miércoles, 2 de marzo de 2016

DEUTSCHLAND: Mehr Aufmerksamkeit für Internetregulierung

Das Internet Governance Forum Deutschland (IGF-D), das sich mit Fragen der Netzpolitik und Internetregulierung auseinandersetzt, wird in Zukunft von einem Beirat begleitet und beraten. Das neu geschaffene Gremium setzt sich aus Bundestagsabgeordneten, Vertretern von Regierung, Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und technischer Community sowie Nachwuchsvertretern zusammen. Gemeinsam mit einem neu eingerichteten Sekretariat soll die neue Struktur dazu beitragen, Fragen der Internetregulierung in der deutschen Politik und Öffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Bei seinem ersten Treffen am 17. Februar verabschiedete der Beirat eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding), mit der sich die Mitglieder darauf verpflichten, eine offene Entwicklung des Internets zum Nutzen aller Menschen zu unterstützen. Dies soll im Sinne des Multi-Stakeholder-Ansatzes geschehen, also unter Beteiligung aller gesellschaftlichen Akteure. Zu diesem Zweck wird das IGF-D einen offenen Meinungsbildungsprozess organisieren, dessen Höhepunkt eine jährlich stattfindende Konferenz bildet. Das Sekretariat wird in der Geschäftsstelle von Reporter ohne Grenzen angesiedelt sein.

Das IGF-D ist das nationale Forum des internationalen Prozesses, in dem sich die genannten Akteursgruppen darüber verständigen, wie das Internet reguliert werden soll. Das globale Internet Governance Forum wurde 2005 beim UN-Weltgipfel der Informationsgesellschaft (World Summit on the Information Society, WSIS) geschaffen, um eine kontinuierliche Debatte über Governance-Fragen des Internets zu ermöglichen. Im Laufe der vergangenen zehn Jahre sind zahlreiche regionale und nationale Foren entstanden. Das IGF-D besteht seit 2008, wurde aber bisher nur in einer losen Struktur von Beteiligten ohne Beirat und Sekretariat organisiert.

Die Mitglieder des Beirats in alphabetischer Reihenfolge:

● Hans Peter Dittler, Internet Society Deutschland (ISOC.DE)
● Prof. Dr. Christoph Fiedler, Verband Deutscher Zeitungsverleger (VDZ)
● Philipp Grabensee, Afilias
● Karsten Geier, Auswärtiges Amt
● Thomas Grob, Deutsche Telekom AG
● Prof. Dr. Jeanette Hofmann, Wissenschaftszentrum Berlin
● Thomas Jarzombek, MdB, CDU
● Prof. em. Dr. Wolfgang Kleinwächter, Universität Aarhus
● Lars Klingbeil, MdB, SPD
● Dirk Krischenowski, dotBERLIN GmbH & Co. KG
● David Krystof, Jugenddelegierter IGF-D
● Dr. Alfredo Märker, Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN)
● Dr. Tobias Miethaner, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
● Thomas Mosch, CeBIT
● Annette Mühlberg, europäische Internetnutzerorganisation EURALO
● Dr. Julia Pohle, Global Internet Governance Academic Network (GigaNet)
● Lena Rohrbach, Amnesty International
● Prof. Michael Rotert, eco - Verband der Internetwirtschaft
● Martin Schallbruch, Bundesministerium des Innern
● Stefan Schnorr, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
● Dr. Jörg Schweiger, DENIC
● Isabel Skierka, Global Public Policy Institute
● Matthias Spielkamp, iRights
● Dr. Thorsten Thiel, Goethe-Universität Frankfurt am Main
● Dr. Konstantin von Notz, MdB, Bündnis 90/Die Grünen
● Halina Wawzyniak, MdB, Die Linke

Ex-officio-Mitglied: Christian Mihr, Reporter ohne Grenzen
Sekretariat: Lorena Jaume-Palasí

martes, 1 de marzo de 2016

WIR MÜSSEN HELFEN

Lieber Herr Hans-Peter Firbas, 

Vielen Dank für Ihre Unterschrift! Bereits 3501 Personen haben die Petition “Präsident Erdogan, stellen Sie das Verfahren gegen die Cumhuriyet-Journalisten ein!“ unterzeichnet.

Teilen Sie die Aktion und laden Sie Freunde und Bekannte ein, sich ebenso zu engagieren. Vielen Dank!

Hallo!

Gerade habe ich mich an der Petition "Verfahren gegen Cumhuriyet-Journalisten einstellen" von Reporter ohne Grenzen beteiligt.

Bitte unterschreibe auch Du und fordere die umgehende Freilassung der Jorunalisten: www.reporter-ohne-grenzen.de/mitmachen/cumhuriyet-journalisten-freilassen/

Der Chefredakteurs der türkischen oppositionellen Zeitung Cumhuriyet, Can Dündar, und seines Büroleiters in Ankara, Erdem Gül, wurden wegen „Spionage“ und der „Verbreitung von Staatsgeheimnissen“ angeklagt. Die Journalisten hatten im Mai über einen angeblichen Waffenschmuggel von der Türkei nach Syrien berichtet. Nach drei Monaten Haft wurden Dündar und Gül freigelassen. Das Verfahren gegen die Zeitungsjournalisten soll nun mit der Anklageerhebung am 25. März fortgesetzt werden. Bei einer Verurteilung drohen ihnen immer noch lebenslange Haftstrafen.

Danke und viele Grüße

Mit besten Grüßen
Reporter ohne Grenzen
Für Presse- und Informationsfreiheit weltweit! 

Kontakt
Reporter ohne Grenzen e. V., Friedrichstraße 231, 10969 Berlin
Fon: 030 60 98 95 33 – 0, Fax: 030 60 98 95 33 – 29
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Türkei: Cumhuriyet-Journalisten freigelassen

Am 26. Februar wurden die Cumhuriyet-Journalisten Can Dündar und Erdem Gül nach drei Monaten Untersuchungshaft freigelassen. Mit der Entscheidung hat das türkische Verfassungsgericht erfreuliche politische Unabhängigkeit gezeigt. Doch das kann nur ein erster Schritt sein: Dündar und Gül droht noch immer lebenslange Haft. Wir fordern die Einstellung des Verfahrens und die Aufhebung aller Vorwürfe.

Teilerfolg!

Liebe Freundinnen und Freunde der Pressefreiheit,

vielen Dank für Ihre zahlreiche Unterstützung! 3500 Unterschriften haben ihre Wirkung gezeigt – wir können einen Teilerfolg unserer Petition verzeichnen: am 26. Februar 2016 wurden die Cumhuriyet-Journalisten Can Dündar und Erdem Gül freigelassen. Wir freuen uns mit ihren Familien und Freunden nach drei Monaten der Unsicherheit.

Mit der Entscheidung, die Untersuchungshaft von Can Dündar und Erdem Gül zu beenden, zeigt das Verfassungsgericht eine erfreuliche politische Unabhängigkeit. Doch das kann nur ein erster Schritt sein. Wir fordern nun die Einstellung der immer noch drohenden Verfahren und die Aufhebung aller Vorwürfe.

Wenn die Verfahren im März 2016 fortgesetzt wird, werden wir wieder an der Seite der Cumhuriyet Journalisten sein. Unterstützen auch Sie uns dabei und unterschreiben Sie die Petition!

Can Dündar und Erdem Gül stehen nur vor Gericht, weil sie ihre journalistische Arbeit getan haben!
26.11.2015

Reporter ohne Grenzen verurteilt die Verhaftung des Chefredakteurs der oppositionellen Zeitung Cumhuriyet, Can Dündar, und seines Büroleiters in Ankara, Erdem Gül. Die Journalisten hatten im Mai über einen angeblichen Waffenschmuggel von der Türkei nach Syrien berichtet. Nach stundenlangen Verhören ordnete das Gericht die Verhaftung der Reporter an und wirft ihnen „Spionage und die „Verbreitung von Staatsgeheimnissen“ vor.

Reporter ohne Grenzen hat die Tageszeitung Cumhuriyet am 18.11.2015 als Medium des Jahresausgezeichnet. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan persönlich ließ Strafanzeige gegen das Blatt und seinen Chefredakteur Can Dündar stellen, nachdem Cumhuriyet Ende Mai Fotos und ein Video veröffentlicht hatte, die eine Beteiligung des türkischen Geheimdienstes an Waffenlieferungen für Islamisten in Syrien nahelegen. Daraufhin drohte Erdogan im TRT-Fernsehen, der Journalist werde einen hohen Preis für die Veröffentlichung bezahlen und nicht ungestraft davonkommen. Die Behörden verhängten eine Nachrichtensperre über den Fall und die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen ein. Gestern mussten die Journalisten aussagen, danach wurde der Haftbefehl erlassen.

Chefredakteur Dündar muss sich wie viele seiner Kollegen wegen Beleidigung des Präsidenten und wegen Terrorismusvorwürfen vor Gericht verantworten. Hohe Haftstrafen drohen mehreren Cumhuriyet-Mitarbeitern auch wegen der Veröffentlichung von Charlie Hebdo-Karikaturen nach den Anschlägen auf das französische Satiremagazin im Januar. Die Behörden hatten auf diese Geste der Solidarität mit einer nächtlichen Razzia in der Druckerei der Zeitung reagiert. Am 24. April widmete das Blatt seine Titelseite mit der auf Armenisch geschriebenen Schlagzeile „Nie wieder“ dem 100. Jahrestag des Genozids an den Armeniern.

Zu den besorgniserregenden derzeitigen Einschränkungen der Pressefreiheit in der Türkei gehören die immer stärkere Medienkonzentration in den Händen regierungsnaher Unternehmer sowie eine zunehmend systematische Internetzensur ohne richterliche Prüfung. Ergänzt wird das Arsenal der Einschüchterung und Schikane durch repressive Gesetze, eine von Sicherheitsdenken dominierte Justiz und verbreitete, selten geahndete Polizeigewalt. Redaktionen werden von AKP-Anhängern angegriffen, regierungskritische Medien müssen mit Razzien rechnen. Kritische Journalisten werden inhaftiert und belästigt. Anstatt dem Klima von Selbstzensur und politischer Polarisierung etwas entgegenzusetzen, stacheln Regierung und Staatsspitze mit aggressiver Rhetorik gegen Journalisten die Stimmung zusätzlich an.

Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht die Türkei auf Platz 149 von 180 Staaten.




Trump will Klagen gegen Medien erleichtern

Reporter ohne Grenzen ist besorgt über die Ankündigung des republikanischen US-Präsidentschaftsbewerbers Donald Trump, Verleumdungsklagen gegen Medien zu erleichtern. Sie fügt sich in ein beunruhigendes Muster von Restriktionen Trumps gegen Journalisten. Schon unter Präsident Barack Obama hat die Pressefreiheit in den USA Schaden genommen, weil die Verfolgung von Investigativjournalisten und Whistleblowern stark zunahm.

„Eine solche Reform wäre ein frontaler Angriff auf die Pressefreiheit in den USA“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Wenn US-Zeitungen sich künftig ständig gegen Klagen der Regierung über kritische Artikel zur Wehr setzen müssten, hätte das eine abschreckende Wirkung und würde viele Verlage in finanzielle Schwierigkeiten stürzen.“

Bei einer Kundgebung im texanischen Fort Worth hatte Trump am vergangenen Freitag für den Fall seines Wahlsiegs angekündigt: „Ich werde unsere Gesetze über Verleumdung und üble Nachrede erweitern, so dass wir sie verklagen und eine Menge Geld gewinnen können, wenn sie absichtlich negative und scheußliche und verlogene Artikel schreiben.“ Wenn die New York Times oder die Washington Post einen skandalträchtigen Artikel schreibe, „können wir sie dann verklagen und Geld kassieren“. Nach einer solchen Reform würden die Medien mit Klagen überzogen werden wie nie zuvor, fügte Trump hinzu.

Trump führte zwar nicht näher aus, in welcher Weise er die einschlägigen Gesetze ändern wolle. In den US-Medien wurden seine Äußerungen aber als Angriff auf den hohen Schutzstandard interpretiert, den das US-Verfassungsgericht in einer Grundsatzentscheidung von 1964 etablierte und der als einer der Pfeiler der Pressefreiheit in den Vereinigten Staaten gilt. Demnach muss eine Person des öffentlichen Lebens für eine erfolgreiche Verleumdungsklage nachweisen, dass die Gegenseite wissentlich unwahre Behauptungen erhoben oder dies zumindest mit bedingtem Vorsatz in Kauf genommen hat – was Klagen gegen bloße kritische Presseartikel stark erschwert. Ein Ansatzpunkt für die von Trump angedeutete Reform könnte es deshalb sein, die Beweislast vom Kläger auf den Angeklagten zu verlagern.

Akkreditierungen entzogen, Reporter drangsaliert

Seit der Bekanntgabe seiner Kandidatur hat Trump immer wieder seine Verachtung für die Pressefreiheit erkennen lassen. Vergangenen August ließ er den bekannten Nachrichtenmoderator Jorge Ramos vom spanischsprachigen Fernsehsender Univision kurzzeitig aus einer Pressekonferenz werfen. Trumps Wahlkampfteam entzog oder beschränkte die Akkreditierungen vonUnivision, der Zeitung. Des Moines Register sowie der Onlineportale Fusion, Huffington Post und BuzzFeed.

Monatelang befehdete Trump öffentlich die Fox-News-Moderatorin Megyn Kelly, die ihm bei einer Fernsehdebatte im August mit scharfen Fragen zugesetzt hatte und die der Milliardär im Gegenzug der Voreingenommenheit, Unaufrichtigkeit und angeblicher Interessenkonflikte beschuldigte. Der Streit gipfelte in Trumps Boykott der letzten Fernsehdebatte der republikanischen Präsidentschaftsbewerber vor der Vorwahl in Iowa Ende Januar – offenbar nachdem der Sender sich geweigert hatte, Trumps Forderung einer Millionenspende an seine Wohltätigkeitsorganisation zu erfüllen. Auch gegen das Online-Magazin Politico zog der Milliardär mit öffentlichen Beschimpfungen zu Felde.

Bei Wahlkampfveranstaltungen der US-Präsidentschaftsbewerber werden den Journalisten oft bestimmte Bereiche zugewiesen, so dass die Reporter kaum mit den Besuchern der Kundgebungen sprechen können. Trump hat diese Praxis so weit verschärft, dass Journalisten sogar zur Toilette eskortiertwerden mussten. Am Montag eskalierte die Situation bei einem Auftritt Trumps in Virginia, als ein Sicherheitsbeamter einen Fotografen des Magazins Time am Hals packte und zu Boden warf – offenbar, weil der Journalist einen Schritt außerhalb des zugewiesenen Pressebereichs gemacht hatte.

Auch die führende demokratische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton machte in der Vergangenheit mit einem angespannten Verhältnis zu den Medien von sich reden. Vergangenen Juni verweigerte ihr Presseteam einem Reporter der britischen Daily Mail den Zugang zum Medientross der Kandidatin. Bei einer Parade zum Unabhängigkeitstag vergangenen Juli durften Reporter nur einem mit Seilen abgegrenzten Bereich in der Nähe Clintons mitlaufen. Gelegentlich beklagten Journalisten, dass ihre Mitarbeiter selbst einfachste Informationen allenfalls ohne Nennung der Quelle herausgaben. In den vergangenen Monaten haben vergleichbare Klagen aber nachgelassen.

Feldzug gegen Whistleblower unter Obamas Regierung

In der Amtszeit von US-Präsident Barack Obama ist die US-Regierung mit ungekannter Härte gegen Whistleblower vorgegangen: Die Wikileaks-InformantinChelsea Manning wurde von einem Militärgericht zu 35 Jahren Haft verurteilt. Das US-Justizministerium ließ offenbar auf der Suche nach den Quellen eines Berichts über einen CIA-Einsatz Telefonverbindungsdaten der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) beschlagnahmen. Der Fox News-Korrespondent James Rosen wurde wegen der Veröffentlichung geheimer Nordkorea-Informationen als „Mitverschwörer“ eines mutmaßlichen Informanten im Außenministerium verfolgt. Der New York Times-ReporterDavid Sanger geriet wegen Recherchen über geheime Computerangriffe auf den Iran ins Visier der Ermittler.

Anfang 2015 wurde der CIA-Whistleblower Jeffrey Sterling zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er in regelmäßigem Kontakt mit dem New-York-Times-Journalisten James Risen stand. Vor zwei Wochen übergab Reporter ohne Grenzen gemeinsam mit weiteren Medien- und Bürgerrechtsorganisationen dem Weißen Haus 150.000 Unterschriften für Sterlings Begnadigung. Schon seit Jahren wirbt ROG für ein US-Bundesgesetz zum Informantenschutz.

Die USA stehen auf Platz 49 von 180 Staaten auf der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen.

 © picture alliance / AP Photo




jueves, 25 de febrero de 2016

Washington, DC, gira de organizaciones por Ecuador

La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP), el Comité para la Protección de los Periodistas (CPJ), la Asociación Ecuatoriana de Editores de Periódicos (AEDEP) y la Fundación Andina para la Observación y Estudio de Medios (Fundamedios), inician hoy una gira de dos días en Washington, DC, donde se reunirán con representantes de organismos intergubernamentales y funcionarios estadounidenses para expresarles sus preocupaciones sobre el continuo deterioro de la libertad de prensa en Ecuador.

En cumplimiento a los puntos establecidos en el Plan de Acción de Quito, surgido del Foro por la Libertad de Expresión, celebrado en septiembre de 2015 en Ecuador y que contempla acciones específicas para respaldar la libertad de prensa en el país suramericano, las organizaciones internacionales se reunirán mañana con el secretario general de la Organización de los Estados Americanos, Luis Almagro y con el Relator Especial para la Libertad de Expresión, Edison Lanza.

También tienen previstas reuniones con representantes del Banco Interamericano de Desarrollo (BID), funcionarios del Departamento de Estado y congresistas demócratas y republicanos del Congreso de Estados Unidos.

La delegación internacional está integrada por: Pierre Manigualt, presidente de la SIP y presidente del The Post and Courier, Charleston, South Carolina; Claudio Paolillo, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP y director de Búsqueda, Montevideo, Uruguay; Joel Simon, director ejecutivo del CPJ, Nueva York, Nueva York; Nicolás Pérez, co-director de El Universo, Guayaquil, Ecuador; Diego Cornejo, director ejecutivo de la AEDEP, Quito, Ecuador; César Ricaurte, director de Fundamedios, Quito, Ecuador; Mauricio Alarcón, director de Proyectos de Fundamedios, Quito, Ecuador; Don Podesta, gerente y director del Center for International Media Assistance (CIMA), Washington, DC; Anders Gyllenhaal, vicepresidente de Noticias de McClatchy Company, Washington, DC y Ricardo Trotti, director ejecutivo de la SIP, Miami, Florida.

lunes, 22 de febrero de 2016

ALONSO CORREA Y SU GRAN SALTO EN LA LIGA MUNDIAL DE SURF

El Team Rider de Hurley escaló de la posición 333 que mantenía en diciembre de 2015 a la casilla 53 en el ranking de febrero de 2016 de la Serie Clasificatoria (QS) de la Liga Mundial de Surf y consiguió ayer una doble victoria en la fecha inaugural del Campeonato Nacional de Surf de Perú disputada en la Playa Arica.

Ni bien había comenzado este nuevo año, el peruano Alonso Correa envió una luz de alerta sobre lo que podría lograr en esta temporada. Tras una buena actuación en el Mundial Juvenil en Portugal de enero tomó un avión y de inmediato se presentó a competir en la cuarta fecha de la Qualifying Series de la Liga Mundial de Surf (WSL), que se desarrolló en la Playa Kontiki en Israel, donde logró el tercer lugar, sumando importantes 840 puntos en la tabla de posiciones de la segunda división.

Concluido el 2015 en la casilla 333, Correa se ubica ahora en el lugar 53, a pesar que sólo se le está sumando una competencia de las cinco posibles que pueden utilizar cada uno de los participantes de esta especialidad. Si tiene la posibilidad de seguir compitiendo en las citas venideras y de continuar con los buenos resultados la esperanza de verlo en lo más alto del surf mundial se encuentra cada día más cercana. Por primera vez Alonso está posicionado como el mejor peruano, superando nada menos que a Miguel Tudela (56).

Ahora, como para empezar también bien el año en nuestro medio, Correa obtuvo un doble laurel al triunfar en la Sub. 18 y en la máxima –la Categoría Open- en la primera fecha del Campeonato Nacional de Surf, que se llevó a cabo en la Playa Arica. La cita también es válida para la Triple Corona Oakley. Ambos torneos coincidirán su siguiente parada entre el 4 y el 6 de marzo próximos en la Playa Punta Rocas del balneario de Punta Negra.

Correa se enfrentó en la final de la Sub. 18 nada menos que a su compañero del Team Hurley Andrés Echecopar, mientras que en la Open derrotó a Carlos Mario Zapata, Ricardo Cruzado y Matías Mulanovich. Lo que hay que rescatar en este duelo es que Alonso sumó un marcador de 19.67 sobre 20 puntos, que al parecer sería un récord histórico en una jornada del Campeonato Nacional de Surf de la FENTA.

Luego de estos magníficos resultados, ahora le espera la Primera Edición del Perú Open of Surfing, que se realizará el 27 de febrero próximo en La Isla de Punta Hermosa. El evento, patrocinado también por Hurley repartirá nada menos que 28 mil soles en premios, una cifra importante para un evento que se organiza en nuestro país.

Hans-Peter Firbas
Prensa Hurley

Foto (C) Augusto Correa



SE DIO EL PRIMER GRAN PASO: SEMILLERO KIA ARRANCÓ CON FUERZA

La Playa Norte del Balneario de San Bartolo, escenario tradicional de importantes competencias de surf, fue el punto de inicio del Circuito KIA Semillero de Tabla 2016 con el desarrollo de la primera fecha de la presente temporada. Más de setenta inscritos en las diferentes categorías y las decenas de niños y niñas -entre 8 y 14 años- vivieron una jornada que será considera histórica para este deporte en nuestro medio.

Gracias a la Escuela de Tabla Olas Perú, que dirige Roberto Meza y con el patrocinio de KIA Motors, Quiksilver, Imaco, Klimax, G-Shock, Gatorade y sus socios mediáticos Vía Libre y Christian Surfers, los pequeñines intervinieron en un evento transmitido en directo a través de Internet y comenzaron su carrera por los 5,000 dólares dispuestos por KIA y que se repartirán entre los dos campeones de las Categorías 14 Años de Varones y Damas que sumen más puntos en las cinco fechas de este torneo.

El premio en efectivo será entregado como un patrocinio personal de KIA a ambos monarcas en la temporada 2017. Valentín Neves -escoltado por Raúl Ríos- y la sirenita Daniella Rosas -seguida por Alessia Moro- fueron los dos primeros en las divisiones 14 Años de niños y niñas. Neves y Rosas toman entonces la delantera en el Circuito KIA Semillero de Tabla 2016, mientras Matías Coloma (8 años), Carlos Mujica (10), Juan Diego Ríos, Urpi Torres (Damas 8) y Sol Aguirre (Damas 12) completaron la lista de ganadores.

Con el objetivo de entrelazar la cultura actual del surf con la de nuestros ancestros, que le dieron vida a este deporte acuático, se desarrolló además una competencia en la modalidad ‘Caballitos de Totora’, utilizando estas naves acuáticas tal y como los antiguos pescadores lo hicieron hace unos tres a cinco mil años Antes de Cristo. La victoria fue para el experimentado Tamil Martino, segundo Joel Ucañán y tercero José Ramos. Daniella Rosas también logró un merecido triunfo en la Categoría Longboard.

Como se recuerda, La Escuela de Tabla Olas Perú y KIA Motors firmaron en septiembre de 2015 una alianza estratégica para llevar adelante un trabajo profesional, profundo y responsable con los más niños más pequeños, con la mira puesta en formar canteras y un importante semillero para lograr una positiva renovación de las actuales figuras de la tabla nacional, que desde hace más de una década vienen consiguiendo triunfos y títulos mundiales en los cinco continentes alrededor del planeta.

Hans-Peter Firbas
Prensa Olas Perú

Fotos (C) Ricardo Malaver











Umberto Eco: falleció el escritor italiano a los 84 años

AFP / El Comercio

El escritor y filósofo italiano Umberto Eco, autor de "Número cero", murió hoy a los 84 años de edad, según difunden diversos medios internacionales. El escritor llevaba tiempo aquejado de un cáncer.


El medio italiano Repubblica confirmó la noticia del deceso tras contactarse con familiares del reconocido escritor.

Umberto Eco destacó en el mundo de la filosofía y la semiótica. Entres sus obras literarias destacan: "El Nombre de la Rosa", "El cementerio de Praga" y "El Péndulo de Foucalt".

Eco nació en la ciudad de Alessandria, en el norte de Italia. Se doctoró en filosofía y letras en la Universidad de Turín en 1954 con un trabajo que publicó dos años más tarde con el título de "El problema estético en Santo Tomás de Aquino" (1956).

Umberto Eco empezó a publicar sus obras narrativas en edad madura. En 1980 se consagró como narrador con El nombre de la rosa, novela histórica culturalista susceptible de múltiples lecturas.

Escribió además otras novelas como "El péndulo de Foucault" (1988), fábula sobre una conspiración secreta de sabios en torno a temas esotéricos, "La isla del día de antes" (1994), parábola kafkiana sobre la incertidumbre y la necesidad de respuestas, "Baudolino" (2000), una novela picaresca —también ambientada en la Edad Media— que constituye otro rotundo éxito y sus últimas obras, "La Misteriosa Llama de la Reina Loana" (2004) y "El cementerio de Praga" (2010).

En 2000 recibió el premio Príncipe de Asturias de Comunicación y Humanidades. Es caballero de la Legión de Honor francesa.

Una de las últimas polémicas que protagonizó el experto en semiótica fue respecto a las redes sociales, plataformas que consideraban le dan espacio a "legiones de idiotas".

"Las redes sociales le dan el derecho de hablar a legiones de idiotas que primero hablaban solo en el bar después de un vaso de vino, sin dañar a la comunidad. Ellos eran silenciados rápidamente y ahora tienen el mismo derecho a hablar que un premio Nobel. Es la invasión de los necios", comentó en su momento el Premio Príncipe de Asturias.



jueves, 18 de febrero de 2016

Diario británico The Independent dejará de publicarse en papel

"La industria de los diarios está cambiando, y ese cambio está siendo conducido por los lectores. Ellos nos muestran que el futuro es digital", señaló la empresa propietaria.

LONDRES.- El diario británico The Independent, y su edición dominical Independent on Sunday, dejarán de publicarse en papel y tendrán sólo una edición digital, anunciaron este viernes sus propietarios. La última edición impresa del diario aparecerá el 26 de marzo, unos 30 años después de su nacimiento, en 1986, anunció en un comunicado la empresa propietaria, ESI Media, de la familia ruso-británica Lebedev. 

"La industria de los diarios está cambiando, y ese cambio está siendo conducido por los lectores. Ellos nos muestran que el futuro es digital", dijo en el comunicado Evgeny Lebedev. "Esta decisión preserva la marca 'Independent'", agregó. The Independent es el primer gran diario nacional británico que da este paso, ya tomado por el diario español Público o el francés La Tribune, que sale en papel una vez a la semana. La edición electrónica de The Independent tiene 70 millones de usuarios únicos mensuales, afirmó ESI Media. 

The Independent tiene una popular versión resumida que se llama "i", y se vende por 40 peniques -un tercio aproximadamente de los diarios normales-, y que ESI venderá a la empresa Johnston Press, se anunció en el mismo comunicado. ESI conservará el Evening Standard, un diario vespertino gratuito que se reparte sobre todo a la entrada del metro y que la familia Lebedev compró en 2009. Según el comunicado, este diario tuvo en 2015 unos beneficios de 5 millones de libras.

(C) Emol.com

Foto: AFP


MÉXICO: Violencia contra mujeres periodistas va en aumento, denuncian defensoras

POR MATHIEU TOURLIERE

El secuestro y posterior asesinato de la periodista veracruzana Anabel Flores Salazar surgió en medio de un “contexto generalizado de violencia e impunidad” contra las periodistas y defensoras de los derechos humanos, denunció hoy la Iniciativa Mesoamericana de Mujeres Defensoras de Derechos Humanos, la cual llamó a investigar debidamente este tipo de crímenes que “permanecen en la impunidad”.

La organización, que agrupa 691 mujeres defensoras de derechos humanos en Centroamérica y México, recordó que el homicidio de Flores es el 14º perpetrado contra una periodista en el país desde 2002, y el tercero en el estado de Veracruz bajo la administración del gobernador Javier Duarte de Ochoa.

Del 2012 al 2014, la Red Nacional de Mujeres Defensoras de Derechos Humanos en México documentó 615 agresiones contra mujeres periodistas y defensoras de derechos humanos, planteó el colectivo, al subrayar que 497 de estos casos fueron perpetrados durante los primeros dos años de la administración de Enrique Peña Nieto“. Este panorama, lejos de cesar, tiende a agravarse”, señaló la organización, la cual constató “un incremento significativo en los ataques contra mujeres periodistas” en los últimos meses, citando los ejemplos de Anabel Hernández –colaboradora de Proceso–, Flor Goché y Gloria Muñoz, del portal Desinformémonos y de Elva Mendoza, de la revista Contralínea.

El colectivo también expresó su preocupación ante la “campaña de difamación y descrédito en los medios de comunicación” contra Ángela Buitrago y Claudia Paz y Paz, integrantes del Grupo Interdisciplinario de Expertos Independientes (GIEI) encargado de coadyuvar en la investigación de la desaparición forzada de los 43 normalistas de Ayotzinapa.

Y resaltó que las mujeres periodistas y defensoras de derechos humanos, las madres de desaparecidos, las esposas de presos políticos o las lideresas campesinas, entre muchas, “se ven obligadas o son las únicas dispuestas a cubrir ámbitos de información altamente riesgosos”.

Foto: Hugo Chávez


Being a journalist in Mexico is getting even more dangerous

Drug cartels and others know they can attack the media with little fear of consequences.

By Javier Garza Ramos (C) The Washington Post

Javier Garza Ramos is a journalist based in northern Mexico. He is a former editor of El Siglo de Torreón and has worked on press freedom issues with the World Association of Newspapers and the International Center for Journalists.

Anabel Flores, a 27-year-old mother of two toddlers, was kidnapped by armed men who stormed her house in the early hours of Feb. 7 in the Mexican city of Orizaba, state of Veracruz. The facts are dramatic, but it’s also an old story: Flores was a reporter, and her fate was similar to that suffered by more than 100 journalists in the past 15 years.

Her body was found two days later, on the evening of Feb. 9. Like many of her slain colleagues, Flores covered the crime beat. And in the state of Veracruz, one of the most violent in Mexico, fraught with violence by drug cartels, this is a high-risk job. Her death was another chilling reminder that a kidnapping almost surely means death for a Mexican journalist. It is a trend that Mexico shares with Middle Eastern countries such as Iraq and Syria, also among the world’s most dangerous places for journalists, where the murder of American reporters Jim Foley and Steve Sotloff at the hands of the Islamic State let the world know that a kidnapping is more likely to end in death than release.

In Mexico, this has been the case in more than half of the 17 murders of journalists since 2014, as documented by the Journalists at Risk project supported by ICFJ and Freedom House. Nine of those 17 reporters, editors or news anchors were kidnapped before being killed. Their bodies were found after their abductions had been reported, and in all cases the authorities launched search operations. But the final, tragic outcomes prove that the government’s response, at both the local and national level, is woefully inadequate.

Journalists have been missing for days before their bodies are found. When Flores was kidnapped, the Veracruz state government announced an operation to look for her. It didn’t work, and she was found dead two days later. The authorities can be even more clueless, as evidenced by the case of Moisés Sánchez, also in Veracruz. He was kidnapped in the town of Medellín on Jan. 2, 2015, and according to police reports, he was killed the same day. However, authorities took 22 days to find his body — even though they had several suspects in custody who had admitted the crime.

Those are just the cases in which a homicide could be determined. In addition to those nine kidnappings that resulted in death in the past two years, two more journalists remain missing after being abducted. María del Rosario Fuentes, a blogger in the state of Tamaulipas, was last seen in October 2014. She was presumed dead after pictures of what appeared to be her body circulated in her social media accounts, but her remains have not been found. Mario Crespo Ayón disappeared in the state of Sinaloa in December 2014 and did not leave a trace.

All told, 11 journalists who were kidnapped in Mexico in the past two years are either dead or still missing. Only five journalists kidnapped in the same period were lucky enough to be released.

The problem of missing journalists is not new. The organization Article19 has documented 23 disappearances since 2003. “Mexico is the country with more missing journalists in the world. A disappearance represents a continuing crime and a sign of despair in the pursuit of justice,” says Dario Ramirez, Article19’s director in Mexico.

In the past 10 years, the Mexican government has created a special prosecutor for crimes against journalists, passed special laws federalizing those crimes and set up protection mechanisms for journalists at risk or under threat, measures that were implemented as attacks against the media grew at the turn of the decade. Since then, government officials and legislators routinely promise to improve the guarantees for a free press.

The result? The situation is worse. In 2005, the Mexican press was ranked “Partly Free” in an index by Freedom House that serves as a worldwide reference. In 2015, even after the creation of laws and institutions designed to “protect” the press, Mexico was ranked “Not Free.” Mexican journalists are now less safe than ever, and as they struggle to protect themselves and form support networks, the response from authorities amount to no more than window dressing.

For example, the state where Flores’s body was found already knew it had a problem. If Mexico is one of the most dangerous countries for journalists, Veracruz is the most dangerous part of Mexico. In the past five years, 15 journalists have been killed there, and seven of the 17 Mexican journalists killed since 2014 were either murdered in or working in Veracruz. Four were killed there, and three others were murdered outside Veracruz but did their work there, including Rubén Espinosa, who had fled for Mexico City, where he was killed last summer. Veracruz also accounts for three of the seven missing journalists since 2011.

Other southern states are almost as bad, though, such as Oaxaca, where six journalists have been killed since 2014, and Guerrero, where threats and attacks are frequent but not always reported.

This means that violence against the media has shifted: In the early part of the decade, the northern states were the riskier places for journalists, mostly due to the violence unleashed by organized crime. Since then, as violence went down in the north, it went up in the south. More alarming, it’s not just organized crime groups killing journalists in southern Mexico, as it was in the north. Attacks or arbitrary detentions of members of the media come from criminal groups, but also from government officials or security forces. The murder of Moisés Sánchez is a case in point: Investigations alleged that his kidnapping was ordered by the mayor of Medellín, the town where Sánchez edited a small magazine, because he didn’t like stories that appeared in La Unión, the magazine that Sánchez published. Officials in Veracruz say that the hit was carried out by criminals hired by the local police chief — a macabre form of “outsourcing” violence against journalists.

For years, Mexican journalists have known that stories about corruption, crime or violence can trigger tragic repercussions from those affected: drug cartel bosses, government officials, police chiefs. Violence has been unleashed on the Mexican media in an unprecedented scale, especially at the local level. Reporters and editors in small or medium cities are the most affected, and protection is absent. Impunity in crimes against journalists is rampant and it is the cause of every new aggression: Anyone who today plans to attack a journalist or news organization can do it because the ones that did it before got away with it.

Foto: Ronaldo Schemidt /AFP / Getty Images




DERECHO INTIMIDAD: Apple niega al FBI acceso al iPhone del tirador de San Bernardino

Una jueza federal de Estados Unidos ha ordenado a Apple que ayude al FBI a desbloquear y acceder al teléfono iPhone usado por uno de los dos autores del tiroteo de diciembre en San Bernardino (California), en el que murieron 14 personas. Los investigadores creen que el iPhone contiene información que puede resultar crucial para las pesquisas. La compañía se opone a la orden, que define "un paso sin precedentes" y que considera "una amenaza para la seguridad" de sus clientes.

De acuerdo con la orden emitida por la magistrada Sheri Pym, Apple deberá proveer al FBI de "asistencia técnica razonable" para acceder al dispositivo móvil. Lo que fundamentalmente se traduce en "piratearlo" para desactivar el sistema de seguridad que elimina los datos del teléfono si no se introduce el código correcto tras varios intentos.

Si Apple logra desactivar esta función, los investigadores federales podrán probar tantas combinaciones como sean necesarias para el código de seguridad personal del iPhone sin miedo a que se pierdan los datos y, cuando den con la correcta, acceder al móvil y a toda la información que éste contenga. La encriptación de los aparatos es uno de los reclamos comerciales de Apple más difundidos. El argumento de la empresa consiste en acentuar que ellos no se lucran con los datos de sus clientes y, en consecuencia, a diferencia de Google, Twitter o Facebook, no tienen ingresos por publicidad, sino por la venta de sus móviles, ordenadores y tabletas.

El gigante tecnológico asegura que ha colaborado estrechamente con la investigación del caso San Bernardino y que ha puesto a sus ingenieros a disposición del FBI. Apple, sin embargo, asegura que la petición del Gobierno de EEUU va más allá. "Nos han pedido algo que simplemente no tenemos y que consideramos demasiado peligroso crear: construir una puerta trasera para el iPhone", explica la compañía en un comunicado. La compañía liderada por Tim Cook remarca que el FBI quiere que Apple haga una nueva versión del sistema operativo de iPhone, eludiendo varias características de seguridad importantes para instalarlo en el iPhone del supuesto autor del tiroteo. "En las manos equivocadas, ese software —que no existe hoy en día— tendría el potencial de desbloquear cualquier iPhone que esté en posesión física de otra persona", dice Apple.

Este es un nuevo capítulo de la tensión que viven las autoridades de Estados Unidos y los gigantes de Silicon Valley, donde una máxima repetida dentro de la industria explica la situación. “Si no eres el cliente, eres el producto”, una referencia a cómo se gestionan los datos para hacer negocio. Facebook, Twitter, Yahoo o Google tienen un modelo publicitario tras de sí. Apple no. Desde el lanzamiento del iPhone 6, cuando se introdujeron los cambios que hacen que la encriptación de los aparatos sea por defecto, Apple lo ha utilizado como reclamo publicitario.

Tan solo hay una arista en este argumentario de Apple, su contrato con Google para que sea el buscador por defecto. Los de Mountain View pagaron al fabricante de iPhones 1.000 millones de dólares en 2014 por hacer que, salvo que el cliente indique lo contrario, los resultados y la gestión de la petición en su sistema. Esta cifra es el 34% del dinero que Google generó con búsquedas en móviles y tabletas de Apple en ese año.

Jan Koum, cofundador de WhatsApp, conocido por sus controvertidas opiniones, ha salido en defensa de Apple. En su perfil de Facebook, la empresa propietaria de la aplicación de mensajería que creó, ha enlazado la carta de Cook, con un encabezado personal: "No debemos permitir que se cree este peligroso precedente. Nuestra libertad está en peligro". A finales de 2014 la aplicación, que ya ha superado los 1.000 millones de usuarios, comenzó a usar un protocolo de encriptación muy parecido al de Apple. En diciembre la aplicación estuvo fuera de servicio en Brasil debido a una investigacion judicial.

A pesar de la buena relación inicial del presidente Obama con Silicon Valley, desde hace dos años ha hecho sucesivos intentos para crear un marco de colaboración común con las empresas de Silicon Valley. Todo ha quedado en la creación de un centro de investigación, al que Apple e Intel se han sumado para investigar nuevos textiles que se puedan usar en los uniformes de los soldados, pero en ningún punto han concretado nada relacionado con el acceso a datos como es el deseo de Washington.

A mediodía de este miércoles está previsto que Obama mantenga un encuentro con Tom Donilon, exconsejero de Seguridad, y con el exconsejero delegado de IBM, Sam Palmisano, para que formen parte de la Comisión de Ciberseguridad. Un ente del que Facebook, Google o Apple no han querido formar parte. Solo Yahoo!, en un mal momento financiero y con el cartel de “se vende” colgado, se sumó a la propuesta de Washington.

Hace una década, Blackberry era la compañía que presumía de lo mismo que hoy hace Apple, protección extrema de datos. Su almacenamiento de todo el contenido en la nube los convirtió en una opción válida para empresas y organizaciones. Su falta de innovación en terminales y aplicaciones les llevó al ocaso. Apple ha entendido que en el mundo corporativo tienen mucho terreno por ganar. Durante la captura de el Chapo Guzmán, salió a la luz el uso de otro terminal, menos popular, pero que gana terreno entre las firmas de seguridad, el Black Phone, de la suiza Silent Circle. Basado en Android, permite gestionar diferentes perfiles con borrado inmediato de rastro. Una de sus aplicaciones más valoradas consiste en la eliminación de todo el contenido si alguien intenta insertar un cable para sustraer información y no está autorizado para ello.

Al igual que Apple, Telegram, aplicación de mensajería, es otra de las compañías que presume de la protección de sus usuarios. En el caso del programa que planta cara a WhatsApp, se les ha acusado de ser la herramienta de comunicación que usan diversos grupos terroristas para organizarse. Pavel Durov, su creador, un polémico programador y empresario ruso, ha usado argumentos parecidos a los de Apple, aunque ha creado una fórmula para que sea la propia comunidad la que gestione los grupos en los que se haga apología del terrorismo.


(C) Rosa Jiménez Cano El País

domingo, 14 de febrero de 2016

Colegio en Lima Alexander Von Humboldt nominado a DEUTSCHER SCHULPREIS

Queridos ex alumnos y ex profesores:

Tenemos una grata noticia para compartir con ustedes: ¡Nuestro colegio ha sido nominado al "Deutscher Schulpreis", premio de excelencia a destacadas prácticas educativas alemanas - colegios Top!

Luego del sobresaliente resultado que obtuvimos tras la inspección por parte del gobierno alemán (BLI) en el año 2015, pudimos postular por primera vez al "Deutscher Schulpreis", premio otorgado por la fundación Robert Bosch. Son 20 los colegios aspirantes al premio 2016, de los cuales 17 se localizan en Alemania y tres en el extranjero. ¡Y uno de estos tres colegios somos nosotros! En el mes de marzo seremos evaluados in situ por parte del jurado pedagógico, representantes de dicha fundación. El solo hecho que Lima esté dentro de los 3 colegios alemanes TOP en el extranjero nos llena de orgullo. En el mes de junio, durante la ceremonia que se celebrará con el ministro del exterior Frank-Walter Steinmeier en Berlín, sabremos quién se llevará este prestigioso premio a casa.

Si gustan leer más sobre este premio, entren a

Coordinadora Ex Alumnos y Ex Profesores
Colegio Alexander Von Humboldt
Lima - Perú

Secuestrada periodista mexicana

Anabel Flores Salazar, cubre fuente política para El Sol de Orizaba, de Veracruz.


Miami (8 de febrero de 20016).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) pidió a las autoridades estatales y federales de México, urgencia en las investigaciones del secuestro esta madrugada de la periodista Anabel Flores Salazar, para dar con su seguro paradero y señalar a los culpables de este delito.

Medios locales consignaron que Flores Salazar, quien cubre la fuente política para El Sol de Orizaba, en el estado de Veracruz, fue sacada por un grupo de hombres armados de su casa en el municipio Mariano Escobedo, en Orizaba, en la madrugada.

El presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información, Claudio Paolillo, expresó su solidaridad con familiares y colegas. Paolillo, director del semanario Búsqueda de Uruguay agregó que "es importante que los organismos encargados actúen con urgencia, y que periodistas, medios de comunicación y organizaciones nacionales e internacionales, den seguimiento al caso y mantengan informados a la comunidad".

"La diligencia y la eficiencia inicial de las autoridades para lidiar con los casos de agresiones, secuestros y asesinatos contra periodistas, son las armas más poderosas y, tal vez las únicas, que tiene un gobierno para evitar que crezca el círculo vicioso de la impunidad", dijo Paolillo, quien esta pasada semana participó de una conferencia internacional sobre seguridad de periodistas en la UNESCO.

Según familiares, los sujetos llegaron al domicilio en camionetas y vestidos con lo que aparentaban ser uniformes militares, portando pasamontañas, cascos y armas largas. La Comisión Estatal de Atención y protección a Periodistas activo el sistema de alerta para la búsqueda y localización de la periodista.

La periodista también ha colaborado con los diarios veracruzanos El Mundo de Orizaba y El Buen Tono.

Veracruz es considerado uno de los lugares más peligrosos en México para el ejercicio del periodismo. En 2015 fueron asesinados en Veracruz los periodistas Armando Saldaña Morales y Moisés Sánchez Cerezo. Rubén Espinosa, fotoperiodista de la agencia de noticias AVC de Veracruz y corresponsal de la revista Proceso y de la agencia Cuartoscuro en ese ese estado, fue ultimado en la Ciudad de México, a donde se había trasladado por razones de seguridad.


sábado, 30 de enero de 2016

Angekommen - syrischer Flüchtling in Erfurt | DW Nachrichten

Er ist einer von mehr als einer Million Flüchtlinge, die 2015 nach Deutschland flüchteten. Im September haben wir ihn vor seiner Abreise im jordanischen Exil getroffen. Jetzt ist er in Sicherheit und hofft in Deutschland auf einen Neuanfang.


Fluchtziel Deutschland: Falsche Hoffnungen? | Quadriga

Deutschland ist für viele Flüchtlinge das Land der Hoffnung. Hier suchen sie Schutz vor Krieg und Verfolgung und ein besseres Leben. Aber ihr Weg ins sichere Europa wird zunehmend schwieriger.

Kann Deutschland die Hoffnungen der Flüchtlinge erfüllen? Oder droht beiden Seiten eine bittere Enttäuschung?

Unsere Gäste:

Abderrahmane Ammar kommt aus Marokko und arbeitet als freier Journalist für die Deutsche Welle.
Amir Musawy ist der Deutschland-Korrespondent des irakischen Senders Al Iraqia TV.
Maissun Melhem ist vor zehn Jahren aus Syrien nach Deutschland gekommen. Als Reporterin der Deutschen Welle berichtet sie regelmäßig über die Flüchtlingskrise.



NEYMAR JR’S FIVE ¡Júntate con tus amigos y compite por representar al Perú en la gran final en Brasil!

La estrella brasilera del FC Barcelona Neymar Jr., presenta por primera vez un torneo de fútbol único, en donde busca evocar sus raíces y cómo se inició en este deporte, cuando todo era sólo diversión entre amigos.

“Siempre he soñado con tener mi propio torneo de fútbol e invitar a los mejores equipos del mundo a Santos, mi casa. Finalmente, lo he podido hacer realidad, así que estoy deseando ver qué son capaces de hacer todos esos jugadores y pasar un buen rato con ellos”, comentó emocionado el astro del fútbol de 23 años.

Serán 35 países los que participen por clasificar a la gran final mundial a disputarse en julio en la ciudad de Santos en Brasil, lugar donde Neymar nació y creció jugando al fútbol. El Perú también tendrá su representante y la convocatoria a las clasificatorias ya se inició. El campeón de esta primera edición del Neymar Jr’s Five viajará nada menos que a Barcelona a vivir una experiencia única al verlo jugar en vivo y poder conocerlo en persona.

La dinámica es simple: los equipos serán de cinco jugadores entre los 16 a 25 años. El objetivo será marcar la mayor cantidad de goles en el menor tiempo posible. Pero el que reciba un gol, tendrá que sacar a uno de sus jugadores de la cancha. El partido continúa hasta que uno de los equipos pierda a sus cinco integrantes o pasen los diez minutos que como máximo dura cada encuentro. “Es divertido, rápido y técnico. Es el tipo de fútbol que siempre he jugado”, añadió Neymar Jr.

La clasificatoria será con fase de grupos y luego eliminación directa, con lo que cada equipo tendrá la oportunidad de jugar varios encuentros. La gran final peruana se llevará a cabo en Lima el 12 de marzo y los equipos finalistas saldrán de las eliminatorias previas en Arequipa, Trujillo, Chiclayo, Piura y Lima.

Las inscripciones ya se iniciaron a través de la web www.neymarjrsfive.com

Fechas de las clasificatorias:
Arequipa: 6 febrero
Trujillo: 13 febrero
Chiclayo: 20 febrero
Piura: 27 febrero
Lima: 5 marzo



SIP en París

Representantes de la SIP participarán en paneles de la conferencia "Media Leaders Conference on Safety of Journalism", (Conferencia de líderes de medios de comunicación sobre seguridad del periodismo) que se celebrará en la sede de la UNESCO en París, Francia, el 5 de febrero.

La actividad tiene como objetivo la discusión y el análisis de las plataformas de seguridad de los periodistas. Se revisarán además las estrategias que aplican los medios de comunicación para profundizar el conocimiento sobre los asuntos de protección, fortalecerlos y disminuir los riesgo en el ejercicio del oficio, así como compartir experiencias y buenas prácticas del periodismo.


Al evento asistirán representantes de organizaciones internacionales de prensa, sociedad civil, organismos intergubernamentales, asociaciones de profesionales y Estados miembros de la Unesco. Por la SIP participarán el presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información, Claudio Paolillo (Búsqueda, Montevideo, Uruguay) y su director ejecutivo, Ricardo Trotti.

Un día antes en esa misma ciudad, el Comité Coordinador de Organizaciones de Libertad de Prensa se reunirá para discutir temas de actualidad que afectan a la libertad de expresión y de prensa en el mundo. La reunión también tendrá como punto de agenda las estrategias del organismo a futuro.

CUBA: Una década por la libertad de prensa

(C) 14YMEDIO.COM


El periodismo es una profesión de alto riesgo. La muerte, las amenazas y el encarcelamiento están a la vuelta de la esquina para miles de reporteros a lo largo del mundo. En Cuba, como diría un insigne escritor, en las últimas cinco décadas "no han matado periodistas porque nos han matado al periodismo". Una organización defiende los derechos del gremio e intenta elevar la voz por los que han sido silenciados en los micrófonos y las rotativas nacionales.

Hace ya diez años, un grupo de periodistas independientes fundó la Asociación Pro Libertad de Prensa (APLP) con el propósito inicial de proteger la labor de los informadores y también para ejercer como agencia de prensa independiente. Pasado ese tiempo, sus miembros hacen balance sobre lo logrado y miran el largo camino que queda por recorrer.

El presidente de la APLP, José Antonio Fornaris, comenta a 14ymedio que en la actualidad la organización está enfocada "en conocer y denunciar los problemas que puedan tener los periodistas cubanos en el ejercicio de su profesión". Las dificultades más comunes van desde los arrestos, las confiscaciones del material de trabajo, hasta el poco acceso a la fuentes.

En Cuba, como diría un insigne escritor, en las últimas cinco décadas "no han matado periodistas porque nos han matado al periodismo"

Freedom House, con sede en Washington, consideró en un informe del pasado año que Cuba seguía siendo, tanto a nivel regional como mundial, uno de los países en los que hay más restricción de prensa. La entidad denunció que muchos periodistas cubanos continuaron siendo encarcelados y que la censura oficial es "generalizada". La Isla ocupa el último puesto de América Latina en cuanto a libertad de prensa.

La constitución cubana asegura que "se reconoce a los ciudadanos libertad de palabra y prensa conforme a los fines de la sociedad socialista", pero la línea editorial de los medios nacionales está regida por el Departamento de Orientación Revolucionaria (DOR), una entidad del Comité Central del Partido Comunista de Cuba.

Muchos profesionales del gremio, tanto de la esfera independiente como entre los más cercanos al oficialismo, han presionado en los últimos años para lograr una ley de prensa. Una legislación que regule la actividad del periodista y, sobre todo, obligue a las instituciones a proveer información de interés nacional de manera pública y transparente.

Sin esa base legal, el trabajo del informador en Cuba se seguirá moviendo entre la autocensura y el peligro, como comprueba cada día la APLP, cuando asegura que trabajan para "tener en cada provincia observadores que estén al tanto de los problemas que presenten los profesionales de la información". Sin duda, estos activistas de la libertad de prensa tienen mucho trabajo en recopilar cada violación contra el gremio.

No basta entonces un grupo de reporteros, a la manera de la APLP, dispuesto a alzar la voz por el resto. "Lo ideal es que el que haya sido perjudicado se acerque a nosotros y denuncie su caso", asegura Fornaris, un primer paso para después hacer "las verificaciones correspondientes" y "brindar ayuda a la víctima", apunta.

En octubre pasado, durante la 71 asamblea general de la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP), se expuso un demoledor informe sobre Cuba, en el que se asegura que los derechos humanos y la libertad de expresión son violados "absoluta y sistemáticamente" con un Estado que acapara el "monopolio" de los medios.

Muchos profesionales del gremio han presionado para lograr una ley de prensa que regule la actividad del periodista y obligue a las instituciones a proveer información de interés nacional de manera pública y transparente

El pequeño equipo que conforma esta organización no gubernamental trata de optimizar al máximo su tiempo. Miriam Herrera es la encargada de la comisión de atención a los periodistas, mientras que Miguel Saludes, quien radica en Estados Unidos, hace las veces de representante en el exterior y, así, cada uno de los siete miembros de la directiva se ocupa de un área de trabajo.

En la APLP "no tenemos cargos vitalicios", aclara Fornaris. Lo dice con una sonrisa dolorosa en un país donde hace más de siete décadas no se realizan elecciones democráticas. Para la organización resulta muy importante romper con esa fatalidad y "este año renovar los mandatos". Su presidente lo ve claro: "No sería admisible que estuviéramos clamando por la democracia para Cuba y en nuestras filas tengamos una dinastía".

Su esperanza de una mañana de mayores libertades no lo hace ciego ante el presente. "Mientras la prensa no señale a quien tiene que señalar por sus culpas, no ha pasado nada", concluye Fornaris con determinación. No cree que "bajo las reglas de este sistema monopolizado por un partido único pueda esperarse un cambio sustancial".

Sin embargo, en lo que no tiene ninguna duda es en que "la prensa tiene que ser libre, no le cabe otro calificativo".

Conmemoran 33 años de la muerte de periodistas en Uchuraccay

LIMA
(inforegion.pe)

En ceremonia realizada en la Asociación Nacional de Periodistas del Perú (ANP), los familiares de los ocho periodistas mártires asesinados en la localidad ayacuchana de Uchuraccay en 1983 compartieron sus testimonios en el marco de las actividades conmemorativas por los 33 años de dicha masacre.

Hasta el momento no se podido esclarecer a plenitud esta matanza, atribuida únicamente a los comuneros de Uchuraccay. El hecho comprometió la vida de los periodistas Willy Retto, Jorge Luis Mendívil Trelles, Eduardo de la Piniella, Octavio Infante, Amador García, Pedro Sánchez, Félix Gavilán y Jorge Sedano Falcón.

Durante la ceremonia el presidente de la ANP, Roberto Mejía Alarcón, expresó que ”rendirle homenaje a los mártires de Uchuraccay es rendirle homenaje a la vida”. Además, comentó los riesgos que conlleva realizar el quehacer periodístico.

Seguidamente, Gloria Trelles de Mendívil, madre de Jorge Mendívil, recordó el proceso que han vivido los familiares de los mártires de Uchuraccay. “Son 33 años que llevo en esta lucha y que no llevo nada que me diga que estoy cerca de conseguir la justicia”, manifestó al recordar que siguen exigiendo una investigación más profunda para realizar un juicio verdadero.

Son varios los homenajes realizados en varias regiones del país a los hombres de prensa caídos en la provincia de ayacuchana de Huanta en 1983. Por ejemplo, los periodistas sanmartinenses también recordaron esta tragedia con una misa de honras en la Iglesia Matriz de la ciudad de Tarapoto y en un local céntrico para conmemorar el trabajo realizado por los periodistas caídos por cumplir su labor.

Mientras que en el Parque del Periodista de Arequipa se desarrolló un acto cívico en recuerdo de los mártires. “Aún batallamos por nuestros derechos, se recuerda a hombres que solo cumplían con su trabajo, necesitamos que los periodistas tengan un seguro gratuito y que se deroguen las leyes que contravienen su profesión”, expresó el alcalde del distrito arequipeño de José Luis Bustamante y Rivero, Ronald Ibáñez.