jueves, 13 de julio de 2017

UN Global call to improve the safety of journalists on the ground

Action-oriented recommendations to improve the protection of journalists and reinforce the implementation of the UN Plan of Action on the Safety of Journalists and the Issue of Impunity were identified by key stakeholders at a meeting organized by UNESCO and OHCHR in Geneva.

The Recommendations notably urge making better use of all avenues and mechanisms available within the UN system to improve monitoring and reporting on attacks against journalists in the context of the 2030 Agenda for Sustainable Development, notably Goal 16.10 on fundamental freedoms and access to information. The Recommendations also stress the need for countries to develop safety mechanisms to protect journalists and end impunity for crimes against them.

The Recommendations were formulated in consultation with representatives of UN agencies, Member States, regional intergovernmental organizations, civil society, media, internet intermediaries and academia at the meeting of 29 June.

In a message to participants, UNESCO Director-General Irina Bokova, denounced inadequate safety for journalists: "Too many journalists are imprisoned for the wrong reasons. Too many journalists are forced to flee their countries. Women journalists face particular forms of harassment. Murder remains the most tragic form of censorship. Over the last decade, one journalist was killed every four days and in more than nine out of ten cases, perpetrators went unpunished."

The meeting came as follow-up to the UN Plan of Action on the Safety of Journalists and the Issue of Impunity, endorsed by the UN Chief Executives Board five years ago.

One of the main challenges highlighted by all stakeholders at the meeting was how to translate the standard-setting framework of the UN Plan of Action into national policies and practices. "We need to 'reboot' our thinking of the UN Plan to bridge the gap between the progress made at the international level and the situation on the ground", said Jesper Højberg, Executive Director of International Media Support at the Geneva meeting.

Frank La Rue, UNESCO Assistant Director-General for Communication and Information appealed to governments to strengthen the implementation of the Action Plan: "This is the moment to call on every Member State to set up a national mechanism for the safety of journalists and to report on the policies of protection, prevention and justice in place to eradicate impunity for attacks against journalists."

David Kaye, Special Rapporteur on freedom of expression, who attended the meeting along with four other UN Special Rapporteurs, declared: "Our final benchmark is the epidemic of attacks against journalists decreasing and what we are doing to make that happen."

The Minister for Culture and Democracy of Sweden, Alice Bah Kuhnke, emphasized the importance of UN leadership in addressing the complex and sensitive challenge of journalists' safety affecting most countries.

Participants highlighted the need to reinforce UN inter-agency coordination and include safety issues in agencies' planning and programming. They called for particular attention to gender and digital issues.

Maria Ressa, CEO of Rappler, a Philippines-based online newspaper, drew attention to new threats facing journalists: "Online attacks now occur at a frequency and scale that we've never experienced before. We need new ways to protect journalists, to deal with what technology has enabled because computational propaganda means to stifle any challenge or dissent against power," she said, underscoring the particular risks faced by women journalists online.


CHINA: Merkel muss Freilassung von Journalisten fordern

Vor dem Treffen des chinesischen Präsidenten Xi Jinping mit Angela Merkel appelliert Reporter ohne Grenzen an die Bundeskanzlerin, sich öffentlich für die Freilassung inhaftierter Journalisten und die Ausreise des schwerkranken Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaoboeinzusetzen. Unter Xi hat die Unterdrückung unabhängiger Journalisten und Blogger erschreckende Ausmaße angenommen. Mindestens 103 Medienschaffende sitzen derzeit wegen ihrer Arbeit in Haft. Merkel wird Xi noch vor Beginn des G20-Gipfels am Freitag zu Gesprächen empfangen.

„Bei den Gesprächen zwischen Xi Jinping und Angela Merkel darf es nicht nur um wirtschafts-, umwelt- und sicherheitspolitische Themen gehen“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Dass Dissidenten wie Liu Xiaobo und Gao Yutrotz ihres ernsten Gesundheitszustands die Ausreise verweigert wird, zeigt, wie gnadenlos die chinesische Regierung mit Kritikern umgeht. Bundeskanzlerin Merkel muss sich öffentlich für ihre Ausreise und die Freilassung der in China inhaftierten Journalisten einsetzen.“

Der seit Ende 2008 inhaftierte chinesische Bürgerrechtler Liu Xiaobo leidet an Leberkrebs im Endstadium. Nach der Diagnose im Mai gewährten ihm die chinesischen Behörden „Bewährung aus medizinischen Gründen“. Der 61-Jährige wurde vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen und zur Behandlung in ein Krankenhaus in der nordöstlichen Stadt Shenyang verlegt. Sein Zustand hat sich jedoch nicht verbessert. Bisher wurde Liu weder operiert noch konnte er mit der notwendigen Chemotherapie beginnen.

Trotz seines Gesundheitszustands verweigern die chinesischen Behörden Liu und seiner Frau Liu Xia die Ausreise zur medizinischen Behandlung im Ausland. Laut Lius Anwalt hatten beide beantragt, ins Ausland zu gehen. In einem gemeinsamen Brief mit der Internationalen Journalisten-Föderation und der Nichtregierungsorganisation Freedom House fordert Reporter ohne Grenzen Xi Jinping, den Ministerpräsident Li Keqiang und den Präsident des Obersten Volksgerichtshofs auf, Liu und seiner Frau aus humanitären Gründen die Ausreise zu genehmigen. Liu Xia steht seit 2010 unter Hausarrest und leidet aufgrund der Isolation und Schikanen durch die Behörden an Depressionen.

Dissidenten werfen der chinesischen Führung laut einem Bericht derSüddeutschen Zeitung vor, Liu nicht ausreichend untersucht zu haben. Bei Liu bestand aufgrund einer früheren Hepatitis-B Infektion ein erhöhtes Leberkrebsrisiko.

BERICHTERSTATTUNG ÜBER LIU XIAOBO VERBOTEN

Vergangene Woche verschickten Chinas Zensur-Behörden Anweisungen an Redaktionen, nicht über die Haftaussetzung Lius zu berichten oder sie zu kommentieren. Einige Dissidenten in China berichteten, sie seien davor gewarnt worden, über den Fall zu sprechen oder ihrer Meinung zu äußern. Bei seinem Besuch Hongkongs anlässlich des 20. Jahrestags der Übergabe wurde Xi Jinping mehrfach von Reportern nach dem Schicksal Lius gefragt, ohne jedoch zu antworten. Ein Regierungsmitglied sagte, Xi könne die Fragen nicht hören.

Liu gehört zu den Gründern der 2008 veröffentlichten „Charta 08“, eines öffentlichen Aufrufs zu politischen Reformen, Demokratie und Menschenrechten in China. Ende 2009 wurde er wegen angeblicher „Untergrabung der Staatsgewalt“ zu elf Jahren Haft verurteilt. Im Jahr 2004 erhielt Liu für sein Engagement für eine freie Presse den ROG-Menschenrechtspreis.
BEHÖRDEN VERWEIGERN SCHWERKRANKEN GAO YU DIE AUSREISE

Reporter ohne Grenzen fordert Bundeskanzlerin Merkel zudem auf, sich für die Ausreise der schwerkranken Journalistin Gao Yu einzusetzen. Die Deutsche-Welle-Autorin war im April 2015 wegen vermeintlichen Verrats von Staatsgeheimnissen zunächst zu einer siebenjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Im Berufungsverfahren reduzierte ein Pekinger Gericht Ende November 2015 die Strafe auf fünf Jahre und entließ Gao wegen ihrer Gesundheitsprobleme in den Hausarrest. Ende 2016 warnte ein chinesisches Gericht in Peking, Gao könne „jederzeit“ zurück ins Gefängnis geschickt werden.

Die Behörden verweigern Gao seit Anfang Januar 2016 die Ausreise zur medizinischen Behandlung im Ausland. Laut ihrem Anwalt, der sich auf Angaben ihrer Ärzte bezieht, leidet Gao unter anderem an Herzproblemen, hohem Blutdruck, einer Erkrankung des Innenohrs und einer Wirbelsäulenverkrümmung.

Nach ROG-Informationen hatten die Behörden Gao und ihrem Sohn Zhao Meng Ende 2015 Reisepässe ausgestellt. Zudem hatten beide bereits deutsche Visa erhalten. Kurz vor der geplanten Ausreise signalisierten die Behörden Gao jedoch, dass zunächst die Führung der Kommunistischen Partei grünes Licht geben müsse.

Die Behörden werfen Gao vor, sie habe sich ein geheimes Parteidokument verschafft und an eine Webseite im Ausland weitergegeben. Dabei dürfte es sich um das sogenannte Dokument Nr. 9 handeln, das vor den Gefahren universeller Menschenrechte und eines „westlichen“ Verständnisses von Pressefreiheit für die Herrschaft der Kommunistischen Partei warnt.
GEWALT GEGEN KRITIKER UND STRIKTE ZENSUR

Auch vor physischer Gewalt schrecken die chinesischen Behörden nicht zurück. Ende März 2016 zerstörten rund 20 Zivilpolizisten den Garten Gao Yus und verprügelten ihren Sohn Zhao Meng. Pekings Stadtverwaltung hatte behauptet, ihr Garten und seine kleine Umfassungsmauer seien ungenehmigt angelegt worden. Anfang März 2017 griffen Schläger ein BBC-Kamerateam bei Recherchen in der südwestlichen Provinz Hunan an und zerstörten ihre Ausrüstung.

Über solche Repressalien können chinesische Medien aufgrund strikter Zensur jedoch oft nicht berichten. So zeigte etwa eine Untersuchung der Universität Toronto im April, dass die Behörden systematisch Inhalte in sozialen Medien über die 2015 gestartete Repressionswelle gegen Anwälte zensiert hat.

Reporter ohne Grenzen zählt Xi Jinping zu den schlimmsten Feinden der Pressefreiheit weltweit. Insbesondere Blogger stehen im Visier der Behörden. Unter den über 100 wegen ihrer Arbeit inhaftierten Medienschaffenden sind mindestens 82 Bürgerjournalisten und Online-Aktivisten. Ende November etwa wurde der Gründer der Nachrichtenseite 64tianwang.com, Huang Qi, festgenommen. Die Seite dokumentiert Menschenrechtsverletzungen in China. Die Zahl 64 ist eine Anspielung auf den 4. Juni, den Tag des Massakers am Platz des Himmlischen Friedens in Peking vor knapp 30 Jahren. Ende 2016 zeichnete ROG die Seite als Medium des Jahres aus.

Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht China auf Platz 176 von 180 Staaten.

PHOTO (C) ALLIANCE


Woher kamen Sicherheitsbedenken beim Gipfel?

Reporter ohne Grenzen fordert die Bundesregierung auf, unmissverständlich klarzustellen: Waren Informationen, die von ausländischen Stellen an deutsche Behörden übermittelt wurden, Teil des Entscheidungsprozesses, der zum Widerruf von 32 Akkreditierungen während des G20-Gipfels führte?


"Es wäre unerträglich, wenn deutsche Behörden Journalisten in Deutschland aufgrund von Verdächtigungen beispielsweise des türkischen Geheimdienstes in der Berichterstattung einschränken würden", sagte ROG-Vorstandssprecher Michael Rediske. "Die bisherigen Äußerungen von Bundeskriminalamt und Regierungssprecher schließen dies nicht aus."


Das Bundeskriminalamt erklärte am Mittwochmorgen erst infolge von Nachfragen, auch die neuen sicherheitsrelevanten Erkenntnisse über Journalisten während des G20-Gipfels „stammten ausschließlich von deutschen Behörden“. Auch diese Darstellung lässt jedoch die Möglichkeit offen, dass es sich um Erkenntnisse beispielsweise des Bundesnachrichtendienstes handelte, die dieser zuvor von einem ausländischen Geheimdienst erhielt.

Am Dienstag hatte das BKA zunächst erklärt für einige Journalisten hätten „zum Zeitpunkt der Akkreditierung Staatsschutzerkenntnisse ausschließlich deutscher Sicherheitsbehörden“ vorgelegen. Anders als eine Erklärung des Bundespresseamts zum selben Thema ließ das BKA damit zunächst offen, ob auch die späteren Sicherheitsbedenken „ausschließlich aus eigenen Erkenntnissen deutscher Behörden resultierten“.

Aufgrund der betroffenen Journalisten und der Unstimmigkeiten im zeitlichen Ablauf des Akkreditierungsverfahrens steht der Verdacht im Raum, dass Erkenntnisse beispielsweise des türkischen Geheimdienstes eine Rolle für den kurzfristigen Kurswechsel der Sicherheitsbehörden gespielt haben könnten.



Panamá: La SIP pide respeto a la libertad de prensa en investigaciones judiciales

La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) instó al Ministerio Público de Panamá a garantizar el respeto a las libertades de expresión y de prensa durante el proceso de investigación penal sobre presuntas transacciones irregulares en la compra de una empresa que agrupa varios medios de comunicación.

El Ministerio Público anunció el jueves 22 de junio que la Fiscalía contra la Delincuencia Organizada abrió una investigación penal por el delito contra el orden económico (blanqueo de capitales), relacionada con las transacciones que materializaron la compra de una empresa que agrupa varios medios de comunicación. Aunque la nota oficial no mencionó el nombre del medio, se estaría refiriendo a Grupo Epasa que edita los diarios Panamá-América, Crítica y Día a Día.

El presidente de la SIP, Matt Sanders, expresó que "si bien la SIP es respetuosa del ejercicio de la Justicia y se mantiene al margen del fondo del caso que investiga el Ministerio Público, lo instamos a que tal como fue señalado en un comunicado oficial, se garantice el respeto a la libertad de expresión y la línea editorial de los medios de comunicación".

Sanders, director senior y general manager general, Deseret Digital Media, Salt Lake City, Utah, añadió que "confiamos en que el proceso judicial se desarrolle con imparcialidad y en total apego a las leyes y la Constitución".

La investigación responde a una denuncia del ex director de la Policía Técnica Judicial, Jaime Abad, presentada ante el Ministerio Público el 18 de abril para investigar a 10 empresas que habrían puesto dinero para la compra de Grupo Epasa en diciembre de 2010. La acusación establece que en menos de 48 horas estás compañías depositaron en una "canasta común" más de 20 millones de dólares. Según Abad, algunas de estas empresas participaron en licitaciones públicas por lo que parte de los fondos usados para la compra de Grupo Epasa eran estatales.

FOTO: (C) METRO LIBRE


La SIP preocupada por demandas millonarias contra La Prensa Gráfica

El alcalde de San Salvador, Nayib Bukele, demandó a La Prensa Gráfica por seis millones de dólares argumentando que fue vinculado falsamente a supuestas irregularidades cometidas por su oficina.

Miami (6 de julio de 2017).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) mostró su preocupación por demandas millonarias del alcalde de San Salvador contra el diario La Prensa Gráfica, ​alegando agravios por investigaciones periodísticas sobre supuestas irregularidades cometidas por su oficina.

El alcalde de San Salvador, Nayib Bukele, demandó a La Prensa Gráfica por seis millones de dólares argumentando que fue vinculado falsamente con los ataques cibernéticos en contra de los periódicos La Prensa Gráfica y El Diario de Hoy en 2015.

La demanda por difamación y calumnias fue presentada el 4 de julio ante el Tribunal de Sentencia de Santa Tecla, sala donde, a partir del lunes, se juzgará por esos ciberataques a Ricardo Ortiz Lara, José Navarro, Mayra Morán, Oscar Domínguez, todos de la agencia digital Bunker y a Sofía Medina, gerente de Comunicaciones de la Alcaldía.

Matt Sanders, presidente de la SIP, dijo estar sorprendido y preocupado por la acción del alcalde. ​Instó al alcalde Bukele, lo mismo que a los fiscales y jueces que puedan estar ligados al análisis de esta demanda, a entender que los funcionarios electos están sujetos a un mayor escrutinio público, de acuerdo con los estándares internacionales en materia de las libertades de prensa y expresión. Destacó la inquietud de que la demanda misma constituya un acto de intimidación contra los medios señalados y pretenda imponer una censura previa sobre el trabajo periodístico.

Sanders, director senior y gerente general de Deseret Digital Media, de Salt Lake City, Utah, añadió que "en casos como estos, la Justicia siempre ​deberá tener en cuenta también que las investigaciones aludidas se basan en señalamientos públicos y en documentos concretos en este tema, lo que descarta la posibilidad de que exista malicia en estas publicaciones periodísticas".

A mediados de 2015 los sitios web de La Prensa Gráfica (laprensagrafica.com) y El Diario de Hoy (ELSALVADOR.COM) fueron blanco de una serie de clonaciones fraudulentas. La Fiscalía General abrió una investigación, detuvo a los acusados y estableció que estos laboraban en empresas ligadas al alcalde o tenían vínculos con el manejo de campañas y estrategias digitales de la Alcaldía.

El alcalde pide una indemnización por la supuesta publicación de información falsa y otro millón por difamación por notas publicadas sobre la adjudicación millonaria a una compañía extranjera de un proyecto para la instalación de cámaras de vigilancia en San Salvador con un contrato de 20 años.

El 27 de junio el Juzgado de Paz de Antiguo Cuscatlán rechazó otra demanda del alcalde contra La Prensa Gráfica por supuesta difamación relacionada a los reportajes sobre el proyecto de cámaras de vigilancia. En su decisión el juez consideró que no se sustentaba la alegada falsedad de la información, puesto que el contenido se basó en entrevistas a expertos y documentos oficiales.

La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Florida, Estados Unidos.

FOTO DEL ALCALDE: (C) EL SALVADOR NOTICIAS.NET




domingo, 11 de junio de 2017

PRESIDENTE KUCZYNSKI: TENDRÁ QUE RESPONDERLE A LA HISTORIA

HANS-PETER FIRBAS

Con el descaro más grande del mundo y sin importarles lo más mínimo vender el Perú a un grupo de mafiosos franceses, el Gobierno del Presidente PPK está negociando directamente con una de las empresas que enfrenta un sin número de juicios en varios países por asociación ilícita para delinquir, por sobornos, por destruir a su paso zonas históricas, arqueológicas, que forman parte del patrimonio cultural de esas naciones, por evasión de impuestos, por enriquecimiento ilícito, por corrupción, por callar a la prensa con jugosas sumas económicas y muchos otros delitos más.

ASO es una empresa privada francesa, que realmente tiene como accionistas mayoritarios a funcionarios de alto nivel de La República Argentina, quienes firman los desenbolsos económicos para repartirse entre ellos millones de dólares año tras año para que el DAKAR recorra territorios, los destruya y a su paso corrompa a cada autoridad que muestre un ápice de oposición a  esta monstruosidad mal llamada carrera, rally, raid o lo que sea. Usted señor Presidente de la República de Perú será el que al final de cuentas deberá responder ante sus compatriotas, ante su atesorado pasado, el hecho de autorizar a estos lumpen que vengan a nuestro querido Perú a esparcir su mierda en cada metro que usen de esta sagrada tierra y encima reciban millones de dólares por hacerlo.

Los alemanes que amamos esta PACHA, como en su oportunidad lo hicieron la Doctora María Reiche, Max Uhle, Friedrich Kauffmann y hoy en día el Doctor Klaus Hönninger y quien suscribe, denunciamos a la comunidad internacional lo que volverá a suceder en el 2018. El futuro lo juzgará y lo declarará culpable por los mismos delitos que esos sujetos de ASO están cometiendo. El sólo hecho, que PERÚ no haya nombrado a un grupo neutral de profesionales en las diferentes materias y ciencias para que sean ellos los que negocien los términos correctos que se deben cumplir en esta equivocadamente llamada actividad deportiva, es una prueba que usted esta involucrado.

El propio gobierno, irrespetando cualquier conducta diplomática y ética, está tratando directamente con estos gangsters para meterse a sus bolsillos comisiones inescrupulosas y peor aún, vendiendo nuestro Perú a la ASO. Y la prensa local, con su silencio es cómplice de esta maldad, simplemente para facturar mucho dinero sin cumplir su sagrada misión de informar con veracidad al pueblo peruano lo que realmente sucederá.


viernes, 9 de junio de 2017

FIRBAS DESCUBRE QUE EL PRIMER DIARIO DE AMÉRICA ES PERUANO


El Doctor Paul Firbas, tras más de diez años encabezando una profunda investigación junto a José Rodríguez Garrido halló que el "Diario de Noticias Sobresalientes de Lima y Noticias de Europa", fue una publicación periódica que apareció en 1700 en la antigua capital del virreinato del Perú. De acuerdo a su fecha de publicación, antecede a las hasta ahora más antiguas publicaciones periódicas del continente, como el Boston Newsletter (1704), la Gaceta de México (1722) y la Gaceta de Lima (1743).

Un primer tomo que recoge los ejemplares de ese diario, impreso en los talleres de José de Contreras y Alvarado entre 1700 y 1711, fue presentado en la limeña Universidad del Pacífico tras un trabajo de una década encabezado por los investigadores peruanos Paul Firbas, de la Universidad de Stony Brook, en Nueva York, y José Rodríguez Garrido, de la Pontificia Universidad Católica del Perú (PUCP).

"Esta es, en efecto, la publicación periódica más antigua de las américas conocida hasta hoy, que se produce en el contexto de la guerra europea para consolidar las alianzas y la fidelidad local al rey Felipe V", declaró a Efe Firbas, quien encontró la publicación a fines de los años 90 en la Biblioteca Pública de Nueva York.

Agregó que este periódico "es como la primera versión de lo que después se va a convertir en la Gaceta de Lima, e indirectamente, de la Gaceta de México" que, según recordó, en su primer número señaló que salía "a imitación de lo que se está haciendo en Lima".

La publicación periódica se salvó para la historia porque probablemente el mismo Contreras y Alvarado, que pertenecía a una familia de impresores que comenzó su abuelo, llegado de Sevilla a Lima en 1620, decidió juntarla en un tomo, uno de cuyos ejemplares permaneció hasta nuestra época en la biblioteca de Nueva York. El volumen original "contiene unas 1.000 páginas en total, con los diarios de Lima, noticias de Europa y una serie de impresos que serían como la extensión de las noticias", acotó Firbas.

"Esto, que parece una cosa lejana, europea, está completamente presente en toda la trama. El diario nos permite entender hasta qué punto esto es una crisis y se utiliza por primera vez oficialmente a la prensa periódica como un órgano de afirmación de una política de apoyo a una facción, que es la de los borbones", añadió.

El documento es, además, "una herramienta fundamental para la historia" de Lima y el extenso virreinato del Perú, desde Panamá hasta Buenos Aires, porque muestra cómo la cultura popular también "está presente e interactúa constantemente con la elite."

Firbas dijo que para enero planean tener la segunda parte y, luego, un tercer volumen que incluirá las actas de un congreso que preparan con la participación de especialistas de América y Europa.

"Es un orgullo para los peruanos poder decir que contamos con este material que demuestra la vitalidad de la cultura en Lima, los usos que se daban a la imprenta, la participación de todo este grupo de criollos alrededor del taller de Contreras y Alvarado", resaltó.

Firbas estudió en Lima en el Colegio Alexander Von Humboldt y luego en la Universidad Católica, para finalmente obtener sus grados de Doctor y Master en la Universidad de Princeton. Actualmente es catedrático de la Universidad Stony Brook de Nueva York.

Hans-Peter Firbas
GRUPO FIRBAS
AGENCIA EFE

FIRBAS DESCUBRE: Periódico más antiguo de las Américas es de Perú

NOTA DEL REDACTOR:


Nuestro hermano menor Paul Firbas estudió en Lima en el Colegio Alexander Von Humboldt y luego en la Universidad Católica, para finalmente obtener sus grados de Doctor y Master en la Universidad de Princeton. Actualmente es catedrático de la Universidad Stony Brook de Nueva York.

El 15 de mayo se llevó a cabo la presentación del Primer volumen del periódico más antiguo de las Américas: el Diario de noticias sobresalientes en Lima y Noticias de Europa. La presentación estuvo a cargo de Martina Vinatea, Directora del Proyecto Estudios Indianos; Pedro Guibovich, profesor de Historia Colonial de la Pontificia Universidad Católica del Perú y José Antonio Rodríguez, editor del volumen.

Tras una década de estudios y trabajos coordinados entre Lima y Nueva York, los profesores José A. Rodíguez Garrido (Pontificia Universidad Católica del Perú) y Paul Firbas (Stony Brook University) publican el primer volumen del periódico más antiguo de las Américas: el Diario de noticias sobresalientes en Lima y Noticias de Europa​. 

Este primer volumen, disponible en descarga gratuita, comprende los años de 1700 a 1705. En casi 400 páginas​ incluye 31 diarios de la ciudad de Lima y 13 noticias de Europa, además de un estudio introductorio, notas explicativas y una docena de ilustraciones. A diferencia de otras ediciones de textos periodísticos antiguos, como la Gaceta de Lima o el Mercurio Peruano, que fueron editados en forma facsimilar, en este caso el Diario se nos ofrece en una moderna transcripción que respeta las particularidades de la lengua de le época, hecha con criterios filológicos.

¿Cómo podremos leerlo?

El libro estará disponible en una edición impresa limitada, de carácter no venal, y en versión digital gratuita en pdf accesible a través de internet. Se publica en la colección Batihoja de la editorial IDEA (Instituto de Estudios Auriseculares) de Nueva York, con el apoyo de las universidades de los editores y la Universidad de Navarra (GRISO), el Proyecto Estudios Indianos de la Universidad del Pacífico y la Fundación Obra Pía de los Pizarro. El segundo volumen saldrá a principios de 2018 e incluirá el resto de los periódicos impresos en Lima entre 1706 y 1711. Esta publicación forma parte de un proyecto más amplio que incluirá además la realización de un congreso internacional, la publicación de un volumen de estudios, y el desarrollo de una plataforma de humanidades digitales sobre impresos sueltos del siglo XVIII.


Periodismo y lectores del Virreinato del Perú


Los Diarios y Noticias fueron originalmente impresos en el taller de José de Contreras y Alvarado, quien era el impresor real y el único en Lima entonces, miembro de una familia que llevaba cerca de un siglo instalada en el Perú dedicada al trabajo editorial. Aunque el mismo Contreras jugó sin duda un papel importantísimo en la redacción de las noticias, la complejidad y carácter oficial de los diarios exigía la intervención de varios agentes, entre los cuales probablemente se contarían los intelectuales criollos más notables de la época.
¿Cuáles fueron las noticias que circularon durante el Virreinato del Perú?


El material incluido, que ha permanecido prácticamente desconocido por los estudiosos, nos ofrece un caudal de información sobre los acontecimientos en Lima en los inicios del siglo XVIII y sobre los sucesos que sacudían a Europa por la misma época. Las historias locales de la ciudad, sus fiestas religiosas y celebraciones imperiales, sus temblores y alteraciones naturales, la distribución de oficios o la ejecución de justicia, la circulación de naves en las costas americanas se entrecruzan en estas páginas con la tensión política y las batallas europeas durante la Guerra de Sucesión española. Frente a la guerra europea, la imprenta de Lima desempeñó un papel político fundamental para consolidar en el continente americano la lealtad a la causa de la dinastía borbónica; pero, además de esa clara intervención oficial en la política, el periódico abunda en informaciones y narraciones sobre la cultura y la economía americanas y deja traslucir la impresionante circulación de personas, papeles y mercancías en la extensa red de la monarquía hispánica.
Algunas noticias extraídas del Diario de noticias sobresalientes en Lima


​Aquí DESCARGA GRATIS ​el libro​

17 de diciembre de 1700

Este día sucedió a un sacerdote, al pasar por la calle de San Andrés, reparar que a una criatura se la llevaba un golpe de agua por la acequia alta que entra al hospital; acudió a cogerla y no pudo, que ya había pasado con violencia; dio voces para socorrerla y acudiendo a lo interior del hospital, no se pudo, porque pasó aun por las casas vecinas y salió a la calle de San Bartolomé, donde una mujer piadosa la recogió y, abrigándola lo mejor que pudo, la trajo a la parroquia de señora Santa Ana, donde se reconoció ser un niño acabado de nacer por todas las señas que traía consigo. Allí le baptizaron, ponderando la misericordia de Dios de haberle conservado la vida, como a otro Moisés en medio de las aguas, pues según se hizo la cuenta, de donde se reconoció hasta donde se cogió, hay más de cuatro cuadras. Murió a los cinco días.


28 de diciembre de 1700


La iglesia de Nuestra Señora de Copacabana, fundación de los indios de esta ciudad, arruinada con los temblores de 20 de octubre, halló en la religiosa generosidad del señor Virrey su más hermosa reedificación, no reparando en gasto hasta dedicarla con toda solemnidad este día. A que concurrió toda la ciudad, no sólo por culto a la milagrosa imagen, sino por curiosidad a ver la hermosura de su crucero, media naranja, cañón principal y portada, en cuyas galantes proporciones se ven la belleza y los aseos del arte. Asistió Su Excelencia con los señores de la Real Audiencia y Cabildo. Por la tarde hubo solemnísima procesión por las calles de el barrio de San Lázaro, en que se admiraron muy costosos altares y de galante artificio. Su Excelencia quiere que sea del todo propria de los indios esta iglesia, que es lo mesmo que habérsela dado.
19 de febrero de 1701

Avisaron de la villa de Guancavelica cómo quedaba su gobernador, el señor don Matías de Lagunes, oidor de esta Real Audiencia, enfermo de mucho riesgo y sin esperanza de vida. Esta noche se sintió como a las nueve un recio temblor, y después a las dos de la mañana comenzó a caer tan fuerte aguacero, que a muchos dio cuidado y levantó de las camas. Son mangas de agua que se desmandan de la sierra. El río de Lima ha venido más caudaloso y crecido que en otros años; hase llevado las tomas por donde se riegan los valles de Surco, Maranga y la del Molino de La Alameda.

20 de febrero de 1702

Viose una nueva señal en el cielo, que pareció traer su movimiento de Levante a Poniente; el color que mostraba era apacible de plata; la forma y figura, aunque la vieron varias noches los ojos, la han variado los juicios; a unos pareció palma, y desde luego la admitieron por pronóstico de felices succesos; otros la discurrieron hoja de espada sin guarnición; pero nunca denotó sangre. Los astrólogos no han hecho puntual juicio, por no haber reconocido estrella alguna en sus remates. Quiera Dios que si es cometa sea para bien; que estas novedades en el cielo suelen ser lenguas mudas que anuncian novedades extrañas en la tierra.

27 de junio de 1702

El Santo Tribunal de la Inquisición celebró auto de fe en su capilla, a que salieron cuatro hombres por diferentes causas, diez mujeres por embusteras y brujas. Fue mucho el concurso en sitio tan estrecho. Asistieron Sus Excelencias detrás de celosía desde las ocho de la mañana, en que comenzó la misa y el auto. Y al mediodía se retiraron al cuarto del señor doctor don Francisco Valera, inquisidor más antiguo, donde le estuvo prevenida mesa muy cumplida, con el sazón, regalo y abundancia que a tan soberanos huéspedes supo disponer la generosa atención de dicho señor inquisidor. Volvieron después Sus Excelencias a la capilla, en que duró la función hasta cerca de las siete de la noche, en que acabó la misa y el auto. Al día siguiente salieron los más de los reos a la vergüenza pública por las calles de la ciudad. Y se reconoció la gran piedad del Santo Tribunal, así en perdonarles los merecidos azotes, como en prevenir los reparos de su defensa contra el torbellino injurioso de la plebe.

8 de abril de 1703

Reconocido Joseph de Contreras y Alvarado, impresor real de Lima, a un despacho de Su Majestad, en que le da título y privilegios y franquezas de impresor real, quiso celebrar esta honra colocando en la puerta de su casa y oficina un escudo de las armas reales hermosamente tallado, trayéndole de la iglesia de San Agustín, donde se cantó una misa solemne por la salud de Su Majestad y de donde en compañía de los caballeros del Orden de Santiago, que habían concurrido por ser día de regla, las trujo a colocar en su casa, celebrando aquella noche con piezas varias de fuegos artificiales y rumor de instrumentos músicos la salud y vida de Su Majestad, y acabó la función jugando toros.

2 de septiembre de 1703

Hubo esta noche un gran temblor, que puso gran susto por ser la hora entre la una y dos de la mañana, y por el movimiento que entró amenazando a ser ruina; mas quiso Dios cortarle la furia y que no hubiese desgracia; el día siguiente se repitió otro de menor ruido.

31 de diciembre de 1704

Entró y dio fondo en el puerto del Callao el navío francés llamado San Carlos, que había tocado en Pisco, en que vinieron dos padres de Francia de la Compañía de Jesús y han de pasar a la misión de la China, para donde vienen destinados por su generalísimo y aviados por su rey; hásele dado permiso al capitán de bajel para que pueda vender algunas bagatelas (como Su Majestad manda) para que puedan aviarse y continuar hasta la China su viaje sin permitirles otro comercio. ​





TOQUECITOS DE BOCINA EDICIÓN 2 4 DE JUNIO





martes, 30 de mayo de 2017

TOQUECITOS DE BOCINA 28 MAYO







TOQUECITOS DE BOCINA REGRESA AL AIRE

 El espacio radial Toquecitos de Bocina, que dirigía el periodista Hans-Peter Firbas regresó al aire, luego de quince años de ausencia. Emitido por primera vez el 18 de abril de 1987 en Radio Cadena, estuvo ininterrumpidamente durante quince años al aire. En el 2002 finalizó su siglo, cuando Radio Gol hizo lo propio.

Ahora, tras quince años de ausencia, Toquecitos de Bocina retornó con una nueva faceta, ya que es transmitido vía Internet, contando ahora con la ventaja de las imágenes, que no las podía emitir en ese entonces. Con su slogan ‘El Primer Programa Especializado en Automovilismo’ Firbas amplió su cobertura al deporte del surf. Todo su material visual está en formato HD, salvo vídeos del recuerdo.

“Ahora somos el primer programa especializado en automovilismo y también en surf, ya que tocaremos la bocina sobre el mar”, señaló un feliz Firbas de volver a uno de sus mayores placeres de la vida. “Decidimos incluir a la tabla, ya que necesita mayor apoyo del periodismo, por ser el deporte que le ha dado al Perú la mayor cantidad de éxitos y de títulos mundial,” agregó.

Toquecitos de Bocina se emite desde el pasado domingo 28 de mayo en directo a las 19.00 horas en https://www.facebook.com/hans.firbas.1 , sin embargo queda grabado para que pueda ser visto y escuchado en el momento que lo deseen en www.firbaslibertaddeprensa.blogspot.com o de lo contrario lo ubican en el canal www.youtube.com/hanspeterfirbas . Los periodistas cuentan con la posibilidad de solicitarlo, para mayor facilidad vía email a info@firbas.net.

El pasado domingo el contenido estaba compuesto por exclusivas tomas de las actuaciones de Cristóbal de Col en el Mundial ISA y de Alonso Correa en Japón, fecha de la QS de la Liga Mundial de Surf, así como información sobre el Circuito KIA Semillero de Tabla. Sobre el deporte motor, la segunda Fecha del Rally Stage disputado en la Chutana, el triunfo del kartista Mario Barrios en la X30 Challenge de Santa Rosa y un especial de la carrera de Ramón Ferreyros en Europa entre los años 1987 y 1993.

Firbas agradeció a La Liga Contra el Cáncer, al Grupo Firbas y a Basta de Impunidad, campaña que desarrolla la Sociedad Interamericana de Prensa, a la cual pertenece Firbas, por el respaldo que recibe.

PRENSA TOQUECITOS DE BOCINA






domingo, 14 de mayo de 2017

LENGUAJE RADIAL VERSUS LENGUAJE TELEVISIVO

LENGUAJE RADIAL:

Las peculiaridades del medio radiofónico condicionan la expresión hablada. El periodista radiofónico debe ser consciente de la fugacidad del mensaje. El oyente no puede volver a escuchar lo que se está contando, no puede comprobar si ha entendido bien la información. Su única opción es escuchar el texto en el momento, en el orden y con el ritmo que establece el locutor.

Por tanto, escribir para la radio implica saber utilizar adecuadamente el principal instrumento del periodista: la palabra. Para ello, se tendrán en cuenta las características básicas del lenguaje hablado y sus exigencias:

1.- Claridad: se trata de hacer asequible la expresión porque existe el riesgo de interrumpir la asimilación mental de los mensajes si se adoptan códigos que requieren esfuerzos reflexivos y por tanto, tiempo de descodificación (comprensión). Lo concreto, en forma activa y presente. En radio son necesarias las formas que más “vitalizan” las imágenes y los relatos. En casos de equivalencia semántica, mejor las formas simples que las compuestas, el presente que el pasado, la frase activa que la pasiva.

2.- Brevedad: las exigencias del tiempo, la necesidad de facilitar la asimilación y la fugacidad del mensaje obligan a la radio a construir mediante periodos y frases breves que aseguren la comprensión. El periodista radiofónico está obligado a dominar la ortografía, la morfología, la sintaxis y un vocabulario rico.

Debe saber escribir y narrar pero además debe adaptar su escritura y narración al ritmo, cadencia y entonación requeridos en cada momento. A estas características debe unirse el matiz de la expresión personal. A través del micrófono, lo que se pierde desde el punto de vista plástico se gana en los matices de expresión exclusivos del sonido y en la posibilidad de testimonios personalizados a través de la voz; es lo que se puede denominar tono comunicativo, necesario tanto en informativos como en programas.

La voz, la música, los efectos y el silencio son los elementos sonoros que determinan la capacidad expresiva. La armonía de todos ellos en torno a un contenido interesante será la que permita sostener el relato radiofónico. Así, captar la atención y el interés del público y hacerlo con la gramática adecuada al medio y al mensaje será la principal exigencia del periodista radiofónico.

LENGUAJE TELEVISIVO

Con un discurso que se nutre de distintas narrativas audiovisuales es posible hablar de lenguaje televisivo. Está determinado por su naturaleza visual y auditiva. En él se conjugan el lenguaje visual o imágenes (lenguaje del cine), el lenguaje auditivo verbal y no verbal (lenguaje radiofónico) y el lenguaje periodístico sobre las informaciones, noticias y reportajes.

Si reconocemos cierto orden y reglas que rigen la puesta del mensaje televisivo, heredados de los lenguajes ya mencionados y adaptados a su condición de producción.

1.- Fragmentación: los distintos programas pierden autonomía por la franja publicitaria. Ellos son presentados en bloques. Son parte de un todo y deben considerar su valor como unidad, al presumir la incorporación de televidencia, que requiere de resúmenes o reiteraciones de contenidos en bloques anteriores, para capturar su atención.

2.- Apertura o Cierre: el propio espectador determina la duración del mensaje. La práctica del “zaping”, las transmisiones permanentes y las repeticiones son condiciones materiales de la relación entre el medio y el televidente.

3.- Espectacularidad: su ingrediente esencial es el espectáculo. Es la relación de un espectador expuesto a la exhibición de una escena. Una relación donde el espectador concurre al llamado, por diversas fuentes de interés, intención y voluntad, a la entrega de puestas en escena, en las que se sostienen o alimentan varias formas de lenguaje. La espectacularidad está situada como una forma exacerbada de ciertos elementos de estos lenguajes para una captura en el tiempo del espectador: la música, las luces, el color o su ausencia, la imagen, el ritmo, etc.

El discurso televisivo transmite códigos ideológicos tradicionales. Si revisamos las premisas reglamentarias de la televisión, nos daremos cuenta de los valores, aunque muy generales, con los cuales se construye el discurso televisivo.

4.- Banalización de Contenidos: al estar la televisión determinada por las condiciones de financiamiento requiere de las mejores y altas televidencias. Surge así la “necesidad” de generar un discurso apreciable por todos, un mensaje que sea entendido por las grandes masas de consumidores, instala la puesta en circulación de discursos con una mínima profundidad y máxima extensión de temas. Los avisadores no invierten en publicidad para programas de baja expectación. Programas demasiado específicos no son franjas de interés para los avisadores, prefieren una programación masiva y totalizante.

5.- Predominio de lo Emocional sobre lo Racional: los programas televisivos presentan mecanismos que se estructuran de forma narrativo-testimonial, mediante imágenes y relatos, que apuntan a un modelo lúdico-afectivo, modelo opuesto al modelo racional-analítico.

6.- La palabra en la Televisión: aunque la imagen posea la mayor fuerza en el mensaje televisivo, propio de soportes audiovisuales, donde el contexto y texto están determinados por la narración de la imagen y el sonido, el lenguaje verbal cumple la función de acompañamiento, que refuerza, valora, comenta e interpreta.

El mensaje verbal debe ser: conciso y entregar la información en pocas palabras, evitando las reiteraciones innecesarias. Claro y preciso: deber ser de fácil comprensión para todo espectador. Amplio, al evitar el lenguaje muy especializado, ya que los contenidos se dirigen a todos los espectadores. Dinámico con un lenguaje ágil y con entonaciones diversas, para no provocar cansancio y distracción.


Hans-Peter Firbas



viernes, 12 de mayo de 2017

PEDIR JUSTICIA EN PERÚ SIGNIFICA SER AMENAZADO

En el año 2002, el Doctor Johann Heinrich Firbas falleció tras larga agonía. Mi padre, un científico notable, doctorado en Bioquímica, puso casi medio siglo de su vida para servir al prójimo, al pobre y al más necesitado sin pedir un dólar a cambio. En estos casi 50 años tuvo una serie de contribuciones para aliviar la salud de la clase menos pudiente y siempre sirvió sin ningún interés comercial y mucho menos lucrar aprovechándose de su prójimo.

Lamentablemente, mi padre, tuvo algunas relaciones con personas que vestían de oveja, pero su verdadera cara es de lobos feroces. Hay una empresa en Jesús María, supuestamente dirigida por una enfermera, que ha hecho polvo y lacra todo el trabajo de mi padre y lo ha puesto como un mercachifle. Hace más de diez años esta señora y sus compinches han armado una sociedad para delinquir en mil formas, pero hay tanto dinero de por medio, que mis reclamos ya han sido contestados con amenazas.


El asunto radica en que esta enfermera, que es tratada como doctora y no enmienda el mal uso de su título, ha constituido una empresa que estafa y violas todas las leyes. Para ella, INDECOPI, el Código Penal y Civil, los delitos contra la salud pública y sus médicos se limpian el ano con el Código del Colegio Médico del Perú y violan a su gusto una serie de reglas y normas hace más de doce años y nadie hace nada.

Los delitos son varios, pero cada vez que quiero interponer una demanda soy amenazado. Lamentablemente nadie hace nada y yo me muero de miedo de ser víctima de un atentado, ya que en una década esta señora ha lucrado con la ignorancia y la pobreza de los peruanos, y sigue haciendo lo que le da la gana. Seguramente esto me puede costar la cárcel, pero el interés por la salud pública de mis conciudadanos será suficiente razón para continuar esta batalla contra la corrupción del Poder Judicial.

Ella no sólo usa mi apellido, sino me lo ha robado. En las páginas amarillas ella se pone mi apellido. En las Web igual y además no respecta la ilegal apropiación ilícita de la utilización de la reputación ajena, miente en reiteradas ocasiones, como lo comprobaré y su negocio está compuesto por delincuentes de todas las calañas. Desde sus médicos, que se cagan en el reglamento del CMDP y las pócimas mágicas, que dice que mi padre se las regaló. Se las robó.

Esta delincuente hace lo que quiere. Y encima yo soy el malo. Recurro a las autoridades competentes para que pongan fin a esta estafadora de la pobreza e ignorancia. Voy a ampliar con detalles que descubrirán esta negociadora de la salud de los pobres, cueste lo que cueste.


Hans-Peter Firbas

Foto (C) QUINO


CHARLATANES Y COMERCIANTES DE LA SALUD

HANS-PETER FIRBAS

LIBRO 'ALIMENTACIÓN Y VIDA' SEGUNDA EDICIÓN MUY PRONTO

En el año 1987 mi padre, el Doctor Johann Heinrich Firbas escribió su libro ‘ALIMENTACIÓN Y VIDA’. Me animé a lanzar la segunda edición de esta obra maestra para alertar a la población peruana, mucha de ella pobre en su economía y pobre en conocimientos sobre la salud y la nutrición, acuden a ser atendidos por charlatanes y comerciantes, que lo único que buscan es enriquecerse con su dinero.

La proliferación de este grupo de desalmados, que engañan a los pacientes, me puso en alerta y decidí compartir con mi padre esta segunda entrega, en la que podrán ustedes ver dos importantes temas: el primero, escrito por mí, tiene la intención de denunciar a estos señores que trafican con la salud de los más necesitados. Buscaré, como periodista de investigación y por toda la vida que la disfruté junto a un excepcional ser humano y del cual aprendí mucho, entregar mi experiencia en este campo.

Por otra parte, les contaré una serie de hechos, anécdotas y conocimientos de mi padre, para que de alguna manera tome consciencia de la importancia que usted leerá en el libro. Sin ser médico ni bioquímico, pero experto en los adecuados procedimientos que debe seguir un paciente ante un mal o enfermedad que lo aqueja, esta parte será una guía para que haga lo correcto y no se deje estafar por gente que trafica con la salud de los peruanos.

El hecho clave en el tema de la salud es la alimentación y la nutrición. Es la clave para evitar un sin número de enfermedades. Una alimentación equivocada con seguridad le va a traer un mal y muchos acuden a recibir ayuda y tratamiento con charlatanes y personas no profesionales que le prometerán la pócima mágica. Le quitarán su dinero, no se curará y muy posiblemente acabe con su vida.

Con profundo dolor, veo cómo diariamente miles de compatriotas sufren a manos de delincuentes y ponen sus vidas en sus manos, sin saber que su destino será terrible. La ejemplar vida que tuvo mi padre, su completo desprendimiento de poder, de amasar dinero y dedicar décadas a servir a su prójimo sin ningún interés en recibir nada a cambio, me obligan a asumir esta gran responsabilidad de seguir con su legado.

Su obra, estará complementada por este prólogo, en que tendrá acceso a una orientación para corregir sus males, pero piense antes, que con una correcta alimentación y nutrición superará muchos de ellos y lo mejor es que evitará contraerlos. El haber estado cerca de él y escuchar su sabiduría durante décadas me permite colaborar con su obra, que no contiene justamente este delicado rubro.

Lo primero que debe hacer, si requiere atención médica por un problema con su salud es que comprenda que la medicina naturista o alternativa tiene sus limitaciones, pero llena de hartos sujetos a la espera de incautos pacientes. Sobre la medicina naturista es indispensable que usted sepa que es más preventiva que curativa. En el segundo caso, es curativa, pero recuerde que con limitaciones y solamente un experto o un profesional de la salud es el camino correcto.

Es sencillo identificar a los estafadores. Sus principales características radican en hacerse pasar por seguidores de Nuestro Señor, lo reciben con música religiosa y lo atienden con una envidiable conducta hacia usted, con el objetivo de que confíe en él. No pocos no son médicos y se hacen pasar por ellos y usted les dice doctor y ellos no lo corrigen. Confirme si es profesional. Lo penoso es que una masa de verdaderos médicos se asocia a ellas para formar parte de una banda de delincuentes tras su dinero, mediante un robo a veces legal y otras no.

Recuerde que la fabricación de pócimas mágicas, de productos que le ofrecen el cielo, son realizadas bajo condiciones nada aceptables y su contenido es simplemente basura. Si acude a un centro médico y un doctor le receta un remedio no reconocido como fármaco y encima es comercializado en el mismo lugar donde se encuentra, es el primer indicador que va por el camino equivocado.

El Colegio Médico de Perú, en sus normas de ética y comportamiento profesional de sus miembros, prohíbe que un médico recete cualquier cosa que no sea un fármaco producido en un laboratorio. Además, esos presuntos líquidos o polvos curativos no requieren receta, por lo que los puede adquirir con una previa consulta. Estamos ante el segundo dato. Si lo obligan a pasar antes por el médico ya está advertido que lo van a estafar.

Si el médico que lo atiende le pide un previo análisis de sangre empezó bien. Mi padre siempre me decía que la sangre es el lugar donde muchas veces se encuentra la información requerida para detectar su problema. El hígado, los riñones, el corazón, los pulmones, el estómago, el cerebro, el páncreas, en fin las partes que componen su cuerpo están estrechamente relacionadas con la sangre. Ella nos informará sobre los niveles en varios aspectos.

El análisis de sangre es la más importante herramienta para que el médico llegue a un correcto diagnóstico. Por esta razón, si es atendido por alguien que no le pide este previo requisito está frente a un profesional poco capacitado. Además, la evolución de su cura será detectada por otro análisis posterior, que le volverá a dar los indicadores y podrá ver las diferencias. Si hay mejora o no.

Inclusive, usted puede aparentar un excelente estado de salud, pero la sangre será la que dirá la verdad. La detección de hiperglucemia o hipercolesterolemia no muestran síntomas externos. Un hemograma puede detectar una anemia no visible. Un chequeo anual de su sangre es recomendable, pero siga los consejos de alimentación y nutrición del Doctor Firbas. Muchísimas enfermedades no son detectables y la sangre es cuando cumple una función fundamental.

Citamos al Doctor Salvador Giménez Serrano, médico español, que resume con gran facilidad la comprensión sobre el análisis de sangre y su importancia señala que  Entre los parámetros más habitualmente solicitados dentro del análisis de sangre se encuentran el hemograma, la bioquímica sanguínea, las pruebas de coagulación, las concentraciones de distintos iones minerales, las determinaciones hormonales y la determinación de la presencia de antígenos de microorganismos de enfermedades infecciosas y los anticuerpos producidos por el organismo frente a esos antígenos.

Asimismo, se pueden realizar determinaciones específicas para estudiar diferentes tipos de enfermedades o lesiones de distintos órganos, como por ejemplo: El Hemograma. Incluye la determinación de los parámetros de la serie roja o hematíes (glóbulos rojos), de las plaquetas, y de la fórmula leucocitaria o porcentaje de cada tipo de glóbulo blanco de la sangre. Pruebas hepáticas. Incluye la determinación de las transaminasas GOT y GPT, FA (fosfatasas alcalinas), GGT (gamma glutamiltranspeptidasa), bilirrubina y en caso de sospecha de hepatitis, determinación de antígenos víricos y anticuerpos frente a estos antígenos.

Sobre la función renal. Incluye la determinación de urea, creatinina, sodio, potasio, colestrol, triglicéridos, calcio, fosfatos y aclaramiento de creatinina. Para la diabetes, el análisis incluye la determinación de glucemia, HbA1c (hemoglobina glicosilada), colesterol total, HDL-c (colesterol "bueno"), LDL-c (colesterol "malo"), triglicéridos y creatinina. En la hipertensión. Incluye la determinación de glucemia, creatinina, colesterol total, HDL-c, LDL-c, sodio, potasio, ácido úrico.

Sin querer profundizar en un tema médico, sino retomar el asunto que estamos viendo, ya recibió la primera y más vital información sobre los pasos correctos a seguir. Algo similar sucede con la orina, que detecta una gran cantidad de enfermedades. Un educado y erudito profesional empezará por allí. Él le indicará si requiere ambos análisis o sólo uno de ellos. Pero ¿cómo un médico puede diagnosticar algún mal sin los datos que nos proporcionan la sangre y la orina? Muy difícil.

Durante los años que mi padre atendió consultas, tuve la gran satisfacción de ser testigo presencial de personas que fueron sanadas de enfermedades tan delicadas como el SIDA, el cáncer y situaciones graves en el hígado, riñones y otros. ¿Cómo así? Siempre me decía: “cada persona es diferente y cada persona requiere un tratamiento distinto”. Al recibir la información de los análisis, detectaba el mal y atacaba directamente a él.

En el caso del SIDA, mejorar su estado inmunológico, el cáncer gracias a una profunda investigación sobre los tumores cancerígenos y sus causas. Pudo fabricar, al estilo de los viejos farmacéuticos el Anti Tumoral, un remedio que contenía una serie de vitaminas, minerales y otros, pero siempre su curación acompañada de una estricta dieta.

Aunque usted no lo crea, en casa, recibía constantes llamadas telefónicas de pacientes de mi padre. Si él no se encontraba y al saber que era su hijo, se ponían a llorar y agradecer el haber sido curado. Él contaba con muchas investigaciones, aunque en el Ministerio de Salud de Perú nunca le daban importancia. Así que un día, se molestó, tomó sus maletas y se fue a las Universidades de Innsbruck en Austria y Debrecen en Hungría a entregarlos sin pedir ni un dólar por ellos.

Recuerdo de niño que mis hermanos y yo éramos sus ‘conejillos de indias’. Una vez había producido un pan, que contenía todos los requerimientos nutritivos que necesita una persona, dentro de un rango normal de salud, para que cumpla con sus necesidades básicas. El pan, fabricado en especial para los niños más pobres del país o para tiempos de guerra tenía una mínima inversión. Así que, durante días vivimos sólo del bendito pan.


Recuerdo cómo renegaba de la importación de harina de pescado al mundo entero por parte de Perú, que en los setenta convirtió a nuestro país en el primer productor de este producto. Decía que cómo era posible que se pase hambre y en especial entre los niños, cuando el mar nos daba tanta anchoveta. Siempre insistía que la anchoveta era, por excelencia el alimento más nutritivo, que la naturaleza nos brindó. 



ME ROBARON MI NOMBRE Y APELLIDO Y NO PUEDO HACER NADA





NATURAL FIRBAS NO ES FIRBAS: ES UNA COSA DE LOCOS CÓMO TE ROBAN TU APELLIDO EN PERÚ

HANS-PETER FIRBAS

Hace unos días recibí una carta notarial de esta señora para indicarme que me iba a denunciar penalmente por el delito de difamación agravada, por el hecho de insistir cada día que es una estafadora y que se ha robado descaradamente mi apellido. Debido a las amenazas que sufro y de la posibilidad de ir preso por su poder económico no menciono su nombre, pero sólo basta con navegar en la red para saber de quién se trata.

1.- La señora encabeza una red de corrupción, que ha violado en los últimos años decenas de leyes, burlándose del Ministerio de Salud, de DIGEMID, INDECOPI, del Código de Ética del Colegio Médico del Perú, del Decreto Legislativo 584 relacionado a las condiciones mínimas que debe cumplir una Farmacia, de evasión de impuestos contra la SUNAT, enviando dinero mal habido a través de los Panamá Papers y de apropiarse ilegalmente de mi apellido y del contenido del testamento de mi señor padre.

2.- Como si no fuera suficiente, actúa bajo la prohibición de la competencia desleal, utilizando la reputación ajena de mi padre y estafando a muchas instituciones gubernamentales peruanas y continúa estafando a miles de personas y pasándola de lujo con el dinero de los pacientes humildes, que debido a la ignorancia sobre temas de salud, se aprovecha de ellos descaradamente.

3.-  En la misma dirección ha fundado una farmacia con mi apellido, violando la ley que impide que cualquier farmacia posea consultorios médicos y que recolecte muestras para un Laboratorio Clínico en su mismo establecimiento. Y con la ‘concha’ más grande del mundo ha registrado el Policlínico con el nombre DR. FIRBAS POLICLÍNICO CIENTÍFICO NATURAL, robándose tal delincuente común no sólo mi apellido, sino también todos los nombres de los productos creados por mi padre. Cada uno de ellos están dentro del testamento que dejó antes de fallecer.

4.- Sus consultorios son atendidos por médicos que recetan esos productos, que son ofrecidos como pócimas mágicas, no son fármacos y no cumplen con la condición de ser fabricados en prestigiosos laboratorios y contar además con la aprobación previa de la Food and Drug Administration. Un medicamento no puede ser vendido en el mercado antes de haberse probado durante años en animales. XX SOCIEDAD ANÓNIMA CERRADA, fundada el 20 de octubre de 2006, señala como su actividad comercial la fabricación de productos farmacéuticos, otra gran mentira, ya que los productos que los hace pasar como los de mi padre no eran farmacéuticos.

5.- Farmacia, policlínico, consultorios médicos y venta de no medicamentos, todo en un mismo lugar. Su staff de médicos, violan los artículos 9 y 80 del Código de Ética y de Deontología del Colegio Médico del Perú y ya en el pasado uno de sus doctores fue sancionado por el mismo delito. Los médicos no pueden recetar productos que no sean medicamentos y mucho menos no fabricados por laboratorios de prestigio internacional, que durante años los prueban en animales y reciben la autorización de la Food and Drug Administration para poder ser vendidos. Sus médicos reciben comisiones por recetar dichos productos y además atienden a pacientes que no se encuentran dentro de su especialidad y solo recetan esos productos que no sirven para nada.

6.- No conforme con robarse mi apellido y los nombres de los productos de mi padre, los productos son falsos, ya que no están producidos bajo las exactas indicaciones y controles de calidad que realizaba mi padre.

7.- Si ingresa a Internet encontrará NATURAL FIRBAS, INSTITUTO DE MEDICINA NATURAL CIENTÍFICA FIRBAS y decenas de diferentes nombres más utilizando mi apellido y con el descaro más grande del mundo tiene páginas webs, blogs, facebooks con mi apellido. Ya el colmo. En las páginas amarillas busca FIRBAS y aparece su dirección. ¿Puede creerlo?

8.- La riqueza amasada evadiendo impuestos ha sido trasladada a paraísos fiscales a través de uno de los intermediarios considerados como los más corruptos del mundo.

9.- Para evitar ser seguida de cerca cambia constantemente de nombres y de razones sociales.

10.- Debido a la gran cantidad de dinero que gana ha logrado varios favores y me amenaza constantemente para no proceder a denunciarla, llegando al colmo de falsificar mi firma en un comunicado publicado en el Diario Ojo, para luego denunciarme por difamación.

11.- Simplemente una vulgar delincuente, ladrona, estafadora y se aprovecha de la salud de los más pobres. Mi señor padre ya advirtió sobre ellos.





SOBREPASAMOS 30,000 VISITAS A POCO DE CUMPLIR TRES AÑOS

HANS-PETER FIRBAS

El 21 de mayo de 2014 con la información LA SIP CONDENA ASESINATO DE PERIODISTA EN PARAGUAY sacamos adelante este Blog. Luego de casi 1,700 noticias publicadas en tres idiomas, español, alemán e inglés hemos llegado a las 30,000 visitas de todas partes del mundo. En números redondos, 12,000 entradas provenientes de Perú, 3,800 de Alemania, 3,500 de Rusia, 2,500 de Estados Unidos, 1,200 de Francia, 800 de España, 750 de Ucrania, 650 de Argentina, 600 de Portugal, 550 de Irlanda, son los diez países que más ingresos han registrado.

México, Portugal, Chile, Venezuela, China, Austria, República Checa, Inglaterra, Brasil, Polonia, Ecuador, Nueva Zelanda, Australia, Bélgica, Nicaragua, El Salvador, Bolivia, Uruguay, Paraguay, Colombia, Italia, entre otros más nos han honrado con sus ingresos.

Ampliaremos con un análisis más exacto.





miércoles, 3 de mayo de 2017

DEJEMOS EL DEPORTE Y REGRESEMOS AL DÍA MUNDIAL DE LA LDP

reporteros sin fronteras y los datos 2017



BAROMETER 2017

  • 8PERIODISTAS ASESINADOS
  • 1ASISTENTE ASESINADO
  • 2ACTIVISTAS ON LINE ASESINADOS
  • 193PERIODISTAS PRESOS
  • 10ASISTENTES PRESOS
  • 164ACTIVISTAS ON LINE PRESOS

EL DEPORTE EN PERÚ: CORRUPCIÓN Y DICTADORES AL TIMÓN PARTE 1

CAPÍTULO I: MI PRIMERA DECEPCIÓN

Por Hans-Peter Firbas

Desde hace más de 35 años sigo muy de cerca el deporte peruano en varias de sus disciplinas. Sin embargo, debido a mi interés desde muy joven por la investigación periodística pude encontrar la verdad sobre el partido Perú-Argentina en 1978, asunto que honestos escritores y periodistas argentinos, a diferencia de los nuestros, fueron los más preocupados por llegar a lo que realmente sucedió con ese irregular resultado, mientras la prensa deportiva, cómplice de la corrupción y amante del dinero, decidió dejarlo allí.

Luego de 20 años, Ricardo Gotta, prominente escritor argentino escribió el libro ‘Fuimos Campeones’. Debido a una acuciosa y detallada investigación e innumerables pruebas y testimonios no había forma de contradecir el contenido de su obra. No hay duda del arreglo, ya que sus datos recopilados coincidían plenamente con las declaraciones del ex senador peruano Genaro Ledesma, quien declaró ante el juez federal argentino Norberto Oyarbide, que los 13 ciudadanos peruanos deportados ese año de forma ilegal por la dictadura de ese país tenían por destino ser desaparecidos en uno de los vuelos de la muerte. Su derrotero ilegal en el país, sumado a la presión internacional, habrían motivado un acuerdo para su expulsión de la Argentina, que tuvo como moneda de cambio el resultado de ese encuentro.

El testimonio de Gotta encaja con lo declarado por el ex senador peruano. "Logré reunir en el libro una decena de evidencias contundentes que apuntan a que hubo una operación que instaló dos escenarios: uno de miedo, de coerción. Y otro de corrupción, de soborno, al menos sobre algunos de los miembros de la selección de Perú". Gotta menciona un diálogo mantenido entre el dictador argentino, el general Jorge Rafael Videla, y su par peruano, Francisco Morales Bermúdez, a través de una radio argentina, minutos después del debut de Perú en el Mundial con una victoria 3-1 ante Escocia, en Córdoba el 3 de junio de 1978.

"General, quiero felicitarlo sinceramente por el triunfo que logró la selección que representa a su país, al que considero un triunfo latinoamericano", dijo Videla. "General, le agradezco la generosidad y todas las muestras de afecto que reciben mis compatriotas en su estada en tierra argentina. Estamos en deuda con ustedes", le respondió el peruano.

Gotta dice que esa deuda la terminaría pagando Morales Bermúdez con otro llamado telefónico días después, pero esta vez al capitán de Perú, Héctor Chumpitaz, horas antes del partido en el que Argentina precisaba ganar por cuatro goles y que terminaría 6-0.

El periodista argentino cuenta que, luego de hablar con Morales, Chumpitaz se reunió con todo el plante de Perú en su cuarto. "El presidente Morales Bermúdez me ha llamado. He recibido un nuevo llamado del señor presidente, sí... Me pidió nuevamente que los felicitara por el esfuerzo realizado hasta aquí y me advirtió que comprendía muy bien que los puntos que hemos perdido en los últimos partidos son contingencias del juego. Sólo eso...".

"¿Eso es todo?", preguntó uno de los jugadores. "No. Me trasmitió que desea que tratemos de vencer a la Argentina, pero que sabe muy bien lo difícil que es la misión que nos pide. Que nos manda un abrazo fraterno, más allá del resultado que obtengamos. Me dijo eso dos veces", asegura Gotta en su libro.

El otro extraño hecho de aquel partido fue la visita de Videla y de Chumpitaz y de Henry Kissinger al vestuario peruano antes del partido sólo para “saludar a los jugadores”. El pedido del DT, Calderón para que Perú jugara con su camiseta suplente para que la bicolor no pasara vergüenza. José Velásquez, que fue titular en aquel encuentro, negó que hubiera habido sobornos, pero sí aceptó que aquel día nada fue normal.

"Recuerdo que un día antes del partido, Chumpitaz, Oblitas, 'Panadero', Cubillas, Sotil y yo le pedimos al DT Marcos Calderón que no pusiera a Quiroga, y él aceptó. Pero luego, en el vestuario, después de que llegaran el presidente argentino (Videla) y el por entonces secretario de Estado de Estados Unidos, Henry Kissinger, vimos que el técnico lo ponía. Nos sorprendimos".

Otro que ha seguido el tema al detalle es el periodista Ezequiel Fernández Moore, quien escribió lo mismo. “Ese partido no fue normal. Todavía tengo fresca la imagen de Juan Carlos Oblitas, otro integrante de aquella selección peruana, cuando le pregunté por ese partido en la tribuna de prensa del Estadio Azteca, el día de la inauguración del Mundial de México 86.” Me respondió que “ese partido no fue normal, en ese partido hubo cosas raras.”

Fernando Rodríguez Mondragón, sobrino de Miguel Rodríguez Orejuela, capo del Cartel de Cali, publicó hace unos años un libro en que aseguró que esa organización narco aportó dinero para sobornar a Perú. ''De primera mano supimos cómo fue lo del partido Argentina-Perú. Mi tío Miguel habló con un grande del fútbol mundial y le confesó lo del dinero que hubo para arreglar ese partido para sacar a Brasil de la final'', declaró Rodríguez Mondragón a Radio Caracol, de Colombia, luego del lanzamiento del libro “El hijo del Ajedrecista 2”.

¿Argentina podría haber usado dinero del narcotráfico, vía Colombia, para sobornar a los jugadores? Según el periodista Gonzalo Guillén, en una nota publicada en el Miami Herald en diciembre de 2007, “estudiosos de la evolución del narcotráfico colombiano, célebre siempre por su afición al fútbol, consideran que el memorable triunfo de 1978 le abrió las puertas de Argentina a los capitales de la cocaína colombiana y debido a ello, por ejemplo, familias de mafiosos muertos han podido huir, establecerse en ese país y asumir el control de fortunas que llevaban años allá cuando ellos llegaron. Una de ellas es la de Pablo Escobar, cuya esposa y sus dos hijos se establecieron en Buenos Aires después de que el capo murió en un enfrentamiento con las autoridades en Medellín en diciembre de 1993”.

EL ASESINATO DE CARLITOS MENEN, CONSECUENCIA DE ESE NEFASTO ARREGLO

Virginia Vallejo presentó el libro “Amando a Pablo, odiando a Escobar”, en el que vincula la muerte de Menem junior con la presencia en Buenos Aires de la ex esposa y los hijos de Escobar, quien había muerto abatido por la policía en diciembre de 1993. Victoria Eugenia Henao y sus chicos llegaron refugiados a la Argentina en 1995.

“Durante el gobierno de Menem, después de lavar 899 millones, Victoria Eugenia Henao y sus hijos quedan libres. Pero un tiempito después Carlitos Menem iba en un helicóptero y estalla su helicóptero.” Según Vallejo, los socios de Pablo Escobar habrían encargado el asesinato de Carlitos como venganza de que el entonces presidente dejara libre a la viuda y los hijos del narco colombiano y se haya quedado con parte de su fortuna.

Aunque el Presidente Menen aseguró durante años que fue un accidente, al final reconoció que fue un atentado ante tantas irrefutables pruebas. Menen le robó plata a los narcos y su hijo pagó las consecuencias junto a mi amigo Silvio Oltra.


El Periodista peruano Alamo Pérez Luna viajó a Buenos Aires y  también conversó con jugadores peruanos.....