martes, 14 de abril de 2020

CANABIS FIRMEN IN CORONA KRISE: REICHEN DIE BARMITTEL RAUS?

Wenn die Investoren im Cannabis-Sektor auf das Jahr 2020 zurückblicken werden, dürfte das Bild, das sie sehen, kein schönes sein. Die Marihuana-Erzeuger hatten schon zuvor mit einer Reihe von Schwierigkeiten zu kämpfen - und dann schlug die Covid-19-Krise ein. Die globale Pandemie bringt eine Reihe von Cannabis-Firmen an den Rand des Abgrunds. Aber nicht alle.

Der Unterschied zwischen den beiden Schicksalen wird jetzt deutlicher. Es dreht sich letztlich alles um die Barreserven.

Die Menge an Barmitteln, die diese Unternehmen in ihren Bilanzen haben, könnte sehr wohl der Faktor sein, der bestimmt, ob Cannabis-Unternehmen bis zum Ende der Krise und dann das Jahr überleben werden, je nachdem, was zuerst eintritt.

Aurora Cannabis

Wenn Sie einen Beweis für diese Theorie benötigen, brauchen Sie nur auf das zu schauen, was am Montag mit Aurora Cannabis (NYSE:ACB) (TSX:ACB) passiert ist.

Der Aktienkurs des Marihuana-Unternehmens aus dem kanadischen Edmonton fiel an der New Yorker Börse um mehr als 13% auf 0,760 USD und an der S&P/TSX Composite auf 1,060 CAD, nachdem es eine Aktualisierung in Bezug auf die Liquidität veröffentlicht hatte, die eine Ankündigung enthielt, dass der Verwaltungsrat einen umgekehrten Aktiensplit genehmigt hat, um zu verhindern, dass die Aktien des Unternehmens aus dem regulären Handel in den USA genommen werden. Mit dem Schritt würden alle ausstehenden Stammaktien eins zu zwölf konsolidiert werden.

"Das Unternehmen geht davon aus, dass die Konsolidierung die Einhaltung der fortgesetzten Kotierungsstandards der NYSE wiederherstellen und den Zugang zu einem breiten Universum von Anlegern, zu Eigenkapital und die Handelsliquidität erhalten wird", heißt es in der Erklärung.

In der Erklärung heißt es weiter, Aurora werde einen neuen Prospekt herausgeben, um zusätzliche 35,0 Mio. USD (41,7 Mio. CAD) in einem neuen "Markt"-Angebot zu beschaffen. Dies würde „weitere Bilanzstärke schaffen und die Flexibilität bewahren, angesichts der makroökonomischen Unsicherheit durch Covid-19.“

Während das Unternehmen mehr Geld einsammeln will, stutzt es auch weiterhin seine Betriebskosten. Aurora sagte, es sei im Zeitplan, die Kostensenkungsziele zu erreichen, die es Anfang dieses Jahres festgelegt hatte, als es die Entlassung von 500 Mitarbeitern ankündigte und eine Abschreibung von 1 Milliarde US-Dollar (1,4 Milliarden CAD) durchführte.

Die Schritte scheinen ein Zugeständnis zu sein, ,dass das Geld knapp ist. Die Reaktion am Markt am Montag fasste die Gefühle der Anleger über Auroras Versuch zusammen, sich in eine stärkere Position zu begeben: Sie waren nicht beeindruckt.

Eine weitere Tatsache, die in Auroras Update aufgeführt ist: Das Unternehmen bekräftigte, dass es derzeit insgesamt 205 Mio. CAD (147,6 Mio. USD) in der Kasse hat.

Andere arbeiten fleißig

Im Vergleich dazu haben andere Cannabis-Unternehmen fleißig daran gearbeitet, ein gesundes Barguthaben in der Kasse zu behalten.

Canopy Growth (NYSE:CGC) (TSX:WEED) hat mit die gesündesten Barreserven in der Branche. Das in Ontario ansässige Unternehmen, das nach Marktkapitalisierung der größte Marihuana-Erzeuger der Welt ist, hatte laut seinem letzten Quartalsbericht 1.561,6 Mio. CAD (1.124,6 Mio. USD) in der Kasse. Der Aktienkurs hat seit Mitte März um mehr als 48% zugelegt, als die Auswirkungen der globalen Pandemie die Aktienmärkte ins Wanken brachten.

Am 18. März beendete die Aktie den New Yorker Handel zu 9,73 USD. Gestern war sie zu Sitzungsende 14,46 USD wert.

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La industria del cannabis medicinal florece en Colombia | Sociedad ...

GOLDPREIS. VIEL POSITIVES, ABER AUCH NEGATIVES

Von Robert Zach.- Wer kann diesem Anblick schon widerstehen: das goldglänzende Rechteck mit harmonischem Seitenverhältnis steht bei Anlegern derzeit hoch im Kurs - und das nicht ohne Grund: niedrige Zinsen, ein schwächelnder Dollar, außer Kontrolle geratene Zentralbanken und die Angst vor der schlimmsten Rezession seit der Großen Depression in den 1930er Jahren schaffen den perfekten Rahmen für steigende Goldpreise.

Nicht nur fundamental, auch technisch sieht es für das Gelbmetall gut aus. Mit dem fulminanten Spurt über das März-Monatshoch bei 1.703,90 Dollar hat der Goldpreis seinen Aufwärtstrend bestätigt. Die gleitenden Durchschnitte im Tages- und Wochenchart, die den Trend grob nachzeichnen, zeigen noch keinerlei Umkehrsignale. Gleiches gilt für den MACD auf monatlicher Basis. Einzig und allein der RSI mahnt zur Vorsicht, denn der Momentumindikator signalisiert zum ersten Mal seit 2011 mit Nachdruck überkaufte Marktbedingungen. 

Dieser Zustand muss aber nicht zwangsläufig zu einer Trendumkehr führen, weil der RSI auch falsche Signale liefern kann. Da die Gold-Rallye schon sehr weit gelaufen ist, könnte es jedoch ein Hinweis darauf sein, dass der Goldpreis eine Verschnaufpause braucht, bevor er neue Hochs erreichen kann.

Allerdings, und das ist wichtig, kann der Goldpreis (Juni-Kontrakt) aufgrund der aktuell vorherrschenden Preisdynamik die Marke von 1.800 Dollar noch in dieser Woche testen. Schließlich ist es ein häufig beobachtetes Muster, dass das Momentum nach oben geht und dann andere Anleger auf den fahrenden Zug aufspringen, was zu schnellen Preissteigerungen führen kann. Aber der Wind kann dann auch genauso schnell wieder drehen, wie das Jahr 2011 gezeigt hat. Damit Anleger die bisher aufgelaufenen Kursgewinne sichern, könnten Stopps für bestehende Longpositionen auf 1.664 Dollar nachgezogen werden.

Ein konstruktives Signal für den Goldpreis kommt derweil von den Goldminen-Aktien, die vor einem gigantischen Breakout stehen. Warum das Signal relevant ist: Mit einem steigenden Goldpreis steigen auch die Gewinne der Goldunternehmen. Das macht die Aktien von großen Goldproduzenten für Anleger interessant.

Der VanEck Vectors Gold Miners ETF (NYSE:GDX) stand am Dienstag kurzzeitig so hoch wie seit April 2013 nicht mehr. Der Bereich von 31,50 bis 32,00 gilt als Schlüsselwiderstand. Gelingt dem GDX der nachhaltige Sprung über diese Kurshürde, so entstünde ein langfristiges Kaufsignal. Aus der Höhe der mehrjährigen inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation ergäbe sich ein Anschlusspotenzial von mehr als 18 Dollar.

© Reuters.

VIZCARRA Y UN MENSAJE ALENTADOR: "LA EDUCACIÓN Y LA SALUD SERÁN PRIORIDAD"

Por Hans-Peter Firbas.- El Presidente de la República, Martín Vizcarra, encabezó la conferencia de prensa de hoy con importantes reflexiones. Más allá de los resultados del coronavirus, mostró su preocupación sobre el futuro del Perú.

"Debemos aprender mucho de esta crisis y empezar a valorar las cosas que realmente son importantes en la vida. La salud y la educación tendrán una posición donde se la merecen y serán nuestros pilares camino al bicentenario. Nos hemos dado cuenta, gracias al coronavirus, que no podemos permitir que el país se encuentre de esta forma,".

"La educación dará un salto considerable. No es posible, por otra parte, que existan peruanos en extrema pobreza que no se encuentren registrados en nuestro sistema de salud y económico. Lo corregiremos. Nos percatamos que los valores que cultivamos, como el egoísmo y el individualismo, nos llevan por mal camino. La solidaridad, el respeto, la lealtad, esos son los que deben primar."

"Imposible esperar otro Covid-19 de esta forma. Aprendimos a costo de un tremendo impacto que estamos sufriendo todos. Pasamos a una nueva fase, que será más compleja: la búsqueda de consenso. Después de dominar esta pandemia, tenemos que echar a andar nuevamente al país. Todos a ponernos de acuerdo y ceder algo. Si no aprendemos la lección y si buscamos continuar manteniendo nuestros privilegios, no avanzaremos," agregó.

"El diálogo será vital. Entregaremos nuestro máximo esfuerzo en dialogar y empezar a entendernos para hacer andar este gran país en consenso. Allí está el estado para poner límites a quien se quiera pasar de la raya. Estamos haciendo innumerables esfuerzos para salir de esta situación. Los trabajadores y las empresas tienen que colaborar, pero de una manera significativa. Este país tiene futuro."

Vizcarra reconoció con transparencia las carencias con las que se está enfrentando y rechazó cualquier debilidad contra la corrupción, ahora más que nunca. La auto crítica fue un signo hidalgo de reconocimiento a una serie de detalles que no se deben repetir. 


Ha sido, sin lugar a dudas, un mensaje positivo. Recordó a los fallecidos, mostró su preocupación por la salud de los policías, militares y personal médico. Esperemos que el discurso refleje un pensamiento diferente del gobierno de aquí para adelante y ojalá con otro ministro de salud.

Martín Vizcarra sobre brote del coronavirus: China no es nuestro ...

CORONAVIRUS: EL PRESENTE Y EL FUTURO EN ALEMANIA

Las recomendaciones de la Academia Nacional de Ciencias Leopoldina, con sede en Halle, se esperaban con expectación: la canciller Angela Merkel ya había hablado previamente de un "estudio muy importante". Finalmente, cuando el ansiado informe de 18 páginas se subió a su sitio web el lunes de Pascua (13.04.2020), este no estuvo disponible temporalmente, porque la página estaba sobrecargada.

Es importante enfatizar que estas son solo sugerencias: las decisiones finales las toman los gobiernos federales y el central. El miércoles, los primeros ministros de los estados federales debatirán las siguientes medidas con la canciller.

¿Quién está detrás de las propuestas?

La Academia Nacional de Ciencias Leopoldina, fundada en 1652, está bajo el patrocinio del presidente alemán desde 2008. Sus miembros son el investigador económico Clemens Fuest, el sociólogo Armin Nassehi, el psicólogo Klaus Fiedler y el presidente de Leopoldina, Gerald Haug. El grupo de trabajo, sin embargo, incluyó a un total de 24 hombres y dos mujeres.

Según el documento, la relajación de las restricciones depende de tres factores: si se estabilizan a la baja las nuevas infecciones, si los hospitales cuentan con capacidades de reserva, si estos reanudan la atención normal a los pacientes y si los ciudadanos se ajustan a las medidas de protección conocidas, como el distanciamiento social y el uso de mascarillas.

El primer paso sería reabrir el comercio minorista y la gastronomía. Además, las autoridades y las empresas reanudarían su labor. Se podría viajar de nuevo teniendo en cuenta medidas adecuadas de protección. Para ello, Leopoldina recomienda el uso de mascarillas "en ciertas áreas, como el transporte público". Si se toma la suficiente distancia, las actividades culturales y deportivas también podrían volver a tener lugar. En todo momento, es necesario el monitoreo de la cantidad de infecciones.

¿Es posible regresar a la escuela pronto?

Las escuelas en el país han estado cerradas durante un mes y la educación en casa funciona de manera diferente dependiendo de los casos. "La reapertura de las instituciones educativas debería tener lugar lo antes posible", según el documento de Leopoldina. Primero, las escuelas primarias podrían reabrirse gradualmente, comenzando con los niveles superiores. Si se dispone de aulas lo suficientemente grandes, se podrían agrupar hasta 15 niños por aula. La Leopoldina recomienda que primero empiecen a acudir de nuevo a clase los niños de secundaria.

En las escuelas secundarias, donde tienen prioridad los exámenes finales, se podría hacer de la misma manera. Las universidades y escuelas superiores funcionarían, en gran medida y durante el semestre de verano, a través de clases virtuales. "Todas las medidas deben aplicarse durante un largo período de tiempo: los requisitos relacionados con la higiene, el distanciamiento social, la protección con mascarilla de la boca y la nariz, las pruebas (a la población)", escriben los miembros de Leopoldina.

¿Cómo se debe observar la propagación?

Los expertos hablan de "ejercicio de equilibrio en la cuerda floja": cada paso hacia la normalidad, por urgente que sea, alberga el riesgo de empujar al sistema de salud a sus límites. Hasta ahora, la progresión de la pandemia en Alemania se ha documentado principalmente mediante la "recopilación de datos basada en los síntomas", es decir, se hicieron pruebas a las personas que mostraron síntomas. Los investigadores proponen complementar las evaluaciones con series de pruebas representativas y regionales. Además de las pruebas a personas con síntomas, también se debería verificar quién es inmune al virus, es decir, quién tiene anticuerpos después de superar a la enfermedad. Los científicos esperan así poder realizar pronósticos a corto plazo más fiables y poder ayudar a los políticos a aprender más sobre los efectos de ciertas medidas.

¿Habrá aplicación contra el coronavirus?


El documento elogia cómo Corea del Sur usó los datos de ubicación de los teléfonos celulares para rastrear la propagación del coronavirus y también recomienda proyectos similares, de forma voluntaria, en Alemania.

Ellos apuestan por la "donación de datos digitales", que va mucho más allá de los perfiles de movimiento: en una aplicación se podría iniciar encuestas actuales sobre la salud de la población y los rastreadores de estado físico podrían proporcionar datos de los que se pueden sacar conclusiones sobre una posible infección con COVID-19.

Los datos deberían ser anónimos y borrados, tras un cierto tiempo. Además, un administrador independiente se podría hacer cargo de la protección de datos. La Academia Leopoldina está patrocinada por el presidente alemán.

¿Cómo se pueden mitigar las consecuencias psicológicas?

Los investigadores recomiendan establecer líneas directas y servicios de asesoramiento para los ciudadanos. En el documento se alaba la medida en supermercados y farmacias franceses de establecer puntos de contacto contra la violencia doméstica y dramáticas situaciones familiares.

¿Qué medidas recomiendan para la economía?

El documento menciona medidas que ya aplicó el Gobierno alemán, como la reducción laboral, apoyo de liquidez y aplazamientos de impuestos. A nivel europeo, se ha acordado un paquete rescate, pero no los controvertidos coronabonos.

Los investigadores describen la reconstrucción de la economía después de la crisis del coronavirus como una "oportunidad histórica" para que haya una mayor sostenibilidad: "El desarrollo de una economía que respete el clima. El consiguiente cambio en la movilidad y la agricultura son impulsos esenciales para la innovación y el crecimiento”.

DW

Estación de tren en la ciudad de Colonia

Symbolfoto Corona am Hauptbahnhof in Köln (picture-alliance/Geisler-Fotopress/C. Hardt)

Clases virtuales ahora y luego presenciales empezando con los mayores

Deutschland Coronavirus - Grundschule in Oranienburg (picture-alliance/dpa/K. Nietfeld)

El Presidente de Alemania, Franz-Walter Steinmeier, promotor de LA LEOPOLDINA

***ACHTUNG: SPERRFRIST! Keine Verwendung vor 17:00 Uhr, 11.04.2020!*** Deutschland Berlin | Coronavirus | Frank-Walter Steinmeier, Bundespräsident (Getty Images/Bundesregierung)

ALEMANIA OFRECE UN MODELO DE INNOVACIÓN PARA AMÉRICA LATINA

En tiempos difíciles para la economía, las exitosas empresas "hidden champions" son un atractivo modelo de pymes. ¿Es posible imitarlas en Latinoamérica? El creador de este concepto da las claves del éxito.

No son marcas mundialmente famosas ni gigantes de la industria automotriz o de la maquinaria, como Mercedes Benz, BMW, Bosch o Siemens. De hecho, sus nombres son prácticamente desconocidos.

Se trata de los "hidden champions" o campeones ocultos de la economía. El término, acuñado por el profesor de economía alemán Hermann Simon en la década de 1990, designa un fenómeno particular de Alemania: empresas familiares, pequeñas o medianas, que se enfocan en nichos específicos y sin ser conocidas por el público general, están entre las tres más exitosas de su rubro a nivel mundial.

Alemania es el país con mayor número de estos campeones ocultos, unos 1.300 de los cerca de tres mil que hay en el mundo. Entre estos, exitosos desconocidos como W.E.T. Automotive Systems AG, dedicada a sistemas de calefacción de asiento para vehículos, o Gerriets, que fabrica e instala cortinajes, rieles, pisos y pantallas para escenarios.

El propio Hermann Simon, en entrevista con DW, da un buen ejemplo: "La firma Flexi es líder en correas extensibles para perros, con el 70% del mercado mundial. Hacen solo ese producto, pero lo hacen mejor que cualquier otro. Focalizarse en un producto específico es lo mejor. Si solo lo vendieran en Alemania sería un mercado pequeño, pero llegan a más de 200 países".

Su impacto en la economía es enorme. "El 58% de todos los empleos en Alemania son proporcionados por empresas de menor tamaño, así como el 35% de la facturación total en este país", según cifras citadas por la Cámara de Comercio e Industria chileno-alemana, CAMCHAL.

El académico alemán Hermann Simon acuñó el concepto de “hidden champions”, el cual designa un tipo particular de empresa familiar, pequeña o mediana, de nombre desconocido para el público, pero líder mundial en su nicho.

Un modelo para imitar


Desde hace décadas, el éxito de las grandes marcas alemanas ha atraído a delegaciones latinoamericanas, en giras organizadas por cámaras de comercio de la región. La realidad es que los participantes regresaban "fascinados y muy motivados, pero con la duda de si lograrían alcanzar el éxito de una empresa global como Siemens o BMW", relata Lorena Steinle, de CAMCHAL, en diálogo con DW.

Por eso CAMCHAL decidió organizar visitas a empresas pequeñas y medianas "hidden champions", un concepto atractivo y más accesible para seguir. En las giras han recorrido, entre otros, Festo, Trumpf, Wagner, Weinmann y Würth y han conocido a sus líderes y aprendido de sus secretos del éxito, sistemas de innovación, nuevos modelos de negocio y tendencias tecnológicas.

La respuesta de los participantes demuestra el interés por este modelo, como comentaba Alejandro Kunstmann, director de innovación y marketing de la Compañía Cervecera Kunstmann en Chile, tras uno de los viajes: "los mayores aprendizajes están en el entendimiento de modelos de negocios innovadores, en ideas disruptivas en general y en la forma de organizarse y trabajar para desarrollar ventajas competitivas en el mercado y ser realmente campeones en sus nichos específicos".

Claves del éxito

Hermann Simon reconoce que, si bien en Brasil hay algunos casos, los "hidden champion" no son un fenómeno reconocible todavía en Latinoamérica. Sin embargo, allí, donde prima el extractivismo, que hace vulnerable a los vaivenes de los mercados internacionales, el modelo de los campeones ocultos también es posible.

El experto da el ejemplo de la firma Top Glove, de Malasia, país que produce caucho natural. Esta empresa no solo vende la materia prima, sino que fabrica guantes. "Hoy es líder en la venta de guantes de caucho. Un bonito ejemplo de que se puede ir más allá y generar un producto con la materia prima, que lleve a ser líder mundial", destaca.

"Hay que pensar cuáles son los recursos y ventajas que nuestro país tiene. Pueden ser materias primas, condiciones del clima, productos agrícolas o alimenticios o un determinado rubro en el cual tiene competencias: particularidades que podrían servir para construir una estrategia global", indica.

Para Simon, una de las claves es focalizarse en un campo relativamente pequeño, aplicando innovación para mejorar ese producto específico: "Esa focalización hace necesario apuntar al mercado mundial. Cuando el mercado en que uno está es relativamente pequeño, uno solo puede hacerse grande cuando se internacionaliza".

El tour de CAMCHAL también incluyó una visita a la empresa Wagner, líder mundial de sistemas para el acabado de superficies de pinturas líquidas, recubrimientos en polvo, adhesivos y materiales selladores.

A pesar de los obstáculos

La inversión en innovación, la colaboración con instituciones de investigación y la apuesta por la formación técnica también son clave. En promedio, en Alemania estas empresas "invierten más del 5% de sus ventas en innovación. Con ello, cerca del 50% de ellas termina introduciendo al menos un producto nuevo al mercado cada año, lo que genera un aumento de sus ventas anuales entre el 6% y el 9%", indica Lorena Steinle.

"He encontrado hidden champions en todo el mundo y las estrategias son similares: ambición, ser el mejor en su mercado, focalizarse, apuntar a la globalización e innovación. Esa receta funciona tan bien en Alemania como en América Latina", subraya Simon.

Lorena Steinle ve potencial en la industria chilena, pero también obstáculos en el acceso a financiamiento y capital de trabajo. "La capacidad de innovación de sus pymes sigue siendo muy baja en comparación con países de la OCDE. Además, el porcentaje de pymes locales que exportan de manera regular también es muy reducido", dice. Es también la realidad latinoamericana.

"Pese a este panorama, fomentar este modelo de pymes no solamente es posible sino, más bien, necesario", subraya la representante de CAMCHAL. Es lo que buscan con los viajes inspiracionales a Alemania: "El atractivo de estas giras y su aprendizaje es ver que la fama o el tamaño de una empresa no son absolutamente decisivos para el éxito y su capacidad de transformase en un 'hidden champion'".

DW

El académico alemán Hermann Simon acuñó el concepto de “hidden champions”, el cual designa un tipo particular de empresa familiar, pequeña o mediana, de nombre desconocido para el público, pero líder mundial en su nicho (C) PRIVAT.

Dr. Hermann Simon

CORONAVIRUS: AUSTRIA COMENZÓ SU REGRESO A LA NORMALIDAD

El 16 de marzo Austria literalmente se detuvo. Ese día se introdujeron las restricciones sociales que buscaban frenar la propagación del nuevo coronavirus. Todo se cerró excepto supermercados y farmacias. Por ejemplo, la tienda de ropa masculina de Thomas Kaschowitz, ubicada en el centro de Viena, lleva cuatro semanas cerrada, algo que le ha costado unos 50.000 euros en ventas perdidas.

Pero la semana pasada Austria se convirtió en el primer país de Europa en anunciar el inicio del levantamiento de las medidas. La tienda de Kaschowitz es una de las que abrió hoy, gracias a que es una empresa "no esencial" que cumple con los requisitos del Gobierno. La decisión ha sido aclamada por la prensa como una señal de que el continente empieza a derrotar al virus, aunque Kaschowitz se muestra más bien escéptico.

"Claro que estoy feliz por poder reabrir", dice, "pero no creo que el estado de ánimo de la gente sea triunfalista, porque el virus sigue acá. Habrá quizás una atmósfera más positiva, pero la situación debe seguir mejorando".

Será un proceso lento

El país pretende aflojar las restricciones poco a poco. Desde hoy las tiendas no esenciales de menos de 400 metros cuadrados podrán abrir sus puertas. También lo harán ferreterías y locales de jardinería. El 1 de mayo seguirán esos pasos centros comerciales y peluquerías.

Sin embargo, los restaurantes y hoteles deberán esperar al menos hasta mediados de mayo para reabrir sus puertas y ningún evento masivo podrá tener lugar hasta fines de junio. Otras medidas de salud pública, como que las personas usen mascarillas en los supermercados y farmacias, seguirán vigentes. Los barbijos también serán requeridos en otras tiendas y en el transporte público.

Exigir a la gente que use protección es la manera como Austria espera detener el virus a pesar del fin de algunas restricciones. Pero hay mucho en juego. Si las personas no respetan estas medidas, el relajamiento puede convertirse en una decisión contraproducente. Y las autoridades de salud han tenido problemas para explicitar este punto. "No se trata de 'hurra, se acabó esto y ahora seguimos como si nada", dice el profesor Hans-Peter Hutter, subdirector del Centro de Salud Pública de la Medical University de Viena.

"Hay que tener claro que para recuperar ciertas libertades tenemos que hacer ciertas cosas y no perder de vista que esto tiene que ver con contener un problema complejo", agregó.

Usar mascarilla debería evitar que las personas transmitan fácilmente la enfermedad. Las autoridades también quieren que los austríacos tengan muy presentes otros consejos, como lavarse las manos regularmente y mantener la distancia social. "Es posible que si la gente no mantiene esas medidas volveremos al punto en el que estábamos hace cuatro semanas y el problema entero comenzará de nuevo", advierte Hutter.

Estar a la vanguardia

Las autoridades estiman que lo rápido que reaccionó Austria al coronavirus y su sistema de salud muy bien equipado han sido cruciales para ayudar a reducir las tasas de infección en el país.

Con este nuevo anuncio, el Gobierno ahora espera adelantarse a las consecuencias económicas derivadas de la pandemia. Como en muchos otros lugares, el cierre de las actividades en Austria ha dejado muchos trabajadores despedidos y negocios quebrados. La agencia de empleo austríaca anunció que solo entre el 15 y el 31 de marzo, las dos primeras semanas de medidas de cierre, 200.000 personas perdieron su trabajo.

El reinicio de las actividades no será sencillo, dice Brigit Meyer, profesora de la Universidad de Economía y Negocios de Viena. "Cada sector de la economía ha sido afectado directa o indirectamente", explica. "Esto es solo una gota en el océano, pero significa que puedes planificar con mayor certeza. Es muy importante para las empresas y los independientes tener ese tipo de perspectiva".

Otros Gobiernos mirarán hacia Austria para ver si ellos también pueden equilibrar economía y salud. El país ahora está bajo presión para ser un buen ejemplo. "Todavía hay muchas empresas con restricciones. Además, muchas dependen de distintas cadenas de suministro extranjeras", dice Meyer. "Si otros países no pueden seguir el ritmo de Austria, la economía austríaca tardará mucho más en retomar su potencial".

Volver a trabajar


Todavía queda un largo camino antes de que el país pueda decir con certeza que derrotó al virus, pero los negocios y los trabajadores al menos pueden empezar a planificarse para más adelante. "No voy a recuperar el dinero de inmediato", reconoce Kaschowitz, "pero he recibido muchas llamadas y pedidos de clientes, por lo que tengo algunas demoras".

Junto con otros, reza para que después del fin de semana de Pascua, las medidas den resultado. Nadie quiere tener que cerrar las puertas de sus tiendas otra vez.


DW

Foto del Canciller de Austria, Sebastian Kurz (C) alliance / dpa

Coronavirus - Österreich Sebastian Kurz Mundschutz

COMBUTTERS CONFIRMA NUESTRA NOTA DE AYER

Hans-Peter Firbas.- El día de ayer publicamos en este blog una nota relacionada a la manipulación de las cifras estadísticas del coronavirus en Perú. En ella, en negritas, marcamos la cifra de 18.5% como clave de nuestro análisis.

Ver:

https://firbaslibertaddeprensa.blogspot.com/2020/04/coronavirus-peru-cifras-no-manipuladas.html


Phillip Butters, en su edición de hace minutos en Willax TV y a través del programa Combuters publicó la misma cifra. Vamos bien.



EINSTEIN Y UNA FRASE QUE APLICA PERFECTAMENTE AL PAÍS



JOSEP PAIMES: "NO LOGRARÁN CALLARNOS...ESTAMOS EN UNA DURA LUCHA"

Hans-Peter Firbas.- Al igual que el científico alemán Andreas Kalcker, quien tuvo que salir de España por los ataques que sufría del gobierno y de los medios de comunicación por dar soluciones alternativas económicas en su lucha contra enfermedades costosas, Josep Paimes, fundador de 'La Dulce Revolución de las Plantas Medicinales', que hace décadas divulga el uso ancestral de sus propiedades curativas, pelea casi en solitario contra el sistema español sanitario. La muestra de la estupidez de sus gobernantes se está poniendo en manifiesto claramente con la actual pandemia.

Teniendo alternativas a la mano para salvar miles de personas, prefieren que sus compatriotas se mueran. ¿Puede usted creerlo? ¿Qué les hubiera costado probar el dióxido de cloro en los pacientes que la medicina farmacéutica no podía solucionar? Ellos y la OMS dicen que provoca reacciones secundarias. Prefiero una reacción secundaria o varias a morirme sólo y sufriendo ¡carajo!

En el 2015, durante un evento sobre medicina alternativa señaló que el dióxido de cloro, elemento químico que defiende el biofísico alternativo Kalcker contra el coronavirus, es clave en la cura de varios males. En ese entonces no existía el coronavirus. La prensa española lo bombardeó tildándolo como "el estafador de la lejía", engañando la opinión pública, ya que el dióxido de cloro no es lejía.

"La van a pagar tarde o temprano. Estos delincuentes, títeres de las farmacéuticas y de la OMS no tienen el derecho de evitar que la población se cure casi gratis. Ellos defienden sus grandes negocios. Son unos delincuentes y pelearemos contra ellos". Mejor véanlo ustedes mismos.

El curandero Pàmies recurre a la medicina de verdad para salvarse ...



DAX: HAT SEINEN BUCHWERT ERREICHT

Philip Hopf.- Wenn es an den Finanzmärkten abwärts geht, stellt sich immer die Frage: Wie weit kann der Deutsche Leitindex noch fallen? Der Buchwert aller Dax-Konzerne gibt hier einen guten Anhaltspunkt. Alle Grundstücke, Anlagen, Maschinen oder auch Patente, die den 30 größten Börsenunternehmen des Landes gehören fliesen hier mit ein.

So wie sich ein Buchwert für einzelne Unternehmen berechnen lässt, ist dies auch für Indizes möglich. Im DAXBefindet sich dieser, abhängig von der Berechnung, bei 8300 – 9100 Punkten. Die sogenannte Midas-Linie konnte bereits in den Jahren 2000, 2008 und nun auch 2020 größeren Abverkäufen Einhalt gewähren.

Jeder Einzelaktie lässt sich ein Substanzwert zuschreiben. An der Börse spricht man hier von einem Buchwert pro Aktie. Wird der Aktienkurs und der Buchwert ins Verhältnis gesetzt, ergibt sich ein Kurs-Buchwert-Verhältnis. Für Value-Investoren wie Warren Buffett ist dieser KBV von besonderer Bedeutung.

Allerdings muss diese von Branche zu Branche gesondert betrachtet werden. In manchen Sektoren ist somit das Vertrauen in die Assets so gering, dass diese nur selten über Ihrem Buchwert gehandelt werden. 

Hierzu gehören zum Beispiel Finanzkonzerne, deren Forderungen in der Krise nicht mehr einzutreiben sind. Folglich sollte nicht überraschen, dass die Deutsche Bank (DE:DBKGn) im DAX das Schlusslicht bildet. Bei keinem anderen Dax-Unternehmen ist das Misstrauen gegenüber den „Assets“ in der Bilanz so groß. Auch VW (DE:VOWG), Daimler (DE:DAIGn), BMW (DE:BMWG), BASF (DE:BASFN), Covestro (F:1COV) und HeidelbergCement (DE:HEIG) und die Versicherer Allianz (DE:ALVG) und Münchener Rück (DE:MUVGn) werden deutlich unter Ihrem Buchwert gehandelt. Die Liste ist lang, dennoch heißt dies nicht, dass der unterbewertete Titel im Einzelfall unbedingt steigen muss.

So dümpelt die deutsche Bank schon seit Jahren vor sich hin und auch der Energieriese RWE (DE:RWEG) hat deutlich zu kämpfen. Da wir jedoch bereits im Index Long sind und dieser seinen durchschnittlichen Buchwert erneut gehalten hat, werden nun auch Positionierungen in den einzelnen Aktien folgen.

Aktuelle Position im DAX:

Zu unseren Favoriten zählen hierbei unter anderem die Deutsche Post (DE:DPWGn), Fresenius (DE:FREG), Infineon (DE:IFXGn), SAP (DE:SAPG), Wirecard (DE:WDIG) und auch Siemens (DE:SIEGn) befindet sich in den letzten Zügen, um die seit 2017 laufende Abwärtsbewegung abzuschließen.



Langfristig haben einige Titel nach der letzten Abwärtsbewegung das Potenzial sich zu verdoppeln, weshalb wir hier in den nächsten Wochen auf den bereits fahrenden Zug aufspringen werden. Dies gilt natürlich abschließend auch für die US Konzerne im DOW30. Auch für diese haben wir eine Favoritenliste und werden die Top Titel die nächsten Wochen und Monate zukaufen. Wir werden wie bei allen letzten Trades weitere Kurznachrichten mit allen Daten zum Einstieg per Mail verschicken.

DAX Stat

OPEC BESCHLIESST HISTORISCHE FÖRDERKÜRZUNG

Ab dem 1. Mai wollen die wichtigsten Ölförderländer (OPEC) ihre Produktion um 9,7 Millionen Barrel pro Tag drosseln. Das entspricht knapp zehn Prozent der weltweiten Tagesproduktion.

Noch nie in ihrer Geschichte haben die Mitglieder der OPEC auf einen Schlag mehr Öl vom Markt genommen. Mit der beispiellosen Drosselung soll dem Preisverfall beim Rohöl aufgrund der Coronavirus-Krise entgegengewirkt werden.

Die Einigung war im Grundsatz bereits am Freitag erzielt worden, stand aber durch den Widerstand Mexikos bis zuletzt auf wackligen Füßen.

US-Präsident Donald Trump hatte sich persönlich in die Verhandlungen eingeschaltet. Er schrieb danach auf Twitter, er habe sowohl mit Russlands Präsident Wladimir Putin als auch mit dem saudi-arabischen König Salman telefoniert. Der Deal werde auch Hunderttausende Jobs in der Energiebranche der USA sichern.

"Das ist schon etwas verlogen", sagt der Analyst Robin Mills. "Denn natürlich waren die USA das Land, das die Ölproduktion in den letzten drei bis vier Jahren am meisten erhöht hat, nicht Saudi-Arabien oder Russland. Nichtsdestotrotz haben die USA natürlich ein großes politisches Gewicht. Und ihr Druck brachte die Saudis meines Erachtens nach dazu, eine Vereinbarung zu treffen."

Ob die jetzt beschlossene zehnprozentige Drosselung ausreichen wird, damit die Förderländer mit ihren Produkten wieder Geld verdienen können, scheint fraglich. ExpertInnen rechnen mit deutlich höheren Rückgängen der Nachfrage weltweit.

Die Ölpreise bewegten sich am Montag nach einem wilden Auf und Ab zuletzt auf einem etwas höheren Niveau. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete mit 31,75 US-Dollar 27 Cent mehr am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI für Mai stieg um 31 Cent auf 23,01 Dollar.

EURONEWS

Opec beschließt historische Förderkürzung
Opec beschließt historische Förderkürzung
 

ÖSTERREICH: ÖFFNET KLEINERE GESCHÄFTE UND BAUMÄRKTE

Österreich hat mit der Lockerung der Maßnahmen im Kampf gegen die Coronavirus-Epidemie begonnen. Kleinere Geschäfte und Baumärkte würden nach Regierungsangaben am Dienstag wieder öffnen. "Wirtschaftlich wollen wir diese Krise so schnell wie möglich überwinden und um jeden Job in Österreich kämpfen", sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz am Samstag. 

Vergangene Woche skizzierte er einen Stufenplan zur Wiedereröffnung von Teilen der Wirtschaft, beginnend ab heute mit kleineren Geschäften von bis zu 400 Quadratmetern, sowie Bau- und Gartenmärkten. Die Geschäfte unterliegen strengen Auflagen: die Zahl der Personen ist begrenzt, Kunden müssen Gesichtsmasken tragen und Abstandregelungen einhalten. Ab dem 1. Mai sollen dann Einkaufszentren, größere Geschäfte und Friseure folgen. Restaurants und Hotels könnten ab Mitte Mai schrittweise wieder öffnen, sagte Kurz.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mahnte am Freitag zur Vorsicht: "Die Aufhebung von Beschränkungen könnte zu einem tödlichen Wiederaufleben führen", ohne Österreich ausdrücklich zu erwähnen.

"Ich bin mir einfach zu 100 Prozent sicher, dass wir das Richtige getan haben und das Richtige tun", sagte Kurz in einem am Samstag veröffentlichten Interview mit der Zeitung "Kurier" und erklärte am selben Tag im ORF: "Wir sind noch nicht über den Berg. Die Gefahr ist immer noch unter uns." Selbstisolation und "Social Distancing" seien weiterhin notwendig.

Österreich hatte bereits vor etwa vier Wochen Schulen, Bars, Theater, Restaurants, nicht-essentielle Geschäfte und andere Treffpunkte geschlossen und die Bürger angewiesen, nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben und von dort aus zu arbeiten. 

Bislang sind in Österreich insgesamt 368 Menschen an den Folgen des Corona-Virus gestorben - deutlich weniger als einige größere europäische Länder pro Tag verzeichnen. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen liegt im niedrigen einstelligen Bereich. 

Andere westeuropäische Länder lockern ebenfalls ihre Maßnahmen: Am Montag ließ Spanien die Arbeit im Bau- und verarbeitenden Gewerbe wieder aufnehmen, Dänemark öffnet ab Mittwoch die Schulen für Kinder von der ersten bis zur fünften Klasse sowie Kindertagesstätten.

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LIBIA RECUPERA CIUDADES EN MANOS DE HAFTAR

Milicias leales al Gobierno de Unidad Nacional de Libia (GNA), con sede el Trípoli y el reconocido por Naciones Unidas, anunciaron que recuperaron dos ciudades estratégicas que estaban en manos del poderoso mariscal Jalifa Haftar, quien en todo caso controla buena parte del territorio de este país, considerado un Estado fallido tras el derrocamiento de Muammar al Gaddafi.

"Nuestras fuerzas recuperaron el control de Sorman y Sabratha (a 60 y 20 km al oeste de Trípoli, respectivamente) y persiguen a las milicias terroristas que huyen", indicó el portavoz Mohamad Gnounou en un breve comunicado. En su página de Facebook, las fuerzas del GNA publicaron fotos de su botín de guerra: una decena de blindados, lanzacohetes Grad, carros y vehículos armados.

Una fuente de seguridad informó a la agencia EFE que durante los combates, que enfrentaron a las tropas del GNA con las Brigadas de Entrada Salafistas, aliadas del mariscal Haftar, murieron al menos tres milicianos enemigos. "Nuestras fuerzas tomaron el control del cuartel general de Investigación Criminal. La retirada fue clara. Abandonaron el cuartel general del 128º Batallón y (nuestras fuerzas) incautaron varios vehículos blindados”, añadió.

Bloqueo inhumano

El jefe del GNA, Fayez al Sarraj, confirmó también en un comunicado la toma de las dos ciudades, y se felicitó del "fracaso" la víspera de una ofensiva del mariscal Haftar contra Abu Grein, ciudad estratégica situada entre Sirte y Misrata, al este de Trípoli. Según el comandante del GNA en el lugar, Mohamad al Gammoudi, Sorman y Sabratha fueron recuperadas "después de seis horas de combates con una cobertura aérea".

Las fuerzas del mariscal Haftar no habían reaccionado hasta ahora a la pérdida de las dos ciudades, que supone un nuevo revés en su ofensiva después de perder el pasado verano Garian, que era su base de retaguardia en el oeste libio. En tanto, Trípoli atraviesa desde este fin de semana por la fase más severa e inhumana del asedio a la que le someten las unidades de Haftar, privada de agua, gas y electricidad, con combates diarios y el riesgo de contagio de COVID-19.

El controvertido oficial, que cuenta con el apoyo de Rusia, Arabia Saudita, Jordania, Egipto y Emiratos Árabes Unidos, lanzó su ofensiva el 4 de abril, justo cuando el secretario general de la ONU, Antonio Gutierres, se encontraba de visita oficial en Trípoli para tratar de revitalizar el exangüe proceso de paz.


EFE / AFP / DPA

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FMI: AYUDA A 25 PAÍSES POBRES

El Fondo Monetario Internacional (FMI) anunció la aprobación de subvenciones para aliviar la deuda de 25 países pobres -casi todos en África - para que puedan dirigir sus recursos a combatir la pandemia del coronavirus.

"Esto proporciona subvenciones a nuestros miembros más pobres y vulnerables para cubrir sus obligaciones de deuda con el FMI durante una fase inicial en los próximos seis meses y les ayudará a canalizar más de sus escasos recursos financieros hacia vitales esfuerzos médicos de emergencia y otros esfuerzos de ayuda", dijo la directora gerente del FMI, Kristalina Georgieva, en un comunicado.

Esta ayuda -llamada Fondo Fiduciario para Alivio y Contención de Catástrofes (CCRT, en inglés)- consta en principio de 500 millones de dólares y está financiada con donaciones de países miembros. El Reino Unido ha aportado 185 millones de dólares y Japón 100 millones, mientras que China y los Países Bajos también han comprometido donaciones. La directora gerente hizo un llamado al resto de países para que aporten recursos al CCRT para que el periodo de alivio de deuda se amplíe, de los actuales seis meses, a un objetivo de dos años.

África es la más beneficiada

La mayoría de los países beneficiados pertenecen a África: Benín, Burkina Faso, República Centroafricana, Chad, Comoras, República Democrática del Congo, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Liberia, Madagascar, Malaui, Mali, Mozambique, Níger, Ruanda, Santo Tomé y Príncipe, Sierra Leona y Togo. Completan la lista Afganistán, Haití, Nepal, Islas Salomón, Tayikistán y Yemen. Sin embargo, la mayoría de estas naciones ha reportado pocos casos de COVID-19, siendo Afganistán y Níger -con 665 y 529 positivos, respectivamente- los más afectados.

El CCRT se creó por primera vez para combatir el brote de ébola en África Occidental en 2015 y se ha utilizado ahora para ayudar a los países a enfrentar el COVID-19. La semana pasada, el Banco Mundial dijo que dispondría 160.000 millones de dólares en ayuda de emergencia durante 15 meses para ayudar a los países afectados por el nuevo coronavirus.

DW / EFE / AFP

Foto de dos personas en África con mascarillas

ANDREAS KALCKER: USTED DECIDE SI TIENE LA RAZÓN O NO

Hans-Peter Firbas.- El científico alemán Andreas Ludwig Kalcker, PHD en Biofísica Alternativa, nos explica al detalle sobre el beneficio del Dióxido de Cloro en la lucha contra el coronavirus. Además, nos muestra cómo prepararlo.

NOTA IMPORTANTE: el producto se comercializa ya fabricado. Búsquelo en Internet. NO RECETAMOS SU USO NI DECIMOS QUE LO HAGA. LE ENTREGAMOS ESTA TEORÍA.

Mayor información: www.andreaskalcker.com

TEORÍA KALCKER:


PREPARACIÓN:


RKI: MEHR ALS DIE HÄLFTE DER CORONA INFIZIERTEN WIEDER GENESEN

In Deutschland ist dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge mehr als die Hälfte der mit dem Coronavirus infizierten Menschen wieder genesen. Nach den am Montag veröffentlichten RKI-Zahlen haben sich 123.016 Menschen nachweislich mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt - 2537 mehr als einen Tag zuvor. Wieder gesund sind demnach 64.300 Menschen, das ist ein Anstieg binnen 24 Stunden von mehr als 4000. Die Zahl der Patienten, die im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben sind, stieg um 126 auf 2799.

Nach den RKI-Daten sank die Zahl der Neuinfektionen und die der Todesfälle den dritten Tag in Folge. Allerdings wurden an Wochenenden häufig Fälle mit zeitlicher Verzögerung gemeldet.

Am Mittwoch will Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Telefonkonferenz mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise beraten. Dann soll auch entschieden werden, ob die Kontakteinschränkungen gelockert werden können. Merkel hat erklärt, ein wichtiger Anhaltspunkt werde ein Gutachten der Forschergemeinschaft Leopoldina sein. 

Diese Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina soll über Ostern fertiggestellt werden. Der "Spiegel" berichtete, nach den Vorstellung der Wissenschaftler könnte der Schulunterricht in den nächsten Wochen wieder aufgenommen werden. Die Öffnung solle sich zunächst auf die Älteren beschränken. Nach dem Bericht plädieren die Forscher auch für den Gebrauch von Atemschutzmasken.

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Coronavirus en Alemania: entre la precaución y el alarmismo ...

ARBEITGEBER RECHNEN IN METALLBRANCHEMIT ZWEI MILLIONEN KURZARBEITERN

In der Metall- und Elektrobranche rechnen die Arbeitgeber bis Ende April als Folge der Viruskrise mit etwa zwei Millionen Kurzarbeitern. Das wäre jeder Zweite der rund vier Millionen Beschäftigen, wie der Arbeitgeberverband Gesamtmetall am Montag mitteilte. Der Spitzenverband stützt sich bei dieser Schätzung auf eine Umfrage bei Mitgliedsunternehmen.

Demnach haben 42,7 Prozent der Unternehmen bereits Kurzarbeit angemeldet, weitere knapp 40 Prozent planten dies in den kommenden vier Wochen. "Wir schätzen, dass (...) wir Ende des Monats bei knapp zwei Millionen Kurzarbeitern sind, vielleicht sogar 2,2 Millionen", sagte Verbands-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander am Montag. Das wären mehr als doppelt so viele wie in der Krise 2008/2009, als in der Branche 950.000 Beschäftigte betroffen gewesen.

Nach Berechnungen von Gesamtmetall gab es Anfang April in der Metall- und Elektroindustrie bereits etwa 1,2 Millionen Kurzarbeiter, bei denen im Durchschnitt etwa zwei Drittel der Arbeitszeit ausfielen. Fast ein Drittel der Unternehmen berichte von sehr starken und oder starken Einschränkungen der Produktion. Als Gründe würden mangelnde Nachfrage, fehlende Arbeitskräfte und fehlende Teile genannt. Besonders stark betroffen seien die Bereiche Automobilbau und Metallerzeugnisse.

GESAMTMETALL LEHNT ERHÖHUNG VON KURZARBEITERGELD AB

Der Arbeitgeberverband wandte sich strikt gegen Überlegungen in der Bundesregierung, das Kurzarbeitergeld gesetzlich zu erhöhen. "Es kann nicht sein, dass man jetzt weitere Wohltaten im Bereich des Kurzarbeitergeldes verspricht", sagte Zander. Dies müsse am Ende alles finanziert werden. Allein die in seiner Branche erwartete Zahl erreiche schon die Schätzungen der Bundesregierung von gut zwei Millionen Kurzarbeitern bundesweit, für die in der Bundesagentur für Arbeit rund zehn Milliarden Euro einkalkuliert seien. Dabei seien viele stark betroffene Branchen wie Gastronomie und Handel noch nicht berücksichtigt.

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SECRETARIO DE ESTADO USA ELOGIA TRABAJO CONJUNTO CON CANCILLER MERKEL

Hans-Peter Firbas.- El Secretario de Estado de los Estados Unidos elogió la cooperación con canciller alemana Angela Merkel durante la crisis del coronavirus.

El secretario de Estado de Estados Unidos, Mike Pompeo, elogió estar trabajando en conjunto con la canciller Angela Merkel para combatir la pandemia del virus corona. "En momentos como estos, grandes socios como Alemania y la canciller Merkel están trabajando junto a Estados Unidos para lograr buenos resultados", dijo Pompeo en una entrevista con "Bild Live".

Al final, esto es positivo "no solo para las personas en Alemania y los Estados Unidos, sino también para los ciudadanos y gobiernos en todo el mundo". Al mismo tiempo, Pompeo criticó el comportamiento de China en la crisis del virus. "China no proporcionó la información a tiempo. Esta demora hizo más difícil combatir la enfermedad y contener el virus en todo el mundo."

Con respecto al daño económico causado por el virus, Pompeo señaló que "tuvimos que cerrar la economía global y eso es trágico. Habrá costos reales asociados con el asunto sanitario y en el futuro también se debe hablar de responsabilidad. Habrá un momento para asegurarnos de que todos comprendamos lo que sucedió y que los responsables se hagan cargo de los errores cometidos. Hay que buscar a los responsables, pero a su debido tiempo. Ahora existen otras prioridades ", dijo Pompeo. "Habrá un tiempo para culpar".

DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE VERLOR 1,39%

USA Aktien waren uneinheitlich nach dem Handelsschluss am Montag, während Zugewinne im Bereich der Verbraucherservice, Technologie, und Öl und Gas zu höheren Kursen bewegten, während Verluste im Bereich der Finanzen, Güter, und Industrie Aktien tieferen Kursen bewegten.

Der Dow Jones Industrial Average reduzierte 1,39%, zum Handelsschluss in NYSE , während der S&P 500-index 1,01% reduzierte sich um, und der NASDAQ Composite-index 0,48% kletterte um.

Die besten Leistungen der Saison im Dow Jones Industrial Average erbrachte Walmart Inc (NYSE:WMT), welches 2,87% kletterten um bzw. 3,50 Punkte, und erreichte zum Handelsschluss 125,30. Intel Corporation (NASDAQ:INTC) unterdessen addierte hinzu 2,73% bzw. 1,56 Punkte, um bei 58,70 zu schliessen. Apple Inc (NASDAQ:AAPL) war höher um 1,96% oder 5,26 Punkte bei 273,25 zum Handelsschluss.

Die schlechtesten Leistung der Saison erbrachte Caterpillar Inc (NYSE:CAT), dessen Papiere fielen um 8,71% oder 10,89 Punkte, um bei 114,14 zum Handelsschluss zu schliessen. American Express Company (NYSE:AXP) sank um 4,74% bzw. 4,49 Punkte, um bei 90,33 zu schliessen. Raytheon Technologies Corp (NYSE:RTX) war 4,45% tiefer um bzw. 2,88 Punkte und damit bei 61,83.

Die Top Performers im S&P 500 waren Netflix Inc (NASDAQ:NFLX) welche kletterten um 7,01% auf 396,72, Marathon Oil Corporation (NYSE:MRO) dessen Aktien höher waren um 6,55% um sich einzupendeln bei 4,39 und Amazon (NASDAQ:AMZN), die zulegten 6,17% zum Handelsschluss auf 2.168,87.

Die schlechtesten Performers waren Royal Caribbean Cruises Ltd (NYSE:RCL), welche waren tiefer 17,03% bei 33,37 im späten Handel, Norwegian Cruise Line Holdings Ltd (NYSE:NCLH) welche verloren 13,35%, um sich einzupendeln bei 11,36 und Arconic Inc (NYSE:ARNC) welche war günstiger um 11,96% bei 9,50 zum Handelsschluss.

Die Top Performers im NASDAQ Composite waren Alliance MMA Inc (NASDAQ:WORX) welche kletterten um 434,22% auf 12,020, Borqs Technologies Inc (NASDAQ:BRQS) dessen Aktien höher waren um 220,80% um sich einzupendeln bei 4,010 und NN Inc (NASDAQ:NNBR), die zulegten 90,24% zum Handelsschluss auf 3,12.

Die schlechtesten Performers waren Qualstar Corporation (NASDAQ:QBAK), welche waren tiefer 19,11% bei 1,99 im späten Handel, Liberty Tripadvisor Holdings Inc (NASDAQ:LTRPB) welche verloren 16,76%, um sich einzupendeln bei 3,81 und Mid-Con Energy Partners LP (NASDAQ:MCEP) welche war günstiger um 15,90% bei 2,9100 zum Handelsschluss.

Fallende Aktien überwogen abfallende auf der New Yorker Börse mit 2108 zu 808 und 39 endeten unverändert; auf der NASDAQ Börse, 1623 fielen und 1034 kletterten, während 65 unverändert endeten.

Aktien von Netflix Inc (NASDAQ:NFLX) kletterten auf 52-Wochen-Hoch; gewinnend 7,01% oder 26,00 auf 396,72. Aktien von Alliance MMA Inc (NASDAQ:WORX) kletterten auf 52-Wochen-Hoch; gewinnend 434,22% oder 9,770 auf 12,020. Aktien von Mid-Con Energy Partners LP (NASDAQ:MCEP) fielen auf 3-Jahre-Hoch; verlierend 15,90% oder 0,5500 auf 2,9100.

Der CBOE Volatility Index, welcher die implizite Volatilität misst von S&P 500-Optionen, war tiefer um 1,20% bei 41.17, auf neuem 1-Monats-Tief.

Gold Futures für Juni-Auslieferung war höher um 0,57% oder 10,05 auf $1.762,85 per Feinunze. Anderswo im Rohstoffhandel, WTI Öl für Auslieferung im Mai verlor 1,54% oder 0,35 um zu erreichen $22,41 per Barrel, während Juni Brent Öl Futures Kontrakt fiel um 0,22% oder 0,07 um zu handeln bei $31,84 per Barrel.

EUR/USD war günstiger um 0,02% bei 1,0911, während USD/JPY fiel 0,00% bei 107,75. Der US Dollar Index Futures war tiefer um 0,01% bei 99,498.

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© Reuters.  USA Aktien waren gemischt zum Handelsschluss; Dow Jones Industrial Average verlor 1,39%

lunes, 13 de abril de 2020

DER ZENSUR UND WILLKÜR ENTGEGEN WIRKEN!

Carsten Jahn.- In den letzten Tagen habe ich feststellen müssen, das YouTube immer öfter die Follower deabonniert, Benachrichtigungen nicht an die Follower rausgehen und auch die Qualität der Übertragungen im Livestream stark nachgelassen haben. Es wurden hochgeladene LIVE's nicht mal mir selbst angezeigt, erst mit 24-stündiger Verspätung.

Meine beiden YouTube Kanäle sind weiterhin:

Haupt Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCfluzhYpawqHUYNcFdw68Gg?view_as=subscriber

Alternativ Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCK_cX3oHOKuRuqK2Ff6TCug?view_as=subscriber

Man sperrt zwar nicht, aber eine Maulsperre ist trotz allem vorhanden. Seinen Gefühlen freien Lauf lassen ist auf YouTube gar nicht möglich, ohne das man Konsequenzen zu spüren bekommt. Aufgrund dessen habe ich mir eine Ausweichmöglichkeit für die Livestreams gesucht und gefunden. Es wird weiterhin auf YouTube Live's geben, dennoch überlasse ich nichts dem Zufall.

Ihr findet mich ab heute auch auf DLive, eine interessante LIVE Streaming Plattform. Hier werde ich ab jetzt ebenso Live gehen und Euch informieren.

DLive Kanal: 
https://dlive.tv/TEAMHEIMAT-CJ

Auch kann ich euch die Telegram App fürs Handy und PC ans Herz legen, denn dort findet keinerlei Zensur statt, nicht so wie z.B. auf WhatsApp. Die Benachrichtigungen über neue Inhalte kommen da immer zeitnah, sobald der Beitrag hochgeladen wurde, so verpasst ihr keinen Beitrag.

Telegram Kanal: https://t.me/HeimatgewaltfreiVereint

Weiter hin findet Ihr meine Beitrage auf VK (änlich Facebook) als auch auf Twitter.
VK: https://vk.com/id325035554
Twitter: https://twitter.com/JahnTeam

Wie sie auch reagieren, um viele von uns am Senden zu behindern, die alternativen und freien Medien zu beschneiden. Es gibt immer Lösungsmöglichkeiten uns der Übermacht der Mainstreammedien zu stellen. Wir sind zwar klein, aber wir sind viele. Aber wir haben die Kraft die sie nicht haben. Sie haben nur das Geld welches Sie von Euch via GEZ (Steuer) eintreiben, wir aber haben etwas viel Größeres, die Liebe zu unserer Heimat Deutschland.

Euer Carsten Jahn

Carsten Jahn - Información | Facebook