lunes, 10 de febrero de 2020

MÉXICO: CAPACITAN AGENTES FEDERALES PARA DEFENDER A PERIODISTAS

Manrique Gandaria | El Sol de México. - Con el objetivo de brindar seguridad a periodistas y defensores de derechos humanos, el Servicio de Protección Federal (SPF) dependiente de la Secretaría de Seguridad y Protección Ciudadana (SSPC); llevó a cabo el curso de actualización en Materia de Protección a Personas a sus elementos encargados de atender al Mecanismo de Protección a Personas Defensoras de Derechos Humanos y Periodistas, perteneciente a la Secretaría de Gobernación (SEGOB).

En el evento realizado en las instalaciones del SPF, el Comisario Jefe Arturo Michelet Hernández, director general de Servicios de Seguridad, resaltó la contribución que los policías asignados al mecanismo hacen a la nación con la protección de personas, que "por sus loables acciones, abonan a la construcción de un México democrático y libre, con policías altamente capacitados y comprometidos con su labor".

Recalcó que derivado del creciente interés del sector privado de contar con personal especializado en servicios de protección, custodia, vigilancia y seguridad de personas, el Servicio de Protección Federal a través del “Programa para la Capacitación y Certificación en Materia de Protección a Personas”, profesionaliza a cuatro grupos de un total de 40 integrantes de la Empresa Administradora de Personal y Nomina S.A de C.V (APYN); dando por concluida la capacitación del 2º grupo.

Por ello, se señala que el titular de la Secretaría de Seguridad y Protección Ciudadana, Alfonso Durazo, ha instruido al SPF a que la capacitación de todos sus integrantes sea de manera permanente, con el único fin de contar con personal preparado para prevenir e identificar situaciones de alto riesgo, y cumplir cabalmente con las necesidades del sector público y privado que requiere los servicios profesionales de la institución.

En el evento estuvieron presentes el director general de Profesionalización, Gerardo Gutiérrez Fernández; la titular del Órgano Interno de Control del SPF, Soledad Guadalupe López Acosta y el titular de la Inspección Interna, Julio Robles Ponce, quienes entregaron reconocimientos a los graduados.

DEUTSCHLAND: FRAGWÜRDIGE DEMOKRATISCHE ZIVILGESELLSCHAFT UND IHRE LINKEN SCHLÄGERTRUPPEN

Die überraschende Wahl des FDP-Politikers Kemmerich zum thüringischen Ministerpräsidenten hat hohe Wellen geschlagen. Nicht nur weil er mit den Stimmen der CDU, sondern auch durch Mitwirkung der AfD ins Amt gekommen ist. Die Empörung ist groß bei SPD, Grünen und den Linken. Während die CDU und FDP verzweifelt um eine Strategie ringen, können sich SPD, Grüne und Linke auf Ihr außerparlamentarisches Umfeld, bestehend aus RAF-Verehrern, Autonomen, Straßenkämpfern und befreundete Medien verlassen.

"Es ist doch ganz einfach, es muss egal sein wie die AfD abstimmt" fasste die SPD-Vorsitzende Saskia Esken die antidemokratische Politshow um die kommende Ministerpräsidentenwahl in Thüringen zusammen. Bei dieser Abstimmung soll der Linken-Politiker Bodo Ramelow wieder an die Macht kommen, nachdem der FDP-Politiker Thomas Kemmerich, der das Amt in einer freien und geheimen Wahl errungen hatte, zum Rücktritt gedrängt wurde. Bei Kemmerich war die Beteiligung der AfD noch ein Problem, gar ein „Zivilisationsbruch“, und der Vorgang wurde von Ramelow mit der Machtergreifung der Nazis verglichen. Bei der Wahl Ramelows soll das jetzt egal sein?

Christian Hirte, der CDU-Bundestagsabgeordnete aus Thüringen und Ostbeauftragter der Bundesregierung, der von Angela Merkel schon gefeuert wurde, nur weil er es gewagt hatte, Thomas Kemmerich zu seiner Wahl mit Stimmen der AfD zu beglückwünschen war das zweite Opfer dieser Antidemokratischen Scharade.




Dieser von der SPD, Linken und Grünen heiß ersehnte Rauswurf setzte in Berlin eine Reihe von weiteren Forderungen in Bewegung. So forderte der SPD-Vize Kevin Kühnert weitere Konsequenzen für andere, die die Wahl Kemmerichs nicht abgelehnt haben.


Auch Julia Klöckner (Landwirtschaftsministerin) zeigte Ihr Gesicht. Sie nannte den Rauswurf einen „klaren Schritt“, und denunzierte bei der Gelegenheit öffentlich fast in Tradition kommunistischer Säuberungen einen Landesminister von Rheinland-Pfalz, der Kemmerich gelobt hatte.


Kevin Kühnert feierte im Anschluss den "massiven Druck von SPD und der Zivilgesellschaft", der die CDU zum Einlenken gebracht hätte. An Kühnerts Seite dieser "Zivilgesellschaft" marschierte, um nur ein Beispiel zu nennen, aber auch der, "Rote Aufbau Friedrichshain/Berlin" oder kurz RAF Berlin. Der Name ist kein Zufall, die linksextreme Gruppe verehrt die Terroristin Ulrike Meinhof und fragt in einem Statement, "ob ihr Kampf auch unserer sein kann". Darunter sieht man ein Bild mit den Aktivisten am Grab von Meinhof hinter einer roten Flagge, auf der steht: „Der Kampf geht weiter – RAF Berlin“. Bei Twitter hat sich Kühnerts zivilgesellschaftlicher Demonstrationspartner schon über Anschläge auf die CDU und FDP gefreut und diese als "notwendigerweise" bezeichnet.

In Thüringen, wo Jusos, Grüne und Linke explizit zu Demonstrationen vor FDP Büros aufgerufen haben hat die Mobilisierung mit Hilfe der Linksradikalen, die solche Aufrufe weiter verbreiteten und danach auf ihre Art tätig werden, hat offensichtlich reibungslos funktioniert.

Es ist seit langem ein Ziel der Extremisten, und auch kein Wunder sich und ihre Taten als Teil eines legitimen Widerstandes oder zivilen Ungehorsams darzustellen: Diese Gelegenheit wird ihnen jetzt auf dem Silbertablett der verbalen Entgrenzung demokratischer Parteien präsentiert. Man braucht sie auf den Straßen für den nötigen „gesellschaftlichen Druck“, auch wenn sogar mitunter Fahnen der MLPD zu sehen sind, Hand in Hand mit der Interventionistischen Linken und RAF-Verehrer mitmarschieren.


So sieht also die neue freie demokratische Grundordnung in Deutschland aus. Nennen wir es beim Namen, eine Gruppe Linksradikaler und Linksextremistin die Auftragsarbeit für die sogenannten demokratischen Parteien SPD, Grüne und Linken auf der Straße verrichten. Drohungen, Nötigungen, Gewalt und Druck auf Demokraten aufzubauen, nicht nur bei der AfD, sondern bei allen demokratischen Parteien die sich Ihnen in den Weg stellen.

Nun hat es auch noch AKK erwischt die am heutigen Tag Ihren Rücktritt als Generalsekretärin der CDU bekannt gegeben hat, und die nun auch auf die Kanzlerkandidatur verzichtet. Ein Kopf rollt nach dem anderen, und die gute Zivilgesellschaft fordert weitere Köpfe.

Das soll also unsere gute Deutsche Zivilgesellschaft sein?

Carsten Jahn (TEAMHEIMAT)

jueves, 6 de febrero de 2020

WRC: FOLGEN SIE RALLY MONTE CARLO SCHRITT FÜR SCHRITT

Markus Lüttgens.- Toyota bestimmt am Freitag bei der Rallye Monte Carlo das Geschehen doch Thierry Neuville ist noch in Schlagdistanz zu Sebastien Ogier und Elfyn Evans

Sebastien Ogier (Toyota) führt die Rallye Monte Carlo, Saisonauftakt der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 2020, nach acht von 16 Wertungsprüfungen an. Der sechsmalige Weltmeister geht mit einem Vorsprung von 1,2 Sekunden auf seinen Teamkollegen Elfyn Evans in den Samstag. Thierry Neuville (Hyundai) liegt als Dritter mit 6,4 Sekunden ebenfalls noch in Schlagdistanz zur Spitze. 

Nachdem Neuville die Konkurrenz am Donnerstagabend mit einer Fabelzeit bei der zweiten WP düpiert hatte, musste er seine Führungsposition am Freitagmorgen an Evans abgeben. Der Waliser zeigte, dass er mit dem Toyota Yaris WRC schon gut zurechtkommt und gewann alle drei WP der Vormittagsschleife.

Bei teilweise leicht feuchten, meist aber trockenen Bedingungen setzte sich die Toyota-Dominanz am Nachmittag zunächst fort. Ogier verdrängte Evans mit zwei WP-Bestzeiten von der Spitze, bei der letzten Prüfung des Tages war dann Neuville der Schnellste.

Neuville hadert mit dem Ersatz-Eisspione

Obwohl er den längsten Tag der Rallye als Führender beendete, sprach Ogier von einem "schwierigen Tag" und klagte über zu hohen Reifenverschleiß. Positiver klang da schon Evans: "Insgesamt kein schlechter Tag", meint er. "Es war allerdings schmutziger als erwartet. Vielleicht wäre noch ein bisschen mehr gegangen, aber ingesamt ist es in Ordnung."

Neuville hingegen war mit seiner Leistung nicht zufrieden. "Wir hatten heute ein wenig mit den Änderungen der Eisspione zu kämpfen. Es war kein einfacher Tag für uns und ist enttäuschend", sagt er. Nachdem Neuvilles regulärer Eisspion, der früherer Rallyepilot Bruno Thiry, aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig ausfiel, sprang Teamkollege Dani Sordo ein. Der Spanier ist aber des Französischen nicht mächtig, in dem Neuvilles Aufschrieb verfasst ist.

Vierter ist aktuell WRC-Rekordchampion Sebastien Loeb (Hyundai), der allerdings schon einen Rückstand vorn 1:06,9 Minuten auf die Spitze hat. Auf den weiteren Positionen folgen Esapekka Lappi (Ford), Kalle Rovanperä und Takamoto Katsuda (beide Toyota).

Für Weltmeister Ott Tänak (Hyundai) ist die Rallye Monte Carlo bereits gelaufen. Der Este war am Vormittag bei der vierten WP bei hohem Tempo mit seinem Auto von der Straße abgekommen und schwer verunfallt. Tänak und Beifahrer Martin Järvejoa überstanden den Unfall zwar unverletzt, bleiben aber über Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus.

Am Samstag stehen bei der Rallye Monte Carlo lediglich vier Wertungsprüfungen über eine Distanz von insgesamt 75,2 Kilometer auf dem Programm.

Weltmeister Ott Tänak scheidet bei der Rallye Monte Carlo nach einem wilden Abflug aus - Fahrer und Beifahrer unverletzt - Elfyn Evans übernimmt die Führung

Ott Tänak (Hyundai) ist am Freitag bei der vierten Wertungsprüfung der Rallye Monte Carlo, Saisonauftakt der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 2020, schwer verunfallt. Der amtierende Weltmeister und Beifahrer Martin Järveoja überstanden den Abflug aber unverletzt.

Etwa 9,2 Kilometer nach dem Start der Wertungsprüfung "St-Clement-sur-Durance - Freissinieres" kam Tänaks Hyundai i20 WRC in einem schnellen Abschnitt nach einer Kompression bei über 160 km/h rechts von der Straße ab.

Nach einem kurzen Flug über das abfallende Gelände überschlug sich das Auto mehrmals und blieb dann offensichtlich auf der Beifahrerseite liegen. Tänak und Järveoja konnten das Fahrzeug aus eigener Kraft verlassen. Auf Bildern der Onboard-Kamera war zu sehen, wie Järveoja über den Fahrersitz aus dem Auto klettern musste.

Wie Hyundai mitteilte, wurden Tänak und Järveoja zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Dabei handle es sich aber um eine routinemäßige Sicherheitsmaßnahme nach solch einem Unfall.

Für Tänak dürfte der erste Saisonlauf damit wahrscheinlich beendet sein, denn die Aufnahmen des Unfalls lassen vermuten, dass der Überrollkäfig Schaden genommen hat. Das würde einen Neustart ausschließen.

Sportlich hat sich nach der zunächst deutlichen Führung von Thierry Neuville (Hyundai) bei den ersten beiden Wertungsprüfungen am Freitag ein Dreikampf um die Spitze entwickelt. Mit zwei WP-Bestzeiten übernahm Elfyn Evans (Toyota) die Führung.

Der Waliser hat aktuell 3,4 Vorsprung vor Neuville, Sebastien Ogier (Toyota) belegt mit einem Rückstand von 5,5 Sekunden auf seinen Teamkollegen Rang drei. Sebastien Loeb (Hyundai) hat als Vierter 36,9 Sekunden Rückstand. Insgesamt werden am Freitag bei der Rallye Monte Carlo sechs Wertungsprüfungen gefahren.

WRC Rallye Monte Carlo 2020: Thierry Neuville ringt die Toyotas nieder


Nach einem spannenden Dreikampf gewinnt Thierry Neuville die Rallye Monte Carlo 2020 und beendet damit die Siegesserie von Sebastien Ogier

Thierry Neuville (Hyundai) hat die Rallye Monte Carlo, Saisonauftakt der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 2020, gewonnen. Der Belgier hatte am Sonntag im Ziel nach 16 Wertungsprüfungen über insgesamt 304,28 Kilometer 12,6 Sekunden Vorsprung auf Sebastien Ogier (Toyota). Dritter wurde Elfyn Evans (Toyota, +14,3 Sekunden).

Damit endete die Siegesserie von Ogier, der die Rallye Monte Carlo seit 2014 sechs Mal in Folge für drei unterschiedliche Hersteller gewonnen hatte. Für Neuville war es der 13. WRC-Sieg, für Hyundai der 14. Triumph in der Rallye-WM.

Neuville gewann zudem auch die Powerstage und fuhr damit zum Saisonstart die Maximalpunktzahl von 30 ein. Neuville war bei der letzten WP auf die Zehntelsekunde die selbe Zeit wie Ogier gefahren, lag bei der exakteren internen Messung aber im Hundertstelbereich vorne. "Diesen Sieg habe ich schon lange gejagt. An diesem Wochenende haben wir unsere Leistung abgeliefert. Das ist ein toller Start in die Saison", sagt Neuville.

Nur stellenweise winterliche Bedingungen

Der entthronte "Monte"-Dominator Ogier war trotz seiner Niederlage nicht unzufrieden. "Mit diesem Start in die Saison können wir zufrieden sein. Ein Podium mit einem neuen Team ist sehr gut", so der Franzose. "Ich muss noch herausfinden, wie ich das volle Potenzial aus diesem Auto heraushole, aber es hat Spaß gemacht."

2020 präsentierte sich die "Monte" von ihrer zahmen Seite. Nur bei den Wertungsprüfungen am Samstag waren die Straßen teilweise vereist. Ansonsten blieben die Winterreifen mit Spikes im Regal, auch der berüchtigte Col du Turini am Schlusstag stellte die Fahrer nicht vor eine große Herausforderung.

Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen war die Rallye sportlich spannend und an allen vier Tagen umkämpft. Nach einer frühen Führung von Neuville legten am Freitag die beiden Toyota-Piloten Evans und Ogier das Tempo vor. Mit Bestzeiten bei allen drei WP am Freitagvormittag eroberte Evans zunächst die Führung, die ihm dann Ogier wieder abrang.

Neuville am Schlusstag nicht zu schlagen

Neuville blieb jedoch immer in Schlagdistanz und drehte am Samstag auf. Der Belgier gewann drei der vier WP. Nur um 6,4 Sekunden voneinander getrennt ging das Führungstrio Evans, Ogier und Neuville in den Schlusstag.

Dort hatten die Toyota-Piloten dem Tempo von Neuville nichts entgegenzusetzen. Bei der drittletzten WP übernahm dieser die Führung und gab sie nicht mehr ab. Insgesamt gewann Neuville neun der 16 WP.

Evans, der als Führender in den Schlusstag gegangen war, letztlich aber Dritter wurde, war trotz des Podiums nicht ganz zufrieden. "Bis gestern Abend war ich glücklich, mit dem heutigen Tag aber nicht. Es hat irgendwie nicht richtig klick gemacht, und ich weiß nicht warum", sagt der Waliser nach seiner ersten Rallye für Toyota.

Böser Unfall von Ott Tänak endet glimpflich

Für den amtierenden Weltmeister Ott Tänak begann das Unternehmen Titelverteidigung mit einem Knalleffekt der negativen Art. Am Freitag kam der Este bei der vierten WP mit hoher Geschwindigkeit von der Straße ab und verunfallte schwer. Tänak und Beifahrer Martin Järveoja überstanden den wilden Abflug unverletzt, mussten aber zur Beobachtung eine Nacht im Krankenhaus verbringen.

Mit Rang vier sorgte Esapekka Lappi (Ford) für versöhnliches Ende einer Rallye, die für M-Sport desaströs begonnen hatte. Bei der ersten WP am Donnerstagabend wurden bei allen drei Ford Fiesta WRC des Teams die Kühler durch Laub verstopft, wodurch die Wassertemperatur über 120 Grad Celsius anstieg und die Motorleistung abfiel.

Bei der zweiten WP blieb dann Teemu Suninen mit einem Antriebsproblem stehen, am Freitagmorgen rutschte Gus Greensmith in einen Straßengraben. Lappi haderte lange mit den Informationen der Eisspione, wurde im Verlauf der Rallye aber immer schneller und ging am Schlusstag an Sebastien Loeb (Hyundai) vorbei.

Loeb am Schlusstag von der Rolle

Dabei half der WRC-Rekordchampion aber ein Stück weit mit. Bei der 14. WP rutschte Loeb von der Straße, hatte dabei Glück, dass sein Auto nicht einen Abhang hinabrutschte und konnte seine Fahrt nur mit Hilfe einiger Zuschauer fortsetzen. Anschließend trug der Franzose das Auto ins Ziel, da seine Reifen stark abgenutzt waren.

Dadurch fiel Loeb noch hinter Kalle Rovanperä (Toyota) auf Rang sechs zurück, was aber zumindest in der Herstellerwertung folgenlos war. Mit Rang fünf darf sich der 19-jährige Rovanperä über ein gelungenes Debüt im World-Rally-Car freuen. Der Finne fuhr kontrolliert und weitgehend fehlerfrei und unterstrich damit sein Potenzial.

Siebter wurde Toyota-Nachwuchsmann Takamoto Katsuta, der 2020 bei acht WM-Läufen einen vierten Yaris WRC fahren wird. Suninen kämpfte sich nach seinem Ausfall am Donnerstagabend noch bis auf Platz acht nach vorne.

VIDEOS (C) WRC

WP 1 - 4



WP 4 - 8


WP 9 - 10


WP 11 - 12


WP 13 -15


WP 16


WRC: EL DESPISTE DE SÉBASTIEN LOEB AL FINAL DEL RALLY MONTECARLO





(C) WRC

WRC: RALLY MUNDIAL COMENZÓ EN MONTECARLO

Por Hans-Peter Firbas.- COMENZÓ LA FIESTA EN MÓNACO CON TORTAZO DE TÄNAK

Sébastien Ogier y su Toyota Yaris WRC comenzaron el día 1 de carrera apoderándose de la punta en el Rally de Montecarlo, fecha de apertura del Mundial de la WRC 2020. Luego de ocho especiales de un total de diez y seis, el seis veces campeón del mundo comenzó con una ventaja de 1.2 segundos sobre su compañero de equipo, Elfyn Evans. Thierry Neuville en Hyundai se ubicaba en la tercera casilla con 6.4 segundos atrás en la diferencia. Considerando el poco recorrido, podría decir que es una ventaja de aparente tranquilidad para Ogier.

Después de un buen comienzo en el segundo día, Neuville tuvo que entregar su posición de liderazgo a Evans el sábado por la mañana. El galés demostró que se llevaba bien con el Toyota Yaris WRC y ganó los tres tramos especiales de primera hora en la mañana monegasca.

En condiciones parcialmente húmedas, pero bastante secas durante la mayor parte del sábado, el dominio de Toyota continuó por la tarde. Ogier sacó del primer puesto a Evans fuera con dos maravillosos tiempos de en los especiales seguidos y Neuville fue el más rápido en la etapa final del día, iniciando una espectacular escalada a una victoria de arranque de la temporada.

Neuville lucha con las espinas para el hielo

Si bien es cierto que Ogier terminó el día más largo de la competencia en el puesto privilegiado fue un poco duro en sus declaraciones, quejándose del desgaste excesivo de los neumáticos. Evans sonó más positivo: "En general, no fue un mal día. Sin embargo, la pista estuvo mucho más llena de tierra y sucia que lo que esperábamos.” Por otra parte, Neuville no estaba conforme. "Luchamos un poco con los cambios en las espinas de hielo. No fue un día fácil para nosotros y es decepcionante".

El cuarto era en ese instante de la carrera el campeón récord del WRC, Sébastien Loeb en Hyundai, quien ya está atrás, pero al acecho. Las otras posiciones estaban reservadas para Esapekka Lappi (Ford), Kalle Rovanperä y Takamoto Katsuda (ambos Toyota).

El ‘Tortazo’ de Tänak

El Rally de Mónaco o de Montecarlo, como ustedes deseen, empezó para el campeón mundial vigente, Ott Tänak, de la peor manera posible. En la mañana de la cuarta etapa especial, el estonio se salió de la carretera a gran velocidad, al parecer debido a un mal cálculo al ingresar a una curva abierta y pegar su neumático delantero derecho contra un bache o hueco y tuvo un grave accidente. Tänak y su copiloto Martin Järvejoa salieron ilesos y por sus propios medios del auto, pero debieron de permanecer internados en el hospital por razones de seguridad.

Aproximadamente 9,2 kilómetros después del inicio de la etapa especial "St-Clement-sur-Durance - Freissinieres", el Tänak Hyundai i20 WRC salió de la carretera en una sección rápida después de una compresión a más de 160 km / h. Luego de un alucinante corto vuelo sobre el terreno inclinado, el auto se volcó varias veces y golpeado obviamente por todos lados. Tänak y Järveoja pudieron abandonar el vehículo por sí solos.

Neuville rumbo al triunfo junto a Hyundai

Después de una emocionante batalla, Thierry Neuville gana el Rally Monte Carlo 2020 y termina con la racha se seguidillos triunfos de Sébastien Ogier. De esta forma, salió victorioso en el Rally de Montecarlo, primer partido de la temporada del Campeonato Mundial de Rally (WRC) 2020. El belga terminó el domingo después de 16 etapas especiales con un recorrido total de 304.28 kilómetros con 12.6 segundos por delante de Sébastien Ogier (Toyota). El tercer lugar fue para Elfyn Evans (Toyota, +14.3 segundos).

Esto puso fin a la racha ganadora de Ogier, que había ganado el Rally de Montecarlo seis veces al hilo, pero para tres fabricantes diferentes desde el 2014. Fue la decimotercera victoria para Neuville y el un triunfo más (14) en el Campeonato Mundial de Rally para la marca Hyundai. Neuville también ganó el Powerstage, metiéndose al bolsillo el máximo puntaje posible. Hablamos de golosos 30 unidades para comenzar con el hoyo uno.

Ogier se mostró conforme

“El destronado dominador de "Montecarlo" no estaba insatisfecho a pesar de su derrota. "Contentos con este comienzo de temporada. Un podio con un nuevo equipo es muy bueno", dijo el francés. "Todavía tengo que descubrir cómo aprovechar todo el potencial de este auto, pero fue divertido". En 2020, el "Montecarlo" se presentó desde su lado manso. Solo en los escenarios especiales del sábado las calles estaban parcialmente heladas. Los neumáticos de invierno con púas permanecieron en el estante, y el famoso Col du Turini en el último día no representó un gran desafío para los conductores.

Loeb fuera del rollo el último día

El campeón récord del WRC, Sébastien Loeb se salió de la pista en la decimocuarta etapa especial. Tuvo la suerte que su automóvil no se deslizara por una pendiente y solo pudo continuar su viaje con la ayuda de unos pocos espectadores. Como resultado, Loeb volvió al sexto lugar detrás de Kalle Rovanperä (Toyota), lo que al menos no tuvo consecuencias en la clasificación de los fabricantes. Con el quinto lugar, Rovanperä, de 19 años, puede esperar un exitoso debut en el World Rally Car. El finlandés conducía de manera controlada y en gran medida libre de errores, lo que subraya su potencial. 


RESULTADOS:



TRIUNFO DE NEUVILLE


ACCIDENTE DE TÄNAK



FIRBAS YA DENUNCIABA IMPUNIDAD ASESINATO BUSTÍOS EN 2014

Hans-Peter Firbas.- El 11 de julio de 2014, a pocos días de abrir este blog, difundimos la siguiente información acerca de la posición de ese entonces, del Presidente Ollanta Humala, com respecto a Daniel Urresti, quien ya era investigado por el presunto asesinato del periodista de Caretas Hugo Bustíos, quien aparecía en la portada de dicho medio de comunicación.

 

Así informamos:


Presidente Humala respalda a su ministro del Interior Daniel Urresti, quien es investigado por la muerte de un periodista.

El Presidente de Perú Ollanta Humala afirmó también que respetará las instancias del Poder Judicial y el Ministerio Público en la investigación contra el ministro Daniel Urresti por el asesinato del periodista Hugo Bustíos de la Revista Caretas en 1988.


“No vamos a obstaculizar la investigación. Por el contrario, nosotros nos allanamos totalmente y operaremos con el Ministerio Público y Poder Judicial porque todos necesitamos saber la verdad”. Esta frase está por demás, ya que es su obligación hacerlo. Realmente no entiendo su razón para estas declaraciones.

Humala Tasso agregó “creo que todavía es corto el tiempo como para evaluar su desempeño, pero es importante mirar cómo va desarrollando sus actividades y vemos que es un ministro dinámico, activo, que está con la Policía donde tienen que estar." 

Otra frase similar a decir que dos más dos es cuatro. “Es una persona totalmente operativa y creo que es lo que la población ha estado reclamando, así que por ahí el tema es auspicioso. Ya se van viendo resultado que todavía no son cifras oficiales, son tendencias halagüeñas a la labor que viene haciendo”.

Así pues, el Presidente Ollanta Humala alababa a Urresti en temas que no habría porque hacerlo, ya que era su obligación. Nuestra lucha por la impunidad en este asesinato comenzó hace casi seis años y continuaremos hasta que la vida nos lo permita.



miércoles, 5 de febrero de 2020

FIRBAS: "PERÚ ESTÁ CREANDO UNA GENERACIÓN SIN FUTURO. ¿PARA QUÉ?

Los diferentes gobiernos que han transitado por nuestro país cometieron errores garrafales. Entre los más graves y criticables se encuentran el desprecio a la niñez y la inadecuada y cómplice desidia en lo que respecta al apoyo al deporte y alimentación a esa temprana edad. Firbas es un duro crítico a la forma cómo los gobiernos están creando futuras generaciones con personas incapacitadas a pensar correctamente y a utilizar su cuerpo para su beneplácito. 



(C) Grupo Firbas.


LA IMPORTANCIA DEL DEPORTE Y LA ALIMENTACIÓN EN LA NIÑEZ

Hans-Peter Firbas. – Desde que tengo uso de la razón, los diferentes gobiernos que han transitado por nuestro país han cometido todos al unísono y como orquestas sinfónicas dirigidas por maestros, los errores garrafales más graves en los que pueden caer, más aún cuando la responsabilidad justamente la tienen ellos en ellos, en el desarrollo de una nación en todas sus base, sectores o niveles.

Tal como sucede con un edificio en construcción, este debe armarse sobre un cimiento muy concreto, encima de una estructura sólida e ir construyendo los diferentes pisos, hasta llegar a una hermosa azotea con todos los lujos de una gran mansión. No sé si es por ignorancia, desidia, desprecio o simplemente porque la niñez, el deporte y la alimentación a temprana edad los tienen sin cuidado. No está en agenda.

No miremos el pasado, ya que no se puede hacer nada con él. Les explico. Toda sociedad, inclusiva la nuestra, será compuesta en algunos años más por los que ahora son los niños, los infantes en etapa escolar. Hablamos de los pequeñines entre los cinco y diez años. Innumerables estudios académicos en las más prestigiosas universidades del mundo han llegado a la conclusión, que en esa etapa de la vida nuestros niños forman su físico y su mente. A la misma vez, ocurre el desarrollo social, es decir el aprender a ser, el aprender a compartir y el aprender a transformarse en un miembro útil en la sociedad donde convivirá en la adolescencia y adultez.

Entonces, ¿por qué en esta reflexión incluyo temas tan amplios como el deporte, la niñez y la alimentación en un solo despacho? Muy simple: el niño se convertirá en una persona hábil físicamente, en un intelectual y en un hombre positivo para la sociedad gracias a dos factores fundamentales: el deporte y la alimentación. Entremos al tema materia de este artículo.

Entre los cinco y diez años el cuerpo y el cerebro de los niños se desarrollan excepcionalmente, es decir, en esa etapa de la vida, el infante se convierte en una persona que comenzará a desarrollar la calidad de su cuerpo y de su mente. Si el gobierno y la familia no cumplen con esta condición no negociable, esa criatura crecerá con graves deficiencias en sus condiciones motrices corporales, así como en la comprensión, análisis y emisión de los resultados pragmáticos.

Por más que un profesor le explique a un niño desnutrido, no va a entenderlo y menos la lección. Lo más grave de todo esto es que, ese niño, por más que a partir de los 10 años sea alimentado correctamente jamás podrá cumplir con los mínimos requerimientos de inteligencia y capacidad física o atlética. Es decir, y para ser directos, a los gobiernos en Perú les importa un comino crear futuras generaciones inferiores. La pregunta: ¿lo hacen por ignorancia o adrede?

No hay marcha atrás. Si ese niño creció con deficiencias en la alimentación, su cuerpo y mente no podrán ser corregidos. Ahora bien, ¿cuál es la forma correcta y profesional para iniciar una alimentación adecuada? De ninguna manera será tomar a los niños como si fueran ganado y darles de comer a todos lo mismo, por más nutrientes que sea lo que injieran. 


Otra de las graves falencias en el campo médico y en la salud es la ceguera que tienen los galenos, debido a la baja preparación en el curso de bioquímica en las universidades, que son parte de sílabos con rango selectivo. Es por eso, que en nuestra realidad, la toma de análisis de sangre a los infantes que ingresan a la escuela es simplemente nulo y sucede lo mismo en los colegios privados de los sectores más pudientes de la sociedad.

Cada niño que ingresa a un colegio pasa por un ‘examen’ estúpido para ver sus condiciones intelectuales a los cinco años de edad. Este examen, más que excluyente para cierta cantidad de alumnos, es para comenzar a empobrecer a los padres de familia con una y otra solicitud, una más costosa que la anterior. Los niños a esa edad deben ser pinchados para entregar una muestra de sangre y verificar el estado de salud con el que ingresarán a su escuela y al primer día de clases.

De esta forma, por ejemplo, se va a identificar a un niño carente de vitamina A y sin ese previo análisis probablemente su profesora considerará que el chico tiene dificultades para leer y opinará falsamente que se encuentra en inferiores condiciones cognoscitivas, cuando lo único que padece es carencia de vitamina A. Es decir, no identifica las letras en la pizarra.

He utilizado el ejemplo más simple, ya que existen otros más complejos, como la anemia, que será tratada con profundidad en acápite posterior. Una dieta rica en zanahoria durante un tiempo y el problema no existirá más. Así como este ejemplo, podría mencionar cientos de ellos.

Ahora bien, ¿qué sucede con el deporte? Es el complemento a su formación física y mental, ya que a través de él el niño comenzará a interrelacionarse con su prójimo, a respetar las reglas de juego, a saber dónde terminan sus derechos y donde comienzan los de los demás compañeros. Le dará una disciplina de vida, aprenderán estrategias. Hablamos del inicio de la sociabilidad, de la interacción humana. Inclusive el uso de la psicología en las estrategias de juego y una serie de asuntos adicionales, no tocados en este momento, pero de igual o de mayor importancia.

En nuestra próxima entrega hablaremos sobre la infraestructura deportiva en los colegios, que en su mayoría carecen y a pesar de esta grave falencia reciben sus licencias y permisos. La preparación de los profesores de educación física y esto, unido a una pésima nutrición por falta de educación del gobierno hacia los padres de familia, así como la misma irresponsabilidad de ellos en no prepararse en este menester, sino en pensar, que, siguiendo los consejos de la publicidad, sus hijos estarán bien de salud. (C)

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TIKTOK: MARCA LA HORA EN REDES SOCIALES

Tiktok, la red social que desbancó en 2019 a Facebook en número de descargas, está ya en la estrategia de los medios más importantes, que tratan de conectar con los lectores de una generación que son poco dados a entrar en los periódicos, aunque se sabe poco de qué contenido funciona en Tiktok en el caso de los medios.

La analista de innovación de medios en Twipe, Mary-Katharine Phillips, tomando como punto de partida esta lista actualizada de cuentas de medios internacionales en Tiktok, compilada por Francesco Zaffarano, editor senior de redes sociales de The Daily Telegraph, ha revisado qué contenido funciona en Tik Tok, y ha compartido unas claves para que los medios de comunicación puedan orientarse a la hora de trabajar con esta red social.


1. Las personas se conectan con las personas

Un elemento recurrente en las cuentas de más éxito es que hay una persona o un pequeño equipo administrando la cuenta, no solo un medio en su conjunto. TikTok parece ser un lugar para las personas, no para las marcas. Esto es algo que Adriana Lacy, editora de participación de la audiencia en The Los Angeles Times, también aconseja: la Generación Z está más comprometida con las personas y las relaciones que las empresas e instituciones.

Cuando The Dallas Morning News lanzó su cuenta TikTik, publicaron una introducción al estilo Full House de todo su equipo de audiencia. En Suiza, 20 Minuten ha logrado este sentimiento personal al publicar momentos que se pueden relacionar alrededor de la oficina, como un vídeo reciente sobre la emoción de dejar el trabajo un viernes.

2. La visualización no cronológica es más adecuada para historias que noticias de última hora

Dado que la página de inicio de TikTok utiliza un algoritmo personalizado para decidir qué vídeos mostrar a los usuarios y el feed no es cronológico, TikTok no es una buena plataforma para las últimas noticias. En cambio, los editores deberían intentar proporcionar contenido oportuno que aún sea relevante en las horas y días posteriores. Por ejemplo, La Nación en Argentina tuvo éxito al publicar un vídeo con consejos sobre cómo hacer una diferencia positiva en el medio ambiente durante la Huelga Climática Global el otoño pasado.

3. Encuentra una nueva forma de contar la misma historia
Los editores deben encontrar el equilibrio adecuado entre informar sobre las noticias de una manera respetuosa pero entretenida. Una forma de lograr esto es tomar un formato de meme popular de la plataforma e insertar contenido relacionado con noticias. Por ejemplo, USA Today recientemente exploró el impeachment al compartir el extraño hecho de que a los senadores sólo se les permite beber agua y leche mientras están en sesión.

Para destacar en TikTok, los editores también deberán encontrar nuevas formas de contar la misma historia. MSNBC compartió la noticia de que el presidente Trump estaba cambiando su residencia permanente de Nueva York a Florida a través de una mezcla de su propio discurso.

Los usuarios deTikTok tienen muchas más probabilidades de volver a compartir esta publicación que una publicación de texto estático. NBC News recientemente aprendió esa lección cuando intentaron reconvertir un artículo de texto en un TikTok.

A pesar de que el contenido en sí estaba perfectamente dirigido a la Generación Z, compartiendo que el meme “Ok Boomer” se había utilizado en la Corte Suprema, la publicación tuvo mucho menos éxito que sus otras publicaciones. Si bien sus otras publicaciones recientes han recibido entre dos mil y más de trescientos mil likes, esta publicación tuvo menos de 900.

4. Los videos explicativos funcionan sorprendentemente bien

Mientras que medios como The Washington Post han tenido éxito al publicar contenido no estrictamente de noticias en TikTok, otras editoriales parecen haber descifrado el código para inyectar contenido de noticias en sus feeds deTikTok. Los vídeos explicativos bien producidos sobre grandes historias parecen funcionar particularmente bien. Es otro ejemplo de qué contenido funciona en TikTok.

Por ejemplo, en Australia, The Guardian logró obtener cerca de 10 mil “me gusta” en una explicación reciente sobre los incendios forestales, mientras que sus otras publicaciones recientes reciben solo unos pocos cientos de “me gusta”.

En Alemania, Tagesschau recibe regularmente miles, o incluso cientos de miles, de “me gusta” para sus vídeos explicativos de algunos anfitriones diferentes. Una explicación reciente sobre el brote de coronavirus recibió más de 100.000 me gusta.

5. Mezclar noticias más livianas e historias poco convencionales: otro contenido que funciona en Tiktok

Así como las generaciones mayores consumen noticias para estar informadas, las generaciones más jóvenes quieren asegurarse de que tampoco se las pierden aunque por otra razón: quieren ser las primeras en conocer historias poco convencionales para compartir con sus amigos.

Ese es un motivo por el cual The Telegraph tuvo éxito recientemente al publicar un vídeo sobre cómo se utilizan las ratas para ayudar a detectar minas terrestres. Esta fue solo su segunda publicación en TikTok, y recibió casi 70.000 likes más que su primera publicación, centrada en la creciente crisis humanitaria en Bosnia.
¿Deberías estar en TikTok?

Los editores deben decidir si tiene sentido invertir recursos en una plataforma que no parece tener mucho potencial de monetización por ahora. 

En The Washington Post, pueden pasar hasta cuatro horas preparando una sola publicación de TikTok. Algunos editores han decidido redistribuir sus equipos que trabajan en Snapchat Discover para centrarse en TikTok, ya que el tiempo y los recursos necesarios para publicar en TikTok son menores.

ADEPA

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GOOGLE: METIÓ LA PATA Y ENVIÓ VÍDEOS PRIVADOS A DESCONOCIDOS

ELCARIBE.COM.DO.- El gigante de internet Google alertó este martes de que ha enviado por error videos privados de internautas a otros usuarios que no son sus propietarios, aunque aseguró que el problema afectó sólo a un 0,01 % de quienes usaron sus servicios durante los días en que se produjo el error.

Según informó la compañía de Mountain View (California, EE.UU.), un gusano informático en su servicio de descarga de datos personales Google Takeout fue el responsable del fallo, que tuvo lugar entre el 21 y el 25 de noviembre del año pasado.

Durante esas fechas, algunos internautas que descargaron sus datos personales a través de Takeout, también recibieron vídeos que otros usuarios habían colgado en su cuenta de Google Photos, diseñada para funcionar como un almacén digital de vídeos y fotografías.

'Estamos informando a la gente sobre un gusano informático que podría haber afectado a quienes usasen Google Takeout para exportar el contenido de Google Photos. Estos usuarios pueden haber recibido archivos incompletos o vídeos -no fotografías- que no son suyos', apuntaron desde la firma de internet.

La compañía que dirige Sundar Pichai aseguró que desde entonces han solucionado el problema y que han llevado a cabo un 'análisis en profundidad' para evitar que algo así vuelva a suceder. 'Sentimos mucho que esto haya ocurrido', lamentaron.

La única cifra que Google ofreció fue la del 0,01 % de usuarios afectados, sin detallar números absolutos de cuántos internautas recibieron vídeos ajenos o cuántos internautas vieron cómo sus vídeos eran distribuidos sin su autorización.

La empresa del buscador online más usado del mundo se halla, junto a Facebook, en el punto de mira de reguladores y organizaciones de derechos civiles en todo el mundo por su gestión de la privacidad de los usuarios, algo que este episodio previsiblemente sólo contribuirá a acrecentar.

Rl negocio de ambas compañías se basa en recolectar tantos datos como sea posible sobre los internautas para luego ofrecer espacios publicitarios a los anunciantes lo más específicos y detallados posible, lo que constituye una fuente de conflictos permanente entre la protección de la información y la mayor fuente de ingresos de la empresa.


MÉXICO: PROPONEN REGULAR INTERNET PARA CREAR CIBER DEFENSA

Morena en la Cámara de Diputados buscará modificar la Constitución para regular el internet y garantizar que no haya delitos en el ciberespacio, mediante un modelo legal que permita proteger la información que se maneja en la red, y en la cual intervengan para este propositivo, las instituciones de seguridad del Estado, como la Guardia Nacional, el Ejército Mexicano y la Marina, entre otros.

El diputado por Morena, Javier Salinas Narváez adelantó este martes que presentará dos iniciativas para desarrollar en primer lugar un modelo de seguridad en internet para proteger la información de las instituciones gubernamentales y, para ello, mencionó que el tema de la ciberseguridad debe ser elevado a rango constitucional para proteger a la sociedad mexicana, asimismo, como segundo aspecto, expuso que se debe crear el concepto de ciberdefensa, en el que intervendrían las instituciones de seguridad del Estado, como la Guardia Nacional, Marina y Ejército.








El también secretario de la Comisión de Puntos Constitucionales dijo que se debe generar el concepto de “la ciberdefensa” en la ley, el cual, tiene que ver con que las instancias de seguridad nacional puedan coordinar esfuerzos para la protección de infraestructura crítica del Estado y también tener las previsiones y el resguardo de bienes y servicios de la sociedad, pues recordó que como un riesgo que corren los bienes de la nación, está el ciberataque que recientemente afecto a la paraestatal Pemex y puso en riesgo la información que maneja la empresa.


Previo a ello, indicó que ya presentó una Iniciativa de Reforma Constitucional al Artículo 73 fracción XXIX-M, para facultar al Congreso de la Unión para que pueda legislar en materia de ciberseguridad y regular el internet.

Mencionó que actualmente, en México, debe haber casi 80 millones de usuarios del internet y “desafortunadamente”, el crecimiento de estos usuarios, “no ha sido acompañado de políticas públicas que puedan protegerlos” ni a las instituciones financieras.

Por esto, subrayó que “es importante que se trabaje y se legisle, para dotar de normas y leyes que permitan enfrentar esta problemática que da, con problemas sustanciales como el ciberacoso, el ciberbullying, el robo de datos, los hackeos de cuentas bancarias, que ha sido objeto de grandes pérdidas en los bancos, y también el espionaje que se da”.

Destacó también que “es necesario proteger los derechos humanos de los ciudadanos y esto es muy importante destacarlo, de que, se va a regular el ciberespacio, se va a regular la ciberseguridad, pero siempre se tiene que proteger la defensa de los Derechos Humanos, eso es lo más importante”, mientras que recordó que se han dado casos de espionaje e incluso, casos de acoso en el ciberespacio a periodistas, políticos y a empresas que han hackeado su contabilidad, los secuestran y piden rescate por ellos.

El legislador, comunicó que es importante, “establecer un marco legal en materia de ciberseguridad nacional” para crear los mecanismos de prevención e investigación del delito.

Al margen de esto, explicó que la ciberdefensa debe ser también incorporada en la ley, ya que en otros países “se han dado los ciberataques a áreas estratégicas de los Estados”. Finalmente, reitero que es importante esta reforma constitucional, para que se faculte al Congreso de la Unión, a legislar en materia de ciberseguridad.

EL SOL DE MÉXICO


martes, 4 de febrero de 2020

PERÚ: VALIENTE MADRE VENEZOLANA EN LIMA Y UNA HISTORIA DIGNA QUE CONTAR

Recorriendo las calles del antiguo distrito de Magdalena, cerca al mercado, en la cuadra siete de la calle Tacna, una estudiante venezolana de comunicaciones y a la vez de ingeniería, se encuentra sobreviviendo gracias a la amistad de los vecinos de la zona donde vende chocolates. 

Junto a su menor hijo y a su perro recién recogido abandonado en estas pistas grises de Lima, la joven señora agradece al Perú por su bondad, aunque mencionó algunas incómodas situaciones por las que ha atravesado por su condición de venezolana.

Me resulta una actitud muy humana el estar sin trabajo, con un marido en igual condiciones, quien recién arriba a nuestra capital y encima con un menor hijo a cuestas, decidir adoptar una linda mascota callejera. Un perrito Schnauzer muy juguetón y querendón.

Así como en este blog le hemos dado con palo a los venezolanos que han venido a Perú y países aledaños a delinquir, también existen esforzadas mujeres profesionales, que se paran en las calles a vender chocolates 2 por 1 sol. Bendita sea la persona, que sin tener posibilidades de una vida digna, encima carga un perro callejero. 

Les aseguro que ese Schnauzer, así como duerme a su lado en su humilde vivienda de Los Olivos, haría lo mismo si tendría que acostarse sobre el cemento mojado tras un día lluvioso de esos inviernos limeños tristes y opacos.

Hans-Peter Firbas


lunes, 3 de febrero de 2020

PERÚ: ALLANAN HOGAR DE PERIODISTA MARÍA TERESA GARCÍA ¡YA BASTA!

El Consejo de la Prensa Peruana exhortó a investigar el allanamiento al hogar de la periodista del Diario Expreso. La orden judicial que autorizaba el ingreso a la vivienda de María Teresa García debe ser revisada en todos los entes responsables e involucrados en esta sentencia. 

El Poder Judicial, el Ministerio del Interior, el juez materia de la decisión y los miembros de la Policía Nacional que intervinieron. Cada uno de ellos, exigimos que sean investigados. Basta de ataques a periodistas peruanos honestos, que su único delito es desenmascarar a los corruptos.

El Consejo de la Prensa Peruana (CPP) manifiesta su preocupación por el proceder de la Policía Nacional del Perú, el Ministerio del Interior y el Ministerio Público en el allanamiento realizado al domicilio de la jefe de la sección política del Diario Expreso para presuntamente conseguir la grabación de una cámara de seguridad que registraría un robo al paso ocurrido en la vía pública.

El CPP exhorta a las autoridades a investigar y esclarecer los motivos del allanamiento a la casa de la periodista María Teresa García Valenzuela, toda vez que la Municipalidad Provincial del Callao ha precisado que existe una cámara municipal operativa en el mismo punto donde habría ocurrido el robo. 


El CPP exhorta también a que se transparente la orden judicial que autorizaba el allanamiento y descerraje de la vivienda de la periodista, quien sostiene no haber sido notificada, y se aclare el proceso llevado a cabo.

Una vez más lanzamos nuestra voz de protesta por esta bochornosa serie de hechos que vienen sucediendo a personas de nuestro gremio. Como periodista peruano digo en voz alta ¡¡Ya Basta!! María Teresa, estamos contigo. La Sociedad Interamericana de Prensa ha difundido tu caso y nos encontramos en modo vigilante.

CPP / Hans-Peter Firbas

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DEUTSCHLAND: 17% IN INTEGRATIONSKURSE SIND ANALPHABETEN

Der eine oder andere mag sich noch an die Lobhudelei erinnern, wie die massenhaften Fachkräfte willkommen geheißen wurden. Nun Liebe Bundesbürger, sie haben gelogen, ohne rot zu werden, denn : "Wir waren uns immer bewusst, dass über den Fluchtweg nur wenige Fachkräfte ankommen", sagt der Chef des Flüchtlingsbundesamts. Ja wie jetzt? doch nicht, ja wie kommt das denn?

Jeder sechste Teilnehmer eines Integrationskurses in Deutschland kann nicht lesen und schreiben. Bei den Analphabeten handle es sich vorwiegend um Geflüchtete, sagte der Chef des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Hans-Eckhard Sommer, der "Rheinischen Post".

Nun sind wir mal alle schockiert. Als Nächstes kommt dann sogar noch Rechte Propaganda. Kein Scherz Liebe Bundesbürger, denn was wird von vielen Konservativen seit Jahren gefordert, um den punktuell auftretenden Fachkräftemangel zu beseitigen, sofern man im eigenen Land nicht das passende Personal bekommt?

Im Gespräch mit der Zeitung riet Sommer dazu, mehr Arbeitskräfte aus Europa nach Deutschland zu holen. Insbesondere in Südeuropa gebe es viele arbeitslose, gut ausgebildete junge Leute. "Diese als Arbeitskräfte für Deutschland zu gewinnen wäre unter dem Aspekt der Integration wesentlich einfacher." Innerhalb der EU gebe es auch keine rechtlichen Hindernisse, in einem anderen EU-Land zu arbeiten. Er begrüße, dass die Fachkräftestrategie der Bundesregierung dort ansetze, so Sommer.

So so, die Bundesregierung setzt jetzt dort an. Nach fast 5 Jahren Illegaler massenweiser Einwanderung in die Sozialsysteme kommen die dann auch mal auf die Idee? Es ist schon unglaublich, wie Sie Liebe Bundesbürger von der Politkaste in Berlin veräppelt werden.

Der nächste Satz entlarvt die verfehlte Einwanderungspolitik komplett. Der BAMF-Chef warnte gleichzeitig davor, Fachkräfte aus Entwicklungsländern anzuwerben. Er halte es für problematisch, "wenn wir zum Beispiel gut ausgebildete Personen aus gering entwickelten Staaten in größerer Zahl nach Deutschland holen", sagte Sommer.

Genau, denn diese fehlen dann den Entwicklungsländern, um Ihre eigene Infrastruktur aufzubauen. Auch sind es nicht die ärmsten der Armen die von dort zu uns kommen, sondern deren Mittelschicht. Wie wäre wohl der prozentuale Anteil der Analphabeten, wenn diese Gruppe der Menschen zu uns kommen würde?

Hier kann man sehen wie die Bundesregierung, die etablierte Politik, die Nichtregierungsorganisationen und Ihre globalistischen Anhänger unsere Heimat wissentlich vor die Wand fahren. Nur mit Lügen und Betrug an der eigenen Bevölkerung können sie Ihre verfehlte Politik weiter durch ziehen.

Carsten Jahn

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KAROL G APASIONADA POR LOS DEPORTES MOTORIZADOS

Karol G es fan de los deportes motorizados, así que se juntó con el piloto mexicano Memo Rojas se juntan para unas carreras de karts. Antes de ser una de las mujeres que lidera el reggaetón en Latinoamérica, la colombiana Karol G soñaba con ser piloto de motocross.

En una de sus visitas a la Ciudad de México, la región que más reproduce su música de todas las ciudades del mundo, Karol o Carolina Giraldo Navarro nos contó que uno de sus sueños de niña era subirse a estas motos y saltar obstáculos.

Durante su estadía, Karol visitó una pista de karts al lado del piloto mexicano Memo Rojas, quien le compartió uno que otro tip. Memo estaba visiblemente emocionado de conocer a la cantante, cuyos éxitos han puesto a bailar a toda Latinoamérica.

Cuando era niña, mis primos practicaban motocross como profesión y me encantaba. En los paseos familiares aprovechaba para darme la vueltica. Me hubiera gustado hacerlo como profesión, pero en mi casa súper prohibido. Mi papá nunca estuvo de acuerdo porque mis primos se accidentaban y no quería ver eso en mí.

Así que hace un año, ya como una cantante consolidada en su género, se compró dos motos para retomar uno de sus sueños de la infancia y junto a sus amigos suele practicar cuando tiene algún día libre y está en su casa de Medellín.

Ahora ve una comparación bastante realista entre motocross, un deporte históricamente dominado por hombres y su carrera en el género urbano, también acaparado por hombres.

“Estar en una pista acompañada de otros hombres me sorprende, porque hacemos planes de montar y llega mucha gente. Pueden haber 30 o 40, y yo ser la única mujer y digo qué bonito estar con ellos y compito. Me da esa oportunidad de crecer y llenarme de retos”, dice.

Además, ve el motocross como un ejercicio que la prepara para la vida, pues tiene que enfrentar obstáculos que no esperaba y saltarlos a como dé lugar.

(C) RED BULL


domingo, 2 de febrero de 2020

LEA ESTE LIBRO Y TODO CAMBIARÁ....AFTER THE REICH

El 7 de mayo de 1945, con la caída del Tercer Reich, se ponía fin a la Segunda Guerra Mundial. Oficialmente, atrás quedaban casi seis años de devastación que asolaron Europa. Pero para la población civil alemana, el sufrimiento no terminaba ahí. En tanto que culpable, Alemania debía ser castigada. Roosevelt no pudo ser más claro: «Hay que enseñar al pueblo alemán su responsabilidad por la guerra, y durante mucho tiempo deberían tener sólo sopa para desayunar, sopa para comer y sopa para cenar». 

Más de 10-15 millones de alemanes murieron tras el anuncio oficial del final de la guerra. Asesinados en tiempos de paz. A los Aliados no les tembló el pulso a la hora de aplicar los mismos métodos de represión nazis: se sucedieron oleadas de pillaje y expolio de las ciudades ocupadas, violaciones masivas -se estima en más de 200.000 los niños nacidos en 1946 producto de estos ultrajes-, se reutilizaron los campos de concentración y exterminio -incluso los más infames: Auschwitz, Sachsenhausen, Buchenwald, Dachau, Bergen Belsen-, se expulsó a más de 16.000.000 de civiles de sus hogares, apenas se repartieron alimentos entre una población famélica... Como le espetó Patton a uno de sus asistentes al descubrir el horror de Buchenwald: «¿Todavía tenéis problemas para odiarlos?»"

En un primer momento los Aliados intentaron imponer una "culpa colectiva", todos los alemanes eran culpables y tenían que ser castigados. Mientras se llevaba a cabo el proceso de "desnazificación", miles de ciudadanos alemanes morían diariamente de hambre, frío y enfermedades, en un país completamente destrozado.

En este libro, editado por Galaxia Gutenberg, Giles MacDonogh nos enseña la otra cara de la moneda. Al acabar las atrocidades de los nazis empezaron las atrocidades de los Aliados. Es un libro interesante por los datos que muestra, y llama la atención el hecho de que mientras millones de alemanes civiles sufrieron la venganza aliada, la mayoría de los líderes nazis consiguieron escapar o murieron antes de ser juzgados. Sólo unos pocos de ellos fueron ajusticiados.

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sábado, 1 de febrero de 2020

AFER THE REICH: THE BRUTAL HISTORY OF THE ALLIED OCCUPATION

Introducing Hans-Peter Firbas.- When Hitler’s government collapsed in 1945, Germany was immediately divided up under the control of the Allied Powers and the Soviets. A nation in tatters, in many places literally flattened by bombs, was suddenly subjected to brutal occupation by vengeful victors. 

According to recent estimates, as many as two million German women were raped by Soviet occupiers. General Eisenhower denied the Germans access to any foreign aid, meaning that German civilians were forced to subsist on about 1,200 calories a day. (American officials privately acknowledged at the time that the death rate amongst adults had risen to four times the pre-war levels; child mortality had increased tenfold). 

With the authorization of President Franklin Delano Roosevelt, over four million Germans were impressed into forced labor. General George S. Patton was so disgusted by American policy in post-war Germany that he commented in his diary, “It is amusing to recall that we fought the revolution in defense of the rights of man and the civil war to abolish slavery and have now gone back on both principles"

Although an astonishing 10-15 million (¿?) ordinary Germans were killed in the post-Reich era, few know of this traumatic history. There has been an unspoken understanding amongst historians that the Germans effectively got what they deserved as perpetrators of the Holocaust.

First ashamed of their national humiliation at the hands of the Allies and Soviets, and later ashamed of the horrors of the Holocaust, Germans too have remained largely silent – a silence W.G. Sebald movingly described in his controversial book On the Natural History of Destruction.

In After the Reich, Giles MacDonogh has written a comprehensive history of Germany and Austria in the postwar period, drawing on a vast array of contemporary first-person accounts of the period. In doing so, he has finally given a voice the millions of who, lucky to survive the war, found themselves struggling to survive a hellish “peace.”

A startling account of a massive and brutal military occupation, After the Reich is a major work of history of history with obvious relevance today.

PERÚ: SECCIÓN 'MUNDO SALUDABLE' EN SÚPER MERCADO', LA GRAN ESTAFA

Hans-Peter Firbas.- nos paramos justo frente a la sección MUNDO SALUDABLE y mire lo que encontramos.


PERÚ: ENVENENAN A SUS HIJOS ANTES DE IR A LA ESCUELA

Hans-Peter Firbas.- muchos de los cereales o anexos que se ofrecen en los mercados son simplemente basura y encima le colocan la banderita de Alemania, como si con esa estrategia marketera se solucionara todo. Mientras, en Perú los niños van al colegio sin un escenario para practicar educación física y se convierte ese curso en salir al parque de la esquina para correr unos metros, para rematar el profesor es de matemáticas y no sabe de deportes.

Es imposible aplicar la alimentación alemana a la niñez del país. No es que sea mejor o peor lo que se come. Simplemente, el niño alemán, en etapa escolar, practica por lo menos doce horas a la semana de deportes diversos y de allí nace la diferencia entre ambas realidades. Observemos el contenido de este producto. Eso le da a sus hijos



DESPLAZAMIENTO ALEMANES DE CHECOSLOVAQUIA POR EXPULSIÓN Y LEYES DISCRIMINATORIAS (1)

Historia de la expulsión

Para mayo de 1945, el Ejército Rojo soviético había derrotado a Eslovaquia y a los checos, al mismo tiempo que al Tercer Reich. Un régimen de negación de la soberanía, de purgas, ejecuciones y censura política reemplazaba a otro, al paso que la reunificada Checoslovaquia era prestamente absorbida en la órbita comunista del Pacto de Varsovia. Al volver del exilio, el presidente Edvard Beneš encontró una nación quebrada, enfurecida de odio étnico contra la población germana, sin tener en cuenta sus convicciones políticas o sus opiniones en cuanto al nazismo o el chauvinismo nazi anti-eslavo. A muchas personas checas les caía mal la cultura, el origen étnico e incluso el sonido del idioma alemán.

Más de 2'500.000 civiles habían muerto en Checoslovaquia, durante la guerra, debido a ejecuciones, encarcelamientos o en campos de tránsito como Theresienstadt y fuera del país en Polonia. Unas 300.000 personas checas y judías fueron deportadas a campos de concentración. En la comprensible histeria anti-alemana que siguió, el gobierno checoslovaco ponía de relieve que “la nación sobrevive solo porque confía en poder vengarse”. En una arrasadora generalización que erróneamente tachaba a todas las personas de etnia germana como inherentemente guerreristas, pro-fascistas y anti-checas, los checoslovacos lucubraron un plan para destruir por completo a la comunidad minoritaria germana de mil años de arraigo por la simple razón de su ascendencia étnica, con lo que efectivamente expurgaron a más del 28,8 por ciento de la población nacional, en el plazo de unos pocos años.

El presidente Beneš exigía que “la cuestión germana en nuestra república tiene que ser liquidada”, recomendando que la población checa “espere pacientemente ... para limpiar la república”. El gobierno checo dio paso libre a la expulsión de la población germana, afirmando que 'la nación checa también necesita su Lebensraum [espacio vital]” que se logrará con “la salida o expulsión” de todas las personas germanas acusadas de colaborar con los invasores. Aunque siguió insistiendo en que sería inapropiado matar o ejecutar a la población germana en masa, y que las personas antifascistas no serían afectadas, eventualmente la casi totalidad de la etnia germana fue desalojada y deportada a la Alemania ocupada por los Aliados, incluso quienes no habían mostrado simpatía alguna por los nazis y que se consideraban como ciudadanos militantes de Checoslovaquia. Este personaje alegaba que el castigo por 'traición' de que era culpable la poblacion germana sudetelandesa –la muerte-- sería más severa que la expulsión, aunque por lo menos 150.000 a 300.000 personas murieron durante el proceso inicial las expulsiones. Luego, incalculables millones en 'la marcha de las ratas'.

Beneš, los nacionalistas y otros proponentes del programa de expulsión enmarcaron esta eliminación de la minoría 'criminal' germana y húngara en el contexto de la necesidad de expurgar el ahora liberado Estado checoslovaco de influencias extranjeras imperiales, que se remontaban incluso al aplastamiento en 1620 de la independencia checa por los Habsburgo alemanes en el Monte Blanco, durante la guerra de los Treinta Años. 

El presidente hizo un anuncio público: “Que nuestro lema sea: desgermanizar definitivamente a nuestra patria, cultural, económica y políticamente”. Otras publicaciones alimentaron el intenso odio interétnico, producto de siglos de tensión cultural y de la brutal ocupación alemana, tachando a la población germana en su conjunto de peligro parasitario para el Estado libre de Checoslovaquia. Periódicos como el Novo Slovo publicaron el 18 de agosto de 1945 que “el germano no tiene alma, y el idioma que mejor comprende –según [el influyente nacionalista] Jan Masaryk- es el tableteo de una ametralladora”. 

Otros políticos extrovertidos, como el dirigente del Partido Nacional Socialista, decían que el propósito de todos los checos debe ser “limpiar la república, en su conjunto y completamente, de germanos ... cada uno de nosotros debe contribuir a la limpieza de nuestra patria”.

En 1945, cuando empezaron las expulsiones, había 8.295.000 civiles de etnia germana en Checoslovaquia (Sudetendeutsche Landsmannschaft). En esta estadística se incluían 147.501 personas de los Cárpatos en Eslovaquia (Carpatian German Homepage). Solo unos pocos meses después de la caída del Tercer Reich, en mayo de 1945, se tomó la decisión final de expulsar a toda la población germana, menos 1'800.000 personas. La población germana que quedara sería utilizada de mano de obra (primordialmente voluntaria) para abastecer el proceso de reconstrucción. 

Decenas de miles de personas de etnia húngara también serían expulsadas por la simple razón del antiguo conflicto étnico con los eslovacos, y porque su nación había sido un estrecho aliado del Tercer Reich. 

Las personas exceptuadas de ser expulsadas no estaban autorizadas para irse, a fin de que quedara suficiente mano de obra en el mercado laboral de la Checoslovaquia destrozada por la guerra. Eventualmente, la mayoría del 1,800.000 personas exceptuadas también fueron expulsadas o desplazadas junto con las otras cuyo número excedía de 5.000.000.

Para hacer más expedita la expulsión de la minoría germana, el presidente Beneš había codificado los así llamados Decretos Beneš, parámetros legales de Checoslovaquia que permitían a los soldados y ciudadanos particulares expulsar a ciudadanos de etnia germana, confiscar toda su propiedad sin compensación.

Incluso valerse de la violencia física cuando fuere necesario, sin proceso legal o penal. Estas leyes todavía existen en la actual República Checa, aunque de ninguna manera se aplican. Si bien el gobierno checo y los nacionalistas checos insisten hoy día en que las expulsiones y toda muerte subsecuente constituyeron simplemente el merecido castigo a una población en alto grado pro-nazi como retribución por la brutal truculencia de Alemania en la Checoslovaquia ocupada, no pudiendo compararse con las atrocidades nazis, dichas expulsiones checas expurgaron incluso a personas de etnia germana con convicciones de extrema izquierda y socialistas por la simple razón de su identidad cultural. 

El gobierno británico alentó a las autoridades checoslovacas a que hicieran caso omiso de las posiciones políticas de la población germana y la expulsaran en su totalidad, ya que hacía falta una solución drástica para mitigar lo que se percibía como belicosidad germana generalizada (Burleigh 2001, 799). Las personas antifascistas que no habían cometido traición también serían expulsadas.

Desde 1945 hasta 1950, la campaña de expulsión, bajo conducción militar y gubernamental, redujo la población de etnia germana en Checoslovaquia de 6.295.000 a solamente 159.900. Esto representa una merma total del 95 por ciento en la minoría germana de Checoslovaquia. 

La comunidad germana de los Cárpatos en Eslovaquia se redujo de 147.501 a 5.200, lo que dejó solo un 0,1 por ciento en 1950. Más de 1 millón 300 mil personas fueron despachadas a la zona de ocupación estadounidense en Alemania en la fase inicial, y 1'800.000 a la zona soviética, donde este último grupo sufrió una severa purga y la expulsión, como fue el caso de personas gemano-volguenses y germano-prusianas. Más de 500.000 personas de etnia germana fueron expulsadas solamente de la región checa de Silesia sobre la frontera con Polonia, siendo llevadas a punta de pistola hasta la frontera alemana en Sajonia. 

Sudetenlandia, comunidad germana durante más de 500 años, fue completamente despoblada y repoblada por familias checas y eslovacas. En febrero de 1945 (antes del final de la guerra), había 868.000 checos y eslovacos en la zona de frontera. Unas 2 millones y medio de personas checas se afincaron en zonas donde se desalojó a la fuerza a las familias germanas.

Heinrich Firbas, Johann Firbas, Radio Praga, Hans-Peter Firbas

DOCUMENTO HISTÓRICO:

Propiedades, cuentas en bancos, acciones y otros bienes confiscados a mi familia 1945, tras vivir desde 1498 en  territorio checo. Escrito con puño y letra por el abuelo Heinrich.