domingo, 16 de agosto de 2015

FIA Rallye-Weltmeisterschaft: Viktoria Rebensburg Beifahrerin bei Ogier im Polo R WRC

Viktoria Rebensburg Beifahrerin bei Ogier im Polo R WRC

Riesenslalom-Ass meets Skilehrer – Deutschlands Ski-Star Viktoria Rebensburg hat den zweimaligen Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier (F) bei der Vorbereitung auf die Rallye Deutschland getroffen. Beim Test in den Weinbergen von Brauneberg zeigte Ogier der 25-Jährigen seine Piste aus Asphalt – für die amtierende Vize-Weltmeisterin im Riesenslalom ein ungewohnter Belag. Rebensburg und Ogier hatten sich viel zu erzählen, schließlich ist der Franzose ausgebildeter Skilehrer und selbst gerne auf zwei Brettern unterwegs. 

Rebensburg wurde 2010 Olympiasiegerin im Riesenslalom, gewann zweimal den Gesamtweltcup (2010/11 und 2011/12) und wurde in diesem Jahr Vizeweltmeisterin in dieser Disziplin. Anfang der Woche fliegt sie mit der Ski-Nationalmannschaft zur Saisonvorbereitung nach Chile, während für Ogier und das Volkswagen Team die Rallye Deutschland (10. bis 23. August) ansteht. Zum krönenden Abschluss des gemeinsamen Nachmittags ließ Ogier mit Red-Bull-Athletin Rebensburg auf dem Beifahrersitz im Polo R WRC ordentlich die Reifen qualmen. 

Von Ogiers Co-Pilot Julien Ingrassia (F) ließ sich die Motorsport-interessierte Rebensburg außerdem das Cockpit des 318 PS starken Polo erklären – und zeigte sich begeistert. Auch für Ogier war es eine willkommene Abwechslung bei der Vorbereitung auf die Heimrallye von Volkswagen.

Rallye Deutschland Showprogramm
Revolverheld rocken die Rallye Deutschland auf der Volkswagen Bühne


Es wird laut bei der Rallye Deutschland (10. bis 23. August) – und das nicht nur mit den World Rally Cars auf den Wertungsprüfungen in Trier und Umgebung. Beim neunten Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) hat sich die deutsche Band Revolverheld als Showact angekündigt. 

Die vier Hamburger Musiker geben am Samstag, den 22. August um 14:00 Uhr, ein exklusives Live-Konzert auf der zentralen Volkswagen Bühne zwischen den Wertungsprüfungen der „Arena Panzerplatte“ auf dem Truppenübungsplatz Baumholder. Während der Pause zwischen den Wertungsprüfungen 13 („Panzerplatte Long 1“) und 14 („Grafschaft 2“), rockt die beliebte Formation um Sänger Johannes Strate die Bühne mit Hits wie „Das kann uns keiner nehmen“, „Ich lass für Dich das Licht an“ und „Lass uns gehen“ aus ihrem aktuellen Album „Immer in Bewegung“. Besonderes Highlight: 

Das Konzert ist für alle Besucher der Rallye Deutschland mit einem gültigen Veranstaltungsticket kostenlos. Neben dem Rallye-Pass für 69 Euro, der für alle vier Veranstaltungstage gilt, können Fans für die Wertungsprüfungen der „Arena Panzerplatte“ an den Zuschauerbereichen vor Ort auch ein Einzelticket zum Preis von 20 Euro lösen.

Global Rallycross
Foust und Speed auf den Plätzen fünf und sieben in der Hauptstadt


Das Team Andretti Motorsport hat beim siebten Global-Rallycross-Event in dieser Saison zwei Top-10 Platzierungen erreicht. In Washington (USA) kam Tanner Foust (USA) im Volkswagen Beetle GRC auf Platz fünf, sein Teamkollege Scott Speed (USA) wurde Siebter. Auf dem Weg ins Finale musste Foust einige Schwierigkeiten überwinden, denn am Samstagmorgen war er bei einem Vorlauf mit einem Konkurrenten kollidiert. 

„Ich bin ein bisschen enttäuscht von dem Ergebnis, aber wir werden jetzt testen und dann sehen, was beim nächsten Lauf in Los Angeles für uns möglich ist“, sagte Foust. Andretti-Pilot Speed markierte im Training mit 47,075 Sekunden die schnellste Runde und demonstrierte das Leistungspotential des Beetle GRC. Am Ende reichte es für den 32-Jährigen aber lediglich zu Rang sieben. 

„Wir hatten einige gute und konstante Runden während des Trainings, aber danach lief es nicht zu unseren Gunsten“, sagte Speed. Zuvor hatte der dreimalige X-Games-Goldmedaillengewinner bekanntgegeben, dass er auch in den kommenden zwei Saisons für das US-Team Andretti Motorsport an den Start gehen wird. Zunächst steht aber erst mal der nächste GRC-Lauf auf dem Programm. Am 12. September wird die Ampel in Los Angeles (USA) auf Grün geschaltet.

Südafrikanische Rallye-Meisterschaft
Fekken/Arries auf dem Podium, vier Volkswagen Duos in den Top-10


Beim fünften Lauf zur Südafrikanischen Rallye-Meisterschaft haben es – wie bei der vergangenen Rallye in Port Elizabeth – vier Volkswagen Polo unter die ersten Zehn geschafft. Bestes Volkswagen Duo in Cullinan/Tshwane (ZA) war Hergen Fekken/Pierre Arries auf Platz drei. 

Die beiden Südafrikaner hatten am Ende nach zehn Wertungsprüfungen einen Rückstand von 36,7 Sekunden auf die Sieger Leeroy Poulter/Elvéne Coetzee (ZA/ZA, Toyota). Auf Platz vier kamen die Volkswagen Piloten Gugulethu Zulu/Hilton Auffrey (ZA/ZA), Thilo Himmel/Armand du Toit (NAM/ZA) wurden Fünfte. 

Zunächst im Pech waren Henk Lategan/Barry White (ZA/ZA): Am Freitag musste das Duo aufgeben, nachdem die Ölwanne an ihrem Polo beschädigt wurde. Am Samstag schlugen Lategan/White zurück, gewannen drei Wertungsprüfungen und wurden am Ende auf Rang acht gewertet. Die nächste Rallye wird vom 18. bis 19. September in Südafrikas Hauptstadt Kapstadt ausgetragen.

Riesenslalom-Ass meets Skilehrer – Deutschlands Ski-Star Viktoria Rebensburg hat den zweimaligen Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier (F) bei der Vorbereitung auf die Rallye Deutschland getroffen. Beim Test in den Weinbergen von Brauneberg zeigte Ogier der 25-Jährigen seine Piste aus Asphalt – für die amtierende Vize-Weltmeisterin im Riesenslalom ein ungewohnter Belag. 

Rebensburg und Ogier hatten sich viel zu erzählen, schließlich ist der Franzose ausgebildeter Skilehrer und selbst gerne auf zwei Brettern unterwegs. Rebensburg wurde 2010 Olympiasiegerin im Riesenslalom, gewann zweimal den Gesamtweltcup (2010/11 und 2011/12) und wurde in diesem Jahr Vizeweltmeisterin in dieser Disziplin. Anfang der Woche fliegt sie mit der Ski-Nationalmannschaft zur Saisonvorbereitung nach Chile, während für Ogier und das Volkswagen Team die Rallye Deutschland (10. bis 23. August) ansteht. 

Zum krönenden Abschluss des gemeinsamen Nachmittags ließ Ogier mit Red-Bull-Athletin Rebensburg auf dem Beifahrersitz im Polo R WRC ordentlich die Reifen qualmen. Von Ogiers Co-Pilot Julien Ingrassia (F) ließ sich die Motorsport-interessierte Rebensburg außerdem das Cockpit des 318 PS starken Polo erklären – und zeigte sich begeistert. Auch für Ogier war es eine willkommene Abwechslung bei der Vorbereitung auf die Heimrallye von Volkswagen.



sábado, 15 de agosto de 2015

TRIER: LA CIUDAD DEL RALLYE DEUTSCHLAND

(C) HANS - PETER FIRBAS

En el año 2002 tuvimos la oportunidad de viajar al Rallye Deutschland como Representante de Prensa del piloto Ramón Ferreyros. Aunque no le fue bien en la competencia, quedé muy impresionado de esta ciudad alemana. Ubicada en la ribera derecha del río Mosela dista de unos 9 km de Luxemburgo, 35 km de Francia y 50 km de Bélgica. Tiene 100 000 habitantes aproximadamente. Se considera la ciudad más antigua de Alemania y en 1986, la Unesco declaró el conjunto de «monumentos romanos, la catedral de San Pedro y la iglesia de Nuestra Señora en Tréveris» como Patrimonios de la Humanidad.



Conocida como "la segunda Roma" por la importancia política que llegó a alcanzar en el Bajo Imperio, los vestigios romanos son muy abundantes: la Porta Nigra, el Aula Palatina (más conocida actualmente como Basílica Imperial), las termas imperiales, las termas del foro, las termas de Santa Bárbara, el anfiteatro y el puente romano son sus monumentos romanos más conocidos. 

No solo son una atracción para turistas, sino también sirven como lugares para eventos culturales, como los Antikenfestspiele (un festival de teatro y ópera con temas antiguos) o Brot und Spiele, el festival romano más grande de Alemania. Allí fijó su corte Constantino I tras ser nombrado augusto en Eboracum.


Los monumentos romanos, la catedral de San Pedro y la iglesia de Nuestra Señora en Tréveris fueron declarados Patrimonio de la Humanidad en el año 1986. Según la página web de la Unesco, Tréveris, que se encuentra a orillas del río Mosela, fue una colonia romana desde el siglo I y luego un gran centro comercial a partir del siglo siguiente. Se convirtió en una de las capitales de la Tetrarquía a finales del siglo III, cuando fue conocida como la «segunda Roma». El número y calidad de los monumentos supervivientes son un testimonio sobresaliente de la civilización romana. Se protegen nueve lugares dentro del conjunto.


La Porta Nigra es una puerta erigida en la época romana y es el monumento emblemático de la ciudad. Esta puerta monumental fue construida hacia el año 180 como puerta de entrada septentrional de la ciudad de Augusta Treverorum al país del Trévires. Su nombre procede del color oscuro de la piedra, debida a la pátina de los años.

En 1241 comenzó la historia de la que se dice es la Botica más antigua de Europa. La Löwen Apotheke, ubicada en la calle peatonal más importante de Trier, fue el fondo de esta foto. ¡Qué frío!


A poca distancia del centro de Trier, nos alojamos en un extraordinario hotel. El Hotel Weiss, rodeado de viñedos y muy cerca a la ruta del Rallye Deutschland.





FOTOS (C) GRUPO FIRBAS

AMPLIAREMOS

FÜNF ETAPPEN AUF DEN BERÜCHTIGTEN "PANZERPLATTE" RALLYE DEUTSCHLAND (c) wrc.com

GLEICH FÜNF ETAPPEN AUF DEN BERÜCHTIGTEN "PANZERPLATTE"-MILITÄRSTRASSEN SIND NUR EINS DER HIGHLIGHTS EINER WIE ÜBLICH ABWECHSLUNGSREICHEN UND ANSPRUCHSVOLLEN ROUTE DER ADAC RALLYE DEUTSCHLAND (20.-23. AUGUST)


Das Panzer-Trainingsareal in Baumholder ist bei den Fans beliebt, aber erzeugt Ehrfurcht bei den Teilnehmern, welche mit unterschiedlichen Bedingungen wie glattem Asphalt, Pflastersteinen und brüchigem Beton zurechtkommen müssen.

Aber der einschüchterndste Aspekt sind die berüchtigten Hinkelsteine, solide Randsteine, die entlang der Straßen durch das Militärgebiet aufgereiht sind. Dafür gemacht, Panzer auf der Straße zu halten, wäre eine Begegnung mit ihnen für Rallye-Autos noch weniger empfehlenswert...

Die 2.87km lange Sprintetappe durch die "Panzerplatte"-Arena, welche sich bei ihrer Einführung im vergangenen Jahr gleich als Hit bei den Fans erwies, wird am Samstagmorgen gleich zweimal befahren. Darauf folgt gleich eine 45.61km lange Etappe, welche die gesamte Weite von Baumholder umfasst. Die Teilnehmer werden beide Abschnitte am Nachmittag erneut befahren, mit Ausnahme des Sprints.

Die neunte Runde der FIA World Rally Championship ist in Trier stationiert, wo Donnerstagnacht der Start erfolgt. Sie umfasst 21 Wertungsprüfungen über insgesamt 374.43km durch die engen Weingärten von Mosel, über die Hügel der Eifel, die Landstraßen des Saarlands und quer durch Baumholder. All das ist bereits aus den vergangenen Jahren durchaus bekannt, aber kleine Änderungen werden die Teams auf Trab halten.



Bryan Bouffier lost his battle with a hinkelstein in 2014

Der Freitag beginnt im Sauertal nahe der Grenze zu Luxemburg, wo in entgegengesetzter Richtung zu 2014 gefahren wird, bevor die Etappe von Waxweiler auf den Gefällen der Eifel folgt. Zwei Wertungsprüfungen in den schnellen Weingärten vollenden die Runde, bevor alle vier Abschnitte am Nachmittag wiederholt werden.

Der Samstag hat alles zu bieten, was die ADAC Rallye Deutschland ausmacht. Ein Ausflug durch die Weingärten und über die saarländischen Landstraßen nahe St. Wendel werden gemischt mit der "Panzerplatte", und wieder folgt eine erneute Befahrung nach der Mittagspause.

Der Finaltag nahe Trier umfasst zwei identische Sets zweier Wertungsprüfungen. Die Rallye endet mit der Live-TV Power Stage in Dhrontal, welche für die schnellsten drei Fahrer Bonuspunkte und für die Zuschauer atemberaubende Blickwinkel parat hält.














SRTECKE, HERAUSFORDERUNG, SETUP UND VIEL MEHR RALLYE DEUTSCHLAND

Strecke

Start und Ziel liegen vor dem malerischen Römer-Tor Porta Nigra in Trier.

Es gibt vier verschiedene Typen von Wertungsprüfungen: die holprigen, schmalen Straßen der Mosel-Weinberge, die Teilstücke auf dem Baumholder Militär-Gelände mit ihren vielen verschiedenen Untergründen, die bergigen Straßen der Eifel und flüssige Straßen auf den ländlichen Weiten des Saarlandes.

Der Freitag beinhaltet WPs in der Eifel- und Mosel-Region nahe der Grenze zu Belgien und Luxemburg.

Am Samstag steht ein Mix aus Landstraßen, Weinbergen und dem grandiosen Militär-Gelände Panzerplatte auf dem Programm, ehe der finale Sonntag die Piloten in die Weingegend an der Mosel führt.

Herausforderungen

Sie wird als die schwierigste aller Asphalt-Herausforderungen am Ende der Saison angesehen.

Es wird gründlich mit Sicherheits-Crews gearbeitet, die vor den Teilnehmern die Strecke abfahren, um immer über aktuelle Wetterverhältnisse und Streckenbelege Bescheid zu wissen.

Unvorhersehbare Wetterbedingungen in den Bergen machen die Reifenwahl kompliziert.
In Baumholder muss man gefährlichen Hinkelsteinen ausweichen, die das Auto zerstören können.

Baumholder ist außerdem rutschig im Trockenen und trügerisch wenn es nass ist.

Setup


Asphalt-Federung - niedrige Einstellungen die für Stabilität und verbesserte Balance sorgen sollen Unterschiedliche Strecken-Charakteristik in den gleichen Etappen bedeutet ein Setup mit Kompromissen Harte Gummimischung für trockene Bedingungen verfügbar, die einfachste Variante für feuchtes und kaltes Wetter.

Geschichte

Die Rallye wurde erstmals 1982 abgehalten und war Teil der European Championship
Ab 2000 wurde sie in Trier ausgetragen und ist dem WRC 2002 beigetreten.
Citroen hat die WRC Rallye von Beginn an dominiert, Sébastien Loeb holte 9 Siege, Sébastien Ogier und Dani Sordo jeweils einen. Erstmals konnte Thierry Neuville 2014 einen Sieg für Hyundai einfahren.

Neuheiten 2015

Zwei aufeinanderfolgende Sprints auf der Panzerplatte am Samstagmorgen.
Die trickreichen Bosenberg-Straßen im Saarland sind erstmals seit 2001 wieder im Programm.

Nicht verpassen!

Machen Sie einen Abstecher zu den Weinbaugebieten in Mosel. Schnelle, hüglige und enge Straßen knüpfen an Haarnadelkurven entlang des Berghangs am. Autos können von mehreren Kilometern Entfernung gesehen werden, wenn man von den Aussichtszonen auf die Etappen sieht.

Das Panzerplatte-Militär-Gelände, das eine 2,87 km lange Sprint-WP, die praktisch gänzlich einsehbar ist, sowie eine 45 km lange Marathon-WP beheimatet. Beide Abschnitte werden je zweimal gefahren und sorgen mit ihren Hinkelsteinen für Sorgenfalten bei den Piloten.


(C) WRC.COM

BIS HEUTE...ALLES VON RALLYE DEUTSCHLAND HIER

ZAHLENSPIELE ZUR RALLYE DEUTSCHLAND

WENIGER ALS EINE WOCHE TRENNT UNS NOCH VOM STARTSCHUSS BEI DER ADAC RALLYE DEUTSCHLAND UND VIELE DER TOP-FAHRER NUTZTEN DIE ZEIT, UM IN TRIER ZU TESTEN UND DAS FEIN-TUNING FÜR DIE NEUNTE RUNDE DER WRC ZU FINDEN.

Ehe es in Deutschland beim ersten echten Asphalt-Event des Jahres ernst wird, versorgt euch wrc.com noch mit ein paar beeindruckenden Zahlen und Fakten:

1.394.500 Meter lang ist die ADAC Rallye Deutschland. Sie beinhaltet 374.430 WP-Meter - 48.410 mehr als im letzten Jahr - und 1.020.070 Meter Übersfahrt.

70.000 Kabelbinder wurden beim Aufbau verwendet, unter anderem um 7.700 Hinweisschilder für die Zuschauer zu errichten.

5.500 Müllsäcke sind im Einsatz, um die Region sauber und ordentlich zu halten.

3.000 Volunteers helfen beim Event mit, darunter 2.000 Ordner aus allen 18 Regionalklubs des ADAC.

Etwa 400 nationale und internationale Journalisten sind für die Rallye akkreditiert.

325 Kilometer Absperrband, 41 Kilometer Plastikzaun und 13 Kilometer Metallzaun werden dafür sorgen, dass die Zuschauer stets auf der sicheren Seite sind.

49 Zuschauer-Bereiche wurden entworfen, von denen man beste Sicht auf die Action genießt. Jede davon hat zumindest einen eigenen Parkplatz.

12 Kilometer Draht und Kabel wurden von WRC TV verlegt. Sechs Tonnen TV-Equipment kommt zum Einsatz, um Bilder in die Welt hinaus zu liefern und auch ein TV-Helikopter wird mehrer Stunden pro Tag in der Luft sein.



Peru hervorgehoben als ein Beispiel für Lateinamerika in Bezug auf Handelsabkommen (FHA)

(C) BIZUSAPERU.COM

Handelsabkommen haben es Peru zu pflegen "eine positive Handelsbilanz", sagte Aldo Renato Defilippi, Geschäftsführer der AmCham Peru, im Rahmen einer Veranstaltung in Nicaragua statt.

Peru, mit einem Handelsüberschuss hat sich ein Beispiel für Lateinamerika auf Freihandelsabkommen (FHA), als er der Vizepräsident der Vereinigung der Handelskammern in Lateinamerika und der Karibik, Aldo Defilippi Traverso, der auch Geschäftsführender Direktor der American Chamber of Commerce of Peru (AmCham Peru). Er sagte, sein Land hat eine langfristige Business-Vision, die eine umfassende Agenda der Handelsabkommen und Verhandlungen mit verschiedenen Ländern beinhaltet hatte.

Der Gewerkschaftsführer, der Nicaragua Donnerstag auf einer Konferenz mit dem Titel "Freihandelsabkommen: Erfahrungen und Herausforderungen" gab, sagte Handelsabkommen haben es Peru zu pflegen "eine positive Handelsbilanz." Peru verfügt derzeit über 17 Freihandelsabkommen, regionale und bilaterale Abkommen, an denen 54 Länder, einschließlich der Europäischen Union, sagte er. Diese Handelsabkommen ", die 90 Prozent des Außenhandels Peru", sagte Defilippi Traverso.

Seiner Meinung nach für Länder wie Nicaragua, die "immer noch ein hohes Maß an Armut zu halten", um Handelsabkommen mit anderen Ländern, es könnte ein "Hauptmechanismus" zu Reichtum wahrnehmen zu unterzeichnen.Er bemerkte, dass Handelsabkommen ermöglichen konsolidierten Märkte und die Entwicklung einer wettbewerbsfähigen Exportversorgung, was wiederum mehr und besseren Arbeitsplätzen. "Es ist offensichtlich, dass der Handel nicht nur den Export und generiert mehr Umsatz für das Land, sondern Beiträge (Jobs) durch den Handel generiert werden besser bezahlt, keine Ausbildung und Technologietransfer", sagte er.

Aldo Defilippi Renato ist von einer der Gründerstaaten der Pacific Alliance (Peru), und ist sowohl ein lateinamerikanischen Experten über Fragen dieser Wirtschafts Allianz bezogen, bestehend aus Mexiko, Kolumbien, Chile und Peru. Das Pazifik-Allianz hat das Interesse von Wirtschaftsmächte wie die asiatischen Tigerstaaten und den USA selbst, unter anderem angezogen, nach der American Chamber of Commerce von Nicaragua (AmCham), die Defilippi nach Managua eingeladen.

Defilippi war Corporate Finance Manager von Ferreyros SA; General Manager der Industrial Bank, Bank of Commerce und Banco Banex in Peru; CEO von Bladex in Panama; Investment Banking Manager des Interamerikanischen Investitionsgesellschaft (IIC) in Washington; Ökonom der Weltbank (WB); Professor an der University of the Pacific, Lima-Universität und der Katholischen Universität von Peru.

Steuereinnahmen fallen 6,2% in Peru im Juli auf niedrigere Rohstoffpreise

Eine Aufschlüsselung der Zahlen, sagte Sunat die Erhebung der Einkommensteuer sank um 9,6 Prozent auf 2.418.000 Sohlen.

Steuereinnahmen Perus fiel im Juli um 6,2 Prozent real gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres, was einem Rückgang in Höhe von Bergbau und Kohlenwasserstoffe durch niedrigere Rohstoffpreise betroffen sind, sagte, die Regierung. Die Steuererhebung Agentur in Peru, Sunat, sagte, dass die Steuereinnahmen in Höhe von 6,945 Millionen Soles (ca. 2.145.000 Euro) im Juli. Im Juni hatte der Fonds um 6,9 Prozent auf 6.690 Mio. Sohlen gefallen.

Eine Aufschlüsselung der Zahlen, sagte Sunat die Erhebung der Einkommensteuer sank um 9,6 Prozent auf 2.418.000 Sohlen. "Geleistete Anzahlungen der Einkommensteuer in der dritten Kategorie (Unternehmen) verringerte sich um 11,5 Prozent auf niedrigere Zahlungen von Unternehmen der Öl- und Bergbausektor", sagte Sunat in einem Bericht. "Die niedrigere Zahlungen durch niedrigere Weltmarktpreise für Erdgas, Gold und Kupfer erklärte," fügte er hinzu.

Peru ist ein wichtiger Exporteur von Metall und Bergbau ist einer der Motoren, weil seine Sendungen entfallen 60 Prozent der Gesamtexporte. Auf der anderen Seite, berichtete die Sunat, dass die Einnahmen aus dem General Sales Tax (IGV) interne stieg um 7,5 Prozent auf 2.469.000 Sohlen; während die Erhöhung der Verbrauchsteuer stieg um 9,6 Prozent auf 446 Mio. Sohlen.

Die Regierung hat eine Reihe von Maßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft, wie die Verringerung der diesjährigen Schlüsseleinkommensteuer von Privatpersonen und Unternehmen ins Leben gerufen. Im vergangenen Jahr stieg die Steuereinnahmen um 3,4 Prozent auf 95.389.000 Sohlen, das entspricht 16,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP).

Destroyed 108 illegal camps of gold miners in Peru, but the problem continues

Despite the destruction of the camps by hundreds of police, dozens of miners operating culminate expected to continue in the area.

Sitting on his black suitcase, Patricia Quispe nursing her son as he watched the walls and ceilings camps plastic melted by fire. Her husband had been arrested earlier by the police, who evacuated an area of ​​15 square kilometers where about 10,000 people, most of them engaged in illegal mining in the largest area of ​​artisanal gold mining in Peru living. "I do not know what I'll eat later," the 24 year old woman told The Associated Press with a high chair for babies, a cart and a gutted mattress.

The soldiers came on helicopters and buses to combat illegal mining, considered a crime since 2012 and from that date until March this year washed assets of more than 4.299 million dollars, according to figures from official investigators.Amid the destroyed forest and indiscriminate amounts of mercury scattered sand, police found 154 engines used in the extraction of gold hidden underground by miners with the intent that they were discovered. The machines were dynamited.

The plot showed enormous craters full of brown water where miners extracted gold. Joining them officers found 16.000 meters and 11.000 meters of hoses used to carry or remove water pipes. Despite the destruction, dozens of miners operating culminate expected to continue in the area. "This threat has been determined globally and illegal mining is one that pollutes and plunders the environment," said Cesar Sierra, general coordinator of the Office of Affairs Interdiction of Illegal Mining High Commissioner.

Peru is the largest gold producer in Latin America and the seventh worldwide. According to official figures, at least 5% of the 141 tonnes of gold produced in the country in 2014 came from the unauthorized mining. Agents also burned 108 wooden camps operated as restaurants, hotels, shops and gold buyers brothels. One of them, called "The Kittens', became the temporary headquarters of the operation with which Peru flag was hoisted.

A tour inside the camps seemed that their inhabitants had little time to escape. In a shop looked on a wooden table a bowl of salad vegetables with a spoon, while another had chickens tied to the leg of a bed. "Here related crimes such as trafficking in persons are committed. I call it slavery. There are girls who are lured areas of Cusco and who knows if they come alive in these forests," Sierra, civil engineer and excoronel army said.

According to Huarayo organization, focused on the problems of childhood, there are 300 children under 18 years trafficked in this area of ​​southeastern Peru. "It's a conservative figure, could be more," its director, sociologist Oscar Guadalupe said. Another 15 operations against illegal mining, with an average value of $ 375.000 each, have been made since 2014 in about 1,864 square kilometers that make up around Tambopata National Reserve, where 500 square kilometers have been plundered and has existed indiscriminate use of mercury, according to authorities.

Lenin Valencia, a researcher at the Peruvian Society for Environmental Law (SPDA), said mining activities in the area of ​​La Pampa continue because the price of gold, currently at $ 1.084 an ounce, is still profitable and attracts many people to develop these illegal activities around the Tambopata. The expert said the use of force is necessary when operating wrongdoing occur, "but not enough".

"The state in general has many shortcomings; there slowly in the judiciary to process in the chain of gold mining ending bought in markets in the United States or Switzerland," he said. Recently, investigative journalism portal Ojo-Publico.com found documents identifying Peru prosecution of two Swiss refineries as recipients suspected of coming from illegal gold mining until 2013.

Valencia said the state should promote other key activities in Madre de Dios as ecotourism and conservation. Other critics of the large police deployments believe that a more effective measure would be the fulfillment of a rule restricting the use of fuel in the region, but due to the corruption of local officials is not met. "The fuel continues to enter, especially at night. No effective policing, why an operation is the only thing left," a state official who requested anonymity anonymity because he was not authorized to speak to the press said .

(C) bizusaperu.com



FIA RALLYE WRC PUNKTESTÄNDE

FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), Punktestände

Fahrer-Wertung
Punkte 

1. Sébastien Ogier 182
2. Jari-Matti Latvala 93
3. Mads Østberg 84
4. Andreas Mikkelsen 83
5. Thierry Neuville 70
6. Kris Meeke 54
7. Elfyn Evans 53
8. Ott Tänak 50
9. Hayden Paddon 44
10. Dani Sordo 39
11. Martin Prokop 33
12. Khalid Al Qassimi 9
13. Juho Hänninen 8
14. Yuriy Protasov 8
15. Abdulaziz Al-Kuwari 6
16. Nasser Al-Attiyah 6
17. Robert Kubica 6
18. Sébastien Loeb 6
19. Diego Dominguez 4
20. Paolo Andreucci 4
21. Esapekka Lappi 4
22. Pontus Tidemand 2
23. Nicolas Fuchs 2
24. Gustavo Saba 2
25. Jan Kopecký 2
26. Jari Ketomaa 1
27. Lorenzo Bertelli 1

Beifahrer-Wertung
Punkte 

1. Julien Ingrassia 182
2. Miikka Anttila 93
3. Jonas Andersson 84
4. Ola Fløene 83
5. Nicolas Gilsoul 70
6. Paul Nagle 54
7. Daniel Barritt 53
8. Raigo Mõlder 50
9. John Kennard 44
10. Marc Marti 39
11. Jan Tománek 33
12. Chris Patterson 9
13. Tomi Tuominen 8
14. Pavlo Cherepin 8
15. Marshall Clarke 6
16. Matthieu Baumel 6
17. Maciek Szczepaniak 6
18. Daniel Elena 6
19. Janne Ferm 4
20. Edgardo Galindo 4
21. Anna Andreussi 4
22. Emil Axelsson 2
23. Fernando Musano 2
24. Diego Cagnotti 2
25. Pavel Dresler 2
26. Kaj Lindström 1
27. Lorenzo Granai 1

Hersteller-Wertung
Punkte

1. Volkswagen Motorsport 257
2. Citroën Total Abu Dhabi WRT 141
3. Hyundai Motorsport 139
4. M-Sport World Rally Team 126
5. Volkswagen Motorsport II 49
6. Hyundai Mobis World Rally Team 43
7. Jipocar Czech National Team 43



Keine Kompromisse – Volkswagen startet mit bislang ungestilltem Siegeshunger bei der Rallye Deutschland

-- Erster Sieg des Polo R WRC beim Volkswagen Heimspiel soll im dritten Anlauf gelingen.

-- Ogier, Latvala und Mikkelsen als WM-Erste, -Zweite und -Vierte die Favoriten.

-- Erster Asphalt-Lauf 2015 ist letzter „weißer Fleck“ von Volkswagen in der Rallye-WM.

-- Ogier/Ingrassia haben ersten „Matchball“ zum dritten Titelgewinn in Folge.




Wolfsburg (14. August 2015). Bisher überall siegreich, eben nur nicht in Deutschland – geht es nach Volkswagen, schließen Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F), Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) oder Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) vom 20. bis 23. August 2015 eine kleine, aber entscheidende Lücke in der Vita des Polo R WRC. Die Rallye Deutschland, neunter Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), ist die bislang einzige Rallye, bei der das 318 PS starke World Rally Car noch nie gewonnen hat. 

Auch wenn in den Jahren 2013 und 2014 Volkswagen beim Heimspiel rund um Trier nicht gerade mit Glück gesegnet war und jeweils mit unterschiedlichen Fahrern in Führung liegend vorzeitig ausschied, geht die Mannschaft die Aufgabe gewohnt akribisch und hoch motiviert an. Das Unternehmen Heimsieg ist allerdings alles andere als einfach: Die Rallye Deutschland ist der erste wahre Asphalt-Lauf der Rallye-WM im Jahr 2015 und gilt als „Biest“, das Dramen geradezu provoziert.

„Eines ist klar: Unsere Bilanz bei unserem Heimspiel spiegelt weder unsere hohen Ziele noch unsere bisherige Performance in Deutschland wider“, so Volkswagen Motorsport-Direktor Jost Capito. „Es gibt keinen WM-Lauf, bei dem unser Siegeshunger so groß und doch so ungestillt ist. Sowohl 2013 als auch 2014 hätten wir aus eigener Kraft den Sieg hier holen können, sind aber jeweils mit Sébastien Ogier und Jari-Matti Latvala in Führung liegend ausgeschieden. 

Aber auch, wenn uns das Glück daheim nicht gerade treu war, gibt es keinen Grund, warum wir nicht auch 2015 um Platz eins kämpfen sollten. Mit Sébastien Ogier und Jari-Matti Latvala haben wir zwei Siegertypen auf Asphalt am Start, Andreas Mikkelsen ist längst reif für seinen allerersten Laufsieg und auf allen Untergründen schnell. Und auch das Team hinter den Dreien ist eine Siegertruppe: Sie wird bei der Rallye Deutschland keine Kompromisse eingehen, jeder Einzelne wird noch eine Schippe Fleiß und Perfektion obendrauf legen.“

Keine Bange vor dem „Biest“ Rallye Deutschland

Mit dem üblichen Respekt vor jedem Rallye-WM-Lauf, aber keinesfalls mit Angst begegnet Volkswagen dem „Biest“ Rallye Deutschland. Anders als in den Vorjahren setzt Volkswagen keine neu aufgebauten, sondern bewährt-gebrauchte Chassis für Sébastien Ogier und Jari-Matti Latvala ein – jene, die bereits bei der „Monte“, in Mexiko, 

Portugal und Polen am Start waren. Und noch etwas hat sich seit Jahresfrist verändert: Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila sind erwiesene Asphalt-Sieger – 2014 bei der Rallye Frankreich feierten sie den ersten finnischen Erfolg auf diesem Untergrund seit 14 Jahren, elf Monaten und 23 Tagen und nebenbei auch den Sieg beim schnellsten Asphalt-Lauf aller Zeiten. Andreas Mikkelsen/Ola Fløene zeigten bei dieser Gelegenheit ebenfalls, dass sie absolute Allrounder sind – mit Platz zwei, nachdem sie zuvor bereits auf Eis und Schnee in Schweden und auf Schotter bei der Rallye Polen auf dieser Position gelandet waren.

Um beim ersten reinen Asphalt-Lauf seither an diese Erfolge anzuknüpfen, hat Volkswagen sich bei Testfahrten auf Korsika und in Deutschland auf die speziellen Bedingungen bei der Rallye Deutschland gewohnt akribisch vorbereitet und mit allen drei Fahrerpaarungen Basis-Abstimmungen für den Polo R WRC zweiter Generation erarbeitet.

Viermal Panzerplatte und wahre Klassiker zum Schluss – die Route 2015

Die Rallye-WM-Fahrer und -Beifahrer erwartet bei der 2015er-Ausgabe der Rallye Deutschland viel Gewohntes. Keine Wertungsprüfung ist den Teilnehmern gänzlich unbekannt. Die berühmt-berüchtigte Panzerplatte auf dem Truppenübungsplatz Baumholder – mit ihren unnachgiebigen „Hinkelsteinen“ – steht mit zwei unterschiedlichen Prüfungen am Samstag viermal auf der Agenda. 

Das Areal, das nur während der Rallye Deutschland für Zivilisten geöffnet wird, hatte in der Vergangenheit wegen seines besonders rutschigen Asphalts in Kombination mit jenen Hinkelsteinen, die dafür gedacht sind, Panzer aufzuhalten, für allerlei Dramen gesorgt. Mit entsprechendem Respekt begegnet die Weltelite des Drifts diesen speziellen WPs – 2015 mit 2,87 und 45,61 Kilometern die längste und die kürzeste Prüfung der Rallye Deutschland.

Das Highlight sind allerdings die beiden Wertungsprüfungen am Sonntag. „Stein & Wein“ sowie „Dhrontal“ werden durch das für die Rallye Deutschland sinnbildlich stehende Geschlängel entlang der Weinberge geprägt. Der zweite Durchgang der WP Dhrontal bildet die abschließende „Powerstage“, auf der Zusatzzähler für die besten drei Fahrer/Beifahrer-Duos vergeben werden.

Volkswagens Bester: Andreas Mikkelsen und das Podium 2014

Sie haben das bisher einzige Podiumsresultat für Volkswagen in Deutschland gefeiert: Andreas Mikkelsen und Ola Fløene. 2014 beendeten sie die Heimrallye des Herstellers auf der dritten Position. Sechs Wochen später wiesen sie ihr Tempo auf diesem Untergrund erneut nach – mit Rang zwei bei der Rallye Frankreich, die 2014 noch im Elsass ausgetragen wurde. Vor seinem 60. WM-Start hat Mikkelsen zehn Podiumsresultate auf der Habenseite – nur eine Sorte fehlt bislang: ein Sieg.

„Matchball“ Nummer eins: Ogier und Ingrassia mit rechnerischen Chancen auf WM-Titel drei

Nur ein Sieg würde Sébastien Ogier und Julien Ingrassia bei der Rallye Deutschland 2015 frühzeitig zum Weltmeister küren. Und selbst in diesem Fall wären sie auf die Mithilfe ihrer direkten Gegner Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila, Mads Østberg/Jonas Andersson (N/S, Citroën), Andreas Mikkelsen/Ola Fløene sowie Thierry Neuville/Nicolas Gilsoul (B/B, Hyundai) angewiesen. Denn Ogier/Ingrassia müssten in Deutschland ihren derzeitigen Vorsprung von 89 um 23 auf 112 Zähler ausbauen. 25 Punkte gibt es für einen Sieg, weitere drei für den Gewinn der sogenannten Powerstage.

Offene Rechnung: Jari-Matti Latvala, das Fahren auf Asphalt und die Rallye Deutschland

Auf Wiedergutmachungstour für sich selbst: Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila möchten in Deutschland ihren Frieden mit der Rallye rund um Trier machen. 2014 fuhren sie auf „Planet JML“ in einer Liga für sich und hatten sich über eine Minute Vorsprung erarbeitet, bevor sie am Abschlusstag von der Strecke rutschten und den Traum von ihrem ersten Asphalt-Sieg ad acta legen mussten. Der folgte kurze Zeit später in Frankreich. Sollten Latvala/Anttila besser als Platz sieben abschneiden, wäre die WM-Vorentscheidung zugunsten von Ogier/Ingrassia in jedem Fall vertagt.

Stimmen vor der Rallye Deutschland

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Ich denke mit gemischten Gefühlen an die Rallye Deutschland. Einerseits habe ich dort 2011 gewonnen und war immer schnell unterwegs. Auf der anderen Seite habe ich 2014 schmerzhaft zu spüren bekommen, dass kleine Fehler auf den schmalen Straßen sofort bestraft werden. Aber das ist Vergangenheit. Dieses Jahr wollen wir es besser machen und das ist auf jeden Fall möglich. Wir müssen aber auf den Punkt konzentriert sein und Fehler vermeiden. 

Vor der Rallye Deutschland haben wir bei einem Test in Trier zusätzlich Bremsen getestet, damit wir auf die Herausforderungen der Asphalt-Pisten optimal vorbereitet sind. Viele Abschnitte der diesjährigen Rallye Deutschland sind ähnlich oder identisch mit denen des vergangenen Jahres. Besonders gefallen mir die kurvenreichen Wertungsprüfungen entlang der Weinberge. Sie sind schön zu fahren und machen im Polo richtig Spaß. Unter bestimmten Umständen könnten Julien und ich bereits in Deutschland die Titel in der Fahrer- und Beifahrer-Weltmeisterschaft holen. Aber wir werden nur auf uns schauen und wollen die Rallye erfolgreich beenden – im Optimalfall natürlich in der Mitte des Podiums.“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Für das Team ist das Heimspiel in Deutschland natürlich etwas Besonderes. Ich bin auf jeden Fall bereit. Der Sieg in Finnland hat mir einen enormen Motivationsschub gegeben. Davor lief es nicht so rund, aber bei meiner Heim-Rallye habe ich gezeigt, dass ich mich im direkten Duell durchsetzen kann. Michelin stellt bei der Rallye Deutschland einen neuen Reifen bereit, den H4, an den wir das Set-up des Polo R WRC bei den Tests vor einer Woche angepasst haben. 

Wir haben dieses Jahr zudem auf Korsika getestet. Also konnte ich mich schon an das Fahren auf Asphalt gewöhnen. Asphalt-Rallyes sind sehr speziell, weil wir Fahrer uns in kurzer Zeit auf verschiedene Oberflächen mit unterschiedlichen Eigenschaften einstellen müssen. Besonders schwierig ist das bei der Rallye Deutschland auf der Wertungsprüfung ‚Panzerplatte‘ – meiner Lieblingsprüfung. 

Es ist zum Teil wie in Finnland: hügelig, die Straße ist breit, der Grip verändert sich ständig und die Geschwindigkeit ist hoch. Das mag ich, weil es flüssig zu fahren ist. Entlang der Weinberge ist es wesentlich technischer. 2013 habe ich die Rallye Deutschland bis Samstagnachmittag angeführt, vergangenes Jahr bis Sonntagmorgen – dieses Jahr wäre es schön, wenn ich die Führung bis zum Ende halten könnte. Realistisch ist eine Top-Drei-Platzierung. Das ist mein Ziel.“

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„Eigentlich fahren wir bei der Rallye Deutschland drei Asphalt-Rallyes an einem Wochenende, weil sich die Untergründe an den drei Tagen stark voneinander unterscheiden. Vor der Rallye Deutschland habe ich in den Weinbergen getestet, damit ich mich an den Untergrund im Rallye-Tempo gewöhnen konnte. Seit der Rallye Monte Carlo bin ich schließlich nicht mehr auf Asphalt gefahren. Ich freue mich aber darauf. Die Wertungsprüfungen in Deutschland gefallen mir und ich hoffe, dass ich schnell meinen Rhythmus finde. 

Vergangenes Jahr war ich bester Volkswagen Pilot auf Platz drei. Dieses Jahr wollen wir als Team natürlich besser abschneiden. Ich erwarte, dass wir um die Spitze kämpfen. Dabei dürfen wir aber die Konkurrenz nicht vergessen: Mein Freund Thierry Neuville und Hyundai haben hier vergangenes Jahr gewonnen. Dazu ist Citroën mit Kris Meeke und Mads Østberg immer schnell auf Asphalt. 

Auch das Wetter kann ein entscheidender Faktor sein, da es sich ständig ändert. Es gibt also viele unterschiedliche Herausforderungen zu meistern. Bei der Rallye Finnland habe ich durch meinen Ausfall den zweiten Platz in der Fahrer-Weltmeisterschaft verloren. Den möchte ich natürlich mit einem guten Ergebnis bei der Rallye Deutschland zurückerobern. Mein Ziel ist es, um die Top Drei zu kämpfen.“

Wussten Sie, dass …

… die Lokalmatadoren Erwin Weber und Matthias Berg die erste Rallye Deutschland im Jahr 1982 gewannen? Weber, der von 1987 bis 1990 für Volkswagen aktiv war, siegte mit einem Opel Ascona 400.

... die Rallye Deutschland noch nie ein deutscher Automobilhersteller für sich entschied, seit sie zum WM-Kalender zählt? Mit Ausnahme von 2009, als der Lauf rund um Trier nicht zum WM-Kalender zählte, gingen elf Siege an Citroën und einer an Hyundai.

… das Volkswagen Duo Sébastien Ogier/Julien Ingrassia die Rallye Deutschland im Jahr 2011 gewann? Die beiden Franzosen siegten am Steuer eines Citroën.

… Rekord-Weltmeister Sébastien Loeb auch der Rekord-Sieger in Deutschland ist? Der Franzose siegte insgesamt neun Mal, von 2002 bis 2010 sogar achtmal in Folge.

… in diesem Jahr neben der Klasse WRC und den Rahmenmeisterschaften WRC2 und WRC3 ebenfalls Teilnehmer des 2015 neu ins Leben gerufenen RGT-Cups am Start sind?

… Volkswagen Test- und Entwicklungsfahrer Dieter Depping die Rallye Deutschland insgesamt dreimal gewann (1994, 1996 und 1997)? Bis zur Siegesserie des Franzosen Sébastien Loeb hielt der Deutsche den Rekord mit den meisten Triumphen.

… der Show-Start und die Siegerehrung der Rallye Deutschland, seitdem diese zum WM-Kalender zählt, nur einmal nicht vor der beeindruckenden Kulisse des UNESCO-Weltkulturerbes Porta Nigra ausgetragen wurde? Beim ersten Rallye-WM-Heimspiel von Volkswagen 2013 hieß es: „Viva Colonia“ – die Fahrer, Co-Piloten und World Rally Cars wurden auf dem südlichen Teil der Domplatte in Köln, dem „Roncalliplatz“, präsentiert.

Die Zahl zur Rallye Deutschland: 50

Crew-Chief Ralf Arneke feiert bei der Rallye Deutschland ein doppeltes Jubiläum. Während seines 50. Rallye-WM-Einsatzes seit Projektstart von Volkswagen mit dem Polo R WRC zelebriert er zudem am Rallye-Samstag seinen 50. Geburtstag. Sein sehnlichster Wunsch für ein passendes Geschenk? Siehe oben.

FUTSAL PERÚ: Universitario de Deportes se prepara para terminar en lo más alto el Apertura

El equipo de Futsal de Universitario de Deportes viene teniendo una buena participación en su regreso esta temporada a la División de Honor de Futsal FIFA. Pese a caer en las dos primeras fechas, la U supo recuperarse y tuvo cuatro jornadas consecutivas logrando la victoria.

En la última fecha, la sétima, no pudieron ante el último campeón Panta Walon. Sin embargo, los ánimos en repetir las buenas actuaciones no se han perdido y la próxima semana van por un nuevo triunfo ante Alfonso Ugarte.

Durante toda esta semana, los dirigidos por Vivan Ayres han tenido días de mucho entrenamiento y reacondicionamiento físico. La pasada tuvieron dos partidos, el martes ante AFA Rímac y el jueves ante Panta Walon.

El partido ante Alfonso Ugarte está programado para este martes 18 a las 7pm, siempre en el coliseo de Futsal de la Videna. Universitario marcha empatado en la quinta posición de la tabla junto a Overall con 12 puntos, mientras en la punta se encuentran con 16 unidades Primero de Mayo, Panta Walon y R&R Futsal. Restan aún 4 fechas para que finalice el Torneo Apertura, doce puntos en juego. Nada estará dicho hasta la última jornada.

Fotos: (C) Marín

Texto: (C) GRUPO FIRBAS



Nueve drones del Ministerio de Cultura registran y protegen la riqueza arqueológica de Perú




Aldo Watanabe, especialista del Ministerio de Cultura, explicó la manera en que los drones están facilitando la labor de registro y protección de los sitios arqueológicos en Perú.

Perú, un país de gran patrimonio histórico, ha incorporado los drones a las clásicas herramientas de la arqueología para registrar y proteger sus sitios arqueológicos de daños climatológicos y humanos. El uso de estas aeronaves ha permitido registrar hasta ahora 375 sitios arqueológicos, que representan el 63.5 por ciento de los que se encuentran en Lima Metropolitana, en su mayoría perdidos entre edificios y avenidas de una ciudad de más de nueve millones de habitantes.

Mientras una aeronave no tripulada sobrevuela una pirámide trunca prehispánica, en el distrito limeño de San Borja, el coordinador del área de fotogrametría del Ministerio de Cultura, Aldo Watanabe, relata lo difícil que era elaborar un registro de sitios arqueológicos cuando no contaban con drones. "Antes, para obtener las tomas desde el aire, debíamos consultar en los registros de fotografía aérea de los años cincuenta, sesenta y setenta; o debíamos esperar a que un satélite pasara por una zona determinada y tomara una fotografía", relató.

Recuerda también las largas horas que el equipo del Ministerio de Cultura invertía para obtener los mapas a escala y en tercera dimensión (3D) de un sitio arqueológico. Casi tres años después del inicio del proyecto, ya son nueve los drones que se encuentran a disposición del equipo de arqueología para la labor de registro, que se hace todos los días. La flota está conformada por cuatro drones octocopteros (de ocho hélices), destinados a realizar fotografías y otros cinco cuatricopteros (de cuatro hélices) para vídeo.

Con los drones la labor se ha reducido, ahora solo basta con que un experto maneje el control del aparato y otro compañero controle su altura y velocidad mediante una pantalla. Watanabe señala que la forma tradicional para obtener un mapa antes llevaba de dos a tres días y ahora se puede hacer "en solo minutos". Los octocopteros tienen una autonomía de vuelo de hasta un kilómetro de distancia alrededor del centro de comando y pueden permanecer en el aire hasta doce minutos, lo que les ha permitido fotografiar los numerosos sitios arqueológicos, conocidos como "huacas", que hay en Lima.

En Cajamarquilla, la ciudadela de barro más grande de la costa central peruana, que fue construida entre el 600 y 730 de nuestra era, los drones detectaron vertederos de basura a los lados del camino. En la lucha por preservar la herencia arquitectónica, los aparatos también permiten detectar los daños ocasionados por personas que ingresan de forma ilegal a zonas arqueológicas y tomar medidas de prevención frente a los fenómenos climáticos como 'El Niño'.

"En el norte de Perú obtuvimos información sobre la conservación de sus sitios arqueológicos, conseguimos datos de cómo se movería el agua en determinadas zonas de los complejos arqueológicos", explica Watanabe. Los registros fotográficos y vídeos capturados por los drones ofrecen, además, la oportunidad de redescubrir sitios arqueológicos muchas veces perdidos en medio de Lima. Solo basta con ingresar a la web 'Drones en Arqueología' del Ministerio de Cultura, en la que se presentan fotografías, vídeos interactivos y mapas en 3D para conocer de cerca la riqueza arquitectónica del antiguo Perú.

"Las personas siempre hablan de Machu Picchu, pero ahora, con esta información que está siendo recuperada, podemos mostrar que existen otros sitios arqueológicos en Perú, en los que se puede conocer los casi diez mil años de historia que tenemos", concluye el experto del Ministerio de Cultura.

(C) bizusaperu.com

BCR mantuvo tasa de interés en medio de debilidad económica y avance de la inflación en Perú

Según el Banco Central, la expectativa de inflación para este año se incrementó a un 3.15 por ciento, desde el 3.0 por ciento estimado previamente.

El Banco Central de Reserva del Perú (BCR) mantuvo su tasa de interés de referencia en 3.25 por ciento, ante un crecimiento económico por debajo del potencial y a pesar de un aumento en las expectativas de inflación a un nivel superior del techo del rango meta oficial. Los analistas encuestados por Reuters estimaron que el organismo dejaría sin cambios la tasa de referencia. La autoridad monetaria ha mantenido la tasa clave por siete meses consecutivos en el año.

El Banco Central explicó en un comunicado que este nivel de tasa de interés es compatible con una estimación de la inflación, que converge hacia el rango meta de entre 1 y 3 por ciento en el horizonte de proyección 2015-2016. El organismo afirmó que su decisión tomó en cuenta que la actividad económica se viene recuperando, aunque todavía crece por debajo de su potencial y que las expectativas de inflación se han incrementado, "alcanzando tasas similares al tope del rango meta".

Según el Banco Central, la expectativa de inflación para este año se incrementó a un 3.15 por ciento, desde el 3.0 por ciento estimado previamente, mientras que para el 2016 se ubica en un 2.95 por ciento. Asimismo explicó que la inflación, que en julio fue de 0.45 por ciento, fue afectada temporalmente por factores de oferta, como la depreciación cambiaria y el alza de algunos precios de alimentos, combustibles y tarifas de servicios públicos.

En términos anualizados, a julio la inflación se elevó a un 3.56 por ciento, por encima del techo del rango objetivo oficial. "El Directorio se encuentra atento a la proyección de la inflación y sus determinantes para considerar, de ser necesario, ajustes en la tasa de referencia que conduzcan a la inflación al rango meta en el horizonte de la efectividad de la política monetaria", afirmó el Banco Central.

La autoridad monetaria peruana agregó que pesó en su decisión que los indicadores internacionales muestran señales mixtas de recuperación de la economía mundial, así como una volatilidad alta en los mercados financieros y cambiarios. Para este año, el Banco Central de Reserva del Perú ha estimado que la economía local crecerá un 3.9 por ciento, comparado con la expansión del 2.4 por ciento de 2014.

(C) bizusaperu.com

AUTOMOVILISMO PERÚ: ALFREDO GARCÍA DEBUTA EN LA CCTC

Piloto se suma a la competitiva grilla de la TC2000

Tras más de diez años retirados de las pistas, el piloto Alfredo García vuelve a ponerse el antiflama y casco, para integrarse al Campeonato de Circuito Turismo Competición. Este domingo 16 el CCTC cumple su quinta fecha con la novedad de sumar un piloto más a la grilla de partida.

“El auto lo estamos preparando en el taller de Javier Díaz y yo trabajando lo que es la preparación física y alimentándome bien. Giramos el día lunes, conociendo el circuito y el auto. Era la primera vez que lo probábamos. Ahora esperamos el día sábado para seguir mejorando los tiempos en las clasificaciones y aprender”, nos comentó García.

Junto a los consagrados Christian Kobashigawa, Verónica y Jean Paul Peyón, Salvador Ricci, Mauricio Paredes, Mike Gonzales, entre otros, Alfredo García junto a su Toyota Corolla, ingresan a la máxima categoría: la TC2000. Será un gran reto para el piloto limeño, que busca en lo que resta del campeonato sumar horas sobre el auto para afrontar de la mejor forma la siguiente temporada.

“El auto está en buena forma, camina y es confiable. Creo que nos va a ir bastante bien. La idea en lo que resta del año es poder hacernos al auto, conocer el circuito, para el próximo año entrar desde el inicio de una manera más competitiva. La TC2000 creo es la categoría que mejor está. Se dio la oportunidad así que la tomamos y esperamos poder estar a la talla del resto de pilotos que caminan muy bien”, agregó.

Alfredo corrió durante los años 1997 y 2002 diversas carreras en la modalidad de rally en los torneos del CAT, ACP, Nacional e incluso tiene en su haber tres Caminos del Inca. En circuito tiene experiencia en la tradicional Seis Horas Peruanas.

La quinta jornada del CCTC de un total de nueve se disputa este domingo 16 en el Autódromo La Chutana. A las 10.40am se corre la primera manga, a la 1pm la segunda, mientras la tercera y definitiva se parte a las 2.40pm.
Alfredo García participará en el Campeonato de Circuito Turismo Competición gracias al apoyo de Mixercon, Hyrco, Sodimac, Sky Box y Lubritech Fuchs.

Fotos, texto y vídeo (C) GRUPO FIRBAS







jueves, 13 de agosto de 2015

VOLLEYBALL PERÚ: Orthmann erneut beste Angreiferin – USC-Duo mit Deutschland im Achtelfinale gegen Mexiko

Münster - Ungeschlagen haben die deutschen Nachwuchs-Volleyballerinnen bei der U-20-Weltmeisterschaft in Peru das Achtelfinale erreicht. Auch gegen Serbien gewann die Auswahl von Coach Jens Tietböhl. Einmal mehr überragend im Team um Kapitänin Pia Leweling war Hanna Orthmann (beide USC).

Von Henner Henning

Es läuft einfach richtig rund für Hanna Orthmann und Pia Leweling. Das Duo des USC Münster gewann mit den deutschen U-20-Junioren bei der Weltmeisterschaft in Peru auch die vierte Partie und zog nach dem 3:0 (26:24, 25:21, 25:21) gegen Serbien als ungeschlagener Gruppensieger ins Achtelfinale ein. Dort trifft die Mannschaft von Trainer Jens Tietböhl am Donnerstag auf Mexiko.

Wie schon in den Begegnungen zuvor überragte einmal mehr Orthmann, die gegen den serbischen Nachwuchs erneut beste Angreiferin war. 21 Punkte machte die 16-Jährige, die im münsterischen Sportinternat lebt, und ist damit in der Rangliste der gefährlichsten Scorer mit nun 73 Zählern auf dem vierten Rang.
„Stabiles Team“

Der Schlüssel zum Sieg gegen Serbien war der gewonnene erste Satz, in dem Tietböhl seine Kapitänin Leweling einwechselte. Beim Stand von 24:19 hatte Deutschland fünf Satzbälle, die das Balkan-Team aber allesamt abwehren konnte. Zwei Fehler des Gegners entschieden dann jedoch den Durchgang und ebneten der DVV-Auswahl den Weg. „Wir haben bei der EM gegen Serbien gespielt und verloren. Das war unsere Revanche. Wir sind ein stabiles Team, haben einige komplizierte Momente überstanden und uns immer wieder zum Sieg angespornt“, sagte Leweling.

Deutsche Nazi-Jäger auf Lustreise in Südamerika?

Die Staatsanwälte, die sich um Ermittlung von NS-Verbrechen kümmern, haben nach 20 Südamerika-Reisen keine Erfolge vorzuweisen. Der Verdacht: Die Beamten sind eher zum eigenen Vergnügen unterwegs.

Nach Ecuador soll es gehen. Kurt Schrimms 21. Südamerika-Reise soll es werden. Der Mann könnte Reiseführer schreiben. Doch Schrimm reist in höherem Auftrag, mit höherem Ziel. Zusammen mit dem Kriminalbeamten Uwe Steinz will der Staatsanwalt 18 Tage lang nach NS-Verbrechern suchen: 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Lebt von denen überhaupt noch einer?

Mehr zum Thema: Wenn Nazis vegan kochen

Schrimms Behörde, die die Nazis jagt, trägt einen sperrigen Namen. "Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung von NS-Verbrechen" heißt die kleine Staatsanwaltschaft in Ludwigsburg bei Stuttgart. Ehrfürchtig wird über die 1958 gegründete Institution geschrieben und gesprochen. Schrimm ist seit 2000 Leitender Oberstaatsanwalt und damit der Chef von dem Ganzen. Von seinem Jagderfolg wird weniger berichtet. Es gibt ihn nicht.

Der Prozess gegen den ehemaligen SS-Mann Oskar Gröning, gegen den in den vergangenen Monaten in Lüneburg verhandelt wurde, lenkte das Interesse noch einmal auf die betagten Täter. Schrimm gab deshalb viele Interviews und stellte seine Rolle als oberster Nazi-Jäger heraus. Und er sprach über seine sehr rege Reisetätigkeit in verschiedene Länder Südamerikas. 2004 hatte er den genialen Einfall, in den Ländern, wohin doch so viele flüchteten, noch lebende NS-Verbrecher zu suchen. Er selbst habe "die Idee mit den Auslandsermittlungen entwickelt, dass wir nicht warten, was von dort kommt, sondern dass wir selbst die Initiative ergreifen", sagte er im April.

Die Methode: Die Ermittler prüfen in den südamerikanischen Akten, ob allein reisende Männer mit deutschem Namen, die zwischen 1915 und 1930 geboren wurden, einwanderten. Die Namen gleichen sie mit ihren Karteikarten in Ludwigsburg ab, auf denen Tatverdächtige handschriftlich notiert sind.

Unterwegs in der Businessclass der Lufthansa

Das klingt nach einem Plan, nach Engagement und mühevoller, staubiger Arbeit. Doch was haben diese Reisen bisher an Erkenntnissen gebracht? Was haben sie gekostet? Der Behördenchef gibt sich bedeckt, wenn er das gefragt wird. Allein die schlichte Frage, wie viele Ermittlungsverfahren die teuren Reisen nach Argentinien, Peru, Uruguay, Chile und Brasilien denn in Deutschland nach sich gezogen hätten, lässt Schrimm beantworten: "Uns ist kein Fall erinnerlich."

Kein einziger Fall, kein einziges Ergebnis! Damit stehen 20 Dienstreisen, die die Beamten stets in der Lufthansa-Businessclass antraten, im Verdacht, mehr dem eigenen Vergnügen als der Fahndung zu dienen – ein schwerer Vorwurf, den es zu entkräften gälte. Doch der Leitende Oberstaatsanwalt weicht aus. "Wir sind der Auffassung, dass sich der Aufwand für jeden Fall lohnt. Hinterher kann man sich natürlich immer fragen, ob es das wert war." Als träte er immer neue Reisen an, in der Hoffnung, die erfolglosen doch noch irgendwie rechtfertigen zu können.

"Es ist mir völlig unverständlich, warum Herr Schrimm seit Jahren nach Südamerika reist. Jedem Laien ist doch klar, dass die dort untergetauchten mutmaßlichen Täter schon seit Jahren tot sind", sagt Christiaan F. Rüter. Der niederländische Jurist kennt sich mit der Strafverfolgung von NS-Verbrechern in der Bundesrepublik und der Rolle der Zentralen Stelle aus. Rüter hat, wie er sagt, über Jahrzehnte die justizielle Aufarbeitung analysiert und alle rund 4500 Urteile, die gegen NS-Täter gefallen sind, gelesen. "Warum das Justizministerium Baden-Württemberg solche Reisen genehmige, ist mir schleierhaft".

Der Fall Demjanjuk änderte die Lage

Doch der Schleier lässt sich leicht lüften. Schrimms Reiseanträge genehmigt das Landesjustizministerium, ohne zu kontrollieren, ob sie nötig sind. "Eine Prüfung durch das Justizministerium, ob die Dienstreise und die konkret vorgesehenen Maßnahmen vor Ort erforderlich und zweckmäßig sind, ist nicht vorgesehen und wäre auch nicht leistbar", teilt ein Sprecher mit. Noch nie habe das Ministerium einen Reiseantrag abgelehnt.

Der Fall des KZ-Wächters John Demjanjuk zeigt: Strafverfolgung ist auch bei "kleinen Mordgehilfen" möglich.

Beim Rechnungshof Baden-Württemberg ist Ludwigsburg nie ein Thema gewesen. "Bislang haben wir dort nicht geprüft", so ein Sprecher. Das ist nicht ungewöhnlich: Üblicherweise halten sich die Rechnungshöfe bei der Untersuchung von Staatsanwaltschaften zurück, um die Unabhängigkeit der Justiz nicht zu unterminieren. Kaum ein deutscher Jurist mag sich offen über die Ludwigsburger äußern, so hoch ist das Renommee der Behörde – und so groß die Sorge, Kritik an der Arbeit könne als Kritik an der Aufarbeitung der NS-Verbrechen insgesamt missverstanden werden.

Dagegen fällt das Urteil des Niederländers Rüter eindeutig aus: "Die westdeutsche Politik hat die Zentrale Stelle gegründet, um sich die Überlebenden und Angehörigen vom Halse zu halten und gleichzeitig die Masse der westdeutschen Tatbeteiligten geräuschlos in der Versenkung verschwinden zu lassen", so der emeritierte Professor. Das sei auch 50 Jahre lang recht gut gelungen.

"Dann aber gab es einen Betriebsunfall: die Verfolgung von Demjanjuk. Die zeigte, dass sie auch bei den kleinen Mordgehilfen rechtlich immer möglich war." Der frühere Wachmann John Demjanjuk war im Vernichtungslager Sobibor eingesetzt worden; er lebte später in den USA. Im hohen Alter, 2011, wurde er vom Landgericht München wegen Mordes verurteilt. Das scheint im Sinne der Zentralstelle gewesen zu sein, war es aber doch auch nicht.

Zehntausende Mörder entgingen Strafverfolgung

Rüter führt Dokumente an, die seine Thesen belegen. Das Landgericht Bielefeld erklärte 1959 in einem Urteil gegen einen SS-Mann, wie die Zentrale Stelle auf Strafverfolgung in weiten Teilen verzichtete – und damit ihren eigenen Daseinszweck hintertrieb. Die Ludwigsburger Behörde habe im Schriftverkehr mit dem Gericht "zum Ausdruck gebracht, dass seitens der Strafverfolgungsbehörden nicht beabsichtigt werde, ein Ermittlungsverfahren gegen alle an der Begehung derartiger Verbrechen beteiligten Personen" einzuleiten. "Kleinere Befehlsempfänger", wie etwa Angehörige der Erschießungs- oder Absperrkommandos, sollten im "Allgemeinen nicht unter Anklage gestellt werden". So einer, eine Art Hilfskraft, war Demjanjuk.

Der langjährige Leiter der Zentralen Stelle, Alfred Streim, bestätigte dieses Vorgehen 1966. Den Befehlsnotstand – bei dem die Täter sich damit rechtfertigten, dass sie selbst erschossen oder streng bestraft worden wären, wenn sie einen Mordbefehl verweigert hätten – habe es zwar nicht gegeben. Aber den niederen Dienstgraden werde man einen sogenannten "angenommenen Befehlsnotstand" zubilligen, weil man davon ausgehe, dass sie "aufgrund ihres Bildungsgrades und ihrer niederen Rangstellung subjektiv geglaubt hätten, sich im Befehlsnotstand zu befinden", zitierte ihn die "Ludwigsburger Kreiszeitung". Damit blieben Zehntausende Mörder und Helfer von der Strafverfolgung verschont.

An diese Praxis hielten sich die Staatsanwälte in Ludwigsburg und andernorts offenkundig über Jahrzehnte. Bis 2006 ein neuer Jurist ins Haus kam. Der Richter Thomas Walther ließ sich zwei Jahre vor seiner Pensionierung als einfacher Staatsanwalt dorthin versetzen, um am Schluss seines Berufslebens noch einmal etwas Besonderes zu machen.

Walther kam schnell dahinter, dass die Zentrale Stelle jahrelang viel zu lasch ermittelt hatte. Der Jurist verbiss sich in den Fall Demjanjuk. Er stellte sich auf den Standpunkt, dass beinahe jeder, der in der Vernichtungsfabrik arbeitete, wegen Mordes oder Beihilfe zum Mord anzuklagen sei – weil ein Rad ins andere griff und die maschinelle Vernichtung nur über die Arbeitsteilung funktionierte. Walther wollte sich auf Anfrage der "Welt am Sonntag" nicht äußern.

Durch das Urteil gegen Demjanjuk wurden die jetzigen Ermittlungen gegen noch lebende NS-Täter überhaupt erst möglich. Die wohl nachhaltigste Änderung in der Rechtsprechung bei NS-Verfahren wurde also am Schreibtisch ersonnen – und nicht auf einer Dienstreise.

Auch in Ecuador ist nichts zu erwarten

Schrimms Null-Bilanz dürfte durch den Ecuador-Trip nicht zu verbessern sein. Das lässt sich mittels einer kurzen Recherche für jedermann herausfinden. Der Historiker Francisco Núñez del Arco Proaño hat vor zwei Jahren ein Buch herausgegeben, in dem er die Spur der Nazis, die nach Ecuador geflohen sind, nachgezeichnet hat. Sein Ergebnis nach fünf Jahren Forschungsarbeit: Der letzte mutmaßliche Täter, ein Niederländer, starb 2008. Der Forscher sagt: "Ich denke, dass die Zentrale Stelle Zeit und Steuergelder verschwendet."

Der Behördenchef gibt zu, das Buch nicht zu kennen. Die Reise nach Ecuador sei nunmehr verschoben worden. Erstmals müsste seine Behörde ein offizielles Rechtshilfeersuchen in dem Land stellen; bislang seien die Beamten nicht als Ermittler, sondern als Archivbesucher eingereist.

Der Reiseplan als solcher stehe aber nach wie vor, versichert Schrimm. Er habe einen guten Tipp eines ehemaligen deutschen Botschafters in Ecuador bekommen, dem er auf jeden Fall vor Ort nachgehen wolle.


Ein Toter bei Kumpel-Protest in Peru / DPA

Ein Mann ist in Peru bei Auseinandersetzungen zwischen Bergarbeitern und Polizisten getötet worden. Weitere 60 Menschen wurden am Dienstag - Ortszeit - bei den Zwischenfällen im Anden-Departement Junín verletzt, wie die Zeitung "El Comercio" berichtete. 

Die Bergarbeiter hatten eine der wichtigsten Landstraßen Perus bei La Oroya, 120 Kilometer nordöstlich von Lima, blockiert. Sie protestierten gegen die angekündigte endgültige Schließung des Bergwerks Doe Run. Lima

Russische Streitkräfte beschriften Bomben mit "Nach Berlin!" / Bombas rusas etiquetadas hacia Berlín

Von einem Luftmanöver russischer Seestreitkräfte sind provokante Fotos aufgetaucht: Darauf sind Bomben zu sehen, auf denen handschriftlich "Nach Berlin!" und "Für Stalin!" geschrieben steht, berichtet "Die Welt". Die Zeitung bezieht sich auf "flot.com", das Internetportal der russischen Marine.

Die "Botschaften" sind in kyrillischer Schrift geschrieben. Es handelt sich in beiden Fällen um Schlachtrufe der Roten Armee aus demZweiten Weltkrieg.

Bombenabwürfe nahe der baltischen Grenzen

Die Bilder stammen laut "flot.com" von einem Manöver in der russischen Ostsee-Exklave Kaliningrad Anfang August. Daran waren demnach 20 Bomber- und Raketen-Crews beteiligt.

Militärjets, Kampfhubschrauber und Transportflugzeuge sollen bei den Übungsflügen Bomben abgeworfen haben. Erstmals seit 20 Jahren seien dabei auch Kampfzonentransporter vom Typ An-26 eingesetzt worden, heißt es auf der Internetseite.

Seit Beginn der Ukraine-Krise 2014 konnten an den Grenzen der baltischen Staaten immer wieder russische Militärflugzeuge und -schiffe beobachtet werden.

¿BOMBAS RUSAS ETIQUETADAS A BERLÍN?

Desde el aire las maniobras de las fuerzas navales rusas han mostrado fotos provocativas: "¡ A Berlín!". Las bombas se pueden ver con el manuscrito y "¡Por Stalin!", informó "El Mundo". 

El periódico se refiere a "flot.com", el portal de Internet de la Armada rusa. Los "mensajes" están escritos en alfabeto cirílico. En ambos casos se refieren a la batalla del Ejército Rojo en La Segunda Guerra Mundial. Ataque con bomba cerca de las fronteras del Báltico.

Las imágenes son ruidosas "flot.com". Una maniobra en el enclave báltico ruso de Kaliningrado a principios de agosto. Por lo tanto, 20 bombarderos, misiles y tripulaciones estaban involucrados. 

Desde aviones militares, helicópteros de combate y aviones de transporte han caído bombas en sus vuelos de entrenamiento. Sé también combatir transportador zona primera vez en 20 años se ha utilizado el tipo An-26, que dice en la página web. Desde el comienzo de la crisis de Ucrania en 2014 aviones militares rusos y los barcos se pueden observar en las fronteras de los estados del Báltico en repetidas ocasiones.

miércoles, 12 de agosto de 2015

Perú ordena intervención de las Fuerzas Armadas para contener protesta minera en La Oroya

La actuación de las FF.AA. en La Oroya será en apoyo a la Policía "y no releva la activa participación de esta", que mantiene el control del orden interno de la provincia, según el ministro del Interior, José Luis Pérez Guadalupe.

El Gobierno de Perú autorizó hoy la intervención de las Fuerzas Armadas en apoyo a la Policía Nacional en la ciudad de La Oroya, donde el martes murió una persona y más de 60 resultaron heridas en medio de enfrentamientos generados por un conflicto minero. Una resolución del Ministerio del Interior autorizó la intervención de los militares durante un mes en la provincia de Yauli, que tiene a La Oroya como capital, con el objetivo de "asegurar el control y mantenimiento del orden interno."

La norma indicó que se busca evitar actos de violencia o ilícitos que se pudieran cometer durante las movilizaciones que se presentan en La Oroya. Añadió que la actuación de las Fuerzas Armadas será en apoyo a la Policía "y no releva la activa participación de esta", que mantiene el control del orden interno de la provincia. Los pobladores de La Oroya, a unos 185 kilómetros de Lima, mantienen hoy bloqueada la Carretera Central, la principal vía de comunicación del centro del país, mientras que una comisión de sus autoridades llegó a la capital peruana para reunirse con representantes del Gobierno.

El martes una persona murió y otras 63 resultaron heridas durante los enfrentamientos que se dieron entre manifestantes y policías que intentaban desbloquear la carretera. Los pobladores de La Oroya comenzaron la paralización ante el fracaso de la licitación de los activos de la empresa Doe Run Perú, que comprende el complejo metalúrgico en esa localidad y la mina Cobriza, en la vecina región de Huancavelica. Por ese motivo, exigen a las autoridades que emitan un decreto de urgencia que asegure la protección laboral de los trabajadores mineros y que se declare a su ciudad en situación de emergencia.

Doe Run, empresa del magnate estadounidense Ira Rennert, paralizó sus operaciones en 2009 aduciendo no tener suficientes recursos y mientras era acusada por las autoridades peruanas de incumplir con sus compromisos ambientales. En abril de 2012, la minera fue declarada por sus acreedores en proceso de "liquidación en marcha", ante la imposibilidad de aprobar el plan de reestructuración que presentó para volver a operar en el complejo metalúrgico de La Oroya.

La Corte Superior de Justicia de Lima determinó en agosto del año pasado que la empresa debía pagar al Estado peruano 163 millones de dólares por no haber construido una planta de ácido sulfúrico y el circuito de cobre en el complejo metalúrgico de La Oroya.

La intervención militar se produce en forma paralela a una reunión en Lima, entre el alcalde de La Oroya y dirigentes mineros de Doe Run Perú con autoridades peruanas para buscar una solución a la huelga. "Es todo o nada: si el complejo minero no funciona, la ciudad (de La Oroya) quedará como una ciudad fantasma", dijo el dirigente Walter Quincho al canal N de noticias, al describir la situación a la que se enfrentan en el caso de que la minera cierre.

El gobierno de Ollanta Humala, un excomandante del Ejército peruano, ya ha recurrido al envío de tropas para ayudar a controlar protestas sociales tal como ocurrió a fines de mayo con un paro de 48 horas contra un proyecto minero del Grupo México en el sur de Perú. La ciudad de La Oroya, de 30,000 habitantes, vive de la minería desde hace más de 100 años, y es considerada una de las urbes más contaminadas del mundo por los gases resultantes del refinado del metal. Según el ministro del Ambiente, Manuel Pulgar-Vidal, el 30% de la población de La Oroya trabaja en operaciones mineras.

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Investigan en Perú más de 2,000 millones de dólares que serían producto del lavado de dinero

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La Superintendencia de Banca, Seguros y AFP indicó que entre 2007 y junio de 2015 se lavaron más de 12,460 millones de dólares en Perú.

La agencia supervisora de bancos y seguros de Perú investiga fondos ingresados al sistema financiero por 2,457 millones de dólares, que provendrían del lavado de dinero de la minería ilegal y la corrupción, se informó. El reporte de la Superintendencia de Banca, Seguros y AFP (SBS), que estudia los movimientos financieros entre julio de 2014 y junio de 2015, indicó que entre los principales hallazgos están 947 millones de dólares sospechosos que provienen de la minería ilegal, 554 millones ligados a la corrupción de funcionarios y 170 millones al narcotráfico.

Según cifras oficiales, al menos cinco por ciento de las 141 toneladas de oro producidas en Perú en 2014 provienen de la minería ilegal, de una zona ubicada en el sureste llamada Madre de Dios. De acuerdo con la ley, las entidades y sujetos obligados a notificar operaciones de dinero sospechosas son los bancos, las notarías, las empresas constructoras, los prestamistas y los comerciantes de artículos de lujo, arte y antigüedades. La Superintendencia de Banca indicó que entre 2007 y junio de 2015 se lavaron más de 12,460 millones de dólares en Perú.