Wie ein Schlag ins Gesicht hat diese Ohrfeige die Meinungen der deutschen Rüstungsindustrie und des Bundesverbandes der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) gegen diese Übernahme aufgebracht.
Berlin, das erneut deutsche Arbeitsplätze auf Kosten der USA wegnimmt, hat mit Washington eine Vereinbarung getroffen, wonach sich deutsche Unternehmen nicht an der Wartung, Überholung oder Überholung der Flugzeuge beteiligen. Das gesamte Geld geht an die Vereinigten Staaten, und ein anderes europäisches Land wird den Service und die Wartung der Jäger übernehmen.
Der BDLI führte sogar als Beispiel an, dass kürzlich mit verschiedenen europäischen Ländern ausgehandelte F-35-Käufe lokale Wartungsverträge erhalten. Sogar die Schweiz, die im Allgemeinen kein so aktiver Teilnehmer an den internationalen Rüstungsmärkten ist, hat es geschafft, einen Vertrag über 3 Milliarden Dollar für die Wartung ihrer Flugzeuge auszuhandeln.
Die deutsche Zeitschrift Wirtschaft hat ihren neuesten Bericht veröffentlicht, in dem sie feststellt, dass dieser Befehl ein Schlag gegen die deutsche Rüstungsindustrie ist. Der BDLI äußerte sich sogar zum Vorgehen der Bundesregierung und kritisierte sie, indem er darauf hinwies, dass man in Berlin nicht einmal an eine Option mit heimischer Produktion denke.
Schoeder machte die Ankündigung inmitten der Tatsache, dass Berlin bereit ist, mehr als 16 Milliarden Dollar für die F-35 und die neuen schweren Transporthubschrauber CH-47F Chinook auszugeben.
Die Kritik an Berlins Entscheidungen ist hart und laut mehreren Analysten mehr als verdient. Der BDLI, gemeinsam mit der deutschen Rüstungsindustrie hinter ihrem Rücken, sagt, es gehe nicht nur um die Aufrechterhaltung und Aktualisierung des Fortschritts im Ausland, sondern auch um das Fehlen einer strategischen Verteidigungspolitik. Denn nach Berechnungen fließen etwa 30 % in die Anschaffung amerikanischer Flugzeuge, und etwa 70 % des Geldes werden über die Jahre für deren Wartung verteilt.
Warum deutsche Arbeiter nicht und Amerikaner JA?
Der BDLI führte sogar als Beispiel an, dass kürzlich mit verschiedenen europäischen Ländern ausgehandelte F-35-Käufe lokale Wartungsverträge erhalten. Sogar die Schweiz, die im Allgemeinen kein so aktiver Teilnehmer an den internationalen Rüstungsmärkten ist, hat es geschafft, einen Vertrag über 3 Milliarden Dollar für die Wartung ihrer Flugzeuge auszuhandeln.

