miércoles, 13 de diciembre de 2017

Adviertimos sobre el peligro del "derecho al olvido" a nivel global

La SIP expresó su preocupación por las consecuencias negativas a nivel global que podría tener una posible decisión de la Corte de Justicia de la Unión Europea sobre "derecho al olvido".

La Corte deberá resolver una disputa entre Google y la Comisión Nacional de Informática y de las Libertades (CNIL) de Francia, encargada de aplicar la ley de privacidad de datos. Esta institución pretende que Google, cuando le sea requerido, desindexe contenidos o enlaces en todos los sitios del mundo, no solo en el país donde se originó la petición o en los de la Unión Europea donde existe una directiva general de protección de datos.

La CNIL había sancionado pecuniariamente a Google por no desindexar o borrar contenidos más allá de Francia. Google, que sí suprime contenidos y enlaces en sitios de la Unión Europea, pero se niega a hacerlo en otras partes del mundo, apeló la sanción ante el Consejo de Estado francés. En julio pasado, el Consejo elevó la disputa a la Corte Europea (CJUE) para su interpretación. El Tribunal, en definitiva, deberá decidir si el buscador está o no obligado a retirar contenidos y enlaces a escala global ante peticiones de autoridades europeas.

En una carta enviada esta semana a la CJUE, la SIP fijó su posición y advirtió el peligro que podría entrañar la posibilidad de que los contenidos se deban borrar a nivel global. "La aplicación del criterio francés (de la CNIL) podría inducir a países de regímenes represivos y autocráticos a tratar de imponer a nivel internacional las restricciones y censura que aplican en su jurisdicción nacional".

La SIP, así como lo expresó en octubre de 2016 a la presidenta de la CNIL, Isabelle Falque-Pierrotin, insiste en el peligro de la extraterritorialidad. "La desindexación global es una medida desproporcionada y desmedida, desde que la interpretación y la jurisprudencia que existe sobre el derecho a la privacidad y los atributos de la libertad de expresión y de prensa tienen marcadas diferencias en varios países. Sin ir más lejos, la Primera Enmienda de la Constitución de Estados Unidos, así como criterios constitucionales similares en muchos países latinoamericanos, no permitirían lo que Francia pide a Google, debido a que infringirían sus propias leyes".

Los firmantes, el presidente de la SIP, Gustavo Mohme, del diario peruano La República; Roberto Rock, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información, del portal mexicano La Silla Rota y Carlos Jornet del subcomité de Derecho al Olvido, del periódico argentino La Voz del Interior, advirtieron que "lalibertad de expresión no podrá sobrevivir en internet si las leyes de cada nación se aplican a todos los sitios web".


IAPA praises court ruling on official advertising in Mexico

The Inter American Press Association (IAPA) today praised a ruling by Mexico's Supreme Court that ordered the national Congress to legislate on and regulate the distribution of official advertising before the start of the political campaign on April 30, 2018.

The Court ordered the Congress to comply with the obligation to regulate government advertising and propaganda, using criteria of "efficiency, effectiveness and honesty" as set forth in Article 134 of the Mexican Constitution. This obligation must prevail for all branches of government and autonomous bodies. The November 15 Court's ruling was made in response to a petition filed by the organization Artículo 19.

IAPA President Gustavo Mohme praised the Court's decision. "It is our long-time wish that there be eradicated the practice of governments to assign official advertising in a discretionary manner, which many use to award or punish news media according to their editorial stances," he said.

Mohme, of the Peruvian newspaper La República, recalled that in several IAPA resolutions there has been described as "corrupt" this discretional policy, which is regarded as a very subtle and perverse form of indirect censorship. This practice is reviled by the Declaration of Chapultepec and other international instruments, such as the Declaration of Principles of Freedom of Expression of the Inter-American Commission on Human Rights.

Roberto Rock, chairman of the IAPA's Committee on Freedom of the Press and Information and editor of the Mexican portal La Silla Rota, added that the IAPA always "has condemned the use of official advertising for partisan and governmental interests and has sent multiple missions to various countries, such as Argentina, Ecuador, Mexico, Peru and Nicaragua, to request that there be regulated the use and placement of advertisements under technical, equitable and transparent criteria."

Rock and Mohme considered that this new ruling and the new legislation could serve as a stimulus for there to be adopted similar measures in other countries. There already are rulings by the Argentine Supreme Court on the matter, and laws and regulations in Chile, Colombia, Peru and Uruguay, although there continue to be discretional policies in the majority of the countries of the Americas.

The IAPA is a not-for-profit organization dedicated to the defense and promotion of freedom of the press and of expression in the Americas. It is made up of more than 1,300 publications from throughout the Western Hemisphere and is based in Miami, Florida.

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GELD SPRICHT

VON HANS-PETER FIRBAS






Werbung in den Medien. Zum Verkauf steht der Inhalt.


Eine Arbeit, die wir tun, mit meinen Kindern in Gruppe Firbas seit viele Jahre ist Fernsehprogramme, einige Radios, Zeitungen und Zeitschriften und Internet aufseichnen. So kann ich die Verbreitung unserer Kunden überprüfen. Nach fast zwei Jahrzehnten, jeden Tag auf dem Feld, habe ich an der Spitze der großen Veränderungen erlebt. Die peruanischen Medien in ihrem Inhalt und ihrer News Prioritäten haben erlitten.


Ich bin sicher, dass die gemeinsame Journalist, Redakteur , Reporter, und sogar die Köpfe der Informations und News Directors sind von den Eigentümern und Aktionären der Medien unter Druck. Leider haben Sie vergessen warum die Regierung aus Peru gibt ihnen die Lizenz auf TV-Kanäle und Radio Stationen.

Die Artikel 2 des Gesetzes über Radio und Fernsehen in Peru ( 28278 ) sagt:

a) Die Verteidigung der menschlichen Person und die Achtung ihrer Würde.


b) Die Freiheit der Meinungsäußerung, Gedanken und Ansicht.


c) Respekt für das informative , politischen, religiösen , sozialen und kulturellen Pluralismus.


d) Die Verteidigung der demokratischen Rechtsordnung, Menschenrechte, Grundfreiheiten in völkerrechtliche Verträge und in der Verfassung.


e) Die Freiheit der genaue und unvoreingenommene Informationen.


f) Die Förderung von Bildung, Kultur und Moral der Nation.


g) Schutz und ganzheitliche Bildung von Kindern, Jugendlichen und Achtung der Institution der Familie.


h) Die Förderung der Werte und nationale Identität.


i) Die soziale Verantwortung der Medien.


j) Respektieren Sie die Code of Ethical Standards.


k) Respekt für die Ehre, guten Ruf, der Privatsphäre und vertraut.


l) Respektieren Sie das Recht auf Berichtigung.

Mit wenigen Ausnahmen hier schlägt das Rating, der einzige Weg um Werbung zu bekommen. Schuld liegt auch bei den Werbetreibenden, die die höchsten bewerteten Programme suchen, unabhängig von ihrem Inhalt. Während die Medien schauen was ihnen hohe Prozentsätze von Empfängern gibt.

Wenn man sieht, hört oder liest sie werden erkennen, dass Gewalt, Verbrechen, Entführung, Mord, Vergewaltigung , tödliche Unfälle in den Vordergrund sind. Vorher die Polizei Nachrichten hatte ihren eigenen Raum.

Kulturräume wurden von den Shows verschlungen und sie sind nicht in die Show selbst. Kompass ist verloren und in diesem Fall die Nachricht auch. Verhaltensweisen von Menschen die davon sind, werden veröffentlicht. Eine Nacht mit Trink oder Untreue eines "Künstler" sind besser als Kommentar eines neuen Roman oder einem Konzert.

Im Sport das Ziel dieses Artikels weiter angezeigt ist. Fußball. Wenn der Spieler 'X' neue Freundin hat ist die Nachricht und nicht ein Judo WM dass einer peruanischen in Japan gewonnen hat. Gut, dass Fußball ist der König der Sport und Nachrichten, dass die meisten wollen über ihn wissen. Was ist die Mission der Kommunikator? Identifiziert was ist wichtig. Aber die Sponsoren gehen woanders hin, wo was sie wollen.

Schlimmer ist dass die Werbetreibenden lieferrn dies oder das weiterhin Inhalte für Ihr Budget. Natürlich Aktionäre nehmen die Bestellungen oder das Geld raus geht. Geld spricht, sind wir Sklaven um die Bewertungen, oft die Regierung selbst ist, und am Ende verloren wir die Identität.

Dies wird nicht ändern und so geht’s weiter oder schlechter. Lösungen? Denken an etwas.

Kolumbien: Borja Lázaro, Verschwunden seit dem 8. Januar 2014

Der freie Fotograf Borja Lázaro aus dem spanischen Baskenland verschwand am 8. Januar 2014 in Cabo de Vela, einem Dorf in der Provinz La Guajira im Nordosten Kolumbiens. Er arbeitete an einer Serie von Fotoreportagen über indigene Kulturen. Lázaro verschwand in einer Region, die bekannt ist für Drogengeschäfte und die von kriminellen Banden mit Wurzeln in der paramilitärischen Bewegung dominiert wird. Deshalb ist es nicht unwahrscheinlich, dass er Opfer einer Entführung wurde.

Lázaros Familie meldete sein Verschwinden den kolumbianischen und spanischen Behörden, die am 23. Januar 2014 eine Fallakte dazu anlegten. In Kolumbien führten die Justizbehörde in der Provinzhauptstadt Riohacha sowie eine auf Entführungs- und Erpressungsfälle spezialisierte Polizeieinheit fortlaufende Ermittlungen. Der Familie Lázaros verweigerten sie aber jede Auskunft und gaben an, sie könnten Informationen ausschließlich auf dem Weg über das spanische Außenministerium herausgeben.

In Spanien beendete die Justiz die Ermittlungen mit der Begründung, dass Lázaro im Ausland verschwand. Die Autonomiepolizei im spanischen Baskenland verfolgt den Fall weiterhin, hält den Kontakt mit den Sicherheitsbehörden in Kolumbien und versorgt die Familie mit Informationen. Reporter ohne Grenzen hat den Fall am 30. August 2015 der UN-Arbeitsgruppe zu gewaltsamem oder unfreiwilligem Verschwinden gemeldet.

Fast zwei Jahre nach dem Verschwinden Lázaros weiß seine Familie nach wie vor kaum etwas über sein Schicksal, und die Ermittlungen sind nicht wesentlich vorangekommen.




Feinde der Pressefreiheit

Zum UN-Welttag gegen Straflosigkeit für Verbrechen an Journalisten 2016 hat Reporter ohne Grenzen eine neue Liste der „Feinde der Pressefreiheit“ veröffentlicht. Sie umfasst 35 Staats- und Regierungschefs, Extremisten- und Verbrecherorganisationen sowie Geheimdienste. Diese verkörpern in besonders drastischer Weise die rücksichtslose Unterdrückung der Pressefreiheit durch Zensur, willkürliche Verhaftungen, Folter und Mord.

Neu auf der Liste stehen unter anderem der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, der ägyptische Präsident Abdelfattah al-Sisi und Thailands Junta-Chef Prayut Chan-o-cha. Zu den weiteren Neuzugängen gehören etwa der burundische Präsident Pierre Nkurunziza, Saudi-Arabiens König Salman und Venezuelas Präsident Nicolas Maduro, außerdem die Huthi-Rebellen im Jemen, die Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ und die Islamistengruppe Ansarullah Bangla Team in Bangladesch.

„Die vielen neuen Namen unter den Feinden der Pressefreiheit zeigen, dass Autokraten und Extremisten jeder Couleur immer noch sicher sein können, mit der Unterdrückung freier Medien straflos davonzukommen“, sagte Michael Rediske, Vorstandssprecher von Reporter ohne Grenzen. „Mancher Machthaber lässt seit Jahrzehnten ungestraft kritische Journalisten verfolgen, foltern oder ermorden. Die Vereinten Nationen sollten endlich einen Sonderbeauftragten für den Schutz von Journalisten einsetzen, um wirksam gegen diesen schändlichen Zustand vorzugehen.“



Bedrohter Journalist kämpft gegen Abschiebung

Reporter ohne Grenzen verurteilt den Versuch der US-Einreisebehörden, den mexikanischen Journalisten Emilio Gutierrez Soto in seine Heimat abzuschieben. Wegen Todesdrohungen aufgrund seiner journalistischen Arbeit bemüht sich Gutiérrez seit 2008 um Asyl in den Vereinigten Staaten. Vergangene Woche nahmen Vollzugsbeamte der Einreisebehörden ihn und seinen 24-jährigen Sohn fest. Nachdem ihr Anwalt die unmittelbar drohende Abschiebung per Eilantrag stoppte, werden sie derzeit in einem Abschiebegefängnis in Sierra Blanca (Texas) festgehalten.

„Die US-Behörden müssen Emilio Gutiérrez und seinen Sohn sofort freilassen, bis über ihren Fall entschieden ist“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Gutiérrez sollte Asyl in den USA bekommen. Ihn nach Mexiko abzuschieben, wäre angesichts der Gefahr für Journalisten dort völlig unverantwortlich.“

Gutiérrez hatte in Mexiko in Ascensión im Bundesstaat Chihuahua für die Zeitung El Diario del Noroeste gearbeitet. Nachdem er über Vorwürfe berichtete, Armeeangehörige dort seien in Raubüberfälle und Erpressung verstrickt, erhielt er Morddrohungen – mutmaßlich aus dem Militär. Im Juni 2008 floh er deshalb in die Vereinigten Staaten. Einen Monat zuvor hatten rund 50 Soldaten bei einer illegalen nächtlichen Razzia sein Haus gestürmt. Ein Journalist derselben Zeitung, Armando Rodriguez Carreon, wurde im November 2009 in der Grenzstadt Ciudad Juárez ermordet.

Nach seiner Flucht in die USA saß Gutiérrez sieben Monate in einem Gefängnis der Einreisebehörden, bevor man ihn im Januar 2009 vorbehaltlich der Entscheidung über seinen Asylantrag freiließ. Jahrelang wartete er auf eine Gerichtsanhörung. Im vergangenen Juli befand ein Richter schließlich, der Journalist habe die Gefahr für sein Leben im Falle einer Rückkehr nach Mexiko nicht ausreichend belegt. Seine Berufung lehnte die zuständige Behörde im November ab, setzte aber am Donnerstag auf Antrag seines Anwalts die Abschiebung aus.


Journalist kehrt wegen restriktiver US-Politik trotz Lebensgefahr zurück nach Mexiko


Die versuchte Abschiebung von Emilio Gutiérrez ist nicht der erste aktuelle Fall, in dem die US-Behörden einem akut bedrohten Journalisten aus Mexiko den Schutz verweigern. Anfang Februar bat Martin Mendez Pineda an der US-Grenze um politisches Asyl und wurde sofort festgenommen. In seinem Heimatstaat Guerrero hatte er nach einem Bericht über Polizeigewalt Drohungen erhalten. Als die US-Behörden ihm nach 100 Tagen immer noch die Freilassung verweigerten, zog er seinen Asylantrag zurück und kehrte trotz der Gefahr für sein Leben nach Mexiko zurück.

Im September verweigerten die US-Behörden Mendez auch die Einreise zu Gesprächen mit Vertretern von Senat und Außenministerium sowie zu mehreren Veranstaltungen in der Hauptstadt Washington. Dort wollte er auf Einladung von ROG und anderen Organisationen über die Lage der Journalisten in Mexiko berichten.

Eines der gefährlichsten Länder weltweit für Journalisten

Mexiko ist eines der gefährlichsten Länder weltweit für Medienschaffende. Allein in diesem Jahr wurden dort schon mindestens elf Journalisten wegen ihrer Arbeit ermordet, 2016 waren es zehn. Die Täter werden fast nie verurteilt. Besonders gefährdet sind Journalisten, die über Themen wie Drogenkriminalität, Korruption von Staatsvertretern oder über deren Verstrickungen in das organisierte Verbrechen berichten.

Während eines in der vergangenen Woche zu Ende gegangenen Besuchs der Sonderberichterstatter für Meinungsfreiheit der Vereinten Nationen und der Organisation Amerikanischer Staaten, David Kaye und Edison Lanza, machte ROG besonders auf die zunehmende Zahl von Journalisten aufmerksam, die in Mexiko wegen der massiven Bedrohungslage aus ihren Heimatregionen fliehen müssen. Alleine in diesem Jahr hat ROG schon 13 dieser Journalisten unterstützt. Kaye und Lanza forderten die mexikanische Regierung zum Abschluss ihres Besuchs auf, die staatlichen Mittel für den Schutz bedrohter Journalisten schnell und deutlich aufzustocken, um dem seit Jahren ungelösten Problem der Gewalt gegen Medienschaffende endlich wirksam zu begegnen.

Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht Mexiko auf Platz 147 von 180 Staaten, die USA nehmen Platz 43 der Rangliste ein.





miércoles, 6 de diciembre de 2017

ALONSO CORREA EL HOMBRE DEL DÍA JUEGOS PANAMERICANOS DE SURF

Los cuatro Varones y las cuatro Damas de la Categoría Open avanzaron hoy a la segunda fase de los XIII Juegos Panamericanos de Surf Lima 2017. Alonso Correa, del Team Hurley, fue la estrella del día, al sumar 16.66 en la serie cinco y conseguir el resultado más alto de la jornada inicial de esta cita. Mientras tanto, Miguel Tudela recibió 9.60 en su mejor ola y acumuló 16.17. Sebastián Correa (13.07) y Joaquín del Castillo (13.53) también se ubicaron en la cabeza de sus respectivas mangas.

En Damas, Analí Gómez (12.33) y Melanie Giunta ocuparon el primer puesto, aunque Melanie lo obtuvo sin competir, por la falta de una de las rivales de su serie. Finalmente, Daniella Rosas y Miluska Tello se colocaron en la segunda casilla de sus baterías, posición que les da directo acceso a la ronda dos del certamen de Las Américas. El evento continúa mañana en la Playa Punta Rocas del balneario de Punta Negra.


Hans-Peter Firbas
Grupo Firbas









domingo, 12 de noviembre de 2017

Premios SIP de Periodismo en las Américas







Costa Rica: Preocupa a la SIP plan de intimidación contra medio

La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) expresó su preocupación por un presunto plan de intimidación en contra del Diario Extra de Costa Rica en represalia por sus denuncias y publicaciones sobre actos de corrupción en la administración pública.

Esta semana el Diario Extra denunció la existencia de un amplio plan de desestabilización en su contra consistente en desprestigiar al periódico ante el Tribunal de Ética del Colegio de Periodistas, impulsar demandas judiciales y suspender la pauta publicitaria oficial, entre otros mecanismos de presión.

Varias autoridades y organizaciones se hicieron eco de la denuncia, la que fue confirmada por la Fiscalía General de Costa Rica al examinar documentos en los que se revelan detalles de esos planes. La Fiscalía confiscó documentos en allanamientos a oficinas bancarias que pretendían arrojar luz sobre un caso de tráfico de influencias, conocido como "el Cementazo", y en el que estarían involucrados el empresario del cemento, Juan Carlos Bolaños y el gerente general del estatal Banco de Costa Rica (BCR), Mario Berrenechea, así como otros ejecutivos de esa entidad, políticos, legisladores y jueces.

Roberto Rock, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, manifestó que cualquier acto de represalia contra un medio configura un atentado a la libertad de prensa. El director del portal mexicano La Silla Rota, indicó que "es necesario que las autoridades investiguen estos planes, deslinden responsabilidades y arrojen transparencia a favor del derecho del público a saber".

Asimismo, Rock indicó que los preceptos de la Declaración de Chapultepec indican que ningún periodista o medio de comunicación debe ser perseguido por buscar la verdad.

La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Florida, Estados Unidos.

VENEZUELA EN IMÁGENES







14 resoluciones de la SIP aprobadas en Salt Lake City

Si bien la presentación de los informes país por país y las conclusiones que emanan de las reuniones de la SIP son los documentos que recogen los principales temas que los vicepresidentes regionales de la Comisión de Libertad de Prensa e Información en el último semestre, las resoluciones reflejan las líneas de acción que adopta la SIP. Se trata de acciones que la SIP pide que adopten las autoridades, organismos y personalidades a las que se dirigen esas resoluciones, ya sea para generar cambios de políticas públicas, detener gestiones en contra de la prensa, eliminar leyes coercitivas, entre otros asuntos.

La 73ª Asamblea General, celebrada en Salt Lake City, Utah, del 27 al 30 de octubre 2017, aprobó el último día de actividades 14 resoluciones.

Una de estas describe las restricciones en el acceso a la información en Argentina, Barbados, Jamaica, Costa Rica, Estados Unidos, Honduras y Nicaragua, República Dominicana y Venezuela. El documento exhorta a los países de las Américas que limitan el acceso a la información pública a suspender esas prácticas y en aquellos donde existen leyes, los invita a cumplir con sus contenidos.

Sobre Bolivia, la SIP condenó la estigmatización social de medios y periodistas por parte de funcionarios y militantes del partido de gobierno, así como los ataques físicos, verbales, psicológicos y presiones que padecen. La organización pidió al gobierno garantizar la protección al trabajo periodístico y sancionar a los responsables de agresiones.

La SIP expresó preocupación por la intensificación en Estados Unidos de las agresiones verbales de parte del presidente Donald Trump contra medios de comunicación y sus continuas referencias a la "noticias falsas", actitud que coincide con el incremento de ataques físicos y amenazas a los periodistas. La SIP resolvió organizar, en conjunto con la Reporters Committee for Freedom of the Press, una misión a Washington, DC, para reunirse con autoridades y abordar los temas que están afectando el desempeño de la actividad periodística.

Respecto a Cuba fueron denunciados la condena a tres años de prisión de la periodista Karina Gálvez y las acusaciones policiales contra Sol García Basulto y Henry Constantín Ferreiro. Por estos tres casos la SIP solicitó a la Comisión Interamericana de Derechos Humanos la aplicación de medidas. También fueron las dificultades para acceder a internet y el constante veto oficial para que los periodistas viajen al extranjero o se desplacen dentro del país. La SIP reiteró su exigencia al gobierno y parlamento cubano a que deroguen estatutos que limitan la libertad de prensa.

Sobre desastres naturales, la SIP hizo un reconocimiento especial a los periodistas, reporteros, fotógrafos, camarógrafos y productores, "que haciendo a un lado dificultades -como vías cerradas, servicios básicos cortados, escasez de comida y agua - mantuvieron su espíritu y priorizaron la cobertura" de estos fenómenos, en referencia a los huracanes y terremotos que dejaron centenares de muertos y miles de damnificados en las América. También se invitó a los medios de comunicación a "establecer guías y protocolos en caso de tragedias para que la cobertura se desarrolle de manera más organizada".

Acerca de Ecuador la SIP instó al presidente Lenin Moreno y a la Asamblea Nacional a reformar la Constitución para eliminar la figura de la comunicación como "servicio público"; a modificar la Ley Orgánica de Comunicación y pedir una opinión consultiva al Sistema Interamericano, y acordó enviar una misión al país para evaluar el proceso de reformas legales sobre la libertad de expresión y dialogar con las autoridades del Estado, periodistas y organizaciones sociales.

Se aprobaron cuatro resoluciones sobre impunidad. Uno de los documentos se refiere a los 10 periodistas asesinados en la región: siete en México y tres en Honduras. También se condena la prescripción de dos asesinatos en Colombia. Otra resolución destaca la audiencia en la Corte Interamericana de Derechos Humanos (Corte IDH) en agosto por el caso de asesinato del periodista colombiano Nelson Carvajal y expresa la confianza de la SIP de que los jueces alcanzará un fallo favorable para la familia y la lucha contra la impunidad en el país e insta al Estado a continuar con la investigación penal para juzgar y sanción de los autores materiales e intelectuales del crimen.

En impunidad en Brasil se le solicita a las autoridades la aprobación de una ley para la federalización de los crímenes contra comunicadores asesinados y pide el cumplimiento total de los puntos de un acuerdo amistoso entre la SIP y el Estado por el caso de Manoel Leal de Oliveira, asesinado en 1998.

La resolución impunidad México destaca el agravamiento de la violencia y los riegos para el ejercicio del periodismo principalmente en Tabasco, Michoacán, Zacatecas, Quintana Roo, Guanajuato, Veracruz, Tamaulipas y San Luis Potosí, "sin que las autoridades federales y estatales modifiquen esta situación y garanticen un ejercicio libre y sin miedo por parte de los informadores", y se cuestiona la prescripción en la justicia de 14 casos de periodistas asesinados o desaparecidos.

En Perú, la organización se refirió a una serie de proyectos legislativos sobre medios de comunicación y exhorta a los congresistas a retirar las iniciativas que limita el ejercicio periodístico o imponen restricciones de contenidos a los medios. La SIP también insta a Poder Judicial a resolver la controversia entre el Grupo La República, Grupo Epensa y Grupo El Comercio.

La asamblea aprobó dos resoluciones sobre Venezuela. La primera denuncia y condena la práctica represiva del gobierno de restringir la entrega y renovación de pasaportes y otras identificaciones a periodistas, limitando su movilización y violando su "derecho a la identificación y a detentar una nacionalidad". El segundo documento alude y denuncia las numerosas violaciones a la libertad de expresión y agresiones contra periodistas; el cierre de varias radioemisoras, la prohibición de los canales RCNTV y Caracol de Colombia en el país, "con el propósito de silenciar voces disidentes" o con posiciones independientes a la voz oficial.

Finalmente, se aprobó una resolución de agradecimiento en la que la SIP destaca el aporte de todas las personas, participantes y empresas que contribuyeron y apoyaron la celebración exitosa de la reunión.

La SIP condena la nueva ley de censura y persecución del régimen venezolano


La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) condenó la recién aprobada "ley contra el odio" en Venezuela a la que consideró "una nueva coartada del régimen de Nicolás Maduro para acabar con la debilitada libertad de expresión".

La Asamblea Nacional Constituyente (ANC) aprobó el 8 de noviembre por unanimidad la "Ley contra el Odio, por la Convivencia Pacífica y la Tolerancia". El estatuto de 25 artículos castiga con penas hasta de 20 años de cárcel por "incitación al odio", condición que se puede atribuir a manifestantes en la vía pública que protestan contra el gobierno o que expresen críticas y opiniones en redes sociales y medios de comunicación.

La ley, bajo conceptos muy ambiguos, también considera penalidades contra los medios que trasmitan propaganda y contra partidos políticos que promuevan "el fascismo". También establece sanciones de 8 a 10 años de cárcel a los policías y militares que no persigan estos delitos de odio.

El presidente de la SIP, Gustavo Mohme, condenó la ley considerando que "criminaliza la disidencia y borra de raíz dos de los derechos más preciados en una democracia, la libertad de asociación y la libertad de expresión". Mohme, director de La República de Lima, Perú, agregó que el régimen "sigue así reglas que le posibilitan legitimar su autoritarismo".

Por su parte, Roberto Rock, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP y director del portal La Silla Rota, Ciudad de México, México, añadió que "la novedad peligrosa de esta ley es que permite al gobierno ensañarse contra los ciudadanos comunes que protestan o que se expresan en las redes sociales, siendo que hasta ahora su pelea estaba más enfocada contra la oposición política, los periodistas y medios independientes".

En su pasada asamblea realizada a fin de octubre la SIP alertó en el informe de Venezuela sobre lo que entonces era un proyecto de ley: "Paradójicamente, a todo este ambiente de censura el presidente Maduro ha propuesto a la Asamblea Nacional Constituyente la aprobación de una ley contra el odio y la intolerancia. El proyecto sanciona el odio en términos genéricos, sin definirlo, y excede con creces lo previsto en el artículo 20 del Pacto de Derechos Civiles y Políticos, que prohíbe 'toda apología del odio nacional, racial o religioso que constituya incitación a la discriminación, la hostilidad o la violencia'. El régimen pretende prohibir el odio como tal, reservándose el derecho de determinar qué constituye odio y qué es lo que debe ser sancionado. Sin dudas se trata de otro mecanismo para censurar y crear autocensura".

En esa misma reunión se aprobaron dos resoluciones sobre Venezuela. Una condena la práctica represiva del régimen de restringir la entrega y renovación de pasaportes y otras identificaciones a periodistas, y la otra denuncia las numerosas violaciones a la libertad de expresión y la libertad de prensa "con el propósito de silenciar voces disidentes".

La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Florida, Estados Unidos.

lunes, 6 de noviembre de 2017

MARIO HART: “CERRAREMOS AÑO CON OTRO TÍTULO NACIONAL”

Mario Hart le sacó provecho al Gran Premio Nacional de Carreteras Caminos del Inca, aunque no haya logrado la victoria. Tras el problema que enfrentó en el tramo inicial entre Lima y Arequipa, el piloto del Changan Rally Team dejó estadísticas que demuestran que él y su Eado XT están entre los grandes. Varios especiales ocupando el primer puesto en la Súper Turismo y tres etapas ganadas, son las satisfacciones obtenidas en la competencia.

Metido entre los seis de arriba en muchos primes y mezclado entre los coches de Tracción Integral no lo dejan mentir. “Lamentable lo que nos sucedió en el día uno. Pero de allí en adelante quedó claro que mi Eado XT y mi equipo son de alto nivel. Le prometimos a nuestros patrocinadores e hinchas que íbamos a dar espectáculo y una excelente carrera, luego de Arequipa y cumplimos. Felices de no haberles fallado,” señaló Mario.

“Recordaré este Caminos del Inca como una piedra en el zapato. Algo que me molestó, pero ya me la saqué. Ahora viene el cierre del año con una nueva promesa. Terminaremos el 2017 con el título nacional y sumaremos la séptima estrella. Tres campeonatos de karting, uno de circuito y nos vamos ahora por el tercero de rally. Se lo debemos a la gente que nos apoya y respalda por su confianza. No es una posibilidad, es una seguridad, que la corona de la S2000 de este año será para nosotros.”

Hart hizo hincapié del trabajo increíble de su equipo de mecánicos encabezado por Joaquín Moreto. “Siempre tuvimos al Changan en perfecto estado en toda la carrera. Nunca falló. Cada vez me enamoro más del Eado XT. Mi reconocimiento a Gustavo Medina, quien es responsable directo de la buena temporada que pasamos. A Changan, a Vistony, Prosegur, Volt, Petro América, Zilicom Group, Movil Red, Pirelli, Romero Grúas, Garage, For Extreme y a Mish por su cariño.”

Hans-Peter Firbas
Prensa Mario Hart





sábado, 4 de noviembre de 2017

CAMINOS DEL INCA: OTRA ETAPA QUE GANA HART EN LA ST

Mario Hart volvió a ser gran protagonista en el Gran Premio Nacional de Carreteras Caminos del Inca al ganar la etapa Ayacucho – Huancayo y obtener un meritorio sexto puesto en la clasificación general. Con un tiempo de 2 horas 33 minutos 18 segundos, fue primero en la Súper Turismo en los tres especiales desarrollados hoy en la penúltima fase de la competencia.

Hart inició sus declaraciones saludando a Changan, a los Lubricantes Vistony, Prosegur Alarmas, a la Bebida Energética Volt, a Petro América, Zilicon Group, Movil Red, Neumáticos Pirelli, Romero Grúas, a Garage, For Extreme y Mish por su respaldo y apoyo. A la gente de su equipo, a su padre, esposa y a todos sus seguidores por acompañarlo y a la prensa por su valiosa difusión en esta carrera.

En el especial 14, 3m 33s sobre el segundo Lucho Alayza, en el 15, 2m 56s y en el 16, 35s le dieron una luz de 6m 04s sobre Alayza. “Contento por este tramo, en el cual nuestro Changan Eado XT volvió a demostrar ser uno de los coches más veloces de Caminos del Inca. La sexta casilla en la general, muy cerca de los cinco primeros, todos ellos con Tracción Integral, es un frío dato estadístico, que no deja duda alguna que estamos en un magnífico auto,” señaló Mario a su llegada a Huancayo.

Sin embargo, agregó que el trabajo de Joaquín Moreto como Jefe de Mecánicos de su equipo y la labor impecable de Gustavo Medina como su navegante y brazo derecho han sido complementos de sumo valor para que esta lajornada sea positiva. “Vamos a alistar el auto para la Huancayo – Lima. Serán unas horas duras para reinstalar las condiciones técnicas para asfalto. Esperemos llegar a Lima sin novedades y subirnos al podio de la ST, tras las dificultades en la inicial a Arequipa,” agregó.

Hans-Peter Firbas
Prensa Mario Hart



jueves, 2 de noviembre de 2017

COMENTA HANS-PETER FIRBAS CASO JFK Y TRUMP





AHORA RESULTA: Trump promete desclasificar todos los documentos sobre el asesinato de Kennedy

Saldrá todo a la luz. El presidente Donald Trump ha decidido despejar las últimas dudas y ha anunciado que ningún documento secreto sobre el asesinato de John F. Kennedy quedará sin publicar. Su objetivo es garantizar la “transparencia y acabar con las teorías de la conspiración”. La medida, dada a conocer por Twitter en su habitual estilo bombástico, establece como única limitación los datos que permitan identificar a agentes y colaboradores de los servicios de inteligencia que aún sigan vivos y corran peligro.

El pasado jueves expiró la ley que desde 1992 protegía 3.200 documentos secretos vinculados al caso. En un gesto que fue interpretado como una cesión a las peticiones de la CIA, Trump autorizó la liberación de 2.891 informes confidenciales, pero impidió que otros 200 vieran la luz ese día.No era un veto, sino una postergación. Considerados como el núcleo oscuro de la investigación, los expedientes que no habían sido desclasificados iban a ser sometidos a evaluación y se tenían que publicar antes del 27 de abril. La única excepción eran aquellos que supusieran un riesgo para la seguridad nacional. Esta última restricción, que había dado pábulo a todo tipo de especulaciones, es la que ahora se ha levantado. Finalmente, todos los papeles serán accesibles, aunque algunos vendrán censurados para evitar dar el nombre y la localización de fuentes aún vivas de la CIA.

Los expertos han señalado que no se espera ninguna bomba de esta desclasificación. De hecho, los documentos que han emergido hasta ahora no han aportado ningún cambio de calado a las conclusiones de la Comisión Warren. El magnicidio, cometido el 22 de noviembre de 1963 en Dallas (Texas), fue atribuido oficialmente a Lee Harvey Oswald, un marine desertor que había llegado a vivir en la Unión Soviética. Pero la propia naturaleza del crimen y la muerte de su autor a manos del mafioso Jack Ruby a los días de su detención han abonado a lo largo de los años infinitas teorías conspiratorias. Ninguna ha sido confirmada, pero lo que sí ha sido puesto en duda permanente es el papel jugado por los servicios de inteligencia. No solo por su fracaso a la hora de proteger al presidente de Estados Unidos sino porque Oswald jamás fue un desconocido para ellos. Por el contrario, se trataba de un elemento, desequilibrado y violento, sometido a intensos seguimientos y cuyo viaje a México un mes antes del crimen para pedir visado a la URSS era bien conocido por la CIA.

EL 10 DE OCTUBRE PUBLICAMOS SOBRE EL ASESINATO DE JFK

Tras una investigación profunda de muchos años, he llegado a la conclusión que un discurso que pronunció el asesinado ex presidente de Estados Unidos John F. Kennedy, fue el que causó el atentado contra su vida en Las Vegas. No soy el único periodista que ha llegado a la misma conclusión, aunque lamentablemente esta información es muy censurada por los más importantes medios de comunicación. Acusa a 'un grupo secreto'.
"Nosotros nos oponemos a sociedades y juramentos secretos.....ese grupo secreto quiere expandirse hasta límites que censuren y oculten información en los medios de comunicación que manejan."


Donald Trump, actual mandatario de dicho país, pronunció un discurso acusando a ese mismo grupo.

"Tratamos de sustituir a este fracasado y corrupto grupo político por el verdadero pueblo estadounidense. Este grupo tiene gran poder para hacer cualquier cosa sin límites. Son dueños de muchos de los medios de comunicación de nuestro país y existen sólo por una razón. Para enriquecerse a nuestras expensas.

Ellos controlan Washington y nosotros somos una amenaza para ellos. Por esta razón nos quieren detener. Para ellos es una guerra para continuar manipulando al verdadero estadounidense. Ustedes saben a quiénes me refiero y yo sé quiénes son. Puedo asegurar que todo el mundo sabe a quiénes son. Y si los combatimos nos acusarán de racistas."
"Harán lo que sea necesario para liquidarte. Ya han destruido varios países es en el pasado. Manejan los medios de comunicación a su antojo. Son ilimitadamente inmorales...."

Por razones de un manejo profesional serio como periodista y por seguridad personal no diremos a quiénes se referían. Ellos tampoco lo hicieron.

Hans-Peter Firbas

miércoles, 1 de noviembre de 2017

INFORME PERÚ ASAMBLEA SIP


CONSIDERANDO que se han registrado una serie de proyectos legislativos sobre medios de comunicación y el ejercicio del periodismo por parte del partido opositor Fuerza Popular, entre ellos el que suscribió Héctor Becerril de Fuerza Popular y nueve congresistas de la misma bancada, propugnando que el 2% de sus ventas anuales de diarios se destine a un "fondo nacional del seguro social del canillita (Fonass-CAN)"

CONSIDERANDO que otro proyecto de ley Luis Galarreta y otros representantes de Fuerza Popular, dispone que el 30% de la programación diaria de la televisión estatal cubra a noticias de los tres poderes públicos

CONSIDERANDO que en mayo el presidente de la Comisión de Libertad de Prensa Roberto Rock expresó la preocupación de una misión de la SIP por "un activismo en el Congreso que ha generado al menos seis iniciativas de ley lesivas a la libertad de expresión"

CONSIDERANDO que en septiembre, se tomó la decisión de cambiar el nombre de la sala de conferencias del Congreso "Gustavo Mohme Llona" fundador del diario La República por el de "Héroes Defensores de la Democracia" fue percibida por algunos sectores como una represalia

CONSIDERANDO que el presidente del congreso Luis Galarreta hizo un llamado a las empresas comerciales para que retiren sus avisos de publicidad y auspicio al periodista Rafael León y la revista Caretas, en represalia por su columna "La China Tudela" en la que critica a mujeres congresistas

CONSDIDERANDO que la demanda formulada por el Grupo La República, presentada el 12 de marzo de 2014 por la adquisición del Grupo EPENSA por el Grupo El Comercio, ha superado los plazos establecidos

CONSIDERANDO que el Principio 6 de la Declaración de Chapultepec establece que "los medios de comunicación y los periodistas no deben ser objeto de discriminaciones o favores en razón de lo que escriban o digan".

LA 73 ASAMBLEA GENERAL DE LA SIP RESUELVE

Exhortar a los congresistas, en especial a los de la bancada de Fuerza Popular, a retirar proyectos de ley que limiten el ejercicio periodístico o imponen restricciones de contenidos a los medios

Exigir al presidente del Congreso que se retracte en relación a empresas privadas para que boicoteen medios con contenidos críticos que le sean incómodos, además de rever el cambio de nombre de la sala de conferencias del Congreso

Instar al Poder Judicial la resolución de la controversia entre el Grupo La República, Grupo Epensa y Grupo El Comercio, ya que han pasado más de tres años sin avances en el conflicto.