domingo, 26 de abril de 2020

KOMMUNIKATOR CARSTEN JAHN: DEUTSCHLAND HEUTE

Carsten Jahn.- Der April ist noch nicht mal zu Ende und der Mai 2020 wirft seine Schatten voraus. Im Land der lebenden Toten wird es wieder einmal Zahlen geben die veröffentlicht werden, interessante Zahlen. Nachdem man ja im Monat März noch die Arbeitslosenzahlen vor Beginn der Pandemie hatte und sich auf die Schulter klopfte, wird es jetzt wohl "Butter bei dem Fische" geben.
Wir erinnern uns was Peter Altmaier am 17.03.2020 bei Hart aber Fair sagte:

Allein die Anzahl der Betriebe die Kurzarbeit angemeldet haben spricht Bände. Stand 09.04.2020 waren es 650000 Betriebe. Das Kurzarbeitergeld soll Zehntausende Unternehmen in Deutschland entlasten. Doch die Hilfe vom Staat fließt mit wochenlanger Verzögerung. Bei einigen sind die finanziellen Mittel so knapp, dass sie ihr Personal vorerst nicht bezahlen können. Denn es fehlt massiv an Liquidität und in den nächsten Tagen werden bei hunderttausenden die Löhne und Gehälter fällig.

Man darf also gespannt sein wie die Hofberichterstatter (Mainstreammedien) die neuen Zahlen kommentieren, die am 30.04.2020 von der Bundesagentur für Arbeit (besser bekannt als "Bundesagentur für verwässerte Statistiken") veröffentlicht werden.

Auch werden wir im Monat Mai die neueste erstellte Polizeiliche Kriminalstatistik des BKA für das Jahr 2019 vorgestellt bekommen. Auch hier, wird die Hofberichtserstattung wieder ganze Arbeit leisten. Wie schon so oft kritisiert, ist diese Statistik Jahr für Jahr eine Offenbarung an verwässerter Daten. Immer daran denken, jeder der eine Deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, besser bekannt als Personalausweis, in dieser Statistik als Deutscher geführt wird. Würde man dieses genauer und differenziert betrachten, wäre die Zuwanderungsagenda der etablierten Altparteien, dem Bundesbürger nicht mehr vermittelbar.

Wie wird sich die Wirtschaftskrise, ausgelöst durch diese Pandemie entwickeln? Das ist alles noch gar nicht absehbar. Was wir sehen ist, das der Lockdown der Bundesregierung dazu geführt hat, das sich zum Beispiel der massive Stellenabbau und Auftragsrückgang in der Automobilindustrie und im Maschinenbau intensiviert hat. Am Anfang der Krise sagten viele, "nach dieser Krise wird die Welt eine andere sein", und genau das ist absehbar. Die Frage ist jetzt nur noch, in welche Richtung sich die neue Welt entwickelt.

Der Monat Mai könnte dazu interessante Zahlen und Fakten liefern, wenn wir diese auch neutral betrachten. Ob das allerdings durch die Hofberichterstatter gewährleistet wird, ist und bleibt zu bezweifeln.

FIRBAS: "Alle gültigen wissenschaftlichen Gutachten werden hier akzeptiert."

Carsten Jahn - Información | Facebook