martes, 23 de abril de 2019

Hetze gegen Medienschaffende

Die systematische Hetze gegen Journalistinnen und Journalisten hat dazu geführt, dass Medienschaffende zunehmend in einem Klima der Angst arbeiten – vor allem in Ländern, in denen sie sich bisher im weltweiten Vergleich eher sicher fühlen konnten. Zu den Regionen, in denen sich die Lage am stärksten verschlechtert hat, gehört Europa. Auch die USA sind auf der Rangliste nach unten gerutscht. Deutschland ist um zwei Plätze nach oben auf Rang 13 gerückt, was jedoch vor allem daran liegt, dass die Pressefreiheit in anderen Ländern stärker abnahm. Die Zahl der tätlichen Angriffe gegen Journalistinnen und Journalisten ist in Deutschland 2018 gestiegen.

„Auch in Europa münden gezielte Diffamierungen und aggressive, zum Teil hetzerische Kampagnen populistischer Politikerinnen und Politiker gegen Medien in reale Gewalt“, sagte ROG-Vorstandssprecherin Katja Gloger. „So etwa im EU-Beitrittskandidaten Serbien und in Tschechien. Wer Journalistinnen und Journalisten pauschal zu Sündenböcken für gesellschaftliche Missstände macht, bereitet den Boden für Übergriffe, Attentate und sogar Morde.“

Populistische Regierungen schüren Hass auf Medien

Hass gegen Journalistinnen und Journalisten wird besonders in Ländern mit nationalistisch-populistischen Regierungen häufig von ranghohen Politikern geschürt. In Serbien (Rang 90, -14), wo Präsident Aleksandar Vucic kritische Journalistinnen und Journalisten als „Lügner“ oder „ausländische Spione“ diffamiert und regierungstreue Medien gezielte Schmierkampagnen gegen Kolleginnen und Kollegen verbreiten, hat 2018 die Gewalt besonders gegen diejenigen zugenommen, die über Korruption berichten. Im Dezember entkamen der Investigativ-Reporter Milan Jovanovic und seine Frau nur knapp einem Anschlag, als ihr Haus in Brand gesteckt wurde. Wenige Tage später wurde Jovanovic, der über Korruption in der lokalen Verwaltung recherchiert, erneut angegriffen.

In der Slowakei (35, -8), wo der ehemalige Regierungschef Robert Fico Medienschaffende nach Kritik an seiner Regierung öffentlich als „dreckige antislowakische Huren“ beschimpfte, wurden im Februar 2018 der Investigativ-Reporter Jan Kuciak und seine Verlobte erschossen. Die Tat ist bisher nicht vollständig aufgeklärt, obwohl inzwischen vier Tatverdächtige und ein Geschäftsmann als mutmaßlicher Auftraggeber in Untersuchungshaft sitzen.

In Tschechien (40, -6) griffen Sicherheitsleute von Präsident Milos Zeman Journalisten an, als diese über dessen Wiederwahl berichteten. Zeman, bekannt für geschmacklose Verbalangriffe auf Medienschaffende, führt diese unbeirrt fort: Nachdem er 2017 öffentlich dazu aufgerufen hatte, Reporterinnen und Reporter zu „liquidieren“, und die Attrappe einer Kalaschnikow mit der Aufschrift „Für Journalisten“ in Fernsehkameras hielt, bot er im Herbst 2018 in Anspielung auf die Ermordung des saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi in Istanbul an, einen Empfang in der saudi-arabischen Botschaft zu organisieren.

In Österreich (16, -5) nahmen medienfeindliche Rhetorik und Drohungen gegen Medienschaffende stark zu, seit Rechtspopulisten an der Regierung beteiligt sind. Häufig wurden Journalistinnen und Journalisten, die kritisch über die Regierung berichteten, als „Linksextreme“ gebrandmarkt, die das Land destabilisieren wollten. Im Februar bezeichnete Vizekanzler Heinz-Christian Strache den leitenden Moderator des öffentlich-rechtlichen Fernsehens ORF Armin Wolf als Lügner und entschuldigte sich dafür erst, nachdem er durch einen außergerichtlichen Vergleich dazu gezwungen wurde. Im September warnte das FPÖ-geführte Innenministerium die Polizei in einer internen Mail vor bestimmten Medien und empfahl, die Zusammenarbeit mit diesen Zeitungen „auf das nötigste (rechtlich vorgesehene) Maß zu beschränken“.

In den USA (48, -3) zeigt die Hetze Wirkung, mit der Präsident Donald Trump kritische Medien seit seinem Amtsantritt überzieht. Nie zuvor erhielten Journalistinnen und Journalisten – von Trump als „Volksfeinde“ diffamiert – so viele Mord- und Bombendrohungen wie 2018. Immer mehr Medienschaffende nehmen den Schutz privater Sicherheitsfirmen in Anspruch, unter ihnen ein beim Weißen Haus akkreditierter Korrespondent, der mit dem Tod bedroht worden war. Wie real die Gefahr ist, zeigte Ende Juni das Attentat auf die Capital Gazette in Annapolis bei Washington: Ein Bewaffneter drang in die Redaktion der Lokalzeitung ein und erschoss fünf Menschen.

180 Länder untersucht, Deutschland auf Platz 13
Die Rangliste der Pressefreiheit 2019 vergleicht die Situation für Journalistinnen, Journalisten und Medien in 180 Staaten und Territorien. Untersucht wurde das Kalenderjahr 2018. Grundlagen der Rangliste sind ein Fragebogen zu verschiedenen Aspekten journalistischer Arbeit sowie die von ROG ermittelten Zahlen von Übergriffen, Gewalttaten und Haftstrafen gegen Medienschaffende. Daraus ergeben sich für jedes Land Punktwerte, die im Verhältnis zu den Werten der übrigen Länder die Platzierung in der Rangliste bestimmen. Über die Entwicklung der Situation in einem Land gibt demnach eher ein Vergleich der Punktwerte verschiedener Jahre Auskunft als die Bewegung auf der Rangliste. So kann es vorkommen, dass ein Land in der Rangliste einen großen Sprung gemacht hat, sich die Situation tatsächlich (ablesbar an der Punktzahl) aber nur geringfügig verändert hat. Abhängig vom Abschneiden anderer Länder kann ein Land in der Rangliste im Einzelfall auch aufrücken, obwohl sich seine Punktzahl verschlechtert hat und umgekehrt.

Deutschland ist auf der Rangliste um zwei Plätze vom 15. auf den 13. Rang gerückt. Dies liegt jedoch vor allem daran, dass sich die Situation in anderen Ländern verschlechtert hat. Die Zahl der tätlichen Angriffe gegen Journalistinnen und Journalisten in Deutschland ist 2018 sogar gestiegen: ROG zählte mindestens 22 Fälle, 2017 waren es 16. Zu Gewalt kam es insbesondere am Rande rechtspopulistischer Veranstaltungen und Kundgebungen. Bei Demonstrationen in Chemnitz im Sommer 2018 schlugen Protestierende filmenden Journalistinnen und Journalisten wiederholt gegen das Handy oder die Kamera oder griffen sie mit Vorwürfen wie „Lügenpresse“ verbal an. 

Ein so medienfeindliches Klima wie in Chemnitz herrschte aus Sicht von Reporter ohne Grenzen seit der Hochphase der Pegida-Bewegung im Jahr 2015 nicht mehr. Problematisch sind zudem einige neuere Gesetze wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz gegen Hassbotschaften im Internet und das BND-Gesetz, das die Überwachung ausländischer Journalistinnen und Journalisten im Ausland durch den Bundesnachrichtendienst erlaubt.

Aufsteiger und Absteiger

Die größten Aufsteiger der Rangliste liegen in Subsahara-Afrika: In Äthiopien(110, +40) und Gambia (92, + 30) wurden nach Regierungswechseln Reformen eingeleitet und inhaftierte Medienschaffende freigelassen. In Tunesien (72, +25) sank die Zahl der Übergriffe auf Journalistinnen und Journalisten deutlich.

Stärkste Absteiger sind die Zentralafrikanische Republik (145, -33), wo im Sommer drei russische Journalisten getötet wurden, und Tansania (118, -25), wo sich die Lage nach dem Amtsantritt eines neuen Präsidenten kontinuierlich verschlechterte. In Nicaragua (114, -24) ging die Regierung bei Protesten mit großer Härte gegen Medienschaffende vor.
Spitzenreiter und Schlusslichter

An der Spitze der Rangliste steht zum dritten Mal in Folge Norwegen. Den zweiten Rang nimmt Finnland ein, das sich im Jahr nach dem Skandal um die redaktionelle Unabhängigkeit des öffentlichen Rundfunks YLE um zwei Plätze verbesserte. Schweden rutschte wegen einer Reihe von Online-Drohungen gegen Journalistinnen und Journalisten um einen Rang auf Platz drei.

Am unteren Ende der Rangliste stehen wie in den Vorjahren Diktaturen, die keinerlei unabhängige Berichterstattung zulassen: Turkmenistan (180), Nordkorea (179) und Eritrea (178) haben lediglich untereinander die Plätze getauscht.
Nord- und Südamerika

Von allen Weltregionen hat sich die Situation auf dem amerikanischen Doppelkontinent am stärksten verschlechtert. Verschärft hat sich die Lage der Pressefreiheit unter anderem in den USA (siehe oben), Nicaragua, Venezuelaund Brasilien. Nicaragua fiel um 24 Plätze auf Rang 114 – so weit wie kein anderes Land in der Region. Während landesweiter Proteste seit April 2018 ging die Regierung von Präsident Daniel Ortega mit großer Härte gegen Medienschaffende vor. 

Sie wurden als Regimegegner behandelt und in vielen Fällen körperlich angegriffen. In Venezuela (148, -5) wurden 2018 so viele Journalistinnen und Journalisten willkürlich festgenommen wie nie zuvor, darunter auch einige ausländische. Viele venezolanische Medienschaffende verließen das Land. In Brasilien (105, -3) war der Wahlkampf des neuen Präsidenten Jair Bolsonaro von Hassreden gegen Medien und von Desinformation geprägt. Mexiko (144, +3) ist nach wie vor das Land mit den meisten Journalistenmorden weltweit außerhalb von Kriegsregionen, doch seit Amtsantritt des neuen Präsidenten Andres Manuel Lopez Obrador hat sich das Verhältnis von Medien und Politik etwas entspannt.

Europäische Union und Balkan

Die zweitstärkste Verschlechterung hatte die Region EU und Balkan zu verzeichnen. Zwar ist Europa noch immer die Weltregion, in der Medienschaffende am freiesten und sichersten arbeiten können. Doch auch hier wurden im vergangenen Jahr Medienschaffende tätlich angegriffen oder sogar ermordet, mangelt es Behörden am Willen, solche Verbrechen aufzuklären. In Montenegro (104, -1) brauchten die Behörden nach den Schüssen auf die Investigativjournalistin Olivera Lakic neun Monate, um Verdächtige festzunehmen, vollständig aufgeklärt ist der Angriff nach wie vor nicht. In Malta(77, -12) ist der Mord an Daphne Caruana Galicia ebenfalls nicht aufgeklärt, internationale Ermittlungen lehnen die Behörden ab. Premierminister Joseph Muscat hat eine Anklage wegen Verleumdung gegen Galicia auch eineinhalb Jahre nach dem Tod der Journalistin noch nicht zurückgezogen.

In Frankreich (32, +1) wurden bei der Berichterstattung über die Proteste der „Gelbwesten“ mehrfach Medienschaffende angegriffen, zahlreiche TV-Teams wagten sich nur noch in Begleitung von Sicherheitsleuten zu den Demonstrationen. Der linke Politiker und ehemalige Präsidentschaftskandidat Jean-Luc Melenchon beschimpfte Medienschaffende als „Idioten“ und als „Lügner und Betrüger“. In Ungarn (87, -14) hat sich mit dem Verkauf von Hir TV im August 2018 die Konzentration der reichweitenstärksten Rundfunkmedien in den Händen regierungsnaher Oligarchen verstärkt. 

Auch die regionale Presse ist vollständig im Besitz Orban-naher Unternehmer. Schlusslicht in der EU bleibt Bulgarien (111, +/-0), wo Politik, Geschäftswelt und Medien eng verflochten sind und sich die Regierung über staatliche Zuschüsse, finanziert vor allem aus EU-Mitteln, loyale Berichterstattung erkauft.


Naher Osten und Nordafrika

Syrien (174, +3) bleibt für Journalistinnen und Journalisten eines der gefährlichsten Länder der Welt. Gefahr droht ihnen dort weiterhin vom Assad-Regime und von diversen bewaffneten Gruppen, auch wenn im vergangenen Jahr nicht mehr ganz so viele Medienschaffende getötet wurden wie im Vorjahr. Kaum besser ist die Lage im Jemen (168, -1), wo neben den Luftangriffen der Pro-Regierungs-Truppen auch eine Gefangennahme durch die Huthi-Rebellen tödlich enden kann. Auch in Libyen (162, +/-0) schrecken die zahlreichen Milizen nicht vor Gewalt gegen Medienschaffende zurück und müssen keine Bestrafung fürchten.

Die Ermordung des saudi-arabischen Exil-Journalisten Jamal Khashoggi in Istanbul hat ein Schlaglicht auf die gnadenlose Verfolgung kritischer Medieschaffender geworfen. In Saudi-Arabien selbst (172, -3) drohen unliebsamen Journalistinnen und Journalisten willkürliche Verhaftung und lange Gefängnisstrafen – ebenso wie im Iran (170, -6) oder in Ägypten (163, -2). Die Vereinigten Arabischen Emirate (133, -5) gehen mit umfassender Internetüberwachung und drakonischen Haftstrafen selbst gegen kleinste Kritik etwa in den sozialen Medien vor.

Der einzige Lichtblick in der Region ist die Entwicklung in Tunesien (72, +25), das auch acht Jahre nach dem Sturz des alten Regimes um Reformen seiner Mediengesetze ringt. Zuletzt ist dort die Zahl der Übergriffe auf Journalistinnen und Journalisten stark gesunken.

Afrika südlich der Sahara

Eine enorme Verbesserung verzeichnet Äthiopien (Rang 110, +40). Nach einem Regierungswechsel im April 2018 entließ der neue Präsident Abiy Ahmed Ali alle inhaftierten Medienschaffenden aus dem Gefängnis und gab mehr als 200 Medien und Webseiten frei, die bis dahin blockiert waren. Ähnliches gilt für Gambia. Auch dort wurden nach der Präsidentenwahl 2017 Reformen erlassen, die für mehr Medienpluralität gesorgt haben. Nachdem sich das Land bereits im Vorjahr um 21 Plätze verbesserte, rückte es diesmal um weitere 30 Plätze nach oben (auf Rang 92).

Allerdings wirken sich Regierungswechsel nicht per se positiv auf die Pressefreiheit aus: In Tansania (118, -25) verschlechterte sich die Lage der Pressefreiheit seit dem Amtsantritt von Präsident John Magufuli (genannt „Bulldozer“) kontinuierlich. Drastische Einschränkungen erlebten auch Medienschaffende in Mauretanien (94, -22), seitdem der Abfall vom Glauben und Blasphemie unter Todesstrafe gestellt wurden. Das gefährlichste Land in Afrika für einheimische Journalistinnen und Journalisten bleibt Somalia (164, +4), wo 2018 drei Medienschaffende im Zuge ihrer Arbeit ums Leben kamen. In der Zentralafrikanischen Republik wurden drei russische Journalisten getötet. Das Land verschlechterte sich aufgrund dessen um 33 Ränge auf Platz 145.

Asien-Pazifik
Malaysia und die Malediven gehören zu den größten Aufsteigern weltweit. Beide Länder sind Beispiele dafür, wie schnell sich ein Wechsel der politischen Führung positiv auf die Pressefreiheit auswirken kann. In Malaysia (123, +22) ist seit dem ersten demokratischen Machtwechsel in der Geschichte des Landes erstmals öffentliche Kritik an der Regierung möglich, einst verbotene Medien dürfen wieder publizieren. Der erst im September gewählte neue Präsident der Malediven (98, +22) hatte vor seiner Wahl mehr Pressefreiheit versprochen, zwei Monate später hob das Parlament das drakonische Verleumdungsgesetz auf.

China und Vietnam, die beide schon auf den untersten Plätzen rangierten, sind noch mal jeweils um einen Platz gefallen. In China (177, - 1) sitzen rund 60 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit in Haft, mehr als in jedem anderen Land auf der Welt. Seit dem Amtsantritt von Parteichef Xi Jinping im Jahr 2012 geht die chinesische Führung mit neuer Härte gegen Kritiker vor. Auch die Kontrolle des Internets wurde noch einmal massiv verschärft. In Vietnam (176, -1) sind mindestens 30 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit inhaftiert, der Großteil davon Bürgerjournalistinnen und Bürgerjournalisten. Mit Vorwürfen wie „Propaganda gegen den Staat“ oder „Aktivitäten, die den Sturz der Regierung herbeiführen sollen“ werden sie in Prozessen hinter verschlossenen Türen zu langen Haftstrafen verurteilt.

Mit mindestens 16 Getöteten war Afghanistan (121, -3) 2018 das gefährlichste Land für Journalistinnen und Journalisten weltweit. Allein bei einem Doppelanschlag in Kabul Ende April 2018 wurden neun Medienschaffende getötet. In Myanmar (138, -1) wurden die beiden Reuters-Journalisten Wa Lone und Kyaw Soe Oo in einer Justiz-Farce zu sieben Jahren Haft verurteilt, weil sie gegen ein Gesetz zu Staatsgeheimnissen aus dem Jahr 1923 verstoßen haben sollen. Der tatsächliche Grund für die Festnahme im Dezember 2017 sind ihre mutigen Recherchen: Die Journalisten hatten über ein Massaker der Armee an Rohingya-Zivilisten im Dorf Inn Din nahe der Grenze zu Bangladesch recherchiert.

Osteuropa und Zentralasien

In Russland (149, -1) schränken neue Gesetze die Freiheit im Internet weiter ein und setzen zunehmend auch internationale Plattformen unter Druck. Beim Versuch, den Messengerdienst Telegram zu blockieren, sperrte die Medienaufsicht im Frühjahr 2018 bis zu 20 Millionen IP-Adressen. In der Ukraine (102, -1) werden besonders investigative Journalistinnen und Journalisten beschattet oder durch Gewalt an ihrer Arbeit gehindert. Der Krieg im Osten des Landes wirkt sich negativ auf die Pressefreiheit aus, immer wieder wird Reporterinnen und Reportern aus dem Ausland die Einreise verweigert.

In der Türkei (157, +/-0) sitzen von den mehr als 100 inhaftierten Journalistinnen und Journalisten nach ROG-Informationen mindestens 30 wegen ihrer Arbeit im Gefängnis. Im März 2018 brachte die Regierung die größte Mediengruppe des Landes unter ihre Kontrolle. Zudem ist die Türkei das einzige Land weltweit, in dem eine Journalistin wegen der Veröffentlichung der Panama Papers strafrechtlich verfolgt wurde.

Verbessert hat sich die Situation in Armenien (61, +19), wo der Staat nach der „Samtenen Revolution“ weniger Einfluss auf den öffentlichen Rundfunk nimmt, sowie in Kirgistan (83, +15), wo Politiker horrende Strafforderungen gegen kritische Medienschaffende zurückzogen. In Usbekistan (160, +5) wurden sämtliche Journalisten freigelassen, die unter dem 2016 gestorbenen Diktator Islam Karimow im Gefängnis saßen.


Rangliste der Pressefreiheit 2019






"NUNCA SE PUEDE DAR UN PASO EN LA VIDA SIN VER ATRÁS" FRANCISCO I

"SABER DE DONDE VENGO, QUE APELLIDO TENGO, QUÉ APELLIDO CULTURAL TENGO....





KLAUS YA ESTÁ CON FRITZ EN EL REGENBOGENLAND

NUNCA TE OLVIDARÉ KLAUS. YA ESTÁS CON FRITZ EN EL REGENBOGENLAND





























AHORA ME QUEDAN SÓLO LAS HERMANITAS CHASCA Y KIARA, RESCATADAS AMBAS DE UN OPERATIVO POLICIAL CONTRA VENDEDORES ILEGALES DE ANIMALES































MIS TRES ANGELITOS ESTÁN YA JUNTOS....ANDREA, FRITZ Y KLAUS...QEPD












Las víctimas deben ser el eje principal en la lucha contra la impunidad

Las víctimas deben ser el centro de toda política de los estados tendiente a combatir la impunidad y procurar una eficiente administración de justicia. Esta fue la conclusión más relevante de la primera conferencia en Medio Oriente en busca de "mecanismos nacionales, regionales e internacionales para combatir la impunidad y garantizar la rendición de cuentas en virtud del derecho internacional".

Por su experiencia dentro del Sistema Interamericano de Derechos Humanos en búsqueda de justicia por crímenes contra periodistas, la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) participó como organización experta entre más de 200 instituciones invitadas por el gobierno de Qatar, el Parlamento Europeo y la Oficina del Alto Comisionado de los Derechos Humanos de Naciones Unidas.

Aunque la conferencia no se enfocó en asesinatos contra periodistas, sino en temas de impunidad general por casos de genocidios, guerras, terrorismo y abusos contra de los derechos humanos, la SIP participó en uno de los grupos de trabajo que hizo recomendaciones sobre el deber de los estados a informar a las víctimas sobre sus derechos y beneficios de acceder a jurisdicciones internacionales cuando no encuentran justicia a nivel local.

Ricardo Trotti, director ejecutivo de la SIP, relató la experiencia de la organización con los familiares del periodista colombiano Nelson Carvajal, asesinado en 1998 en Colombia. Tras escuchar las deficiencias de acceder a resortes de justicia internacional en otras regiones del mundo y relatar cómo el gobierno de Colombia honró a 18 familiares de Carvajal en una ceremonia de reparación en Cartagena a finales de marzo tras un fallo favorable de la Corte Interamericana de Derechos Humanos, Trotti dijo que "en las Américas nos sentimos privilegiados de contar con el Sistema Interamericano".

El grupo que trabajó sobre "Acceso a información relevante sobre violaciones y mecanismos de reparación" elevó una de las recomendaciones hechas por la SIP, posteriormente adoptada en las conclusiones de la Conferencia: "Organizar eventos a nivel regional, nacional e internacional para que las víctimas cuenten sus historias y sensibilicen al público".

Trotti explicó que la mejor forma de sensibilizar a la sociedad civil y a los gobiernos es organizar eventos donde las víctimas tengan voz y sean los protagonistas. "Los medios y periodistas siempre estarán interesados en contar las historias de las víctimas. Más que los nuevos tratados o declaraciones oficiales, el storytelling es el arma más poderosa y de mayor impacto para crear conciencia sobre los derechos humanos", agregó.

Al final de las dos jornadas, la Conferencia adoptó varias recomendaciones que el principal organizador, Ali bin Samikh al Marti, presidente del Comité Nacional de Derechos Humanos de Qatar, prometió que su gobierno ayudará a que se implementen en el cercano plazo.

Entre las recomendaciones a los Estados se destacan: incorporar los crímenes del Estatuto de Roma a leyes nacionales; crear equipos de investigación conjunta de fiscales de diferentes países y mejorar la cooperación internacional con respecto al intercambio de pruebas, extradición y asistencia legal mutua; dar a conocer listas de remedios nacionales disponibles para las víctimas; empoderar a las víctimas para que acceden y participen en el proceso de verdad, justicia y reconciliación; y eliminar los obstáculos en los reclamos civiles relacionados con violaciones de derechos humanos y crímenes internacionales, incluso con respecto a la prescripción y la inmunidad de los perpetradores.

Entre las recomendaciones a la sociedad civil se destacan: sensibilizar a los Estados sobre la necesidad de indemnizar a las víctimas más allá de la justicia penal; garantizar un enfoque centrado en la víctima para investigar y procesar delitos internacionales y centrarse en la reparación y asistencia a las víctimas; establecer un grupo de trabajo para recopilar buenas prácticas y presentar una declaración sobre los mecanismos nacionales, regionales e internacionales existentes para combatir la impunidad y garantizar la rendición de cuentas; asegurar la protección y seguridad de las víctimas; y garantizar que las compensaciones y reparaciones morales sean efectivas, fácilmente accesibles y proporcionales.

Apostillas de la Conferencia

Durante la inauguración de la conferencia el 14 de abril, estas fueron las exhortaciones de la mesa inaugural.

El organizador del evento, Ali bin Samikh al Marri, presidente del Comité Nacional de Derechos Humanos de Qatar, exhortó a crear un observatorio y un equipo de trabajo interdisciplinario a nivel mundial para combatir la impunidad y promover los derechos humanos.

Por su parte, el italiano Piet Antonio Panzeri, jefe del subcomité de Derechos Humanos del Parlamento Europeo, enalteció el sistema de reparaciones en América del Sur "lo que ayuda a elevar la conciencia, obliga a los estados a asumir responsabilidad y con ello se procura Justicia".

Michelle Bachelet, la Alta Comisionada de Naciones Unidas para los Derechos Humanos dijo que "la responsabilidad de parte de los estados es prioritario si se quiere fortalecer la justicia y la paz"; y agregó que pese a que la justicia llegue tarde siempre es necesario que llegue. Mientras tanto, Carlos Negret Mosquera, presidente de la Alianza Global de Instituciones Nacionales de los Derechos Humanos insistió en la participación de las víctimas en los sistemas de reparación y no repetición.

Los paneles del primer día versaron sobre "La rendición de cuentas sobre graves violaciones a los derechos humanos y la ley humanitaria internacional" y sobre "El derecho a saber, el derecho a acceder a la justicia, así como a la debida reparación de las víctimas y las garantías de no repetición de los abusos".

En el primer tema, Brenda Hollis fiscal residual de la Corte de Sierra Leona, resaltó que la investigación es la acción principal para procurar justicia. Paulo Sergio Pinheiro, presidente de la Comisión Internacional de Investigaciones de la República de Siria, agregó que la responsabilidad de investigar es para documentar a futuro, pese a la frustración de que no haya justicia en el presente.

Mona Rishmawi jefa de Ley, Igualdad y No Discriminación de la Comisión de los Derechos Humanos de ONU, se refirió a la necesidad de que las comisiones investigadores sean imparciales para no discriminar a las víctimas en razón de su ideología política.

Nicole Amelie, vicepresidenta de CEDAW de Ginebra (Convención sobre la eliminación de todas las formas de discriminación contra la mujer), llamó a prestar atención sobre las atrocidades que se comenten contra las mujeres durante los conflictos armados.

En la segunda parte de la jornada, Marzuki Darusman, presidente de la misión de investigación de la ONU en Myanmar, se refirió a la promoción de los derechos humanos como medida preventiva para combatir la impunidad. Simon Adams, director ejecutivo del Centro Global para la Protección de Responsabilidad, con sede en Nueva York, habló de la necesidad de que toda víctima y todo perpetrador deben tener nombre o ser debidamente identificados.

Ahmed Chaouqui Benyoub, delegado interministerial de Marruecos y Francois Membrez, experto internacional en derechos humanos, coincidieron en que la mayor guerra que se debe librar es en contra de la impunidad, y que debería haber cooperación internacional entre los diferentes estamentos de justicia internacional.


SIP




Acciones legales a periodistas peruanos preocupación de la SIP

María Elvira Domínguez: "De nuevo vemos con impotencia la larga tradición que existe en Perú en cuanto al uso inhibitorio de las demandas contra periodistas para obligarlos a ejercer autocensura"

Miami (22 de abril de 2019) -- Una orden judicial contra dos periodistas peruanos en el marco de las denuncias por difamación presentadas por un empresario vinculado al narcotráfico, es "motivo de preocupación" para la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) que, además, recordó que en Perú hay antecedentes sobre el uso de demandas judiciales para intimidar la labor del periodismo.

"De nuevo vemos con impotencia la larga tradición que existe en Perú en cuanto al uso inhibitorio de las demandas contra periodistas para frenar sus investigaciones y obligarlos a ejercer autocensura", afirmó la presidenta de la SIP, María Elvira Domínguez, directora de El País de Cali, Colombia.

La Justicia peruana inició causa por difamación a Óscar Castilla, director del portal Ojo-Público.com y Edmundo Cruz Vilchez, del diario La República de Lima, y dispuso un embargo preventivo en su contra ante demandas de Miguel Arévalo Ramírez, por trabajos periodísticos que lo vincularían con el crimen organizado. Arévalo en total ha presentado 10 denuncias con demandas millonarias contra diversos medios, según el Consejo de la Prensa Peruana.

Las disposiciones que afectan a Castilla y Cruz ocurren después que el 8 de abril otro periodista peruano, Pedro Salinas, fue sentenciado a un año de prisión suspendida y el pago de una multa por más de 20 mil dólares en una demanda por difamación presentada por una alta autoridad de la Iglesia Católica relacionada a un caso de encubrimiento de abusos sexuales.

"Hace dos años, cuando celebramos el Día Internacional de la Libertad de Prensa en Lima, reiteramos nuestro llamado para que los jueces penales sean más rigurosos al examinar y aceptar demandas contra periodistas, ya que también a estas se les utiliza para frenar investigaciones periodísticas sobre corrupción y otros delitos", aseguró Roberto Rock, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP.

Rock, director del portal mexicano La Silla Rota, agregó que en otra misión a Perú, la SIP consiguió que el entonces presidente del Poder Judicial, Enrique Mendoza, enviase un exhorto a los jueces en defensa de la libertad de prensa, pidiéndoles más rigurosidad al examinar las querellas contra periodistas. "Es deber de los jueces revisar y analizar los méritos de las demandas antes de exponer a los periodistas a medidas preventivas y la cancelación de sus trabajos, en violación al derecho de libertad de expresión y de libertad de prensa", afirmó Rock.






sábado, 13 de abril de 2019

REEL MARIO HART RALLY MOBIL CHILE 2019 FECHA 1

RICARDO MORÁN + MOTOR



POLE VALTERI BOTTAS GP CHINA F1




FÓRMULA CLASIFICACIÓN GRAN PREMIO DE CHINA


SEGUIMOS INFORMANDO.







Actividades 250° Humboldt / Veranstaltungen

Liebe ehemalige Schüler/innen und Lehrer/innen,

Sonntag, 2. Juni: Fahrradtour "Humboldt bewegt (sich)" “Humboldt se mueve #enBici”.

Samstag, 15. und 22. Juni von 12.00 bis 17.30 Uhr: Übertragung der Copa America Brasil 2019 – Einnahmen für Alumni hilft Alumni.

Sonntag, 30. Juni: fängt das Fußballturnier Copa ADECH 2019 an.

Samstag, 28. September: findet das ADECH-Fest und Festakt des Goldenen Jubiläums 1969 statt.

Samstag, 26. Oktober: Humboldt Campus mit Workshops, Lesungen, Debatten, Vorträgen, Talkshows über Alexander von Humboldt (mehrere ehemalige Schüler werden Vorträge halten (Danke!).

Donnerstag, 31. Oktober und Samstag, 2. November um 19.30 Uhr: in H1 findet das MUSICAL über Alexander von Humboldt statt.

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!

Anya Hein
Alumni Beauftrage


Actividades 250° Humboldt / Veranstaltungen

Queridos exalumnos y exprofesores:

En conmemoración de los 250° del nacimiento de Alexander von Humboldt, estamos organizando varias actividades especiales a las que están cordialmente invitados:

Domingo 2 de junio, bicicleteada “Humboldt se mueve #enBici” ü Sábado 15 y 22 de junio de 12.00 a 17.30 hrs. proyección de la Copa América Brasil 2019 profondo Alumni hilft Alumni.

Domingo 30 de junio se inicia el campeonato de fútbol Copa ADECH 2019.

Sábado 28 de setiembre: la fiesta de ADECH y la ceremonia de las bodas de oro, promoción 1969.

Sábado 26 de octubre: Humboldt-Campus con talleres, exposiciones y charlas de varios exalumnos y especialistas todas relacionadas con Alexander von Humboldt.

Jueves 31 de octubre y sábado 2 de noviembre a las 19.30 hrs. en el auditorio de H1: MUSICAL especialmente producido por el colegio

¡Nos vemos!

Cordiales saludos,

Anya Hein
Coordinadora Alumni

Hellstorm "El genocidio a la Alemania Nacionalsocialista" - Thomas Goodrich

IMPORTANTE ADVERTENCIA

ESTE DOCUMENTAL SOLO CONTIENE VÍDEOS VERÍDICOS Y NO COMO LA LISTA DE SCHINDLER, ARMADA DE UNA NOVELA DE CIENCIA FICCIÓN, Llamada EL ARCA DE SCHINDLER. SOLAMENTE SI QUIERE SABER LA VERDAD VÉALO.





OTRO VÍDEO MÁS DE YOUTUBE CENSURADO SIN RAZÓN. INTERESES DEL GRUPO DE PODER QUE ESTÁ EN CONTRA DE LA VERDAD. 
ESCRITO 11.02.2020


CENSURADO

Der Graf und "Unheilig" DOKUMENTAL




ZEIT ZU GEHEN UNHEILIG





GRACIAS POR TUS VISITAS QUERIDO FRITZ TE EXTRAÑO





PERRO CALLEJERO ALBERTO CORTÉS





SO WIE DU WARST UNHEILIG






BLEIBT STILL LIEGEN MEIN HERZ UNHEILIG


FÜR MEINEN HUND FRITZ














A Tu Lado

Mantén la calma mi corazón
No te asustes
Tan Solo soy un amigo que te habla

He estado esperando y esperando
Que el momento jamas llegue
el hecho de que solo pase
O que simplemente nunca suceda

Miro hacia atrás en un maravilloso momento
Fuiste el refugio y la
cuna de mi ser
Has luchado y compartido y compartido conmigo todos los momentos
Estoy orgulloso, de estar a tu lado ahora

Tomo una foto tuya
cierro los ojos
Entonces los espacios ya no están vacíos.

Deje todo lo demás para estar tranquilo

Tomo una Foto tuya
y esto en un momento se queda en mi
Para llegar al cielo y no volver

Tu viniste a mi antes del primer sonido
Cuando el tiempo parecía un cristal sin fin
Tu has vivido conmigo en cada
tormenta
Nunca pediste nada al contrario, lo dabas todo

Tu me enseñaste lo realmente importante
Me hechizaste la sonrisa con
tu mirada tranquila
Sin ninguna palabra pero llena de amor y vida
Tengo tanto de ti, que me has dado.

Miro hacia atrás en un maravilloso momento
Fuiste el refugio y la
cuna de mi ser
Has luchado y compartido y compartido conmigo todos los momentos
Estoy orgulloso, de estar a tu lado ahora

Tomo una Foto tuya..

Te dejare ir y te deseare toda la suerte del mundo
en este momento tu eres lo único que importa
Simplemente duerme tranquila
porque siempre estaré a tu lado



Россия делает новый шаг, чтобы принять закон, который изолирует ее интернет-сеть от мира

Российские депутаты приняли в четверг во втором чтении противоречивый закон, который позволяет России отключать свои интернет-сервисы от глобальной сети. Критики назвали это законодательство «цифровым рабством» и новым шагом к цензуре и изоляции от сети, подобно тому, что происходит в Северной Корее. Норма вступит в силу 1 ноября, как только она станет формально законом. Текст, одобренный 320 голосами «за» и 15 голосами «против», будет представлен в третьем чтении, а затем передан в Сенат в качестве простой формальности, а затем обнародован президентом Владимиром Путиным.

Он был разработан во имя компьютерной безопасности и позволяет российским веб-сайтам работать без иностранных серверов. Его недоброжелатели считают это попыткой контролировать контент и даже постепенно изолировать российскую интернет-систему. В частности, текст предусматривает создание инфраструктуры, которая позволит гарантировать функционирование российских сервисов в случае, если операторы не смогут подключиться к иностранным серверам. Национальные провайдеры интернет-услуг должны будут вооружиться «техническими средствами», которые позволяют «централизованному контролю трафика» справляться с возможными угрозами.

демонстрация


Авторы новой нормы уверяют, что Россия должна гарантировать безопасность своих сетей, после того как президент США Дональд Трамп раскрыл новую стратегию кибербезопасности и обвинил Москву в проведении «кибератак».

В начале марта около 15 000 человек, по данным оппозиции, собрались на проспекте Академика имени Сахарова в Москве, чтобы выразить протест против закона. Несмотря на то, что акт был санкционирован, было произведено не менее двадцати восьми арестов, пятнадцать из них уже до начала концентрации, что было отложено из-за огромных очередей, которые должны были пройти через металлоискатели, установленные полиции.

На призыв «Хватит ломать интернет, а не изолировать», вызванные в российскую столицу также несли плакаты против Путина. Демонстрация была созвана российской либертарианской партией и поддержана главным оппозиционным лидером, антикоррупционным адвокатом Алексеем Навальным и создателем службы сообщений Telegram Павлом Дуровым, чье заявление уже было заблокировано. www.hoy.es

Wir lassen klare Dinge mit unzugänglichen Beweisen / Las Cosas Claras






BASTA DE MENTIRAS CONTRA ALEMANIA. SUFICIENTE.

Die USA könnten Deutschland angreifen und die Terroristen werden dafür verantwortlich sein

Der Journalist Hans-Peter Firbas kommt nach langen Jahren intensiver Forschung zu dieser Meinung

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