Hans - Peter Firbas
Viele Monaten Forschung. Mein älterster Vorfahr könnte Simon Firbas Ritter von Husinec sein. Er hat im Jahr 1500 in Husinec geboren, einer Stadt Gebiet im der heutigen Tschechischen Republik. Im Jahre 1540 wurde sein Sohn Heinrich geboren. Später Tobias (1590) und dann Adam (1625).
Sein Sohn war Johann Michael (1653) und sein Enkel Franz Firbas (1692). Er hat in Strakonitz geboren. Strakonitz ist auch in CZ. 450 Jahre später (1945) die Familien Firbas wurde deportiert aus CZ. WARUM???? Weil sie waren Deutsche. Ungerechtigkeit.
TÖTEN AUS TSCHECHISCH / 8. MAY 1945 DEM ENDE DES KRIEGES
Nach Beendigung des Zweites Weltkrieges Tausende Deutsche Bewohner in verschiedenen Bereichen der Tschechoslowakei wurden brutal ermordet. Sie waren normale Zivilisten und Nachbarn. Tausende von ihnen in diesem Land geboren. Z.B. die Familie Firbas. Dutzende von ihnen waren Landwirte, Viehzüchter , Ärzte, Bankiers , Agronomen, Botaniker , aber alle einfachen Menschen. Unschuldigen Frauen und Kinder. Massakriert , erschossen, gefoltert, vergewaltigt , lebendig verbrannt und viel mehr, nur weil sie Deutsche waren.
Ein Großteil der tschechischen Gebiet war seit Jahrhunderten wie das Sudetenland aus Deutschland. Der Vertrag von Versailles stahlen diese Gebiete aus Deutschland. Der Vertrag von München in 1938 gibt Deutschland ihrer historischen Territorium zurück.
DAS TSCHECHISCHE FERNSEHEN PRÄSENTIERT
EIN DOKUMENTARFILM VON VONDRÁCEK
Rund drei Millionen Sudetendeutsche wurden nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat vertrieben. Hass und Rachegefühle entluden sich. 20.000 bis 30.000 von ihnen, meist Alte, Kinder und Frauen, wurden zum Teil bestialisch ermordet. Manche Historiker sprechen sogar von über 200.000. Der Kopp Verlag gibt erstmals in Deutschland die vollständige und ungekürzte Fassung des umstrittenen und viel diskutierten Filmes heraus.Der ambitionierte Amateurfilmer und Bauingenieur Jiří Chmelíček wollte mit seiner 8-Milimeter-Kamera im Mai 1945 eigentlich die Geburtstagsfeier seiner Tochter dokumentieren, als vor seinem Haus eine Massenhinrichtung stattfand.
Er filmte die Szene und so entstand das bisher einzige Filmdokument über das Massaker tschechoslowakischer Milizen nach Kriegsende an unschuldigen deutschen Zivilisten. Chmelíček vergrub die Aufnahmen im Garten, damit der Geheimdienst und die Polizei sie nicht finden konnten. Dort blieben sie auch, bis er 1989 starb.starb.-
Erst Jahre später gab Helena Dvorackova den Film ihres Vaters an den Historiker Karel Čáslavský weiter, um ihn zu veröffentlichen. Doch dieser hielt die Aufnahmen fast zehn Jahre lang zurück, weil er die öffentliche Reaktion fürchtete. Erst als Regisseur David Vondracek, der selbst deutschstämmige Wurzeln hat, darauf aufmerksam wurde, kam der Film in die Öffentlichkeit.Seither sorgen die Aufnahmen für große Seither sorgen die Aufnahmen für große Aufregung und Zorn.
Denn erstmals wurden Deutsche als Opfer eines grausamen Massakers zur besten Sendezeit im tschechischen Staatsfernsehen gezeigt. Anders als hierzulande war dies in Tschechien bis dahin ein absolutes Tabuthema. Eine Sequenz des Filmes Töten auf Tschechisch schildert die grausame Hinrichtung von über 40 deutschen Zivilisten, die zwei Tage nach Ende des Zweiten Weltkrieges, am 10. Mai 1945, im Prager Bezirk Borislavka auf der Straße Bořislavce Kladno erschossen wurden.
Zuvor waren sie mit Peitschen und Gewehrkolben durch die Straßen getrieben worden. Es war wie auf einem Volksfest: lachende Menschen, angetrunkene Männer; Frauen und Kinder, die zusahen, wie die hilflose Horde der Deutschen wie Vieh angetrieben und dann erschossen wurde. Die Schwarz-Weiß-Aufnahmen haben es in sich.
TÖTEN AUS TSCHECHISCH / 8. MAY 1945 DEM ENDE DES KRIEGES
Nach Beendigung des Zweites Weltkrieges Tausende Deutsche Bewohner in verschiedenen Bereichen der Tschechoslowakei wurden brutal ermordet. Sie waren normale Zivilisten und Nachbarn. Tausende von ihnen in diesem Land geboren. Z.B. die Familie Firbas. Dutzende von ihnen waren Landwirte, Viehzüchter , Ärzte, Bankiers , Agronomen, Botaniker , aber alle einfachen Menschen. Unschuldigen Frauen und Kinder. Massakriert , erschossen, gefoltert, vergewaltigt , lebendig verbrannt und viel mehr, nur weil sie Deutsche waren.
Ein Großteil der tschechischen Gebiet war seit Jahrhunderten wie das Sudetenland aus Deutschland. Der Vertrag von Versailles stahlen diese Gebiete aus Deutschland. Der Vertrag von München in 1938 gibt Deutschland ihrer historischen Territorium zurück.
DAS TSCHECHISCHE FERNSEHEN PRÄSENTIERT
EIN DOKUMENTARFILM VON VONDRÁCEK
Rund drei Millionen Sudetendeutsche wurden nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat vertrieben. Hass und Rachegefühle entluden sich. 20.000 bis 30.000 von ihnen, meist Alte, Kinder und Frauen, wurden zum Teil bestialisch ermordet. Manche Historiker sprechen sogar von über 200.000. Der Kopp Verlag gibt erstmals in Deutschland die vollständige und ungekürzte Fassung des umstrittenen und viel diskutierten Filmes heraus.Der ambitionierte Amateurfilmer und Bauingenieur Jiří Chmelíček wollte mit seiner 8-Milimeter-Kamera im Mai 1945 eigentlich die Geburtstagsfeier seiner Tochter dokumentieren, als vor seinem Haus eine Massenhinrichtung stattfand.
Er filmte die Szene und so entstand das bisher einzige Filmdokument über das Massaker tschechoslowakischer Milizen nach Kriegsende an unschuldigen deutschen Zivilisten. Chmelíček vergrub die Aufnahmen im Garten, damit der Geheimdienst und die Polizei sie nicht finden konnten. Dort blieben sie auch, bis er 1989 starb.starb.-
Erst Jahre später gab Helena Dvorackova den Film ihres Vaters an den Historiker Karel Čáslavský weiter, um ihn zu veröffentlichen. Doch dieser hielt die Aufnahmen fast zehn Jahre lang zurück, weil er die öffentliche Reaktion fürchtete. Erst als Regisseur David Vondracek, der selbst deutschstämmige Wurzeln hat, darauf aufmerksam wurde, kam der Film in die Öffentlichkeit.Seither sorgen die Aufnahmen für große Seither sorgen die Aufnahmen für große Aufregung und Zorn.
Denn erstmals wurden Deutsche als Opfer eines grausamen Massakers zur besten Sendezeit im tschechischen Staatsfernsehen gezeigt. Anders als hierzulande war dies in Tschechien bis dahin ein absolutes Tabuthema. Eine Sequenz des Filmes Töten auf Tschechisch schildert die grausame Hinrichtung von über 40 deutschen Zivilisten, die zwei Tage nach Ende des Zweiten Weltkrieges, am 10. Mai 1945, im Prager Bezirk Borislavka auf der Straße Bořislavce Kladno erschossen wurden.
Zuvor waren sie mit Peitschen und Gewehrkolben durch die Straßen getrieben worden. Es war wie auf einem Volksfest: lachende Menschen, angetrunkene Männer; Frauen und Kinder, die zusahen, wie die hilflose Horde der Deutschen wie Vieh angetrieben und dann erschossen wurde. Die Schwarz-Weiß-Aufnahmen haben es in sich.