la investigación periodística sobre asuntos de interés público.

El 25 de noviembre una jueza civil de primera instancia condenó a La Prensa a pagar a dos contratistas estatales por concepto de "daño moral" la suma de 600.000 balboas (igual cantidad en dólares estadounidenses) y 60.000 balboas en costas, así como la publicación de la parte resolutiva de la sentencia. La Prensa apelará el fallo.

El presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, Claudio Paolillo, expresó que "más allá del impacto económico para el diario, la sentencia es un evidente ataque contra la libertad de prensa que de no ser revertida por los tribunales locales, el caso debería llegar a instancias interamericanas para que se apliquen estándares internacionales que velan por la libertad de expresión por sobre el derecho al honor, cuando prevalece el interés público y el derecho del público a saber, como en este caso".

Paolillo agregó que los estándares internacionales también reafirman que la democracia implica una férrea fiscalización de parte de la prensa a los actos de gobierno y que se debe prever si el periodista tuvo la intención de infligir un daño premeditado a los afectados o simplemente investigó para informar sobre actividades públicas, "lo que realmente ocurrió con la investigación de La Prensa".

Paolillo, director del semanario uruguayo Búsqueda explicó que "la gravedad del fallo reside en que pone un freno a los reportajes investigativos, pues por temor a represalias ningún periodista estará dispuesto a investigar asuntos que involucren a presidentes, altos funcionarios, contratistas estatales o recursos públicos".

El fallo condenatorio se refiere a la demanda de los hermanos David Marco y Daniel Miguel Ochy Diez y su empresa constructora Transcaribe Trading SA (TCT), contra La Prensa a raíz de la publicación entre el 31 de julio y el 2 de agosto de 2012 de una extensa investigación sobre la asignación irregular de recursos públicos para la ejecución de obras durante la presidencia de Ricardo Martinelli (2009–2014).

En represalia por la publicación de la serie de notas sobre anomalías en los contratos, el 2 de agosto de 2012 trabajadores de la empresa bloquearon la sede del diario por tres horas y media con más de 20 camiones remolques, afectando la distribución de sus ejemplares. La SIP condenó en esa oportunidad el bloqueo contra el diario.

Por otra parte, la sentencia desestimó la demanda por perjuicios materiales de TCT presentada por los contratistas. Sin embargo, el pago contemplado en el fallo es una de las sumas más elevadas de los últimos tiempos en la región contra un medio de comunicación por la publicación de un reportaje de interés público.

Los hermanos Ochy Diez, quienes también son dueños de la empresa exportadora de plátanos, Pana Plátanos, mencionada en la investigación periodística, interpusieron otra demanda contra el diario por supuestas pérdidas materiales. La querella se encuentra en curso.

La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Estados Unidos. Para mayor información, por favor, visite http://www.sipiapa.org

Teme la SIP que robo en revista guatemalteca sea acto de censura

Miami (11 de diciembre de 2015).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) condenó el robo de 26 computadoras de la revista Crónica de Guatemala y solicitó a las autoridades una investigación expedita para esclarecer el móvil y deslindar responsabilidades, ante la sospecha de que pudiera tratarse de una estrategia delincuencial para callar las investigaciones del medio.

Un grupo de desconocidos robó el pasado domingo las computadoras de las instalaciones de la revista Crónica en Ciudad de Guatemala, luego de drogar al guardia de seguridad del establecimiento. Los malhechores no se llevaron otros equipos como televisores, impresoras y elementos de producción. El director del medio, Gonzalo Marroquín, ex presidente de la SIP, presentó su denuncia ante la Fiscalía de Delitos Contra Periodistas del Ministerio Público.

Claudio Paolillo, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información y director del semanario uruguayo Búsqueda, expresó su solidaridad con Marroquín y el personal de la revista. Dijo que "es importante que las autoridades identifiquen a los responsables materiales e intelectuales, investiguen los móviles y procuren la recuperación de las computadoras y sus archivos". Agregó que la sola presunción de que podría tratarse de un robo con intención de acallar a la prensa, debe encender las alarmas y movilizar a las autoridades para que la libertad de prensa y el derecho del público a saber no se vean coartados.

Se estima que la sustracción de las computadoras tendría la intención de eliminar información e investigaciones sobre irregularidades que la revista tenía previsto publicar esta semana.

Marroquín explicó que el daño ocasionado "es muy grande" y que afecta la continuidad del medio. Las computadoras sustraídas contenían archivos sobre la vida completa de la revista.

La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Estados Unidos. Para mayor información, por favor, visite http://www.sipiapa.org

LA COPA MARKHAM SE QUEDÓ EN CASA

El campeonato entre colegios de Lima realizado el fin de semana en el balneario de San Bartolo fue un nuevo esfuerzo de la Escuela de Tabla Olas Perú, que contó con el apoyo del Colegio Markham y el patrocinio de Hurley. Tras una intensa batalla por los puntos que sumarían los alumnos en las diferentes categorías, La Copa Markham se quedó en casa del prestigioso centro educativo, que acumuló 3,360 unidades, siendo escoltado por Santa Rosa (3,400) y Santa María (3,130).

“Las condiciones del mar estuvieron ideales con olas de un metro. Las derechas de los muelles se lucieron con un sol radiante y una marea perfecta para los jóvenes participantes. Más de diez colegios lucharon en las cinco categorías en disputa. Fue un evento familiar, en el que la competencia se convirtió en una diversión, aunque siempre hay ganadores, todos salimos satisfechos al ver la felicidad en la cara de los niños y niñas, luego de cada ola que corrieron,” señaló Roberto Meza.

A pesar que no pudieron llevarse el primer puesto en ninguna de las divisiones puestas en juego Markham obtuvo el título del torneo. En Open Andrés Echecopar del colegio Reyes Rojos fue el ganador, seguido por Alejandro Monsalve de Santa María y de Alonso Ruiz del Markham. En Bodyboard Santa Rosa ocupó los dos escaños más altos, con sus alumnos Mario Melgar y Daniel Saboya, completando el podio Mateo Haro de Santa María.

En damas San Silvestre resultó la mejor con Ania Diez, mientras María Pérez del Solar de Santa Rosa y Sofía Planas de Reyes Rojos fueron segunda y tercera respectivamente. En la Sub 14 Gonzalo Navarro del Cambridge derrotó a Carlos Mujica del Markham y a Gabriel Zegarra del Trener. Finalmente, en la Sub 16 Gabriel Vargas le dio el segundo éxito a Reyes Rojos sobre Salvador Montori e Ismael Chávez de los colegios Santa María y Cambridge.

Esta octava edición de La Copa Markham ha sido un nuevo evento de Olas Perú y de Roberto Meza, en su constante búsqueda de apoyar y rescatar a las futuras promesas del surf peruano. El campeonato se pudo realizar gracias a Hurley por su auspicio desinteresado. Tanto ellos, como Meza y Markham continúan trabajando con los niños y jóvenes para que la tabla nacional no deje de ser una potencia mundial.


Hans-Peter Firbas
Prensa Olas Perú

Fotos (C) Susu Nasser












domingo, 6 de diciembre de 2015

SIP: Plantea derecho a acceso a la información en Perú

La SIP plantea derecho a acceso a la información en Perú

Miami (3 de diciembre de 2015).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) y la organización Access Info Europe (AIE) presentaron esta semana un Amicus Curiaeante una corte en Perú, en respaldo de un pedido de acceso a correos electrónicos oficiales de un ex ministro, planteado judicialmente por el Centro de Información Abierta Liber (Centro Liber).

El Centro Liber, asociación civil sin fines de lucro creada en 2014 para promover el fortalecimiento de las libertades de información y expresión y el derecho al acceso a la información pública, planteó un recurso de Hábeas Data contra el Ministerio de Energía y Minas por el acceso a los correos electrónicos oficiales de Eleodoro Mayorga Alba, ministro que dejó el cargo en febrero de este año. Algunos correos electrónicos entre Mayorga y el ministro del Ambiente sobre posibles conflictos de interés e irregularidades entre el Estado y la empresa petrolera Karoon ya fueron publicados por la prensa. El Centro Liber pide la transparencia de todo el intercambio. Una sentencia a su favor fue apelada por el Ministerio de Energía y Minas.

El presidente de la SIP, Pierre Manigault, presidente del periódico estadounidenseThe Post and Courier, explicó que en el documento, sometido el 2 de diciembre ante la Segunda Sala Civil de la Corte Superior de Justicia de Lima, "respaldamos la apertura y transparencia de toda la información en asuntos de interés público, basados en principios, legislación y experiencia internacionales, lo que compete al derecho del público a saber, algo esencial en democracia".

Perú cuenta con la Ley de Acceso a la Información Pública desde 2013 la que incluye una cláusula que define como documento cualquier soporte, incluido el digital.

El presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, Claudio Paolillo, director del semanario uruguayo Búsqueda, expresó que "entendimos que es parte de nuestra responsabilidad respaldar este caso, que podría sentar un precedente en materia de acceso a la información pública en el país, tratándose que es la primera vez que se reclama ante el Poder Judicial el derecho de los ciudadanos a acceder a los correos electrónicos oficiales de un funcionario".

El Amicus se refiere al litigio que se encuentra actualmente en trámite y que se remonta a un pedido formulado por el Centro Liber en agosto de 2014 para revisar todos los correos electrónicos enviados y recibidos desde la cuenta del ex ministro Mayorga, relacionados con la promulgación de un nuevo reglamento nacional de hidrocarburos.

La SIP y Access Info Europe proporcionaron a la corte consideraciones jurídicas relevantes sobre el acceso a la información, a través del recurso de Amicus Curiae (amigos del tribunal) con la intención de contribuir a la promoción de la transparencia y la fiscalización de los poderes públicos desde la sociedad civil.

La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Estados Unidos. Para mayor información, por favor, visite http://www.sipiapa.org



OLAS PERÚ Y ROBERTO MEZA PRESENTARON LIBRO ‘5,000 AÑOS SURCANDO OLAS…’

El Club Waikiki fue la casa de la presentación del libro ‘5,000 años surcando olas: la historia de la tabla en el Perú’. Roberto Meza, como director de OLAS PERÚ tuvo a su cargo la entrega de la obra literaria en una conferencia de prensa, a la cual asistieron cientos de personas, entre periodistas, amigos, deportistas y los fanáticos de esta disciplina, quienes querían ser los primeros en recibir este trabajo realizado por el equipo de profesionales al mando del popular ‘Muelas’.

La asistencia de Sofía Mulanovich, Rene Gastelumendi y Carlos Pardo, uno de los autores del mencionado documento impreso, respaldaron el esfuerzo de Meza por finalizar este proyecto que nació hace dos décadas. Oscar Tramontana, el fallecido coautor del libro, fue homenajeado y los invitados guardaron un minuto de silencio en su memoria y aplaudieron su esfuerzo y dedicación por su importante aporte en la obra.

Carlos Pardo, responsable de la redacción de los tres últimos capítulos, destacó la labor desempeñada por Meza y Tramontana en la elaboración del libro, que gracias a su contenido y a los valiosos aportes de los colaboradores del mismo, fue muy solicitado, llegándose a vender en menos de una hora los cien ejemplares que fueron puestos a disposición de los interesados.

Por su parte, nuestra reina Sofía Mulanovich aprovechó la oportunidad para reiterar sus felicitaciones al equipo de OLAS PERÚ, que culminó satisfactoriamente este sueño, que se inició hace dos décadas, cuando Roberto Meza dirigió a su personal para que se construya esta obra, que ya es catalogada como ‘maestra’ por la valiosa información y material fotográfico inédito que está incluido en ella. El conocido periodista Rene Gastelumendi prendió una vela junto a la fotografía de Tramontana, para reconocer su invalorable apoyo en la redacción del libro.


Luego de la conferencia, los asistentes gozaron del sunset patrocinado por Corona, que gentilmente repartió la calidad de su cerveza a los invitados. Sin lugar a dudas, fue una cita repleta de amistad, compañerismo y sobre todo con un mismo objetivo para la familia del surf. Demostrar el amor y la pasión de cada uno de ellos al deporte de la tabla y a la contribución de los ancestros pescadores, quienes utilizaron el caballito de totora como instrumento para sus actividades en nuestro litoral.

Los presentes tuvieron palabras de elogio para Roberto Meza, quien finalizó con una envidiable calidad la obra literaria que forma parte del inicio de una seria y profesional investigación de los orígenes de la tabla en el Perú y que no deja de lado el inmenso aporte de los surfers, quienes en los últimos diez años nos han convertido en una potencia mundial en este deporte.

Hans-Peter Firbas / Prensa Olas Perú




Foto (C) Susu Nasser



martes, 1 de diciembre de 2015

LOS FIRBAS Y ALEMANES ASESINADOS EN CHECOSLOVAQUIA LUEGO DE FIRMADA LA PAZ

Esta es la crónica que en toda mi vida me ha resultado más difícil de escribir, debido a que mi familia ha sido partícipe de esta nefasta historia de la humanidad, donde el genocidio, el asesinato en masa, las injusticias, las violaciones y muchos delitos más fueron cometidos contra inocentes alemanes, que su único pecado era vivir en Checoslovaquia.

Para que entiendan de lo que hablo regreso al 27 de mayo de 1800, día en el que nació en Budweis, Checoslovaquia Jacob Daublebsky von Sterneck. Curiosamente su ciudad de natalicio anda en procesos judiciales contra una cerveza que tomó su nombre y que fue fabricada por un ciudadano alemán. Pero ese es tema aparte. Tras años de investigaciones es el antepasado de mi familia más antiguo que descubrí.

Él falleció en Praga el 9 de diciembre de 1878. Tuvo nueve hijos, entre ellos Karl, famoso notario (17 de junio de 1830 - 3 de julio de 1906), quien nació, estudió y trabajó toda su vida en Praga. Karl dejó nueve hijos, entre ellos Karl, famoso notario (17 de junio de 1830 - 3 de julio de 1906), quien nació, estudió y trabajó toda su vida en Praga.

Entre sus hijos estaba Ida, quien contrajo nupcias con mi bisabuelo Karl Firbas, alto funcionario del más importante banco de Praga. Ida Daublebsky von Sterneck contrajo matrimonio con mi bisabuelo Karl Firbas el 14 de septiembre de 1887 en Praga. Karl Firbas nació en 1851 y falleció en 1942 en Praga. La pareja tres hijos. Karl, Heinrich (mi abuelo) y su hermano Oswald, los tres nacidos en Praga.

Heinrich, mi abuelo, nació en Praga el 2 de noviembre de 1892. Alrededor de 3.500.000 alemanes vivían en los Sudetes, región perteneciente a Alemania desde hace siglos. Tras la Primera Guerra Mundial y por el Tratado de Versalles entregaron ese territorio al Estado de Checoslovaquia.

El Acuerdo de München, firmado, acordado y refrendado el 30 de septiembre de 1938 por los gobiernos de Alemania, Francia, Gran Bretaña, Estados Unidos e Italia aprobaron la incorporación de los Sudetes a Alemania. Razones históricas, acompañadas de que en dicho territorio se hablaba alemán y vivían millones de alemanes eran las razones para devolverle a dicho país esa zona.

Luego, la manipulación de los medios y las mentiras jamás contadas hablaron de una invasión nazi y de Hitler a Checoslovaquia. Sin embargo, ante la hecatombe del III Reich los checos robaron de nuevo esa área geográfica que no les pertenecía. Y esta vez se la quedarían para siempre y decidieron que la población alemana fuera exterminada y expulsada a toda costa.

Cuando se produjo la ocupación de los Sudetes por tropas del Ejército Rojo el nuevo Presidente Edvard Benes proclamó: “Los alemanes y los húngaros no son seguros”. Aquello ya condenaría millares de vidas inocentes. Los primeros incidentes hacia alemanes fueron agresiones y palizas. Pero el Estado no tardó en empeorar las cosas, pues se obligó a los alemanes a llevar distintivo por la calle, a impedirles salir de sus casas en determinadas horas, a la prohibición de andar por las aceras y supresión de servicios religiosos o médicos.

A continuación las propiedades alemanas como granjas y espacios agrícolas fueron confiscadas. Protestar por estos atropellos era considerado falta leve y se penaba al ciudadano alemán con diez latigazos, mientras que si era grave se le fusilaba directamente. Mi familia simplemente perdió todo. Algunos de ellos murieron, pero muchos de los vecinos de los Firbas declararon ante las autoridades que ellos no eran nazis y por el contrario eran checos de corazón. Eran mis abuelos y sus cuatro hijos.

La capital Praga, en la que vivían 500.000 alemanes fue un infierno para ellos. En primer lugar, después de llegar los rusos, se escogió a varios soldados alemanes que fueron atados a farolas y quemados vivos. Estamos hablando de sucesos que ocurrieron luego de finalizada la Segunda Guerra Mundial, con la rendición de Alemania el 8 de mayo de 1945. Ya no había guerra. Ya se había firmado la paz.

Pero algo sorprendente ocurrió con la llegada del Presidente Edvard Benes, pues para recibirlo se organizó una ceremonia pública en la Plaza de Wenceslao donde muchos alemanes fueron colgados de pies bajo paneles publicitarios y rociados con gasolina. Sin embargo, el plato fuerte ocurrió el 18 de Mayo al ser ametrallados en el Estadio Municipal de Praga unos 5.000 soldados SS alemanes, aunque la guerra ya no existía.

La masacre en Saaz fue de la más sangrienta. Solamente en esa ciudad se ametralló a 3.000 vecinos civiles alemanes. En Bokowitz los ciudadanos alemanes fueron linchados públicamente por soldados y civiles checos, matando delante de sus padres a los niños de 10 años y después a los adultos, pero como muchos no morían por las palizas se les rociaba con ácido clorhídrico sobre las heridas y huesos rotos para provocarles una muerte más agónica. En Brno se llevó a que más de 250 mujeres se suicidaran.

En Iglau se hizo caminar desnudos a 350 civiles por la noche durante un trayecto de 33 kilómetros. Uno a uno fue cayendo de cansancio o por el frío, a otros se los remató a culatazos de fusil. Pero peor fue el destino del antiguo alcalde de Iglau, pues al dictaminar el tribunal que lo juzgó a muerte, su sentencia se realizó en la misma sala del juicio abriéndole el cuerpo con un bisturí, por supuesto sin anestesia, mientras lanzaba alaridos de dolor que le provocaron las roturas de las cuerdas vocales antes de fallecer. Ante estas muertes agónicas que contemplaron otros ciudadanos, cerca de 1.200 alemanes decidieron no pasar por ello y se suicidaron.

Se abrieron diversos campos de concentración para ciudadanos alemanes en toda Checoslovaquia. En el campo de Hagibor había 1.200 prisioneros, la mayoría mujeres, violadas hasta 45 veces por día. Otro campo, el de Kladnow, los guardias recubrían las espaldas de los presos de alquitrán hirviendo mientras se les golpeaba con porras.

En ese mismo lugar en Mayo de 1945 ocurrió la matanza de varios soldados alemanes heridos a los que se condujo a un llano y se les lanzó por diversión granadas de mano que explotaban y mataban con la metralla. Había más campos, como el de Moraska-Ostrava. Todo en tiempo de paz.

Las mujeres alemanas de Checoslovaquia sufrieron humillaciones públicas de todo tipo. Se las decía: “De rodillas putas alemanas” y cuando lo hacían les cortaban los cabellos con bayonetas. Si alguna se desmayaba se la echaba un cubo de agua helada encima para despertarla y seguir con la labor. Se las rompían las costillas o les cortaban trozos de pies. Las embarazadas sufrían más que nadie, pues mujeres checas y judías las apaleaban con porras hasta hacerlas abortar. A muchas cautivas en los campos se las hacía comer excrementos de los muertos infectados de disentería.

Casi 3 millones de alemanes fueron expulsados a pie de los Sudetes y Chequia en general. En los Sudetes murieron 250.000 germanos y en los campos de concentración checos unos 175.000, lo que elevó la cifra a 425.000 alemanes exterminados por Checoslovaquia. Entre esos tres millones estaban mis abuelos Heinrich Firbas y su esposa Hermma Brick, mi papá Johann y sus hermanas Sissy, Heidi y Edith. Los cuatro hijos menores de 12 años.

Como anécdota, un grupo de judíos que logró escapar a Estados Unidos le rindió un homenaje a la abuela Brick, quien con valentía y coraje escondió en su propiedad en Checoslovaquia a decenas de judíos, que al final salvaron sus vidas gracias a ella. Mi padre odiaba a los nazis y siempre me lo repetía. Lo peor es la venganza contra gente inocente.

Mi abuelo escondió en sus ropas unas láminas de oro, un prendedor de corbata y un anillo, también de oro. Llegaron a Austria sin nada más, sin ropa, sin hogar, sin una vida de decenas de años que tuvieron en Checoslovaquia. Otros miembros de mi familia huyeron a Eslovaquia, Eslovenia y hasta se vieron obligados a cambiar de apellido y de documentación. A los otros nunca más los vieron.

Soy consciente que las injusticias están al orden del día. Pero cuando le toca a uno recién reacciona. Para mí esta es sólo una injusticia más y estaré siempre alerta de cualquier otra para denunciarla. Tuve la gran suerte de recibir una educación alemana, en la que antes que nada está el amor a tu país, a tu compatriota y a la justicia.

CONTINUANDO CON LAS IRREFUTABLES PRUEBAS DE LA INJUSTICIA CONTRA LOS FIRBAS EN CHECOSLOVAQUIA:

El primer inquilino del castillo Český Krumlov se convirtió en una farmacia en 1822 Ferdinand Firbas, farmacéutico urbano existente en checo Krumlov. El contrato de arrendamiento se firmó por seis años y el inquilino debe pagar anualmente 300 de oro por farmacia, apartamento y dos jardines (la farmacia casa, la Ciudad Nueva). Otros acuerdos celebrados señorial Gestión Český Krumlov farmacéutico Fernando Firbas 1827, 1830, 1835, 1841, en las mismas condiciones que en el 1822. Desde principios de los años 40 del siglo 19 trabajaron en el auxiliar de farmacia Firbasův hijo Carlos.

En 1848 se convirtió en un inquilino de la farmacia castillo Karel Firbas en las mismas condiciones que en el pasado de su padre. Otro contrato de arrendamiento con Karl Firbas fue escrito en 1860. Karel Firbas terminó su carrera en el castillo farmacéutico en 1878

JAN FIRBAS, UNO DE NUESTROS ANCESTROS NACIDO EN BRNO, CHECOSLOVAQUIA NO CORRIÓ LA MISMA SUERTE. LE FUE MUY BIEN

Jan Firbas (25 de marzo 1921 en Brno - 5 de mayo de 2000 en Brno), fue un Checa lingüista y un representante destacado de la Escuela de Praga de la lingüística. Nacido en Brno , en la República Checa , estudió Inglés, Alemán y Filosofía en la Facultad de Artes de la Universidad de Masaryk . Desde 1949 fue miembro del Departamento de Estudios Ingleses y americanos de la facultad hasta su muerte en 2000. Se convirtió en un miembro del Círculo Lingüístico de Praga , que fue declarada ilegal por el gobierno comunista.

La persecución por parte del gobierno comunista y el hecho de que él provenía de una antigua familia protestante y se negó a renunciar a su creencia retrasó significativamente su carrera académica. A pesar de su renombre internacional, que le llevó diez años para tener su habilitación aprobada oficialmente y sólo se hizo profesor en 1990. En 1986, fue nombrado doctor honoris causa por las Universidades de Lovaina y Leeds, y en 2000 por la Universidad de Turku.

A pesar de que fue invitado frecuentemente para dar ciclo de conferencias en las universidades de todo el mundo en los años 1970 y 80, puede aceptar libremente las invitaciones sólo después de la caída del régimen comunista en noviembre de 1989. Ene Firbas murió el 5 de mayo de 2000 en Brno , la ciudad en la que había permanecido durante la mayor parte de su vida.

Firbas desarrolló una teoría de la estructura de información llamada Sentencia Funcional Perspectiva (FSP), inspirada en la obra de Vilém Mathesius . Es Ene Firbas quien se le atribuye el primer uso de la perspectiva Sentencia Funcional plazo. Él escribió más de 100 artículos sobre el tema y publicó una relación completa de su acercamiento a la estructura de información de la lengua como monografía en 1992.

Su discípulo más diligente de Firbas fue Aleš Svoboda , con quien colaboró ​​estrechamente sobre todo en los años 1970 y 1980 en el desarrollo y perfeccionamiento de los conceptos clave de la teoría de la perspectiva Sentencia funcional. La contribución más importante de Jan Firbas al estudio de la estructura de información de la lengua era poner de relieve el hecho de que "la palabra de orden no es el único medio de FSP", por lo tanto, de hecho, también la corrección de la vista de Vilém Mathesius que "Inglés es menos susceptible a la FSP de Checa "(ibid.).

Una mayor investigación de Firbas de los medios de FSP lo llevó a postular una visión sistémica de FSP en el que "el contexto, la modificación lineal, la semántica y en el idioma que se habla también acto entonación como fuerzas formativas o factores" de FSP.

El trabajo de Jan Firbas, que abarca no sólo la teoría FSP sino también otros temas de lingüística, está siendo editado por sus seguidores en una colección de cinco volúmenes de sus artículos titulado Obras de Jan Firbas.

LOS FIRBAS SON DEJADOS EN LA FRONTERA ENTRE AUSTRIA Y CHECOSLOVAQUIA

Casi al final del mes de mayo de 1945, Heinrich Firbas, su esposa y sus hijos Johann (mi padre), Edith, Heidi y Sissy fueron dejados en la frontera austriaca. Sin nada más de lo que llevaban puesto, comenzaron su caminata hacia la capital Viena, donde mi abuelo, con cuatro hijos menores de doce años, buscó la forma cómo mantener dignamente a su familia.

Botánico, biólogo e ingeniero agrónomo de profesión hablaba perfectamente siete idiomas: alemán, inglés, checo, latín, español, húngaro y francés logró durante cuatro años algunos trabajos para poder alimentarse y pagar un pequeño departamento para vivir. Sin embargo, la situación económica en Austria era muy difícil, razón por la cual buscó nuevos horizontes.

En 1949 consiguió un puesto para trabajar de profesor y de ingeniero agrónomo en Tucumán, Argentina. Así, tomó a sus seres queridos y en largo viaje en tren llegó al puerto de Burdeos, en Bélgica, donde se embarcarían en el barco de carga de bandera francesa llamado Kerguelen. Luego de varios meses viajando en condiciones deplorables llegaron el 17 de octubre de 1949 a Buenos Aires.

Con 45 años de edad, con su pasaporte checoslovaco en la mano ingresó a argentina con su esposa Herminne con pasaporte italiano y con sus cuatro hijos con documentos austriacos. Esas casualidades ¿o no? de la vida marcaron el destino de mi padre. El Doctor Johann Firbas había llegado a América el 17 de octubre y en esa misma fecha, pero en el 2002 falleció en Lima. Coincidencia o no, creo que mi padre marcó su vida como buen hombre peruano.

Pero faltaba aún un largo trecho entre Buenos Aires y Tucumán. Al fin en la provincia argentina, los pequeños Firbas ingresaron al colegio y el abuelo a trabajar. Luego mi papá comenzó sus estudios en la Universidad de Tucumán, a donde día a día se colgaba en la parte posterior de los tranvías porque no tenía para pagar el pasaje. desde la Calle San Miguel 205 -otra vez algo muy raro. Siempre vivimos en el distrito de san Miguel, en Lima-. Nunca se pudo comprar un libro y pasaba horas y horas en la biblioteca universitaria para estudiar y graduarse.

Doctor en Bioquímica de la Universidad de Tucumán obtuvo su primer trabajo gracias a su jefe, otro ciudadano alemán en el laboratorio de dicho centro de estudios. En 1958 el abuelo ordenó el retorno de todos a Europa, pero mi padre se opuso y se quedó en Tucumán. Al poco tiempo, la excelente situación financiera que se vivía en Perú lo convenció para tomar sus maletas y viajar a Lima en el 58. Cuando llegó a nuestro país las cosas comenzaron a cambiar.

Una vez mi padre establecido en Lima definitivamente, casado y con tres hijos dedicó toda su vida a servir a los demás. Lo que siempre le voy a agradecer a Nuestro Señor es haber tenido la oportunidad de compartir tanto tiempo con él que difícilmente los hijos de hoy en día lo hagan con sus padres. Natación a diario, los partidos de ajedrez, las diarias escuchas de Stereo Lima 100 a las 10 de la noche con Preludi a las Estrellas y las óperas de Wagner.

Casi todos los días almorzábamos a la 1.00 en punto justo y cenábamos a las 7.00 de la noche también en punto. No paraba de investigar y crear productos para los más pobres. Alimentos, medicinas, en fin. Él me enseñó tanto de la vida y algunas vitales. "El bien común es primordial para el bien individual. Es tu obligación ayudar al desvalido. Eres soldado de tu tierra y debes defenderla."

El más gracioso consejo fue: "Carajo has lo que tu papá dice y no lo que tu papá hace." Magnífico. Y siempre estuvo, está y estará para cuidarme, aunque tenga 53 años lo sigue haciendo de diversas maneras. Me enseñó que ser alemán es especial por una simple razón. Porque el cimiento de su pueblo no radica en la creación de riquezas, sino que la riqueza es el pueblo en sí mismo y no el dinero. Nadie lo va a entender.

"El pueblo, su gente es el tesoro de un país hijo. Y tú formas parte de él. Gana sólo el dinero que necesites para vivir bien, pero nunca lo ganes si otro lo va a perder." Cuando enfermó del Síndrome de Cushing fui su enfermero 24 horas al día por tres meses y fue el periodo, creo, en el que más aprendí de él. Aprendí mejor mi alemán, ya que tenía que escribir cartas a sus colegas en Austria y Alemania, hablar por teléfono con ellos, ya que se armó todo un equipo de investigación para curarlo.

Les remitía sus análisis de sangre, de orina, de heces y diferentes estudios más. Ni hablar de medicina. Ya había estudiado un año en la Academia Cayetano Heredia antes de ingresar a a Universidad y tantos años con él ya sabía bastante. Pero mi preocupación por su salud me hizo aprender más.

Ya les contaré de sus investigaciones que terminaron en las Universidades de Debrecen (Hungría) y de Salzburg (Austria) y otras más. Recuerdo a esa señora que salió de Neoplásicas (Hospital de Lima del Cáncer) con el diagnóstico de tres meses de vida. Fue donde mi padre, la trató, regresó a su médico a los tres meses y el Doctor simplemente dijo: "increíble. Lo que le estén dando sígalo tomando. Vivió más de veinte años y hasta tuvo hijos. Pero en Perú a nadie le interesaba.

Mi padre, el fallecido Doctor en Bioquímica Johann Firbas, también alemán, investigó más de 20 años la solución del gran problema de la nutrición infantil en Perú, sin trabajar en un empresa, ni recibir nada cambo. Su interés era otro: ayudar a su prójimo. El desarrollo del cerebro normal de los niños es indispensable para que cuando sea mayor su inteligencia sea superior. Lo mismo sucederá con su estado físico debido a una buena alimentación.

Hace mucho tiempo y era muy niño cuando mi papá me explicó que había descubierto como hacer un pan muy económico, que contenía las vitaminas, los minerales y no tengo idea cuántas cosas más para que un niño pueda resistir esa deficiencia alimenticia por la extrema pobreza. Lo más gracioso de todo fue que nos usó a mis hermanos y a mí como conejillo de indias durante varias semanas.

Análisis de laboratorio antes y después de alimentarnos solo con ese pan, el resultado fue muy alentador. Me acuerdo que el en casa construyó un pequeño laboratorio para hacer sus pruebas. Tenía un pan que el gobierno podría haberlo regalado a los niños desnutridos con una inversión mínima. "Al gobierno no le interesa. Entonces chau al proyecto."

También investigó la valiosa contribución de la anchoveta para la nutrición de los niños, pero la prioridad del gobierno y de los empresarios privados era ganar dinero exportando al pescado en cantidades incontrolables, luego de ser transformado en harina de pescado, en vez de repartirla a nuestros pequeños hambrientos. Y no tienen idea cuánta anchoveta había. Llegamos a ser el primer país exportador de este pescado. Le ganábamos a Japón y Rusia. Había tanto..."

La anchoveta es uno de los más ricos alimentos y era transformado en harina de pescado. E uno de los ingredientes básicos en la alimentación de los animales. Preferían alimentar pollos en Rusia que a sus niños. Las coimas en las exportaciones eran fabulosas.

Como tampoco le dieron bola otra vez, mi padre muy molestó agarró su investigación y la tiró al olvido. “Los alemanes no necesitan esto. Los peruanos sí, pero no les interesa. Al tacho de la basura.” Luego descubrió las bondades del magnesio y del zinc en el cuerpo humano y simplemente la fórmula se la regaló a un doctor para que salga de su mala situación financiera.

Atendía gratis y lo increíble era que yo recibía a diario llamadas de la gente que cuidaba mi padre. Era su secretario para que pudiera descansar en sus últimos años. La gente me lloraba por teléfono diciendo que se había curado de un cáncer, del sida y yo solamente escuchaba cosas lindas. Qué orgullo. Ese trabajo fue de un científico que se basaba en la bioquímica.

Tu cuerpo entrega valiosa información a través de la sangre. De esta forma, descubres que todos los pacientes son diferentes y a cada uno hay que tratarlo diferente, gracias a las pruebas de su sangre, su orine y más. Eran como cincuenta productos que fabricábamos. Yo almacenaba los productos, los pesaba, claro está antes de ser debidamente esterilizados y hasta le ponía las etiquetas.

Ahora resulta que su trabajo fue robado, debido a la amistad que tenía con esa persona y usa sus formulas para su propio beneficio y hasta pone su nombre en su producto. Fui testigo de sus citas con varios laboratorios alemanes muy famosos que le querían comprar sus fórmulas por un dinero nada despreciable. "Esos van a bambear mis fórmulas y encima las van a vender a precios muy altos. De ninguna manera."

Los viejos amigos de mi Facebook,(más de 50 años) lo recordarán porque hizo la fórmula de la famosa torta en caja llamada HAPPY BIRTHDAY de la Molinera Santa Rosa. Antes de ese trabajo, ni bien había llegado a Lima, le avisaron de un puesto de trabajo en Iquitos, que hace mese nadie lo quería tomar. Analizar las heces de los niños para encontrar los parásitos y poder entregar la medicina adecuada.

"Nunca había trabajado con tanta caca junta." Se encontraros los parásitos y los niños fueron curados. Ningún peruano estaba interesado en ayudar a los niños peruanos. Tenía un desprendimiento tan extremo del dinero que usaba dos pantalones, un par de camisas, no tenía auto, no iba a restaurantes, salvo en mi cumpleaños.

Profesor HONORIS CAUSA de la Universidad de Ica me contó un par de anécdotas interesantes. Enseñaba en la facultad de pesquería en Pisco, cuna de Sendero Luminoso. Una de las altas dirigentes se le acercó un día a mi padre y le dijo: "Doctor usted es buena persona. No se preocupe de nada. trabaje tranquilo. tiene todo nuestro apoyo. Usted es justo, humilde."

Desaprobó una vez a casi todo sus alumnos. Su estilo era sacar a todos sus alumnos de la clase y realizar el examen verbal. "Cuando escucho lo que me responde y veo sus ojos sabré de quién se trata. Si todos están juntos se copiarán, llevarán sus trucos. No" El rector de ese entonces le dijo "Doctor acceda por favor".

Ni se imaginan lo que hizo. Preparó un examen de diez preguntas diferentes para casa alumno y eran preguntas "malditas" Todas las pruebas eran diferentes. Único. Esa vez se jaló a toda la clase. Le pidieron regresar al viejo oral. Ese era mi padre, Era un alemán.

“La Loca de la Escoba”, un apodo despreciable que los peruanos le pusieron a Maria Reiche, quien hizo posible que la UNESCO en 1994 le dio a las Líneas de Nazca el título de PATRIMONIO DE LA HUMANIDAD.

Durante muchos años Reiche convirtió este Volkswagen en su casa para estar cerca de las enigmáticas y misteriosas figuras, las cuales fueron cuidadas, protegidas y estudiadas por ella durante 52 años, bajo condiciones de extrema pobreza y alejada de todos para cumplir con su misión.

Cuando el gobierno peruano decretó hace décadas la prohibición del ingreso de personas donde se encuentran estos extraños dibujos sobre las pampas de Nazca, la policía ubica a la señora Reiche y le comunica que está infringiendo la ley. Ella responde: “Yo no he venido de visita. Yo vivo aquí.”

En un diálogo con nuestra compatriota hace tantos años que apenas recordamos no olvidamos que defendió escoba en mano el patrimonio de los peruanos y por eso recibió el desprecio, la indiferencia y el maltrato de las autoridades locales. Recién fue engreída en sus últimos días. Y si hay una frase que quedará en nosotros para siempre es la siguiente: " No esperes de este gobierno nada, ni de las empresas. Solo continúa luchando por lo que sabes que es justo y necesario para Perú y su historia, porque algún día la recompensa será ser parte de ella"

Aunque muchos de nosotros somos peruanos de corazón no podemos ignorar que somos alemanes. La educación que recibimos de nuestros ancestros nos enseñó las cosas más importantes. Primero la familia, luego tu país y tercero el amor, respeto y compasión que debemos tener con los compatriotas. Cuando éramos niños nos contaron que el dinero ganado sin cumplir a cabalidad con las anteriores condiciones es un dinero mal habido.

Un justo homenaje a los nuestros que pagan en Alemania hasta el 45% de sus sueldos para apoyar a los suyos, que no poseen trabajo ni ingresos. Cuando los peruanos sigamos fielmente estas prioridades seremos una gran nación, con una riqueza que solamente nos hará felices si vemos felices a los demás.

Una vida llena de paz, el poder dormir con nuestras consciencias tranquilas, aunque no poseas bienes materiales ni miles de dólares en tu cuenta bancaria es lo que buscan los verdaderos hombres, que siguen las enseñanzas de Nuestro Señor.

HAY MOMENTOS TAN FELICES

Cuando sientes que ya no tienes fuerzas
Y te cansaste de seguir con tus peleas
Cualquier ruta que elijas para caminar
Sabes que sólo una debes tomar

Una vida tan larga y llena de temor
E instantes muy cortos con mucho amor
Junto a mis tres peludos no necesito más
Te dan todo y no piden nada jamás

Fritz partirá en algún momento
Pero iré con él contento
Pasearemos por donde nos guste
Y no habrá nadie que lo asuste

Sus hermanas son unas niñas
Aunque no paran de tener riñas
Chasca y Kiara malcriadas
Hace un año son mis engreídas

Tres blancos y peludos perrunos
Me entregan esos lindos momentos
Energía para mantenerme parado
Alegría que ya la he logrado

Nada ni nadie cambiará mi mundo
Mis tres angelitos me dan esa felicidad
Para que mi vida no valiera sólo un segundo
Aguardo el final con mis fieles en soledad

Hans-Peter Firbas






WENN ICHT NICHT MEHR EIN HELD FÜR EUCH SEIN

Ich werde noch ein paar Meter weiter auf diesem Weg gehen.
Jeder Schritt wird weniger Zeit für mich.
Meinen Körper, meine Seele, meinen Geist mehr verrottet.
Es komm ein Tag an dem nur ein alter nutzlos Mann sein.

Nur Warten für Ruhe und Frieden.
Wie wenig ich mich erinnere ist viel besser.
Die Kraft, die ich hatte, meine Weisheit, meine Erinnungen, mein ganzes Leben.
Was ich fúr meine Kinder, meine Frau und Bugs gemacht habe.

Wie konnte ich dass nicht getun, mit dem Beispiel.
Von mein lieber Vater, mein Großvater und meine geliebte deutsche Volk.
Ich bin in einer Realität, die Fantasy-scheint, in einer Welt mit Hassen und Armut.
Paranoid mit allem das nur Geld wollen machen und seine Landsleute vergessen.
Zeuge des Bösen, der Ungereichtigkeit, Korruption weltweit.
Bald kann mir nicht denken, nicht verstehen, vielleicht nicht mehr machen.
Sehr alt und krank niemand wird mich sehen.
Ich brauche meine letzte Erinnerung zu erinnern dass eine Firbas war.

Bald wurde ich ein alter verrückt sein.
Aber möchte noche ein paar Jahren mehr zu Grüsse und Bussi meine Schätze.
Sicherlich werde ich auf einem Bett, verlassen, ungeliebt, mit niemand sterben.
Bald werde ich nicht mehr ein Held sein und nicht mehr geliebten.

Vater ich komme gleich zu dir, als dein Kind lauf ich in deine Arme.
Ich bin geborgen, du stehst zu mir lieber Vater.
Vater bei dir bin ich zu Hause. Vater bei dir berge ich mich
Vater bei dir finde ich Ruhe. Mein Vater ich liebe dich
Vater du gibst mir was ich brauch. Du empfängst mich mit offenen Armen.

Hans-Peter Firbas