domingo, 26 de abril de 2015

EL GRUPO FIRBAS EN DIRECTO DESDE URUBAMBA, CUSCO CON LOS ENTRENAMIENTOS DEL PAPACHO´S SANTÍSIMO DOWNHILL







(C) GRUPO FIRBAS

TODO PREPARADO PARA DAR INICIO AL PAPACHO’S SANTÍSIMO DOWNHILL

- Mañana sábado 25 de abril se corre 7ma edición de esta tradicional competencia.
- Son en total 145 participantes.
- Prueba es por primera vez parte del calendario mundial UCI.
Bajo un cielo espectacular, clima templado y desde ya mucha velocidad y adrenalina, se llevó a cabo hoy viernes los entrenamientos oficiales de la sétima edición del Papacho’s Santísimo Downhill. Fueron dos intensas tandas, una en la mañana y otra por la tarde, en donde los 145 valientes ciclistas reconocieron la ruta oficial que tiene como paisaje toda la belleza del Valle de Urubamba.
Este año, el Papacho’s Santísimo Downhill tiene el prestigio de formar parte por primera vez del calendario mundial UCI (Unión Ciclista Internacional) y otorgará puntos clase 2 para el ranking anual y premios en efectivo. La competencia que se realiza en Cusco, abre además la temporada 2015 en la modalidad DH de la Federación Peruana de Ciclismo.
Mañana sábado 25 de abril es el gran día. Según cronograma, el circuito estará abierto para libre entrenamiento hasta las 9:30am. A las 10am se iniciará la tanda de clasificación, que determinará el orden de partida para la gran final a disputarse a partir de las 12.30pm. La premiación final se dará a las 3:30pm en el lugar de llegada.
Entre los participantes destacados tenemos a los Campeones Panamericanos Marcelo Gutiérrez de Colombia y Antonio Leiva de Chile, quién además fue ganador del Papacho’s Santísimo DH del 2011. Así mismo, los también anteriores campeones en Cusco Mario Jarrín de Ecuador (2013) y Pedro Ferreira de Chile (2012).
Por su parte, el Perú estará muy bien representado por el juvenil Sebastián Alfaro, quien viene de lograr la medalla de plata en los últimos Panamericanos de MTB celebrados en Colombia. Del mismo modo, el local Mauricio Acurio, quien ha sido el mejor peruano en las dos últimas ediciones y además integra el destacado Team Papacho’s.
La ruta implementada tendrá un recorrido total de 2.18 kilómetros sobre un terreno de tierra, rocas y diversos saltos sobre vegetación serrana. La partida se dará a 3512 metros de altura y la llegada 393 metros más abajo. Se pondrán en disputa once categorías, entre las oficiales UCI y las Promocionales.
Ganadores del Papacho’s Santísimo DH
2009 Elías Cáceres (Perú)
2010 Filip Polc (Eslovaquia)
2011 Antonio Leiva (Chile)
2012 Pedro Ferreira (Chile)
2013 Mario Jarrin (Ecuador)
2014 FilipPolc (Eslovaquia)
Para mayor información visítenos en www.santisimodh.com
TEXTO Y FOTOS DESDE URUBAMBA (C) GRUPO FIRBAS


sábado, 25 de abril de 2015

Volkswagen Motorsport FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 24. April 2015


Extrem harte Bedingungen sorgen für ereignisreiche Rallye Argentinien

Latvala/Anttila als Gesamtdritte bestes Volkswagen Duo

Früher Rückschlag: schwarzer Freitag für Ogier/Ingrassia und Mikkelsen/Fløene
Ein Tagesprotokoll so dick wie ein Buch: Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) liegen nach dem ereignisreichen zweiten Tag der Rallye Argentinien auf Podiumskurs. Die Geschichte des Rallye-Freitags schrieben die erbarmungslosen Strecken des vierten Saisonlaufs zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), denen die meisten Top-Teams Tribut zollen mussten. Latvala/Anttila entschieden sich angesichts sehr rauen und fürs Material brutalen Pistenverhältnissen für wohldosiertes Tempo. Trotz eines Problems mit dem Antriebsstrang, das sie knapp eine Minute kostete, liegen sie nach 152,12 von 315,96 WP-Kilometern mit 1.23,5 Minuten Rückstand auf Rang drei hinter Kris Meeke/Paul Nagle (GB/IRL, Citroën) und 15,1 Sekunden hinter Mads Østberg/Jonas Andersson (N/S, Citroën).

Ihre Hoffnungen auf einen Erfolg bei der Rallye Argentinien mussten Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) und ihre Volkswagen Teamkollegen Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) sehr früh aufgeben. Ein Problem mit der Kraftstoffversorgung eines Zylinders führte bei Ogier/Ingrassia zu einem Leistungsverlust und zum vorzeitigen Stopp auf der zweiten Wertungsprüfung der Rallye. Auch Mikkelsen/Fløene mussten angesichts der extrem harten Bedingungen auf „Agua de Oro–Ascochinga“ einen Rückschlag hinnehmen. Ein Reifenschaden führte zu einem zuerst beschädigten und dann ausgehebelten Stoßdämpfer sowie zu einer beschädigten Servopumpe der Lenkung. Beide Volkswagen Duos mussten am Rallye-Freitag vorzeitig aufgeben, stehen aber unter Rallye-2-Reglement am Samstag wieder am Start.

Stimmen, 02. Tag Rallye Argentinien

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Bis zum Start der ersten Prüfung am Morgen lief alles völlig normal. Dann – nach knapp zehn Kilometern – hatten wir plötzlich spürbar weniger Leistung. Und auch der Motor klang nicht mehr so gut wie gewöhnlich. Sieben Kilometer vor dem Ende der Prüfung mussten wir dann stoppen und das Auto abstellen. Natürlich ist es schade, die Chance auf den Sieg hier zu verlieren. Aber das ist Motorsport, auch das gehört dazu. Ich darf mich nicht beschweren, denn unser Team macht einen absolut fantastischen Job und wir haben mit dem Polo in diesem Jahr bislang alle Rallyes gewonnen. Diesmal hatten wir eben einmal Pech.“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Was für ein ereignisreicher Rallye-Tag. Nicht nur für mich, sondern für das ganze Team. Die Bedingungen waren – wie zu erwarten – extrem schwer für Mensch und Maschine. Von der Taktik her habe ich versucht, nicht von Anfang an zu viel Druck zu machen. Und das hat auch gut funktioniert. In der fünften Wertungsprüfung bekamen wir ein Problem mit dem Antriebsstrang. Danach hatten wir keinen richtigen Vortrieb mehr und das hat uns fast eine Minute auf Kris Meeke gekostet. Jetzt bin aber ich erstmal glücklich, dass ich nach diesem harten Tag das Auto zurück in den Service gebracht habe. Morgen werde ich wieder auf ‚allen Vieren‘ angreifen und versuchen, Druck auf die beiden führenden Citroën auszuüben. Die Rallye ist noch lang und es kann viel passieren. Das haben wir heute eindrucksvoll gesehen.“

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„Das war definitiv nicht unser Tag heute. Ein ‚normaler‘ Reifenschaden hat sich zum größtmöglichen Rückschlag entwickelt. Im Nachhinein ist man immer schlauer: Aber wir hätten den Platten besser sofort gewechselt. Denn so kam der Reifen von der Felge, durch die vielen Schlägen haben wir den Stoßdämpfer beschädigt und schließlich wurde der auf der folgenden Prüfung ausgehebelt, weil er keine Dämpfwirkung mehr hatte. Bei diesem immensen Schlag muss auch noch die Servopumpe kaputtgegangen sein. Unsere Mechaniker haben einen fantastischen Job gemacht, haben in 30 Minuten ein beinahe neues Auto gebaut, aber konnten das frühe Aus heute nicht verhindern. Das tut mir besonders leid. Alles in allem bin ich natürlich auch vom Ergebnis enttäuscht und hätte meinen Super-Start in die Saison gern fortgesetzt. Aber morgen kehren wir wieder zurück, werden versuchen, viel Erfahrung zu sammeln und am Sonntag alles auf die Karte Powerstage setzen, um noch Punkte für die Meisterschaft zu holen.“

Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor
„Die gute Nachricht zuerst: Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila halten die Volkswagen Fahnen hier bei der Rallye Argentinien am höchsten und liegen dank ihres Kampfgeists auf Podiumskurs. Die schlechte Nachricht: Alle unsere drei Volkswagen Duos hatten heute mit Problemen zu kämpfen. Sébastien Ogier und Julien Ingrassia mussten mit einem Problem an der Kraftstoffzufuhr eines Zylinders den Tag früh aufgeben, bei Andreas Mikkelsen und Ola Fløene sorgte ein Reifenschaden für eine Kettenreaktion. Sie werden – wie Seb und Julien – morgen unter Rallye-2-Reglement zurückkehren. Die Bedingungen fordern Mensch und Material über das Limit hinaus – deswegen wurden auch Jari-Matti und Miikka durch ein Problem am Antrieb eingebremst. Dank ihnen haben wir aber weiterhin intakte Chancen auf den Sieg. Und den zu holen ist nach wie vor unser Ziel.“

Und da war dann noch ...

... das Tattoo des Tages. Lorena Granelli hat es bereits im vergangenen Jahr zu einiger Berühmtheit als leidenschaftliche Volkswagen Anhängerin gebracht. Für die Rallye Argentinien 2015 legte die aus Córdoba stammende Lorena eine weitere Liebesbekundung an das zweimalige Weltmeister-Team nach. Ihren Rücken ziert ein großes Tattoo mit Volkswagen Logo und dem Schriftzug „Special Fan“.


viernes, 24 de abril de 2015

WENN ICHT NICHT MEHR EIN HELD FÜR EUCH SEIN

(C) Hans - Peter Firbas


Ich werde noch ein paar Meter weiter auf diesem Weg gehen.
Jeder Schritt wird weniger Zeit für mich.
Meinen Körper, meine Seele, meinen Geist mehr verrottet.
Es komm ein Tag an dem nur ein alter nutzlos Mann sein.

Nur Warten für Ruhe und Frieden.
Wie wenig ich mich erinnere ist viel besser.
Die Kraft, die ich hatte, meine Weisheit, meine Erinnungen, mein ganzes Leben.
Was ich fúr meine Kinder, meine Frau und Bugs gemacht habe.

Wie konnte ich dass nicht getun, mit dem Beispiel.
Von mein lieber Vater, mein Großvater und meine geliebte deutsche Volk.
Ich bin in einer Realität, die Fantasy-scheint, in einer Welt mit Hassen und Armut.
Paranoid mit allem das nur Geld wollen machen und seine Landsleute vergessen.

Zeuge des Bösen, der Ungereichtigkeit, Korruption weltweit.
Bald kann mir nicht denken, nicht verstehen, vielleicht nicht mehr machen.
Sehr alt und krank niemand wird mich sehen.
Ich brauche meine letzte Erinnerung zu erinnern dass eine Firbas war.

Bald wurde ich ein alter verrückt sein.
Aber möchte noche ein paar Jahren mehr zu Grüsse und Bussi meine Schätze.
Sicherlich werde ich auf einem Bett, verlassen, ungeliebt, mit niemand sterben.
Bald werde ich nicht mehr ein Held sein und nicht mehr geliebten.

Vater ich komme gleich zu dir, als dein Kind lauf ich in deine Arme.
Ich bin geborgen, du stehst zu mir lieber Vater.
Vater bei dir bin ich zu Hause. Vater bei dir berge ich mich
Vater bei dir finde ich Ruhe. Mein Vater ich liebe dich
Vater du gibst mir was ich brauch. Du empfängst mich mit offenen Armen.





HABER GANADO EL GRAN PREMIO PRESIDENTE DE LA REPÚBLICA EN 1995 ES LO MÁXIMO



IAPA deplores charges being filed against Venezuelan media

It repudiates harassment of journalists in Brazil

MIAMI, Florida (April 23, 2015)—The Inter American Press Association (IAPA) today condemned civil and criminal charges filed by the speaker of Venezuela’s National Assembly, Diosdado Cabello, against several Venezuelan media for reproducing information published by a Spanish media outlet.

The National Assembly on Tuesday (April 21) approved a report by the People’s Power and New Media Permanent Committee that rejected what it said was a campaign by Venezuelan and international media against Cabello. The case refers to statements by Cabello’s former Security Chief, Leamsy Salazar, who was said to be collaborating with United States authorities investigating Cabello’s alleged involvement with the Soles drug cartel. This information was published on January 27 by the newspaper ABC in Spain and reproduced by several Venezuelan media.

IAPA President Gustavo Mohme declared, “We condemn the fact that in Venezuela the government always describes as media campaigns and conspiracies any information that can be critical of that points out wrongdoing.” Mohme, editor of the Lima, Peru, newspaper La República, added, “In these cases the government should investigate and clarify the alleged denunciations, instead of berating the media and suing them for what they reproduce.” Cabello filed civil and criminal charges against “shareholders, editors, editorial boards and owners” of the newspaper El Nacional and digital platforms La Platilla and Tal Cual, as well as against Spain’s ABC.

The chairman of the IAPA’s Committee on Freedom of the Press and Information, Claudio Paolillo, editor of the Montevideo, Uruguay, weekly Búsqueda, said, “This action is one more demonstration of the ease that the regime has to use an acquiescent judicial body with the intent of accusing the media and journalists and violating press freedom and the people’s right to know the facts.”

Brazil

The IAPA also condemned threats made to journalists in the Brazilian state of Parana and called on the authorities there to investigate and determine the source of the harassment, ensure the journalists’ safety and respect the right to keep news sources confidential.

One of the most recent cases concerns James Alberti, producer with the RPCTV television channel affiliated with Globo TV and director of the Brazilian Investigative Journalism Association (Abraji), who left the state after receiving death threats on April 9, following the broadcast of a report on alleged corruption and pedophilia in the state tax office in the city of Londrina, Parana.

The Parana Journalists Union also reported several weeks ago that journalists covering the issue of public security in the state have been pressured and browbeaten by officials and members of the military to reveal their news sources used in a series of reports in 2012 in which they denounced wrongdoing in the local police force. They are reporters Felippe Aníbal, Diego Ribeiro, Albari Rosa and Mauri König of the newspaper Gazeta do Povo, who since 2013 have more than 20 times been called in as witnesses in official investigations.

Another case was reported concerning journalist Lina Hamdar of the newspaper Metro Curitiba, who was called in to reveal the source for an article about a female doctor accused of murdering patients in the intensive care unit of a hospital in Curitiba, the Parana state capital.

La SIP condena demandas contra medios venezolanos

Repudia acoso contra periodistas brasileños

Miami (23 de abril de 2015).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) condenó las demandas judiciales de orden civil y penal que interpuso el presidente de la Asamblea Nacional de Venezuela, Diosdado Cabello, contra varios medios nacionales por reproducir información publicada por un medio español.

La Asamblea Nacional aprobó el 21 de abril un informe de la Comisión Permanente del Poder Popular y Medios de Comunicación que rechazó una supuesta campaña mediática de medios nacionales e internacionales contra el presidente de ese cuerpo, Diosdado Cabello. El caso se refiere a las declaraciones de un ex jefe de Seguridad de Cabello, Leamsy Salazar, quien estaría colaborando con autoridades de Estados Unidos que investigan la supuesta implicación de Cabello con el grupo narcotraficante Cartel de los Soles. Esta información fue publicada el 27 de enero por ABC en España y replicada por varios medios venezolanos.

El presidente de la SIP, Gustavo Mohme, expresó que “condenamos que en Venezuela el gobierno siempre califique de campañas mediáticas y conspiraciones toda información que pueda ser crítica o que señale irregularidades”. Mohme, director del diario La República de Perú, añadió que “en estos casos el gobierno debería investigar y esclarecer las presuntas denuncias, en lugar de descalificar a los medios y demandarlos por lo que reproducen”. Cabello demandó civil y penalmente a “accionistas, directores, consejo editorial y dueños” del periódico El Nacional, los portales digitales La Patilla y Tal Cual, así como al diario ABC.

El presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, Claudio Paolillo, director del semanario Búsqueda de Uruguay, agregó que “esta acción es una muestra más de la facilidad que tiene el régimen para utilizar un aparato judicial condescendiente con la intención de acosar a medios y periodistas, y violar la libertad de prensa y el derecho de los ciudadanos a saber los hechos”.

Brasil

La SIP también condenó amenazas contra periodistas en el estado brasileño de Paraná y llamó a las autoridades a indagar y esclarecer el origen del hostigamiento, garantizar la seguridad de los comunicadores y respetar el derecho a la reserva de las fuentes de información.

Uno de los casos más recientes se refiere a James Alberti, productor de la estación RPCTV afiliada a TV Globo y director de la Asociación Brasileña de Periodismo Investigativo (Abraji, por sus siglas en portugués), quien abandonó el estado tras recibir amenazas de muerte el 9 de abril, luego de la transmisión de un reportaje sobre presuntos actos de corrupción y pedofilia en la oficina estatal de Hacienda en la ciudad de Londrina en Paraná.

Rallye Argentinien (C) PRESS VW

Show zum Start: Volkswagen Piloten mit gelungenem Auftakt

Ogier/Ingrassia führen nach Sprint-Auftakt in Merlo

Top Vier nur durch 5,68 Meter getrennt: Mikkelsen/Fløene Zweite, Latvala/Anttila Vierte
2,68 Kilometer Wertungsprüfung, 100 Prozent Emotion: Volkswagen ist beim Sprint-Auftakt der Rallye Argentinien mit einem guten Resultat gestartet. Die Doppelweltmeister Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) setzten zwar mit dem Polo R WRC die Bestzeit, liegen jedoch nur knapp vor der Konkurrenz. Das Volkswagen Duo Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) belegt zeitgleich mit Kris Meeke/Paul Nagle (GB/IRL, Citroën) Rang zwei. Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) sind im dritten World Rally Car aus Wolfsburg Vierte. Die Top Vier trennten gerade einmal drei Zehntelsekunden – gleichbedeutend mit 5,68 Metern.

Dieser minimale Rückstand ist auf den kommenden 313,28 Kilometern auf Zeit womöglich schnell aufgeholt. Starke Auswaschungen, tiefe Schlaglöcher und Rillen in den Schotterpisten in der argentinischen Provinz Córdoba warten bei den kommenden elf Wertungsprüfungen auf die Rallye-Profis, ehe am Sonntag der Sieger feststeht.

Stimmen, 01. Tag Rallye Argentinien

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Ein schöner Auftakt in die Rallye, aber wir haben noch harte Tage vor uns – mit sehr harten und rauen Pistenbedingungen. Wir müssen diese Herausforderung erst einmal bestehen und dann schauen wir einmal, wo wir liegen. Aber ich will diese Rallye wie jede andere gewinnen.“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Es ist immer schön, dorthin zurückzukehren, wo man in der Vergangenheit erfolgreich war. Und der Start in die Rallye Argentinien verlief gut, auch wenn es erstmal nur ein kleiner Vorgeschmack war. Ich bin zufrieden. Ab morgen stehen die großen Brocken an.“

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„Ein schöner Start in die Rallye Argentinien und absolut typisch: mit jeder Menge Fans und großer Begeisterung. Die erste Wertungsprüfung lief ohne jede Probleme, einmal habe ich ein kleines bisschen zu spät gebremst – aber das ist nicht weiter wichtig, denn morgen geht es mit den wirklich harten WPs richtig los.“

Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor
„Die kurze Prüfung in Merlo heute war ein schöner Start in die Rallye Argentinien. Viele Zuschauer haben die Fahrer und Beifahrer angefeuert und ihnen einen emotionalen Auftakt beschert. Ich denke, alle werden mit dem Extra-Schuss Motivation in die wirklich harten Prüfungen am Freitag, Samstag und Sonntag gehen, wo es richtig um etwas geht. Heute war es zwar nur ein Vorgeschmack auf die Rallye-WM-Action. Aber wir gehen nach diesem guten Resultat natürlich zuversichtlich in die kommenden Sonderprüfungen.“

Und da war dann noch ...

... der erste offizielle Reifenwechsel-Wettbewerb der Rallye-WM. Die Aufgabe, der sich alle Duos der World Rally Cars im Service-Park von Villa Carlos Paz gleichzeitig stellen mussten: Abschnallen, Herausspringen, Reifen aus dem Kofferraum holen, wechseln, den gewechselten Reifen wieder fest im Kofferraum verzurren, quer über die Straße laufen, Flagge holen, zurück zum Auto laufen und mit der Flagge winken. Eine lange Jobliste. Sieger Elfyn Evans/Daniel Barritt (M-Sport-Ford) schafften das in 46,00 Sekunden. Knapp geschlagene Drittschnellste: Sébastien Ogier/Julien Ingrassia mit 47,93 Sekunden.







jueves, 23 de abril de 2015

Se anunció el Dakar 2016: Una competencia elitista, que destruye vidas, paisajes y sitios arqueológicos

(C) http://eladanbuenosayres.com.ar/

Por Ricardo Guaglianone

18 de abril de 2015

El Dakar 2016 se correrá nuevamente en Perú, Bolivia y Argentina con final en Rosario, a pesar de las fundadas críticas de organizaciones ambientalistas de los países participantes.
La nueva edición del rally se iniciará en Lima, el 3 de enero de 2016, luego irá por Bolivia, cruzará hacia Argentina y finalizará en la ciudad de Rosario, provincia de Santa Fe.

El lanzamiento oficial en el Pavillion Wagram de París contó con la presencia del ministro de Cultura de Bolivia, Marko Machicao, el consejero de Comercio Exterior y Turismo de Perú en Francia, Aldo Parodi y Enrique Meyer, ministro de turismo argentino.

También estuvieron presentes Marie Odile Amory, presidenta de Amaury Sport Organization (ASO), la empresa organizadora y el director del Dakar, Etienne Lavigne, quien señalo al ministro de la Argentina, Enrique Meyer, como el responsable de llevar el Dakar a Sudamérica.

Esta será la 38° edición de la competencia y la octava en Sudamérica, que tendrá una extensión de 8500 kilómetros divididos en etapas: 3 etapas en Perú, 5 en Bolivia, 6 en Argentina y en esta ocasión, algunas denominadas ‘maratón’, serán sin asistencia técnica para profundizar el riesgo de los competidores y hacer más dramática la travesía.

Haciendo caso omiso a las fundadas críticas que tiene la competencia por la enorme destrucción de sitios arqueológicos, paisajes, vida silvestre y contaminación que provocan a su paso los más de 500 vehículos, el ministro nacional se deshizo en elogios para la competencia:

“Los argentinos estamos muy felices de que nuevamente el Dakar esté en nuestro país, que el día de descanso sea en Salta y que finalice en el Monumento a la Bandera en Rosario”… “el Dakar es la mayor vidriera turística del mundo para mostrar los paisajes, la cultura y la calidez de nuestra gente”.

Ocultando las verdaderas razones del rechazo de Chile a participar nuevamente de esta violenta competencia declaró: “ Nuestro país tras el abandono forzado de Chile, es el único país fiel a todos los Dakar americanos”.

El Dakar comenzará en Lima, Perú, el 1 y 2 de enero con las Verificaciones Técnicas, el día 3 es la largada simbólica en Lima; luego seguirá por Bolivia en tres departamentos: La Paz, Oruro y Potosí para finalizar en el Monumento a la Bandera en Rosario.

El recorrido de cada una de las jornadas será anunciado el próximo 28 de Abril en Buenos Aires, en una conferencia de prensa donde estará presente el ministro Meyer y las autoridades del Dakar.



Porque no participa Chile

Autoridades y activistas ecologistas chilenos vienen expresando el rechazó a la competencia desde el Rally Dakar 2010. Ese año la alcaldesa chilena de San Pedro de Atacama, oasis ubicado en medio del desierto, señaló su oposición a que la prueba pase por allí.

Se trata de una “amenaza ecológica con un impacto ecológico muy grande “, señaló Sandra Berna, alcaldesa del pueblo, habitado mayoritariamente por indígenas y uno de los destinos turísticos más importantes de Chile. La organización ecologista Partido Verde apoyó a la dirigente realizando protestas un mes antes del inicio de la competencia

A su vez, en 2011, la Universidad de Chile señaló que, según informes de daños elaborados por el Consejo de Monumentos Nacionales, desde 2009 a 2011 se constató la destrucción varios geoglifos y de 283 sitios arqueológicos, equivalente al 58,2% de los más de 570 sitios registrados en dicho país.

A raíz de este informe, un grupo de organizaciones civiles presentaron acciones judiciales, entre ellas un recurso de protección, por la destrucción de estos sitios arqueológicos producto del Dakar que fue rechazada por la Corte Suprema de Chile .

Sin embargo, el Consejo de Defensa del Estado y el Consejo de Monumentos Nacionales, se hicieron eco de las protestas e hicieron pública una declaración de oficio en el 2012 basada en los daños detectados, sumando las denuncias de particulares de otros seis sitios destruidos.

Chile ya había puesto en duda su participación por el monto que tiene que abonar a los organizadores del Dakar -entre US$4 y US$6 millones de dólares- y por la oposición de grupos que protestan por el daño que la carrera ha provocado al medio ambiente.

Para lograr este rechazo, organizaciones civiles se aliaron con las comunidades indígenas de las regiones donde se corrió el rally y presentaron un demanda invocando un convenio que obliga a que los pueblos originarios sean consultados sobre el uso de sus territorios.

La postura chilena fue apoyada por el ingeniero Klaus Hönninger, director del Museo Paleontológico Meyer-Hönninger de Perù, que sostiene que tampoco los peruanos deberían permitir otra edición del rally por el gran daño que sufrió el patrimonio nacional, como los registrados en el desierto de Ocucaje y en las Líneas de Nasca.



Las denuncias en Argentina

La Fundación para la defensa del ambiente (FUNAM) de la ciudad de Córdoba, viene denunciando al Rally Dakar desde el 2008 por ser una gran amenaza ambiental para Córdoba y otras provincias cuestionando duramente el paso de la competencia por territorio cordobés.

La fundación es patrocinada por el Dr. C. Aníbal Paz, que acompañó a FUNAM en su exitosa acción de amparo contra un recorrido del Rally Internacional Argentina 2008 que pretendía realizarse dentro del Parque General San Martín, un área protegida. En enero de ese año FUNAM presentó una acción de amparo contra el Dakar 2009 y logró que los recorridos secretos (una condición casi colonial del rally), pudieran ser conocidos.

El Dr. Raúl Montenegro, presidente de FUNAM denuncio reiteradamente, que los países del Norte usan a nuestros países para sus juegos peligrosos sin ninguna justificación racional, afectando ecosistemas frágiles y destruyendo sitios arqueológicos con total impunidad.

Las sierras de Córdoba, lugar donde se ‘fabrica’ el agua de los principales ríos y de las principales cuencas de aguas subterráneas, están muy deterioradas por los desmontes, cultivos, loteos e incendios. Montenegro denunció que en Córdoba “ya se perdió el 95% de sus bosques nativos y casi el 100% de sus pastos naturales”.

Montenegro es profesor titular de Biología Evolutiva en la Universidad Nacional de Córdoba se opone al despilfarro de los escasos recursos naturales de la provincia: “nuestros ecosistemas están frágiles y lo importante es proveer de agua a las comunidades locales y a los turistas que nos visitan anualmente, no a una competencia que destruye todo a su paso”.

Las organizaciones ecologistas en el país, denuncian al “Rally colonial” por sus altos consumos de agua y combustible, por la contaminación que dejan a su paso, la destrucción de sitios vírgenes y el abandono de toneladas de desechos contaminantes en el ambiente.

Ciertamente, el Rally Dakar no es una competencia lineal de vehículos, sino una ancha franja de autos, camionetas, camiones y motos, que atraviesan zonas arenosas frágiles y únicas destrozando a su paso el suelo y la vegetación nativa. En Europa no los dejarían, vienen a países donde las autoridades irresponsablemente, los reciben con brazos abiertos y subsidios.



Carta Abierta de la Universidad de México

Sin tener el Dakar en su territorio, la Universidad Autónoma de México ha estudiado los impactos que causa el Dakar en el medio ambiente y sentaron posición para solidarizarse con las organizaciones ecologistas que hace años vienen denunciando el atropello y la irracionalidad de esta competencia:

El Rally Dakar, un evento presuntamente deportivo, ha sido pensado en realidad, solo para competencia (y complacencia) de ricos y para probar exquisitas máquinas último modelo antes de su salida al mercado internacional, además de ser altamente destructivo de paisajes y elementos culturales.

Esta pseudo-competencia “deportiva” encierra las siguientes fallas esenciales que la hacen totalmente incompatible con una protección seria y responsable del patrimonio natural y cultural de nuestra región:

1) Parte de un supuesto, maliciosamente falseado, de que “en el desierto no hay nada”, y, por tanto, se puede pisotear todo y transitar por cualquier parte. Arqueólogos, paleontólogos, geólogos, paleoecólogos y paleobotánicos saben que el subsuelo de la pampa es una mina de hallazgos del pasado, por cierto totalmente ocultos hoy a la vista.

2) En la pampa y en los desiertos, se ha hallado varias veces ejemplares de la fauna extinta del Terciario y Cuaternario, en ejemplares de extraordinario valor científico (especies nuevas para la ciencia).

3) Una de sus antiguas y venerables vías, el Qhapaqñan o “Camino del Inca”, cruza la Pampa, desde Quillagua al Norte bordeando el Salar de Llamara. Hemos constatado, hace unos meses atrás, cómo los vehículos pesados del Dakar siguieron matemáticamente, por espacio de más de 30 km esta misma vía incaica, situación delictiva que oportunamente advertimos, como equipo de estudio del Camino del Inca (Proyecto Universidad Arturo Prat) al Consejo de Monumentos Nacionales el año 2014.

Hasta un niño bien formado es capaz de entender lo que ocurre, al ver cómo se vulnera el paisaje del desierto y destroza sin piedad y se masacra su superficie, en la cual hubo vida hace miles o millones de años atrás. Podríamos citar numerosos casos de hallazgos notabilísimos hechos en plena pampa, donde nada a la vista salvo unas cuantas piedras.

La Pampa no es un desierto absoluto carente de vida: es un libro abierto para el que quiere y ha aprendido a leer en ella. Para ello, sin embargo, hay que ilustrarse profundamente e investigar. Y esa es, precisamente, la función del científico que da a conocer el peligro que entrañan estas competencias off-road (es decir, “a campo traviesa”)

El Dakar es un verdadero “huracán”, altamente destructivo, cuyo único objetivo es satisfacer el insaciable apetito de poderosas empresas del gremio automotriz y aplacar esa “hambre de pan y circo”, tan propia de nuestra pobre humanidad aburrida y carente de estímulos superiores en el campo de la cultura.

Por Dr. Horacio Larrain Barros (Universidad Nacional Autónoma de México )
Antropólogo cultural y arqueólogo. Investigador del “Camino del Inca”,



La contradicción de Evo Morales

Bolivia es uno de los países participantes del Dakar 2016 y se sienten felices a recibir esta verdadera máquina de destruir, contradiciendo la filosofía milenaria de los pueblos indígenas que habitan esas tierras. Filosofía volcada en sus leyes constitucionales.

Que dice el texto promulgado de la Ley de Derechos de la Madre Tierra, único reconocimiento legal a nivel mundial: el texto confiere a la ‘Madre Tierra’ el carácter de sujeto colectivo de interés público, a fin de garantizar sus derechos (Art. 5).

Asimismo, la norma define a este nuevo sujeto jurídico como “el sistema viviente dinámico conformado por la comunidad indivisible de todos los sistemas de vida y los seres vivos, interrelacionados, interdependientes y complementarios, que comparten un destino común” (Art. 3).

Asimismo, el documento crea la Defensoría de la Madre Tierra, “cuya misión es velar por la vigencia, promoción, difusión y cumplimiento de los derechos de la Madre Tierra” (Art. 10).
Rally Dakar: 500 idiotas en la línea de partida

Desde sus inicios, la competencia ha tenido 20 participantes muertos, 50 con espectadores incluidos, otros tantos accidentados, miles de vehículos rotos, decenas de litros de combustible desparramados en lugares vírgenes. Destruyeron sitios arqueológicos irremplazables

Existen historias de tipos que juraron no volver a correrla nunca más, denunciando el desprecio a la vida que manifiestan sus organizadores: “si no hay alguna muerte, no es un Dakar”. Sus 9000 kilómetros, en 15 días (con unas 5 horas de sueño promedio, por día) hacen que el raid no sea para cualquiera.

Cada día es un desafío contra la muerte. Cada día, al llegar al bivouac, los pilotos tienen una nueva anécdota que contar, que va desde la reflexión filosófica hasta la casi deshidratación bajo el sol del mediodía y no les importa nada, salvo satisfacer su ego.

El Rally Dakar es una competencia patética, que las autoridades nacionales deberían prohibir luego de tantas denuncias recibidas de parte de organizaciones ecologistas y dejar de lado la mentira de que es importante para el turismo nacional. En realidad es una claudicación ante los poderosos que se creen dueños de cada pedacito de la tierra.



RICARDO DASSO Y EL GRUPO FIRBAS JUNTOS EN EL RALLY ARGENTINA 2007

Otra de las grandes satisfacciones en mi carrera profesional fue la invitación que nos hizo Ricardo Dasso a mi hijo y a mí para trabajar con él ese año en el Rally Mundial de Argentina. Recordemos algunas imágenes.

SÚPER PRIME EN EL ESTADIO DE CÓRDOBA.




EL RALLY MUNDIAL WRC DE ARGENTINA A POCAS HORAS.......

A pocas horas del inicio de la Edición 35 del Rally Mundial de Argentina sentimos algo de nostalgia, ya que desde el 2002 hasta el 2014 la Agencia Córdoba Turismo y la Secretaría de Turismo de Villa Carlos Paz confiaron durante trece años la responsabilidad de representarlos ante el sector turismo y deportivo en Perú. Este año, por razones económicas del sector fuertemente golpeado por la crisis de los últimos meses debido a los intensos aluviones que inundaron gran parte de la provincia, no su pudo realizar la conferencia de prensa en Lima.

Pero vamos a contarles cómo van las cosas en mi querida Córdoba.

SHAKEDOWN

Ante una multitud de fanáticos, Sébastien Ogier (Volkswagen Polo R) y KrisMeeke (Citroën DS3) empataron en la primera posición del Shakedown disputado en el tramo Villa García-Cabalango. El tercer puesto quedó en manos de Andreas Mikkelsen (Volkswagen Polo R). Mañana larga el XION Rally Argentina 2015 en San Luis, lo que marcará un hecho histórico en la provincia.

En uno de los Shakedown más concurridos de los últimos tiempos, Ogier y Meeke batallaron como nunca en los cronómetros y terminaron empatados en lo más alto del clasificador. El actual campeón del mundo dio tres pasadas y en la última marcó su mejor tiempo: 2m30s9. Por su parte, el piloto británico del Citroën Total Abu Dhabi WRT logró igualar esa marca en su cuarta y última pasada para demostrar que el equipo francés quiere volver a ganar en Argentina. A más de un segundo de la punta se vio una entretenida disputa por el tercer lugar, el cual finalmente quedó en manos de Mikkelsen. El noruego aventajó por apenas 0s1 a Mads Ostberg (Ford Fiesta RS), por 0s5 el ganador de la edición 2014, Jari-MattiLatvala (Volkswagen Polo R) y por 0s8 a Thierry Neuville (Hyundai i20), quienes finalizaron cuarto, quinto y sexto respectivamente.

San Luis hará historia junto al XION Rally Argentina

Por primera vez en 35 años, la provincia de San Luis tendrá al Campeonato Mundial de Rally en sus tierras y con el condimento extra de ser la encargada abrir competencia. Mañana a las 19:00hs se disputará el primer Súper Especial del XION Rally Argentina 2015 organizado por el Automóvil Club Argentina en Merlo en un tramo de 2,68kms y se espera una gran cantidad de público para ver a los mejores pilotos del planeta en acción.

A un día del WRC Wheel ChangeChallenge

El jueves 24 a las 11hs se realizará al costado del Parque de Servicios (lugar donde se realizó el podio de celebración del año pasado) el “WRC Wheel ChangeChallenge”.

Este divertido y entretenido desafío, del que participarán los principales pilotos del mundo con sus navegantes, consistirá en demostrar cuál es el binomio más rápido en cambiar un de las ruedas en el menor tiempo posible. Estarán Sébastien Ogier, Jari-MattiLatvala, Andreas Mikkelsen, KrisMeeke, Mads Ostberg, OttTanak, Elfyn Evans, Thierry Neuville, Dani Sordo, HaydenPaddon, Martín Prokop y Lorenzo Bertelli.
Declaraciones

Sébastien Ogier (Volkswagen Motorsport): “Siempre me gusta descubrir nuevos lugares. Escuché mucho sobre San Luis y de que hay muchos fanáticos del deporte motor, así que estoy ansioso por conocerlo.

Cuando empiezo una carrera mi espíritu siempre es de pelear por la victoria. Este es el único rally que nunca gané y por eso voy a tratar de hacerlo este año. Parece que va a ser un desafío muy difícil porque los caminos son muy exigentes”.

Jari-MattiLatvala (Volkswagen Motorsport): “Es genial estar de regreso aquí, disfruto mucho venir. Este año los caminos son más difíciles, así que necesito tener más cuidado que en 2014. Creo que va a ser un rally mucho más táctico, y no tendremos que estar acelerando al máximo todo el tiempo.

Me gusta Cosquín-Tanti porque es muy rápido. Tengo buenas sensaciones para este rally. Sé que va a ser difícil. Espero volver a tener un buen ritmo y terminar en una buena posición ya que no tuve un buen comienzo”.

Elfyn Evans (M-Sport World Rally Team):“Todavía no hemos estado en el especial de San Luis, vaya uno a saber lo que nos espera ahí. Seguro que vamos a estar hasta bastante tarde y por eso el comienzo va a ser bastante duro.

Los tramos son muy complicados, incluso más que el año pasado. Va a ser interesante ver como impacta en el evento. La segunda parte podríamos ver un rally más de resistencia de lo que viene siendo y como se dice, va a ser cuestión de agallas. Muchos pilotos van a ir muy rápido.

Nuestro objetivo es poner presión al resto. Nos justaría conseguir un buen resultado en este año. Para eso vinimos”.

Mads Ostberg (Citroën Total Abu Dhabi WRT): “Este año espero estar en la pelea. Va a ser un rally muy duro ya que el clima ha estado muy malo. Creo que es como un juego, hay que que tener un poquito de suerte para ganar este rally”.

Thierry Neuville (Hyundai Motorsport): “Mañana hay partes complicadas y rápidas. Habrá mucha gente, así que será un lindo especial. Vamos a tener que esperar hasta mañana y quizás entonces sepamos un poco más.

El año pasado pudimos andar bastante rápido, y probablemente este año podamos lograr la misma velocidad”.

Clasificación general
Shakedown – 35° Edición XION Rally Argentina 2015
Tramo: Villa García-Cabalango

1° Sébastien Ogier (Volkswagen Polo R), 2m30s9
= KrisMeeke (Citroën DS3)
3° Andreas Mikkelsen (Volkswagen Polo R), +1s2
4° Mads Ostberg (Citroën DS3), +1s3
5° Jari-MattiLatvala (Volkswagen Motorsport), +1s7
6° Thierry Neuville (Hyundai i20WRC), +2s
7° Dani Sordo (Hyundai i20WRC), +3,5
8° OttTanak (Ford Focus RS), +4s
9° Elfyn Evans (Ford Focus RS), +4s4
10° HaydenPaddon (Hyundai RS), +6s


Gracias a la PRODUCTORA MÁS EVENTOS un lindo reel de la competencia.


LA FÓRMULA 1 YA TIENE CIRCUITO EN LIMA

- Este 31 de mayo el auto del Infiniti Red Bull Racing recorrerá nuevamente las calles de Lima.
- El Paseo de los Héroes Navales es el escenario elegido.
Hace una semana se hizo el anuncio oficial de que la Fórmula 1 retorna a Lima tras la gran primera presentación hace seis años atrás del monoplaza del Red Bull Racing que David Coulthard conduzco en la Avenida de la Marina.
Este 2015 retorna al Perú toda la emoción y velocidad de la categoría madre del automovilismo mundial y en esta oportunidad, el auto del Infiniti Red Bull Racing recorrerá el Paseo de los Héroes Navales en el Centro de Lima.
Un escenario espectacular sobre la Estación Central del Metropolitano, teniendo en sus alrededores edificaciones de hermosa arquitectura como el Palacio de Justicia, el Museo de Arte Italiano y el Edificio Rímac. El potente Fórmula 1 del equipo Infiniti Red Bull Racing, cuatro veces Campeón del Mundo, rugirá su motor de varios cientos de caballos de fuerza a más de 250 km/h.
El sonido estruendoso, la quemada de llantas y las marcas sobre el asfalto dejarán los pelos de punta no sólo a todos los aficionados al automovilismo deportivo, sino a todo aquel que se haga presente en este gran evento sin igual y totalmente gratuito el próximo 31 de mayo.
En las últimas semanas el auto Red Bull se encuentra en travesía a lo largo de varias ciudades. Tras su exposición por el norte en Piura, Trujillo, Chiclayo, Chimbote y Huaral, se dirige ahora a Chincha, en donde estará el 22 y 23 de abril, para luego pasar a Ica del 24 al 26. Finalmente, estará en Arequipa del 29 al 3 de mayo y retornará a Lima, en donde estará en exhibición del 6 al 30 de mayo, previo al gran día de velocidad en el Centro de Lima el 31 de mayo.
Para estar al tanto de las locaciones en donde conocer el auto Red Bull y mantenerte informado de todas las actualizaciones, te invitamos a ingresar a www.redbull.com y seguirnos en twitter en @RedBullPeru y a través del hashtag ‪#‎RedBullF1Peru‬.

Pronto daremos mayores detalles e informaremos sobre el piloto que conducirá el espectacular coche del Infiniti Red Bull Racing.


Se acerca la edición 65 del Premio Presidente de la República

(C) GRUPO FIRBAS

El Premio Presidente de la República es junto a los Caminos del Inca la prueba de rally más importante del Perú. Esta tradicional competencia es incluso más antigua y este 2015 cumple nada menos que su edición número 65. Como ya es costumbre, se lleva a cabo cada 1 de mayo.

Para esta oportunidad, la ruta elegida llega al norte de Lima, y gracias al apoyo de la Municipalidad Provincial de Huaral, el Gobierno Regional de Lima y la Asociación Peruana de Hoteles Ahora Huaral, se disputará en dicha localidad entre Acos y Cuyo. El Premio Presidente de la República (PPDLR) tendrá un recorrido total de 185.8 kilómetros, entre los enlaces y las cuatro tramos cronometrados.

Las inscripciones ya se encuentran abiertas y el cierre se dará el próximo lunes 27 de abril. Por el momento, el trío de la S2000 Mario Hart, Lucho Alayza y Raúl Velit ya han confirmado su participación, así como Ian Sierlecki en su Tubular Joyner, el actual líder del Campeonato ACP. La lucha está garantizada, además con la participación de los S1600, Los N4L y las Camionetas.


RECORDEMOS EL GRAN PREMIO PRESIDENTE DE LA REPÚBLICA 2014 GRACIAS A AUTO 2014


Cusco recibirá a lo mejor del ciclismo de montaña – Se viene el Papacho’s Santísimo DH

Hans - Peter Firbas Jr. viaja hoy para representar al Departamento de Prensa del evento.

– Este 25 de abril se corre 7ma edición de esta tradicional competencia.
– Se espera tener más de 150 inscritos.
– Por primera vez será parte del calendario mundial UCI.

Se acaba la época de lluvia en Cusco y llega el más esperado campeonato de ciclismo de montaña en el Perú. Este sábado 25 de abril en el Valle Sagrado en Cusco, se llevará a cabo la sétima edición del Papacho’s Santísimo Downhill, competencia que abre además la temporada 2015 en la modalidad DH de la Federación Peruana de Ciclismo.

Una vez vas la provincia de Urubamba recibirá a los principales ciclistas del continente. Se esperan más de 150 inscritos, entre los que destacan los Campeones Panamericanos Marcelo Gutiérrez de Colombia y Antonio Leiva de Chile, quién además fue ganador del Papacho’s Santísimo DH del 2011. Así mismo, los también anteriores campeones en Cusco Mario Jarrin de Ecuador (2013) y Pedro Ferreira de Chile (2012).

Por su parte, el Perú estará muy bien representado por el juvenil Sebastián Alfaro, quien viene de lograr la medalla de plata en los últimos Panamericanos de MTB celebrados en Colombia. Del mismo modo, el local Mauricio Acurio, quien ha sido el mejor peruano en las dos últimas ediciones y además integra el destacado Team Papacho’s.
Este 2015 el Papacho’s Santísimo Downhill tiene el prestigio de formar parte por primera vez del calendario mundial UCI (Unión Ciclista Internacional) y otorgará puntos clase 2 para el ranking anual y premios en efectivo.

El circuito que se implementará tendrá un recorrido total de 2.18 kilómetros sobre un terreno de tierra, rocas y diversos saltos sobre vegetación serrana. La partida se dará a 3512 metros de altura y la llegada a 393 metros más abajo. Se pondrán en disputa once categorías, entre las oficiales UCI y las Promocionales.

Ganadores del Papacho’s Santísimo DH

2009 Elías Cáceres (Perú)
2010 Filip Polc (Eslovaquia)
2011 Antonio Leiva (Chile)
2012 Pedro Ferreira (Chile)
2013 Mario Jarrin (Ecuador)
2014 FilipPolc (Eslovaquia)

Lo mejor del Surf de menores estuvo en Campeones del Mar de Gabriel Villarán

Fueron más de 150 niños inscritos en once categorías. Se disputaron 86 rondas durante dos largos días de once horas de actividad cada uno. Una maratónica jornada fue la que se vivió este fin de semana en la playa Redondo de Miraflores, con la disputa de la segunda edición de Campeones del Mar, evento organizado por el tablista Gabriel Villarán.

El torneo forma parte este año del Circuito Nacional de Menores IPD y corresponde a la segunda fecha válida de la temporada. La convocatoria previa fue un éxito, y es por ello el gran número de participantes. Un arduo trabajo para todo el equipo de producción y los jueces que debían calificar cada una de las series.

Pero tanto esfuerzo fue totalmente recompensado. Todos los niños disfrutaron en familia y con amigos de dos grandes días de puro surfing y distintos juegos y actividades de las marcas auspiciadoras. El nivel visto en cada una de las series permite prever que el deporte de la tabla en el Perú continuará muy bien representado en el futuro.

El ganador central de la fecha fue Alonso Correa ganador de la Sub 18, quien derrotó en la “Súper Serie” a Jhonny Gerrero, ganador de la Sub 16. Ambos se enfrentaron en una final muy disputada de 20 minutos por el gran premio de Campeones del Mar: un viaje a Hawái, la meca del surfing mundial. Del mismo modo, Alonso por ganar la Sub 18 tendrá consigo hasta la próxima edición el espectacular trofeo de Poseidón, característico de Campeones del Mar.

Los otros ganadores en las categorías de los niños fueron Cristóbal de la Flor en Sub 10, Juan Diego Ríos en Sub 12, Raúl Ríos en Sub 14 y Jorge Vílchez en Longboard. Por su parte entre las pequeñas destacó Daniela Rosas, quien venció en Sub 14 y 16, mientras que Sol Aguirre lo hizo en Sub 12, Melanie Giunta en Sub 18 y María Fernanda Reyes en Longboard.

Además de los trofeos, medallas y distintos productos y accesorios de las marcas auspiciadoras, los ganadores se llevaron una tablet Lenovo, que les será de mucha utilidad para sus estudios y la práctica del surf, ya que con ella podrán empezar a familiarizarse con los reportes del mar, seguir en vivo los distintos campeonatos y poder grabar y revisar sus entrenamientos.

El compromiso de apoyar a los menores y descubrir y forjar a los nuevos talentos y próximas generaciones en la tabla está garantizado. Gabriel Villarán continuará haciendo Campeones del Mar, apoyando a los pequeños y al deporte.


martes, 21 de abril de 2015

Verteidigung der Pressefreiheit (C) derstandard.at


Im Vorfeld des Internationalen Tags der Pressefreiheit am 3. Mai präsentierten die Verleger eine gemeinsame Anzeige, die allen Zeitungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg zum Abdruck angeboten wird

Wien - Die Verlegerverbände in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg machen sich in einer Gemeinschaftsaktion für die Pressefreiheit stark. "Ein demokratisch verfasstes Europa braucht eine freie, selbstbewusste Presse. Medienmacher dürfen sich durch die Attentate von Paris und Kopenhagen oder die Anschläge extremistischer Gesinnungstäter gegen Journalisten und Verlagshäuser weder provozieren noch verschrecken lassen", erklärten die Präsidenten der deutschsprachigen Verlegerverbände anlässlich eines Treffens in Luxemburg.

Verteidigung der Pressefreiheit ist Bürgerpflicht

Allerdings sei die Verteidigung des Rechts auf Meinungs- und Pressefreiheit nicht allein Sache von Verlegern und Journalisten, betonten die Vertreter vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), dem Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ), Verband Schweizer Medien und Luxemburgischem Verlegerverband. "Alle Demokraten sind jeden Tag aufs Neue gefordert, auf der Pluralität der Meinungen zu bestehen - und auf der Freiheit, sie zu äußern."

An die Politik richteten die Verbandspräsidenten den Appell, die Rahmenbedingungen für die Arbeit einer freien und unabhängigen Presse zu sichern. Es gelte, das Urheberrecht in Europa zu stärken. Ferner müsse der höhere Mehrwertsteuersatz bei elektronischen Produkten an den reduzierten Satz der gedruckten Presse angepasst werden.

Gemeinschaftsaktion der Verlegerverbände

Im Vorfeld des Internationalen Tags der Pressefreiheit am 3. Mai präsentierten die Verleger eine gemeinsame Anzeige, die allen Zeitungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg zum Abdruck angeboten wird. Das Sujet wurde von der Wiener Agentur Lowe GGK realisiert.

"Der schreckliche Anschlag auf das Pariser Satiremagazin 'Charlie Hebdo' hat Europas Wahrnehmung auf die Pressefreiheit verändert. Vorher war der Schutz dieses zerbrechlichen Gutes für viele Menschen nicht greifbar, weil man Attentate auf Journalisten in der Mitte Europas in diesem Ausmaß für undenkbar hielt", so VÖZ-Präsident Thomas Kralinger. "Heute wissen nicht nur Medienmacher, sondern auch viele Bürger und Politiker, dass es unverzichtbar ist, für die Pressefreiheit Tag für Tag einzustehen. Zudem zeigen aktuell die Cyberangriffe auf den französischen Fernsehsender TV5 und die belgische Mediengruppe Rossel, dass sich für Medien ganz neue Bedrohungsszenarien auftun." (APA, 20.4.2015)

Es ist unverzichtbar, jeden Tag für die Pressefreiheit einzustehen (C) newsroom.de

Im Vorfeld des Internationalen Tags der Pressefreiheit (am 3. Mai) präsentieren die deutschsprachigen Verlegerverbände eine gemeinsame Anzeige für die Pressefreiheit, die allen Zeitungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg zum Abdruck in den Ausgaben rund um den 3. Mai angeboten wird.

Wien - Ein demokratisch verfasstes Europa braucht eine freie, selbstbewusste Presse. Medienmacher dürfen sich durch islamistischen Terror wie die Attentate von Paris und Kopenhagen oder die Anschläge extremistischer Gesinnungstäter gegen Journalisten und Verlagshäuser weder provozieren noch verschrecken lassen. Das erklärten die Präsidenten der deutschsprachigen Verlegerverbände anlässlich ihres Treffens am 17. April in Luxemburg.

Allerdings sei die Verteidigung des Rechts auf Meinungs- und Pressefreiheit nicht allein Sache von Verlegern und Journalisten, betonten die Vertreter von Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ), Verband Schweizer Medien und Luxemburgischem Verlegerverband. "Alle Demokraten sind jeden Tag aufs Neue gefordert, auf der Pluralität der Meinungen zu bestehen - und auf der Freiheit, sie zu äußern." An die Politik richteten die Verbandspräsidenten den Appell, die Rahmenbedingungen für die Arbeit einer freien und unabhängigen Presse zu sichern. Es gelte, das Urheberrecht in Europa zu stärken. Ferner müsse der höhere Mehrwertsteuersatz bei elektronischen Produkten an den reduzierten Satz der gedruckten Presse angepasst werden.

Im Vorfeld des Internationalen Tags der Pressefreiheit (am 3. Mai) präsentieren die deutschsprachigen Verlegerverbände eine gemeinsame Anzeige für die Pressefreiheit, die allen Zeitungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg zum Abdruck in den Ausgaben rund um den 3. Mai angeboten wird. Das Sujet wurde von der Wiener Agentur Lowe GGK realisiert.

"Der schreckliche Anschlag auf das Pariser Satiremagazin ‚Charlie Hebdo’ hat Europas Wahrnehmung auf die Pressefreiheit verändert. Vorher war der Schutz dieses zerbrechlichen Gutes für viele Menschen nicht greifbar, weil man Attentate auf Journalisten in der Mitte Europas in diesem Ausmaß für undenkbar hielt", betonte Thomas Kralinger, Präsident des Verbandes Österreichischer Zeitungen (VÖZ) und ergänzte: "Heute wissen nicht nur Medienmacher, sondern auch viele Bürger und Politiker, dass es unverzichtbar ist, für die Pressefreiheit Tag für Tag einzustehen. Zudem zeigen aktuell die Cyberangriffe auf den französischen Fernsehsender TV5 und die belgische Mediengruppe Rossel, dass sich für Medien ganz neue Bedrohungsszenarien auftun. Die Pressefreiheit braucht unabhängige Zeitungen und Magazine, die auf wirtschaftlich gesunden Beinen stehen, und Journalisten, die sich nicht unter Druck setzen lassen. Das ist auch hierzulande keine Selbstverständlichkeit und dafür müssen wir weiter kämpfen."

"Deutschland ist eines der wenigen Länder weltweit, in denen das Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit nicht nur im Grundgesetz verankert ist, sondern täglich gelebt wird", sagte dazu BDZV-Präsident Helmut Heinen. "Doch auch hier gibt es Attacken auf das freie Wort, werden Journalisten beleidigt, bedroht oder sogar tätlich angegriffen, nur weil sie ihre Arbeit tun. Wir wehren uns gegen jeden Versuch, die freie Presse mundtot zu machen."

"Die Einschränkung der Pressefreiheit hat viele Gesichter", so Alvin Sold, Präsident des Luxemburger Verlegerverbands A.L.E.J. "Leider erleben wir auch in modernen Demokratien, wie immer wieder versucht wird, die freien Medien durch wirtschaftlichen Druck oder den Entzug von Mitteln in ihren Grundfesten zu erschüttern. Echte Demokraten müssen beherzt für die Lebensfähigkeit der Presse eintreten. Nur so garantieren sie eine lebendige, bürgernahe Demokratie."

"Die Bundesverfassung der Schweiz schreibt ausdrücklich die Presse- und Meinungsfreiheit vor", sagte Hanspeter Lebrument, Präsident des Verbands Schweizer Medien. "Es ist ein Freiheitsgut, dem zu Recht ein hohes Gewicht beigemessen wird. Die Schweiz gehört mit zu jenen Ländern, die sich dafür einsetzen, dass Presse- und Meinungsfreiheit weltweit zu einem Gut jedes Menschen werden."

    EL DAKAR Y LOS PILOTOS DEL GRUPO FIRBAS / FELIPE RÍOS


    Ya le hemos contado sobre nuestro trabajo en prensa en el DAKAR 2012 y 2013. Uno de nuestros clientes es el piloto, Felipe Ríos, quien cumplió muy buenas carreras, al igual que lo hizo este año. Sin embargo, un abandono por problemas eléctricos lo dejó fuera, cuando venía haciendo una excelente prueba. Recordemos sus declaraciones a poco de dejar el Dakar 2015. Además imágenes de FOX SPORTS LA.



    DAKAR 2015: FELIPE RÍOS ANALIZA SU PARTICIPACIÓN
    El Dakar 2015 culminó. Sin embargo, el motociclista Felipe Ríos se vio obligado a adelantar su regreso a Lima, cuando su moto se puso caprichosa durante el desarrollo de la etapa 7 entre Iquique (Chile) y Uyuni (Bolivia). Felipe aprovechó la última semana para descasar junto a su familia tras una primera mitad durísima de competencia. En las siguientes líneas, Ríos nos comenta su participación y sus esperanzas de que la competencia pueda retornar al Perú.
    Aún no sabemos qué pasó exactamente con la moto, pero sí que fue un tema eléctrico relacionado con la computadora o la inyección. Luego que la moto se plantó, la desarmé con la ayuda de Carlo Vellutino para ver si había algo mal conectado o qué no estaba funcionando bien. Desde que llegó Carlo a mi posición, me ayudó durante 1 hora aproximadamente en revisarla.
    Luego, Carlo me remolcó pero la moto no quería prender. Desafortunadamente no estaba a mi alcance solucionar la falla y no quedó otra que retirarme de la carrera. Estábamos a 3700 msnm, con lluvia y granizo por momentos. La organización me sacó en helicóptero y luego al día siguiente nos llevaron en avión a Iquique.
    Me dio mucha pena y rabia ya que era una falla en la cual yo no tenía nada que ver. Había trabajado mucho para llegar a este Dakar en muy buenas condiciones físicas y con una excelente moto, pero las cosas suceden por algo y no queda sino pasar la página y mirar adelante. Fue un problema netamente mecánico y que no estaba a mi alcance darle solución en ese momento.
    Creo que mi actuación estuvo buena a pesar de los problemas que había tenido en las etapas 2 y 3, La batería de la moto se descargaba y en dos ocasiones me hizo perder mucho tiempo antes de largar el especial. Tras reparar el inconveniente, la moto empezó a funcionar como reloj. Todo iba perfecto, recuperando posiciones y avanzando a buen ritmo. Creo que hubiera hecho una buena carrera de completarla, ahora solo espero tener otra oportunidad, estaba preparado para hacer un excelente papel.
    Me quedo con un sentimiento es de frustración y rabia, pero mezclado con lo positivo de reencontrarme con mi familia. Es distinto cuando uno abandona por caídas o por romper la moto, acá es frustración por no poder hacer nada. A pesar de todo estoy conforme con mi trabajo en este Dakar, siempre he dado todo y esta vez también fue así. A diario daba mi máximo en todas las etapas con la idea de cuidarme y llegar a la meta. Las ganas de revancha existen, pero veremos qué sucede en el futuro y si se presenta la oportunidad de sacarse el clavo..
    Lo inmediato para mi es reposar. Había entrenado duro todo el 2014 y toca un poco de descanso con la familia y luego planificar las competencias en las que estaremos esta temporada. Debemos esperar también la decisión de ASO y nuestro Gobierno con la esperanza de tener a la carrera en el Perú otra vez. Ojalá nuestras autoridades renueven el contrato y se dé la oportunidad de correr nuevamente el Dakar en el Perú. (C) Grupo Firbas.


    domingo, 19 de abril de 2015

    JOHANN FIRBAS TIMADO POR HILDA PALOMINO SAMANIEGO APROVECHÁNDOSE SU FALLECIMIENTO

    ADVERTIMOS A LA OPINIÓN PÚBLICA, QUE LA EMPRESA NATUR REGENERIERUNG Y AHORA ÚLTIMO NATUR REGENERA U OTROS NOMBRES MÁS, ESTÁ UTILIZANDO EL APELLIDO Y LA IMAGEN DE MI SEÑOR PADRE JOHANN FIRBAS PARA ENGAÑAR A LA GENTE. LA FAMILIA FIRBAS NO TIENE NADA QUE VER CON ESOS TIMADORES, QUE ROBARON MI APELLIDO.

    LA FAMILIA FIRBAS REITERA A TRAVÉS DE MI PERSONA, EL HIJO MAYOR DEL DOCTOR JOHANN HEINRICH FIRBAS BRICK, FALLECIDO EN EL 2002, QUE ESAS TIENDAS DE LA SEÑORA HILDA PALOMINO SAMANIEGO, CON SEDE CENTRAL EN JESÚS MARÍA Y MÁS TIENDAS EN TODO EL PAÍS, HA GANADO MILLONES DE DÓLARES TIMANDO A LA GENTE, HACIÉNDOLE CREER QUE COMPRABAN PRODUCTOS CON LAS FÓRMULAS DE MI PADRE. 

    EVADIENDO IMPUESTOS ENVIÓ UNA FUERTE CANTIDAD DE DÓLARES A LOS PANAMÁ PAPERS PARA OCULTAR SU RIQUEZA ILÍCITA, GRACIAS A LA IGNORANCIA DE LOS PACIENTES. 

    MI FAMILIA TUVO Y TIENE BOTICAS Y FARMACIAS EN VARIOS PAÍSES EN EUROPA, PERO EN PERÚ NO HAY Y MENOS EN MANOS DE ESTOS DELINCUENTES ESTAFADORES. TENGA CUIDADO. ADVERTIDO ESTÁ. 


    Por Hans - Peter Firbas
    Mi padre, el fallecido Doctor en Bioquímica Johann Firbas, también alemán, investigó más de 20 años la solución del gran problema de la nutrición infantil en Perú, sin trabajar en un empresa, ni recibir nada a cambio. Su interés era otro: ayudar a su prójimo. El desarrollo del cerebro normal de los niños es indispensable para que cuando sea mayor su inteligencia sea superior. Lo mismo sucederá con su estado físico debido a una buena alimentación.
    Hace mucho tiempo y era muy niño cuando mi papá me explicó que había descubierto como hacer un pan muy económico, que contenía las vitaminas, los minerales y no tengo idea cuántas cosas más para que un niño pueda resistir esa deficiencia alimenticia por la extrema pobreza. Lo más gracioso de todo fue que nos usó a mis hermanos y a mí como conejillo de indias durante varias semanas.
    Análisis de laboratorio antes y después de alimentarnos solo con ese pan, el resultado fue muy alentador. Me acuerdo que el en casa construyó un pequeño laboratorio para hacer sus pruebas. Tenía un pan que el gobierno podría haberlo regalado a los niños desnutridos con una inversión mínima. "Al gobierno no le interesa. Entonces chau al proyecto."
    También investigó la valiosa contribución de la anchoveta para la nutrición de los niños, pero la prioridad del gobierno y de los empresarios privados era ganar dinero exportando al pescado en cantidades incontrolables, luego de ser transformado en harina de pescado, para alimentar animales de granja, en vez de repartirla a nuestros pequeños hambrientos. Y no tienen idea cuánta anchoveta había. Llegamos a ser el primer país exportador de este pescado. Le ganábamos a Japón y Rusia. Había tanto...
    La anchoveta es uno de los más ricos alimentos y era transformado en harina de pescado. Es uno de los ingredientes básicos en la alimentación de los animales. Preferían alimentar pollos en Rusia que a sus niños. Las coimas en las exportaciones eran fabulosas.
    Como tampoco le dieron bola otra vez, mi padre muy molestó agarró su investigación y la tiró al olvido. “Los alemanes no necesitan esto. Los peruanos sí, pero no les interesa. Al tacho de la basura.” Luego descubrió las bondades del magnesio y del zinc en el cuerpo humano y simplemente la fórmula se la regaló a un doctor para que salga de su mala situación financiera.
    Atendía gratis y lo increíble era que yo recibía a diario llamadas de la gente que cuidaba mi padre. Era su secretario para que pudiera descansar en sus últimos años. La gente me lloraba por teléfono diciendo que se había curado de cáncer, del sida y otras enfermedades y solamente escuchaba cosas lindas. Qué orgullo. Ese trabajo fue de un científico que se basaba en la bioquímica.
    Tu cuerpo entrega valiosa información a través de la sangre. De esta forma, descubres que todos los pacientes son diferentes y a cada uno hay que tratarlo distinto, gracias a las pruebas de su sangre. Eran como cincuenta productos que fabricábamos. Yo almacenaba los productos, los pesaba, claro está antes de ser debidamente esterilizados y hasta le ponía las etiquetas. El día que falleció en el 2002 nunca más los volvimos a fabricar. 
    Ahora resulta que su trabajo es utilizado con engaños, y usan SU nombre para su propio beneficio. Fui testigo de sus citas con varios laboratorios alemanes muy famosos que le querían comprar sus fórmulas por un dinero nada despreciable. "Van a 'modificar' mis fórmulas y encima las van a vender a precios muy altos. De ninguna manera. Y en Perú bambean las cosas." 


    SENADOR CHILENO GUIDO GIRARDI SE PRONUNCIA SOBRE LOS DAÑOS DEL DAKAR EN SU PAíS

    LOS MEDIOS CHILENOS SOBRE LOS DAÑOS DEL DAKAR EN CHILE