jueves, 26 de julio de 2018
DAVID VONDRACECK Töten auf Tschechisch teil 1
POR PRIMERA VEZ TRADUCIDO AL ESPAÑOL
MUERTOS EN CHECOSLOVAQUIA PARTE 1.
Töten auf Tschechisch ist eine Filmdokumentation des tschechischen Fernsehens vom Mai 2010. Filmregisseur David Vondracek fand Filmmaterial, das ein Massaker an 42 Deutschen vom Mai 1945 durch tschechische Paramilitärs dokumentiert und präsentierte es der Öffentlichkeit.
Mit der Dokumentation „Töten auf Tschechisch“ bekamen die Zuschauer von CT2 bisher unveröffentlichte Amateuraufnahmen präsentiert, die zeigen, wie im Prager Bezirk Borislavka mehr als 40 deutsche Zivilisten erschossen wurden – am 10. Mai 1945, direkt nach Ende des Zweiten Weltkriegs.
Als „Krieg nach dem Krieg“ beschreibt Regisseur David Vondracek die Ereignisse und rekonstruiert in seinem Film auch das im deutschen Sudetenland stattgefundene Massaker von Postelberg, wo die deutsche Bevölkerung des Ortes ausgelöscht wurde.
Die Schwarz-Weiß-Bilder zeigen, wie in Prag direkt nach Ende des Zweiten Weltkriegs 42 Zivilisten erschossen und von einem Lastwagen überrollt wurden.
MUERTOS EN CHECOSLOVAQUIA PARTE 1.
Töten auf Tschechisch ist eine Filmdokumentation des tschechischen Fernsehens vom Mai 2010. Filmregisseur David Vondracek fand Filmmaterial, das ein Massaker an 42 Deutschen vom Mai 1945 durch tschechische Paramilitärs dokumentiert und präsentierte es der Öffentlichkeit.
Mit der Dokumentation „Töten auf Tschechisch“ bekamen die Zuschauer von CT2 bisher unveröffentlichte Amateuraufnahmen präsentiert, die zeigen, wie im Prager Bezirk Borislavka mehr als 40 deutsche Zivilisten erschossen wurden – am 10. Mai 1945, direkt nach Ende des Zweiten Weltkriegs.
Als „Krieg nach dem Krieg“ beschreibt Regisseur David Vondracek die Ereignisse und rekonstruiert in seinem Film auch das im deutschen Sudetenland stattgefundene Massaker von Postelberg, wo die deutsche Bevölkerung des Ortes ausgelöscht wurde.
Die Schwarz-Weiß-Bilder zeigen, wie in Prag direkt nach Ende des Zweiten Weltkriegs 42 Zivilisten erschossen und von einem Lastwagen überrollt wurden.
IMÁGENES EN VIVO QUEMA DE DIARIO DARÍO NICARAGAUA
IMPRESIONANTES IMÁGENES DE PLENA QUEMA DE DIARIO DARÍO
Liu Xia darf China endlich verlassen
Nach rund acht Jahren unter Hausarrest hat China die Witwe des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo zur medizinischen Behandlung nach Deutschland ausreisen lassen. Sie wird noch am Dienstagnachmittag (10.07.) in Berlin erwartet.
„Liu Xia hat kein Verbrechen begangen. Sie stand unter Hausarrest, weil sie die Frau des bekannten Regimekritikers Liu Xiaobo war. Ihre Ausreise war längst überfällig“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Es wird höchste Zeit, dass auch die chinesische Journalistin Gao Yu endlich ausreisen darf.“
Liu Xia leidet aufgrund der Isolation und Schikanen durch die Behörden an Depressionen und einer Herzerkrankung. Sie steht seit 2010 unter Hausarrest, obwohl sie nie angeklagt oder von einem Gericht verurteilt wurde. In dem Jahr war ihr Mann Liu Xiaobo, der sich unermüdlich für Meinungsfreiheit eingesetzt hat, in seiner Abwesenheit mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden.
Im Juli vergangenen Jahres starb der seit 2008 inhaftierte Dissident, kurz nachdem er aus dem Gefängnis in ein Krankenhaus verlegt worden war. Ende Mai war bei ihm Leberkrebs im Endstadium diagnostiziert worden. Trotz seines Zustands hatten ihm die chinesischen Behörden die Ausreise verweigert. Im Jahr 2004 erhielt Liu für sein Engagement für eine freie Presse den ROG-Menschenrechtspreis.
Auch die schwerkranke Journalistin Gao Yu darf seit Anfang 2016 nicht zur medizinischen Behandlung im Ausland ausreisen. Die bekannte Regimekritikerin und ehemalige Deutsche-Welle-Autorin war 2015 wegen vermeintlichen Verrats von Staatsgeheimnissen zu einer Haftstrafe verurteilt und später in den Hausarrest entlassen worden.
Nach ROG-Informationen stellten die Behörden Gao und ihrem Sohn Zhao Meng Ende 2015 Reisepässe aus. Zudem erhielten beide deutsche Visa. Kurz vor der geplanten Ausreise signalisierten die Behörden Gao jedoch, dass zunächst die Führung der Kommunistischen Partei grünes Licht geben müsse .
„Liu Xia hat kein Verbrechen begangen. Sie stand unter Hausarrest, weil sie die Frau des bekannten Regimekritikers Liu Xiaobo war. Ihre Ausreise war längst überfällig“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Es wird höchste Zeit, dass auch die chinesische Journalistin Gao Yu endlich ausreisen darf.“
Liu Xia leidet aufgrund der Isolation und Schikanen durch die Behörden an Depressionen und einer Herzerkrankung. Sie steht seit 2010 unter Hausarrest, obwohl sie nie angeklagt oder von einem Gericht verurteilt wurde. In dem Jahr war ihr Mann Liu Xiaobo, der sich unermüdlich für Meinungsfreiheit eingesetzt hat, in seiner Abwesenheit mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden.
Im Juli vergangenen Jahres starb der seit 2008 inhaftierte Dissident, kurz nachdem er aus dem Gefängnis in ein Krankenhaus verlegt worden war. Ende Mai war bei ihm Leberkrebs im Endstadium diagnostiziert worden. Trotz seines Zustands hatten ihm die chinesischen Behörden die Ausreise verweigert. Im Jahr 2004 erhielt Liu für sein Engagement für eine freie Presse den ROG-Menschenrechtspreis.
Auch die schwerkranke Journalistin Gao Yu darf seit Anfang 2016 nicht zur medizinischen Behandlung im Ausland ausreisen. Die bekannte Regimekritikerin und ehemalige Deutsche-Welle-Autorin war 2015 wegen vermeintlichen Verrats von Staatsgeheimnissen zu einer Haftstrafe verurteilt und später in den Hausarrest entlassen worden.
Nach ROG-Informationen stellten die Behörden Gao und ihrem Sohn Zhao Meng Ende 2015 Reisepässe aus. Zudem erhielten beide deutsche Visa. Kurz vor der geplanten Ausreise signalisierten die Behörden Gao jedoch, dass zunächst die Führung der Kommunistischen Partei grünes Licht geben müsse .
SYRIEN UN müssen Journalisten retten
Reporter ohne Grenzen (ROG) ist in großer Sorge um mehrere Dutzend Journalisten, die im Südwesten Syriens auf der Flucht vor der Regierungsarmee festsitzen. Nach Informationen von ROG haben 69 Journalisten in der Region Quneitra entlang des Golan keine Möglichkeit, einen sicheren Zufluchtsort zu erreichen. Die Grenze zu Israel ist geschlossen, Jordanien nimmt keine syrischen Flüchtlinge mehr auf und der Grenzübergang zu Jordanien ist seit Anfang des Monats unter Kontrolle der syrischen Armee. ROG appelliert deshalb an die Vereinten Nationen (UN) und an die Nachbarländer, so schnell wie möglich die Sicherheit der Betroffenen zu gewährleisten.
„Die UN und die Nachbarländer müssen sofort die Evakuierung der 69 eingeschlossenen Journalisten in die Wege leiten“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Jede Stunde zählt. Den Journalisten droht Lebensgefahr, wenn sie in die Hände der Regierungstruppen gelangen. Das Regime hat kritische Berichterstattung immer wieder mit Festnahmen, Folter oder sogar dem Tod bestraft. Wir appellieren deshalb auch an mögliche Aufnahmestaaten, den gefährdeten Journalisten Zuflucht zu gewähren.“
ROG hat sich in der Sache bereits direkt an UN-Generalsekretär Antonio Guterres und den UN-Sondergesandten für Syrien Staffan de Mistura gewandt. In einem Brief an den UN-Generalsekretär vom 11. Juli 2018, der zum Schutz der betroffenen Journalisten nicht-öffentlich ist, nannte ROG international einen humanitären Korridor oder eine diskrete Ausreise in friedliches Gebiet in einem der Nachbarländer als mögliche Optionen. An die Premierminister von Israel und Jordanien, Benjamin Netanjahu und Omar Razzaz, hat ROG appelliert, die Journalisten aufzunehmen.
Seit einem Waffenstillstandsabkommen zwischen Regierungstruppen und lokalen Milizen vom 6. Juli kontrollieren Rebellen in Syrien nur noch einen kleinen Landstrich entlang des Golan nahe der Pufferzone zum israelisch kontrollierten Gebiet. Rund 160.000 Zivilisten hatten sich zuvor vor den Kämpfen dorthin geflüchtet, darunter auch die 69 Journalisten. Die Syrian Journalist Association (SJA) berichtet von insgesamt 270 eingeschlossenen Journalisten, Medienaktivisten und Medienmitarbeitern.
Die Journalisten, mit denen ROG sprechen konnte, sind überzeugt, dass ihnen Verhaftung oder gar Hinrichtung droht, sobald die Regierungstruppen die gesamte Region kontrollieren. Angesichts des harten Vorgehens des Assad-Regimes gegen Journalisten in den vergangenen sieben Jahren sind ihre Ängste berechtigt. Viele der betroffenen Journalisten haben seit Beginn des Bürgerkriegs über die Proteste gegen Assad berichtet und die Menschenrechtsverletzungen des Regimes dokumentiert. Sie werden deshalb von der syrischen Regierung als Opposition eingestuft und müssen mit harten Vergeltungsmaßnamen rechnen.
Unter den 69 eingeschlossenen Journalisten sind laut einer Auflistung der Betroffenen selbst Mitarbeiter der syrischen Fernsehsender Orient News, Syria TV, Als Jisr TV und Halab Today TV, Mitarbeiter der internationalen Nachrichtenagenturen AFP und Reuters sowie Korrespondenten lokaler Nachrichtenseiten und Organisationen wie Yaqeen, Shahed und Nabaa.
Ein Team des Fernsehsenders Al-Jazeera wurde nach Informationen der von Amman aus arbeitenden Journalismus-NGO Syria Direct am 10. Juli von der syrischen Regierung aus dem Süden des Landes nach Jordanien gebracht. Die zumeist ehrenamtlich arbeitenden syrischen Medienschaffenden hingegen hätten diesen Rückhalt durch einen ausländischen Arbeitgeber nicht.
Syrien ist für Journalisten seit Jahren das gefährlichste Land der Welt. Im ersten Halbjahr 2018 kamen ein professioneller Journalist, fünf Blogger und Bürgerjournalisten sowie ein Medienmitarbeiter bei Luftschlägen oder Artilleriebeschüssen der syrischen Armee oder ihrer russischen Verbündeten ums Leben. 2017 wurden in Syrien zwölf Medienschaffende getötet. Insgesamt sind im Bürgerkrieg bislang mehr als 130 Medienschaffende gestorben, die meisten von ihnen syrische Bürgerjournalisten.
Das Assad-Regime geht mit großer Härte gegen kritische Berichterstattung vor. Sieben Journalisten sowie 15 Blogger und Bürgerjournalisten sind aktuell in Haft. Zahlreiche weitere Medienschaffende werden vermisst.
Bei einem Granatenangriff auf ein improvisiertes Medienzentrum in Homs kam im Jahr 2012 die US-amerikanische Kriegsreporterin Marie Colvin ums Leben. ROG unterstützt die Hinterbliebenen Colvins bei ihrer Klage gegen die syrische Regierung. Laut ihrer von der US-Menschenrechtsorganisation Center for Justice and Accountability (CJA) 2016 eingereichten Klage bezeichnen die Angehörigen die Tötung Marie Colvins als Kriegsverbrechen und fordern von Syrien eine Entschädigung in ungenannter Höhe. Ein neuer Schriftsatz begründete die Klage im April 2018 damit, dass das Assad-Regime die Reporterin im Rahmen seines Feldzugs gegen Journalisten, die über den Bürgerkrieg berichteten, ermordete.
Im Kampf gegen Straflosigkeit für derartige Taten hat ROG den UN-Sicherheitsrat schon im April 2015 aufgefordert, die Kriegsverbrechen an Journalisten in Syrien und im Irak dem Internationalen Strafgerichtshof vorzulegen. Derzeit wirbt die Organisationen bei den Vereinten Nationen intensiv für die Einsetzung eines UN-Sonderbeauftragten für den Schutz von Journalisten.
Gefahr droht Medienschaffenden im syrischen Bürgerkrieg auch von anderen Bürgerkriegsparteien. Insgesamt befinden sich derzeit an die 30 einheimische und ausländische Medienschaffende in der Gewalt verschiedener bewaffneter Gruppen, einige davon seit mehr als fünf Jahren. In manchen Fällen machen Angehörige und Kollegen der Geiseln deren Schicksal erst nach Jahren publik, weil sie befürchten, das Leben der Entführten sonst zusätzlich zu gefährden. Von einigen der in Syrien während der Herrschaft der Dschihadisten-Miliz „Islamischer Staat“ entführten Medienschaffenden gibt es nach wie vor keine Nachricht.
In den vergangenen Monaten gab es aber einige positive Entwicklungen: Anfang Juli verbreitete der Sender Nippon News Network ein Video, das den 2015 von einer islamistischen Miliz entführten japanischen Journalisten Jumpei Yasuda zeigt. In der angeblich im Oktober 2017 aufgenommenen Sequenz erklärt Yasuda, dass er guter Gesundheit sei. ROG hat nach Veröffentlichung des Videos an die japanische Regierung appelliert, alles in ihrer Macht stehende für Yasudas Freilassung zu tun.
Die radikalislamistische Gruppierung Hay’at Tahrir al Sham, die vor allem unerbittlich gegen syrische Bürgerjournalisten vorgeht, hat in den vergangenen Monaten einige von ihnen freigelassen: Ahmed al Akhras und Ali Al Dalatikamen im Frühjahr nach jeweils mehreren Wochen Gefangenschaft frei, Hossam Mahmoud im Juni nach sechs Monaten. Mahmouds Kollege Amjad al Maleh ist noch immer in ihrer Gewalt. Aus den Händen anderer Bürgerkriegsparteien kamen nach ROG-Informationen dieses Jahr drei weitere Journalisten frei.
Syrien ist ein Schwerpunktland des Nothilfe-Referats von Reporter ohne Grenzen. Die Organisation unterstützt verfolgte Journalisten, Fotografen und Blogger vor Ort, im Exil in Deutschland und in anderen Ländern. Das Ziel ist es, den Journalisten so zu helfen, dass sie vor Verfolgung geschützt sind und langfristig ihre journalistische Tätigkeit weiterführen oder wiederaufnehmen können. Hunderte Journalisten mussten seit Beginn des Bürgerkriegs aus Syrien flüchten.
„Die UN und die Nachbarländer müssen sofort die Evakuierung der 69 eingeschlossenen Journalisten in die Wege leiten“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Jede Stunde zählt. Den Journalisten droht Lebensgefahr, wenn sie in die Hände der Regierungstruppen gelangen. Das Regime hat kritische Berichterstattung immer wieder mit Festnahmen, Folter oder sogar dem Tod bestraft. Wir appellieren deshalb auch an mögliche Aufnahmestaaten, den gefährdeten Journalisten Zuflucht zu gewähren.“
ROG hat sich in der Sache bereits direkt an UN-Generalsekretär Antonio Guterres und den UN-Sondergesandten für Syrien Staffan de Mistura gewandt. In einem Brief an den UN-Generalsekretär vom 11. Juli 2018, der zum Schutz der betroffenen Journalisten nicht-öffentlich ist, nannte ROG international einen humanitären Korridor oder eine diskrete Ausreise in friedliches Gebiet in einem der Nachbarländer als mögliche Optionen. An die Premierminister von Israel und Jordanien, Benjamin Netanjahu und Omar Razzaz, hat ROG appelliert, die Journalisten aufzunehmen.
Seit einem Waffenstillstandsabkommen zwischen Regierungstruppen und lokalen Milizen vom 6. Juli kontrollieren Rebellen in Syrien nur noch einen kleinen Landstrich entlang des Golan nahe der Pufferzone zum israelisch kontrollierten Gebiet. Rund 160.000 Zivilisten hatten sich zuvor vor den Kämpfen dorthin geflüchtet, darunter auch die 69 Journalisten. Die Syrian Journalist Association (SJA) berichtet von insgesamt 270 eingeschlossenen Journalisten, Medienaktivisten und Medienmitarbeitern.
Die Journalisten, mit denen ROG sprechen konnte, sind überzeugt, dass ihnen Verhaftung oder gar Hinrichtung droht, sobald die Regierungstruppen die gesamte Region kontrollieren. Angesichts des harten Vorgehens des Assad-Regimes gegen Journalisten in den vergangenen sieben Jahren sind ihre Ängste berechtigt. Viele der betroffenen Journalisten haben seit Beginn des Bürgerkriegs über die Proteste gegen Assad berichtet und die Menschenrechtsverletzungen des Regimes dokumentiert. Sie werden deshalb von der syrischen Regierung als Opposition eingestuft und müssen mit harten Vergeltungsmaßnamen rechnen.
Unter den 69 eingeschlossenen Journalisten sind laut einer Auflistung der Betroffenen selbst Mitarbeiter der syrischen Fernsehsender Orient News, Syria TV, Als Jisr TV und Halab Today TV, Mitarbeiter der internationalen Nachrichtenagenturen AFP und Reuters sowie Korrespondenten lokaler Nachrichtenseiten und Organisationen wie Yaqeen, Shahed und Nabaa.
Ein Team des Fernsehsenders Al-Jazeera wurde nach Informationen der von Amman aus arbeitenden Journalismus-NGO Syria Direct am 10. Juli von der syrischen Regierung aus dem Süden des Landes nach Jordanien gebracht. Die zumeist ehrenamtlich arbeitenden syrischen Medienschaffenden hingegen hätten diesen Rückhalt durch einen ausländischen Arbeitgeber nicht.
Syrien ist für Journalisten seit Jahren das gefährlichste Land der Welt. Im ersten Halbjahr 2018 kamen ein professioneller Journalist, fünf Blogger und Bürgerjournalisten sowie ein Medienmitarbeiter bei Luftschlägen oder Artilleriebeschüssen der syrischen Armee oder ihrer russischen Verbündeten ums Leben. 2017 wurden in Syrien zwölf Medienschaffende getötet. Insgesamt sind im Bürgerkrieg bislang mehr als 130 Medienschaffende gestorben, die meisten von ihnen syrische Bürgerjournalisten.
Das Assad-Regime geht mit großer Härte gegen kritische Berichterstattung vor. Sieben Journalisten sowie 15 Blogger und Bürgerjournalisten sind aktuell in Haft. Zahlreiche weitere Medienschaffende werden vermisst.
Bei einem Granatenangriff auf ein improvisiertes Medienzentrum in Homs kam im Jahr 2012 die US-amerikanische Kriegsreporterin Marie Colvin ums Leben. ROG unterstützt die Hinterbliebenen Colvins bei ihrer Klage gegen die syrische Regierung. Laut ihrer von der US-Menschenrechtsorganisation Center for Justice and Accountability (CJA) 2016 eingereichten Klage bezeichnen die Angehörigen die Tötung Marie Colvins als Kriegsverbrechen und fordern von Syrien eine Entschädigung in ungenannter Höhe. Ein neuer Schriftsatz begründete die Klage im April 2018 damit, dass das Assad-Regime die Reporterin im Rahmen seines Feldzugs gegen Journalisten, die über den Bürgerkrieg berichteten, ermordete.
Im Kampf gegen Straflosigkeit für derartige Taten hat ROG den UN-Sicherheitsrat schon im April 2015 aufgefordert, die Kriegsverbrechen an Journalisten in Syrien und im Irak dem Internationalen Strafgerichtshof vorzulegen. Derzeit wirbt die Organisationen bei den Vereinten Nationen intensiv für die Einsetzung eines UN-Sonderbeauftragten für den Schutz von Journalisten.
Gefahr droht Medienschaffenden im syrischen Bürgerkrieg auch von anderen Bürgerkriegsparteien. Insgesamt befinden sich derzeit an die 30 einheimische und ausländische Medienschaffende in der Gewalt verschiedener bewaffneter Gruppen, einige davon seit mehr als fünf Jahren. In manchen Fällen machen Angehörige und Kollegen der Geiseln deren Schicksal erst nach Jahren publik, weil sie befürchten, das Leben der Entführten sonst zusätzlich zu gefährden. Von einigen der in Syrien während der Herrschaft der Dschihadisten-Miliz „Islamischer Staat“ entführten Medienschaffenden gibt es nach wie vor keine Nachricht.
In den vergangenen Monaten gab es aber einige positive Entwicklungen: Anfang Juli verbreitete der Sender Nippon News Network ein Video, das den 2015 von einer islamistischen Miliz entführten japanischen Journalisten Jumpei Yasuda zeigt. In der angeblich im Oktober 2017 aufgenommenen Sequenz erklärt Yasuda, dass er guter Gesundheit sei. ROG hat nach Veröffentlichung des Videos an die japanische Regierung appelliert, alles in ihrer Macht stehende für Yasudas Freilassung zu tun.
Die radikalislamistische Gruppierung Hay’at Tahrir al Sham, die vor allem unerbittlich gegen syrische Bürgerjournalisten vorgeht, hat in den vergangenen Monaten einige von ihnen freigelassen: Ahmed al Akhras und Ali Al Dalatikamen im Frühjahr nach jeweils mehreren Wochen Gefangenschaft frei, Hossam Mahmoud im Juni nach sechs Monaten. Mahmouds Kollege Amjad al Maleh ist noch immer in ihrer Gewalt. Aus den Händen anderer Bürgerkriegsparteien kamen nach ROG-Informationen dieses Jahr drei weitere Journalisten frei.
Syrien ist ein Schwerpunktland des Nothilfe-Referats von Reporter ohne Grenzen. Die Organisation unterstützt verfolgte Journalisten, Fotografen und Blogger vor Ort, im Exil in Deutschland und in anderen Ländern. Das Ziel ist es, den Journalisten so zu helfen, dass sie vor Verfolgung geschützt sind und langfristig ihre journalistische Tätigkeit weiterführen oder wiederaufnehmen können. Hunderte Journalisten mussten seit Beginn des Bürgerkriegs aus Syrien flüchten.
Neymar Jr vuelve a sus raíces para su primer partido de la nueva temporada
El delantero del PSG enfrentó a los dos equipos campeones en la Final Mundial de Neymar Jr’s Five en Praia Grande, Brasil.
Después de 178 partidos y 589 goles, los equipos de México (masculino) y Brasil (femenino) se llevaron el título en la tercera edición del torneo de fútbol 5 más grande del mundo, celebrado en el Instituto Projeto Neymar Jr en el barrio donde creció el brasileño.
Tras algo más de una semana desde que terminó su temporada en Rusia, la estrella del Paris Saint-Germain volvió a ponerse los chimpunes para marcar sus primeros goles en la nueva campaña.
Perú presente con Charitas Jr de Arequipa
Charitas Jr, del barrio de Characato de Arequipa, fueron los campeones nacionales de Neymar Jr’s Five. Gustavo y César Saravia, Enzo Cabana, Alexandre Lee, Oswaldo Salcedo, Pedro Gonzáles y Kevin Caya, son los integrantes del equipo.
Amigos de la infancia, crecieron juntos jugando fútbol y estos últimos días tuvieron la experiencia de su vida, no solo representando al Perú ante otras 61 naciones, sino que además pudieron conocer a su ídolo en persona.
Charitas Jr ganó su grupo en la 1ra fase, tras quedar invictos derrotando a Lituania (1-0), Kuwait (2-0) y Singapur (1-0) y empatando con Grecia (0-0). En la ronda de los 32 mejores, vencieron a Rusia (4-1), y en los octavos de final cayeron ante el local Brasil (5-0). Finalmente, el equipo peruano logró meritoriamente culminar entre los 16 mejores, de un total de 62 países.
Aquí está todo lo que necesitas saber de Neymar Jr’s Five:
- Neymar Jr's Five es el torneo de fútbol sala cinco más grande del mundo.
- Más de 125,000 jugadores se inscribieron este año en 62 países en seis continentes.
- Deportivo Mago (México) y Resenha 013 (Brasil) campeones este 2018, se unen a Tao United de Rumania (2017) y Anjos Da Bola de Brasil (2016) como ganadores del prestigioso evento.
- México ganó los nueve juegos que jugó, incluyendo un triunfo por 5-2 sobre Argentina en la final, para conseguir el título en la competencia.
- El honor de ser las primeras mujeres campeonas del mundo fue para la nación anfitriona Brasil, que estuvo invicta durante todo el torneo y venció por poco a Italia por 1-0 en una final que tuvo que resolverse con un "gol de oro".
- Ambos equipos campeones del mundo obtendrán un viaje exclusivo entre bastidores para visitar a Neymar Jr en Paris Saint-Germain.
- Neymar Jr vio las semifinales y finales en la tribuna con amigos y familiares, antes de salir al campo con su propio equipo para enfrentarse a los campeones del mundo en dos partidos memorables.
- Neymar dijo: "Me siento muy orgulloso y me da una felicidad increíble traer a todos estos países, con diferentes culturas, a conocer no solo Brasil, sino también el Instituto y el área donde crecí. Se sintió muy bien estar en casa después de mucho sufrimiento. Fue mi primer juego después de la Copa del Mundo y estoy muy feliz de estar aquí. Vi muchos juegos y estoy feliz de ver crecer la competencia, con una gran cantidad de equipos participando. El fútbol es para todas las edades y para todos los que lo aman. Hacer un campeonato que destaque eso me hace muy feliz ".
- Un amigo cercano y compañero de la selección y del PSG, Dani Alves, también se unió a Neymar Jr. para asistir al evento mientras continúa recuperándose de una lesión en la rodilla.
Sobre Instituto Projeto Neymar Jr
La ubicación de la Final Mundial, Instituto Projeto Neymar Jr, es una asociación privada, sin fines de lucro, dedicada a las causas sociales, creada por Neymar Jr y su familia. Se encuentra en Praia Grande, donde Neymar Jr pasó la mayor parte de su infancia. El Instituto es un complejo educativo y deportivo de 8.400m2 que abastece a 2.470 niños desfavorecidos de entre 7 y 14 años y sus familias.
Después de 178 partidos y 589 goles, los equipos de México (masculino) y Brasil (femenino) se llevaron el título en la tercera edición del torneo de fútbol 5 más grande del mundo, celebrado en el Instituto Projeto Neymar Jr en el barrio donde creció el brasileño.
Tras algo más de una semana desde que terminó su temporada en Rusia, la estrella del Paris Saint-Germain volvió a ponerse los chimpunes para marcar sus primeros goles en la nueva campaña.
Perú presente con Charitas Jr de Arequipa
Charitas Jr, del barrio de Characato de Arequipa, fueron los campeones nacionales de Neymar Jr’s Five. Gustavo y César Saravia, Enzo Cabana, Alexandre Lee, Oswaldo Salcedo, Pedro Gonzáles y Kevin Caya, son los integrantes del equipo.
Amigos de la infancia, crecieron juntos jugando fútbol y estos últimos días tuvieron la experiencia de su vida, no solo representando al Perú ante otras 61 naciones, sino que además pudieron conocer a su ídolo en persona.
Charitas Jr ganó su grupo en la 1ra fase, tras quedar invictos derrotando a Lituania (1-0), Kuwait (2-0) y Singapur (1-0) y empatando con Grecia (0-0). En la ronda de los 32 mejores, vencieron a Rusia (4-1), y en los octavos de final cayeron ante el local Brasil (5-0). Finalmente, el equipo peruano logró meritoriamente culminar entre los 16 mejores, de un total de 62 países.
Aquí está todo lo que necesitas saber de Neymar Jr’s Five:
- Neymar Jr's Five es el torneo de fútbol sala cinco más grande del mundo.
- Más de 125,000 jugadores se inscribieron este año en 62 países en seis continentes.
- Deportivo Mago (México) y Resenha 013 (Brasil) campeones este 2018, se unen a Tao United de Rumania (2017) y Anjos Da Bola de Brasil (2016) como ganadores del prestigioso evento.
- México ganó los nueve juegos que jugó, incluyendo un triunfo por 5-2 sobre Argentina en la final, para conseguir el título en la competencia.
- El honor de ser las primeras mujeres campeonas del mundo fue para la nación anfitriona Brasil, que estuvo invicta durante todo el torneo y venció por poco a Italia por 1-0 en una final que tuvo que resolverse con un "gol de oro".
- Ambos equipos campeones del mundo obtendrán un viaje exclusivo entre bastidores para visitar a Neymar Jr en Paris Saint-Germain.
- Neymar Jr vio las semifinales y finales en la tribuna con amigos y familiares, antes de salir al campo con su propio equipo para enfrentarse a los campeones del mundo en dos partidos memorables.
- Neymar dijo: "Me siento muy orgulloso y me da una felicidad increíble traer a todos estos países, con diferentes culturas, a conocer no solo Brasil, sino también el Instituto y el área donde crecí. Se sintió muy bien estar en casa después de mucho sufrimiento. Fue mi primer juego después de la Copa del Mundo y estoy muy feliz de estar aquí. Vi muchos juegos y estoy feliz de ver crecer la competencia, con una gran cantidad de equipos participando. El fútbol es para todas las edades y para todos los que lo aman. Hacer un campeonato que destaque eso me hace muy feliz ".
- Un amigo cercano y compañero de la selección y del PSG, Dani Alves, también se unió a Neymar Jr. para asistir al evento mientras continúa recuperándose de una lesión en la rodilla.
Sobre Instituto Projeto Neymar Jr
La ubicación de la Final Mundial, Instituto Projeto Neymar Jr, es una asociación privada, sin fines de lucro, dedicada a las causas sociales, creada por Neymar Jr y su familia. Se encuentra en Praia Grande, donde Neymar Jr pasó la mayor parte de su infancia. El Instituto es un complejo educativo y deportivo de 8.400m2 que abastece a 2.470 niños desfavorecidos de entre 7 y 14 años y sus familias.
Hans-Peter Firbas
PRENSA RED BULL
HART EN LA CIMA DEL AUTOMOVILISMO MUNDIAL
Así como los Messi, los Ronaldo y otros peloteros tienen su máximo evento en los Premios FIFA, los pilotos de carrera tienen el suyo, En el caso de nuestro continente, EL AMERICAS AWARDS FIA, es la cita en la que alrededor de medio centenar de países presentaron a sus máximos exponentes para ser galardonados por el ente mundial del deporte motor. En el caso de Perú, Mario Hart fue el nominado por sus excelentes actuaciones cumplidas en 2017.
“Este reconocimiento lo deseo compartir con mi equipo, ya que sólo soy el que maneja el auto y sin ellos nada de esto fuera posible. Contento por el gesto del TACP, quien decidió por mí. Feliz por esta cita y no me queda más que decir gracias a FIA, ya que actos como este nos obligan a crecer día a día y no quedarnos con la satisfacción de este premio. Vamos por mucho más,” señaló Hart mientras recibía la distinción.
“Creo que es el fruto tras casi veinte años de esfuerzo, sacrificio, profesionalismo y sin lugar a dudas del apoyo de toda esa gente y la empresa privada que está de nuestro lado. Quiero dedicarle este galardón a Changan, Petro América, Gulf y Prosegur y sobre todo a mi familia. Ya sumamos siete Campeonatos Nacionales, pero no basta. Como lo dijimos vamos por más, pero siempre con la mira puesta en que las carreras se ganan en pista,” sentenció el peruano.
Ahora Hart, dejó el smoking, guardó su placa y ya es un recuerdo la ceremonia en Montevideo, Uruguay. Ya se está trabajando duro para el próximo Caminos del Inca. “Uruguay forma parte de mi pasado. Caminos del Inca de mi futuro.” Iremos con todo. Simplemente con todo.”
Hans-Peter Firbas
Prensa Mario Hart
“Este reconocimiento lo deseo compartir con mi equipo, ya que sólo soy el que maneja el auto y sin ellos nada de esto fuera posible. Contento por el gesto del TACP, quien decidió por mí. Feliz por esta cita y no me queda más que decir gracias a FIA, ya que actos como este nos obligan a crecer día a día y no quedarnos con la satisfacción de este premio. Vamos por mucho más,” señaló Hart mientras recibía la distinción.
“Creo que es el fruto tras casi veinte años de esfuerzo, sacrificio, profesionalismo y sin lugar a dudas del apoyo de toda esa gente y la empresa privada que está de nuestro lado. Quiero dedicarle este galardón a Changan, Petro América, Gulf y Prosegur y sobre todo a mi familia. Ya sumamos siete Campeonatos Nacionales, pero no basta. Como lo dijimos vamos por más, pero siempre con la mira puesta en que las carreras se ganan en pista,” sentenció el peruano.
Ahora Hart, dejó el smoking, guardó su placa y ya es un recuerdo la ceremonia en Montevideo, Uruguay. Ya se está trabajando duro para el próximo Caminos del Inca. “Uruguay forma parte de mi pasado. Caminos del Inca de mi futuro.” Iremos con todo. Simplemente con todo.”
Hans-Peter Firbas
Prensa Mario Hart
NATALIA MÁLAGA CAMPAÑA DE RESPALDO A LA MUJER PERUANA
Los Lubricantes Vextrom, conscientes de su
compromiso y el apoyo en la lucha y sacrificio de la mujer peruana, lanzó una
serie de spots en los medios con la exitosa deportista Natalia Málaga, quien
cumple en ellos muchos de los trabajos que millones de peruanas realizan cada
día para poder llevar a sus hogares la alimentación, cuidados y medicinas que
requieren sus hijos.
De esta forma, a Natalia se le observa
lavando lunas de autos en plena esquina aprovechando la luz roja, vendiendo
polos en las calles de Lima y laborando en un centro de lubricación como mecánica,
consejera y cambiando aceites, con el objetivo de demostrar el gran sacrifico
de ellas.
Sergio Salaverry, Gerente de Vextrom
señaló, “En los últimos años hemos observado cómo las mujeres batallan día a
día realizando un trabajo digno, demostrando fortaleza e inteligencia, por
lo que escogimos una mujer que represente estas cualidades. En Vextrom tomamos
consciencia de ello y es de nuestro interés, puesto que la mayor parte de
nuestro personal está constituido por mujeres. Buscamos realzar estas
cualidades positivas a fin de generar admiración hacia su esfuerzo, puesto que
la misma debería conllevar hacia el respeto, que es lo que finalmente todos
aspiramos, para convertirnos en una sociedad igualitaria. Ahora sólo falta el
respaldo de los medios de comunicación para que nuestro esfuerzo inicial dé sus
frutos,” sentenció el ejecutivo.
Hans—Peter Firbas
Prensa VEXTROM
miércoles, 25 de julio de 2018
OUVERTÜRE IN DEN STERNEN MADE IN GERMANY TEIL 1 HD
Willst du die beste deutsche Musik von gestern, heute und immer hören?
NUNCA ANTES VISTO SUI GENERES PARTE 1
LA BANDA DE ROCK ARGENTINA SUI GENERIS EN UN PROGRAMA JAMÁS DIFUNDIDO EN LA PRENSA. SUS CENSURAS...EL EJÉRCITO PARA CHARLIE...LA PRISIÓN EN URUGUAY PARA TODO EL GRUPO.... ESTO Y MUCHO MÁS......
Inauguran SipConnect 2018, participan representantes de 25 países
La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) inauguró hoy la IV Conferencia Hemisférica de Medios y Servicios Digitales con una asistencia de más de 180 personas, en su mayoría editores y periodistas de 25 países de la región.
La presidenta del Instituto de Prensa de la SIP, Silvia Miró Quesada, del diario El Comercio de Lima, Perú, y su colega de El Día de La Plata, Argentina, Ernesto Kraiselburd, presidieron el acto de inauguración de la reunión, junto al director ejecutivo de la SIP, Ricardo Trotti.
"Pese a la crisis de nuestra industria, a la baja de los ingresos publicitarios y de circulación y el reto de las nuevas audiencias, los medios de comunicación latinoamericanos evolucionan a través de eventos como este en los que venimos a compartir y aprender, pero sobre todo, a entender mejor el cambio", afirmó Trotti.
Agregó que "el verdadero cambio tecnológico es el que está moldeando a las personas, en las sociedades renovadas por la tecnología, a las que nosotros servimos como medios de comunicación".
"Por eso se repite y se repite todo el tiempo. No entender a las audiencias equivale a no entender el cambio", enfatizó el ejecutivo de la SIP.
La primera presentación de la conferencia estuvo a cargo de Selymar Colón, editora ejecutiva de Integración Digital de Univision, quien explico las operaciones diarias de su sala de Redacción y la importancia de saber escuchar a las audiencias, sosteniendo diferentes tipos de ritmos de cobertura y producción de contenidos.
En ese sentido, Carla Zanoni, editora de Audiencia y Analitica de The Wall Street Journal, en el panel que siguió a la presentación de Colón, afirmó que es el conocimiento de la audiencia lo que permite a los medios superar sus contenidos y romper la dependencia de las redes sociales.
"No tenemos que recurrir a Facebook si nosotros mismos podemos construir nuestra audiencia", aseguró.
En ese mismo panel, Luis De Uriarte, ejecutivo de Facebook con oficina en Ciudad de Mexico, expresó que la red social sigue dando prioridad a los medios de comunicación pero de una forma diferente, empoderando a los medios locales y a los blogueros de influencia y, en general, a los contenidos enfocados en temas de interés.
Otros directivos de la SIP presentes en la audiencia fueron: Roberto Rock, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa y Expresión y director de La Silla Rota de Ciudad de México, México; Alejandro J. Aguirre, expresidente de la organización, Miami; Fabricio Altamirano, director del Diario de Hoy de San Salvador, El Salvador; Gabriela Vivanco, directora de Hoy de Quito, Ecuador; Gilberto Urdaneta, director del Regional de Zulia, Venezuela; Miguel Franjul, director de Listín Diario de Santo Domingo, República Dominicana; Demetrio Pérez del periódico Libre y Oswaldo Muñoz de El Venezolano, de Miami, Florida y Alejandra Brambilia, de la agencia noticiosa Reuters.
La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Florida, Estados Unidos.
La presidenta del Instituto de Prensa de la SIP, Silvia Miró Quesada, del diario El Comercio de Lima, Perú, y su colega de El Día de La Plata, Argentina, Ernesto Kraiselburd, presidieron el acto de inauguración de la reunión, junto al director ejecutivo de la SIP, Ricardo Trotti.
"Pese a la crisis de nuestra industria, a la baja de los ingresos publicitarios y de circulación y el reto de las nuevas audiencias, los medios de comunicación latinoamericanos evolucionan a través de eventos como este en los que venimos a compartir y aprender, pero sobre todo, a entender mejor el cambio", afirmó Trotti.
Agregó que "el verdadero cambio tecnológico es el que está moldeando a las personas, en las sociedades renovadas por la tecnología, a las que nosotros servimos como medios de comunicación".
"Por eso se repite y se repite todo el tiempo. No entender a las audiencias equivale a no entender el cambio", enfatizó el ejecutivo de la SIP.
La primera presentación de la conferencia estuvo a cargo de Selymar Colón, editora ejecutiva de Integración Digital de Univision, quien explico las operaciones diarias de su sala de Redacción y la importancia de saber escuchar a las audiencias, sosteniendo diferentes tipos de ritmos de cobertura y producción de contenidos.
En ese sentido, Carla Zanoni, editora de Audiencia y Analitica de The Wall Street Journal, en el panel que siguió a la presentación de Colón, afirmó que es el conocimiento de la audiencia lo que permite a los medios superar sus contenidos y romper la dependencia de las redes sociales.
"No tenemos que recurrir a Facebook si nosotros mismos podemos construir nuestra audiencia", aseguró.
En ese mismo panel, Luis De Uriarte, ejecutivo de Facebook con oficina en Ciudad de Mexico, expresó que la red social sigue dando prioridad a los medios de comunicación pero de una forma diferente, empoderando a los medios locales y a los blogueros de influencia y, en general, a los contenidos enfocados en temas de interés.
Otros directivos de la SIP presentes en la audiencia fueron: Roberto Rock, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa y Expresión y director de La Silla Rota de Ciudad de México, México; Alejandro J. Aguirre, expresidente de la organización, Miami; Fabricio Altamirano, director del Diario de Hoy de San Salvador, El Salvador; Gabriela Vivanco, directora de Hoy de Quito, Ecuador; Gilberto Urdaneta, director del Regional de Zulia, Venezuela; Miguel Franjul, director de Listín Diario de Santo Domingo, República Dominicana; Demetrio Pérez del periódico Libre y Oswaldo Muñoz de El Venezolano, de Miami, Florida y Alejandra Brambilia, de la agencia noticiosa Reuters.
La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Florida, Estados Unidos.
Condena ONU-DH asesinato de periodista Rubén Pat en Quintana Roo
La Oficina en México del Alto Comisionado de las Naciones Unidas para los Derechos Humanos (ONU-DH) condenó el asesinato del periodista Rubén Pat Cahuich, quien era director del Semanario Playa News, y destacó que el homicidio se registró después de que fue amenazado y torturado por policías municipales.
La ONU-DH indicó que recibió información de que el periodista fue detenido, amenazado y torturado por policías municipales de Solidaridad, Quintana Roo, el pasado 25 de junio.
De acuerdo con los datos, el comunicador había publicado información que vincularía a funcionarios locales con la delincuencia organizada.
Pat Cahuich era beneficiario del Mecanismo para la protección de personas defensoras de derechos humanos y periodistas y fue asesinado la madrugada de hoy en Playa del Carmen.
La ONU-DH recordó que el pasado 29 de junio fue asesinado José Guadalupe Chan Dzib, quien también era periodista del Semanario Playa News, y había denunciado anteriormente que había recibido amenazas.
En el pronunciamiento sobre el asesinato de Chan Dzib, la ONU-DH insistió en que las autoridades garantizarán "medidas de protección a sus colegas", mencionando específicamente a Rubén Pat.
En esa ocasión, Jan Jarab, representante de la ONU-DH en México, dijo: "Hoy mismo hemos hablado con colegas del señor Pat y nos transmitieron el riesgo y el temor que enfrentan para poder realizar su labor, una labor imprescindible para una sociedad libre, democrática y plural. Muchos de ellos han recibido amenazas recientemente, lo cual es tremendamente preocupante".
Con el asesinato de Pat Cahuich suman ocho periodistas han sido asesinados en México en lo que va de 2018, mientras que Agustín Silva sigue desaparecido desde enero.
Jan Jarab afirmó que "es imperativo realizar una investigación pronta, exhaustiva y eficaz que incluya entre sus líneas la labor periodística de Rubén Pat y del Semanario Playa News, y que tome en cuenta los antecedentes de amenazas y ataques en contra de los integrantes del medio. Incuestionablemente, la justicia es la medida de prevención más eficaz y la que podrá dar certeza y seguridad a los colegas de Rubén".
Escrito por El Universal
La ONU-DH indicó que recibió información de que el periodista fue detenido, amenazado y torturado por policías municipales de Solidaridad, Quintana Roo, el pasado 25 de junio.
De acuerdo con los datos, el comunicador había publicado información que vincularía a funcionarios locales con la delincuencia organizada.
Pat Cahuich era beneficiario del Mecanismo para la protección de personas defensoras de derechos humanos y periodistas y fue asesinado la madrugada de hoy en Playa del Carmen.
La ONU-DH recordó que el pasado 29 de junio fue asesinado José Guadalupe Chan Dzib, quien también era periodista del Semanario Playa News, y había denunciado anteriormente que había recibido amenazas.
En el pronunciamiento sobre el asesinato de Chan Dzib, la ONU-DH insistió en que las autoridades garantizarán "medidas de protección a sus colegas", mencionando específicamente a Rubén Pat.
En esa ocasión, Jan Jarab, representante de la ONU-DH en México, dijo: "Hoy mismo hemos hablado con colegas del señor Pat y nos transmitieron el riesgo y el temor que enfrentan para poder realizar su labor, una labor imprescindible para una sociedad libre, democrática y plural. Muchos de ellos han recibido amenazas recientemente, lo cual es tremendamente preocupante".
Con el asesinato de Pat Cahuich suman ocho periodistas han sido asesinados en México en lo que va de 2018, mientras que Agustín Silva sigue desaparecido desde enero.
Jan Jarab afirmó que "es imperativo realizar una investigación pronta, exhaustiva y eficaz que incluya entre sus líneas la labor periodística de Rubén Pat y del Semanario Playa News, y que tome en cuenta los antecedentes de amenazas y ataques en contra de los integrantes del medio. Incuestionablemente, la justicia es la medida de prevención más eficaz y la que podrá dar certeza y seguridad a los colegas de Rubén".
Escrito por El Universal
La SIP condena asesinato de un periodista en México, el séptimo en 2018 en el país
La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) condenó el asesinato del periodista Rubén Pat Cauich, el séptimo en lo que del año en México, y llamó a las autoridades a asumir con firmeza su deber de investigar con prontitud para conocer las causas del crimen y juzgar a los responsables.
Pat Cauich, director del semanario digital Playa News que cubría temas policiacos y de denuncia social, fue asesinado hoy alrededor de las cinco de la madrugada frente a un bar en Playa del Carmen en el estado de Quinta Roo. Le dispararon al menos en seis ocasiones.
El presidente de la SIP, Gustavo Mohme, expresó su solidaridad con los familiares y colegas, y agregó que "cada asesinato de un periodista en México representa una fuente más de información que se silencia, pero resulta una indignidad cuando esos asesinatos quedan en la total impunidad, lo que viene ocurriendo con desgarradora normalidad en el país".
Roberto Rock, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información y director del portal de noticias La Silla Rota de Ciudad de México, México, agregó que "los siete crímenes contra periodistas este año se suman a la lista de los doblemente victimados: primero por la violencia de los asesinos y luego por el Estado que no cumple con su deber de investigar de manera expedita y sancionar con severidad a los responsables".
Pat Cauich había sido amenazado el año pasado tras investigar presuntos vínculos de funcionarios públicos con el crimen organizado, según el diario El País. El periodista denunció ante la organización Artículo 19 que fue detenido, torturado y amenazado por policías municipales el 25 de junio de 2017.
El caso de Pat Cauich se suma al asesinato de José Guadalupe Chan Dzib, también reportero de Playa News, ocurrido el pasado 29 de junio en un bar de Playa del Carmen.
En 2018 también han sido asesinos los periodistas Héctor González Antonio el 29 de mayo en Tamaulipas, Juan Carlos Huerta el 15 de mayo en Tabasco, Leobardo Vázquez Atzin el 21 de marzo en Veracruz, Pamela Montenegro del Real el 5 de febrero en Guerrero y Carlos Domínguez el 13 de enero en Tamaulipas.
Pat Cauich, director del semanario digital Playa News que cubría temas policiacos y de denuncia social, fue asesinado hoy alrededor de las cinco de la madrugada frente a un bar en Playa del Carmen en el estado de Quinta Roo. Le dispararon al menos en seis ocasiones.
El presidente de la SIP, Gustavo Mohme, expresó su solidaridad con los familiares y colegas, y agregó que "cada asesinato de un periodista en México representa una fuente más de información que se silencia, pero resulta una indignidad cuando esos asesinatos quedan en la total impunidad, lo que viene ocurriendo con desgarradora normalidad en el país".
Roberto Rock, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información y director del portal de noticias La Silla Rota de Ciudad de México, México, agregó que "los siete crímenes contra periodistas este año se suman a la lista de los doblemente victimados: primero por la violencia de los asesinos y luego por el Estado que no cumple con su deber de investigar de manera expedita y sancionar con severidad a los responsables".
Pat Cauich había sido amenazado el año pasado tras investigar presuntos vínculos de funcionarios públicos con el crimen organizado, según el diario El País. El periodista denunció ante la organización Artículo 19 que fue detenido, torturado y amenazado por policías municipales el 25 de junio de 2017.
El caso de Pat Cauich se suma al asesinato de José Guadalupe Chan Dzib, también reportero de Playa News, ocurrido el pasado 29 de junio en un bar de Playa del Carmen.
En 2018 también han sido asesinos los periodistas Héctor González Antonio el 29 de mayo en Tamaulipas, Juan Carlos Huerta el 15 de mayo en Tabasco, Leobardo Vázquez Atzin el 21 de marzo en Veracruz, Pamela Montenegro del Real el 5 de febrero en Guerrero y Carlos Domínguez el 13 de enero en Tamaulipas.
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