domingo, 2 de agosto de 2015

IAPA concerned at proposed law that would restrict freedom of expression on the Internet

IAPA concerned at proposed law that would restrict freedom of expression on the Internet

The Inter American Press Association (IAPA) today expressed concern at a draft law before the Argentine Congress that could truncate principles on freedom of expression in seeking to make those who manage Web sites be responsible for the content of information or opinion that they publish.

The motion was presented by governing party deputies Remo Carlotto, Diana Conti, Carlos Heller and Andrés Larroque to amend the Law Against åDiscrimination in effect since 1988.

The initiative seeks to apply sanctions for comments by readers that are regarded as insulting, discriminatory or aggressive. It proposes in a wide and vague manner that digital media prevent dissemination of such content. It encourages self-censorship and amounts to an attack on freedom of expression.

“One always has to be alert to these kinds of legislation which in seeking apparently laudable objectives end up being ways of controlling and censoring content,” said IAPA President Gustavo Mohme, editor of the Lima, Peru, newspaper La República, “especially,” he added, “when there is general legislation that protects people’s honor.”

The chairman of the IAPA’s Committee on Freedom of the Press and Information, Claudio Paolillo, editor of the Montevideo, Uruguay, weekly Búsqueda, agreed with Mohme. He explained that in all countries there exist “general laws and rules against libel, calumny and defamation, as established by constitutions and international treaties, making special laws unnecessary.”

In the legislative bill there are exposed to punishment all Web sites that allow users to make comments about their publications. In it are included blogs, social networks, news agencies, online newspapers and magazines, etc., requiring the managers of digital media to disallow comments that are considered to be discriminatory or that have been denounced as such by those who feel affected.


sábado, 1 de agosto de 2015

FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) Rallye Finnland


Die Vollgas-Giganten: Latvala-Ogier-Show bei der Rallye Finnland

Nach 291,74 von 320,00 Prüfungskilometern liegt „JML“ um 13,2 Sekunden vorn
Kleine Vorentscheidung im Volkswagen internen Duell bei Rallye Finnland
Mit dem Polo R WRC: neun Bestzeiten für Latvala/Anttila, acht für Ogier/Ingrassia Wolfsburg (01. August 2015). 18 Wertungsprüfungen, 17 Mal entweder Ogier oder Latvala vorn – bei der Rallye Finnland bestimmen die Volkswagen Piloten klar das Tempo. 

Nach dem Großteil der Distanz liegen Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) 13,2 Sekunden vor ihren Teamkollegen Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F). Im Duell „Vize“- gegen Doppelweltmeister geht „JML“ damit mit einem kleinen Polster die abschließenden 28,26 Kilometer am Sonntag an. Am Rallye-Samstag zog Vorjahressieger Latvala mit neun Bestzeiten – darunter am Nachmittag drei in Folge – seinem Gegner Stück für Stück davon.

Die Rallye Finnland, Ausgabe 2015, bleibt nach 91,2 Prozent der Distanz weiterhin ein wahrer Temporausch – mit 124,73 km/h Durchschnitt. Starker Regen am Nachmittag bremste die World Rally Cars nur minimal ein. Zum Vergleich: Die schnellste WM-Rallye aller Zeiten datiert aus dem Jahr 2012, als an gleicher Stelle 122,89 km/h erreicht wurden. Am Samstag sorgten die Prüfungen „Jukojärvi“, „Mökkiperä“ und „Horkka“ für Tempos oberhalb der 120-km/h-Marke.

Stimmen, 02. Tag Rallye Finnland

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Es war wieder ein guter Tag für Julien und mich, leider mit einem kleinen Fehler am Nachmittag. Auf der Wertungsprüfung 16 habe ich mir nach wenigen Kilometern hinten links die Felge beschädigt. Danach hatte ich die Befürchtung, mir einen Reifenschaden eingefangen zu haben. Dadurch war ich für kurze Zeit etwas zu vorsichtig unterwegs. Wenn es am Ende ein zweiter Platz wird, ist das immer noch ein großartiges Resultat für die WM-Gesamtwertung. Und Jari-Matti hat wirklich einen fantastischen Job gemacht. Er ist mehr als verdient vor dem Schlusstag in Führung und wenn er keinen Fehler macht, wird es fast unmöglich, ihn noch einzuholen. Ich denke, die Fans haben bis hierhin einen spannenden Zweikampf gesehen, in dem beide Piloten am absoluten Limit gefahren sind.“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Es war heute der zu erwartende enge Zweikampf zwischen Sébastien und mir – und wir haben uns dabei wirklich nichts geschenkt. Ich habe versucht, auf den Prüfungen eine saubere Linie zu fahren und nicht zu viel zu driften. Das ist mir gut gelungen und ich habe den Abstand auf über 13 Sekunden vergrößert. Gerade auf ‚Jukojärvi‘ war das wegen des heftigen Regens alles andere als leicht. Wir sind noch nicht im und am Ziel, es sind morgen noch zwei anspruchsvolle Prüfungen zu fahren. Ich muss weiterhin die Konzentration hochhalten und morgen den Sieg sprichwörtlich nach Hause fahren.“

Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor
„Das Duell Latvala gegen Ogier ist ganz nach dem Geschmack der Fans und naturgemäß auch nach dem Geschmack von Volkswagen. Jari-Matti Latvala hat heute eine starke Leistung gezeigt und sich Zug um Zug an der Spitze abgesetzt. Er und Sébastien Ogier sind hier eine Klasse für sich. Auf 18 Prüfungen haben sie 17 Mal die Bestzeit gesetzt – das zeigt, dass sie hier das Tempo ganz klar bestimmen. Aber: Am Sonntag stehen noch einmal knapp 30 Kilometer an, auf denen Fahrer und das gesamte Team weiter fehlerfrei bleiben müssen, um diese beeindruckende Leistung auch in etwas Zählbares umzumünzen.“

Und da war dann noch ...

... ein Bär, der den Ablauf der Rallye Finnland durcheinander zu bringen drohte. Er musste vor der 13. Wertungsprüfung „Surkee“ mit einem Helikopter aus den benachbarten Wäldern vertrieben werden, bevor die World Rally Cars mit knapp 120 Sachen im Durchschnitt vorbeifuhren. Tierischer Besuch dieser Art ist nicht gerade unüblich, wie Mental-Coach Christoph Treier zu berichten weiß. Der in Finnland lebende Betreuer von Jari-Matti Latvala hatte jüngst im eigenen Garten einen Braunbären „zu Gast“.

Und da war dann außerdem noch ...

... ein prominenter Besucher der samstäglichen Wertungsprüfungen: Andreas Mikkelsen. Der am Vortag ausgeschiedene Volkswagen Fahrer nutzte die seltene Gelegenheit, sich World Rally Cars auf der zwölften WP „Jukojärvi“ in Action anzusehen. Auch sein Ingenieur Richard Browne und sein Beifahrer Ola Fløene machten sich vor Ort ein Bild aus der Perspektive eines Zuschauers.


NENA AUS DEUTSCHLAND...ICH LIEBE DICH!

 IN MEINEM LEBEN

 www.nena.de

In meinem Leben
Bin ich oft geflogen
Bin ich tief gefallen
Und manchmal auch ertrunken
Ich hab gewonnen
Und ich hab verloren
Und ich bin gestorben
Und wieder neu geboren
Ich hab gegeben
Und ich hab genommen
Wir haben uns gefunden
Wir sind so weit gekommen
Ich bin mir nah
Und immer wieder fremd
Das hat was von Allein sein
Und, dass mich keiner kennt

Ich will nicht arm sein
Und Geld macht mich nicht reich
Manchmal ist Leben schwer
Und meistens finde ich es leicht
Ich hab geweint
Und ich hab gelacht
Und endlich rausgefunden
Was mich schöner macht
Ich hab getrunken
Und ich hab geraucht
Und ich hab meine Kräfte
Komplett aufgebraucht
Und wenn ich wieder
Auf die Beine komme
Ist immer wieder Leben
Ist immer wieder Sonne

Und hier bist du
Hältst meine Hand und lachst
Weil du mich besser kennst als ich
Ich bin verliebt in dich
Mein Leben will
Ich mir nicht vorstellen ohne dich

In meinem Leben
Bin ich oft geflogen
Ich hab auch schon gelogen
Und dich und mich betrogen
Ich hab geliebt
Und war davon betrunken
Ich flog hinauf zum Himmel
Und bin ganz tief gesunken
Ich lass mich hängen
Und steh dann wieder auf
Ich leb so gesund
Und Drogen nehm ich auch
Ich zähl die Jahre
Und ich zähl sie nicht
Ich steh im Dunkeln
Und ich mag das Licht

Und hier bist du
Hältst meine Hand und lachst
Weil du mich besser kennst als ich
Ich bin verliebt in dich
Mein Leben will
Ich mir nicht vorstellen ohne dich

Ich liebe manche Menschen
Und manche lieben mich
Und die die mich nicht lieben
Die vermisse ich nicht
Ich liebe meine Kinder
Und ich liebe dich
Und manchmal fühl ich gar nichts
Dann fühl ich nicht mal mich
Ich wünsch mir Frieden
Und Gelassenheit
Ein Herz das immer warm ist
Ich bin noch nicht so weit

Freiheit tut mir gut
Ich tu mir manchmal weh
Ich fühl mich stark
Auch wenn ich gerade
Nicht so gerade steh
Meine Angst vorm Sterben
Verwandelt sich in Luft
Löst sich langsam auf
Weil mich das Leben ruft

Und hier bist du
Hältst meine Hand und lachst
Weil du mich besser kennst als ich
Ich bin verliebt in dich
Mein Leben will
Ich mir nicht vorstellen ohne dich
Mit dir will ich weiter und ich folge dir
Und du nimmst immer auch von mir
Ich bin verliebt in dieses Leben
Und ich bleib noch mal so lange hier
bei dir
Ich bleib noch mal so lange hier

bei dir






Venezolanos le hacen un guiño a Nicolás Maduro

Una encuesta reveló que los ciudadanos quieren que sea él quien resuelva la situación económica actual y no la oposición.

Un 59% de los venezolanos prefiere que sea el gobierno del presidente Nicolás Maduro el que resuelva los problemas económicos del país, contra 33% que cree que ello sólo será posible con un gobierno de oposición, según un muestreo publicado ayer.

La encuestadora Hinterlaces dijo que de cara a las parlamentarias del 6 de diciembre su sondeo del 2 de julio “sobre comportamiento electoral” determinó que “la mayoría de los venezolanos aspira a que la situación económica del país mejore, pero dentro del actual modelo de inclusión social y política” que le achaca al gobierno.

Hinterlaces dijo que consultó a 1,200 adultos para conocer la fluctuación mensual del estado de ánimo de los electores y que la mayoría admitió estar “molesto” y “preocupado”, principalmente por el desabasto de productos de consumo masivo, una de las expresiones más sensibles de la crisis actual.

Sin perjuicio de ello, también una mayoría se confesó en el sondeo “optimista” (60 %), “tranquilo” (63%), “feliz” (56%) y “esperanzado” (78%).

Hinterlaces atribuye a sus encuestas 95% de confianza y un margen de error máximo admisible de +/- 2.7%.

El estatal Consejo Nacional Electoral (CNE) decidió que el 6 de diciembre acudan a las urnas para renovar la totalidad de los 167 escaños de la unicameral Asamblea Nacional, 99 de los cuales se encuentran ocupados actualmente por diputados afines a Maduro.

Pese a que el voto en Venezuela es voluntario, y por ende la inscripción en el listado electoral, el CNE contabilizó hasta el 31 de mayo pasado un total de 19 millones 571 mil 43 habilitados para sufragar, de los 30 millones de habitantes que tiene el país.

Tanto el oficialista Partido Socialista Unido de Venezuela (PSUV), liderado por Maduro, como la Mesa de la Unidad Democrática, MUD), que aglutina a una treintena de partidos opositores, celebraron recientemente primarias organizadas por el ente electoral para que la ciudadanía escogiera directamente a parte de los candidatos de diciembre.


Foto AP




Nicolás Maduro denuncia ante ONU 'provocaciones' de Guyana

El presidente de Venezuela, Nicolás Maduro, denunció hoy ante el secretario general de la ONU, Ban Ki-moon, las "provocaciones" del presidente de Guyana, David Granger, y le pidió que ponga en marcha cuanto antes una comisión para mediar entre los dos países.

Maduro, en unas declaraciones a los periodistas en la sede de ONU, dijo que Ban aceptó esa propuesta y se comprometió a "activar una comisión inmediatamente", para que vaya a Venezuela y a Guyana para impulsar "la activación del buen oficiante a través del acuerdo de Ginebra", con vistas a resolver sus diferencias sobre el territorio del Esequibo.

Además, señaló que el jefe de la ONU planteó una posible reunión entre los dos presidentes en septiembre, cuando se celebrará el 70 aniversario de las Naciones Unidas.

Venezuela y Guyana reclaman como propio el Esequibo, un territorio de 160 mil kilómetros cuadrados rico en recursos naturales, así como sus aguas.

El diferendo se ha agudizado después de que en mayo pasado la petrolera estadounidense Exxon Mobil descubriese un yacimiento en aguas que supuestamente están en la zona del litigio, a lo que Maduro respondió con un decreto que, según Guyana, modifica las fronteras establecidas en su día mediante un laudo arbitral.

Según dijo Maduro, el jefe de la ONU le planteó hoy una posible reunión con el presidente Granger en septiembre, cuando se celebrará el 70 aniversario de las Naciones Unidas.

Maduro recordó que en la última Cumbre del Mercosur se acordó proponer una reunión de presidentes de Unasur, de la que forman parte tanto Venezuela como Guyana, para tratar el conflicto.

Sin embargo, dijo que le han informado que "extraoficialmente el presidente Granger se niega a acudir" a esa posible reunión.

El presidente venezolano acusó a Granger de haber tomado "decisiones graves" en contra de lo previsto en el acuerdo de 1966 y de haber "llenado de tensión las relaciones entre Guyana y Venezuela y de tensión las relaciones del Caribe, que vienen transcurriendo en paz y tranquilidad".

Según Maduro, Exxon Mobil es el "factor perturbador principal que ha llevado a las relaciones a esta máxima tensión".


Foto: AP
Fuente: elinformador méxico






Solidarität mit den Journalisten von netzpolitik.org

Reporter ohne Grenzen ist entsetzt, dass der Generalstaatsanwalt gegen die Kollegen des Online-Blogs netzpolitik.org ein Strafverfahren eingeleitet hat. Damit wird Journalisten in Deutschland zum ersten Mal seit Jahrzehnten Landesverrat vorgeworfen. Als Organisation, die sich weltweit für Pressefreiheit einsetzt, bedauern wir, dass die Bundesanwaltschaft durch ihr Vorgehen den Ruf unseres Landes beschädigt, ein sicherer Ort für Journalisten zu sein.

Die Anzeige gegen die beiden Journalisten Markus Beckedahl und Andre Meister hatte zuvor der Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen erstattet, weil netzpolitik.org Dokumente des Verfassungsschutzes publizierte, um die Öffentlichkeit über offensichtliche Missstände zu informieren.

„Es ist ein Skandal, dass der Bundesanwalt auf diese Weise versucht, Journalisten unter Druck zu setzen, die in ihrer Berichterstattung über die Machenschaften von Geheimdiensten große Verdienste haben“, sagte ROG-Vorstandssprecher Michael Rediske. „Eine solche Einschüchterung ist für Reporter ohne Grenzen inakzeptabel.“

Sie ziele vor allem darauf ab, mögliche Whistleblower abzuschrecken, sich mit wichtigen Informationen vertrauensvoll an Medien zu wenden.

Als Zeichen der engen Verbundenheit mit netzpolitik.org veröffentlicht ROG auf seiner Website ebenfalls die Dokumente, deren Veröffentlichung die Kollegen zur Zielscheibe der Justiz gemacht haben. Zugleich ruft ROG im Kollegenkreis und in der Öffentlichkeit dazu auf, sich ebenfalls mit netzpolitik.org zu solidarisieren.

Der Leiter des Rechercheverbunds von Süddeutscher Zeitung, des Norddeutschen Rundfunks und des Westdeutschen Rundfunks, Georg Mascolo, hat als Mitglied des Kuratoriums von Reporter ohne Grenzen außerdem einen Beitrag für die ROG-Website verfasst, in dem er von einer Zäsur in der Geschichte unseres Landes schreibt: „Dass Journalisten in diesem Land, die Vertrauliches aus Militär, Geheimdiensten oder Diplomatie berichten, als Landesverräter beschuldigt werden könnten, kannten wir bisher nur aus den Geschichtsbüchern.“

Demonstration für Grundrechte und Pressefreiheit

ROG unterstützt deshalb den Aufruf von Unterstützern von netzpolitik.org zu einer Demonstration am Samstag, 1. August um 14 Uhr in Berlin unter dem Motto „Für Grundrechte und Pressefreiheit - Gegen die Einschüchterung von netzpolitik.org und seiner Quellen“. Treffpunkt ist am S-Bahnhof Friedrichstraße und die Route führt von dort bis zum Bundesjustizministerium in der Mohrenstraße.



Roosevelt Sabía Sobre el Ataque a Pearl Harbor

Compartimos con ustedes testimonios. Ustedes tienen la palabra final.

1.- George Morgenstern:

Es un graduado de la universidad de Chicago que fue capitán en la marina estadounidense en varios combates de guerra y escribió el libro Pearl Harbor: La historia de la guerra secreta. Este libro comienza con la descripción del ataque japonés y dice que un ejercicio de la marina en el año 1932 reveló que Pearl Harbor estaba expuesta al fuego aéreo de los aviones.

Este libro también comenta sobre el testimonio de un ex comandante de la flota del Pacifico, el Almirante J.O. Richardson, quien en 1940 estaba en contra de la decisión de Roosevelt por la cual se movería a la flota desde la costa oeste estadounidenses hacia la vulnerable base de Hawai. Este comandante fue relevado de su tarea por cuatro meses después de su reunión con el Presidente y fue reemplazado por el almirante Kimmel.

Morgenstern también argumenta que los americanos podían leer los mensajes cifrados de los orientales, y esto permitió a Washington saber lo que los japoneses tenían en mente, pero más importante aún hasta cuando tolerarían estas en conversaciones diplomáticas sin llegar a ningún acuerdo, y que esto derivaría en un conflicto bélico inmediatamente.

Para el 14 de noviembre de 1941 FDR sabía que se iba a llegar a una guerra si las negociaciones se terminaban y el 19 del mismo mes Tokio advirtió que una ruptura de las negociaciones diplomáticas estaba cerca y le mandó algunas instrucciones a su embajada en la capital norteamericana. El 22 de noviembre Tokio informó que si no se llegaba a un acuerdo con EUA para el día 29, iban a pasar cosas automáticamente.

Este autor también revela que el general Marshall fue forzado a hacer una mala administración con respecto a la base en la isla de Hawai, que EUA había firmado tratados militares secretos con Inglaterra y los Países Bajos en contra de Japón y concluye diciendo que los que conspiraron en contra de Estados Unidos creen que el fin justifica los medios y como fue publicado en un artículo de la revista Life: “si se mira para atrás, Pearl Harbor fue lo mejor que le pudo pasar a Estados Unidos”.

2.- Diario de Stimson

El 25 de noviembre de 1941 el Presidente Roosevelt se reunió con el secretario de estado, Hull, el secretario de la marina, Frank Knox, el secretario de guerra, Stimson, el General Marshall y el Almirante Stak, para discutir sobre las relaciones con los japoneses. FDR comentó que los nipones ya habían lanzado ataques sorpresa en otros conflictos bélicos y que EUA podría estar por ser atacado por ellos. Stimson, el secretario de guerra, escribió en su diario lo que dijo su Presidente en esa reunión.

“La cuestión es que hacer para que Japón se encuentre en una posición ideal para ellos atacar primero pero sin exponer a mucho peligro a nuestros hombres. (...) a pesar del riesgo que esto implica, al dejar a Japón que ataque primero vamos a poder contar con el total consenso de la población para poder dejar en claro quiénes eran los que se estaban metiendo en esto solos.”

3.- Chicago Tribune

Para el 25 aniversario de la tragedia de Pearl Harbor, el diario Chicago Tribune, publicó un artículo un artículo escrito por el Comandante Charles Hiles en el cual se decía que el 3 de diciembre Tokio había pedido información al cónsul en Honolulu, Nagao Kita, acerca de la posición y movimientos de los barcos estadounidenses que estaban en esa base.

Los mensajes del cónsul habían sido interceptados por la inteligencia estadounidenses y Washington sabía que entonces era probable el ataque a Pearl Harbor, pero esta información nunca fue transmitida a los comandantes en la isla. También se comenta que técnicamente EUA ya estaba en guerra con Japón 4 días antes del ataque a Pearl Harbor.

Esto se debe a que en abril de 1941, Estados Unidos, Inglaterra y Holanda habían firmado un pacto por el cual se comprometían militarmente a tomar acciones en contra Japón si estos ubicaban sus fuerzas armadas por sobre el meridiano de 100 grados este y el paralelo de 10 grados norte o por sobre el paralelo de 6 grados norte y el meridiano de Davao-Waigeo, o si agredían a las posesiones Británicas u Holandesas del suroeste del Pacífico.

Este pacto fue conocido como ABCD. El 3 de diciembre de 1941, Holanda informó que los japoneses habían pasado por el área que tenían restringida y que se dirigían a sus territorios en la península Kra y a Tailandia.

4.- John Costello

John Costello es un ex productor de la cadena de televisión BBC, quien se dedicó a revisar la historia de la segunda guerra mundial. En uno de sus libros escribió que “todo indica que un mes antes del ataque a Pearl Harbor, fue Estados Unidos quien decidió romper las discusiones diplomáticas.

El Presidente Roosevelt no solo estaba esperando el momento en que su país entraría en guerra, sino que sabía cuándo esto iba a pasar.” En su libro también cita a un artículo de la oficina británica de asuntos externos: “el presidente Roosevelt y el secretario de estado Hull, sabían exactamente lo que estaban haciendo”

5.- John Toland

John Toland es uno de los más grandes escritores de la historia popular de los últimos años. Es ganador de un premio Pulitzer en 1961 y en 1982 publicó un libro sobre Pearl Harbor llamado Infamy. En este libro comenta que el presidente Roosevelt y sus más cercanos compañeros sabían del ataque a Pearl Harbor desde algunos días antes, pero que les negaron esta información a los comandantes en la isla de Hawai.

También dice que después del ataque japonés, la administración lanzó una campaña para cubrirse mediante la destrucción de evidencia y haciendo que los oficiales Kimmel y Short quedaran como víctimas.

6.- Almirante Layton

Durante el ataque propiciado por los japoneses a la base naval que la marina de los Estados Unidos posee en Hawai, el Almirante Edwin Layton estaba a cargo de la inteligencia de la flota del Pacífico. Al retirarse, decidió escribir sobre lo acontecido ese 7 de diciembre.

Sostiene que a Kimmel no se le brindó la información suficiente desde Washington sobre lo que estaba por ocurrir y confirma que el almirante Richmond Kelly Turner, jefe de la división de planes de guerra, no le entrego la información vital a Kimmel para poder proteger su base.

7.- Gary Dean Best

Garry Dean Best es un profesor de historia de la universidad de Hawai. Él declara que la administración Roosevelt perdió varias oportunidades de llegar a un acuerdo pacífico con Japón. También discute que Hull, es secretario de estado, no sabía nada sobre política exterior y que en New Deal de Roosevelt fue una guerra en contra de los bancos y del mundo de los negocios.

El profesor Best está convencido que: “los eventos del 7 de diciembre de 1941 fueron consecuencia de las actitudes que tuvo Estados Unidos desde el año 1933. El presidente Roosevelt empleó una errada política exterior que terminaron en una prolongada depresión y en la guerra”.

8.- David Irving

El historiador británico David Irving declara en uno de sus libros: “los informes de la inteligencia británica relacionados con Japón del período del otoño de 1941fueron removidos de los archivos y según el ministro de defensa británico, no es de interés nacional que estos fueran revelados al público”.

Irving también declara que desde el mes de septiembre de 1939, los británicos podían leer los códigos de las flotas de la marina japonesa, y que desde mediados de noviembre de 1941, el primer ministro británico sabía que los Estados unidos iba a ser atacado por los japoneses, pero este permitió que sus enemigos ataquen a los norteamericanos para que Estados Unidos entre en guerra.

James Rusbridger, quien trabajaba para el servicio de inteligencia secreta británica, escribió que Inglaterra sabía que la flota japonesa se iría del puerto el 26 de noviembre de 1941 y que los destinos más probables eran las Filipinas, Las colonias holandesas, Singapur o Pearl Harbor. Pero cuando se dieron cuenta que la flota nipona no se dirigía hacia el sur, por eliminación quedaba más que claro que se dirigían hacia Hawai.

Conclusión:

Luego de analizar los hechos ocurridos en la mañana del día 7 de diciembre de 1941, podríamos llegar a la conclusión que el Presidente de los Estados Unidos, Franklin Delano Roosevelt, sabía perfectamente lo que estaba por ocurrir en las islas de Hawai. Podemos llegar a esta conclusión ya que todas las cosas ocurridas los días previos al ataque, pero más precisamente lo acontecido en la madrugada del 7 de diciembre, deja serias dudas sobre su veracidad.

Y si a esto se le suman los testimonios de las varias personas que ahondaron en el tema y revisaron los hechos y archivos una y otra vez, y que declaran que el Presidente Roosevelt conocía lo que estaban planeando los japoneses, queda más que claro que fue todo armado para que los Estados Unidos pueda entrar en la segunda guerra mundial para derrotar a Hitler, pero con una justa razón.


REPORTER OHNE GRENZEN


Liebe Freundinnen und Freunde der Pressefreiheit!

In Deutschland wurde zum ersten Mal seit Jahrzehnten und mehr als 50 Jahre nach der Spiegel-Affäre Journalisten wieder Landesverrat vorgeworfen. Der Generalbundesanwalt hat Ende Juli gegen zwei Kollegen des Online-Blogs „netzpolitik.org“ ein solches Strafverfahren eingeleitet. Ihnen wurde vorgeworfen, Dokumente des Verfassungsschutzes publiziert zu haben.

Wir protestierten gegen das skandalöse Vorgehen der Justizbehörden. Aus Solidarität mit den Kollegen haben wir diese Dokumente des Verfassungsschutzes ebenfalls auf unserer Website veröffentlicht und im Kollegenkreis zu Solidaritätsaktionen aufgerufen.

Ende Juni haben wir den BND wegen Verletzung des Fernmeldegeheimnisses verklagt. Auf unserer Webseite haben bereits rund 3.400 Menschen unsere Klage mit einer Unterschrift unterstützt. Wir freuen uns, wenn auch Sie unterschreiben.

Die Lage für Journalisten in Ägypten entspannt sich leider nicht. Momentan läuft ein Prozess gegen die drei Al-Jazeera-Journalisten Peter Greste, Mohamed Adel Fahmi und Baher Mohamed. Außerdem sitzt der Fotograf Shawkan, für dessen Freilassung wir uns mit einer Protestmailaktion einsetzen, noch immer im Gefängnis. Der ägyptische Präsident Abdelfattah Al-Sisi nutzt regelmäßig das Argument der Terrorbekämpfung, um Journalisten hinter Gitter zu bringen.

Bevor Sie sich in den Urlaub aufmachen, legen wir Ihnen noch unseren aktuellen Band Fotos für die Pressefreiheit ans Herz. In dem Buch finden Sie bewegende Bilder und spannende Interviews mit renommierten Fotografen. Bestellen Sie jetzt das Buch und unterstützen unsere Arbeit. Alle Verkaufserlöse fließen in unsere Menschenrechtsarbeit. Vielen Dank!


Mit vielen Grüßen
Ihr Reporter ohne Grenzen Team



BAROMETER DER PRESSEFREIHEIT

36
1
8
138
13
183


Rafael Correa: Toda excesiva acumulación de riqueza es injusta, es inmoral

(C) eluniverso.com

Defendió con total insistencia sus propuestas de ley y rechazó enfáticamente el anunciado paro nacional. El presidente de la República, Rafael Correa, aprovechó su saludo a Guayaquil, por los 480 años del proceso fundacional, para remarcar en su discurso de este sábado los logros de la Revolución Ciudadana ante los centenares de ciudadanos que llegaron a las afueras de la UVC La Florida, al norte de la ciudad, donde se desarrolló la sesión solemne popular del Gobierno central.

Correa empezó su discurso reconociendo, desde el escenario, los edificios del complejo judicial "más grande del país", una obra "impensable hace pocos años". Pero también hizo un recuento de las obras en ese populoso sector guayaquileño: "Hay más, está Socio Vivienda, Ciudad Victoria, los colegios réplica Vicente Rocafuerte y Aguirre Abad".

"En nuestro gobierno, la transferencia de recursos para Guayaquil ha sido de largo la más grande de la historia. Algunos opositores dicen que somos suertudos porque hemos gozado de los más altos costos del petróleo (...). En los ocho años de la Revolución Ciudadana hemos transferido a Guayaquil cerca de 2 mil millones de dólares y a eso debemos sumar las inversiones directas y otros rubros de ley", señaló.

Dijo que la Florida es el reflejo de lo sembrado en los ocho años de gobierno. "Aunque falta mucho por hacer. Los pobres están mucho menos mal que antes, pero nada justifica las tremendas inequidades que aún vemos en Guayaquil, en el país", dijo como preámbulo a su siguiente tema: los proyectos de ley de impuestos a la herencia y plusvalía.

"Todos trabajamos por nuestros hijos, pero aquellos que fueron un poco más afortunados que dejen un poco para los eternamente desheredados. La ley de Redistribución de la riqueza, que hemos retirado temporalmente para evitar la serie de protestas, se aplica en muchos países del mundo. Una ley de herencias, muy común en muchísimos países, resulta que aquí es para atentar contra nuestras familias. Toda excesiva acumulación de riqueza es injusta, es inmoral", expresó el mandatario.

Afirmó que hasta ahora la oposición no le ha podido demostrar que sus propuestas de ley afectarían realmente a la mayoría del pueblo y volvió a invitar a que se diga si perjudica "a la inmensa mayoría", pues se mantuvo en que "afectaría solo al 2%" de los ecuatorianos. "El impuesto a la herencia no afecta a 98 de cada 100 ecuatorianos y solo pagan algo quienes reciben herencias que superan 100 salarios unificados ($35.400). ¡Basta de engaños!", manifestó.

Deseamos el buen vivir de los desheredados de siempre. Jamás tomaremos medidas que afecten a las grandes mayorías, a los pobres, como hacia la partidocracia".

Rafael Correa, presidente de la República

Impuesto a la plusvalía

Continuando su discurso, el mandatario dijo que la ley de Plusvalía, de aprobarse, servirá para gravar impuestos a las ganancias extraordinarias y a partir de la segunda venta, no de la primera. "Este impuesto no es para ricos ni para pobres, es básicamente para especuladores. En Guayaquil ha habido especuladores que en algunos casos se enriquecieron en su calidad de autoridades", acotó.

Explicó que ahora "los de siempre" hablan en defensa de la familia pero que en realidad es para defender intereses personales. Contó que hay oposición a sus propuestas porque los proyectos de ley se aplicarán incluso a bienes que estén "a nombre de fundaciones de Panamá", acción que han tomado "algunos alcaldes" para no pagar impuestos. "Quien evada impuestos, que vaya a la cárcel", finalizó sobre este punto.

"Banqueros" y el paro

El mandatario arremetió sobre "ciertos banqueros retirados", sin dar nombres, por ganar $ 70 mil por mes, lo que ganaría un obrero trabajando toda su vida. "Eso es con lo que queremos terminar, compañeros... ¿Podemos llamar a eso democracia? ¿Cómo pueden dormir tranquilos? Mientras existan estas lacerantes desigualdades no podemos hablar de democracia. Algo tiene que cambiar profunda y radicalmente, revolucionariamente", dijo Correa.

A la vez, desestimó el paro propuesto por la Conaie y la FUT para el próximo 13 de agosto. Exhortó que ese día "trabajemos más que nunca". Y agregó: "El Ecuador de hoy no es el de los paros, el de las marchas, el de la destrucción. Es el Ecuador de la alegría, de la revolución".

Su discurso, de casi una hora, se prolongó hasta alrededor de las 19:20. Y finalizó diciendo: "Seguiremos construyendo una patria sin opulencia, pero sin miseria".

Una mesa de altos funcionarios

El presidente Rafael Correa compartió la mesa directiva de la sesión popular con los más altos funcionarios públicos de la provincia del Guayas y del país, como la segunda vicepresidenta y la presidenta de la Asamblea, Marcela Aguiñaga y Gabriela Rivadeneira; el gobernador Julio César Quiñónez, el vicepresidente Jorge Glas, Gustavo Jalkh, titular del Consejo de la Judicatura; y Jimmy Jairala, prefecto del Guayas. El presidente, al inicio de su discurso, saludó a Viviana Bonilla, "una promesa política" que no pudo asistir por su "avanzado estado de gestación".

Los funcionarios, al inicio de la sesión, entregaron reconocimientos a deportistas, dirigentes comunitarios y artistas. También acompañaron el momento musical con el canto de pasillos como Guayaquil de mis amores y Nuestro Juramento.



Rallye-Duell reloaded – Latvala und Ogier bei Rallye Finnland vorn

Wolfsburg (31. Juli 2015). Sprünge, Tempo und Rekorde – die Rallye Finnland ist mit großem Sport in ihre 42. Ausgabe gestartet. Im Zentrum des Interesses: das Duell Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) versus Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F), die sich einen packenden Zweikampf um die Führung beim Klassiker der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) liefern. 2,6 Sekunden trennen die beiden Volkswagen Duos nach der ersten Halbzeit und gut 160 von 320 Prüfungskilometern. 

Mit einem Durchschnitt von 126,34 Kilometern pro Stunde auf Schotter ein Zweikampf bei höchstem Tempo. Zum Vergleich: Die schnellste jemals ausgetragene WM-Rallye datiert aus dem Jahr 2012 – als ebenfalls in Finnland eine mittlere Geschwindigkeit von 122,89 km/h erreicht wurde. Von zehn Wertungsprüfungen gingen in diesem Jahr bisher neun nach Wolfsburg – entweder an Latvala oder Ogier.

Eine entscheidende Rolle spielte am Rallye-Freitag die legendäre Prüfung „Ouninpohja“. Was für Rennfahrer die Nürburgring-Nordschleife ist, ist für Rallye-Fahrer diese spektakuläre Schotter-Strecke durch die Wälder rund um Jyväskylä. Auf dem zweiten Durchgang setzten Latvala/Anttila hier einen neuen Tempo-Rekord von 132,18 km/h, gewannen zum 400. Mal in ihrer Karriere eine Wertungsprüfung und übernahmen obendrein die Führung von ihren Teamkollegen Ogier/Ingrassia. Auf zwei WPs wurden allerdings höhere Geschwindigkeiten erreicht: auf den zweiten Durchgängen von „Pihlajakoski“ und „Päijälä“ mit 133,26 und 133,17 km/h.

Vorzeitig beendet ist die Rallye dagegen für Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) im dritten Polo R WRC. Auf der fünften Wertungsprüfung „Himos“ kamen die WM-Zweiten von der Strecke ab, überschlugen sich bei hohem Tempo mehrmals und blieben dabei unverletzt. Da die Schäden am Polo R WRC für eine Reparatur vor Ort zu umfangreich waren, ist ein erneuter Start unter Rallye-2-Reglement nicht möglich. Das World Rally Car wird allerdings bereits für die Rallye Australien vorbereitet.

Stimmen, 01. Tag Rallye Finnland

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Ich bin sehr zufrieden mit dem Tag hier in Finnland. Die Strecken sind fantastisch, allen voran ‚Ouninpohja‘. Diese Prüfung ist wirklich ein Erlebnis und wahrscheinlich ist es die schönste Wertungsprüfung im gesamten Jahr. Die Geschwindigkeit, die vielen Sprünge und die rasanten Richtungswechsel fühlen sich an wie eine Achterbahnfahrt. Als Fahrer spürt man über die gesamten 34,39 Kilometer einen Adrenalin-Austoß nach dem anderen. 

Einfach großartig! Kompliment an Jari-Matti Latvala, der in seinem Heimatland erwartungsgemäß stark unterwegs ist. Um ihn zu schlagen, müssen Julien und ich in den nächsten zwei Tagen alles geben. Aber so dicht am Limit zu sein, ist nicht ohne – wie der Unfall meines Teamkollegen Andreas Mikkelsen gezeigt hat. Ein Glück, dass beide unversehrt geblieben sind – das ist am Ende das Wichtigste.“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Es hat heute richtig viel Spaß gemacht. Was mich besonders freut: Dass ich meinen Frieden mit ‚Ouninpohja‘ geschlossen habe. Ich war dort noch nie so gut unterwegs wie heute. Für einen Finnen hat diese Prüfung einen sehr hohen Stellenwert, bei der Heimrallye in Führung zu liegen ebenfalls. Aber es sind noch zwei lange Tage und die Strecken werden uns auch morgen wieder alles abverlangen. Jetzt heißt es, weiterhin den Rhythmus und einen kühlen Kopf zu bewahren.“

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„Wir hatten uns für die Rallye Finnland viel vorgenommen und wollten vor allem unseren zweiten Platz in der WM verteidigen, möglichst sogar ausbauen. Doch leider war heute nicht unser Tag und wir sind vorzeitig ausgeschieden. Auf der fünften Prüfung war mein Aufschrieb etwas zu optimistisch. In einer langgezogenen Linkskurve mit einer leichten Kuppe, die bei perfekten Bedingungen voll geht, habe ich gelupft. 

Doch das war nicht genug. Uns ist die Straße ausgegangen und wir haben uns mehrfach überschlagen. Glücklicherweise ist der Polo R WRC ein sehr stabiles Auto und uns ist nichts Ernstes passiert. Die Enttäuschung ist natürlich groß, dass der Schaden zu groß ist, um ihn hier vor Ort reparieren zu können.“

Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor
„Jari-Matti Latvala gegen Sébastien Ogier – das war hier in Finnland schon 2014 ein fantastisches Duell. Und auch in diesem Jahr steht dieser Zweikampf im Mittelpunkt. Dass zwei Volkswagen Fahrer um die Führung kämpfen, gefällt uns natürlich besonders gut. Wie immer bei uns im Team gilt: Möge der Beste gewinnen. Neben viel Licht haben wir bei heute allerdings auch Schatten erlebt. Andreas Mikkelsen hat sich bei hohem Tempo überschlagen und musste die Rallye frühzeitig beenden. Die gute Nachricht ist aber, dass es ihm und seinem Beifahrer Ola Fløene gut geht – auch, weil der Polo R WRC ein sicheres Auto ist. Dass dieses Chassis in Australien wieder am Start stehen wird, ist dafür ein weiterer Beweis.“

Und da waren dann noch ...

... finnische Rallye-Legenden, die sich bei Volkswagen die Klinke in die Hand gaben. Zu den Besuchern im Servicepark bei der Rallye Finnland gehörten Marcus Grönholm, Weltmeister der Jahre 2000 und 2002, Markku Alén, inoffizieller Weltmeister der Saison 1978, sowie Ari Vatanen, Weltmeister von 1980. Keine Rallye-Legende, aber ein großer Name im Motorsport: der finnische Ex-Formel-1-Fahrer Mika Salo, der Volkswagen ebenfalls einen Besuch abstattete und sogar mit Motorsport-Direktor Jost Capito einen Ausflug zu einer der Wertungsprüfungen machte. Tervetuloa uddestaan! – Ihr dürft gern wiederkommen.




FRASES CÉLEBRES PARA LOS PERIODISTAS

No escribas como periodista, lo que no puedas sostener como hombre.
Francisco Zarco

El periodismo es la protección entre la gente y cualquier clase de regla totalitaria. Es por eso que mi héroe, obviamente dañado, es periodista.
Andrew Vachss

Para ser periodista hay que ser buena persona ante todo.
Ryszard Kapuscinski

El periodismo mantiene a los ciudadanos avisados, a las putas advertidas y al Gobierno inquieto.
Francisco Umbral

Para ejercer el periodismo, ante todo, hay que ser buenos seres humanos. Las malas personas no pueden ser buenos periodistas. Si se es una buena persona se puede intentar comprender a los demás, sus intenciones, su fe, sus intereses, sus dificultades, sus tragedias.
Ryszard Kapuscinski


GABRIEL GARCÍA MÁRQUEZ
La mayor parte de estas célebres frases sobre periodismo del periodista y escritor Gabriel García Márquez pertenecen a un discurso pronunciado ante la 52ª Asamblea de la Sociedad Interamericana de Prensa, celebrada en Los Angeles (Estados Unidos), el 7 de octubre de 1996. Tan sólo la primera cita y la última están extraídas de otro contexto, en este caso el de la entrega de los premios de su Fundación en Monterrey (México), en septiembre de 2008.

“Aunque se sufra como un perro, no hay mejor oficio que el periodismo”

“El periodismo es una pasión insaciable que sólo puede digerirse y humanizarse por su confrontación descarnada con la realidad”

“Los periodistas se han extraviado en el laberinto de una tecnología disparada sin control hacia el futuro”

“Actualmente las salas de redacción son laboratorios asépticos para navegantes solitarios, donde parece más fácil comunicarse con los fenómenos siderales que con el corazón de los lectores”

“La prisa y la restricción del espacio ha minimizado el reportaje, que siempre tuvimos como el género estrella”

“El empleo desaforado de comillas en declaraciones falsas o ciertas permite manipulaciones malignas y tergiversaciones venenosas que le dan a la noticia la magnitud de un arma mortal”

“La grabadora es la culpable de la magnificación viciosa de la entrevista”

“El infortunio de las facultades de Comunicación es que enseñan muchas cosas útiles para el oficio, pero muy poco del oficio mismo”

“La ética debe acompañar siempre al periodismo, como el zumbido al moscardón”

“Como los periodistas sufríamos tanto, teníamos que emborracharnos todos los días”

EDITORIAL: ECUADOR Y RAFAEL CORREA II

(C) HANS - PETER FIRBAS

Me sorprendió gratamente y con razón el Artículo 42 y me imaginé por un momento que esto fuera real en Perú: “Las actividades periodísticas de carácter permanente realizadas en los medios de comunicación, en cualquier nivel o cargo, deberán ser desempeñadas por profesionales en periodismo o comunicación, con excepción de las personas que tienen espacios de opinión, y profesionales o expertos de otras ramas que mantienen programas o columnas especializadas. En las entidades públicas los cargos inherentes a la comunicación serán desempeñados por comunicadores o periodistas profesionales.”

Y ni hablar del 44. Este artículo protege a nuestro gremio. “Derechos laborales de las y los trabajadores de la comunicación.- Las y los comunicadores; y, las y los trabajadores de la comunicación tienen los siguientes derechos:

Derechos laborales de las y los trabajadores de la comunicación.- Las y los comunicadores y las y los trabajadores de la comunicación tienen los siguientes derechos:

1. A la protección pública en caso de amenazas derivadas de su actividad como comunicadores;

2. A remuneraciones de acuerdo a las tablas salariales fijadas por la autoridad competente, a la seguridad social y demás derechos laborales, según sus funciones y competencias;

3. A ser provistos por sus empleadores de los recursos económicos, técnicos y materiales suficientes para el adecuado ejercicio de su profesión y de las tareas periodísticas que les encargan tanto en la ciudad, donde habitualmente trabajan, o fuera de ella;

4. A contar con los recursos, medios y estímulos para realizar investigación en el campo de la comunicación, necesarios para el ejercicio de sus funciones;

5. Al desarrollo profesional y capacitación técnica; para lo cual, las entidades públicas y privadas y los medios de comunicación darán las facilidades que fueran del caso; y,

6. A los demás derechos consagrados en la Constitución de la República y en la ley.

Muchos de los periodistas en Perú trabajan bajo la modalidad de contrato laboral por un espacio de tiempo. Sin seguro médico, sin protección alguno y mucho menos salarios justos. Los dueños de los medios fijan sueldos realmente irrisorios. Por esta razón y muchas otras es que siempre trabajaré de manera independiente.

La polémica surge en la creación del Consejo de Regulación y Desarrollo de la Información y Comunicación, que tiene las siguientes atribuciones:

1. Establecer los mecanismos para el ejercicio de los derechos de los usuarios de los servicios de comunicación e información;

2. Regular el acceso universal a la comunicación y a la información;

3. Regular la clasificación de contenidos y franjas horarias;

4. Determinar mecanismos que permitan la variedad de programación, con orientación a programas educacionales y/o culturales;

5. Establecer mecanismos para difundir las formas de comunicación propias de los distintos grupos sociales, étnicos y culturales;

6. Elaborar y expedir los reglamentos necesarios para el cumplimiento de sus atribuciones y su funcionamiento;

7. Elaborar estudios respecto al comportamiento de la comunidad sobre el contenido de los medios de información y comunicación;

8. Elaborar el informe vinculante, en los casos previstos en esta Ley, para la adjudicación o autorización de concesiones de frecuencias del espectro radioeléctrico para el funcionamiento de estaciones de radio y televisión abierta, y para la autorización de funcionamiento de los sistemas de audio y video por suscripción;

9. Formular observaciones y recomendaciones a los informes que le presente trimestralmente la autoridad de telecomunicaciones en el proceso de aplicar la distribución equitativa de frecuencias establecida en el Art. 106 de esta Ley;

10. Elaborar el informe para que la autoridad de telecomunicaciones proceda a resolver sobre la terminación de una concesión de radio o televisión por la causal de incumplimiento de los objetivos establecidos en el proyecto comunicacional;

11. Crear las instancias administrativas y operativas que sean necesarias para el cumplimiento de sus funciones; y,

12. Las demás contempladas en la ley.

La redacción de las atribuciones del Consejo es bastante ambigua y le permite abrir puertas, que pueden ser subjetivas. Es en este tema donde el gobierno del Presidente Correa puede intervenir con medidas extraordinarias para favorecerse o para censurar, clausurar o intervenir en los medios y en la libertad de prensa. Sin embargo, en su defensa, si la prensa y los medios respetan completamente la ley, no tendría motivo alguno para atacarlos de alguna u otra manera.

Correa fue muy claro en la entrevista en ATV+. “Una cosa es una opinión o una crítica y otra cosa es la difamación, la injuria y la calumnia. La prensa latinoamericana aún no acepta que debe respetar los límites de su profesión. Si vas a acusar a alguien de algún delito, debes hacerlo con pruebas irrefutables. Si un medio señala “El Presidente Correa es un corrupto” necesariamente tiene que demostrarlo y actuar dentro de esta Ley Orgánica.

Si la ley ordena el respeto a la honorabilidad, a la prohibición de linchamientos mediáticos y a la presunción de inocencia, entre otros límites hay que proceder respetando los límites de nuestra profesión. Mi opinión es que este Consejo debería estar conformado por personas ajenas completamente al gobierno. Un abogado, un periodista, un experto en comunicaciones extranjero, que podría ser miembro de alguna institución europea, como Reporteros Sin Fronteras.

La Sociedad Interamericana de Prensa, al tener como miembros a los medios ecuatorianos no podría formar parte del Consejo. También podríamos agregar a un ex presidente o a un obispo. Acá está el problema de la ley. No sería mala idea que se realicen elecciones democráticas para que el pueblo elija a sus miembros, pero no deberían estar funcionarios del poder ejecutivo y nadie vinculado al poder actual.

Lo mismo opino sobre la Superintendencia de la Información y Comunicación, que según la ley el presidente tiene facultad de proponer una terna. Estos son los dos puntos básicos que deben ser modificados para evitar una relación negativa entre el gobierno y la prensa. Si los medios saben que gente idónea y objetiva está a cargo del Consejo y de la Superintendencia no habría forma de acusar a Correa de gobernar bajo la llamada Ley de la Mordaza, que con razón la califican diferentes instituciones y personas de Ecuador y de otros países.

En lo que sí no estoy de acuerdo es en la obligación de los medios en transmitir los mensajes presidenciales, cortando su programación habitual. Esta medida va en contra de la propia ley, que ampara la libertad de expresión y no la obligación de difundir un determinado contenido y menos del presidente.

Finalmente, el Artículo 77, que se refiere a la Suspensión de la Libertad de Información, bajo el pretexto de una declaración presidencial que ordene un estado de excepción. Un estado de excepción puede ser interpretado de varias maneras y creo que solamente se justifica en casos de guerra civil interna o guerra con un país extranjero. Considero que no hay otra excusa para poner a una nación en un estado de excepción. Bien lo de exigir por lo menos un 60% de la programación en los medios audiovisuales con contenidos producidos en el país, fomentando trabajo a los comunicadores.


EDITORIAL: ECUADOR Y RAFAEL CORREA

(C) Hans - Peter Firbas

Todos saben que soy Miembro de la Sociedad Interamericana de Prensa. Claudio Paolillo, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información y director del semanario Búsqueda de Uruguay, presentó el informe oral de la SIP durante la audiencia pública “Amenazas a la libertad de prensa en las Américas”, celebrada por la Subcomisión de Asuntos Hemisféricos de la Cámara de Representantes del Congreso de EE.UU. el 29 de julio de 2015. En su discurso señaló sobre Ecuador lo siguiente:

"En Ecuador está vigente desde junio de 2013 la llamada “Ley Orgánica de Comunicación”, la más perfecta y efectiva “ley mordaza” inventada en los últimos tiempos en América Latina. La ley es impuesta contra cualquier comentario crítico por un equipo de 300 funcionarios que están a la orden de un censor nombrado directamente por el presidente Correa. Para que tengan una idea, la “ley mordaza” ya habilitó al gobierno a imponer 37 tipos de sanciones contra la prensa que ejerce su libertad: 5 advertencias verbales, 7 multas, 4 órdenes de rectificación, 4 publicaciones de respuestas impuestas por el Estado, 4 pedidos de disculpas impuestos, 7 advertencias escritas, dos suspensiones de frecuencias radiales y tres respuestas forzadas en programas radiales específicos."

No vivo en Ecuador y mucho menos estoy al tanto sobre la relación del Presidente Rafael Correa y la prensa en su país. Sin embargo, cuando escuché sus argumentos en la entrevista sostenida meses atrás en ATV+ Perú con Augusto Álvarez Rodrich, reconocido y respetado economista y también periodista, aunque tengo entendido que es sólo economista de profesión, el mandatario de nuestro vecino país señaló varias verdades sobre la prensa en Latinoamérica. Debido al comportamiento de esta en varias naciones de esta parte del planeta, no me queda más remedio que darle la razón en varios puntos.

Si bien es cierto que soy un demócrata y defensor 'honorario' de La Libertad de Prensa, estoy tratando de seguir más de cerca el caso ecuatoriano y el venezolano. Luego de leer La Ley Orgánica de Comunicación dictada en el 2013, esta norma es prácticamente idéntica a todas. En su Artículo 1 dice: "Esta ley tiene por objeto desarrollar, proteger y regular, en el ámbito administrativo, el ejercicio de los derechos a la comunicación establecidos constitucionalmente." El Artículo 16 de La Constitución de la República del Ecuador concuerda con esta primera regla.

En los siguientes párrafos, relacionados a la titularidad de los medios y a la definición de ellos y de la palabra 'comunicación', no encuentro nada irregular. Llego al Artículo 8: "Prevalencia en la difusión de contenidos.- Los medios de comunicación, en forma general, difundirán contenidos de carácter informativo, educativo y cultural, en forma prevalente. Estos contenidos deberán propender a la calidad y ser difusores de los valores y los derechos fundamentales consignados en la Constitución y en los instrumentos internacionales de derechos humanos.

Este contenido me parece de suma importancia, ya que, en el caso peruano, los medios están acostumbrados a difundir 'basura' y 'contenidos nada educativos y menos culturales'. Los canales de televisión emiten novelas llenas de escenas de violencia, de sexo y de familias conflictivas por indebidos comportamientos de sus integrantes. Todo esto en horario de protección al menor. Y los diarios están repletos de informaciones del mismo tipo, acompañadas de un sin número de fotos de calatas, inclusive en la misma portada.

La Ley en Perú señala lo mismo que la ecuatoriana, pero acá las huevas. Los medios se cagan en las normas t el estado no hace nada. Los noticieros informativos encabezan sus ediciones con violaciones, incestos, asesinatos, corrupción, pero nada de valor. Pueden venir Los Niños Cantores de Viena y seguramente pasarán inadvertidos. Acá está la primera diferencia. En Ecuador se hace respetar la ley y acá no.

El Artículo 10 se refiere a lo mismo que en otros países. La Dignidad Humana y la Atención Prioritaria a la niñez, a los discapacitados y otros grupos débiles. En el punto 3 de este artículo se lee:

a. Respetar los presupuestos constitucionales de verificación, oportunidad, contextualización y contrastación en la difusión de información de relevancia pública o interés general; 

b. Abstenerse de omitir y tergiversar intencionalmente elementos de la información u opiniones difundidas; 

c. Abstenerse de obtener información o imágenes con métodos ilícitos; 

d. Evitar un tratamiento morboso a la información sobre crímenes, accidentes, catástrofes u otros eventos similares; 

e. Defender y ejercer el derecho a la cláusula de conciencia; 

f. Impedir la censura en cualquiera de sus formas, independientemente de quien pretenda realizarla; 

g. No aceptar presiones externas en el cumplimiento de la labor periodística; 

h. Ejercer y respetar los derechos a la reserva de fuente y el secreto profesional; 

i. Abstenerse de usar la condición de periodista o comunicador social para obtener beneficios personales; 

j. No utilizar en provecho propio información privilegiada, obtenida en forma confidencial en el ejercicio de su función informativa; y, 

k. Respetar los derechos de autor y las normas de citas.

Hasta este punto estoy plenamente de acuerdo e inclusive no observo ninguna irregularidad o violación a la Libertad de Prensa y expresión. Eso sí: un necesario control para evitar que la prensa se escape de los límites de la ética de su profesión, al igual que los medios. Acá en Perú el tratamiento morboso está de moda. La censura de los dueños de los medios (f) sobre el contenido que sus periodistas desean publicar y ni hablar sobre los beneficios personales de muchos del gremio, quienes reciben dinero para 'colaborar' con alguna persona o empresa. Ni hablar de los derechos de autor. Eso no existe en Perú y las presiones externas son el pan de cada día.

En el mismo artículo, pero en el punto 4 impecable. La obligación de la rectificación, otro sueño de opio en Perú y ni hablar del respeto a la presunción de inocencia. Acá es al revés. Eres culpable desde el primer día y lo seguirás siendo hasta que un juez te declare inocente. Una vergüenza de la prensa peruana. Abstenerse de realizar prácticas de linchamiento mediático, otra de las características principales de la prensa en el Perú. Seguimos bien y por buen camino.

El Artículo 15: "Principio de interés superior de niñas, niños y adolescentes.- Los medios de comunicación promoverán de forma prioritaria el ejercicio de los derechos a la comunicación de las niñas, niños y adolescentes, atendiendo el principio de interés superior establecido en la Constitución y en el Código de la Niñez y la Adolescencia." Este artículo sería imposible practicarlo en Perú, ya que no existe ninguna política privada ni estatal al respecto. Otro punto a favor de esta ley.

Lo que más me sorprendió fue el Artículo 18, el cual prohíbe cualquier tipo de censura previa, inclusive de los dueños y/o accionistas hacia su personal periodístico. Perfecto. "Los medios de comunicación tienen el deber de cubrir y difundir los hechos de interés público. La omisión deliberada y recurrente de la difusión de temas de interés público constituye un acto de censura previa." Nuevamente comparo nuestra realidad. Los temas de interés público son totalmente ignorados y reemplazados por contenidos irrelevantes.

La ley continúa refiriéndose a las sanciones económicas contra los medios y los periodistas responsables en las violaciones de las diferentes disposiciones, en los derechos de rectificación y réplica, la verificación de las informaciones, el linchamiento mediático, entre otros. Muy interesante y novedoso el Artículo 25. Me parece una medida adecuada y correcta para evitar que la prensa se convierta en juez y asuma su rol.

"Posición de los medios sobre asuntos judiciales.- Los medios de comunicación se abstendrán de tomar posición institucional sobre la inocencia o culpabilidad de las personas que están involucradas en una investigación legal o proceso judicial penal hasta que se ejecutoríe la sentencia dictada por un juez competente. Los periodistas son médicos, jueces, sacerdotes, ingenieros, abogados, en fin. Especialistas en todo y no es así. Acá no existe mordaza ni censura. El medio puede opinar, pero no declarar inocente o culpable a alguna persona natural o jurídica que viene siendo enjuiciada. Muy bien.

La Ley Orgánica de Comunicaciones continúa con otros artículos. Participación ciudadana, igualdad en el acceso a los medios, reserva de la fuente, secreto profesional, entre otros. En el siguiente post analizaré un par de artículos muy interesantes y avanzados.

UNIVERSITARIO DE DEPORTES CONTINÚA CON RACHA GANADORA EN EL FUTSAL

* Los cremas golearon 7-5 a Overall, el equipo menos batido.

* Alcanzan su tercera victoria consecutiva y se meten en la pelea.

El equipo de Futsal de Universitario de Deportes sigue con las buenas actuaciones y logró su tercera victoria consecutiva. Esta vez, en partido válido por la quinta fecha de la División de Honor, la U derrotó por un contundente 7-4 a Overall.

El cuadro crema, dirigido por la ex goleadora histórica del equipo femenino Vivian Ayres, venia de obtener dos triunfos seguidos con buena producción de goles. Venció a Deportivo JAP por 6-4, mientras que a YMCA por 7-5.

En esta nueva jornada, los merengues no desilusionaron a su hinchada y su contundencia se vio reflejada en el marcador final. Overall llegaba como el equipo menos batido, habiendo recibido sólo 5 goles en cuatro encuentros.

El sobresaliente de la fecha fue Christian Gómez quien marcó 4 goles. Andy Delgado, Irving Luperdi y Jorge Yuptón anotaron los otros tres tantos de la U.

El triunfo de esta quinta fecha es de suma importancia para Universitario. Con los tres puntos logrados, acumulan nueve en las posiciones y empatan en el cuarto lugar con Overall, AFA Rímac y Deportivo Santa Anita. El líder de la división de Honor es R&R Futsal, quien aún se mantiene invicto con puntaje perfecto.

Para la próxima fecha, Universitario tendrá justamente a AFA Rímac como rival, así que los puntos en juego son vitales. El partido se juega este martes 4 de agosto a las 8:40pm, siempre en el coliseo de Futsal de la Videna.


UNIVERSITARIO DE DEPORTES Y EL FUTSAL

Este año, Universitario de Deportes, Campeón 2005, regresó a la máxima división del Futsal FIFA nacional gracias a la integración deportiva con el Club Los Pioneros del Callao.

El equipo de Futsal FIFA es gestionado de manera integral por United – Marketing Deportivo, empresa líder del sector en Perú, quien desde marzo del presente año es responsable de la gestión deportiva y comercial, tras acuerdo con la administración concursal actual del Club.

El Torneo de la División de Honor 2015 de Futsal FIFA es la máxima competición convocada por la Comisión Nacional de Futsal FIFA de la Federación Peruana de Fútbol. Este año tendrá la participación de doce equipos.

Fotografías (C) MARÍN

Vídeos (C) CMD 

Texto: GRUPO FIRBAS




Vídeo de los Goles:



 

BAÚL DE LOS RECUERDOS: HISTÓRICO DISCURSO ALAN GARCÍA


En mayo de 1988, García estremeció al país con el discurso de clausura del VII Congreso de la Juventud Aprista, en Ayacucho. En esa ocasión, expresó su admiración por el fanatismo de Sendero Luminoso. Dijo: "Sendero Luminoso tiene militantes activos, entregados, sacrificados (...) el senderista tiene lo que nosotros no tenemos: mística y entrega. Es gente que merece mi respeto y personal admiración porque son, quiérase o no, militantes".


El líder aprista no sólo hizo público este reconocimiento sino que además expresó el deseo de contar con elementos similares dentro del partido aprista. García afirmó: "Mueren gritando asesinos a los que los matan, como ocurrió en Lurigancho. Cómo no vamos a admirar esto, compañeros. Yo sí. En términos internos y nuestros siento admiración. Cómo no tuviéramos ese tipo de militantes".