Los Caminos del Inca empezaron para el
equipo de Mario Hart hace meses. Desde su última victoria en el Clausura del
ACP, la transformación del Changan Eado XT para que pase a la Super Turismo de
la S 2000 ha sido un trabajo muy minucioso, con mucha dedicación y con la
experiencia del Jefe de Mecánicos Joaquín Moreto, ese tema ya está listo.
El Eado XT pasó de un motor 2,000
centímetros cúbicos normalmente aspirado con unos 190 caballos de fuerza a uno
2,000 turbo con aproximadamente 250 CV. Con tracción simple, pero con las
mejoras realizadas, el objetivo es pelear a los integrales en esta edición del
Gran Premio.
Hoy martes el binomio Mario Hart y Gustavo
Medina desarrollaron pruebas libres con el auto sobre tierra en la costa.
Mañana miércoles se afinará el coche en altura y el jueves se llevará a cabo el
test con el Changan sobre asfalto y en la noche a las 17 horas estarán
presentes en la exhibición y partida simbólica en la Costa Verde, San Miguel.
“Una vez más gracias a Changan y su Eado
XT, a Lubricantes Vistony y a Prosegur Alarmas. Para Caminos del Inca se nos
unieron la Bebida Energizante Volt, Petroamérica y Llantas Pirelli y Romero
Grúas, a quienes les damos la bienvenida al equipo y nuestro eterno
reconocimiento por la confianza. Ya iniciamos Caminos del Inca hace meses, pero
ahora hay que plasmar en la pista lo efectuado,” señaló Hart.
Prof. Markus Masin arbeitet am Universitätsklinikum Münster als Beauftragter für klinische Ernährung und leitet die Ernährungsmedizin am Zentrum für Krebsmedizin (CCCM). Außerdem arbeitet er als kommissarischer Studiengangleiter „Klinische Ernährung“ an der Mathias Hochschule Rheine und ist Vorstand der Deutschen Stiftung gegen Mangelernährung (DSGME).
Herr Prof. Masin, über 50.000 Menschen sterben in Deutschland pro Jahr an Mangelernährung bei Krebs. Wieso nehmen sich unsere Leitmedien das Thema nicht vor?
Ich glaube, das Thema ist nicht sexy. Es ist nicht sexy über Menschen zu berichten, die bei einer Größe von 1,70m noch 30kg wiegen. Man bildet solche Menschen auch nicht gerne in Zeitschriften ab. In Zeitungen finde ich ab und zu Berichte über Anorexie-Patienten, vor allem Frauen, die nicht essen wollen und sich runterhungern. Abgemagerte Krebspatienten zeigt man dagegen nicht. Man glaubt vermutlich, dass die Öffentlichkeit so etwas nicht sehen will.
Wie kommt es eigentlich zur Mangelernährung bei Krebspatienten?
Ich sage meinen Studenten gerne, es gibt drei Kategorien von onkologischen Patienten: Der eine geht zum Onkologen, wird therapiert, und wenn er Glück hat überlebt er es. Am Ende der Therapie wendet er sich an den Onkologen und sagt: Danke für die Heilung. Ich habe zwei Kilo zugenommen während der Therapie. Es war gar nicht so schlimm.
Dann gibt es die Patienten mit den Karzinomen des oberen Gastrointestinal Trakts. Also Speiseröhren-, Mundboden-, Rachen- oder Zungengrundkarzinome. Die kriegen im Laufe der Erkrankung Schluckstörungen. Die haben Appetit, würden Essen wollen, können aber nicht, weil sie das Gekaute nicht mehr schlucken können.
Dann gibt es die dritte Kategorie von onkologische Patienten, und das sind die am stärksten gebeutelten. Es sind Patienten, die Appetitlosigkeit haben, die unter Geschmacks- und Geruchsveränderungen leiden.
Klingt nach Befindlichkeitsstörungen, geht aber tiefer?
Geht sehr viel tiefer, genau. Diese Patienten leiden unter einer starken Übelkeit, vergleichbar mit der starken Übelkeit nach zu viel Alkoholkonsum. Und diese Übelkeit verspüren sie rund um die Uhr. Mechanisch haben diese Patienten keine Probleme zu essen, aber faktisch. Sie haben eine so ausgeprägte Appetitlosigkeit, dass sie nichts essen können.
Und wer nichts isst, das ist einfach in der Biologie so vorgesehen, der verhungert. Er stirbt an der Mangelernährung, an der Auszehrung. Es sind immerhin 25 Prozent aller onkologischen Patienten – das ist letztes Jahr publiziert worden –, die primär an den Folgen der Auszehrung versterben. Und diese Zahlen sind in den letzten 30 Jahren nicht besser geworden, sondern stabil gleich hoch. Im Bereich der Ernährungsmedizin hat sich also nichts verbessert, obwohl wir alle Möglichkeiten haben.
Welche Rolle spielt denn Ernährungstherapie in der heutigen Medizin?
In der Medizin spielt Mangelernährung praktisch keine Rolle. Ich denke, eine Ursache dafür ist, dass sie monetär nicht abgebildet ist. Man kann die Therapie nicht abrechnen. Wenn ich einen Patienten bei uns in der Hochschulambulanz in der Uniklinik sehe, dann kostet mich der Patient eine Dreiviertelstunde bis eine Stunde Zeit. Und diese Zeit wird nicht honoriert. Das ist ein großes Problem.
Werden in Zukunft mehr Ressourcen für die Ernährungstherapie zur Verfügung stehen?
Nein. Die Ressourcen in den Krankenhäusern werden sogar noch abgebaut. Die Behandlung von Mangelernährung war bis zum 1. Januar 2014 noch lukrativ für die Häuser. In der Fallpauschale für den Patienten konnten sie bei Diagnose und Behandlung von Mangelernährung zusätzliche Erlöse bekommen. Das ist heute nicht mehr so. Mangelernährung kann nicht mehr abgerechnet werden. Der Abbau von ernährungsmedizinischem Personal hat bereits begonnen. Das Universitätsklinikum Münster leistet sich trotzdem auch in Zukunft ernährungsmedizinisches Personal.
Der richtige Ansatz wäre, dass eine onkologische Therapie nur von einem Onkologen durchgeführt werden darf, der ernährungsmedizinische Aspekte berücksichtigt. Denn: Ernährung ist Therapie und gehört zum gesamten Behandlungskonzept. Ernährungsmedizinisches Screening muss gesetzlich verpflichtend als Voraussetzung eingeführt werden, um eine onkologische Therapie überhaupt einleiten zu können.
Forschung: „Das was hier verlangt wird, nämlich Evidenz auf der Grundlage von RCTs, kann für die Ernährungstherapie unmöglich eingelöst werden.“
Warum ist Mangelernährung bei Krebs so brandgefährlich?
Es gibt gute Daten und Studien, die zeigen: Je besser der Ernährungszustand eines Patienten ist, desto geringer sind die Nebenwirkung der onkologischen Therapie, beispielsweise der Chemotherapie. Desto besser ist auch die Durchführbarkeit der entsprechenden Therapien. Die Therapie-Abbrüche sind geringer. Es gibt onkologische Erkrankungen, bei denen zwei Drittel der Patienten die Therapie aus Schwäche abbrechen. Würden wir sie ernähren, würden sie die onkologische Therapie womöglich durchstehen und – dazu gibt es allerdings keine Studien – möglicherweise gesund werden.
Warum gibt es darüber keine Studien? Was sagt die Forschung zum Thema Mangerernährung bei Krebs?
Der Hunger nach Evidenz, der ist groß, und es wird immer gefragt: Was bringt denn eigentlich diese therapeutische Maßnahme? Welche Studien belegen denn die Wirksamkeit? Und das wird natürlich auch von der Ernährungsmedizin gefordert. – Obwohl das in diesem Fall unmöglich ist.
Randomisierte Doppelblind-Studien – sogenannte RCTs – kann es dazu nicht geben. Würde man das vorschlagen, würde man das durch keine Ethikkommission kriegen.
Würden wir einen Ethikantrag für eine solche Studie stellen, müssten wir der Ethikkommission sagen: Patienten-Gruppe A bekommt Ernährung, die Patienten-Gruppe B bekommt keine Ernährung. Und vermutlich würden die Mitglieder der Ethikkommission die Polizei rufen und mich verhaften lassen. Denn jedes Kind weiß: Wer nicht isst, der verhungert. Das sagt uns der gesunde Menschenverstand. Unabhängig von Anforderungen an Evidenz in der Medizin.
Vielleicht stimmen Sie mir zu: Wenn wir anstatt 2500 kcal nur noch 1000 kcal zu uns nehmen, werden wir langsam verhungern. Und unsere onkologischen Patienten essen oft 200 bis 600 kcal.
Ja und wir kennen das aus dem zweiten Weltkrieg, als 1945 verschiedene Tore geöffnet wurden. Weil die Menschen, die überlebt haben, alle nichts zu essen bekommen haben, ist keiner dick aus der Gefangenschaft rausgekommen. Sondern das waren beinahe skelettähnliche Wesen. Und das haben wir heute im 21. Jahrhundert auch. Zum Beispiel in der Onkologie bei onkologischen Patienten.
Was empfehlen sie Patienten, um ihre Ernährungsinteressen durchzusetzen?
Ein nicht aufgeklärter Patient kann auch nichts entscheiden. Wenn jemand onkologisch erkrankt, erklärt der Onkologe ihm, welche Chemo er bekommt, mit welchen statistischen Wahrscheinlichkeiten der Heilung oder Lebenszeit. Aber er klärt nicht darüber auf, dass der Patient auch an Auszehrung sterben könnte.
Der Patient müsste den Onkologen schon damit konfrontieren und sagen: Ich möchte aber auch eine Ernährungstherapie. – Doch das kommt in der Praxis kaum vor.
Würden sie dazu raten, Ernährungsmedizin einzufordern?
Ja, sicher. Ich glaube, wenn wir das Thema der Mangelernährung bei onkologischen Patienten zu einem Volksthema machen, und der Druck aus der Bevölkerung kommt, auch von Verbänden, dann müssen Politiker und Krankenkassen endlich reagieren.
Als einzelner Patient ist es schwer, eine ernährungsmedizinische Begleitung einzufordern. Weil dann von der anderen Seite meistens kommt: Ich habe nichts für sie. Oder der Onkologe ruft irgendeine Firma an – das gehört zu diesem populären Trend ‚Outsourcen‘. Da werden Unternehmen, die Geld oder Rezepte für irgendwelche Produkte bekommen wollen, engagiert, um die Therapieentscheidung für den Arzt zu leisten. Das geht natürlich nicht. Das muss in unabhängigen Händen bleiben, wenn man etwas verbessern will.
„Wir sind nicht Gott.“
Wann haben Sie Ihre ersten Erfahrungen in Bezug auf Mangelernährung bei Krebs gemacht?
Mein früherer Chef, Professor Domsper, hat mir 1994 den Auftrag gegeben, eine Ernährungsmedizin mit aufzubauen. Und ich fragte mich damals: Was soll das? Wo gibt es dafür Patienten? – Weil ich vor lauter Wald die Bäume nicht gesehen habe.
Über die Ernährungsmedizin habe ich dann beeindruckende Patienten kennen gelernt. Beispielsweise ist mir eine Patientin gut in Erinnerung, die ein bereits metastasiertes Magenkarzinom hatte. Mit Anfang 30. Meine Kollegen sagten mir, die Patientin sei bereits präfinal, also kurz vor dem Tod stehend, und würde die nächsten zwei Tage nicht überleben. Doch sie wolle unbedingt von mir behandelt werden.
Als ich auf die Patientin traf, erklärte sie mir, dass sie eine 3 jährige Tochter habe und alleinerziehende Mutter sei. Sie äußerte den Wunsch, dass sie unbedingt erleben möchte, wie ihre Tochter ab nächsten Sommer in den Kindergarten komme. – Und wir hatten gerade Januar.
Mit aller Vorsicht erklärte ich ihr, dass das schwierig sei. Sie konnte nichts mehr essen, keine orale Nahrungsaufnahme war mehr möglich. Alles was sie schluckte, erbrach sie sogleich. Ich gestand ihr, dass ich nicht glaubte, dass das von ihr genannte Ziel erreichbar wäre. – Doch sie bestand auf Ernährungsmedizin. Wir haben sie dann parenteral, also mithilfe von Infusionen, ernährt.
Ihr Zustand besserte sich erstaunlich deutlich. Und sie erlebte tatsächlich, wie ihre Tochter im August in den Kindergarten kam. Das bedeutete für sie Lebensqualität. Sie hat sich daran erfreut, diese Dinge miterleben zu können. Im darauf folgenden Jahr verstarb sie dann.
Die Patientin hat von außen betrachtet zwar kein blühendes Leben mehr gehabt. Für sie war diese Zeit aber sehr wertvoll. Haben wir das Recht, einem Patienten das zu nehmen? Dürfen wir einfach sagen: Das bringt nichts, du wirst in zwei Tagen tot sein? Wir sind nicht Gott.
Ist es denn sinnvoll, palliative Patienten künstlich zu ernähren?
Heute dürfen wir eins nicht vergessen: Wir haben Patienten, die in palliativen Situationen sind, und noch zwei, drei oder fünf Jahre lang leben können. In diesen Situationen muss man Patienten individuell betrachten und dann entscheiden, welche Form der Ernährungstherapie sinnvoll ist. Vor allem ist der Wunsch des Patienten zu berücksichtigen.
Zu mir ist noch nie ein Patient gekommen, der gesagt hat: Ich möchte die Chemotherapie und die Schmerztherapie, aber ich möchte gerne an Mangelernährung sterben. Zu mir kommen immer nur Patienten, die sagen, sie wollen leben. Zum Leben gehört selbstverständlich auch Ernährung.
Probleme per Gesetz lösen: „Hinterfragt der Arzt die Ursachen nicht, kann er nicht reagieren.“
Welche Möglichkeiten haben Onkologen heute, einer Mangelernährung therapeutisch entgegen zu wirken?
Das ist eine sehr gute Frage. Wir haben vor ein paar Tagen hier in Berlin einen Termin mit der Arbeitsgruppe Ernährung der Deutschen Krebsgesellschaft gehabt. Da haben wir genau diese Fragen bearbeitet.
In meinen Augen kann man die bestehenden Probleme nur per Gesetz lösen. Es müsste per Gesetz festgelegt werden, dass jeder Patient, der eine onkologische Therapie erfährt, auch ernährungsmedizinisch gescreent werden muss. Also nicht nur fragen: Haben Sie abgenommen?
Im Screening muss hinterfragt werden, warum der Patient abgenommen hat. Hinterfragt der Arzt die Ursachen nicht, kann er nicht reagieren.
Häufig wird erst dann reagiert, wenn der Patient nicht mehr in der Lage ist, zur eigentlichen onkologischen Therapie zu kommen. Das ist sehr tragisch, denn da ist es oft schon zu spät. Das ist, wenn die Patienten zwanzig, dreißig oder über vierzig Kilo Gewicht verloren haben.
Wir haben nicht selten die 25 bis 35 Kilo-Klasse bei einer Körpergröße von 1,70m. Stellen Sie sich das mal vor. Sie mit dreißig Kilo weniger, da sähen Sie anders aus. Mangelernährte Patienten aus ihrem Tief wieder heraus zu holen, ist schwierig. Besser wäre es, wenn man das Problem frühzeitig aufgreift.
Das bedeutet nicht, dass jeder Patient künstlich ernährt werden muss. Um Gottes willen. Viele Patienten kämen schon mit einer Ernährungsberatung aus. Was kann ich tun? Wie kann ich meine Ernährung täglich umgestalten, um wieder Gewicht zuzunehmen, insbesondere an Muskelmasse?
Und woher kommt Ihre Leidenschaft, sich bis heute für das Thema einzusetzen?
Meine Leidenschaft ist aus der Situation entstanden. Ich habe einen diabetologischen Studiengang in England gemacht. Ernährungsmedizin war da noch nicht mein Schwerpunkt. Mit der Menge der Patienten kam das dann. Tausende von Patienten habe ich ernährungsmedizinisch begleitet, und die Behandlungserfolge waren und sind da. Ich finde es toll, wenn ein Patient zu mir kommt und sagt: Vor drei Wochen konnte ich nicht mehr laufen, und dank einer ernährungstherapeutischen Maßnahme ist das jetzt wieder möglich. Das gibt Zufriedenheit.
Nachdem es bei bisherigen Gesprächen keinen Fortschritt gab, hat Sebastien Ogier die Vertragsverhandlungen für 2018 vorübergehend unterbrochen.
Eigentlich wollte Sebastien Ogier bis zum Start der Rallye Spanien Klarheit darüber haben, für welches Team er 2018 in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) fahren wird. Doch aktuell ist diese Frage noch unbeantwortet - und daran wird sich so schnell auch nichts ändern.
"Seb wollte vor dieser Rallye alles erledigt haben, aber vor einer Woche haben wir die Gespräche abgebrochen, weil er sich auf diese Rallye konzentrieren will", sagt M-Sport-Boss Malcolm Wilson zur 'wrc.com'. "Beim Stand der Verhandlungen hat sich in den sechs Wochen Pause nichts getan."
Ogier betont ebenfalls, dass für ihn in dieser Woche nur der Kampf um den WRC-Titel im Mittelpunkt steht und er sich nicht durch Nebenkriegsschauplätze ablenken lassen will. "In dieser Woche muss ich mich um wichtigeres kümmern. Ich muss bei dieser Rallye ein gutes Ergebnis einfahren und will einen weiteren Schritt in Richtung nächster Titel machen", sagt er.
Zugleich macht Ogier aber keinen Hehl daraus, dass ihn die Hängepartie über seine Zukunft nervt. "Ich hatte gehofft, dass ich bis jetzt eine Entscheidung getroffen habe, aber es ist für alle nicht einfach. Wir sind abhängig von großen Unternehmen oder Herstellern, die sich mit ihren Entscheidungen Zeit lassen", so Ogier. "Daher ziehen sich die Gespräche in die Länge."
Neben einem Verbleib bei M-Sport, den Ogier aber von einer größeren Unterstützung durch Ford abhängig gemacht hatte, steht nach wie vor auch ein Wechsel zu Citroen im Raum. Dort hatte Sportchef Yves Matton unlängst sein Interesse an Ogier verkündet, und auch Kris Meeke hatte erklärt, dass er sich über einen Teamkollegen Ogier freuen würde.
Für den Franzose steht lediglich fest: "Ich will weiter konkurrenzfähig sein. Deshalb schaue ich mir an, wo ich am stärksten sein kann", so Ogier. "Dafür braucht es ein gutes Auto, gute Leute und eine große Motivation, das Ziel zu erreichen."
Seit gestern sind die Chancen gestiegen, dass M-Sport Ogier diese Voraussetzungen bieten kann, denn Ford hatte seinen werksseitigen Rückzug aus der Rallycross-WM verkündet. Allerdings kann Malcolm Wilson noch nicht sagen, ob das dadurch freiwerdende Budget in die Rallye-WM gesteckt wird.
"Wir stehen immer noch in regelmäßigem Austausch mit Ford, die offensichtlich einen Kurswechsel anstreben. Aber noch weiß ich nicht, was sie mit ihrem Geld aus der WRX machen", sagt er.
Kaum die Geschichte eines besiegten Nation in den beiden Weltkriegen wird von
den Medien mit Objektivität, Fairness und Unparteilichkeit behandelt werden.
Wenn seinen Besitzern sind politischen und wirtschaftlich Verbündeten mit den
Regierungen Leistungsträger ist mehr schwer. Nach Jahren Forschung meiner
Familie liess und wohnnt seit 1500, am ersten mal in Husinec. Ich werde der Wahrheit
von Millionen meiner Landsmännin über die Barbarei und den Hass in Friedenszeiten
erzählen.
Bevor meiner traurig Gefühle von Hass und Rache gegen Millionen von
Deutschen ausdruck nach der Kapitulation bei 2 Uhr 41 Minuten vom 7. Mai 1945
in Reims, Frankreich, werde ich mehr als 440 Jahre in die Vergangenheit reisen.
Der Kampf gegen den Besiegten nach die Ende des Krieges, die Alliierten stoppen
nicht ihre Feindseligkeiten fortzusetzen. Das war ein Völkermord.
Photo (C) DPA
Ich gehe zurück zur meiner ältesten Vorfahren, dass ich geschafft zu
finden. Simon Firbas Ritter von Husinec, eine native der Südböhmen Stadt, auf
tschechischem Gebiet gehört. Er verdiente sich das Recht vor edel zu sein. Seine
Beiträge in verschiedener Art waren bemerkenswelt. Gleichzeitig der andere
Zweig meiner Familie lag in Budweis. George Daublebsky von Sterneck wurde auch
in der Tschechoslowakei geboren.
Sein Sohn Kaspar wurde von Kaiser Ferdinand II für seine Verteidigung und Lieferung
ihrer Fülle verliehen. Er organiziert eine Armee zu die Stadt verteidigen. Deshalb
hat er im Jahre 1620 das Wappen von Kaiser geliefert. Im Laufe der Jahre, die
Familie Firbas hat in Strakonice, Sestajovice und Jsesenitz gewohnnt, alle im
der Tschechischen Republik Gebiet.
Aus dem achtzehnten Jahrhundert ein
Teil der Familie zog in die Stadt Krumlov . Der erste Mieter des Schlosses
Český Krumlov wurde eine Apotheke von Ferdinand Firbas im Jahre 1822. Im Jahr
1848 Karel Firbas fortsetzt sein Vermächtnis bis 1878. Vor dem 27. Mai 1800
wurde in Budweis Jacob Daublebsky von Sterneck geboren. Merkwürdigerweise geht
seine Geburtsstadt in einem Gerichtsverfahren gegen ein Bier , das seinen Namen
trägt.
Er starb in Prag am 9. Dezember 1878. Er hatte neun Kinder.Karl, berühmte Notar ( 17. Juni 1830 - 3.
Juli 1906 ), der wurde auch geboren, studierte und arbeitete sein ganzes Leben
in Prag. Karl links neun Kinder, darunter Karl , berühmte Notar ( 17. Juni 1830
- 3. Juli 1906) , der wie sein Vater immer ließ sich in Prag.
Unter ihren Kindern war Ida, die mein Urgroßvater Karl Firbas verheiratet,
an dem die beiden deutsch-tschechische Familien zusammen kommen. Er war ein
hoher Beamter in der größten Bank in Prag. Sie heirateten am September 14, 1887
in Prag. Karl Firbas wurde im Jahre 1851 geboren und starb im Jahr 1942 auch in
Prag. Sie hatten drei Kinder, darunter auch mein Großvater Karl Heinrich, auch
in 1892 in Prag geboren.
Heinrich Firbas
Dann kam mein Vater Johann Heinrich, obwohl in Wien geboren, aber er lebte in
Prag mit der ganzen Familie in den Kriegsjahren mit Vater, Mutter und drei
Schwestern. Geboren im Jahre 1933 ließ er sich in den Eigenschaften seiner
Großmutter Ida bis 1945, als sie alle ihre Waren gestören ohne Grund und wurden
deportiert und gestrippt.
Die Ratte Strecke war eine verabscheuungswürdige Satz von den Medien das
Entweichen von den Deutschen zu südamerikanischen auferlegten. Firbas
definieren Argentinien. Natürlich gab es ein paar Nazis, aber die überwiegende
Mehrheit waren Deutsche Dorfbewohner auf der Suche nach einer besseren Zukunft.
Auch mein Großvater, meine Großmutter, mein Vater und meine drei Tanten. Mein
Vater , der älteste Sohn, war 16 und ihre drei Schwestern kleiner. Meine
italienischen Großmutter und mein Großvater einer der größten Wissenschaftler
waren nicht Ratten.
Gegen Ende Mai 1945 Heinrich Firbas, seine Frau und seine Söhne Johann
(mein Vater ), Edith, Heidi und Sissy wurden an der österreichischen Grenze
verlassen . Mit nichts mehr als was sie trugen, begannen sie ihre Wanderung in
die Hauptstadt Wien, wo mein Großvater mit vier Kindern unter zwölf Jahren,
möchte einen Weg gefunden, wo seine Familie mit Würde zu halten.
EL DOS DE MAYO DE 1982 FERNANDO BELAÚNDE FIRMA CHEQUE EN BLANCO Y DECIDE TOTAL RESPALDO A ARGENTINA. ACUERDO INCLUYE DEFENDER A ARGENTINA EN CASO DE ATAQUE CHILENO.
Luis Core escribe."La participación peruana en la guerra de las Malvinas no solo se concretó a entregarle 10 Mirage V con su parque de misiles Exocet, obuses, bombas de 500 kilos y el concurso eventual de pilotos peruanos en determinadas acciones de bombardeo de unidades navales ingleses, sino que fue más extensa porque el Perú montó un dispositivo bélico para involucrarse en la guerra que contemplaba la participación de la Marina de Guerra, Ejército y FAP contra Chile, en caso éste, que públicamente apoyaba a Inglaterra, decidiera atacar a traición, por la espalda, a Argentina."
"Los entretelones de este acuerdo fueron discutidos y aprobados en un encuentro realizado en Lima entre el presidente Belaunde con el contralmirante Roberto Nolla y el general Héctor Iglesias, representantes de las Fuerzas Armadas Argentinas y del jefe del gobierno militar argentino, Leopoldo Galtieri, y con presencia del embajador argentino en el Perú, Luis Sánchez Moreno."
"La reunión se realizó el dos de mayo de 1982, el mismo día que el crucero argentino “Belgrano” fue hundido en el mar de las Malvinas, por torpedos del submarino atómico británico HMS “Conqueror”, fuera del área de exclusión de 370 kms2 impuestos por Inglaterra, en un hecho que fue condenado mundialmente, porque no se trataba de un destructor, sino de una de transporte cargada con 1,029 conscriptos, de los cuales murieron 323 y el ataque se había producido fuera del área de exclusión."
"El hundimiento del “Belgrano” marcó el comienzo del enfrentamiento bélico abierto entre los dos países. A partir del dos de mayo se produciría una feroz respuesta argentina con los Mirage y Exocet que habían sido puestos en forma inmediata a su disposición. Los mortíferos “Exocet” disparados por la aviación peruana, con los colores argentinos, hundieron sucesivamente al destructor “Sheffield”, a los portacontenedores “Atlantic Conveyor” y Glamorgan” y dañaron gravemente al portaaviones “Hermes” y destructores “Glasgow” y “Exeter”, y con otro tipo de misiles mandaron a pique al destructor “Coventry”, fragatas “Antelope” y “Ardent” y los buques de desembarco “Sir Galahad” y “Sir Tristam”."
"Paralelamente al viaje de los Mirage peruanos a Argentina, lo que ocurrió a fines de abril de 1982, a solo semanas de haberse registrado la ocupación argentina de las Malvinas y el país rioplatense soportaba una descomunal presión bélica inglesa, Perú procedió a ejecutar el acuerdo secreto para vigilar y actuar contra las fuerzas armadas chilenas, país entonces gobernado por el general Augusto Pinochet."
"El presidente Fernando Belaunde Terry ordenó a la Marina movilizarse a la frontera con Chile y alistarse, en coordinación con el Ejército y la FAP, a atacar los enclaves militar chilenos en caso este país resolviera agredir militarmente a Argentina. La Marina cumplió con mover su flota al sur y emplazarse en alta mar en línea recta a Arica y Antofagasta."
"El temor de una agresión chilena estaba determinado por la reclamación de este país de una porción de la Patagonia argentina que la reclamaba como suya. Ante la posibilidad de que se produzca, el gobierno militar de Leopoldo Galtieri, resolvió destacar gran parte de su ejército profesional a las líneas de frontera y mandar a las Malvinas un regimiento compuesto mayoritariamente por conscriptos, que no tenían formación militar de combate. A pesar de su inexperiencia, pelearon como los mejores y sucumbieron ante el mayor poder bélico inglés."
HANS-PETER FIRBAS AYUDA PERUANA DESINTERESADA A ARGENTINA PUESTA EN DUDA Matías Joaquín Morales, hijo del periodista Víctor Hugo Morales, en su libro La Guerra de los Neutrales hace afirmaciones inexactas e impropias de las verdaderas causas de que el Presidente Fernando Belaúnde Terry y el pueblo peruano le abrieran de par en par su ayuda a Argentina en el conflicto en las Islas Malvinas.
Morales escribe: "Perú tiene un histórico enfrentamiento con Chile, desencadenado con la guerra del Pacífico, librada entre 1879 y 1883, en la cual perdió una considerable cantidad de territorio. En dicha guerra uniría sus fuerzas con Bolivia, país que resignaría su salida al mar. A partir de la pérdida de Tacna y Arica a manos chilenas, los peruanos comenzarían a llamarlas "provincias cautivas". Hasta la fecha, los peruanos ven a sus vecinos del sur como usurpadores, y el involucramiento de Pinochet en la guerra de las Malvinas, ayudando al Reino Unido, estimuló el apoyo a la Argentina. Por dicha razón, las embajadas no escatimaban en voluntarios para pelear una guerra que veían como suya. Por otro lado, se cree que desde los años 60 los dos países tenían un pacto de asistencia recíproca." Ese párrafo es como una nube en el cielo, ya que en el resto del capítulo correspondiente a este tema, Morales apunta con acierto a varios blancos. "La posición del presidente peruano es todavía más valiente, en la medida en que él sabía que una victoria argentina era casi imposible. Mientras la Junta Militar argentina pensaba que Gran Bretaña no se lanzaría a una reconquista a miles de kilómetros por unas islas en el Atlántico Sur, Belaúnde sabía que Thatcher iría a la guerra."
"No solo por historia, o por orgullo. Sino porque era lo único que podía salvar su carrera política, tan decadente e impopular en el espectro nacional. Posteriormente, cuando la primera ministra anunció que mandaría todas sus fuerzas a la guerra, el jefe de Estado peruano trató de hacerle entender a la delegación argentina que había ido a su país a coordinar el apoyo peruano, sobre todo en los aspectos logístico y aéreo, que la geografía de las islas hacía imposible la defensa de las numerosas playas y bahías. Que las características terrestres de las Malvinas quitaban importancia al previo asentamiento de las Fuerzas Armadas. Y aseguraba que Puerto Argentino y otros puntos de menor importancia eran vulnerables a un ataque británico, siendo imposible defender sus posesiones."
"A los esfuerzos diplomáticos de Belaúnde para lograr la paz, se le sumaba el apoyo de su maquinaria de guerra. La Fuerza Aérea de Perú (FAP) mandaría hacia Buenos Aires diez aviones de combate Mirage M5-P, poniéndolos a disposición de las necesidades argentinas. El traslado de los mismos se hizo en el mayor secreto. Para eludir los radares chilenos de Iquique y Antofagasta, y los bolivianos (aunque no representaban mucho peligro), tuvieron que realizar el vuelo desde Arequipa hacia Tandil, y de allí a Buenos Aires, a más de 33 mil pies de altura y con las radios apagadas."
"También fueron enviados técnicos y equipo de mantenimiento para la instrucción en el manejo de las aeronaves. La entrega de los aviones fue precedida por el cambio de la insignia, la bandera y la matrícula peruanas por las argentinas. El Comando de Materiales recibió la orden de proporcionar toda la logística necesaria para la operación de las naves y de los equipos de defensa aérea. Por otro lado, mandaron alrededor de 30 misiles AS-30 aire-tierra, misiles antiaéreos, obuses, bombas y municiones. Argentina utilizaría a Perú como puente para la adquisición de materiales, como las compras de repuestos de aviones a Israel que terminaron en posesión del gobierno de Buenos Aires."
HANS-PETER FIRBAS La Conferencia de Chapultepec fue celebrada en la Ciudad de México del 21 de febrero al 8 de marzo de 1945. Argentina no aceptó participar en ella, debido a que esta tenía un objetivo netamente político y como siempre Estados Unidos estaba a la cabeza de esta. La conferencia fue convocada por México en momentos en que la Segunda Guerra Mundial se acercaba a su fin.
Como resultado de la conferencia se firmó el Acta de Chapultepec y otros documentos como la Carta Económica de las Américas y la Declaración de México, orientados a la creación del Tratado Interamericano de Asistencia Recíproca (TIAR) en 1947 y de la Organización de Estados Americanos (OEA) en 1948. Argentina, gobernado por su Presidente Edelmiro Julián Farrell y al poco tiempo por Juan Domingo Perón tenían estrechos lazos con Alemania y los nazis. Quizás por eso no dudaron en decir que no.
Sin embargo, dos años más tarde, el TRATADO INTERAMERICANO DE ASISTENCIA RECÍPROCA sí fue refrendado por Argentina, ya que sus finalidades eran otras, entre las cuales destacaba el 3.1: " un ataque armado por cualquier Estado contra un Estado Americano, será considerado como un ataque contra todos los Estados Americanos, y en consecuencia, cada una de las Partes Contratantes se compromete a ayudar a hacer frente al ataque en ejercicio del derecho inmanente de legítima defensa individual o colectiva que reconoce el Artículo 51 de la Carta de las Naciones Unidas.
Durante la Guerra de Las Malvinas (82) Estados Unidos, Chile y Colombia se negaron a cumplir con este pacto aduciendo que su nacimiento tiene raíces defensivas y no ofensivas. Como dicen los "historiadores nefastos" Argentina atacó las islas y a Gran Bretaña. UNA NUEVA GRAN MENTIRA. En 1820, tras la independencia de la República Argentina como país libre y soberano y ante el total abandono de las islas por parte de los españoles, la Fragata Heroína tomó posesión de Las Malvinas y el Cónsul de Gran Bretaña en Buenos Aires aceptó la documentación referida a este acto.
Luego, las riquezas de Las Malvinas y los intereses de empresarios de Gran Bretaña por ellas le pusieron fin a la soberanía argentina el 20 de diciembre de 1832. Simplemente la invadieron, así como los británicos lo han hecho durante toda su existencia. Se la robaron a Argentina con el visto bueno de Estados Unidos, que dos años antes les había abierto el camino para el ataque.
No vamos a entrar en detalles históricos, que nos desviarían del asunto principal. Argentina, haciendo uso de sus derechos internacionales las recupera en 1982, aunque por motivos netamente políticos para ocultar el desastre del Gobierno Militar. Esa es materia de otro relato. Al igual que Alemania, Argentina sólo cometió el pecado de recuperar lo que era suyo.
Es cuando se convoca el TIAR, pero ya conocemos la podredumbre de Estados Unidos, país que se negó a asistir a Argentina. Chile hizo lo propio por conflictos fronterizos que mantenía con ellos y lo extraño fue que Colombia tampoco apoyó. De esta forma, Argentina, recibió total respaldo de Perú y tácitamente de la URSS, Brasil, Libia y Cuba, mientras los británicos de Francia, USA, Chile y Noruega.
POR HANS-PETER FIRBAS Mi nota no está dirija no al ámbito del fútbol, sino a la manipulación de algunos medios de comunicación, que ocultan información para engrandecer ídolos y para mantener audiencia, ráting y seguir venidiéndo publicidad a costa de receptores títeres. Ocultar información por supuestos expertos en el fúlbol e indirectamente engañar no tiene nada de ético. Empezamos con los dos ejemplos opuestos para ir entrando en calor y que ustedes comiencen a sacar sus propias conclusiones:
Un ex senador peruano declaró ante el juez federal Norberto Oyarbide que las dictaduras militares de ambos países negociaron la liberación de 13 peruanos a cambio del resultado de aquel partido en el Mundial.
A pesar de que ya pasaron más de 30 años,el 6 a 0 a Perú en el Mundial de 1978sigue siendo un tema latente en Argentina. Porque las sospechas siempre fueron grandes y porque las pruebas de que ese partido estuvo arreglado siguen siendo muy fuertes.
"Por primera vez, el testimonio de un sobreviviente del Plan Cóndor avala la teoría de que el resultado del partido en el que Argentina terminó goleando por 6-0 a Perú en el Mundial de Fútbol de 1978 fue un acuerdo entre las cúpulas militares de ambos países para mejorar la imagen de la dictadura, cuestionada por sucesivas violaciones a los Derechos Humanos", afirma este lunes una nota publicada por el diario Tiempo Argentino.
"El ex senador (peruano) Genaro Ledesma Izquieta declaró ante el juez federal Norberto Oyarbide que los 13 ciudadanos peruanos deportados ese año de forma ilegal por la dictadura de ese país tenían por destino ser desaparecidos en uno de los vuelos de la muerte. Su derrotero ilegal en el país, sumado a la presión internacional, habrían motivado un acuerdo para su expulsión de la Argentina, que tuvo como moneda de cambio el resultado de ese encuentro", agrega la nota.
La revelación, que agrega la novedad de los 13 peruanos detenidos, vuelve a reforzar la sospecha del arreglo y se suma al complejo edificio que se construyó a partir de investigaciones y testimonios de periodistas que investigaron el sucesos, y de protagonistas del famoso partido.
El periodista argentino Ricardo Gotta, que publicó en 2008 el libro "Fuimos campeones", no tiene dudas del arreglo. Su testimonio encaja en lo declarado por el ex senador peruano. "Logré reunir en el libro una decena de evidencias contundentes que apuntan a que hubo una operación que instaló dos escenarios: uno de miedo, de coerción. Y otro de corrupción, de soborno, al menos sobre algunos de los miembros de la selección de Perú", le dijo a Terra hace un par de años.
Sobre el acuerdo de las cúpulas militares, Gotta menciona un diálogo mantenido entre el dictador argentino, el general Jorge Rafael Videla, y su par peruano,Francisco Morales Bermúdez, a través de una radio argentina, minutos después del debut de Perú en el Mundial con una victoria 3-1 ante Escocia, en Córdoba el 3 de junio de 1978.
"General, quiero felicitarlo sinceramente por el triunfo que logró la selección que representa a su país, al que considero un triunfo latinoamericano", dijo Videla. "General, le agradezco la generosidad y todas las muestras de afecto que reciben mis compatriotas en su estada en tierra argentina. Estamos en deuda con ustedes", le respondió el peruano.
Gotta dice que esa deuda la terminaría pagando Morales Bermúdez con otro llamado telefónico días después, pero esta vez al capitán de Perú, Héctor Chumpitaz, horas antes del partido en el que Argentina precisaba ganar por cuatro goles y que terminaría 6-0.
El periodista argentino cuenta que, luego de hablar con Morales, Chumpitaz se reunió con todo el plante de Perú en su cuarto. "El presidente Morales Bermúdez me ha llamado. He recibido un nuevo llamado del señor presidente, sí... Me pidió nuevamente que los felicitara por el esfuerzo realizado hasta aquí y me advirtió que comprendía muy bien que los puntos que hemos perdido en los últimos partidos son contingencias del juego. Sólo eso...".
"¿Eso es todo?", preguntó uno de los jugadores. "No. Me trasmitió que desea que tratemos de vencer a la Argentina, pero que sabe muy bien lo difícil que es la misión que nos pide. Que nos manda un abrazo fraterno, más allá del resultado que obtengamos. Me dijo eso dos veces", asegura Gotta en su libro.
El otro extraño hecho de aquel partido fue la visita de Videla y de Chumpitaz y de Henry Kissinger al vestuario peruano antes del partido sólo para “saludar a los jugadores”, el pedido del DT, Calderón para que Perú jugara con su camiseta suplente (ese día, utilizó una roja) y así “no pasara vergüenza” y los sucesos previos al encuentro.
José Velásquez, que fue titular en aquel encuentro, negó que hubiera habido sobornos, pero sí aceptó que aquel día nada fue normal. "Recuerdo que un día antes del partido, Chumpitaz, Oblitas, 'Panadero', Cubillas, Sotil y yo le pedimos al DT Marcos Calderón que no pusiera a Quiroga, y él aceptó", declaró
“Pero luego, en el vestuario, después de que llegaran el presidente argentino (Videla) y el por entonces secretario de Estado de Estados Unidos, Henry Kissinger, vimos que el técnico lo ponía. Nos sorprendimos".
Otro que ha seguido el tema al detalle es el periodista Ezequiel Fernández Moore, quien en una nota publicada en Terra, a fines de diciembre de 2007, escribió lo mismo: ese partido no fue normal. “Todavía tengo fresca la imagen de Juan Carlos Oblitas, otro integrante de aquella selección peruana, cuando le pregunté por ese partido en la tribuna de prensa del Estadio Azteca, el día de la inauguración del Mundial de México 86. ‘Ese partido no fue normal, en ese partido hubo cosas raras’, concedió Oblitas”.
Dinero sucio Fernando Rodríguez Mondragón, hijo de y sobrino de Miguel Rodríguez Orejuela, capos del Cartel de Cali, publicó hace unos años un libro en que aseguró que esa organización narco aportó dinero para sobornar a Perú.
''De primera mano supimos cómo fue lo del partido Argentina-Perú. Mi tío Miguel habló con un grande del fútbol mundial y le confesó lo del dinero que hubo para arreglar ese partido para sacar a Brasil de la final'', declaró Rodríguez Mondragón a Radio Caracol, de Colombia, luego del lanzamiento del libro “El hijo del Ajedrecista 2”.
¿Argentina podría haber usado dinero del narcotráfico, vía Colombia, para sobornar a los jugadores? Según el periodista Gonzalo Guillén, en una nota publicada en el Miami Herald en diciembre de 2007, “estudiosos de la evolución del narcotráfico colombiano, célebre siempre por su afición al fútbol, consideran que el memorable triunfo de 1978 le abrió las puertas de Argentina a los capitales de la cocaína colombiana y debido a ello, por ejemplo, familias de mafiosos muertos han podido huir, establecerse en ese país y asumir el control de fortunas que llevaban años allá cuando ellos llegaron. Una de ellas es la de Pablo Escobar, cuya esposa y sus dos hijos se establecieron en Buenos Aires después de que el capo murió en un enfrentamiento con las autoridades en Medellín en diciembre de 1993”.
VIdeo: David Yallop Periodista inglés que en 1999 escribió el libro "Cómo se robaron la Copa"
Durante el Mundial España 82 trabajaba en Radio Programas del Perú,como el encargado del departamento de deportes,mientras el resto del plantel se encontraba en España cubriendo el mundial. En uno de los partidos invité a un ex miembro de la selección peruana del 78, que perdió 6 a 0 frente a Argentina.En un momento fuera de la cabina, lo llamé a un costado y le pregunté. "Esto queda entre tú y yo.¿Hubo soborno?". Dicho personaje sólo atinó a mover su cabeza de manera afirmativa y me dijo en voz baja...."sí, si hubo dinero de por medio, pero no todos recibieron."
Las pruebas más contundentes de que sólo parte del plantel fue sobornado fueron dos ataques peruanos en el primer tiempo, cuando el marcador iba cero a cero. Juan José Muñante, a su inigualable estilo, por el que se le tildó de JET, se escapa por la derecha, elude en velocidad al defensa argentino, dispara y la pelota rebota en el palo.Minutos después por la izquierda, Juan Carlos Oblitas, otra gran jugador peruano realiza una gambeta y dispara con fuerza, pero lamentablemente su tiro sale desviado. Recordemos esos momentos.
A los 15 Muñante y a los 15 Oblitas.......
Escuchen el comentario del narrador sobre Rodolfo Manzo y de inmediato el primer gol argentino a los 20 minutos.Claramente manifiesta su debilidad por no usar otra palabra.
Más claro ni el agua. En el segundo gol Roberto Rojas inexplicablemente está parado al lado del palo derecho para habilitar a cualquier argentino de una posición adelantada. No marca a nadie..........está a propósito para facilitar el ataque argentino,
En el tercer y cuarto gol a los 3 y 4 minutos del segundo tiempo,la defensa peruana simplemente deja libres a los delanteros para que anoten,tomando en cuanta que el cuarto es en posición adelantada. Del quinto y sexto ya está demás hablar.
Tras una investigación profunda de muchos años, he llegado a la conclusión que un discurso que pronunció el asesinado ex presidente de Estados Unidos John F. Kennedy, fue el que causó el atentado contra su vida en Las Vegas. No soy el único periodista que ha llegado a la misma conclusión, aunque lamentablemente esta información es muy censurada por los más importantes medios de comunicación. Acusa a 'un grupo secreto'. "Nosotros nos oponemos a sociedades y juramentos secretos.....ese grupo secreto quiere expandirse hasta límites que censuren y oculten información en los medios de comunicación que manejan."
Donald Trump, actual mandatario de dicho país, pronunció un discurso acusando a ese mismo grupo.
"Tratamos de sustituir a este fracasado y corrupto grupo político por el verdadero pueblo estadounidense. Este grupo tiene gran poder para hacer cualquier cosa sin límites. Son dueños de muchos de los medios de comunicación de nuestro país y existen sólo por una razón. Para enriquecerse a nuestras expensas.
Ellos controlan Washington y nosotros somos una amenaza para ellos. Por esta razón nos quieren detener. Para ellos es una guerra para continuar manipulando al verdadero estadounidense. Ustedes saben a quiénes me refiero y yo sé quiénes son. Puedo asegurar que todo el mundo sabe a quiénes son. Y si los combatimos nos acusarán de racistas." "Harán lo que sea necesario para liquidarte. Ya han destruido varios países es en el pasado. Manejan los medios de comunicación a su antojo. Son ilimitadamente inmorales...."
Por razones de un manejo profesional serio como periodista y por seguridad personal no diremos a quiénes se referían. Ellos tampoco lo hicieron.
Para el gremio periodístico peruano, se trata de una fecha especial. Este 1 de octubre se celebra el Día del Periodista como un reconocimiento a la esforzada labor que muchos colegas realizan a diario para llevar información a los ciudadanos. Pero ¿Por qué se celebra el 1 de octubre? El 1 de octubre de 1790, Francisco Cabello y Mesa, quien utilizaba el pseudónimo de Jaime Bausate y Mesa, fundó el ‘Diario de Lima’, la primera publicación periodística de circulación regular en el Perú. En honor a ese acontecimiento, se celebra el Día del Periodista .
La fecha fue propuesta en el primer Congreso Nacional de la Federación Peruana de Periodistas celebrado en 1950. La solicitud fue enviada al Gobierno, que finalmente oficializó la celebración el 1 de octubre de 1953 mediante el Decreto Supremo 2521.
Inicio con información sobre el por qué se celebra el Día del Periodista de Perú un 1 de Octubre. Pero la verdadera razón para escribir esta reducida nota -por razones de salud- para felicitar a es pequeño grupo de colegas que continúan batallando día a día,noche a noche, para dejar en alto nuestra profesión. A esos colegas, que a las 12 de la noche están frente a su 'máquina de escribir', mientras el 99% celebra la Navidad. A esos señores que causan orgullo decirles periodistas.
Mi permanente fe, porque aún existen broadcaster, accionistas y dueños de medios, que actúan de acuerdo a los artículos que norma la Ley de Radiodifusión. A aquellos que entregan justas remuneraciones, seguridad social, seguridad laboral y respeto a quienes hacen lo suyo con respeto.
A La Sociedad Interamericana de Prensa y a Reporteros sin Fronteras, que luchan casi solitariamente por la justicia, la libertad y la vida. No escribo más, porque realmente no sé dónde terminaría.