jueves, 9 de abril de 2020

ÖLPREISE STEIGEN KRÄFTIG

Ölpreise steigen kräftig - Hoffnung auf Produktionskürzung durch OPEC-Förderländer

Von Gina Lee.- Der Ölpreis nahm den Schwung der vorangegangenen Sitzung mit und baute seine Gewinne am Donnerstag vor der OPEC-Videokonferenz aus. Ölmarktbeobachter setzen auf einen Waffenstillstand im Preiskrieg zwischen Russland und Saudi-Arabien.

Russland sagte über Nacht, dass man bereit sei, die Förderung um etwa 1,6 Millionen Barrel täglich oder 15% zu reduzieren. Die Ankündigung ließ das US-Rohöl der Sorte WTI um 12% in die Höhe schießen. Die Preise der Nordseeorte Brent erhöhten sich um 2,62% auf 33,7 Dollar. Für US-Leichtöl der Sorte WTI ging es um 3,71% nach oben auf 26,02 Dollar.

Da die Ölindustrie weiterhin mit einer Angebotsschwemme zu kämpfen hat und die COVID-19-Pandemie die Nachfrage einbrechen lässt, kommt die Erklärung Russlands zum richtigen Zeitpunkt. Die Energy Information Administration (EIA) teilte gestern mit, dass die US-Rohöllagerbestände in der Woche bis zum 3. April um 15,2 Millionen Barrel gestiegen seien. Analysten hatten mit einem Anstieg von nur 9,37 Millionen Barrel gerechnet.

Das American Petroleum Institute (API) schätzte am Dienstag ebenfalls einen Anstieg der Rohöllagerbestände von 11,9 Millionen Barrel. Die Investoren warten nun ab, ob Russland bei der Videokonferenz der OPEC+ im Laufe des Tages sein Wort halten wird.

"Das außerordentliche Treffen der Förderländer ist die einzige Hoffnung am Horizont für den Ölmarkt, das einen totalen Preiseinbruch und Produktionsstilllegungen verhindern könnte", sagte Bjornar Tonhaugen, Leiter Ölmärkte bei Rystad Energy, gegenüber CNBC.

"Im Moment sind die Preise so volatil, dass jede Nachricht oder jedes Gerücht über die Richtung der Verhandlungen sie [die Preise] in beide Richtungen bewegen könnte. Wie man in den letzten Tagen gesehen hat, sind Preisausschläge zwischen Gewinnen und Verlusten und zurück in solchen Zeiten nicht ungewöhnlich", fügte er hinzu.

"Die OPEC+ versucht mit aller Macht, eine beträchtliche Produktionskürzung zusammenzuschustern, weil man krampfhaft eine Erholung der Ölpreise anstrebt", sagte John Kilduff von Again Capital gegenüber CNBC.

"Das Treffen der OPEC stellt einen entscheidenden Moment für den Ölmarkt dar. Es ist nahezu unmöglich, eine Produktionskürzung um 10 Millionen Barrel pro Tag zu quantifizieren, was das zur Stabilisierung der Ölmärkte erforderliche Minimum darstellt. Ich erwarte einen bitteren Tag für die OPEC+", fügte er hinzu.


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DEUTSCHLAND: Kabinett beschließt Aufnahme von 50 Flüchtlingskindern

Die Bundesregierung hat die Aufnahme von bis zu 50 unbegleiteten Kindern und Jugendlichen aus den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln beschlossen. Das Kabinett habe am Mittwoch grünes Licht für die am Vortag vom Innenministerium mit den Experten von Union und SPD erzielte Einigung gegeben, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters aus Regierungskreisen. 

Innenminister Horst Seehofer (CSU) hatte am Dienstagabend von "einem ersten Schritt" gesprochen. Der Transfer der Minderjährigen soll nach Angaben seines Ministeriums nach Möglichkeit in der kommenden Woche beginnen. Koordiniert werde der Prozess von der EU-Kommission im Rahmen einer europäischen Lösung.

Die Kinder und Jugendlichen sollen nach ihrer Ankunft in Deutschland zentral in eine zweiwöchige Quarantäne kommen, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Coronavirus infiziert sind. Dann werden sie auf die Bundesländer verteilt. Auch Luxemburg will zwölf unbegleitete Minderjährige aufnehmen. 

Insgesamt hatten sich zehn EU-Staaten zur Aufnahme von Kindern bereiterklärt. Die Bundesregierung äußerte die Erwartung, dass alle Länder ihre Zusage auch einhalten. Der Koalitionsausschuss von CDU, CSU und SPD hatte sich vor einem Monat darauf verständigt, auf europäischer Ebene über eine humanitäre Lösung zur Aufnahme von Kindern zu verhandeln, die entweder schwer erkrankt oder unbegleitet und jünger als 14 Jahre alt sind.

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Bundesentwicklungsminister warnt vor Hunderten Toten in Flüchtlingslager Moria

In einem dramatischen Appell hat Entwicklungsminister Gerd Müller die Schließung des Flüchtlingslagers Moria auf der griechischen Insel Lesbos gefordert. "Bricht morgen das (Corona)-Virus im Camp aus, wird es Hunderte von Toten fordern", warnte der CSU-Minister am Mittwoch in Berlin. 

Deshalb müsse die EU das Lager in der jetzigen Form unbedingt auflösen, man könne nicht erneut sechs Monate warten. Unter den 15.000 Flüchtlingen und Migranten befänden sich mindestens 10.000 Kinder. Das Camp sei nur für 3000 Personen ausgelegt. 

Müller äußerte sich empört darüber, dass in der EU ein Flüchtlingslager geduldet werde, dessen Standards schlechter sei als Lager in Nahost-Staaten. "Jeder macht sich schuldig, wer jetzt nicht handelt", sagte er. Die reiche EU müsse schaffen, ein Flüchtlingscamp innerhalb Europas auf einen internationalen Standard zu bringen.

Die Lösung für Moria liege auch nicht darin, jetzt bis zu 1500 Menschen in anderen EU-Staaten aufzunehmen, betonte Müller. Das Bundeskabinett hatte zuvor beschlossen, 50 unbegleitete Kinder und Jugendliche nach Deutschland zu bringen. Insgesamt will Deutschland 300 bis 500 Kinder aufnehmen, erklärten Auswärtiges Amt und Innenministerium übereinstimmend. Auch Luxemburg will zwölf unbegleitete Minderjährige aufnehmen. 

Insgesamt hatten sich zehn EU-Staaten zur Aufnahme von Kindern bereiterklärt - die anderen 17 weigern sich. Der Prozess soll von der EU koordiniert werden. Das Innenministerium begründete die niedrige Zahl von 50 damit, dass derzeit keine weiteren fertigen Dossiers über Jugendliche vorlägen seitens Griechenlands und des UNHCR.

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DEUTSCHLAND: MERZFORDERT BESSERE KAPITALAUSSTATTUNG DER INDUSTRIE

Der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, fordert im Zuge der Corona-Krise zur Stärkung der Wirtschaft eine bessere Kapitalausstattung der Industrie. "Entscheidend wird die Ausstattung der Unternehmen mit einer ausreichenden Eigenkapitalbasis sein", sagte Merz der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe) laut Vorabbericht. 

"Wir sollten den Fehler nicht wiederholen, den wir in Europa nach der Finanzkrise mit unseren Banken gemacht haben: Wir haben sie zwar gerettet, aber sie sind nicht mit genügend Eigenkapital ausgestattet." Die Kapitalbasis der Unternehmen werde eine wesentliche Stellschraube sein, um sie für die Zukunft wettbewerbsfähig zu halten.

Als Beispiel nannte Merz die US-Banken: "In Amerika wurden die Banken in der Krise zwangskapitalisiert." Im Ergebnis seien die US-Banken seitdem stärker denn je und die europäischen Banken fänden bis heute den Anschluss nicht. 

"Das darf uns bei der Industrie nicht passieren. Vielen Unternehmen werden die Darlehen langfristig nicht helfen. Sie brauchen eine starke Kapitalausstattung." Man solle "an dieser Stelle" nicht nur national denken, sondern auch europäisch. "Eine solche Krise ist auch die Chance, über größere Unternehmen, größere Einheiten, in Europa nachzudenken - besonders in der Digitalindustrie. Im Vergleich zu den USA haben wir zu wenige große europäische Digital-Unternehmen."

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81% DER ARBEITNEHMER WELWEIT VON LOCKDOWN -FOLGEN BETROFFEN

Die Internationale Arbeitsorganisation IAO (oder englisch ILO) geht davon aus, dass die Coronavirus-Pandemie katastrophale Folgen für die Arbeitnehmer weltweit haben wird. Viele Menschen werden weniger Geld haben, weil sie ihren Arbeitsplatz verlieren oder weniger.

Der Generaldirektor der IAO, Guy Ryder, erklärt: "2008/2009 haben wir weltweit etwa 22 Millionen Arbeitsplätze verloren. Unsere Prognose für die nächsten drei Monate, für das zweite Quartal des Jahres, lautet, dass wir weltweit etwa 195 Millionen Arbeitsplätze verlieren werden."

Von den vollständigen oder teilweisen Shutdowns sind derzeit fast 2,7 Milliarden Arbeitnehmer betroffen, das sind etwa 81 Prozent der Arbeiterschaft weltweit.

Jedes europäische Land macht sein eigenes Ding.

Guy Ryder Generaldirektor der IAO sagt weiter: "Ich denke, wir erleben, dass jedes europäische Land sein eigenes Ding macht, und wir sehen einige interessante Initiativen. Aber bis jetzt, und ich glaube, die meisten europäischen Staats- und Regierungschefs würden dem zustimmen, hat Europa, wie auch in anderen Fragen, mit denen wir uns in den letzten Monaten befassen mussten, Schwierigkeiten, sich auf eine einheitliche Strategie zu einigen."

Die IAO fordert schnelle und entschiedene Schritte im Interesse der Arbeitnehmer, um den Kollaps von kleinen und größeren Unternehmen zu verhindern.

EURONEWS

81 % der Arbeitnehmer weltweit von Lockdown-Folgen betroffen

MÄRKTE: ANLEGER IN JAPAN GEHEN IN DECKUNG

Nach einem deutlichen Anstieg der Corona-Infektionen in Japan haben sich Anleger zurückgezogen. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index. N225 verlor am Donnerstag bis Mittag 0,4 Prozent auf 19.265 Punkte. 

Der breiter gefasste Topix-Index. TOPX gab 0,9 Prozent nach auf 1412 Zähler. Am Mittwoch hatten die Behörden 503 Neuinfektionen verzeichnet. Es war der bislang stärkste Anstieg binnen eines Tages.

Im asiatischen Devisenhandel legte der Dollar 0,1 Prozent zu auf 108,81 Yen JPY= . Zur Schweizer Währung notierte er kaum verändert bei 0,9718 Franken CHF= . Der Euro EUR= bewegte sich ebenfalls kaum. Er kostete 1,0855 Dollar.

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miércoles, 8 de abril de 2020

ESTUDIO COELLO: ¿QUIÉN INVENTÓ EL COVID-19?

Hans-Peter Firbas.- El Doctor Andrés Coello Cruz, abogado y fundador del Estudio Coello & Asociados, ubicado en Lima, Perú, analiza la situación del coronavirus en el mundo tomándolo desde su raíz, es decir,  los motivos de su aparición y el descubrimiento del responsable del nacimiento de esta pandemia, que no sólo está asesinando a miles de personas, sino también será culpable de daño colateral en la economía mundial. Ni hablar de las consecuencias en las libertades individuales esenciales de nosotros y en las violaciones de los Derechos Humanos en las poblaciones más pobres, quienes no son atendidas en sus mínimos requerimientos de salud, alimentación, vivienda, seguridad, entre otros.

Escuchemos el análisis histórico-político que ayuda mucho a un conocimiento global del problema. No por casualidad es mi abogado y asesor hace más de 36 años.





martes, 7 de abril de 2020

MÉXICO: NUEVA DESAPARICIÓN DE PERIODISTA

La Fiscalía General de Justicia de Guerrero, un estado ubicado al suroeste de México, reportó la desaparición de Víctor Fernando Álvarez Chávez, un periodista de 50 años que es editor y director general del portal Punto x Punto.

De acuerdo con la ficha de búsqueda distribuida por las autoridades, Álvarez Chávez, quien fue visto por última vez el 2 de abril, mide 1,50 metros, tiene ojos pequeños de color café oscuro, cabello corto, lacio, pintado de negro y con indicios de calvicie, y como seña particular presenta un lunar parecido a una verruga en la mejilla derecha.

Su hijo Alejandro Álvarez, por su parte, afirmó en una serie de mensajes publicados en las redes sociales que su padre vestía una camisa azul y pantalón y zapatos negros el día que desapareció sin dejar ningún mensaje a su familia.

Artículo 19, una organización internacional abocada a la defensa de la libertad de expresión y el derecho a la información, aseguró que, días antes de su desaparición, el periodista había sido amenazado por presuntos criminales. Por esa razón, exigieron a la Comisión Nacional de Búsqueda y a las autoridades de Guerrero que pongan en marcha el Protocolo Homologado de Búsqueda de Personas Desaparecidas para garantizar su localización con vida.

La Comisión Nacional de Derechos Humanos reveló en un informe presentado el año pasado que Guerrero es el estado más peligroso para los periodistas en México, ya que desde el año 2000 en esta entidad han sido asesinados 17 trabajadores, cifra sólo superada por las 23 víctimas registradas en Veracruz.

En las últimas dos décadas se han cometido más de 150 homicidios de periodistas en México, la mayoría de ellos registrados a partir de 2006, cuando el expresidente Felipe Calderón declaró la guerra contra el narcotráfico.

ARTICLE 19 tiene conocimiento de la desaparición del periodista Víctor Fernando Álvarez Chávez, editor y director general del medio digital Punto x Punto Noticias, quien fuera amenazado días antes por la delincuencia organizada en el puerto de Acapulco. 

Por eso organizaciones como Artículo 19, Reporteros sin Frontera y Naciones Unidas han denunciado de manera recurrente que México es el país más peligroso para ejercer el periodismo en América Latina, mientras que a nivel mundial solo es superado en número de víctimas de la prensa en Siria.

Este año ya han sido asesinados los periodistas María Elena Ferral, en Veracruz, y Fidel Ávila Gómez, en Michoacán, pero la organización mexicana Periodistas de a Pie ya documentó 59 agresiones a trabajadores de prensa en todo el país durante los dos primeros meses del año, las cuales incluyen intimidación, agresión física, amenaza, agresiones verbales, detenciones arbitrarias, descrédito, bloqueos informativos, censura, denuncia penal, violencia institucional y laboral, robo de equipo de trabajo, intimidación, ataques cibernéticos, campaña de desprestigio y hostigamiento.

RT

Desaparece periodista Víctor Álvarez en Acapulco, Guerrero

CUBA: CORONAVIRUS Y LA PRESIÓN CONTRA LA PRENSA

El Relator Especial para la Libertad de Expresión de la Comisión Interamericana de Derechos Humanos (adscrita a la OEA), Edison Lanza, alertó el sábado en un twit que en Cuba las autoridades utilizan el COVID-19 para intimidar a los periodistas que trabajan para medios independientes.

Al respecto, el comunicador habanero Yoe Suárez declaró a Radio Televisión Martí lo reconfortante que resulta saber que organismos garantes de los derechos fundamentales estén siguiendo “esta escalada de agresiones”.

“Agradezco por fijarse en lo que está ocurriendo con el periodismo independiente cubano”, señaló, y más adelante agregó que el gesto de Lanza se suma al de otras organizaciones las cuales “han estado abogando porque el régimen lo deje en paz a él y a su familia”.

“Entre ellas, Aeropago Protestante, una entidad jurídica y mediática española y el Instituto Prensa y Sociedad, con sede en Lima, Perú”, dijo el comunicador. También Lázaro Bruzón Batista, Gran Maestro de ajedrez cubano, residente en los Estados Unidos, le envió un mensaje por Facebook al periodista, resaltando “su respeto y admiración”.

Suárez fue citado dos veces en una semana a la unidad de Siboney en Playa. “Lo han hecho dos veces contra mí y dos contra mi madre. El capitán Jorge, de la Contrainteligencia, insistió que mi trabajo como reportero en Diario de Cuba es pernicioso y antiético; sin embargo no ha leído mis textos”.

Durante la “entrevista” el oficial del MININT aseguró no importarle si un periodista trabaja para el medio que sea, “siempre que lo haga bajo la cobertura de la Seguridad del Estado” y advirtió que “tiene el poder de hacerme quedar como un agente”, relató Suárez.

“Luego mencionó nombres de personas que conozco, pasó de denigrarlos como consumidores de drogas, bajo nivel escolar o simples envidiosos, a sugerir que eran informantes. Cuando le dije que un signo de hombría me parecía no hablar de quien no está presente, perdió la compostura”, dijo Suárez.

Por otra parte, un miembro de la policía política amenazó el sábado durante un interrogatorio en la estación de Aguilera, municipio Diez de Octubre en La Habana, al ensayista y periodista Waldo Fernández Cuenca con procesarlo por no estar "vinculado laboralmente", en una alusión velada a la Ley de Peligrosidad Social Predelictiva con la que han amenazado a otros informadores.

“El agente Alex me dijo que mi trabajo es ilegal, que estoy haciendo la labor del enemigo, que no tengo vinculación laboral, que eso es un delito y fue muy categórico cuando afirmó que yo voy a continuar regulado y no me van a dejar viajar al exterior a recibir talleres de entrenamiento”, señaló Fernández Cuenca.

La policía política ya había “conversado” antes con el hermano del reportero, quien “no tiene vínculos con la oposición, ni con la prensa independiente”, aseguró Fernández Cuenca. El autor del libro “La Imposición del Silencio” se refirió además al papel fundamental de las organizaciones internacionales de defensa de los derechos humanos.

“Son una barrera de contención de mayor represión hacia nosotros, que hacemos nuestra tarea en unas condiciones muy difíciles. Toda solidaridad siempre será poca contra el régimen”, concluyó.

A pesar de que las autoridades de salud de la isla han instado a la población a no salir a la calle y a evadir los grupos, la Seguridad del Estado no ha cesado sus citaciones a estaciones policiales a comunicadores independientes y opositores. Entretanto, el viernes pasado, Amnistía Internacional pidió al régimen cubano la libertad de Roberto Quiñones, periodista independiente que escribe para Cubanet.

radiotelevisionmarti.com

El relator especial para la Libertad de Expresión de la Comisión Interamericana de Derechos Humanos, Edison Lanza. (Archivo)

SIP SALUDA A PERIODISTAS BRASILEÑOS EN SU DÍA

Los periodistas de Brasil celebran el 7 de abril el "Día del Periodista" en una compleja situación que afecta su desempeño. Según el informe de la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) sobre libertad de prensa, en este semestre se observó un incremento de acciones hostiles a través de las redes sociales contra periodistas, al tiempo que el presidente Jair Bolsonaro instó al sector privado a dejar de anunciarse en los medios de comunicación y sugirió a los ciudadanos a no suscribirse a las publicaciones.

La SIP recordó al Estado (en una resolución ) su responsabilidad de investigar con prontitud y sancionar con severidad a los responsables de los asesinatos contra periodistas. A continuación, el reporte semestral - informe de Brasil - sobre libertad de prensa.

"Los últimos seis meses han estado marcados por un aumento creciente de ataques virtuales contra periodistas y empresas periodísticas en las redes sociales. Es una situación que, lamentablemente, se ha consolidado durante los últimos años y que es contraria a la libertad de prensa. Una encuesta realizada por la empresa Bites, que monitorea datos digitales, muestra que en 2019 los medios profesionales sufrieron casi 11 mil ataques diarios a través de las redes sociales, lo que representa siete ataques por minuto.

Son publicaciones con palabras soeces o expresiones que intentan desacreditar el trabajo de la prensa, producidas por perfiles y sitios web con cierto sesgo ideológico. A lo largo de 2019, la suma de los ataques resultó en aproximadamente 4 millones de publicaciones negativas contra la prensa, lo que equivale al 10 por ciento de toda la producción en el área de comunicación profesional.

Aunque los ataques virtuales al periodismo profesional se originan en todo el espectro político del país, se evidencia que la mayor preponderancia la tienen publicaciones de la derecha. En esta ofensiva se destaca la actuación del presidente Jair Bolsonaro y sus seguidores. Además de las redes sociales, el presidente a menudo emplea discursos y entrevistas para descalificar a periodistas y empresas periodísticas.

El presidente adoptó la costumbre de abandonar la residencia oficial del Palácio da Alvorada mientras acusa y provoca a periodistas. En estas ocasiones, el comportamiento del presidente alienta a sus partidarios, que se manifiestan diariamente en el lugar, a que también ataquen verbalmente a los periodistas.

El jefe de Gobierno trata como enemigos a los medios de comunicación que publican reportajes o análisis negativos sobre su gobierno. En varias ocasiones, el presidente Bolsonaro ha recomendado a los sectores empresariales que no realicen inversiones publicitarias en estos medios de comunicación, y ha sugerido a los ciudadanos que no se suscriban a las publicaciones que considera enemigas.

El 21 de noviembre, los militantes y simpatizantes del presidente Bolsonaro hostigaron a los periodistas en el primer evento del partido Alianza por Brasil, en Brasilia, y lanzaron improperios como "basura", "izquierdistas" y "raza impura".

Paralelamente a esta ofensiva oficial contra la prensa, continúan los casos de violencia física contra periodistas, estimulados por la ineficiencia de las autoridades policiales y el poder judicial para identificar y castigar a los culpables.

El 9 de enero, la Policía Militar de São Paulo obstaculizó el trabajo del reportero Arthur Stabile, del sitio Ponte Jornalismo, y del reportero fotográfico Lucas Martins, del sitio Jornalistas Livres, cuando grababan ataques contra los manifestantes del Movimento Passe-Livre (MPL), en la Praça da Sé, en el centro de São Paulo; que en la ocasión el reportero fotográfico Daniel Teixeira, del periódico O Estado de S. Paulo, recibió un bastonazo en las costillas.

El 21 de enero, la Oficina del Fiscal Federal (MPF) presentó una queja contra el periodista Glenn Greenwald por asociación criminal para la invasión de equipos de comunicación e interceptación ilegal de comunicaciones. En respuesta, el 24 de enero, entidades nacionales e internacionales enviaron una carta abierta a las autoridades brasileñas, caracterizando la denuncia como un "abuso de poder".

El 18 de febrero, el presidente Bolsonaro profirió insultos de carácter sexual contra la reportera de Folha de S. Paulo, Patrícia Campos Mello, al reproducir información sobre un testimonio en el IPC dedicado al tema de las Fake News.

La periodista Vera Magalhães, de TV Cultura y de O Estado de São Paulo, fue víctima de doxxing (exposición de datos personales) y la creación de un perfil falso en una red social, después de haber revelado el 25 de febrero, en el sitio web BR Político, que el presidente Bolsonaro había enviado mensajes de apoyo a un acto contra el Congreso Nacional a través de su aplicación privada de WhatsApp.

El 6 de marzo, 17 entidades de la sociedad civil brasileña denunciaron al gobierno de Bolsonaro en la 175ª audiencia temática de la Comisión Interamericana de Derechos Humanos (CIDH), celebrada en Haití, por violaciones sistemáticas de la libertad de expresión en el país, ataques a la prensa, censura de las libertades artística y cultural, sofocación de espacios para la participación social y acceso a la información pública.

El 16 de marzo, el Ministerio Público Federal (MPF) acusó a seis personas por el asesinato del periodista Vladimir Herzog cometido hace 45 años. Herzog, director de periodismo de TV Cultura y responsable del noticiero de televisión "Hora da Notícias", fue arrestado, interrogado, torturado y asesinado por agentes de la dictadura militar el 25 de octubre de 1975.

El MPF acusó al jefe de comando de la 2ª Sección del Estado Mayor del II Ejército, José Barros Paes; el comandante DOI-Codi, Audir Santos Maciel; y el ex agente de la unidad Altair Casadei. Los forenses Harry Shibata y Arildo de Toledo y el fiscal militar Durval Moura Araújo también fueron acusados.

La Corte Interamericana de Derechos Humanos condenó a Brasil por negligencia en la investigación y el enjuiciamiento del caso en marzo de 2018.

El informe sobre violencia contra mujeres periodistas en Brasil, realizado por ABRAJI, identificó 20 ataques contra comunicadores entre enero de 2019 y febrero de 2020, incluidos delitos misóginos y sexistas, desacreditación del trabajo y exposición de información personal; de los 17 casos registrados en 2019, 13 fueron perpetrados por diputados federales y estatales, ministros y el propio presidente Bolsonaro y, hasta febrero de 2020, hubo tres ataques perpetrados por políticos."

SIP: CONDENA ASESINATO DE NUEVE PERIODISTAS

La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) condenó el asesinato de nueve periodistas este último semestre en México, Honduras, Guatemala, Paraguay, Colombia, Haití, y la desaparición de otra en Perú.

En una resolución de la SIP, la organización registró que desde su Asamblea General de octubre de 2019 a la fecha tres periodistas fueron ultimados en México, dos en Honduras, y uno en cada uno de estos países, Guatemala, Paraguay, Colombia y Haití. Todos los casos están relacionados al ejercicio del periodismo.

La SIP también denunció la impunidad en Colombia debido a que siete casos de asesinatos prescribieron y otros cinco podrían prescribir antes de fin de año.

En este semestre fueron asesinados María Elena Ferral, Fidel Ávila Gómez y Álvaro Ruiz en México; José Arita y Buenaventura Calderón en Honduras, Javier Córdoba en Colombia, Bryan Leonel Guerra en Guatemala, Néhémie Joseph en Haití y Lourenço "Leo" Veras en Paraguay. La periodista peruana Daysi Mina Huamán continúa desaparecida desde el 26 de enero.

La SIP reiteró que la denuncia oportuna es uno de los principales antídotos para contrarrestar la violencia y la impunidad.

La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental y tiene sede en Miami, Florida, Estados Unidos.

VENEZUELA: LIBERAN A PERIODISTA POR INFORMAR SOBRE EL CORONAVIRUS

El periodista Darvison Rojas de Venezuela que fue detenido por sus publicaciones en Twitter sobre el nuevo coronavirus fue excarcelado, informó el propio reportero y el Sindicato Nacional de Trabajadores de la Prensa (SNTP).

“Es liberado con medidas cautelares el periodista Darvinson Rojas, detenido injustamente hace 12 días por informar sobre el (nuevo) coronavirus”, indicó el SNTP en sus redes sociales. Rojas, a quien se le imputaron los cargos de “instigación al odio” e “instigación pública”, de acuerdo a la ONG Espacio Público dedicada a defender el derecho a la información, grabó un video en el que confirmó su excarcelación.

“Ya estoy en casa, ya estoy en libertad, por fin salió la boleta de excarcelación luego de cumplir con los requisitos que pidió el tribunal que lleva la investigación, se pidieron cuatro fiadores”, dijo el periodista de 25 años. El reportero cuestionó las cifras oficiales del COVID-19 y aseguró que no tiene “ningún tipo de restricción para continuar” con su trabajo.

Rodas dijo que “por ahora voy a estar alejado de las cuentas hasta que consiga recuperar mi número”, pues su celular quedó retenido como parte de la evidencia en el caso.

El pasado 21 de marzo unos 15 funcionarios de las Fuerzas de Acciones Especiales (FAES) lo sacaron de su casa por la presunta publicación de mensajes con información sobre la COVID-19, indicó Espacio Público en su sitio web.

Clases de Periodismo

CORONAVIRUS ALEMANIA: INDUSTRIA DE ARMAMENTOS DEBE FABRICAR MATERIAL SANITARIO

Juan Carlos Barrena, El País, España.- Tras un retroceso alentador de las infecciones de coronavirus en los últimos días, Alemania ha vuelto a registrar un incremento de los casos. El número de fallecidos en las últimas 24 horas fue de 173 personas, frente a las 92 del lunes, mientras los contagios sumaron 3.844 casos, cuando un día antes habían sido 3.677, según informó esta mañana el Instituto Robert Koch, responsable de coordinar la lucha contra la epidemia en Alemania. 

La estadounidense Universidad Johns Hopkins, que lleva la contabilidad mundial de la epidemia de casos de COVID-19, informó a su vez de que Alemania suma ya 103.375 contagios y 1.810 fallecimientos, aunque 36.081 personas ha superado la enfermedad y se consideran curadas.

Pese a las restricciones que conlleva la epidemia de coronavirus en Alemania y el peligro de infección, apenas ha aumentado el miedo de los ciudadanos a sufrir una grave enfermedad, según un sondeo de la aseguradora 'R+V-Versicherung'. 

En comparación con 2019 ese temor solo ha aumentado de manera moderada en seis puntos del 35% al 41% de los encuestados. Se trata del segundo valor más bajo, tras el resultado del pasado año, desde que en 1992 se iniciara esta consulta anual. En la consulta realizada a principios de este mes participaron 1.075 ciudadanos de 16 a 75 años de edad.

La organización ecologista Greenpeace ha propuesto que la industria de armas alemana modifique su producción para contribuir a la lucha entra la epidemia de coronavirus. En vez de armamento podría fabricar material sanitario de necesidad urgente como respiradores o ropa y mascarillas protectoras, exigió la organización internacional. 

«Esta situación de extraordinaria necesidad demanda que los consorcios armamentísticos modifiquen su producción. Debería aprovechar las capacidades de su altamente cualificado personal para producir bienes y servicios que necesitamos urgentemente para luchar contra el coronavirus», dijo Thomas Breuer en nombre de Greenpeace.

Foto: Ciclista con mascarilla atravesando la Puerta de Brandenburg (C) EFE

Un ciclista con mascarilla pasa por la Puerta de Brandenburgo en Berín/EFE

ALEMANIA: EQUIPOS DE FÚTBOL REGRESAN A SUS ENTRENAMIENTOS

Hans-Peter Firbas.- Una de las actividades que tuvo que parar de un momento a otro en el mundo entero fue el fútbol, pasión de multitudes. Los últimos partidos nacionales e internacionales fueron disputados a puertas cerradas, hasta que la situación del virus corona comenzó a brotar con fuerza y contagiar a miles de personas. Alemania, cuarto país en el ranking con el mayor número de infectados no fue la excepción. Sin embargo, desde el primer caso de esta pandemia, el gobierno de Angela Merkel utilizó su balanza para equiparar las libertades de circulación y de trabajo con la emergencia sanitaria.

Merkel realizó sus movimientos con miles de pruebas moleculares, que en estos momentos están situadas en aproximadamente 500,000 por semana y se aumentarán a un millón por cada periodo de siete días. Por este motivo y por la fuerza en el sector salud, el número de fallecidos se encuentra en el rango de 1 a 2% de los alrededor de 105,000 enfermos confirmados.

Aunque las libertades de movimiento y de trabajo permanecen casi en su totalidad respetadas, los jugadores de los diferentes equipos de la Bundesliga tomaron la decisión por cuenta propia de guardar cuarentena para evitar un contagio masivo entre sus colegas. 

Gracias a este cuidado, a partir de ayer, varios equipos de la liga germana ya se encuentran entrenando, pero poco a poco, en grupos separados por horarios y cumpliendo a cabalidad el distanciamiento social.

Con una serie de restricciones en la zona de camerinos y los entrenamientos máximo en parejas, el Borusia de Dortmund, el equipo del capitán Marco Reus, volvió a entrenar, sumándose a otros clubes como el Eintracht Frankfurt, Augsburg, Hoffenheim, Leipzig y Wolfsburg.

Manuel Neuer, el arquero ya leyenda del Bayern de Munich anunció el retorno de su equipo a los entrenamientos. “Ha sido una sensación muy extraña realizar el entrenamiento en grupos reducidos, aunque también estuvo bien volver a ver en persona al resto“.

El único equipo que ha permitido prácticas con más de dos jugadores cercanos ha sido el Schalke 04. Sin embargo, esta estrategia se basa en un máximo de siete peloteros, que entrenen sin contacto físico y manteniendo la distancia de un metro y medio o más con ejercicios de adaptación y concentración.

De esta forma, los equipos de la Bundesliga fueron autorizados a volver a los entrenamientos desde ayer y algunos optaron por dividir a sus futbolistas en pequeños grupos. Luego de casi un mes de para total, las cosas en el fútbol de este país comienzan a dar sus primeros pasos nuevamente. La Liga Alemana de Fútbol señaló que la prohibición seguirá vigente para las divisiones principales al menos hasta el 30 de abril.

Sin embargo, los clubes recibieron el visto bueno para reanudar los entrenamientos y el campeón Bayern Munich decidió dividir a sus jugadores en grupos pequeños para minimizar el riesgo de infección.

"Se están cumpliendo todas las pautas de salud", dijo el club en un comunicado. "Obviamente el entrenamiento está cerrado al público. El FC Bayern está pidiendo a los hinchas que sigan las pautas y que por favor, no vayan al centro de entrenamiento del equipo".

Pese a la reanudación del entrenamiento, la Bundesliga dejó en claro la semana pasada que no se sabía si o cuándo se reanudaría la temporada.

Coronavirus | Bayern Múnich: jugadores volvieron a entrenar juntos ...

ALEMANIA: CERTIFICADO DE INMUNIDAD PERMITIRÁ CIRCULACIÓN

El Centro de Investigación de Enfermedades Infecciosas de Braunschweig está por aprobar los certificados de inmunidad" para otorgar a las personas que cuenten con anticuerpos de coronavirus y que queden exentos de las medidas de aislamiento. 

De esta manera, los certificados forman parte de un proyecto que someterá a un análisis de sangre a 100.000 personas, si la iniciativa es aprobada, para ver quienes cuentan con anticuerpos y obtener una mayor información sobre este virus.

En el caso de ser positivo, esa persona podría salir del hogar y no estar sometida a las medidas de confinamiento y por tanto, podría ir a trabajar. Si se obtienen muchos en una misma zona, se asumiría que existe una "inmunidad comunitaria".

El epidemiólogo que lidera el proyecto, Gerard Krause, ha explicado en una entrevista a 'Der Spiegel', que quienes son inmunes "podrían recibir una cartilla de vacunación que les permitiría estar exentos" de las "restricciones para trabajar". El estudio pretende evaluar en qué punto se sitúa el país en la pandemia y si pueden detenerse las medidas adoptadas de confinamiento para contener su expansión.

El brote de coronavirus continúa su expansión en todo el mundo, especialmente en algunos países europeos como Italia, España, Alemania, Francia o Reino Unido.  Alemania es el cuarto país del mundo con más personas contagiadas por coronavirus, aunque su tasa de mortalidad es bastante más reducida que en Italia o España.

El país registra ha superado la cifra de 100.000 contagios y el número de muertes es de 1.810, según el centro de expertos de Johns Hopkins que informa en tiempo real a través de su web. La cifra de recuperados es superior a 36.000 personas.
La canciller alemana, Angela Merkel, respecto a las medidas para evitar la propagación del vídeo, informaba del acuerdo alcanzado con las autoridades locales que han prohibido en todo el país las reuniones de más de dos personas para tratar de frenar la expansión. "Hay que reducir absolutamente a mínimos todos los contactos", señalaba Merkel.

De acuerdo con las últimas actualizaciones del Instituto Robert Koch la incidencia del brote es mayor en Bavaria seguida de North Rhine-Westphalia y Baden-Württemberg.

En el Estado de Berlín el número de casos confirmados por esta enfermedad es de 3.670 y las muertes en esta región ascienden a 26.

Botella de desinfectante de origen alemán. (C) ALEXANDER BECHER 

Un hombre ante una botella de desinfectante en la Cancillería alemana.

DEUTSCHE INDUSTRIE MIT MASSIVEM RÜCKGANG IM NÄCHSTEN DREI MONATEN

Die deutsche Industrie erwartet in den kommenden drei Monaten einen massiven Rückgang. Der Ifo-Index der Produktionserwartungen fällt im März von plus 2,0 auf minus 20,8 Punkte, wie die Münchner Forscher mitteilten. 

Dieser Einbruch ist der schärfste seit Beginn der Umfrage 1991. In der Weltfinanzkrise 2008 fiel der Index im November um 13,3 Punkte. "Vermutlich ist die Entwicklung noch unterzeichnet, weil die meisten Antworten bis Mitte des Monats März eingingen", sagte der Leiter der Ifo-Befragungen, Klaus Wohlrabe.

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© Reuters.

CORONAKRISE IST FÜR STARTUPS EXISTENZIELLE HERAUSFORDERUNG

Den Startups in Europa stehen einer Studie zufolge magerere Zeiten bevor. "2019 dürfte vorerst das letzte Rekordjahr für das europäische Startup-Ökosystem gewesen sein", teilte der Vorsitzende der Geschäftsführung von EY Deutschland, Hubert Barth, am Dienstag bei der Vorstellung des Startup-Barometers mit. 

Die Coronavirus-Pandemie werde zum einen die Investitionen einbrechen lassen und zum anderen bei vielen Jungfirmen zu Umsatzausfällen führen. Peter Lennartz, Partner bei der Beratungsgesellschaft EY, warnte, die Branche stehe vor der "größten Bewährungsprobe" ihrer Geschichte.

Im vergangenen Jahr konnten die Firmen in Europa noch mal aus dem Vollen schöpfen: Insgesamt wurden 31,1 Milliarden Euro in Startups gesteckt. Die Zahl der Finanzierungsrunden stieg um ein Prozent auf 4246. 

Am meisten profitierten britische Startups wie das Fintech Greensill Capital von der Investitionsfreude. Sie kamen auf 11,1 Milliarden Euro und damit 54 Prozent mehr als im Vorjahr. Deutschland landete mit 6,1 Milliarden Euro auf dem zweiten Platz, gefolgt von Frankreich. Bei den Städten stand London mit 9,1 Milliarden Euro auf dem Siegertreppchen, gefolgt von Berlin (3,5 Milliarden Euro), das wiederum nur knapp vor Paris lag.

EY begrüßte die Hilfen für Startups. "Der Finanzierungsmarkt darf nicht vollständig austrocknen - das würde den Technologiestandort Deutschland um Jahre zurückwerfen", sagte Barth. Und betonte, die Coronakrise zeige, wie wichtig eine noch "stärkere Digitalisierung der Wirtschaft" sei.

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DAX HÖHER ERWARTET: KONJUNKTURDATEN IM BLICK

Nach einem starken Wochenauftakt wird der Dax .GDAXI Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge am Dienstag erneut mit Kursgewinnen starten. Am Montag hatte er dank Hoffnungen auf eine Entspannung in der Coronavirus-Krise 5,8 Prozent im Plus bei 10.075,17 Punkten geschlossen. 

Diesem Hintergrund verfolgen Börsianer auch weiterhin die Zahl der Neuinfektionen und Todesfälle, vor allem in den am härtesten von der Pandemie getroffenen Ländern wie Italien, Spanien oder den USA. In Großbritannien ist der an Covid-19 erkrankte britische Premierminister Boris Johnson wegen einer Verschlechterung seines Gesundheitszustandes auf eine Intensivstation verlegt worden.
Konjunkturseite stehen die Zahlen zur deutschen Industrieproduktion an. Da es sich aber um die Entwicklung im Februar, vor den Beschränkungen des öffentlichen Lebens handele, seien die Daten wenig aussagekräftig, sagten Analysten. Experten rechnen mit einem Rückgang um 0,9 Prozent zum Vormonat.

Schlusskurse europäischer Indizes

Stand am vorangegangenen Handelstag

Dax .GDAXI
10.075,17 Dax-Future FDXc1
10.171,00 EuroStoxx50 .STOXX50E
2.795,97 EuroStoxx50-Future STXEc1
2.788,00
Schlusskurse der US-Indizes am
Stand
Veränderung vorangegangenen Handelstag
Dow Jones .DJI
22.679,99
+7,7 Prozent Nasdaq .IXIC
7.913,24
+7,3 Prozent S&P 500 .SPX
2.663,68
+7,0 Prozent
Asiatische Indizes am Dienstag
Stand
Veränderung
Nikkei .N225
18.787,09
+1,1 Prozent Shanghai .SSEC
2.812,35
+1,8 Prozent Hang Seng .HSI
23.867,25
+0,5 Prozent

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DEUTSCHLAND UMFRAGE: SPD LIEGT ERSTMALS WIEDER VOR DER GRÜNEN

Durch die Corona-Krise verschieben sich einer Umfrage zufolge die politischen Kräfteverhältnisse in Deutschland immer weiter. Erstmals seit September 2018 liegt die SPD nach einer am Samstag veröffentlichten Forsa-Erhebung wieder vor den Grünen. Laut RTL/ntv-Trendbarometer legt die SPD in der Gunst der Wähler auf 17 Prozent zu (plus einen Prozentpunkt), während die Grünen auf 16 Prozent sinken (minus einen Punkt). Die Union klettert auf 37 Prozent (plus einen Punkt). 

Die AfD liegt unverändert bei neun Prozent, die Linke bei acht, die FDP bei sechs Prozent. Die große Koalition hat damit der Umfrage zufolge eine deutliche Mehrheit. Ein rot-rot-grünes Bündnis käme dagegen auf 41 Prozent.

Die Grünen liegen nach der Forsa-Umfrage nur noch bei Schülern und Studenten vor der Union (37 zu 30 Prozent). Die AfD hat bei Arbeitern die größte Zustimmung vor CDU und CSU (26 zu 24 Prozent). 

Bei allen anderen gesellschaftlichen Gruppen und sowohl in Ost als auch in West hat sich dagegen die Union an die Spitze gesetzt. Forsa-Chef Manfred Güllner sagte dem Sender RTL (H:RRTL), dass der Höhenflug der Grünen damit vorerst beendet sei.

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lunes, 6 de abril de 2020

MERKEL: SÓLO SI EUROPA ESTÁ BIEN, ALEMANIA ESTARÁ BIEN

La canciller alemana, Angela Merkel, ha afirmado que la Unión Europea se enfrenta a su mayor desafío desde su creación debido a la crisis generada por la pandemia de coronavirus. Así lo ha manifestado en la rueda de prensa que ha ofrecido al término de la reunión de Gobierno, tras conocerse que Alemania se aproxima ya al umbral de los 1.500 fallecidos y cuenta más de 95.000 casos confirmados.

Asimismo, desde el Ministerio que dirige Merkel se ha decretado una cuarentena obligatoria de catorce días para todos los que viajen a Alemania desde cualquier otro país. La canciller ha defendido que el Covid-19 ha provocado "un 'shock' simétrico", es decir, que afecta por igual a todos los países, por lo que ha argumentado que en la medida en que la Unión Europea salga reforzada de esta coyuntura también lo harán sus estados miembro.

"Alemania solo estará bien a largo plazo si Europa está bien", ha sostenido la jefe de Gobierno, enfatizando que la respuesta a la crisis del coronavirus solo puede ser más Europa. Sin embargo, al mismo tiempo ha defendido que "necesitamos cierta soberanía" para la "autoproducción" del material esencial para combatir una pandemia. Así, ha anunciado que una unidad especial del Ministerio de Economía se ocupará de este asunto. 

A este respecto, ha apostillado que "esto se puede hacer en Alemania y también se puede intentar coordinar a un nivel más amplio en Europa". "Tenemos que trabajar duro para que los hospitales, los médicos, los enfermeros (...) todo el personal esté bien equipado", ha declarado.

Países como Italia y España, los más afectados en la UE por el coronavirus, han reclamado una respuesta comunitaria a la pandemia pero se han topado con la resistencia inicial de algunos países, entre ellos Países Bajos y Alemania.

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