domingo, 19 de abril de 2020

CORONAVIRUS GOLPEA FUERTE A LATINOS EN USA

DW.- En Estados Unidos, las minorías sufren el coronavirus de forma particular: tienen más probabilidades de perder su trabajo, más probabilidades de infectarse y un desarrollo más grave de la enfermedad. ¿Por qué?

NICARAGUA: NUEVA ESCALADA DE REPRESIÓN

Los nicaragüenses recuerdan este sábado (18.04.2020) el segundo aniversario de un levantamiento popular contra el gobierno de Daniel Ortega, en medio de una ola represiva por fuerzas gubernamentales y llamados de Estados Unidos a iniciar "sin demora una transición democrática" en el país.

TRUMP: INVESTIGAREMOS SI NOS MIENTEN O FUE UN ERROR DE CHINA

El presidente estadounidense, Donald Trump, declaró hoy sábado que podría haber "consecuencias" para China si se demostrara su responsabilidad voluntaria en la pandemia de coronavirus.

sábado, 18 de abril de 2020

DAX UND DOW JONES: WÖCHENTLICHE STANDORTBESTIMMUNG AB 20.04

Holger Struck.- Das Comeback des DAX inmitten der Corona-Krise läuft auf Hochtouren. Die Kurserholung ausgehend vom Jahrestief bei 8255 Punkten verläuft dabei - wohlbemerkkt bisher - sogar V-förmig und brachte binnen eines Monats ein Kursplus von 2565 DAX-Punkten bzw. + 31 Prozentpunkten hervor. Doch wie weit kann sich das inmitten einer durch den exogenen Schock angeschlagenen Weltwirtschaft noch fortsetzen?

ANSTECKUNGSRATE IN DEUTSCHLAND STEIGT WIEDER LEICHT AN

Die Ansteckungsrate bei dem neuen Corona-Virus ist in Deutschland nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) erstmals seit zwei Tagen wieder angestiegen - allerdings auf niedrigem Niveau. 

Die sogenannte Reproduktionsrate (R) werde auf 0,8 geschätzt, hieß es am Samstag im aktuellen Lagebericht des RKI. An den beiden vergangenen Tagen hatte sie bei 0,7 gelegen. Allerdings geht die Zahl der Neuerkrankungen damit dennoch weiter leicht zurück.

RKI-Chef Lothar Wieler hatte wiederholt erklärt, Ziel sei es, die Rate möglichst auf unter 1,0 zu drücken. Kanzlerin Angela Merkel hatte betont, die Marke sei auch mit Blick auf Lockerungen der Corona-Auflagen ein wichtiges Kriterium.

REUTERS

© Reuters.

DIEGO ELÍAS: EL SQUASH DE PERÚ SIGUE PREPARÁNDOSE PARA EL FUTURO

Vamos con la entrevista previa a Diego Elías justo antes de su match de exhibición -que se realiza en este momento en Toronto Canadá- con el ex # 1 del mundo Jonathon Power, su entrenador. Elías, del team Red Bull y ganador de la Medalla de Oro en los últimos Juegos Panamericanos Lima 2019 no descuida un momento su preparación para lo que el futuro pudiera ponerle en el camino.

Pese al aislamiento Diego Elías mantiene un arduo rol de entrenamientos que le ayudarán a mantenerse en un muy buen nivel para continuar escalando posiciones  en el ranking PSA, una vez que el tour se reanude.


DIEGO ELÍAS: SQUASH EN VIVO

El ex # 1 del mundo Jonathon Power (entrenador) y el actual # 6 del mundo Diego Elias se pusieron en cuarentena en un edificio con una cancha de squash ... ¡Que empiecen los juegos!

LA FOTO DEL AÑO PARA WORLD PRESS PHOTO

Y llegó el día. En medio de la pandemia por el coronavirus, el World Press Photo ha reconocido a los fotógrafos profesionales por las mejores imágenes que contribuyeron al último año del periodismo visual.

POLICÍA DETIENE A GRUPO QUE INCITABA SAQUEOS A TIENDAS POR REDES SOCIALES

Edgar Mandujano, Revista Caretas.- Desde que se presentó el primer caso por coronavirus en nuestro país, la Policía Nacional ha repotenciado el departamento de “Patrullaje Virtual” con el programa de ‘Inteligencia de Fuentes Abiertas’ (OSINT por sus siglas en inglés). Consiste en rastrear y detectar a través de las cuentas de redes sociales a aquellas personas que hoy en día incitan a cometer actos ilícitos. De acuerdo con el artículo 315 del Código Penal, está tipificado como delito grave a la perturbación de la tranquilidad pública, con penas no menores de 3 ni mayores a 6 años de cárcel.

KEIKO FUJIMORI: JUEZ EVALUARÁ CESE DE PRISIÓN PREVENTIVA EL MARTES 21

El juez Roger Santo Benites convocó a audiencia donde evaluará la solicitud de cese de 15 meses de prisión preventiva presentada por la abogada de la líder de Fuerza Popular, Keiko Fujimori, debido a que estaría expuesta a un contagio de COVID-19. De esta manera, se anunció la cita para el martes 21 de abril desde las 10 de la mañana. Se realizará con la presencia virtual de las partes mediante el programa Google Hangouts Meet.

AMAZON AKTIE: KRIESEGEWINNER

Während die allgemeine Wahrnehmung dem Anleger suggerieren könnte, dass zuletzt wirklich alle Aktien stark gefallen sind, zeigen Werte wie die Amazon (NASDAQ:AMZN) (WKN: 906866)-Aktie, dass es selbst in der Krise Unternehmen gibt, die kaum betroffen sind oder sogar Umsatzzuwächse verbuchen können. So ist die Amazon-Aktie seit Jahresbeginn 2020 um über 28 % gestiegen, während der DAX mehr als 22 % verlor (16.04.2020).

Aktien können sehr unterschiedlich sein Aktien sind sehr verschieden. Ganz grob lassen sich stark konjunkturabhängige Werte (sogenannte Zykliker) wie beispielsweise die TUI (DE:TUIGn) (WKN: TUAG00)-Aktie, die Commerzbank (DE:CBKG) (WKN: CBK100)-Aktie oder die Shell (DE:RDSa) (WKN: A0D94M)-Aktie und, auf der andere Seite, Hersteller von essenziellen Gütern wie die Nestlé (WKN: A2DY3F)-Aktie, die Johnson & Johnson (NYSE:JNJ) (WKN: 853260)-Aktie oder die Procter & Gamble (NYSE:PG) (WKN: 852062)-Aktie unterscheiden. Natürlich können auch letztere bei einer schlechten Entwicklung oder in Folge einer Überbewertung fallen. In Summe überstehen sie Krisen jedoch meistens besser.

Onlinehändler profitieren von der Einzelhandelsschließung Amazon produziert zwar selbst keine wichtigen Güter, handelt aber mit ihnen und hat zudem Glück, dass es in der Krise seinen Betrieb bisher noch nicht unterbrechen musste, während alle Filialeinzelhändler vorübergehend schließen mussten und somit große Umsatzeinbußen erleiden. Sie bangen derzeit um ihr Überleben, wie das Beispiel J.C. Penney (WKN: 851991) eindrucksvoll zeigt.

Amazon und Ebay (WKN: 916529) haben davon profitiert, denn viele Menschen verlagern ihre Einkäufe in das Internet. In Amerika ist der Ansturm derzeit so groß, dass Amazon kaum noch alle Bestellungen bewältigen kann. Er ist nach Angaben der „New York Times“ derzeit 50-mal höher als normal. Kunden müssen zum Teil sehr lange warten, bis sie ihr Paket erhalten. Während alle Firmen Mitarbeiter entlassen, sucht Amazon händeringend nach Personal, das die Bestellungen abarbeitet.

In den USA wurden bereits 100.000 neue Mitarbeiter eingestellt und 75.000 weitere Stellen zur Besetzung ausgeschrieben. Obwohl die Gehälter in der Krise erhöht wurden, üben allerdings viele Mitarbeiter Kritik an den Arbeitsbedingungen. Demnach legt Amazon nicht genügend Wert auf den Mitarbeiterschutz. Infolgedessen muss das Unternehmen nun in Frankreich seinen Betrieb vorübergehend einstellen.

Ein Gericht hatte befunden, dass der Gesundheitsschutz der Mitarbeiter nicht ausreicht, obwohl Amazon 1,5 Mio. Masken, 127.000 Desinfektionstücherpakete und 27.000 Liter Desinfektionsgel verteilt hatte. Lebensmittel und Drogerieprodukte sind von der Schließung ausgenommen. Eine Nachbesserung sollte allerdings schnell möglich sein, sodass der Betrieb wieder aufgenommen werden kann.

Amazon profitiert zudem von den fallenden Energiepreisen. Im Zuge der Krise sinken der Öl- und Gasbedarf, wodurch die Preise eingebrochen sind. Sie senken die Konzernkosten und gleichen wiederum die höheren Gehaltszahlungen aus.

Aktien sind keine Selbstläufer Der Amazon-Aktionär und Vorstandsvorsitzende Jeff P. Bezos profitierte vom Anstieg seiner Wertpapiere bisher am meisten. Sein Vermögen soll um 23,6 Mrd. auf 138 Mrd. US-Dollar zugelegt haben. Er ist damit der reichste Mensch der Welt.

Viele andere Milliardäre haben in der Krise hingegen Milliarden US-Dollar verloren, bis hin zu Totalverlusten. Hohe Zugewinne sind also nur unter Schwankungen und dem Eingehen von unternehmerischen Risiken möglich. Aktien sind somit keine Selbstläufer.

Jeff Bezos ist derzeit eher die Ausnahme von der Regel. Auch sein Vermögen ist ständig bedroht. So könnten beispielsweise weitere Auslieferzentren vorübergehend geschlossen werden, nach der Krise der Umsatz wieder sinken oder früher oder später die Politik Einfluss nehmen.

Motley Fool Deutschland 2020

Warum die Amazon-Aktie zu den Krisengewinnern gehört!

DISNEY+: WARUM 50 MILLIONEN ABONNENTEN?

Disney (WKN: 855686) überraschte seine Investoren, als es verkündete, 50 Millionen Disney+-Abonnenten zu haben. Der Dienst startete erst vor fünf Monaten in den USA, in Westeuropa und Indien ist er erst einige Tage verfügbar.

Es ist nun sehr klar, dass Disneys Fünfjahresausblick, in dieser Zeit auf 60 bis 90 Millionen globale Abonnenten kommen zu wollen, zu konservativ war. Da die Marktstarts in Japan, Osteuropa und Lateinamerika noch bevorstehen, hat Disney+ noch viel Wachstum vor sich.

Doch abgesehen davon gibt es noch einige andere wichtige Details für Disney-Investoren, die sich der Mitteilung entnehmen lassen. Es gibt Gründe für die Annahme, dass sich das zukünftige Wachstum von Disney erheblich verlangsamen wird.

Wo kommen die 50 Millionen her? Disney teilte seinen Investoren Anfang Februar bei der Analystenkonferenz zum ersten Quartal mit, dass der Streamingdienst 28,6 Millionen Kunden habe, von denen die meisten aus den USA stammten. Das sei ein Anstieg gegenüber den 26,5 Millionen von Ende 2019. Auch in den darauffolgenden Wochen und Monaten ist die US-Zuschauerbasis von Disney+ wahrscheinlich gewachsen, unter anderem aufgrund der Ausgangssperren zur Eindämmung des Coronavirus.

In seiner aktuellen Mitteilung sagte Disney, dass der indische Markt bisher 8 Millionen Abonnenten eingebracht habe. Dabei machte sich der Konzern seine bestehende Nutzerbasis bei Hotstar zunutze: Bestehende Hotstar-Konten wurden automatisch in Disney+-Hotstar-Konten umgewandelt. Sobald die alten Verträge auslaufen (was einige Monate dauern kann), gilt für die Kunden die neue Preisstruktur. Es ist unklar, wie viele der 8 Millionen Kunden tatsächlich Neukunden für Disney sind.

Bleiben noch rund 12 Millionen Abonnenten aus westeuropäischen Ländern. Disney+ startete am 24. März in Großbritannien, Irland, Italien, der Schweiz, Spanien, Deutschland und Österreich, am 7. April kam Frankreich hinzu. Die Preisstruktur ist hier identisch mit der in den USA, und es handelt sich zu 100 % um Neugeschäft, das die Umsätze steigen lässt.

Es steht noch mehr Wachstum an Die westeuropäischen Länder, in denen Disney seinen Streamingdienst nun gelauncht hat, haben eine ähnliche Vorliebe für Disneys Franchises wie die allerersten Märkte, in denen Disney+ startete. Wenn Disney nun in Westeuropa dieselben Marktdurchdringungsraten erreichen kann wie in seinen frühen Märkten, könnten bis Ende Juni weitere 12 Millionen Abonnenten aus diesen Ländern folgen.

Damit hätte das Unternehmen den Zielkorridor für 2024 schon einmal erreicht.

Außerdem wird Disney+ demnächst in Japan starten, wo es ebenfalls sehr beliebt ist. Tatsächlich startete das Unternehmen dort schon letztes Jahr einen Streamingdienst namens Disney Deluxe, der die Disney-, Pixar-, Marvel- und Star Wars-Franchises beinhaltete und pro Monat 700 Yen (etwa 6 Euro) kostete. Es ist möglich, dass Disney diese Nutzer in Disney+-Nutzer umwandeln wird, so wie es das in Indien mit Hotstar getan hat.

Zusätzlich befinden sich noch mehrere europäische und lateinamerikanische Länder in den Startlöchern.

Investoren können erwarten, dass Disney in diesen Märkten weitere Millionen neue Abonnenten gewinnt, wodurch sich das Unternehmen der oberen Grenze seines Ausblicks von 60 bis 90 Millionen Nutzern annähern oder diese sogar überschreiten könnte.

Langsameres Wachstum in Zukunft? Disney hat nun zwar einige Starts von Disney+ erfolgreich hinter sich gebracht, doch die große Herausforderung wird nun sein, all diese neuen Abonnenten zu halten.

Disneys Content-Bibliothek ist im Vergleich zu anderen Streamingplattformen wie Netflix (NASDAQ:NFLX) (WKN: 552484) dünner. Wenn die Maßnahmen gegen das Coronavirus noch weiter anhalten, könnte es außerdem zu Verzögerungen in der Produktion kommen. Netflix sagte, dass es genug Inhalte auf Lager hat, um die Produktion für einige Monate auszusetzen, doch selbst der Weltmarktführer könnte eine lange Eiszeit an Neuheiten erleben, wenn die Filmproduktion nicht bald wieder aufgenommen werden kann.

Disney hat noch einige Seriendebüts für das Jahr in der Pipeline. Dazu zählen zwei Marvel-Produktionen und die zweite Staffel von The Mandolarian. Beides dürfte viele neue Abonnenten anziehen und bestehende Abonnenten bei der Stange halten. Verzögerungen würden es jedoch schwieriger machen, die Abonnenten zu halten. Besonders, da die ersten Abonnenten im November und Dezember ihre einjährigen Mindestvertragslaufzeiten erreichen.

Disney hat es hervorragend verstanden, Abonnenten für Disney+ zu gewinnen. Nun muss es beweisen, dass es diese auch halten kann.

The post Disney+: Warum 50 Millionen Abonnenten erst der Anfang dieser Wachstumsgeschichte sind appeared first on The Motley Fool Deutschland.

Adam Levy besitzt Aktien von Walt Disney (NYSE:DIS). The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Netflix und Walt Disney und empfiehlt die folgenden Optionen: Long Januar 2021 60 $ Calls auf Walt Disney und Short April 2020 135 $ Calls auf Walt Disney.

Motley Fool Deutschland 2020

Disney+: Warum 50 Millionen Abonnenten erst der Anfang dieser Wachstumsgeschichte sind

TOP DREI AKTIEN, DIE DU FÜR UNTER 20 EUROS KAUFEN KANNST

Es ist momentan einfach, Aktien unter 20 Dollar zu finden. Die COVID-19-Krise hat der Wall Street 2020 den Wind aus den Segeln genommen, weshalb billige Aktien jetzt überall zu finden sind.

Du musst jedoch wachsam sein: Nicht jede Aktie mit einem niedrigen Preisschild ist automatisch ein gutes Investment. Viele sind finanzielle Totalausfälle, die nicht ohne Grund so günstig sind.

Hier sind jedoch drei hochwertige Unternehmen, die nach der Coronaviruskrise wieder abzischen könnten. Der Kinospezialist IMAX (WKN: 896801), der Netzwerktechnikspezialist für Datenzentren Extreme Networks (WKN: 920402) und der Hersteller von Büromöbeln Steelcase (WKN: 912283) sind gute Adressen.

Größer als das echte Leben Kinobetreiber erleben düstere Zeiten: Die TV-Bildschirme werden immer größer und besser und zusätzlich treten hochwertige Streamingangebote auf den Plan. Viele Filmfans ziehen daher nun das eigene Wohnzimmer der Leinwanderfahrung vor. Außerdem hat MoviePass die Branche 2017 erschüttert, indem es der Welt gezeigt hat, dass ein Aboservice den traditionellen Ticketverkauf auf den Kopf stellen kann. 

Die revolutionäre App ist heute nicht mehr unter uns, was unter anderem an den wackligen Finanzen lag. Doch heute bietet jede große Kinokette auf die eine oder andere Weise ein Abo-Modell für Kinotickets. Obendrauf kam nun auch noch das Coronavirus, das die Kinos zwingt, mindestens für mehrere Wochen dichtzumachen.

Dieser perfekte Sturm schickte AMC Entertainment (WKN: A1W90H) in den letzten drei Jahren um 91 % abwärts, während Cinemark (WKN: A0MK44) und IMAX um 70 % beziehungsweise 66 % fielen.

Kursverläufe von Kinobetreibern, Daten von YCHARTS

Cinemark würde ich nicht einmal mit der Kneifzange anfassen und AMC könnte noch vor dem Ende der Coronakrise in die Insolvenz schlittern. Warum sehe ich dann so großes Potenzial in der ebenso stark getroffenen IMAX-Aktie?

Wir vergleichen hier frische Äpfel mit vergammelten Birnen.

AMC ist unprofitabel und verfeuert gerade sein letztes Cash. Cinemark hat immerhin kleine freie Cashflows und eine etwas gesündere Bilanz, doch die Umsätze wachsen langsam und die Gewinne sinken. IMAX dagegen schrieb 2019 starke Gewinne, expandierte international und verbesserte die Margen. Anders als seine Branchenkollegen hat IMAX zudem mehr Cash (159 Millionen Dollar) als Schulden (25 Millionen Dollar) in seiner Bilanz.

Das Unternehmen ist gut vorbereitet, um einige magere Jahre zu überstehen und anschließend wieder zu erstarken. Die Aktien werden derzeit zum 7,3-Fachen des Cashflows und zum 14-Fachen der Gewinne der letzten zwölf Monate gehandelt. Das ist ein unverhältnismäßiger Abschlag für so ein hochwertiges Unternehmen. Mit dem besonderen Fokus auf immersive Erlebnisse hat sich das Unternehmen eine solide Nische in der Filmindustrie geschaffen. Diese Aktie ist die einzige Kinoaktie, die ich derzeit besitzen möchte, und sie ist zum Kurs von 10,73 Dollar je Aktie ein Schnäppchen.

Rasche Erholung voraus? Extreme Networks machte vor der Ankunft des Virus gute Geschäfte: Die Cashflows waren solide und die Umsätze stiegen trotz des Handelsstreits zwischen China und den USA. Doch Sorgen rund um das Virus ließen die Aktie im laufenden Jahr um 61 % einbrechen. Sie steht nur bei 2,86 Dollar.

Diese Zahl alleine sagt natürlich nichts aus, doch damit wird Extreme zu weniger als dem 5-Fachen der erwarteten Gewinne und zum 8,6-Fachen des erwarteten freien Cashflows gehandelt.

COVID-19 wird die Finanzergebnisse kurzfristig beeinflussen. Vor ein paar Tagen aktualisierte das Unternehmen seine Prognose: Das Umsatzziel wurde von 260 auf 210 Millionen Dollar gesenkt. Das Management erwartet nun einen bereinigten Verlust von 0,14 US-Dollar je Aktie. Der ursprüngliche Ausblick hatte bereinigte Gewinne in der Größenordnung von 0,13 Dollar je Aktie vorgesehen.

Der Markt ist derzeit ein schwieriges Pflaster, doch Extreme Networks ergreift Maßnahmen. Schon jetzt laufen die asiatischen Produktionsstätten wieder auf 90 % der Kapazität, international liegt die Auslastung bei 70 %. Das Management erwartet, Mitte Mai wieder mit 100%iger Auslastung zu produzieren. Im Februar lag die Produktivität zum schlimmsten Zeitpunkt nur bei 40 %.

Das Unternehmen spart überdies, wo es kann, hat einige ungenutzte Kreditlinien in Anspruch genommen und die meisten seiner Schulden mit neuen, niedriger verzinsten Verbindlichkeiten abgelöst. Finanzielle Kontrolle ist sicherlich nicht das Spannendste auf der Welt, doch Extreme Networks macht hier seine operative Struktur schlanker, was dem Unternehmen auch nach dem Ende der Pandemie zugutekommen sollte.

Was erwartet Steelcase? Unternehmen investieren derzeit nicht viel in Büromöbel. Die Ausgangssperren sorgen dafür, dass viel Büroarbeit auf der ganzen Welt derzeit von zu Hause aus erledigt wird, und sowieso sind Unternehmen derzeit bemüht, möglichst wenig Geld auszugeben.

Das hat Steelcase aber nicht daran gehindert, im vierten Quartal 2020, das am 28. Februar endete, die Analystenerwartungen und den Ausblick des Managements zu übertreffen. Und auch im Quarantäne-Zeitalter ist das Geschäft nicht auf Eis gelegt.

„Wichtig ist: Wir haben Verzögerungen erlebt, aber nicht viele Stornierungen von Aufträgen oder langfristigen Projekten“, sagte Steelcase-CEO Jim Keane in der Analystenkonferenz zum vierten Quartal. „Nun liefern wir einige der verspäteten Aufträge aus. Interessant ist, denke ich, dass wir weiterhin Angebote für Neugeschäfte abgeben und auch weiter Aufträge erhalten, die wir im Laufe des Jahres erfüllen werden.“

Es ist wichtig, zu bedenken, dass diese Konferenz am 24. März stattfand. Zu diesem Zeitpunkt wütete COVID-19 bereits in Amerika und beeinträchtigte Steelcases Geschäft weltweit. Keanes Beurteilung der Lage ist also nicht aus der Zeit, wo das neuartige Coronavirus noch als chinesisches und nicht als weltweites Problem gesehen wurde.

Genau wie Extreme Networks hat Steelcase sich ein Sparprogramm auferlegt und ungenutzte Cashquellen angezapft. Das Unternehmen dürfte in der Coronaviruskrise weiter ordentlich Geschäfte machen und wird in Zukunft effizienter aufgestellt sein. Marktteilnehmer haben diese starken langfristigen Aussichten zum großen Teil ignoriert und sich auf die Auftragsverzögerungen und das kurzfristig schwache Geschäftsklima eingeschossen, wodurch die Steelcase-Aktie im laufenden Jahr 49 % verlor. Die Aktie wird nun zum 9-Fachen der Gewinne der letzten zwölf Monate gehandelt und kostet 10,45 Dollar.

Motley Fool Deutschland 2020

3 Top-Aktien, die du für unter 20 Euro kaufen kannst

CORONAVIRUS REINO UNIDO: 14,464 FALLECIDOS HASTA HOY

El Reino Unido anunció el sábado 888 muertos en hospitales en las últimas 24 horas por el nuevo coronavirus, lo que sitúa el balance en 15.464 decesos.

TRUMP: RESCATE A AGRICULTORES DE 19 MIL MILLONES DE DÓLARES

Y otras noticias más....

MERKEL: AGRADECE DISCIPLINA DE ALEMANES

La Canciller de Alemania, Angela Merkel destacó la disciplina de los alemanes en estas semanas de lucha contra la pandemia. Sin embargo señaló que "los alemanes no le hacen un favor a su gobierno, sino a sus compatriotas." Fue clara en manifestar que hay que seguir alertas ante cualquier rebrote y aseguró que el futuro es promisiorio para el regreso a la normalidad. Vídeo cortesía Deutsche Welle.


MUJICA: SOBRE LA SITUACIÓN DE LA PANDEMIA CON LA GENIALIDAD DE SIEMPRE

Desde el confinamiento en su chacra, cerca de Montevideo, "Pepe" Mujica reflexiona y habla de su situación como parte del grupo de alto riesgo ante el nuevo coronavirus y explica por qué, para él y para el mundo, la vida ya no será igual luego de la pandemia.

Vídeo cortesía de la Deutsche Welle


TENSIÓN EN MAR FRENTE A VENEZUELA, MADURO DETIENE A OPOSITORES

El pasado 1 de abril, el presidente estadounidense Donald Trump sorprendió al mundo con una noticia que asustó a unos, pero entuasiamó a otros: "Hoy Estados Unidos está lanzando una operación antinarcóticos mejorada en el hemisferio occidental", anunció a la prensa en la Casa Blanca. Según Washington, ese "despliegue antinarcóticos” incluye más destructores de la Armada, barcos de combate, aviones, helicópteros, guardacostas y aeronaves de vigilancia de la Fuerza Aérea, con lo que se duplica las capacidades en la región.

BRASIL RETIRA DIPLOMÁTICOS DE VENEZUELA

Brasil cerró formalmente ayer su misión exterior en Venezuela al repatriar a sus últimos diplomáticos y funcionarios de la embajada y los consulados con sus familias, informaron las autoridades.

Según un comunicado conjunto entre la cancillería y el ministerio de Defensa, un total de 38 personas, entre diplomáticos y funcionarios de la embajada y los consulados, agregados militares y familiares fueron repatriados en un vuelo de la Fuerza Aérea Brasileña (FAB) con llegada a Brasilia.

ALEMANIA: LLEGAN 50 NIÑOS REFUGIADOS DE GRECIA

Los menores son originarios de Afganistán, Siria y Eritrea y pasarán una cuarentena de dos semanas en el estado federado de Baja Sajonia antes de ser distribuidos por otras regiones.