martes, 14 de abril de 2020

ANDREAS KALCKER: USTED DECIDE SI TIENE LA RAZÓN O NO

Hans-Peter Firbas.- El científico alemán Andreas Ludwig Kalcker, PHD en Biofísica Alternativa, nos explica al detalle sobre el beneficio del Dióxido de Cloro en la lucha contra el coronavirus. Además, nos muestra cómo prepararlo.

NOTA IMPORTANTE: el producto se comercializa ya fabricado. Búsquelo en Internet. NO RECETAMOS SU USO NI DECIMOS QUE LO HAGA. LE ENTREGAMOS ESTA TEORÍA.

Mayor información: www.andreaskalcker.com

TEORÍA KALCKER:


PREPARACIÓN:


RKI: MEHR ALS DIE HÄLFTE DER CORONA INFIZIERTEN WIEDER GENESEN

In Deutschland ist dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge mehr als die Hälfte der mit dem Coronavirus infizierten Menschen wieder genesen. Nach den am Montag veröffentlichten RKI-Zahlen haben sich 123.016 Menschen nachweislich mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt - 2537 mehr als einen Tag zuvor. Wieder gesund sind demnach 64.300 Menschen, das ist ein Anstieg binnen 24 Stunden von mehr als 4000. Die Zahl der Patienten, die im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben sind, stieg um 126 auf 2799.

Nach den RKI-Daten sank die Zahl der Neuinfektionen und die der Todesfälle den dritten Tag in Folge. Allerdings wurden an Wochenenden häufig Fälle mit zeitlicher Verzögerung gemeldet.

Am Mittwoch will Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Telefonkonferenz mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise beraten. Dann soll auch entschieden werden, ob die Kontakteinschränkungen gelockert werden können. Merkel hat erklärt, ein wichtiger Anhaltspunkt werde ein Gutachten der Forschergemeinschaft Leopoldina sein. 

Diese Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina soll über Ostern fertiggestellt werden. Der "Spiegel" berichtete, nach den Vorstellung der Wissenschaftler könnte der Schulunterricht in den nächsten Wochen wieder aufgenommen werden. Die Öffnung solle sich zunächst auf die Älteren beschränken. Nach dem Bericht plädieren die Forscher auch für den Gebrauch von Atemschutzmasken.

REUTERS

Coronavirus en Alemania: entre la precaución y el alarmismo ...

ARBEITGEBER RECHNEN IN METALLBRANCHEMIT ZWEI MILLIONEN KURZARBEITERN

In der Metall- und Elektrobranche rechnen die Arbeitgeber bis Ende April als Folge der Viruskrise mit etwa zwei Millionen Kurzarbeitern. Das wäre jeder Zweite der rund vier Millionen Beschäftigen, wie der Arbeitgeberverband Gesamtmetall am Montag mitteilte. Der Spitzenverband stützt sich bei dieser Schätzung auf eine Umfrage bei Mitgliedsunternehmen.

Demnach haben 42,7 Prozent der Unternehmen bereits Kurzarbeit angemeldet, weitere knapp 40 Prozent planten dies in den kommenden vier Wochen. "Wir schätzen, dass (...) wir Ende des Monats bei knapp zwei Millionen Kurzarbeitern sind, vielleicht sogar 2,2 Millionen", sagte Verbands-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander am Montag. Das wären mehr als doppelt so viele wie in der Krise 2008/2009, als in der Branche 950.000 Beschäftigte betroffen gewesen.

Nach Berechnungen von Gesamtmetall gab es Anfang April in der Metall- und Elektroindustrie bereits etwa 1,2 Millionen Kurzarbeiter, bei denen im Durchschnitt etwa zwei Drittel der Arbeitszeit ausfielen. Fast ein Drittel der Unternehmen berichte von sehr starken und oder starken Einschränkungen der Produktion. Als Gründe würden mangelnde Nachfrage, fehlende Arbeitskräfte und fehlende Teile genannt. Besonders stark betroffen seien die Bereiche Automobilbau und Metallerzeugnisse.

GESAMTMETALL LEHNT ERHÖHUNG VON KURZARBEITERGELD AB

Der Arbeitgeberverband wandte sich strikt gegen Überlegungen in der Bundesregierung, das Kurzarbeitergeld gesetzlich zu erhöhen. "Es kann nicht sein, dass man jetzt weitere Wohltaten im Bereich des Kurzarbeitergeldes verspricht", sagte Zander. Dies müsse am Ende alles finanziert werden. Allein die in seiner Branche erwartete Zahl erreiche schon die Schätzungen der Bundesregierung von gut zwei Millionen Kurzarbeitern bundesweit, für die in der Bundesagentur für Arbeit rund zehn Milliarden Euro einkalkuliert seien. Dabei seien viele stark betroffene Branchen wie Gastronomie und Handel noch nicht berücksichtigt.

REUTERS

SECRETARIO DE ESTADO USA ELOGIA TRABAJO CONJUNTO CON CANCILLER MERKEL

Hans-Peter Firbas.- El Secretario de Estado de los Estados Unidos elogió la cooperación con canciller alemana Angela Merkel durante la crisis del coronavirus.

El secretario de Estado de Estados Unidos, Mike Pompeo, elogió estar trabajando en conjunto con la canciller Angela Merkel para combatir la pandemia del virus corona. "En momentos como estos, grandes socios como Alemania y la canciller Merkel están trabajando junto a Estados Unidos para lograr buenos resultados", dijo Pompeo en una entrevista con "Bild Live".

Al final, esto es positivo "no solo para las personas en Alemania y los Estados Unidos, sino también para los ciudadanos y gobiernos en todo el mundo". Al mismo tiempo, Pompeo criticó el comportamiento de China en la crisis del virus. "China no proporcionó la información a tiempo. Esta demora hizo más difícil combatir la enfermedad y contener el virus en todo el mundo."

Con respecto al daño económico causado por el virus, Pompeo señaló que "tuvimos que cerrar la economía global y eso es trágico. Habrá costos reales asociados con el asunto sanitario y en el futuro también se debe hablar de responsabilidad. Habrá un momento para asegurarnos de que todos comprendamos lo que sucedió y que los responsables se hagan cargo de los errores cometidos. Hay que buscar a los responsables, pero a su debido tiempo. Ahora existen otras prioridades ", dijo Pompeo. "Habrá un tiempo para culpar".

DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE VERLOR 1,39%

USA Aktien waren uneinheitlich nach dem Handelsschluss am Montag, während Zugewinne im Bereich der Verbraucherservice, Technologie, und Öl und Gas zu höheren Kursen bewegten, während Verluste im Bereich der Finanzen, Güter, und Industrie Aktien tieferen Kursen bewegten.

Der Dow Jones Industrial Average reduzierte 1,39%, zum Handelsschluss in NYSE , während der S&P 500-index 1,01% reduzierte sich um, und der NASDAQ Composite-index 0,48% kletterte um.

Die besten Leistungen der Saison im Dow Jones Industrial Average erbrachte Walmart Inc (NYSE:WMT), welches 2,87% kletterten um bzw. 3,50 Punkte, und erreichte zum Handelsschluss 125,30. Intel Corporation (NASDAQ:INTC) unterdessen addierte hinzu 2,73% bzw. 1,56 Punkte, um bei 58,70 zu schliessen. Apple Inc (NASDAQ:AAPL) war höher um 1,96% oder 5,26 Punkte bei 273,25 zum Handelsschluss.

Die schlechtesten Leistung der Saison erbrachte Caterpillar Inc (NYSE:CAT), dessen Papiere fielen um 8,71% oder 10,89 Punkte, um bei 114,14 zum Handelsschluss zu schliessen. American Express Company (NYSE:AXP) sank um 4,74% bzw. 4,49 Punkte, um bei 90,33 zu schliessen. Raytheon Technologies Corp (NYSE:RTX) war 4,45% tiefer um bzw. 2,88 Punkte und damit bei 61,83.

Die Top Performers im S&P 500 waren Netflix Inc (NASDAQ:NFLX) welche kletterten um 7,01% auf 396,72, Marathon Oil Corporation (NYSE:MRO) dessen Aktien höher waren um 6,55% um sich einzupendeln bei 4,39 und Amazon (NASDAQ:AMZN), die zulegten 6,17% zum Handelsschluss auf 2.168,87.

Die schlechtesten Performers waren Royal Caribbean Cruises Ltd (NYSE:RCL), welche waren tiefer 17,03% bei 33,37 im späten Handel, Norwegian Cruise Line Holdings Ltd (NYSE:NCLH) welche verloren 13,35%, um sich einzupendeln bei 11,36 und Arconic Inc (NYSE:ARNC) welche war günstiger um 11,96% bei 9,50 zum Handelsschluss.

Die Top Performers im NASDAQ Composite waren Alliance MMA Inc (NASDAQ:WORX) welche kletterten um 434,22% auf 12,020, Borqs Technologies Inc (NASDAQ:BRQS) dessen Aktien höher waren um 220,80% um sich einzupendeln bei 4,010 und NN Inc (NASDAQ:NNBR), die zulegten 90,24% zum Handelsschluss auf 3,12.

Die schlechtesten Performers waren Qualstar Corporation (NASDAQ:QBAK), welche waren tiefer 19,11% bei 1,99 im späten Handel, Liberty Tripadvisor Holdings Inc (NASDAQ:LTRPB) welche verloren 16,76%, um sich einzupendeln bei 3,81 und Mid-Con Energy Partners LP (NASDAQ:MCEP) welche war günstiger um 15,90% bei 2,9100 zum Handelsschluss.

Fallende Aktien überwogen abfallende auf der New Yorker Börse mit 2108 zu 808 und 39 endeten unverändert; auf der NASDAQ Börse, 1623 fielen und 1034 kletterten, während 65 unverändert endeten.

Aktien von Netflix Inc (NASDAQ:NFLX) kletterten auf 52-Wochen-Hoch; gewinnend 7,01% oder 26,00 auf 396,72. Aktien von Alliance MMA Inc (NASDAQ:WORX) kletterten auf 52-Wochen-Hoch; gewinnend 434,22% oder 9,770 auf 12,020. Aktien von Mid-Con Energy Partners LP (NASDAQ:MCEP) fielen auf 3-Jahre-Hoch; verlierend 15,90% oder 0,5500 auf 2,9100.

Der CBOE Volatility Index, welcher die implizite Volatilität misst von S&P 500-Optionen, war tiefer um 1,20% bei 41.17, auf neuem 1-Monats-Tief.

Gold Futures für Juni-Auslieferung war höher um 0,57% oder 10,05 auf $1.762,85 per Feinunze. Anderswo im Rohstoffhandel, WTI Öl für Auslieferung im Mai verlor 1,54% oder 0,35 um zu erreichen $22,41 per Barrel, während Juni Brent Öl Futures Kontrakt fiel um 0,22% oder 0,07 um zu handeln bei $31,84 per Barrel.

EUR/USD war günstiger um 0,02% bei 1,0911, während USD/JPY fiel 0,00% bei 107,75. Der US Dollar Index Futures war tiefer um 0,01% bei 99,498.

INVESTING.COM

© Reuters.  USA Aktien waren gemischt zum Handelsschluss; Dow Jones Industrial Average verlor 1,39%

lunes, 13 de abril de 2020

DER ZENSUR UND WILLKÜR ENTGEGEN WIRKEN!

Carsten Jahn.- In den letzten Tagen habe ich feststellen müssen, das YouTube immer öfter die Follower deabonniert, Benachrichtigungen nicht an die Follower rausgehen und auch die Qualität der Übertragungen im Livestream stark nachgelassen haben. Es wurden hochgeladene LIVE's nicht mal mir selbst angezeigt, erst mit 24-stündiger Verspätung.

Meine beiden YouTube Kanäle sind weiterhin:

Haupt Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCfluzhYpawqHUYNcFdw68Gg?view_as=subscriber

Alternativ Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCK_cX3oHOKuRuqK2Ff6TCug?view_as=subscriber

Man sperrt zwar nicht, aber eine Maulsperre ist trotz allem vorhanden. Seinen Gefühlen freien Lauf lassen ist auf YouTube gar nicht möglich, ohne das man Konsequenzen zu spüren bekommt. Aufgrund dessen habe ich mir eine Ausweichmöglichkeit für die Livestreams gesucht und gefunden. Es wird weiterhin auf YouTube Live's geben, dennoch überlasse ich nichts dem Zufall.

Ihr findet mich ab heute auch auf DLive, eine interessante LIVE Streaming Plattform. Hier werde ich ab jetzt ebenso Live gehen und Euch informieren.

DLive Kanal: 
https://dlive.tv/TEAMHEIMAT-CJ

Auch kann ich euch die Telegram App fürs Handy und PC ans Herz legen, denn dort findet keinerlei Zensur statt, nicht so wie z.B. auf WhatsApp. Die Benachrichtigungen über neue Inhalte kommen da immer zeitnah, sobald der Beitrag hochgeladen wurde, so verpasst ihr keinen Beitrag.

Telegram Kanal: https://t.me/HeimatgewaltfreiVereint

Weiter hin findet Ihr meine Beitrage auf VK (änlich Facebook) als auch auf Twitter.
VK: https://vk.com/id325035554
Twitter: https://twitter.com/JahnTeam

Wie sie auch reagieren, um viele von uns am Senden zu behindern, die alternativen und freien Medien zu beschneiden. Es gibt immer Lösungsmöglichkeiten uns der Übermacht der Mainstreammedien zu stellen. Wir sind zwar klein, aber wir sind viele. Aber wir haben die Kraft die sie nicht haben. Sie haben nur das Geld welches Sie von Euch via GEZ (Steuer) eintreiben, wir aber haben etwas viel Größeres, die Liebe zu unserer Heimat Deutschland.

Euer Carsten Jahn

Carsten Jahn - Información | Facebook

BOLIVIA: LA PRENSA EN CRISIS EXTREMA

Los diarios impresos están al borde del colapso económico en Bolivia. Hace un mes dejaron de circular por las calles con sus ejemplares de papel —en resguardo, frente al coronavirus, de más de mil periodistas y 500 “canillas” (voceadores)—. El panorama no sólo es incierto para las rotativas, sino también para el resto de los medios de comunicación del país y del mundo.

De acuerdo a datos de Marco Antonio Dipp, presidente de la Asociación Nacional de la Prensa (ANP) y director del periódico Correo del Sur de Sucre, “tras 14 años de asfixia económica política, ahora paramos rotativas y ediciones impresas, con lo que el 95 por ciento de nuestra fuente de subsistencia” se ha frenado.

La afectación no sólo atañe a los impresos tradicionales; además de los directores de diarios, hay jefes de prensa de medios televisivos, radiales, de portales informativos digitales, administrativos y periodistas que comparten con Los Tiempos la compleja experiencia del trabajo actual en el rubro.

El duro golpe económico es una constante

“Estamos atravesando un momento muy crítico en nuestros ingresos. Ya estábamos en momentos de dificultades económicas, arrastrando más de un mes como noviembre del año pasado (…) y ahora nuevamente”, comenta la directora del periódico Página Siete, Isabel Mercado.

Similar criterio tiene Oscar Díaz, director de Contenidos del diario Correo del Sur, quien califica la situación como muy complicada y preocupante. Sin embargo, aclara que éste es un problema que se arrastra desde hace de años debido a la irrupción del internet.

Las cosas no andan mejor en los medios televisivos. Luis Nemtala, gerente general de la Red ATB, comenta que desde que se desató la crisis por el coronavirus los ingresos del canal se redujeron casi en 59%.

En el Canal Universitario también se siente el impacto económico. Su director, Armando Morales, comenta que la caída es considerable no sólo por perder publicidad, sino también porque “los programas independientes que alquilan sus espacios no están pagando”.

Las emisoras no se quedan afuera del perjuicio. En Radio Kancha Parlaspa, dice su directora María José Andrade, la publicidad se redujo en un 70% y en Radio Centro, un 60%, comenta Antonio Torrico, gerente propietario.

Pese a esta situación económica, los medios mantienen su trabajo convencidos del rol social que tiene en estos momentos la información periodística.

“Estamos haciendo un buen trabajo en toda Bolivia, todos los medios, informando a la gente, manteniéndola al día con todo lo que está sucediendo. Creo que estamos cumpliendo con una labor muy importante dentro de los servicios más importantes y básicos como éste”, sentencia Isabel Mercado.

lostiempos.com

COLEGIO DE PERIODISTAS DE LIMA PERÚ INSTA AL GOBIERNO A PONERSE DE ACUERDO Y NO LANZAR MENSAJES CONTRADICTORIOS

A través de un comunicado, el Colegio de Periodistas de Lima manifestó su preocupación debido a que los voceros del Gobierno difunden distintos mensajes correspondientes al avance del COVID-19 (coronavirus) en el país.

“Mientras el presidente de la República Martín Vizcarra informa diariamente sobre la evolución de la enfermedad, otros ministros y funcionarios, en busca de su propio protagonismo, alarman e inquietan a la población con advertencias y premoniciones catastróficas”, señalaron en el comunicado.

La institución señaló además que, si bien no dudan del interés del Gobierno por entregar información confiable, argumentar que solo la información oficial es la única equivale a tergiversar los principios de libertad de expresión. Esto en respuesta a las declaraciones del premier, Vicente Zeballos,

El Colegio de Periodistas de Lima también sugirió al Gobierno a organizar un ‘pool’ rotativo de medios de comunicación integrado por cuatro o cincos periodistas para formular preguntar y repreguntas durante la habitual conferencia de prensa del jefe de estado.

“La modalidad actual con preguntas remotas sin contexto y desactualizadas no es una buena política de comunicación ni contribuye al buen periodismo ni ayuda a informar de manera adecuada a la población”, señalaron.

Finalmente, la institución recordó que, desde antes que inicie la crisis sanitaria, lidera una permanente campaña contra las ‘fake news’ que se difunden en redes sociales y que algunos medios de comunicación utilizan como información “bajo el artificio de la información en término condicional”.


elcomercio.pe

Foto: (C) GEC 

La institución sugirió que el Gobierno permita a los medios de comunicación realizar preguntas y repreguntas durante la conferencia diaria del presidente de la República. (Foto: GEC)

GUATEMALA: EN LA MIRA POR CENSURAS Y AGRESIONES A PERIODISTAS

Organizaciones de defensa de periodistas de Guatemala y del extranjero dieron a conocer su preocupación por las limitaciones a la libertad de expresión, libertad de prensa y agresiones a periodistas que se dan en el país.

Incluso, el presidente Alejandro Gimmattei, dijo que van iniciar acciones penales en contra de quienes publiquen información que pueda generar alarma o zozobra en la población.

El 26 de marzo de 2020, Ana Lucía Gudiel, responsable de relaciones públicas del Ministerio de Salud Pública y Asistencia Social de Guatemala, anunció que iniciaría un proceso judicial por difamación y violencia psicológica en contra de los periodistas Marvin David Del Cid y Sonny Armando Figueroa.

El 25 de marzo, ambos periodistas publicaron un artículo en los periódicos digitales articulo35.com/ y voxpopuliguate.com en el que denunciaron un posible caso de corrupción por parte Hugo Roberto Monroy Castillo, Ministro de Salud Pública y Asistencia Social, al designar como portavoz del Ministerio a Gudiel, mejor amiga de la hija del funcionario.

Asimismo, el artículo denunciaba la falta de transparencia en la comunicación de la información sobre la crisis del COVID-19 en Guatemala por parte de la portavoz del Ministerio de Salud Pública, así como la restricción a canales de comunicación a algunos periodistas.

El Observatorio para la Protección de los Defensores de Derechos Humanos y la Unidad para la Protección de los Defensores de los Derechos Humanos en Guatemala (UDEFEGUA) destacan que Del Cid y Figueroa han dado a conocer numerosas investigaciones periodísticas desde el inicio del mandato del presidente Alejandro Giammattei en enero de 2020 y que develan posibles casos de corrupción por parte de funcionarios públicos del Gobierno de Guatemala.

A raíz de la publicación de estos artículos, se ha observado la existencia de una campaña de difamación y estigmatización contra los dos periodistas en diversas redes sociales, exacerbada por las palabras de Giammattei, quien ha señalado en diversas ocasiones y de manera pública que ambos periodistas estarían actuando con “intencionalidad política” al publicar dichas informaciones.

El más reciente ataque contra Del Cid y Figueroa se dan en un contexto de crisis global de salud pública provocada por la pandemia de COVID-19- Coronavirus- por el que el Gobierno de Guatemala decretó el pasado 12 de marzo el Estado de Calamidad Pública. A nuestras organizaciones les preocupa el uso que de ello pueda hacer el Ejecutivo para limitar la libertad de prensa, esencial ante cualquier crisis de salud pública, y los derechos humanos en general.

ARTICULO35.COM

BOLIVIA: CRIMINALIZA LA DESINFORMACIÓN SOBRE EL VIRUS CORONA

Las autoridades bolivianas deben reformar el decreto nacional que refuerza la cuarentena, con la finalidad de asegurar que los periodistas no puedan ser objeto de sanciones penales por informar sobre la pandemia del COVID-19, declaró hoy el Comité para la Protección de los Periodistas (CPJ, por sus siglas en inglés).

El 25 de marzo, la presidenta interina boliviana Jeanine Áñez suscribió un decreto que prorrogó la cuarentena nacional por el COVID-19 en Bolivia hasta el 15 de abril. El Artículo 13-2 del decreto declara: “Las personas que inciten el incumplimiento del presente Decreto Supremo o desinformen o generen incertidumbre a la población, serán sujeto de denuncia penal por la comisión de delitos contra la salud pública”.

El decreto afirma que las personas que cometan delitos contra la salud pública pudieran ser sometidas a la privación de libertad de uno a 10 años si son condenados por violar ese artículo.

“La pandemia del COVID-19 debe tomarse en serio, pero las imprecisas regulaciones que criminalizan la ‘desinformación’ hacen que el Gobierno interino boliviano parezca más preocupado por su imagen pública que por una respuesta eficaz a la crisis”, declaró Natalie Southwick, coordinadora del programa de Centroamérica y Sudamérica del CPJ. “Estas disposiciones excesivamente amplias que criminalizan la expresión abren la peligrosa posibilidad del abuso contra los periodistas que difunden información y hechos cruciales”.

Raúl Peñaranda, director del sitio noticioso independiente Brújula Digital, declaró al CPJ por vía telefónica que creía que el artículo iba dirigido a políticos opositores que presuntamente han difundido rumores y noticias falsas sobre el coronavirus.

Por su parte, Rafael Loayza, director de la carrera de Comunicación Social de la privada Universidad Católica de Bolivia, declaró al CPJ en entrevista telefónica que el artículo, de enunciado impreciso, pudiera utilizarse contra la prensa por parte de un Gobierno que caracterizó de extremadamente sensible a la crítica.

Áñez, quien reemplazó en el cargo al presidente Evo Morales tras su renuncia en noviembre de 2019 y quien funge de presidenta interina hasta las elecciones generales en una fecha posterior de este año, todavía no ha invocado el artículo, según Loayza y Peñaranda.

Consultada por el CPJ, Isabel Mercado, directora del diario independiente de La Paz Página Siete, explicó que los periodistas han estado abrumados con la cobertura del coronavirus y la cuarentena nacional, y no han dado mucha cobertura al artículo.

En los cinco meses que ha ejercido el poder, el Gobierno interino presidido por Áñez ha cerrado varias radioemisoras opositoras, ha acosado a periodistas críticos y ha calificado a algunos de “sediciosos”, según informaciones de prensa. En enero, la exministra de Comunicación de Áñez, Roxana Lizárraga, declaró que la libertad de expresión en Bolivia “tiene sus límites”.

“Hay mucha preocupación entre los periodistas acerca de la relación entre el Gobierno y la prensa”, expresó Loayza. “Es muy inquietante”.

CPJ.ORG

Foto: Un policía militar en El Alto, Bolivia, el 3 de abril de 2020. Bolivia promulgó recientemente un decreto que criminaliza la ‘desinformación’ sobre el brote del COVID-19. (AFP/Aizar Raldes)

Un policía militar en El Alto, Bolivia, el 3 de abril de 2020. Bolivia promulgó recientemente un decreto que criminaliza la ‘desinformación’ sobre el brote del COVID-19. (AFP/Aizar Raldes)

SIP INSISTE EN LLAMAR LA ATENCIÓN AL GOBIERNO DE VENEZUELA

Las libertades de prensa y expresión en Venezuela continuaron asediadas por el régimen de Nicolás Maduro, traduciéndose en ataques directos y clausuras a medios de comunicación, así como detenciones arbitrarias y agresiones contra periodistas, según el informe semestral de la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP).

La SIP consignó en su informe que se produjeron ataques contra periodistas, restricciones de acceso a espacios públicos, negación de información, varias radioemisoras fueron asaltadas, saqueadas y sus equipos de trasmisión robados o destruidos, mientras que otras fueron clausuradas bajo la excusa de que se vencieron sus licencias operativas.

La organización denunció además que desde el 19 de noviembre sigue encarcelada Ana Belén Tovar sin que se le haya imputada algún delito. Tovar es gerente de Operaciones de Venmedios, empresa dedicada a la recolección y distribución de materiales noticiosos.

Otros dos periodistas, Darvinson Rojas y Beatriz Rodríguez, fueron detenidos en marzo por informar sobre afectados por el COVID-19. Rodríguez, del diario La Verdad de Vargas del estado La Guaira, fue liberada poco después tras haber sido presionada para revelar sus fuentes informativas. Rojas, del Observatorio Monitor de Víctimas, permaneció detenido durante 12 días y acusado de instigación al odio e instigación pública.

De acuerdo al informe una tendencia sistemática de agresión contra periodistas es el robo de sus cámaras fotográficas y de video, teléfonos móviles, grabadoras y, a menudo, dinero y documentos.

En últimos seis meses muchos medios sufrieron ataques tecnológicos, tales como el bloqueo de portales, páginas web, del servicio telefónico, así como el hackeo de cuentas personales de periodistas y ejecutivos de medios. Según Netblocks, organización que monitorea apagones globales en la red, el régimen de Maduro fue el más activo del mundo en 2019 en interrumpir servicios de internet.

En una resolución sobre Venezuela la SIP condenó "la sistemática violación del régimen de Nicolás Maduro a la libertad de expresión y de prensa, exigiéndole que cese la persecución de periodistas, las detenciones arbitrarias, los ataques y cierres de medios y libere de inmediato a la periodista Ana Belén Tovar".

Breve radiografía de la situación del periodismo en Venezuela ...

CORONAVIRUS ALEMANIA: RECUPERADOS SUPERAN LOS CONTAGIADOS

El cómputo de contagios verificados por el Instituto Robert Koch (RKI), competente en la materia en Alemania, se sitúa este lunes (13.04.2020) en 123.016, un aumento de 2.537 casos en un día. La cifra de muertos sube a 2.799, o 126 víctimas mortales en las últimas 24 horas.

De acuerdo con esas cifras, 64.300 pacientes han superado la enfermedad. En lo que respecta a las nuevas infecciones, se registra un descenso por tercer día consecutivo.

Esta estadística es provisional, puesto que durante los festivos pueden no haberse computado y verificado al completo los datos de todo el país. Este lunes sigue siendo feriado en Alemania y hasta mañana no habrá una actualización más completa por parte del RKI.

La universidad estadounidense Johns Hopkins, con un sistema más dinámico de recopilación de datos, sitúa este lunes el número de contagios en 127.854, el de víctimas mortales en 3.022 y el de pacientes recuperados en 64.793.

A la espera de decisiones políticas

La evolución relativamente positiva ha disparado las expectativas de una flexibilización de las restricciones acordadas entre el gobierno de la canciller Angela Merkel y los poderes regionales.

Desde el 22 de marzo rige en todo el país la prohibición de reuniones o salidas de más de dos personas -ampliable a grupos mayores, en caso de núcleos familiares u otras formas de convivencia-. Compete a cada "Land" implementar esas medidas.

Las restricciones actuales serán vigentes hasta el 19 de abril, fin de las vacaciones escolares. El miércoles próximo (15.04.020) habrá otra reunión entre Merkel y los líderes de los "Länder" para estudiar la situación y, en su caso, acordar nuevas medidas.

DPA / EFE

Foto: clínica Hannover

Clínica en Hannover.

CORONAVIRUS: DIÓXIDO DE CLORO YA ES HORA DE ACTUAR

BASTA DE CENSURA...YOUTUBE VUELVE A LA CARGA Y CENSURA EL VÍDEO QUE ACOMPAÑABA ESTE ARTÍCULO. ¿HASTA CUÁNDO?



Hans.- Peter Firbas.- Tras varias semanas de indagaciones científicas acerca de la pandemia del coronavirus, pudimos encontrar una investigación, al parecer irrefutable, sobre el tratamiento con Dióxido de Cloro contra el coronavirus. El científico alemán Andreas Kalcker, ofrece esta solución sin buscar ganancias económicas, ya que explica cómo fabricarlo.

Por otra parte, niega las afirmaciones de la Federal Food, Drug and Cosmetic de los Estados Unidos, así como de la Organización Mundial de la Salud, que señalan que el producto es nocivo para la salud. Él lo desmiente categóricamente.

El doctor Andreas Kalcker afirma que "todo Médico está Autorizado en usar procedimientos preventivos, diagnósticos y terapéuticos nuevos o no comprobados según la DECLARACIÓN DE LA ASOCIACIÓN MÉDICA MUNDIAL DE HELSINKI – Apartado nº 37. Esta sería  la puerta para el dióxido de cloro. Sin embargo, debe observarse la legislación nacional respectiva y en particular, sus disposiciones de uso en caso de emergencias nacionales.

El dióxido de cloro (ClO 2) se ha utilizado desde hace más de 100 años para combatir todo tipo de bacterias, virus y hongos. Actúa como desinfectante, ya que en su modo de acción resulta ser un oxidante (1#BiologicalEfficacyList). Se asemeja mucho a la forma en la que actúa nuestro propio cuerpo, por ejemplo en la fagocitosis, donde se utiliza un proceso de oxidación para eliminar todo tipo de patógenos. 

"El dióxido de cloro (ClO 2 ) es un gas de color amarillento que, hasta la fecha, no está introducido en la farmacopea convencional como principio activo, aunque se utiliza de manera obligatoria para desinfectar y conservar las bolsas de sangre para transfusiones (2# Alcide studies on blood disinfection). También se usa en la mayoría de las aguas embotelladas aptas para el consumo, puesto que no deja residuos tóxicos, además de ser un gas muy soluble en agua y que evapora a partir de los 11 grados celcius".

La reciente pandemia del coronavirus Covid-19 demanda soluciones urgentes con enfoques alternativos. Por ello, el dióxido de cloro (ClO 2 ) en solución acuosa a dosis bajas promete ser una solución ideal, rápida y efectiva para la eliminación de este virus. Demasiadas veces ocurre que la solución está en el camino más simple.," señala Kalcker.

"El planteamiento es el siguiente: por un lado sabemos que los virus son absolutamente sensibles a la oxidación y por otro, sí funciona en bolsas de sangre humana contra virus como el HIV y otros patógenos," concluye el científico.

Veamos esta entrevista y para mayor información: www.andreaskalcker.com
Ampliaremos en breve.

VÍDEO CENSURADO


OEA: EL MAYOR PROBLEMA CON LA DEMOCRACIA SON LOS BURROS

El Secretario General de la Organización de Estados Americanos, Luis Almagro, señaló el pasado mes de febrero en Panamá que "el mayor problema para la democracia son los burros que gobiernan", refiriéndose, sin nombre propio a los responsables de los países en América Latina.

Recordemos sus palabras gracias a un enlace de la Agencia Andina, el cual coincide con....realmente, a veces pienso que sí existen las casualidades




GOLD UND SILVER: WIR TRAUEN DEM BRATEN NICHT ÜBER DEN WEG

Philip Hopf.-  Wir sind seit dem 02.04.2020 Long im Markt jeweils für Gold und Silber, als Absicherung für einen direkten Ausbruch und doch konnte uns die Struktur der letzten Wochen nicht von einem nachhaltig bullischen Verlauf überzeugen.

Sicher gibt es aktuell genügend fundamentale Gründe die für einen weiteren Anstieg sprechen, jedoch und das sollte fairerweise auch erwähnt werden, galten diese Gründe schon vor 4 bis 6 Wochen. Wir die wir den Markt rein Technisch Analysieren, sehen aktuell noch kein nachhaltig Impulsives Muster und noch keine Basis von der aus eine starke Rallye gezündet werden könnte.

Aufwärtsbewegung ist nicht gleich Aufwärtsbewegung! Selbst ausgedehnte Anstiege können sich als korrektive Bewegungen entpuppen und große Abverkäufe einleiten. Wir sehen die Chancen für einen solchen Verlauf in Gold weiterhin bei 65% und können höhere Kurse im $1860 Bereich noch nicht direkt freigeben. Hierfür müsste Gold die $1817 überschreiten.

Die Primärerwartung ist, dass wir noch einmal Hoch bei $1760 ausbauen, ehe eine größere Abwärtsbewegung ansteht. Wir sind weiter in der komfortablen Situation, dass wir an diesen Ausdehnungen durch unseren Long profitieren und dieser auf dem Einstieg ohne Risiko abgesichert ist. Dass wir ein Hoch in Welle B in Blau ausgebaut haben signalisiert der Kurs mit einem Unterschreiten der $1660.

Im Silber sieht das Gesamtbild ähnlich aus.

Seit gestern gelingt es den Bullen in Silber eine Trendwende einzuleiten und den Kurs wieder nach Norden zu befördern. Primär gehen wir davon aus, dass sich die laufende Welle [b] in Rot bis mindestens in den $16.14 Bereich ausdehnen sollte. Unser Longeinstieg, den wir zu Versicherung eingegangen waren, behalten wir mit den bekannten Parametern bei. Der Stopp liegt auf dem Einstieg, sodass wir hier keinerlei Risiko mehr haben.

Gewinnmitnahmen können hier nach eigenem ermessen erfolgen. Insgesamt gehen wir weiterhin von einem Abverkauf in die $10 Region aus, bevor wieder eine nachhaltige Rallye stattfinden wird. Wir halten entsprechend Ausschau nach einem Shorteinstieg.

Ich bin mir bewusst das Anleger die unsere Kursprognosen rein aus fundamentaler Sicht betrachten, denken müssen, dass diese Prognosen völlig unwahrscheinlich sind.

Stimmt, aus fundamentaler Sicht sind Sie das. Wir treffen diese jedoch emotionslos und rein auf Basis von Mathematik.

Da sprechen nicht wünsche und Hoffnungen mit. Kein Faible für Edelmetalle oder der Gedanke man müsse zu seinem Lieblingsmetall stehen wie ein verliebter Teenager. Das kennen Sie doch alles selbst nur zu oft von Analysten Kollegen, die sich vie eine horde 17 Jähriger Fanboys äussern.

Es geht uns uns um ganz kalte Zahlen und Berechnungen unter Ausschluss jeglicher Fundamentalanalyse.

Auch im WTI Öl hat man von 9 Monaten unsere Prognose von unter 20$ das Barrel für illusorisch gehalten. Vor 2 Wochen wurde dies bei 19.77$ erreicht. Es bleibt auch für unser Team spannend zu sehen ob unsere Prognose stand hält oder ob sich doch ein anderer Kursverlauf ausspielt. Sollte dies der Fall sein, sind wir mit unseren aktuellen Long Position vorbereitet.

Ich wünsche Ihnen allen ein besinnliches Osterfest!

MÄRKTE: ASIATISCHE AKTIEN KÖNNENPANDEMIE ANGST NICHT ABSCHÜTTELN

Die asiatischen Aktien sind am Montag trotz steigender Ölpreise als Folge der beschlossenen Förderkürzungen gefallen. Die im Verbund Opec+ vereinigten Ölproduzenten gaben bekannt, man habe sich nach viertägigen Marathongesprächen bereiterklärt, die Fördermenge für Mai-Juni um rund zehn Prozent des weltweiten Angebots zu reduzieren. 

Dennoch konnten die asiatischen Märkte die Sorgen der Corona-Krise nicht abschütteln. "Während die Konjunkturimpulse der US-Notenbank die Ängste vor einer Finanzkrise vorerst zerstreut haben, ist die Wirtschaft weit davon entfernt, zur Normalität zurückzukehren", sagte Hiroshi Watanabe, Ökonom bei Sony (T:6758) Financial Holdings. 

Die Anleger schauten, ob die neuartige Coronavirus-Pandemie, die das globale Wirtschaftswachstum verwüstet hat, wie erhofft in den Vereinigten Staaten und Europa bald ihren Höhepunkt erreichen würde. 

"Während Panikverkäufe, die wir im letzten Monat gesehen haben, nachgelassen haben, will der Großteil der Investoren die Aktienkurse nicht nach oben jagen, da wir im Begriff sind, mehr Anzeichen für wirtschaftlichen Abschwung zu sehen", sagte Masahiro Ichikawa, Senior Stratege bei Sumitomo Mitsui DS Asset Management. Ebenfalls stehen in dieser Woche Bilanzzahlen der US-Unternehmen an und China wird am Dientag seine Handelsdaten veröffentlichen.

Die Finanzmärkte in Australien und Hongkong waren aufgrund eines Feiertags geschlossen, auf dem chinesischen Festland der CSI300-Index ausgesetzt. Die Börse in Tokio hat sich am Montag zunächst schwächer gezeigt. 

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index .N225 lag im Verlauf 0,8 Prozent tiefer bei 19.350 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index .TOPX sank um 1,1 Prozent und lag bei 1414 Punkten.

Die Börse in Shanghai .SSEC lag 0,4 Prozent im Minus. Der Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans .MIAPJ0000PUS stieg um 0,1 Prozent.

Im asiatischen Devisenhandel verlor der Dollar 0,3 Prozent auf 108,10 Yen JPY= und legte 0,2 Prozent auf 7,0464 Yuan CNY= zu. Zur Schweizer Währung notierte er kaum verändert bei 0,9661 Franken CHF= . Parallel dazu fiel der Euro EUR= um 0,1 Prozent auf 1,0929 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0559 Franken EURCHF= . Das Pfund Sterling GBP= gewann 0,1 Prozent auf 1,2463 Dollar.

REUTERS

© Reuters.

ECUADOR: RETIRAN DE GUAYAQUIL 700 CADÁVERES

El gobierno de Ecuador informó el domingo (12.04.2020) que logró retirar al menos 700 cuerpos de personas que fallecieron en las últimas semanas en sus casas en Guayaquil, epicentro del coronavirus en el país y donde los sistemas hospitalario y funerario se desbordaron por la pandemia.

"La cantidad que nosotros hemos recogido, con la fuerza de tarea en viviendas, superó las 700 personas" fallecidas, dijo Jorge Wated, quien lidera un equipo de policías y militares creado por el Ejecutivo ante el caos desatado en Guayaquil por el COVID-19, que ralentizó el traslado de cuerpos.

Wated no precisó las causas de esas muertes ocurridas durante la emergencia sanitaria por la pandemia, que en Ecuador deja 7.500 casos, incluidos 333 fallecidos, desde que fuera declarada la presencia del virus el 29 de febrero.

La provincia costera de Guayas concentra un 72% de los infectados. Y en su capital, Guayaquil, hay alrededor de 4.000 enfermos, de acuerdo con el gobierno nacional.

La fuerza de militares y policías empezó hace tres semanas a retirar cadáveres de casas tras fallas en el "sistema mortuorio" del puerto guayaquileño, que provocaron demoras en el servicio forense y las funerarias en medio del toque de queda de 15 horas diarias que rige en el país.

Ante la situación, los guayaquileños difundieron por redes sociales videos de cuerpos abandonados en las calles y mensajes de auxilio de familiares para enterrar a sus muertos. El gobierno ecuatoriano también asumió la tarea de sepultar cuerpos ante la imposibilidad de sus familiares de hacerlo por diversos motivos, entre ellos económicos.

El gobierno indicó a inicios de semana que la recolección de cadáveres "estaba al día" y habilitó un servicio en línea para que los familiares pudieran conocer dónde se hallaban sus difuntos, pero siguen las colas en los cementerios para poder conocer el paradero de fallecidos así como para proceder a los enterramientos.

AFP / EFE

Coronavirus - Ecuador (picture-alliance/dpa/L. Perez)

ESPAÑA REACTIVA HOY PARTE DE SU ECONOMÍA

Actividades económicas no esenciales, como la industria pesada y la construcción, se reanudan desde este lunes (13.04.2020) en España, tras dos semanas paralizadas por orden del gobierno para frenar el coronavirus, pero algunas regiones, entre ellas Cataluña, advirtieron de los riesgos de que millones de empleados vuelvan ya al trabajo.

El presidente del gobierno, Pedro Sánchez, aseguró este domingo, en rueda de prensa telemática, que se garantizará la protección y la seguridad de los trabajadores, al tiempo que urgió a alcanzar un gran pacto nacional para relanzar la economía cuando pase la pandemia.

Según el diario locale El País, el gobierno insiste en que "España no está en fase de desescalada" y que "el confinamiento continúa" con "la mayor parte de la población en su casa —colegios, bares, restaurantes, equipamientos culturales y centros de ocio permanecen cerrados—, pero se reinicia la actividad económica" en algunos sectores.

Para ello, las fuerzas de seguridad y Protección Civil repartirán hasta el miércoles 10 millones de mascarillas a los empleados que se desplacen en medios de transporte colectivo, como trenes, metro y autobuses, para prevenir los contagios.

No obstante, el gobierno mantiene el estado de alarma al menos hasta el 26 de abril, con la obligación de permanecer en las viviendas (excepto para trabajar o comprar productos básico), así como los controles fronterizos y el cierre de infinidad de establecimientos educativos, culturales, deportivos, de hostelería y comerciales.

El gobierno recibió este domingo los reproches tanto de gobernantes regionales conservadores como nacionalistas que consideran precipitada la vuelta parcial al trabajo, pues temen que podría implicar un retroceso del control epidémico.

Las últimas cifras del Ministerio de Sanidad daban cuenta de 166.019 contagios confirmados y 16.972 muertos, entre ellos 23 médicos, nueve farmacéuticos y varios enfermeros. Este domingo los fallecidos diarios repuntaron a 619.

EFE / EL PAÍS

Bildergalerie der Reise Lonely Places (picture-alliance/NurPhoto/X. Bonilla)

TRADEMEDIC Y MINISTERIO DE SALUD EN NEGOCIO POR ACLARAR

UN NEGOCIO DE MILLONES DE SOLES QUE EL GOBIERNO DEBE DE ACLARAR DE INMEDIATO. HOSPITAL DE ATE CON DECENAS DE RESPIRADORES NUEVOS INSERVIBLES.
¡BASTA YA!


CORONAVIRUS PERÚ: CIFRAS NO MANIPULADAS ARROJARÍAN 14,140 INFECTADOS

Hans-Peter Firbas.- Utilizando la ciencia exacta de la estadística, vamos a refutar matemáticamente las cifras oficiales del gobierno entregadas hoy:

Minsa: Casos confirmados por Coronavirus COVID-19 ascienden a 7,519 en el Perú (Comunicado N° 63)

Con relación al procesamiento de las muestras (moleculares y serológicas o rápidas) por coronavirus Covid-19, el Ministerio de Salud (Minsa) informa a la población
 lo siguiente:


1. Al 12 de abril de 2020 se han procesado muestras para 76 506 personas por Covid-19, obteniéndose, hasta las 00:00h, 7 519 resultados positivos y 68 987 negativos.

Personas muestreadas: 76 506
Pruebas moleculares: 31,234
Pruebas (serológicas) rápidas: 45,272

Negativas: 68 987
Pruebas moleculares: 25,467
Pruebas (serológicas) rápidas: 43,520

Positivas: 7 519

Pruebas moleculares: 5,767
Pruebas (serológicas) rápidas: 1,752

2. A la fecha, se tienen 815 pacientes hospitalizados con Covid-19, de los cuales, 134 se encuentran en UCI con ventilación mecánica.

3. Del total de casos positivos que cumplieron su período de aislamiento domiciliario, 1 798 ya se encuentran con alta médica.

4. Lima sigue siendo la región con el mayor número de infectados por Covid-19 a la fecha con 5 456.

Las siguientes regiones también presentan pacientes con Covid-19: Callao (596), Loreto (322), Lambayeque (355), La Libertad (110), Piura (104), Ancash (102), Arequipa (86), Tumbes (69), Junín (64), Cusco (59), Ica (58), San Martín (23), Amazonas (19), Ucayali (15), Ayacucho (11), Pasco (11), Cajamarca (11), Huánuco (10), Moquegua (10), Tacna (09), Huancavelica (09), Apurímac (05), Madre de Dios (03), y Puno (02).

5. Lamentamos informar que el Covid-19 ha producido la muerte de 193 personas en el país. Acompañamos a sus familiares en este momento de dolor.

Vamos entonces con MIS CIFRAS:

Se han realizado 76,506 pruebas, de las cuales el 41% son moleculares y 59% rápidas. La moleculares son confiables, las rápidas no son confiables. Con relación a las primeras, los resultados arrojaron un 18.5% de resultados positivos, es decir, de 31,234 muestras 5,767 positivas.

Tomemos las rápidas (59%): 43,520 y apliquemos el mismo resultado de las moleculares, es decir 18.5% como enfermos de coronavirus. La muestra  de rápidas es mayor a las moleculares, pero aplicaremos el mismo 18.5% del resultado positivo molecular para ponernos en el mejor de los casos.

De esta forma, los infectados serían 8,373 y no 1,752 que arrojan los tests rápidos no confiables. Le sumamos a este resultado las 5,767 positivas entre las moleculares y sumamos en total 14,140 positivos.

Al realizar pruebas rápidas en mayor cantidad y los resultados positivos son más de tres veces menores, aquí está el indicio de la manipulación de las cifras. Sin temor a equivocarme por lo menos estamos en 14,140 enfermos de COVID-19. ¿Por qué no se realizaron TODAS LAS PRUEBAS EN EL RUBRO MOLECULARES? Porque utilizando las rápidas, los resultados positivos son menores.

Finalmente, si aplicamos que la muestra no es significativa al total de la población (0,239%), como mínimo habría que multiplicarla por 10. TOTAL: 141,400 positivos.

Sólo piense: si tenemos 59% de pruebas rápidas sobre 41% de moleculares, es decir muchas más, el resultado de positivas es tres veces menos. Esto demuestra que no son de fiar y por eso las usan. 

El peligro de las estadísticas