sábado, 23 de julio de 2016

Warum wurde Dresden zerstört?












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Als am 13.-15.Februar 1945 die sächsische Kultur- und Kunstmetropole Dresden von den anglo-amerikanischen Bombengeschwadern in Schutt und Asche gelegt wurde, war der Krieg militärisch längst entschieden. Die Sowjetarmee war auf dem siegreichem Vormarsch. Zu diesem Zeitpunkt brauchten die Bombenflieger bei ihren Terrorangriffen gegen deutsche Städte schon nicht mehr mit der faschistischen deutschen Luftabwehr zu rechnen. Ungehindert konnten sie ihre Bombenlast abwerfen, wohin es ihnen beliebte. Der Krieg kehrte in das Land zurück, von dem er ausgegangen war. Das Großkapital und die deutschen Faschisten trugen die Schuld an diesem Kriege. Die nun folgend beschriebenen Ereignisse sind wohl kaum in Worte zu fassen. Dennoch hat der gelernte Buchdrucker und spätere Ministerprasident von Sachsen, Prof. Max Seydewitz, den Versuch unternommen, die grauenvollen Ereignisse jener Tage wiederzugeben. 1956 erschien in der DDR sein Buch „Die unbesiegbare Stadt“.

Die Stadt war vollgestopft mit Flüchtlingen

An diesem denkwürdigen Faschingsdienstag des Jahres 1945 spielten sich in Dresden dramatische Szenen ab. Noch bis in die frühen Abendstunden waren, wie schon an den vergangenen Tagen und Wochen zuvor, große Flüchtlingsströme erschöpfter und verzweifelter Menschen mit Lastwagen, Pferdefuhrwerken und Handwagen in die Stadt gekommen. Die Bahnstrecken und Landstraßen waren verstopft. Darum hatten die Nazis die täglich größer werdenden Ströme der Evakuierten nach Dresden dirigiert. Auf den Bahnhöfen drängten sich die Flüchtlinge. Die Wartesäle waren mit Menschen so vollgestopft, daß es unmöglich war, neu ankommende Flüchtlinge noch hineinzunehmen. Kranke lagen stöhnend herum, Frauen schluchzten leise und von überallher war das Weinen und Heulen der Kinder und Säuglinge zu vernehmen. Zu Tausenden waren die Menschen vor der herannahenden Front geflüchtet.

Ein höllisches Inferno mit Ansage

Obwohl Dresden bereits am im Oktober 1944 und im Januar 1945 angegriffen worden war, hatte es in den letzten Monaten fast täglich Fliegeralarm gegeben. Doch deutete an diesem Abend des 13. Februar 1945 nichts auf das herannahende Unheil hin. Um 21.55 hörten dann Zehntausende Menschen in Dresden die Stimme des Rundfunkansagers, die warnend und deutlich viermal „Achtung!“ rief. Kurz darauf, und noch auf dem Weg hörten die erschreckt in die Luftschutzräume flüchtenden Menschen dann das immer lauter werdende Dröhnen der Flugzeugmotoren, das sich mit dem Krachen der Bomben auf die von Leuchtbomben nunmehr taghell erleuchtete Stadt vermischte. Nach den ersten Bomben herrschte tiefste Stille, doch dann setzte ein infernalisches Dröhnen und Krachen ein. Welle um Welle der todbringenden Bombengeschwader, nach damaligen amtlichen Meldungen über 800 Flugzeuge, luden in dieser Nacht mehr als 300.000 Brand-, Flammstrahl- und Flüssigkeitsbomben auf die Stadt ab.

Das ist kein Krieg mehr – das ist Mord!

Binnen weniger Minuten hatte sich die sächsische Kulturstadt in eine brennende Trümmerwüste verwandelt. Der entsetzliche Anblick ließ sich mit Worten nicht beschreiben. Verzweifelt versuchten Überlebende sich aus den brennenden Ruinen zu retten. Eine Mutter mit einem in ein Bettlaken gewickelten Kind stieg über die Trümmerberge und wurde vom Feuersturm erfaßt. Überall lagen verkohlte und zusammengeschrumpfte Leichen. Dem ersten Angriff folgte ein zweiter und ein dritter. Rücksichtslos bombardierten die Flugzeuge Wohngebäude, Kirchen, Schulen, Brücken und die berühmten Kulturbauten der Stadt. Ja, sogar die mit einem weithin sichtbaren Roten Kreuz auf weißem Grund gekennzeichneten zahlreichen Krankenhäuser und Lazarette Dresdens wurden bis auf wenige Ausnahmen gezielt bombardiert, und Tiefflieger veranstalteten Zielschießen auf das Krankenhauspersonal.

Das Massaker im Großen Garten und auf den Elbwiesen

Tausende Menschen waren von Bomben zerfetzt oder von den Trümmern der einstürzenden Häuser erschlagen worden, sie erstickten in den Lufztschutzkellern oder verkohlten im Höllensturm der Feuersbrünste. Die einst so unvergleichlich schöne Stadt bot ein Bild der Verwüstung und des Grauens. Sogar weithin bis ins Chemnitzer Land hatten die Einwohner den Feuerschein der brennenden Stadt bemerkt. Während viele Quadratkilometer der Stadt immer noch brannten, hatten mehr als zehntausend Männer Frauen, Kinder und Greise in der naßkalten Februarnacht in den Parkanlagen des Großen Garten Schutz gesucht.
Und dann geschah etwas, was niemand für möglich gehalten hätte. Ein Augenzeuge berichtet: „Die Flieger, die bei dem zweiten Angriff in das Flammenmeer der Stadt neue Sprengbomben geworfen hatten, flogen über das dunkle Quadrat des Großen Gartens und warfen dort Bomben mit Aufschlagzündern, Brand- und Flüssigkeitsbomben, Phosphor- und Benzinkanister ab.“ [1]

Denn sie wußten was sie taten!

„Die Flieger wußten, daß es im Großen Garten nur Wiesen, Anlagen und Bäume gab und keine kriegswichtigen Ziele und Gebäude. Die Flieger wußten, daß sie ihre Bomben jetzt über Zehntausenden gehetzten unglücklichen Menschen abluden, die im Großen Garten Schutz gesucht hatten. Ein Schrei aus Tausenden Kehlen gellte in die Luft, als die schon in den Bäumen explodierenden Bomben in einem tausendfachen Splitterregen niederfielen und den wehrlosen Menschen furchtbare Wunden schlugen, Die Bäume brannten im Handumdrehen lichterloh, es brannten die Wiesen, und es brannten auch die Menschen.“ [2] Danach gingen die anglo-amerikanischen Piloten noch im Tiefflug nieder, um mit ihren Bordwaffen auf alle zu schießen, die von ihren Bomben und dem Feuer verschont geblieben waren. Die gleiche Tragödie ereignete sich auch auf den Elbwiesen.

Die politischen Hintergründe nach der Jalta-Konferenz

Lange hatten die Westmächte in der Hoffnung auf eine Vormachtstellung in Europa die Eröffnung der Zweiten Front hinausgezögert. Durch die große Winteroffensive der Sowjetarmee Anfang 1945 wurde der Kriegsschauplatz nunmehr auf deutsches Territorium verlegt. Max Seydewitz schreibt: „Am 11. Februar 1945, zwei Tage vor dem Terrorangriff gegen Dresden, war die Konferenz von Jalta beendet. Auf dieser Dreimächtekonferenz, die am 3.Februar begonnen wurde, berieten und entschieden Stalin, Roosevelt und Churchill über die letzten Schläge zur endgültigen Niederzwingung Hitlerdeutschlands und über das künftige Schicksal des besiegten Deutschlands. Die Tatsache, daß die drei Staatsoberhäupter damals die Zeit für gekommen hielten, über die Behandlung Deutschlands nach dem Sieg zu entscheiden, ist auch ein Beweis dafür, daß nach der übereinstimmenden Meinung aller drei Alliierten Hitlerdeutschland zur Zeit der Konferenz von Jalta militärisch bereits besiegt war.“

Stalin: Hoffnung auf ein anständiges Leben der Deutschen

„Bei den Beratungen in Jalta hatte Stalin den beiden westlichen Alliierten gegenüber mit besonderem Nachdruck seine während des Krieges wiederholt zum Ausdruck gebrachte Auffassung vertreten, daß zwischen der Hitlerclique und dem deutschen Volk ein großer Unterschied bestände und daß man darum nach dem Sieg über Hitlerdeutschland das deutsche Volk anders behandeln müsse als die verbrecherische Hitlerbande. Auf Veranlassung von Stalin wurde im ersten gemeinsamen Dokument der Verbündeten über die künftige Behandlung Deutschlands, in dem von Stalin, Roosevelt und Churchill unterzeichneten Kommunique über das Ergebnis der Konferenz von Jalta, mitgeteilt:
‚Es ist nicht unsere Absicht, das deutsche Volk zu vernichten; aber erst wenn Nazismus und Militarismus ausgerottet sind, wird es für die Deutschen wieder eine Hoffnung auf ein anständiges Leben und auf einen Platz in der Familie der Nationen geben.’ “

Was war der Grund für die Zerstörung Dresdens?

„Churchill, der das Abkommen von Jalta mitunterzeichnet hatte, vertrat jedoch ebenso wie die imperialistischen Milliardäre in den USA und in England die Meinung, daß man versuchen müsse, die Grenzen der britischen und der amerikanischen Besatzungszonen weiter nach Osten zu verlegen, als dies auf der Konferenz in Jalta festgelegt war. Um das zu erreichen, wollten Churchill und seine Gesinnungsfreunde, daß die anglo-amerikanischen Heere noch schnell vor Beendigung des Krieges möglichst viel von dem Teil Deutschlands besetzten, der nach den Abmachungen von Jalta zur Besatzungszone der Sowjetunion gehören sollte. Darum wollte Churchill den Vormarsch der anglo-amerikanischen Heere beschleunigen und den sowjetischen Vormarsch behindern.“

Eisenhower bestätigt die geheimen Absichten Churchills

„Daß diese Darstellung richtig ist, bestätigt kein anderer als der damalige Oberkommandierende der anglo-amerikanischen Heeresmacht, der spätere Präsident der USA, General Eisenhower. In seinem Buch ‚Kreuzzug in Europa’ berichtet Eisenhower (Seite 399), Churchill habe ihm gegenüber die Ansicht vertreten,

‚daß die Truppenbewegungen jetzt, da der Feldzug sich seinem Ende näherte, politische Bedeutung erhielten... Er war äußerst beunruhigt, weil nach meinem Plan Montgomery nicht mit Unterstützung aller verfügbaren amerikanischen Kräfte vorstoßen und den verzweifelten Versuch machen sollte, Berlin noch vor den Russen zu nehmen... Der Premierminister wußte natürlich, daß er und der Präsident bereits ihre Zustimmung zur Abgrenzung der britischen und der amerikanischen Besatzungszone, etwa 200 Meilen westlich von Berlin, gegeben hatten, ohne Rücksicht darauf, wie weit die Alliierten noch nach Osten vorstoßen würden. Folglich muß seiner beharrlichen Forderung, all unsere Reserven einzusetzen, um die Einnahme Berlins durch die Westalliierten noch vor Eintreffen der Russen zu garantieren, die Überzeugung zugrunde gelegen haben, daß dieser Erfolg später dem Prestige und dem Einfluß der Westalliierten zugute kommen würde.’ “

Sie wollten Stalin betrügen...

„Damit gibt Eisenhower zu, daß Churchill die britische Besatzungszone über die in Jalta mit seiner Zustimmung festgelegten Zonengrenzen hinaus erweitern wollte. Für die Vergrößerung der britischen Besatzungszone aber war Eisenhower nicht so begeistert, ihm lag wesentlich mehr an der Vergrößerung der amerikanischen Besatzungszone. Darum operierte er mit den seinem Oberkommando unterstellten Truppen so, daß sie bei ihrem Vormarsch, der an der zugunsten der Ostfront geschwächten Westfront kaum noch durch ernsthafte Kampfhandlungen aufgehalten wurde, große Teile von Thüringen und Sachsen besetzten, die nach dem Abkommen von Jalta zur sowjetischen Besatzungszone gehörten.“

Die Amerikaner nahmen mit was sie gerade brauchten...

„Bekanntlich hat es nach Beendigung des Krieges noch besonderer ernsthafter Verhandlungen bedurft, um die Amerikaner zur Einhaltung des Abkommens von Jalta zu zwingen. Sie sind noch ziemlich lange in Leipzig und in den übrigen von ihnen besetzten Teilen Sachsens und Thüringens geblieben. Dort haben sie bei ihrem Abzug alles mitgenommen, was den amerikanischen Imperialisten für ihre Zwecke wichtig erschien, wie zum Beispiel die Pläne der Zeißwerke in Jena und die vom Oberkommando der deutsch-faschistischen Wehrmacht nach Saalfeld in Thüringen verlagerte Gefallenenkartei. In dieser waren nach damaligen amerikanischen Mitteilungen die Namen von anderthalb Millionen gefallener deutscher Soldaten enthalten, von deren Tod die Angehörigen von den Nazis nicht benachrichtigt worden waren. Aber auch die Amerikaner holten das von den Nazis absichtlich Versäumte nicht nach, weil sie mit diesen anderthalb Millionen Toten politische Geschäfte machen und die Sowjetunion verleumden wollten.“

Das also ist des Pudel Kern...

„Aus all dem, besonders aber aus dem Eingeständnis von Eisenhower, geht hervor, daß der wirkliche Grund für den Terrorangriff auf Dresden war, den Vormarsch der Sowjetarmee zu erschweren. Man wollte damit den anglo-amerikanischen Einfluß auf Deutschland vergrößern und verhindern, daß die Sowjetarmee auch noch außerhalb ihrer Besatzungszone liegende Teile von Deutschland befreite. Tatsächlich hat die Zerstörung von Dresden den sowjetischen Vormarsch erschwert.“ 

ANGELA MERKEL HACE TEATRO POR DIEZ MUERTOS Y OBAMA SE SOLIDARIZA

POR HANS-PETER FIRBAS

Parece que la memoria no funciona. Parece que la Canciller Alemana Angela Merkel sigue colocando a su país como marioneta de Estados Unidos. Todo un circo, un urgente llamado a reunión del gabinete ministerial por un loco que disparó y lamentablemente mató a diez personas. En Estados Unidos esto sucede a diario y a nadie le importa. Barack Obama ofrece toda su ayuda.....¿para qué? Seguro quiere culpar a los islamitas por este acto de un orate y comprometer más a Alemania en su lucha contra pueblos que nunca han hecho daño ni atacado a los alemanes.

Merkel, escalva de los Estados Unidos. Ya es hora que independices a tu país y así como pediste discupa hace unos años por el bombardeo a Polonia, que esos genocidas de USA, de GB y de URSS pidan disculpas por los asesinatos, no durante la guerra, sino en tiempo de paz. Eres una vergüenza para tu pueblo. Pidiendo perdón, cuando Alemania fue atacada y se defendió.

Más de tres millones de alemanes fueron asesinados, torturados cruelmente luego de firmada la paz y tú pides disculpas por bombardear Polonia durante la guerra. Y ellos se cagan en Alemania y no dicen nada. Hasta cuando Angela seguirás siendo empleada de Barack. Hasta cuando vas a tener a Alemania esclava de USA:

Alemanes, la constitución nos respalda y tenemos derecho a reclamar nuestros derechos.


Hasta cuando........

HOMENAJE A LOS FIRBAS ASESINADOS Y TORTURADOS







 Y NUESTRO ESCUDO DE ARMAS GANADO POR LA FAMILIA FIRBAS POR SU AMOR A ALEMANIA




¿LLEGARÉ A ALGÚN SITIO CON ESTE BLOG?






Por Hans - Peter Firbas

A medida que avanzo con mis investigaciones relacionadas a mis ancestros y con los verdaderos hechos sucedidos en la Segunda Guerra Mundial se me hace cada vez más difícil enfrentarme a ellos con la imparcialidad y objetividad que todo periodista debe tener cuando realiza este tipo de trabajo. El enterarme día a día sobre el sufrimiento de mis antepasados y de atrocidades cometidas contra el pueblo alemán mis emociones y sentimientos tratan de apoderarse de mi mente y me cuesta mucho vencer este inoportuno intento de ingresar a mi mente.

Mi batalla por la verdad, la libertad de prensa y exponer ante ustedes amables seguidores de mi blog, las diversas verdades ocultas, tergiversadas o simplemente manipuladas sobre hechos históricos, que llevan decenas de años tratando de pasar como si fuera lo que realmente sucedió y encima la educación que recibieron nuestra generación y las anteriores, siento que estoy luchando solo.

Sin embargo, durante estos últimos meses he descubierto uno que otro blog, que está en lo mismo, pero la balanza está demasiado inclinada al otro lado y es complicado lograr un cambio masivo de opinión sobre lo que el mundo entero tiene en su imaginario colectivo sobre la participación de Alemania, de su pueblo, sus líderes y soldados en esa nefasta guerra de los 40'.

Lo primero que enfrento es el prejuicio de calificar a este blog de pro nazi, de ser un seguidor de los malos y alentar odios entre razas, países y diversas ideologías. Sin culpar a mis enemigos y a los que me puedan calificar con esos términos, solamente les puedo asegurar que nada de esto es cierto. Ya mi vida profesional en Perú se ha visto bastante afectada por las verdades que publico.

Lo primero que tengo que dejar muy en claro que que entre mis ancestros tuve familiares judíos y mis mejores amigos en Lima son judíos. Inclusive fui empleado de una firma manejada por ellos por casi diez años y fue una década maravillosa rodeada de gente maravillosa y respetuosa de mi nacionalidad y mi antepasado. Inclusive, como lo expliqué anteriormente, mi abuela Hermann Brick protegió a muchos judíos en su casa, exponiendo su vida, lo que la valió un homenaje en Nueva York por esas personas y sus familias.

Contra mis principios de privacidad familiar, expuse y lo seguiré haciendo lo que sufrieron mis ancestros, con la única intención que se conozca también el punto de vista de los derrotados. Desde los inicios de la humanidad la historia escrita ha cambiado innumerables veces, a medida que se comenzaron a destapar situaciones o hechos científicos no conocidos en el momento.

Me encuentro en la disyuntiva de seguir peleando o rendirme. He expuesto centenares de pruebas de todo tipo, basados en testimonios científicos y periodísticos, inclusive de honestos ciudadanos británicos y estadounidenses que han narrado verdades contra la corriente de sus propios países, contra la historia ya escrita y enseñada a sus niños en tres o más generaciones sobre La Segunda Guerra Mundial.

No sé si continuar o no. No sé si valga la pena. Pero de rato en rato recuerdo mi niñez y lo que aprendí de mi padre, de mi abuelo, de mi colegio Humboldt y siento que me encuentro en esta coyuntura histórica y social para defender dichos principios. Sino sería traicionar mis raíces y la misión que cada alemán debe tener en esta tierra.

Los tentáculos de la mafia y la mentira son muy grandes y el poder económico de ellos me hace pensar que es imposible triunfar. Si me van a tildar de nazi por defender a Hitler por lo que hizo por Alemania entre el 33' y 38', tendré que soportarlo por la verdadera verdad.


OTRA PRUEBA MÁS QUE NO FUE UN ATENTADO TERRORISTA


El ataque en Munich coincide con el aniversario de la matanza de Oslo





La ideología de extrema derecha y sus tesis xenófobas podrían estar detrás de los atentados ocurridos en Múnich este viernes: según los vídeos de vigilancia del centro comercial atacado, los terroristas habrían actuado al grito de “extranjeros de mierda, yo soy alemán”.

La policía de Múnich ha informado de que no existen indicios de ataque yihadista, aunque la operación policial sigue abierta. Este ataque -que ha dejado ocho muertos y varios heridos y cuyos autores se han dado a la fuga- se produce apenas una semana después del asalto a un tren en Baviera por parte de un inmigrante afgano que empuñaba un hacha, un ataque que fue reivindicado por Estado Islámico.

La motivación del ataque que ha puesto a la ciudad de Múnich en estado de “alta alerta terrorista” podría tener relación con el quinto aniversario de la masacre de Oslo, perpetrado por Anders Breivik en 2011 y que dejó un saldo de 77 víctimas mortales, muchas de ellas adolescentes, que celebraban un encuentro de las Juventudes Laboristas.

Breivik es considerado un referente y un héroe para las facciones de extrema derecha que operan en Europa y Estados Unidos. Breivik, considerado uno “lobo solitario” fascista e islamófobo, fue condenado al año siguiente a la pena máxima de 21 años prorrogables de forma indefinida. El pasado mes de abril la justicia noruega dio en parte la razón a Breivik y condenó al Estado por “trato inhumano” en prisión al ultraderechista, que se presentó en la primera jornada de ese proceso civil haciendo el saludo nazi.

El fallo supuso un revés para el Estado, cuyos representantes legales insistieron en el juicio celebrado en el penal de Skien (al sur de Oslo) que no existía tal maltrato a Breivik, a quien calificaron de “narcisista alterado ideológicamente”.

Noruega rinde homenaje a sus víctimas

Noruega ha recordado este viernes de forma solemne a las 77 personas que mató hace cinco años el ultraderechista Anders Behring Breivik y también a las víctimas de los atentados yihadistas de los últimos meses, para llamar a defender la libertad y la diversidad frente a cualquier ideología terrorista. En presencia de los príncipes herederos Haakon y Mette-Marit, los actos organizados en el quinto aniversario de la tragedia comenzaron en el barrio gubernamental de Oslo, donde Breivik comenzó su matanza.

Allí hizo estallar una furgoneta que causó ocho víctimas mortales y desde ese punto se desplazó a la isla de Utøya para asesinar a otras 69 personas en un campamento de las Juventudes Laboristas. Aquel día de verano fue uno de los días más oscuros de Noruega, afirmó la primera ministra, Erna Solberg, en un discurso institucional después de que se leyeran, uno a uno, los nombres de todas las víctimas mortales.

Junto a Oslo, Solberg recordó la larga lista de lugares de todo el mundo azotados por atentados en los últimos meses -desde Niza a París, Bruselas, Estambul, Beirut, Bagdad, Nairobi y Orlando- y destacó que, aunque la ideología terrorista pueda ser diferente, en todos subyace un “lenguaje común”: la violencia, el odio y el “desprecio hacia la democracia”.

Las armas y la violencia, continuó Solberg, son los principales medios de terroristas y extremistas para crear ansiedad y miedo y, frente a ellos, es necesarios dar a los jóvenes esperanza para que confíen en la democracia. El 22 de julio de 2011 mostró que el extremismo puede crecer en todas las sociedades, pero la primera ministra defendió a Noruega como una sociedad abierta y abogó por preservar los valores de la libertad y la diversidad.

Tras su discurso, los príncipes herederos depositaron dos coronas de flores blancas en recuerdo a todas las víctimas y los asistentes al acto guardaron un minuto de silencio.

A la ceremonia asistió también el secretario general de la OTAN, Jens Stoltenberg, primer ministro noruego en el momento de la tragedia y obligado a lidiar entonces con las críticas por la lentitud de la respuesta policial ante las alertas que llegaban de Utøya, donde Breivik fue asesinando a sangre fría a los presentes en el campamento. La mayoría de los 69 muertos en la isla tenían entre 14 y 17 años. Según afirmó Breivik ante el juez, los asesinó para “castigar” a la socialdemocracia por “traicionar” al país “importando” musulmanes y para salvar a Europa occidental del islam y del “marxismo cultural”.

Fuente: la Vanguardia

Irán condena el ataque en un centro comercial de Múnich

LOS MEDIOS DE COMUNICACIÓN DIFUNDEN CONDENA IRANÍ AL ATAQUE EN ALEMANIA

El Ministerio de Asuntos Exteriores de Irán ha condenado el brutal ataque en Múnich (Alemania) que acabó con la vida de nueve personas.

“La lucha contra el terrorismo en cualquier forma y en cualquier sitio es una demanda seria e inmediata de la comunidad internacional y la conciencia humana, que tiene que convertirse en una de las principales prioridades de los países y ser atendida por todos”, ha afirmado este sábado el portavoz de la Cancillería iraní, Bahram Qasemi.

Asimismo, ha transmitido la solidaridad del Gobierno y pueblo persas a las víctimas del brutal ataque en Múnich, sus familiares, así como al Gobierno y pueblo germanos.

“A día de hoy la matanza de gente inocente e indefensa se ha vuelto a convertir en un estigma en la historia de la humanidad que no puede ser eliminado a menos que sea a través de un esfuerzo implacable, global y lejos de las políticas de doble rasero”, ha enfatizado.

Nueve personas murieron y varias resultaron heridas a causa del tiroteo que se produjo el viernes en un centro comercial de Múnich (sur de Alemania) cercano al parque olímpico.

El ministerio iraní de Relaciones Exteriores condenó el ataque llevado a cabo el viernes por un germano-iraní de 18 años que mató a 9 personas e hirió a 16 en un centro comercial de Múnich (sur de Alemania).

Irán "condena" este acto y "expresa su solidaridad con el pueblo y el gobierno de Alemania", declaró Bahram Ghasemi, portavoz de la diplomacia iraní, citado por las agencias de prensa Irna e Isna.

Ghasemi condenó "el asesinato de inocentes sin defensa" y afirmó "que no hay otra opción que la lucha total y sin distinción" contra el terrorismo.

El tiroteo de Múnich se produjo apenas cuatro días después del ataque con hacha en un tren en Wurzburgo, también en Baviera, perpetrado por un refugiado afgano de 17 años que afirmó ser parte del grupo yihadista Estado Islámico (EI).

El autor del ataque del viernes, de doble nacionalidad alemana e iraní, abrió fuego con una pistola a la salida de una hamburguesería y luego en el centro comercial vecino, antes de darse a la fuga, herido por disparos de una patrulla policial. Su cuerpo sin vida fue hallado más tarde por la policía, que dio parte de su suicidio.

Deutschland: Pressefreiheit wird nur noch simuliert

Von Udo Ulfkotte

Unsere Leitmedien im deutschsprachigen Raum sind jetzt wie gleichgeschaltet. Sie berichten nur noch nach den Regeln der Politischen Korrektheit, betreiben im Interesse der USA Kriegshetze gegen Russland und unterdrücken den freien Informationsfluss. Mein väterlicher Freund Peter Scholl-Latour, den ich vor rund 25 Jahren im Krieg im Nahen Osten kennenlernte, hat mich stets darin bestärkt, vor allem jene Kriegstreiberei der Amerikaner nicht mitzumachen, bei denen deutsche Journalisten nur noch US-Marionetten sind. Nicht nur mir fällt auf, dass es inzwischen immer mehr dieser Marionetten in deutschen Redaktionsstuben gibt. Die Bürger da draußen werden belogen, betrogen und für dumm verkauft! Und deshalb unterstütze ich Aktionen wie den Tag del Wahrheit.

Als vor wenigen Tagen mein neues Sachbuch „Gekaufte Journalisten – Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Medien lenken“ erschien, da brach in vielen Redaktionen ein Sturm der Entrüstung los. Denn zum ersten Mal seit der Gründung der Bundesrepublik beschreibt ein Insider, wie Journalisten im Hintergrund gekauft und im Interesse von Politik, Geheimdiensten und Hochfinanz gelenkt werden. Vor allem: Zum ersten Mal nennt jemand Massen konkreter Namen korrupter Journalisten und beschreibt die Vorgänge so detailliert, wie es eben nur jemand kann, der selbst in diesen Netzwerken eingebettet war. Ich habe mir damit viele Feinde gemacht. Aber es gibt auch Unterstützung von prominenter Seite.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) gilt als eine der renommiertesten deutschen Zeitungen. Dieses Bild hat nach mir jetzt auch der CDU-Abgeordnete Willy Wimmer erschüttert. Wimmer, der verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und Staatssekretär im Verteidigungsministerium war, sagt: „Ich kann mich sehr gut an ein langes Gespräch mit einem mir seit Jahrzehnten bekannten führenden FAZ-Mitarbeiter erinnern. Der machte deutlich, wenn das State Department noch rechtzeitig vor Drucklegung nachts anruft, dann kommt der gewünschte Artikel am nächsten Morgen in die Zeitung.“ Wie bitte? Das amerikanische Außenministerium kann darüber bestimmen, ob und welche Artikel in der renommierten und angeblich so unabhängigen FAZ erscheinen?

Es sind solche Aussagen, welche derzeit nicht nur unter Journalisten für erhebliche Unruhe sorgen. Denn in dem neuen Sachbuchbestseller Gekaufte Journalisten wird detailliert beschrieben, wie die großen Journalisten der Leitmedien uns Bürger im Interesse der Mächtigen manipulieren.


http://www.wissensmanufaktur.net/

Alemania: La libertad de prensa sólo se simula. Estados Unidos compra periodistas alemanes

Udo Ulfkotte

Sobre Udo Ulfkotte

El periodismo alemán pasa por ser uno de los más respetables de Europa, pero en todas partes cuecen habas y las que cuecen en Berlín son, por lo visto, estadounidenses. El libro que acaba de publicar el periodista Udo Ulfkotte, con 17 años de experiencia en el prestigioso diario Frankfurter Allgemeine Zeitung, revela la práctica extendida de los pagos a los medios alemanes por parte de EEUU y la OTAN para promover su agenda, y en apenas dos semanas se ha convertido en un éxito de ventas.

El libro titulado Gekaufte Journalisten ('Periodistas comprados'), documenta un trasiego de sobres desde la embajada estadounidense en Berlín, con sede junto a la Puerta de Brandemburgo, en dirección a las principales redacciones de medios alemanes, diseminados por la ciudad. Apunta multitud de casos concretos, con nombres y apellidos, una lista que cobra especial credibilidad porque su propio nombre aparece en la lista.

El autor admite haber recibido dinero de los servicios de inteligencia de EEUU por enfocar varios temas desde un cierto punto de vista y denuncia que, gracias a este tipo de práctica, no son pocos los medios de comunicación alemanes que se han convertido en sucursales del servicio de propaganda de la OTAN.

La obra ofrece un informe sistemático que identifica qué periodistas están relacionados con qué organizaciones de lobby, como Atlantik-Brücke, Trilaterale Kommission, German Marshall Fund, American Council on Germany, American Academy, Aspen Institute y el Instituto para la Política Europea. Ulfkotte sugiere que hay listas de periodistas que circulan entre estas organizaciones, periodistas a los que se puede llamar para determinadas campañas de imagen y que sirven para orquestar artículos de información, editoriales, intervenciones en tertulias radiofónicas y televisivas, creando un conjunto que silenciosamente domina la opinión pública alemana.

"La idea de escribir este libro surgió hace cuatro años, durante una conversación con un periodista con el que yo mantenía una relación de amistad paternal, Peter Scholl-Latour. Decidí que había que escribir de una vez la verdad sobre lo que hacen los medios alemanes", relata el autor. "Ahora estoy preparado para asumir las consecuencias que seguramente tendrá para mí la publicación de este libro", añade. Sobre su propia participación en este sistema de manipulación de la opinión pública, afirma: "Me avergüenzo de ello, me encontré sin quererlo apoyando el belicismo como una extensión del largo brazo de propaganda de la OTAN, y lo único que puedo hacer para reparar ese mal es contar toda la verdad".


Nuestros medios de comunicación clave en ahora están conectados como igualmente de habla alemana. Ellos informan sólo de acuerdo con las reglas de la corrección política, una misión de carácter belicista de Estados Unidos contra Rusia y suprimen el libre flujo de información. El amigo de mi padre Peter Scholl-Latour, a quien conocí en la guerra de Oriente Medio de hace 25 años, siempre me ha animado, especialmente los belicismo de los estadounidenses no participan, que los periodistas alemanes todavía son sólo los Estados Unidos-títeres. No sólo me doy cuenta de que ahora hay más y más de estos títeres en las oficinas editoriales alemanas. Los ciudadanos allí se les miente a cabo, engañados y vendidos por estúpido!Y es por eso que apoyo acciones como el día de la verdad.

Como hace unos días mis nuevos libros de no ficción " periodistas comprados - Como los políticos, la inteligencia y las altas finanzas medios de Alemania directos "aparecieron como se desató una tormenta de indignación en muchas salas de redacción. Por primera vez desde la fundación de la República Federal describe una información privilegiada, como los periodistas comprados en el fondo y en el interés de la política, la inteligencia y las altas finanzas son dirigidos. En particular: Por la primera vez que alguien llama a las masas de los nombres concretos de periodistas corruptos y describe las operaciones en el detalle que sólo alguien puede que se incrustó en las redes. Yo por lo tanto me he hecho muchos enemigos. Pero también existe el apoyo de la página prominente.

El Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) es uno de los más renombrados periódicos alemanes. Esta imagen se ha sacudido el democristiano Willy Wimmer para mí. Wimmer, el portavoz de la política de defensa de la CDU / CSU y el Secretario de Defensa era, dice: "Yo muy bien en una larga conversación con un conocido que me hace décadas que llevan personal FAZ puedo recordar. Lo que hizo claro cuando el Departamento de Estado en el tiempo antes de ir a imprenta, como en la noche, entonces el producto por favor venga a la mañana siguiente en el periódico. "¿Cómo? El Departamento de Estado puede determinar si y qué elementos aparecerán en la prestigiosa y supuestamente independiente FAZ?
Hay esas declaraciones, que proporcionan actualmente no sólo entre los periodistas considerable inquietud.Porque en los libros más vendidos de no ficción nuevos Comprado periodistas se describirá en detalle cómo los grandes periodistas de los medios de comunicación nos manipulan ciudadana en los intereses de los poderosos.




Los inventores verdaderos de los campos de concentración


El concepto de campo de concentración quedó desde la Solución Final, vinculado de forma exclusiva al régimen Nacional – Socialista y más concretamente a su programa de exterminio de las “razas inferiores” europeas. En raras ocasiones se hace mención al concepto de campo de concentración para referirse a otros muchos ejemplos históricos que poco tienen que ver con el régimen nazi y que con todo, se dieron años antes, incluso décadas antes de que los nazis lo utilizaran en toda la Europa central y oriental.

Si bien los nazis y sus secuaces elevaron a nuevas cotas la producción en cadena del asesinato y tecnificaron todo el proceso hasta extremos poco racionalizables, la idea de deshacerse de “razas inferiores” y “elementos indeseables” en una región conquistada para dar paso a “colonos civilizados”, se dio por primera vez de forma sistemática y deliberada durante la conocida como Guerra de los Boers (más concretamente durante la Segunda Guerra Boer) que enfrentó al Imperio Británico contra los colonos holandeses (boers) que se habían establecido siglos atrás en el sur de África.

Durante la guerra de los Boers, muchos civiles holandeses huyeron de las zonas rurales después de que los soldados británicos ejecutaran una política de tierra quemada consistente en la destrucción de granjas boers (quema de viviendas, matanza del ganado, envenenamiento de pozos, etc) que evitara cualquier tipo de ayuda que pudieran recibir sus enemigos.

Boers. Frederick Roberts, mariscal de campo británico y uno de los mayores estrategas de la época Victoriana, creo una serie de campos donde para dar cobijo a los civiles boers desplazados por la guerra.

Roberts, tras la captura de Bloemfontein (capital del Estado Libre de Orange), Johannesburgo y Pretoria y tras haber derrotado a los comandos bóer en Bergendal, deja Sudáfrica y le reemplaza Horatio Herbert Kitchener, Primer Conde de Kitchener, un destacado militar y político británico de origen irlandés con una gran trayectoria.

Una vez que Kitchener se hizo con el control de los campos, organizó estos en el primer sistema organizado de campos de concentración de la Historia. Se estima que no menos de 20 mil mujeres, niños y hombres bóers, civiles todos ellos murieron de hambre y de falta de atención durante el conflicto.

Tampoco nos podemos olvidar los no menos de 10.000 africanos que murieron también en los campos. Kitchener, que había obtenido una gran popularidad en Gran Bretaña tras una carrera militar llena de éxitos imperiales, vio esta vez como las críticas se generalizaron no sólo en Sudáfrica (como sería normal), sino también en Gran Bretaña, el resto de Europa.

Emily Hobhouse fue una de las activistas británicas que más visibilizó esta política exterior consiguiendo llamar la atención de la opinión pública británica como delegada de la Fundación para Mujeres y Niños Sudafricanos Damnificados. Tras visitar algunos campos del Estado Libre de Orange, Emily recopiló información sobre los problemas que padecían los internos y a su vuelta al Reino Unido publicó todos los datos en un informe.

El informe de Emily Hobhouse indignó a la mayoría de los británicos y provocó la creación de la Comisión Fawcett, cuyos miembros visitaron los campos (entre agosto y diciembre de 1901) y reconocieron todo lo publicado. La comisión se mostró muy critica e instaron a mejorar la alimentación y la sanidad de los internos, lo que llevó a que la tasa de mortalidad anual descendiera del 6,9% al 2% hacia febrero de 1902.

Mark Twain en su libro, Siguiendo el ecuador, entenderemos que los británicos utilizaron a la población civil como rehenes en vista de su escasa efectividad contra la excelente guerra de guerrillas que plantearon los Boers a los británicos, muy superiores tanto en armamento como en tropas.

La guerra que iniciaron los británicos por el control de Sudáfrica, conllevo la creación de45 campos de concentración donde se recluyó a la mayoría de la población civil boer de y Transvaal, unas 119.000 personas. También se recluyó con ella, a no menos de 43.000 africanos, familias enteras que servían a los boers.

Emily Hobhouse (9 de abril de 1860 – 8 de junio de 1926) fue una activista de bienestar británico, quién es principalmente recordada por llamar la atención del público británico, y por trabajar para cambiar, las condiciones al interior de los campos de concentración británicos en Sudáfrica, construidos para encarcelar a mujeres y niños Bóer durante la Segunda Guerra Bóer.

Ella persuadió a las autoridades para que le dejaran visitar varios campos y para entregar ayuda—su informe sobre condiciones en los campos, puestos en un informe titulado “Reporte de una visita a los Campos de concentración de Mujeres y Niños en el Cabo y Colonias de Río Orange”, que fue entregado al gobierno británico en junio 1901. Como resultado, una comisión formal estuvo instalada y un equipo de detectives oficiales al mando de Millicent Fawcett fue enviado para inspeccionar los campos. Acinamiento en malas condiciones higiénicas debido a la negligencia y la carencia de recursos eran las causas de un índice de mortalidad que en los dieciocho meses durante los que operaron los campos llegaron a un total de 26.370 muertos, de los cuales 24.000 eran niños menores a dieciséis e infantes, por ejemplo, el índice de mortalidad infantil era de unos 50 al día. Los extractos siguientes del informe por Emily Hobhouse dejan muy claro el nivel de negligencia de las autoridades:

En algunos campos, dos, e incluso tres grupos de personas ocupa una tienda y de 10, e incluso 12 las personas, se apiñan frecuentemente en tiendas en las cuales la capacidad es de aproximadamente 14 metros cúbicos (500 pies cúbicos).

Llamo a este sistema de campos el de mayor crueldad mayor… para mantener estos campos es común el asesinato de niños.

Esto nunca puede ser limpiado de las memorias de las personas. Afecta más fuerte a los niños. Ellos caen por el calor terrible y por la insuficiente e inadecuada comida; cualquier cosa que hagas, cualquier cosa las autoridades hagan, y hacen, creo, lo mejor que pueden con medios muy limitados, es sólo un miserable parche en un enorme enfermo. Miles, físicamente desajustados, están puestos en condiciones de vida que no hay fuerza que aguante. Frente a ellos es sólo ruina … Si sólo las personas inglesas intentaran ejercitar un poco su imaginación – un cuadro con una escena de entera desgracia. Los pueblos enteros desarraigados y vertidos en sitios extraños y descubiertos.

Las mujeres son maravillosas. Lloran muy poco y casi nunca se quejan. La gran magnitud de sus sufrimientos, sus indignidades, la pérdida y la ansiedad parece un ascensor que las eleva más allá de las lágrimas… sólo se corta cuando se renueva en ellas a través de los sentimientos que le sacan fuera sus niños.

Algunas personas en la ciudad todavía afirman que el Campo de concentración es un paraíso de felicidad. Estaba en el campo hoy, y justo en una encontré algo – El enfermero, mal alimentado y sobre explotado, dejándose caer su cama, difícilmente capaz de aguantar en pie, después de atender a treinta enfermos de tifus y otros pacientes, con la única ayuda de dos jóvenes cocineras Boer que hacían de enfermeras. En la tienda próxima, una criatura de seis meses aferrándose a su vida encima de la rodilla de su madre. Dos o tres otros cayendo enfermos en esa tienda.Luego, una chica de veintiún años moribunda en una camilla. El padre, un gran y gentil Boer arrodillando junto a ella, mientras en la tienda próxima, su mujer miraba un niño de seis, también muriendo, y uno de aproximadamente cinco años cayendo enfermo. Ya esta pareja había perdido tres niños en el hospital y así que no dejarían que estos se fueran, aunque supliqué con fuerza que les sacaran de la tienda. No puedo describir lo que es ver a estos niños postrados en un estado de derrumbamiento. Son como flores mustias arrancadas de raíz. Y uno tiene que pararse y mirar tal miseria y ser capaz de hacer casi nada.

Era una niña espléndida y disminuyó a piel y hueso ... La criatura estaba tan débil que debió pasar a recuperación. Hicimos lo que pudimos pero hoy murió. Sólo fueron 3 meses pero esa pequeña cosita… estaba todavía viva esta mañana; cuando llamé por la tarde ellos me hicieron señas para ver la cosa minúscula postrada, con una flor blanca en su débil mano. A mí me pareció como “matar un inocente”. Y una hora o dos más tarde otro niño murió. Otro niño murió en la noche y encontré los tres pequeños cadáveres siendo fotografiados para que lo vieran algún día sus padres ausentes. Dos pequeños ataúdes blancos esperando en la puerta y un se necesitaba un tercero. Era feliz de verles, en Springfontein, una mujer joven tuvo que ser enterrada en un saco, y eso daña tristemente sus sentimientos.

Era una posición tan curiosa, hueco y podrido al centro del corazón, para haber hecho por todas partes del Estado las grandes e incómodas comunidades de personas que ustedes llaman refugiados y decir que las están protegiendo, pero ellos se llaman así mismos prisioneros de guerra, detenidos en forma obligatoria y detestando vuestra protección. Están cansados de ser llamados por los agentes refugiados bajo “la amable y benefactora protección de los británicos”.
En la mayor parte de los casos nunca hubo ninguna pretensión de traición, o encubrimiento de municiones, o entrega de alimentos o cualquier cosa. Fue solo una orden dada para despoblar el país. Aunque en los campos se les llama de refugiados, hay en realidad un muy pocos de estos –quizás sólo media docena en algunos campos. Es fácil de decirles así, porque están puestos en los mejores entoldados y les han dado tiempo para traer mobiliario y ropa, en su mayoría por sus propios medios y en gran parte por personas superiores. Muy pocos, si es que los hay, los busca.

Aquellos que están padeciendo más agudamente y quiénes más han sufrido una pérdida, tanto por la muerte de sus niños como la pérdida de sus posesiones a fuerza de fuego y espada, tal como aquellas mujeres en los campos de concentración, que tienen la más notable paciencia y nunca expresan un deseo a sus hombres que sean a quienes se los quiten. Debe estar luchado allá fuera ahora, piensan, hasta el amargo final. Es un negocio muy costoso en el que Inglaterra se ha embarcado, e incluso a ese costo difícilmente las más básicas necesidades pueden ser proporcionadas, y sin ninguna comodidad. Es tan extraño de pensar que en cada tienda hay una familia, y que cada familia tiene problemas – la pérdida en su pasado, pobreza por delante, enfermedad, privation y muerte en el presente. Pero están muy bien, y dicen estar convencidos de ser alegres y hacer lo mejor de todo. La gente en el campo Mafeking estaban muy sorprendidos al oír que las mujeres inglesas les daban un golpecito de cariño o por pena. Les ha hecho muy bien oír que la verdadera compasión la sienten en casa, y soy tan feliz de haber luchado a mi manera aquí y sólo por esta razón.

Las tiendas

Imaginar el calor fuera de las tiendas y el interior sofocante! ...El sol radiante través de una sola tela, y las moscas grandes y negras se posan encima todo; sin sillas, sin mesa, ni tampoco una habitación, sólo un cajón al final, que sirve como una pequeña despensa. En esta tienda la señora B. vivía con cinco niños (tres bastante crecidos) y una pequeña criada Kaffir. Muchas tiendas tienen más ocupantes. La señora M. ...Tiene seis niños en campo de concentración, todos enfermos, dos en el hospital de lata con tifus y otros cuatro enfermos en la tienda. Un mal terrible justo ahora llega el rocío. Es tan pesado, y pasa a través de la tela de las tiendas, mojando todo… Toda la mañana los pasillos están llenos con las mantas y desventajas y fines, regularmente cambiados para secarlos al sol. El doctor me dijo hoy que él desaprueba las tiendas para niños jóvenes y que teme una alta mortalidad antes de junio.

Higiene

El jabón ha sido inalcanzable y no se ha dado en las raciones. Con mucha persuasión y semanas después de pedirlo, el jabón es ahora dado ocasionalmente en cantidades muy pequeñas - ciertamente no basta para el lavado de ropa y el aseo personal. Tenemos mucho tifus y se teme un brote, así que estoy dirigiendo mis energías a conseguir el agua hervida del río Modder. Basta con un trago en el agua para beber montones de gérmenes de tifus – según dicen los doctores.

Aun así, no lo pueden hervir todo, debido a que – primero, el combustible es muy escaso; con lo que se suministra semanalmente no se podría cocinar una comida un día…y ellos tienen que buscar ramas de kopjes para suministro. Hay difícil tener un poco. Segundo, no tienen utensilios extra para guardar el agua hervida. Propongo, por tanto, dar a cada tienda un cubo o una olla, y conseguir que se emita una proclamación que toda el agua para beber tiene que ser hervida.

Un "sistema cruel"

Sobre todo uno esperaría que en el buen sentido, si no la piedad de las personas inglesas, gritarán en contra del desarrollo más extremo de este sistema cruel que cae con efectos aplastantes sobre el viejo, el débil y los niños. Mayo se quedan el orden de traer en más y todavía más. Desde los días del Viejo Testamento alguna nación entera cayó cautiva?Al final de 1901 los campos de concentración cesaron de recibir nuevas familias y mejoraron las condiciones en algunos campamentos; pero el daño ya estaba hecho. El historiador Thomas Pakenham escribe al cambio de la política de Kitchener:

Sin duda el continuo 'hullabaloo' en los índices de muerte en estos campos de concentración, y el acuerdo tardío de Milner tomado durante su administración, ayudó cambiando la mentalidachener [a veces al final de 1901]. A mediados de diciembre de todas maneras, Kitchener ya circulaba entre todos comandantes de columna las instrucciones para no traer mujeres y niños cuando despojaron el país, pero les dejaron con las guerrillas... Visto como gesto a los Liberales, en vísperas de una nueva sesión del Parlamento en Westminster, fue un astuto movimiento político. También fue un hecho de excelente sentido militar, cuando muchos minusválidos de las guerrillas, se paseaban al momento de mayor cambio... Fue precisamente eficaz porque, contrariamente a las convicciones de los Liberales, fue menos humana que llevarles a campos de concentración, aunque esto no era ninguna preocupación para Kitchener.

Charles Aked, un ministro Bautista de Liverpool, dijo el 22 de diciembre de 1901, un Domingo de Paz: "Gran Bretaña no puede ganar las batallas sin recurrir a la última cobardía despreciable del más abominable perro sobre tierra—el acto del llamado del corazón de un hombre valiente a través del honor de su mujer y la vida de su niño. La guerra cobarde ha sido conducida por métodos de barbarismo... Los campos de concentración han sido Campamentos de Asesinato." Después, una multitud le siguió hasta su casa y rompió las ventanas.

Campo de concentración de Bloemfontein

Hobhouse Llegó al campo de concentración de Bloemfontein el 24 de enero de 1901 y estuvo impresionada por las condiciones en que se encontraba:


" Se fueron a dormir sin que hayan hecho ninguna provisión de alimentos para ellos y sin ninguna cosa para comer o para beber. Vi multitudes de ellos a lo largo de las líneas de ferrocarril en un clima amargo y frío, en una lluvia torrencial – famélicos, enfermos, muriendo y muertos. No les entregaron jabón. El suministro de agua era inadecuado. No se entregaba cama ni colchón. El combustible era escaso y tuvo que ser recogido por las propias personas de los arbustos verdes en crecimiento en los kopjes (cerros pequeños). Las raciones eran extremadamente magras y cuando -y así lo experimenté con frecuencia- la cantidad real entregada fue menor a la cantidad prescrita, eso sólo significaba hambruna."


Lizzie van Zyl, fue visitada por Emily Hobhouse en el campo de concentración de Bloemfontein

Lo que más afligía Hobhouse era el sufrimiento de los niños desnutridos. Enfermedades como sarampión,bronquitis, neumonía, disentería y tifus habían invadido el campo de concentración con resultados fatales. Las pocas tiendas no fueron bastantes para albergar al o las personas más enfermas, la mayoría de ellos niños. En la colección Stemme uit dado Verlede (Voces del Pasado), recuerda el compromiso con Lizzie van Zyl (c. 1894 – 9 mayo 1901), la hija de un Boer combatantiente quién rechazó rendirse. La chica murió en el campo de concentración Bloemfontein. Según Hobhouse, la chica fue tratada severamente y puesta en las raciones de alimentos más bajas. Después de un mes debió ser llevada al hospital nuevo, aproximadamente 50 kilómetros fuera del campo de concentración, sufriendo inanición. Incapaz de hablar inglés, fue etiquetada como una "idiota " por el personal de hospital, quién era incapaz de entenderle. Un día comenzó a llamar a su madre. Una mujer afrikáner, la Señora Botha, la tomó para consolarla y para decirle que vería a su madre otra vez, pero "fue bruscamente interceptada por uno de los enfermeros quién le dijo no debía interferir con la niña que era un estorbo."

Cuándo Hobhouse pidió jabón para las personas, le dijeron que el jabón era un lujo . Ella sin embargo, tuvo éxito, después de una lucha, fue incluido en una lista como una necesidad, junto con paja, más tiendas y más ollas para hervir el agua de beber. Distribuyó ropa y suministros a mujeres embarazadas, quienes tenían que dormir en la tierra, con colchones, pero no pueda perdonar lo que llamó

"Tosca ignorancia de macho, desamparados y confundidos… froto tanta sal en los sitios doloridos de sus mentes… porque es bueno para ellos; pero no puedo ayudar fundiendo un poco cuando son tan humildes y confieso que la cosa entera es un disparate grave y gigantesco y presentan casi problemas insolubles, y no saben cómo afrontarlo…"

Hobhouse también visitó campos de concentración en Norvalspont, Aliwal norte, Springfontein, Kimberley y Río Orange. 

Comisión Fawcett

Cuándo Hobhouse regresó a Inglaterra recibió hostilidad y crítica mordaces del gobierno británico y de muchos de los medios de comunicación, pero finalmente tuvo éxito en obtener más financiamiento para ayudar las víctimas de la guerra. El dirigente Liberal británico en el tiempo, Señor Henry Campbell-Bannerman, denunció lo que llamó los "métodos de barbarismo". El gobierno británico finalmente argumentó instalando la Comisión Fawcett para investigar sus reclamaciones, a cargo Millicent Fawcett, el cual corroboró su cuenta de las condiciones impresionantes. Hobhouse Regresó a Ciudad del Cabo en octubre 1901, no se le permitió aterrizar y finalmente fue deportada cinco días después de llegar, no se le dio ninguna razón. Entonces, viajó a Francia donde escribió el libro El Peso de la Guerra y Donde Cayó sobre lo que vio durante la guerra.

REGRESAMOS EN DIRECTO CON LA DW

http://www.dw.com/de/media-center/live-tv/s-100817

OBAMA LAMENTA DIEZ MUERTES PERO NADA DE LOS ALEMANES ASESINADOS

HANS-PETER FIRBAS

En un acto más de hipocresía el Presidente de Estados Unidos Barack Obama lamenta la muerte de diez alemanes ocurida ayer en München. Sin embargo, este señor hasta ahora no ofrece disculpas ni le importa un comino que Dwight Eisenhower, el cabeza encargado por su país para ver los asuntos alemanes luego de finalizada la guerra mundial, haya sido un genocida cruel y maligno.

Eisenhower fue el directo responsable de la muerte de aproximadamente tres millones de alemanes en los Sudetes, no durante la guerra, sino luego de firmada la paz. Una política deliberada de exterminio a los civiles alemanes que vivían en esa zona, ahora territorio de la República Checa, lo convirtió en uno de los mayores asesinos de la historia mundial. Su objetivo era exterminar al pueblo alemán.

Los campos de concentración, donde estuvieron detenidos millones de alemanes en TIEMPOS DE PAZ no eran nada comparables a los que construyeron los nazis para los judíos. Eran hoteles cinco estrellas. Sin ropa, sin comida, sin agua, sin atención médica y encima matanto millones por el puro gusto de hacerlo. Inclusive, La Cruz Roja Internacional llevaba alimentos para los alemanes, los cuales nunca fueron entregados y fueron impedidos de ingresar a dichas instalaciones para ver la crueldad.

Foto del Campo de Concentración de Auschwitz

















Campos de Concentración para los alemanes en tiempos de paz





La Policía asegura que el tiroteo de Múnich fue obra de un solo atacante, de nacionalidad germano-iraní de 18 años

La policía considera que el tiroteo del centro comercial de Múnich fue obra de un solo atacante y que éste se suicidó, informaron las fuentes de seguridad de la capital bávara a través de twitter. ASEGURAN QUE EL ACTO PODRÍA SER POR UN PROBLEMA PSIQUIÁTRICO.

El balance de víctimas mortales subió a diez, incluida la del presunto agresor, al fallecer uno de los heridos, según medios locales. Asimismo informó la policía muniquesa de que se ha desactivado la alerta que regía en la ciudad desde el tiroteo y que el transporte público vuelve a funcionar.

Hasta ahora, las fuerzas de seguridad buscaban a tres presuntos atacantes, basándose en declaraciones de testigos presenciales. Sin embargo, la policía ha confirmado que lo ocurrido ha sido obra de un solo atacante de nacionalidad germano-iraní de 18 años, sin antecedentes penales y residente en Múnich.

El cuerpo del joven, que usó una pistola, fue hallado en una calle aledaña del centro comercial donde se produjo el tiroteo, con signos claros de suicidio, informó en rueda de prensa el jefe de la Policía muniquesa, Hubertus Andrä, para añadir que se desconocen totalmente los motivos de su ataque.

Además de los nueve muertos en el tiroteo, hubo 21 heridos de diversa consideración, entre ellos algunos niños; 16 siguen ingresados y tres están en estado grave. "De momento no vemos ninguna similitud", respondió el mando policial al ser preguntado sobre paralelismos con el atentado cometido el lunes por un refugiado afgano de 17 años que, inspirado en la propagada yihadista, atacó con un hacha y un cuchillo de los pasajeros de un tren regional, con un balance de cinco heridos.

La policía, recalcó Andrä, trabaja sobre un tiroteo y no puede avanzar si se trata de un atentado o de acto de locura porque desconoce los motivos del joven, cuyo entorno está siendo investigado.

El ministro alemán de la Cancillería, Peter Altmaier, había hecho hincapié en que se investigaba en todas direcciones, sin descartar ni un ataque ultraderechista ni un atentado yihadista, pese a no existir indicios en esa dirección.

Para facilitar el operativo policial se pidió asimismo a los automovilistas que abandonasen las autopistas en dirección a Múnich, la estación central de ferrocarril quedó evacuada y se suspendió el tráfico ferroviario hacia ella.

La policía muniquesa estableció un número de teléfono (0800 7766350) para atender las llamadas de los familiares de posibles víctimas o personas desaparecidos tras el tiroteo.Publicidad.

(c) ANTENA 3

NOCHMAL MIT DW NACHRICHTEN





ME RESULTA MUY DIFÍCIL TRADUCIR AL ESPAÑOL EL DIÁLOGO DEL ASESINO

Hemos tratado por todos los medios de comprender el presunto diálogo que sostiene el tirador con otras personas,

Aparentemente se escucha "Yo soy alemán" Y una respuesta "De dónde eres" "Hace tres años espero esto. Soy el que maneja esto. El partido ..........." "Pero soy alemán" "Eres uno de donde sea......"He hablado lo suficientemente fuerte y tengo oportunidad...."

No hemos podido entender bien. Pero estas pocas palabras hablan de un atentado nacionalista de derecha. No de extranjeros.


Seguiremos informando.





München: Anwohner-Video wirft Fragen auf (DW)

Ein Video, das einen der Täter von München auf einem Parkhausdach zeigen soll, wird zur Zeit von der Polizei analysiert. Dort hört man eine Auseinandersetzung zwischen zwei deutsch sprechenden Männern. Am Ende fallen Schüsse.


MERKEL SIGUE ÓRDENES DE OBAMA

HANS-PETER FIRBAS

Si Estados Unidos convocaran a una reunión urgente de su gabinete cada vez que se realiza un tiroteo en su país, tendrían estas todos los días. La Canciller Alemana Angela Merkel, siguiendo las órdenes de sus jefes encabezados por el Presidente de USA, ha anunciado para hoy sábado una junta urgente. Informa (C) EUROMUNDO GLOBAL.COM


Angela Merkel convoca consejo de seguridad tras tiroteo en Múnich

La canciller, que acababa de empezar sus vacaciones, analizará con parte de su gabinete los recientes ataques en el país.

23JUL16.- La canciller alemana Angela Merkel convocó para HOY sábado una reunión de su consejo federal de seguridad en Berlín tras el tiroteo de Múnich (sur de Alemania), que dejó al menos ocho muertos, indicó el viernes por la noche su portavoz.

"Los ministros a los que concierne (el asunto) están en camino yanalizaremos la situación en el marco del consejo federal de seguridad" el sábado en Berlín, tuiteó Steffen Seibert.

Este consejo reúne, además de a la canciller, a los ministros de Defensa, Ursula von der Leyen, de Relaciones Exteriores, Frank-Walter Steinmeier, el vicecanciller Sigmar Gabriel, y los titulares de Justicia y de Finanzas, así como el ministro de la cancillería, que en Alemania supervisa la actividad de los servicios secretos.

La canciller acababa de empezar sus vacaciones en los Alpes, mientras que su ministro de Interior ha debido interrumpir un viaje por Estados Unidos para regresar a Berlín.

IDENTIFICAN AL AUTOR DEL TIROTEO EN MÜNCHEN Y SE CONFIRMA QUE NO FUE ATENTADO ISIS

BERLÍN (AP) — Un joven alemán-iraní de 18 años abrió fuego la noche del viernes en un atestadocentro comercial de Munich y un cercano restaurante McDonald’s, matando a nueve personas e hiriendo a otras 16 antes de suicidarse, dijo el sábado el jefe de policía de la capital bávara.

La policía de Múnich levantó con cautela su alerta en las primeras horas del sábado, más de siete horas después del inicio del ataque que dejó paralizada gran parte de la ciudad así como todo el sistema de transporte público en medio de una cacería humana masiva.

Un cadáver encontrado cerca del lugar pertenecía al atacante, quien aparentemente actuó solo, indicaron las autoridades.

Hubertus Andraes, jefe de la policía de Munich, dijo que el atacante tenía doble nacionalidad, vivía en Munich y su motivación aún era “totalmente incierta“. Andraes señaló que el cadáver del hombre fue hallado aproximadamente dos horas y media después del ataque y se determinó que era quien realizó los disparos con base en declaraciones de testigos e imágenes de televisión de circuito cerrado sobre el ataque. El atacante no era conocido previamente por la policía y no existe evidencia de que tuviera ningún vínculo con organizaciones terroristas, agregó Andraes.

Testigos dijeron que vieron a tres hombres con armas de fuego cerca del centro comercial Olympia Einkaufszentrum, pero Andraes indicó que otras dos personas que se alejaron del área rápidamente fueron investigadas pero “no tuvieron nada que ver con el incidente”.

El jefe policiaco dijo que entre las nueve víctimas muertas hubo jóvenes y entre los heridos hubo niños; tres de ellos están en condición crítica.

Luego de que iniciaran los disparos en uno de los centros comerciales más grandes de Munich, a ciudad envió una alerta vía smartphone diciéndole a la gente que permaneciera bajo techo, mientras que se suspendió todo servicio de trenes, metros y tranvías en la ciudad.

Fue el tercer gran acto de violencia en contra de civiles en Europa Occidental en los últimos ocho días. El grupo Estado Islámico se atribuyó los atentados previos, en la localidad turística de Niza, Francia, y en un tren en la región de Bavaria.

Aunque la policía describió el tiroteo como un acto de terrorismo, afirmaron que “no hay indicios” de que involucrara extremismo islámico, y al menos uno de los testigos afirma que escuchó al atacante gritar un insulto en contra de los extranjeros.

“La cuestión de terrorismo o una matanza indiscriminada está vinculada a un motivo, y nosotros no conocemos el motivo”, dijo Andraes. “No podemos interrogar al atacante, así que todo esto es un poco más difícil”.

El ataque comenzó poco antes de las 6 p.m. hora local en el McDonald’s ubicado del otro lado de la calle del centro comercial, que estaba repleto de personas que realizaban sus compras del fin de semana. En cuanto iniciaron los disparos, los aterrados compradores corrieron del lugar, algunos de ellos cargando bebés y empujando carriolas.

En tomas de video obtenidas por The Associated Press por parte de la agencia de noticias germana NonstopNews se apreciaban dos cadáveres cubiertos con sábanas no lejos de un McDonald’s frente al centro comercial. Otro video difundido en línea muestra a un hombre armado que sale de la puerta del restaurante, alza con ambas manos lo que parece ser una pistola y, apuntándole a las personas en la acera, comienza a dispararles mientras éstas huyen aterrorizadas.

El testigo Luan Zequiri dijo que estaba en el centro comercial al momento del incidente.

Le comentó a la televisora alemana n-tv que escuchó al atacante gritar un insulto contra los extranjeros y “luego se escuchó un grito realmente fuerte”.

Afirmó que solo vio a un atacante, quien vestía botas militares y una mochila.

“Volteé en su dirección y le disparó a dos personas en las escaleras”, dijo Zequiri, quien dijo que se ocultó en una tienda y luego corrió cuando dejó de escuchar la conmoción y vio en el suelo los cuerpos de las personas muertas y heridas.

El Ministerio del Interior de Alemania indicó que la policía de Múnich había establecido una línea telefónica especial para los ciudadanos que deseen comunicarse. Los habitantes de la ciudad abrieron sus puertas a personas que busquen refugio utilizando el hasthag de Twitter #opendoor.

En esa misma red social, la policía les solicitó a las personas que se abstengan de emitir especulaciones sobre el ataque. El ministro del Interior de Alemania interrumpió sus vacaciones en Estados Unidos para regresar a Berlín el viernes por la tarde con el fin de reunirse con autoridades de seguridad.

“Todo lo que sabemos y puedo decir ahora es que fue un ataque cruel e inhumano”, afirmó Peter Altmaier, jefe del gabinete de la canciller Angela Merkel, en el canal público alemán ARD. “No podemos descartar que haya vínculos terroristas. No podemos confirmarlos, pero también estamos investigando en esas líneas”.

NO ES NUESTRA GUERRA Y ALEMANIA NO QUIERE MÁS GUERRAS

Tras sufrir devastadoras masacres de países 'considerados los buenos' los alemanes nunca quisimos entrar a ninguna de las dos Guerras Mundiales. En este blog hemos demostrado innumerables pruebas que el pueblo alemán y sus gobernantes en ambos conflictos buscaron hasta el último momento evitar meterse en esas guerras. Ha quedado demostrado a través de diversos artículos en este rincón solitario, que defiende la verdadera cara de mi pueblo, que siempre hemos sido pacíficos.

Es imposible que un pueblo que haya poseído y que tenga a grandes hombres en diferentes rubros profesionales.....grandes músicos, artistas, deportistas, científicos, médicos, en fin. Ya en 1901 Emil Adolf von Behring fue le primer Premio Nobel en Medicina y son casi veinte los que han ganado este reconocimiento, sin contar a los alemanes que fueron nacionalizados estadounidenses.

Ese mismo año el alemán Wilhelm Conrad Röntgen fue el que primero lo obtuvo en física y otros treinta germanos más.En química en en 1902 Hermann Emil Fischer fue el primero y otros treinta colegas mas. Y para colmo en 1939 nada menos que Adolf Hitler fue candidado al Nobel de la Paz. Referirme a Sigmund Freud, Albert Einstein, Mozarth, Beethoven, Wagner y un sin número de representantes de Alemania, es imposible que una nación de esa calidad entre a bajezas como los medios de comunicación nos han vendido a los germanos.

El pacifista alemán y periodista Carl von Ossietzky en 1935, estuvo preso al momento de ganar el Premio Nobel de la Paz. Ahora, Estados Unidos es que más Nobel ha ganado. Robert Aumann, Alemán Economía 2005, Hans Bethe, Alemán, Física 1967, Günther Blobel, Alemán 1999 Medicina, Konrad Bloch, Alemán, Medicina 1967, Hans Georg Dehmelt, Alemán, Física 1989, Max Delbrück, Alemán Medicina 1969, Maria Goeppert-Mayer, Alemana, Física 1963, Victor Franz Hess, Alemán, Física 1911-1913, Herbert Kroemer, Alemán, Física 2000, Karl Landsteiner, Alemán Medicina 1930.

Fritz Albert Lipmann, Alemán, Medicina 1953 y sin considerar a loa austriacos. En una simple revisión hemos ubicado más de una decena de alemanes y si seguimos buscando encontraremos muchos más. Ese es el pueblo alemán. Lleno de gente sabia, que ha contribuido con la humanidad en diversas especialidades.

Heinrich Boll, Günther Grass y ganar el Mundial de Fútbol en 1954, nueve años finalizada la guerra, la Marcha Nupcial que usamos para casarnos, compuesta por Richard Wagner, la Sexta Sinfonía de Beethoven y sobre todos los ciudadanos alemanes son estos. Esta gente nunca se alinearía para una guerra.

Finalmente, esta es la lista de los países que estuvieron presentes en la mayor cantidad de guerras;

Los hechos demuestran todo lo contrario. En “A Study of War” (Un Estudio de la guerra) por el Prof. Quincy Wright, muestra que desde el período 1480-1940 hubo 278 guerras que implican a países europeos cuyo porcentaje de participación es el siguiente:


INGLATERRA 28%

FRANCIA 26%

ESPAÑA 23%

RUSIA 22%

AUSTRIA 19%

TURQUÍA 15%

POLONIA 11%

SUECIA 9%

ITALIA 9%

PAÍSES BAJOS 8%

ALEMANIA (INCLUYENDO PRUSSIA) 8%

DINAMARCA 7%.





















ALEMANIA NO A LA GUERRA

Ese mismo día escribí:

Después de los ataques terroristas en París, las autoridades de seguridad alemanas están en alerta. Alemania no participará militarmente en lucha contra el terrorismo, y confía en una solución de paz en Siria.

Las fronteras y conexiones aéreas y de ferrocarriles entre Alemania y Francia están siendo controladas más fuertemente. En estaciones de ferrocarril y aeropuertos en toda Alemania hay unidades de policías federales de contraataque fuertemente armadas. Toda persona que se acerque a los edificios gubernamentales en Berlín es controlada profesional, pero tranquilamente. Frente a la cancillería alemana ondea una bandera francesa a media asta.

En Alemania el Gobierno no habla de una amenaza concreta. “Alemania no está hoy más amenazada de lo que estaba antes de los ataques de París”, declaró el ministro de Justicia Heiko Maas en la televisión. Alemania es un objetivo “abstracto” del terrorismo, precisó el político socialdemócrata. Maas recalcó que las autoridades alemanas monitorean de cerca a las personas del mundillo extremista que representan un peligro y elogió la “excelente” cooperación con las autoridades francesas, sin dejar de alabar los rápidos éxitos en el esclarecimiento de los ataques terroristas.

Alemania no responderá militarmente

Incluso después de los ataques terroristas de París, el gobierno germanofederal mantiene su posición de que, aunque suministra armas a los Peshmerga -comunidades kurdas en el norte de Irak-, no participará militarmente en la guerra en Siria. El ministro alemán de Relaciones Exteriores, Frank-Walter Steinmeier, prefiere apoyar los esfuerzos para que el Consejo de Seguridad de la ONU pueda, por fin, ponerse de acuerdo sobre una resolución en el caso de Siria. Steinmeier guarda la esperanza de que la actitud constructiva que imperó en la Cumbre de Antalya, surgida bajo la impresión de los ataques de París, arroje resultados positivos.

En Viena se diseñó un calendario que prevé la formación de un gobierno sirio de transición en seis meses. Según Steinmeier, que estaba en el estadio de fútbol de París durante los ataques, "las partes ya no se muestran tan inflexibles". La canciller Angela Merkel y su ministro señalaron que "el proceso político en Siria", podría llevar a un alto el fuego.

Francia, por su parte, ejecutó nuevos ataques aéreos contra las posiciones del Estado Islámico, que se ha atribuido la responsabilidad de los atentados en París.

Señal contra el terrorismo

Como una señal contra el terrorismo islámico, la canciller alemana asistirá con varios de sus ministros, en la noche de este martes, al partido entre Alemania y Holanda que se juega en Hannover. En algún momento se propuso cancelar dicho encuentro pero "vamos a demostrarle al mundo y a los terroristas que no nos vamos a dejar amedrentar", aseguró el ministro del Interior de Baja Sajonia, Boris Pistorius. En señal de solidaridad, el vicecanciller alemán, Sigmar Gabriel, sugirió entonar en el estadio la Marsellesa, el himno nacional de Francia.