jueves, 11 de abril de 2019

ARGENTINIEN Konglomerate von Gnaden der Regierung

Eine kleine Gruppe von Großkonzernen kontrolliert den Medienmarkt in Argentinien und bestimmt so, was die große Mehrheit der 44 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner liest, sieht und hört. Die vier größten Konzerne vereinen fast die Hälfte aller Publikumsanteile auf sich, wobei 25 Prozent allein auf die Grupo Clarín entfallen. Neben der schweren Wirtschaftskrise ist dafür vor allem die Politik verantwortlich, die der Medienkonzentration kaum Schranken setzt und durch neue Mediengesetze die Bildung großer Konglomerate sogar begünstigt hat. Kleinere Medien mussten dagegen in den vergangenen Jahren in großer Zahl schließen oder Beschäftigte entlassen. Als Reaktion darauf suchen mehr und mehr Medienschaffende einen Ausweg in selbstverwalteten Medienprojekten.

Dies sind einige Ergebnisse des Rechercheprojekts Media Ownership Monitor (MOM) Argentinien, das Reporter ohne Grenzen (ROG) zusammen mit der argentinischen Journalistenkooperative Tiempo Argentino am Mittwoch (10. April) in Buenos Aires vorgestellt hat. Basierend auf einer bereits in fast 20 Ländern verwendeten Methodologie hat das MOM-Team die einflussreichsten Medienkanäle in Argentinien ausgewertet, um die bislang oft verborgen gebliebenen Eigentümer und ihre politischen und wirtschaftlichen Verbindungen aufzudecken. Die Ergebnisse sind ab sofort auf Englisch und Spanisch unter argentina.mom-rsf.org abrufbar.

„In Argentinien zeigt sich exemplarisch, dass die Abwesenheit von Zensur nicht unbedingt bedeutet, dass Berichterstattung vielfältig und frei ist“, sagte Olaf Steenfadt, Projektleiter des Media Ownership Monitors bei Reporter ohne Grenzen. „Wirtschaftlicher Druck und Besitzkonzentration können Medienschaffende massiv darin einschränken, kritisch über die Mächtigen zu berichten. Mit dem MOM-Projekt wollen wir allen Argentinierinnen und Argentiniern die Möglichkeit geben, sich ein eigenes Bild von den Interessen und Machtgefügen zu machen, die das Medienangebot im Land prägen.“

Dabei ist das Thema Medienkonzentration in Argentinien durchaus nicht unumstritten: Als 2009 das Gesetz über audiovisuelle Medien eingeführt wurde, gab es eine große Debatte über Medienkonzentration. Allerdings hat die Regierung von Präsident Mauricio Macri große Teile des Gesetzes Ende 2015 rückgängig gemacht. „Dadurch können große Konzerne sich Transparenzverpflichtungen weitestgehend entziehen. Deshalb ist das MOM-Projekt so wichtig – es lenkt den Fokus auf jene wenigen Geschäftsleute, die die immer gleichförmiger werdende Nachrichtenagenda in Argentiniens Medien prägen“, erklärte Gerardo Aranguren von Tiempo Argentino.

Hohe Konzentration über alle Medienbereiche hinweg

Für das MOM-Projekt wurden 52 Medien untersucht: 14 Fernseh- sowie 14 Radiosender, 10 Zeitungen und 14 Nachrichtenwebseiten. Die meisten von ihnen gehören einer kleinen Gruppe von Privatunternehmen, die größtenteils ihren Sitz in Buenos Aires haben. Auf sie entfallen die größten Publikumsanteile, ein Großteil der Werbeeinnahmen aus privaten und staatlichen Quellen sowie die wichtigsten Infrastruktureinrichtungen des argentinischen Medienmarktes. Staatliche Medien spielen in Argentinien eine untergeordnete Rolle.

In jedem der vier Mediensektoren (Fernsehen, Radio, Print, Online) sind die Besitzstrukturen sowie die Publikumsanteile stark konzentriert. Dabei ist die Grupo Clarín das einzige Unternehmen, das in allen Sektoren eine führende Rolle einnimmt. Weitere Akteure sind die Grupo América (zuvor Grupo UNO), die sich nach dem Verkauf ihrer Kabelfernsehsparte Supercanal im Jahr 2018 auf Free-TV und Radio spezialisiert, sowie die Grupo Indalo, die Anteile in den Sektoren Radio, Fernsehen und Print hält. Die Zukunft der Grupo Indalo ist allerdings ungewiss, da gegen ihre Eigentümer ein Ermittlungsverfahren läuft – zum Zeitpunkt dieser Studie befanden sie sich in Haft. Über alle Mediensektoren hinweg vereinen vier Medienkonglomerate 46,25 Prozent des Publikums auf sich, davon 25 Prozent allein die Grupo Clarín.

Abgesehen von der Sendergruppe der Grupo Clarín (mit 22,6 Prozent Marktanteil) gehören die beliebtesten Fernsehsender ausländischen Unternehmen (darunter Viacom mit einem Marktanteil von 15,1 Prozent sowie Turner und Fox). Die meistbesuchte Nachrichtenwebseite Infobae (Grupo Infobae, 1,39 Prozent der Internetnutzer), gefolgt von Clarín (0,97 Prozent) und La Nacion (0,69 Prozent). Von den zehn führenden Zeitungen gehören drei der Grupo Clarín: Clarín, La Voz del Interior (aus Córdoba) und Los Andes (aus Mendoza). Sie vereinten im Jahr 2018 47,8 Prozent der Leserschaft auf sich. Weitere wichtige Titel sind La Nacion und Diario Popular. Im Hörfunk sind die Besitzstrukturen am diversesten, allerdings sind die Marktanteile unter den Hörerinnen und Hörern stark konzentriert. Vier Unternehmensgruppen (Clarín, América, Indalo und Cadena 3) kontrollieren den Großteil des Radiomarkts.

Präsident Macri leitete die Ära der Deregulierung ein

Die Konzentration auf dem argentinischen Medienmarkt hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Einen großen Anteil daran tragen die Deregulierungsmaßnahmen der Regierung unter Präsident Macri. Wie wichtig ihm diese Art von Medienpolitik ist, zeigt die Tatsache, dass er nur wenige Tage nachdem er im Dezember 2015 an die Macht kam, eine Reihe von Dekreten unterzeichnete, die weite Teile der bei Medienkonzernen äußerst unbeliebten Gesetze seiner Vorgängerin Cristina Fernández rückgängig machte. Macri schloss die Medienaufsichtsbehörden AFSCA und AFTIC zusammen und hob die Schranken für Konzentration auf dem Radio- und Fernsehmarkt sowie für crossmediale Eigentümerkonzentration weitestgehend auf.

Dank dieser Gesetzesänderungen konnte Clarín in den Telekommunikationsmarkt expandieren: Claríns Kabelfernsehsparte Cablevisión fusionierte mit Telecom, wodurch das größte Medienkonglomerat in der argentinischen Geschichte entstand und Clarín zu einem der mächtigsten Unternehmen des Landes wurde.

Der größte Teil finanzieller Unterstützung von Medien kommt ebenfalls von Seiten der Regierung, sowohl direkt (durch staatliche Werbung) als auch indirekt (etwa durch Erlasse von Steuern und Sozialabgaben oder die Verlängerung von Lizenzen). Dies führt zu einem beträchtlichen Einfluss der Regierung, und Wechsel im Präsidentenpalast haben deutliche Auswirkungen auf die redaktionellen Linien in den Medienhäusern.

Viele Verbindungen in andere Wirtschaftszweige

Die führenden Unternehmen auf dem Medienmarkt erzielen einen Großteil ihrer Einnahmen in anderen Wirtschaftszweigen und nutzen ihre Medienkanäle vor allem dafür, für die anderen, profitableren Einnahmequellen zu werben. Clarín etwa hält auch die Mehrheit der einzigen Zeitungsdruckerei des Landes, PapelPrensa S.A. (zusammen mit La Nacion und der argentinischen Regierung). Weitere Geschäftsfelder von Clarín sind unter anderem mobile Breitband-Angebote, Landwirtschaft, Tourismus, Videospiele und Filmproduktion.

Die Grupo América mit ihren Haupteignern und Gründern Daniel Vila und José Luis Manzano hält bedeutende Anteile im Energie- und Erdölsektor sowie im öffentlichen Dienstleistungssektor. Einem ihrer Partner, Claudio Belocopitt, gehört eins der größten privaten Gesundheitsunternehmen des Landes, die Swiss Medical Group.

Die Geschäfte der Grupo Indalo, deren Eigentümer Cristóbal López und Fabián de Souza aktuell wegen Steuerhinterziehung in Haft sitzen, konzentrierten sich ursprünglich auf die Bereiche Transport, Glücksspiel sowie Erdöl und Kraftstoffe. 2010 expandierte die Gruppe in den Mediensektor. 2012 übernahm die Grupo Indalo dann den Multimediakonzern des Medienunternehmers Daniel Hadad.

Nur eine kleine Gruppe von Medienkonzernen macht ihren Hauptumsatz mit Medienangeboten. Dazu gehören Telefé (Teil von Viacom), die Grupo La Nacion und die Grupo Perfil.

Kaum Frauen in den Führungsrigen

Angesichts der zentralen Rolle, die die Frauenbewegung in den vergangenen Jahren in der argentinischen Politik gespielt hat, sind Frauen in den Medienkonzernen des Landes eklatant unterrepräsentiert. In den 52 von MOM untersuchten Medien finden sich nur elf Anteilseignerinnen. Ihnen gehören zudem deutlich kleinere Anteile und sie alle sind als Erbinnen oder Ehefrauen in ihre Positionen gekommen.

In 88,5 Prozent der Medien kontrollieren Männer die redaktionelle Linie. Nur bei sechs Medien gibt es Geschäftsführerinnen, Programmchefinnen oder (stellvertretende) Chefredakteurinnen: América TV (Marta Buchanan ist Geschäftsführerin und Liliana Parodi Programmchefin), Radio La Red (geführt von Marcela Patané), Infobae (geführt von Valeria Cavallo), Página 12 (geführt von Nora Veiras), Radio Dos (mit Chefredakteurin Araceli Colombo) und C5N (Verónica Aragona ist Mitglied der Programmleitung).

Kooperativen als Weg aus der Wirtschaftskrise

Während die großen Medienkonzerne und ihre Eigentümer ihre Position in den vergangenen Jahren stärken konnten, verschlechterte sich aufgrund der seit 2018 neu aufgeflammten Wirtschaftskrise und fehlender politischer Intervention die Situation für die Angestellten. In vielen Fällen wurden Gehälter um mindestens 30 Prozent gekürzt (die galoppierende Inflation nicht mit eingerechnet) und verspätet gezahlt. Seit 2016 wurden mehr als 20 Medien landesweit geschlossen, 3.500 Medienschaffende (davon allein 2.700 in Buenos Aires) verloren ihre Jobs.

Acht dieser 20 Medien wurden von den Angestellten als Genossenschaften in Eigenverantwortung wiedereröffnet. Das führte zu der angesichts der globalen Medienkrise bemerkenswerten Situation, dass in Argentinien ausgerechnet der Mediensektor derjenige mit den meisten wiedereröffneten Unternehmen ist.

Das Phänomen unabhängiger Non-Profit-Medien ist in Argentinien allerdings kein neues, sondern existiert bereits seit Jahrzehnten. Gemein ist diesen höchst unterschiedlichen Zeitungen, Onlinemedien sowie Fernseh- und Radiosendern, dass sie Information als Grundrecht betrachten, das unabhängig von den Zentren der Macht sein sollte. Anfang 2019 gab es landesweit mehr als 400 dieser Medien, und die Zahl wächst weiter. Tiempo Argentino, der Partner von ROG für MOM Argentinien, ist eins von ihnen.

Mangelnde Transparenz


Während der fünfmonatigen MOM-Recherchen hatte das Team immer wieder Schwierigkeiten, an Informationen zu gelangen. Grundsätzlich müssen Print- und Online-Medien in Argentinien ihre Unternehmensstrukturen nicht offenlegen. Rundfunkunternehmen dagegen sind laut dem Gesetz über audiovisuelle Medien dazu verpflichtet. Allerdings halten sich viele Unternehmen schlichtweg nicht an das Gesetz, und die Nationale Kommunikationsbehörde ENACOM ignoriert diese Verstöße. Dies macht es sehr schwer herauszufinden, wer die wirklichen Eigentümer sind.

Die argentinischen Behörden sind sowohl auf nationaler als auch auf lokaler Ebene der wichtigste Anzeigenkunde. Die regelmäßigen Veröffentlichungen des Werbebudgets der nationalen Regierung waren eine zentrale Grundlage für die Recherchen und Analysen des MOM-Projekts. Von den lokalen Behörden hingegen gewähren nur wenige Zugang zu diesen Informationen, und der private Werbesektor ist weitgehend undurchsichtig, auch wenn die Argentinische Kammer für Medienagenturen jedes Jahr grobe Schätzungen veröffentlicht. Somit bleibt der Überblick über die Finanzierung von Medienunternehmen unvollständig. Auskünfte über Unternehmensfinanzen sind ebenfalls schwierig zu erhalten. Eine Ausnahme ist die Grupo Clarín, die als börsennotierte Aktiengesellschaft zur Veröffentlichung detaillierter Unternehmenszahlen verpflichtet ist.

Der Media Ownership Monitor - ein globales Rechercheinstrument


Der Media Ownership Monitor ist ein internationales Projekt von Reporter ohne Grenzen, das mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung umgesetzt wird. Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen wurde er seit 2015 in Ägypten, Albanien, Argentinien, Brasilien, Ghana, Kambodscha, Kolumbien, Marokko, Mexiko, Peru, Serbien, Sri Lanka, Tansania, Tunesien, auf den Philippinen, im Libanon, in der Mongolei, der Türkei und der Ukraine durchgeführt. Die nächsten Projektländer sind Indien und Pakistan.

In Argentinien wurde MOM von November 2018 bis April 2019 in Zusammenarbeit mit Tiempo Argentino durchgeführt. Tiempo Argentino ist eine Wochen- und Online-Zeitung in Buenos Aires, die seit der plötzlichen Schließung durch die bisherigen Eigentümer im Februar 2016 von rund 100 Journalistinnen und Journalisten in einer eigenverantwortlichen Kooperative geführt wird. Sie erscheint sonntags als Printversion sowie montags bis samstags in einer Online-Version und finanziert sich zu 70 Prozent aus Beiträgen ihrer Leserinnen und Leser – ein Geschäftsmodell, das einen hohen Grad an Unabhängigkeit ermöglicht.


ROG




Will Julian Assange be extradited to the United States?

BY (C) Aaron Blake WASHINGTON POST

Americans woke up Thursday morning to the news that WikiLeaks founder Julian Assange had been evicted from the Ecuadoran Embassy in London and arrested by British authorities. The man whose organization published emails the U.S. government has said were hacked by Russia during the 2016 election campaign is now in the custody of a top U.S. ally, with which the United States has an extradition agreement.

The question now is what happens next — and specifically whether Assange will be extradited to the United States. It could be years before that is resolved, though experts say it’s more likely than not that he will wind up in a U.S. courtroom one day.

Assange was initially arrested in the United Kingdom at a time when he was accused of rape and sexual assault in Sweden, but after posting bail in 2012, he fled to the embassy. Sweden has since dropped the charges. On Thursday, after the Ecuadorans allowed London police in to arrest him, a British court found Assange guilty of “breaching bail.”


More significant, though, is his possible extradition to the United States. It was inadvertently revealed in a court document last year that Assange had been charged with an unknown crime or crimes by the Justice Department under President Trump. The unsealing Thursday of a U.S. indictment against him shows that the charge stems from his disclosure of sensitive U.S. government documents related to the Iraq War in 2010, which were passed to WikiLeaks by an Army intelligence analyst now known as Chelsea Manning. Assange has been charged with conspiracy to disclose classified information that could be used to injure the United States.

Importantly, the charge does not involve WikiLeaks’ publication of Democratic emails during the 2016 campaign — documents that the U.S. government says were hacked by Russia as part of an effort to interfere in the 2016 election on behalf of Donald Trump. It’s also very important to note that Assange is not charged with anything having to do with actually publishing materials in 2010 — a distinction that U.S. officials hope will avoid thorny First Amendment issues involving journalistic freedoms. Instead, he is charged with conspiring with Manning to illegally access those materials in the first place.

Assange has long argued that his arrest in Britain was a pretext for his extradition to the United States, and that was clearly on his mind as he was taken into custody by British authorities on Thursday. As he was being hauled away, a video showed him saying, “The U.K. must resist.”








540 millones de registros de usuarios de Facebook expuestos en servidores mal configurados

Diario TI

El 3 de abril, investigadores de UpGuard revelaron que servidores utilizados por dos desarrolladores de terceras partes de aplicaciones para Facebook expusieron datos de millones de usuarios que estaban almacenados en servidores de Amazon mal configurados, quedando la información al alcance público.

Uno de estos servidores pertenece al medio digital mexicano Cultura Colectiva, el cual almacenaba 146GB con más de 540 millones de registros que contenían datos como nombres y ID de usuarios, información variada relacionada a gustos e intereses de los usuarios, como “me gusta”, comentarios, entre otras cosas más.

El segundo, también almacenado en un servidor Amazon (Amazon S3 bucket), pertenece a la aplicación “At the Pool” y contiene información como contraseñas en texto plano, además de información de los usuarios, como intereses, amigos, música, entre otros. Según los investigadores, se cree que las contraseñas descubiertas en la base de datos eran de la propia aplicación, pero dado que muchos usuarios utilizan la misma contraseña para otros servicios, la exposición supone un riesgo mayor.
Facebook solicita dirección y contraseña del correo de los usuarios

La otra noticia la dio a conocer el 31 de marzo un especialista en ciberseguridad, conocido como e-sushi, cuando a través de su cuenta de twitter publicó el hallazgo de que Facebook ha estado solicitando a nuevos usuarios que deciden registrase en la red social que ingresen la dirección y la contraseña de su cuenta de correo como parte del proceso de verificación. Si bien esto no es para todos los servicios de correo, el almacenamiento de esta información supone un riesgo para la seguridad de los usuarios.

De acuerdo a una declaración pública que hizo la red social al medio Daily Beast, la compañía confirmó la existencia de ese proceso de verificación, pero aseguró que no almacena en sus servidores las contraseñas aportadas por los usuarios en dicha instancia.

Asimismo, la compañía aseguró que dejará de realizar esta práctica de solicitar la contraseña del correo como parte del proceso de verificación.

Lo particular de esta última noticia es que el hecho se conoció dos semanas después de que la compañía liderada por Mark Zuckerberg admitiera que durante años almacenó cientos de millones de contraseñas de usuarios en texto plano de manera insegura en servidores de la compañía que estaban accesibles a más de 20,000 empleados.

Fuente: ESET Latinoamérica



La Cámara Baja aprueba ley a favor de la neutralidad en internet

La Cámara de Representantes aprobó hoy una propuesta de ley para recuperar las normas que protegen la neutralidad de internet, que fueron implantadas por el anterior Gobierno y suprimidas por la actual Administración durante el primer año de mandato del presidente Donald Trump.

La propuesta, que fue presentada por el Partido Demócrata a comienzos del pasado mes de marzo, fue aprobada por 232 votos a favor -uno de ellos procedente de la bancada republicana- y 190 en contra.

La neutralidad de la red es el concepto con el que se conocen las provisiones que amparaban internet como un servicio público, unas condiciones que habían sido aprobadas bajo el Gobierno de Barack Obama en 2015 y que fueron abolidas en diciembre de 2017, ya bajo el Ejecutivo de Donald Trump.

Este cambio implica que las empresas proveedoras de internet puedan bloquear o ralentizar el acceso a las web que deseen sin importar su contenido, incluyendo medios de comunicación o plataformas de vídeo como Netflix, con la consecuente revolución del modelo de negocio que implicaría poder ofrecer accesos prioritarios o exclusivos.

La propuesta votada este miércoles recoge las demandas fundamentales de los defensores de la norma abanderada por Obama, lo que supondría de facto revertir el orden vigente mediante el hipotético consenso del Congreso.

Sin embargo, el nuevo proyecto legislativo, bautizado con el nombre "Acta para Salvar Internet", aún deberá recibir la aprobación del Senado, que, a diferencia de la Cámara de Representantes, está controlado por el Partido Republicano.

El líder republicano en el Senado, Mitch McConnell, ya advirtió este martes de que la nueva propuesta no contará con la aprobación de la Cámara Alta.

"?La neutralidad en internet? Muerta en cuanto llegue al Senado", declaró McConnell a un grupo de periodistas al ser preguntado por el asunto.

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by Taboola

El líder de la mayoría del Senado, Mitch McConnell, ingresa al Capitolio de los EE. UU. en Washington (EE.UU.). EFE/Archivo




Snowden denuncia un 'día sombrío para la libertad de prensa' tras detención de Assange.

El exconsultor de la Agencia Nacional de Seguridad estadounidense (NSA) , Edward Snowden, calificó el jueves 11 de abril del 2019 como un “día sombrío para la libertad de prensa” luego del arresto en Londres del fundador de WikiLeaks, Julian Assange, refugiado desde hace siete años en la Embajada de Ecuador en Londres. 

“Las imágenes del Embajador de Ecuador invitando a la policía secreta a ingresar en la embajada para arrastrar afuera a un editor -que guste o no- de material periodístico terminará en los libros de historia. Los críticos de Assange pueden celebrar, pero es un día sombrío para la libertad de prensa”, indicó Snowden en Twitter. Assange fue detenido en la Embajada de Ecuador en Londres, después de que esta les autorizara a entrar en el recinto y una vez que el Gobierno ecuatoriano decidiera retirarle el asilo, informó una portavoz de Scotland Yard. 

Assange, de 47 años, había entrado en la legación diplomática ecuatoriana en 2012 para evitar su extradición a Suecia, que entonces solicitaba su entrega por presuntos delitos sexuales. WikiLeaks confirmó que Ecuador ha clausurado el asilo político que había concedido a Assange, una decisión que calificó de "ilegal" y de "violación del derecho internacional". En un comunicado, la policía británica señaló que el periodista fue apresado en virtud de una orden de arresto emitida por la Corte de Magistrados de Westminster (Londres) el 29 de junio de 2012, cuando el australiano decidió no presentarse ante la Justicia.

EL COMERCIO ECUADOR






Asesinatos, amenazas y la impunidad, principales obstáculos para los periodistas en México

Los asesinatos y otras formas de violencia contra periodistas; la existencia de un mecanismo de protección inoperante, las dificultades económicas de las empresas periodísticas, así como el deterioro de la relación entre el gobierno y los medios de comunicación, son los temas que predominaron en el informe sobre la situación de la libertad de prensa en México, presentado en la reunión de medio año de la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP), realizada en Cartagena, Colombia del 29 al 31 de marzo.

A continuación, el texto completo del documento:


"En este período han sido asesinados seis periodistas. En un par de casos hubo detenidos, pero sin que se hayan hechos públicos los móviles del crimen. En otros casos, y como parece ser ya costumbre, las autoridades se apresuraron a descalificar a las víctimas por encima de fortalecer las investigaciones.

Con el inicio de una nueva administración, encabezada por Andrés Manuel López Obrador, la relación con los medios de comunicación se ha deteriorado considerablemente.

Por un lado, está el tema de la publicidad oficial. El presidente Manuel López Obrador dijo desde su campaña que por razones de austeridad reduciría los presupuestos en campañas gubernamentales. Acusó que la publicidad oficial solo servía para mantener una relación insana entre el gobierno y los dueños de medios.

Sin embargo, en diciembre de 2018 el nuevo gobierno presentó el Proyecto de Presupuesto de Egresos 2019, etiquetando para comunicación social 4 mil 258 millones de pesos, cantidad similar a la solicitada por el gobierno anterior. No se justificó cómo se presupuestó esta cantidad o bajo qué plan o estrategia de comunicación social se basó.

El 1 de enero entró en vigor la Ley General de Comunicación Social (LGCS), votada durante la administración del presidente Enrique Peña Nieto, que permite la discrecionalidad en el ejercicio de los recursos públicos. Esta ley fue criticada en su momento porque no contiene controles suficientes en materia de comunicación social, situación que fomenta el uso proselitista del dinero público. Dicha ley no se ha derogado.

El 29 de enero la Secretaría de Gobernación publicó en el Diario Oficial los lineamientos generales para el registro y autorización de los programas de comunicación y de promoción y publicidad de las dependencias y entidades de la Administración Pública Federal para el ejercicio fiscal 2019.

En el documento tampoco quedan claros los criterios con los que la autoridad pretende medir audiencias, tirajes y penetración de medios para otorgar la publicidad oficial, lo que podría prestarse a discrecionalidades indebidas.

La falta de claridad en este tema no ha sido el único escollo en el camino. El periódico Reforma acusó una persecución vía auditoría fiscal por su línea crítica. Reporteros que cubren "la mañanera" conferencia de prensa habitual del Presidente, han sido convenidos a evitar preguntas fuera de tiempo. No ha habido pronunciamiento oficial alguno sobre los periodistas asesinados desde que López Obrador tomó posesión pese a que combatir los crímenes contra periodistas fue promesa de campaña.

El 1 de diciembre fue encontrado sin vida el periodista Jesús Alejandro Márquez Jiménez. El cuerpo del reportero de nota roja y colaborador de diversos medios de comunicación en Nayarit, fue hallado a un costado de la carretera Tepic-Pantanal, en el municipio de San Cayetano, Tepic.

Trabajó ocho años en el diario Crítica Nacional Noticias hasta que fundó su propio proyecto, el medio digital Orión Informativo. El trabajo que Márquez realizaba desde Orión Informativo era sumamente crítico de funcionarios y servidores públicos locales.

Semanas después tres funcionarios de la Dirección General de Tránsito de Nayarit fueron detenidos por su presunta participación en el asesinato, la directora del organismo, Patricia Betancourt, Santos Román Sánchez Muñoz, exjefe de Informática y Luis Alberto Hernández, que trabajaba en el área de licencias.

El 6 de diciembre el periodista Diego García Corona, reportero del semanario Morelos, fue asesinado mientras circulaba a bordo de su automóvil, en Ecatepec, estado de México. García, de 35 años, fue interceptado en la colonia Jardines de Morelos por un grupo de hombres armados. Le dispararon en las calles Playa de Marquelia y Avenida Jardines.

El periodista Rafael Murúa Manríquez, director de una radio comunitaria en el estado de Baja California Sur, fue encontrado muerto el 21 de enero de 2019, con signos de violencia. Murúa Manríquez fue director de Radiokashana. Había denunciado en 2018 haber recibido amenazas por su labor periodística. Entonces señaló a la administración del presidente municipal de Mulegé, Felipe Prado Batista, aunque no responsabilizó a alguien directamente.

Una semana después la Procuraduría General de Justicia de Baja California Sur (PGJEBCS) anunció la detención de Héctor "N", presunto homicida material del periodista. El gobernador de Baja California Sur, Carlos Mendoza Davis, precisó en su cuenta de Twitter, que la Procuraduría continúa con las investigaciones.

El 9 de febrero, Jesús Eugenio Ramos Rodríguez, locutor de un programa de noticias en la radio del estado de Tabasco, falleció baleado en el municipio de Emiliano Zapata, mientras desayunaba con el dirigente del partido Morena en esa localidad, Carlos Enrique Campos, y el ex alcalde, Armín Marín Sauri. La víctima recibió ocho tiros.

Al día siguiente "Chuchín" hubiera cumplido 56 años de edad. De lunes a viernes conducía el noticiero "Nuestra Región HOY" por la estación Oye 99.9 FM.

El 15 de marzo fue asesinado Santiago Barroso Alfaro en San Luis Río Colorado, Sonora. Conducía el programa "Buenos Días San Luis" en la radio Río Digital, dirigía el diario digital RED 653, colaboraba con el semanario Contraseña y era catedrático de la Universidad Tecnológica de San Luis Río Colorado. Alrededor de las nueve de la noche tocaron en la puerta de su casa, cuando la abrió, fue atacado. Recibió varios disparos que le ocasionaron la muerte. Tenía 47 años, no se conocen antecedentes de amenazas en su contra.

El 25 de marzo López Obrador presentó en conferencia de prensa matutina, el Mecanismo de Protección para las Personas Defensoras de Derechos Humanos y Periodistas. Sin embargo, este es el mismo sistema de protección que operaba desde el sexenio pasado.

El subsecretario de Gobernación, Alejandro Encinas, dijo que hay 790 personas bajo el mecanismo de protección, de las cuales 292 (37%) son periodistas. El funcionario reconoció fallas en el mecanismo creado en el 2012 y aseguró que deberá revisarse. El mecanismo en función contempla las siguientes características: medidas urgentes (evacuación, reubicación temporal, escoltas de cuerpos especializados, protección de inmuebles y otras medidas necesarias para salvaguardar la vida, integridad y libertad de los beneficiarios) y medidas tecnológicas y de prevención (entrega de botones de asistencia con App de localización, equipo celular, radio o telefonía satelital; instalación de cámaras, cerraduras, luces u otras medidas de seguridad en las instalaciones de un grupo o casa de una persona; chalecos antibalas, detector de metales, autos, otras).

También involucra a los propietarios de medios en la corresponsabilidad de las tareas de protección en general de sus periodistas y trabajadores. No obstante, los más recientes casos de periodistas asesinados trabajaban de forma independiente en sus portales digitales o en radios comunitarias, fuera de la estructura de un medio convencional.

En la noche del 25 de marzo fue hallado el cadáver del periodista de deportes, Omar Iván Camacho, debajo de un puente en el municipio de Salvador Alvarado, en Sinaloa. Camacho, de 30 años, desapareció desde el domingo luego de participar en la transmisión de un partido de béisbol.

Las autoridades no han brindado más detalles del caso. Camacho trabajaba para una estación de radio local, además de tener una página digital con contenido deportivo.

Durante este período han sido recurrentes los recortes de personal en medios de todo el país. Las causas aducidas en periódicos, estaciones de radio, televisoras, portales web y agencias de noticias es la mala marcha de los negocios periodísticos, poca publicidad privada, el cambio de hábito de consumo de medios de las nuevas generaciones y sobre todo mucha incertidumbre de las empresas respecto a la anunciada reducción de pauta publicitaria del gobierno federal.

Se mantiene constante la caída de venta de medios impresos, la migración de la publicidad a páginas web y de streaming, y una muy lenta capacidad para hacer que las plataformas emergentes como podcast, newsletter y redes sociales puedan ser monetizadas.

Otros hechos sobresalientes:

Daniel Blancas, periodista de La Crónica de Hoy, fue privado de la libertad por sujetos armados el 1 de febrero en Hidalgo. El reportero realizaba una investigación sobre los efectos de la estrategia de combate a la extracción ilegal de combustible en la región. A bordo de un vehículo y encapuchado, Blancas fue interrogado por media horas y advertido que si volvía a la región sería asesinado.

Durante el juicio que se le siguió a Joaquín "Chapo" Guzmán en una Corte de Nueva York se dio a conocer que los hijos del capo mexicano mataron al periodista mexicano Javier Valdez porque éste insistió en publicar una entrevista con el narcotraficante Dámaso López Núñez, conocido como "Licenciado" o "Lic". López, testigo en el juicio, dijo que Valdez "desobedeció las órdenes amenazantes de los hijos de mi compadre y por eso lo mataron.

Valdez, especialista en narcotráfico, cofundador del semanario de Riodoce de Sinaloa (noroeste) y colaborador de la AFP, fue asesinado a balazos en Culiacán, Sinaloa, el 15 de mayo de 2017. El 25 de enero, Griselda Triana, viuda del periodista, exigió justicia para esclarecer el asesinato de su esposo, durante una conferencia del presidente López Obrador."








martes, 9 de abril de 2019

Problemas de la prensa en Cuba siguen siendo graves, asegura la SIP

Los problemas del periodismo en Cuba siguen siendo graves, pese a la nueva Constitución que mantiene las limitaciones a las libertades de expresión y de prensa, según recoge el informe presentado en la reunión de medio año de la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP), efectuada en Cartagena, Colombia del 29 al 31 de marzo.

El informe del vicepresidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP para Cuba, Henry Constantín, quien por primera vez asistió a una reunión de la organización, recogió que continúan las campañas contra la prensa independiente a través de amenazas, detenciones temporales, prohibición de salir del país, decomiso de equipo y materiales, entre otros mecanismos de represión.

A continuación, el texto completo del informe:

"Una Constitución para asegurar la mordaza y mantener la libertad de expresión y la prensa independiente como conductas delictivas, ha sido el principal hecho en los últimos seis meses. Después de multitud de "debates" vigilados por el Ministerio del Interior y dirigidos por el Partido Comunista, y de una campaña y votación durante las que el régimen reprimió las expresiones de grupos políticos y de derechos humanos contrarias a la campaña por el Sí a la Constitución, el 24 de febrero fue aprobada la nueva Carta Magna. No retrocede en términos de libertades de expresión o prensa, pero repite la mayoría de las limitaciones a ellas establecidas por el anterior texto legal.

Los casos más graves en este período se concentran en la región oriental del país. Los periodistas Osmel Ramírez, Niober García Fournier y Roberto de Jesús Quiñones continúan con estricta prohibición de salir del país, e incluso, a veces, de salir de la provincia en que residen. Han sido detenidos o citados en diversas ocasiones y recibieron amenazas en contra de sus familias o de que serán apresados.

Periodistas que producen boletines comunitarios como Páginas Villareñas y Panorama Pinareño, fueron detenidos mientras repartían ejemplares. Se les decomisaron sus elementos de trabajo y transporte, y fueron amenazados con ser procesados.

Henry Constantín, vicepresidente regional para Cuba de la Comisión de Libertad de Prensa, fue detenido en la vía pública y amenazado con prisión si seguía trabajando. Los agentes traían consigo, el informe impreso que Constantín presentó en la asamblea de la SIP en Salta. Se le mantuvo la prohibición de viajar fuera del país hasta el 10 de marzo cuando estaba a una semana de cumplir dos años con ese castigo. Mientras Constantín se encontraba fuera del país, un fiscal, un instructor penal, un agente de la policía, y otros tres agentes del Ministerio del Interior han contactado a sus padres en diferentes momentos y lugares, para comunicarles que su hijo "no debía salir del país porque está bajo investigación" por un delito no especificado, mencionando también que será encarcelado a su regreso al país.

El artículo 149 del Código Penal, "usurpación de capacidad legal", sigue siendo con el que más se amenaza a periodistas independientes. Hasta el momento en los dos últimos años ningún colega ha sido condenado.

La diseñadora de la revista Convivencia, Rosalia Viñas, tiene prohibido salir del país y Karina Gálvez, economista del Centro Convivencia y articulista de la revista homónima, fue condenada y se le prohíbe salir de su municipio. Otros colaboradores de esta revista son citados a interrogatorios cada vez que regresan del extranjero.

La Seguridad del Estado se ensaña contra mujeres de la prensa independiente. Suelen ser detenidas, interrogadas y amenazadas por hombres que les advierten que sus hijos podrían ser afectados.

La Constitución aprobada el 24 de febrero en un referéndum sin garantías democráticas y plagado de irregularidades reconoce las libertades de expresión y de prensa, pero subordina esta última a la legislación vigente o a leyes y reformas a discutirse en el mismo ambiente represivo y en el que se ha gestado la anterior legislación. Se reitera que los "medios fundamentales de comunicación social, en cualquiera de sus soportes", seguirán siendo de propiedad "socialista de todo el pueblo o de las organizaciones políticas, sociales y de masas" y mantiene un ordenamiento político en el país en que todos los poderes públicos seguirán subordinados al Partido Comunista de Cuba (PCC), manteniendo el gobierno, los tribunales, el parlamento y el aparato económico sujetos a las directrices de la persona que ocupa el cargo de primer secretario del PCC.

Está en debate la Ley de Símbolos Nacionales que regula el uso de los símbolos y prohíbe su colocación en lugares o posiciones que las autoridades consideren inadecuados. Esto genera problemas a artistas, fotógrafos y comunicadores que usan elementos como la bandera cubana en sus productos.

Previo a la aprobación de la Constitución se publicó el Decreto 349 que penaliza a cualquier ciudadano que realice obras o actividades artísticas sin contar con aprobación de inspectores estatales y castiga a aquellos que brinden el espacio físico. El Decreto 349 ha contado con una activa oposición de una parte del gremio artístico, sobre todo en La Habana, e incluso, en estos momentos, guarda prisión un cantante, Maykell Osorbo, por haberse expresado en un concierto contra esa regulación.

La Ley de Asociaciones y las normas que regulan el trabajo por cuenta propia y la actividad económica del país continúan ignorando o prohibiendo cualquier intento de legalización y sustentabilidad financiera de los medios de comunicación. Los ciudadanos que manejan negocios privados evitan colocar anuncios a los medios independientes, por temor a ser castigados por el sistema estatal de inspectores, bajo el control del Partido Comunista y del Ministerio del Interior.

Los materiales que necesitan los medios impresos (papel, impresoras, tinta o polvo), no existen en el mercado formal, y debido a las restricciones que el estado impone a las importaciones, alcanzan altos precios en el informal. Por supuesto, tanto la posibilidad de tener sistemas de impresión sofisticados para tiradas abundantes, como la de vender o distribuir esos ejemplares, no existen. Ambas necesidades de los medios de prensa son considerados delitos por el Código Penal vigente, que junto a la Ley 88 continúan siendo las dos normas más peligrosas para el ejercicio de las libertades de expresión, información y prensa.

Un importante elemento positivo (prácticamente el único de alcance nacional) en este período, ha sido la activación del servicio de internet por datos, desde los teléfonos celulares. Aunque el precio de este servicio es enorme (a partir de unos 7 USD por 600 Mb, en un país cuyo salario promedio oficial está en unos 35 dólares), y que la calidad ha presentado problemas, la conectividad de los cubanos en la isla se ha incrementado, así como su participación en debates y su consumo de noticias, sobre todo a través de Facebook y WhatsApp.

Al mismo tiempo, aumentan los sitios webs relacionados con el periodismo que han sido bloqueados, sumándose a la lista el de Tremenda Nota, en los días previos al referéndum constitucional. Cubanet, Diario de Cuba, 14ymedio, Martinoticias, El Estornudo, Gatopardo, la SIP, junto a otra treintena de webs, continúan bloqueados, aunque algunos han tenido momentáneos desbloqueos.

Se reporta también un aumento del hackeo de cuentas en Facebook y Twitter, siempre pertenecientes a activistas de organizaciones políticas perseguidas por las autoridades. Los hackeos suelen venir sucedidos por el uso de esas cuentas en campañas de difamación contra opositores.

El sistema de educación sigue bajo control absoluto del régimen, que mantiene normas muy restrictivas contra la libertad de expresión en todos los niveles de enseñanza, y en ocasiones usa a maestros y funcionarios de educación para hostigar a los hijos de los periodistas independientes. Además, las autoridades persiguen y castigan toda expresión de disenso al interior de las universidades, siendo el caso más extremo el reciente interrogatorio por agentes de la Seguridad del Estado, y la posterior expulsión definitiva de los estudios universitarios de Jorge Enrique Cruz Batista, estudiante de arquitectura de la Universidad de Camagüey, acusado de pintar un cartel contra Díaz-Canel, dentro de la universidad.

El Ministerio del Interior sigue disponiendo del control sobre todas las instituciones públicas, las cuales usa para la vigilancia y represión continua de la libertad de expresión. Pero sus principales métodos en el periodo han sido los que se enumeran a continuación, y una lista no total de las víctimas es la que acompaña cada modalidad represiva:

Han sufrido detenciones: Oscar Padilla, David Himbert (periodista canadiense que intentó fotografiar la fachada de la sede de las Damas de Blanco), Adrián Quesada, Dunia Pérez, Felipe Solís, Yudeisi García, Zaray Fernández, Vladimir Turró, Roberto de Jesús Quiñones, Oscar Padilla, Jorge Enrique Rodríguez, Henry Constantín, Yoandry Limonta, Rolando Rodríguez Lobaina, Julián Marrero y Dixan Gaínza.

Han sido acosados directamente el esposo de Iris Mariño, el padre de Henry Constantín y la madre de Ana León.

Agentes de la Seguridad del Estado o la PNR han interrogado a Oscar Padilla, David Himbert, Adrián Quesada, Sandra Haces, Yoe Suárez, Roberto de Jesús Quiñones, Julián Marrero, Ana León y Henry Constantín.

Durante arrestos, han revisado, destruido o decomisado material de trabajo y bienes personales a David Himbert, Adrián Quesada, Dunia Pérez, Felipe Solís, Henry Constantin, Yoandry Limonta y Dixan Gaínza.

Han decomisado impresos periodísticos de los boletines Páginas Villareñas, Panorama Pinareño, de la revista La Hora de Cuba y Amanecer Habanero.

Han recibido amenazas de encarcelamiento, de ser acusados por delito de usurpación de capacidad legal, propaganda enemiga o se les ha aplicado actas de advertencia a Ileana Hernández, Roberto Rodríguez, Niober García Fournier, Adrián Quesada, Dunia Pérez, Felipe Solís, Vladimir Turró, Roberto de Jesús Quiñones, Henry Constantín, Augusto César San Martín y Ana León.

Rafael Almanza, colaborador de La Hora de Cuba y otros medios digitales, y Premio Nacional de Literatura Independiente, ha recibido al menos cuatro amenazas de muerte a través de llamadas telefónicas anónimas.

Sandra Haces fue víctima de violencia verbal por parte de hombres policías. Fue agredido físicamente Pablo Morales.

Han sido citados a establecimientos del Ministerio del Interior Osmel Ramírez, Niober García, Augusto César San Martín, Yoel Alberto Romero, Ana León y Manuel Morejón.

En estos momentos tienen prohibición de viajar fuera de Cuba: Ana León, Ileana Hernández, Julio Aleaga, Amarilis Cortina, Rosalia Viñas, Karina Gálvez, José Antonio Fornaris, Niober García, Víctor Manuel Domínguez, Osmel Ramírez, Roberto de Jesús Quiñones y Abraham Jiménez.

Se les ha prohibido salir de su casa, o la provincia, durante eventos de importancia o por razón de condenas: Alberto Méndez, Roberto de Jesús Quiñones, Jorge Enrique Rodríguez, Henry Constantín, Rolando Rodríguez Lobaina, Lázaro Yuri Valle y Eralidis Frómeta.

Han sufrido revisión exhaustiva e injustificada de su equipaje en aeropuertos cubanos: Inalkis Rodríguez, Yoe Suárez y Henry Constantín.

Iris Mariño y Henry Constantín han sido seguidos en la vía pública por personas de civil con comportamiento de agentes del Ministerio del Interior, y a ella la han filmado. Además, la propia Iris perdió una demanda interpuesta para recuperar su puesto de trabajo como profesora tras comprobar que la Seguridad del Estado conocía de antemano la sanción, y ella misma fue luego expulsada de una organización artística estatal a la que pertenecía.

También se reporta un acto de repudio: Yoani Sánchez recibió uno al cubrir el conteo de votos en un colegio electoral, el pasado 24 de febrero.

Por otro lado, los corresponsales extranjeros acreditados en Cuba trabajan en el país bajo la amenaza permanente de perder sus credenciales, que administra el régimen, y por lo tanto de perder su permiso de residencia, que depende de que mantengan su trabajo en la isla. Solo aquellos medios extranjeros que cuentan con corresponsales cubanos acostumbrados a trabajar en condiciones de ilegalidad pueden garantizar una cobertura realista de los acontecimientos del país, aunque corren indudables riesgos (como el periodista Jorque Enrique Rodríguez que fue arrestado a mediados de marzo mientras viajaba por carreteras cubanas).

Los problemas de la prensa en Cuba siguen siendo graves, y los métodos que usan las autoridades para reprimirla son idénticos a los empleados por quienes reprimen a la prensa en Nicaragua y Venezuela, lo cual indica que más que un problema local, se trata de un problema regional a partir de una misma entidad (el estado cubano) especializada en combatir la libertad de prensa."

Consulte aquí los informes por país, las resoluciones y las conclusiones de la reunión.

ALEMANES EN PERÚ Y PERUANOS....QUIEREN LA VERDAD

EDITORIAL SOLAMENTE SI LES INTERESA info@firbas.net

WIR ENTSCHEIDEN SELBST...WEN WIR REINLASSEN





AFD Y JÖRG MEUTHEN ENCABEZAN NUEVA ALIANZA AL PARLAMENTO EUROPEO

Jórg Meuthen, Presidente de la AFD de Alemania




"Wir wollen das EU-Parlament reformieren" | Jörg Meuthen

lunes, 8 de abril de 2019

La SIP condena agresión contra periodistas colombianos

Fueron increpados en el interior de la Universidad del Valle y se les impidió realizar su trabajo pese a contar con la debida autorización para ingresar al campus de ese centro educativo.

Miami (8 de abril de 2019).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) condenó la agresión y la destrucción de material periodístico a un periodista y un fotógrafo del diario El País de Cali, Colombia, y llamó a las autoridades investigar los hechos y poner a los responsables a disposición de la Justicia.

El País informó que este lunes en la mañana un reportero gráfico y un periodista de ese diario fueron increpados en el interior de la Universidad del Valle impidiéndoles realizar su trabajo pese a contar con la debida autorización para ingresar al campus de ese centro educativo. El equipo periodístico se disponía a hacer seguimiento sobre los disturbios ocurridos el pasado 3 de abril en ese recinto educativo que dejaron una persona muerta y varios heridos.

La presidenta de la SIP, María Elvira Domínguez, también directora de El País de Cali, expresó que "la seguridad de nuestro equipo de prensa es prioritaria, por lo que condenamos esta agresión". Además, hizo un pedido público a las autoridades para que investiguen a la mayor brevedad lo hechos y expresó que los "los responsables deben ser puestos a disposición de la Justicia".

Los periodistas fueron increpados por unas 10 personas, presuntos estudiantes, que les exigieron mostrar sus identificaciones de prensa y el material fotográfico. Otras 20 personas se acercaron, increparon al fotógrafo y lo golpearon en el pecho. Personal de seguridad de la universidad logró sacar al reportero gráfico en motocicleta del campus.

Roberto Rock, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP y director del portal mexicano La Silla Rota, se sumó a la condena al tiempo que recordó que las restricciones al trabajo periodístico, las limitaciones y obstáculos a la movilización de los periodistas y al flujo informativo, se oponen directamente a la libertad de prensa como señala la Declaración de Chapultepec y a otros documentos internacionales sobre libertad de expresión.


SIP

COLOMBIA: decisión de la Corte Suprema de Justicia ordena a una revista revelar las fuentes

Una decisión de la Corte Suprema de Justicia ordena a una revista colombiana revelar las fuentes de una de sus investigaciones. El fallo será apelado por la publicación. El periodista no tendrá que confesar con quién habló durante su trabajo hasta que termine el proceso judicial. Aun así, la decisión ha generado protesta. 

En la Asociación colombiana de Medios de Información (Ami) se escuchó la primera alerta. "¿Dónde queda el secreto profesional?", cuestionó Werner Zitzmann, director ejecutivo del organismo. Para él, la sentencia atenta contra el periodismo, coarta la investigación y la denuncia.

El caso que abrió este debate empezó en 2013 cuando la revista Dinero publicó un reportaje en el que cuestionaba las inversiones en Colombia de un multimillonario brasileño. En el texto se ponía en duda la labor de una exfuncionaria del Ministerio de Ambiente, que trabajaba para el empresario. 

La funcionaria demandó a la publicación y dentro del proceso un juez ordenó que se revelaran las fuentes que habían aportado a la investigación. El expediente llegó a la Corte Suprema de Justicia, que apoyó la primera decisión y consideró "indispensable" la exhibición de las comunicaciones entre el reportero y sus fuentes para conocer la autenticidad de las afirmaciones escritas en el artículo.

La Asociación Nacional de Medios reconoció que el periodismo no se puede desligar de la justicia y que es obligación estar dispuestos a presentar las pruebas que sean necesarias, pero solo cuando no se ponga en riesgo a las fuentes. Pedro Vaca, director de la Fundación para la Libertad de Prensa (Flip), encuentra en la decisión de la Corte una valoración errada sobre el papel de la prensa en una democracia. "Sirve de poco que la libertad del periodismo esté reconocida por la Constitución si los funcionarios no lo saben. El periodismo se enfrenta a la censura", advierte Vaca.

También tiene que sobrevivir a la violencia, sobre todo en las regiones. La semana pasada, el periodista Édinson Bolaños denunció el robo de su ordenador, libretas de apuntes, una grabadora y el documento que lo identifica como periodista. Bolaños había sido amenazado por una investigación sobre minería y tuvo que salir del Cauca, al suroeste de Colombia, para protegerse. 

Según su relato, en los equipos y libretas robadas había información sensible como datos personales de sus fuentes y pistas de un caso que está investigando. En 2017, según la Flip, 368 periodistas sufrieron ataques y más de 100 denunciaron amenazas. "Las agresiones contra la prensa cometidas por funcionarios públicos y políticos también han aumentado. Representan el 25% de la totalidad de los actos de este tipo documentados. Lo más frecuente es la estigmatización. 

Estos hechos convierten a los servidores públicos en uno de los mayores agresores de la libertad de expresión en Colombia por encima de los grupos armados ilegales", señala la organización de prensa, que además considera que el debate electoral que se avecina podría contaminarse por un ambiente de agresión contra los medios.

La polarización que atraviesa el país es terreno para que las campañas con contenido falso se muevan con facilidad y los señalamientos a la prensa aumenten. La decisión de la Corte Suprema de Justicia que ordena revelar las fuentes, dicen los que protestan, limitará el trabajo periodístico. "Me parece una decisión insólita, la reserva de la fuente está protegida. Es una de nuestras herramientas para poder llegar a información que no sea simplemente oficial", aseguró Fidel Cano, director del diario El Espectador. Alejandro Santos, responsable de publicaciones Semana, grupo al que pertenece la revista Dinero, lamentó lo que llamó una "una jurisprudencia en Colombia para vulnerar el secreto profesional".




RESULTADOS DEL SEMILLERO EUROSHOP COPA CALA PONEN EL CAMPEONATO A FUEGO VIVO


Los resultados de la tercera fecha del Circuito Semillero Euroshop de Surf Copa Cala 2019 demostraron que los pequeñines no se rinden y continúan batallando con bravura para pescar a los punteros. En la Sub 8, tanto Facundo Castañeda y Briana Barhelmess, en la cima de sus respectivas categorías fueron derrotados por Mariano Robles y Aissa Chuman, reduciendo ambos considerablemente la diferencia en el puntaje. Ahora, 140 y 190 unidades respectivamente los separan en el clasificatorio con relación a los líderes.

Además, les significó a Robles y Chuman sus primeras victorias en esta temporada. En la Sub 10 Varones, sucedió algo similar. Luca Chipoco, gracias a su triunfo es segundo con 2,590, antecedido por Salvador Salas con 2,860. En Damas, Catalina Zariquey fue la excepción y se llevó su tercer éxito consecutivo, llegó a los 3,000 puntos y empezó a soñar con la corona, aunque faltan dos paradas. María Paula Conterno es su escolta con 2,390.

Alejandro Bernales y Sol Borelli sólidos en la Sub 12, mientras en 14 años, Mariano Mauguere no las tuvo todas consigo, aunque la suerte lo acompañó, ya que sus más cercanos perseguidores sumaron un poquito más que él. El ganador, Mateo Guzmán llego a 1,500 unidades, mientras Mauguere tiene 2,500. En Damas, Arena Rodríguez hizo triplete, con tres primeros puestos al hilo y se afianza en el liderazgo.

En Sub 16, Cristóbal de la Flor defendió con valentía la punta, gracias a ganar esta fecha, mientras Arena Rodríguez, segunda el fin de semana, también mantiene en óptimas condiciones sus opciones en el campeonato. Finalmente, en 18, Raúl Ríos y Daniella Rosas imbatibles, volvieron al más alto del podio y con un sólido camino a un nuevo título. Mayor información: www.semilleroeuroshopsurf.com

Hans-Peter Firbas
Prensa Olas Perú




HART GANA CATEGORÍA R3L RALLY MOBIL CHILE

En una excelente presentación, el heptacampeón nacional de automovilismo Mario Hart dejó en alto su condición de embajador peruano en el Campeonato Rally Mobil de Chile al ganar la primera fecha de este importante certamen, que se corrió el viernes 5, sábado 6 y domingo 7 de abril en la localidad de Los Ángeles, a 500 kms. de Santiago.

“Súper Mario”, primer piloto Mobil 1 de Perú en Chile, integra el Equipo CBTech y se impuso en la Categoría R3L junto a su navegante chileno Matías Leiva. Ambos corrieron a bordo del poderoso coche Citroen DS3.  

La categoría R3L es para quienes participan en su primera temporada en el Rally Mobil de Chile. Además, logró ubicarse en el 2do lugar de la categoría R3, detrás del experimentado Emilio Rosselot, superando a grandes pilotos como Cristóbal Ibarra y Tadeo Rosselot. 
El triunfo fue accidentado debido a que el coche de Hart impactó en un hueco no señalizado en la hoja de ruta que provocó la rotura del perno del trapecio y un consecuente despiste con voladura del auto. 
 
“Estamos muy contentos con el resultado obtenido, sin embargo no todo es felicidad por el accidente que tuve. Estoy seguro que el equipo actuará con celeridad para tener el auto listo para la segunda jornada del campeonato y fecha del campeonato WRC, a correrse en la ciudad de Concepción del 9 al 12 de mayo”, declaró Hart.

“El equipo quedó muy contento con el resultado obtenido y yo feliz por las muestras de aprecio y cariño, no solo del equipo, sino de todo el público chileno en general”, agregó Mario, quien ofreció una muestra de su arte como reggaetonero a cientos de aficionados presentes en la competencia. 

“Agradecer al equipo CBTechRally, en especial a mi jefe de equipo Chaca Montero, a mi copiloto Matías Leiva, a Mobil 1 y a Felipe Horta por todo su apoyo”, precisó Mario Hart.

El Campeonato Rally Mobil de Chile mantiene un nivel superlativo y los grandes rivales de Mario en la “cancha” son los pilotos locales Emilio Rosselot y Cristóbal Ibarra.





domingo, 7 de abril de 2019

HART TERCERO EN CHILE

Mario Hart se ubicó tercero tras finalizada la primera etapa del Rally Mobil de Chile en la Categoría R3. Escuchemos una entrevista e imágenes de la carrera.




sábado, 6 de abril de 2019

ICH SCHREIBE NOCH IMMER FRITZ / AÚN SIGO ESCRIENDO FRITZ











IAPA condemns Daniel Ortega regime, expresses solidarity with Nicaragua

Given the deterioration of press freedom in Nicaragua, the harassment of journalists and news media, as well as the critical political, social and economic situation facing the country the Inter American Press Association (IAPA) took a series of actions with the intent of giving rise to impact, solidarity and greater pressure on the Daniel Ortega regime.

The IAPA sent a harsh resolution on Nicaragua approved at the Midyear Meeting which wound up last week in Cartagena, Colombia, to the United Nations High Commissioner for Human Rights, Michelle Bachelet, and the Secretary General of the Organization of American States, Luis Almagro.

The resolution, which demands of Ortega and First Lady and Vice President Rosario Murillo the immediate release of journalists Lucía Pineda Ubau and Miguel Mora Barberena, as well as the enforcement of justice in the case of Ángel Gahona, journalist murdered on April 21, 2018.

Another initiative that emerged from the meeting in Cartagena was the publication of the joint editorial "Nicaragua: Democracy's Agony", among the IAPA members, this April 5. IAPA President María Elvira Domínguez, editor of the Cali, Colombia, newspaper El País, and the chairman of the Committee on Freedom of the Press and Information, Roberto Rock, editor of the online news portal La Silla Rota, Mexico City, Mexico, thanked the IAPA media outlets that participate in the join action in media and platforms throughout the Americas, from the Dominican Republic to the United States, from Argentina to Peru and from Colombia to Venezuela.

The report on Nicaragua, presented in Cartagena, detailed that 62 independent journalists have been forced to abandon the country since April 2018 and there have been recorded more than 700 cases of violence against the practice of journalism in the same period.

According to the denunciations, among other measures of economic asphyxia against the media since September there has been maintained a Customs embargo on primary printing products for La Prensa and El Nuevo Diario.

The IAPA, in conjunction with the IFEX-ALC and AMARC-ALC organizations, is submitting reports and recommendations to the United Nations Human Rights Commission so that measures can be taken with the objective that the government of Nicaragua respect and guarantee press freedoms and expression. All this, in the framework of the review on the state of human rights in Nicaragua, known as the Universal Periodic Review (UPR), scheduled for May 15.

Early in March an IAPA international delegation visited Washington, DC, where it met with members of Congress, diplomats and press organizations to denounce the serious situation that freedom of expression and of the press is going through in the Central American country and to comply with the organization's commitment to keep on the international public agenda what is occurring in that country, following a visit to Managua in August 2018.



Nicaragua: Agonía de la Democracia

Cerca del primer aniversario del alzamiento popular que fue ahogado en sangre por el gobierno de Daniel Ortega en Nicaragua, la represión sigue rampante y el diálogo que acompaña la Organización de Estados Americanos (OEA) y el Vaticano, se encuentra en zozobra.

La Democracia agoniza en la Tierra de Lagos y Volcanes y, con ella, el periodismo independiente también se haya en extinción.

Esta semana, al finalizar su reunión semi anual en Colombia, la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) exigió al gobierno de Managua la liberación inmediata de los periodistas Miguel Mora y Lucía Pineda, apresados desde diciembre sin el debido proceso y que, según testimonio de parlamentarios europeos, sufren trato inhumano.

El caso de Mora, director del clausurado Canal 100% Noticias de Managua, es particularmente sensible. Unas semanas antes de su arresto había recibido el Gran Premio a la Libertad de Prensa durante la 74a Asamblea General de la SIP, en Salta, a nombre del periodismo independiente de Nicaragua.

Pineda, a su vez, es la única mujer periodista encarcelada en el Hemisferio Occidental.

La SIP rechazó además la impunidad en el asesinato del periodista Ángel Gahona, ocurrido hace un año, y cuya investigación fue un montaje para encubrir a los responsables. La Comisión Interamericana de Derechos Humanos (CIDH) otorgó medidas cautelares a la esposa de Gahona debido a las amenazas recibidas por denunciar la impunidad.

Desde abril de 2018 se han registrado más de 700 agresiones contra el ejercicio del periodismo, la mayoría cometidos por la Policía Nacional, turbas y civiles armados adeptos a Ortega y su esposa, Rosario Murillo. Esta persecución ha obligado a 66 periodistas a refugiarse en el exilio, como lo corroboró en su mensaje a la SIP la Alta Comisionada de Naciones Unidas para los Derechos Humanos, Michelle Bachelet.

El sábado pasado, unas horas después de anunciarse los primeros acuerdos en el diálogo entre el gobierno y la Alianza Cívica por la Justicia y la Democracia, un simpatizante de Ortega atacó a tiros a una manifestación opositora con saldo de tres heridos. El lunes, el gobierno también incumplió con el acuerdo que liberaría de la aduana los insumos para la impresión de los diarios La Prensa y El Nuevo Diario.

Es claro que el gobierno nicaragüense utiliza al diálogo como una táctica dilatoria, sin conceder ni un centímetro de espacio a la oposición. En materia de Justicia insiste en que los crímenes perpetrados desde abril de 2018 pueden ser investigados por la policía, uno de los agresores, o la Asamblea Nacional, totalmente controlada por testaferros de Ortega y su esposa.

También el régimen rechaza la inclusión de la CIDH y Naciones Unidas como garantes de los acuerdos de paz. Ambos organismos supervisores fueron expulsados del país el año pasado tras responsabilizar a las fuerzas del gobierno por crímenes de lesa humanidad.

Ante esta situación, cuando las opciones para un rescate de la Democracia se ven reducidas, la comunidad internacional tiene la obligación de manterse firme en torno al pueblo nicaragüense que tanto ha sacrificado por su liberación definitiva.