domingo, 17 de febrero de 2019
Globale Regeln für Überwachungstechnologie
Gehackte Smartphones, angezapfte Telefone, entschlüsselte Festplatten: Angesichts neuer Überwachungsskandale hat Reporter ohne Grenzen (ROG) heute gegenüber den Vereinten Nationen dafür plädiert, den Export von Spähtechnologie international zu regulieren. Hintergrund ist eine Initiative des UN-Sonderberichterstatters für Meinungsfreiheit, David Kaye, der die zwielichtige Rolle der Überwachungsindustrie und ihre Geschäfte mit autoritären Staaten beleuchten will. Nachdem die europäische Reform für strengere Exportkontrollen vorerst gescheitert ist, ist dieser globale Ansatz ein Weckruf für Regierungen, die das Thema seit Jahren aus vermeintlichen Sicherheits- und Wirtschaftsinteressen kleinhalten.
„Digitale Überwachung ist eine der größten Gefahren, die Journalistinnen und Journalisten sowie ihre Quellen in physische Gefahr bringen und Berichterstattung verhindern kann“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Es ist wichtig, dass David Kaye dieses Thema aus der Nische auf die Weltbühne holen will. Die Bundesregierung muss diese Initiative mit aller Kraft unterstützen.“
Kaye hatte das Thema bereits im Dezember 2018 bei einer Expertenanhörung in Bangkok diskutiert, zu der auch ROG-Referent Daniel Moßbrucker geladen war. Heute hat ROG eine Stellungnahme eingereicht, die in eine Studie des UN-Sonderberichterstatters einfließen wird. Kaye plant, seine Empfehlungen für eine Regulierung der Überwachungsindustrie im Oktober der UN-Generalversammlung vorzulegen.
Perfides Spähwerkzeug samt Personal exportiert
Wie eng die globale Verflechtung zwischen Spähfirmen, demokratischen Regierungen und autokratischen Regimen ist, hat erst vor wenigen Tagen eine große Reuters-Enthüllung erneut gezeigt: Demnach schicken US-amerikanische Unternehmen mit Billigung der NSA seit Jahren ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), um dort angeblich gegen islamistische Terroristen vorzugehen. Tatsächlich haben die Hackerinnen und Hacker im „Project Raven“ moderne Späh-Software jedoch auch gegen Journalisten, Menschenrechtsaktivistinnen und Oppositionelle eingesetzt.
Betroffenen war etwa der Journalist Rori Donaghy, der unter anderem für den britischen Guardian wiederholt Menschenrechtsverletzungen in den VAE anprangerte. Opfer wurden auch der bekannte Menschenrechtsaktivist Ahmed Mansoor und seine Frau, die aufgrunddessen in sozialer Isolation muss. Die Angreiferinnen und Angreifer nutzten dabei eine besonders perfide Methode: Es genügte, den Opfern eine iMessage auf ihr iPhone zu senden, um damit Zugriff auf Emails, Bewegungsdaten, Textnachrichten oder Fotos zu erhalten. Entwickelt hatte diesen Trojaner mutmaßlich eine US-Firma, die eine Sicherheitslücke in Apples iPhone ausnutzte. Sie meldete dies jedoch nicht an Apple, sondern vertrieb ihr Werkzeug auf dem zwielichtigen Überwachungsmarkt – inklusive Personal für die digitalen Angriffe.
Deutsche Firmen in diverse Skandale verwickelt
Auch deutsche Unternehmen machen sich immer wieder zum Handlager von Unrechtsregimen. Im Mai 2018 enthüllte die Bürgerrechtsorganisation Access Now, dass der Trojaner FinSpy gegen Oppositionelle in der Türkei, der Ukraine, Indonesien und Venezuela eingesetzt wird. Entwickelt wird dieses Spähwerkzeug von der deutschen Firma FinFisher. Die Bundesregierung weiß nach eigenen Angaben nicht, wie die Software trotz in Deutschland geltender Exportkontrollen in die Hände der ausländischen Regierungen fallen konnte – und macht bis heute keine Anstalten, dies wirklich zu erforschen. Das zuständige Bundeswirtschaftsministerium zieht sich darauf zurück, dass das deutsche Unternehmen nicht nach einer Genehmigung gefragt habe.
Unklar ist auch, ob die Münchner Firma Rohde & Schwarz dem turkmenischen Regime hilft, seine Sicherheitsbehörden digital aufzurüsten. Präsident Gurbanguli Berdimuchamedow hatte im Februar erklärt, mit dem deutschen Unternehmen eine Kooperation anzustreben. In der vergangenen Woche berichtete Radio Free Europe hingegen, dass sich sowohl das turkmenische Regime als auch Rohde & Schwarz weigern, Details zu ihren möglichen Geschäften zu veröffentlichen. Auch inwiefern die Bundesregierung solche Deals trotz frühzeitiger Warnungen etwa von Human Rights Watch genehmigt, ist unklar. Turkmenistan steht auf dem drittletzten Platz der Rangliste der Pressefreiheit.
Globale Standards und stärkere Pflichten für Unternehmen
Möglich ist all dies, weil der Handel mit Überwachungssoftware bis heute nicht ausreichend kontrolliert wird. Neben der nationalen Kontrolle in Deutschland gibt es lediglich eine europäische Regulierung, die jedoch aufgrund von zahlreichen Schlupflöchern derzeit überarbeitet werden soll. Außerdem gibt es das Wassenaar-Abkommen, das nur von rund 40 Staaten anerkannt wird und rechtlich nicht bindend ist.
In der Stellungnahme appelliert Reporter ohne Grenzen daher an die Vereinten Nationen, endlich für global verbindliche Standards zu sorgen, die dann national implementiert werden. Es gilt dabei, sowohl Staaten als auch Unternehmen in die Pflicht zu nehmen: Während Regierungen sich vor allem untereinander besser über genehmigte Exporte austauschen müssen und gemeinsame Standards entwickeln sollten, müssen Unternehmen interne Prozesse einführen, um mögliche Menschenrechtsverletzungen durch ihre Produkte frühzeitig erkennen zu können.
Industrieinteressen wichtiger als Menschenrechte
Leider tun sich bis heute auch demokratische Staaten wie Deutschland schwer, hier für klare Regeln zu sorgen. Im Oktober veröffentlichte Reporter ohne Grenzen gemeinsam mit netzpolitik.org eine Reihe geheimer Regierungsdokumente der Bundesregierung aus laufenden EU-Verhandlungen für eine striktere Exportkontrolle. Haupterkenntnis: Während manche Staaten wie Finnland und Schweden eine Fundamentalopposition gegen schärfere Exportkontrolle einnehmen, stimmte auch die Bundesregierung, die den Prozess ursprünglich selbst angestoßen hatte, schließlich in zentralen Punkten für Industrieinteressen.
Mittlerweile sind die Verhandlungen der EU-Mitgliedsstaaten vorerst gescheitert, weil durch eine Kehrtwende Frankreichs selbst ein Minimalkompromiss keine Mehrheit fand. Vor den Wahlen des Europäischen Parlamentes im Mai wird es damit keine neue EU-Regulierung für Spähtechnologie geben. Die Verhandlungen werden frühestens im Herbst wieder aufgenommen werden – und in der Zwischenzeit kann der globale Technologiehandel nahezu ungestört weitergehen.
„Digitale Überwachung ist eine der größten Gefahren, die Journalistinnen und Journalisten sowie ihre Quellen in physische Gefahr bringen und Berichterstattung verhindern kann“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Es ist wichtig, dass David Kaye dieses Thema aus der Nische auf die Weltbühne holen will. Die Bundesregierung muss diese Initiative mit aller Kraft unterstützen.“
Kaye hatte das Thema bereits im Dezember 2018 bei einer Expertenanhörung in Bangkok diskutiert, zu der auch ROG-Referent Daniel Moßbrucker geladen war. Heute hat ROG eine Stellungnahme eingereicht, die in eine Studie des UN-Sonderberichterstatters einfließen wird. Kaye plant, seine Empfehlungen für eine Regulierung der Überwachungsindustrie im Oktober der UN-Generalversammlung vorzulegen.
Perfides Spähwerkzeug samt Personal exportiert
Wie eng die globale Verflechtung zwischen Spähfirmen, demokratischen Regierungen und autokratischen Regimen ist, hat erst vor wenigen Tagen eine große Reuters-Enthüllung erneut gezeigt: Demnach schicken US-amerikanische Unternehmen mit Billigung der NSA seit Jahren ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), um dort angeblich gegen islamistische Terroristen vorzugehen. Tatsächlich haben die Hackerinnen und Hacker im „Project Raven“ moderne Späh-Software jedoch auch gegen Journalisten, Menschenrechtsaktivistinnen und Oppositionelle eingesetzt.
Betroffenen war etwa der Journalist Rori Donaghy, der unter anderem für den britischen Guardian wiederholt Menschenrechtsverletzungen in den VAE anprangerte. Opfer wurden auch der bekannte Menschenrechtsaktivist Ahmed Mansoor und seine Frau, die aufgrunddessen in sozialer Isolation muss. Die Angreiferinnen und Angreifer nutzten dabei eine besonders perfide Methode: Es genügte, den Opfern eine iMessage auf ihr iPhone zu senden, um damit Zugriff auf Emails, Bewegungsdaten, Textnachrichten oder Fotos zu erhalten. Entwickelt hatte diesen Trojaner mutmaßlich eine US-Firma, die eine Sicherheitslücke in Apples iPhone ausnutzte. Sie meldete dies jedoch nicht an Apple, sondern vertrieb ihr Werkzeug auf dem zwielichtigen Überwachungsmarkt – inklusive Personal für die digitalen Angriffe.
Deutsche Firmen in diverse Skandale verwickelt
Auch deutsche Unternehmen machen sich immer wieder zum Handlager von Unrechtsregimen. Im Mai 2018 enthüllte die Bürgerrechtsorganisation Access Now, dass der Trojaner FinSpy gegen Oppositionelle in der Türkei, der Ukraine, Indonesien und Venezuela eingesetzt wird. Entwickelt wird dieses Spähwerkzeug von der deutschen Firma FinFisher. Die Bundesregierung weiß nach eigenen Angaben nicht, wie die Software trotz in Deutschland geltender Exportkontrollen in die Hände der ausländischen Regierungen fallen konnte – und macht bis heute keine Anstalten, dies wirklich zu erforschen. Das zuständige Bundeswirtschaftsministerium zieht sich darauf zurück, dass das deutsche Unternehmen nicht nach einer Genehmigung gefragt habe.
Unklar ist auch, ob die Münchner Firma Rohde & Schwarz dem turkmenischen Regime hilft, seine Sicherheitsbehörden digital aufzurüsten. Präsident Gurbanguli Berdimuchamedow hatte im Februar erklärt, mit dem deutschen Unternehmen eine Kooperation anzustreben. In der vergangenen Woche berichtete Radio Free Europe hingegen, dass sich sowohl das turkmenische Regime als auch Rohde & Schwarz weigern, Details zu ihren möglichen Geschäften zu veröffentlichen. Auch inwiefern die Bundesregierung solche Deals trotz frühzeitiger Warnungen etwa von Human Rights Watch genehmigt, ist unklar. Turkmenistan steht auf dem drittletzten Platz der Rangliste der Pressefreiheit.
Globale Standards und stärkere Pflichten für Unternehmen
Möglich ist all dies, weil der Handel mit Überwachungssoftware bis heute nicht ausreichend kontrolliert wird. Neben der nationalen Kontrolle in Deutschland gibt es lediglich eine europäische Regulierung, die jedoch aufgrund von zahlreichen Schlupflöchern derzeit überarbeitet werden soll. Außerdem gibt es das Wassenaar-Abkommen, das nur von rund 40 Staaten anerkannt wird und rechtlich nicht bindend ist.
In der Stellungnahme appelliert Reporter ohne Grenzen daher an die Vereinten Nationen, endlich für global verbindliche Standards zu sorgen, die dann national implementiert werden. Es gilt dabei, sowohl Staaten als auch Unternehmen in die Pflicht zu nehmen: Während Regierungen sich vor allem untereinander besser über genehmigte Exporte austauschen müssen und gemeinsame Standards entwickeln sollten, müssen Unternehmen interne Prozesse einführen, um mögliche Menschenrechtsverletzungen durch ihre Produkte frühzeitig erkennen zu können.
Industrieinteressen wichtiger als Menschenrechte
Leider tun sich bis heute auch demokratische Staaten wie Deutschland schwer, hier für klare Regeln zu sorgen. Im Oktober veröffentlichte Reporter ohne Grenzen gemeinsam mit netzpolitik.org eine Reihe geheimer Regierungsdokumente der Bundesregierung aus laufenden EU-Verhandlungen für eine striktere Exportkontrolle. Haupterkenntnis: Während manche Staaten wie Finnland und Schweden eine Fundamentalopposition gegen schärfere Exportkontrolle einnehmen, stimmte auch die Bundesregierung, die den Prozess ursprünglich selbst angestoßen hatte, schließlich in zentralen Punkten für Industrieinteressen.
Mittlerweile sind die Verhandlungen der EU-Mitgliedsstaaten vorerst gescheitert, weil durch eine Kehrtwende Frankreichs selbst ein Minimalkompromiss keine Mehrheit fand. Vor den Wahlen des Europäischen Parlamentes im Mai wird es damit keine neue EU-Regulierung für Spähtechnologie geben. Die Verhandlungen werden frühestens im Herbst wieder aufgenommen werden – und in der Zwischenzeit kann der globale Technologiehandel nahezu ungestört weitergehen.
sábado, 16 de febrero de 2019
ENCIMA SE QUEJAN
LO DEJO A SU CRITERIO. NO EXISTEN IMÁGENES MÁS CLARAS. NO HAY FOTOS, PERO SEGUIRÉ BUSCANDO.,
miércoles, 13 de febrero de 2019
MERCADO PERUANO CUENTA CON ÚLTIMA TECNOLOGÍA EN LUBRICACIÓN ‘SN PLUS’
El competitivo mercado nacional de lubricantes es uno de los privilegiados en contar ya con el nuevo lubricante VEXTROM SN PLUS, formulado ante el urgente requerimiento de los principales fabricantes de vehículos alrededor del mundo por contar con lubricantes de mejor desempeño en la protección del motor contra daños, especialmente ante la Pre Ignición a Baja Velocidad (LSPI).
Esta exigencia sin precedentes de los principales fabricantes (OEM), recogida por la American Petroleum Institute (API), destaca la gravedad de esta combustión espontánea, previa a la ignición normal generada al arranque (LSPI), que puede provocar daños catastróficos en los pistones y varillas, por tanto, a reparaciones muy costosas. Se sabe que los eventos LSPI ocurren de forma aleatoria y en serie entre sí, dando poca advertencia al conductor, especialmente en los modernos motores turbo cargados de inyección directa de gasolina (TGDI).
Vextrom, fabricado y envasado en Estados Unidos, es una de las primeras marcas en el mundo en ajustar la formulación de sus lubricantes con la nueva generación del sistema de aditivos que permite alcanzar este nuevo requerimiento de la American Petroleum Institute, SN Plus. Mejora la economía en el combustible, reduce la formación de depósitos y protege al motor ante el LSPI. API ha renovado el certificado oficial que avala los niveles de calidad a todos los lubricantes Vextrom, incluyendo el SN PLUS.
En el Perú, Vextrom es comercializado por distribuidora ESSA y es la primera en poner a nuestra disposición el aceite más avanzado y de última tecnología en el mundo, el SN plus. Su motor nunca estará mejor protegido. No usar un aceite clasificado ‘API SN Plus’, puede provocar una rotura del motor y por ende una fuerte inversión económica para ser reparado.
Hans-Peter Firbas
GRUPO FIRBAS
Esta exigencia sin precedentes de los principales fabricantes (OEM), recogida por la American Petroleum Institute (API), destaca la gravedad de esta combustión espontánea, previa a la ignición normal generada al arranque (LSPI), que puede provocar daños catastróficos en los pistones y varillas, por tanto, a reparaciones muy costosas. Se sabe que los eventos LSPI ocurren de forma aleatoria y en serie entre sí, dando poca advertencia al conductor, especialmente en los modernos motores turbo cargados de inyección directa de gasolina (TGDI).
Vextrom, fabricado y envasado en Estados Unidos, es una de las primeras marcas en el mundo en ajustar la formulación de sus lubricantes con la nueva generación del sistema de aditivos que permite alcanzar este nuevo requerimiento de la American Petroleum Institute, SN Plus. Mejora la economía en el combustible, reduce la formación de depósitos y protege al motor ante el LSPI. API ha renovado el certificado oficial que avala los niveles de calidad a todos los lubricantes Vextrom, incluyendo el SN PLUS.
En el Perú, Vextrom es comercializado por distribuidora ESSA y es la primera en poner a nuestra disposición el aceite más avanzado y de última tecnología en el mundo, el SN plus. Su motor nunca estará mejor protegido. No usar un aceite clasificado ‘API SN Plus’, puede provocar una rotura del motor y por ende una fuerte inversión económica para ser reparado.
Hans-Peter Firbas
GRUPO FIRBAS
DIEZ CAMPEONES SALEN DE LA PRIMERA DEL SEMILLERO EUROSHOP
La Playa Punta Roquitas, escenario de la inicial del Circuito Semillero Euroshop de Surf 2019, premió a los diez primeros campeones del año en las modalidades Sub 8, 10, 12, 14, 16 y 18 años tanto mujeres como hombres. Facundo Castañeda y Valentina Arballo fueron los vencedores en la división de los más pequeñines. Mientras Castañeda derrotó en la final a Mariano Robles, Tobías Zariquey y Luca Ochoa y Arballo hizo lo propio con Briana Barthlemess, Fernanda Cancino y Aissa Chuman.
El torneo tuvo que iniciarse a las nueve en punto de la mañana, debido a que se llegaron a inscribir más de cien surfistas, lo que obligó a los organizadores a adelantar dos horas el comienzo de este circuito, que se prolongó hasta pasadas las cuatro de la tarde. El podio era alumbrado por las estrellas sabatinas. Luego de épicas series en la Sub 10, Salvador Salas venció a Salvador de la Rosa y Luca Chipoco, mientras Catalina Zariquey se tumbó a María Paula Conterno y Rebeca Robles.
En 12, los ganadores resultaron Alejandro Bernales y Arena Rodríguez y en 14 años Mariano Maugere y Arena Rodríguez. Ambos tuvieron finales de lujo contra Alejandro Bernales y Cristóbal de la Flor y Sol Borelli y Camila Sanday, respectivamente. En 16, Cristóbal de la Flor venció a Gabriel Ljubicic y a Amaru Rodríguez. Finalmente, en 18, Daniella Rosas y Raúl Ríos fueron los campeones. La próxima jornada se disputará el 2 de marzo en la Playa Norte de San Bartolo.
Hans-Peter Firbas
Prensa Olas Perú
El torneo tuvo que iniciarse a las nueve en punto de la mañana, debido a que se llegaron a inscribir más de cien surfistas, lo que obligó a los organizadores a adelantar dos horas el comienzo de este circuito, que se prolongó hasta pasadas las cuatro de la tarde. El podio era alumbrado por las estrellas sabatinas. Luego de épicas series en la Sub 10, Salvador Salas venció a Salvador de la Rosa y Luca Chipoco, mientras Catalina Zariquey se tumbó a María Paula Conterno y Rebeca Robles.
En 12, los ganadores resultaron Alejandro Bernales y Arena Rodríguez y en 14 años Mariano Maugere y Arena Rodríguez. Ambos tuvieron finales de lujo contra Alejandro Bernales y Cristóbal de la Flor y Sol Borelli y Camila Sanday, respectivamente. En 16, Cristóbal de la Flor venció a Gabriel Ljubicic y a Amaru Rodríguez. Finalmente, en 18, Daniella Rosas y Raúl Ríos fueron los campeones. La próxima jornada se disputará el 2 de marzo en la Playa Norte de San Bartolo.
Hans-Peter Firbas
Prensa Olas Perú
sábado, 9 de febrero de 2019
VAMOS EN DIRECTO CON EL SEMILLERO VW EUROSHOP
ADELANTE ROBERTO MEZA DESDE PUNTA ROQUITAS CON LA PRIMERA FECHA DEL CIRCUITO VW SEMILLERO EUROSHOP DE SURF 2019
SE INICIÓ CIRCUITO VW SEMILLERO EUROSHOP DE SURF 2019
VAMOS EN DIRECTO DESDE LA PLAYA PUNTA ROQUITAS CON EL INICIO DE LA PRIMERA FECHA DEL CIRCUITO VW SEMILLERO EUROSHOP DE SURF 2019 Y LA ENTREVISTA CON EL DIRECTOR DE LA ESCUELA DE TABLA OLAS PERÚ ROBERTO MEZA...
SEÑAL DE PRUEBA OBERTURA EN LAS ESTRELLAS 70' HPF CANAL
SUI GENERIS, NILSSON, PAUL ANKA, FRANK SINATRA, BEE GEES, BREAD, THE MARMELADE, (CALIDAD BAJA)
viernes, 8 de febrero de 2019
Circuito VW Semillero Euroshop de Surf se inicia mañana
En una concurrida conferencia de prensa realizada ayer en el Restaurante Cala, Gustavo Pinillos Y Roberto Meza, Gerentes Generales de Euroshop y de Olas Perú, sellaron su acuerdo comercial y la Playa Punta Roquitas de la Costa Verde es el escenario, donde, a partir de las nueve antes meridiano de mañana sábado, se disputará la primera parada del Circuito VW Semillero Euroshop de Surf 2019.
Niños y niñas, divididos en las Categorías Sub 8, 10, 12, 14, 16 y 18 años, iniciarán su carrera de cinco fechas en busca de los títulos de sus respectivas clases. Tanto Meza, como Pinillos mostraron su satisfacción por haber llegado a una positiva alianza comercial, más aún si se trata del deporte de la tabla y de un torneo organizado para los pequeñines, aunque será el debut de la Sub 18, incorporada al circuito con el objetivo que los adolescentes tangan también la oportunidad de acceso al semillero.
Luego de Punta Roquitas, las restantes cinco citas se llevarán a cabo en el mítico balneario de San Bartolo el dos de marzo, en la Playa La Isla de Punta Hermosa el seis de abril, retornando el 27 de abril a Playa Norte de San Bartolo, mientras el 26 de mayo en Barranquito se dará por culminada la temporada del presente año. El 30 del mismo mes se premiará a todos los campeones en el Restaurante Cala.
Un espectacular viaje a la Isla de San Gallán, que posee la mejor ola derecha del sur peruano y que se encuentra aproximadamente a una hora mar adentro de Paracas, será la inolvidable experiencia que gozarán los campeoncitos. Meza extendió su eterno agradecimiento no sólo a Euroshop, sino también a todos sus auspiciadores que hacen posible un nuevo año trabajando por la niñez de nuestro país.
Hans-Peter Firbas
Prensa Olas Perú
Niños y niñas, divididos en las Categorías Sub 8, 10, 12, 14, 16 y 18 años, iniciarán su carrera de cinco fechas en busca de los títulos de sus respectivas clases. Tanto Meza, como Pinillos mostraron su satisfacción por haber llegado a una positiva alianza comercial, más aún si se trata del deporte de la tabla y de un torneo organizado para los pequeñines, aunque será el debut de la Sub 18, incorporada al circuito con el objetivo que los adolescentes tangan también la oportunidad de acceso al semillero.
Luego de Punta Roquitas, las restantes cinco citas se llevarán a cabo en el mítico balneario de San Bartolo el dos de marzo, en la Playa La Isla de Punta Hermosa el seis de abril, retornando el 27 de abril a Playa Norte de San Bartolo, mientras el 26 de mayo en Barranquito se dará por culminada la temporada del presente año. El 30 del mismo mes se premiará a todos los campeones en el Restaurante Cala.
Un espectacular viaje a la Isla de San Gallán, que posee la mejor ola derecha del sur peruano y que se encuentra aproximadamente a una hora mar adentro de Paracas, será la inolvidable experiencia que gozarán los campeoncitos. Meza extendió su eterno agradecimiento no sólo a Euroshop, sino también a todos sus auspiciadores que hacen posible un nuevo año trabajando por la niñez de nuestro país.
Hans-Peter Firbas
Prensa Olas Perú
FERNANDO JIMÉNEZ GRAN PERIODISTA PERUANO
EN BREVE ENTREVISTA EXCLUSIVA AL DIRECTOR DEL DIARIO TODO SPORT FERNANDO JIMÉNEZ, SOBRE SU VIDA PLASMADA EN PARTE EN EL LIBRO 'EN LA BOCA DEL TÚNEL'. NO SE LA VAYA A PERDER.
jueves, 7 de febrero de 2019
CUANDO MI PROGRAMA DE RADIO ME SALVÓ LA VIDA TRÁGICO RELATO
En Radio Cadena pude cumplir mi sueño. El 17 de abril de 1987 emití mi primer programa de automovilismo deportivo. ‘Toquecitos de Bocina’ Mi trabajo en el noticiero lo compartía con mi pasión. Sin embargo, las continuas amenazas, reglajes y un poco harto de la política decido renunciar de la radio y me voy a Radio Moderna para solamente ocuparme de Toquecitos.
Era el 6 de septiembre de 1992. Ese domingo había una carrera en Trujillo. Toquecitos de Bocina se emitía los domingos de 6 a 7 de la tarde. Por motivo de Las Tres Horas Peruanas, viajé a Trujillo y desde allá por teléfono hice el programa. Siete en punto terminé y me fui al hotel a descansar. A las 7.05 un comando de Sendero Luminoso colocó un coche bomba en el frontis de la emisora, ubicada en la esquina de la Avenida Argentina y Dueñas.
Víctor Robles cuenta sobre el incidente: “El 11 de agosto de 1992, el entonces suboficial de Primera y Agente del Servicio de Inteligencia del Ejército (SIE), Augusto Pastor Venegas Cornejo fue destacado por sus superiores a trabajar en el Puesto de Inteligencia de Lima, que posteriormente fuera bautizado por la prensa como El Grupo Colina.
TRÁGICO RELATO:
Apenas 24 días después, el suboficial se vio obligado a dejar su puesto, con licencia por tiempo indefinido, debido a que su familia fue víctima de un grave atentado terrorista en el que murió su hijo de un año y quedaron heridas su hija de diez años y su esposa, Angélica Ríos Macotela. Fueron víctimas circunstanciales de un ataque con bomba perpetrado por terroristas el 6 de septiembre de 1992 contra Radio Moderna, en la Av. Argentina. El coche bomba estalló cuando pasaba a su lado un vehículo de transporte público en el que viajaba la esposa del suboficial con sus dos niños. A causa de la explosión, la señora Ríos perdió la visión y el rostro le quedó desfigurado. Obligados a emigrar. El hijo menor de la pareja murió instantáneamente en brazos de la madre, que lo llevaba cargado sobre sus piernas, mientras que la hija mayor sufrió heridas múltiples.
El coche bomba tumbó la recepción, la sala de grabaciones y la cabina de transmisión. El techo se vino encima sobre el locutor de turno, del vigilante y del DJ. No quedó nada en pie. Moderna en escombros. Normalmente, cuando terminaba mi programa demoraba unos quince minutos en retirarme. Ese día, mi viaje a Trujillo me salvó la vida. Toquecitos de Bocina, muchas gracias.
Resumen del Programa Toquecitos de Bocina, el día del atentado contra Radio Moderna.
Era el 6 de septiembre de 1992. Ese domingo había una carrera en Trujillo. Toquecitos de Bocina se emitía los domingos de 6 a 7 de la tarde. Por motivo de Las Tres Horas Peruanas, viajé a Trujillo y desde allá por teléfono hice el programa. Siete en punto terminé y me fui al hotel a descansar. A las 7.05 un comando de Sendero Luminoso colocó un coche bomba en el frontis de la emisora, ubicada en la esquina de la Avenida Argentina y Dueñas.
Víctor Robles cuenta sobre el incidente: “El 11 de agosto de 1992, el entonces suboficial de Primera y Agente del Servicio de Inteligencia del Ejército (SIE), Augusto Pastor Venegas Cornejo fue destacado por sus superiores a trabajar en el Puesto de Inteligencia de Lima, que posteriormente fuera bautizado por la prensa como El Grupo Colina.
TRÁGICO RELATO:
Apenas 24 días después, el suboficial se vio obligado a dejar su puesto, con licencia por tiempo indefinido, debido a que su familia fue víctima de un grave atentado terrorista en el que murió su hijo de un año y quedaron heridas su hija de diez años y su esposa, Angélica Ríos Macotela. Fueron víctimas circunstanciales de un ataque con bomba perpetrado por terroristas el 6 de septiembre de 1992 contra Radio Moderna, en la Av. Argentina. El coche bomba estalló cuando pasaba a su lado un vehículo de transporte público en el que viajaba la esposa del suboficial con sus dos niños. A causa de la explosión, la señora Ríos perdió la visión y el rostro le quedó desfigurado. Obligados a emigrar. El hijo menor de la pareja murió instantáneamente en brazos de la madre, que lo llevaba cargado sobre sus piernas, mientras que la hija mayor sufrió heridas múltiples.
El coche bomba tumbó la recepción, la sala de grabaciones y la cabina de transmisión. El techo se vino encima sobre el locutor de turno, del vigilante y del DJ. No quedó nada en pie. Moderna en escombros. Normalmente, cuando terminaba mi programa demoraba unos quince minutos en retirarme. Ese día, mi viaje a Trujillo me salvó la vida. Toquecitos de Bocina, muchas gracias.
Resumen del Programa Toquecitos de Bocina, el día del atentado contra Radio Moderna.
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