martes, 14 de abril de 2020

JOSEP PAIMES: "NO LOGRARÁN CALLARNOS...ESTAMOS EN UNA DURA LUCHA"

Hans-Peter Firbas.- Al igual que el científico alemán Andreas Kalcker, quien tuvo que salir de España por los ataques que sufría del gobierno y de los medios de comunicación por dar soluciones alternativas económicas en su lucha contra enfermedades costosas, Josep Paimes, fundador de 'La Dulce Revolución de las Plantas Medicinales', que hace décadas divulga el uso ancestral de sus propiedades curativas, pelea casi en solitario contra el sistema español sanitario. La muestra de la estupidez de sus gobernantes se está poniendo en manifiesto claramente con la actual pandemia.

Teniendo alternativas a la mano para salvar miles de personas, prefieren que sus compatriotas se mueran. ¿Puede usted creerlo? ¿Qué les hubiera costado probar el dióxido de cloro en los pacientes que la medicina farmacéutica no podía solucionar? Ellos y la OMS dicen que provoca reacciones secundarias. Prefiero una reacción secundaria o varias a morirme sólo y sufriendo ¡carajo!

En el 2015, durante un evento sobre medicina alternativa señaló que el dióxido de cloro, elemento químico que defiende el biofísico alternativo Kalcker contra el coronavirus, es clave en la cura de varios males. En ese entonces no existía el coronavirus. La prensa española lo bombardeó tildándolo como "el estafador de la lejía", engañando la opinión pública, ya que el dióxido de cloro no es lejía.

"La van a pagar tarde o temprano. Estos delincuentes, títeres de las farmacéuticas y de la OMS no tienen el derecho de evitar que la población se cure casi gratis. Ellos defienden sus grandes negocios. Son unos delincuentes y pelearemos contra ellos". Mejor véanlo ustedes mismos.

El curandero Pàmies recurre a la medicina de verdad para salvarse ...



DAX: HAT SEINEN BUCHWERT ERREICHT

Philip Hopf.- Wenn es an den Finanzmärkten abwärts geht, stellt sich immer die Frage: Wie weit kann der Deutsche Leitindex noch fallen? Der Buchwert aller Dax-Konzerne gibt hier einen guten Anhaltspunkt. Alle Grundstücke, Anlagen, Maschinen oder auch Patente, die den 30 größten Börsenunternehmen des Landes gehören fliesen hier mit ein.

So wie sich ein Buchwert für einzelne Unternehmen berechnen lässt, ist dies auch für Indizes möglich. Im DAXBefindet sich dieser, abhängig von der Berechnung, bei 8300 – 9100 Punkten. Die sogenannte Midas-Linie konnte bereits in den Jahren 2000, 2008 und nun auch 2020 größeren Abverkäufen Einhalt gewähren.

Jeder Einzelaktie lässt sich ein Substanzwert zuschreiben. An der Börse spricht man hier von einem Buchwert pro Aktie. Wird der Aktienkurs und der Buchwert ins Verhältnis gesetzt, ergibt sich ein Kurs-Buchwert-Verhältnis. Für Value-Investoren wie Warren Buffett ist dieser KBV von besonderer Bedeutung.

Allerdings muss diese von Branche zu Branche gesondert betrachtet werden. In manchen Sektoren ist somit das Vertrauen in die Assets so gering, dass diese nur selten über Ihrem Buchwert gehandelt werden. 

Hierzu gehören zum Beispiel Finanzkonzerne, deren Forderungen in der Krise nicht mehr einzutreiben sind. Folglich sollte nicht überraschen, dass die Deutsche Bank (DE:DBKGn) im DAX das Schlusslicht bildet. Bei keinem anderen Dax-Unternehmen ist das Misstrauen gegenüber den „Assets“ in der Bilanz so groß. Auch VW (DE:VOWG), Daimler (DE:DAIGn), BMW (DE:BMWG), BASF (DE:BASFN), Covestro (F:1COV) und HeidelbergCement (DE:HEIG) und die Versicherer Allianz (DE:ALVG) und Münchener Rück (DE:MUVGn) werden deutlich unter Ihrem Buchwert gehandelt. Die Liste ist lang, dennoch heißt dies nicht, dass der unterbewertete Titel im Einzelfall unbedingt steigen muss.

So dümpelt die deutsche Bank schon seit Jahren vor sich hin und auch der Energieriese RWE (DE:RWEG) hat deutlich zu kämpfen. Da wir jedoch bereits im Index Long sind und dieser seinen durchschnittlichen Buchwert erneut gehalten hat, werden nun auch Positionierungen in den einzelnen Aktien folgen.

Aktuelle Position im DAX:

Zu unseren Favoriten zählen hierbei unter anderem die Deutsche Post (DE:DPWGn), Fresenius (DE:FREG), Infineon (DE:IFXGn), SAP (DE:SAPG), Wirecard (DE:WDIG) und auch Siemens (DE:SIEGn) befindet sich in den letzten Zügen, um die seit 2017 laufende Abwärtsbewegung abzuschließen.



Langfristig haben einige Titel nach der letzten Abwärtsbewegung das Potenzial sich zu verdoppeln, weshalb wir hier in den nächsten Wochen auf den bereits fahrenden Zug aufspringen werden. Dies gilt natürlich abschließend auch für die US Konzerne im DOW30. Auch für diese haben wir eine Favoritenliste und werden die Top Titel die nächsten Wochen und Monate zukaufen. Wir werden wie bei allen letzten Trades weitere Kurznachrichten mit allen Daten zum Einstieg per Mail verschicken.

DAX Stat

OPEC BESCHLIESST HISTORISCHE FÖRDERKÜRZUNG

Ab dem 1. Mai wollen die wichtigsten Ölförderländer (OPEC) ihre Produktion um 9,7 Millionen Barrel pro Tag drosseln. Das entspricht knapp zehn Prozent der weltweiten Tagesproduktion.

Noch nie in ihrer Geschichte haben die Mitglieder der OPEC auf einen Schlag mehr Öl vom Markt genommen. Mit der beispiellosen Drosselung soll dem Preisverfall beim Rohöl aufgrund der Coronavirus-Krise entgegengewirkt werden.

Die Einigung war im Grundsatz bereits am Freitag erzielt worden, stand aber durch den Widerstand Mexikos bis zuletzt auf wackligen Füßen.

US-Präsident Donald Trump hatte sich persönlich in die Verhandlungen eingeschaltet. Er schrieb danach auf Twitter, er habe sowohl mit Russlands Präsident Wladimir Putin als auch mit dem saudi-arabischen König Salman telefoniert. Der Deal werde auch Hunderttausende Jobs in der Energiebranche der USA sichern.

"Das ist schon etwas verlogen", sagt der Analyst Robin Mills. "Denn natürlich waren die USA das Land, das die Ölproduktion in den letzten drei bis vier Jahren am meisten erhöht hat, nicht Saudi-Arabien oder Russland. Nichtsdestotrotz haben die USA natürlich ein großes politisches Gewicht. Und ihr Druck brachte die Saudis meines Erachtens nach dazu, eine Vereinbarung zu treffen."

Ob die jetzt beschlossene zehnprozentige Drosselung ausreichen wird, damit die Förderländer mit ihren Produkten wieder Geld verdienen können, scheint fraglich. ExpertInnen rechnen mit deutlich höheren Rückgängen der Nachfrage weltweit.

Die Ölpreise bewegten sich am Montag nach einem wilden Auf und Ab zuletzt auf einem etwas höheren Niveau. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete mit 31,75 US-Dollar 27 Cent mehr am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI für Mai stieg um 31 Cent auf 23,01 Dollar.

EURONEWS

Opec beschließt historische Förderkürzung
Opec beschließt historische Förderkürzung
 

ÖSTERREICH: ÖFFNET KLEINERE GESCHÄFTE UND BAUMÄRKTE

Österreich hat mit der Lockerung der Maßnahmen im Kampf gegen die Coronavirus-Epidemie begonnen. Kleinere Geschäfte und Baumärkte würden nach Regierungsangaben am Dienstag wieder öffnen. "Wirtschaftlich wollen wir diese Krise so schnell wie möglich überwinden und um jeden Job in Österreich kämpfen", sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz am Samstag. 

Vergangene Woche skizzierte er einen Stufenplan zur Wiedereröffnung von Teilen der Wirtschaft, beginnend ab heute mit kleineren Geschäften von bis zu 400 Quadratmetern, sowie Bau- und Gartenmärkten. Die Geschäfte unterliegen strengen Auflagen: die Zahl der Personen ist begrenzt, Kunden müssen Gesichtsmasken tragen und Abstandregelungen einhalten. Ab dem 1. Mai sollen dann Einkaufszentren, größere Geschäfte und Friseure folgen. Restaurants und Hotels könnten ab Mitte Mai schrittweise wieder öffnen, sagte Kurz.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mahnte am Freitag zur Vorsicht: "Die Aufhebung von Beschränkungen könnte zu einem tödlichen Wiederaufleben führen", ohne Österreich ausdrücklich zu erwähnen.

"Ich bin mir einfach zu 100 Prozent sicher, dass wir das Richtige getan haben und das Richtige tun", sagte Kurz in einem am Samstag veröffentlichten Interview mit der Zeitung "Kurier" und erklärte am selben Tag im ORF: "Wir sind noch nicht über den Berg. Die Gefahr ist immer noch unter uns." Selbstisolation und "Social Distancing" seien weiterhin notwendig.

Österreich hatte bereits vor etwa vier Wochen Schulen, Bars, Theater, Restaurants, nicht-essentielle Geschäfte und andere Treffpunkte geschlossen und die Bürger angewiesen, nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben und von dort aus zu arbeiten. 

Bislang sind in Österreich insgesamt 368 Menschen an den Folgen des Corona-Virus gestorben - deutlich weniger als einige größere europäische Länder pro Tag verzeichnen. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen liegt im niedrigen einstelligen Bereich. 

Andere westeuropäische Länder lockern ebenfalls ihre Maßnahmen: Am Montag ließ Spanien die Arbeit im Bau- und verarbeitenden Gewerbe wieder aufnehmen, Dänemark öffnet ab Mittwoch die Schulen für Kinder von der ersten bis zur fünften Klasse sowie Kindertagesstätten.

REUTERS

© Reuters.

LIBIA RECUPERA CIUDADES EN MANOS DE HAFTAR

Milicias leales al Gobierno de Unidad Nacional de Libia (GNA), con sede el Trípoli y el reconocido por Naciones Unidas, anunciaron que recuperaron dos ciudades estratégicas que estaban en manos del poderoso mariscal Jalifa Haftar, quien en todo caso controla buena parte del territorio de este país, considerado un Estado fallido tras el derrocamiento de Muammar al Gaddafi.

"Nuestras fuerzas recuperaron el control de Sorman y Sabratha (a 60 y 20 km al oeste de Trípoli, respectivamente) y persiguen a las milicias terroristas que huyen", indicó el portavoz Mohamad Gnounou en un breve comunicado. En su página de Facebook, las fuerzas del GNA publicaron fotos de su botín de guerra: una decena de blindados, lanzacohetes Grad, carros y vehículos armados.

Una fuente de seguridad informó a la agencia EFE que durante los combates, que enfrentaron a las tropas del GNA con las Brigadas de Entrada Salafistas, aliadas del mariscal Haftar, murieron al menos tres milicianos enemigos. "Nuestras fuerzas tomaron el control del cuartel general de Investigación Criminal. La retirada fue clara. Abandonaron el cuartel general del 128º Batallón y (nuestras fuerzas) incautaron varios vehículos blindados”, añadió.

Bloqueo inhumano

El jefe del GNA, Fayez al Sarraj, confirmó también en un comunicado la toma de las dos ciudades, y se felicitó del "fracaso" la víspera de una ofensiva del mariscal Haftar contra Abu Grein, ciudad estratégica situada entre Sirte y Misrata, al este de Trípoli. Según el comandante del GNA en el lugar, Mohamad al Gammoudi, Sorman y Sabratha fueron recuperadas "después de seis horas de combates con una cobertura aérea".

Las fuerzas del mariscal Haftar no habían reaccionado hasta ahora a la pérdida de las dos ciudades, que supone un nuevo revés en su ofensiva después de perder el pasado verano Garian, que era su base de retaguardia en el oeste libio. En tanto, Trípoli atraviesa desde este fin de semana por la fase más severa e inhumana del asedio a la que le someten las unidades de Haftar, privada de agua, gas y electricidad, con combates diarios y el riesgo de contagio de COVID-19.

El controvertido oficial, que cuenta con el apoyo de Rusia, Arabia Saudita, Jordania, Egipto y Emiratos Árabes Unidos, lanzó su ofensiva el 4 de abril, justo cuando el secretario general de la ONU, Antonio Gutierres, se encontraba de visita oficial en Trípoli para tratar de revitalizar el exangüe proceso de paz.


EFE / AFP / DPA

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FMI: AYUDA A 25 PAÍSES POBRES

El Fondo Monetario Internacional (FMI) anunció la aprobación de subvenciones para aliviar la deuda de 25 países pobres -casi todos en África - para que puedan dirigir sus recursos a combatir la pandemia del coronavirus.

"Esto proporciona subvenciones a nuestros miembros más pobres y vulnerables para cubrir sus obligaciones de deuda con el FMI durante una fase inicial en los próximos seis meses y les ayudará a canalizar más de sus escasos recursos financieros hacia vitales esfuerzos médicos de emergencia y otros esfuerzos de ayuda", dijo la directora gerente del FMI, Kristalina Georgieva, en un comunicado.

Esta ayuda -llamada Fondo Fiduciario para Alivio y Contención de Catástrofes (CCRT, en inglés)- consta en principio de 500 millones de dólares y está financiada con donaciones de países miembros. El Reino Unido ha aportado 185 millones de dólares y Japón 100 millones, mientras que China y los Países Bajos también han comprometido donaciones. La directora gerente hizo un llamado al resto de países para que aporten recursos al CCRT para que el periodo de alivio de deuda se amplíe, de los actuales seis meses, a un objetivo de dos años.

África es la más beneficiada

La mayoría de los países beneficiados pertenecen a África: Benín, Burkina Faso, República Centroafricana, Chad, Comoras, República Democrática del Congo, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Liberia, Madagascar, Malaui, Mali, Mozambique, Níger, Ruanda, Santo Tomé y Príncipe, Sierra Leona y Togo. Completan la lista Afganistán, Haití, Nepal, Islas Salomón, Tayikistán y Yemen. Sin embargo, la mayoría de estas naciones ha reportado pocos casos de COVID-19, siendo Afganistán y Níger -con 665 y 529 positivos, respectivamente- los más afectados.

El CCRT se creó por primera vez para combatir el brote de ébola en África Occidental en 2015 y se ha utilizado ahora para ayudar a los países a enfrentar el COVID-19. La semana pasada, el Banco Mundial dijo que dispondría 160.000 millones de dólares en ayuda de emergencia durante 15 meses para ayudar a los países afectados por el nuevo coronavirus.

DW / EFE / AFP

Foto de dos personas en África con mascarillas

ANDREAS KALCKER: USTED DECIDE SI TIENE LA RAZÓN O NO

Hans-Peter Firbas.- El científico alemán Andreas Ludwig Kalcker, PHD en Biofísica Alternativa, nos explica al detalle sobre el beneficio del Dióxido de Cloro en la lucha contra el coronavirus. Además, nos muestra cómo prepararlo.

NOTA IMPORTANTE: el producto se comercializa ya fabricado. Búsquelo en Internet. NO RECETAMOS SU USO NI DECIMOS QUE LO HAGA. LE ENTREGAMOS ESTA TEORÍA.

Mayor información: www.andreaskalcker.com

TEORÍA KALCKER:


PREPARACIÓN:


RKI: MEHR ALS DIE HÄLFTE DER CORONA INFIZIERTEN WIEDER GENESEN

In Deutschland ist dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge mehr als die Hälfte der mit dem Coronavirus infizierten Menschen wieder genesen. Nach den am Montag veröffentlichten RKI-Zahlen haben sich 123.016 Menschen nachweislich mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt - 2537 mehr als einen Tag zuvor. Wieder gesund sind demnach 64.300 Menschen, das ist ein Anstieg binnen 24 Stunden von mehr als 4000. Die Zahl der Patienten, die im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben sind, stieg um 126 auf 2799.

Nach den RKI-Daten sank die Zahl der Neuinfektionen und die der Todesfälle den dritten Tag in Folge. Allerdings wurden an Wochenenden häufig Fälle mit zeitlicher Verzögerung gemeldet.

Am Mittwoch will Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Telefonkonferenz mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise beraten. Dann soll auch entschieden werden, ob die Kontakteinschränkungen gelockert werden können. Merkel hat erklärt, ein wichtiger Anhaltspunkt werde ein Gutachten der Forschergemeinschaft Leopoldina sein. 

Diese Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina soll über Ostern fertiggestellt werden. Der "Spiegel" berichtete, nach den Vorstellung der Wissenschaftler könnte der Schulunterricht in den nächsten Wochen wieder aufgenommen werden. Die Öffnung solle sich zunächst auf die Älteren beschränken. Nach dem Bericht plädieren die Forscher auch für den Gebrauch von Atemschutzmasken.

REUTERS

Coronavirus en Alemania: entre la precaución y el alarmismo ...

ARBEITGEBER RECHNEN IN METALLBRANCHEMIT ZWEI MILLIONEN KURZARBEITERN

In der Metall- und Elektrobranche rechnen die Arbeitgeber bis Ende April als Folge der Viruskrise mit etwa zwei Millionen Kurzarbeitern. Das wäre jeder Zweite der rund vier Millionen Beschäftigen, wie der Arbeitgeberverband Gesamtmetall am Montag mitteilte. Der Spitzenverband stützt sich bei dieser Schätzung auf eine Umfrage bei Mitgliedsunternehmen.

Demnach haben 42,7 Prozent der Unternehmen bereits Kurzarbeit angemeldet, weitere knapp 40 Prozent planten dies in den kommenden vier Wochen. "Wir schätzen, dass (...) wir Ende des Monats bei knapp zwei Millionen Kurzarbeitern sind, vielleicht sogar 2,2 Millionen", sagte Verbands-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander am Montag. Das wären mehr als doppelt so viele wie in der Krise 2008/2009, als in der Branche 950.000 Beschäftigte betroffen gewesen.

Nach Berechnungen von Gesamtmetall gab es Anfang April in der Metall- und Elektroindustrie bereits etwa 1,2 Millionen Kurzarbeiter, bei denen im Durchschnitt etwa zwei Drittel der Arbeitszeit ausfielen. Fast ein Drittel der Unternehmen berichte von sehr starken und oder starken Einschränkungen der Produktion. Als Gründe würden mangelnde Nachfrage, fehlende Arbeitskräfte und fehlende Teile genannt. Besonders stark betroffen seien die Bereiche Automobilbau und Metallerzeugnisse.

GESAMTMETALL LEHNT ERHÖHUNG VON KURZARBEITERGELD AB

Der Arbeitgeberverband wandte sich strikt gegen Überlegungen in der Bundesregierung, das Kurzarbeitergeld gesetzlich zu erhöhen. "Es kann nicht sein, dass man jetzt weitere Wohltaten im Bereich des Kurzarbeitergeldes verspricht", sagte Zander. Dies müsse am Ende alles finanziert werden. Allein die in seiner Branche erwartete Zahl erreiche schon die Schätzungen der Bundesregierung von gut zwei Millionen Kurzarbeitern bundesweit, für die in der Bundesagentur für Arbeit rund zehn Milliarden Euro einkalkuliert seien. Dabei seien viele stark betroffene Branchen wie Gastronomie und Handel noch nicht berücksichtigt.

REUTERS

SECRETARIO DE ESTADO USA ELOGIA TRABAJO CONJUNTO CON CANCILLER MERKEL

Hans-Peter Firbas.- El Secretario de Estado de los Estados Unidos elogió la cooperación con canciller alemana Angela Merkel durante la crisis del coronavirus.

El secretario de Estado de Estados Unidos, Mike Pompeo, elogió estar trabajando en conjunto con la canciller Angela Merkel para combatir la pandemia del virus corona. "En momentos como estos, grandes socios como Alemania y la canciller Merkel están trabajando junto a Estados Unidos para lograr buenos resultados", dijo Pompeo en una entrevista con "Bild Live".

Al final, esto es positivo "no solo para las personas en Alemania y los Estados Unidos, sino también para los ciudadanos y gobiernos en todo el mundo". Al mismo tiempo, Pompeo criticó el comportamiento de China en la crisis del virus. "China no proporcionó la información a tiempo. Esta demora hizo más difícil combatir la enfermedad y contener el virus en todo el mundo."

Con respecto al daño económico causado por el virus, Pompeo señaló que "tuvimos que cerrar la economía global y eso es trágico. Habrá costos reales asociados con el asunto sanitario y en el futuro también se debe hablar de responsabilidad. Habrá un momento para asegurarnos de que todos comprendamos lo que sucedió y que los responsables se hagan cargo de los errores cometidos. Hay que buscar a los responsables, pero a su debido tiempo. Ahora existen otras prioridades ", dijo Pompeo. "Habrá un tiempo para culpar".

DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE VERLOR 1,39%

USA Aktien waren uneinheitlich nach dem Handelsschluss am Montag, während Zugewinne im Bereich der Verbraucherservice, Technologie, und Öl und Gas zu höheren Kursen bewegten, während Verluste im Bereich der Finanzen, Güter, und Industrie Aktien tieferen Kursen bewegten.

Der Dow Jones Industrial Average reduzierte 1,39%, zum Handelsschluss in NYSE , während der S&P 500-index 1,01% reduzierte sich um, und der NASDAQ Composite-index 0,48% kletterte um.

Die besten Leistungen der Saison im Dow Jones Industrial Average erbrachte Walmart Inc (NYSE:WMT), welches 2,87% kletterten um bzw. 3,50 Punkte, und erreichte zum Handelsschluss 125,30. Intel Corporation (NASDAQ:INTC) unterdessen addierte hinzu 2,73% bzw. 1,56 Punkte, um bei 58,70 zu schliessen. Apple Inc (NASDAQ:AAPL) war höher um 1,96% oder 5,26 Punkte bei 273,25 zum Handelsschluss.

Die schlechtesten Leistung der Saison erbrachte Caterpillar Inc (NYSE:CAT), dessen Papiere fielen um 8,71% oder 10,89 Punkte, um bei 114,14 zum Handelsschluss zu schliessen. American Express Company (NYSE:AXP) sank um 4,74% bzw. 4,49 Punkte, um bei 90,33 zu schliessen. Raytheon Technologies Corp (NYSE:RTX) war 4,45% tiefer um bzw. 2,88 Punkte und damit bei 61,83.

Die Top Performers im S&P 500 waren Netflix Inc (NASDAQ:NFLX) welche kletterten um 7,01% auf 396,72, Marathon Oil Corporation (NYSE:MRO) dessen Aktien höher waren um 6,55% um sich einzupendeln bei 4,39 und Amazon (NASDAQ:AMZN), die zulegten 6,17% zum Handelsschluss auf 2.168,87.

Die schlechtesten Performers waren Royal Caribbean Cruises Ltd (NYSE:RCL), welche waren tiefer 17,03% bei 33,37 im späten Handel, Norwegian Cruise Line Holdings Ltd (NYSE:NCLH) welche verloren 13,35%, um sich einzupendeln bei 11,36 und Arconic Inc (NYSE:ARNC) welche war günstiger um 11,96% bei 9,50 zum Handelsschluss.

Die Top Performers im NASDAQ Composite waren Alliance MMA Inc (NASDAQ:WORX) welche kletterten um 434,22% auf 12,020, Borqs Technologies Inc (NASDAQ:BRQS) dessen Aktien höher waren um 220,80% um sich einzupendeln bei 4,010 und NN Inc (NASDAQ:NNBR), die zulegten 90,24% zum Handelsschluss auf 3,12.

Die schlechtesten Performers waren Qualstar Corporation (NASDAQ:QBAK), welche waren tiefer 19,11% bei 1,99 im späten Handel, Liberty Tripadvisor Holdings Inc (NASDAQ:LTRPB) welche verloren 16,76%, um sich einzupendeln bei 3,81 und Mid-Con Energy Partners LP (NASDAQ:MCEP) welche war günstiger um 15,90% bei 2,9100 zum Handelsschluss.

Fallende Aktien überwogen abfallende auf der New Yorker Börse mit 2108 zu 808 und 39 endeten unverändert; auf der NASDAQ Börse, 1623 fielen und 1034 kletterten, während 65 unverändert endeten.

Aktien von Netflix Inc (NASDAQ:NFLX) kletterten auf 52-Wochen-Hoch; gewinnend 7,01% oder 26,00 auf 396,72. Aktien von Alliance MMA Inc (NASDAQ:WORX) kletterten auf 52-Wochen-Hoch; gewinnend 434,22% oder 9,770 auf 12,020. Aktien von Mid-Con Energy Partners LP (NASDAQ:MCEP) fielen auf 3-Jahre-Hoch; verlierend 15,90% oder 0,5500 auf 2,9100.

Der CBOE Volatility Index, welcher die implizite Volatilität misst von S&P 500-Optionen, war tiefer um 1,20% bei 41.17, auf neuem 1-Monats-Tief.

Gold Futures für Juni-Auslieferung war höher um 0,57% oder 10,05 auf $1.762,85 per Feinunze. Anderswo im Rohstoffhandel, WTI Öl für Auslieferung im Mai verlor 1,54% oder 0,35 um zu erreichen $22,41 per Barrel, während Juni Brent Öl Futures Kontrakt fiel um 0,22% oder 0,07 um zu handeln bei $31,84 per Barrel.

EUR/USD war günstiger um 0,02% bei 1,0911, während USD/JPY fiel 0,00% bei 107,75. Der US Dollar Index Futures war tiefer um 0,01% bei 99,498.

INVESTING.COM

© Reuters.  USA Aktien waren gemischt zum Handelsschluss; Dow Jones Industrial Average verlor 1,39%

lunes, 13 de abril de 2020

DER ZENSUR UND WILLKÜR ENTGEGEN WIRKEN!

Carsten Jahn.- In den letzten Tagen habe ich feststellen müssen, das YouTube immer öfter die Follower deabonniert, Benachrichtigungen nicht an die Follower rausgehen und auch die Qualität der Übertragungen im Livestream stark nachgelassen haben. Es wurden hochgeladene LIVE's nicht mal mir selbst angezeigt, erst mit 24-stündiger Verspätung.

Meine beiden YouTube Kanäle sind weiterhin:

Haupt Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCfluzhYpawqHUYNcFdw68Gg?view_as=subscriber

Alternativ Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCK_cX3oHOKuRuqK2Ff6TCug?view_as=subscriber

Man sperrt zwar nicht, aber eine Maulsperre ist trotz allem vorhanden. Seinen Gefühlen freien Lauf lassen ist auf YouTube gar nicht möglich, ohne das man Konsequenzen zu spüren bekommt. Aufgrund dessen habe ich mir eine Ausweichmöglichkeit für die Livestreams gesucht und gefunden. Es wird weiterhin auf YouTube Live's geben, dennoch überlasse ich nichts dem Zufall.

Ihr findet mich ab heute auch auf DLive, eine interessante LIVE Streaming Plattform. Hier werde ich ab jetzt ebenso Live gehen und Euch informieren.

DLive Kanal: 
https://dlive.tv/TEAMHEIMAT-CJ

Auch kann ich euch die Telegram App fürs Handy und PC ans Herz legen, denn dort findet keinerlei Zensur statt, nicht so wie z.B. auf WhatsApp. Die Benachrichtigungen über neue Inhalte kommen da immer zeitnah, sobald der Beitrag hochgeladen wurde, so verpasst ihr keinen Beitrag.

Telegram Kanal: https://t.me/HeimatgewaltfreiVereint

Weiter hin findet Ihr meine Beitrage auf VK (änlich Facebook) als auch auf Twitter.
VK: https://vk.com/id325035554
Twitter: https://twitter.com/JahnTeam

Wie sie auch reagieren, um viele von uns am Senden zu behindern, die alternativen und freien Medien zu beschneiden. Es gibt immer Lösungsmöglichkeiten uns der Übermacht der Mainstreammedien zu stellen. Wir sind zwar klein, aber wir sind viele. Aber wir haben die Kraft die sie nicht haben. Sie haben nur das Geld welches Sie von Euch via GEZ (Steuer) eintreiben, wir aber haben etwas viel Größeres, die Liebe zu unserer Heimat Deutschland.

Euer Carsten Jahn

Carsten Jahn - Información | Facebook

BOLIVIA: LA PRENSA EN CRISIS EXTREMA

Los diarios impresos están al borde del colapso económico en Bolivia. Hace un mes dejaron de circular por las calles con sus ejemplares de papel —en resguardo, frente al coronavirus, de más de mil periodistas y 500 “canillas” (voceadores)—. El panorama no sólo es incierto para las rotativas, sino también para el resto de los medios de comunicación del país y del mundo.

De acuerdo a datos de Marco Antonio Dipp, presidente de la Asociación Nacional de la Prensa (ANP) y director del periódico Correo del Sur de Sucre, “tras 14 años de asfixia económica política, ahora paramos rotativas y ediciones impresas, con lo que el 95 por ciento de nuestra fuente de subsistencia” se ha frenado.

La afectación no sólo atañe a los impresos tradicionales; además de los directores de diarios, hay jefes de prensa de medios televisivos, radiales, de portales informativos digitales, administrativos y periodistas que comparten con Los Tiempos la compleja experiencia del trabajo actual en el rubro.

El duro golpe económico es una constante

“Estamos atravesando un momento muy crítico en nuestros ingresos. Ya estábamos en momentos de dificultades económicas, arrastrando más de un mes como noviembre del año pasado (…) y ahora nuevamente”, comenta la directora del periódico Página Siete, Isabel Mercado.

Similar criterio tiene Oscar Díaz, director de Contenidos del diario Correo del Sur, quien califica la situación como muy complicada y preocupante. Sin embargo, aclara que éste es un problema que se arrastra desde hace de años debido a la irrupción del internet.

Las cosas no andan mejor en los medios televisivos. Luis Nemtala, gerente general de la Red ATB, comenta que desde que se desató la crisis por el coronavirus los ingresos del canal se redujeron casi en 59%.

En el Canal Universitario también se siente el impacto económico. Su director, Armando Morales, comenta que la caída es considerable no sólo por perder publicidad, sino también porque “los programas independientes que alquilan sus espacios no están pagando”.

Las emisoras no se quedan afuera del perjuicio. En Radio Kancha Parlaspa, dice su directora María José Andrade, la publicidad se redujo en un 70% y en Radio Centro, un 60%, comenta Antonio Torrico, gerente propietario.

Pese a esta situación económica, los medios mantienen su trabajo convencidos del rol social que tiene en estos momentos la información periodística.

“Estamos haciendo un buen trabajo en toda Bolivia, todos los medios, informando a la gente, manteniéndola al día con todo lo que está sucediendo. Creo que estamos cumpliendo con una labor muy importante dentro de los servicios más importantes y básicos como éste”, sentencia Isabel Mercado.

lostiempos.com

COLEGIO DE PERIODISTAS DE LIMA PERÚ INSTA AL GOBIERNO A PONERSE DE ACUERDO Y NO LANZAR MENSAJES CONTRADICTORIOS

A través de un comunicado, el Colegio de Periodistas de Lima manifestó su preocupación debido a que los voceros del Gobierno difunden distintos mensajes correspondientes al avance del COVID-19 (coronavirus) en el país.

“Mientras el presidente de la República Martín Vizcarra informa diariamente sobre la evolución de la enfermedad, otros ministros y funcionarios, en busca de su propio protagonismo, alarman e inquietan a la población con advertencias y premoniciones catastróficas”, señalaron en el comunicado.

La institución señaló además que, si bien no dudan del interés del Gobierno por entregar información confiable, argumentar que solo la información oficial es la única equivale a tergiversar los principios de libertad de expresión. Esto en respuesta a las declaraciones del premier, Vicente Zeballos,

El Colegio de Periodistas de Lima también sugirió al Gobierno a organizar un ‘pool’ rotativo de medios de comunicación integrado por cuatro o cincos periodistas para formular preguntar y repreguntas durante la habitual conferencia de prensa del jefe de estado.

“La modalidad actual con preguntas remotas sin contexto y desactualizadas no es una buena política de comunicación ni contribuye al buen periodismo ni ayuda a informar de manera adecuada a la población”, señalaron.

Finalmente, la institución recordó que, desde antes que inicie la crisis sanitaria, lidera una permanente campaña contra las ‘fake news’ que se difunden en redes sociales y que algunos medios de comunicación utilizan como información “bajo el artificio de la información en término condicional”.


elcomercio.pe

Foto: (C) GEC 

La institución sugirió que el Gobierno permita a los medios de comunicación realizar preguntas y repreguntas durante la conferencia diaria del presidente de la República. (Foto: GEC)

GUATEMALA: EN LA MIRA POR CENSURAS Y AGRESIONES A PERIODISTAS

Organizaciones de defensa de periodistas de Guatemala y del extranjero dieron a conocer su preocupación por las limitaciones a la libertad de expresión, libertad de prensa y agresiones a periodistas que se dan en el país.

Incluso, el presidente Alejandro Gimmattei, dijo que van iniciar acciones penales en contra de quienes publiquen información que pueda generar alarma o zozobra en la población.

El 26 de marzo de 2020, Ana Lucía Gudiel, responsable de relaciones públicas del Ministerio de Salud Pública y Asistencia Social de Guatemala, anunció que iniciaría un proceso judicial por difamación y violencia psicológica en contra de los periodistas Marvin David Del Cid y Sonny Armando Figueroa.

El 25 de marzo, ambos periodistas publicaron un artículo en los periódicos digitales articulo35.com/ y voxpopuliguate.com en el que denunciaron un posible caso de corrupción por parte Hugo Roberto Monroy Castillo, Ministro de Salud Pública y Asistencia Social, al designar como portavoz del Ministerio a Gudiel, mejor amiga de la hija del funcionario.

Asimismo, el artículo denunciaba la falta de transparencia en la comunicación de la información sobre la crisis del COVID-19 en Guatemala por parte de la portavoz del Ministerio de Salud Pública, así como la restricción a canales de comunicación a algunos periodistas.

El Observatorio para la Protección de los Defensores de Derechos Humanos y la Unidad para la Protección de los Defensores de los Derechos Humanos en Guatemala (UDEFEGUA) destacan que Del Cid y Figueroa han dado a conocer numerosas investigaciones periodísticas desde el inicio del mandato del presidente Alejandro Giammattei en enero de 2020 y que develan posibles casos de corrupción por parte de funcionarios públicos del Gobierno de Guatemala.

A raíz de la publicación de estos artículos, se ha observado la existencia de una campaña de difamación y estigmatización contra los dos periodistas en diversas redes sociales, exacerbada por las palabras de Giammattei, quien ha señalado en diversas ocasiones y de manera pública que ambos periodistas estarían actuando con “intencionalidad política” al publicar dichas informaciones.

El más reciente ataque contra Del Cid y Figueroa se dan en un contexto de crisis global de salud pública provocada por la pandemia de COVID-19- Coronavirus- por el que el Gobierno de Guatemala decretó el pasado 12 de marzo el Estado de Calamidad Pública. A nuestras organizaciones les preocupa el uso que de ello pueda hacer el Ejecutivo para limitar la libertad de prensa, esencial ante cualquier crisis de salud pública, y los derechos humanos en general.

ARTICULO35.COM

BOLIVIA: CRIMINALIZA LA DESINFORMACIÓN SOBRE EL VIRUS CORONA

Las autoridades bolivianas deben reformar el decreto nacional que refuerza la cuarentena, con la finalidad de asegurar que los periodistas no puedan ser objeto de sanciones penales por informar sobre la pandemia del COVID-19, declaró hoy el Comité para la Protección de los Periodistas (CPJ, por sus siglas en inglés).

El 25 de marzo, la presidenta interina boliviana Jeanine Áñez suscribió un decreto que prorrogó la cuarentena nacional por el COVID-19 en Bolivia hasta el 15 de abril. El Artículo 13-2 del decreto declara: “Las personas que inciten el incumplimiento del presente Decreto Supremo o desinformen o generen incertidumbre a la población, serán sujeto de denuncia penal por la comisión de delitos contra la salud pública”.

El decreto afirma que las personas que cometan delitos contra la salud pública pudieran ser sometidas a la privación de libertad de uno a 10 años si son condenados por violar ese artículo.

“La pandemia del COVID-19 debe tomarse en serio, pero las imprecisas regulaciones que criminalizan la ‘desinformación’ hacen que el Gobierno interino boliviano parezca más preocupado por su imagen pública que por una respuesta eficaz a la crisis”, declaró Natalie Southwick, coordinadora del programa de Centroamérica y Sudamérica del CPJ. “Estas disposiciones excesivamente amplias que criminalizan la expresión abren la peligrosa posibilidad del abuso contra los periodistas que difunden información y hechos cruciales”.

Raúl Peñaranda, director del sitio noticioso independiente Brújula Digital, declaró al CPJ por vía telefónica que creía que el artículo iba dirigido a políticos opositores que presuntamente han difundido rumores y noticias falsas sobre el coronavirus.

Por su parte, Rafael Loayza, director de la carrera de Comunicación Social de la privada Universidad Católica de Bolivia, declaró al CPJ en entrevista telefónica que el artículo, de enunciado impreciso, pudiera utilizarse contra la prensa por parte de un Gobierno que caracterizó de extremadamente sensible a la crítica.

Áñez, quien reemplazó en el cargo al presidente Evo Morales tras su renuncia en noviembre de 2019 y quien funge de presidenta interina hasta las elecciones generales en una fecha posterior de este año, todavía no ha invocado el artículo, según Loayza y Peñaranda.

Consultada por el CPJ, Isabel Mercado, directora del diario independiente de La Paz Página Siete, explicó que los periodistas han estado abrumados con la cobertura del coronavirus y la cuarentena nacional, y no han dado mucha cobertura al artículo.

En los cinco meses que ha ejercido el poder, el Gobierno interino presidido por Áñez ha cerrado varias radioemisoras opositoras, ha acosado a periodistas críticos y ha calificado a algunos de “sediciosos”, según informaciones de prensa. En enero, la exministra de Comunicación de Áñez, Roxana Lizárraga, declaró que la libertad de expresión en Bolivia “tiene sus límites”.

“Hay mucha preocupación entre los periodistas acerca de la relación entre el Gobierno y la prensa”, expresó Loayza. “Es muy inquietante”.

CPJ.ORG

Foto: Un policía militar en El Alto, Bolivia, el 3 de abril de 2020. Bolivia promulgó recientemente un decreto que criminaliza la ‘desinformación’ sobre el brote del COVID-19. (AFP/Aizar Raldes)

Un policía militar en El Alto, Bolivia, el 3 de abril de 2020. Bolivia promulgó recientemente un decreto que criminaliza la ‘desinformación’ sobre el brote del COVID-19. (AFP/Aizar Raldes)

SIP INSISTE EN LLAMAR LA ATENCIÓN AL GOBIERNO DE VENEZUELA

Las libertades de prensa y expresión en Venezuela continuaron asediadas por el régimen de Nicolás Maduro, traduciéndose en ataques directos y clausuras a medios de comunicación, así como detenciones arbitrarias y agresiones contra periodistas, según el informe semestral de la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP).

La SIP consignó en su informe que se produjeron ataques contra periodistas, restricciones de acceso a espacios públicos, negación de información, varias radioemisoras fueron asaltadas, saqueadas y sus equipos de trasmisión robados o destruidos, mientras que otras fueron clausuradas bajo la excusa de que se vencieron sus licencias operativas.

La organización denunció además que desde el 19 de noviembre sigue encarcelada Ana Belén Tovar sin que se le haya imputada algún delito. Tovar es gerente de Operaciones de Venmedios, empresa dedicada a la recolección y distribución de materiales noticiosos.

Otros dos periodistas, Darvinson Rojas y Beatriz Rodríguez, fueron detenidos en marzo por informar sobre afectados por el COVID-19. Rodríguez, del diario La Verdad de Vargas del estado La Guaira, fue liberada poco después tras haber sido presionada para revelar sus fuentes informativas. Rojas, del Observatorio Monitor de Víctimas, permaneció detenido durante 12 días y acusado de instigación al odio e instigación pública.

De acuerdo al informe una tendencia sistemática de agresión contra periodistas es el robo de sus cámaras fotográficas y de video, teléfonos móviles, grabadoras y, a menudo, dinero y documentos.

En últimos seis meses muchos medios sufrieron ataques tecnológicos, tales como el bloqueo de portales, páginas web, del servicio telefónico, así como el hackeo de cuentas personales de periodistas y ejecutivos de medios. Según Netblocks, organización que monitorea apagones globales en la red, el régimen de Maduro fue el más activo del mundo en 2019 en interrumpir servicios de internet.

En una resolución sobre Venezuela la SIP condenó "la sistemática violación del régimen de Nicolás Maduro a la libertad de expresión y de prensa, exigiéndole que cese la persecución de periodistas, las detenciones arbitrarias, los ataques y cierres de medios y libere de inmediato a la periodista Ana Belén Tovar".

Breve radiografía de la situación del periodismo en Venezuela ...

CORONAVIRUS ALEMANIA: RECUPERADOS SUPERAN LOS CONTAGIADOS

El cómputo de contagios verificados por el Instituto Robert Koch (RKI), competente en la materia en Alemania, se sitúa este lunes (13.04.2020) en 123.016, un aumento de 2.537 casos en un día. La cifra de muertos sube a 2.799, o 126 víctimas mortales en las últimas 24 horas.

De acuerdo con esas cifras, 64.300 pacientes han superado la enfermedad. En lo que respecta a las nuevas infecciones, se registra un descenso por tercer día consecutivo.

Esta estadística es provisional, puesto que durante los festivos pueden no haberse computado y verificado al completo los datos de todo el país. Este lunes sigue siendo feriado en Alemania y hasta mañana no habrá una actualización más completa por parte del RKI.

La universidad estadounidense Johns Hopkins, con un sistema más dinámico de recopilación de datos, sitúa este lunes el número de contagios en 127.854, el de víctimas mortales en 3.022 y el de pacientes recuperados en 64.793.

A la espera de decisiones políticas

La evolución relativamente positiva ha disparado las expectativas de una flexibilización de las restricciones acordadas entre el gobierno de la canciller Angela Merkel y los poderes regionales.

Desde el 22 de marzo rige en todo el país la prohibición de reuniones o salidas de más de dos personas -ampliable a grupos mayores, en caso de núcleos familiares u otras formas de convivencia-. Compete a cada "Land" implementar esas medidas.

Las restricciones actuales serán vigentes hasta el 19 de abril, fin de las vacaciones escolares. El miércoles próximo (15.04.020) habrá otra reunión entre Merkel y los líderes de los "Länder" para estudiar la situación y, en su caso, acordar nuevas medidas.

DPA / EFE

Foto: clínica Hannover

Clínica en Hannover.

CORONAVIRUS: DIÓXIDO DE CLORO YA ES HORA DE ACTUAR

BASTA DE CENSURA...YOUTUBE VUELVE A LA CARGA Y CENSURA EL VÍDEO QUE ACOMPAÑABA ESTE ARTÍCULO. ¿HASTA CUÁNDO?



Hans.- Peter Firbas.- Tras varias semanas de indagaciones científicas acerca de la pandemia del coronavirus, pudimos encontrar una investigación, al parecer irrefutable, sobre el tratamiento con Dióxido de Cloro contra el coronavirus. El científico alemán Andreas Kalcker, ofrece esta solución sin buscar ganancias económicas, ya que explica cómo fabricarlo.

Por otra parte, niega las afirmaciones de la Federal Food, Drug and Cosmetic de los Estados Unidos, así como de la Organización Mundial de la Salud, que señalan que el producto es nocivo para la salud. Él lo desmiente categóricamente.

El doctor Andreas Kalcker afirma que "todo Médico está Autorizado en usar procedimientos preventivos, diagnósticos y terapéuticos nuevos o no comprobados según la DECLARACIÓN DE LA ASOCIACIÓN MÉDICA MUNDIAL DE HELSINKI – Apartado nº 37. Esta sería  la puerta para el dióxido de cloro. Sin embargo, debe observarse la legislación nacional respectiva y en particular, sus disposiciones de uso en caso de emergencias nacionales.

El dióxido de cloro (ClO 2) se ha utilizado desde hace más de 100 años para combatir todo tipo de bacterias, virus y hongos. Actúa como desinfectante, ya que en su modo de acción resulta ser un oxidante (1#BiologicalEfficacyList). Se asemeja mucho a la forma en la que actúa nuestro propio cuerpo, por ejemplo en la fagocitosis, donde se utiliza un proceso de oxidación para eliminar todo tipo de patógenos. 

"El dióxido de cloro (ClO 2 ) es un gas de color amarillento que, hasta la fecha, no está introducido en la farmacopea convencional como principio activo, aunque se utiliza de manera obligatoria para desinfectar y conservar las bolsas de sangre para transfusiones (2# Alcide studies on blood disinfection). También se usa en la mayoría de las aguas embotelladas aptas para el consumo, puesto que no deja residuos tóxicos, además de ser un gas muy soluble en agua y que evapora a partir de los 11 grados celcius".

La reciente pandemia del coronavirus Covid-19 demanda soluciones urgentes con enfoques alternativos. Por ello, el dióxido de cloro (ClO 2 ) en solución acuosa a dosis bajas promete ser una solución ideal, rápida y efectiva para la eliminación de este virus. Demasiadas veces ocurre que la solución está en el camino más simple.," señala Kalcker.

"El planteamiento es el siguiente: por un lado sabemos que los virus son absolutamente sensibles a la oxidación y por otro, sí funciona en bolsas de sangre humana contra virus como el HIV y otros patógenos," concluye el científico.

Veamos esta entrevista y para mayor información: www.andreaskalcker.com
Ampliaremos en breve.

VÍDEO CENSURADO


OEA: EL MAYOR PROBLEMA CON LA DEMOCRACIA SON LOS BURROS

El Secretario General de la Organización de Estados Americanos, Luis Almagro, señaló el pasado mes de febrero en Panamá que "el mayor problema para la democracia son los burros que gobiernan", refiriéndose, sin nombre propio a los responsables de los países en América Latina.

Recordemos sus palabras gracias a un enlace de la Agencia Andina, el cual coincide con....realmente, a veces pienso que sí existen las casualidades