sábado, 25 de marzo de 2017
HACER PERIODISMO CON INDEPENDENCIA ES UN ARTE
DEL 31 DE MARZO AL 3 DE ABRIL HOTEL CASA SANTO DOMINGO, GUATEMALA
HACER PERIODISMO CON RESPONSABILIDAD ES UN ARTE
REUNIÓN DE MEDIO AÑO DE LA SOCIEDAD INTERAMERICANA DE PRENSA 2017
SOCIEDAD INTERAMERICANA DE PRENSA REUNIÓN DE MEDIO AÑO
La próxima reunión de medio año de la SIP se realizará del 31 de marzo al 3 de abril en Ciudad Antigua de Guatemala.
El comité anfitrión ha escogido dos hoteles; el Hotel Museo Casa Santo Domingo, un antiguo convento de la orden de los dominicos, como sede y, además, los participantes podrán hospedarse en el Hotel Camino Real, de estilo colonial, a pocas cuadras de distancia.
La 60 Asamblea General de la SIP se realizó en el 2004 en esa misma ciudad, uno de los principales centros turísticos guatemaltecos a 25 kilómetros (16 millas) de la capital. Hace 37 años Antigua fue declarada Patrimonio de la Humanidad por la UNESCO.
El comité anfitrión ha escogido dos hoteles; el Hotel Museo Casa Santo Domingo, un antiguo convento de la orden de los dominicos, como sede y, además, los participantes podrán hospedarse en el Hotel Camino Real, de estilo colonial, a pocas cuadras de distancia.
La 60 Asamblea General de la SIP se realizó en el 2004 en esa misma ciudad, uno de los principales centros turísticos guatemaltecos a 25 kilómetros (16 millas) de la capital. Hace 37 años Antigua fue declarada Patrimonio de la Humanidad por la UNESCO.
Bedrohlich starke Medienkonzentration PERU
In Peru ist die Konzentration von Besitz und Einnahmen in der Medienbranche so hoch, dass von ihr eine Gefahr für die Pressefreiheit ausgeht. Auch die Auflagenzahlen der Printmedien und die Reichweiten der digitalen Medien in dem südamerikanischen Land sind außerordentlich stark konzentriert. Das zeigen die Ergebnisse dreimonatiger Recherchen im Rahmen des weltweiten Projekts Media Ownership Monitor, die Reporter ohne Grenzen am Donnerstagnachmittag in Lima zusammen mit der peruanischen Partnerorganisation OjoPúblico vorgestellt hat.
Die detaillierten Ergebnisse sind ab sofort auf Spanisch und Englisch auf der Projektwebseite abrufbar. Der von ROG initiierte Media Ownership Monitor (MOM) untersucht Besitzstrukturen und rechtliche Rahmenbedingungen der Medienbranche in ausgewählten Ländern Amerikas, Asiens und Europas. Die Ergebnisse aller bisherigen Projektländer finden Sie (auf Englisch) unter www.mom-rsf.org.
In Peru hat der MOM neben einem hohen Grad der Medienbesitzkonzentration auch einen Mangel an staatlicher Regulierung offengelegt und die herausragende Stellung der El-Comercio-Gruppe bestätigt.
„El Comercio nimmt eine beispiellos dominierende Position im Medienmarkt ein, hinter der die zweit- und drittgrößten Mediengruppen ATV und Latina weit zurückfallen“, sagte der Geschäftsführer von OjoPúblico, Óscar Castilla. „El Comercio dominiert die Auflagen der landesweiten Zeitungen, hat erheblichen Einfluss bei den digitalen Medien, eine große Reichweite beim Fernsehen und einen beträchtlichen Anteil an den Werbeeinnahmen der Branche insgesamt.“
ROG-Geschäftsführer Christian Mihr ergänzte: „Obwohl in Peru keine unmittelbare politische Kontrolle über die Medien erkennbar ist, bedeutet das Regulierungsvakuum eine Gefahr für den Medienpluralismus.“
Starke Konzentration in mehreren Mediengattungen
Im Rahmen der MOM-Recherchen wurden 40 der reichweitenstärksten Medien Perus untersucht – jeweils die zehn führenden Fernseh- und Radiosender, Zeitungen und Online-Nachrichtenportale. 16 dieser 40 Medien gehören der Gruppe El Comercio, die schätzungsweise 80 Prozent der Gesamt-Zeitungsauflage und 78 Prozent der Leser auf sich konzentriert. Bei den Onlinemedien bringt sie es auf geschätzte 65 Prozent der Reichweite der untersuchten Nachrichtenportale.
El Comercio kann auch 57 Prozent der Gesamteinnahmen der neun wichtigsten Mediengruppen für sich verbuchen. Die drei größten davon – El Comercio, ATV und Latina – machen drei Viertel (77 Prozent) der Gesamteinnahmen unter sich aus.
Auch bei Fernsehen, Radio und Onlinemedien ergaben die MOM-Recherchen eine hohe Marktkonzentration. Beim öffentlichen Fernsehen entfällt ein großer Teil des Publikums auf die Sender der drei größten Konzerne: América Televisión, Latina und Andina de Televisión (ATV). Dies ist umso mehr besorgniserregend für den Medienpluralismus, als jeweils zwei der vier großen Sender – América und ATV auf der einen und Latina und Panamericana auf der anderen Seite – gemeinsam auf dem Werbemarkt auftreten. Nach den Zahlen des Marktforschungsunternehmens Kantar Ibope Media für das Jahr 2015 vereinen diese vier Sender insgesamt 57 Prozent des Fernsehpublikums auf sich.
Ein ähnliches Bild ergibt sich auf dem Radiomarkt. Dort sind die zehn wichtigsten Sender in der Hand von vier Mediengruppen: Grupo RPP, CRP, Universal Corporation und Panamericana de Radios. Allein Grupo RPP und CRP gehören insgesamt sieben dieser zehn Sender.
Bei den Onlinemedien sind nach den MOM-Recherchen 90 Prozent der Werbeeinnahmen auf die zehn wichtigsten Portale konzentriert. Sieben davon gehören El Comercio.
Medienbesitz in der Hand von Familien
Sechs der zehn untersuchten Mediengruppen befinden sich in der Hand von Eigentümerfamilien. Deren Investitionen sind – abgesehen von persönlichen Geschäftstätigkeiten einzelner Familienmitglieder – fast ausnahmslos in der Kommunikationsbranche konzentriert. Eine Ausnahme bildet die El-Comercio-Gruppe, der wirtschaftlich potenteste und am weitesten ausdifferenzierte der Konzerne: Ihre Tätigkeit erstreckt sich auf so unterschiedliche Branchen wie Bildungswesen, Immobilien, Druckereien und Unterhaltung in Peru sowie in Bolivien, Chile und Kolumbien.
Anders als in den anderen bislang im Rahmen des MOM-Projekts untersuchten Ländern ergaben die Recherchen auf nationaler Ebene keine Verflechtungen mit politischen Parteien. Allerdings zeigen die gesammelten Informationen, dass wichtige Anteilseigner, Vorstandsmitglieder sowie hochrangige Manager und Journalisten – insbesondere der Mediengruppen El Comercio, Latina und ATV – weitverzweigte geschäftliche Verbindungen im ganzen Land haben.
Die peruanische Verfassung verbietet zwar Medienmonopole. Es gibt aber kaum gesetzliche Regelungen, um dieses abstrakte Prinzip im Einzelnen auszuformulieren – ganz zu schweigen von Bemühungen, es auch in der Praxis durchzusetzen.
Offene Fragen bei Transparenz und Reichweitenmessung
Eines der größten Probleme der MOM-Recherchen in Peru war der Mangel an Transparenz über die Eigentumsverhältnisse einiger Medien. So sind bei der Latina-Fernsehgruppe, die mehrheitlich einem Investmentfonds namens Enfoca gehört, die Eigentümer zwar formell bei der Börse in Lima registriert. Die tatsächlichen Eigentumsverhältnisse werden aber durch eine auf den Cayman-Inseln angemeldete Muttergesellschaft verschleiert. Im Fall der ATV-Gruppe verdeckt eine Vielzahl von Unternehmen die Verbindungen mit der Zentrale, die unter dem Namen Albavisión von Miami (USA) aus agiert.
Problematisch ist auch das System der Publikumsmessung in Peru: In jeder der Mediensparten (Fernsehen, Radio, Internet, Printmedien) hat jeweils ein Marktforschungsunternehmen ein Monopol der Reichweitenmessung und veröffentlicht ausschließlich Angaben über seine jeweiligen Kunden. „Dadurch gibt es keine Transparenz über den spartenübergreifenden Medienkonsum“, kritisierte MOM-Projektmanagerin Nina Ludewig. „Wegen der zentralen Bedeutung von Reichweitenzahlen für die Entscheidungen von Anzeigenkunden ist das ein echtes Problem. Die fehlende Markttransparenz wirkt sich letztlich negativ auf die Existenzfähigkeit von Medien und damit auf den Medienpluralismus aus.“
Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht Peru auf Platz 84 von 180 Staaten.
Media Ownership Monitor - Ein globales Rechercheinstrument
Der Media Ownership Monitor Peru wurde von Reporter ohne Grenzen zusammen mit OjoPúblico zwischen September und November 2016 in Lima durchgeführt. Das Projekt hat die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Medienkonzentration und die Besitzstrukturen der 40 reichweitenstärksten Medien Perus untersucht.
Der Media Ownership Monitor ist ein internationales Projekt von Reporter ohne Grenzen, das mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung umgesetzt wird. Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen wurde er erstmals 2015 in Kolumbien und Kambodscha durchgeführt. Weitere Projektländer im laufenden Jahr waren oder sind Tunesien, die Ukraine, die Türkei, die Philippinen und die Mongolei. Weitere Länder sind in Planung.
Die peruanische Partnerorganisation OjoPúblico ist eine digitale Plattform für investigativen Journalismus. Sie recherchiert vor allem über Netzwerke der Macht in der peruanischen und der internationalen Wirtschaft, über organisiertes Verbrechen, die Auswirkungen der Rohstoffindustrie und über Menschenrechtsfragen.
Die detaillierten Ergebnisse sind ab sofort auf Spanisch und Englisch auf der Projektwebseite abrufbar. Der von ROG initiierte Media Ownership Monitor (MOM) untersucht Besitzstrukturen und rechtliche Rahmenbedingungen der Medienbranche in ausgewählten Ländern Amerikas, Asiens und Europas. Die Ergebnisse aller bisherigen Projektländer finden Sie (auf Englisch) unter www.mom-rsf.org.
In Peru hat der MOM neben einem hohen Grad der Medienbesitzkonzentration auch einen Mangel an staatlicher Regulierung offengelegt und die herausragende Stellung der El-Comercio-Gruppe bestätigt.
„El Comercio nimmt eine beispiellos dominierende Position im Medienmarkt ein, hinter der die zweit- und drittgrößten Mediengruppen ATV und Latina weit zurückfallen“, sagte der Geschäftsführer von OjoPúblico, Óscar Castilla. „El Comercio dominiert die Auflagen der landesweiten Zeitungen, hat erheblichen Einfluss bei den digitalen Medien, eine große Reichweite beim Fernsehen und einen beträchtlichen Anteil an den Werbeeinnahmen der Branche insgesamt.“
ROG-Geschäftsführer Christian Mihr ergänzte: „Obwohl in Peru keine unmittelbare politische Kontrolle über die Medien erkennbar ist, bedeutet das Regulierungsvakuum eine Gefahr für den Medienpluralismus.“
Starke Konzentration in mehreren Mediengattungen
Im Rahmen der MOM-Recherchen wurden 40 der reichweitenstärksten Medien Perus untersucht – jeweils die zehn führenden Fernseh- und Radiosender, Zeitungen und Online-Nachrichtenportale. 16 dieser 40 Medien gehören der Gruppe El Comercio, die schätzungsweise 80 Prozent der Gesamt-Zeitungsauflage und 78 Prozent der Leser auf sich konzentriert. Bei den Onlinemedien bringt sie es auf geschätzte 65 Prozent der Reichweite der untersuchten Nachrichtenportale.
El Comercio kann auch 57 Prozent der Gesamteinnahmen der neun wichtigsten Mediengruppen für sich verbuchen. Die drei größten davon – El Comercio, ATV und Latina – machen drei Viertel (77 Prozent) der Gesamteinnahmen unter sich aus.
Auch bei Fernsehen, Radio und Onlinemedien ergaben die MOM-Recherchen eine hohe Marktkonzentration. Beim öffentlichen Fernsehen entfällt ein großer Teil des Publikums auf die Sender der drei größten Konzerne: América Televisión, Latina und Andina de Televisión (ATV). Dies ist umso mehr besorgniserregend für den Medienpluralismus, als jeweils zwei der vier großen Sender – América und ATV auf der einen und Latina und Panamericana auf der anderen Seite – gemeinsam auf dem Werbemarkt auftreten. Nach den Zahlen des Marktforschungsunternehmens Kantar Ibope Media für das Jahr 2015 vereinen diese vier Sender insgesamt 57 Prozent des Fernsehpublikums auf sich.
Ein ähnliches Bild ergibt sich auf dem Radiomarkt. Dort sind die zehn wichtigsten Sender in der Hand von vier Mediengruppen: Grupo RPP, CRP, Universal Corporation und Panamericana de Radios. Allein Grupo RPP und CRP gehören insgesamt sieben dieser zehn Sender.
Bei den Onlinemedien sind nach den MOM-Recherchen 90 Prozent der Werbeeinnahmen auf die zehn wichtigsten Portale konzentriert. Sieben davon gehören El Comercio.
Medienbesitz in der Hand von Familien
Sechs der zehn untersuchten Mediengruppen befinden sich in der Hand von Eigentümerfamilien. Deren Investitionen sind – abgesehen von persönlichen Geschäftstätigkeiten einzelner Familienmitglieder – fast ausnahmslos in der Kommunikationsbranche konzentriert. Eine Ausnahme bildet die El-Comercio-Gruppe, der wirtschaftlich potenteste und am weitesten ausdifferenzierte der Konzerne: Ihre Tätigkeit erstreckt sich auf so unterschiedliche Branchen wie Bildungswesen, Immobilien, Druckereien und Unterhaltung in Peru sowie in Bolivien, Chile und Kolumbien.
Anders als in den anderen bislang im Rahmen des MOM-Projekts untersuchten Ländern ergaben die Recherchen auf nationaler Ebene keine Verflechtungen mit politischen Parteien. Allerdings zeigen die gesammelten Informationen, dass wichtige Anteilseigner, Vorstandsmitglieder sowie hochrangige Manager und Journalisten – insbesondere der Mediengruppen El Comercio, Latina und ATV – weitverzweigte geschäftliche Verbindungen im ganzen Land haben.
Die peruanische Verfassung verbietet zwar Medienmonopole. Es gibt aber kaum gesetzliche Regelungen, um dieses abstrakte Prinzip im Einzelnen auszuformulieren – ganz zu schweigen von Bemühungen, es auch in der Praxis durchzusetzen.
Offene Fragen bei Transparenz und Reichweitenmessung
Eines der größten Probleme der MOM-Recherchen in Peru war der Mangel an Transparenz über die Eigentumsverhältnisse einiger Medien. So sind bei der Latina-Fernsehgruppe, die mehrheitlich einem Investmentfonds namens Enfoca gehört, die Eigentümer zwar formell bei der Börse in Lima registriert. Die tatsächlichen Eigentumsverhältnisse werden aber durch eine auf den Cayman-Inseln angemeldete Muttergesellschaft verschleiert. Im Fall der ATV-Gruppe verdeckt eine Vielzahl von Unternehmen die Verbindungen mit der Zentrale, die unter dem Namen Albavisión von Miami (USA) aus agiert.
Problematisch ist auch das System der Publikumsmessung in Peru: In jeder der Mediensparten (Fernsehen, Radio, Internet, Printmedien) hat jeweils ein Marktforschungsunternehmen ein Monopol der Reichweitenmessung und veröffentlicht ausschließlich Angaben über seine jeweiligen Kunden. „Dadurch gibt es keine Transparenz über den spartenübergreifenden Medienkonsum“, kritisierte MOM-Projektmanagerin Nina Ludewig. „Wegen der zentralen Bedeutung von Reichweitenzahlen für die Entscheidungen von Anzeigenkunden ist das ein echtes Problem. Die fehlende Markttransparenz wirkt sich letztlich negativ auf die Existenzfähigkeit von Medien und damit auf den Medienpluralismus aus.“
Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht Peru auf Platz 84 von 180 Staaten.
Media Ownership Monitor - Ein globales Rechercheinstrument
Der Media Ownership Monitor Peru wurde von Reporter ohne Grenzen zusammen mit OjoPúblico zwischen September und November 2016 in Lima durchgeführt. Das Projekt hat die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Medienkonzentration und die Besitzstrukturen der 40 reichweitenstärksten Medien Perus untersucht.
Der Media Ownership Monitor ist ein internationales Projekt von Reporter ohne Grenzen, das mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung umgesetzt wird. Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen wurde er erstmals 2015 in Kolumbien und Kambodscha durchgeführt. Weitere Projektländer im laufenden Jahr waren oder sind Tunesien, die Ukraine, die Türkei, die Philippinen und die Mongolei. Weitere Länder sind in Planung.
Die peruanische Partnerorganisation OjoPúblico ist eine digitale Plattform für investigativen Journalismus. Sie recherchiert vor allem über Netzwerke der Macht in der peruanischen und der internationalen Wirtschaft, über organisiertes Verbrechen, die Auswirkungen der Rohstoffindustrie und über Menschenrechtsfragen.
PRESSEFREIHEIT REPORTER OHNE GRENZEN
DEUTSCHER JOURNALISTEN-VERBAND
OHNE PRESSEFREIHEIT BLEIBEN OPFER UNSICHTBAR
JOURNALISTEN IN NOT IHRE UNTERSTÜTZUNG HILFT
SIP COMUNICADO SITUACIÓN EN PERÚ...URGENTE
La SIP rechaza legislación peruana calificándola de "herramienta para la censura"
Rechazo a iniciativa de ley en Perú que discrimina a quienes pudieran ejercer cargos directivos en un medio de comunicación, calificándola de herramienta de censura directa y arbitraria contra la prensa.
Miami (24 de marzo de 2017).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) rechazó una iniciativa de ley en Perú que discrimina a quienes pudieran ejercer cargos directivos en un medio de comunicación, calificándola de herramienta de censura directa y arbitraria contra la prensa.
La iniciativa titulada "Ley que protege las libertades y derechos informativos de la población", fue presentada el 7 de marzo al Congreso por congresistas del partido Fuerza Popular. El proyecto de ley, en estudio en la Comisión de Constitución y Reglamento del Congreso, extiende una prohibición a las personas que "vienen siendo investigadas por el Ministerio Público" por delitos de corrupción, hasta que los casos sean archivados, para que puedan ejercer cargos directivos en medios de comunicación.
Establece que quienes hayan sido condenados por delitos de corrupción en perjuicio del Estado "no podrán ser directores periodísticos, editores, productores". Tampoco podrán ser presidente o miembro del directorio, accionistas, gerente general o apoderado de un medio.
El presidente de la SIP, Matt Sanders, expresó que "es alarmante esta iniciativa, que se convierte en un instrumento legal para que un gobierno autoritario acuse, señale y procese a un periodista o al director de un medio con la intención de silenciarlo".
"Sin dudas este es el mejor sueño que pudiera tener un gobierno opresor", agregó el editor senior y gerente general del Deseret Digital Media, de Salt Lake City, Utah.
El presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, Roberto Rock, añadió que "el proyecto de ley plantea como objetivo garantizar el derecho a la información objetiva, veraz, plural y oportuna, que fue el mismo planteamiento utilizado por los presidentes Hugo Chávez y Nicolás Maduro de Venezuela y Rafael Correa de Ecuador para aprobar leyes de comunicación con cláusulas destinadas a crear una estrategia de censura legal y legítima".
Rock expresó que a través de las leyes de Comunicación y Responsabilidad Social no solamente se legitimó la censura oficial en Ecuador y Venezuela, sino que además sirvieron para que el periodismo libre e independiente se autocensurara, generándose un círculo vicioso cuya víctima real fue el derecho del público a la información
Rock agregó que este es un tema que también se entromete en la libertad de empresa y el derecho a recibir y difundir información. Rock, director del portal La Silla Rota de Ciudad de México, aludió al dictamen de la Corte Interamericana de Derechos Humanos de 1985, referente a que impedir el acceso de cualquier persona al uso pleno de los medios de comunicación social como vehículo para expresarse o para transmitir información, es incompatible con el artículo 13 de la Convención Americana sobre Derechos Humanos".
Sanders y Rock expresaron su confianza de que el Congreso peruano no trate el proyecto considerando que se estaría regresando a épocas oscuras del Perú en la que la libertad de prensa estuvo secuestrada por el gobierno de Alberto Fujimori
Recordaron que una delegación internacional de la SIP se destacará el 3 de mayo en Lima para celebrar el Día Mundial de la Libertad de Prensa, ocasión que el presidente del Perú, Pedro Pablo Kuczynski, firmará la Declaración de Chapultepec.
La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Estados Unidos.
Rechazo a iniciativa de ley en Perú que discrimina a quienes pudieran ejercer cargos directivos en un medio de comunicación, calificándola de herramienta de censura directa y arbitraria contra la prensa.
Miami (24 de marzo de 2017).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) rechazó una iniciativa de ley en Perú que discrimina a quienes pudieran ejercer cargos directivos en un medio de comunicación, calificándola de herramienta de censura directa y arbitraria contra la prensa.
La iniciativa titulada "Ley que protege las libertades y derechos informativos de la población", fue presentada el 7 de marzo al Congreso por congresistas del partido Fuerza Popular. El proyecto de ley, en estudio en la Comisión de Constitución y Reglamento del Congreso, extiende una prohibición a las personas que "vienen siendo investigadas por el Ministerio Público" por delitos de corrupción, hasta que los casos sean archivados, para que puedan ejercer cargos directivos en medios de comunicación.
Establece que quienes hayan sido condenados por delitos de corrupción en perjuicio del Estado "no podrán ser directores periodísticos, editores, productores". Tampoco podrán ser presidente o miembro del directorio, accionistas, gerente general o apoderado de un medio.
El presidente de la SIP, Matt Sanders, expresó que "es alarmante esta iniciativa, que se convierte en un instrumento legal para que un gobierno autoritario acuse, señale y procese a un periodista o al director de un medio con la intención de silenciarlo".
"Sin dudas este es el mejor sueño que pudiera tener un gobierno opresor", agregó el editor senior y gerente general del Deseret Digital Media, de Salt Lake City, Utah.
El presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, Roberto Rock, añadió que "el proyecto de ley plantea como objetivo garantizar el derecho a la información objetiva, veraz, plural y oportuna, que fue el mismo planteamiento utilizado por los presidentes Hugo Chávez y Nicolás Maduro de Venezuela y Rafael Correa de Ecuador para aprobar leyes de comunicación con cláusulas destinadas a crear una estrategia de censura legal y legítima".
Rock expresó que a través de las leyes de Comunicación y Responsabilidad Social no solamente se legitimó la censura oficial en Ecuador y Venezuela, sino que además sirvieron para que el periodismo libre e independiente se autocensurara, generándose un círculo vicioso cuya víctima real fue el derecho del público a la información
Rock agregó que este es un tema que también se entromete en la libertad de empresa y el derecho a recibir y difundir información. Rock, director del portal La Silla Rota de Ciudad de México, aludió al dictamen de la Corte Interamericana de Derechos Humanos de 1985, referente a que impedir el acceso de cualquier persona al uso pleno de los medios de comunicación social como vehículo para expresarse o para transmitir información, es incompatible con el artículo 13 de la Convención Americana sobre Derechos Humanos".
Sanders y Rock expresaron su confianza de que el Congreso peruano no trate el proyecto considerando que se estaría regresando a épocas oscuras del Perú en la que la libertad de prensa estuvo secuestrada por el gobierno de Alberto Fujimori
Recordaron que una delegación internacional de la SIP se destacará el 3 de mayo en Lima para celebrar el Día Mundial de la Libertad de Prensa, ocasión que el presidente del Perú, Pedro Pablo Kuczynski, firmará la Declaración de Chapultepec.
La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Estados Unidos.
viernes, 17 de marzo de 2017
PERIODISTAS ASESINADOS EN EL 2016
La Sociedad Interamericana de Prensa, a través de este vídeo brinda un homenaje a los periodistas asesinados en el 2016
Por su parte, el Grupo Firbas con material de audio de la SIP y fotografías de Internet, realizó esta edición para recordar a Ronaldo Santana de Araujo. El periodista brasileño fue asesinado en octubre de 1997. El crimen sigue impune. Héctor Félix Miranda, colega mexicano fue asesinado en abril de 1988. Jaime Garzón fue acribillado en agosto de 1999 en Bogotá,Colombia, al igual que a su compatriota Nelson Carbajal y el brasileño José Carlos Mezquita, asesinado en marzo de 1998.
Por su parte, el Grupo Firbas con material de audio de la SIP y fotografías de Internet, realizó esta edición para recordar a Ronaldo Santana de Araujo. El periodista brasileño fue asesinado en octubre de 1997. El crimen sigue impune. Héctor Félix Miranda, colega mexicano fue asesinado en abril de 1988. Jaime Garzón fue acribillado en agosto de 1999 en Bogotá,Colombia, al igual que a su compatriota Nelson Carbajal y el brasileño José Carlos Mezquita, asesinado en marzo de 1998.
EL DISCURSO QUE PODRÍA MATAR A TRUMP
EL PRESIDENTE DE ESTADOS UNIDOS DONALD TRUMP SE REFIERE AL MISMO GRUPO DE MAFIOSOS QUE MENCIONABA KENNEDY. ¿SE REPETIRÁ LA HISTORIA?
EL DISCURSO QUE MATÓ A JOHN F KENNEDY
SIN NECESIDAD DE MENCIONAR DE QUIÉNES SE TRATA ESCUCHEMOS A KENNEDY EN SU DISCURSO QUE LE CAUSÓ SU ASESINATO.
sábado, 11 de marzo de 2017
SÓLO SOPRTÉ 37 MINUTOS DE LA PELÍCULA HELSTROM
HANS-PETER FIRBAS
La película de Kyle Hunt, basada en el libro de Thomas Goodrich, titulada HELLSTROM, fue demasiada para mí, a pesar de todo lo que he visto estos 55 años de mi vida. Me arrollidé a rezar y lloré por varios minutos y sólo soporté ver los primeros 38 minutos de los 90 que tiene esta película. Si usted ha podido completar ese tiempo vuelvo a insistir.
Queda alguna duda para alguno de ustedes sobre la realidad.....
JUSTICIA PARA ALEMANIA Y QUE SE DENUNCIE A LOS VERDADEROS GENOCIDAS DE LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL. ESOS MALDITOS COMO WINSTON CHURCHILL, STALIN Y FRANKLIN D. ROOSEVELT DEBEN SER EXPUESTOS ANTE TODO EL MUNDO COMO ASESINOS Y MODIFICAR LA HISTORIA.
EN MEMORIA DE MIS COMPATRIOTAS GUARDARÉ 72 HORAS DE LUTO Y NOS VEMOS EL MARTES NUEVAMENTE.
JUSTICIA Y LA VERDAD PARA ALEMANIA.
La película de Kyle Hunt, basada en el libro de Thomas Goodrich, titulada HELLSTROM, fue demasiada para mí, a pesar de todo lo que he visto estos 55 años de mi vida. Me arrollidé a rezar y lloré por varios minutos y sólo soporté ver los primeros 38 minutos de los 90 que tiene esta película. Si usted ha podido completar ese tiempo vuelvo a insistir.
Queda alguna duda para alguno de ustedes sobre la realidad.....
JUSTICIA PARA ALEMANIA Y QUE SE DENUNCIE A LOS VERDADEROS GENOCIDAS DE LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL. ESOS MALDITOS COMO WINSTON CHURCHILL, STALIN Y FRANKLIN D. ROOSEVELT DEBEN SER EXPUESTOS ANTE TODO EL MUNDO COMO ASESINOS Y MODIFICAR LA HISTORIA.
EN MEMORIA DE MIS COMPATRIOTAS GUARDARÉ 72 HORAS DE LUTO Y NOS VEMOS EL MARTES NUEVAMENTE.
JUSTICIA Y LA VERDAD PARA ALEMANIA.
LA HISTORIA JAMÁS CONTADA DE ESTADOS UNIDOS OLIVER STONE
EL CINEASTA ESTADOUNIDENSE OLIVER STONE REALIZÓ UN DOCUMENTAL "LA HISTORIA JAMÁS CONTADA DE ESTADOS UNIDOS", QUE ESTÁ COMPUESTA POR DIEZ CAPÍTULOS. SIN EMBARGO, VAMOS A EMPEZAR POR EL ÚLTIMO.
EL 11 DE SEPTIEMBRE LAS TORRES GEMELAS.
EL 11 DE SEPTIEMBRE LAS TORRES GEMELAS.
viernes, 10 de marzo de 2017
ROOSEVELT SABÍA DE ANTEMANO EL ATAQUE JAPONÉS A PEARL HARBOR
Otro de los grandes escándalos del gobierno de Estados Unidos, en complicidad con la prensa de ese entonces, fue el ocultar que el Presidente Roosevelt sabía de antemano el día y la hora del ataque a Pearl Harbor por parte de los japoneses. En vez de investigar el hecho instigaron a los norteamericanos a entrar en la guerra, cuando la opinión de la mayoría estaba contra ella. El poder del gobierno manipuló a la prensa.
Las razones: los medios de comunicación eran manejados por grandes grupos de poder que estaban vinculados a sus socios vendedores de las guerras. No les importaron en abosluto que más de dos mil estadounidenses murieran innecesariamente.
Las pruebas y los testimonios:
1.- George Morgenstern:
Es un graduado de la universidad de Chicago que fue capitán en la marina estadounidense en varios combates de guerra y escribió el libro Pearl Harbor: La historia de la guerra secreta. Este libro comienza con la descripción del ataque japonés y dice que un ejercicio de la marina en el año 1932 reveló que Pearl Harbor estaba expuesta al fuego aéreo de los aviones. Este libro también comenta sobre el testimonio de un ex comandante de la flota del Pacifico, el Almirante J.O. Richardson, quien en 1940 estaba en contra de la decisión de Roosevelt por la cual se movería a la flota desde la costa oeste estadounidenses hacia la vulnerable base de Hawai. Este comandante fue relevado de su tarea por cuatro meses después de su reunión con el Presidente y fue reemplazado por el almirante Kimmel.
Morgenstern también argumenta que los americanos podían leer los mensajes cifrados de los orientales, y esto permitió a Washington saber lo que los japoneses tenían en mente, pero mas importante aún hasta cuando tolerarían estas en conversaciones diplomáticas sin llegar a ningún acuerdo, y que esto derivaría en un conflicto bélico inmediatamente.
Para el 14 de noviembre de 1941 FDR sabía que se iba a llegar a una guerra si las negociaciones se terminaban y el 19 del mismo mes Tokio advirtió que una ruptura de las negociaciones diplomáticas estaba cerca y le mandó algunas instrucciones a su embajada en la capital norteamericana. El 22 de noviembre Tokio informó que si no se llegaba a un acuerdo con EUA para el día 29, iban a pasar cosas automáticamente.
Este autor también revela que el general Marshall fue forzado a hacer una mala administración con respecto a la base en la isla de Hawai, que EUA había firmado tratados militares secretos con Inglaterra y los Países Bajos en contra de Japón y concluye diciendo que los que conspiraron en contra de Estados Unidos creen que el fin justifica los medios y como fue publicado en un articulo de la revista Life: “si se mira para atrás, Pearl Harbor fue lo mejor que le pudo pasar a Estados Unidos”.
2.- Diario de Stimson
El 25 de noviembre de 1941 el Presidente Roosevelt se reunió con el secretario de estado, Hull, el secretario de la marina, Frank Knox, el secretario de guerra, Stimson, el General Marshall y el Almirante Stak, para discutir sobre las relaciones con los japoneses. FDR comentó que los nipones ya habían lanzado ataques sorpresa en otros conflictos bélicos y que EUA podría estar por ser atacado por ellos. Stimson, el secretario de guerra, escribió en su diario lo que dijo su Presidente en esa reunión.
“La cuestión es que hacer para que Japón se encuentre en una posición ideal para ellos atacar primero pero sin exponer a mucho peligro a nuestros hombres. (...) a pesar del riesgo que esto implica, al dejar a Japón que ataque primero vamos a poder contar con el total consenso de la población para poder dejar en claro quienes eran los que se estaban metiendo en esto solos.”
3.- Chicago Tribune
Para el 25 aniversario de la tragedia de Pearl Harbor, el diario Chicago Tribune, publicó un artículo un artículo escrito por el Comandante Charles Hiles en el cual se decía que el 3 de diciembre Tokio había pedido información al cónsul en Honolulu, Nagao Kita, acerca de la posición y movimientos de los barcos estadounidenses que estaban en esa base.
Los mensajes del cónsul habían sido interceptados por la inteligencia estadounidenses y Washington sabía que entonces era probable el ataque a Pearl Harbor, pero esta información nunca fue transmitida a los comandantes en la isla. También se comenta que técnicamente EUA ya estaba en guerra con Japón 4 días antes del ataque a Pearl Harbor.
Esto se debe a que en abril de 1941, Estados Unidos, Inglaterra y Holanda habían firmado un pacto por el cual se comprometían militarmente a tomar acciones en contra Japón si estos ubicaban sus fuerzas armadas por sobre el meridiano de 100 grados este y el paralelo de 10 grados norte o por sobre el paralelo de 6 grados norte y el meridiano de Davao-Waigeo, o si agredían a las posesiones Británicas u Holandesas del suroeste del Pacífico.
Este pacto fue conocido como ABCD. El 3 de diciembre de 1941, Holanda informó que los japoneses habían pasado por el área que tenían restringida y que se dirigían a sus territorios en la península Kra y a Tailandia.
4.- John Costello
John Costello es un ex productor de la cadena de televisión BBC, quien se dedicó a revisar la historia de la segunda guerra mundial. En uno de sus libros escribió que “todo indica que un mes antes del ataque a Pearl Harbor, fue Estados Unidos quien decidió romper las discusiones diplomáticas.
El Presidente Roosevelt no solo estaba esperando el momento en que su país entraría en guerra, sino que sabía cuando esto iba a pasar.” En su libro también cita a un artículo de la oficina británica de asuntos externos: “el presidente Roosevelt y el secretario de estado Hull, sabían exactamente lo que estaban haciendo”
5.- John Toland
John Toland es uno de los más grandes escritores de la historia popular de los últimos años. Es ganador de un premio Pulitzer en 1961 y en 1982 publicó un libro sobre Pearl Harbor llamado Infamy. En este libro comenta que el presidente Roosevelt y sus más cercanos compañeros sabían del ataque a Pearl Harbor desde algunos días antes, pero que les negaron esta información a los comandantes en la isla de Hawai.
También dice que después del ataque japonés, la administración lanzó una campaña para cubrirse mediante la destrucción de evidencia y haciendo que los oficiales Kimmel y Short quedaran como víctimas.
6.- Almirante Layton
Durante el ataque propiciado por los japoneses a la base naval que la marina de los Estados Unidos posee en Hawai, el Almirante Edwin Layton estaba a cargo de la inteligencia de la flota del Pacífico. Al retirarse, decidió escribir sobre lo acontecido ese 7 de diciembre.
Sostiene que a Kimmel no se le brindó la información suficiente desde Washington sobre lo que estaba por ocurrir y confirma que el almirante Richmond Kelly Turner, jefe de la división de planes de guerra, no le entrego la información vital a Kimmel para poder proteger su base.
7.- Gary Dean Best
Garry Dean Best es un profesor de historia de la universidad de Hawai. Él declara que la administración Roosevelt perdió varias oportunidades de llegar a un acuerdo pacifico con Japón. También discute que Hull, es secretario de estado, no sabía nada sobre política exterior y que en New Deal de Roosevelt fue una guerra en contra de los bancos y del mundo de los negocios.
El profesor Best esta convencido que: “los eventos del 7 de diciembre de 1941 fueron consecuencia de las actitudes que tuvo Estados Unidos desde el año 1933. El presidente Roosevelt empleó una errada política exterior que terminaron en una prolongada depresión y en la guerra”.
8.- David Irving
El historiador británico David Irving declara en uno de sus libros: “los informes de la inteligencia británica relacionados con Japón del período del otoño de 1941 fueron removidos de los archivos y según el ministro de defensa británico, no es de interés nacional que estos fueran revelados al público”.
Irving también declara que desde el mes de septiembre de 1939, los británicos podían leer los códigos de las flotas de la marina japonesa, y que desde mediados de noviembre de 1941, el primer ministro británico sabía que los Estados unidos iba a ser atacado por los japoneses, pero este permitió que sus enemigos ataquen a los norteamericanos para que Estados Unidos entre en guerra.
James Rusbridger, quien trabajaba para el servicio de inteligencia secreta británica, escribió que Inglaterra sabía que la flota japonesa se iría del puerto el 26 de noviembre de 1941 y que los destinos más probables eran las Filipinas, Las colonias holandesas, Singapur o Pearl Harbor. Pero cuando se dieron cuenta que la flota nipona no se dirigía hacia el sur, por eliminación quedaba mas que claro que se dirigían hacia Hawai.
10.- INTELIGENCIA AUSTRALIANA ADVIRTIÓ A ROOSEVELT SOBRE ATAQUE JAPONÉS A PEARL HARBOR
Fuente: argentinacambia.blogspot.com
Pearl Harbor fue armado, se desclasificó una reunión entre Stimson (militar) y Roosevelt (presidente) del 25 del 11 del ’41 en donde Roosevelt le dice a Stimson:
“La cuestión es como maniobramos para que hagan el primer disparo, así no hay dudas sobre quienes son los agresores”
Para enojar a los japoneses, y conseguir que vengan a bombardearlos; Roosevelt se puso de punta con Japon, detuvo todas las importaciones japonesas de petróleo americano, congeló todos los bienes de japoneses en EEUU, hizo públicos prestamos a la China Nacionalista y entregó ayuda militar a los ingleses, ambos enemigos de Japón en la guerra que, dicho sea de paso, viola las reglas de guerra internacionales, y el 4/12, 3 días antes del famoso ataque, la inteligencia australiana advirtió a Roosevelt sobre una fuerza de ataque japonesa moviéndose hacia Pearl Harbor. Roosevelt ignoró la alerta y murieron 2.400 soldados.
Los americanos nuevamente clamaron por ingresar en la guerra para vengar las muertes, se alistaron un millón de hombres para pelear.
Conclusión
Luego de analizar los hechos ocurridos en la mañana del día 7 de diciembre de 1941, podríamos llegar a la conclusión que el Presidente de los Estados Unidos, Franklin Delano Roosevelt, sabía perfectamente lo que estaba por ocurrir en las islas de Hawai. Podemos llegar a esta conclusión ya que todas las cosas ocurridas los días previos al ataque, pero más precisamente lo acontecido en la madrugada del 7 de diciembre, deja serias dudas sobre su veracidad.
Y si a esto se le suman los testimonios de las varias personas que ahondaron en el tema y revisaron los hechos y archivos una y otra vez, y que declaran que el Presidente Roosevelt conocía lo que estaban planeando los japoneses, queda mas que claro que fue todo armado para que los Estados Unidos pueda entrar en la segunda guerra mundial para derrotar a Hitler, pero con una justa razón.
Bibliografía
Historias secretas de la última guerra, Selecciones de Reader Digest, Walter Lord.
Pearl Harbor, ¿Mentiras oficiales en una tragedia de guerra estadounidense?, Robert Stinett
The Journal of Historical Review
Pearl Harbor, Mother of all conspiracies
www.exordio.com
www.rebelion.org
Resumen de: Pearl Harbor. The Story of the Secret War, George Morgenstern
Fuente
Rincondelvago.com
Las razones: los medios de comunicación eran manejados por grandes grupos de poder que estaban vinculados a sus socios vendedores de las guerras. No les importaron en abosluto que más de dos mil estadounidenses murieran innecesariamente.
Las pruebas y los testimonios:
1.- George Morgenstern:
Es un graduado de la universidad de Chicago que fue capitán en la marina estadounidense en varios combates de guerra y escribió el libro Pearl Harbor: La historia de la guerra secreta. Este libro comienza con la descripción del ataque japonés y dice que un ejercicio de la marina en el año 1932 reveló que Pearl Harbor estaba expuesta al fuego aéreo de los aviones. Este libro también comenta sobre el testimonio de un ex comandante de la flota del Pacifico, el Almirante J.O. Richardson, quien en 1940 estaba en contra de la decisión de Roosevelt por la cual se movería a la flota desde la costa oeste estadounidenses hacia la vulnerable base de Hawai. Este comandante fue relevado de su tarea por cuatro meses después de su reunión con el Presidente y fue reemplazado por el almirante Kimmel.
Morgenstern también argumenta que los americanos podían leer los mensajes cifrados de los orientales, y esto permitió a Washington saber lo que los japoneses tenían en mente, pero mas importante aún hasta cuando tolerarían estas en conversaciones diplomáticas sin llegar a ningún acuerdo, y que esto derivaría en un conflicto bélico inmediatamente.
Para el 14 de noviembre de 1941 FDR sabía que se iba a llegar a una guerra si las negociaciones se terminaban y el 19 del mismo mes Tokio advirtió que una ruptura de las negociaciones diplomáticas estaba cerca y le mandó algunas instrucciones a su embajada en la capital norteamericana. El 22 de noviembre Tokio informó que si no se llegaba a un acuerdo con EUA para el día 29, iban a pasar cosas automáticamente.
Este autor también revela que el general Marshall fue forzado a hacer una mala administración con respecto a la base en la isla de Hawai, que EUA había firmado tratados militares secretos con Inglaterra y los Países Bajos en contra de Japón y concluye diciendo que los que conspiraron en contra de Estados Unidos creen que el fin justifica los medios y como fue publicado en un articulo de la revista Life: “si se mira para atrás, Pearl Harbor fue lo mejor que le pudo pasar a Estados Unidos”.
2.- Diario de Stimson
El 25 de noviembre de 1941 el Presidente Roosevelt se reunió con el secretario de estado, Hull, el secretario de la marina, Frank Knox, el secretario de guerra, Stimson, el General Marshall y el Almirante Stak, para discutir sobre las relaciones con los japoneses. FDR comentó que los nipones ya habían lanzado ataques sorpresa en otros conflictos bélicos y que EUA podría estar por ser atacado por ellos. Stimson, el secretario de guerra, escribió en su diario lo que dijo su Presidente en esa reunión.
“La cuestión es que hacer para que Japón se encuentre en una posición ideal para ellos atacar primero pero sin exponer a mucho peligro a nuestros hombres. (...) a pesar del riesgo que esto implica, al dejar a Japón que ataque primero vamos a poder contar con el total consenso de la población para poder dejar en claro quienes eran los que se estaban metiendo en esto solos.”
3.- Chicago Tribune
Para el 25 aniversario de la tragedia de Pearl Harbor, el diario Chicago Tribune, publicó un artículo un artículo escrito por el Comandante Charles Hiles en el cual se decía que el 3 de diciembre Tokio había pedido información al cónsul en Honolulu, Nagao Kita, acerca de la posición y movimientos de los barcos estadounidenses que estaban en esa base.
Los mensajes del cónsul habían sido interceptados por la inteligencia estadounidenses y Washington sabía que entonces era probable el ataque a Pearl Harbor, pero esta información nunca fue transmitida a los comandantes en la isla. También se comenta que técnicamente EUA ya estaba en guerra con Japón 4 días antes del ataque a Pearl Harbor.
Esto se debe a que en abril de 1941, Estados Unidos, Inglaterra y Holanda habían firmado un pacto por el cual se comprometían militarmente a tomar acciones en contra Japón si estos ubicaban sus fuerzas armadas por sobre el meridiano de 100 grados este y el paralelo de 10 grados norte o por sobre el paralelo de 6 grados norte y el meridiano de Davao-Waigeo, o si agredían a las posesiones Británicas u Holandesas del suroeste del Pacífico.
Este pacto fue conocido como ABCD. El 3 de diciembre de 1941, Holanda informó que los japoneses habían pasado por el área que tenían restringida y que se dirigían a sus territorios en la península Kra y a Tailandia.
4.- John Costello
John Costello es un ex productor de la cadena de televisión BBC, quien se dedicó a revisar la historia de la segunda guerra mundial. En uno de sus libros escribió que “todo indica que un mes antes del ataque a Pearl Harbor, fue Estados Unidos quien decidió romper las discusiones diplomáticas.
El Presidente Roosevelt no solo estaba esperando el momento en que su país entraría en guerra, sino que sabía cuando esto iba a pasar.” En su libro también cita a un artículo de la oficina británica de asuntos externos: “el presidente Roosevelt y el secretario de estado Hull, sabían exactamente lo que estaban haciendo”
5.- John Toland
John Toland es uno de los más grandes escritores de la historia popular de los últimos años. Es ganador de un premio Pulitzer en 1961 y en 1982 publicó un libro sobre Pearl Harbor llamado Infamy. En este libro comenta que el presidente Roosevelt y sus más cercanos compañeros sabían del ataque a Pearl Harbor desde algunos días antes, pero que les negaron esta información a los comandantes en la isla de Hawai.
También dice que después del ataque japonés, la administración lanzó una campaña para cubrirse mediante la destrucción de evidencia y haciendo que los oficiales Kimmel y Short quedaran como víctimas.
6.- Almirante Layton
Durante el ataque propiciado por los japoneses a la base naval que la marina de los Estados Unidos posee en Hawai, el Almirante Edwin Layton estaba a cargo de la inteligencia de la flota del Pacífico. Al retirarse, decidió escribir sobre lo acontecido ese 7 de diciembre.
Sostiene que a Kimmel no se le brindó la información suficiente desde Washington sobre lo que estaba por ocurrir y confirma que el almirante Richmond Kelly Turner, jefe de la división de planes de guerra, no le entrego la información vital a Kimmel para poder proteger su base.
7.- Gary Dean Best
Garry Dean Best es un profesor de historia de la universidad de Hawai. Él declara que la administración Roosevelt perdió varias oportunidades de llegar a un acuerdo pacifico con Japón. También discute que Hull, es secretario de estado, no sabía nada sobre política exterior y que en New Deal de Roosevelt fue una guerra en contra de los bancos y del mundo de los negocios.
El profesor Best esta convencido que: “los eventos del 7 de diciembre de 1941 fueron consecuencia de las actitudes que tuvo Estados Unidos desde el año 1933. El presidente Roosevelt empleó una errada política exterior que terminaron en una prolongada depresión y en la guerra”.
8.- David Irving
El historiador británico David Irving declara en uno de sus libros: “los informes de la inteligencia británica relacionados con Japón del período del otoño de 1941 fueron removidos de los archivos y según el ministro de defensa británico, no es de interés nacional que estos fueran revelados al público”.
Irving también declara que desde el mes de septiembre de 1939, los británicos podían leer los códigos de las flotas de la marina japonesa, y que desde mediados de noviembre de 1941, el primer ministro británico sabía que los Estados unidos iba a ser atacado por los japoneses, pero este permitió que sus enemigos ataquen a los norteamericanos para que Estados Unidos entre en guerra.
James Rusbridger, quien trabajaba para el servicio de inteligencia secreta británica, escribió que Inglaterra sabía que la flota japonesa se iría del puerto el 26 de noviembre de 1941 y que los destinos más probables eran las Filipinas, Las colonias holandesas, Singapur o Pearl Harbor. Pero cuando se dieron cuenta que la flota nipona no se dirigía hacia el sur, por eliminación quedaba mas que claro que se dirigían hacia Hawai.
9.- LIFE MAGAZINE (Art Thompson nos lo cuenta)
10.- INTELIGENCIA AUSTRALIANA ADVIRTIÓ A ROOSEVELT SOBRE ATAQUE JAPONÉS A PEARL HARBOR
Fuente: argentinacambia.blogspot.com
Pearl Harbor fue armado, se desclasificó una reunión entre Stimson (militar) y Roosevelt (presidente) del 25 del 11 del ’41 en donde Roosevelt le dice a Stimson:
“La cuestión es como maniobramos para que hagan el primer disparo, así no hay dudas sobre quienes son los agresores”
Para enojar a los japoneses, y conseguir que vengan a bombardearlos; Roosevelt se puso de punta con Japon, detuvo todas las importaciones japonesas de petróleo americano, congeló todos los bienes de japoneses en EEUU, hizo públicos prestamos a la China Nacionalista y entregó ayuda militar a los ingleses, ambos enemigos de Japón en la guerra que, dicho sea de paso, viola las reglas de guerra internacionales, y el 4/12, 3 días antes del famoso ataque, la inteligencia australiana advirtió a Roosevelt sobre una fuerza de ataque japonesa moviéndose hacia Pearl Harbor. Roosevelt ignoró la alerta y murieron 2.400 soldados.
Los americanos nuevamente clamaron por ingresar en la guerra para vengar las muertes, se alistaron un millón de hombres para pelear.
Conclusión
Luego de analizar los hechos ocurridos en la mañana del día 7 de diciembre de 1941, podríamos llegar a la conclusión que el Presidente de los Estados Unidos, Franklin Delano Roosevelt, sabía perfectamente lo que estaba por ocurrir en las islas de Hawai. Podemos llegar a esta conclusión ya que todas las cosas ocurridas los días previos al ataque, pero más precisamente lo acontecido en la madrugada del 7 de diciembre, deja serias dudas sobre su veracidad.
Y si a esto se le suman los testimonios de las varias personas que ahondaron en el tema y revisaron los hechos y archivos una y otra vez, y que declaran que el Presidente Roosevelt conocía lo que estaban planeando los japoneses, queda mas que claro que fue todo armado para que los Estados Unidos pueda entrar en la segunda guerra mundial para derrotar a Hitler, pero con una justa razón.
Bibliografía
Historias secretas de la última guerra, Selecciones de Reader Digest, Walter Lord.
Pearl Harbor, ¿Mentiras oficiales en una tragedia de guerra estadounidense?, Robert Stinett
The Journal of Historical Review
Pearl Harbor, Mother of all conspiracies
www.exordio.com
www.rebelion.org
Resumen de: Pearl Harbor. The Story of the Secret War, George Morgenstern
Fuente
Rincondelvago.com
LAS OPINIONES NO SE DICEN PORQUE SÍ: ESTADOS UNIDOS ES UN PAÍS DESPRECIABLE
HANS-PETER FIRBAS
En los últimos posts hemos entregado una serie de datos logrados tras minuciosas investigaciones periodísticas logradas tras años y años de trabajo, sin recibir un dolar a camibio, ya que la historia de ese país ha involucrado a Alemania,lo ha dañado, desprestigiado, y undido en la más absoluta miseria.
He demostrado sin ninguna duda, que Estados Unidos fue el que financió a Adolfo Hitler y a los nazis sólo para ganar dinero, sin importarles nada. Nuestros siguientes pasos serán los siguientes:
1.- El Asesinato de John f.Kennedy.
2.- Pearl Harbor.
3.- El auto atentado de LAS TORRES GEMELAS.
AMPLIAREMOS
En los últimos posts hemos entregado una serie de datos logrados tras minuciosas investigaciones periodísticas logradas tras años y años de trabajo, sin recibir un dolar a camibio, ya que la historia de ese país ha involucrado a Alemania,lo ha dañado, desprestigiado, y undido en la más absoluta miseria.
He demostrado sin ninguna duda, que Estados Unidos fue el que financió a Adolfo Hitler y a los nazis sólo para ganar dinero, sin importarles nada. Nuestros siguientes pasos serán los siguientes:
1.- El Asesinato de John f.Kennedy.
2.- Pearl Harbor.
3.- El auto atentado de LAS TORRES GEMELAS.
AMPLIAREMOS
ESTADOS UNIDOS: SU GRAN NEGOCIO ES ARMAR GUERRAS (5)
HANS - PETER FIRBAS
Esta no es ninguna novedad. John F. Kennedy, quien como Presidente de los Estados Unidos quería parar la guerra contra Vietnam, fue simplemente asesinado -según varias versiones- por orden directa de su Vice Presidente Lyndon B. Johnson y la CIA con el apoyo financiero de los empresarios norteamericanos que fabricaban todo lo necesario para ese conflicto. Ponerle fin a ese negocio le costó la vida.
Algo similar habría sucedido el 11 de septiembre con el atentado contra las Torres Gemelas. Los poderosos empresarios, en complot con el gobierno de George Bush y la CIA realizaron ellos mismos el ataque, para inventar otra guerra en el medio oriente. Venderles armas al gobierno de Estados Unidos y toda la maquinaria económica para movilizar tropas hacia ese lugar costaba muchísimo dinero y ellos querían ganárselo, aunque miles de sus compatriotas debían morir para lograr ese objetivo.
Igual sucedió con el bombardeo de Pearl Harbor. Los fabricantes de materiales bélicos, en sociedad con el Presidente Roosevelt, incitaron a estados Unidos a entrar en la guerra en Europa, simplemente para ganar millones y millones. Ante tanta evidencia, que no es casual. Vamos ahora a entregarles dos investigaciones efectuadas por ciudadanos norteamericanos, que llegaron a la misma conclusión. Estados Unidos quería más guerras para que sus compinches sigan acumulando fortunas.
Existen numerosas investigaciones, que lamentablemente fueron muy poco difundidas. Estados Unidos comenzó en 1922 con inversiones en Europa para alentar a la Unión Soviética y a Alemania a comprarles materiales vinculados a la fabricación de armas. Los autores norteamericanos Webster G. Tarpley y Anton Chaitkin, en George Bush: The Unauthorized Biography (GB: Una Biografía Indeseable), resumen en esta obra, que "Prescott Bush (el abuelo de George W. Bush) y otros directores de la Union Banking Company (UBC) eran colaboradores de los nazis".
Otro dato importante fue la entrevista televisada que en 1980 se realizó a Antony C. Sutton, doctorado en ciencias de la Universidad de Southampton, investigador en la Universidad de Stanford en el seno de la fundación Hoover de 1968 a 1973. Enseñó Economía en la UCLA, Universidad de California, Los Ángeles. Sufrió la censura de su director de investigación quién trató de impedir la publicación de "National Suicide: Military Aid To The Soviet Union" (Suicidio Nacional: Los militares ayudan a la Unión Soviética). La entrevista la veremos en la siguiente nota.
GEORGE BUSH: UNA BIOGRAFÍA INDESEABLE
Vayamos al libro de Tarpley y Chaitkin. El libro narra que en 1922, en los comienzos del nacional-socialismo, el empresario en transporte ferroviario W. Averell Harriman viajó a Berlín y se entrevistó con la familia Thyssen para proponerle la fundación de un banco germano-estadounidense. Los Thyssen ya eran los dueños, tras bambalinas, de varias instituciones financieras que les permitían transferir su dinero de Alemania a Holanda, y de allí a Estados Unidos.
Estos bancos eran el August Thyssen Bank, con sede en Berlín; el Bank voor Handel (Países Bajos) y la Union Banking Corporation (Nueva York). A inicios de la década del 20, uno de los miembros de esa familia, Fritz Thyssen, autor del libro I Paid Hitler (Yo financié a Hitler), aportó 25 mil dólares al recién constituido Partido Nacional Socialista Alemán, llegando a convertirse en el primero y más importante financiero del Führer en su ascenso al poder.
Según los autores de la citada obra, Thyssen estaba fascinado por Hitler: "Me di cuenta de su talento de orador y de su capacidad de dirigir a las masas. Sin embargo, lo que más me impresionó era el orden que reinaba durante sus mítines, la disciplina casi militar de sus seguidores." Así, en 1931, Thyssen se afilia al Partido nazi y se convierte en uno de los hombres más poderosos de la maquinaria de guerra.
Por aquel entonces, este magnate presidía la German Steel Trust, consorcio de la industria del acero fundado por Clarence Dillon, uno de los hombres fuertes de Wall Street. Un colaborador de confianza de Dillon era Samuel Bush, padre de Prescott, abuelo de George Senior y bisabuelo de George Bush Junior.
En 1923, Harriman y los Thyssen decidieron crear el banco, y designaron como presidente a George Herbert Walker, suegro de Prescott. Posteriormente, en 1926, crearon la Union Banking Corporation (UBC) y pusieron al frente de ella al señor Prescott Bush. Ese mismo año, fue nombrado también vicepresidente y socio de la Brown Brothers Harriman. Ambas firmas permitían a los Thyssen enviar su dinero desde Alemania hacia Estados Unidos, vía Holanda.
"Aunque un gran número de otras sociedades ayudaron a los nazis (como la Standard Oil y el Chase Bank de Rockefeller, así como grandes constructores de automóviles norteamericanos), los intereses de Prescott Bush fueron mucho más profundos y siniestros", escribe el economista norteamericano, Victor Thorn.
Añade Thorn que "la UBC se convirtió en vía secreta para el amparo del capital nazi, pues salía de Alemania hacia Estados Unidos, pasando por los Países Bajos. Y cuando los nazis tenían necesidad de renovar sus provisiones, la Brown Brothers Harriman volvía a mandar sus fondos directamente hacia Alemania".
Por tanto, la UBC recibía el dinero desde los Países Bajos y la Brown Brothers Harriman lo reenviaba. ¿Y quién formaba parte de la dirección de estas dos compañías? Prescott Bush en persona, el primer blanqueador de dinero de los nazis.
Tarpley y Cheitkin explican en su obra que: "De esta forma una parte importante de los cimientos financieros de la familia Bush fue constituida mediante su apoyo y ayuda a Adolfo Hitler. Por tanto, el actual exp residente de Estados Unidos, así como su padre (ex Director de la CIA, ex Vicepresidente y ex Presidente), llegaron a la cumbre de la jerarquía política norteamericana gracias a que su abuelo y padre, su familia en general, ayudaron financieramente y alentaron a los nazis".
Un tiempo después, en octubre de 1942, las autoridades estadounidenses incautaron los fondos bancarios nazis de la UBC, de Nueva York, cuyo máximo directivo era Prescott. La firma fue denunciada "como entidad financiera y comercial colaboradora del enemigo" y todos sus haberes resultaron incautados.
Posteriormente, el Gobierno norteamericano ordenó también la incautación de otras dos sociedades de primera fila, dirigidas por este señor por cuenta de la sociedad bancaria Harriman: la Holland-America Trading Corporation (Sociedad de comercio holandesa-norteamericana) y la Seamless Steel Equipment Corporation (Sociedad de Equipos de Acero).
Luego, el 11 de noviembre de 1942, otra sociedad dirigida por Bush y Walker, la Silesian-American Corporation, fue embargada por la misma Ley sobre el comercio con el enemigo. No obstante, en 1951, se levantó el embargo y el emprendedor hombre de negocios recuperó un millón y medio de dólares que destinó a nuevas inversiones que, a la larga, engrosaron el patrimonio de la familia Bush.
A esto habría que añadir un resumen de un grupo de expedientes pertenecientes a los servicios de información holandeses y norteamericanos que confirman "los lazos directos entre Prescott Bush, la familia alemana Thyssen y las ganancias de muerte sacadas por un grupo de familias ricas norteamericanas de la Segunda Guerra Mundial.
Tarpley y Chaitkin afirman que "el gran crac financiero de 1929-1931 conmovió a Norteamérica, Alemania y a Gran Bretaña, debilitando a sus respectivos gobiernos. Asimismo volvió muy diligente a Prescott Bush, más deseoso aún de hacer todo lo necesario para guardar su nuevo puesto en el mundo. Fue durante esta crisis que algunos anglo-norteamericanos adinerados apoyaron la instalación del régimen hitleriano en Alemania."
En resumen, los autores de Una biografía indeseable, afirman categóricamente: "La fortuna de la familia del Presidente surge como resultado de su apoyo incondicional al proyecto político de Adolfo Hitler". La UBC, dirigida por Prescott Bush, y en cooperación estrecha con la entidad German Steel Trust, de Fritz Thyssen, intervino en el surgimiento, preparación y financiamiento de la maquinaria de guerra nazi, a partir de la construcción de blindados, aviones de combate, cañones y explosivos.
La tendencia de apoderarse de territorios y fortunas de los Bush, como se observa, no es algo nuevo. Esos genes fascistas se gestaron en los años 30. Por tanto, no es un disparate calificar como fascista la ocupación de Afganistán e Iraq y las amenazas a otros países con continuar la ofensivas blitzkrieg.
Esto demuestra una vez más la estrecha relación de colaboración que los nazis tuvieron con el capitalismo y que otras dictaduras fascistas han tenido posteriormente en momentos puntuales, siempre que les sirviera al Sistema para utilizarlos como fuerza de choque en las épocas de crisis económicas contra los verdaderos movimientos revolucionarios.
ESTADOS UNIDOS: SU GRAN NEGOCIO ES ARMAR GUERRAS (4)
En el comando del oro de Berlín fue transferido a la cuenta Reichsbank BIS. A continuación, el Banco de Inglaterra involucrado en las transacciones con el Banco de Pagos Internacionales, a petición del Reichsbank. Los comandos se transmitieron a Londres. Hubo connivencia entre el Reichsbank, el Banco de Pagos Internacionales y el Banco de Inglaterra. 1939 estalló un escándalo en el Reino Unido, ya que el Banco de Inglaterra había ejecutado transacciones de oro Checa por órdenes de Berlín y Basilea, pero no por el gobierno checo.
Por ejemplo, en junio de 1939, tres meses antes del inicio de la guerra entre Gran Bretaña y Alemania, el Banco de Inglaterra ayudó a traer el oro alemán al valor de £ 440,000 en sus cuentas y se transfiere un poco de oro a Nueva York (Alemania estaba a salvo que Estados Unidos no declarar la guerra en caso de intervención alemán en Polonia).
Las transacciones ilegales con oro Checa se hicieron con la connivencia del gobierno de Gran Bretaña, a pesar de que sabía lo que estaba pasando. El primer ministro Neville Chamberlain, el ministro de Hacienda, Sir John Simon y otros altos funcionarios hicieron todo lo posible para ocultar la verdad, incluyendo la mentira completa (el oro sería devuelto a su legítimo propietario o nunca han sido transferidos al Reichsbank).
Los documentos recientemente publicados por el Banco de Inglaterra revelan la verdad y muestran que los funcionarios del gobierno han mentido para ocultar a sí mismos ya las actividades del Banco de Inglaterra y el Banco de Pagos Internacionales. Era fácil para coordinar la actividad criminal conjunta porque Montagu Norman, director del Banco de Inglaterra, también presidente de la Junta de Banco de Pagos Internacionales fue. Él nunca ha hecho su simpatía por los fascistas un misterio.
La conferencia de Bretton Woods, formalmente conocida como la Conferencia Monetaria y Financiera de las Naciones Unidas conocida, fue la reunión en el Hotel Mount Washington, ubicada en Bretton Woods, New Hampshire, Estados Unidos, 730 delegados de los 44 países aliados, a regulación del sistema monetario y financiero internacional después del final de la Segunda Guerra Mundial.
La conferencia se llevó a cabo entre el 1 y el 22 de julio 1944. De repente golpear la cosa que el Banco de Pagos Internacionales en el orden del día. Se informó que el banco había colaborado con la Alemania fascista. Omito muchos detalles y sólo quiero hablar de eso (algunos parlamentarios estadounidenses estaban en contra de la moción) delegados del acuerdo para cerrar el BIS, fueron capaces de lograr con gran dificultad.
Esta decisión de la conferencia internacional nunca ha sido inscrito en los registros. Toda la información descrédito de decisiones con respecto a las actividades de los BIS durante la guerra fueron clasificados como Secret Files. Hoy ayuda a falsificar la historia de la Segunda Guerra Mundial.
Fue el presidente del Reichsbank y Ministro de Economía en el gobierno de la Alemania fascista - Por último, unas palabras sobre Hjalmar Schacht (1970 1877). Él fue una figura clave que controla la máquina económica del Tercer Reich, y que representa como embajador extraordinario y todopoderoso, la capital anglo-estadounidense en Alemania. En 1945, Schacht fue absuelto en Nuremberg el 1 de octubre de 1946.
¿Cómo se trata de un asesinato. Al igual que sucedió con Hitler. Por alguna razón inexplicable, que no estaba en la lista de los principales criminales de guerra de 1945. Más, Schacht regresó a su profesión, como si nada hubiera pasado y fundó la Schacht GmbH en Düsseldorf. Este detalle podría pasar desapercibido, a pesar de que habla como una prueba más de que los "dueños" de dinero angloamericanos y sus representantes autorizados han preparado el resultado de la Segunda Guerra Mundial en Alemania e influyó en cierta medida. Los "dueños" de dinero quieren reescribir la historia de la guerra, y cambiar sus resultados.
Por ejemplo, en junio de 1939, tres meses antes del inicio de la guerra entre Gran Bretaña y Alemania, el Banco de Inglaterra ayudó a traer el oro alemán al valor de £ 440,000 en sus cuentas y se transfiere un poco de oro a Nueva York (Alemania estaba a salvo que Estados Unidos no declarar la guerra en caso de intervención alemán en Polonia).
Las transacciones ilegales con oro Checa se hicieron con la connivencia del gobierno de Gran Bretaña, a pesar de que sabía lo que estaba pasando. El primer ministro Neville Chamberlain, el ministro de Hacienda, Sir John Simon y otros altos funcionarios hicieron todo lo posible para ocultar la verdad, incluyendo la mentira completa (el oro sería devuelto a su legítimo propietario o nunca han sido transferidos al Reichsbank).
Los documentos recientemente publicados por el Banco de Inglaterra revelan la verdad y muestran que los funcionarios del gobierno han mentido para ocultar a sí mismos ya las actividades del Banco de Inglaterra y el Banco de Pagos Internacionales. Era fácil para coordinar la actividad criminal conjunta porque Montagu Norman, director del Banco de Inglaterra, también presidente de la Junta de Banco de Pagos Internacionales fue. Él nunca ha hecho su simpatía por los fascistas un misterio.
La conferencia de Bretton Woods, formalmente conocida como la Conferencia Monetaria y Financiera de las Naciones Unidas conocida, fue la reunión en el Hotel Mount Washington, ubicada en Bretton Woods, New Hampshire, Estados Unidos, 730 delegados de los 44 países aliados, a regulación del sistema monetario y financiero internacional después del final de la Segunda Guerra Mundial.
La conferencia se llevó a cabo entre el 1 y el 22 de julio 1944. De repente golpear la cosa que el Banco de Pagos Internacionales en el orden del día. Se informó que el banco había colaborado con la Alemania fascista. Omito muchos detalles y sólo quiero hablar de eso (algunos parlamentarios estadounidenses estaban en contra de la moción) delegados del acuerdo para cerrar el BIS, fueron capaces de lograr con gran dificultad.
Esta decisión de la conferencia internacional nunca ha sido inscrito en los registros. Toda la información descrédito de decisiones con respecto a las actividades de los BIS durante la guerra fueron clasificados como Secret Files. Hoy ayuda a falsificar la historia de la Segunda Guerra Mundial.
Fue el presidente del Reichsbank y Ministro de Economía en el gobierno de la Alemania fascista - Por último, unas palabras sobre Hjalmar Schacht (1970 1877). Él fue una figura clave que controla la máquina económica del Tercer Reich, y que representa como embajador extraordinario y todopoderoso, la capital anglo-estadounidense en Alemania. En 1945, Schacht fue absuelto en Nuremberg el 1 de octubre de 1946.
¿Cómo se trata de un asesinato. Al igual que sucedió con Hitler. Por alguna razón inexplicable, que no estaba en la lista de los principales criminales de guerra de 1945. Más, Schacht regresó a su profesión, como si nada hubiera pasado y fundó la Schacht GmbH en Düsseldorf. Este detalle podría pasar desapercibido, a pesar de que habla como una prueba más de que los "dueños" de dinero angloamericanos y sus representantes autorizados han preparado el resultado de la Segunda Guerra Mundial en Alemania e influyó en cierta medida. Los "dueños" de dinero quieren reescribir la historia de la guerra, y cambiar sus resultados.
ESTADOS UNIDOS: SU GRAN NEGOCIO ES ARMAR GUERRAS (3)
Los banqueros del Banco de la Reserva Federal de Nueva York, que fue de los Morgan, Montagu Norman (gobernador del Banco de Inglaterra) y los financieros alemanes: Hjalmar Schacht (Presidente del Reichsbank y Ministro de Economía en el gobierno de Hitler), Walther Funk (que más tarde reemplazado Hjalmar Schacht como presidente del Reichsbank) y Emil Puhl estaban muy cerca, todos jugaron un papel importante en los esfuerzos para establecer el banco.
Los bancos centrales de Gran Bretaña, Francia, Italia, Alemania, Bélgica y varios bancos privados estaban entre los fundadores. El Banco Federal de Nueva York hizo todo lo posible para crear el BIS, pero no se registró como miembro fundador de la lista. Los EE.UU. estaba por First privada Banco Nacional de Nueva York, JP Morgan & Company, el First National Bank de Chicago - todos los componentes del imperio Morgan - representados. Japón también estuvo representada por los bancos privados. 1931-1932 eran 19 bancos centrales europeos en el Banco de Pagos Internacionales. Puertas W. McGarrah, un banquero de Rockefeller clan era la primera a través-presidente de la junta. Fue sustituido por Leon Fraser, quien representó a las comunidades de Morgans. El ciudadano estadounidense Thomas H. McKittrick fue presidente del Banco durante los años de guerra.
Sobre las actividades del BPI en los intereses del Tercer Reich Mucho se ha escrito. El Banco ha estado involucrado en las transacciones con varios países, incluyendo a los que hizo la guerra contra Alemania. Desde Pearl Harbor, el Banco era corresponsal del Banco de la Reserva Federal de Nueva York de Pagos Internacionales.
No importaba que fue durante los años de guerra bajo el control nazi, el estadounidense Thomas Huntington McKittrick era su presidente. Los soldados murieron en los campos de batalla, mientras que los directores del BIS en Basilea se reunieron con los banqueros de Alemania, Japón, Italia, Bélgica, Gran Bretaña y los Estados Unidos. Allí, en la zona de la costa suiza, todo estaba tranquilo, los representantes de las partes en conflicto estaban trabajando tranquilamente en un ambiente de comprensión mutua.
Suiza fue el lugar donde el confiscada por Alemania en todos los rincones de Europa del oro fue transportado para su almacenamiento. 3 1938 cuando Hitler había ocupado de Viena, parte del oro de Austria fue transportado en las bóvedas del BIS. Lo mismo pasó con el oro del Banco Nacional Checo (48 millones de USD). Cuando empezó la guerra, streaming ríos de oro en el Banco de Pagos Internacionales.
Alemania obtuvo de los campos de concentración, y como resultado del saqueo de la riqueza de los países ocupados (incluyendo lo que pertenecía a la población civil: Joyas, coronas de oro, pitilleras, platos ...). Fue llamado el oro nazi. El metal se fundió en barras, y se mantiene en el Banco de Pagos Internacionales, Suiza, o fuera de Europa. Charles Higham en su comercio con el enemigo: una exposición de El Nazi-American Money Plot 1933-1949 (de Comercio con el Enemigo: una representación de la conspiración del dinero nazi-estadounidense 1933-1949) escribió que durante la guerra los nazis $ 378 millones transferidos a las cuentas del Banco de Pagos Internacionales.
Un poco más palabras sobre el oro Checa. Los detalles han surgido después de que el Banco de Inglaterra dio a conocer sus archivos en el 2012. [2] En marzo de 1939, Alemania conquistó Praga. Los nazis de carga $ 48.000.000 de las reservas de oro nacionales. Se les dijo que la suma que ya habían pagado al Banco de Pagos Internacionales. Más tarde se supo que el oro de Basilea ya había sido establecido en las bóvedas del Banco de Inglaterra.
Los bancos centrales de Gran Bretaña, Francia, Italia, Alemania, Bélgica y varios bancos privados estaban entre los fundadores. El Banco Federal de Nueva York hizo todo lo posible para crear el BIS, pero no se registró como miembro fundador de la lista. Los EE.UU. estaba por First privada Banco Nacional de Nueva York, JP Morgan & Company, el First National Bank de Chicago - todos los componentes del imperio Morgan - representados. Japón también estuvo representada por los bancos privados. 1931-1932 eran 19 bancos centrales europeos en el Banco de Pagos Internacionales. Puertas W. McGarrah, un banquero de Rockefeller clan era la primera a través-presidente de la junta. Fue sustituido por Leon Fraser, quien representó a las comunidades de Morgans. El ciudadano estadounidense Thomas H. McKittrick fue presidente del Banco durante los años de guerra.
Sobre las actividades del BPI en los intereses del Tercer Reich Mucho se ha escrito. El Banco ha estado involucrado en las transacciones con varios países, incluyendo a los que hizo la guerra contra Alemania. Desde Pearl Harbor, el Banco era corresponsal del Banco de la Reserva Federal de Nueva York de Pagos Internacionales.
No importaba que fue durante los años de guerra bajo el control nazi, el estadounidense Thomas Huntington McKittrick era su presidente. Los soldados murieron en los campos de batalla, mientras que los directores del BIS en Basilea se reunieron con los banqueros de Alemania, Japón, Italia, Bélgica, Gran Bretaña y los Estados Unidos. Allí, en la zona de la costa suiza, todo estaba tranquilo, los representantes de las partes en conflicto estaban trabajando tranquilamente en un ambiente de comprensión mutua.
Suiza fue el lugar donde el confiscada por Alemania en todos los rincones de Europa del oro fue transportado para su almacenamiento. 3 1938 cuando Hitler había ocupado de Viena, parte del oro de Austria fue transportado en las bóvedas del BIS. Lo mismo pasó con el oro del Banco Nacional Checo (48 millones de USD). Cuando empezó la guerra, streaming ríos de oro en el Banco de Pagos Internacionales.
Alemania obtuvo de los campos de concentración, y como resultado del saqueo de la riqueza de los países ocupados (incluyendo lo que pertenecía a la población civil: Joyas, coronas de oro, pitilleras, platos ...). Fue llamado el oro nazi. El metal se fundió en barras, y se mantiene en el Banco de Pagos Internacionales, Suiza, o fuera de Europa. Charles Higham en su comercio con el enemigo: una exposición de El Nazi-American Money Plot 1933-1949 (de Comercio con el Enemigo: una representación de la conspiración del dinero nazi-estadounidense 1933-1949) escribió que durante la guerra los nazis $ 378 millones transferidos a las cuentas del Banco de Pagos Internacionales.
Un poco más palabras sobre el oro Checa. Los detalles han surgido después de que el Banco de Inglaterra dio a conocer sus archivos en el 2012. [2] En marzo de 1939, Alemania conquistó Praga. Los nazis de carga $ 48.000.000 de las reservas de oro nacionales. Se les dijo que la suma que ya habían pagado al Banco de Pagos Internacionales. Más tarde se supo que el oro de Basilea ya había sido establecido en las bóvedas del Banco de Inglaterra.
jueves, 9 de marzo de 2017
AARON RUSSO...LA ENTREVISTA QUE LE COSTÓ LA VIDA
POCO DESPUÉS DE ESTA ENTREVISTA AARON RUSSO FUE ASESINADO. ROCKEFELLER AYUDÓ A PLANEAR EL ATENTADO DEL 9/11
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