viernes, 1 de febrero de 2019

VENEZUELA Zensur auf neuem Höhepunkt



Venezuelas Parlamentspräsident Juan Guaidó erklärt sich vor Anhängern zum Interimspräsidenten

© picture alliance/Rafael Hernandez/dpa


Reporter ohne Grenzen (ROG) fordert die venezolanische Regierung auf, Journalistinnen und Journalisten eine freie Berichterstattung über die aktuelle Staatskrise zu ermöglichen. In der vergangenen Woche hat die Zensur privater Medien in alarmierendem Ausmaß zugenommen, etwa durch Abschaltung des Internets und Ausstrahlungsverbote. Journalistinnen und Journalisten werden auf vielfältige Weise von ihrer Arbeit abgehalten. So gab es Festnahmen, Beschlagnahmungen von Arbeitsmaterialien und Gewalt durch Sicherheitskräfte.

„Die Maduro-Regierung zensiert unabhängige Berichterstattung und behindert Journalistinnen und Journalisten systematisch in ihrer Arbeit. Das muss sofort aufhören, denn der Zugang zu unabhängigen Informationen ist jetzt so wichtig wie nie zuvor für die venezolanische Bevölkerung“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Deshalb müssen Journalistinnen und Journalisten gerade jetzt ungehindert arbeiten können. Der Staat muss dabei ihre Sicherheit gewährleisten.“

In Venezuela deutet sich in diesen Tagen ein historischer Umbruch an, doch für die große Mehrzahl der Venezolanerinnen und Venezolaner ist es unmöglich, an unabhängige Informationen über die unübersichtliche politische Lage zu gelangen. Als Parlamentspräsident Juan Guaidó sich am 23. Januar zum Interimspräsidenten erklärte, übertrug keiner der staatlichen Fernsehsender seine Rede. Als es in der Folge zu Massendemonstrationen und Zusammenstößen im ganzen Land kam, versuchten unabhängige Medien sowie Kritikerinnen und Kritiker des amtierenden Präsidenten Nicolás Maduro, über die Ereignisse zu berichten, wurden aber rasch von der Regierung daran gehindert.

Im Laufe des 23. Januar stürmten Angehörige der militärischen Spionageabwehr DGCIM und des Bolivarischen Nationalen Nachrichtendienstes Sebin die Redaktionsräume von Global TV, Noticia Al Día und Aventura TV in Maracaibo, der Hauptstadt des nordwestlichen Bundesstaats Zulia, zerstörten Ausrüstung und kappten den Zugang zum Internet. Das Sendesignal von Global TV wurde gekappt, mit der Begründung, dass der Sender die Rede Guaidós live übertragen habe.


Fernsehsender abgeschaltet, Radiosendung abgesetzt

César Miguel Rondón, einer der renommiertesten Radiomoderatoren des Landes, der seit 30 Jahren die morgendliche Informationssendung Circuito Éxitos präsentiert, beklagte am 24. Januar in seiner Sendung, dass er weder Details über die politische Krise des Landes berichten noch seine traditionelle Meinungsrubrik ausstrahlen dürfe: „Die Umstände lassen es nicht zu“, sagte er. Seine Sendung wurde daraufhin aus dem Programm genommen. Rondón machte direkten Druck seitens der Behörden dafür verantwortlich: „Das ist keine Selbstzensur, das ist reine, harte Zensur, die uns zum Schweigen gebracht hat“, erklärte er am Montag (28. Januar) auf Twitter.

Dem Nachrichtensender Canal 24 Horas des nationalen chilenischen Fernsehens TVN wurde auf Anordnung der Nationalen Telekommunikations-Kommission (Conatel) das Sendesignal in Venezuela entzogen. Andere Sender, wie Venevisión und Televen, stellten am 23. Januar, während Juan Guaidó seine Rede hielt und vereidigt wurde, ihren Sendebetrieb ein.

Laut einer Erhebung des Instituts IPYS, das sich für unabhängigen Journalismus in Venezuela einsetzt, gab es zwischen dem 1. und dem 28. Januar 2019 in Venezuela 45 Angriffe auf Journalisten, darunter willkürliche Festnahmen, Beschlagnahme von Ausrüstung sowie Gewalt durch Polizei und Militär.


Zugang zu sozialen Netzwerken blockiert

Auch der Zugang zum Internet und zu sozialen Netzwerken, die von den Gegnerinnen und Gegnern Maduros sehr intensiv genutzt werden, wurde in den vergangenen Wochen in Venezuela noch stärker eingeschränkt als sonst. Am 21. Januar riefen 27 Angehörige der Nationalgarde im Bundesstaat Zulia zum Widerstand gegen Maduro auf. In den sozialen Netzwerken und in Online-Medien wurde intensiv über diesen Vorfall berichtet. Kurz danach wurde in der Region der Zugang vor allem zu YouTube und der Google-Suche, aber auch zu Twitter und Instagram eingeschränkt.

Am Montag (28. Januar) wurden Facebook, Instagram, YouTube und Periscope zeitweise in ganz Venezuela gesperrt, so die internationale NGO NetBlocks.

Diese Entwicklung ist umso alarmierender angesichts eines kürzlich geleakten Entwurfs zu einem neuen Internetgesetz, das die Befugnisse der venezolanischen Regierung zur Kontrolle von Internetzugang und Internetnutzung erweitern soll. Gemeinsam mit einer Reihe venezolanischer und internationaler Menschenrechtsorganisationen hat Reporter ohne Grenzen dieses Gesetzesvorhaben öffentlich verurteilt.


Billy Six nach wie vor in Haft und ohne Anwalt

Im Fall des inhaftierten deutschen Journalisten Billy Six gab es in der vergangenen Woche keine neuen Entwicklungen. Ein für den 23. Januar in Falcón im Norden des Landes angesetzter Gerichtstermin fand nicht statt. Das Militärgericht in Falcón wirft Six nach Informationen von Reporter ohne Grenzen Spionage, Rebellion und die „Verletzung von Sicherheitszonen“ vor. Six befindet sich nach wie vor im Militärgefängnis El Helicoide in Caracas und hat nach wie vor keinen Zugang zu einem selbst gewählten Anwalt. Nach Angaben seiner Eltern durfte er am 24. Januar erneut mit der deutschen Botschaft telefonieren. Das Auswärtige Amt, mit dem Reporter ohne Grenzen in engem Austausch steht, setzt sich nach eigenen Angaben dafür ein, „dass er ein faires und rechtsstaatliches Verfahren bekommt“. Auch Reporter ohne Grenzen fordert ein rechtsstaatliches Verfahren. Das bedeutet, er muss unverzüglich freikommen, da das Gericht nach ROG-Informationen nichts gegen Six in der Hand hat.

Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht Venezuela au
f Platz 143 von 180 Staaten.



OBERTURA EN LAS ESTRELLAS PRESENTA AL GRUPO BREAD

HOY 22.20 HORA LIMA, 03.20 GMT SÁBADO





jueves, 31 de enero de 2019

EL SENTIDO AUDITIVO DE LOS PERROS





FIRBAS EN 365 SEGUNDOS 2018





FIRBAS PARTICIPA EN PREMIO EXCELENCIA PERIODÍSTICA SIP 2018

La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) confirmó hoy el cierre de la convocatoria a su concurso Excelencia Periodística 2018. El concurso —dirigido a los periodistas y medios de América Latina y el Caribe, además de España— tiene como fin promover la calidad de los contenidos y el impacto de estos en la sociedad.

Un jurado, compuesto por integrantes de la Comisión de Premios de la SIP, elegirá al ganador en cada una de las categorías. El primer premio en cada una de ellas se retribuye con US$2,000 (dos mil dólares estadounidenses). La ceremonia de premiación se celebrará en octubre de 2019 durante la 75ª Asamblea General de la SIP en Miami, Florida.

Cada año la SIP otorga el Gran Premio a la Libertad de Prensa a una persona u organización con logros significativos a favor de esta causa. Firbas, en la Categoría CRÓNICA, relata la historia de su ancestro más antiguo, Simon Firbas Ritter von Husinec, quien, a pesar de ser noble y perteneciente al entorno personal del Kaiser (Emperador) alemán, dejó todo por defender públicamente la eucaristía, lo que le significó la cárcel y su desaparición sin dejar huellas.

A mediados de 1500, se convirtió en el primer Firbas luchador de la libertad de expresión y opinión. ‘EL CABALLERO DE HUSINEC’ terminó sus últimas décadas preso y luego desaparecido, defendiendo un hecho religioso que hoy es practicado con normalidad.

Las 13 categorías de premios son:

1. Caricatura (patrocinado por El Tiempo, Bogotá, Colombia).

2. Cobertura de noticias en internet (patrocinado por TV Venezuela, Miami, Florida).

3. Cobertura Noticiosa (patrocinado por Organización Publicitaria S.A. (OPSA), San Pedro Sula, Honduras.

4. Cobertura de noticias en móviles Alejandro Miró Quesada Garland (patrocinado por El Comercio, Lima, Perú).

5. Crónica (patrocinado por El Comercio, Quito, Ecuador).

6. Derechos Humanos y Servicio a la Comunidad (patrocinado por Panamá-América, Ciudad de Panamá, Panamá; El Comercio, Lima, Perú).

7. Fotografía (patrocinado por La Prensa Gráfica, San Salvador, El Salvador).

8. Infografía (patrocinado por Clarín, Buenos Aires, Argentina).

9. Opinión (patrocinado por El Mercurio, Santiago, Chile).

10. Periodismo de datos (patrocinado por el Instituto de Empresa IE, Madrid, España).

11. Periodismo en Profundidad (patrocinado por La República, Lima, Perú).

12. Periodismo sobre medio ambiente Roberto Eisenmann Jr. (patrocinado por La Prensa, Ciudad de Panamá, Panamá).

13. Periodismo Universitario Pedro Joaquín Chamorro (patrocinado por La Prensa, Managua, Nicaragua).

FIRBAS LIBERTAD DE PRENSA

sábado, 26 de enero de 2019

FIRBAS PARTICIPA EN PREMIO SIP 2018

https://firbaslibertaddeprensa.blogspot.com/2018/07/ya-estamos-de-regreso.html

Doxing-Angriff auf Medien

Nach dem sogenannten Hackerangriff beobachtet Reporter ohne Grenzen (ROG) mit großer Sorge, dass Journalistinnen und Journalisten nach diversen Vorfällen in anderen Ländern nun auch in Deutschland mit solchen Angriffen konfrontiert sind. Beim sogenannten Doxing werden persönliche Informationen veröffentlicht mit dem Ziel, dem Ruf der Personen zu schaden. In vielen Fällen handelt es sich um nichtstaatliche Akteure, die sich jedoch als „Partisanen“ politischer Gruppen verstehen und mit vergleichsweise einfachen Methoden an persönliche Daten kommen. ROG geht davon aus, dass diese Gefahr in Deutschland zunehmen wird. Journalistinnen und Journalisten gefährdet dies in ihrer eigenen Sicherheit und in ihrer Vertrauenswürdigkeit gegenüber Publikum und Quellen.

„Doxing von Journalistinnen und Journalisten ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Angriff auf die Integrität und Freiheit der Medien allgemein“, kritisiert ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. Er erinnert jedoch auch an die Verantwortung für die IT-Sicherheit aller, die im Medienbereich arbeiten: „Der aktuelle ‚Hack‘ zeigt eindrücklich, dass sich Medien gegen solche Partisanen mit einfachen Mitteln schützen können. Wir appellieren an alle Journalistinnen und Journalisten, diese Maßnahmen umgehend zu ergreifen, um die eigenen Daten und die ihrer Kolleginnen und Kollegen zu schützen."


Daten-Diebstahl enthüllt Informationen zu Dutzenden Journalisten
Am Freitag (04.01.) war bekannt geworden, dass über einen Twitter-Account namens _0rbit seit Anfang Dezember als eine Art Adventskalender 24 Mal Links zu privaten Informationen von Politikerinnen, Satirikern, Schauspielerinnen und Journalisten veröffentlicht worden waren. Von einer breiteren Öffentlichkeit bemerkt wurde dies jedoch erst in der vergangenen Woche, als diverse Medien das Leak auswerteten und darüber berichteten. Betroffen waren unter anderem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ARD, des ZDF und des öffentlich-rechtlichen Jugendangebots Funk.

Daniel Moßbrucker, ROG-Referent für Internetfreiheit und Security-Trainer, hat den Datensatz umgehend analysiert und festgestellt, dass es sich hier nicht wie medial anfangs kolportiert um einen großen „Hack“ von Medienunternehmen handelt, sondern eher um den gezielten Dox von Journalistinnen und Journalisten und anderer Personen, die im öffentlichen Leben stehen. Es ist der erste größere Dox deutscher Journalistinnen und Journalisten. Damit ist ein Trend, mit dem sich Medienschaffende in anderen Ländern der Welt bereits seit einiger Zeit konfrontiert sehen, auch in Deutschland angekommen.

USA: Doxing-Angriffe nach Story über rechte Twitter-Hetzerin

Eine der größten Doxing-Attacken gegen Medien ereignete sich im Juni 2018 in den USA gegen den Journalisten Luke O’Brien und andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Huffington Post. Auslöser war eine Enthüllungsstory O’Briens, in der er die Person hinter dem berüchtigten Twitter-Account @AmyMek identifizierte. Der Account hatte damals über 230.000 Follower und war bekannt für die Verbreitung rechter Hetze, kruder Verschwörungstheorien und für die starke Unterstützung von US-Präsident Donald Trump. Nach fünf Jahren der Anonymität schrieb O’Brien nach aufwändiger Recherche, dass der Account von einer 45-Jährigen New Yorkerin namens Amy Jane Mekelburg betrieben werde.

Einer Analyse des US-amerikanischen Digital Forensic Research Lab zufolge organisierte sich in sozialen Medien und auf Plattformen der US-amerikanischen Rechten eine Bewegung hunderter Nutzerinnen und Nutzer, welche den Artikel O’Briens selbst als Doxing ansahen. Er und seine Kolleginnen und Kollegen der Huffington Post wurden in den sozialen Netzwerken mit Hass überschüttet, gleichzeitig sammelte der digitale Mob alle verfügbaren Informationen über die Redaktionsmitglieder und stellte sie zu umfangreichen Listen mit persönlichen Informationen wie Telefonnummern und Wohnadressen zusammen. Häufig wurde außerdem dazu aufgerufen, die Informationen für weitere Maßnahmen gegen die Journalistinnen und Journalisten zu nutzen, etwa für Drohanrufe oder persönliche „Besuche“.
Brasilien: Bolsonaros Rhetorik gegen Medien stachelt digitalen Mob an

Diverse Fälle von Doxing gegenüber Medien sind auch aus Brasilien bekannt. Im Rahmen des Berliner Stipendienprogramms zur Stärkung von Journalistinnen und Journalisten im Digitalen Raum hat Reporter ohne Grenzen erst Ende vergangenen Jahres eine Reporterin des Onlinemagazins VICE in digitaler Sicherheit geschult, nachdem sie in ihrer Heimat durch ihre Berichterstattung Opfer von Doxing-Attacken geworden war. Die Journalistin berichtete intensiv über illegale Sexarbeit in ihrem Land und feministische Themen, was ihr schnell die ungewollte Aufmerksamkeit rechter Trolle einbrachte. Sie bekannten sich zwar offen zum rechtsextremistischen Präsidenten Jair Bolsonaro, waren allen Analysen von Reporter ohne Grenzen zufolge aber in keiner Weise direkt mit ihm oder dessen Partei verbunden. Sie fühlten sich vielmehr von der harschen Rhetorik Bolsonaros gegen Medien angestachelt und verstanden sich als Partisanen seiner Bewegung. Nachdem die Journalistin zunächst mit Hasspostings überzogen wurde, folgte ein Dox zu ihrer Person und ihrer Familie.

Für Schlagzeilen sorgte in Brasilien zudem der Geschäftsmann Luciano Hang, der nach kritischen Fragen zur möglichen Wahlkampfunterstützung Bolsonaros die Mobilfunknummer des Journalisten Ricardo Galhardo auf Twitter veröffentlichte. Der Brasilianischen Vereinigung für investigativen Journalismus (ABRAJI) zufolge sah sich Galhardo danach tagelang mit Anfeindungen über WhatsApp und SMS konfrontiert.

In einem großen Bericht hat Reporter ohne Grenzen im Sommer 2018 eine Reihe ähnlich gelagerter Fälle aus der ganzen Welt dokumentiert und 25 Empfehlungen für den besseren Schutz von Journalistinnen und Journalisten gegen Angriffe im Internet ausgesprochen.

Deutschland: Bedrohung durch „Partisanen“ vom rechten Rand zu erwarten

Mit der Festnahme eines 20-jährigen Schülers aus Mittelhessen als Tatverdächtigen für den Daten-Diebstahl scheint sich auch im deutschen Fall zu bestätigen, dass hier keine ausländischen Geheimdienste am Werk waren, sondern ein Einzeltäter. Auch die Analyse des Datensatzes selbst spricht stark dafür, dass der Angreifer technisch keine allzu versierten Möglichkeiten besaß. Stattdessen investierte er enorm viel Zeit in die Suche nach privaten Daten und deren Aufbereitung. Allerdings wurden teilweise auch Accounts von Journalistinnen und Journalisten gehackt, worüber dann etwa Adressbücher und Chatverläufe ausgewertet wurden.

Der Fall beweist, wie verwundbar Journalistinnen und Journalisten selbst gegen vermeintlich harmlose Angreiferinnen und Angreifer sein können, wenn sie Grundregeln der IT-Sicherheit nicht befolgen. ROG empfiehlt allen, die im Medienbereich arbeiten, als Konsequenz aus dem Vorfall die eigenen Sicherheitsstandards zu überprüfen. Insbesondere sollten Journalistinnen und Journalisten ihre Passwörter stärken, diese nicht mehrfach verwenden und die eigenen Accounts stets mit einer sogenannten Zwei-Faktor-Authentifizierung sichern. Dies gilt nicht nur für beruflich genutzte Profile, sondern auch für private und die enger Angehöriger wie Familienmitglieder und Bekannte.

Warnung vor überzogener Berichterstattung und falschen politischen Schlüssen

Ferner dürfte die große mediale Aufmerksamkeit des Daten-Diebstahls anderen als Motivation für Nachahmungstaten dienen. Es steht daher zu befürchten, dass Doxing-Angriffe in Deutschland zunehmen werden. Reporter ohne Grenzen empfiehlt Medien in solchen Fällen daher für die Zukunft auch, erst nach einer intensiven Begutachtung des Materials darüber zu berichten. Die Aufmerksamkeit, welche der Fall in Deutschland hat, ist durch die Qualität der Daten nicht gerechtfertigt. Medien, die allzu reißerisch berichten, treten genau in die Doxing-Falle: Erst wenn Medien auf die gestohlenen Datensätze etwa von Journalistinnen und Journalisten aufmerksam machen und dabei zu viele Details nennen, werden die Betroffenen in ihrer Reputation und Glaubwürdigkeit geschädigt.

Kritisch betrachtet ROG auch diverse politische Reaktionen auf den Vorfall, in denen eine Stärkung der Sicherheitsbehörden gefordert wird. Es ist höchst fraglich, inwiefern hochgerüstete Dienste durch mehr Befugnisse die individuellen Online-Aktivitäten von Millionen von Bürgerinnen und Bürgern schützen sollen. Es braucht vielmehr eine stärkere Sensibilisierung in der Bevölkerung für die Gefahren des Doxing und Maßnahmen, mit denen möglichst viele in Deutschland ihre individuelle Sicherheit durch einfache Mittel stark erhöhen.
ROG baut digitalen Helpdesk auf

Nicht erst als Reaktion auf diesen Doxing-Angriff arbeitet Reporter ohne Grenzen derzeit an einem digitalen Helpdesk, der im März an den Start gehen soll. Hierbei sollen Informationen zur IT-Sicherheit und Verhaltensstrategien für Journalistinnen und Journalisten bereitgestellt werden, außerdem wird es ab April auch regelmäßige Online-Seminare geben. Neben „klassischen“ Gefahren wie der staatlichen Überwachung von Kommunikation soll ein Schwerpunkt des Angebots bewusst auch auf neuen, eher „weicheren“ Angriffen, dem Umgang mit Hate Speech und dem eigenen Account-Management liegen.

Dieser Helpdesk ist Teil des Berliner Stipendienprogramms für Journalistinnen und Journalisten im digitalen Raum, welches vom Land Berlin gefördert wird. Für mehrere Monate bildet ROG Medienschaffende aus verschiedenen Ländern der Welt zu Trainern in digitaler Sicherheit aus, die ihr erworbenes Wissen in ihren Heimatländern weitergeben sollen.

BLOG FIRBAS SOBREPASÓ CINCUENTA MIL VISITAS

Luego de cuatro años de arduo trabajo periodístico de investigación, de difusión de la cultura, a través de sus diferentes manifestaciones, de educar y sobre todo ejercer su profesión con dignidad y honestidad, el Blog Firbas Libertad de Prensa sobrepasó las cincuenta mil visitas, desde su fundación a mediados de 2014. Más de medio centenar de países han ingresado en este periodo a la trinchera de Hans-Peter Firbas.

Blog escrito en tres idiomas –español, alemán e inglés- y en algunas oportunidades en checo y chino, ha hecho posible que este rincón haya llegado, además que a nuestra nación, a Rusia, Alemania, Estados Unidos, Francia, Ucrania, España, Portugal, Argentina, Irlanda, México, Chile, Venezuela, China, Austria, República Checa, Inglaterra, Brasil, Polonia, Ecuador, Nueva Zelanda, Australia, Bélgica, Nicaragua, El Salvador, Bolivia, Uruguay, Paraguay, Colombia, Italia, Palestina, Emiratos Árabes Unidos, Costa Rica, Bielorrusia, entre otros países.

Tras un inicio bastante revelador y con contenidos inéditos y datos históricos, llegaron a causarle censuras y cierres en varios países como Polonia, China, Rusia, e inclusive en su natal Alemania. Por esa razón, tomó la decisión de redirigir la mayor parte de su contenido a temas deportivos, sociales, culturales y musicales, aunque todo lo publicado está en el Blog y hablamos de más de 20,000 artículos multimedia.

Firbas, Miembro de la Sociedad Interamericana de Prensa hace más de diez años, señaló que su mayor satisfacción es haber alcanzado las máximas visitas de Rusia, Alemania, Ucrania y Estados Unidos, siendo sus artículos ‘Discurso Bodas de Plata Alexander von Humboldt’ y ‘Johann Firbas Otro Alemán Olvidado en Perú’ y ‘María Reiche’ los primeros. ‘El Derecho a la Intimidad’ y ‘Lenguaje Radial versus Lenguaje Televisivo’ son los siguientes, aportando de alguna forma educación y leyes que favorecen a sus colegas.

PRENSA
FIRBAS LIBERTAD DE PRENSA





EL SENSACIONALISMO EN LA PRENSA EN CASO DE MUERTES....

ESTRACTO DE TESIS
Asesor: Alexander Huerta-Mercado
ALUMNO: José Carlos Reaño Hurtado

El sensacionalismo es un fenómeno mediático de larga data en nuestro país que atiborra la oferta periodística en todos los medios. Ofrece la información de manera que entretenga a su consumidor, y que apela a esta actitud mundana, individualista y de imaginación melodramática muy propia de la cultura “chicha”.

En el caso de la sección policial, específicamente en cuanto a las noticias sobre muerte, vemos que el criterio que define aquel acontecimiento digno de ser contado (o no) es su espectacularidad, la cual está definida por el impacto e impresionabilidad en el público, y que busca despertar una catarsis emotiva en el público.

El criterio de selección de los casos a seguir responde al grado de espectacularidad que alcance determinada muerte en relación a los demás casos que se presenten en el mismo día. Este criterio no ha variado en los últimos años, a pesar de los cambios ocurridos en la presentación de esta clase de noticias. Además, vemos que este criterio sensacionalista es, a grandes rasgos, el mismo en diarios y los noticieros televisivos.

A pesar de las diferencias presupuestales y logísticas, el criterio de selección, las estrategias de recojo de información y la presentación final delas noticias espectaculares sobre la muerte son básicamente bastante similares.

El proceso de producción de las noticias espectaculares de la muerte sería doblemente trabajoso si no se contara con: a) el sistema de reciprocidad entre colegas, b) una red de contactos con la policía y c) una relación de mutua conveniencia con los deudos. Ahora, el compañerismo entre los reporteros (y los intercambios de información) dependerá de los lazos de
confianza generados en el día a día, siempre y cuando no se tenga una información exclusiva.

Por su lado, la policía constituye la primera fuente de información sobre estos casos. Sin su ayuda, los reporteros no podrían llegar a tiempo al lugar de los hechos ni saber en qué momento acudir a la DIRINCRI a recoger declaraciones. De igual manera, la relación simbiótica con los deudos es imprescindible puesto que son ellos los protagonistas del relato novelesco que los periodistas construyen. Sin su voz de sufrimiento la noticia no sería la misma.

Existen dos tipos de noticias espectaculares de la muerte, los casos cerrados y los abiertos. Sea un caso abierto o cerrado, presentar las noticias sobre la muerte como un drama social es crucial para enganchar al público. Asimismo, el relato debe contar con ciertos efectos de realidad que lo hagan verosímil y que reduzcan la extrañeza de cada muerte (en el caso cerrado).

Ahora bien, existen algunos casos denominados abiertos que, por su carácter intrincado, captan la atención de la opinión pública y movilizan a la prensa en su totalidad. Esta última adquiere un rol activo en el desenvolvimiento judicial y actúa como mediador entre los deudos o involucrados, la policía y la opinión pública.

La prensa capitaliza el interés de la gente por conocer el desenvolvimiento del caso y mantiene “prendida” la noticia durante el tiempo que duren las investigaciones La incertidumbre por conocer cómo culmina la historia hace que los casos de muertes abiertas mantengan al público consumidor atento al desenvolvimiento de los mismos durante largo tiempo, según los productores. En este sentido, son la secuencialidad y la continuidad de estos casos las que aseguran el interés del consumidor.

Las estrategias narrativas utilizadas por los redactores son elementales para convertir una muerte en un drama social. El darle color, novelar, o revivir las noticias son fundamentales para imprimirle el tono melodramático necesario para conmover al público.

HANS-PETER FIRBAS.
RESUMEN.



domingo, 20 de enero de 2019

MY WAY...SINATRA, ANKA, PRESLEY......



https://1drv.ms/v/s!AvB-gsWctNXsgyk_7vuV9JOCcW3u

martes, 15 de enero de 2019

ALONSO CORREA EN GRAN MOMENTO

Tras un magnífico año 2018 en la Qualifying Series de la Liga Mundial de Surf (WSL), el tablista del Team Hurley, Alonso Correa avanzó a la quinta ronda de la primera fecha 2019, que se disputa en la playa Netanya de Israel. Tras una lucha sin cuartel contra sus rivales y a pocos segundos de culminar la serie uno de la fase cuatro y cuando lideraba su manga, el francés Justin Becret pasó al frente gracias a una ola calificada con 9.10 unidades.

El peruano, minutos antes, había tomado la delantera con 15.00 puntos, ya que sumó en sus dos mejores olas 8.20 y 6.80. Becret con 15.10 clasificó junto a Alonso, dejando fuera de carrera a su compatriota Marc Lacomare, quien había punteado la serie prácticamente todo el tiempo. Sin embargo, Correa y Becret en los suspiros finales lo relegaron a la tercera casilla. El estadounidense Sam Coffey también quedó eliminado.

Esta jornada inicial otorga nada menos que tres mil putos al campeón y nuestro compatriota irá en las próximas horas a la caza de los cuartos de final, es decir ingresar entre los mejores ocho del torneo. Pero antes deber lograr ser primero o segundo frente a Eithan Osborne y Kade Madson de Estados Unidos y al francés Jorgann Cousinet. De obtener su objetivo, se habrá asegurado 1,260 puntos, aunque el título otorga 3,000.

Hans-Peter Firbas
GRUPO FIRBAS






POSICIONES LIBERTAD DE PRENSA EN EL MUNDO 2018





viernes, 11 de enero de 2019

BELLIDO A UN TRIS DE LA GLORIA

El Campeón Panamericano de Skateboarding, Pool Bellido, patrocinado por Nike SB, dio un gigantesco paso para ser admitido en el Circuito Profesional de Skateboarding 2019 y buscar en las próximas horas ganar el título máximo de este deporte. Gracias a una invitación por su corona obtenida en los Juegos Panamericanos, Perú está no sólo presente, sino causando sensación en el evento de mayor jerarquía internacional de esta actividad. 

La competencia continúa este fin de semana. Pool semifinalista irá por su pase a la final, en la cual los mejores representantes de cada país lucharán por el ansiado sueño. “Estoy al máximo y con mi esfuerzo a full para dejar a mi nación lo más alto posible. Muy feliz de representar a Perú en este certamen. Quiero agradecer a Nike SB, a mi familia, a mi novia, a Hans-Peter y a todos por apoyarme para alcanzar este lindo sueño,” señaló Bellido.

El logro de Bellido es de suma importancia, ya que se encuentra en el camino correcto para lograr un cupo a las Olimpiadas de Tokio 2020. La fecha determinó el ranking SLS 2018. Los mejores 38 se ganaron –entre ellos Pool- el derecho de participar del tour mundial 19.


Hans-Peter Firbas
Prensa Nike SB



martes, 8 de enero de 2019

PERUANO BELLIDO CAMPEÓN PANAMERICANO SKATEBOARDING VÍDEOS










BELLIDO LLEGÓ A BRASIL A LA COMPETENCIA MÁS IMPORTANTE DEL MUNDO

El Campeón Panamericano de Skateboarding, Pool Bellido, patrocinado por Nike SB, ya se encuentra en Río de Janeiro, Brasil para participar en el World Championship de la Liga más importante del mundo, "Street League". Gracias a una invitación por su título obtenido en los Juegos Panamericanos, Perú estará presente en el evento de mayor jerarquía de este deporte.

La competencia se desarrollará este fin de semana. Pool ingresará a la fase Global Clasificatoria, en la cual los mejores representantes de cada país lucharán por el ansiado sueño de obtener el título mundial de Skateboarding. “Daré todo mi esfuerzo para dejar a mi país lo más alto posible. Muy feliz de representar a Perú en este certamen. Quiero agradecer a Nike SB, a mi familia, a mi novia, todos por apoyarme para alcanzar este lindo sueño,” señaló Bellido antes de subirse al avión.

El logro de Bellido es de suma importancia, ya que se encuentra en el camino correcto para lograr un cupo a las Olimpiadas de Tokio 2020. La fecha determinará el ranking SLS 2018. Los mejores 38 se ganarán el derecho de participar del tour mundial del próximo año. Por su parte, el Presidente de la Comisión de Skateboarding de Perú Rodolfo Sánchez agregó que “es histórica la presencia de Bellido en Brasil. Nuestro nivel se encuentra en pleno ascenso y esperamos las buenas vibras desde acá a ver si regresamos con una sorpresa.”


Hans-Peter Firbas
Prensa Nike SB



miércoles, 2 de enero de 2019

OBERTURA A LAS ESTRELLAS BEE GEES

PROGRAMA 1 2019



https://1drv.ms/v/s!AvB-gsWctNXsgycVWiwCKcG6onA8