domingo, 6 de julio de 2014

Frontal21: Besatzungsmacht FIFA!

http://pressefreiheit-in-deutschland.de/

Fünf Milliarden Dollar wird die FIFA voraussichtlich mit der WM in Brasilien einnehmen. Und keinen Cent Steuern im Gastgeberland zahlen. Statt dessen gibt es Knebelverträge, Sondergesetze wie Streikverbot und Repressionen gegen Protestierende. Viele Brasilianer befürchten, dass sie die millionenschweren Verlierer der WM werden, egal wie das Turnier für sie ausgeht. – Ähnlich wie es Südafrika 2010 erging. In Rio de Janeiro formiert sich Widerstand. Frontal21 über das fehlende Fair Play bei der FIFA.

Die FIFA hat das Sagen

Rio de Janeiro: Seit einem Jahr demonstrieren sie hier regelmäßig – gegen die elf Milliarden Euro teure WM und gegen den Weltfußballverband FIFA, den sie als Besatzungsmacht empfinden.
Francisco Brito, Anti-FIFA-Demonstrant: “Für wen hält sich die FIFA eigentlich? Sie kommt her und sagt, was man darf und was nicht. Muss ich jetzt me inen Reisepass vorzeigen, am Maracana-Stadion, weil die FIFA das Sagen hat?”
Auch die Studentin Anaterra und ihr Freund Felipe protestieren gegen die Fußball-Weltmeisterschaft in ihrem Land, obwohl beide den Fußball leidenschaftlich lieben – aber nicht diese Fußball-WM.
Anaterra Oliveira, Studentin: “Die Regierung hätte das Geld viel sinnvoller verwenden können. Wir brauchen ein besseres Gesundheits- und Bildungssystem und keine WM. In Brasilien geht es immer nur um Fußball. Wir lieben Fußball, aber wir brauchen andere Dinge wie Bildung viel dringender.

Sondergesetze, Streikverbot, Repression

Zürich: Hier residiert die FIFA in einer der teuers ten Metropolen der Welt. Die Geschäfte laufen glänzend. Fünf Milliarden Dollar – so die Prognosen – wird der Weltfußballverband mit der WM in Brasilien einnehmen. In Zürich treffen wir Eva Geel von „Solidar Schweiz “ – einem Hilfswerk, das die FIFA-Politik scharf kritisiert.
Eva Geel, Schweizerisches Arbeiterhilfswerk Solidar Suisse: “Wir bewerten das eigentlich, wie wenn die FIFA eine fremde Macht wäre, die jetzt nach Brasilien kommt und dort Knebelverträge durchdrückt. Wenn ein Land, die WM austragen will, und das ist bei Brasilien auch so, dann muss es ganz strenge Verträge unterschreiben. Und dazu gehören Sondergesetze. In diesen Sondergesetzen sind zum Beispiel ein Streikverbot kurz vor der WM drin, sind ganz starke Sicherheitsauflagen drin und Repression gegen protestierende Bürger und Bürgerinnen.”

“Wir müssen zwei bis drei Kilometer Abstand halten”

Seit 30 Jahren arbeitet Dailton Soares – genannt Dada – als Straßenverkäufer in Rio de Janeiro. Bis vor einem Jahr konnte er seine Getränke und Snacks bei jedem brasilianischen Ligaspiel direkt vor dem berühmten Maracana Stadion verkaufen. Das darf er jetzt nicht mehr. Vor einem Jahr hat ihm das die FIFA verboten, wie tausenden anderen Straßenverkäufern in ganz Brasilien.
Dailton Soares, Straßenverkäufer: “Eine Schweinerei, eine echte Schweinerei. Sie verbieten uns Straßenhändlern nicht nur den Verkauf. Sie verbieten uns auch, überhaupt in die Nähe des Maracana Stadions zu kommen. Wir müssen zwei bis drei Kilometer Abstand halten. Das ist doch verrückt.”
Jetzt dürfen im und am Stadion nur noch von der FIFA autorisierte Händler lizensierte Produkte verkaufen . Die FIFA erklärt uns das mit „Sicherheitsgründen“. Auf ihrer offiziellen Getränkekarte finden sich nur noch die Sponsoren der WM, regionale aber auch internationale. Für Dada und seinen Stand ist hier kein Platz mehr. Die WM ist für ihn jetzt schon eine Enttäuschung. “Mir ist wichtig, dass ich arbeiten kann. Dass Lehrer und Ärzte gut bezahlt werden. Wie es mit der Bildung weitergeht. Das alles macht mir mehr Sorgen”, so Dada.

Glänzende Geschäfte, uneingeschränkte Freiheiten

Dada gehört zu den Verlierern der WM. Für die FIFA dagegen ist sie ein glänzendes Geschäft. Denn sie verlangt von Austragungsländern Steuerfreiheit – für sich und die Sponsoren. Und das über viele Jahre. Ein Skandal, sagt Hans Kogels, Professor für Steuer recht in den Niederlanden:
“Die FIFA möchte für sich und ihre Sponsoren, wie sie selbst sagt, uneingeschränkte Freiheiten. Das heißt: eine Befreiung von jeglicher möglichen Art der Besteuerung. Und zwar vom Zeitpunkt der WM-Vergabe an. Bis zum Abschluss des jeweiligen Turniers. Egal wo die WM stattfindet, keine Steuern.”
Wir fragen bei der FIFA nach. Schriftlich teilt man uns mit, Zitat: [Die] „FIFA unterliegt hinsichtlich sämtlicher von FIFA erwirtschafteter Gewinne der Besteuerung in der Schweiz.“ Und weiter heißt es: „Aufgrund der statuarischen Aufgabe … wäre eine Besteuerung in jedem einzelnen Ausrichtungsland organisatorisch nicht darstellbar…“
Dazu Eva Geel vom Schweizerischen Arbeiterhilfswerk Solidar Suisse: “Das ist natürlich ein Skandal. Und sie weigern sich aber in Brasilien Steuern zu zahlen und sagen: Ja, wir bezahlen ja in der Schweiz Steuern. Dazu muss man einfach wissen, in der Schweiz ist die FIFA auf Bundesebene steuerbefreit – zahlt also keine Steuern. Und auf Kantonsebene zahlt sie gerade mal die Hälfte der Steuern, die ein normales Unternehmen zahlen würde, weil sie ein Verein ist. Und als Verein zahlt man nur vier Prozent statt acht Prozent Gewinnsteuer.”

FIFA wird besteuert wie ein kleiner Jodelverein

Die FIFA wird in der Schweiz also wie ein kleiner Jodelverein besteuert. Das lohnt sich für den Weltfußballverband. 2013 zahlte die FIFA rund 17 Millionen Dollar Steuern – bei einem Gesamtertrag von 1386 Millionen Dollar, also fast 1,4 Milliarden, so der aktuelle Finanzbericht. Auch bei der WM 2010 zahlte die FIFA in Südafrika keine Steuern. Nahm aber über drei Milliarden Euro ein. Für Südafrika blieben Schulden und unrentable Fußballtempel. Wie in Mbombela im Osten des Landes. Das WM-Stadion kostete 100 Millionen Euro, erlebte jedoch nur vier WM-Spiele.

WM-Altlasten in Südafrika

Die Einnahmen aus Rugby- und Fußballspielen, die jetzt im Stadion stattfinden, decken bei weitem nicht die Kosten. Die Stadt subventioniert den Stadion-Unterhalt mit umgerechnet 70.000 Euro im Monat. Während hier der Rasen regelmäßig gewässert wird, gibt es im benachbarten Township Mataffin bis heute kein fließendes Wasser. Ein- bis zweimal die Woche kommt der Tankwagen mit Trinkwasser.
Iman Milanzi hatte die Hoffnung, dass alles besser werden würde. Er hatte einen Job, als das Stadion gebaut wurde. Doch seitdem ist er arbeitslos, wie so viele im Township, ohne jede Perspektive. Die Versprechen, dass die WM Verbesserungen bringen würde, erwiesen sich als Trugschluss.
Iman Milanzi: “Es ist schmerzhaft, jeden Tag das Stadion zu sehen. Es erinnert mich an das Schlechte in dieser Welt. So viel wurde uns versprochen, fließend Wasser, nichts wurde gehalten. Das Stadion steht für Verrat und für Lügen.”

Zwei Milliarden Euro Verluste – doch FIFA steigert Einnahmen um 50 Prozent

Die WM kostete Südafrika umgerechnet vier Milliarden Euro. Statt eines erhofften Gewinns blieben für das Land Verluste von zwei Milliarden Euro. Die FIFA jedoch steigerte ihre Einnahmen im Vergleich zur WM 2006 um 50 Prozent – nahezu steuerfrei.
Und gleichzeitig steigen die Bezüge für die führend en FIFA-Funktionäre seit Jahren. Von 13,9 auf 36,3 Millionen Dollar. Gewinner sind die FIFA und die Sponsoren. Die Bevölkerung hat nichts von der WM. Und deshalb gibt es immer mehr Widerstand wie derzeit in Brasilien – mit möglichen Konsequenz en für künftige Vergaben der WM.
Eva Geel, Schweizerisches Arbeiterhilfswerk Solidar Suisse: “Das ist natürlich schon die Tendenz, die wir beobachten und die uns auch sehr besorgt, dass solche Sportereignisse vor allem in undemokratische Staaten vergeben werden. Weil nur dort können diese harten Auflagen noch gegen den Widerstand der Bevölkerung überhaupt durchgedrückt werden.”
Wir fragen den Deutschen Fußball-Bund: Wie steht er zu den Protesten in Brasilien, zur Steuerbefreiung der FIFA? Die Antwort: kein Interview für Frontal21. Nächste Woche treffen sich in São Paulo die 209 Mitgliedsverbände zum FIFA-Kongress. Hauptthema: Reformen – und der Kampf gegen Korruption. Das Thema ist brand aktuell. Und mit Sicherheit gibt es viele Diskussion um die WM-Vergabe an Katar vor vier Jahren.

“Kultur der Korruption!”

Im Mittelpunkt: Mohamed Bin Hammam, Ex-FIFA-Vizepräsident aus Katar. Er soll Millionen an verschiedene FIFA-Offizielle gezahlt haben, um die WM 2022 in den Wüstenstaat zu holen. Der englische Fußballverband fordert jetzt wiederholt eine Neuvergabe der WM 2022. Der ehemalige Chef des Verbandes, Lord David Triesman, lässt an der FIFA kein gutes Haar:
“In der FIFA herrscht die Kultur der Korruption. Die Realität ist: Bevor nicht alle alten Herren, die die FIFA seit Jahren und Jahrzehnten führen, gehen – und ich meine alle – gibt es keine Neuausrichtung. Es sieht so aus, als würde Sepp Blatter noch weiter regieren wollen, er wird ankündigen, für Veränderungen zu sorgen. Ich sage: Das haben wir so oft gehört. Ich glaube nicht daran, dass sich jemals etwas ändert innerhalb der FIFA.”

Sepp Blatter als Chef eines Verbrechersyndikats?

Seit 20 Jahren ist der BBC-Journalist Andrew Jennings der Korruption im Weltfußballverband auf der Spur. Der weltweit anerkannte FIFA-Kritiker findet klare Worte:
“Die FIFA ist ein Verbrechersyndikat. Geld wird verteilt, ein paar WM–Tickets und so, und die Loyalität wird immer größer. Sie müssen verstehen warum! Blatter bleibt an der Macht, auch durch die Leute, die nachweislich Schmiergelder genommen haben, aber nicht von ihm bestraft werden. Deswegen halten sie ihn für den besten Präsidenten, den sie jemals hatten.”
Jahrelang schwieg die FIFA zu Korruption. “Warum auch beichten, wenn man nichts bereut?” – fragt nicht Sepp Blatter, sondern Don Corleone im Film „Der Pate 2“.



martes, 1 de julio de 2014

ANTÁRTIDA 1947, LA GUERRA QUE NUNCA EXISTIÓ (Alemania - USA)

OTRO DE LOS DELITOS GRAVES DE LA PRENSA INTERNACIONAL. OCULTAR INFORMACIÓN. ¿USTED SABÍA DE ESTA GUERRA? (HANS - PETER FIRBAS)

Fuente: http://www.hislibris.com/ (Sargón)

Bueno, aquí vuelvo con otro descubrimiento de segunda fila en las librerías. Ya sabemos todos un poco los temas manipulados sobre el nazismo y sus “misterios”. Que si Hitler no murió, que si Himmler y el santo grial,… y entre otros el tema de la huída a la Antártida de científicos Alemanes.

La trama de este libro es la guerra encubierta que se sufrió en la Antártida entre lo que los Alemanes montaron allí y una flota Americana mandada a neutralizar el establecimiento germano en el continente polar.
La novela usa elementos históricos para hilar toda la trama y crear la historia. Elementos como la operación HighJump americana que en 1947 formó y lanzó toda una flota hacia la Antártida como misión científica, eso sí, la flota compuesta por barcos de guerra de distintos tipos, incluidos portaaviones. 

Otro elemento histórico es el hecho de que los americanos al finalizar la guerra obtuvieron por distintos medios submarinos alemanes rendidos en bases sudamericanas. Con todo esto y dando por hecho que una parte de los Alemanes se establecieron en la Antártida con toda una flota desaparecida de U-boot y con gran material científico y armamentístico, se crea la novela. 

La trama discurre de forma natural y bien argumentada, a veces demasiado bien argumentada ya que el autor se extiende demasiado para mi gusto en explicar cada detalle que va saliendo, o dando informaciones muy extensas de temas secundarios que se mencionan de soslayo en la trama. Tiene partes de tensión, como son algunas acciones submarinas y otras de guerra abierta. Esta digamos que es la parte convencional de una novela histórica, ahora viene la parte menos convencional y más imaginativa.

El autor nos da las claves de una tecnología descubierta y usada por los Alemanes nunca vista hasta la fecha. Aviones en forma de platillos que no hacen ruido y son rapidísimos, cañones que disparan rayos y achicarran todo lo que se ponga por delante, cuidades subterráneas y toda una sociedad funcionando en el corazón de la Antártida. Para atacar el libro desde una perspectiva histórica hay que abrir la mente, esto para los puristas de la segunda guerra mundial y de las versiones oficiales va a ser complicado, es más, a esas personas no le recomiendo el libro por que es que no lo van a terminar. 

Si el lector se deja llevar por donde el autor quiere guiarlo, entonces el libro se termina sin problemas. El autor insiste en el rigor de los hechos y de la historia. Se acoge a argumentos como que todavía hoy en día sigue siendo material clasificado todo lo relacionado con la operación HighJump y todo lo ocurrido en la Antártida, que hay muchas incógnitas oficiales sobre el tema y que justo a raíz de todo esto se formó toda la campaña orquestada para dar salida a la luz pública del fenómeno OVNI que apareció a finales de los 40 en los Estados Unidos y que posteriormente se fue contagiando al resto del mundo. Los cines inundaron las carteleras en toda la década de los 50 y parte de los 60 dedicada casi de forma temática de “marcianos” y“platillos volantes”.

Un libro para pasar el rato de un tema de siempre tratado de forma distinta.



Delegación de la SIP concluyó reuniones en Lima

Comentario: Hans - Peter Firbas

Haciendo uso de la libertad de prensa, que la propia SIP promueve, mi opinión es clara: el puesto 104 que ocupa Perú entre 180 naciones es una indiscutible muestra que la libertad de prensa existe, pero solamente en asuntos que no tienen interés vital o en temas que no perjudiquen los intereses que mencionamos en los artículos anteriores.

La publicidad, los propietarios de los medios, el gobierno y el poder económico son los principales enemigos de la verdadera libertad de prensa. La delegación de la SIP debió de haber conversado con los de abajo. 



Fuente: www.elcomercio.pe

La delegación exploratoria de la Sociedad Interamericana de Prensa(SIP) concluyó una visita de tres días al Perú. El grupo encabezado por Elizabeth Ballantine, presidenta de ese organismo, visitó nuestro país para informarse sobre la situación de la libertad de prensa, la posible presentación de una ley que regule la propiedad de los medios de comunicación y la asociación entre El Comercio y Epensa.
Los directivos de la SIP se reunieron también con los representantes de la Asociación Nacional de Periodistas (ANP) y del Instituto de Prensa y Sociedad (IPYS).
Luego, sostuvieron un encuentro con el presidente ejecutivo de Apoyo Consultoría, Gianfranco Castagnola. Además, se trasladaron a la Universidad de Lima, donde conversaron con el rector de esa casa de estudios, Óscar Quezada, y con Walter Neira, decano de la Facultad de Comunicación.
La delegación de la SIP tuvo también un almuerzo con el presidente del directorio del grupo Epensa, Luis Agois Banchero.
Finalmente, se reunieron en San Isidro, aproximadamente a las cinco de la tarde, con el director del diario “La República”, Gustavo Mohme Seminario. Al finalizar sus actividades, la delegación tiene previsto entregar un informe al Comité Ejecutivo de la SIP.
“No es la situación de Argentina, de Bolivia, de Nicaragua. En el Perú uno puede decir que, en términos generales, hay una amplia libertad de prensa y de expresión”, dijo el lunes Claudio Paolillo, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa de la SIP, luego de reunirse con el presidente del Poder Judicial, Enrique Mendoza.
SEPA MÁS
INTEGRANTES
La presidenta de la SIP, Elizabeth Ballantine, encabezó la visita a Lima. También la integraron Claudio Paolillo, presidente de la Comisión de Libertad de Expresión de la SIP, Raúl Kraiselburd, Edward Seaton, Danilo Arbilla, Ricardo Trotti y Fernán Molinos.
AMPLIA AGENDA

En sus tres días de trabajo, este grupo conversó con los representantes de los tres poderes del Estado: el presidente Ollanta Humala; el titular del Poder Judicial, Enrique Mendoza, y con el segundo vicepresidente del Congreso, Luis Iberico. También sostuvo encuentros con ONG, periodistas y empresarios de la comunicación.


LA MANIPULACIÓN DE LA PRENSA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hans - Peter Firbas

Este es un pequeño adelanto de mi próximo libro:

Hasta el presente, muchas de las guerras han tenido como motivo principal a la economía. Léase depresión, inflación, desempleo y lamentablemente los acuerdos bajo la mesa entre los gobiernos, personal militar y fábricas y empresas de todo tipo, que construyen, confeccionan o están simplemente relacionadas a demandas del propio enfrentamiento bélico.

Tomando como premisa, que este artículo solamente se referirá a la manipulación de la prensa y en absoluto nos referiremos a ningún aspecto político relacionado a los personajes o a la guerra en sí, en gran medida el comportamiento de la prensa frente a un hecho histórico que causaría la muerte de millones de personas, incalculables daños materiales y psicológicos.

Mientras Adolf Hitler es nombrado Canciller de Alemania el 30 de enero de 1933, varios gobiernos capitalistas, sobre todo el de Estados Unidos vieron con buena cara este hecho, ya que creían que al fin había alguien con suficiente poder para hacerle cara al crecimiento de la Unión Soviética. El terror, que el comunismo invadiera Europa, disminuyó ante la presencia del futuro Führer, ya que era de conocimiento público su odio a las ideas de Marx.

Al día siguiente, el New York Time escribe el 31 de enero del 33: “La composición del gabinete no deja a Herr Hitler a colmar sus ambiciones dictatoriales.” Era el SEÑOR HITLER. Tenía sólo el 37% de apoyo del gabinete de entonces, Hitler los convence de una nueva elección parlamentaria, con la promesa, que sea cual fuera el resultado el gabinete no se vería modificado y permanecería tal y como está.

A poco de las elecciones ocurre el incendio del Reichstag y los comunistas son acusados de este acto. Por esta razón Hitler toma medidas de emergencia, con el objetivo de que nadie se le cruce en su camino para cumplir con su promesa de convertir a Alemania en una gran nació y unificar regiones y países consideradas por él como netamente germanas.

Casualmente ocurre el crack económico de Wall Street. Estados Unidos, Gran Bretaña y Francia apoyaban a Hitler secretamente. Luego del incendio del Reichstag comenzó una feroz persecución contra los comunistas, asesinándolos y enviándolos a campos de concentración. Los luchadores de la libertad, la justicia y la democracia no decían nada, porque eran comunistas los afectados.

Ni hablar de la prensa. Si se toma la molestia de revisar los diarios a partir de 1933 las persecuciones contra los comunistas y judíos en Alemania no suscitaron ninguna reacción enérgica. A pesar de ser públicas, nadie defendió a los primeros por razones ideológicas y a los segundos porque en ese entonces no les importaban. Todo estaba en orden, ya que Hitler era su aliado en su lucha contra la URSS. (Continuará)





Pressefreiheit Peru

Hans - Peter Firbas

Medien und Pressefreiheit

Das Verhalten der Eigentümer und Aktionäre der peruanischen Medien lassen viel zu wünschen übrig. Vorang Bewertungen auf die Pressefreiheit. Die Manager oder Leiter von Medienjournalisten bestellen diesen oder jenen Inhalt, unabhängig von der Handlungsfreiheit des journalistischen Personals erhöhen.

Sklaven der Marketing, die Vermarktung und tuning Ebenen bewegen vereinbart, wieder gegen Artikel 2 des Gesetzes von Radio und Fernsehen aus Peru. Was hier zählt, ist die Programmierung nach ihren wirtschaftlichen Interessen zu bauen.

Die Regierung und die Pressefreiheit

Die Regierung von Peru wurde jahrzehntelang die wichtigsten Anbieter in vielen Medien durchführen und eine gründliche Arbeit bei der Auswahl der Werbung zu platzieren. Direkte Kontakte zwischen der Regierung und die Medien durch ihre Vertreter gesprächen was ausbreitet, und was nicht. Die gehorsamen beginnen mehr und mehr Hinweise erhalten und die anderen sind außerhalb des Staatshaushalts Werbung.

Die Form ist sehr diplomatisch. Pressefreiheit in diesem Bereich ist auch fehl am Platz. Bei den Wahlen der Kandidat mit mehr Geld wird bevorzugte. Medium sein und Journalisten müssen gehorchen und seine Freiheit vergessen. Angesichts einer Regierung ist genug um Werbung Regierung empfangen.

Bedrohungen und die Pressefreiheit

Die Bedrohungen der Drogenhandel , Kriminalität und korrupten Personen und Institutionen fällen am Ende mit der ermordung des Journalisten. Es sind mutige Menschen, die nicht über diese Bedrohung kümmern, aber die meisten mischung die Untersuchung. Viel Angst.

Der Wirtschafts und die Freiheit der Presse

Schließlich gibt es viele Journalisten, die Geld zum verwalten der Inhalts bekommen. Sie werden gekauft. Sie sind Mitarbeiter der wirtschaftlichen und nicht für die Freiheit der Presse. Sie sind eine Schande für unseren Beruf.

Schlussfolgerungen

Um zu meditieren. Sind sie Freunde oder Feinde der Pressefreiheit? Außer dem vierten Fall (Drohungen),  ich  verstehe viele Kollegen. Die Angst und ihre Familien zu schützen verworfen ihre Freiheit. Das ist eine ernste Aufruf der National Association of Advertisers, der National Broadcasting Corporation, der Regierung und den Behörden , die er anfordert, um den Schutz von Journalisten stellen. Es ist gut, Geld zu machen, aber um ehrlich. Medien müssen die Verfassung, die Erklärung von Chapultepec, der journalistischen Ethik der UNESCO und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu respektieren.

Opium Träume von einem Journalist: PRESSEFREIHEIT





WIR ERFÜLLEN UNSEREN ERSTEN TAUSEND BESUCHEN

Hans - Peter Firbas

Liebe Leserinnen und Leser:

Wir begannen am 22. Mai. Heute am 30.06. erreichten wir die tausend Besuche. Vielen Dank an alle von euch für uns verfolgt. Immer unter dem Motto:

Freiheit, nicht der Zensur, nein zur Straffreiheit und nur die Wahrheit.

Mein Dank geht an die folgenden Länder:

Peru            584 Touren
Russland     207
Ukraine         74
USA              69
Deutschland  63
Chile               2
Kolumbien      2      
Uruguay          2
Ecuador          1
Frankreich      1



CUMPLIMOS NUESTRAS PRIMERAS MIL VISITAS

Hans - Peter Firbas

Estimados Lectores:

Comenzamos un 22 de mayo. Hoy 30 de junio hemos llegado a las mil visitas. Gracias a todos ustedes por seguirnos. Siempre bajo el lema: SÍ A LA LIBERTAD DE PRENSA, NO A LA CENSURA, NO A LA IMPUNIDAD, SÍ A LA VERDAD.

Mi agradecimiento a los siguientes países:

Perú                      584 visitas
Rusia                     207
Ucrania                   74
Estados Unidos       69
Alemania                61
Chile                        2
Colombia                 2
Uruguay                   2
Ecuador                   1
Francia                     1

Total:                   1,007



Werbung und Pressefreiheit Peru

Hans - Peter Firbas

Medien in Peru sind in der großen mehrheit Private. Es ist klar, daß die Eigentümer und Aktionäre wünschen Geld machen. Der Verkauf von Printmedien auf der Straße, oder in Geschäften ist nicht genug um Kosten zu decken. In audiovisuellen Medien die Einnahmen kommen durch Werbung oder durch die Anmietung von Räumen in der Programmierung. Im Internet einige Websites sind von Seinen Teilnehmern finanziert, aber sind weniger. Nochmal Werbung ist Vital.
                        
Die Werbetreibenden haben die Grenze mit den Medien überschritten und jetzt drücken über seinen Inhalten. Einmischung in die Freiheit der Journalisten. Wenn ein Eigentümer viel Geld bezahlt hat er genug Kraft über Sie.

Ist in der Lage alle negativen Nachrichten aus Ihrem Unternehmen zu zensieren. Ruft Nummer eins, so dass diese Information nicht angezeigt werde. Wenn Ihre "Ordnung" ist nicht akzeptiert droht Ihre Werbung entfernen. Auch Interviews, Photos, Videos und Notizen werden ausgewählt.

Sie haben Angst, Sie zu verlieren. Aber der Artikel 2 des Gesetzes von Radio und Fernsehen aus Peru (28278) sagt:

Die Bereitstellung von Rundfunkdiensten wird durch folgende Grundsätze:

a) Die Verteidigung der menschlichen Person und die Achtung ihrer Würde.

b) Die Meinungsfreiheit und Gedanken.

c) Respekt für informative, politischen, religiösen, sozialen und kulturellen Pluralismus.

d) Die Verteidigung der demokratischen Rechtsordnung, die grundlegende Menschenrechte und Grundfreiheiten in völkerrechtliche Verträge.

e) Die Freiheit der genaue und unvoreingenommene Informationen.
f) Die Förderung von Bildung, Kultur und Moral der Nation.

g) Schutz und ganzheitliche Bildung von Kindern und Jugendlichen und
Achtung der Institution der Familie.

h) Die Förderung der Werte und nationale Identität.

i) Die soziale Verantwortung der Medien.

j) Respektieren Sie die Code of Ethical Standards.

k) Respekt für die Ehre, guten Ruf und persönliche und familiäre Privatsphäre.

l) Respektieren Sie das Recht auf Berichtigung.


Audiovisuelle Medien in Peru ständig Respektlosigkeit dieses Gesetz, und niemand sagt etwas, gerade wegen der Wirtschaftskraft der Inserenten und die Untätigkeit der Behörden. In diesem Thema werden in den folgenden Abschnitten behandelt.


sábado, 28 de junio de 2014

GRAN BRETAÑA INVADIÓ EN SU HISTORIA EL 90% DEL PLANETA. OTRA VEZ LA PRENSA CÓMPLICE.

Inglaterra: ¿Puede uno fiarse de un país que ha invadido el 90% del planeta? 



El historiador inglés Stuart Laycok, en su nuevo libro “All the countries we’ve ever invaded: and the few we never got round to“, ha analizado la historia militar de Inglaterra y Gran Bretaña para llegar a una conclusión: de los actuales 200 países que hay en el mundo, sólo hay 22 que nunca hayan sido invadidos por tropas británicas, bucaneros o piratas enviados o comisionados por ellos o comandos enviados desde Gran Bretaña.

12.01.13. Entre esos países, los hay que son muy pequeños, los que no tienen acceso al mar (el Imperio Británico estaba construido sobre su hegemonía marítima) o los que, simplemente, eran muy remotos.

Una conclusión divertida es que, por ejemplo, tener como jefe de Estado a un obispo protege de invasiones británicas: es el caso del Estado Vaticano, nunca invadido por británicos, o de la montañosa Andorra. El primero está gobernado por el Papa, obispo de Roma, y el segundo tiene como Jefe de Estado al obispo de la Seu d’Urgell, co-príncipe junto con el Presidente francés.

Probablemente, también les ha ayudado el carecer de salida al mar, que es el caso de Bolivia y Paraguay, los dos únicos países sudamericanos que nunca fueron atacados por los británicos, y también los únicos sin costa.

También Kirguizistán, Uzbekistán, Tayikistán, Mongolia, Bielorrusia, Chad, Mali y República Centroafricana se han beneficiado (en cuanto a su escasa vulnerabilidad a invasiones inglesas) de su carencia de costa

Liechtenstein, San Marino, Mónaco y Luxemburgo se ahorraron ser invadidos, probablemente, por diminutos e irrelevantes.

Da la sensación de que los ingleses no invadieron las Islas Marshall y Guatemala por despiste o porque, simplemente, no les ha dado tiempo todavía.

Costa de Marfil, Sao Tomé y Príncipe, Burundi y República del Congo no fueron invadidas, al parecer, porque el Imperio Británico ya tenía consolidada su primacía en África. Además, las colonias portuguesas se beneficiaban de la alianza habitual de Portugal con Inglaterra.

Y Suecia es el único país europeo de importancia que se evitó un desembarco inglés, pese a haber tenido un pasado militarista y expansionista en los siglo XVI, XVII y XVIII. Y nadie duda de que los vikingos suecos invadieron Inglaterra todas las veces que quisieron.

El estudio incluye todas las presencias militares británicas, aunque fuesen transitorias, a través de la fuerza, la negociación, la amenaza de la fuerza o el pago. Incluye también a piratas, bucaneros y filibusteros que contasen con patente de corso y permisos británicos para operar, que operaron una y otra vez en las costas de la América hispana.

Entre las invasiones, está la de Islandia en 1940: los islandeses querían ser neutrales en la Segunda Guerra Mundial pero los ingleses desembarcaron allí con 745 marines, bajo enérgica protesta del gobierno islandés pero sin resistencia violenta.

Los ingleses invadieron Vietnam muchas veces. La última vez fue en 1945-1946… pero nadie lo recuerda porque queda eclipsada esta guerra por la norteamericana de los años 70.

El historiador, que está más bien especializado en historia del Imperio Romano, empezó su investigación cuando su hijo le preguntó cuántos países habían invadido los ingleses.

“Creo que ningún país puede competir con este record, aunque los americanos en el siglo XX trabajaron duro para acercarse”, afirma Laycock. Una excepción, quizá, sería Francia, admite.

Por otra parte, la lista podría ampliarse. El historiador sospecha que sí hubo una expedición militar inglesa en Mongolia durante la guerra civil rusa, en la alianza de los “blancos” contra los “rojos”, pero como no encontró pruebas, decidió colocar a Mongolia como “nunca invadida”. Los mongoles, por su parte, tuvieron también su época de invasores insaciables en la Edad Media.

La invasión británica más antigua que recoge el libro es la de Clodius Albinus y sus legiones británicas en el siglo II contra la Galia, en una guerra civil por el trono imperial: fueron derrotados en 197 d.C. en Lyon.

ESCRITO POR EL LICENCIADO CARLOS A. PEREYRA

Licenciado en Ciencia Política , Analista Político, especialista en Geopolítica Suramericana, Prof. invitado Cátedra Libre del Pensamiento Nacional Unv. de la Patagonia; CEES, y CIVIS.


viernes, 27 de junio de 2014

Los inventores verdaderos de los campos de concentración


El concepto de campo de concentración quedó desde la Solución Final, vinculado de forma exclusiva al régimen Nacional – Socialista y más concretamente a su programa de exterminio de las “razas inferiores” europeas. En raras ocasiones se hace mención al concepto de campo de concentración para referirse a otros muchos ejemplos históricos que poco tienen que ver con el régimen nazi y que con todo, se dieron años antes, incluso décadas antes de que los nazis lo utilizaran en toda la Europa central y oriental.

Si bien los nazis y sus secuaces elevaron a nuevas cotas la producción en cadena del asesinato y tecnificaron todo el proceso hasta extremos poco racionalizables, la idea de deshacerse de “razas inferiores” y “elementos indeseables” en una región conquistada para dar paso a “colonos civilizados”, se dio por primera vez de forma sistemática y deliberada durante la conocida como Guerra de los Boers (más concretamente durante la Segunda Guerra Boer) que enfrentó al Imperio Británico contra los colonos holandeses (boers) que se habían establecido siglos atrás en el sur de África.

Durante la guerra de los Boers, muchos civiles holandeses huyeron de las zonas rurales después de que los soldados británicos ejecutaran una política de tierra quemada consistente en la destrucción de granjas boers (quema de viviendas, matanza del ganado, envenenamiento de pozos, etc) que evitara cualquier tipo de ayuda que pudieran recibir sus enemigos.

Boers. Frederick Roberts, mariscal de campo británico y uno de los mayores estrategas de la época Victoriana, creo una serie de campos donde para dar cobijo a los civiles boers desplazados por la guerra.

Roberts, tras la captura de Bloemfontein (capital del Estado Libre de Orange), Johannesburgo y Pretoria y tras haber derrotado a los comandos bóer en Bergendal, deja Sudáfrica y le reemplaza Horatio Herbert Kitchener, Primer Conde de Kitchener, un destacado militar y político británico de origen irlandés con una gran trayectoria.

Una vez que Kitchener se hizo con el control de los campos, organizó estos en el primer sistema organizado de campos de concentración de la Historia. Se estima que no menos de 20 mil mujeres, niños y hombres bóers, civiles todos ellos murieron de hambre y de falta de atención durante el conflicto.

Tampoco nos podemos olvidar los no menos de 10.000 africanos que murieron también en los campos. Kitchener, que había obtenido una gran popularidad en Gran Bretaña tras una carrera militar llena de éxitos imperiales, vio esta vez como las críticas se generalizaron no sólo en Sudáfrica (como sería normal), sino también en Gran Bretaña, el resto de Europa.

Emily Hobhouse fue una de las activistas británicas que más visibilizó esta política exterior consiguiendo llamar la atención de la opinión pública británica como delegada de la Fundación para Mujeres y Niños Sudafricanos Damnificados. Tras visitar algunos campos del Estado Libre de Orange, Emily recopiló información sobre los problemas que padecían los internos y a su vuelta al Reino Unido publicó todos los datos en un informe.

El informe de Emily Hobhouse indignó a la mayoría de los británicos y provocó la creación de la Comisión Fawcett, cuyos miembros visitaron los campos (entre agosto y diciembre de 1901) y reconocieron todo lo publicado. La comisión se mostró muy critica e instaron a mejorar la alimentación y la sanidad de los internos, lo que llevó a que la tasa de mortalidad anual descendiera del 6,9% al 2% hacia febrero de 1902.

Mark Twain en su libro, Siguiendo el ecuador, entenderemos que los británicos utilizaron a la población civil como rehenes en vista de su escasa efectividad contra la excelente guerra de guerrillas que plantearon los Boers a los británicos, muy superiores tanto en armamento como en tropas.

La guerra que iniciaron los británicos por el control de Sudáfrica, conllevo la creación de45 campos de concentración donde se recluyó a la mayoría de la población civil boer de y Transvaal, unas 119.000 personas. También se recluyó con ella, a no menos de 43.000 africanos, familias enteras que servían a los boers.






Al día de hoy, la “Solución Final al problema Boer”, continua siendo apenas conocida por la opinión pública y poco tratada a nivel académico y periodístico. Un buen ejemplo de cuando la historia la hacen los vencedores.

http://www.piratasyemperadores.net/ (fuente)




Schluss mit euren Lügen über Adolf Hitler! Publiziert 29. Mai 2014 Ken PJ Böring

 Hallo Leute.

Heute habe ich mal wieder etwas gefunden, welches ich mit wachsender Begeisterung gelesen habe. Ihr wisst, ich befasse mich des öfteren mit dem heiklen Thema rund um Adolf Hitler. Einem Mann dem in meinen Augen sehr viel Unrecht angetan wird in dem man ihn und das was er alles getan hat durch böse Lügen diffamiert.

Nein, niemand muss denken, das ich ihn zu einem Heiligen abstempeln möchte., denn das war er mit Sicherheit genauso wenige wie heute eine Merkel oder ein Obama es ist, dem man noch einen Friedensnobelpreis zugestanden hat obwohl er für den Tod von so vielen Menschen verantwortlich ist.

Nein mir geht es um die Wahrheit, auch wenn sie für manchen von uns unfassbar erscheint. Mir geht es um die Tatsache, dass wir so viele Jahre systematisch belogen und betrogen wurden nur um uns um die Früchte unseres Lebens zu bringen.
Ich weiß nicht, ob die was nun folgt die 100%ige Wahrheit ist, doch schlüssig erscheint es mir in vielen Fällen, denn wer aufmerksam alles zu Rate zieht was veröffentlicht wurde wird die Parallelen dazu erkennen.

Lest also bitte selbst was ich heute im Internet gefunden habe.

Schluss mit euren elenden verbrecherischen Lügen über Adolf Hitler – Ihr Lügner! Meine Botschaft an die dummdreisten Lügner und Bezahlschreiberlinge

Deutschland lag damals 1919, nach Abschluss des Versailler Vernichtungs-Diktats völlig zerstört und vernichtet am Boden – genau da, wo man es immer haben wollte. Tausende und abertausende Deutsche verhungerten und erfroren damals jahrein, jahraus, weil nichts, aber auch gar nichts mehr an Mitteln oder Gütern vorhanden war, nach dem großen verbrecherischen und völkermörderischen alliierten Sieg und seinem Versailler-Unterdrückungs- und Vernichtungs-Diktat für das geschlagene Deutschland.

Deutscher Boden, deutsche Güter, deutsche Firmen und landwirtschaftliche Gehöfte wurden vom Ausland und den Juden zu billigen Schleuderpreisen aufgekauft, damit nur ja die Deutschen keinen Fuß in ihrem Land mehr fassen könnten. Sämtliche noch vorhandene Güter wurden aus Deutschland heraus geschafft (kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor?) und man sah belustigt zu wie die Deutschen verhungerten und erfroren. Bald hätte es nichts deutsches mehr in Deutschland gegeben. Ein schier optimaler Zustand für die Feinde Deutschlands.

Man hatte Deutschland genau da, wo man es haben wollte: Im tiefsten Dreck und Elend! Der erstrebenswerte Zustand war es also, dieses verhasste Deutschland auch genau da zu belassen wo es war: In einem Zustand des tiefsten Elends und des puren Grauens, in welchem die verhassten Deutschen von ganz alleine durch Verhungern und Erfrieren eliminiert wurden. Die Weimarer Republik und ihre Vasallen waren bestens dazu geeignet, diesen Zustand dauerhaft aufrecht zu erhalten. (Kommt uns nicht auch das bekannt vor?)
Warum also, WARUM sollte man plötzlich das genaue Gegenteil von dem tun, was angestrebt war und den verhassten Deutschen plötzlich helfen wollen, indem man einen “Mann und seine Partei” finanziert, welche das überhaupt nur erdenkbar konträrste Ziel der Feinde Deutschlands verfolgte, nämlich: Dem deutschen Volke und dem deutschen Vaterlande wieder zum Aufstieg, zu Wohlstand und zur Größe zu verhelfen?

Warum hätte man Deutschland zu einem Aufstieg verhelfen sollen, wenn doch das alleinige Ziel jenes war, Deutschland am Boden zu halten und es vollkommen mit Mann und Maus ausbluten und aushungern zu lassen?

Was wäre denn nun, angesichts der Aufrechterhaltung dieses Zieles, die beste Möglichkeit gewesen, um dieses Ziel auch dauerhaft zu garantieren?

N I C H T S, aber auch gar nichts, an diesem herrschenden Zustand zu ändern, sondern ihn noch dramatischere Ausmaße annehmen zu lassen, bis auch der letzte Deutsche verhungert wäre. Es hätte also Alles nur genau SO bleiben müssen, wie es war.

Und dennoch meinen viele dumme, ekelhafte, krankhafte, geldgierige und geschwätzige Lügner, der Welt ein Märchen auftischen zu müssen, welches das prinzipielle Gegenteil der Absichten und Ziele der alliierten und jüdischen Feinde Deutschlands darstellt. ” Die Finanzierung Adolf Hitlers durch das Ausland und die Juden”.

Wenn es doch das einzige, größte und erhabenste Ziel der Feinde Deutschlands war, Deutschland für immer am Boden zu halten, WARUM sollten diese dann gegen ihre eigenen Ziele handeln und das genaue Gegenteil – nämlich einen Aufstieg Deutschlands und eine niemals vorher gekannte Größe für Deutschland installieren?

Man hätte Alles, aber auch wirklich ALLES dafür getan, um das höchste Ziel, die völlige und totale Vernichtung Deutschlands und der Ausrottung seines Volkes, aufrecht zu erhalten, jedoch EINES hätte man ganz sicher NIEMALS getan: Einen Mann zu finanzieren, der genau das komplette und konträre Gegenteil dieser Ziele verfolgte und dessen einziges Ziel es war, sich von diesem Versailler Verbrecher-Diktat und der damit einhergehenden

Not und dem Elend für Deutschland zu entledigen.

Genau das nämlich tat dieser Mann auch, von der allerersten Stunde an. Die alliierten Feinde hätten eine solche Person und ihre Partei NIEMALS auch nur im Allergeringsten unterstützt, da er die größte Gefahr für die alliierten Pläne mit Deutschland darstellte.

Deshalb wurde auch schon sehr kurz nach der Machtübernahme dieses Mannes vom GESAMTEN Welt-Judentum gegen Deutschland der Krieg erklärt und nicht das Gegenteil, wie schändlicherweise behauptet wird, dieser Mann auch noch in seinen feindlichen Zielen und Absichten unterstützt.


Es ist immer dasselbe. Wenn irgendwo auf der Welt wahre Größe erreicht wird, dann kann es NIEMALS ein Deutscher gewesen sein, sondern es müssen entweder die Juden oder die Alliierten gewesen sein. Doch sie waren es nicht. Sie hassten diesen Mann und sein Volk abgrundtief, ebenso wie sie es heute noch tun.

Da aber die Größe und der vorher nie gekannte Erfolg dieses EINEN Mannes historisch und faktisch nicht geleugnet werden können, bedient man sich des billigen Tricks der Verleumdung und der Lügen-Propaganda GEGEN ihn. Die Erfolge dieses Mannes wären ja nur möglich gewesen durch die “ach so wohlwollende.”

Unterstützung des Judentums und des Auslands. Auf gar keinen Fall darf die Menschheit wissen, zu welchen Leistungen ein einzelner, entschlossener Mensch – und dazu noch ein Deutscher – fähig ist und ein komplettes Volk eine Größe annehmen zu lassen fähig war, welche geschichtsträchtig und einmalig ist. UND ja, Adolf Hitler war DEUTSCHER, durch und durch. Sein Geburtsort Braunau am Inn, war noch bis wenige Jahrzehnte vor seiner Geburt Deutsch gleichwie die gesamte “Ostmark” (heute Österreich genannt) UR-DEUTSCH ist.

Eine weitere Lüge, welche sich hartnäckig hät, ist jene, dass Adolf Hitler ein genetischer Abkömmling eines gewissen jüdischen “Herrn Frankenberger aus Graz” gewesen wäre, da seine Großmutter Anna Maria Schicklgruber “angeblich” bei besagtem Herrn in Diensten stand. Dies ist eine erwiesene Lüge.

Anna Maria Schicklgruber kam NIEMALS auch nur in die Nähe eines jüdischen Herrn Frankenberger, da es einen solchen zur damaligen Zeit erwiesenermaßen in Graz gar nicht gab, geschweige denn war sie dessen Bedienstete.

Es gab damals in Graz überhaupt keine Juden und Anna Maria Schicklgruber hielt sich während der fraglichen Zeit ihrer Schwangerschaft auch nie in Graz auf. (Vgl. Werner Maser: Adolf Hitler. Legende–Mythos–Wirklichkeit. München und Esslingen 1971, S. 25–28.)

Aus dieser Lüge resultierend wird behauptet Adolf Hitler wäre von den Juden und der Weltfinanz seit jeher auserwählt gewesen, die zukünftigen Geschicke Deutschlands zu leiten (was, wie bereits dargestellt ironischerweise die größte Feindschaft genau jener Institutionen nach sich zog).

Aufgrund dieser “Auserwähltheit” – so behauptet man – wurde Adolf Hitler 1922 in einem britischen Geheimdienstlager “ausgebildet”, um für seine Mission gewappnet zu sein.

Warum, so frage ich, schickte man dann diesen von jeher auserwählten Mann für vier Jahre als Meldegänger an die forderste Front des ersten Weltkriegs? Etwa, damit er gleich draufgeht und all der Aufwand mit ihm umsonst gewesen war – was ja auch beinahe geschehen wäre?

Hat man tatsächlich schon einmal einen für später auserwählten Politiker oder Staatsmann an der fordersten Front kämpfen sehen? Da, wo es am allergefährlichsten ist und noch dazu als halsbrecherischen Meldegänger, wo bei jedem Einsatz der Tod als Begleiter mitläuft? Wenn ihr schon lügt, ihr lieben Deutschenhasser und deren Vasallen, dann lügt wenigstens gut und nicht so naiv und offen durchschaubar.

Mit NICHT freundlichen Grüßen, an alle Lügenmäuler und Verfemter des größten Mannes, der je lebte und euch abermals das Fürchten lehren WIRD. Ihr sprecht euch mit euren Lügen euer eigenes Urteil, denn, “mit dem Maß, mit dem Ihr richtet, werdet auch Ihr gerichtet werden!”


Annette S. – gefunden bei: Silke van Tonder und Maximilian Hinterleitner

jueves, 26 de junio de 2014

INVESTIGACIONES PARTICULARES: ROOSEVELT SABÍA DE ANTEMANO EL ATAQUE JAPONÉS A PEARL HARBOR

Otro de los grandes escándalos del gobierno de Estados Unidos, en complicidad con la prensa de ese entonces, fue el ocultar que el Presidente Roosevelt sabía de antemano el día y la hora del ataque a Pearl Harbor por parte de los japoneses. En vez de investigar el hecho instigaron a los norteamericanos a entrar en la guerra, cuando la opinión de la mayoría estaba contra ella. El poder del gobierno manipuló a la prensa.

1.- George Morgenstern:

Es un graduado de la universidad de Chicago que fue capitán en la marina estadounidense en varios combates de guerra y escribió el libro Pearl Harbor: La historia de la guerra secreta. Este libro comienza con la descripción del ataque japonés y dice que un ejercicio de la marina en el año 1932 reveló que Pearl Harbor estaba expuesta al fuego aéreo de los aviones. Este libro también comenta sobre el testimonio de un ex comandante de la flota del Pacifico, el Almirante J.O. Richardson, quien en 1940 estaba en contra de la decisión de Roosevelt por la cual se movería a la flota desde la costa oeste estadounidenses hacia la vulnerable base de Hawai. Este comandante fue relevado de su tarea por cuatro meses después de su reunión con el Presidente y fue reemplazado por el almirante Kimmel.

Morgentern también argumenta que los americanos podían leer los mensajes cifrados de los orientales, y esto permitió a Washington saber lo que los japoneses tenían en mente, pero mas importante aún hasta cuando tolerarían estas en conversaciones diplomáticas sin llegar a ningún acuerdo, y que esto derivaría en un conflicto bélico inmediatamente.

Para el 14 de noviembre de 1941 FDR sabía que se iba a llegar a una guerra si las negociaciones se terminaban y el 19 del mismo mes Tokio advirtió que una ruptura de las negociaciones diplomáticas estaba cerca y le mandó algunas instrucciones a su embajada en la capital norteamericana. El 22 de noviembre Tokio informó que si no se llegaba a un acuerdo con EUA para el día 29, iban a pasar cosas automáticamente.

Este autor también revela que el general Marshall fue forzado a hacer una mala administración con respecto a la base en la isla de Hawai, que EUA había firmado tratados militares secretos con Inglaterra y los Países Bajos en contra de Japón y concluye diciendo que los que conspiraron en contra de Estados Unidos creen que el fin justifica los medios y como fue publicado en un articulo de la revista Life: “si se mira para atrás, Pearl Harbor fue lo mejor que le pudo pasar a Estados Unidos”.

2.- Diario de Stimson

El 25 de noviembre de 1941 el Presidente Roosevelt se reunió con el secretario de estado, Hull, el secretario de la marina, Frank Knox, el secretario de guerra, Stimson, el General Marshall y el Almirante Stak, para discutir sobre las relaciones con los japoneses. FDR comentó que los nipones ya habían lanzado ataques sorpresa en otros conflictos bélicos y que EUA podría estar por ser atacado por ellos. Stimson, el secretario de guerra, escribió en su diario lo que dijo su Presidente en esa reunión.

“La cuestión es que hacer para que Japón se encuentre en una posición ideal para ellos atacar primero pero sin exponer a mucho peligro a nuestros hombres. (...) a pesar del riesgo que esto implica, al dejar a Japón que ataque primero vamos a poder contar con el total consenso de la población para poder dejar en claro quienes eran los que se estaban metiendo en esto solos.”

3.- Chicago Tribune

Para el 25 aniversario de la tragedia de Pearl Harbor, el diario Chicago Tribune, publicó un artículo un artículo escrito por el Comandante Charles Hiles en el cual se decía que el 3 de diciembre Tokio había pedido información al cónsul en Honolulu, Nagao Kita, acerca de la posición y movimientos de los barcos estadounidenses que estaban en esa base.

Los mensajes del cónsul habían sido interceptados por la inteligencia estadounidenses y Washington sabía que entonces era probable el ataque a Pearl Harbor, pero esta información nunca fue transmitida a los comandantes en la isla. También se comenta que técnicamente EUA ya estaba en guerra con Japón 4 días antes del ataque a Pearl Harbor.

Esto se debe a que en abril de 1941, Estados Unidos, Inglaterra y Holanda habían firmado un pacto por el cual se comprometían militarmente a tomar acciones en contra Japón si estos ubicaban sus fuerzas armadas por sobre el meridiano de 100 grados este y el paralelo de 10 grados norte o por sobre el paralelo de 6 grados norte y el meridiano de Davao-Waigeo, o si agredían a las posesiones Británicas u Holandesas del suroeste del Pacífico.

Este pacto fue conocido como ABCD. El 3 de diciembre de 1941, Holanda informó que los japoneses habían pasado por el área que tenían restringida y que se dirigían a sus territorios en la península Kra y a Tailandia.

4.- John Costello

John Costello es un ex productor de la cadena de televisión BBC, quien se dedicó a revisar la historia de la segunda guerra mundial. En uno de sus libros escribió que “todo indica que un mes antes del ataque a Pearl Harbor, fue Estados Unidos quien decidió romper las discusiones diplomáticas.

El Presidente Roosevelt no solo estaba esperando el momento en que su país entraría en guerra, sino que sabía cuando esto iba a pasar.” En su libro también cita a un artículo de la oficina británica de asuntos externos: “el presidente Roosevelt y el secretario de estado Hull, sabían exactamente lo que estaban haciendo”


5.- John Toland

John Toland es uno de los más grandes escritores de la historia popular de los últimos años. Es ganador de un premio Pulitzer en 1961 y en 1982 publicó un libro sobre Pearl Harbor llamado Infamy. En este libro comenta que el presidente Roosevelt y sus más cercanos compañeros sabían del ataque a Pearl Harbor desde algunos días antes, pero que les negaron esta información a los comandantes en la isla de Hawai.

También dice que después del ataque japonés, la administración lanzó una campaña para cubrirse mediante la destrucción de evidencia y haciendo que los oficiales Kimmel y Short quedaran como víctimas.

6.- Almirante Layton

Durante el ataque propiciado por los japoneses a la base naval que la marina de los Estados Unidos posee en Hawai, el Almirante Edwin Layton estaba a cargo de la inteligencia de la flota del Pacífico. Al retirarse, decidió escribir sobre lo acontecido ese 7 de diciembre.

Sostiene que a Kimmel no se le brindó la información suficiente desde Washington sobre lo que estaba por ocurrir y confirma que el almirante Richmond Kelly Turner, jefe de la división de planes de guerra, no le entrego la información vital a Kimmel para poder proteger su base.


7.- Gary Dean Best

Garry Dean Best es un profesor de historia de la universidad de Hawai. Él declara que la administración Roosevelt perdió varias oportunidades de llegar a un acuerdo pacifico con Japón. También discute que Hull, es secretario de estado, no sabía nada sobre política exterior y que en New Deal de Roosevelt fue una guerra en contra de los bancos y del mundo de los negocios.

El profesor Best esta convencido que: “los eventos del 7 de diciembre de 1941 fueron consecuencia de las actitudes que tuvo Estados Unidos desde el año 1933. El presidente Roosevelt empleó una errada política exterior que terminaron en una prolongada depresión y en la guerra”.

8.- David Irving

El historiador británico David Irving declara en uno de sus libros: “los informes de la inteligencia británica relacionados con Japón del período del otoño de 1941 fueron removidos de los archivos y según el ministro de defensa británico, no es de interés nacional que estos fueran revelados al público”.

Irving también declara que desde el mes de septiembre de 1939, los británicos podían leer los códigos de las flotas de la marina japonesa, y que desde mediados de noviembre de 1941, el primer ministro británico sabía que los Estados unidos iba a ser atacado por los japoneses, pero este permitió que sus enemigos ataquen a los norteamericanos para que Estados Unidos entre en guerra.

James Rusbridger, quien trabajaba para el servicio de inteligencia secreta británica, escribió que Inglaterra sabía que la flota japonesa se iría del puerto el 26 de noviembre de 1941 y que los destinos más probables eran las Filipinas, Las colonias holandesas, Singapur o Pearl Harbor. Pero cuando se dieron cuenta que la flota nipona no se dirigía hacia el sur, por eliminación quedaba mas que claro que se dirigían hacia Hawai.

Conclusión

Luego de analizar los hechos ocurridos en la mañana del día 7 de diciembre de 1941, podríamos llegar a la conclusión que el Presidente de los Estados Unidos, Franklin Delano Roosevelt, sabía perfectamente lo que estaba por ocurrir en las islas de Hawai. Podemos llegar a esta conclusión ya que todas las cosas ocurridas los días previos al ataque, pero más precisamente lo acontecido en la madrugada del 7 de diciembre, deja serias dudas sobre su veracidad.

Y si a esto se le suman los testimonios de las varias personas que ahondaron en el tema y revisaron los hechos y archivos una y otra vez, y que declaran que el Presidente Roosevelt conocía lo que estaban planeando los japoneses, queda mas que claro que fue todo armado para que los Estados Unidos pueda entrar en la segunda guerra mundial para derrotar a Hitler, pero con una justa razón.

Bibliografía

Historias secretas de la última guerra, Selecciones de Reader Digest, Walter Lord.

Pearl Harbor, ¿Mentiras oficiales en una tragedia de guerra estadounidense?, Robert Stinett

The Journal of Historical Review

Pearl Harbor, Mother of all conspiracies



Resumen de: Pearl Harbor. The Story of the Secret War, George Morgenstern

Fuente

Rincondelvago.com








CHURCHILL Y SU MENTIRA MÁS GRANDE SOBRE ALEMANIA

Fuente: quenosocultan.wordpress.com

Hitler no quería la guerra, según testimonio del Procurador General de Gran Bretaña en 1984:

“Ahora creo que Hitler y el pueblo alemán no querían la guerra. Pero nosotros le declaramos la guerra a Alemania, con la intención de destruirla, de acuerdo con nuestro principio de equilibrio de poder, y nos sentimos alentados por los ‘americanos’ en torno a Roosevelt. Nosotros ignoramos las suplicas de Hitler de no entrar en guerra. Ahora nos vemos obligados a darnos cuenta de que Hitler tenía razón.”

Procurador General, Sir. Hartley Shawcross, marzo 16 de 1984.

“Lo último que Hitler quería era producir otra gran guerra, su pueblo, y particularmente sus generales, estaban profundamente temerosos de semejante riesgo. Las experiencias de la 1º Guerra Mundial se habían marcado en sus mentes.”

 Sir. Basil Liddell Hart, The History of the Second World War.

“Entramos en la guerra por nuestra propia voluntad, sin que nosotros fuéramos directamente agredidos.” 

Discurso Guild Hall, julio de 1943.

LA GRAN MENTIRA DE CHURCHILL

“Tenemos que ser severos con Alemania y con ello me refiero al pueblo alemán, y no solamente a los nazis. Hay que castrarlo o tratarlo de tal modo que no pueda seguir engendrando gentes deseosas de proceder como lo han hecho en el pasado.”

El Libro: Un Estudio de la Guerra por el Profesor Quincy Wright

Los hechos estadísticos demuestran lo contrario. Entre 1480 y 1940 hubo 278 guerras, que implicaron a países europeos:

Inglaterra 28%
Francia 26%
España 23%
Rusia 22%
Austria 19%
Turquía 15%
Polonia 11%
Suecia 9%
Italia 9%
Países Bajos 8%
Alemania y Prusia 8%
Dinamarca 7%

La prensa propaga estas estadísticas?



miércoles, 25 de junio de 2014

INTELIGENCIA AUSTRALIANA ADVIRTIÓ A ROOSEVELT SOBRE ATAQUE JAPONÉS A PEARL HARBOR

Fuente: argentinacambia.blogspot.com

Pearl Harbor fue armado, se desclasificó una reunión entre Stimson (militar) y Roosevelt (presidente) del 25 del 11 del ’41 en donde Roosevelt le dice a Stimson:

“La cuestión es como maniobramos para que hagan el primer disparo, así no hay dudas sobre quienes son los agresores”

Para enojar a los japoneses, y conseguir que vengan a bombardearlos; Roosevelt se puso de punta con Japon, detuvo todas las importaciones japonesas de petróleo americano, congeló todos los bienes de japoneses en EEUU, hizo públicos prestamos a la China Nacionalista y entregó ayuda militar a los ingleses, ambos enemigos de Japón en la guerra que, dicho sea de paso, viola las reglas de guerra internacionales, y el 4/12, 3 días antes del famoso ataque, la inteligencia australiana advirtió a Roosevelt sobre una fuerza de ataque japonesa moviéndose hacia Pearl Harbor. Roosevelt ignoró la alerta y murieron 2.400 soldados.

Los americanos nuevamente clamaron por ingresar en la guerra para vengar las muertes, se alistaron un millón de hombres para pelear.

Foto: es.wikipedia.org






ABUELO DE BUSH FINANCIÓ A HITLER E HIZO UNA GRAN FORTUNA

The Guardian 2004 (Diario Gran Bretaña)

OTRA DE LAS INFORMACIONES QUE SE ESCONDEN.

Según reveló el diario de Londres, a través de documentos recién descubiertos en los Archivos Nacionales de Estados Unidos, una empresa dirigida por el abuelo del presidente norteamericano, Prescott Bush (1895-1972), contribuyó al esfuerzo bélico del Tercer Reich.




LONDRES.- La familia Bush se benefició de la participación del abuelo del presidente de Estados Unidos, George W. Bush, en bancos y empresas vinculadas en operaciones financieras con la Alemania nazi, según escribió hoy el periódico The Guardian.

Según reveló el diario de Londres, a través de documentos recién descubiertos en los Archivos Nacionales de Estados Unidos, una empresa dirigida por el abuelo del presidente norteamericano, Prescott Bush (1895-1972), contribuyó al esfuerzo bélico del Tercer Reich.

El periódico indicó, además, que esas relaciones comerciales siguieron en pie hasta que los activos de la compañía en Estados Unidos fueron confiscados en 1942, como consecuencia de una ley estadounidense que prohibía cualquier trato comercial con el enemigo.

Ese vínculo provocó ahora que dos ex trabajadores esclavos del campo de concentración de Auschwitz (Polonia), presentaran una demanda por daños y perjuicios contra la familia Bush.

Los dos supervivientes del Holocausto, Kurt Julius Goldstein, de 87 años, y Peter Gingold, 85 años, lanzaron una demanda ante la Corte Internacional de La Haya contra el gobierno de Estados Unidos y la familia Bush y exigieron 40.000 millones de dólares por daños y perjuicios, pero una juez la desestimó en el caso del gobierno.

El Guardian informó en una extensa nota publicada hoy, que Prescott Bush "siguió colaborando con empresas germanas después de que Estados Unidos entrase en guerra con Alemania", con la firma para la que trabajaba, Brown Brothers Harriman (BBH).

Esa empresa sirvió de base para el industrial alemán Fritz Thyssen, que ayudó a financiar a Hitler antes de enemistarse con él algunos años más tarde.

Otras de las revelaciones del Guardian, incluye los vínculos entre Prescott Bush y la compañía Consolidates Silesian Steel Company, del sector del acero, que utilizó durante la guerra mano de obra esclava procedente de distintos campos de concentración, entre ellos el de Auwschwitz.

Los lazos entre el abuelo de George W. Bush y las empresas que colaboraron con Hitler forma parte también de la investigación de tres libros, que serán publicados próximamente en Estados Unidos y realizados por la periodista Eva Schweitzer, el ex fiscal federal y hoy comentarista de TV John Loftus y el también periodista John Buchanan.


Foto: arthuride.files.wordpress.com