domingo, 12 de abril de 2015

USA-PRESSE EINE GESCHICHTE VOLLER SCHAM. (Teil 1)

(C) HANS - PETER FIRBAS


1.- EINLEITUNG: EINE GESCHICHTE VOLLER SCHAM.

Es ist zwar richtig, dass eine Menge der Sozialen Kommunikatoren in den USA, sind der Stolz von des amerikanischen Journalismus. Aber Ihre Geschichte in den letzten hundert Jahren war sehr beschämend. Ihre Regierungen und den Wirtschaftsmächte wurden die wichtigsten Faktoren dass der ganzen Welt hinters Licht geführt. Es gibt begründeten Fällen, z. B. die Angst vor dem getötet, bedroht, verfolgt und sogar Gefängnis.

Sie sind im Auftrag von Regierungen und Medienanbieter was sie wollen informieren, weil die Journalisten nicht entlassen werden. Nur denken, dass die Medien berichteten, dass Deutschland Österreich besetzt hatte ist nicht richtig. Am 10. April 1938 die österreichische Volk mit 4.275.000 hatte ja gesagt für der Annexion. 97 % möchte ein Teil von Deutschland sein.

Präsident Roosevelt war direkt verantwortlich für Millionen von Toten, unabsehbaren wirtschaftlichen und psychologischen Schäden. Das Bösse: Roosevelt wusste der Tag und die genaue Zeit der japanischen Invasion nach Pearl Harbor und hatte nichts gamacht. 2,000 Amerikaner getötet. Ihr Ziel: Erstellen Hass  gegen Japan. Ist nicht eine Einzelfälle, sondern ein Politik Stil.

USA war immer der Fahnenträger für Pressefreiheit, Menschenrechte und Respekt für internationale Verträge, aber sind der Ersten dass dieser Vereinbarungen kümmern sie nicht. Es gibt so viele Daten was am 11. September 2001 in die Twin Towers geschah. Ausreichende Veranstaltungen sind genug zu seigen dass CIA und Busch hatten alles geplant. Warum? Wie bei Japan. Dieses Mal war gegen Osama Bin Laden und seine Menschen.

USA hat die modernste Wehrtechnik der Anti-Aircraft Verteidigung des Planeten. Der britische Journalist Collin Lander erklärt. "Angebliche Flugzeuge, getroffen die Twin Towers mit eine Höchstgeschwindigkeit von 900 Kilometern pro Stunde. Diese Geschwindigkeit ist normal auf einer Höhe von Tausenden Füßen. Es ist unmöglich in wenige Meter über das Ebene des Meeres fliegen, weil die Dichte von Luft dreimal höher ist."

"Die Flügel worden ausgeweidet und Motoren gefallen. Es gibt Zeugen dass nicht Verkehrsflugzeuge waren. Es ist unmöglich, dass ein Flugzeug von Aluminium mit Hohlen ein Gebäude aus Stahl inneren gegen. Zwölf Zentimetern und Stahlbeton-Blöcke. Das angebliche Flugzeug trat wie Butter. Die Gesetze der Physik sind wie 2 plus 2 ist 4.“

Wenn die Twin Towers eröffnet, Bauherren erfüllt alle Standards der Sicherheit. Unter ihnen die Auswirkungen einer Boeing 707, die damals das größte und schwer Flugzeug war. Unten war einer Oberfläche Raum für die Platzierung mit sichere Zukunft für Bomben aktivieren. Präzision In den Bildern sehen wir Präzision, wie in anderen Gebäuden, die übrigens abgerissen wurden.

"Eine kleine Atombombe explodiert und hatte eine Lücke von 100 Metern Durchmesser gemacht. Temperaturen zwischen 700 und 800 Grad Celsius war von eine nukleare Explosion. Menschen die arbeiteten bei der Suche nach Überlebenden und der Beseitigung haben jetzt Leukämie, Krebs und andere Strahlung abgeleitet. Einige Leute sagte dass die FBI-Mitarbeiter betrat speziell Bekleidung. Columbia University, durch ihre Seismographen informiert über nuklearen Explosionen.“

Andere sogenannte Flugzeuge, die in das Pentagon stürzte war eine Rakete (http://www.youtube.com/watch?v=gcLoIsD6xO8). Die gekaufte Presse schriebt die Idee eines Terroranschlags. Bush-Administration und Congress genehmigt  undemokratischen Kräfte. USA ist frei zu machen alles ohne Kontrolle. Das selbe Geschichte wie mit Japan.

Die Invasion auf anderer Nationen nach Öl zu suchen. Sie brauchten noch einmal einen Grund. Das gleiche geschah nach Deutschland. Adolf Hitler geschickt mehrere Alternativen für den Frieden, die nie von Roosevelt eine Antwort geschigt. USA war nicht in der Krieg zu verteidigen der Demokratie und freien Ländern. Sie wollten aus Deutschland detaillierte Informationen über hohe militärische Technologie, aber für das Welt gibt eine andere Version.

2. DER PRESSE UND DEM ZWEITEN WELTKRIEG.

Fast alle Kriege hatten als Hauptmotiv der Wirtschaft. Depression, Inflation, Arbeitslosigkeit und leider die Verträge unter dem Tisch zwischen Regierungen, militärisches Personal und Fabriken oder einfach auf die Anforderungen des militärischen Konflikts beziehen. Dieser Artikel bezieht sich nur auf die Manipulation der Presse und nicht über politischen Aspekte.

Am 30. Januar 1933 Adolf Hitler ernannt Reichskanzler. Mehrere kapitalistische Regierungen, insbesondere die von den USA sah sehr gut diese Tatsache. Sie glaubten, dass endlich jemand mit genug Strom das Wachstum der Sowjetunion ein Ende setzen. Der Terror, dass der Kommunismus Europa erobert war das Grund um den Führer zu unterstützen.

Die Kommunisten werden beschuldigt von dem Reichstagsbrand. Hitler ordnete Sofortmaßnahmen so keine Person auf seinem Weg erfüllt. So kann sein Versprechen dass Deutschland einer großen Nation verwandeln und vereinheitlichen Regionen und Länder, die von ihm als rein deutsche überqueren.

Zufällig passiert den wirtschaftlichen Absturz der Wall Street. USA, Großbritannien und Frankreich unterstützte Hitler heimlich. Nach dem Reichstagsbrand begann er eine heftige Verfolgung der Kommunisten, töten sie und senden ihnen in Konzentrationslager. Die Kämpfer der Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie sagte nichts, weil Kommunisten waren die betroffen.

Wenn Sie die Zeitungen von 1933 überprüfen die Kommunisten und Juden in Deutschland waren elein ohne Hilfe. Alles war in Ordnung, da Hitler im Kampf gegen die URSS war.

 Nächsten Artikel:

3.-  Deutschland und Österreich.
4.-  Das Treffen in München. Hitler, der Mann des Jahres für TIMES.
5.- Hitler wollte keinen Krieg.
6- Das Geheimnis Roosevelt Kampagne zu ein Krieg in Europa anfangen.

Und viel mehr.

(C) Hans – Peter Firbas


ESTADOS UNIDOS: UNA HISTORIA DE CONSPIRACIONES (Parte 1)

Varios hechos históricos reflejan la verdadera cara de los gobernantes de Estados Unidos.


1.- La manipulación de la prensa en la Segunda Guerra Mundial.
2.- El asesinato de John F. Kennedy.
3.- La inútil masacre en Pearl Harbor.
4.- El auto atentado contra Las Torres Gemelas.
5.- Y varios hechos más que pasaremos a analizar.

El primero de ellos es el escándalo del Presidente Roosevelt, quien no hizo nada para evitar el ataque a Pearl Harbor con el único objetivo que el pueblo americano entrara a la guerra con el odio hacia los japoneses.

INVESTIGACIONES PARTICULARES: ROOSEVELT SABÍA DE ANTEMANO EL ATAQUE JAPONÉS A PEARL HARBOR

Otro de los grandes escándalos del gobierno de Estados Unidos, en complicidad con la prensa de ese entonces, fue el ocultar que el Presidente Roosevelt sabía de antemano el día y la hora del ataque a Pearl Harbor por parte de los japoneses. En vez de investigar el hecho instigaron a los norteamericanos a entrar en la guerra, cuando la opinión de la mayoría estaba contra ella. El poder del gobierno manipuló a la prensa.

Las pruebas y los testimonios:

1.- George Morgenstern:

Es un graduado de la universidad de Chicago que fue capitán en la marina estadounidense en varios combates de guerra y escribió el libro Pearl Harbor: La historia de la guerra secreta. Este libro comienza con la descripción del ataque japonés y dice que un ejercicio de la marina en el año 1932 reveló que Pearl Harbor estaba expuesta al fuego aéreo de los aviones. Este libro también comenta sobre el testimonio de un ex comandante de la flota del Pacifico, el Almirante J.O. Richardson, quien en 1940 estaba en contra de la decisión de Roosevelt por la cual se movería a la flota desde la costa oeste estadounidenses hacia la vulnerable base de Hawai. Este comandante fue relevado de su tarea por cuatro meses después de su reunión con el Presidente y fue reemplazado por el almirante Kimmel.

Morgentern también argumenta que los americanos podían leer los mensajes cifrados de los orientales, y esto permitió a Washington saber lo que los japoneses tenían en mente, pero mas importante aún hasta cuando tolerarían estas en conversaciones diplomáticas sin llegar a ningún acuerdo, y que esto derivaría en un conflicto bélico inmediatamente.

Para el 14 de noviembre de 1941 FDR sabía que se iba a llegar a una guerra si las negociaciones se terminaban y el 19 del mismo mes Tokio advirtió que una ruptura de las negociaciones diplomáticas estaba cerca y le mandó algunas instrucciones a su embajada en la capital norteamericana. El 22 de noviembre Tokio informó que si no se llegaba a un acuerdo con EUA para el día 29, iban a pasar cosas automáticamente.

Este autor también revela que el general Marshall fue forzado a hacer una mala administración con respecto a la base en la isla de Hawai, que EUA había firmado tratados militares secretos con Inglaterra y los Países Bajos en contra de Japón y concluye diciendo que los que conspiraron en contra de Estados Unidos creen que el fin justifica los medios y como fue publicado en un articulo de la revista Life: “si se mira para atrás, Pearl Harbor fue lo mejor que le pudo pasar a Estados Unidos”.

2.- Diario de Stimson

El 25 de noviembre de 1941 el Presidente Roosevelt se reunió con el secretario de estado, Hull, el secretario de la marina, Frank Knox, el secretario de guerra, Stimson, el General Marshall y el Almirante Stak, para discutir sobre las relaciones con los japoneses. FDR comentó que los nipones ya habían lanzado ataques sorpresa en otros conflictos bélicos y que EUA podría estar por ser atacado por ellos. Stimson, el secretario de guerra, escribió en su diario lo que dijo su Presidente en esa reunión.

“La cuestión es que hacer para que Japón se encuentre en una posición ideal para ellos atacar primero pero sin exponer a mucho peligro a nuestros hombres. (...) a pesar del riesgo que esto implica, al dejar a Japón que ataque primero vamos a poder contar con el total consenso de la población para poder dejar en claro quienes eran los que se estaban metiendo en esto solos.”

3.- Chicago Tribune

Para el 25 aniversario de la tragedia de Pearl Harbor, el diario Chicago Tribune, publicó un artículo un artículo escrito por el Comandante Charles Hiles en el cual se decía que el 3 de diciembre Tokio había pedido información al cónsul en Honolulu, Nagao Kita, acerca de la posición y movimientos de los barcos estadounidenses que estaban en esa base.

Los mensajes del cónsul habían sido interceptados por la inteligencia estadounidenses y Washington sabía que entonces era probable el ataque a Pearl Harbor, pero esta información nunca fue transmitida a los comandantes en la isla. También se comenta que técnicamente EUA ya estaba en guerra con Japón 4 días antes del ataque a Pearl Harbor.

Esto se debe a que en abril de 1941, Estados Unidos, Inglaterra y Holanda habían firmado un pacto por el cual se comprometían militarmente a tomar acciones en contra Japón si estos ubicaban sus fuerzas armadas por sobre el meridiano de 100 grados este y el paralelo de 10 grados norte o por sobre el paralelo de 6 grados norte y el meridiano de Davao-Waigeo, o si agredían a las posesiones Británicas u Holandesas del suroeste del Pacífico.

Este pacto fue conocido como ABCD. El 3 de diciembre de 1941, Holanda informó que los japoneses habían pasado por el área que tenían restringida y que se dirigían a sus territorios en la península Kra y a Tailandia.

4.- John Costello

John Costello es un ex productor de la cadena de televisión BBC, quien se dedicó a revisar la historia de la segunda guerra mundial. En uno de sus libros escribió que “todo indica que un mes antes del ataque a Pearl Harbor, fue Estados Unidos quien decidió romper las discusiones diplomáticas.

El Presidente Roosevelt no solo estaba esperando el momento en que su país entraría en guerra, sino que sabía cuando esto iba a pasar.” En su libro también cita a un artículo de la oficina británica de asuntos externos: “el presidente Roosevelt y el secretario de estado Hull, sabían exactamente lo que estaban haciendo”


5.- John Toland

John Toland es uno de los más grandes escritores de la historia popular de los últimos años. Es ganador de un premio Pulitzer en 1961 y en 1982 publicó un libro sobre Pearl Harbor llamado Infamy. En este libro comenta que el presidente Roosevelt y sus más cercanos compañeros sabían del ataque a Pearl Harbor desde algunos días antes, pero que les negaron esta información a los comandantes en la isla de Hawai.

También dice que después del ataque japonés, la administración lanzó una campaña para cubrirse mediante la destrucción de evidencia y haciendo que los oficiales Kimmel y Short quedaran como víctimas.
6.- Almirante Layton

Durante el ataque propiciado por los japoneses a la base naval que la marina de los Estados Unidos posee en Hawai, el Almirante Edwin Layton estaba a cargo de la inteligencia de la flota del Pacífico. Al retirarse, decidió escribir sobre lo acontecido ese 7 de diciembre.

Sostiene que a Kimmel no se le brindó la información suficiente desde Washington sobre lo que estaba por ocurrir y confirma que el almirante Richmond Kelly Turner, jefe de la división de planes de guerra, no le entrego la información vital a Kimmel para poder proteger su base.


7.- Gary Dean Best

Garry Dean Best es un profesor de historia de la universidad de Hawai. Él declara que la administración Roosevelt perdió varias oportunidades de llegar a un acuerdo pacifico con Japón. También discute que Hull, es secretario de estado, no sabía nada sobre política exterior y que en New Deal de Roosevelt fue una guerra en contra de los bancos y del mundo de los negocios.

El profesor Best esta convencido que: “los eventos del 7 de diciembre de 1941 fueron consecuencia de las actitudes que tuvo Estados Unidos desde el año 1933. El presidente Roosevelt empleó una errada política exterior que terminaron en una prolongada depresión y en la guerra”.

8.- David Irving

El historiador británico David Irving declara en uno de sus libros: “los informes de la inteligencia británica relacionados con Japón del período del otoño de 1941 fueron removidos de los archivos y según el ministro de defensa británico, no es de interés nacional que estos fueran revelados al público”.

Irving también declara que desde el mes de septiembre de 1939, los británicos podían leer los códigos de las flotas de la marina japonesa, y que desde mediados de noviembre de 1941, el primer ministro británico sabía que los Estados unidos iba a ser atacado por los japoneses, pero este permitió que sus enemigos ataquen a los norteamericanos para que Estados Unidos entre en guerra.

James Rusbridger, quien trabajaba para el servicio de inteligencia secreta británica, escribió que Inglaterra sabía que la flota japonesa se iría del puerto el 26 de noviembre de 1941 y que los destinos más probables eran las Filipinas, Las colonias holandesas, Singapur o Pearl Harbor. Pero cuando se dieron cuenta que la flota nipona no se dirigía hacia el sur, por eliminación quedaba mas que claro que se dirigían hacia Hawai.

9.- LIFE MAGAZINE (Art Thompson nos lo cuenta)



10.- INTELIGENCIA AUSTRALIANA ADVIRTIÓ A ROOSEVELT SOBRE ATAQUE JAPONÉS A PEARL HARBOR

Fuente: argentinacambia.blogspot.com

Pearl Harbor fue armado, se desclasificó una reunión entre Stimson (militar) y Roosevelt (presidente) del 25 del 11 del ’41 en donde Roosevelt le dice a Stimson:

“La cuestión es como maniobramos para que hagan el primer disparo, así no hay dudas sobre quienes son los agresores”

Para enojar a los japoneses, y conseguir que vengan a bombardearlos; Roosevelt se puso de punta con Japon, detuvo todas las importaciones japonesas de petróleo americano, congeló todos los bienes de japoneses en EEUU, hizo públicos prestamos a la China Nacionalista y entregó ayuda militar a los ingleses, ambos enemigos de Japón en la guerra que, dicho sea de paso, viola las reglas de guerra internacionales, y el 4/12, 3 días antes del famoso ataque, la inteligencia australiana advirtió a Roosevelt sobre una fuerza de ataque japonesa moviéndose hacia Pearl Harbor. Roosevelt ignoró la alerta y murieron 2.400 soldados.

Los americanos nuevamente clamaron por ingresar en la guerra para vengar las muertes, se alistaron un millón de hombres para pelear.

Conclusión

Luego de analizar los hechos ocurridos en la mañana del día 7 de diciembre de 1941, podríamos llegar a la conclusión que el Presidente de los Estados Unidos, Franklin Delano Roosevelt, sabía perfectamente lo que estaba por ocurrir en las islas de Hawai. Podemos llegar a esta conclusión ya que todas las cosas ocurridas los días previos al ataque, pero más precisamente lo acontecido en la madrugada del 7 de diciembre, deja serias dudas sobre su veracidad.

Y si a esto se le suman los testimonios de las varias personas que ahondaron en el tema y revisaron los hechos y archivos una y otra vez, y que declaran que el Presidente Roosevelt conocía lo que estaban planeando los japoneses, queda mas que claro que fue todo armado para que los Estados Unidos pueda entrar en la segunda guerra mundial para derrotar a Hitler, pero con una justa razón.

Bibliografía

Historias secretas de la última guerra, Selecciones de Reader Digest, Walter Lord.

Pearl Harbor, ¿Mentiras oficiales en una tragedia de guerra estadounidense?, Robert Stinett

The Journal of Historical Review

Pearl Harbor, Mother of all conspiracies



Resumen de: Pearl Harbor. The Story of the Secret War, George Morgenstern

Fuente

Rincondelvago.com

Massenmedien geben zu: 11. September 2001 ist eine Lüge!

Was können wir jetzt denken?




Amenaza de los EE UU a Alemania para que no le den asilo a Snowden

Estados Unidos amenazó a Alemania con dejar de suministrarles información de sus servicios secretos sobre planes terroristas si le brinda asilo al ex empleado de la CIA Edward Snowden, informó ayer el portal The Intercept. Según el artículo, el periodista Glenn Greenwald, que ayudó al "topo" a destapar las prácticas de espionaje masivo de los servicios estadounidenses, habría obtenido dicha información gracias a una conversación que mantuvo la semana pasada con el propio vicecanciller germano, Sigmar Gabriel.

"Nos dijeron que dejarían de avisarnos de asuntos de inteligencia", le habría dicho Gabriel a Greenwald en el encuentro. Desde la oficina del vicecanciller –que en el gobierno de Angela Merkel también es ministro de Asuntos Económicos y de Energía, así como jefe del Partido Social Demócrata (SPD)– no hicieron comentarios respecto de la denuncia del reportero. Círculos estadounidenses consultados por el diario alemán Die Welt negaron la versión y confirmaron el desmentido que hizo el gobierno de Barack Obama ante el medio The Hill. "La denuncia no tiene fundamentos. Nuestra relación a nivel de servicios secretos ha salvado vidas", dijo un representante de la Casa Blanca.

Según el relato de Greenwald –uno de los fundadores del portal The Intercept–, Estados Unidos amenazó al gobierno alemán de manera agresiva y asegurando que, en caso de que Snowden recibiera asilo en Berlín, no proporcionaría más datos secretos de inteligencia a los servicios germanos. La información habría sido proporcionada por el vicecanciller Gabriel, con quien Greenwald compartió una reunión el domingo pasado en la ciudad de Homburg, cerca de la frontera con Francia, donde fue galardonado con el premio Siebenpdfeiffer por su labor periodística.

En esa ocasión, Greenwald pronunció un discurso en el que aprovechó la ocasión para criticar la negativa alemana a asilar a Snowden. Gabriel, por su parte, elogió al informático pero rechazó la posibilidad de darle asilo, ya que, según dijo, Alemania estaría obligada a extraditarlo a Estados Unidos a raíz de las normas vigentes. Al mismo tiempo, lamentó que se encuentre en la "autocrática Rusia de Vladimir Putin".

Snowden es acusado por Estados Unidos de espionaje y robo de secretos de Estado. Por eso se refugió en Rusia en agosto de 2013, cuando viajó hacia Moscú después de haber pasado por Hong Kong, donde comenzó a revelar una cantidad infinita de información sobre las redes de espionaje de la Casa Blanca, diseñadas especialmente para vigilar las comunicaciones telefónicas y cibernéticas de miles de millones de ciudadanos estadounidenses y extranjeros.

Greenwald fue uno de los periodistas que publicó las primeras revelaciones del ex empleado de la CIA en el diario británico The Guardian. El proceso fue registrado por la cineasta estadounidense Laura Poitras en el film Citizenfour, premiado con el Oscar al mejor documental de 2014.

(C) http://tiempo.infonews.com/


Demo wegen der fehlende Pressefreiheit in Deutschland AZK






Harald Schumann über Pressefreiheit in Deutschland

Der ehemalige preisgekrönte Spiegel Redakteur Harald Schumann über die innere Pressefreiheit in Deutschland.
Empört euch !












6 Links, die zeigen, was Google über dich weiß!

Mach den Google-Check: Sieh dir an, welche Daten Google über dich sammelt. Das reicht von einem persönlichen Profil über Bewegungsdaten bis hin zur kompletten Such-Historie. Dein digitaler Fußabdruck.

1. Wie Google dich sieht: dein Persönlichkeitsprofil

Welches Profil Google über dich angelegt hat, zeigen die Anzeigeneinstellungen. Über diesen Link kannst du sehen, nach welchen Kriterien Google Anzeigen einblendet. Dabei kommt zum Beispiel heraus, dass Google das Geschlecht, das Alter, die Sprache und diverse “Interessen” kennt. Die “Interessen” leitet Google aus den bisherigen Aktivitäten bei Google-Diensten ab. Diese Informationen kannst du bearbeiten – oder komplett deaktivieren. Dazu klickst du unten in der Zeile “Deaktivierungseinstellungen” in beiden Spalten auf “deaktivieren”. Auch wer kein Google-Konto hat, kann hier Informationen finden – und die interessenbezogenen Anzeigen deaktivieren.

2. Wonach du bei Google suchst: deine Suchhistorie

Google speichert deine Suchanfragen. Die peinlichen wie die rühmlichen. Du kannst hier sehen, was Google sich gemerkt hat. Du kannst Einträge löschen und die Erfassung pausieren lassen – und alle bei Google gespeicherten Daten exportieren! Um die Einträge zu löschen, musst du zunächst die Checkbox neben der Schaltfläche “Einträge entfernen” aktivieren, und dann die Schaltfläche anklicken. Alternativ kannst du auch einzelne Suchbegriffe über deren Checkbox markieren und löschen.

3. Wo Google dich sieht: dein Bewegungsprofil

Die Location-History, eine Art Bewegungsprofil, funktioniert nur, wenn man ein Android-Gerät benutzt, das Google jeweils den eigenen Aufenthalt mitteilt. Wo du dich in der Vergangenheit aufgehalten hast, erfährst du also in Googles Standortverlauf. Der Standortverlauf lässt sich löschen. Klicke dazu auf “Verlauf für diesen Tag löschen” oder auf “Gesamten Verlauf löschen” (links unter dem Kalender).

4. Welche Geräte Google sieht: deine Technik

Google weiß aber nicht nur, was dich interessiert, sondern auch, auf welchen Geräten du die Googledienste nutzt, zu sehen auf der Seite Geräte & Aktivitäten. Die zu löschen, ist nicht möglich. Es gibt nur einen Weg, diese Daten Google nicht zur Verfügung zu stellen: Du entfernst alle Google-Anwendungen von allen Geräten

 5. Welche Anwendungen deine Google-Daten nutzen: deine Apps

Google zeigt auch an, welche Apps und Programme auf Google-Infos zugreifen, etwa auf das YouTube-Konto oder die in Gmail gespeicherten Kontakte (LinkedIn macht das beispielsweise). In den Kontoberechtigungen siehst du alle Apps, denen Du Zugriff gewährt hast.

6. Wer du bist: dein Google-Ich

Und schließlich bietet Google die Möglichkeit, die komplette Such-Historie anzuschauen undalle bei Google gespeicherten Daten zu exportieren. Das Tool heißt Takeout. Die gesammelten Daten sollte man dann aber besser sehr gut verwahren und nur verschlüsselt archivieren.
(C) http://pressefreiheit-in-deutschland.de/

Getarnt als Liebespaar

(C) Von Hannah Beitzer

Seit der Annexion wird es für Journalisten immer schwieriger, über die Krim zu berichten - darum greifen sie zu ungewöhnlichen Mitteln.

Eingehakt laufen sie die Straße entlang, als wären sie ein Liebespaar. Die Handykameras verstecken die Reporter unter den Mänteln, damit niemand merkt, was sie tun. So beschreibt Alexander Jankowski die Arbeit kritischer Fernsehjournalisten auf der Krim in der Geschäftsstelle der Organisation "Reporter ohne Grenzen" in Berlin: "Ich weiß nicht, wie lange unsere Korrespondenten ihre Arbeit noch machen können", sagt er.

Jankowski arbeitet für Chernomorskaya TV, bis vor Kurzem der größte unabhängige Fernsehsender der Krim. Vor einem Jahr besetzten russische Soldaten die Halbinsel, die eigentlich zur Ukraine gehört. Danach wurden dort alle ukrainischen Fernsehsender aus dem Kabelnetz genommen, ihr Besitz beschlagnahmt. Einfach so, ohne Entschädigung. "Auf der Krim gelten keine Gesetze", sagt Jankowski. Er lebt nun in Kiew, von wo sein Sender heute sendet.

Heute läuft auf der Krim über Kabel nur noch russisches Staatsfernsehen. Lediglich der krimtatarische Sender ATR durfte bleiben. Auch Zeitungen in ukrainischer Sprache werden nicht mehr auf die Insel geliefert. Chernomorskaya TV können die Bewohner nur noch über Satellit empfangen. Der Sender hat dort noch drei Korrespondenten, die ihrer Arbeit heimlich nachgehen. Sie sind nicht die einzigen, die mit den Machthabern zu kämpfen haben. "Reporter ohne Grenzen" beklagt, dass seit der Annexion Journalisten auf der Krim eingeschüchtert und an ihrer Arbeit gehindert würden.

Am 26. Januar 2015 etwa durchsuchten bewaffnete Uniformierte das Büro von ATR in Simferopol. Die Männer beschlagnahmten Server, unterbrachen den Sendebetrieb. Dabei habe sich ATR, so sagt es Jankowski, zunächst mit den neuen Machthabern arrangiert - um nicht wie die anderen Sender geschlossen zu werden. "Doch anscheinend nicht genug", sagt Jankowksi. 

Den Journalisten wurde vorgeworfen, "Misstrauen gegen die Staatsmacht" und "russlandkritische Haltungen" zu fördern. Auch Mitarbeiter tatarischer Zeitungen bestellte der russische Geheimdienst in den vergangenen Monaten mehrmals ein, beklagt "Reporter ohne Grenzen". Das Haus einer Bloggerin wurde im September 2014von der Anti-Extremismus-Abteilung der Krim durchsucht. Die Bloggerin wurde stundenlang verhört. Sie floh schließlich von der Krim, wie viele andere Oppositionelle.

Ziel der Machthaber auf der Krim sei es, Kritiker zu vertreiben, sagt Jankwoski. Zurück bleiben die, die ohnehin lieber zu Russland gehören möchten, sich über die höheren Renten freuen und die Regierung in Kiew für Faschisten halten. Oder diejenigen, die sich mit den Verhältnissen arrangiert haben und lieber abwarten, als ihre Heimat zu verlassen.Sie erleiden nun das Schicksal vieler Exil-Journalisten und -Schriftsteller. 

Sie wollen berichten über das, was in ihrer Heimat geschieht und dadurch an den Machtverhältnissen rütteln. Doch gleichzeitig sind sie abgeschnitten von den Ereignissen, sind auf Quellen und Mitarbeiter angewiesen, die jedoch wegen der Einschüchterungen immer weniger werden. "Ich höre oft: Was erzählst du da vom Leben auf der Krim, du sitzt doch in Kiew", sagt Jankowski. "Aber zurück kann ich nicht, weil ich dann wohl verhaftet werden würde."

(C) Reuters


Pressefreiheit Wissen (C) pressefreiheit-wissen.de

Die Meinungs- und Pressefreiheit

"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten […]. Die Pres-sefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt." (Art. 5, Abs. 1 GG)

Die Meinungsfreiheit

Die Meinungsfreiheit, wie sie der erste Satz des Artikels 5 beschreibt, ist ein Menschenrecht. Als solches steht sie auch in der "Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten", die der Europarat 1950 entworfen hat, und wurde von da aus in die Charta der Grundrechte der Europäischen Union aufgenommen.
Die Meinungsfreiheit hat eine doppelte Funktion: Einerseits dient sie jedem einzelnen Menschen, seine Persönlichkeit zu entwickeln. Gleichzeitig ermöglicht sie den Meinungsaustausch im Kontakt mit anderen Menschen. Dabei ist es unwichtig, ob die Meinung sinnvoll, interessant und wertvoll ist. Jeder darf zeigen, was er denkt - ob in Bildern, einem Text oder im Gespräch.

Die Pressefreiheit

Die Pressefreiheit erlaubt jedem, journalistisch tätig zu sein und das zu tun, was dafür notwendig ist. Daher ist auch der Druck, die Verbreitung etc. von der Pressefreiheit geschützt. Der Staat darf keinen Einfluss darauf nehmen und muss vielmehr dafür sorgen, dass die Medien auch bestehen können. Wie für die Meinungs- gilt für die Pressefreiheit: Auch wenn ein Zeitungsartikel, ein Beitrag im Fernsehen o.ä. qualitativ fragwürdig ist, ist er doch erlaubt. Die Verfassung schützt ihn.

Das Zensurverbot

Jegliche Aktion, die die Medienfreiheit einschränken könnte, ist verboten. Daher darf eine Vorzensur nicht bestehen. Eine Nachzensur ist unter Umständen möglich, z.B. wenn ein Medienbeitrag jugendgefährdend ist.

CUANDO YA NO SEA MÁS SU HÉROE

(C) Hans - Peter Firbas

Caminaré algunos metros más por esta ruta que como kilómetros mide mi vida.
Cada paso será uno menos como el tiempo que pudre mi cuerpo, mi alma, mi mente.

Llegará el momento en que no serviré para nada, sólo un viejo que espera la paz.
Lo poco que recuerdo es la fuerza que tenía y la que le robé al Señor.
Dejar una huella, una marca por proteger a mis hijos, mi esposa y a mis bichos.

Cómo no hacerlo tras ver a mi querido padre, a mi abuelo y a mi Alemania su ejemplo.
Perdido en una realidad que parece fantasía, en un mundo que odia y no ama.
Paranoico en un universo que sólo desea poder, dinero a costa de sus prójimos.
Testigo de la maldad, del canibalismo de tu vecino que sólo busca destruirte.

Falta un empujón para que vean a un estorbo. No podré pensar, no podré comprender.
Mis heces se esparcirán junto a mis vómitos por todo mi cuerpo y nadie querrá verme.
Mis últimos esfuerzos por recordar quién soy me iluminarán mi mente y mi corazón.
Ser un Firbas me confortará al haber sido parte de una familia rica en compasión.

No me preocuparé de mis semillas sembradas, ya que para ellos soy un viejo loco.
Pero arrancaré a la historia unos años más para mis últimos suspiros por mis tesoros.
Seguramente moriré sólo en una cama, abandonado, sin amor, sin nadie, sin recuerdos.
Ojalá recuerden lo que sacrifiqué para que sean felices y ricos en amor.

Para mis hijos, pronto ya no seré más su héroe, no seré más su papito querido y menos alguien a quien cuidar. Pero mi mayor gloria es haber hecho de ustedes hombres grandes. Pronto estaré contigo padre querido. Muy pronto.

PARA TI ABUELO

(C) Hans - Peter Firbas

 Sangre fina en tu mentalidad
Convencido sobre tu superioridad
Triste por ver a tu hijo mayor
Unirse con una raza inferior.

Me conociste apenas de niño
Pequeño, mestizo, heredero de su sabiduría
Me observabas con dudas y tu juicio comenzaría
Atento a no ser reñido y ganar tu cariño.

Me hablabas en alemán, me retaste a jugar ajedrez
Odiabas los autos y querías solamente caminar
Te respondí en deutsch y te gané una vez
No subí al auto para tu mano tomar.

Un hombre tan recto, justo y terco con sus ideas
Pero logré lo que nadie pudo con su posición
Amar a su nieto a pesar de sus diferencias
Me llevó a nadar y también aprobé esa condición.

Era su nieto preferido a pesar de su educación
Fueron días muy felices siguiendo su forma
Largas conversaciones en su idioma
Tan niño y sorprendido por mi comprensión.

La última vez lo vi moribundo en un hospital
Tomé su mano y sentí su energía en mi corazón
Me entregaba su sabiduría y una gran lección
“El dinero es sólo papel. El pueblo alemán es tu mayor capital.”

sábado, 11 de abril de 2015

Niños surfistas desarrollarán su talento en las olas gracias a donación de tablets Lenovo

La marca tecnológica donó equipos a la asociación Alto Perú, la cual ayuda a niños de pocos recursos a través de la práctica del surf. Gracias a las tablets de Lenovo, los niños podrán grabar y revisar su performance, seguir campeonatos a nivel mundial vía streaming, conocer el estado de las olas por Internet, y más.
Desde el año 2008, la asociación Alto Perú ayuda a niños de bajos recursos de Chorrillos para que desarrollen sus condiciones innatas en el surf, y también para alejarlos de los peligros de la calle a través de la práctica del deporte. Esta labor es liderada por Diego Villarán y apoyada continuamente por su primo, el multicampeón del surf Gabriel Villarán. Hoy Lenovo se suma a este esfuerzo por la juventud con la donación de diez tablets de la marca.
“Gracias a Gabriel (Villarán), Lenovo pudo conocer la historia de los chicos de Alto Perú y estamos sumamente agradecidos con la ayuda que nos brinda la marca. Nosotros trabajamos con más de 30 chicos cada verano, y con estas tablets ellos pueden beneficiarse de las ventajas que la tecnología brinda a los surfistas de élite”, destaca Diego Villarán, fundador de Alto Perú.
Para Nair Trejo, Gerente de Marketing de Lenovo, esta donación “busca premiar la constancia de estos niños y niñas que solo tienen entre 6 y 12 años, que están en una etapa formativa en la que estos estímulos los motivan a llevar una vida sana. Queremos ayudarlos a alcanzar sus objetivos y que vean, a través de Gabriel Villarán que es patrocinado por Lenovo, lo que el deporte puede hacer por ellos”.
Gracias a la tablets los miembros de Alto Perú podrán, entre otras cosas, grabar sus entrenamientos para luego poder revisar el material; estar al tanto a través de Internet las condiciones del mar, tal como lo hacen los profesionales; seguir vía streaming los campeonatos que se realizan en otros países; repasar conceptos y ejercicios; y estar en contacto con deportistas de todo el mundo.
Durante la entrega de los equipos estuvo presente Gabriel Villarán, quien organizará este mes el torneo de jóvenes “Campeones del Mar”, con la participación de estudiantes de Alto Perú. “El trabajo de la asociación es increíble, hace cuatro años que entreno con los chicos y son muy talentosos. Espero que este 18 y 19 de abril el público pueda ver de lo que son capaces. Los esperamos en playa Redondo”, declaró.

WENN ICHT NICHT MEHR EIN HELD FÜR EUCH SEIN

(C) Hans - Peter Firbas. Sorry the mistakes jajajajaja

Ich werde noch ein paar Meter weiter auf diesem Weg gehen.
Jeder Schritt wird weniger Zeit für mich.
Meinen Körper, meine Seele, meinen Geist mehr verrottet.
Es komm ein Tag an dem nur ein alter nutzlos Mann sein.

Nur Warten für Ruhe und Frieden.
Wie wenig ich mich erinnere ist viel besser.
Die Kraft, die ich hatte, meine Weisheit, meine Erinnungen, mein ganzes Leben.
Was ich fúr meine Kinder, meine Frau und Bugs gemacht habe.

Wie konnte ich dass nicht getun, mit dem Beispiel.
Von mein lieber Vater, mein Großvater und meine geliebte deutsche Volk.
Ich bin in einer Realität, die Fantasy-scheint, in einer Welt mit Hassen und Armut.
Paranoid mit allem das nur Geld wollen machen und seine Landsleute vergessen.

Zeuge des Bösen, der Ungereichtigkeit, Korruption weltweit.
Bald kann mir nicht denken, nicht verstehen, vielleicht nicht mehr machen.
Sehr alt und krank niemand wird mich sehen.
Ich brauche meine letzte Erinnerung zu erinnern dass eine Firbas war.

Bald wurde ich ein alter verrückt sein.
Aber möchte noche ein paar Jahren mehr zu Grüsse und Bussi meine Schätze.
Sicherlich werde ich auf einem Bett, verlassen, ungeliebt, mit niemand sterben.
Bald werde ich nicht mehr ein Held sein und nicht mehr geliebten.

Vater ich komme gleich zu dir, als dein Kind lauf ich in deine Arme.
Ich bin geborgen, du stehst zu mir lieber Vater.
Vater bei dir bin ich zu Hause. Vater bei dir berge ich mich
Vater bei dir finde ich Ruhe. Mein Vater ich liebe dich
Vater du gibst mir was ich brauch. Du empfängst mich mit offenen Armen.

miércoles, 8 de abril de 2015

ABIERTAS INSCRIPCIONES CAMPEONES DEL MAR GABRIEL VILLARÁN

Estimados amigos:
 
Como muchos de ustedes ya están al tanto, el tablista Gabriel Villarán, recientemente coronado Subcampeón Mundial de Ola Grande, presenta la 2da edición del evento Campeones del Mar, torneo de surf creado especialmente para niños, en donde se integran además diversas actividades para compartir en familia, incentivar el deporte, el respeto por la naturaleza y cuidado del medio ambiente.
 
Las inscripciones ya se encuentran abiertas y se realizan a través de la página web de la Federación Nacional de Tabla (FENTA) www.fenta.pe, en la sección “inscripciones”.
 
En adjunto les enviamos nota de prensa ampliando la información, fotografías y el afiche oficial.
Video resumen de lo que fue la edición del año pasado: https://www.youtube.com/watch?v=TNs0bM7RJnE
 
Campeones del Mar se llevará a cabo el 18 y 19 de abril en playa Redondo de la Costa Verde en Miraflores y la conferencia de prensa previa el 15 de abril en el Club Waikiki también en el Circuito de Playas en Miraflores.
 
MAÑANA MIÉRCOLES 8 ACTIVIDAD CON LA ESCUELA DE TABLA ALTO PERÚ
Gabriel Villarán junto a la escuela de tabla Alto Perú realizará el día de mañana a las 4pm una sesión de clases de surf con los niños que integran la escuela. Además se harán diversas interacciones y finalmente se realizará una donación de diversos artículos para la práctica del surf. La cita se realizará en la playa Redondo del circuito Costa Verde en Miraflores. Invitamos al periodismo a que nos acompañen, y podrán además conversar personalmente con Gabriel Villarán para que les cuente mayor detalle de “Campeones del Mar”.
 
Agradecemos la atención y difusión de esta gran iniciativa para apoyar el deporte y la tabla en los niños.
 
Saludos cordiales,
 
Hans Firbas Darcourt

Prensa Campeones del Mar

MARIO HART GANA RALLY ASIA

HART ES EL CAMPEÓN EN ASIA

Los pilotos que compitieron en el Rally Asia, fecha del Campeonato de Rally ACP 2015 no podían darse el lujo de pestañar un segundo. Desde el principio y en una final inesperada, Mario Hart, el vigente monarca de la especialidad se apoderó de una trabajosa victoria no sólo en la S2000, sino en el clasificador final. Tras los tres especiales cronometrados estampó 41 minutos 04 segundos 2 décimas.

Escoltado por su gran rival Lucho Alayza, obtuvo este éxito por un margen de 2 minutos 04 segundos 6 décimas, mientras el gran favorito Raúl Velit enfrentó esta vez la desdicha de una infidelidad de uno de sus neumáticos, que lo marginó de la intensa pelea que sostenía contra ellos.

Velit, ganador de la parada inicial de la temporada comenzó con energía y poder, al haber sido el más veloz en los dos primeros tramos. Pero este deporte nunca deja de decir: “nada está dicho hasta que te bajen la bandera a cuadros.” Cuando parecía que Velit repetiría el galardón fue ahora él el que sufrió con sus neumáticos, al igual que Hart en la anterior fecha.

Velit herido cruzó la meta y su extraordinario trabajo de los dos anteriores primes se fueron al tacho. Al final culminó tercero en la S200 y quinto en la general. Luego de este resultado Hart trepó del decimoprimero lugar al segundo. Ian Sierlecki encabeza las cosas con 38 unidades, Hart segundo con 32.2, Álvaro Silva con 30.6, Celestino Garrido con 38.97 y Lucho Alayza con 28.9. (1)

En estos instantes se viene desarrollando la ceremonia de premiación y ampliaremos en breve mayores detalles de esta confirmación de que estamos ante uno de los más destacados pilotos peruanos de los últimos tiempos. En compañía de su navegante Ricardo Dasso, Mario no pierde el tiempo y aprovecha al máximo la compañía, los consejos y la asesoría que le brinda su brazo derecho, uno de los más importantes representantes del deporte motor nacional.

“Quiero agradecer a mi equipo de comunicaciones sociales encabezado por mi representante Hans Firbas, quien está a mi lado hace más de diez años en los buenos y malos momentos. A veces me olvido de su gran trabajo. En gran parte somos reconocidos por su dedicación y cariño al atenderme. Comparto mi victoria con él y con todo mi staff,” concluyo.

(1) Tiempos y resultados oficiales sujetos a confirmación.

Hans – Peter Firbas
Prensa Mario Hart


SIERLECKI TOMA LA PUNTA CAMPEONATO ACP

SIERLECKI PESCA LA PUNTA DEL
CAMPEONATO DE RALLY ACP

Ian Sierlecki y un puntaje perfecto. Como si no fuera suficiente para cerrar su día de la mejor forma, el anterior líder Álvaro Silva sufrió un despiste en el segundo tramo, rompió uno de sus neumáticos y perdió cinco minutos en la reparación y toda opción de luchar por la punta. “En el primer especial salimos con precaución para cuidar la máquina, pero mis rivales nos madrugaron,” nos contaba Silva.

“La suerte no estuvo de nuestro lado. Frené muy tarde en una curva en U y no me quedó más remedio que tirar mi camioneta hacia afuera. En el último prime pisamos fuerte, pero la suspensión estaba dañada,” agregó. Por su parte, otro de los grandes favoritos para conquistar su segunda victoria consecutiva era Raúl Velit, pero sus astros no estaban correctamente alineados.

Cuando venía seguro adelante y con una ventaja considerable gracias a sus buenos tiempos cronometrados en los dos primeros especiales, sabía que en el tercero debía cuidar su máquina, administrar la diferencia y llegar a la bandera a cuadros con otro éxito. “Bajamos una llanta. Nos tuvimos que arrastrar durante los últimos diez kilómetros, ya que destrozamos el neumático y el aro. El auto no daba más. Paramos a reparar y simplemente perdimos,” dijo Velit.

A río revuelto, ganancia de pescadores y el gran pescador fue Mario Hart, quien con un manejo impecable se embolsicó la doble corona de la S2000 y la General, escoltado por Lucho Alayza. Sierlecki adelante en Tubulares C, Bustamante en Tubulares A, Víctor Cárdenas en la S1600, Hart en la S2000, Nicolás Traverso en Camionetas, Roberto Párraga en la N4L y Seminario en la N4 fueron los victoriosos en sus respectivas clases.

Luego de las dos primeras paradas del Campeonato de Rally ACP 2015, las posiciones se encuentran de la siguiente manera:

1.- Ian Sierlecki         38 puntos
2.- Nicolás Traverso  34.50
3.- Raúl Velit             34.34
4.- Mario Hart            32.34
5.- Álvaro Silva         31.33



Hans Firbas Darcourt

Prensa ACP