sábado, 1 de febrero de 2020

DIE VERTREIBUNG DER DEUTSCHEN AUS DEM SUDETENLAND

Die Vertreibung der Deutschen aus dem Sudentenland 1945



Der Gebirgszug der Sudeten, das nördliche Grenzgebirge der österreichischen Länder Böhmen, Mähren und Sudetenschlesien zum deutschen Sachsen und Schlesien, war im 19. Jahrhundert Namensgeber für die topographische Bezeichnung „Sudetenland“. Dieser Begriffsdefinition folgte auch die Namensgebung der Provinz Sudetenland, die am 29. Oktober 1918 von deutschsprachigen Vertretern aus der Region gemäß dem Selbstbestimmungsrecht der Völker und dem 14-Punkte-Programm gegründet worden war (die Ausrufung der österreichischen Provinz Sudetenland erfolgte einen Tag später), mit dem Ziel des Anschlusses an Deutschösterreich und an das Deutsche Reich, um sich der Fremdbestimmung durch den neuen tschechoslowakischen Staat zu entziehen. Tschechoslowakische Truppen sowie die Pariser Vorortverträge machten das Sudetenland jedoch zum Teil der Tschechoslowakei. Als Bezeichnung für die deutsch besiedelten Gebiete Böhmens und Mährens wird der Begriff seit dem Entstehen derTschechoslowakischen Republik gebraucht; davon abgeleitet ist der Begriff „Sudetendeutsche“ für die ehemaligen deutschsprachigen Bewohner des Sudetenlandes, die Deutschböhmen und Deutschmährer.

Die Folgen des 8. Mai für Deutschland


Die Schicksalsschläge, die mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges zusammenhingen und ihm folgten, und von denen damals die überwiegende Mehrheit der Deutschen betroffen war, hießen: Besatzung, Vetreibung, Vergewaltigung, Verschleppung, Plünderung, Hungernot, Zwangsarbeit und Kriegsgefangenschaft.

Die Erinnerung daran haben spätere und bessere Zeiten überlagert und verdrängt, und Millionen der Betroffenen sind heute tot. Dennoch unterscheidet sich die Wahrheit dadurch von der Halbwahrheit, daß sie die ganze Wirklichkeit umfaßt. Zur ganzen Wirklichkeit des 8. Mai 1945 zählt auch das, was viele Deutsche heute nicht mehr wissen.

Für die deutsche Bevölkerung war die Zeit, die dem 8. Mai folgte, zunächst die pure Unterdrückung. Bei allen Schattierungen des besseren oder schlimmeren Loses, das es je nach der örtlichen Besatzungstruppe überall gegeben hat, war das Schicksal der Deutschen in den Besatzungszonen der Sowjets, der Franzosen und der Amerikaner besonders übel. Die Vertreibungen von deutschen Familien aus ihren Häusern binnen Stundenfrist – um Wohnraum für die Besatzungstruppen zu schaffen -, die Vergewaltigung von Frauen durch französische, amerikanische und russische Soldaten, die Schikanen an den nun schutzlosen Deutschen, das Ausrauben der Bevölkerung durch französische und sowjetische Besatzungstruppen und die Sperrung der Lebensmittelzufuhr durch die US-Militärbehörden waren die unmittelbaren Folgen des 8. Mai 1945.

Damals konnte noch niemand ahnen und sich damit trösten, daß diesen Verhältnissen eines Tages “Recht und Freiheit” folgen würden.

1945 galt für alle Teile Deutschlands, was der Oberbefehlshaber der westlichen Besatzungstruppen, General Dwight D. Eisenhower, in seiner Weisung JCS 1067 angeordnet hatte: “Deutschland wird nicht zum Zweck der Befreiung besetzt werden, sondern als besiegte Feindnation. Der Zweck ist … die Besetzung Deutschlands zur Durchsetzung gewisser alliierter Ziele.” Die Direktive blieb bis zum 14. Juli 1947 in Kraft. Stalin drückte das Gleiche 1944 in einem Befehl an seine Truppen so aus: “Mit glühendem Haß im Herzen betreten wir das Land des Feindes. Wir kommen als Richter und Rächer.”

Im Sinne der Eisenhower-Direktive wurden dem Internationalen Roten Kreuz (IKRK) und der “UN-Hilfsorganisation zur Unterstützung von Flüchtlingen und Verschleppten” (UNRRA) von den Amerikanern untersagt, Nahrungsmittel an die deutsche Zivilbevölkerung oder an die deutschen Kriegsgefangenen zu verteilen. Der Hunger war unmittelbar nach der Kapitulation die erste Strafe für die Deutschen.

Die Hilfsgüter des IKRK wurden erst später in das besiegte Land gelassen, zuerst von den britischen Besatzungsbehörden ab Oktober 1945, dann ab Dezember 1945 auch von den Franzosen. Amerikaner und Sowjets wiesen die IKRK-Hilfen noch während des strengen Winters 1945/46 ab. Beide öffneten ihre Besatzungszonen erst im März und April 1946 für die Hilfssendungen des Roten Kreuzes. Infolge des Hungers und des Mangels an Kohlen für das Heizen im Winter starben bis 1948 zwischen drei und fünf Millionen Menschen an Erschöpfung, Tuberkulose, Ruhr und durch Selbstmord aus Verzweiflung über ihre ausweglose Lage.

Aufrufe zu Massenvergewaltigungen

Neben dem schlimmen Hunger war das ekelhafteste Schicksal, das die Deutschen damals traf, die Vergewaltigung unzähliger Mädchen und Frauen durch sowjetische, französische und amerikanische Soldaten. In der Roten Armee durch offizielle Aufrufe dazu aufgestachelt und in der französischen und der amerikanischen Armee geduldet, vergewaltigten Soldaten aus den drei genannten Staaten in den Monaten April bis Juli 1945 viele Hunderttausend deutsche Frauen, vom Kindes- bis zum Greisenalter; Tausende von ihnen zehn- bis zwanzigmal am Tag. Die Zahl der Vergewaltigungsopfer in den Tagen um den 8. Mai 1945 wird allein in Berlin auf 90.000 geschätzt. Unzählige Frauen wurden nach den Vergewaltigungen ermordet. Eine ebenfalls sehr hohe Zahl dieser Frauen hat sich damals aus Verzweiflung selbst getötet.

Verglichen mit der schlimmen Hungersnot, den Seuchen, dem ersten kalten Nachkriegswinter und der Vergewaltigung unschuldiger Mädchen und Frauen scheinen die anderen Schattenseiten dieser Zeit nur noch als Bagatellen: die Zensur von Zeitungen, Radio, Kino, der Literatur und der Schulbücher, der Verlust von Beruf und Stellung für viele deutsche Bürger, die Enteignungen, die Demontage von Fabriken und Industrieanlagen in der französischen und der sowjetischen Besatzungszone bis 1949, der Raub der deutschen Patente durch die Amerikaner und nicht zuletzt die Unterbindung der Arbeit der deutschen Zivilverwaltung zur Ordnung von Wirtschaft und Verkehr in der ersten Nachkriegszeit. Von “Befreiung” war 1945 für die allermeisten Deutschen nichts zu spüren.

Vertreibung von 16 Millionen Deutschen



Bei allen Lasten der Besatzungszeit konnten die in den vier Besatzungszonen Deutschlands lebenden Menschen wenigstens in ihrer Heimat bleiben. Anders erging es den deutschen Bürgern, die bis 1945 östlich von Oder und Neiße lebten. Mit der Niederlage gerieten die LandesteileOstpreußen, Westpreußen mit der StadtDanzig, Pommern, Ostbrandenburg undSchlesien und dazu die deutsch besiedelten Sudetenlande – insgesamt das Heimatland von etwa 14,5 Millionen Deutschen – unter fremde Herrschaft. Hinzu kam, daß mit der deutschen Niederlage auch 1,5 Millionen Deutsche aus den Gebieten ausgetrieben wurden, die bis 1919 deutsch oder österreichisch gewesen und infolge des Versailler Diktats Polenzugesprochen worden waren. Diese insgesamt 16 Millionen Deutschen flohen aus Ostdeutschland oder wurden systematisch vertrieben.

Unvorstellbare Grausamkeit

Das Schicksal der Vertreibung hatte viele Seiten. Da stand zum einen der materielle Verlust, den die Vertriebenen zu tragen hatten: Land- und Hausbesitz, Fabriken und Arbeitsplätze, Hausrat und Vermögen usw. Die meisten Vertriebenen hatten dabei nicht mehr nach Westen retten können, als sie tragen konnten. Dazu kam der ideelle Verlust der angestammten Heimat. Insgesamt hat Deutschland den Zweiten Weltkrieg materiell und ideell mit dem Verlust von 114.000 Quadratkilometern Land bezahlen müssen, nahezu einem Viertel seines Staatsgebiets. 

Das Erschütterndste aber war der Akt der Vertreibung selbst. Er wurde mit unvorstellbarer Grausamkeit vollzogen. Man mag vieles davon den Gefühlen der Rache von Russen, Polen Tschechen und Serben für selbst erlittenes Leid und Unrecht zuschreiben und es auch damit entschuldigen, doch für die 16 Millionen Vertriebenen und Ermordeten war es subjektiv das genaue Gegenteil einer “Befreiungsaktion”. 

Zwei bis über zweieinhalb Millionen deutsche Bürger wurden noch am alten Wohnort oder auf der Flucht von den Vertreibern umgebracht oder sie sind vor Erschöpfung, Hunger, Durst, Kälte und Krankheit auf der Flucht umgekommen. Als weitere Todesursachen dieser Menschen sind schriftlich überliefert: Erschlagen, Erschießen, Erdrosseln, Ertränken, Erstechen, Tod nach mehrfacher Vergewaltigung, Entmannen, Kreuzigen, Totpeitschen und Tottrampeln durch Menschen oder Pferde, Vebrennen bei lebendigem Leib, Verstümmeln, zu Tode Rollen in Fässern und Vollpumpen mit Jauche.

Das Massaker von Nemmersdorf



















Nur wennige der Dramen um den 8. Mai herum haben sich im kollektiven Gedächtnis der Deutschen erhalten: die Versenkung der Flüchtlingsschiffe “Wilhelm Gustloff”, “Goya” und “Steuben” in der Ostsee mit zusammen 19.000 ertrunkenen Kindern, Frauen, verwundeten Soldaten und Schiffsbesatzungen, die Bombardierung der mit 600.000 schlesischen Flüchtlingen überfüllten Stadt Dresden und das Massaker von Nemmersdorf, dem ersten Dorf, das die Rote Armee auf deutschem Territorium erobert hatte. Als Nemmersdorf kurz darauf von der Wehrmacht zurückerobert wurde, fanden die deutschen Soldaten fast alle Bäuerinnen, Kinder und Greise des Dorfs erschlagen, gekreuzigt, erschossen und vergewaltigt vor.















Die anderen Flüchtlings- und Verschlepptendramen des Kriegsendes sind im kollektiven Gedächtnis der Deutschen kaum mehr vorhanden. Dazu gehören die Flüchtlingstrecks, die zum Teil durch Schnee und Eis bei unter minus 20 Grad oft über Hunderte von Kilometern marschierten und von der Roten Armee angegriffen und ausgeplündert wurden. Die unzähligen in der Tschechei durch die Straßen getriebenen Sudetendeutschen, die erst gehetzt und dann oft erschlagen, erschossen oder ertränkt wurden, sind ebenfalls schon vergessen. Die etwa drei Millionen Sudetendeutschen hatten bei ihrer Austreibung aus der Tschechei über 272.000 Tote zu beklagen, weit mehr als die USA während des gesamten Zweiten Weltkriegs gegen Deutschland. Vergessen sind offensichtlich auch die Verschleppungen von Hunderttausenden von Deutschen in Arbeits-, Straf- und Konzentrationslager in der Sowjetunion und Polen und die Ausrottung der deutschen Bevölkerung in einer Vielzahl deutscher Ortschaften in Jugoslawien.

Mißhandlung deutscher Kriegsgefangener






















Für über elf Millionen deutsche Männer und nicht wenige Frauen begann mit dem Kriegsende auch die Leidenszeit der Kriegsgefangenschaft. Dieses Schicksal fiel allerdings je nach Gewahrsamsstaat recht unterschiedlich aus. Ein großer Teil der deutschen Kriegsgefangenen war bereits vor dem 8. Mai in Gefangenschaft geraten, doch dieser Tag bedeutete auch für sie einen dramatischen Einschnitt. Bis dahin behandelten Amerikaner, Briten und Franzosen ihre Gefangenen in der Regel anständig, weil sie wollten, daß auch ihre eigenen Soldaten im Feindgewahrsam so behandelt würden. Dieser “Schutz” für die deutschen Gefangenen war mit der Kapitulation bei den meisten Siegermächten aber abrupt beendet.

Der amerikanische Oberbefehlshaber Eisenhower entzog den über drei Millionen deutschen Kriegsgefangenen, die mit der Kapitulation im Reichsgebiet in amerikanische und britische Gefangenschaft geraten waren, per Befehl den Schutzstatus als “Kriegsgefangene”, den sie nach dem Kriegsvölkerrecht bis dahin genossen hatten. Auch Sowjets und Franzosen ließen nach der deutschen Kapitulation zunächst alle bisher geübten Rücksichtnahmen fallen – es kam in der Folge zu einem Massensterben unter den deutschen Kriegsgefangenen. So sind nach dem 8. Mai 1945 etwa 1,5 Millionen deutsche Kriegsgefangene in amerikanischer, französischer, sowjetischer und jugoslawischer Kriegsgefangenschaft umgekommen.

Ab dem 8. Mai 1945 wurden die deutschen und italienischen Gefangenen in den USA, inKanada, Italien, in der Tschechoslowakei undEngland, die bis dahin nach den Bestimmungen des Kriegsvölkerrechts ernährt worden waren, von einem Tag auf den anderen auf stark gekürzte Rationen gesetzt. Die Kriegsgefangenen im Reichsgebiet, denen Eisenhower ihren völkerrechtlichen Schutzstatus entzogen hatte, wurden auf eingezäunten Feldern und Wiesen unter freiem Himmel zusammengepfercht. Sie erhielten in den ersten Tagen nach der Kapitulation in den meisten Lagern weder Wasser noch Verpflegung. Selbst die Verwundeten und Kranken lagerten schutzlos bei Regen, Wind und Kälte auf nackter, schlammiger Erde. Es fehlte zunächst jede ärztliche Versorgung. Tausende Männer in diesen Gefangenenverhauen hatten nicht einmal improvisierte Toiletten. Durchfallkranke Soldaten starben an Entkräftung oft dort, wo sie ihre Notdurft verrichteten.

Amerikanische und französische Wachmannschaften schossen von außen wahllos in die Lager. Es kam in der Anfangszeit zu Brutalitäten, die die deutschen Gefangenen von ihren US-Bewachern nicht erwartet hatten, bis hin zum Überrollen von schlafenden Kriegsgefangenen mit Jeeps und Planierraupen.

Vernichtung von Lebensmitteln



















Die US-Militärbehörde verbot, Verpflegung und Zelte aus Wehrmachts- und US-Depots in den Gefangenenlagern zu verteilen. Sie untersagte, daß die deutsche Bevölkerung aus der Nachbarschaft Trinkwasser und Nahrungsmittel brachte.

Außerdem befahl sie, den helfenden Zivilpersonen die Lebensmittel abzunehmen und zu vernichten. Die Amerikaner ließen der Bevölkerung verkünden, man werde bei zukünftigen Versuchen zu solchen Hilfsaktionen auf sie schießen.

Die US-Besatzungsmacht verwehrte dem IKRK den Zugang zu den Kriegsgefangenenlagern inDeutschland. Die US-Lager in Frankreich wurden dem IKRK gar nicht erst gemeldet. Die Hilfssendungen des IKRK wurden – wie bereits erwähnt – zunächst von allen Siegermächten abgewiesen, und die angelieferten Lebensmittelrationen für die Kriegsgefangenen nicht verteilt. Allein der US-Oberbefehlshaber in Italien ließ die deutschen Gefangenen so gut versorgen und behandeln, wie es damals möglich war. Der Leidensweg der deutschen Soldaten in US-Gewahrsam fand erst ein Ende, nachdem 1946 einige US-Senatoren gegen die Verhältnisse in den amerikanischen Kriegsgefangenenlagern Protest eingelegt hatten. Die schlimme Behandlung der deutschen Gefangenen durch die Amerikaner im Jahre 1945 ist dank der späteren Wiederaufbauhilfe derUSA für Deutschland weitgehend in Vergessenheit geraten.

Deutsche Zwangsarbeiter

Die anfängliche Behandlung der deutschen Gefangenen in französischem Gewahrsam stand der in den amerikanischen Lagern in nichts nach. Auch dort wurden die vom IKRK gelieferten Lebensmittel nicht an die Gefangenen verteilt. So sind etwa 150.000 Deutsche in der französischen Besatzungszone, in Frankreich, auf Korsika und in Nordafrika durch Unterernährung oder Krankheit umgekommen. Ein Teil der Toten ging allerdings noch auf das Konto der Amerikaner, die diese Gefangenen bereits fast zu Tode unterernährt an die Franzosen übergeben hatten.

Viele Kriegsgefangene in den westlichen Gewahrsamstaaten mußten nach der deutschen Kapitulation zwar auch Zwangsarbeit im Bergbau, auf Werften, in der Landwirtschaft und anderen Orten leisten, aber sie hatten doch das Glück, nach wenigen Jahren entlassen zu werden. Die meisten deutschen Kriegsgefangenen in sowjetischem Gewahrsam hatten da ein weitaus härteres Los gezogen. Sie mußten viele Jahre länger bleiben, zum Teil mehr als zehn Jahre, und ihre Zwangsarbeit im Bergbau, beim Holzfällen, Straßen-, Brücken- und Eisenbahnbau zudem unter harten klimatischen und primitiven Arbeitsbedingungen leisten. Eine sehr große Zahl dieser Kriegsgefangenen hat dies nicht überlebt. Außerdem mußten über 270.000 in die Sowjetunion verschleppte deutsche Zivilisten das Schicksal der Kriegsgefangenen teilen.

Zu den hier erwähnten, in Gefangenschaft geratenen deutschen Soldaten kamen noch zehntausende in Jugoslawienermordete deutsche Kriegsgefangene, die ihre Heimat niemals wiedersahen.

Schauprozesse und Foltergeständnisse

Ein besonderes Kapitel sind die Straf- und Schauprozesse, denen ein Teil der deutschen Kriegsgefangenen im sowjetischen, amerikanischen und jugoslawischen Machtbereich unterworfen waren. Sowjetische Vernehmungsoffiziere ließen nicht aussagewillige Gefangene in vielen Fällen foltern und erschießen. Ab 1949 begann man außerdem, mehr als 50.000 deutsche Kriegsgefangene in Schauprozessen der “Spionage” oder der “Zustimmung zum Kriege” zu beschuldigen und anzuklagen. Nach Prozessen, die oft nur zehn Minuten dauerten, wurden sie meist zum Tode verurteilt und kurz danach zu 25 Jahren Arbeitslager “begnadigt”. Auch amerikanische Kriegsgerichte haben sich bei den Verhören vor Prozessen nachweislich der Folter an Gefangenen bedient.

So ließen amerikanische Vernehmungsoffiziere in vielen Fällen deutsche Kriegsgefangene tagelang hungern, mit Fäkalien übergießen oder ihnen Säcke über ihre Köpfe stülpen und dann auf sie einschlagen, um sie für die Verhöre “weich” zu bekommen. Im “Malmedy-Prozess” wurden den angeklagten deutschen Kriegsgefangenen Holzkeile unter ihre Fingernägel getrieben oder die Hoden zerquetscht, um sie zu “Geständnissen” zu zwingen. Die in diesem Prozeß gesprochenen Todesurteile wurden deshalb später auf Druck eines amerikanischen Untersuchungsausschußes ausgesetzt und nicht vollstreckt. Man kann die Bestrafung Millionen deutscher Männer mit jahrelanger Gefangenschaft und Tod wahrlich nicht “Befreiung” nennen – selbst wenn sie mit dem Untergang der nationalsozialistischen Diktatur verbunden war.

Am Ende stehen zwei historisch-politische Einsichten. Die Ursachen des Zweiten Weltkrieges beginnen mit den europäischen Auseinandersetzungen, die zum Ersten Weltkrieg führten, und setzen sich mit der gnadenlosen Art fort, in der die damaligen Sieger dem deutschen Volk in Versailles erst die Alleinschuld am Kriege zuschoben und es dann ausgeplündert haben, und gehen bis zum Danzig-Streit und der Diskriminierung und Drangsalierung der deutschen Minderheit in Polen. Die Folgerung, daß die Deutschen den Krieg allein verursacht und damit die Vertreibung und das Elend ab 1945 selbst verschuldet hätten, ist daher historisch unhaltbar.

Die zweite Einsicht ist, daß das Leid von 16 Millionen deutschen Bürgern während der Vertreibung, von elf Millionen deutschen Männern in der Kriegsgefangenschaft und der Tod von weit über sechs Millionen Bürgern unseres Landes nach dem 8. Mai 1945 zu bedeutend sind, als daß sie neben der Erleichterung derer, die sich praktisch befreit sahen, von damals an diesem Tag verschwiegen werden dürften.


Hans-Peter Firbas / Internet Frei


NUR HIER: WAHRHEIT



ÉPICO RESULTADO DE CORREA EN MARRUECOS E INMEJORABLE INICIO 2020

El peruano Alonso Correa de las filas de Hurley Perú finalizó la pasada temporada cerca de los puestos de vanguardia que determinaban a los surfers de la Qualifying Series que tendrían acceso a la Championship Tour. Esa posición a un paso a la división de honor de la World Surf League no fue para nada casual. El subcampeonato obtenido en Marruecos esta semana le otorgó a nuestro compatriota la nada despreciable suma de 4,000 puntos para el campeonato que empieza.

No sólo quebró su récord al acumular 4,000 unidades en un solo evento, sino también que en las siete series en las que intervino para llegar a la gran final siempre estuvo comprometido con escores bastante altos, entre 7 y 8 puntos por ola. La estabilidad emocional y deportiva durante esta larga cita con los mejores exponentes de la disciplina marítima, fue el gran avance observado en el peruano. Patrocinado por Nike SB y Hurley, Alonso apunta a la división de las estrellas.

Según los entendidos, las derechas perfectas que aprovechó Correa fueron fundamentales para el resultado. Radicales backs sides, también influenciaron en este paso marroquí. Un inicio en el circuito QS de la World Surf League, que nos da la esperanza que existe un peruano llamado Alonso Correa listo para cosas grandes.

Hans-Peter Firbas
GRUPO FIRBAS


Fotos y vídeo (C) WSL










¡PERIODISTAS EN BURUNDI A LA CARCEL POR 36 MESES!

30 meses de prisión a cuatro periodistas en Burundi. El fiscal nunca pudo demostrar acusación alguna. Simplemente motivaciones políticas e incomprensibles, para que cuatro colegas vayan a la cárcel. 

Reporteros Sin Fronteras está tras el caso

Los cuatro periodistas, Christine Kamikazi, Agnès Ndirubusa, Térence Mpozenzi y Egide Harerimana, trabajan para Iwacu, un semanario que es uno de los últimos bastiones de informes independientes en Burundi. 
Inicialmente acusados ​​de "complicidad en una violación de la seguridad interna del estado", finalmente fueron condenados por "intento de complicidad en una violación de la seguridad interna del estado". 

El tribunal también multó a cada uno de ellos con 1 millón de francos (482 euros) Y absolvió al conductor que fue arrestado con ellos (que no había sido puesto en prisión preventiva). También ordenó que el equipo incautado en el momento de su arresto se devolviera a Iwacu.

El 30 de diciembre, la fiscalía solicitó penas de prisión de 15 años para los periodistas, que fueron arrestados mientras intentaban cubrir una incursión rebelde en el noroeste del país. Pero el juicio estableció que no tenían vínculos con los rebeldes. Un examen minucioso de sus teléfonos móviles por parte de los servicios de inteligencia mostró que nunca habían estado en contacto con el grupo rebelde.

"La condena de estos cuatro reporteros es un castigo político con el único objetivo de mantener la presión sobre los periodistas independientes en los últimos meses antes de las elecciones presidenciales", dijo Arnaud Froger, jefe del escritorio de África de RSF. “El caso fue una fabricación completa y los periodistas deberían haber sido absueltos porque solo estaban haciendo su trabajo. Las oraciones son incomprensibles. Deberían ser liberados de forma inmediata e incondicional ”.

RSF lanzó una petición para la liberación de los cuatro periodistas a principios de enero.

Burundi se ha visto envuelto en una de las peores crisis de su historia desde el anuncio del presidente Pierre Nkurunziza en 2015 de que se postularía para un tercer mandato. El partido gobernante acaba de nombrar al general Evariste Ndayishimiye como su candidato para las elecciones presidenciales del 20 de mayo. Mientras tanto, los periodistas continúan siendo objeto de una intensa intimidación y las autoridades mantienen su estricto control sobre el panorama de los medios.

La BBC cerró su oficina en la capital, Bujumbura, en julio de 2019 después de no lograr que las autoridades levantaran una orden que suspendía sus actividades. La orden se emitió después de que emitiera un documental de televisión acusando a los servicios de seguridad de operar sitios secretos de tortura y detención. Una orden de suspensión de Voice of America por seis meses en 2018 se extendió indefinidamente en marzo de 2019 y aún está vigente.

Iwacu es acosado constantemente por las autoridades y su sitio web a menudo está bloqueado, lo que lleva a RSF a interceder. Las autoridades nunca han arrojado luz sobre el destino de un periodista de Iwacu, Jean Bigirirmana, que desapareció hace tres años y medio después de ser secuestrado por los servicios de inteligencia. RSF continúa exigiendo análisis de ADN de dos cuerpos que fueron encontrados unas semanas después de su desaparición.

Traductor Hans-Peter Firbas
REPORTEROS SIN FRONTERAS

Resultado de imagen para Burundi court sentences Iwacu journalists. The case was a complete fabrication. They should be freed immediately and unconditionally"

FOUR BURUNDIAN JOURNALISTS SENTENCED TO 30 MONTHS ON PRISION

The 30-month jail sentences that a Burundian court passed yesterday on four reporters are politically motivated and incomprehensible because the trial showed that the prosecution had no evidence to support its case, Reporters Without Borders (RSF) said.

The four journalists – Christine Kamikazi, Agnès Ndirubusa, Térence Mpozenzi and Egide Harerimana – work for Iwacu, a weekly that is one of the last bastions of independent reporting in Burundi. Held since 22 October, they were returned to their cells immediately after the trial to begin serving their sentences. Initially charged with “complicity in a violation of internal state security,” they were finally convicted on the much weaker charge of “attempted complicity in a violation of internal state security”. The court also fined each of them 1 million francs (482 euros). The court acquitted the driver who was arrested with them (who had not been placed in pre-trial detention). It also ordered that equipment seized at their time of their arrest should be returned to Iwacu.

On 30 December, the prosecution had requested 15-year jail terms for the journalists, who were arrested while trying to cover a rebel incursion into the northwest of the country. But the trial established that they had no links with the rebels. Close examination of their mobiles phones by the intelligence services showed that they had never been in contact with the rebel group.

“The conviction of these four reporters is a political punishment with the sole aim of keeping the pressure on independent journalists in the last months before the presidential election,” said Arnaud Froger, the head of RSF’s Africa desk. “The case was a complete fabrication and the journalists should have been acquitted because they were just doing their job. The sentences are incomprehensible. They should be freed immediately and unconditionally.”

RSF launched a petition for the release of the four journalists at the start of January.

Burundi has been embroiled in one of the worst crises in its history ever since President Pierre Nkurunziza’s announcement in 2015 that he was running for a third term. The ruling party has just named Gen. Evariste Ndayishimiye as its candidate for the 20 May presidential election. Journalists meanwhile continue to be subjected to intense intimidation and the authorities maintain their tight grip on the media landscape.

The BBC closed its bureau in the capital, Bujumbura, in July 2019 after failing to get the authorities to lift an order suspending its activities. The order was issued after it broadcast a TV documentary accusing the security services of operating secret torture and detention sites. An order suspending Voice of America for six months in 2018 was extended indefinitely in March 2019 and is still in effect.

Iwacu is constantly harassed by the authorities and its website is often blocked, prompting RSF to intercede. The authorities have never shed light on the fate of an Iwacu journalist, Jean Bigirirmana, who disappeared three and a half years ago after being abducted by the intelligence services. RSF continues to demand DNA analyses of two bodies that were found a few weeks after he disappeared.

Burundi is ranked 159th out of 180 countries in RSF’s 2019 World Press Freedom Index.

GUILLERMO CANO: DOCUMENTAL 30 AÑOS SIN ÉL

Documental presenta una semblanza del periodista según sus amigos, familiares y compañeros de redacción en El Espectador.

"Este es el documental del homenaje al legendario director de este diario. La semblanza de este gran periodista según sus amigos, familiares y compañeros de redacción que recuerdan a su jefe y sus principales batallas por la consecución de la libertad de prensa, por contar la historia de los ahorradores defraudados por el Grupo Grancolombiano y, por supuesto, su trabajo para desenmascarar el narcotráfico. El Espectador, 17 de diciembre de 2016."

Así describe El Espectador a su director, asesinado el 17 de diciembre de 1986 en Bogotá, Colombia. Cano circulaba en su camioneta por una avenida capitalina cuando dos sicarios que viajaban en una motocicleta se acercaron al vehículo y uno de ellos le disparó a quemarropa. Su crimen, perpetrado por narcotraficantes, estremeció los cimientos de la sociedad colombiana.

Los capos de las drogas ya habían asesinado al ministro de Justicia, al presidente de la Corte Suprema de Justicia y al director de la Policía Nacional, pero el asesinato de un propietario de un diario nacional, rompió todas las reglas, así quedó reflejado en una investigación periodística de la SIP realizada en 1997 y que la organización elevó a la Comisión Interamericana de Derechos Humanos (CIDH) en 1997.

En octubre de 1995 Luis Carlos Molina Yepes, socio de Pablo Escobar en el Cartel de Medellín, fue sentenciado en ausencia a 16 años y 6 meses en prisión por el asesinato. Fue apresado en febrero de 1997 y en septiembre de 2004, el único condenado por el crimen recuperó su libertad luego de cumplir seis años de prisión, tres quintas partes de la pena.

El 2 de julio de 2010 la Fiscalía General de la Nación de Colombia declaró el asesinato de Cano como delito de lesa humanidad. La decisión de la Fiscalía evitará que la acción judicial contra los asesinos de Cano se extinga o acabe luego de 20 años, según lo contemplado en la legislación penal de Colombia. Tras el crimen de Cano, entre otras acciones violentas, fue asesinado el abogado de la familia, así como jueces y fiscales; dos de sus hijos tuvieron que abandonar el país, y la sede de El Espectador en Bogotá sufrió un atentado con explosivos.

Nota: La SIP otrogó el premio Cobertura de noticias en internet (Patrocinado por TV Venezuela, Miami, Florida) a "Vida de Guillermo Cano, el hombre que enfrentó a Pablo Escobar", de Jorge Cardona Alzate, Óscar Güesguán Serpa, David Leonardo Carranza, Javier Salguero Velásquez, Fredy Vargas Rivera, Anderson Rodríguez, William Ariza, Andrea Torres Perdomo, Catalina González Navarro, El Espectador, Colombia.

La SIP argumentó que "el especial en recordación de Guillermo Cano Isaza, director de El Espectador, el diario más antiguo de Colombia —asesinado en 1986 por miembros del Cartel de Medellín— reconstruye brillantemente la vida del insigne periodista. Un valioso y bello homenaje al luchador por la libertad de prensa, con anécdotas de su vida, fotografías y documental".

MEREDITH CORPORATION COMPRA TIME

El conglomerado de medios Meredith Corporation acordó una transacción en efectivo de casi 3,000 millones de dólares.

La empresa editorial Meredith Corporation, dueña de Family Circle, Better Homes and Gardens y AllRecipes concretó este lunes la adquisición de Time Inc, editorial de publicaciones de prestigio como Time, Sports Illustrated y People.

Meredith acordó una transacción en efectivo de aproximadamente 2,800 millones de dólares. Este convenio fue posible tras la aportación de 650 millones de dólares de los hermanos multimillonarios Koch. Se comprarán así mismo en su totalidad las acciones de Time Inc. por 18.5 dólares cada una

La decisión fue unánime, según el presidente del consejo de Time Inc, John Fahey, y una transacción transformativa según Tom Harty, presidente de Meredith Corporation, informó el New York Times. Las publicaciones que ahora tendrán una misma administración son completamente distintas tanto en enfoque como en origen.

Charles G. y David H. Koch, dueños de Koch Industries son conocidos por hacer discurso político conservador al dar apoyo a universidades y organizaciones sin fines de lucro, entre otras causas. Se dijo, sin embargo, que ellos no pretenden tener incidencia alguna en Time Inc. De acuerdo con Steve Lombardo, portavoz de Koch Industries, esta inversión fue completamente pasiva.

La industria mediática sigue cambiando y teniendo pérdidas. Time Inc. informó una caída del 9 por ciento en su anterior trimestre en los ingresos totales en comparación con el mismo período del año pasado, y una disminución del 12 por ciento en los ingresos por publicidad.

Si la decisión de Time Inc. de vender fue la correcta se verá con el tiempo. También los cambios que esta decisión financiera conllevará en los medios que cambian de administración. Los comienzan tal vez con Rich Battista, quien deja su puesto como director ejecutivo de Time Inc. en cuanto se cierre el trato, esto es a principios del 2018.


CUBA ARREMETE CONTRA PERIODISTAS INDEPENDIENTES

Arrestos temporales, interrogatorios, amenazas de juicio, acoso, prohibición de viajar al extranjero, citaciones, interrogatorios y otro tipo de agresiones.

La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) condenó las recientes medidas represivas del gobierno de Cuba contra periodistas independientes que incluyen arrestos temporales, interrogatorios, amenazas de juicio, acoso, prohibición de viajar al extranjero, citaciones, interrogatorios y otro tipo de agresiones.

El presidente de la SIP, Christopher Barnes y el presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información, Roberto Rock, expresaron su condena a la constante represión gubernamental que busca silenciar a "los valientes periodistas y medios independientes" en Cuba.

El 27 de enero se le prohibió salir del país al editor jefe del portal de noticias 14ymedio, Reinaldo Escobar. El periodista tenía previsto viajar a Colombia a donde fue invitado por una universidad a participar en una conferencia. Al solicitar una explicación, el oficial de Inmigración y Extranjería del aeropuerto lo conminó a visitar la estación de policía de su zona de residencia para conocer la razón del impedimento pese a no estar procesado, ni investigado por delito alguno, así como no tener multas pendientes ni antecedentes penales, según 14ymedio.

El año pasado también se le prohibió la salida del país a los reporteros Luz Escobar y Ricardo Fernández de 14ymedio; así como a Abraham Jiménez Enoa, de El Estornudo y a Boris González Arenas, Maykel González Vivero y Jorge Amado de otros medios independientes.

El 8 de enero la policía allanó la residencia de Iliana Hernández, colaboradora de CiberCuba, confiscó su computadora, un teléfono móvil, documentos, y acusó a la periodista de recibir bienes robados, delito castigado en el Código Penal con la privación de libertad de hasta un año, según denuncia del Comité para la Protección de los Periodistas. Pese a que Hernández presentó documentos que legitimaban la adquisición del equipo requisado este no le fue devuelto. Además, fue amenazada con aplicársele una multa por la difusión de "información contraria al interés social, la moral, las buenas costumbres y la integridad de las personas".

A mediados de enero la familia del periodista y abogado, Roberto de Jesús Quiñones Haces, condenado a un año de prisión y encarcelado desde septiembre pasado, denunció el deterioro de su salud.

Barnes, director general del diario jamaiquino The Gleaner y Rock, director del portal mexicano de noticias La Silla Rota, reiteraron la denuncia de la SIP sobre la represión en Cuba que se ampara en el marco jurídico de la Constitución, el Código Penal, así como en otras leyes y decretos que justifican las sanciones al ejercicio libre de las libertades de expresión y de prensa.

NUEVO PODCAST DE LA SIP RETOS PARA EL PERIODISMO

La serie "Periodismo bajo Riesgo" está dirigida a acrecentar la preocupación pública por temas relevantes para la libertad de prensa en que a menudo reciben poca cobertura en los medios de comunicación.

Los retos que encaran los periodistas hispanos en Estados Unidos ante las coberturas de temas complejos como el juicio político al presidente Donald Trump, el proceso electoral que culminará con las elecciones generales de noviembre, las noticias sobre Inmigración, Rusia, Irán, etc., son el enfoque de una nueva edición de la serie de podcasts "Periodismo bajo Riesgo" bajo la producción de la presidente de la Comisión de Internet de la SIP, Martha Ramos.

Este es el octavo programa de la serie iniciada por Ramos en marzo de 2019 que incluye temas como la violencia contra periodistas, los riesgos para periodistas mujeres, las misiones internacionales de la SIP y La Declaración de Salta. El nuevo podcast incluye entrevistas con la vicepresidente senior y gerente general de CNN en Español, Cynthia Hudson, el director de Noticias del canal internacional NTN24, Gustau Alegret y la directora de programas del Fondo para Periodismo de Investigación en Washington DC, Ana Arana.

Martha Ramos es editora general editorial de Organización Editorial Mexicana (OEM), una de las principales editoriales de periódicos de América Latina.

El programa de 27 minutos de duración es co-presentado por el periodista mexicano Alejando Jiménez. Puede accederse aquí.

La serie "Periodismo bajo Riesgo" está dirigida a acrecentar la preocupación pública por temas relevantes para la libertad de prensa en el hemisferio occidental que, a menudo, reciben poca cobertura en los medios de comunicación. La iniciativa cuenta co el respaldo del vicepresidente ejecutivo de OEM, Francisco Torres Vázquez.

Los socios de la SIP pueden reproducir este trabajo en el sitio web de la SIP en SoundCloud o desde estas otras plataformas:

Omny.fm Spotify Apple Podcast Google Podcast

La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Estados Unidos.

www.sipiapa.org


FIRBAS ANALIZA RESULTADOS DE ELECCIONES CONGRESO 2020

El periodista Hans-Peter Firbas analiza estadística y matemáticamente los resultados parciales de estas elecciones congresales 2020, desde un lugar del distrito de San Miguel. 

En un balcón del noveno piso, además denunció el grave daño auditivo y nervioso que causan los aviones que salen del aeropuerto Jorge Chávez e inclusive advierte sobre la gran posibilidad de un daño colateral ante un posible accidente.






CONTINUARÁ...

jueves, 30 de enero de 2020

2016 URRESTI : LA SIP YA DEMANDABA QUE PJ ACTÚE CON CELERIDAD

Resolución de la Reunión de Medio Año Punta Cana, República Dominicana 8 al 11 de abril de 2016

CONSIDERANDO que el caso más emblemático sobre impunidad contra periodistas en el Perú es el asesinato de Hugo Bustíos, corresponsal de la revista Caretas, a manos de efectivos militares en Huanta, Ayacucho, en 1988

CONSIDERANDO que la Tercera Fiscalía Superior Penal Nacional ha solicitado 25 años de prisión para el ex ministro del Interior de este gobierno, Daniel Urresti, como autor mediato del delito contra la vida, el cuerpo y la salud en la modalidad de asesinato con gran crueldad y explosión por el asesinato del periodista Bustíos. En esos años Daniel Urresti se desempeñaba como jefe del Servicio de Inteligencia del Batallón de Castropampa, Huanta, Ayacucho

CONSIDERANDO que se ha tomado conocimiento, a través de la Comisión de Derechos Humanos (COMISEDH), que uno de los supuestos testigos ofrecidos por la defensa de Urresti no tenía conocimiento de su implicancia en el proceso. Eliseo Gavilán Gavilán denunció que no sabía que tenía que testificar ante la Sala Penal Nacional, lo cual evidenció que el ofrecimiento se realizó sin su permiso y argumentó que fue llevado a Lima por una supuesta oferta laboral de 2 mil soles que nunca se concretó

CONSIDERANDO que el Principio 4 de la Declaración de Chapultepec establece: "El asesinato, el terrorismo, el secuestro, las presiones, la intimidación, la prisión injusta de los periodistas, la destrucción material de los medios de comunicación, la violencia de cualquier tipo y la impunidad de los agresores, coartan severamente la libertad de expresión y de prensa. Estos actos deben ser investigados con prontitud y sancionados con severidad.

LA REUNIÓN DE MEDIO AÑO DE LA SIP RESUELVE

Solicitar al Poder Judicial y al Ministerio Público actuar con debida diligencia y celeridad para sancionar a los responsables de este execrable crimen con una ejemplar sentencia.


miércoles, 29 de enero de 2020

PERUANOS DAN MAYORÍA A PRESUNTO ASESINO DE PERIODISTA

Por Hans-Peter Firbas (*). - A pesar de las múltiples advertencias en el sentido que los electores votaran con conciencia, conocimiento y responsabilidad, queda claro que los votantes de este país son cómplices, sin querer o queriendo, de corruptos, asesinos y de delincuentes comunes. Esta vez, el gremio periodístico, los familiares y amigos del asesinado reportero de la Revista Caretas Hugo Bustíos -acaecido en 1988- nos encontramos pasmados o mejor dicho mortificados por la preferencia obtenida por el presunto asesino de nuestro colega por parte de Daniel Urresti.

Por enésima vez, los votantes de esta nación me confunden tremendamente y no sé si lanzarles adjetivos calificativos ante tan semejante barbaridad cometida. En comunicación con la Sociedad Interamericana de Prensa acaecida hace instantes, uno de los más altos funcionarios de la institución, que nos agremia, me respondió: “¿Es una broma? ¿Hablas en serio o nos estás cargando?” Cuando les devolví el diálogo manifestando que hablaba en serio, un silencio de algunos segundos fue seguido por un rotundo “esto es humor negro Hans-Peter.”

Una vez conscientes que era verdad, solamente me queda por manifestar que, gracias a usted, señor votante, ya blindamos al primer integrante del nuevo congreso electo, nada menos que una persona acusada de asesinar a un periodista sin misericordia, a sangre fría, con maldad y alevosía. Y después son ustedes mismos los que se quejan y reclaman por la protección, la inmunidad y demás gollerías que transforman en acorazados a los miembros del Poder Legislativo.

En abril de 2019, la Sala Transitoria de la Corte Suprema anuló el fallo que absolvía a Urresti de la presunta coautoría del delito contra la vida, cuerpo y salud en la modalidad de asesinato por una serie de irregularidades y se ordenó un nuevo juicio contra el ex ministro del interior. Es decir, a partir del jueves 23 de abril de 2020, Daniel Urresti deberá comparecer –si es que lo hace- a la Tercera Sala Superior Transitoria Especializada en Crimen Organizado.

Los jueces María Luisa Apaza, Juan Carlos Santillán y Francisco Celis Mendoza conforman el trío de magistrados de la subespecialidad de Derechos Humanos. El 10 de agosto de 2017, La Sociedad Interamericana de Prensa remitió un comunicado a los medios de comunicación y también a los de Perú, a través del cual señaló que, “el fiscal Luis Landa pidió acusar al ex ministro del Interior Daniel Urresti como coautor del asesinato en 1988 del periodista Hugo Bustíos.”

Landa declaró que se puede establecer, a partir de los testimonios recogidos en la investigación, que Urresti formó parte del grupo que asesinó a Hugo Bustíos. El fiscal agregó que hubo una planificación militar para matar al reportero de la revista "Caretas" y que en la emboscada militar que le causó la muerte se usaron armas cortas y explosivos. "Entre los que dispararon contra Bustíos estaban el capitán 'Arturo' (Urresti), 'Centurión' y 'Ojos de Gato'", señaló Landa en referencia a los alias de los militares acusados por el asesinato.

En tal sentido, el representante del Ministerio Público sostuvo en ese entonces, que sobre el ex ministro recae la imputación de ser coautor del asesinato de Bustíos, un cargo por el que afronta una pena de 25 años de prisión. También explicó que el ex ministro formó parte del grupo de militares de la Base Contrasubversiva de Castropampa, que cometió el crimen el 24 de noviembre de 1988 en la provincia de Huanta, en la región Ayacucho.

Landa mencionó la declaración de la testigo Ysabel Rodríguez Chipana, quien en 2015 dijo que pudo identificar al capitán 'Arturo', el seudónimo de Urresti; al capitán Ojos de Gato, el ya sentenciado Amador Vidal Sanbento y al sargento Centurión, el fallecido Johnny Zapata Acuña, entre los uniformados que atacaron a Bustíos y a su colega Eduardo Rojas, quien sobrevivió y declaró en el juicio al igual que los demás testigos, es decir coincidiendo con sus declaraciones.

La Agencia EFE señalaba que, Hugo Bustíos era corresponsal de la Revista "Caretas", que investigaba un asesinato atribuido al grupo terrorista Sendero Luminoso en Ayacucho y acudió a la base militar para pedir autorización y poder desplazarse por la zona del caso que indagaba, pero desapareció en ese lugar. Daniel Urresti desempeñó funciones de jefe de la Sección de Inteligencia S-2 en Ayacucho durante el conflicto armado con Sendero Luminoso y estaba destacado a esa base militar en la época en la que desapareció Bustíos.

No me queda más que esperar un enérgico comunicado de la Sociedad Interamericana de Prensa, que hace 70 años lucha incansablemente contra la impunidad en el asesinato de periodistas y ahora resulta, que el pueblo peruano, al otorgarle aproximadamente medio millón de votos al presunto asesino Urresti, lo blinda. Después ustedes mismos se quejan de los asesinos, de los delincuentes y corruptos.

Ustedes son cómplices de ellos, al igual que las autoridades y organismos vinculados a estos menesteres y también usted, señor periodista, que ha cerrado la boca en estos días y no defiende a nuestro colega asesinado como animal de cacería ni denuncia este hecho. Ahora, esperamos, que el nuevo electo congreso actúe al nivel de, perdón, ya no sé a qué nivel referirme.






martes, 28 de enero de 2020

PERÚ : EL MAYOR VOTADO ACUSADO DE ASESINAR A PERIODISTA

NOTA REDACTADA EN LA PÁGINA WEB DE LA SOCIEDAD INTERAMERICANA DE PRENSA EL 10 DE AGOSTO DE 2017:

https://www.sipiapa.org/notas/1211630-peru-ex-ministro-del-interior-peru-acusado-asesinato

Hans-Peter Firbas.- Por enésima vez la ciudadanía peruana demuestra que está en el limbo o simplemente es cómplice de asesinos, delincuentes y acusados de corrupción. Ahora resulta, que el probable próximo más elegido de los postulantes al congreso 2020, sería Daniel Urresti, involucrado con muchísimas pruebas de haber asesinado al periodista de la Revista Caretas Hugo Bustíos en 1988.

Esta elección de los peruanos no hace más que confirmar el desprecio a la vida de los periodistas. En un hecho que repudio y denuncio, pasaremos a tener muy probablemente al próximo Presidente del Congreso a Urresti, presunto asesino de un periodista.

Transcribimos la información de la Sociedad Interamericanma de Prensa del 10 de agosto de 2017, cuya fuente es nada menos que la Agencia de Noticias de España EFE:

La Fiscalía pidió señalar a Daniel Urresti como coautor del asesinato de Hugo Bustíos en 1988.

Fiscal pide acusar a Urresti como coautor del asesinato de Bustíos. Landa afirmó que hubo una planificación militar para matar al reportero y que en la emboscada militar que le causó la muerte se usaron armas cortas y explosivos.

El fiscal Luis Landa pidió acusar al ex ministro del Interior Daniel Urresti como coautor en el asesinato en 1988 del periodista Hugo Bustíos, durante una audiencia judicial en la que solicitó cambiar la imputación inicial de autoría mediata.

Landa declaró que se puede establecer, a partir de los testimonios recogidos en la investigación, que Urresti, un general del Ejército en retiro que fue ministro en el Gobierno de Ollanta Humala (2011-2016), formó parte del grupo que asesinó a Hugo Bustíos.

El fiscal agregó que hubo una planificación militar para matar al reportero de la revista "Caretas" y que en la emboscada militar que le causó la muerte se usaron armas cortas y explosivos.

"Entre los que dispararon contra Bustíos estaban el capitán 'Arturo' (Urresti), 'Centurión' y 'Ojos de Gato'", dijo ayer Landa en referencia a los alias de los militares acusados por el asesinato.

En tal sentido, el representante del Ministerio Público sostuvo que sobre el ex ministro recae la imputación de ser coautor del asesinato de Bustíos, un cargo por el que afronta una pena de 25 años de prisión.

Los magistrados del Colegiado B de la Sala Penal Nacional evaluarán la precisión presentada por el fiscal Landa y el proceso continuará el próximo viernes en Lima.

La acusación inicial del fiscal contra Daniel Urresti fue como autor mediato dentro de un aparato organizado de poder, pero hoy explicó que el ex ministro formó parte del grupo de militares de la Base Contrasubversiva de Castropampa, que cometieron el crimen el 24 de noviembre de 1988 en la provincia de Huanta, en la región Ayacucho.

Landa mencionó la declaración de la testigo Ysabel Rodríguez Chipana, quien en 2015 dijo que pudo identificar al capitán 'Arturo', el seudónimo de Urresti; al capitán Ojos de Gato, el ya sentenciado Amador Vidal Sanbento y al sargento Centurión, el fallecido Johnny Zapata Acuña, entre los uniformados que atacaron a Bustíos y a su colega Eduardo Rojas, que sobrevivió y declaró en el juicio.

El abogado de la familia Bustíos, Hernán Barrenechea, sostuvo que la modificación del título de imputación tiene amparo legal y el Ministerio Público está facultado para hacerlo.

"No existe vulneración del derecho de defensa ni al debido proceso", aseguró el letrado.

La queja de Urresti

Sin embargo, Daniel Urresti se quejó de que el fiscal haya presentado un recurso que no está previsto en la ley, en lugar de definir su acusación final.

"A mí no me interesa si cambian la acusación a directo porque no tengo absolutamente nada que ver. Es más, a mí ni la viuda ni la familia Bustíos me acusan, ellos no son los que acusan, el que denuncia es el capital Vidal Sanbento en su desesperación para que revisen su caso", declaró Urresti a Canal N.

Hugo Bustíos era un corresponsal de la revista "Caretas" que investigaba un asesinato atribuido al grupo terrorista Sendero Luminoso en Ayacucho y acudió a la base militar para pedir autorización y poder desplazarse por la zona del caso que indagaba, pero desapareció en ese lugar.

Daniel Urresti desempeñó funciones de jefe de la Sección de Inteligencia S-2 en Ayacucho durante el conflicto armado con Sendero Luminoso y estaba destacado a esa base militar en la época en la que desapareció Bustíos. (Fuente: EFE)



ARGENTINA: A 23 AÑOS PERIODISTA CABEZAS NO ES OLVIDADO

Desde hace 23 años, cada 25 de enero se realiza un homenaje para recordar -en el día de su muerte- a José Luis Cabezas, el reportero gráfico de la revista Noticias que fue torturado y asesinado luego de que le tomó la foto que sacó del anonimato al empresario Alfredo Yabrán.

El 23° aniversario del asesinato del fotógrafo fue recordado con diversos actos en todo el país. Su familia, dirigentes del gremio de reporteros gráficos y autoridades encabezaron los homenajes con dos ceremonias en las localidades bonaerenses de General Madariaga y Pinamar, donde se produjo el crimen.

Los familiares y amigos de Cabezas, junto a los intendentes de Pinamar, Martín Yeza, y de General Madariaga, Esteban Santoro, hicieron el primer acto a las 10, en la cava de Madariaga (sobre la ruta 11, a la altura del kilómetro 385) donde Cabezas fue asesinado a tiros y quemado. El segundo acto se realizó a las 19 en el monolito que lleva su nombre, frente a la Terminal de Micros pinamarense.

Fernando Ruíz, presidente de Fopea, habló en Madariaga, y remarcó: "Tenemos que hacer periodismo que esté a la altura de la mirada de José Luis. 'No se olviden de Cabezas' significa también no se olviden de la tremenda capacidad periodística de Cabezas".

Gladys Cabezas, hermana del reportero, enfatizó en la importancia de luchar por la justicia, y dijo: "José Luis era un gran fotógrafo, que amaba la vida, a sus hijos, a su profesión, pero sobre todo era una gran persona". Además, contó que se plantarán árboles de la paz "para que descanse en paz", en tanto que autoridades del diario Página 12 colocarán una placa recordatoria en el lugar.

Por su parte, la periodista Gisela Marziotta participó del homenaje que se realizó en Pinamar y afirmó que "el 25 de enero de 1997 será recordado como uno de los capítulos más oscuros para la prensa y la libertad de expresión". Y agregó: "Para que exista realmente la libertad de expresión tenemos que mantener viva la memoria y la lucha de colegas como José Luis, que fueron a fondo con su compromiso con el periodismo".

La Asociación de Reporteros Gráficos de la República Argentina (ARGRA) homenajeó al reportero gráfico con actos en su sede de Venezuela 1433 y en Santa Fe, en la plaza del Soldado.

También se hicieron actos en Mendoza (a 10 en el parque metropolitano de Maipú), en Rosario (10.30 en la plaza Pringles), en Neuquén (10.30 en la plazoleta José Luis Cabezas) y en Salta (a partir de las 16.30 en la esquina de Ruiz de los Llanos y 10 de octubre).

José Luis Cabezas, el fotógrafo de la revista Noticias que había tomado la imagen que sacó del anonimato al empresario Alfredo Yabrán, tenía 36 años y una hija de pocos meses cuando fue secuestrado, torturado y asesinado en la madrugada del 25 de enero de 1997.


(C) LA NACIÓN, ARGENTINA

FOTO (C) CRITERIO ON LINE

Homenaje en Madariaga


FOTO: (C) PRENSA MARZIOTTA

Homenaje en Pinamar

USA: CONDENAN A TRES POR ASESINATO DE PERIODISTA MURÚA

Según Autoridades Pedro, Martín y Héctor N. privaron de la libertad al periodista, quien horas más tarde, fue localizado sin vida.


Karina Lizárraga.- Luego de que el pasado 19 de enero del 2019, privaran de su libertad y asesinaran a sangre fría al periodista Rafael Murúa, quien en vida fuera director general de RadioKashana FM, la Procuraduría General de Justicia del Estado (PGJE) obtuvo del Tribunal Colegiado de Enjuiciamiento del Centro de Justicia en Santa Rosalía, fallo condenatorio contra tres personas del sexo masculino.

Esto fue resultado del procedimiento que se inició por el delito de homicidio calificado con ventaja que los ahora sentenciados cometieron el pasado 19 de enero del 2019.

De acuerdo a las investigaciones, el 19 de enero del año pasado presuntamente, Pedro, Martín y Héctor N., privaron de la libertad a José Rafael Murúa Manríquez, quien horas más tarde, fue localizado sin vida en una brecha a la altura del kilómetro 39+950 del tramo carretero Santa Rosalía – Paralelo 28.

Por los hechos descritos en tiempo y forma, los imputados fueron vinculados a proceso porque el juez de Control admitió los datos de prueba que proporcionó el agente del Ministerio Público del Fuero Común de la Unidad de Investigación y Judicialización de Delitos.

Tras evaluar las pruebas aportadas por el Representante Social, en audiencia de Juicio Oral, el Tribunal Colegiado de Enjuiciamiento dictó fallo condenatorio contra los imputados.

La Audiencia de Individualización de Sanciones y reparación del daño se realizará los próximos días en la entidad de Baja California Sur.

Debido a esta condena , la Procuraduría General de Justicia del Estado refrendó su compromiso de realizar acciones, que den certeza al Estado de Derecho para poner a las personas que transgredan el orden jurídico a disposición de la autoridad correspondiente, hasta obtener sentencias condenatorias con respeto a sus derechos humanos.

FIRBAS COMENTA: DURAS CRÍTICAS A ENCUESTADORAS Y PERUANOS VOLVIERON A METER LA PATA

Hans-Peter Firbas.- Luego de cuarenta años de seguir de cerca las diversas elecciones presidenciales, de asambleas constituyentes, del congreso, municipales y regionales que han ocurrido en Perú, esta vez tengo que jalarle la oreja a las encuestadoras, que sin saber si fue adrede o simplemente por incompetencia, nos ofrecieron no sólo resultados antes de las elecciones irreales, sino, lo también grave, es que tanto en boca de urna y en los conteos rápidos terminaron por hundirse sin salvavidas.

Hablo con poder de opinión, ya que varias de ellas fueron cubiertas como Jefe de Informaciones de Radio Programas del Perú y su espacio La Rotativa del Aire, como director de Radio Cadena Informativa y otras agencias, medios y por diversos encargos laborales.

Simplemente un desastroso trabajo de investigación de mercado o simplemente de la realización de la encuesta. Sin entrar al detalle por falta de pruebas, solamente señalo: IMCOMPETENCIA TOTAL.

Pasemos a ver, antes de nuestro comentario, la composición del congreso extraoficialmente:

COMPOSICIÓN CONGRESO 2020

1.- ACCIÓN POPULAR 24
2.- ALIANZA PARA EL PERÚ 18
3.- UNIÓN POR EL PERÚ 17
4.- FREPAP 16
5.- FUERZA POPULAR 12
6.- FRENTE AMPLIO 12
7.- PODEMOS PERÚ 10
8.- PARTIDO MORADO 9
9.- SOMOS PERÚ 7
10.- JUNTOS POR EL PERÚ 5

ESPECULACIÓN:

OPOSICIÓN 56
GOBIERNO 74
TOTAL 130

ENCUESTADORAS:

CASO UNIÓN POR EL PERÚ

ENCUESTA: 5.2%
BOCA DE URNA: 6.2
CONTEO RÁPIDO:6.9%

CASO FREPAP 

ENCUESTA CPI: 2.5%
ENCUESTA IPSO: 3.5%
BOCA DE URNA: 7%
CONTEO RÁPIDO: 8.8%

CASO ACCIÓN POPULAR: 4 CONGRESISTAS EN LIMA


MÓNICA SAAVEDRA POS 1 - #(1) 70,501
LESLYE LAZO 2 (2) 52,029
WALTER RIVERA 3 (3) 28,784
LUIS ROEL ALVA 4 (5) 26,595

QUEDARON FUERA

PEDRO MORALES 5 (8) 14,838
MARÍA DEL CARMEN ALVA (23) 14,531
VÍCTOR VILLAROEAL (4) 13,838
EDUARDO LEÓN (7) 12,344

El caso de Eduardo León, postulante con mucha capacidad, inteligencia y honradez se quedó fuera simplemente por haberse rodeado de un equipo incompetente en el área de comunicaciones, lo que le costó no llegar al congreso. Muy lamentable dejarse rodear por chupamedias y no por profesionales.

Esperemos que cuando postule por segunda vez a la alcaldía de San Miguel se deshaga de esas personas.

Veamos y escuchemos nuestra posición y opiniones.



lunes, 27 de enero de 2020

FIRBAS COMENTA: FREPAP Y LA PATINADA DE LAS ENCUESTADORAS

Hans-Peter Firbas. - Tras los resultados de las encuestas de IPSOS y CPI del 16 y 23 de enero respectivamente, luego de los resultados a boca de urna y finalmente del conteo rápido al 95%, no hay duda que ambas empresas simplemente patinaron o habrían mentido, aunque apunto a la primera de ellas, ya que el equivocarse es más probable que la mentira en su desempeño. 

Solamente fíjense en las grandes diferencias numéricas. Fe de erratas: FREPAP 8.80 y no 8.08 en el relato. Gracias.




FIRBAS COMENTA: ELECCIONES Y GRAN SORPRESA FREPAP SEGUNDO LUGAR

Hans-Peter Firbas. - A poco de las 21.00 horas en Perú, la gran sorpresa es la subida del séptimo al segundo lugar en los resultados del Partido FRENTE POPULAR AGRÍCOLA DEL PERÚ, QUE DE 7.00% de preferencia a boca de urna, pasó a 8.8% en el conteo rápido al 95%. En el próximo post comentaremos este para nada extraño salto, quizás para otros sí.

Escuchemos lo que opinamos sobre estas modificaciones y luego analizaremos el caso FREPAP.





MARÍA REICHE: PERUANOS LE DECÍAN ‘LA LOCA DE LA ESCOBA’

Hans-Peter Firbas. - “La Loca de la Escoba”, un apodo despreciable que los peruanos le pusieron a Maria Reiche, quien hizo posible que la UNESCO en 1994 le otorgara a las Líneas de Nazca el título de PATRIMONIO DE LA HUMANIDAD. Durante muchos años Reiche convirtió un viejo y desgastado Volkswagen Escarabajo en su casa para estar cerca de las enigmáticas y misteriosas figuras, las cuales fueron cuidadas, protegidas y estudiadas por ella durante 52 años, bajo condiciones de extrema pobreza y alejada de todos para cumplir con su misión.

Cuando el gobierno peruano decretó hace décadas la prohibición del ingreso de personas donde se encuentran estos extraños dibujos sobre las pampas de Nazca, la policía ubica a la señora Reiche dentro de la zona prohibida y le comunica que está infringiendo la ley. Ella responde: “Yo no he venido de visita. Yo vivo aquí.”

No olvidamos que defendió escoba en mano el patrimonio de los peruanos y por eso recibió el desprecio, la indiferencia y el maltrato de las autoridades locales. Recién fue engreída en sus últimos días. Y si hay una frase que quedará en nosotros para siempre y que nos las dijo en una visita personal junto al doctor Klaus Hönninger es la siguiente:

" No esperes de este gobierno nada, ni de las empresas. Solo continúa luchando por lo que sabes que es justo y necesario para Perú y su historia, porque algún día la recompensa será ser parte de ella"

Aunque muchos de nosotros somos peruanos de corazón no podemos ignorar que somos primero alemanes. La educación que recibimos de nuestros ancestros nos enseñó las cosas más importantes. Primero la familia y tu país y luego el amor, respeto y compasión que debemos tener con nuestros compatriotas necesitados y en desgracia. Cuando éramos niños nos contaron que el dinero ganado sin cumplir a cabalidad con las anteriores condiciones es un dinero mal habido.

En otras palabras, primero es el bien común y luego el bien personal. El dinero o bienes que recibas debes primero ver a tus costados para estar seguro que ninguno de tus vecinos necesita algo de lo que obtienes. Si es así, se lo entregas. El resto, primero para tu país, tu familia y al final, lo que resta será tuyo. Simplemente, todo esto es manejado por el estado alemán.

Un justo homenaje a los nuestros que pagan en Alemania hasta el 45% de sus sueldos para apoyar a los suyos, que no poseen trabajo ni ingresos. Cuando los peruanos sigamos fielmente estas prioridades seremos una gran nación, con una riqueza que solamente nos hará felices si vemos felices a los demás. Hasta nuestras adoradas mascotas se encuentran antes que nosotros mismos. Quizás muchos de ustedes suelten cierta risita de incredulidad, pero si es un alemán el que lo lee lo entenderá con claridad.

Una vida llena de paz, el poder dormir con nuestras consciencias tranquilas, aunque no poseas bienes materiales ni miles de dólares en tu cuenta bancaria es lo que buscan los verdaderos hombres, que siguen las enseñanzas de Nuestro Señor y de nuestra padre patria.




FIRBAS COMENTA: ELECCIONES CONGRESO 2020

Hans-Peter Firbas comenta a priori los resultados de las elecciones al congreso y cómo quedaría divida la cámara de representantes con relación a sus posiciones a favor y en contra del Presidente Martín Vizcarra y su gobierno.

Escuchemos:


PERÚ: ELECCIONES CONGRESO VICTORIA ACCIÓN POPULAR

Hans-Peter Firbas.- Hace una hora finalizaron las elecciones desarrolladas en Perú, para elegir a los 130 nuevos miembros del congreso, que entrarán en funciones para reemplazar a su par disuelto hace unos meses por el Presidente Martín Vizcarra.

En una jornada exenta de violencia y de inconvenientes con relación al trabajo periodístico y a la libertad de expresión y de opinión, las premisas lanzadas con anterioridad por las diferentes agencias encuestadoras coinciden en varias de sus predicciones, salvo un par de sorpresas.

El partido Acción Popular alcanzaría, gracias a su 11.8 por ciento, por lo menos 21 asientos de los 130 que componen el próximo poder legislativo, mientras Alianza Para el Progreso del rector de la Universidad de Trujillo, César Acuña, sumó un 8.8 % y la posibilidad de contar al menos con 13 congresistas. Tercero el Partido Morado con 8.1 y cuarto Podemos Perú con 7.4%. Vamos con un breve informe.



Fe de erratas: en el vídeo se menciona por error el partido Frente Popular con 8.1%. Favor no considerar dicha información. Gracias por vuestra comprensión.

CUADROS ESTADÍSTICOS BOCA DE URNA: