jueves, 14 de enero de 2016

PERUANOS EN EL DAKAR: Carlo Vellutino abandona la prueba

Durante la disputa de la etapa 10 entre las localidades de Belén y La Rioja, el peruano Carlo Vellutino se vio obligado a abandonar la prueba. En el kilómetro 40 Vellutino tuvo problemas con una manguera de gasolina.

El inconveniente fue arreglado en el instante, pero lamentablemente otra motocicleta que paró para preguntar si todo estaba bien, al partir le tiró casualmente arena y tierra a la moto de Carlo, afectando el filtro de aire.

Carlo pudo continuar en carrera, pero con la moto con nuevos problemas y sin potencia. Debido a esto, se quedó atrapado entre las dunas de Fiambalá. La organización tuvo que recurrir a los helicópteros oficiales para rescatar tanto a Carlo como a su moto, en medio del desierto argentino. El peruano marchaba en el puesto 77 del clasificador de la etapa.

Esta participación significó la sétima de Carlo Vellutino en el Dakar y su segundo abandono. El primero fue en su debut, tras asistir y ayudar a otro motociclista que se encontraba en problemas.

Hans-Peter Firbas
Prensa Carlo Vellutino

Vídeo (C) FOX SPORTS





Krieg in Syrien fordert immer mehr Opfer | DW Nachrichten

Der Bürgerkrieg in Syrien fordert immer mehr zivile Opfer, und ihre Zahl könnte noch steigen. Die Stadt Madaja ist von der Außenwelt abgeschnitten. Den Menschen dort droht der Hungertod. Hilfstransporte sollen die Not lindern.


(C) DW



Whistleblower – Allein gegen das System | Dokumentationen und Reportagen

Sie riskieren alles für die Wahrheit. Doch welchen Preis zahlen sie für ihre Enthüllungen? Hinter jedem Skandal steht auch ein Schicksal. Das Leben der Informanten ändert sich für immer, nachdem sie mit ihrem dunklen Geheimnis ans Licht treten.

(C) DW




IRAK: Unbekannte ermorden zwei Fernsehjournalisten

Reporter ohne Grenzen verurteilt den Mord an zwei Journalisten des Fernsehsenders Al-Scharkijain der irakischen Provinz Dijala. Der Korrespondent Saif Talal und der KameramannHassan al-Anbaki wurden am Dienstag von unbekannten Bewaffneten gestoppt und erschossen. Sie befanden sich auf dem Rückweg von einer Recherchereise mit einem hohen Sicherheitsbeamten.

„Dieser Doppelmord darf nicht ungestraft bleiben wie so viele Gewalttaten an Journalisten zuvor“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Die irakischen Behörden müssen alles tun, um die Verantwortlichen zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen. Nur durch glaubwürdige Ermittlungen und konsequente Strafen kann die zügellose Gewalt gegen Journalisten im Irak gestoppt werden.“

Saif Talal wurde schon einmal angeschossen und schwer verletzt

Talal (27 Jahre) und Anbaki (28) waren in das nordöstlich von Bagdad gelegene Mukdadija gefahren, um über eine Serie von Bränden in Moscheen und Wohnhäusern zu recherchieren. Talal arbeitete seit vier Jahren als Korrespondent für den privaten Satellitensender Al-Scharkija. Im Januar 2014 war er schon einmal von Unbekannten beschossen und dabei schwer verletzt worden.

„Seine Berichterstattung missfiel bestimmten bewaffneten Gruppen“, sagte Al-Scharkija-Nachrichtenchef Ali Wadschih. Der Sender werde sich durch den Anschlag nicht einschüchtern lassen und weiter unparteilich über die Ereignisse in der Provinz Dijala berichten. „Nichts wird uns dazu bringen, klein beizugeben.“ Seit der Gründung von Al-Scharkija im Jahr 2004 wurden mehr als zehn Journalisten des Senders im Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet. Der Sender mit Sitz in London gilt als pro-sunnitisch und gehört dem Medienunternehmer Saad al-Bassas, der bis 1992 Rundfunkchef unter dem damaligen Diktator Saddam Hussein war.

Der Irak gehört zusammen mit Syrien zu den gefährlichsten Ländern weltweit für Journalisten: Allein 2015 wurden im Irak mindestens neun Journalisten wegen ihrer Arbeit getötet. Besonders schlimm ist die Lage in der Stadt Mossul, die seit Juni 2014 vom „Islamischen Staat“ kontrolliert wird. Die Dschihadisten haben dort seitdem mindestens 48 Medienschaffende entführt und 13 davon ermordet. Zehn werden noch immer in der Gewalt der Extremistengruppe vermutet.

Um gefährdete Reporter besser zu schützen, wirbt ROG bei den Vereinten Nationen dafür, einen UN-Sonderbeauftragten für den Schutz von Journalisten einzusetzen. Er könnte die UN-Mitgliedsstaaten zur Einhaltung ihrer einschlägigen völkerrechtlichen Pflichten anhalten und als Frühwarnstelle für akute Gefährdungsfälle fungieren.

Auf der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen steht der Irak auf Platz 156 von 180 Ländern.

POLEN: EU muss Pressefreiheit verteidigen

Reporter ohne Grenzen appelliert an die Europäische Union, die gravierenden Einschränkungen der Pressefreiheit in Polen zu verurteilen und das Land zur Einhaltung europäischer Standards zu verpflichten. Nach dem Ende Dezember verabschiedeten Mediengesetz planen die mit absoluter Mehrheit regierenden Nationalkonservativen weitere Schritte, um die reichweitenstärksten Medien im Land der totalen Lenkung des Staates zu unterwerfen. Bei ihrer Sitzung am morgigen Mittwoch diskutiert die Europäische Kommission, ob sie den 2014 neu eingeführten Rechtstaatsmechanismus aktiviert und prüft, ob Polen mit den neuen Gesetzen gegen Grundwerte der EU verstößt.

„Würden die polnischen Gesetze in Deutschland gelten, könnte Finanzminister Schäuble jederzeit die Intendanten der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender entlassen und durch eigene Leute ersetzen“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr in Berlin. „Das ist eine Ungeheuerlichkeit, die europäischen Werten aufs Schärfste widerspricht. Das muss die EU bei ihren Gesprächen am Mittwoch unmissverständlich deutlich machen und Polen in die Schranken weisen.“

In einem offenen Brief an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Junckerforderte ROG die Europäische Kommission auf, Polen zur vollständigen Rücknahme des neuen Mediengesetzes zu drängen und sich nicht auf faule Kompromisse zulasten der Medienfreiheit einzulassen.

Gesetze zur totalen Kontrolle der Medien

Ende Dezember hatte das polnische Parlament im Eiltempo ein Mediengesetz verabschiedet, dass die Eigenständigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der Nachrichtenagentur PAP empfindlich einschränkt. Die Chefs der öffentlich-rechtlichen Rundfunksender ernennt künftig nicht mehr der Nationale Rundfunkrat, sondern der Minister für Staatsvermögen. Er kann die bisherigen Intendanten jederzeit ohne Angaben von Gründen entlassen, ihre Amtszeit läuft mit sofortiger Wirkung aus.

Damit nicht genug: Ein weiteres Gesetz zur Reform der Medien liegt bereits in der Schublade und soll in den kommenden Monaten ins Parlament kommen. Es sieht vor, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die Nachrichtenagentur PAPin staatliche Institutionen umzuwandeln, die traditionelle und christliche Werte vermitteln. Sie sollen von einem Direktor geführt werden, der gleichzeitig auch Chefredakteur ist. Die Arbeitsverträge sämtlicher Mitarbeiter der betroffenen Medien sollen drei Monate nach Inkrafttreten des Gesetzes ungültig werden. Den neuen Direktoren stünde es dann frei, die Journalisten zu entlassen oder neue Arbeitsverträge abzuschließen. Beaufsichtigen soll die staatlichen Medien ein fünfköpfiger Rat der Volksmedien, dessen Mitglieder der Präsident und das ihm gefügige Parlament ernennen. Damit hätte die national-konservative PiS-Partei die absolute Kontrolle über die reichweitenstärksten Medien im Land.

Regimetreue Journalisten übernehmen den Rundfunk

Aus Protest reichten die Direktoren mehrerer öffentlich-rechtlicher Sender Anfang Januar ihren Rücktritt ein. Zum neuen Chef des Fernsehsenders TVPernannte die Regierung am 11. Januar Jacek Kurski, der Lech Kaczynski bei der Präsidentschaftswahl 2005 als dessen Fernseh-Wahlkampfchef zum Sieg verholfen hatte. Neue Indendantin des Polnischen Radios wurde die bisher eher unpolitische Autorin Barbara Stanislawczyk. Kaum im Amt, entließ sie den Chefredakteur des ersten polnischen Radiokanals, Kamil Dabrowa, wegen angeblichen „Verstoßes gegen die journalistische Ethik“. Aus Protest hatte er seit der Verabschiedung des neuen Mediengesetzes zur vollen Stunde abwechselnd die Europahymne und die polnische Nationalhymne im Nachrichtenkanal spielen lassen.

Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht Polen momentan auf Platz 18 von 180 Staaten.

ARGENTINA: El resumen del DNU que reforma las leyes de medios y de telecomunicaciones

Un texto de 40 páginas, 14 de considerandos y el resto de artículos dispositivos que disponen la unificación de las leyes de medios audiovisuales y de telecomunicaciones con eje en una nueva autoridad de aplicación, el Ente Nacional de Comunicaciones (Enacom) y nuevos consejos y comisiones unificadas. Son 37 artículos estructurados en cuatro títulos que refieren 1) a la creación del nuevo ente, 2) las modificaciones a la ley 27.078 (de telecomunicaciones), 3) a las modificaciones a la ley 26.522 (de medios) y 4) a las disposiciones finales y transitorias.

A continuación, un resumen del decreto de necesidad y urgencia firmado por el presidente Mauricio Macri y que se publicará mañana en el Boletín Oficial
El nuevo Ente Nacional de Comunicaciones

El Enacom será un ente autárquico y descentralizado en el ámbito del Ministerio de Comunicaciones, y será la autoridad de aplicación de ambas leyes y asumirá las competencias que hasta ahora tuvieron la Afsca y la Aftic. Será controlado por la Sindicatura General de la Nación (Sigen) y por la Auditoría General de la Nación (AGN).

Entre las novedades que aparecen en el decreto, en su Artículo 4, referido al presupuesto de funcionamiento, figura expresamente que las multas y sanciones que pueda aplicar en cumplimiento de ambas normas "no serán canjeables por publicidad o espacios de propaganda oficial o de bien común o de interés público, pública o privada, estatal o no estatal, ni por ninguna otra contraprestación en especie". Si bien esta prohibición está contemplada también en el último párrafo del Artículo 13 de la ley de medios audiovisuales hasta ahora nunca se cumplió en su totalidad y el Estado nacional canjeó distintos tipos de deudas fiscales por pauta oficial.

El artículo 5to. define que el Enacom funcionará con un directorio que "tendrá las mismas funciones y competencias que las leyes 26.522 y 27.078, y sus normas modificatorias y reglamentarias, asignan respectivamente, a los directores de la Afsca y de la Aftic". Los directores "no podrán tener intereses o vínculos con los asuntos bajo su órbita", durarán en sus cargos cuatro años, podrán ser reelegidos por un período y "podrán ser removidos por el Poder Ejecutivo en forma directa y sin expresión de causa".

El directorio estará integrado por un presidente y tres directores nombrados por el Poder Ejecutivo y tres directores propuestos por la Comisión Bicameral de Promoción y Seguimiento de la Comunicación Audiovisual, que deberán corresponder uno a la mayoría o primera minoría, uno a la segunda minoría y uno a la tercera minoría. "El quorum para sesionar será de cuatro directores, uno de los cuales podrá ser el presidente, y las decisiones se tomarán por mayoría simple".
Modificaciones a la ley Argentina Digital

El DNU reforma completamente el Artículo 6 de la ley 27.078, llamada Argentina Digital, al integrar en ese texto definiciones provenientes de la ley de medios, como radiodifusión por suscripción, por vínculo radioeléctrico, por vínculo físico, o a pedido.

En el artículo 7, el DNU incorpora a la ley Argentina Digital los servicios de radiodifusión por suscripción, y afirma que no se aplicará a los licenciatarios de esos servicios "las disposiciones" de la ley de medios. Ese artículo excluye expresamente de esta excepción a la los proveedores de televisión por suscripción satelital, que seguirá rigiéndose por la ley de medios.

El Artículo 8 del DNU establece que los prestadores de TV por suscripción deberán tener autorización del Enacom dentro de los 90 días de una eventual venta o transferencia de participaciones accionarias que implicasen pérdida de control sobre la empresa.

El control de las órbitas satelitales asignadas a la Argentina quedará en manos del Ministerio de Comunicaciones, que encabeza Oscar Aguad. Continúa la prioridad de uso de facilidades satelitales a los satélites argentinos, pero sólo "si las condiciones técnicas y económicas propuestas se ajustan a un mercado de competencia".

El Artículo 10 del DNU reforma la ley Argentina Digital y establece que las empresas telefónicas (tanto las privatizadas como las que ingresaron en competencia el mercado celular) "sólo podrán prestar el servicio de radiodifusión por suscripción, mediante vínculo físico y/o mediante vínculo radioeléctrico transcurridos dos años contados a partir del 1° de enero de 2016. El Enacom podrá extender dicho plazo por un año más". Se mantiene la prohibición para prestadores de servicios públicos de acceder a la comunicación audiovisual (salvo las propias telefónicas en los plazos indicados y las cooperativas y otras personas ideales sin fines de lucro). Se mantiene también la obligación de pedir autorización y contar con el aval de la Comisión Nacional de Defensa de la Competencia (CNDC) en el caso de que una empresa de TV por cable quiera ingresar en una ciudad donde ya exista otra, si esta otra plantea su oposición. En este apartado, el DNU prohíbe -como ya ocurría con la legislación vigente- "las prácticas anticompetitivas tales como las prácticas atadas a subsidios cruzados con fondos provenientes del servicio público hacia el servicio licenciado", obliga "a facilitar a los competidores en los servicios licenciados el acceso a su propia infraestructura de soporte, en especial postes, mástiles y ductos, en condiciones de mercado", y prohíbe también "incurrir en prácticas anticompetitivas en materia de derechos de exhibición de los contenidos a difundir por sus redes".
Modificaciones a la ley de medios

En el título III del DNU mantiene la prohibición de acceder a medios audiovisuales a quien tenga el 10% o más del capital social "de una persona jurídica titular o accionista de una persona jurídica a quien el Estado nacional, provincial o municipal le haya otorgado una licencia, concesión o permiso para la prestación de un servicio público". También elimina la prohibición de constituir fideicomisos sobre acciones, que regía en el artículo 25 de la ley de medios, que ahora sólo requerirán autorización del Enacom.

También se permitirá que el capital social de una empresa licenciataria de servicios de comunicación audiovisual puedan comercializarse en el mercado de valores en hasta el 45% del capital social con derecho a voto. Hasta ahora, ese tope era del 15% en general que se ampliaba hasta el 30% en el caso de los cableoperadores.

Además, las licencias para televisión paga por vínculo satelital se entregarán a demanda y se regirán por la ley de medios.

Se modifica el artículo 40 de la ley de medios que limitaba las prórrogas de las licencias audiovisuales. Ahora, podrá haber prórrogas sucesivas, una primera será automática por cinco años, y las siguientes prórrogas serán por 10 años, serán otorgadas por el Enacom pero el ministerio de Comunicaciones podrá llamar a concurso a nuevos licenciatarios, en razón de interés público, la introducción de nuevas tecnologías o el cumplimiento de acuerdos internacionales. "En este caso, los licenciatarios anteriores no tendrán derecho adquirido alguno respecto a su licencia". La autorizaciones (los permisos que reciben los entes de derecho público estatal y no estatal para tener medios audiovisuales) seguirán como hasta ahora, sin límite de tiempo.

El DNU modifica también el artículo 41 de la ley de medios, que limitaba a casos extremos la transferencia parcial de las licencias. A partir de ahora, se podrán transferir siempre que cuenten con la autorización del Enacom. Sí se mantienen intransferibles las licencias concedidas a prestadores de gestión privada sin fines de lucro.

La modificación más importante probablemente esté en el artículo 18 del DNU que cambia el artículo 45 de la ley de medios. Amplía de 10 a 15 el número de licencias para un mismo operador de TV abierta y radio AM y FM en todo el país, y de 3 a 4 en el número de licencias permitidas dentro de una misma ciudad. Elimina el tope del 35% del mercado que regía para la radiodifusión privada (hasta ahora, un mismo licenciatario no podía cubrir con sus señales más del 35% de la población del país). De este artículo se eliminan los topes referidos a la televisión por cable (actividad en la que una empresa podía llegar sólo a 24 localidades) y a las señales de TV paga (los cableoperadores y los titulares de licencias de TV abierta o radio podían tener sólo una señal, algo que ahora queda eliminado).

También se elimina las limitaciones a la conformación de cadenas privadas de radio y televisión, lo cual implicó modificar drásticamente el Artículo 63, que a partir de ahora permite a la emisora adherida a una o más redes retransmitir hasta el 30% de sus emisiones mensuales cuando se trate de estaciones localizadas en ciudades con más de 1,5 millones de habitantes; hasta el 40% de la programación cuando se trate de ciudades de más de 600.000, y hasta el 50% en otras localizaciones.

Sin embargo, "por excepción, podrán admitirse redes de mayor porcentaje de tiempo de programación, cuando se proponga y verifique la asignación de cabeceras múltiples para la realización de contenidos a difundir". También se permite la retransmisión de servicios de distinto tipo (por ejemplo, la radio por TV) en hasta el 10% de las emisiones mensuales.
Disposiciones finales y transitorias

El artículo 20 del DNU permite a los titulares de licencias legalmente otorgadas para explotar algunos de los servicios regulados en la ley de medios y que reúnan las condiciones establecidas por dicha ley "podrán optar, hasta el 31 de diciembre de 2016, para requerir el otorgamiento de una prórroga por 10 años, sin necesidad de aguardar el vencimiento de la licencia actualmente vigente". Lo mismo aplicará para los titulares de licencias vencidas, cuyo plazo de opción vencerá el 31 de marzo. Los titulares de licencias vigentes que no reúnan las condiciones establecidas en la ley de medios podrán mantenerlas hasta el vencimiento del plazo original otorgado.

El artículo 22 deroga expresamente los artículos e incisos mencionados de las leyes de medios y telecomunicaciones descriptos en los artículos anteriores (como para que no queden dudas).

El artículo 23 establece que el Enacom podrá funcionar con cuatro integrantes. El artículo 24 deroga la Afsca y la Aftic, cesa a todos los directores de esos entes.

El artículo 27 crea en el ámbito del Ministerio de Comunicaciones una comisión para la Elaboración del Proyecto de Ley de Reforma, Actualización y Unificación de las leyes 26.522 y 27.078.

En el artículo 29 se unifican los consejos audiovisual y de tecnologías de la información y crea el Consejo Federal de Comunicaciones.

El artículo 30 del DNU transfiere al ministerio de Comunicaciones el programa Argentina Conectada, la empresa Arsat y el Correo Oficial.

El artículo 31 unifica las comisiones bicamerales de seguimiento de la comunicación audiovisual y de tecnologías de la información en una sola.

(C) LA NACIÖN

Capturan a implicado en asesinato de periodista paraguayo y de su asistente

El gobierno de Paraguay anunció que solicitará a Brasil la expulsión del responsable de la muerte del periodista Pablo Media y de su asistente Antonia Almada tras anunciarse su captura el sábado 9 de enero en esa nación.

Las autoridades brasileñas informaron que Flavio Acosta Riveros, de 30 años, confesó ser el autor del doble asesinato ocurrido en octubre de 2014.

El hombre fue arrestado en la ciudad de Pato Branco, estado de Paraná, en el norte de Brasil.

El policía investigador brasileño Juliano Ripoli reveló que, al ser preguntado sobre el asesinato de Pablo Medina, Acosta Riveros, reconoció su participación en la muerte del periodista.

"Al preguntarle sobre el crimen de Pablo Medina, él nos dijo: "Sí, yo participé. Fue todo lo que alegó. No entró en detalles de cómo ocurrió", contó el agente brasileño a la prensa."Al preguntarle sobre el crimen de Pablo Medina, él nos dijo: "Sí, yo participé. Fue todo lo que alegó. No entró en detalles de cómo ocurrió", contó el agente brasileño a la prensa.

Siguió diciendo que "cuando se le preguntó si había cometido otros crímenes, dijo que tiene otros problemas en la vida, pero no sabe ni decir cuántos".

El diario ABC Color informó que Flavio Acosta vivía en Pato Branco, en donde se movilizaba con una identidad brasileña falsa y su detención se produjo tras ser denunciado por haber golpeado a su mujer.

El periodista Pablo Medina y, su asistente, la joven Antonia Almada, fueron asesinados el 16 de octubre del 2014, en la zona de Villa Ygatimí, Canindeyú. Tras la detención de Acosta y el encarcelamiento de su tío, Vilmar "Neneco" Acosta, ahora solamente resta dar con el paradero de prófugo Wilson Acosta, el tercer presunto asesino del periodista, según la fiscalía paraguaya a cargo de este caso.

"Neneco" es ex intendente del municipio de Ypejhú por el Partido Colorado y la investigación lo señala como el autor moral del asesinato de Medina y Almada. El todavía fugitivo Wilson Acosta es su hermano.



PERUANOS EN EL DAKAR: FELIPE RÍOS

DAKAR 2016: Felipe Ríos avanza firme y ya es puesto 35

El Dakar disputó hoy su décima etapa y nuevamente el peruano Felipe Ríos tuvo una gran actuación y continúa mejorando posiciones en el clasificador general junto a su moto KTM.

Felipe marcó hoy el 27° mejor registro en lo que fue el trayecto entre Belén y La Rioja de 561 kilómetros. El intenso calor y lo difícil de la navegación por las dunas de Fiambalá fue la característica principal del día.


Ríos acumula tras esta actuación un tiempo total de 42 horas, 32 minutos y 32 segundos y se coloca ya en la casilla 35 del acumulado y se acerca a superar su mejor posición: 28 en la edición del 2013. El cambio de terreno a dunas y en donde la navegación es primordial, favorece la actuación del peruano, más acostumbrado a este tipo de reto.

El Dakar prosigue mañana con la etapa once, entre La Rioja y San Juan. Serán 712 kilómetros los que se deberán recorrer, entre terreno de mucha arena y sectores de grava y piedras.

Hans-Peter Firbas
Prensa Felipe Ríos

Fotos Alfredo Scerpella





TRAILER 'VISIÓN DESDE UNA LUNA AZUL'

NO DEJE DE VERLA



VIEW FROM A BLUE MOON, RELEASED TODAY SURF FILM BY PROFESSIONAL SURFER JOHN JOHN FLORENCE

(Oahu, HI) Professional surfer John John Florence’s highly anticipated surf film, View From A Blue Moon is available for purchase starting today, globally, through iTunes, Amazon, Google Play, M-Go, Vimeo On Demand, and other digital platforms in HD as well as DVD and Blu-ray. The critically acclaimed movie is the surf film shot on 4K with narration provided by actor John C. Reilly (Stepbrothers, Talladega Nights). 

https://itunes.apple.com/us/movie/view-from-a-blue-moon/id1041586323

Fans also have an opportunity to purchase a very special limited-edition View From A Blue Moon bundle, which includes: a breathtaking 315-page coffee table book with behind-the-scenes stories and imagery, including some of John’s personal photography from the making of the film, signature Hurley Phantom JJF II boardshorts, the Nixon Comp, John’s team designed and custom built watch, signature Stance socks, JJF Spy Optic sunglasses, a View From a Blue Moon Flexfit hat and a free movie download card courtesy of Monster Energy. One hundred percent of proceeds will benefit The North Shore Junior Lifeguard program as well as Friends of Sunset Beach, which supports the arts in the Sunset Beach community. The limited-edition bundle is available for purchase through 

www.viewfromabluemoon.com.

Early reviews are pouring in with Stab Magazine praising View From A Blue Moon naming it, “the best surf film ever.” Surfing Magazine said, “VFABM features the best cinematography surfing’s ever seen…the angles, the quality, truly outstanding.” While USA Today added, “John John Florence just made the best surf film of the year.”

View From A Blue Moon was created by John John Florence and Blake Kueny; their second signature release since award-winning film, “Done” (2013). For the movie, the pair teamed up with Brain Farm to create a revolutionarily stunning 60-minute feature. The film follows Florence, his closest friends and fellow professional surfers to his favorite surfing destinations around the globe, from the South Pacific to the darkest uncharted waters of South Africa. While the young Hawaiian is pulled in increasingly different directions, there is no form of pressure that will keep him from his ultimate goal — to redefine what is possible in the ocean.

View From A Blue Moon was made possible by Hurley, Brain Farm, Monster Energy, Nixon, Stance, Spy, Flex Fit and RED Digital Cinema.

www.viewfromabluemoon.com

About John Florence

Born and raised on the North Shore of Hawaii, 22-year-old John Florence learned to dominate difficult surf, developed awe-inspiring aerial techniques and established a natural style at an early age. In the surf world he is better known as “John John,” and one will typically hear this name tossed about in any conversation about the future of surfing.

2012 marked John’s first full year on the ASP tour, and he didn’t disappoint – placing 4th for the World Title, taking his first WCT win at the Billabong Rio Pro and winning Rookie of the Year. However, hardly a rookie when it comes to surfing, John is a celebrated wunderkind who broke onto the surfing stage at only 5 years old. He became the youngest surfer to ever compete at the Vans Triple Crown of Surfing at thirteen, beating surfers twenty years his elder, and winning it outright a mere six years later at the unprecedented age of 19 and again in 2013.

John Florence combines competitive surfing dexterity with an impeccable natural ability that is quickly paving the way for a new generation of surfing. Taking many moves from skateboarding influences, his technical skill set and remarkable ability to conquer waves from two to thirty feet make him a fierce competitor whose stock is rising faster than the Banzai Pipeline - where it all started. Despite being touted as the next big thing in the surfing world, John remains incredibly humble, still heading out to surf with his mom and two brothers whenever he can. John is also an avid photographer and filmmaker when he’s not surfing.

About Blake Kueny

Director Blake Kueny has always had a passion for filmmaking and a keen eye for story. Kueny has proven over and again that his talent far transcends his youth. While surfing is his mainstay, Kueny has worked with numerous action sports athletes and in 2010, shot a Red Bull reality series directed by esteemed surf film director Greg Browning. For the past five years, his bare feet have been firmly planted in the surf world. He traveled the world as principal filmmaker for South African pro Jordy Smith, and his short edit of surfer Carissa Moore during her first world championship campaign earned him a Surfer Poll Award nomination at the age of 17. While working on a project with Smith in South Africa in 2011, a chance meeting with North Shore wunderkind John John Florence sparked a friendship and partnership. Born only six months apart, the duo began traveling and filming together and their first offering, the short film Done, was hailed as the best surf film of the year in 2012 and set the stage for View From A Blue Moon.

About Brain Farm

Brain Farm, an award-winning film studio, is one of the most sought-after content creators in entertainment. Built on a reputation of delivering the highest quality and commercially successful action, adventure and lifestyle productions, Brain Farm’s work spans across commercial, film, television, and digital entertainment. Brain Farm's headquarters are in Jackson, Wyoming and has creative teams from Los Angeles to New York. For more information, please visit www.brainfarmcinema.com.




‘VISIÓN DESDE UNA LUNA AZUL’ ESPECTACULAR PELÍCULA DE SURF SE ESTRENA EN LIMA

El surfer profesional John Florence presenta una verdadera obra de arte cinematográfica dirigida por el aclamado director Blake Vincent Kueny. Estrenada el 1 de diciembre, ‘VISIÓN DESDE UNA LUNA AZUL’ se proyectará el 23 de enero en la Playa Cocos de Asia –kilómetro 90 de la Panamericana Sur- a las 18.30 horas. El ingreso será libre. Antes del film se llevará a cabo un concierto de La Renken.

Florence, nacido y criado en la costa norte de Hawái hace 22 años, aprendió a dominar desde muy niño las olas, desarrollado impresionantes técnicas aéreas, estableciendo un estilo natural, como si hubiera recibido un don divino. En el mundo del surf es conocido como ‘John John’ y ya en el 2012 clasificó en el cuarto puesto en la WCT del Tour de la ASP y fue elegido ‘El Novato del Año’.

A los trece años se convirtió en el más joven en competir en el Vans Triple Crown of Surfing, superando a rivales veinte años mayores que él. John Florence combina destreza y un alto nivel competitivo con una habilidad natural impecable que está marcando historia en este deporte. Se trata de una de las más grandes figuras del mundo y con un promisorio futuro.

La influencia del skate en su educación fue importante. Su habilidad técnica y notable capacidad de domar olas de dos a treinta pies lo han convertido en un competidor feroz. A pesar de tanta promoción que recibe, como por su film, John sigue siendo humilde. Sus aficiones son la fotografía y la cinematografía, cuando no se encuentra en actividad.

“La mejor película de surf nunca antes vista," opinó la prestigiosa Surfing Magazine. El guión sigue a Florence y a sus amigos tablistas profesionales más cercanos desde el Pacífico Sur hasta las oscuras aguas desconocidas de África del Sur. ‘Visión Desde Una Luna Azul’ fue producida gracias a Hurley, Brain Farm, Monster Energy, Nixon, Stance, Spy, Flex Fit y RED Digital Cinema.

El director Blake Kueny siempre ha tenido una pasión por el cine y un buen ojo para las historias. Ha demostrado una y otra vez que su talento va mucho más allá de su juventud. Mientras que el surf es su pilar principal, trabajó también con atletas de varios deportes extremos. En el 2010, lanzó un reality sobre Red Bull y durante los últimos cinco años viaja por todo el mundo como director realizador en busca de nuevos proyectos.

Hans-Peter Firbas
Prensa Hurley





sábado, 9 de enero de 2016

LA MEJOR SERIE DE ALONSO CORREA EN SU CARRERA NO LE BASTÓ PARA CLASIFICAR

El Ericeira World Junior Championships, que organiza La Liga Mundial de Surf (WSL) en Portugal se acabó para los peruanos que fueron muy bien preparados y cumplieron actuaciones dignas de destacar. Melanie Giunta avanzó hasta los cuartos de final, mientras Alonso Correa del Team Hurley destacó en la serie diez de la ronda dos sumando en sus dos mejores olas 7.93 y 6.83 puntos, acumulando un nada resultado despreciable de 14.73. Sin embargo, su rival, el tahitiano Mihimana Brayne estuvo impecable y se llevó 17.93 merced a los calificativos 8.00 y 9.93 otorgado por los jueces.

Brayne, 144 en el Qualifying Series de la World Surf League impuso su mejor experiencia y roce internacional, ya que participa en prácticamente todos los eventos de la WSL. Correa, 333, hace lo posible para asistir a la mayor cantidad de torneos que pueda. Destacable también las performances del trujillano de la Playa Huanchaco Juninho Urcia y de Melanie Tello.

El equipo inca junior ha cosechado una importante experiencia y lograr medirse contra los surfers de primer nivel del planeta. Correa regresará a Lima para participar en el Campeonato Nacional y en algunos eventos de la QS de la WSL. Gracias al apoyo de Hurley Correa pudo estar presente en Portugal y representar al Perú en el máximo evento mundial junior junto al que desarrolla la ISA.

Alonso será además el invitado de honor en la proyección de la película ‘VISIÓN DESDE UNA LUNA AZUL’, dirigida por el surfer profesional John John Florence y el cineasta Blake Kueny. La fecha: el próximo 23 de enero a partir de las 18.30 horas en la Playa Cocos de Asía, kilómetro 90 de la Panamericana Sur. Ampliaremos al respecto,

Hans-Peter Firbas
Prensa Hurley


VÍDEO (C) WSL Favor iniciar la reproducción a 1 hora 04 minutos 21 segundos de iniciada la transmisión.



Fotos (C) Ricardo Malaver





jueves, 7 de enero de 2016

Ursula Haverbeck (87) zu 10 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt (NDR-Panorama, 12.11.2015)

Am Donnerstag, den 12. November 2015, wurde am Amtsgericht Hamburg Frau Ursula Haverbeck (87) zu zehn (10) Monaten Haft ohne Bewährung durch den Amtsrichter Björn Jonsson (48) verurteilt. Sie hatte während des sog. "Auschwitz-Prozesses" von Lüneburg gegen Oskar Gröning (94) im Frühjahr 2015 öffentlich bekundet, daß sie 1. nicht an die strafrechtlich festgelegte historische Tatsache des "Holocaust" glaube, 2. im speziellen nicht an die strafrechtlich festgelegte historische Tatsache glaube, daß es in den deutschen Konzentrationslagern wie z.B. im Lager Auschwitz-Birkenau Gaskammern zur systematischen, massenhaften Tötung von Juden gegeben habe, ja habe geben können. Aus ihrer Sicht sprächen alle wissenschaftlichen Beweise gegen diese strafrechtlich bewehrte "Offenkundigkeit".

Frau Haverbeck wird das Urteil des Richters Jönsson nicht akzeptieren und wird in Berufung gehen. Das Urteil gegen Frau Haverbeck wird demnach nicht rechtskräftig sein.


Kolumbien Borja Lázaro Verschwunden seit dem 8. Januar 2014

Der freie Fotograf Borja Lázaro aus dem spanischen Baskenland verschwand am 8. Januar 2014 in Cabo de Vela, einem Dorf in der Provinz La Guajira im Nordosten Kolumbiens. Er arbeitete an einer Serie von Fotoreportagen über indigene Kulturen. Lázaro verschwand in einer Region, die bekannt ist für Drogengeschäfte und die von kriminellen Banden mit Wurzeln in der paramilitärischen Bewegung dominiert wird. Deshalb ist es nicht unwahrscheinlich, dass er Opfer einer Entführung wurde.

Lázaros Familie meldete sein Verschwinden den kolumbianischen und spanischen Behörden, die am 23. Januar 2014 eine Fallakte dazu anlegten. In Kolumbien führten die Justizbehörde in der Provinzhauptstadt Riohacha sowie eine auf Entführungs- und Erpressungsfälle spezialisierte Polizeieinheit fortlaufende Ermittlungen. Der Familie Lázaros verweigerten sie aber jede Auskunft und gaben an, sie könnten Informationen ausschließlich auf dem Weg über das spanische Außenministerium herausgeben.

In Spanien beendete die Justiz die Ermittlungen mit der Begründung, dass Lázaro im Ausland verschwand. Die Autonomiepolizei im spanischen Baskenland verfolgt den Fall weiterhin, hält den Kontakt mit den Sicherheitsbehörden in Kolumbien und versorgt die Familie mit Informationen. Reporter ohne Grenzen hat den Fall am 30. August 2015 der UN-Arbeitsgruppe zu gewaltsamem oder unfreiwilligem Verschwinden gemeldet.

Fast zwei Jahre nach dem Verschwinden Lázaros weiß seine Familie nach wie vor kaum etwas über sein Schicksal, und die Ermittlungen sind nicht wesentlich vorangekommen.


67 Journalisten wegen ihrer Arbeit getötet

Im zu Ende gehenden Jahr sind weltweit 110 Journalisten getötet worden. Mindestens 67 von ihnen starben nach Recherchen von Reporter ohne Grenzen wegen ihrer Arbeit – einer mehr als im Jahr 2014. Das geht aus dem heute veröffentlichten zweiten Teil der Jahresbilanz der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen hervor. Weltweit wurden 2015 auch 27 Bürgerjournalisten und sieben Medienmitarbeiter getötet.

Besonders viele Journalisten starben im Irak, in Syrien, in Frankreich und im Jemen in Ausübung ihrer Tätigkeit. Obwohl dies überwiegend Kriegsländer sind, ist eher der Anschlag auf die Zeitschrift Charlie Hebdo charakteristisch für die globale Entwicklung: Fast zwei Drittel der weltweit getöteten Journalisten starben in diesem Jahr außerhalb kriegerischer Konflikte. In 43 Fällen waren die Motive für die Taten bislang nicht zu eindeutig klären.

„In viel zu vielen Ländern riskieren Journalisten ihr Leben, wenn sie über brisante Themen recherchieren oder die Mächtigen kritisieren“, sagte ROG-Vorstandssprecherin Britta Hilpert. „Diese Zahlen zeigen, dass bislang alle internationalen Bemühungen ins Leere laufen, gezielte Gewalt gegen Journalisten zurückzudrängen.“
Die gefährlichsten Länder: Irak, Syrien, Frankreich und Jemen

Die weltweit gefährlichsten Länder für Journalisten waren 2015 der Irak und Syrien: Dort wurden jeweils mindestens neun Journalisten wegen ihrer Arbeit getötet. In der syrischen Stadt Aleppo etwa stehen Journalisten im fünften Jahr des Bürgerkriegs zwischen allen Fronten. Im irakischen Mossul haben die Dschihadisten des „Islamischen Staats“ reihenweise Journalisten entführt, vertrieben oder ermordet, um unabhängige Informationen zu unterdrücken. In Frankreich wurden bei dem Attentat auf die Redaktion von Charlie Hebdo acht Journalisten ermordet. Im Jemen starben mindestens sechs Journalisten wegen ihrer Arbeit – dort greifen die Huthi-Rebellen Redaktionen mit schweren Waffen an und entführen politisch unliebsame Journalisten.

Doch auch in anderen Ländern ist Journalismus ein lebensgefährlicher Beruf. In Indien etwa leben Journalisten besonders gefährlich, die über Verbindungen zwischen organisiertem Verbrechen und Politik oder über heikle Umweltthemen recherchieren. In Mexiko hat die Ermordung eines Fotojournalisten in der Hauptstadt gezeigt, dass sich die Gewalt gegen Reporter nicht auf notorisch gefährliche Regionen wie die Bundesstaaten Veracruz und Oaxaca beschränken lässt. In Bangladesch ermordeten mutmaßliche Islamisten innerhalb eines Jahres vier säkulare Blogger.

Straflosigkeit ermutigt Täter zu weiteren Gewalttaten

Dass die Motive für so viele Morde an Journalisten unklar bleiben, liegt oft am Fehlen unabhängiger und umfassender Ermittlungen, an mangelndem politischem Willen oder daran, dass die instabilen Verhältnisse vor Ort keine ordentliche Untersuchung zulassen. Im Wortsinn fatal ist auch die in vielen Ländern verbreitete Straflosigkeit für Verbrechen an Journalisten: Sie trägt dazu bei, dass sich die Täter in Sicherheit wiegen und zu weiterer Gewalt gegen kritische Stimmen ermutigt fühlen können.

Um gefährdete Reporter besser zu schützen, wirbt Reporter ohne Grenzen bei den Vereinten Nationen dafür, einen UN-Sonderbeauftragten für den Schutz von Journalisten einzusetzen. Er könnte die UN-Mitgliedsstaaten zur Einhaltung ihrer einschlägigen völkerrechtlichen Pflichten anhalten und als Frühwarnstelle für akute Gefährdungsfälle fungieren.

54 Journalisten entführt, 153 in Haft, acht verschwunden

Den ersten Teil der Jahresbilanz der Pressefreiheit 2015 veröffentlichte Reporter ohne Grenzen schon am 15. Dezember. Darin zählte die Organisation 54 derzeit entführte und 153 inhaftierte Journalisten. Acht Journalisten sind im Laufe dieses Jahres verschwunden. Die Entführungen konzentrieren sich auf Syrien, den Jemen, den Irak und Libyen. Die Hälfte aller weltweit inhaftierten Journalisten sitzt in den Gefängnissen Chinas, Ägyptens, Irans und Eritreas.





Zukunft heute - Alte in die Jobs (C) DW

Er arbeitete früher in einer Werbeagentur und sie als Deutschlehrerin, heute sind die Senioren immer noch im Job. Alte in Jobs: in Zukunft wohl die Regel.



domingo, 3 de enero de 2016

Dakar 2016: peruanos en el inicio de la prueba off road más importante del mundo

Con la presencia de diez peruanos en partida, hoy se inició el Rally Dakar 2016 con la partida simbólica en Buenos Aires y con la disputa del tramo de prólogo, que si bien es cierto no suma para el clasificador general, permitió establecer el orden de partida para la etapa 1 a desarrollarse mañana domingo entre Rosario y Villa Carlos Paz en Córdoba.

Cabe destacar la participación de nuestros pilotos. En cuatrimotos, Alexis Hernández marcó el 11° mejor registro con 7m32s, mientras que el trujillano Kike Umbert a bordo de su Yamaha el 25° con 8m9s. En esta clase hay un total de 45 participantes.

Por su parte en motos, el mejor de los nacionales fue Felipe Ríos en lo que es su cuarto Dakar. Felipe marcó el 50° tiempo con 7m27s, mientras Carlo Vellutino, el más experimentados de los peruanos (con siete participaciones en su haber) es 109° con 9 minutos. Ambos pilotos van a bordo de motos KTM. En esta división hay un total de 136 participantes.

(C) Vídeo ASO

MUT FÜR FREIHEIT / CORAJE PARA LA LIBERTAD

POR HANS-PETER FIRBAS

Este artículo lo escribo en español, porque en Alemania están muy enterados de todo esto. Parece ser que los germanos han perdido mucho coraje o quizás el miedo les impide tomar las cosas en serio. Él último gobernante que tuvo Alemania, es decir su último Jefe de Estado fue Karl Dönitz, tras el suicidio de Hitler y de Joseph Göbells al día siguiente de su predecesor. 

Al tomar el poder el 1 de mayo de 1945 y responsable de dar la orden de firmar la rendición o capitulación de su país frente a los aliados siete días después, sus principales preocupaciones y objetivos fueron reorganizar la nación. El 22 de mayo, su ayudante Lüdde-Neurath le comunicó que la Comisión Aliada de Control exigía que a la mañana siguiente, acompañado por Friedeburg y Jodl, se trasladase a bordo del buque «Patria», donde estaba alojada dicha comisión. 

Una vez allí, subieron a bordo del buque sin honores de ningún tipo, salvo el acompañamiento de los flashes de las cámaras de los fotógrafos. Frente a una mesa en la que estaban sentados Dönitz, Jodl y Friedeburg, se acomodaban los jefes de la Comisión Aliada de Control, formada por el general de División estadounidense Rooks, el general soviético Truskov y el general británico Ford. 

Tras la lectura por parte del general Rooks de una comunicación en la que se disponía que, por orden de Eisenhower, él y el Alto Mando de la Wehrmacht quedaban detenidos, pasaron a ser considerados prisioneros de guerra. Al ser preguntado si tenía alguna cosa que oponer, se limitó a asentir: «Cualquier palabra sería superflua». Declarado culpable de dos de los tres cargos, fue condenado a diez años que cumpliría en la prisión de Spandau. En un principio fue una de las condenas más discutidas, dado que supuestamente Dönitz mantuvo una condición estrictamente militar, equivalente a la de los militares aliados.

Ese fue el momento en que Alemania dejó de ser un país libre y soberano. Inclusive el Presidente Obama lo reconoció en el 2009, cuando dijo:


Ahora los alemanes necesitan coraje y valentía para ser una nación libre de verdad

viernes, 1 de enero de 2016

Germany made in USA Wie US Agenten Nachkriegsdeutschland steuerten Low

Una película de Joachim Schröder muestra cómo agentes de la CIA y controlaron y dieron forma a Alemania en la posguerra.

Contiene numerosas citas originales de los documentos secretos y entrevistas con funcionarios norteamericanos (incluyendo a Zbigniew Brzezinski) y participantes, sobre la forma en que trataron de crear una nueva Alemania en imagen de Estados Unidos.

La película tiene muy buena información, pero, también la propaganda.

Así, además del plan Morgenthau para matar de hambre a los alemanes, la guerra psicológica continuó, y de hecho fue a toda marcha a través del proceso de la llamada “des-nazificación” supuestamente un des-lavado de cerebro de los alemanes.

Pero en el mundo de la posguerra orwelliano del doble discurso, blanco era negro, negro era blanco, arriba es abajo, abajo es arriba, como se ve con la bandera BRD (Negro, rojo, oro) que simboliza la dominación extranjera.





ALEMANIA SIGUE OCUPADA HASTA HOY PARTE 3

(C) quenosocultan.wordpress.com

Los aliados liquidaron el gobierno legítimo del Reich, arrestaron a los líderes, conquistaron, dividieron, ocuparon y saquearon Alemania. Se robaron todos los bienes restantes, y nuestra cultura, y luego impusieron la suya propia, tanto en la RFA y la RDA. En Occidente, SHAEF erigió un estado falso (una ficción legal). Escribieron e impusieron la “Ley Fundamental” (no una Constitución), y a pesar de la llamada “reunificación” en 1990, la ley sigue vigente hoy en día, como una construcción totalmente ajena. No hay Constitución “Hecha en Alemania”. Eso significa… Alemania sigue siendo un país ocupado y controlado por fuerzas extranjeras.

Extracto de un artículo de Chris Bollyn en el BRD Swindel:

De rense.com

“El 5 de junio de 1945, el Cuartel General Supremo de la Fuerza Expedicionaria Aliada (SHAEF) aceptó la declaración de derrota * de Alemania y se trasladó rápidamente a reconocer la legitimidad de la Zweite Deutsche Reich (Segundo Reich alemán), que se alega fue desplazado ilegalmente por el Tercer Reich de Hitler.

[*Nota del Editor: Debería decir “declaración de capitulación militar” que fue firmada por el general Keitl, pero este NO estaba autorizado a entregar el estado, ni para firmar un tratado de paz. Sólo el Presidente Doenitz podía hacer eso, pero los aliados lo arrestaron]

Las leyes del SHAEF sustentaron un tratado entre las autoridades de la ocupación y el Segundo Reich alemán, en la que este último fue investido con todos los derechos administrativos y la soberanía del gobierno en la mayor parte de Berlín y en todos los estados alemanes.

Después de la Segunda Guerra Mundial finalizo*, un estado paralelo, fundado por ambiciosos abogados y activistas sionistas y todavía conocida como la República Federal de Alemania (RFA), compitió con el Segundo Reich alemán por legitimidad.

[* Nota del Editor: otra vez, aún si no hay un tratado de paz, el estado de guerra aún existe]


Tras el colapso de la RDA, la República Democrática de la Alemania del Este, un tratado conocido como el “2 Plus 4”, confirmó que sólo el Segundo Reich alemán, ahora dirigido por el Reichskanzler (el primer ministro) Dr. Wolfgang Gerhard Guenter Ebel, representaba al Estado alemán legítimo.

En julio de 1990, el Secretario del Departamento de Estado de EE.UU., James Baker, confirmó por escrito al canciller alemán Helmut Kohl que la RFA había llegado al final de su vida útil y debía ser disuelto. A partir de ese momento, las Naciones Unidas destruyeron toda su papelería y pancartas que llevaba las palabras “República Federal de Alemania” o BRD y los reemplazó con el uso del término más amplio “Alemania” en lugar del esperado “Reich alemán”. Casi todo el mundo en los círculos diplomáticos de todo el mundo esperaba al re-emergente Reich alemán para hacerse cargo de lo que el RFA había dejado.

Sin embargo, el gobierno en Bonn, y luego en Berlín, continuó y aún continúa actuando y comportándose como si nada pasó realmente: una especie de fantasma incorpóreo que no tiene idea de que su cuerpo murió hace muchos años.

Los CRIMINALES DE LA BANCA INTERNACIONAL y sus secuaces del RFA sólo pretenden que el Reich se ha ido y legalmente sucedido por el FRG, y esperan que nadie se dé cuenta, o que siquiera les importe. Lo que establecieron fue una ficción legal llamada, una sociedad limitada llamada, Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH, con esto, han tratado de hacer un “final” en torno a la soberanía de Alemania, los asuntos fronterizos y el tratado de paz.

Bueno, todo eso ha sido ignorada, Alemania fue declarada culpable, y utilizaron el Circo conocido como los juicios de Núremberg para castigar a los presuntos culpables, con pruebas falsas y confesiones mayormente sacadas con torturas, y para exonerarse a sí mismos, mientras se usaban procedimientos y reglas de evidencia que nunca hubieran sido admisibles en un tribunal estadounidense o británico.

Después de haber dispensado el Nacional Socialismo, que fue enemigo de la agenda del Nuevo Orden Mundial de los criminales de la banca internacional (que creo y controla tanto el Hyper-capitalismo occidental como también el comunismo bolchevique), entonces estos, para todos los efectos, reinstalaron una república al estilo de la Weimar, una república multipartidista, bajo control extranjero, y la trajeron de nuevo bajo el control financiero de la autoridad central mundial de la Banca Rothschild.

Esto es lo que causo muchos de los problemas en primer lugar, a raíz de la Primera Guerra Mundial y el Tratado de Versalles, al cual los alemanes se revelaron, y por la cual el NSDAP fue elegido para resolver. Hitler había abolido eso y liberado de los alemanes, construyendo un nuevo estado social que servía al pueblo, no a los banqueros y los distintos intereses extranjeros.