martes, 1 de enero de 2019
domingo, 30 de diciembre de 2018
viernes, 21 de diciembre de 2018
EU-Staaten blockieren Einigung
Die EU-Reform für eine schärfere Kontrolle beim Export von Spähsoftware an autokratische Regime droht vorerst zu scheitern. Die Mitgliedstaaten haben sich nicht auf eine gemeinsame Position geeinigt, um den Praktiken der europäischen Überwachungsindustrie endlich ein Ende zu setzen. Reporter ohne Grenzen (ROG) kritisiert insbesondere Frankreich und fordert die Regierungen auf, im Januar zumindest die Weichen für einen zügigen Eintritt in die wegweisenden Trilog-Verhandlungen mit Parlament und Kommission zu stellen.
„Der Mord an Jamal Khashoggi hat auf traurige Weise wieder einmal bewiesen, wie sehr Überwachung heute mit physischen Gefahren von Journalisten einhergeht. Es ist fahrlässig, dass die europäischen Staaten solche Gefahren sehenden Auges weiter zulassen wollen“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. Die nächste Möglichkeit, eine gemeinsame Position zwischen den EU-Staaten zu finden, ist nun Anfang Januar. Mihr ergänzt: „Es zählt nun jede Minute, damit die EU im Trilog noch einen Kompromiss vor den Wahlen im Mai findet. Diese Reform ist eine historische Chance für den Schutz der Menschenrechte, den die EU-Staaten nicht leichtfertig verspielen dürfen.“
Wie Reporter ohne Grenzen aus Verhandlungskreisen erfuhr, blockierte zuletzt Frankreich mehrfach eine greifbare Einigung zwischen den EU-Staaten. Diese ist Voraussetzung, um dann mit Parlament und Kommission in den Trilog für die sogenannte Dual-Use-Verordnung zu treten, mit der der Handel von Spähsoftware stärker reguliert werden sollten. Gelingt es, im Januar den Trilog zu starten, wäre es möglich, in dieser Legislaturperiode des Parlaments bis Mai eine Einigung zu erzielen. Und selbst wenn dies nicht gelänge, könnte ein neu gewähltes Parlament den Trilog verhältnismäßig einfach fortsetzen. Ohne gestarteten Trilog besteht hingegen die Gefahr, dass ein neues Parlament selbst eine neue Position finden muss, was den Prozess wieder um Jahre verzögern würde.
Wer entscheidet, dass Spähsoftware kontrolliert wird?
Letzter Streitpunkt ist die Frage, wer entscheiden soll, ob in Zukunft mehr Überwachungstechnologie kontrolliert werden soll. Derzeit besteht die EU-Kontrolle aus Listen mit kontrollpflichtigen Gütern. Das Problem: Auf diesen EU-Listen stehen nur Güter, die bereits in anderen, internationalen Kontrollregimen wie dem Wassenaar-Abkommen gelistet sind. Kommt es hier nicht zu einer Einigung für neue Technologie, kann die EU diese aufgrund der aktuellen Regeln ebenfalls nicht kontrollieren. So blockieren einige Staaten auf internationaler Ebene zum Beispiel seit Jahren die Aufnahme von Systemen zur Vorratsdatenspeicherung, weshalb sie die EU nicht kontrollieren kann.
Die Reform sieht vor, nun eine neue Liste einzuführen – die sogenannte EU-autonome Liste, die unabhängig von internationalen Abkommen sein soll. Wer aber entscheidet nun, welche neue Spähtechnologie hierauf gesetzt werden soll? Ein im November nach zähen Verhandlungen vorgelegter Entwurf der österreichischen Ratspräsidentschaft schlägt vor, dieses Recht der EU-Kommission zu geben. Dies wäre ein zügiges Verfahren, das es erlaubte, auf technologische Entwicklungen zu reagieren. Gerade beim Handel mit Überwachungstechnologie ist dies wichtig, weil hier ständig neue Produkte auf den Markt kommen.
Mitgliedstaaten könnten der EU-Kommission widersprechen, wenn es eine qualifizierte Mehrheit gegen die Kommission gibt. Hiergegen sprach sich dem Vernehmen nach unter anderem überraschend Frankreich aus und verhinderte damit in letzter Minute eine Mehrheit für den österreichischen Kompromissvorschlag. Frankreich schlägt stattdessen vor, es den Mitgliedstaaten in sogenannten legislativen Verfahren zu überlassen. Diese sind jedoch deutlich schwieriger erfolgreich abzuschließen und dauern viel länger.
Reform immer weiter verwässert
Mit dem Zögern riskieren die Mitgliedstaaten das Scheitern einer Reform, die 2016 mit großen Ankündigungen begann und seitdem immer weiter verwässert worden ist. Nachdem das Europäische Parlament im Januar 2018 seine Position zum Kommissionsentwurf aus 2016 vorlegte, mussten sich gemäß dem EU-Gesetzgebungsverfahren die Mitgliedsstaaten hierzu verhalten. Diese Verhandlungen sind geheim, doch im November veröffentlichte Reporter ohne Grenzen gemeinsam mit netzpolitik.org eine Reihe interner Regierungsdokumente. Diese zeigten, dass viele Mitgliedsstaaten entgegen öffentlicher Bekundungen in den geheimen Verhandlungen aktiv gegen schärfere Exportregeln zum Schutz der Überwachungsindustrie gearbeitet haben. Insbesondere Schweden und Finnland fielen hier negativ auf, doch auch Deutschland votierte gegen zentrale Verbesserungsvorschläge von Parlament und Kommission.
In einer Petition hatte ROG die Bundesregierung und den zuständigen Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, aufgefordert, dass sich Deutschland in der letzten Verhandlungsrunde in Brüssel nochmals klar zu den Menschenrechten bekennt und sein enormes politisches und wirtschaftliches Gewicht nutzt, um den EU-Entwurf nicht zu verwässern.
„Der Mord an Jamal Khashoggi hat auf traurige Weise wieder einmal bewiesen, wie sehr Überwachung heute mit physischen Gefahren von Journalisten einhergeht. Es ist fahrlässig, dass die europäischen Staaten solche Gefahren sehenden Auges weiter zulassen wollen“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. Die nächste Möglichkeit, eine gemeinsame Position zwischen den EU-Staaten zu finden, ist nun Anfang Januar. Mihr ergänzt: „Es zählt nun jede Minute, damit die EU im Trilog noch einen Kompromiss vor den Wahlen im Mai findet. Diese Reform ist eine historische Chance für den Schutz der Menschenrechte, den die EU-Staaten nicht leichtfertig verspielen dürfen.“
Wie Reporter ohne Grenzen aus Verhandlungskreisen erfuhr, blockierte zuletzt Frankreich mehrfach eine greifbare Einigung zwischen den EU-Staaten. Diese ist Voraussetzung, um dann mit Parlament und Kommission in den Trilog für die sogenannte Dual-Use-Verordnung zu treten, mit der der Handel von Spähsoftware stärker reguliert werden sollten. Gelingt es, im Januar den Trilog zu starten, wäre es möglich, in dieser Legislaturperiode des Parlaments bis Mai eine Einigung zu erzielen. Und selbst wenn dies nicht gelänge, könnte ein neu gewähltes Parlament den Trilog verhältnismäßig einfach fortsetzen. Ohne gestarteten Trilog besteht hingegen die Gefahr, dass ein neues Parlament selbst eine neue Position finden muss, was den Prozess wieder um Jahre verzögern würde.
Wer entscheidet, dass Spähsoftware kontrolliert wird?
Letzter Streitpunkt ist die Frage, wer entscheiden soll, ob in Zukunft mehr Überwachungstechnologie kontrolliert werden soll. Derzeit besteht die EU-Kontrolle aus Listen mit kontrollpflichtigen Gütern. Das Problem: Auf diesen EU-Listen stehen nur Güter, die bereits in anderen, internationalen Kontrollregimen wie dem Wassenaar-Abkommen gelistet sind. Kommt es hier nicht zu einer Einigung für neue Technologie, kann die EU diese aufgrund der aktuellen Regeln ebenfalls nicht kontrollieren. So blockieren einige Staaten auf internationaler Ebene zum Beispiel seit Jahren die Aufnahme von Systemen zur Vorratsdatenspeicherung, weshalb sie die EU nicht kontrollieren kann.
Die Reform sieht vor, nun eine neue Liste einzuführen – die sogenannte EU-autonome Liste, die unabhängig von internationalen Abkommen sein soll. Wer aber entscheidet nun, welche neue Spähtechnologie hierauf gesetzt werden soll? Ein im November nach zähen Verhandlungen vorgelegter Entwurf der österreichischen Ratspräsidentschaft schlägt vor, dieses Recht der EU-Kommission zu geben. Dies wäre ein zügiges Verfahren, das es erlaubte, auf technologische Entwicklungen zu reagieren. Gerade beim Handel mit Überwachungstechnologie ist dies wichtig, weil hier ständig neue Produkte auf den Markt kommen.
Mitgliedstaaten könnten der EU-Kommission widersprechen, wenn es eine qualifizierte Mehrheit gegen die Kommission gibt. Hiergegen sprach sich dem Vernehmen nach unter anderem überraschend Frankreich aus und verhinderte damit in letzter Minute eine Mehrheit für den österreichischen Kompromissvorschlag. Frankreich schlägt stattdessen vor, es den Mitgliedstaaten in sogenannten legislativen Verfahren zu überlassen. Diese sind jedoch deutlich schwieriger erfolgreich abzuschließen und dauern viel länger.
Reform immer weiter verwässert
Mit dem Zögern riskieren die Mitgliedstaaten das Scheitern einer Reform, die 2016 mit großen Ankündigungen begann und seitdem immer weiter verwässert worden ist. Nachdem das Europäische Parlament im Januar 2018 seine Position zum Kommissionsentwurf aus 2016 vorlegte, mussten sich gemäß dem EU-Gesetzgebungsverfahren die Mitgliedsstaaten hierzu verhalten. Diese Verhandlungen sind geheim, doch im November veröffentlichte Reporter ohne Grenzen gemeinsam mit netzpolitik.org eine Reihe interner Regierungsdokumente. Diese zeigten, dass viele Mitgliedsstaaten entgegen öffentlicher Bekundungen in den geheimen Verhandlungen aktiv gegen schärfere Exportregeln zum Schutz der Überwachungsindustrie gearbeitet haben. Insbesondere Schweden und Finnland fielen hier negativ auf, doch auch Deutschland votierte gegen zentrale Verbesserungsvorschläge von Parlament und Kommission.
In einer Petition hatte ROG die Bundesregierung und den zuständigen Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, aufgefordert, dass sich Deutschland in der letzten Verhandlungsrunde in Brüssel nochmals klar zu den Menschenrechten bekennt und sein enormes politisches und wirtschaftliches Gewicht nutzt, um den EU-Entwurf nicht zu verwässern.
Weltweit 80 Medienschaffende getötet
Im zu Ende gehenden Jahr sind weltweit mindestens 80 Journalisten, Bürgerjournalisten und andere Medienmitarbeiter in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet worden, 15 mehr als im Vorjahr. Mehr als die Hälfte von ihnen kam in nur fünf Ländern ums Leben: in Afghanistan, Syrien, Mexiko, Jemen und Indien. Ähnlich sieht es bei den 348 weltweit inhaftierten Medienschaffenden aus. Mehr als die Hälfte von ihnen sitzt in nur fünf Ländern im Gefängnis: in China, Ägypten, der Türkei, Iran und Saudi-Arabien. Das geht aus der Jahresbilanz der Pressefreiheit 2018 hervor, die Reporter ohne Grenzen am Dienstag veröffentlicht hat. Stichtag der weltweiten Zählung war der 1. Dezember 2018.
„Die Zahlen der ROG-Jahresbilanz zeigen, dass nach wie vor bewaffnete Konflikte die größte Gefahr für Journalisten weltweit sind. Dass aber zugleich so viele Journalisten außerhalb von Kriegsregionen ermordet werden, ist ein erschreckendes Zeichen“, sagte ROG-Vorstandssprecher Michael Rediske. „Viel zu oft können Täter und Auftraggeber damit rechnen, dass selbst Morde für sie folgenlos bleiben. Die Staatengemeinschaft muss endlich wirksame Mittel finden, Straflosigkeit überall auf der Welt zu been.
Gefährlichste Länder: Afghanistan, Syrien, Mexiko, Jemen, Indien
Die Länder mit den meisten getöteten Journalisten, Bürgerjournalisten und Medienmitarbeitern waren 2018 Afghanistan (15 Medienschaffende getötet), Syrien (11), Mexiko (9), Jemen (8) und Indien (6). Auch in den USA starben in diesem Jahr sechs Journalisten, vier von ihnen wurden beim Anschlag auf die Lokalzeitung Capital Gazette an 28. Juni gezielt getötet.
44 Medienschaffende starben in Gebieten mit bewaffneten Konflikten, 36 außerhalb solcher Gebiete. Wie schon im Vorjahr war Mexiko das Land ohne bewaffneten Konflikt, in dem die meisten Journalisten ermordet wurden. Über Korruption und Drogenkriminalität zu berichten, ist dort weiterhin lebensgefährlich. Der Schutz, der bedrohten Journalisten gewährt wird, ist oft unzureichend und inneffektiv.
49 der getöteten 80 Medienschaffenden wurden wegen ihrer journalistischen Tätigkeit gezielt ermordet. Die übrigen 31 kamen im Einsatz ums Leben. Unter den Getöteten waren 63 professionelle Journalisten, 13 Bürgerjournalisten sowie vier Tontechniker und Fahrer. Drei der Getöteten waren Frauen. In den vergangenen zehn Jahren wurden weltweit 702 professionelle Journalisten getötet.
Die Zahl getöteter Bürgerjournalisten hat sich im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt, von 7 auf 13. Bürgerjournalisten spielen gerade in Ländern mit autoritären Regimen und Kriegsländern eine immer wichtigere Rolle in der Berichterstattung, denn dort sind viele Regionen für professionelle Journalisten kaum zugänglich. Diese Regionen sind zugleich diejenigen, in denen unabhängige Berichterstatter besonders gefährdet sind.
Mehr als die Hälfte aller Inhaftierten in nur fünf Ländern im Gefängnis
Auch die Zahl der inhaftierten Bürgerjournalisten stieg 2018 sprunghaft an: um 40 Prozent von 107 auf 150. Nachdem sie bereits gegen traditionelle Medien hart durchgegriffen haben, überarbeiten Länder wie China, Ägypten, Iran und Saudi-Arabien jetzt ihre Unterdrückungsstrategien. Neue Internetgesetze etwa erleichtern es ihnen, gegen Online-Journalisten und Nutzer von sozialen Netzwerken vorzugehen.
Insgesamt saßen am 1. Dezember 2018 weltweit 348 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit in Haft – mehr als die Hälfte von ihnen in nur fünf Ländern: in China (60), Ägypten (38), der Türkei (33), Iran (28) und Saudi-Arabien (28). In China sind unter den Inhaftierten 46 Bürgerjournalisten, die versuchen, der zunehmend scharfen Kontrolle der Kommunistischen Partei über traditionelle Medien zu entgehen. Einige wurden wegen eines bloßen Posts in sozialen Medien oder Messenger-Diensten festgenommen. Viele Inhaftierte in China werden misshandelt, einige gefoltert. Zehn chinesische Bürgerjournalisten drohen wegen ihres schlechten Gesundheitszustands in Haft zu sterben.
Die Türkei bleibt auch in diesem Jahr das Land, in dem weltweit die meisten professionellen Journalisten wegen ihrer Arbeit im Gefängnis sitzen. Dass es im Vergleich zu 2017 weniger sind, bedeutet nicht, dass sich die Situation verbessert hat. Viele der Freigelassenen sind nur unter Auflagen freigekommen und warten noch auf ihr Urteil in erster oder höherer Instanz.
Saudi-Arabien zog in diesem Jahr die internationale Aufmerksamkeit auf sich, als am 2. Oktober der regimekritische Journalist Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul ermordet wurde. Mindestens 28 weitere Medienschaffende sind zurzeit in Saudi-Arabien wegen ihrer Arbeit inhaftiert. Viele von ihnen wurden während der Verhaftungswelle unter Kronprinz Mohammed bin Salman im Herbst 2017 festgenommen.
59 von 60 Entführten im Nahen Osten gefangen gehalten
Ende 2018 sind weltweit 60 Medienschaffende entführt, sechs mehr als ein Jahr zuvor. Die regionale Verteilung zeigt, dass die Entführung von Medienschaffenden vor allem ein Kriegsmittel im Nahen Osten ist: Mit Ausnahme eines Journalisten, der von der separatistischen „Volksrepublik Donezk“ im Osten der Ukraine festgehalten wird, konzentrieren sich diese Fälle vollständig auf Syrien, den Jemen und den Irak.
Allein in Syrien befinden sich derzeit mindestens 31 Medienschaffende in der Gewalt verschiedener bewaffneter Gruppen. Im Irak sind 11 Medienschaffende aktuell entführt, obwohl schon im Dezember 2017 das Ende des Krieges gegen den Islamischen Staat verkündet wurde. Der IS hält trotz seiner Schwächung in beiden Ländern zusammen noch immer 24 Medienschaffende gefangen. Im Jemen halten die Huthi-Rebellen 16 Medienschaffende gefangen. Nach der Freilassung des japanischen Journalisten Jumpei Yasuda im Oktober in Syrien sind weltweit noch sechs ausländische Journalisten in der Hand von Geiselnehmern.
Drei Journalisten sind 2018 verschwunden: ein Zeitungsjournalist aus Mexiko, ein Fotograf aus Haiti und ein Online-Journalist aus Russland. Seit Monaten gibt es weder glaubhafte Bekennererklärungen für eine Entführung noch Belege für ihren Tod. Bereits seit Mitte Juli 2016 wird der burundische Reporter Jean Bigirimana vermisst.
ROG fordert UN-Sonderbeauftragten
Um die Verantwortlichen für solche Verbrechen endlich zur Rechenschaft zu ziehen und den Kreislauf der Straflosigkeit zu durchbrechen, wirbt Reporter ohne Grenzen bei den Vereinten Nationen intensiv für die Einsetzung eines UN-Sonderbeauftragten für den Schutz von Journalisten. Dieser sollte die Bemühungen der verschiedenen UN-Institutionen zum Schutz von Journalisten koordinieren, bestehende völkerrechtliche Vorschriften durchsetzen und so die Zahl von Gewalttaten gegen Journalisten endlich wirksam verringern. Als weltweit erstes Parlament stellte sich der Deutsche Bundestag am 23. Juni 2017 hinter die Forderung von ROG.
Schon jetzt gibt es zwar eine ganze Reihe von UN-Resolutionen für einen besseren Schutz für Journalisten vor allem in Konfliktgebieten, sie hatten aber bislang kaum konkrete Auswirkungen auf die Lage der Betroffenen.
Unter Federführung von Reporter ohne Grenzen und der iranischen Anwältin und Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi hat im November eine internationale Kommission aus Nobelpreisträgern, Journalisten und Mitgliedern der Zivilgesellschaft eine „Internationale Erklärung über Information und Demokratie“ verabschiedet. Darin forderte die Kommission ein weltweites Grundrecht auf freie und unabhängige Informationen. Der globale Informations- und Kommunikationsraum sei ein gemeinsames Gut der Menschheit, das geschützt werden müsse.
Zu den 25 Mitgliedern der Kommission zählten die Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz (USA) und Amartya Sen (Indien), der Anwalt und Menschenrechtsaktivist Teng Biao (China), die Rechtsanwältin Hauwa Ibrahim (Nigeria) sowie die Journalisten Michail Zygar (Russland), Maria Ressa (Philippinen) und Can Dündar (Türkei).
„Die Zahlen der ROG-Jahresbilanz zeigen, dass nach wie vor bewaffnete Konflikte die größte Gefahr für Journalisten weltweit sind. Dass aber zugleich so viele Journalisten außerhalb von Kriegsregionen ermordet werden, ist ein erschreckendes Zeichen“, sagte ROG-Vorstandssprecher Michael Rediske. „Viel zu oft können Täter und Auftraggeber damit rechnen, dass selbst Morde für sie folgenlos bleiben. Die Staatengemeinschaft muss endlich wirksame Mittel finden, Straflosigkeit überall auf der Welt zu been.
Gefährlichste Länder: Afghanistan, Syrien, Mexiko, Jemen, Indien
Die Länder mit den meisten getöteten Journalisten, Bürgerjournalisten und Medienmitarbeitern waren 2018 Afghanistan (15 Medienschaffende getötet), Syrien (11), Mexiko (9), Jemen (8) und Indien (6). Auch in den USA starben in diesem Jahr sechs Journalisten, vier von ihnen wurden beim Anschlag auf die Lokalzeitung Capital Gazette an 28. Juni gezielt getötet.
44 Medienschaffende starben in Gebieten mit bewaffneten Konflikten, 36 außerhalb solcher Gebiete. Wie schon im Vorjahr war Mexiko das Land ohne bewaffneten Konflikt, in dem die meisten Journalisten ermordet wurden. Über Korruption und Drogenkriminalität zu berichten, ist dort weiterhin lebensgefährlich. Der Schutz, der bedrohten Journalisten gewährt wird, ist oft unzureichend und inneffektiv.
49 der getöteten 80 Medienschaffenden wurden wegen ihrer journalistischen Tätigkeit gezielt ermordet. Die übrigen 31 kamen im Einsatz ums Leben. Unter den Getöteten waren 63 professionelle Journalisten, 13 Bürgerjournalisten sowie vier Tontechniker und Fahrer. Drei der Getöteten waren Frauen. In den vergangenen zehn Jahren wurden weltweit 702 professionelle Journalisten getötet.
Die Zahl getöteter Bürgerjournalisten hat sich im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt, von 7 auf 13. Bürgerjournalisten spielen gerade in Ländern mit autoritären Regimen und Kriegsländern eine immer wichtigere Rolle in der Berichterstattung, denn dort sind viele Regionen für professionelle Journalisten kaum zugänglich. Diese Regionen sind zugleich diejenigen, in denen unabhängige Berichterstatter besonders gefährdet sind.
Mehr als die Hälfte aller Inhaftierten in nur fünf Ländern im Gefängnis
Auch die Zahl der inhaftierten Bürgerjournalisten stieg 2018 sprunghaft an: um 40 Prozent von 107 auf 150. Nachdem sie bereits gegen traditionelle Medien hart durchgegriffen haben, überarbeiten Länder wie China, Ägypten, Iran und Saudi-Arabien jetzt ihre Unterdrückungsstrategien. Neue Internetgesetze etwa erleichtern es ihnen, gegen Online-Journalisten und Nutzer von sozialen Netzwerken vorzugehen.
Insgesamt saßen am 1. Dezember 2018 weltweit 348 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit in Haft – mehr als die Hälfte von ihnen in nur fünf Ländern: in China (60), Ägypten (38), der Türkei (33), Iran (28) und Saudi-Arabien (28). In China sind unter den Inhaftierten 46 Bürgerjournalisten, die versuchen, der zunehmend scharfen Kontrolle der Kommunistischen Partei über traditionelle Medien zu entgehen. Einige wurden wegen eines bloßen Posts in sozialen Medien oder Messenger-Diensten festgenommen. Viele Inhaftierte in China werden misshandelt, einige gefoltert. Zehn chinesische Bürgerjournalisten drohen wegen ihres schlechten Gesundheitszustands in Haft zu sterben.
Die Türkei bleibt auch in diesem Jahr das Land, in dem weltweit die meisten professionellen Journalisten wegen ihrer Arbeit im Gefängnis sitzen. Dass es im Vergleich zu 2017 weniger sind, bedeutet nicht, dass sich die Situation verbessert hat. Viele der Freigelassenen sind nur unter Auflagen freigekommen und warten noch auf ihr Urteil in erster oder höherer Instanz.
Saudi-Arabien zog in diesem Jahr die internationale Aufmerksamkeit auf sich, als am 2. Oktober der regimekritische Journalist Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul ermordet wurde. Mindestens 28 weitere Medienschaffende sind zurzeit in Saudi-Arabien wegen ihrer Arbeit inhaftiert. Viele von ihnen wurden während der Verhaftungswelle unter Kronprinz Mohammed bin Salman im Herbst 2017 festgenommen.
59 von 60 Entführten im Nahen Osten gefangen gehalten
Ende 2018 sind weltweit 60 Medienschaffende entführt, sechs mehr als ein Jahr zuvor. Die regionale Verteilung zeigt, dass die Entführung von Medienschaffenden vor allem ein Kriegsmittel im Nahen Osten ist: Mit Ausnahme eines Journalisten, der von der separatistischen „Volksrepublik Donezk“ im Osten der Ukraine festgehalten wird, konzentrieren sich diese Fälle vollständig auf Syrien, den Jemen und den Irak.
Allein in Syrien befinden sich derzeit mindestens 31 Medienschaffende in der Gewalt verschiedener bewaffneter Gruppen. Im Irak sind 11 Medienschaffende aktuell entführt, obwohl schon im Dezember 2017 das Ende des Krieges gegen den Islamischen Staat verkündet wurde. Der IS hält trotz seiner Schwächung in beiden Ländern zusammen noch immer 24 Medienschaffende gefangen. Im Jemen halten die Huthi-Rebellen 16 Medienschaffende gefangen. Nach der Freilassung des japanischen Journalisten Jumpei Yasuda im Oktober in Syrien sind weltweit noch sechs ausländische Journalisten in der Hand von Geiselnehmern.
Drei Journalisten sind 2018 verschwunden: ein Zeitungsjournalist aus Mexiko, ein Fotograf aus Haiti und ein Online-Journalist aus Russland. Seit Monaten gibt es weder glaubhafte Bekennererklärungen für eine Entführung noch Belege für ihren Tod. Bereits seit Mitte Juli 2016 wird der burundische Reporter Jean Bigirimana vermisst.
ROG fordert UN-Sonderbeauftragten
Um die Verantwortlichen für solche Verbrechen endlich zur Rechenschaft zu ziehen und den Kreislauf der Straflosigkeit zu durchbrechen, wirbt Reporter ohne Grenzen bei den Vereinten Nationen intensiv für die Einsetzung eines UN-Sonderbeauftragten für den Schutz von Journalisten. Dieser sollte die Bemühungen der verschiedenen UN-Institutionen zum Schutz von Journalisten koordinieren, bestehende völkerrechtliche Vorschriften durchsetzen und so die Zahl von Gewalttaten gegen Journalisten endlich wirksam verringern. Als weltweit erstes Parlament stellte sich der Deutsche Bundestag am 23. Juni 2017 hinter die Forderung von ROG.
Schon jetzt gibt es zwar eine ganze Reihe von UN-Resolutionen für einen besseren Schutz für Journalisten vor allem in Konfliktgebieten, sie hatten aber bislang kaum konkrete Auswirkungen auf die Lage der Betroffenen.
Unter Federführung von Reporter ohne Grenzen und der iranischen Anwältin und Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi hat im November eine internationale Kommission aus Nobelpreisträgern, Journalisten und Mitgliedern der Zivilgesellschaft eine „Internationale Erklärung über Information und Demokratie“ verabschiedet. Darin forderte die Kommission ein weltweites Grundrecht auf freie und unabhängige Informationen. Der globale Informations- und Kommunikationsraum sei ein gemeinsames Gut der Menschheit, das geschützt werden müsse.
Zu den 25 Mitgliedern der Kommission zählten die Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz (USA) und Amartya Sen (Indien), der Anwalt und Menschenrechtsaktivist Teng Biao (China), die Rechtsanwältin Hauwa Ibrahim (Nigeria) sowie die Journalisten Michail Zygar (Russland), Maria Ressa (Philippinen) und Can Dündar (Türkei).
La SIP pide a la OEA que invoque la Carta Democrática en Nicaragua
La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) condenó y consideró el allanamiento en Nicaragua de las sedes de la revista digital Confidencial y de cuatro organizaciones de la sociedad civil como un grave ataque a la libertad de expresión y a la democracia.
Agentes de la policía irrumpieron en las oficinas de Confidencial donde funciona la Redacción de la revista semanal y diario digital y los programas de televisión Esta Semana y Esta Noche. Fueron sustraídos equipos de computación y vaciaron por completo las oficinas, incluyendo equipos de los periodistas, denunció el medio.
La presidenta de la SIP, María Elvira Domínguez, expresó que "se trata de una grave violación y otra descarada acción de violencia contra los medios que de manera valiente informan y exponen ante la ciudadanía el verdadero rostro de un régimen alejado de la tolerancia y la democracia".
Domínguez, directora del periódico colombiano El País, dijo que "el caso contra Confidencial es un grave ataque contra la libertad de prensa que se suma al golpe del régimen contra organizaciones defensoras de los derechos humanos y de la sociedad civil para cercenar la libertad de expresión en Nicaragua".
Entre el jueves en la noche y el viernes en la madrugada también fueron allanadas las sedes del Centro de Investigaciones de la Comunicación (Cinco), la Fundación del Río, la Fundación Popol Na, el Instituto de Liderazgo de Las Segovias, el Instituto para el Desarrollo y la Democracia (IPADE), el Centro de Información y Servicios de Asesoría en Salud (Cisas) y el Centro Nicaragüense de los Derechos Humanos (Cenidh), que junto al Instituto de Estudios Estratégicos de Políticas Públicas (Ieepp) y Hagamos Democracia, son las nueves organizaciones a las que se les ha cancelado su personería jurídica.
El presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información, Roberto Rock, reiteró que "tal como hemos denunciado, los medios de comunicación y los organismos sociales y defensores de los derechos humanos han sido y siguen siendo hostigados, acosados y agredidos, aumentando el ya pesado clima de represión y censura".
Rock, director del portal mexicano de noticias La Silla Rota, añadió que "Nicaragua se encuentra en una peligrosa situación de irrespeto a los derechos humanos que requerirá el mayor respaldo de todos los organismos internacionales a fin de mantener el tema el ojo público".
Desde el 19 de abril se han registrado en el país más 325 muertos, miles de heridos, decenas de desaparecidos y más de 600 presos políticos.
Agentes de la policía irrumpieron en las oficinas de Confidencial donde funciona la Redacción de la revista semanal y diario digital y los programas de televisión Esta Semana y Esta Noche. Fueron sustraídos equipos de computación y vaciaron por completo las oficinas, incluyendo equipos de los periodistas, denunció el medio.
La presidenta de la SIP, María Elvira Domínguez, expresó que "se trata de una grave violación y otra descarada acción de violencia contra los medios que de manera valiente informan y exponen ante la ciudadanía el verdadero rostro de un régimen alejado de la tolerancia y la democracia".
Domínguez, directora del periódico colombiano El País, dijo que "el caso contra Confidencial es un grave ataque contra la libertad de prensa que se suma al golpe del régimen contra organizaciones defensoras de los derechos humanos y de la sociedad civil para cercenar la libertad de expresión en Nicaragua".
Entre el jueves en la noche y el viernes en la madrugada también fueron allanadas las sedes del Centro de Investigaciones de la Comunicación (Cinco), la Fundación del Río, la Fundación Popol Na, el Instituto de Liderazgo de Las Segovias, el Instituto para el Desarrollo y la Democracia (IPADE), el Centro de Información y Servicios de Asesoría en Salud (Cisas) y el Centro Nicaragüense de los Derechos Humanos (Cenidh), que junto al Instituto de Estudios Estratégicos de Políticas Públicas (Ieepp) y Hagamos Democracia, son las nueves organizaciones a las que se les ha cancelado su personería jurídica.
El presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información, Roberto Rock, reiteró que "tal como hemos denunciado, los medios de comunicación y los organismos sociales y defensores de los derechos humanos han sido y siguen siendo hostigados, acosados y agredidos, aumentando el ya pesado clima de represión y censura".
Rock, director del portal mexicano de noticias La Silla Rota, añadió que "Nicaragua se encuentra en una peligrosa situación de irrespeto a los derechos humanos que requerirá el mayor respaldo de todos los organismos internacionales a fin de mantener el tema el ojo público".
Desde el 19 de abril se han registrado en el país más 325 muertos, miles de heridos, decenas de desaparecidos y más de 600 presos políticos.
Suspensión impresa del diario El Nacional es una regresión más a la libertad de prensa en Venezuela
La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) expresó que el cese de la versión impresa del diario El Nacional de Venezuela "es una regresión más a la libertad de prensa con un régimen que sigue destruyendo los derechos de sus ciudadanos, el país y la democracia".
"Es hora de hacer un alto para tomar fuerzas, pero sin renunciar a imprimir prontamente nuestro diario que, sin duda, ya no nos pertenece porque se ha convertido en propiedad de Venezuela entera", explicó El Nacional, fundado hace 75 años en un editorial a sus lectores sobre la suspensión de su formato impreso. La voz de El Nacional seguirá escuchándose a través de su portal web donde continuará su lucha.
La presidenta de la SIP, María Elvira Domínguez, se solidarizó en nombre de la organización "con El Nacional, su presidente editor Miguel Henrique Otero, y con todos los periodistas y trabajadores, quienes sufren este nuevo y grave atentado".
"Esta situación es una regresión más a la libertad de prensa con un régimen que sigue destruyendo los derechos de sus ciudadanos, el país y la democracia", dijo Domínguez, directora del diario El País de Cali, Colombia.
Roberto Rock, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, agregó que "esta grave noticia para la libertad de prensa no es más que la evolución de la censura que venimos remarcando desde hace décadas y en la que el gobierno utiliza todos los mecanismos a su alcance para asfixiar y atacar las expresiones independientes".
"Tenemos la esperanza que sean estos los últimos actos de censura y anti democracia en Venezuela", subrayó Rock, director del portal de noticias La Silla Rota, de Ciudad de México, México.
En su reciente informe sobre Venezuela la SIP denunció que los últimos meses han sido unos de los más duros para los medios de comunicación y los periodistas independientes.
En agosto pasado El Nacional se sumó a un largo listado de periódicos al reducir su circulación a solo cinco días, como medida para ahorrar papel, cuya distribución es controlada por el gobierno a través del oficialista Complejo Editorial Alfredo Maneiro (Ceam). En 2018 han dejado de circular 26 diarios, 20 de ellos cerraron definitivamente y desde 2013 han desaparecido 55 periódicos, según el Instituto de Prensa y Sociedad (IPYS) de Venezuela.
"Es hora de hacer un alto para tomar fuerzas, pero sin renunciar a imprimir prontamente nuestro diario que, sin duda, ya no nos pertenece porque se ha convertido en propiedad de Venezuela entera", explicó El Nacional, fundado hace 75 años en un editorial a sus lectores sobre la suspensión de su formato impreso. La voz de El Nacional seguirá escuchándose a través de su portal web donde continuará su lucha.
La presidenta de la SIP, María Elvira Domínguez, se solidarizó en nombre de la organización "con El Nacional, su presidente editor Miguel Henrique Otero, y con todos los periodistas y trabajadores, quienes sufren este nuevo y grave atentado".
"Esta situación es una regresión más a la libertad de prensa con un régimen que sigue destruyendo los derechos de sus ciudadanos, el país y la democracia", dijo Domínguez, directora del diario El País de Cali, Colombia.
Roberto Rock, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, agregó que "esta grave noticia para la libertad de prensa no es más que la evolución de la censura que venimos remarcando desde hace décadas y en la que el gobierno utiliza todos los mecanismos a su alcance para asfixiar y atacar las expresiones independientes".
"Tenemos la esperanza que sean estos los últimos actos de censura y anti democracia en Venezuela", subrayó Rock, director del portal de noticias La Silla Rota, de Ciudad de México, México.
En su reciente informe sobre Venezuela la SIP denunció que los últimos meses han sido unos de los más duros para los medios de comunicación y los periodistas independientes.
En agosto pasado El Nacional se sumó a un largo listado de periódicos al reducir su circulación a solo cinco días, como medida para ahorrar papel, cuya distribución es controlada por el gobierno a través del oficialista Complejo Editorial Alfredo Maneiro (Ceam). En 2018 han dejado de circular 26 diarios, 20 de ellos cerraron definitivamente y desde 2013 han desaparecido 55 periódicos, según el Instituto de Prensa y Sociedad (IPYS) de Venezuela.
La quinta portada Ricardo Trotti
Es muy justa la elección de la revista Time de nombrar Personajes del 2018 a un grupo de periodistas víctimas de represión a los que califica de "guardianes de la verdad". También es acertada, en momentos que las mentiras y la desinformación erosionan la confianza pública y a la democracia.
Time publicó cuatro portadas retratando, en forma diversa e inclusiva, varios tipos de periodistas que han sido martirizados en sus intentos por buscar y descubrir la verdad, así como las diferentes modalidades de violencia que los acechan. Una portada fue sobre asesinato, en el caso del saudí Jamal Khashoggi, columnista del Washington Post. Otra por el encarcelamiento, de dos reporteros birmanos de la agencia Reuters, Kyaw Soe Oo y Wa Lone. En el caso de la filipina María Ressa, fundadora y editora del sitio online Rappler, fue por persecución oficial y, en relación a los atentados, se incluyó al diario estadounidense The Capital Gazzette por el ataque en el que murieron cinco personas.
Sobre estos "guardianes de la verdad", el editor de Time, Edward Felsenthal, argumentó que corren "grandes riesgos... en la búsqueda... de hechos que son esenciales para el discurso civil, y por hablar y denunciar"; sin olvidar que son representantes de "una lucha más amplia", en la que otros 53 periodistas fueron asesinados este año en el mundo.
Pese a su acertada decisión, creo que la famosa revista se quedó corta. Me hubiera gustado que incluyera una quinta portada en la que se retratara el martirologio de la prensa de América Latina, la región más castigada del planeta que en las últimas tres décadas ha perdido a más de 500 periodistas - 26 en este 2018 - entre los que se cuentan asesinados y desaparecidos. Vidas que han sido sesgadas por guerrilleros, militares y grupos paraestatales o por narcotraficantes y funcionarios corruptos o por la vergonzosa connivencia entre agentes del Estado y del crimen organizado.
El asesinato quirúrgico en contra de periodistas incómodos con frecuencia se cubre con un gran manto de censura tan fatídica como la muerte. Quizás sean casos menos llamativos en el plano internacional, pero son crímenes bien extendidos, como el de periodistas secuestrados, demandados, perseguidos, encarcelados o amenazados de muerte; y medios que sufren atentados, hostigamiento, boicots publicitarios y discriminación gubernamental por publicar la verdad.
En esa quinta portada también incluiría un retrato en blanco, vacío, en representación de los periodistas olvidados por el propio Estado, esos casos que rara vez son esclarecidos y cuya impunidad sigue siendo el tormento que arrastran sus familias y colegas por generaciones. Solo un 5% de los 500 asesinatos ha sido esclarecido y el porcentaje es mucho menor cuando se trata de identificar o procesar al autor intelectual, tal como sucede con el caso Khashoggi.
Es cierto que "la democracia enfrenta su mayor crisis en décadas" como argumenta Time. Pero no considero que la debilidad de la democracia se deba a la diseminación de noticias falsas por las redes sociales o porque se censure a los periodistas y medios. En mayor o menor medida esos síntomas siempre existieron, son solo la consecuencia de una causa mayor. Estoy convencido que es la impunidad o la falta de justicia el verdadero motivo de la desnutrición democrática y la que erosiona la confianza del público.
Muchos afirman que la gente ya no cree en la democracia y se devanan los sesos pensando en otras formas de gobierno. Pero creo que el modelo perfecto de democracia y república como fue soñado por Aristóteles y Platón tuvo, tiene y tendrá vigencia, siempre y cuando no se le pongan cortapisas a la justicia, el valor más trascendente en cualquier sistema de convivencia humana.
El agravante es que en muchos países la justicia ha sido secuestrada por el poder político y en esa relación adictiva la justicia también se ha corrompido. Esa debilidad institucional, potenciada por la impunidad, queda en evidencia con los 500 casos de periodistas latinoamericanos asesinados que también merecían tener una portada en Time.trottiart@gmail.com
Time publicó cuatro portadas retratando, en forma diversa e inclusiva, varios tipos de periodistas que han sido martirizados en sus intentos por buscar y descubrir la verdad, así como las diferentes modalidades de violencia que los acechan. Una portada fue sobre asesinato, en el caso del saudí Jamal Khashoggi, columnista del Washington Post. Otra por el encarcelamiento, de dos reporteros birmanos de la agencia Reuters, Kyaw Soe Oo y Wa Lone. En el caso de la filipina María Ressa, fundadora y editora del sitio online Rappler, fue por persecución oficial y, en relación a los atentados, se incluyó al diario estadounidense The Capital Gazzette por el ataque en el que murieron cinco personas.
Sobre estos "guardianes de la verdad", el editor de Time, Edward Felsenthal, argumentó que corren "grandes riesgos... en la búsqueda... de hechos que son esenciales para el discurso civil, y por hablar y denunciar"; sin olvidar que son representantes de "una lucha más amplia", en la que otros 53 periodistas fueron asesinados este año en el mundo.
Pese a su acertada decisión, creo que la famosa revista se quedó corta. Me hubiera gustado que incluyera una quinta portada en la que se retratara el martirologio de la prensa de América Latina, la región más castigada del planeta que en las últimas tres décadas ha perdido a más de 500 periodistas - 26 en este 2018 - entre los que se cuentan asesinados y desaparecidos. Vidas que han sido sesgadas por guerrilleros, militares y grupos paraestatales o por narcotraficantes y funcionarios corruptos o por la vergonzosa connivencia entre agentes del Estado y del crimen organizado.
El asesinato quirúrgico en contra de periodistas incómodos con frecuencia se cubre con un gran manto de censura tan fatídica como la muerte. Quizás sean casos menos llamativos en el plano internacional, pero son crímenes bien extendidos, como el de periodistas secuestrados, demandados, perseguidos, encarcelados o amenazados de muerte; y medios que sufren atentados, hostigamiento, boicots publicitarios y discriminación gubernamental por publicar la verdad.
En esa quinta portada también incluiría un retrato en blanco, vacío, en representación de los periodistas olvidados por el propio Estado, esos casos que rara vez son esclarecidos y cuya impunidad sigue siendo el tormento que arrastran sus familias y colegas por generaciones. Solo un 5% de los 500 asesinatos ha sido esclarecido y el porcentaje es mucho menor cuando se trata de identificar o procesar al autor intelectual, tal como sucede con el caso Khashoggi.
Es cierto que "la democracia enfrenta su mayor crisis en décadas" como argumenta Time. Pero no considero que la debilidad de la democracia se deba a la diseminación de noticias falsas por las redes sociales o porque se censure a los periodistas y medios. En mayor o menor medida esos síntomas siempre existieron, son solo la consecuencia de una causa mayor. Estoy convencido que es la impunidad o la falta de justicia el verdadero motivo de la desnutrición democrática y la que erosiona la confianza del público.
Muchos afirman que la gente ya no cree en la democracia y se devanan los sesos pensando en otras formas de gobierno. Pero creo que el modelo perfecto de democracia y república como fue soñado por Aristóteles y Platón tuvo, tiene y tendrá vigencia, siempre y cuando no se le pongan cortapisas a la justicia, el valor más trascendente en cualquier sistema de convivencia humana.
El agravante es que en muchos países la justicia ha sido secuestrada por el poder político y en esa relación adictiva la justicia también se ha corrompido. Esa debilidad institucional, potenciada por la impunidad, queda en evidencia con los 500 casos de periodistas latinoamericanos asesinados que también merecían tener una portada en Time.trottiart@gmail.com
FELICES FIESTAS GRUPO FIRBAS
PARA EL GRUPO FIRBAS, ENVIARLES UNA SIMPLE TARJETA DE FELICES FIESTAS NO HABRÍA SIDO DE NUESTRO AGRADO. NUESTRO SALUDO A USTEDES, A TRAVÉS DE PLÁCIDO DOMINGO, LUCIANO PAVAROTTI, JOSÉ CARRERAS, JOSÉ FELICIANO Y LUIS AGUILÉ,CON SUS MEJORES INTERPRETACIONES SOBRE ESTAS FIESTAS.
HART Y UNA FELIZ ACTUACIÓN EN CHILE
El peruano Mario Hart cerró este 2018 logrando una victoria en la categoría R3L del Rally Chile, que el fin de semana pasado cumplió su última fecha de la temporada. El piloto del Changan Rally Team, patrocinado por PetroAmérica, Gulf, Prosegur, Simula y Pirelli se enfrentó en la final al local Lantauro Marini, logrando un registro de, 2 minutos 17 segundos 4 décimas, ocho segundo más veloz que su rival.
“Estoy muy contento, porque el equipo me dio un auto perfecto, no tuve ni el más mínimo problema. Sólo me senté a manejar y nada más y por suerte no cometimos fallas y nos llevamos una victoria muy importante para mis aspiraciones de seguir corriendo en Chile el próximo año. Por otro lado, El CBTechRally ha dirigido su interés por contar conmigo para la temporada venidera. Tuvimos este inicial contacto y de ida y vuelta la relación ha sido inmejorable,” señaló Hart.
“Aprovecho la oportunidad por las cercanías de las fiestas para desearles a todos ustedes unas felices fiestas y un año 2019 súper positivo. Un gran abrazo a mi equipo y a la gente que siempre está a mi lado,” sentenció.
Hans-Peter Firbas
Prensa Hart
FOTO GRUPO FIRBAS.
“Estoy muy contento, porque el equipo me dio un auto perfecto, no tuve ni el más mínimo problema. Sólo me senté a manejar y nada más y por suerte no cometimos fallas y nos llevamos una victoria muy importante para mis aspiraciones de seguir corriendo en Chile el próximo año. Por otro lado, El CBTechRally ha dirigido su interés por contar conmigo para la temporada venidera. Tuvimos este inicial contacto y de ida y vuelta la relación ha sido inmejorable,” señaló Hart.
“Aprovecho la oportunidad por las cercanías de las fiestas para desearles a todos ustedes unas felices fiestas y un año 2019 súper positivo. Un gran abrazo a mi equipo y a la gente que siempre está a mi lado,” sentenció.
Hans-Peter Firbas
Prensa Hart
FOTO GRUPO FIRBAS.
VEXTROM PROBÓ SU CALIDAD EN EL CIERRE DE LOS PIQUES LEGALES
La última fecha del Campeonato Piques Legales VEXTROM fue el evento, en el cual el lubricante SN Plus de Vextrom debutó en las carreras de autos en Perú con todo éxito. Juan Carlos y su hijo Juan Mostaceros resultaron ser el segundo y tercero en la categoría 7 segundos, mientras Verónica Cáceres finalizó ubicada cuarta en 8 segundos.
Vextrom, fabricado y envasado en Estados Unidos, es una de las primeras marcas en el mundo en ajustar la formulación de sus lubricantes con la nueva generación del sistema de aditivos que permite alcanzar este nuevo requerimiento de la American Petroleum Institute, SN Plus. Mejora la economía en el combustible, reduce la formación de depósitos y protege mejor el motor que sus antecesores. API ha renovado el certificado oficial que avala los niveles de calidad a todos los lubricantes Vextrom, incluyendo el SN PLUS.
De esta forma, los Piques Legales ya son la exclusiva especialidad del deporte motor peruano, que ya cuenta con el nuevo lubricante VEXTROM SN PLUS, formulado ante el urgente requerimiento de los principales fabricantes de vehículos alrededor del mundo por tener a disposición lubricantes de mejor desempeño en la protección del motor contra daños, especialmente ante la Pre Ignición a Baja Velocidad (LSPI).
Esta exigencia sin precedentes de los principales fabricantes (OEM), recogida por la American Petroleum Institute (API), destaca la gravedad de esta combustión espontánea, previa a la ignición normal generada al arranque (LSPI), que puede provocar daños catastróficos en los pistones y varillas, por tanto, a reparaciones muy costosas. Se sabe que los eventos LSPI ocurren de forma aleatoria y en serie entre sí, dando poca advertencia al conductor, especialmente en los modernos motores turbo cargados de inyección directa de gasolina (TGDI).
Hans-Peter Firbas
Prensa Vextrom.
Vextrom, fabricado y envasado en Estados Unidos, es una de las primeras marcas en el mundo en ajustar la formulación de sus lubricantes con la nueva generación del sistema de aditivos que permite alcanzar este nuevo requerimiento de la American Petroleum Institute, SN Plus. Mejora la economía en el combustible, reduce la formación de depósitos y protege mejor el motor que sus antecesores. API ha renovado el certificado oficial que avala los niveles de calidad a todos los lubricantes Vextrom, incluyendo el SN PLUS.
De esta forma, los Piques Legales ya son la exclusiva especialidad del deporte motor peruano, que ya cuenta con el nuevo lubricante VEXTROM SN PLUS, formulado ante el urgente requerimiento de los principales fabricantes de vehículos alrededor del mundo por tener a disposición lubricantes de mejor desempeño en la protección del motor contra daños, especialmente ante la Pre Ignición a Baja Velocidad (LSPI).
Esta exigencia sin precedentes de los principales fabricantes (OEM), recogida por la American Petroleum Institute (API), destaca la gravedad de esta combustión espontánea, previa a la ignición normal generada al arranque (LSPI), que puede provocar daños catastróficos en los pistones y varillas, por tanto, a reparaciones muy costosas. Se sabe que los eventos LSPI ocurren de forma aleatoria y en serie entre sí, dando poca advertencia al conductor, especialmente en los modernos motores turbo cargados de inyección directa de gasolina (TGDI).
Hans-Peter Firbas
Prensa Vextrom.
sábado, 15 de diciembre de 2018
viernes, 14 de diciembre de 2018
HART ENTRENÓ PARA EL RALLY CHILE DE MAÑANA
Mario Hart y su navegante Eduardo Valdez tomaron parte hoy en los entrenamientos oficiales del Rally Chile, que mañana sábado cumple su última fecha de la temporada 2018. El dúo peruano-chileno, a bordo de un auto de la Categoría R3, pasó con éxito y sin inconvenientes el calentamiento para la jornada de cierre en el vecino país.
“Realizamos los primeros entrenamientos oficiales. Es bueno contarles que estoy muy contento cómo el equipo me ha recibido y tratado y después de girar ellos también han quedado bastantes conformes con mis tiempos. El futuro nos dirá qué nos aguarda en Chile,” manifestó Hart.
El Equipo CBTechRally, Campeón 2017, ha dirigido su interés por contar con
Hart para la temporada venidera. Por tal razón, la dádiva sugiere conocer a
Mario e iniciar contacto con él para el 19, año en el cual además una de sus
fechas está incluida en el Campeonato Mundial WRC, que se disputará en dicho
país.
“Para mí es una gran satisfacción sentir reconocimiento de mis actuaciones
en Perú en otros países, más aún, si el Rally Chile no sólo es uno de los más
famosos, sino que ya ha sido incluida una de sus fechas en el mundial WRC, que
será una gran oportunidad de mostrarme en todo el orbe. Tras siete títulos
nacionales en mi tierra, llegó el momento de dar un gran salto y espero no
desentonar y dejar en alto a mi nación,” señaló.
“No quiero dejar pasar la oportunidad para agradecer a Changan,
PetroAmérica, Gulf, Prosegur, Simula Y Pirelli por el gran respaldo y confianza
recibidos este año y esperamos cerrar para ellos el 2018 con una gran actuación
en Chile. A mis mecánicos, comandados por Joaquín Moreto, a Hans, a mi padre y
a toda mi familia muchas gracias por hacer mi vida tan rica en experiencias,”
agregó.
Hans-Peter Firbas
Prensa Mario Hart
jueves, 13 de diciembre de 2018
HART CORRERÁ ZAMACUECA EN CHILE
Tras el reconocimiento mundial por parte de la Federación Internacional de Automovilismo (FIA) otorgado a Hart en Uruguay, el piloto peruano del Changan Rally Team ha sido invitado a participar en la última fecha del Rally Chile, a disputarse este fin de semana en los alrededores de Laguna Caren, aproximadamente a 25 kilómetros de Santiago.
El Equipo CBTechRally, Campeón 2017, ha dirigido su interés por contar con Hart para la temporada venidera. Por tal razón, la dádiva sugiere conocer a Mario e iniciar contacto con él para el 19, año en el cual además una de sus fechas está incluida en el Campeonato Mundial WRC, que se disputará en dicho país. En compañía del navegante local Eduardo Valdez, participarán este viernes y sábado en la cita clausura del torneo.
“Para mí es una gran satisfacción sentir reconocimiento de mis actuaciones en Perú en otros países, más aún, si el Rally Chile no sólo es uno de los más famosos, sino que ya ha sido incluida una de sus fechas en el mundial WRC, que será una gran oportunidad de mostrarme en todo el orbe. Tras siete títulos nacionales en mi tierra, llegó el momento de dar un gran salto y espero no desentonar y dejar en alto a mi nación,” señaló.
“Hoy miércoles realizamos los primeros entrenamientos oficiales. Es bueno contarles que estoy muy contento cómo el equipo me ha recibido y tratado y después de girar ellos también han quedado bastantes conformes con mis tiempos. El futuro nos dirá qué nos aguarda en Chile,” agregó Marito.
“No quiero dejar pasar la oportunidad para agradecer a Changan, PetroAmérica, Gulf, Prosegur, Simula Y Pirelli por el gran respaldo y confianza recibidos este año y esperamos cerrar para ellos el 2018 con una gran actuación en Chile. A mis mecánicos, comandados por Joaquín Moreto, a Hans, a mi padre y a toda mi familia muchas gracias por hacer mi vida tan rica en experiencias,” agregó.
Hans-Peter Firbas
Prensa Mario Hart
El Equipo CBTechRally, Campeón 2017, ha dirigido su interés por contar con Hart para la temporada venidera. Por tal razón, la dádiva sugiere conocer a Mario e iniciar contacto con él para el 19, año en el cual además una de sus fechas está incluida en el Campeonato Mundial WRC, que se disputará en dicho país. En compañía del navegante local Eduardo Valdez, participarán este viernes y sábado en la cita clausura del torneo.
“Para mí es una gran satisfacción sentir reconocimiento de mis actuaciones en Perú en otros países, más aún, si el Rally Chile no sólo es uno de los más famosos, sino que ya ha sido incluida una de sus fechas en el mundial WRC, que será una gran oportunidad de mostrarme en todo el orbe. Tras siete títulos nacionales en mi tierra, llegó el momento de dar un gran salto y espero no desentonar y dejar en alto a mi nación,” señaló.
“Hoy miércoles realizamos los primeros entrenamientos oficiales. Es bueno contarles que estoy muy contento cómo el equipo me ha recibido y tratado y después de girar ellos también han quedado bastantes conformes con mis tiempos. El futuro nos dirá qué nos aguarda en Chile,” agregó Marito.
“No quiero dejar pasar la oportunidad para agradecer a Changan, PetroAmérica, Gulf, Prosegur, Simula Y Pirelli por el gran respaldo y confianza recibidos este año y esperamos cerrar para ellos el 2018 con una gran actuación en Chile. A mis mecánicos, comandados por Joaquín Moreto, a Hans, a mi padre y a toda mi familia muchas gracias por hacer mi vida tan rica en experiencias,” agregó.
Hans-Peter Firbas
Prensa Mario Hart
El Team Yamaha Racing y su quinteto campeón.
Ian Chia, Ignacio Flores, Kike Umbert, Pachuco y Carlitos Cecchi, campeones 2018.
El 2018 llega a su fin y las temporadas de los campeonatos de motociclismo deportivo ya coronaron a sus monarcas. El Team Yamaha Racing demostró tener a los mejores pilotos peruanos, quienes alcanzaron un total de cinco títulos en las diferentes modalidades del deporte motorizado.
Ignacio Flores campeonó en Rally Cross Country ACP - Quads
Fueron cuatro jornadas en los desiertos de Sarapampa, Huacho e Ica y el mejor en la categoría Quads fue Ignacio Flores, a bordo de una cuatrimoto Yamaha YFZ450r. Ignacio acumuló 351 puntos y terminó así en lo más alto de las clasificaciones.
Por otra parte, esta ha sido una temporada positiva para Flores. También alcanzó el podio (tercero) en el Campeonato Nacional de Enduro Cross Country. Así mismo, logró la segunda ubicación en el Desafío Inca, siendo el mejor peruano en cuatrimotos.
Kike Umbert mandó en el Enduro Cross Country – Quads Pro y alcanzó podio en Rally Cross Country ACP - UTV.
Otra de las modalidades más atractivas y difíciles del motociclismo deportivo es el Enduro Cross Country. Esta temporada, el Campeonato Nacional tuvo seis fechas en Chilca, Camaná y Lima y el mejor clasificado en la clase Quads Pro fue Kike Umbert. Con 164 puntos sumados, Umbert, a bordo de su Yamaha YXZ450r logró el Campeonato Nacional 2018 tras competir en cinco de las fechas, en donde en cada una de ellas ocupó posición de podio.
Del mismo modo, los excelentes resultados también se dieron en la otra modalidad del Cross Country: el rally. En el campeonato organizado por el Automóvil Club Peruano, Umbert alcanzó el podio en la categoría UTV. A bordo de una Yamaha ROV YXZ1000R, Kike fue tercero.
Ian Chia campeón en Motocross – MX
El Campeonato Nacional de Motocross disputó su fecha única en el circuito de Chilca y tuvo como Campeón en la Clase MX a Ian Chia. A bordo de una moto Yamaha YZ450F, Chia se llevó el título.
Ian Chia cerró así un gran año, logrando además el título Regional en MX, así como un tercer lugar en el “Motocross de Naciones” disputado en Ecuador.
Carlos ‘Pachuco’ Cecchi el rey de la motovelocidad – 1000cc
El Autódromo La Chutana y el de Tacna recibieron a las seis fechas del Campeonato Nacional de Motociclismo de Velocidad. En la clase de 1000cc, el popular Carlos “Pachuco” Cecchi demostró toda su calidad sobre su moto Yamaha YZF-R1 y ratificó su condición de favorito. Pachuco se llevó de manera contundente el título, tras lograr la victoria en todas las carreras de la temporada.
Carlos Cecchi ostenta uno de los más destacados palmareses del deporte motorizado peruano. Ha sido varias veces Campeón de Motovelocidad, Superbike, Copa del Pacífico, así como 15 veces Campeón en la modalidad de motocross. Cuenta con más de treinta títulos en su carrera deportiva.
Carlos Cecchi Jr logró el Bicampeonato – Motocross 85cc
El menor del Team Yamaha Racing también levantó la copa de Campeón. A sus cortos doce años de edad, Carlos Cecchi es hijo del experimentado Carlos “Pachuco” Cecchi, una de las leyendas actuales del motociclismo peruano. Carlitos logró imponerse en la categoría de 85cc (10-12 años) y logró por segundo año consecutivo el título de Campeón Nacional de Motocross.
Esta temporada, Cecchi Jr. fue también el mejor peruano en la Copa Latinoamericana de Motocross, categoría 85cc, tras terminar en la sexta posición.
HANS-PETER FIRBAS D.
GRUPO FIRBAS.
PRENSA YAMAHA.
El 2018 llega a su fin y las temporadas de los campeonatos de motociclismo deportivo ya coronaron a sus monarcas. El Team Yamaha Racing demostró tener a los mejores pilotos peruanos, quienes alcanzaron un total de cinco títulos en las diferentes modalidades del deporte motorizado.
Ignacio Flores campeonó en Rally Cross Country ACP - Quads
Fueron cuatro jornadas en los desiertos de Sarapampa, Huacho e Ica y el mejor en la categoría Quads fue Ignacio Flores, a bordo de una cuatrimoto Yamaha YFZ450r. Ignacio acumuló 351 puntos y terminó así en lo más alto de las clasificaciones.
Por otra parte, esta ha sido una temporada positiva para Flores. También alcanzó el podio (tercero) en el Campeonato Nacional de Enduro Cross Country. Así mismo, logró la segunda ubicación en el Desafío Inca, siendo el mejor peruano en cuatrimotos.
Kike Umbert mandó en el Enduro Cross Country – Quads Pro y alcanzó podio en Rally Cross Country ACP - UTV.
Otra de las modalidades más atractivas y difíciles del motociclismo deportivo es el Enduro Cross Country. Esta temporada, el Campeonato Nacional tuvo seis fechas en Chilca, Camaná y Lima y el mejor clasificado en la clase Quads Pro fue Kike Umbert. Con 164 puntos sumados, Umbert, a bordo de su Yamaha YXZ450r logró el Campeonato Nacional 2018 tras competir en cinco de las fechas, en donde en cada una de ellas ocupó posición de podio.
Del mismo modo, los excelentes resultados también se dieron en la otra modalidad del Cross Country: el rally. En el campeonato organizado por el Automóvil Club Peruano, Umbert alcanzó el podio en la categoría UTV. A bordo de una Yamaha ROV YXZ1000R, Kike fue tercero.
Ian Chia campeón en Motocross – MX
El Campeonato Nacional de Motocross disputó su fecha única en el circuito de Chilca y tuvo como Campeón en la Clase MX a Ian Chia. A bordo de una moto Yamaha YZ450F, Chia se llevó el título.
Ian Chia cerró así un gran año, logrando además el título Regional en MX, así como un tercer lugar en el “Motocross de Naciones” disputado en Ecuador.
Carlos ‘Pachuco’ Cecchi el rey de la motovelocidad – 1000cc
El Autódromo La Chutana y el de Tacna recibieron a las seis fechas del Campeonato Nacional de Motociclismo de Velocidad. En la clase de 1000cc, el popular Carlos “Pachuco” Cecchi demostró toda su calidad sobre su moto Yamaha YZF-R1 y ratificó su condición de favorito. Pachuco se llevó de manera contundente el título, tras lograr la victoria en todas las carreras de la temporada.
Carlos Cecchi ostenta uno de los más destacados palmareses del deporte motorizado peruano. Ha sido varias veces Campeón de Motovelocidad, Superbike, Copa del Pacífico, así como 15 veces Campeón en la modalidad de motocross. Cuenta con más de treinta títulos en su carrera deportiva.
Carlos Cecchi Jr logró el Bicampeonato – Motocross 85cc
El menor del Team Yamaha Racing también levantó la copa de Campeón. A sus cortos doce años de edad, Carlos Cecchi es hijo del experimentado Carlos “Pachuco” Cecchi, una de las leyendas actuales del motociclismo peruano. Carlitos logró imponerse en la categoría de 85cc (10-12 años) y logró por segundo año consecutivo el título de Campeón Nacional de Motocross.
Esta temporada, Cecchi Jr. fue también el mejor peruano en la Copa Latinoamericana de Motocross, categoría 85cc, tras terminar en la sexta posición.
HANS-PETER FIRBAS D.
GRUPO FIRBAS.
PRENSA YAMAHA.
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