Bundeskanzlerin Merkel hatte Anfang der Woche die „Öffnungsdiskussionsorgien“ im Zusammenhang mit der Corona-Krise scharf kritisiert. Für Gastronomiebetriebe in Deutschland gibt es keine Daten und damit keine Perspektiven für ein Ende des Shutdowns – im Gegensatz zu Österreich.
Dazu erklärt Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin: „Am Tag des deutschen Bieres bleiben Biergärten und Gaststätten geschlossen, obwohl Länder wie Südkorea gezeigt haben, dass solche Maßnahmen zu vermeiden sind, wenn eine Regierung verantwortungsvoll handelt.
Erst die Masken-Lüge, als Spahn und seine Experten behaupteten, Masken böten keinen Schutz, die nur die eigene unzureichende Vorbereitung auf die Pandemie verschleiern sollte.
Und jetzt wird eine ganze Branche mit über einer Million sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den Ruin getrieben, ohne Sinn und Verstand, ohne Planungsperspektive. Und eine kritisch-konstruktive öffentliche Diskussion über den Exit wird von Merkel als „Öffnungsdiskussionsorgien“ aufs Übelste diffamiert:
Das ist dieselbe demokratieverachtende Haltung, die wir bei ihr in der Euro- und Flüchtlingskrise bereits gesehen haben. Die Kanzlerin versucht einmal mehr, ihre Politik als alternativlos darzustellen. Das zeugt auch von Merkels Verachtung für den demokratischen Diskurs.“

Die asiatischen Aktien stiegen am Donnerstag auf ein neues Sieben-Wochen-Hoch. Ermutigende erste Ergebnisse einer COVID-19-Behandlungsstudie trieben die Hoffnungen der Anleger, weil ein Medikament den Ländern helfen kann, Geschäftsbeschränkungen aufzuheben und die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen.
Hans-Peter Firbas.- Im gestrigen Handel konnte die zuvor über Monate hinweg arg gebeutelte Aktie der Lufthansa kräftig zulegen. Auch heute ging es mit den DAX-Titeln zunächst deutlich bergauf.
USA Aktien waren teuerer nach dem Handelsschluss am Mittwoch, während Zugewinne im Bereich der Öl und Gas, Technologie, und Finanzen zu höheren Kursen bewegten.
Investing.com - Facebook (NASDAQ:FB) hat an diesem Mittwoch sein Zahlenwerk vorgelegt und dabei die Gewinnerwartungen verfehlte. Die Umsatzprognose konnte das Unternehmen überbieten.
Investing.com.- eBay (NASDAQ:EBAY) hat an diesem Mittwoch sein Zahlenwerk vorgelegt und dabei die Gewinnerwartungen übertroffen. Die Umsatzprognose konnte das Unternehmen überbieten.
El ministro de Economía de Alemania, Peter Altmaier, aseguró hoy que la principal potencia de la zona euro sufrirá una caída del 6,3 por ciento de su PIB en 2020 como consecuencia del impacto de la pandemia del coronavirus, según las previsiones de primavera elaboradas por el Gobierno. Se trataría de la peor recesión desde que comenzaron los cálculos estadísticos, en los setenta del siglo pasado.
Mientras la crisis del coronavirus mantiene al mundo en vilo, el Instituto Ifo de Investigaciones Económicas de Múnich publica una encuesta con nuevos registros negativos. Según los expertos, finalizando abril el estado de ánimo entre los exportadores alemanes está "en caída libre", ha dicho el jefe de Ifo, Clemens Fuest.
"¿Han vuelto a abrir, Sevil?", preguntó esperanzada una mujer en la puerta del Salón de Belleza Sevil de Berlín. Ella enseñó sus uñas artificiales de color rojo. "Ya no aguantan más y han crecido demasiado", se queja la misma mujer, mientras toca su atado cabello rubio y crespo.
El ministro alemán de Asuntos Exteriores, Heiko Maas, informó de la prórroga de la advertencia de no viajar al exterior, emitida por primera vez el 17 de marzo ante la extensión global de la COVID-19. Hasta entonces, la recomendación afectaba solo a las regiones consideradas de riesgo.
Der wirtschaftliche Schock durch die Corona-Pandemie hat den Nettogewinn bei Daimler DAIGn.DE im ersten Quartal fast ausradiert...
Hans-Peter Firbas.- Volkswagen (DE:VOWG) VOWG_p.DE will trotz erheblicher Belastungen durch die Corona-Krise in diesem Jahr einen Verlust vermeiden. Der Konzern kündigte am Mittwoch an, er rechne wegen der Auswirkungen der Pandemie zwar mit einem deutlichen Rückgang der Auslieferungen.
Hans-Peter Firbas.- Russlands Ölgesellschaften werden laut dem russischen Energieminister Alexander Novak ihre Ölproduktion im Vergleich zum Februar um 19 Prozent drosseln...
Hans-Peter Firbas.- Der Importpreisindex in Deutschland ist im März auf Jahresbasis um 5,5 Prozent gesunken, wie das statistische Bundesamt Destatis am Mittwoch mitteilte. Auf Monatsbasis sei der Index um 3,5 Prozent gesunken. Erwartet wurden -4,0 Prozent bzw. -2,5 Prozent.
Der DAX-Future wird heute unmittelbar vor Börsenbeginn in Frankfurt 0,22 Prozent höher bei 10.816 Punkte gehandelt. Gestern schloss das deutsche Aktienbarometer mit einem Plus von 1,27 Prozent bei 10.795,63 Punkten.
Die Deutsche Bank DBKGn.DE stellt sich wegen der Corona-Krise auf weitere Belastungen im Jahresverlauf ein. Es sei noch zu früh, um abzusehen, ob die Bank wie ursprünglich geplant vor Steuern aus der Verlustzone herauskommen werde, sagte Financhef James von Moltke am Mittwoch.
Im Ringen um Staatshilfe für die Lufthansa LHAG.DE -Tochter Austrian Airlines trifft sich die österreichische Regierungsspitze am heutigen Mittwoch mit Konzernchef Carsten Spohr in Wien.
Deutsche Welle.- "Mamá, ¿cuándo se acaba finalmente este corona?", me preguntó hace poco mi hijo de ocho años. Le encantaría volver al campo de fútbol con sus amigos. Pero, mamá desafortunadamente no tiene idea. Con o sin coronavirus, la crianza de los hijos, la vida familiar es un trabajo duro.
Entre los países latinoamericanos que adoptaron las medidas de contención más rígidas contra COVID-19, como cuarentenas, figuran Colombia, Argentina, Chile y El Salvador, este último también decretó el toque de queda. Otros gobiernos, como el de México, han ordenado medidas de aislamiento menos estrictas. Estas diferencias también se reflejan en las tasas de movilidad en la región.
El violento motín en una cárcel de Lima, por temor a un contagio del nuevo coronavirus dejó nueve reclusos muertos y 67 heridos entre guardias, policías y reos, informó hoy el Instituto Nacional Penitenciario (INPE) de Perú. El balance anterior de la rebelión del lunes en la cárcel Castro Castro, situada en el este de la capital, era de ocho fallecidos.