sábado, 18 de abril de 2020

AMAZON AKTIE: KRIESEGEWINNER

Während die allgemeine Wahrnehmung dem Anleger suggerieren könnte, dass zuletzt wirklich alle Aktien stark gefallen sind, zeigen Werte wie die Amazon (NASDAQ:AMZN) (WKN: 906866)-Aktie, dass es selbst in der Krise Unternehmen gibt, die kaum betroffen sind oder sogar Umsatzzuwächse verbuchen können. So ist die Amazon-Aktie seit Jahresbeginn 2020 um über 28 % gestiegen, während der DAX mehr als 22 % verlor (16.04.2020).

Aktien können sehr unterschiedlich sein Aktien sind sehr verschieden. Ganz grob lassen sich stark konjunkturabhängige Werte (sogenannte Zykliker) wie beispielsweise die TUI (DE:TUIGn) (WKN: TUAG00)-Aktie, die Commerzbank (DE:CBKG) (WKN: CBK100)-Aktie oder die Shell (DE:RDSa) (WKN: A0D94M)-Aktie und, auf der andere Seite, Hersteller von essenziellen Gütern wie die Nestlé (WKN: A2DY3F)-Aktie, die Johnson & Johnson (NYSE:JNJ) (WKN: 853260)-Aktie oder die Procter & Gamble (NYSE:PG) (WKN: 852062)-Aktie unterscheiden. Natürlich können auch letztere bei einer schlechten Entwicklung oder in Folge einer Überbewertung fallen. In Summe überstehen sie Krisen jedoch meistens besser.

Onlinehändler profitieren von der Einzelhandelsschließung Amazon produziert zwar selbst keine wichtigen Güter, handelt aber mit ihnen und hat zudem Glück, dass es in der Krise seinen Betrieb bisher noch nicht unterbrechen musste, während alle Filialeinzelhändler vorübergehend schließen mussten und somit große Umsatzeinbußen erleiden. Sie bangen derzeit um ihr Überleben, wie das Beispiel J.C. Penney (WKN: 851991) eindrucksvoll zeigt.

Amazon und Ebay (WKN: 916529) haben davon profitiert, denn viele Menschen verlagern ihre Einkäufe in das Internet. In Amerika ist der Ansturm derzeit so groß, dass Amazon kaum noch alle Bestellungen bewältigen kann. Er ist nach Angaben der „New York Times“ derzeit 50-mal höher als normal. Kunden müssen zum Teil sehr lange warten, bis sie ihr Paket erhalten. Während alle Firmen Mitarbeiter entlassen, sucht Amazon händeringend nach Personal, das die Bestellungen abarbeitet.

In den USA wurden bereits 100.000 neue Mitarbeiter eingestellt und 75.000 weitere Stellen zur Besetzung ausgeschrieben. Obwohl die Gehälter in der Krise erhöht wurden, üben allerdings viele Mitarbeiter Kritik an den Arbeitsbedingungen. Demnach legt Amazon nicht genügend Wert auf den Mitarbeiterschutz. Infolgedessen muss das Unternehmen nun in Frankreich seinen Betrieb vorübergehend einstellen.

Ein Gericht hatte befunden, dass der Gesundheitsschutz der Mitarbeiter nicht ausreicht, obwohl Amazon 1,5 Mio. Masken, 127.000 Desinfektionstücherpakete und 27.000 Liter Desinfektionsgel verteilt hatte. Lebensmittel und Drogerieprodukte sind von der Schließung ausgenommen. Eine Nachbesserung sollte allerdings schnell möglich sein, sodass der Betrieb wieder aufgenommen werden kann.

Amazon profitiert zudem von den fallenden Energiepreisen. Im Zuge der Krise sinken der Öl- und Gasbedarf, wodurch die Preise eingebrochen sind. Sie senken die Konzernkosten und gleichen wiederum die höheren Gehaltszahlungen aus.

Aktien sind keine Selbstläufer Der Amazon-Aktionär und Vorstandsvorsitzende Jeff P. Bezos profitierte vom Anstieg seiner Wertpapiere bisher am meisten. Sein Vermögen soll um 23,6 Mrd. auf 138 Mrd. US-Dollar zugelegt haben. Er ist damit der reichste Mensch der Welt.

Viele andere Milliardäre haben in der Krise hingegen Milliarden US-Dollar verloren, bis hin zu Totalverlusten. Hohe Zugewinne sind also nur unter Schwankungen und dem Eingehen von unternehmerischen Risiken möglich. Aktien sind somit keine Selbstläufer.

Jeff Bezos ist derzeit eher die Ausnahme von der Regel. Auch sein Vermögen ist ständig bedroht. So könnten beispielsweise weitere Auslieferzentren vorübergehend geschlossen werden, nach der Krise der Umsatz wieder sinken oder früher oder später die Politik Einfluss nehmen.

Motley Fool Deutschland 2020

Warum die Amazon-Aktie zu den Krisengewinnern gehört!

DISNEY+: WARUM 50 MILLIONEN ABONNENTEN?

Disney (WKN: 855686) überraschte seine Investoren, als es verkündete, 50 Millionen Disney+-Abonnenten zu haben. Der Dienst startete erst vor fünf Monaten in den USA, in Westeuropa und Indien ist er erst einige Tage verfügbar.

Es ist nun sehr klar, dass Disneys Fünfjahresausblick, in dieser Zeit auf 60 bis 90 Millionen globale Abonnenten kommen zu wollen, zu konservativ war. Da die Marktstarts in Japan, Osteuropa und Lateinamerika noch bevorstehen, hat Disney+ noch viel Wachstum vor sich.

Doch abgesehen davon gibt es noch einige andere wichtige Details für Disney-Investoren, die sich der Mitteilung entnehmen lassen. Es gibt Gründe für die Annahme, dass sich das zukünftige Wachstum von Disney erheblich verlangsamen wird.

Wo kommen die 50 Millionen her? Disney teilte seinen Investoren Anfang Februar bei der Analystenkonferenz zum ersten Quartal mit, dass der Streamingdienst 28,6 Millionen Kunden habe, von denen die meisten aus den USA stammten. Das sei ein Anstieg gegenüber den 26,5 Millionen von Ende 2019. Auch in den darauffolgenden Wochen und Monaten ist die US-Zuschauerbasis von Disney+ wahrscheinlich gewachsen, unter anderem aufgrund der Ausgangssperren zur Eindämmung des Coronavirus.

In seiner aktuellen Mitteilung sagte Disney, dass der indische Markt bisher 8 Millionen Abonnenten eingebracht habe. Dabei machte sich der Konzern seine bestehende Nutzerbasis bei Hotstar zunutze: Bestehende Hotstar-Konten wurden automatisch in Disney+-Hotstar-Konten umgewandelt. Sobald die alten Verträge auslaufen (was einige Monate dauern kann), gilt für die Kunden die neue Preisstruktur. Es ist unklar, wie viele der 8 Millionen Kunden tatsächlich Neukunden für Disney sind.

Bleiben noch rund 12 Millionen Abonnenten aus westeuropäischen Ländern. Disney+ startete am 24. März in Großbritannien, Irland, Italien, der Schweiz, Spanien, Deutschland und Österreich, am 7. April kam Frankreich hinzu. Die Preisstruktur ist hier identisch mit der in den USA, und es handelt sich zu 100 % um Neugeschäft, das die Umsätze steigen lässt.

Es steht noch mehr Wachstum an Die westeuropäischen Länder, in denen Disney seinen Streamingdienst nun gelauncht hat, haben eine ähnliche Vorliebe für Disneys Franchises wie die allerersten Märkte, in denen Disney+ startete. Wenn Disney nun in Westeuropa dieselben Marktdurchdringungsraten erreichen kann wie in seinen frühen Märkten, könnten bis Ende Juni weitere 12 Millionen Abonnenten aus diesen Ländern folgen.

Damit hätte das Unternehmen den Zielkorridor für 2024 schon einmal erreicht.

Außerdem wird Disney+ demnächst in Japan starten, wo es ebenfalls sehr beliebt ist. Tatsächlich startete das Unternehmen dort schon letztes Jahr einen Streamingdienst namens Disney Deluxe, der die Disney-, Pixar-, Marvel- und Star Wars-Franchises beinhaltete und pro Monat 700 Yen (etwa 6 Euro) kostete. Es ist möglich, dass Disney diese Nutzer in Disney+-Nutzer umwandeln wird, so wie es das in Indien mit Hotstar getan hat.

Zusätzlich befinden sich noch mehrere europäische und lateinamerikanische Länder in den Startlöchern.

Investoren können erwarten, dass Disney in diesen Märkten weitere Millionen neue Abonnenten gewinnt, wodurch sich das Unternehmen der oberen Grenze seines Ausblicks von 60 bis 90 Millionen Nutzern annähern oder diese sogar überschreiten könnte.

Langsameres Wachstum in Zukunft? Disney hat nun zwar einige Starts von Disney+ erfolgreich hinter sich gebracht, doch die große Herausforderung wird nun sein, all diese neuen Abonnenten zu halten.

Disneys Content-Bibliothek ist im Vergleich zu anderen Streamingplattformen wie Netflix (NASDAQ:NFLX) (WKN: 552484) dünner. Wenn die Maßnahmen gegen das Coronavirus noch weiter anhalten, könnte es außerdem zu Verzögerungen in der Produktion kommen. Netflix sagte, dass es genug Inhalte auf Lager hat, um die Produktion für einige Monate auszusetzen, doch selbst der Weltmarktführer könnte eine lange Eiszeit an Neuheiten erleben, wenn die Filmproduktion nicht bald wieder aufgenommen werden kann.

Disney hat noch einige Seriendebüts für das Jahr in der Pipeline. Dazu zählen zwei Marvel-Produktionen und die zweite Staffel von The Mandolarian. Beides dürfte viele neue Abonnenten anziehen und bestehende Abonnenten bei der Stange halten. Verzögerungen würden es jedoch schwieriger machen, die Abonnenten zu halten. Besonders, da die ersten Abonnenten im November und Dezember ihre einjährigen Mindestvertragslaufzeiten erreichen.

Disney hat es hervorragend verstanden, Abonnenten für Disney+ zu gewinnen. Nun muss es beweisen, dass es diese auch halten kann.

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Adam Levy besitzt Aktien von Walt Disney (NYSE:DIS). The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Netflix und Walt Disney und empfiehlt die folgenden Optionen: Long Januar 2021 60 $ Calls auf Walt Disney und Short April 2020 135 $ Calls auf Walt Disney.

Motley Fool Deutschland 2020

Disney+: Warum 50 Millionen Abonnenten erst der Anfang dieser Wachstumsgeschichte sind

TOP DREI AKTIEN, DIE DU FÜR UNTER 20 EUROS KAUFEN KANNST

Es ist momentan einfach, Aktien unter 20 Dollar zu finden. Die COVID-19-Krise hat der Wall Street 2020 den Wind aus den Segeln genommen, weshalb billige Aktien jetzt überall zu finden sind.

Du musst jedoch wachsam sein: Nicht jede Aktie mit einem niedrigen Preisschild ist automatisch ein gutes Investment. Viele sind finanzielle Totalausfälle, die nicht ohne Grund so günstig sind.

Hier sind jedoch drei hochwertige Unternehmen, die nach der Coronaviruskrise wieder abzischen könnten. Der Kinospezialist IMAX (WKN: 896801), der Netzwerktechnikspezialist für Datenzentren Extreme Networks (WKN: 920402) und der Hersteller von Büromöbeln Steelcase (WKN: 912283) sind gute Adressen.

Größer als das echte Leben Kinobetreiber erleben düstere Zeiten: Die TV-Bildschirme werden immer größer und besser und zusätzlich treten hochwertige Streamingangebote auf den Plan. Viele Filmfans ziehen daher nun das eigene Wohnzimmer der Leinwanderfahrung vor. Außerdem hat MoviePass die Branche 2017 erschüttert, indem es der Welt gezeigt hat, dass ein Aboservice den traditionellen Ticketverkauf auf den Kopf stellen kann. 

Die revolutionäre App ist heute nicht mehr unter uns, was unter anderem an den wackligen Finanzen lag. Doch heute bietet jede große Kinokette auf die eine oder andere Weise ein Abo-Modell für Kinotickets. Obendrauf kam nun auch noch das Coronavirus, das die Kinos zwingt, mindestens für mehrere Wochen dichtzumachen.

Dieser perfekte Sturm schickte AMC Entertainment (WKN: A1W90H) in den letzten drei Jahren um 91 % abwärts, während Cinemark (WKN: A0MK44) und IMAX um 70 % beziehungsweise 66 % fielen.

Kursverläufe von Kinobetreibern, Daten von YCHARTS

Cinemark würde ich nicht einmal mit der Kneifzange anfassen und AMC könnte noch vor dem Ende der Coronakrise in die Insolvenz schlittern. Warum sehe ich dann so großes Potenzial in der ebenso stark getroffenen IMAX-Aktie?

Wir vergleichen hier frische Äpfel mit vergammelten Birnen.

AMC ist unprofitabel und verfeuert gerade sein letztes Cash. Cinemark hat immerhin kleine freie Cashflows und eine etwas gesündere Bilanz, doch die Umsätze wachsen langsam und die Gewinne sinken. IMAX dagegen schrieb 2019 starke Gewinne, expandierte international und verbesserte die Margen. Anders als seine Branchenkollegen hat IMAX zudem mehr Cash (159 Millionen Dollar) als Schulden (25 Millionen Dollar) in seiner Bilanz.

Das Unternehmen ist gut vorbereitet, um einige magere Jahre zu überstehen und anschließend wieder zu erstarken. Die Aktien werden derzeit zum 7,3-Fachen des Cashflows und zum 14-Fachen der Gewinne der letzten zwölf Monate gehandelt. Das ist ein unverhältnismäßiger Abschlag für so ein hochwertiges Unternehmen. Mit dem besonderen Fokus auf immersive Erlebnisse hat sich das Unternehmen eine solide Nische in der Filmindustrie geschaffen. Diese Aktie ist die einzige Kinoaktie, die ich derzeit besitzen möchte, und sie ist zum Kurs von 10,73 Dollar je Aktie ein Schnäppchen.

Rasche Erholung voraus? Extreme Networks machte vor der Ankunft des Virus gute Geschäfte: Die Cashflows waren solide und die Umsätze stiegen trotz des Handelsstreits zwischen China und den USA. Doch Sorgen rund um das Virus ließen die Aktie im laufenden Jahr um 61 % einbrechen. Sie steht nur bei 2,86 Dollar.

Diese Zahl alleine sagt natürlich nichts aus, doch damit wird Extreme zu weniger als dem 5-Fachen der erwarteten Gewinne und zum 8,6-Fachen des erwarteten freien Cashflows gehandelt.

COVID-19 wird die Finanzergebnisse kurzfristig beeinflussen. Vor ein paar Tagen aktualisierte das Unternehmen seine Prognose: Das Umsatzziel wurde von 260 auf 210 Millionen Dollar gesenkt. Das Management erwartet nun einen bereinigten Verlust von 0,14 US-Dollar je Aktie. Der ursprüngliche Ausblick hatte bereinigte Gewinne in der Größenordnung von 0,13 Dollar je Aktie vorgesehen.

Der Markt ist derzeit ein schwieriges Pflaster, doch Extreme Networks ergreift Maßnahmen. Schon jetzt laufen die asiatischen Produktionsstätten wieder auf 90 % der Kapazität, international liegt die Auslastung bei 70 %. Das Management erwartet, Mitte Mai wieder mit 100%iger Auslastung zu produzieren. Im Februar lag die Produktivität zum schlimmsten Zeitpunkt nur bei 40 %.

Das Unternehmen spart überdies, wo es kann, hat einige ungenutzte Kreditlinien in Anspruch genommen und die meisten seiner Schulden mit neuen, niedriger verzinsten Verbindlichkeiten abgelöst. Finanzielle Kontrolle ist sicherlich nicht das Spannendste auf der Welt, doch Extreme Networks macht hier seine operative Struktur schlanker, was dem Unternehmen auch nach dem Ende der Pandemie zugutekommen sollte.

Was erwartet Steelcase? Unternehmen investieren derzeit nicht viel in Büromöbel. Die Ausgangssperren sorgen dafür, dass viel Büroarbeit auf der ganzen Welt derzeit von zu Hause aus erledigt wird, und sowieso sind Unternehmen derzeit bemüht, möglichst wenig Geld auszugeben.

Das hat Steelcase aber nicht daran gehindert, im vierten Quartal 2020, das am 28. Februar endete, die Analystenerwartungen und den Ausblick des Managements zu übertreffen. Und auch im Quarantäne-Zeitalter ist das Geschäft nicht auf Eis gelegt.

„Wichtig ist: Wir haben Verzögerungen erlebt, aber nicht viele Stornierungen von Aufträgen oder langfristigen Projekten“, sagte Steelcase-CEO Jim Keane in der Analystenkonferenz zum vierten Quartal. „Nun liefern wir einige der verspäteten Aufträge aus. Interessant ist, denke ich, dass wir weiterhin Angebote für Neugeschäfte abgeben und auch weiter Aufträge erhalten, die wir im Laufe des Jahres erfüllen werden.“

Es ist wichtig, zu bedenken, dass diese Konferenz am 24. März stattfand. Zu diesem Zeitpunkt wütete COVID-19 bereits in Amerika und beeinträchtigte Steelcases Geschäft weltweit. Keanes Beurteilung der Lage ist also nicht aus der Zeit, wo das neuartige Coronavirus noch als chinesisches und nicht als weltweites Problem gesehen wurde.

Genau wie Extreme Networks hat Steelcase sich ein Sparprogramm auferlegt und ungenutzte Cashquellen angezapft. Das Unternehmen dürfte in der Coronaviruskrise weiter ordentlich Geschäfte machen und wird in Zukunft effizienter aufgestellt sein. Marktteilnehmer haben diese starken langfristigen Aussichten zum großen Teil ignoriert und sich auf die Auftragsverzögerungen und das kurzfristig schwache Geschäftsklima eingeschossen, wodurch die Steelcase-Aktie im laufenden Jahr 49 % verlor. Die Aktie wird nun zum 9-Fachen der Gewinne der letzten zwölf Monate gehandelt und kostet 10,45 Dollar.

Motley Fool Deutschland 2020

3 Top-Aktien, die du für unter 20 Euro kaufen kannst

CORONAVIRUS REINO UNIDO: 14,464 FALLECIDOS HASTA HOY

El Reino Unido anunció el sábado 888 muertos en hospitales en las últimas 24 horas por el nuevo coronavirus, lo que sitúa el balance en 15.464 decesos.

TRUMP: RESCATE A AGRICULTORES DE 19 MIL MILLONES DE DÓLARES

Y otras noticias más....

MERKEL: AGRADECE DISCIPLINA DE ALEMANES

La Canciller de Alemania, Angela Merkel destacó la disciplina de los alemanes en estas semanas de lucha contra la pandemia. Sin embargo señaló que "los alemanes no le hacen un favor a su gobierno, sino a sus compatriotas." Fue clara en manifestar que hay que seguir alertas ante cualquier rebrote y aseguró que el futuro es promisiorio para el regreso a la normalidad. Vídeo cortesía Deutsche Welle.


MUJICA: SOBRE LA SITUACIÓN DE LA PANDEMIA CON LA GENIALIDAD DE SIEMPRE

Desde el confinamiento en su chacra, cerca de Montevideo, "Pepe" Mujica reflexiona y habla de su situación como parte del grupo de alto riesgo ante el nuevo coronavirus y explica por qué, para él y para el mundo, la vida ya no será igual luego de la pandemia.

Vídeo cortesía de la Deutsche Welle


TENSIÓN EN MAR FRENTE A VENEZUELA, MADURO DETIENE A OPOSITORES

El pasado 1 de abril, el presidente estadounidense Donald Trump sorprendió al mundo con una noticia que asustó a unos, pero entuasiamó a otros: "Hoy Estados Unidos está lanzando una operación antinarcóticos mejorada en el hemisferio occidental", anunció a la prensa en la Casa Blanca. Según Washington, ese "despliegue antinarcóticos” incluye más destructores de la Armada, barcos de combate, aviones, helicópteros, guardacostas y aeronaves de vigilancia de la Fuerza Aérea, con lo que se duplica las capacidades en la región.

BRASIL RETIRA DIPLOMÁTICOS DE VENEZUELA

Brasil cerró formalmente ayer su misión exterior en Venezuela al repatriar a sus últimos diplomáticos y funcionarios de la embajada y los consulados con sus familias, informaron las autoridades.

Según un comunicado conjunto entre la cancillería y el ministerio de Defensa, un total de 38 personas, entre diplomáticos y funcionarios de la embajada y los consulados, agregados militares y familiares fueron repatriados en un vuelo de la Fuerza Aérea Brasileña (FAB) con llegada a Brasilia.

ALEMANIA: LLEGAN 50 NIÑOS REFUGIADOS DE GRECIA

Los menores son originarios de Afganistán, Siria y Eritrea y pasarán una cuarentena de dos semanas en el estado federado de Baja Sajonia antes de ser distribuidos por otras regiones.

ANSTECKUNGSRATE IN DEUTSCHLAND VERHARRT AUF NIEDRIGEM NIVEU

Die Ansteckungsrate bei dem neuen Corona-Virus stabilisiert sich dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge auf niedrigem Niveau. Die sogenannte Reproduktionsrate (R) werde auf 0,7 geschätzt, hieß es am Freitagabend im aktuellen Lagebericht des RKI. 

DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE KLETTERTE UM 2,99%

USA Aktien waren teuerer nach dem Handelsschluss am Freitag, während Zugewinne im Bereich der Öl und Gas, Finanzen, und Industrie zu höheren Kursen bewegten.

viernes, 17 de abril de 2020

BANCO MUNDIAL: TIEMPOS DIFÍCILES PARA AMÉRICA LATINA

De acuerdo a las previsiones presentadas durante esta semana, la economía de Latinoamérica se contraerá este año un 5,3 %, por encima de la media global, que se reducirá hasta el 3 % negativo.

OMS. "A REVISAR CIFRAS, COMO LO HA HECHO CHINA"

La Organización Mundial de la Salud (OMS) advirtió este viernes (17.04.2020) que muchos países tendrán que revisar las cifras de fallecidos por coronavirus, como lo hizo China.

"Es algo difícil de darse cuenta durante una crisis, identificar todos los casos e identificar todos los muertos" dijo Maria Van Kerkhove, responsable de la gestión de la pandemia de la OMS.

CORONAVIRUS PERÚ DERROTADO ¡LEVANTEMOS LA CUARENTENA!

Hans-Peter Firbas.- Acabamos de recibir las cifras oficiales en Perú sobre los diferentes datos estadísticos del coronavirus al 16 de abril medianoche.

¡Felicitaciones al Gobierno del Presidente Vizcarra! ¡Estamos mucho mejor que casi todos los países del mundo! Nuestra tasa de mortalidad es más baja que Alemania, es sólo el 2.22%, mientras los germanos sufren con 3.04%.

La tasa de recuperación se encuentra en 45.37%. Es decir, casi de cada dos enfermos uno ya está recuperado en casa sanito. ¡Excelente noticia! 420 casos por millón, es decir se enfermarán 76,000 compatriotas, mientras en Alemania 1,686 casos por millón, es decir contraerán el coronavirus 226,846 personas.

Finalmente, la mejor cifra, la más optimista: 300 muertos y en Alemania 4,246. Bravo al equipo del Presidente Vizcarra por haber manejado perfectamente esta pandemia. Si el gobierno asegura una y otra vez, que sus cifras son correctas, entonces qué esperamos. Adelantemos el levantamiento del toque de queda, el confinamiento en nuestros hogares y abramos las demás actividades. ¡Viva el Perú! ¡Viva el presidente!

Nota del redactor: las cifras nos indican que estamos derrotando el coronavirus con éxito.






PAPA BENEDICTO XVI CELEBRÓ HACE TRES AÑOS SU CUMPLEAÑOS 90 TOMANDO CERVEZA

Hans-Peter Firbas.- Gracias a unas fotos publicadas por el Departamento de Prensa de El Vaticano, el Papa emérito Benedicto XVI brindó con cerveza alemana y bretzels de su Alemania natal, además de estar acompañado por una comitiva de la región de Baviera, que incluyó a su hermano Georg.

En las fotos, publicadas por primera vez desde entonces, se puede ver a un Joseph Ratzinger muy alegre, con buena salud y tomando cerveza junto a su hermano Georg y su secretario privado, también alemán, Georg Gaenswein. 
Joseph Aloisius Ratzinger cumplió ayer 93 años.

Se trata de una imagen que nunca antes había sido vista, ni durante su pontificado, ni antes, cuando era prefecto de la Congregación para la Doctrina de la Fe del Vaticano y mantenía un perfil de cardenal duro e inflexible.

Es más, cuando era Papa mucho se especulaba sobre los gustos de Ratzinger en cuanto a las bebidas y se llegó a decir que no tomaba alcohol, duda ahora despejada. En otras fotografías, se le puede ver acompañado de sus conocidos bávaros y recibiendo una cesta con panes típicos de su región natal.

Joseph Ratzinger nació el 16 de abril de 1927 en Marktl Am Inn, una pequeña localidad alemana. Como este 2017 su cumpleaños coincidió con la Pascua católica, decidió festejarlo este lunes en el convento “Mater Ecclesiae”, ubicado en los Jardines Vaticanos.

Allí reside el Papa emérito desde 2013, cuando presentó su inesperada renuncia, dando paso al Cónclave que eligió como su sucesor al cardenal argentino Jorge Mario Bergoglio. En ese mismo convento, Benedicto recibió -hace unos días- las felicitaciones de cumpleaños por parte del Papa Francisco. ¡Qué viva Benedicto XVI y PROST!


Fotos (C) Prensa El Vaticano

Benedicto XVI celebra sus 88 años tomando cerveza | Tele 13

Benedicto XVI celebra 90 años con cerveza en Alemania

Pope Benedict celebrates birthday with Bavarian guests, beer ...

MOTUL SCHOOL AHORA VIRTUAL DESDE PERÚ

Respetando los diversos Decretos Legislativos dictados por el gobierno central, el equipo profesional del Grupo Socopur continúa en contacto con sus clientes, coordinando esfuerzos e ideas para cuando se dé el reinicio de sus operaciones comerciales. Ofrecer el mismo servicio de calidad de siempre, como lo viene haciendo desde hace 41 años es la consigna.

Es en esta línea que Lubricantes Motul retoma el MOTUL SCHOOL, charlas técnicas sobre lubricación, que se realizaban de manera presencial para sus clientes y mecánicos de forma ininterrumpida desde hace doce años. Solo durante el 2019, Motul organizó 131 charlas, capacitando a casi 4 mil personas.

Los objetivos primordiales del área técnica de capacitación es poder educar tanto al mecánico como al consumidor final, enseñando la importancia de los procedimientos de mantenimiento preventivo en sus unidades y a reconocer el lubricante óptimo para cada caso.

Para este 2020, dichos cursos se reanudarán de manera virtual y se desarrollarán en una primera fase durante abril y mayo. El programa básico arranca este viernes 17 con la primera charla: “Lubricación de Motocicletas”. La capacitación será en vivo a las 8.30pm a través de un Facebook Live en la cuenta oficial de Motul Perú.

La charla no sólo será gratuita y abierta a todo público, sino que los espectadores podrán realizar preguntas y resolver sus dudas. El Ingeniero Mecánico Manuel Arreátegui dirigirá esta primera cita. La importancia y las propiedades de los aceites, la viscosidad adecuada para cada tipo de motor y tipos de base serán los puntos centrales del curso.

Serán en total diez charlas del MOTUL SCHOOL en esta primera etapa, para pasar luego a una fase de charlas para expertos, en donde se ahondará más en las distintas temáticas.

Motocicletas cuatro tiempos, mantenimiento del sistema de transmisión, filtro de aire, carburador, amortiguadores, frenos, refrigeración, scooters y los mitos y verdades sobre el mantenimiento preventido de un auto serán los otros temas contemplados en esta primera etapa del año.


FAMILIA PERUANA COMPRA 27 MILLONES DE DÓLARES EN CONDOMINIOS EN NUEVA YORK

Hans-Peter Firbas.- Una familia peruana desembolsó casi $ 27 millones de dólares para comprar ocho condominios de lujo en un nuevo desarrollo en el Upper West Side, todo para que puedan mantener efectivo en las almohadillas en medio del brote de coronavirus, dijo un informe el miércoles.

La familia peruana no identificada compró las unidades en el desarrollo de Waterline Square porque "sintieron que su dinero era más seguro en un departamento en Nueva York que en un banco", dijo la agente de la familia, María Velázquez, al Wall Street Journal.

Los condominios abarcan un total de aproximadamente 11,000 pies cuadrados y varían en tamaño de una a tres habitaciones, según el informe. La familia recibió un descuento del 7 por ciento del precio solicitado por comprarlos a granel en un momento tan incierto en el mercado inmobiliario.

"Las crisis siempre traen oportunidades para inversores como este", dijo Velázquez al Journal. La familia planea alquilar las unidades después de almacenar su dinero en efectivo durante la pandemia, según el informe.

El desarrollo en West 59th Street, cerca de West Side Highway, cuenta con una piscina cubierta, un campo de fútbol y fácil acceso a Riverside Park y Central Park, según su sitio web.

Rendering of Waterline Square
FOR HOMEWaterline SquareRendering credit: Noe & Associates with The Boundary

KING CRIMSON NOS CUENTA QUE POSPONE SU GIRA AL 2021

King Crimson ha tomado la difícil pero inevitable decisión de posponer la gira de este verano por Norteamérica por un año. Parece que hay pocas posibilidades de que la amenaza del Coronavirus se haya desvanecido por completo en junio, y no deseamos arriesgar la salud de la banda, el equipo o la audiencia. Nadie debería tener que decidir entre un concierto y una amenaza para su salud.

Las discusiones con los diversos promotores de conciertos están a punto de concluir. Parece que podremos tocar casi exactamente los mismos shows con la Zappa Band en fechas muy similares en 2021. Esperamos confirmar las fechas reprogramadas en breve.

Esto debería dejar a los fanáticos con la opción de reembolsar las entradas o asistir a los conciertos reprogramados el próximo año.

Hemos comenzado a contactar a quienes compraron Royal Packages directamente de DGMLive para que puedan tomar la misma decisión. Desafortunadamente, Iona Singleton, que normalmente maneja el Paquete Real, ha sido atrapada por los cierres de viajes en India, por lo que esto lleva más tiempo de lo esperado. No se ponga en contacto con ella, ya que no puede responder fácilmente a los correos electrónicos. Todos deberían recibir un correo electrónico de DGM la próxima semana.

Mientras tanto, les deseamos a todos la mejor salud y esperamos verte el próximo año.

KING CRIMSON

DOW JONES STÜRMT ÜBER 24.000 - GILEAD UND BOEING HEBEN AB

Nach einem vielversprechenden Testergebnis des Gilead-Wirkstoffs Remdesivir im Kampf gegen Covid-19 sowie einem Stufenplan zur Wiedereröffnung der US-Wirtschaft durch US-Präsident Donald Trump drückt der US-amerikanische Aktienmarkt zum Wochenabschluss noch einmal das Gaspedal durch.

Der Dow Jones Industrial Average schoss zur Börseneröffnung am Freitag um 493 Punkte nach oben auf 24.032 Zähler, während der S&P 500 um 1,9 Prozent zulegte und der Nasdaq 100 um 0,90 Prozent kletterte.

Die Aktien von Gilead Sciences (NASDAQ:GILD) stürmten um 9 Prozent gen Norden und markierten mit 85,79 Dollar den höchsten Stand seit 15. März. Trotz aller Euphorie rund um den möglichen Wunderwirkstoff Remdesivir mahnen die Analysten zur Vorsicht.

Jefferies-Aktienanalyst Michael J. Yee stimmt die Entwicklung rund um den Wirkstoff zwar positiv, aber ein Pullback der Aktie könne angesichts der signifikanten Rallye nicht ausgeschlossen werden, zumal die Daten nicht aus der laufenden Phase-3-Studie stammen, berichtete CNBC.

Ähnlich äußerte sich das Analystenteam von Barclays (LON:BARC). Das Update sei "ermutigend", aber es bestehen noch einige Frage, hieß es in einer Notiz.

Deutlich nach oben ging es auch für das Dow-Schwergewicht Boeing (NYSE:BA). Der Flugzeugbauer will seine Produktion in den Fertigungsstätten in der Region Puget Sound im Bundesstaat Washington in der kommenden Woche wieder anlaufen lassen. Die Aktie steigt zur Stunde um mehr als 12 Prozent.


© Reuters.