domingo, 3 de mayo de 2015

USA-PRESSE EINE GESCHICHTE VOLLER SCHAM. TEIL 1

1.- EINLEITUNG: EINE GESCHICHTE VOLLER SCHAM.

Es ist zwar richtig, dass eine Menge der Sozialen Kommunikatoren in den USA, sind der Stolz von des amerikanischen Journalismus. Aber Ihre Geschichte in den letzten hundert Jahren war sehr beschämend. Ihre Regierungen und den Wirtschaftsmächte wurden die wichtigsten Faktoren dass der ganzen Welt hinters Licht geführt. Es gibt begründeten Fällen, z. B. die Angst vor dem getötet, bedroht, verfolgt und sogar Gefängnis.

Sie sind im Auftrag von Regierungen und Medienanbieter was sie wollen informieren, weil die Journalisten nicht entlassen werden. Nur denken, dass die Medien berichteten, dass Deutschland Österreich besetzt hatte ist nicht richtig. Am 10. April 1938 die österreichische Volk mit 4.275.000 hatte ja gesagt für der Annexion. 97 % möchte ein Teil von Deutschland sein.

Präsident Roosevelt war direkt verantwortlich für Millionen von Toten, unabsehbaren wirtschaftlichen und psychologischen Schäden. Das Bösse: Roosevelt wusste der Tag und die genaue Zeit der japanischen Invasion nach Pearl Harbor und hatte nichts gamacht. 2,000 Amerikaner getötet. Ihr Ziel: Erstellen Hass  gegen Japan. Ist nicht eine Einzelfälle, sondern ein Politik Stil.

USA war immer der Fahnenträger für Pressefreiheit, Menschenrechte und Respekt für internationale Verträge, aber sind der Ersten dass dieser Vereinbarungen kümmern sie nicht. Es gibt so viele Daten was am 11. September 2001 in die Twin Towers geschah. Ausreichende Veranstaltungen sind genug zu seigen dass CIA und Busch hatten alles geplant. Warum? Wie bei Japan. Dieses Mal war gegen Osama Bin Laden und seine Menschen.

USA hat die modernste Wehrtechnik der Anti-Aircraft Verteidigung des Planeten. Der britische Journalist Collin Lander erklärt. "Angebliche Flugzeuge, getroffen die Twin Towers mit eine Höchstgeschwindigkeit von 900 Kilometern pro Stunde. Diese Geschwindigkeit ist normal auf einer Höhe von Tausenden Füßen. Es ist unmöglich in wenige Meter über das Ebene des Meeres fliegen, weil die Dichte von Luft dreimal höher ist."

"Die Flügel worden ausgeweidet und Motoren gefallen. Es gibt Zeugen dass nicht Verkehrsflugzeuge waren. Es ist unmöglich, dass ein Flugzeug von Aluminium mit Hohlen ein Gebäude aus Stahl inneren gegen. Zwölf Zentimetern und Stahlbeton-Blöcke. Das angebliche Flugzeug trat wie Butter. Die Gesetze der Physik sind wie 2 plus 2 ist 4.“

Wenn die Twin Towers eröffnet, Bauherren erfüllt alle Standards der Sicherheit. Unter ihnen die Auswirkungen einer Boeing 707, die damals das größte und schwer Flugzeug war. Unten war einer Oberfläche Raum für die Platzierung mit sichere Zukunft für Bomben aktivieren. Präzision In den Bildern sehen wir Präzision, wie in anderen Gebäuden, die übrigens abgerissen wurden.

"Eine kleine Atombombe explodiert und hatte eine Lücke von 100 Metern Durchmesser gemacht. Temperaturen zwischen 700 und 800 Grad Celsius war von eine nukleare Explosion. Menschen die arbeiteten bei der Suche nach Überlebenden und der Beseitigung haben jetzt Leukämie, Krebs und andere Strahlung abgeleitet. Einige Leute sagte dass die FBI-Mitarbeiter betrat speziell Bekleidung. Columbia University, durch ihre Seismographen informiert über nuklearen Explosionen.“

Andere sogenannte Flugzeuge, die in das Pentagon stürzte war eine Rakete (http://www.youtube.com/watch?v=gcLoIsD6xO8). Die gekaufte Presse schriebt die Idee eines Terroranschlags. Bush-Administration und Congress genehmigt  undemokratischen Kräfte. USA ist frei zu machen alles ohne Kontrolle. Das selbe Geschichte wie mit Japan.

Die Invasion auf anderer Nationen nach Öl zu suchen. Sie brauchten noch einmal einen Grund. Das gleiche geschah nach Deutschland. Adolf Hitler geschickt mehrere Alternativen für den Frieden, die nie von Roosevelt eine Antwort geschigt. USA war nicht in der Krieg zu verteidigen der Demokratie und freien Ländern. Sie wollten aus Deutschland detaillierte Informationen über hohe militärische Technologie, aber für das Welt gibt eine andere Version.

2. DER PRESSE UND DEM ZWEITEN WELTKRIEG.

Fast alle Kriege hatten als Hauptmotiv der Wirtschaft. Depression, Inflation, Arbeitslosigkeit und leider die Verträge unter dem Tisch zwischen Regierungen, militärisches Personal und Fabriken oder einfach auf die Anforderungen des militärischen Konflikts beziehen. Dieser Artikel bezieht sich nur auf die Manipulation der Presse und nicht über politischen Aspekte.

Am 30. Januar 1933 Adolf Hitler ernannt Reichskanzler. Mehrere kapitalistische Regierungen, insbesondere die von den USA sah sehr gut diese Tatsache. Sie glaubten, dass endlich jemand mit genug Strom das Wachstum der Sowjetunion ein Ende setzen. Der Terror, dass der Kommunismus Europa erobert war das Grund um den Führer zu unterstützen.

Die Kommunisten werden beschuldigt von dem Reichstagsbrand. Hitler ordnete Sofortmaßnahmen so keine Person auf seinem Weg erfüllt. So kann sein Versprechen dass Deutschland einer großen Nation verwandeln und vereinheitlichen Regionen und Länder, die von ihm als rein deutsche überqueren.

Zufällig passiert den wirtschaftlichen Absturz der Wall Street. USA, Großbritannien und Frankreich unterstützte Hitler heimlich. Nach dem Reichstagsbrand begann er eine heftige Verfolgung der Kommunisten, töten sie und senden ihnen in Konzentrationslager. Die Kämpfer der Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie sagte nichts, weil Kommunisten waren die betroffen.


Wenn Sie die Zeitungen von 1933 überprüfen die Kommunisten und Juden in Deutschland waren elein ohne Hilfe. Alles war in Ordnung, da Hitler im Kampf gegen die URSS war.

DEUTSCHE WELLE / Abuelo Bush: relaciones con la Alemania de Hitler

SOBRE EL DIARIO BRITÁNICO THE GUARDIAN:

GANADOR DEL PREMIO PULITZER 2014


La Comisión Británica de la Prensa le ha otorgado dos veces (1995 y 2006) el galardón de "Diario del Año".

En el 2006 recibió también el título de "Periódico Mejor Diseñado del Mundo", otorgado por la organización internacional "Society for News Design".

El sitio web del periódico ha recibido numerosos galardones y reconocimientos, tales como los premios Webby; Eppy; Mejor Diario en Línea (seis veces consecutivas) y un galardón en 2007 por ser el "diario más transparente", otorgado por la Universidad de Maryland en Estados Unidos.

En 2013 fue uno de los periódicos encargados de publicar los documentos de alto secreto filtrados por Edward Snowden en los que se revelaba la existencia de programas de espionaje masivo (PRISM) por parte de los servicios de inteligencia de Estados Unidos con la colaboración de países como Reino Unido. Desde entonces se ha venido produciendo una persecución a The Guardian por parte de periódicos rivales, el propio gobierno del conservador David Cameron y distintas agencias de inteligencia. Organismos internacionales como Naciones Unidas han denunciado esta situación. El relator de la ONU para la libertad de expresión,


ARTÍCULO COPIADO DE LA DEUTSCHE WELLE 2014

Desde hace décadas circulan rumores de posibles relaciones entre el clan de los Bush y el régimen de Hitler, continuadas incluso después del estallido de la II Guerra Mundial. Un diario dijo tener pruebas.

George W. Bush: ahora problemas con el abuelo.

El diario británico "The Guardian" publicó documentos recientemente desclasificados por los Archivos Nacionales de Estados Unidos. De ellos se desprende que una empresa dirigida por Prescott Bush (1895-1972), un abuelo del actual presidente, contribuyó al esfuerzo bélico del Tercer Reich y se benefició de ello.

Según el "The Guardian" , Prescott Bush fue representante en EE.UU. del industrial alemán Fritz Thyssen, que financió a Hitler en los años 30. Bush , agrega el diario, fue director de la Union Banking Corporation (UBC), con sede en Nueva York, que representaba los intereses de Thyssen en Estados Unidos, y continuó trabajando para el banco también luego de la entrada de su país en la guerra.

Thyssen era propietario de una las mayores fábricas de acero de Alemania y se hizo rico con los encargos de armamento del régimen de Hitler. Uno de los pilares del imperio internacional de Thyssen era UBC, que trabajaba exclusivamente para un banco holandés controlado por el industrial alemán, agrega el diario.

Trabajos forzados en Silesia

UBC a su vez vendió en los años 20 bonos del tesoro alemanes por un valor de más de 50 millones de dólares a inversionistas norteamericanos. En 1926, Prescott Bush fue nombrado vicepresidente de UBC.

Prisioneros en el campo de concentración de Auschwitz.Prescott Bush se concentró en la administración de dos acerías en Silesia, en las inmediaciones de Auschwitz. Una de ellas fue vendida finalmente por Thyssen a UBC. Prescott Bush, en el ínterin presidente de UBC, la integró en la empresa norteamericana Silesian American Corporation.

NOTA: se dice que le vendían a los nazis los alambrados y otros objetos de fierro y acero para los campos de concentración.

Seis días después del ataque japonés a Pearl Harbor, el 7 de diciembre de 1941, el presidente Roosevelt firmó la "Ley sobre el Comercio con el Enemigo", que penalizaba las relaciones comerciales también con Alemania.

Como si nada hubiera sucedido

Prescott Bush logró que la fábrica de acero junto a Auschwitz continuara trabajando, como si nada hubiera sucedido. La mayoría de los trabajadores eran ya internados de los campos de concentración y prisioneros de guerra, agrega "The Guardian".

En octubre de 1942, las autoridades norteamericanas pasaron a la acción. La UBC y la Silesian American Corporation fueron decomisadas y puestas bajo directo control del gobierno. Los negocios con la Alemania nazi cesaron. No fue sino en 1951 que las autoridades devolvieron UBC a sus antiguos propietarios. Prescott Bush recibió 1,5 millones de dólares.

Con ese dinero financió el comienzo de su propia carrera política y la primera empresa de su hijo George, la empresa petrolera Overbey Development Company. Cuando George Bush sénior fue elegido vicepresidente, en 1980, dio su patrimonio en administración fiduciaria a su amigo William Farish III, uno de los hombres más ricos de Texas.

ALEX JONES EN REVELADORA ENTREVISTA AL PERIODISTA INGLÉS JOHN BUCHANAN


NOTA IMPORTANTE: Ese vínculo provocó que dos ex trabajadores esclavos del campo de concentración de Auschwitz (Polonia), presentaran una demanda por daños y perjuicios contra la familia Bush.

Los dos supervivientes del Holocausto, Kurt Julius Goldstein, de 87 años, y Peter Gingold, 85 años, lanzaron una demanda ante la Corte Internacional de La Haya contra el gobierno de Estados Unidos y la familia Bush y exigieron 40.000 millones de dólares por daños y perjuicios, pero una juez la desestimó en el caso del gobierno. OTRO EJEMPLO MÁS DE IMPUNIDAD





sábado, 2 de mayo de 2015

Mein Tribut an Präsident Fernando Belaunde

Hans - Peter Firbas

Viele meiner Kollegen studierte an der Universität für sechs Jahre. Viel Geld investiert, um ein Profi zu werden. Ein Journalist ist wie ein Arzt, oder Ingenieur sein Anstrengungen.Sie müssen treffen müssen genehmigen ihren Untertanen als Experten anerkannt wird.

Jedoch ist die Realität in unserem Land, dass keinen Respekt für die Gilde gibt. Von denen meisten "Köpfe" 'Drivers' 'Directors' in verschiedenen Programmen nie, angemessene Ausbildung erhalten haben um die Website zu verdienen, die sie einnehmen und noch weniger, entsprechend seiner Verantwortung gegenüber der Gesellschaft Verhalten.Dann sind wir unter den gleichen Umständen Ärzte, 

Rechtsanwälte, Ingenieure, Administratoren oder ich habe nur ein hübsches Gesicht, ein Journalist zu sein. Auf dem Höhepunkt der Verachtung für die soziale Communicator ist ehemalige Spieler Wagen frei, eine Aufgabe durchzuführen, die ihnen nicht entspricht und das auch nicht gewinnen. Hören Sie die sprachlichen Gräueltaten und wiederholte Fehler, die unsere Sprache mit Füßen treten.Wir sehen die Akteure, improvisierte und unwissend Misshandlung unseres Berufes füllen fast alle Programmierung im Fernsehen. 

Print-Journalismus ist glücklicherweise weitgehend von diesem gespeichert. Diejenigen, die uns zu ersetzen sind einfach die Merkantilisten, Fouriers ihren persönlichen Interessen durch die verdammte Melodie-Messung und ihr einzige Ziel ist es, verkaufen, verkaufen und Geld verdienen. Der echte Journalist entkommt dieser Bugs.Jedoch keine Journalisten, die mit würde arbeiten und haben verdient den Titel es sind viele von seinen Anstand, 

Vorbereitung und Durchführung nach der Ethik des sozialen Kommunikatoren. Applaus an sie, und sie wissen, wen ich meine. Viele meiner Kollegen sind in ihren Medien misshandelt und Löhne der Beleidigung, zu erhalten, während andere, die nicht professionell sind Tausende und Tausende von Dollar verdienen. 

Mein Tribut an Präsident Fernando Belaúnde Respekt für unsere Gilde. Eigentümer zurückgegeben, deren Hennen gelegt das goldene Ei. Nachfrage, die sie respektieren ihre Journalisten mit Gehälter angemessen mit ihrem Studium und nicht die provisorische Tasche zu füllen, haben Charisma und Fans, die ihnen den Sieg verleiht, ohne dass was machen sie den Anspruch auf: professionelle Kommunikatoren.




WIR TRAFEN EIN JAHR MIT IHNEN

Vor etwas mehr als einem Jahr,  am 21. März 2014 ich eröfnett diesen Blog. Fast 500 Nachrichten sind jetzt in diesen Website. Ich habe mein Bestes getan. Es ist sehr schwierig für mich in Deutsch schreiben. Kein Praxis. Ich verliess die Alexander von Humboldt Schule in 1976.

Als ich vier Jahre war, bekann ich Deutsch sprechen und studieren. Alle meine Kurze nur in Deutsch. Geschichte, Chemie, Physik, Religion, Biologie u.s.w. Nur mit Deutschlehrer. 

Die deutsche Sprache ist schon Teil meines täglischen Lebens. Zu viel Englisch auch und immer ein perfektes Spanisch. 40 Jahren vergangen. Aber was ich von der deutschen Bildungs gelernt habe war sehr wichtig für mich.

Wir haben 5,000 besuchen abgeschlossen.

Perú 3020
Deutschland 508
USA 379
Russland 322
Frankreich 200
Ukranien 141
Polen 94
Spanien 30
Argentinien 23
Schweiz 23

Wir schreiben in Deutsch, spanisch und Englisch mit Fehler, aber immer mit der Wahrheit. Ohne Angst. 

Hans - Peter Firbas

¿LE GUSTAN LAS CARRERAS DE AUTOS?

ENTONCES MIRE ESTE VÍDEO CON LA VICTORIA DE MARIO HART EN EL PREMIO PRESIDENTE DE LA REPÚBLICA. ¡A GOZAR!

(C) GRUPO FIRBAS




MENSAJE HANS FIRBAS DÍA DEL TRABAJO

Estimados señores periodistas:

Hoy celebramos el día del trabajo. Las condiciones de nuestro gremio en Perú nunca han sido tan miserables y despreciables. Salarios paupérrimos, la imposibilidad de ejercer una libertad de expresión, obedecer órdenes superiores contra los principios básicos de la ética periodística, maltrato por parte de los señores jefes de los medios donde trabajamos, 24 periodistas peruanos asesinados entre 1987 hasta marzo del 2015 y más aún, ser reemplazados por personas sin ninguna preparación profesional para ejercer la difícil misión de comunicador social.

Los medios de comunicación en Perú están invadidos de no profesionales, quitándonos los escasos puestos de trabajo. Mientras los profesionales pasamos por caja para recibir sueldos insultantes y los otros que hacen nuestro trabajo son remunerados con miles y miles de dólares. Una cara linda o ser famoso en el mundo del espectáculo valen más que haber asistido seis años a la universidad para ser verdaderos comunicadores sociales.

Nuestros diarios y los programas en la televisión llenos de improvisados con sueldos muy altos y nosotros tratados como simples empleaduchos, quienes estamos obligados a obedecer a jefes que no tienen la menor idea de este servicio que prestamos a la comunidad. ¡Basta ya! Merecemos ser tratados como un médico, un abogado, un ingeniero. Merecemos respeto. Merecemos una justa remuneración. Merecemos justicia.

SOMOS PERIODISTAS, NO SOMOS BASURA.......

Hans - Peter Firbas


SURFISTAS PERUANOS SON MALTRATADOS POR DEFENDER SU PLAYA


EL DESPRECIO EN PERÚ POR EL MEJOR DEPORTE (C) AFP

VER EN YOUTUBE



JOCHEN SCHOLTZ OBERSTLEUTNANT DER LUFTWAFFE ERKLÄRT 11. SEPTEMBER IST EINE LÜGE

DREI TEILE








TAGESSCHAU 1 / 11 september / NIKI LAUDA

Aus Deutschland




Niki Lauda


Was man beim Entrümpeln so alles findet: VHS-Kassetten mit vielen Stunden Nachrichten, Expertenmeinungen, Talkrunden etc. , aufgenommen am 11. September 2001 und den darauffolgenden Tagen, konserviert für die Nachkommen und dann in Vergessenheit geraten.

Die Bilder der Ereignisse haben sich auch so unauslöschlich in das kollektive Bewußtsein der Menschheit eingebrannt und eigentlich ist alles gesagt nach 11 Jahren unveränderter offizieller Medienversion, nach den Fragen und Argumenten der 9/11-Truth-Bewegung und nach anhaltender Medienschelte gegen die „Verschwörungstheoretiker". Es gibt derzeit keine neuen Erkenntnisse, die die Welt der Wahrheit näherbringen könnten, aber irgendwann kommt sie ans Licht.

Dennoch sind die Berichterstattung und die Meinungsäußerungen direkt nach dem Ereignis im Rückblick erstaunlich. Besonders interessant waren die Ansicht von Niki Lauda, dass der Pilot der Maschine, die ins Pentagon geflogen ist, besonders qualifiziert gewesen sein müsse, sowie die Aussage von Henry Kissinger, dass das System -- Afghanistan, Syrien, Iran, wo Terroristen Unterschlupf finden könnten, zu zerschlagen sei.

Wir sind es den Opfern und ihren Angehörigen, denen mein Mitgefühl gilt, schuldig, weiterhin nach der Wahrheit zu suchen und uns nicht.



La SIP respalda nueva revisión de expediente de periodista de Tijuana asesinado

PERIODISTA MEXICANO HÉCTOR FELIX MIRANDA TENDRÁ NUEVA OPORTUNIDAD DE JUSTICIA
ASESINADO EN 1988

Miami (30 de abril de 2015).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) expresó solidaridad con el semanario Zeta de México que volvió a reclamar por el caso impune de su codirector, el periodista Héctor Félix Miranda, sin que todavía se haya esclarecido la autoría intelectual de ese asesinato.

El reclamo de Zeta se produce en momentos que los dos asesinos materiales, Victoriano Medina Moreno y Antonio Vera Palestina, serán liberados esta semana, por cumplimiento de condena. Al momento que mataron al periodista en 1988, eran agentes de seguridad del hipódromo Aguas Calientes de Tijuana, una entidad sobre la que Félix Miranda venía denunciando graves irregularidades.

El presidente de la SIP, Gustavo Mohme, director del diario La República de Perú, destacó la solidaridad de la institución con Zeta, “uno de los medios de México que más ataques directos y pérdida de vidas ha sufrido en las últimas décadas”.

El caso de Félix Miranda es una de las investigaciones emblemáticas que la SIP sometió en 1997 a la Comisión Interamericana de Derechos Humanos (CIDH). Bajo su intermediación, la SIP y el gobierno de México firmaron un acuerdo en 2004 para la revisión del expediente, pero semanas después de iniciado el proceso, el nuevo codirector de Zeta, Francisco Ortiz Franco, encargado de la revisión, fue asesinado. La SIP también presentó ese caso ante la CIDH.

El presidente de la Comisión de Libertad Prensa e Información, Claudio Paolillo, director del semanario Búsqueda de Uruguay, resaltó por su parte que “en este caso no existe esclarecimiento total del crimen al no quedar zanjada la autoría intelectual y dejando sin castigo a quien o quienes dieron la orden para ejecutar Félix Miranda”.

Tras reiterar el compromiso de la SIP con la resolución total del caso, Mohme y Paolillo avalaron el pedido de Zeta para que se retome el compromiso del gobierno en 2004 que autorizó a la SIP a revisar el expediente de Félix, y “en caso de encontrar un elemento no investigado correctamente que vinculara al autor intelectual, el expediente fuera reabierto para juzgarlo”.

Hacer click: http://www.sipiapa.org/wp-content/uploads/2012/11/FelixMiranda4.mp3

En el marco del Día Mundial de la Libertad de Prensa, la ONU pide mayor seguridad para los periodistas

01 de mayo, 2015 — El periodismo debe tener la posibilidad de prosperar en un entorno independiente y seguro, no obstante, el mundo ha presenciado, recientemente, ataques horrendos contra esos profesionales, subrayó Naciones Unidas por el Día Mundial de la Libertad de Prensa que se celebra el 3 de mayo.

En un mensaje conjunto, el Secretario General de la ONU, la directora general de la UNESCO y el Alto Comisionado de Naciones Unidas para los Derechos Humanos, destacaron que al menos un periodista es asesinado cada semana, tanto en zonas de conflicto como fuera de ellas.

Llamaron a redoblar esfuerzos para incrementar la seguridad de esos profesionales y poner fin a la impunidad.

Por otra parte, insistieron en incrementar la presencia de las mujeres en los medios, que sigue siendo insuficiente, tanto en la toma de decisiones como en las coberturas.

UNESCO y el Departamento de Información Pública de la ONU organizaron un evento en la sede en Nueva York. Cristina Gallach es la Secretaria General Adjunta para Comunicaciones e Información Pública: “Este año, el Día Mundial se centra en la calidad del periodismo, la equidad de género en los medios y la seguridad de los periodistas y sus fuentes en los medios digitales".

Naciones Unidas celebra el Día Mundial de la Libertad de Prensa cada 3 de mayo para destacar la importancia de ese principio fundamental, evaluar su cumplimiento y defender a los medios de ataques a su independencia, así como rendir tributo a quienes han perdido la vida ejerciendo esa profesión.


GOBIERNO DE LIBIA CONFIRMA ASESINATO DE SIETE PERIODISTAS / ONU INVESTIGARÁ

LIBIA | Las autoridades informan del asesinato de siete periodistas desaparecidos hace un mes


Reporteros Sin Fronteras manifiesta su consternación por el anuncio de ayer, 29 de abril, de las autoridades libias del asesinato de siete periodistas desaparecidos hace un mes por parte de grupos armados del país.

Según el ministro de Justicia, cinco sospechosos detenidos han confesado el asesinato de cuatro informadores libios -Khaled Al-Subhi, Younis Al-Mabrouk, Abdussalam Al-Maghrebi y Youssef Al-Qamoudi-, dos tunecinos -Sofiane Chourabi y Nadhir Ktari-, y el cámara egipcio Mohamed Galal.

“De confirmarse esta información, los hechos supondrían una nueva tragedia para la libertad de información en Libia”, afirma Christophe Deloire, responsable de Reporteros Sin Fronteras.

Teniendo en cuenta el caos de la situación libia, RSF pide al represente especial de Naciones Unidas en el país, Bernardino León, que promueva una investigación especial sobre estos crímenes bajo la resolución 1738 del Consejo de Seguridad de Naciones Unidas, adoptada en diciembre de 2006, así como las Convenciones de Ginebra y sus tres protocolos adicionales.

“También pedimos a las autoridades tunecinas que actúen conjuntamente en este caso y sean plenamente transparentes sobre la investigación judicial y el proceso abierto contra los responsables”, añade Delir.


AMNISTÍA INTERNACIONAL Y EL DÍA MUNDIAL DE LA LIBERTAD DE PRENSA

Nota del editor: tal y como comentamos, son los propios gobiernos y responsables de la justicia los que nos asesinan. Amnistía Internacional opina igual.

Día Mundial de la Libertad de Prensa: Matar al mensajero

Cuando, en enero, 12 personas que trabajaban en la revista satírica Charlie Hedbo fueron abatidas a tiros en sus oficinas del centro de París, el mundo despertó a la sombría realidad de las amenazas a las que miles de profesionales de los medios de comunicación se enfrentan a diario.

Las campañas globales de apoyo al trabajo de la revista transmitieron el mensaje inequívoco de que nadie debe pagar con su vida el precio de ejercer su derecho a la libertad de expresión.

Sin embargo, detrás de aquel único suceso que acaparó los titulares internacionales, hay miles de profesionales de los medios de comunicación que, en todos los rincones del mundo, sufren acoso, intimidación, amenazas, tortura y encarcelamientos injustos por parte de gobiernos y grupos armados en un vil intento de impedirles colocar un espejo frente a la sociedad.

En países como México y Pakistán, el poseer un carné de prensa es tan peligroso que muchos profesionales de los medios de comunicación terminan por abandonar su trabajo, movidos por el miedo.

Según Reporteros sin Fronteras, 22 periodistas y trabajadores de medios de comunicación han sido víctimas de homicidio y más de 160 han sido encarcelados únicamente en 2015. En 2014, casi un centenar de profesionales de los medios de comunicación murieron a causa de su trabajo.

Los responsables de los ataques y homicidios contra periodistas rara vez comparecen ante la justicia.

“En el mundo, donde quiera que mires, encuentras el caso de un periodista que ha sufrido acoso, amenazas, encarcelamiento injusto, e incluso ha muerto, a manos de un gobierno o un grupo armado que querían impedirle informar sobre cuestiones que consideraban controvertidas”, ha manifestado Susanna Flood, directora del Programa de Medios de Comunicación de Amnistía Internacional.

“Los gobiernos se muestran cada vez menos dispuestos a tolerar la disidencia, y más decididos a hacer lo que sea para impedir que los periodistas hablen e informen a la opinión pública. El mensaje parece ser: ‘si te atreves a informar sobre cuestiones de derechos humanos, prepárate a pasar un tiempo en prisión, o incluso a morir’.”

Matar al mensajero

En Pakistán, uno de los países más peligrosos del mundo para ejercer el periodismo, los profesionales de los medios de comunicación sufren habitualmente acoso, intimidación, secuestro, tortura y homicidio a manos del ejército y los servicios de inteligencia, los partidos políticos y los grupos armados.

Desde 2008, se calcula que 40 periodistas han muerto violentamente a consecuencia directa de su trabajo para informar sobre cuestiones como la seguridad nacional o las violaciones de derechos humanos.

Según la información de que dispone Amnistía Internacional, los tribunales paquistaníes sólo dictaron condenas en los casos del periodista del Wall Street Journal Daniel Pearl, muerto en 2002, y del reportero de GEO News Wali Khan Babar, muerto en 2014.

Los ataques contra otros, como Hamid Mir, periodista que trabajaba para GEO TV y escapó por poco a un intento de asesinato en Karachi el año pasado, han quedado impunes, con las investigaciones paralizadas.

Cargos falsos

Para miles de personas más que trabajan en medios de comunicación, el castigo llega en forma de largas penas de prisión por cargos falsos.

Mahmoud Abu Zeid, reportero gráfico egipcio conocido como “Shawkan”, ha permanecido detenido durante más de 600 días como castigo por tomar fotografías de la violenta dispersión de la sentada de Rabaa al Adawiya en agosto de 2013. Aún no ha sido acusado formalmente de ningún delito, y permanece recluido en una pequeña celda de la tristemente famosa prisión de Tora, en El Cairo.

“Comparto con 12 presos políticos una celda que mide tres metros por cuatro. Pasamos días o semanas sin tener acceso al sol o al aire libre. Soy un reportero gráfico, no un delincuente. Mi detención indefinida es psicológicamente insoportable. Ni siquiera los animales sobrevivirían en estas condiciones”, dijo recientemente en una carta publicada por Amnistía Internacional.

La historia de Shawkan no es ni mucho menos insólita. Desde el derrocamiento del presidente Morsi en julio de 2013, decenas de periodistas han sido detenidos o condenados en todo Egipto en castigo por su trabajo. Dieciocho de ellos continúan aún entre rejas, sin apenas esperanzas de ser puestos en libertad.

Al igual que en Egipto, muchos gobiernos de todo el mundo utilizan indebidamente los tribunales para impedir a los periodistas informar sobre cuestiones de derechos humanos o para castigar a los que lo hacen.

El periodista maya Pedro Canché Herrera permanece encarcelado desde que, el 30 de agosto de 2014, fue detenido por un presunto delito de sabotaje en el estado de Quintana Roo,México. Su detención se produjo unos días después de que publicara imágenes de una protesta por el incremento de las tarifas del servicio de agua celebrada por residentes del municipio de Felipe Carrillo Puerto ante la oficina de la Comisión de Agua Potable y Alcantarillado.

Registros, intimidación y acoso

Los gobiernos también recurren a los registros, la intimidación y el acoso contra periodistas para impedirles informar sobre cuestiones que las autoridades prefieren mantener fuera de la agenda pública.

A finales de diciembre de 2014, las autoridades bosnias llevaron a cabo un registro en las oficinas del popular portal de noticias klix.ba, y presionaron a los periodistas para que revelaran sus fuentes en relación con una grabación de audio filtrada que presuntamente desvelaba sobornos a alto nivel.

La policía confiscó ordenadores portátiles, 19 discos duros y teléfonos móviles particulares en una operación que duró varias horas y en la que se destruyó parte del equipo técnico. Un redactor y un periodista fueron detenidos para interrogatorio, y más tarde quedaron en libertad sin cargos. Una revisión judicial posterior concluyó que el registro había sido ilegal, ya que había violado los derechos constitucionales de los periodistas.

Testigos del conflicto armado

Desde Irak hasta la República Centroafricana, pasando por Colombia, Nigeria y Siria, los periodistas se han enfrentado a amenazas y violencia cuando trataban de arrojar luz sobre los abusos sufridos por millones de hombres, mujeres, niños y niñas atrapados en algunos de los conflictos más violentos del mundo.

El periodista Hamza Idris ha sufrido intimidación a manos de las fuerzas de seguridad nigerianas a causa de su labor informativa. En 2014, después de publicar un artículo en el que criticaba la falta de protección adecuada a la población civil por parte del ejército, ocho soldados irrumpieron en su oficina.

“Llevaron al director de la oficina y a otro miembro del personal a la Comandancia de la 7ª División, en el Cuartel de Maimalari. Aunque finalmente los dejaron en libertad, fue todo aterrador. Los periodistas somos el blanco de todos.”

A muchos kilómetros de Nigeria, en Colombia, los periodistas siguen sufriendo amenazas e incluso homicidio por sacar a la luz abusos y violaciones de derechos humanos cometidos en el contexto del largo conflicto armado del país, y por exponer los vínculos de corrupción que algunos funcionarios del Estado mantienen con grupos armados ilegales y la delincuencia organizada.

Según la Fundación para la Libertad de Prensa (FLIP) de Colombia, 26 periodistas han sido amenazados y al menos uno ha muerto en lo que va de año.

El 21 de enero, cinco periodistas, y numerosos defensores y defensoras de los derechos humanos que acompañan a víctimas de desplazamiento forzoso y a personas a las que les han arrebatado sus tierras, aparecieron citados en una amenaza de muerte por escrito firmada por el grupo paramilitar Autodefensas Gaitanistas de Colombia. Las personas cuyo nombre se incluía en la amenaza eran calificadas de colaboradores de la guerrilla.

Irak es también un lugar sumamente peligroso para los periodistas. El jefe de la oficina de Reuters en Bagdad, Ned Parker, tuvo que dejar el país en abril después de recibir amenazas en las redes sociales y en un canal de televisión propiedad de una milicia chií. Esta intimidación se produjo después de que Parker informara sobre los abusos contra los derechos humanos cometidos por las fuerzas gubernamentales y las milicias chiíes durante la liberación de Tikrit, hasta entonces en manos de ISIS.

“El periodismo no es un delito. Los profesionales de los medios de comunicación son los ojos y los oídos de la sociedad. Los gobiernos tienen el deber de garantizar que los periodistas pueden informar libremente sobre cuestiones de derechos humanos sin temor a ser atacados o morir mientras realizan su labor legítima. Las autoridades tienen el deber de llevar ante la justicia a los responsables de los abusos. Ya es hora de que los Estados se tomen sus deberes en serio”, ha manifestado Susanna Flood.



PERCY ALVARADO NOS COMENTA UNA DE LOS MÁS GRANDE ASESINATOS EN MASA DE USA EN VIETNAM

Operación Ranch Hand y el asesinato impune.


EL MAYOR ATAQUE QUÍMICO DE LA HISTORIA....
USA NUEVAMENTE ESCONDIÓ ESTA INFORMACIÓN

El Pentágono norteamericano usó el criptónimo Operación Ranch Hand como nombre en clave militar para identificar la fumigación de herbicidas por parte de la USAF, entre los años 1962 a 1971, para combatir al pueblo vietnamita en el sudeste asiático. Fue, en realidad, el mayor ataque químico usado contra nación alguna en la historia de la humanidad.

En ese período roció alrededor de 75 millones de litros de herbicidas y defoliantes, 11 millones de los cuales estaban basados en el Agente Naranja. Se realizaron cerca de 20 mil vuelos, provocando la muerte de cerca de 400, 000 personas, así como estragos de salud en años posteriores a cerca de un millón de ellas, afectando a muchos niños en particular, quienes sufren hasta hoy día sus secuelas en forma de malformaciones, cánceres y diabetes.

Los lanzamientos de este criminal herbicida, mezcla de partes iguales de dos herbicidas, 2,4,5-T y 2,4-D, totalmente tóxico y cuyas secuelas afectaron la salud de la población, fueron realizados en la selva de Vietnam del Sur, Laos, Cambodia y Vietnam del Norte, con el objetivo no solo de dañar a la población, las fuerzas vivas del vietcong, sino privarles de fuentes alimenticias naturales y cultivables, así como de su ocultamiento en zonas selváticas. En total fueron atacados con estas armas químicas cerca de 20,000 km 2 de bosques y 2.000 km 2 de zonas de cultivos.

El agente naranja usado en estas operaciones tendría una concentración decenas de veces mayor a la que normalmente se usa para acabar con las malas hierbas. Esta operación comenzó en abril de 1961, cuando el entonces capitán Carl Marshall, estacionado en la Base Aérea de Langley, en Virginia, fue impuesto de la misión de analizar la viabilidad del uso de las aplicaciones aéreas de defoliantes en el sudeste asiático.

Luego de varios intentos fallidos con aparatos C-47 y L-20, se optó por usar el avión C-123 para tal fin. Se habilitaron rápidamente 6 aviones de este tipo con los aspersores adecuados, los que fueron trasladados a Vietnam. El recorrido de los aviones fue Hawái, Islas Johnson, Isla Wake, la Base Anderson Y Guam. En todo momento esta operación secreta requirió silencio radial y cero comunicaciones.

Finalmente arribaron a las 1745 horas del 7 de enero 1962, a la base de Tan Son Nhut, en Saigón, entonces Vietnam del Sur. Luego de varios accidentes en los entrenamientos, así como de impactos de armas ligeras de los vietnamitas que inutilizaron alguna aeronave, el 10 de agosto de 1961 comenzaron los ataques con el agente naranja. La operación Ranch Hand comenzó oficialmente en febrero de 1962, tras recibir la autorización del presidente JFK.


La operación Ranch Hand es una prueba más de la insensibilidad de una nación que se proclama a sí misma defensora de los derechos humanos y combatiente del terrorismo. Un criminal vestido de oveja.

Percy Francisco Alvarado Godoy


13 DE MARZO 2015 GUATEMALA DOS PERIODISTAS ASESINADOS

INVESTIGABAN RECURSOS DEL ESTADO Y SUS VÍNCULOS CON EL NARCOTRÁFICO

Dos periodistas han sido asesinados a tiros en Suchitepéquez (sur de Guatemala) y un tercero ha sido herido de gravedad. Las víctimas son Danilo Lópéz, de 38 años, corresponsal de Prensa Libre en la región; Federico Salazar, de 32, corresponsal de Radio Nuevo Mundo, y Marvin Israel Túnchez, de 28, presentador de informativos de una cadena local de televisión por cable, el cual permanece grave en la Unidad de cuidados intensivos (UCI) del hospital de Mazatenango.

“El parque estaba atiborrado, al grado de que las autoridades habían cerrado las calles aledañas. En una de las bancas nos encontrábamos un grupo de periodistas, cubriendo la actividad para nuestros medios. En algún momento, dos personas que viajaban en una moto ignoraron la señal que prohibía el tránsito. Uno de ellos se bajó y se dirigió directamente a Danilo y le vació la tolva de su pistola. Todavía se acercó para darle el tiro de gracia”, ha asegurado uno de los testigos a El Paìs.

Otro de los periodistas presentes en el lugar ha comentado: “Si esto ocurre en el centro de la ciudad, a plena luz del día y ante cientos de testigos, imagina el grado de inseguridad con que trabajamos los periodistas de provincia”. Los agresores huyeron antes de que la policía pudiera reaccionar, aunque a media tarde se hizo público que uno de los atacantes habría sido identificado por los testigos como Sergio Waldemar Cardona Reyes, con antecedentes por hechos violentos.

El director del matutino Prensa Libre, Miguel Ángel Méndez Zetina, cree que el ataque solo se explica en el contexto del trabajo que su corresponsal realizaba: “Muchos de sus reportajes se enmarcaban en la fiscalización del uso de los recursos del Estado por funcionarios de todo nivel. Desde el Gobernador de la Provincia, hasta alcaldes y otros empleados de menor rango. Sus publicaciones subrayaban la opacidad en varios ayuntamientos”.

Méndez Zetina recuerda que Danilo López había recibido amenazas y hasta agresiones físicas en años anteriores. “En 2011, el entonces alcalde de Mazatenango, Manuel Delgado, lo amenazó y llegó a la agresión física. En 2013, el actual alcalde de San Lorenzo, José Linares, hizo lo mismo“, subraya.

Otro posible origen del ataque serían las mafias del narcotráfico, muy activas en la región. “Alguna vez manifestó sus temores al respecto”, comenta Méndez Zetina. Aunque admite que ninguno de los demás periodistas de Prensa Libre han recibido amenazas, la inseguridad que prevalece en Guatemala hace que muchos de ellos se autocensuren: “Es verdaderamente dramática la inseguridad en que se desempeñan nuestros colegas en el interior del país. Son objetos de presiones y amenazas constantes por parte de todos los sectores de poder, sea este político, económico o de las mafias, una realidad que, hace apenas tres días, denunció la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) en su reunión de Panamá”.


deRadios.com con data de Jose Elias / El Pais.com



Frases célebres de nuestra profesión

No escribas como periodista, lo que no puedas sostener como hombre.
Francisco Zarco
El periodismo es la protección entre la gente y cualquier clase de regla totalitaria. Es por eso que mi héroe, obviamente dañado, es periodista.
Andrew Vachss
Para ser periodista hay que ser buena persona ante todo.
Ryszard Kapuscinski
El periodismo mantiene a los ciudadanos avisados, a las putas advertidas y al Gobierno inquieto.
Francisco Umbral
Para ejercer el periodismo, ante todo, hay que ser buenos seres humanos. Las malas personas no pueden ser buenos periodistas. Si se es una buena persona se puede intentar comprender a los demás, sus intenciones, su fe, sus intereses, sus dificultades, sus tragedias.
Ryszard Kapuscinski

GABRIEL GARCÍA MÁRQUEZ

La mayor parte de estas célebres frases sobre periodismo del periodista y escritor Gabriel García Márquez pertenecen a un discurso pronunciado ante la 52ª Asamblea de la Sociedad Interamericana de Prensa, celebrada en Los Angeles (Estados Unidos), el 7 de octubre de 1996. Tan sólo la primera cita y la última están extraídas de otro contexto, en este caso el de la entrega de los premios de su Fundación en Monterrey (México), en septiembre de 2008.

“Aunque se sufra como un perro, no hay mejor oficio que el periodismo”

“El periodismo es una pasión insaciable que sólo puede digerirse y humanizarse por su confrontación descarnada con la realidad”

“Los periodistas se han extraviado en el laberinto de una tecnología disparada sin control hacia el futuro”

“Actualmente las salas de redacción son laboratorios asépticos para navegantes solitarios, donde parece más fácil comunicarse con los fenómenos siderales que con el corazón de los lectores”

“La prisa y la restricción del espacio ha minimizado el reportaje, que siempre tuvimos como el género estrella”

“El empleo desaforado de comillas en declaraciones falsas o ciertas permite manipulaciones malignas y tergiversaciones venenosas que le dan a la noticia la magnitud de un arma mortal”

“La grabadora es la culpable de la magnificación viciosa de la entrevista”

“El infortunio de las facultades de Comunicación es que enseñan muchas cosas útiles para el oficio, pero muy poco del oficio mismo”

“La ética debe acompañar siempre al periodismo, como el zumbido al moscardón”

“Como los periodistas sufríamos tanto, teníamos que emborracharnos todos los días”



viernes, 1 de mayo de 2015

MARIO HART ES EL NUEVO PRESIDENTE DE LA REPÚBLICA 2015

Luego de sostener un dramático duelo de principio a fin, Mario Hart pudo superar por un segundo tres décimas a Raúl Velit en la Edición LXV del Premio Presidente de la República y ganar de esta forma la clasificación general sobre los coches de tracción integral de la N4 y N4 Light. Ya en el primer especial Raúl Velit, Mario Hart y Lucho Alayza pusieron bien en claro que su categoría S2000 sería la protagonista de esta tradicional competencia.

Velit comenzó con un manejo extremo, logrando una diferencia de 21 y 25 segundos con respecto a Lucho Alayza y Mario Hart. En el segundo especial Hart obtuvo el mejor tiempo, recuperándole 18 segundos a Raúl Velit y la diferencia entre ambos se redujo a 7 segundos 4 décimas. Tercero clasificaba Lucho Alayza, aunque ya a medio minuto de Velit.

Si la prueba estaba ajustada y emocionante, el tercer especial la convirtió en aún más. Velit le ganó a Hart por sólo 2 décimas de segundo en dicho tramo. El cuarto y final especial del Premio Presidente de la República se definió dramáticamente. Velit, con esos siete segundos de diferencia sobre Hart sabía que este último tramo iba a ser decisivo. Ambos salieron con todo en busca del primer puesto en la general.

La experiencia sobre asfalto de Hart le dio la victoria final con el tiempo de 59 minutos 24 segundos 3 décimas. Raúl Velit segundo con 59m 25s 6d y tercero Lucho Alayza con 1 hora 00 minutos 28 segundos 6 décimas. Con este nuevo éxito Hart sigue en carrera por revalidar su título de Campeón de Rally ACP 2014, además de inscribir su nombre por primera vez en la lista de los ganadores centrales del Premio Presidente de la República.

Ampliaremos.

Hans – Peter Firbas
Prensa Mario Hart





“Razones para la esperanza”, mensaje del presidente de la SIP, en celebración del Día Mundial de la Libertad de Prensa

Miami (1 de mayo de 2015).- El presidente de la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP), Gustavo Mohme, director del diario La República de Perú, emitió el siguiente mensaje con motivo del Día Mundial de la Libertad de Prensa que se celebra el 3 de mayo.

“Pese a todos los obstáculos que encuentran los ciudadanos para expresar sus opiniones y a las atrocidades que se comenten en contra de periodistas y medios de comunicación, esta vez tenemos razones para celebrar el Día Mundial de la Libertad de Prensa, porque llega con cierto aire de esperanza para las Américas.

Nuestro optimismo se fundamenta en el paso significativo que han dado los gobiernos de Cuba y de Estados Unidos para restablecer las relaciones diplomáticas. Creemos que el compromiso adquirido por los presidentes Raúl Castro y Barack Obama no solo trasciende a estos dos países creando un nuevo clima político en nuestro continente; también nos da la esperanza de que habrá cambios y beneficios fundamentales para los ciudadanos en las Américas

El camino no es fácil, pero confiamos en que ambos gobiernos tendrán la voluntad política para alcanzar acuerdos que den prioridad a los derechos humanos y a la libertad de expresión.

Resulta fundamental que nadie sea excluido o perseguido por hablar, opinar o criticar abierta y libremente, y que se empodere la creación de medios de comunicación diversos y plurales.

Con el ánimo de colaborar en este clima de reconciliación y de mayores libertades que se vislumbra, hemos pedido al presidente Castro que permita a una delegación de nuestra institución visitar su país.

También tenemos la confianza de que otros grandes conflictos que han ensangrentado a América Latina y repercutido dolorosamente contra la libertad de prensa lleguen a su fin. En particular el proceso de paz liderado por el presidente de Colombia, Juan Manuel Santos.

En este contexto, no podemos dejar de notar que el papa Francisco visitará estos tres países durante 2015, acción que consolida el nuevo clima de paz y esperanza que él ha ayudado a impulsar como le han reconocido los tres gobiernos.

Mientras estos cambios representan grandes avances para el desarrollo de nuestro continente, no podemos eludir que hay gobiernos que han retrocedido en el tiempo, aplastando las libertades de expresión y de prensa. Los casos más preocupantes son los de Venezuela y Ecuador, donde los gobiernos han creado métodos eficientes de censura que conspiran contra los valores democráticos que dicen enarbolar.

Tampoco podemos desconocer que los crímenes contra periodistas y atentados contra medios siguen enlutando la libertad de prensa en nuestro continente. Seguimos reclamando por justicia, como lo hicimos en Colombia ante el presidente Santos por casos como el de Guillermo Cano, Nelson Carvajal y Orlando Sierra, o en México por el caso impune de Héctor Félix Miranda, entre tantos otros, convencidos de que sin justicia eficaz, la impunidad seguirá fomentando violencia y afectando nuestro sistema democrático.

En este espíritu de esperanza por más libertad y justicia, tuvimos este año una participación activa durante la VII Cumbre de las Américas celebrada en Panamá. Fuimos enfáticos en pedir a la comunidad internacional, gobiernos y ciudadanos en conjunto, que nadie puede quedar callado ante la violencia en contra de las libertades de expresión y de prensa.

Todos, sin distinción, tenemos la responsabilidad de custodiar estos valores y denunciar cualquier ataque contra ellos, en el entendimiento de que “no hay personas ni sociedades libres sin libertad de expresión y de prensa” como bien fundamenta nuestra Declaración de Chapultepec.

El Día Mundial de la Libertad de Prensa que se celebra el 3 de mayo, fue instaurado en conmemoración de la Declaración de Windhoek, documento que contiene principios sobre la defensa de la libertad de prensa, redactado en 1991 durante una reunión de periodistas africanos impulsada por la Organización de las Naciones Unidas para la Educación, la Ciencia y la Cultura (UNESCO).

Google no cede pero ayudará a mejorar la calidad digital de los diarios

Google Inc., anunció este jueves 30 de abril la creación de un fondo de 150 millones de euros (167,51 millones de dólares) para proyectos especiales sobre periodismo digital en conjunto con ocho de los principales diarios de Europa, El País (España), The Guardian y Financial Times (Gran Bretaña), Les Echos (Francia), Die Zeit (Alemania), NRC Media (Holanda)  y La Stampa (Italia).


Aunque las condiciones y los detalles del acuerdo Digital News Initiative aún no se conocen se supone que cualquier medio digital europeo podría beneficiarse. La principal editorial de diarios y revistas alemanas, Axel Springer, así como News Corp del magnate Rupert Murdoch, no forman parte de este acuerdo. Sin embargo, la BBC informó que para Google estas empresas serían “bienvenidas” si decidieran sumarse.

Desde hace varios años Axel Springer comenzó a exigir a Google el pago por el uso de sus informaciones a través de las búsquedas de sus usuarios. Los diarios brasileños agrupados en la Associação Nacional de Jornais ANJ se retiraron de Google en noviembre de 2012 luego de negociaciones y estudios sobre el acceso a su contenido a través del popular motor de búsqueda. Ver análisis sobre esa situación.
La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP), por una iniciativa de su actual presidente, Gustavo Mohme, La República, Lima, Perú, realizó en enero en esa ciudad una conferencia sobre la posIciones que podrían adoptarse frente al reto a los medios de información privados que representa Google. Un abogado de Axel Springer tomó la palabra via video conferencia. También asistieron representantes de organizaciones de diarios de Colombia y Brasil.
El tema fue de previo uno de los tópicos más álgidos durante la 68 Asamblea General de la SIP realizada en São Paulo, Brasil en el 2012.

A través de los años, Google insiste en que los menús de links a informaciones de los medios, en vez de dañarlos fomenta el tráfico en sus sitios web e insiste que no coloca avisos en los resultados de las búsquedas. En forma contundente sus abogados se niegan a reconocer la posibilidad de pagos por derechos de autor.

Según The Guardian, con el acuerdo de este jueves, "Google reconoce su error con los medios digitales". El País distanciándose un poco de lo polémico, afirmó que "Google y los grandes editores europeos firman por primera vez un acuerdo". Sin embargo, no es la primera vez que Google recurre a su profundísima chequera para solucionar los problemas con los medios, pero sin reconocer, hasta donde se sabe por ahora, sus demandas por el uso de sus contenidos.
En 2013, la firma del internet acordó pagar 60 millones de euros (67 millones de dólares) a varios medios de Francia. El acuerdo, aunque no reconoció pagos por derechos de autor, incluyó el emprendimiento de iniciativas conjuntas para ayudar a esos medios a desarrollarse en las plataformas digitales. El presidente francés Francois Hollande fue signatario de ese acuerdo. El mandatario galo ha sido una de las voces más prominentes en criticar a las grandes empresas del internet de Estados Unidos por temas que van desde la falta de rigor para exigirles el pago de impuestos hasta por su falta de acción para reducir contenidos ofensivos o denigrantes.
 
Según El País ahora, además de los 150 millones de euros iniciales, Google podría invertir otra cantidad "no determinada en "nuevos recursos" para formación y desarrollo para periodistas y salas de redacción en Europa" La Unión Europea recientemente ha acusado a Google de abusar de su posición monopólica en las búsquedas online y está investigando si la empresa californiana ha presionado injustamente a los fabricantes de teléfonos móviles para que utilicen su sistema Android. 

Google News, la división de contenido informativo de la empresa, cerró el año pasado en España tras promulgarse una ley que le obligaría a pagar por indexar y presentar enlaces a los contenidos de los medios españoles.

Por su parte, Google ha accedido a trabajar en conjunto con los editores europeos para encontrar formas que robustescan sus ingresos mediante avisos digitales, aplicaciones, muros de contenido bajo pago y otras estrategias. También ha ofrecido entrenamiento en habilidades digitales a los periodistas de los diarios y, finalmente, compartir las investigaciones que realiza sobre cómo los lectores consumen noticias.

Carlo D'Asaro, presidente de Relaciones Estratégicas de Google en Europa, afirmó que por medio de la Digital News Initiative, la empresa trabajará con editores y organizaciones de periodistas "para ayudar a desarrollar modelos sostenibles par la información".

"Este es solo el comienzo y estamos invitando a otros para que se nos unan", agregó.
El acuerdo se enfoca en tres aspectos para beneficiar a los diarios: desarrollo de productos, apoyo a la innovación; formación e investigación.

La DNI también plantea la creación de centro de desarrollo digital en París, Hamburgo y Londres para, mediante un contacto directo con las salas de Redacción de los medios europeos, crear herramientas en línea diseñados particularmente para los periodistas y el periodismo.



jueves, 30 de abril de 2015

LOS MEDIOS Y LA LIBERTAD DE PRENSA EN ALEMANIA

(C) Jo Gröbel

El panorama mediático alemán presenta sus especificidades, entre las cuales se cuenta la acentuación de la soberanía federal en los ámbitos de la cultura y la radioteledifusión y la coexistencia entre medios de comunicación públicos y privados, habitual en Europa pero no tanto a nivel internacional. En términos de libertad de prensa y opinión Alemania ocupa una posición muy destacada a nivel internacional. 

El pluralismo de opiniones y el pluralismo informativo son un hecho. La prensa no está en manos de gobiernos ni partidos sino, antes bien, de empresas mediáticas privadas. Al hilo de la democratización de Alemania tras la Segunda Guerra Mundial se introdujo el sistema de radiotelevisión pública de modelo británico (BBC). Las entidades de radiotelevisión se fundaron como corporaciones de derecho público financiadas con cánones. En la década de los ochenta se autorizaron las cadenas privadas.

En Alemania la libertad de prensa y opinión es un bien constitucionalmente protegido. La garantía constitucional de la libertad de prensa y comunicación está consagrada en el Artículo 5 de la Ley Fundamental: “Toda persona tiene el derecho a expresar y difundir libremente su opinión de palabra, por escrito y a través de la imagen, y de informarse sin trabas en fuentes accesibles a todos. (...) La censura está prohibida.”

En general la estructura mediática alemana se explica por los condicionantes específicos de la reciente historia del país. Alemania vivió las radicales transformaciones del siglo XX en intervalos de menos de treinta años. La democratización, la Primera Guerra Mundial, la República de Weimar, el “Tercer Reich” y la Segunda Guerra Mundial, el conflicto Este-Oeste y la Guerra Fría, la revolución estudiantil y la reunificación siempre tuvieron también una vertiente mediática, es más, sin los medios de comunicación de masas hubieran sido impensables.