lunes, 27 de julio de 2015

Ich bin nur ein Journalist

HANS - PETER FIRBAS

Meine größte Schwäche ist komplizierte Sachverhalte untersuchen. Vielleicht ist das der Grund, warum ich bin ein freier Journalist, nicht mit irgendwelchen Mitteln verbunden, denn ich hasse es, gesagt, was zu schreiben, was ich sagen und was nicht zu tun, und ich arbeite in der Tätigkeit der Öffentlichkeitsarbeit.

Mein Training war sehr streng. Diese Worte als Wahrheit, Freiheit, Gerechtigkeit, lieben Ihr Land, Ihre Landsleute, Ihre Familie sind die Gebote der deutschen Regierung in der Bildungspolitik. Ich rieche etwas falsch und sofort handeln, ohne weniger zu suchen eine Art von Gewinn.

Schreiben, schreiben, zensiert Themen offen zu legen, tut es niemand. Ich bin sehr respektvoll von der Situation meiner Kollegen. Sie müssen ein Gehalt für seine Verantwortung gegenüber seiner Familie. Mein Geschäft leidet schweren Folgen für die Verbreitung von Ungerechtigkeit, Missbrauch und alles, was gegen die Grundsätze der Rechtsgesetze, internationale Verträge und andere geht.

Zu wissen, dass meine Ethik, meine Verpflichtungen gegenüber der Gesellschaft als Kommunikator sozialen denen, die ich zu treffen und ich freue mich, zu wissen, dass das Richtige zu tun

Ich wurde ein Opfer Leuchtender Pfad und der APRA, die mich gezwungen, Zuflucht in der Botschaft von Mexiko zu nehmen. Als Korrespondent von Radio Bildung Peru Mexiko hatte das Glück, einer Festnahme für die Rechtspraxis zu meinem Beruf zu beseitigen.

In meinen späteren Jahren habe ich viele Stunden auf dem Thema Sport in Peru verbracht. Auf jeder Ebene sind wir falsch. Und ich die Schuld der Spitze nur durch mangelnde Vorbereitung. Sports Management ist ein Feld für zukünftige Führungskräfte sollten die heute erforderlich.

Sport in Peru, da ich der Grund war das letzte Rad des Autos. Das interessiert niemanden. Es ist ein weiteres Argument, sehr falsch. Sport ist ein Spiegelbild der Qualität der Bürgerinnen und Bürger eines Landes. Die Regierung tut nichts, bis heute zu verstehen. Um den Nutzen für andere Länder erteilt worden sind.

Ich werde mit der Wahrheit über die Ereignisse, die schwarze Kapitel der Geschichte sind fortzusetzen. Am 11. September, Pearl Harbor, die Medien in den Zweiten Weltkrieg und viele weitere Fälle in der internationalen Thema.

Über Peru ich bald zeigen die Ergebnisse meiner Untersuchung des Sports. Danke.




KUBA: Steinmeier muss Pressefreiheit einfordern

Reporter ohne Grenzen (ROG) ruft Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier auf, bei seinen Gesprächen in Kuba auf tiefgreifende Verbesserungen der Pressefreiheit zu dringen. Insbesondere sollte er sich für die Freilassung der inhaftierten Journalisten Yoeni de Jesús Guerra García und José Antonio Torressowie des Bloggers Ángel Santiesteban-Pratseinsetzen. Steinmeier trifft am Donnerstag zu seinem seit einigen Wochen angekündigten Besuch in Kuba ein.

„Kubas diplomatisches Tauwetter hat bislang keinerlei Lockerung der umfassenden Medienkontrolle und Zensur mit sich gebracht“, kritisierte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Die Bundesregierung sollte die Annäherung an Kuba nutzen, um auf die nach wie vor katastrophale Lage der Pressefreiheit hinzuweisen. Die Freilassung der inhaftierten Journalisten und Blogger wäre ein wichtiger erster Schritt zu mehr Pluralismus und Pressefreiheit.“

Schikanen, Drohungen und lange Haftstrafen für kritische Journalisten

Journalisten und Blogger, die Kritik an der Regierung üben, werden in Kuba unvermindert schikaniert und verfolgt. Ihre Ausrüstung wird beschlagnahmt, ihre Handys werden gesperrt, der Geheimdienst bestellt sie ein und drängt sie, ihre Berichterstattung zu ändern. Zum Repertoire an Repressalien gehören auch Todesdrohungen, Einschüchterungen, Rufmordkampagnen, Festnahmen und Gewalt. Seit 2011 der letzte der Journalisten freigelassen wurde, die seit der Verhaftungswelle des „Schwarzen Frühlings“ 2003 im Gefängnis saßen, scheint die Regierung vermehrt auf kurzzeitige Festnahmen zu setzen, um unabhängige Stimmen zum Schweigen zu bringen.

Dennoch verbüßen derzeit drei Medienschaffende langjährige Haftstrafen wegen der Verbreitung „konterrevolutionärer“ oder „verleumderischer“ Informationen: Yoeni de Jesús Guerra García von der unabhängigen Nachrichtenagentur Yayabo Press wurde 2014 zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt, José Antonio Torres von der Regierungszeitung Granma 2012 zu 14 Jahren und Ángel Santiesteban-Prats 2013 zu fünf Jahren. Santiesteban-Prats hatte einen offen regierungskritischen Blog betrieben und wurde wegen fingierter Strafvorwürfe verurteilt. Er hat wiederholt über Misshandlungen und Folter in Haft geklagt.

Fast vollständiges Nachrichtenmonopol der Regierung

Kubas Regierung hat ein fast vollständiges Nachrichtenmonopol im Land: Neben dem staatlichen Fernsehen und Radio sind ausschließlich die beiden Tageszeitungen Granma und Juventud Rebelde sowie deren Lokalausgaben zugelassen. Als unabhängige Medien werden nur ein paar Zeitschriften der katholischen Kirche toleriert. Ausländische Journalisten werden kontrolliert, indem nur handverlesene Kandidaten Akkreditierungen erhalten und allzu kritische Berichterstatter ausgewiesen werden.

Der Zugang zum Internet wird scharf kontrolliert und ist für die meisten Kubaner unerschwinglich. Der Zugriff auf unabhängige kubanische Nachrichtenwebseiten wie Payo Libre, Hablemos Press oder 14ymedio ist im Land gesperrt. Die seit 2001 blockierte Webseite von Hablemos Press ist seit dem 12. März wieder zugänglich – allerdings nicht dank eines Regierungsbeschlusses, sondern weil Reporter ohne Grenzen sie als Teil einer internationalen Aktion zum Welttag gegen Internetzensur entsperrte.



Feinde des Internets 2015

(C) REPORTER OHNE GRENZEN

Grenzenloses Internet:
Reporter ohne Grenzen entsperrt zensierte Webseiten


Reporter ohne Grenzen setzt sich für ein grenzenloses Internet ein und hat dazu am Welttag gegen Internetzensur am 12. März 2015 neun zensierte Nachrichtenwebseiten in elf Ländern entsperrt. Mit der Aktion kritisiert die Organisation, dass autoritäre Regierungen mit Gesetzen und Zensur im Internet Grenzen ziehen und darüber entscheiden, auf welche Informationen die Bürger ihres Landes zugreifen dürfen und auf welche nicht.

„Zahlreiche autoritäre Regierungen beschäftigen ganze Heere an Zensoren und unterdrücken kritische Informationen in Nachrichtenwebseiten, Blogs und Social Media“, sagte ROG-Vorstandsmitglied Matthias Spielkamp. „Mit dieser Aktion hebt Reporter ohne Grenzen in einigen der am schärfsten kontrollierten Länder weltweit die gezielte Zensur von Webseiten wieder auf und macht blockierte Informationen verfügbar.“
In Cloud gespiegelte Webseiten

Um die zensierten Seiten zugänglich zu machen, hat ROG die Webseiten gespiegelt und in der Cloud großer Server-Anbieter wie Amazon, Google und Microsoft abgelegt. Die Webseiten kann man jetzt nur noch sperren, indem man die gesamte Cloud blockiert.

Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass die Regierungen der von der Aktion betroffenen Länder so weit gehen, denn die Blockade einer Cloud hätte bei einem großen Anbieter wie Amazon oder Google die gleichzeitige Sperrung tausender Webseiten anderer Betreiber zur Folge. Die wirtschaftlichen und politischen Folgekosten wären enorm.
Entsperrte Nachrichtenportale aus der ganzen Welt

Für die Aktion hat Reporter ohne Grenzen Webseiten aus der ganzen Welt ausgewählt, etwa das unabhängige Nachrichtenportal Grani.ru in Russland.Grani.ru wurde im Jahr 2000 gegründet und hat sich während der vergangenen Jahre zu einem der wichtigsten Portale für unabhängigen Journalismus in Russland entwickelt. Kurz nach Ausbruch des Konflikts mit der Ukraine wurde die Webseite im März 2014 jedoch gesperrt. Zuvor waren dort mehrere kremlkritische Berichte erschienen.

Auch die in China blockierten Seiten Mingjing News aus Kanada und Tibet Post International aus dem indischen Dharamsala wurden entsperrt. Da die Konflikte in Tibet von Chinas staatlich kontrollierten Medien nahezu vollständig unterdrückt sind, zählt etwa die 2007 von tibetischen Mönchen im indischen Exil ins Leben gerufene Webseite Tibet Post International zu den wichtigsten Informationsquellen über die soziale und politische Lage der Tibeter. Publiziert werden die Texte auf Englisch, Tibetisch und Mandarin. Seit Anfang 2008 ist die Seite in China gesperrt.

Die unabhängige Webseite Bahrain Mirror, die 2011 auf dem Höhepunkt der regierungskritischen Proteste in Bahrain gegründet und schon einen Monat später von den Behörden blockiert wurde, ist nun ebenfalls wieder zugänglich. Auch das in Kasachstan, Usbekistan und Turkmenistan blockierte Nachrichtenportal Fergana News wurde von Reporter ohne Grenzen entsperrt. In einer Region, die von zahlreichen nationalen, ethnischen und religiösen Konflikten geprägt ist, schreiben die Autoren von Fergana News bewusst unparteiisch, um den Austausch und den Dialog zwischen den Ethnien zu fördern. In Turkmenistan und Usbekistan ist die Seite seit Jahren blockiert, in Kasachstan seit 2014.
Feinde des Internets

Reporter ohne Grenzen zählt die Länder, in denen die zuvor blockierten Seiten zugänglich gemacht wurden, wegen ihrer scharfen Zensur zu den Feinden des Internets. Mit ihrer Great Firewall schottet etwa die Regierung in Peking das Internet für Chinas Bürger ab, neben zahlreichen Webseiten sind auchFacebook, Twitter und zunehmend VPNs blockiert. 29 Journalisten und 72 Blogger sind inhaftiert. Im Iran, wo derzeit 17 Journalisten sowie 28 Onlineaktivisten und Bürgerjournalisten hinter Gitter sitzen, arbeitet die Regierung seit Jahren an einem „halalen“, vollständig staatlich kontrollierten Internet. Dort sollen mehrere Millionen Webseiten blockiert sein.

Die von Reporter ohne Grenzen entsperrten Webseiten sind künftig unter dem Transferprotokoll https zu erreichen. Wie beim http-Protokoll kann zwar auch bei https der Datenverkehr überwacht werden. Überwachungssoftware oder invasive Programme können jedoch nicht den Inhalt des Datenverkehrs auslesen und die Informationen somit nicht gezielt mittels Key-Word-Erkennung durchforschen und gegebenenfalls blockieren.

In den Vorjahren hat Reporter ohne Grenzen zum Welttag gegen Internetzensur weltweite „Feinde des Internets“ benannt und ihre Zensurmaßnahmen detailliert beschrieben. 2014 waren dies 32 Behörden und Institutionen, die eine zentrale Rolle bei der Unterdrückung kritischer Stimmen und unerwünschter Informationen im Internet spielen. In diesem Jahr geht Reporter ohne Grenzen über die reine Dokumentation hinaus und greift aktiv in die Zensur ein.



Volkswagen Motorsport-Newsletter 16/2015

Global Rallycross
Scott Speed in Detroit zwei Mal Zweiter

Starkes Rennwochenende (USA) für Scott Speed (USA) im Volkswagen Beetle GRC. Beim „Double-Header“ in Detroit gelang Speed mit zwei zweiten Plätzen in den beiden Rennen im US-Bundestaat Michigan jeweils der Sprung auf das Podium. Damit sicherte er sich zugleich Platz fünf der Fahrermeisterschaft. „Zwei Mal auf dem Podium zu stehen, zahlt sich für uns in Form von Meisterschaftspunkten aus“, sagte Speed. 

„Jetzt schauen wir nach vorn zum nächsten Lauf in Washington, D.C., wo wir hoffentlich um den Sieg mitfahren.“ Im ersten Rennen musste Speed lediglich Ken Block (USA) den Vortritt lassen. Im zweiten Rennen hatte nur Patrick Sandell (S) die Nase vorn. Speeds Teamkollege Tanner Foust (USA) erlebte indes ein durchwachsenes Rennwochenende. Rennen 1 beendete Foust nach einer gebrochenen Aufhängung durch die Kollision mit einem Konkurrenten nicht. Auch im zweiten Rennen hatte Foust Pech, als er abermals von einem Konkurrenten getroffen wurde und seine Fahrt nicht fortsetzen konnte. 

„Wir sind mit dem Auto bei jedem Start schneller geworden. Das ist die gute Nachricht. Natürlich ist das Ergebnis nicht das, was wir uns erhofft haben. In den nächsten Rennen muss ich wieder um den Sieg mitkämpfen, um die verlorenen Punkte dieses Wochenendes wiedergutzumachen.“ Aktuell belegt Foust Platz neun der Fahrermeisterschaft. In der Herstellerwertung liegt Volkswagen mit 20 Punkten knapp hinter Ford (24) auf Platz zwei. Der siebte Global-Rallycross-Lauf wird am 15. August in Washington, D.C. ausgetragen.

FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC)
Erfolgreiche Tests für Volkswagen vor der Rallye Finnland

Volkswagen hat in der Nähe von Jämsä, Finnland, seine fünftägigen Testfahrten erfolgreich abgeschlossen. Vor der Rallye Finnland (30. Juli–02. August) bereiteten sich alle drei Fahrer/Beifahrer-Duos – Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F), Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) und Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) –, auf drei unterschiedlichen Streckenabschnitten auf die „Formel 1 im Wald“ vor. Im Vordergrund der Testarbeit stand die Abstimmungsarbeit für die einzigartige Rallye in Zentral-Finnland. 

Die Strecken rund um Jyväskylä zeichnen sich durch einen flüssigen, schnellen Verlauf und zahlreiche blinde Kuppen mit weiten Sprüngen aus. Das Durchschnittstempo liegt traditionell jenseits der 120-Stundenkilometer-Marke. Die Rallye Finnland bildet nach der Rallye Polen den zweiten Teil der „Speedweeks“ der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC). Dank des Doppelsiegs vor gut drei Wochen durch Ogier und Mikkelsen ist Volkswagen auf den beiden schnellsten Rallyes im WM-Kalender bislang ungeschlagen.


ALTE DINOSAURIER

(C) HANS - PETER FIRBAS

Ich bin eine alte Dinosaurier.
So alt wie die Dinosaurier.
Spielt keine Rolle, was ich jetzt sage.
Weil ich eine alte Dinosaurier bin.

Die neuen Bugs, die ich ersetzt habe.
Glauben Sie dass besser als dieser Dinosaurier sind.
Aber Sie tragen mein Blut.
Immer werden Dinosaurier sein.

Vom Aussterben bedroht, der Alarm ist nutzlos
Wir sind nicht mehr auf der Erde.
Und das ist wir sind nichts.
Weil eine alte Dinosaurier bin.

Es ist eine Schade.
Klug und Intelligent.
Aber vergessen Sie etwas.
Sie leben durch die alte Dinosaurier.

Wir haben  alles gebaut.
Diese Welt hat viel.
Vielen Dank.
Meine Fußabdrücke sind hier.

In der Zeit meine Fußabdrücke
Können sie nicht löschen.

Weil eine alte Dinosaurier bin.


DINOSAURIO VIEJO

(C) HANS - PETER FIRBAS

Dedicado a todos esos dinosaurios viejos, entre los cuales me incluyo. Esos dinosaurios que hicieron posible nuestra continuidad en el planeta y con mi sueño de que llegue el momento de la Libertad de Prensa.

Soy un dinosaurio viejo.
Tan viejo como el dinosaurio.
Lo que diga ya no importa.
Por que soy un dinosaurio viejo.

Los nuevos bichos que nos han reemplazado.
Creen ser mejor que los dinosaurios viejos.
Pero no saben que llevan nuestra sangre.
Y siempre serán crías de dinosaurios.

Peligro de extinción: esa alarma ya no sirve.
Ya no estamos en la tierra.
Y por eso no somos nada.
Por que somos dinosaurios viejos.

Es una pena ver a chicos.
Siempre sabios e inteligentes.
Se olvidan de una cosa.
Viven por los dinosaurios viejos.

Nosotros armamos todo
A pesar de ser dinosaurios viejos.
Este mundo goza mucho.
Gracias a los dinos viejos.

Nuestras huellas han quedado.
Marcadas en el tiempo.
Nunca las podrán borrar.
Por que son de dinosaurios viejos.




PERÚ: PERIODISTAS O VENDEDORES DE NOTICIAS

HANS - PETER FIRBAS

Uno de los trabajos que realizamos con mis hijos en el Grupo Firbas hace varios años es el monitoreo de medios. Esto es grabar los programas de televisión, algo de radio, comprar los diarios y revistas y navegar por Internet para revisar la difusión que tienen nuestros clientes. Tras casi dos décadas, todos los días en el tema, he sido testigo en primera fila de los grandes cambios que han sufrido los medios peruanos en sus contenidos y sus prioridades informativas.

De lo que estoy seguro es que el periodista común, el redactor, el reportero, el editor e inclusive hasta los mismos Jefes de Informaciones y Directores de Noticias están siendo presionados por los dueños y accionistas de los medios que lamentablemente han olvidado el por qué el gobierno les otorga la respectiva licencia en lo que respecta a los canales de televisión y radio emisoras.

Salvo raras excepciones acá manda el rating, única forma para que se pueda sostener económicamente el medio. Es decir, tienes rating, tienes publicidad. Las cosas caminan al revés y culpa también la tienen los anunciantes, quienes buscan los programas de mayor sintonía, sin importarles su contenido. Mientras los medios buscan lo que les proporciona altos porcentajes de receptores.

Si uno observa, escucha o lee se habrá dado cuenta que la violencia, crímenes, secuestros, asesinatos, violaciones, accidentes fatales han pasado al primer plano. Antes tenían los impresos su página policial y los audiovisuales igual. Las noticias de escándalo, de corrupción han inundado los noticieros y los temas vitales son ahora secundarios.

Los espacios culturales fueron devorados por los del espectáculo y ellos son dedicados no al espectáculo en sí, que puede ser una película de cine, una obra de teatro o un concierto. Se perdió la brújula y en este caso también las noticias son las conductas y comportamientos de las personas que forman parte de ella son los publicados. Una noche de copas o una infidelidad de un 'artista' están sobre el comentario de una nueva novela o de un concierto.

En el deporte se visualiza aún más el objetivo de este artículo. El fútbol. Si el jugador 'X' tiene nueva novia es 'la noticia' y no un campeonato mundial de judo ganado por un peruano en Japón. Está bien que el fútbol sea el rey de los deportes y que la mayoría quiera noticias sobre él, pero ¿cuál es la misión del comunicador? Identificar lo que merece ser publicado. Pero los patrocinadores se irán a otro lado, donde les dan lo que quieren.

Peor aún, ahora son los anunciantes los que mandan y exigen tal o cual contenido para seguir aportando con su presupuesto. Por supuesto los accionistas de los medios tienen que ceder o se quedan sin dinero. Es un camino sin salido. El dinero manda, somos esclavos del rating, obedientes de las órdenes de los anunciantes -muchas veces lo es el propio gobierno- y al final perdimos la identidad. Dejamos de ser periodistas y pasamos a ser vendedores de noticias. Esto no va a cambiar de ninguna manera y seguiremos así o peor. ¿Soluciones? A ver pensemos en algo.

PERIODISTAS PERUANOS EN PELIGRO DE EXTINCIÓN

Muchos de mis amigos y colegas comunicadores sociales hemos invertido más de seis años y miles de dólares para ejercer profesional y adecuadamente educados nuestra profesión, en varios casos en la especialidad del periodismo. Recuerdo cuando el Presidente Fernando Belaúnde Terry hizo denodados esfuerzos para condicionar a través de la colegiatura la oportunidad legal para ser un periodista, al igual que un médico, abogado o ingeniero.

Ellos deben cumplir obligatoriamente con aprobar todas sus asignaturas para ser reconocidos como profesionales. Sin embargo, la realidad en nuestro país es que no existe ningún respeto al gremio. La mayoría de los que son ‘jefes’ ‘directores’ ‘conductores’ en diversos programas nunca han recibido la debida educación para ganarse el sitio que ocupan y menos aún comportarse de acuerdo a su responsabilidad hacia la sociedad.

Entonces, bajo el mismo concepto seamos médicos, abogados, ingenieros, administradores o simplemente tener una cara bonita para ser periodista. En el colmo del desprecio hacia el comunicador social, ex futbolistas se atreven libremente a realizar una labor que no les corresponde y que además no se la ganaron. Escuchar las barbaridades lingüísticas y los repetidos errores que pisotean nuestro idioma.

Vemos a actores, improvisados e ignorantes maltratando nuestra profesión, llenando casi toda la programación en la televisión. Por suerte, el periodismo impreso se salva en gran medida de esto. Los que nos reemplazan son simplemente mercantilistas, que anteponen sus intereses personales por la maldita medición de sintonía y su única meta es vender, vender y ganar dinero. El verdadero periodista escapa de estos bichos.

Sin embargo, hay muchos no periodistas que vienen trabajando dignamente y se han ganado el título por su decencia, preparación y por una conducta acorde a la ética de los comunicadores sociales. Aplausos a ellos y ellos saben a quiénes me refiero. Muchos de mis colegas son maltratados en sus medios y reciben salarios de insulto, mientras otros que no son profesionales ganan miles y miles de dólares.





DE ADORNO EN PERÚ: LEYES, PACTOS, TRATADOS Y LOS DERECHOS HUMANOS EN LA PRENSA

LAS LEYES, LA ÉTICA Y LOS TRATADOS INTERNACIONALES ESTÁN DE ADORNO PARA LA PRENSA PERUANA

Los comunicadores sociales, en especial los periodistas son considerados en varias leyes, normas, conductas éticas y tratados internacionales por la delicada función que cumplen en la sociedad. No sólo son ellos los que ni siquiera saben sobre la existencia de estos. Lo peor es que los propios gobernantes, autoridades y hasta los firmantes de estos documentos son sus principales violadores.

DECLARACIÓN UNIVERSAL DERECHOS HUMANOS ARTÍCULO 19

En el Artículo 19 de la "Declaración Universal de los Derechos Humanos", se lee:

"Todo individuo tiene derecho a la libertad de opinión y expresión; este derecho incluye el de no ser molestado a causa de sus opiniones, el de investigar y de recibir informaciones y opiniones, y el de difundirlas, sin limitación de fronteras, por cualquier medio de expresión."

La "Convención Americana sobre Derechos Humanos" o "Pacto de San José de Costa Rica" de 1969, en el Artículo 13. señala:

"Libertad de pensamiento y de expresión.”

1. Toda persona tiene derecho a la libertad de pensamiento y de expresión. Este derecho comprende la libertad de buscar, recibir y difundir informaciones e ideas de toda índole, sin consideraciones de fronteras, ya sea oralmente, por escrito o en forma impresa o artística, o por cualquier otro procedimiento de su elección y gusto.

2. El ejercicio del derecho previsto en el inciso precedente no puede estar sujeto a previa censura, sino a responsabilidades ulteriores, las que deben estar expresamente fijadas por la ley y ser necesarias para asegurar:

a) El respeto a los derechos o la reputación de los demás.

b) La protección de la seguridad nacional, el orden público o la salud o la moral públicas.

3. No se puede restringir el derecho de expresión por vías o medios indirectos, tales como el abuso de controles oficiales o particulares de papel para periódicos, de frecuencias radioeléctricas o de enseres y aparatos usados en la difusión de información o por otros medios encaminados a impedir la comunicación y la circulación de ideas y opiniones.

4. Los espectáculos públicos pueden ser sometidos por la ley a censura previa con el exclusivo objeto de regular el acceso a ellos para la protección moral de la infancia y la adolescencia, sin perjuicio de lo establecido en el inciso 2.

UNESCO Y EL CÓDIGO DE ÉTICA PERIODÍSTICA

La declaración de la Organización de las Naciones Unidas para la Educación, la Ciencia y la Cultura UNESCO con relación al CÓDIGO DE ÉTICA PERIODÍSTICA:

1) El derecho del pueblo a una información verídica:

El pueblo y las personas tienen el derecho a recibir una imagen objetiva de la realidad por medio de una información precisa y completa, y de expresarse libremente a través de los diversos medios de difusión de la cultura y la comunicación.

2) Adhesión del periodista a la realidad objetiva:

La tarea primordial del periodista es la de servir el derecho a una información verídica y auténtica por la adhesión honesta a la realidad objetiva, situando conscientemente los hechos en su contexto adecuado.

6.- Respeto de la vida privada y de la dignidad del hombre:

El respeto del derecho de las personas a la vida privada y a la dignidad humana, en conformidad con las disposiciones del derecho internacional y nacional que conciernen a la protección de los derechos y a la reputación del otro, así como las leyes sobre la difamación, la calumnia, la injuria y la insinuación maliciosa, hacen parte integrante de las normas profesionales del periodista.

DECLARACIÓN DE CHAPULTEPEC

1.-No hay personas ni sociedades libres sin libertad de expresión y de prensa. El ejercicio de ésta no es una concesión de las autoridades; es un derecho inalienable del pueblo.

2.-Toda persona tiene el derecho a buscar y recibir información, expresar opiniones y divulgarlas libremente. Nadie puede restringir o negar estos derechos.

3.-La violencia de cualquier tipo (NR: verbal, discriminatoria, persecución, etc.) y la impunidad de los agresores, coartan severamente la libertad de expresión y de prensa. Estos actos deben ser investigados con prontitud y sancionados con severidad.

5.-La censura previa, las restricciones a la circulación de los medios o a la divulgación de sus mensajes, la imposición arbitraria de información, la creación de obstáculos al libre flujo informativo y las limitaciones al libre ejercicio y movilización de los periodistas, se oponen directamente a la libertad de prensa.

6.- Los medios de comunicación y los periodistas no deben ser objeto de discriminaciones o favores en razón de lo que escriban o digan.

CONSTITUCIÓN POLÍTICA DEL PERÚ
Artículo 2º

Toda persona tiene derecho:

2. A la igualdad ante la ley. Nadie debe ser discriminado por motivo de origen, raza, sexo, idioma, religión, opinión, condición económica o de cualquiera otra índole.

3. A la libertad de conciencia y de religión, en forma individual o asociada. No hay persecución por razón de ideas o creencias. No hay delito de opinión. El ejercicio público de todas las confesiones es libre, siempre que no ofenda la moral ni altere el orden público.

4. A las libertades de información, opinión, expresión y difusión del pensamiento mediante la palabra oral o escrita o la imagen, por cualquier medio de comunicación social, sin previa autorización ni censura ni impedimento algunos, bajo las responsabilidades de ley.

Es delito toda acción que suspende o clausura algún órgano de expresión o le impide circular libremente. Los derechos de informar y opinar comprenden los de fundar medios de comunicación.

Artículo 61º

El Estado facilita y vigila la libre competencia. Combate toda práctica que la limite y el abuso de posiciones dominantes o monopólicas. Ninguna ley ni concertación puede autorizar ni establecer monopolios.

EL PACTO DE SAN JOSÉ
Mucha gente vinculada a los medios de comunicación y que tienen el poder de decidir sobre contenidos, libretos y al final de cuentas determinar el fondo y la forma de su programa se han olvidado que existe el llamado Pacto de San José. La Corte Interamericana de Derechos Humanos en su decimocuarta convención –hablamos de un organismo que está sobre nuestro gobierno-, entre otras cosas dice:

Injuria

Artículo 130.- El que ofende o ultraja a una persona con palabras, gestos o vías de hecho, será reprimido con prestación de servicio comunitario de diez a cuarenta jornadas o con sesenta a noventa días-multa. Si el delito se comete por medio del libro, la prensa u otro medio de comunicación social, la pena será privativa de libertad no menor de uno ni mayor de tres años y de ciento veinte a trescientos sesenta y cinco días-multa.

Artículo 5. Derecho a la Integridad Personal

1. Toda persona tiene derecho a que se respete su integridad física, psíquica y moral.

2. Nadie debe ser sometido a torturas ni a penas o tratos crueles, inhumanos o degradantes. Toda persona privada de libertad será tratada con el respeto debido a la dignidad inherente al ser humano.

Artículo 11. Protección de la Honra y de la Dignidad

1. Toda persona tiene derecho al respeto de su honra y al reconocimiento de su dignidad.

Artículo 14. Derecho de Rectificación o Respuesta

1. Toda persona afectada por informaciones inexactas o agraviantes emitidas en su perjuicio a través de medios de difusión legalmente reglamentados y que se dirijan al público en general, tiene derecho a efectuar por el mismo órgano de difusión su rectificación o respuesta en las condiciones que establezca la ley.

2. En ningún caso la rectificación o la respuesta eximirán de las otras responsabilidades legales en que se hubiese incurrido.

3. Para la efectiva protección de la honra y la reputación, toda publicación o empresa periodística, cinematográfica, de radio o televisión tendrá una persona responsable que no esté protegida por inmunidades ni disponga de fuero especial.

Por Otra parte, la Organización de las Naciones Unidas para la Educación, la Ciencia y la Cultura UNESCO con relación al CÓDIGO DE ÉTICA PERIODÍSTICA dice, entre otras cosas lo siguiente:

Artículo 6.- Respeto de la vida privada y de la dignidad del hombre:

El respeto del derecho de las personas a la vida privada y a la dignidad humana, en conformidad con las disposiciones del derecho internacional y nacional que conciernen a la protección de los derechos y a la reputación del otro, así como las leyes sobre la difamación, la calumnia, la injuria y la insinuación maliciosa, hacen parte integrante de las normas profesionales del periodistas.

(C) QUINO





LA LEY NEFASTA DE FUJIMORI Y SUS NEFASTAS CONSECUENCIAS PARA LA PRENSA PERUANA

LA LEY DE LA VERGÜENZA DE FUJIMORI

EL LIBRE EJERCICIO DE LA ACTIVIDAD PERIODISTICA

Ley N° 26937

EL PRESIDENTE DE LA REPUBLICA

POR CUANTO:

El Congreso de la República ha dado la Ley siguiente:

EL CONGRESO DE LA REPUBLICA;

Ha dado la Ley siguiente:

LEY QUE CONTEMPLA EL LIBRE EJERCICIO DE LA ACTIVIDAD PERIODÍSTICA

Artículo 1o.- Vigencia del derecho de libre expresión.

El inciso 4), del artículo 2o de la Constitución, garantiza la plena vigencia del derecho de libre expresión del pensamiento, con sujeción a las normas constitucionales vigentes.

Artículo 2o.- Ejercicio del derecho de libre expresión.

El derecho reconocido según la Constitución, en el artículo precedente, puede ser ejercido libremente por toda persona.

Artículo 3o.- No obligatoriedad de la colegiación.

La colegiación para el ejercicio de la profesión de periodista no es obligatoria.

Artículo 4o.- Exclusividad de la colegiación.

El derecho de colegiación establecido por la Ley No. 23221 está reservado exclusivamente a los periodistas con título profesional, para los fines y beneficios gremiales y profesionales que son inherentes a su profesión.

Comuníquese al señor Presidente de la República para su promulgación.

En Lima, a los doce días del mes de marzo de mil novecientos noventa y ocho.

CARLOS TORRES Y TORRES LARA

Presidente del Congreso de la República

EDITH MELLADO CESPEDES

Primera Vicepresidenta del Congreso de la República

AL SEÑOR PRESIDENTE CONSTITUCIONAL DE LA REPUBLICA

POR TANTO:

Mando se publique y cumpla.

Dado en la Casa de Gobierno, en Lima, a los treinta días del mes de marzo de mil novecientos noventa y ocho.

ALBERTO FUJIMORI FUJIMORI

Presidente Constitucional de la República

ALBERTO PANDOLFI ARBULU

Presidente del Consejo de Ministros

ALFREDO QUISPE CORREA

Ministro de Justicia

NEFASTAS CONSECUENCIAS
Tal y como lo expliqué esta ley fue nefasta y trajo como consecuencia lo que es la prensa peruana hoy en día, llena de noticias sensacionalistas, que esconden las verdaderas preocupaciones e informaciones que los medios deben de poner en conocimiento al pueblo peruano.

Han transcurrido 16 años y esa ley continúa vigente. Somos testigos del mediocre –por no catalogarlo pésimo- manejo de contenidos en los medios de comunicación, además de las personas que vienen reemplazando a periodistas profesionales en tan delicado tema. Nuestros niños y jóvenes ven día a día la televisión y acá existe una grave culpa de sus dueños, esclavos del dinero, de los anunciantes y de los niveles de audiencia.

Nos ha vuelto ignorantes, carentes de evaluar lo importante de lo secundario. Ver los titulares de los diarios y de la televisión. Escuchar la relación de titulares. Violaciones, asesinatos, crímenes, delincuencia, accidentes de tránsito. En fin. No pretendo ahondar en el tema, ya que tendría suficiente material para otra publicación.

HANS - PETER FIRBAS

Cortesía Revista Caretas






LA PRENSA EN PERÚ: BELAÚNDE, ALAN GARCÍA Y FUJIMORI

EN POCAS PALABRAS

(C) HANS - PETER FIRBAS


FERNANDO BELAÚNDE TERRY: SUS ESFUERZOS POR LA LIBERTAD DE PRENSA

En 1965, durante el primer gobierno del Presidente Fernando Belaúnde Terry, el Congreso de la República aprobó la Ley 15639, la cual reconoce la profesión de periodista. En 1980, en su segundo mandato la Ley 23221 creó el Colegio de Periodistas, estableciendo la obligación de la colegiación para ejercer la profesión.

Su primera medida en el 80 fue devolverle a sus legítimos propietarios sus medios de comunicación, que fueron confiscados por el General Juan Velasco Alvarado, cumpliendo de esta manera, una de sus promesas electorales. A su vez anuló la censura. El líder de Acción Popular fue uno de los peruanos más ilustres al priorizar un asunto tan delicado como la Libertad de Prensa.

Belaúnde fue uno de los luchadores de la libertad de expresión. Además hizo lo posible por formar una cantera de periodistas debidamente educados y preparados para una función tan delicada. Gran parte de la población peruana no tiene la menor idea de la importancia de los comunicadores con su país.

ALAN GARCÍA SE MERECE SÓLO UN PÁRRAFO

En 1985, el Doctor Alan García Pérez se encargó de hacer leña a la prensa a través de conductas impropias que destruyó lo realizado por su predecesor. Con una política, que logró la adhesión interesada por gran parte del periodismo y del Poder Judicial hizo lo que le vino en gana y todos sus delitos quedaron impunes.

ALBERTO FUJIMORI Y LA PRENSA BASURA

Pero Alberto Fujimori enterró definitivamente el sueño de Belaúnde al dictar una ley con la maléfica intención de empobrecer la educación del pueblo a través de una prensa vulgar, llamada ‘prensa chica’

La Ley del año 1998, que intrépidamente se basa en el Artículo 2 inciso 4 de la Constitución de la República del Perú, que a la letra dice: toda persona tiene derecho a las libertades de información, opinión, expresión y difusión del pensamiento mediante la palabra oral o escrita o la imagen, por cualquier medio de comunicación social, sin previa autorización ni censura ni impedimento algunos, bajo las responsabilidades de ley.

Está muy claro. Pero una cosa es opinar, expresarse libremente en un medio de comunicación y otra es ser reportero, editor, director, jefe de informaciones, jefe de redacción, redactor, locutor, entre otras actividades inherentes al profesional en comunicaciones. Estoy completamente de acuerdo en que todos tienen derecho a opinar, expresarse sin censura y los medios ofrecen suficientes espacios en sus programaciones para que esto sea una realidad.

Pero de allí: ¿ser profesional? Por favor ex dictador, asesino, corrupto y traidor. ¿Con qué derecho nos has tratado como basura? Basura fueron esos señores que se prestaron a tus coimas para escribir e informar lo que te daba la gana. ¿Quién te has creído miserable? Gracias a ti nuestros ciudadanos han recibido sólo porquería de casi todos los medios peruanos y el nivel de la educación promedio es una vergüenza. Comprar decenas de presuntos periodistas, publicistas, relacionistas públicos, que tú inventaste para ser el titiritero de la ignorancia de mis compatriotas.

No tienes ni la menor idea del daño que has hecho no al gremio, sino al país entero, que ahora recibe un bombardeo de mensajes llenos de porquería, llenos de dolor, llenos de sufrimiento y vacíos de educación, cultura, salud y deporte. El poder del dinero, que ni siquiera era tuyo, sino de los impuestos que pagamos los peruanos. Así nos devolviste los votos.

Mis amigos, mis colegas y sobre todo yo no pararemos en exportar de los medios a los lumpen que todavía quedan. A esos vendedores de noticias que jamás serán periodistas. No sigo, porque ya se imaginan ustedes las siguientes palabras.



FÚTBOL PERÚ: CONMEBOL LOS MEJORES CLUBES PERUANOS

RANKING HISTÓRICO (C) CONMEBOL


Sporting Cristal en busca del liderato peruano; Universitario, con un escolta “rebelde”

Universitario de Deportes sigue al frente de las posiciones de los equipos peruanos en el Ranking de la Conmebol. El equipo "crema", el que más títulos ha ganado en la historia del fútbol peruano y el que más participaciones coperas reúne, 27- prevalece en el escalafón de su país con 528 puntos. Pero con un Sporting Cristal que respira de cerca con 468 unidades. Alianza Lima mantuvo el tercer puesto con 369 unidades. El sorprendente Real Garcilaso ya es con su primera participación internacional y sólo 3 años de vida, el séptimo mejor club del Perú en torneos internacionales, sus 64 unidades lo dejan en una posición que pude subir al quinto puesto del ranking sipasa el eslabón de los octavos de final de la Copa Libertadores de América 2013.

Los 27 equipos de la Federación Peruana de Fútbol suman en total 2.088 puntos. Esto le da la octava plaza del ranking de países, solamente sobre Bolivia y Venezuela.

1. Universitario de Deportes: 546.97 Pts.

2. Sporting Cristal: 461 Pts.

3. Alianza Lima: 378.6 Pts.

4. Cienciano: 164.56 Pts.

5. Universidad San Martín: 88.55 Pts.





EN LOS ÚLTIMOS CINCO AÑOS

1) Universitario de Deportes

- Copa Bridgestone Libertadores: 33.2 Pts.

- Mundial de Clubes: 0 Pts.

- Copa Bridgestone Sudamericana: 47.77 Pts.

- Recopa Sudamericana: 0 Pts.

- Copa Suruga Bank: 0 Pts.

TOTAL: 80.97 Pts.

POSICIÓN EN AMÉRICA: 36º

2) Universidad de San Martín

- Copa Bridgestone Libertadores: 27.6 Pts.

- Mundial de Clubes: 0 Pts.

- Copa Bridgestone Sudamericana: 22.95 Pts.

- Recopa Sudamericana: 0 Pts.

- Copa Suruga Bank: 0 Pts.

TOTAL: 50.55 Pts.

POSICIÓN EN AMÉRICA: 54

3) Juan Aurich

- Copa Bridgestone Libertadores: 44 Pts.

- Mundial de Clubes: 0 Pts.

- Copa Bridgestone Sudamericana: 3.4 Pts.

- Recopa Sudamericana: 0 Pts.

- Copa Suruga Bank: 0 Pts.

TOTAL: 47.4 Pts.

POSICIÓN EN AMÉRICA: 62º

FÚTBOL PERÚ: UNIVERSITARIO DE DEPORTES Y SU HISTORIA

Por Hans – Peter Firbas

Si bien es cierto es una situación difícil y alarmante la que atraviesa Universitario de Deportes en estos meses, la historia del equipo más importante del Perú y que ha logrado la mayor cantidad de títulos nacionales e internacionales, no puede ser modificada por encontrarse en este momento en la última ubicación en la tabla de posiciones del Campeonato 2015.

Mientras Alianza Lima descendió a la segunda división en 1938, Universitario de Deportes, desde su fundación ha permanecido siempre en primera y fue Campeón Sub 20 de la Copa Libertadores de América en el 2011 y Sub Campeón del mismo torneo, pero en la División Mayores en 1972. 26 títulos cremas contra 23 grones.

Las matemáticas y las cifras no mienten. Con cuarenta participaciones internacionales en torneos oficiales organizados por la Confederación Sudamericana de Fútbol, es el conjunto peruano que más copas continentales disputó. Es el mejor equipo peruano en la tabla histórica de la Copa Libertadores de América. En el año 2010, la Confederación Sudamericana de Fútbol consideró a la «U» como uno de los equipos de mayor tradición en la Conmebol. Según la FIFA es uno de los clubes «clásicos del mundo».

Wikipedia cita: “Universitario es el equipo más ganador en la historia del fútbol peruano: 7 campeonatos en la era amateur 1928-1950 (récord) y 19 títulos en la era profesional 1951-actualidad (récord), haciendo un total de 26 títulos. A nivel internacional fue finalista en la Copa Libertadores de América en el año de 1972, teniendo también destacada participación en los años 1967, 1971 y 1975.”

“Entre sus reconocimientos internacionales están el haber sido elegido por la Federación Internacional de Historia y Estadística de Fútbol como el Club Mundial del Mes (junio de 2002) y como el mejor equipo peruano del siglo XX. Universitario de Deportes es el conjunto peruano que más copas internacionales disputó, con 40 participaciones, seguido por Sporting Cristal (36), Alianza Lima (32), Cienciano (10), Sport Boys (7), Juan Aurich (7), Universidad de San Martín de Porres (6), F. B. C. Melgar (5), Coronel Bolognesi (4) y Universidad César Vallejo (4). Además es el equipo peruano que tiene el récord histórico de recaudación y número de espectadores.”

(05.06.1967) Se jugaba el segundo partido en Bueno Aires, en sólo 48 horas. Nuevamente de la mano de la dupla Challe-Cruzado salimos triunfadores con goles de Challe y Calatayud para voltear el partido en los 12 minutos finales. Este partido fue por la Semifinal de la Copa Libertadores 1967 y previamente habíamos ganado 1-0 al River Plate con gol del "Ronco" Rodríguez.




El programa 'Cronicas de Balón' conducido por el periodista Alberto Beingolea, dedico el programa a la campaña del Universitario Subcampeón de la Copa Libertadores 1972.




MI SUEÑO QUE NUNCA LLEGARÁ

(C) HANS - PETER FIRBAS

Todos hablan de libertad 
Muchos dicen que es verdad
Luchas sin el poder
Por tus derechos sin reconocer.

Palabras llenas de esperanzas
Promesas llenas de defensas
Años que transcurren
Muertes que ocurren.

El enemigo identificado
El dinero es gratificado
Colegas comprados
Cómplices de depravados.

La prensa los defiende
Y uno muere por valiente
Una frase de condolencia
Para alguien con decencia.

Debes ser poderoso
Un comunicador famoso
La justicia está a la vuelta
Para los medios en venta.

El momento nunca llegará
El pobre lo pagará
Su vida no está en la lista
Porque es sólo un periodista.

Hablan de impunidad
Predican sobre la libertad
Exigen justicia
Encuentran inmundicia.

La esperanza no está contenta
La fe es lo que nos queda
A los periodistas sin veda
Los de arriba siempre en venta.

PERSECUCIÓN PRESIDENCIAL Y MI DEFENSA DIPLOMÁTICA

El 22 de mayo de 1988 Alan García acudió al VII Congreso Nacional de la Juventud Aprista, que se realizó en Huamanga, Ayacucho. En ese entonces era corresponsal en Lima de Radio Educación de México. Trabajaba como director de prensa en Radio Cadena y me llamó por teléfono un alto dirigente político del PPC y me dijo: “Hans tengo una bomba.”

Como bien lo explicó el ex ministro César Vásquez Bazán el 21 de julio en un artículo periodístico: “Sin embargo, de manera extraña, el denomi­nado Discurso de Ayacucho fue convenien­temente filtrado hacia el exterior del Partido, yendo a parar a las manos de dirigentes del Partido Popular Cristiano. ¿Las razones de ta­maño descuido? Pues, a no dudarlo, la proximi­dad del Congreso Nacional del PAP, a celebrar­se en agosto de 1988.”

Recibí el audio de dicho discurso y escuché lo siguiente de boca del presidente García: “y debemos reconocer cómo Sendero Luminoso tiene militantes activos, entregados, sacrificados. Debemos reconocer algo que ellos tienen y nosotros no tenemos como partido… equivocado o no, criminal o no, el senderista tiene lo que nosotros no tenemos: mística y entrega… Esa es gente que merece nuestro respeto y mi personal admiración porque son, quiérase o no, militantes. Fanáticos les dicen. Yo creo que tienen mística y es parte de nuestra autocrítica, compañeros, saber reconocer que quien, subordinado o no, se entrega a la muerte, entrega la vida, tiene mística.”

El informe final de la Comisión de la Verdad concluyó sobre ese discurso: “buscando ganar la moral de sus jóvenes partidarios -enfrentados con las dirigencias intermedias-, García idealizó los rasgos de la militancia senderista para justificar la importancia del compromiso con el partido. El discurso se filtró a la prensa.” Fui yo el culpable, ya que había un contenido periodístico valioso.

Además de la apología al terrorismo la pepa era para mí lo que opinó sobre el Partido Revolucionario Institucional de México, que en ese entonces gobernaba. Radio Educación era un medio estatal y manejado por el PRI. García se refirió a ellos. “El partido no me deja hacer la revolu­ción. Todos son unos corrompidos. No voy a ser como esos gusanos del PRI, que se enquistan en el poder para robar y delinquir. Los únicos militantes honestos y con voluntad de transformación somos ustedes y yo”.

A mis 26 años me habían elegido para ser yo –si me atrevía- a difundir este discurso. Era un honor. Quise sacar el audio por Radio Cadena, pero al consultar con los dueños me señalaron que “nos van a perseguir, amenazar y van a hacer lo posible por cerrarnos. No sale.” Comprensible la posición, pero como periodista de Radio Educación tuve la oportunidad de utilizar ese canal para informar. “Este es un despacho especial para Radio Educación de México desde Lima, Perú. El Presidente Alan García señaló hoy….” y en directo transmitieron el audio.

A la mañana siguiente, muy temprano, una camioneta con tres o cuatro policías con fusiles en mano tocaron la puerta de mi casa preguntando por mí. Mi esposa les dijo que me había ido a la radio. Esperé unos minutos que se retiraran, tomé un taxi con destino a la Embajada de México en Lima, en ese entonces ubicada en la Avenida Santa Cruz, a un par de cuadras de Radio Cadena.

Ya tenía una relación amical con el señor embajador. Me abrió la puerta y me recibió en su despacho. “Hans, ya me enteré de la noticia. Ya me avisaron de México y vamos a exigir una aclaración de Alan García. Le conté sobre la visita mañanera, tomó el teléfono y llamó al Secretario de Prensa del Presidente.

“El señor Firbas está a mi lado. Si ustedes cometen una acción de cualquier tipo contra él será considerado como un problema diplomático entre Perú y México.” Luego me dijo que me quedara unas horas dentro de la embajada y efectuó unas llamadas más a otras personas vinculadas al APRA. “Todo bien Hans. Anda tranquilo y gracias por tu valentía.” Lo recuerdo muy bien.




MRTA TOMÓ RADIO CADENA CUANDO ERA DIRECTOR DE PRENSA: AUDIO EXCLUSIVO

MOVIMIENTO REVOLUCIONARIO TUPAC AMARU INGRESÓ A RADIO CADENA COMO EN SU CASA Y NOS HICIERON EMITIR EN DIRECTO UNA CINTA CON UN MENSAJE CONTRA EL GOBIERNO DE ALAN GARCÍA.

Eran las dos y media o tres de la mañana y mi turno de trabajo terminaba. Dejaba lista la relación de titulares escrita en una máquina de esas con teclas inmensas. Papel carbón, liquid paper, plumón negro para tachar palabras u oraciones en un texto eran mis balas. En una página A4 redactaba los 20 hechos más importantes en oraciones cortas utilizando redacción radial.

Unas cien notas al día pasaban por mis manos. Había que revisarlas. Muchas las redactaba yo mismo. Era el director de prensa y mi jefe me cortaba el cogote si algo salía mal. Muy buen periodista, mejor persona. Siempre lo recuerdo. Escuchaba y editaba las principales grabaciones obtenidas en las últimas horas y programaba acuerdos de entrevistas en vivo o en directo con diversos personajes.

Así que me fui a casa y llegué a eso de las cuatro y a dormir por lo menos hasta las diez de la mañana. Me desenchufaba del trabajo para ir a estudiar a la Universidad de Lima un par de cursos para culminar mi carrera, pero a las cuatro, cinco o a veces a las seis ya estaba preparando el contenido de Radio Cadena Informativa de esa tarde (6-7 p.m.) y del día siguiente temprano (7-10 a.m.).

Fue la época de mi despacho a Radio Educación de México sobre la patinada de don Alan (me maldigo. Un duende se llevó la cinta de mi archivo, no la encuentro, pero no me rindo. Seguiré huaqueando) y las cosas quemaban mucho en los medios. Llego a la tarde y observo a todos pálidos y en actitudes inusuales. Recién me enteré lo que pasaba. Obtuve la cinta y les paso el contenido.

Sobre lo que escuché no quisiera entrar en detalle, pero sorprende -a diferencia de Sendero Luminoso- su mensaje. Lo que pienso me lo guardaré porque ya no quiero seguir confiando en la suerte. Ya les contaré mis experiencias en Radio Programas del Perú con SL.

Lo que me sorprende. Eran diez pisos, ascensores que a veces funcionaban y a veces no, inmanejable para planificar una incursión. De verdad fueron como diez minutos que se transmitía esa cinta hasta que un colega la cortó, ni bien se retiraron los visitantes no invitados. Tanto tiempo, tantos pisos y no pasó nada.

En 1987 ganamos dos premios CIRCE como mejor noticiero radial y mejor programa político radial. Derrotamos a RPP. Era el golpe en la polla, como dirían los amantes de la hípica. Gonzalo Iwasaqui, Eduardo Guzmán, Julio Schiappa-Pietra eran los hombres de la política. Estaba Ricardo Montero, Percy Yactayo, en fin. Periodistas de primera.

Hans - Peter Firbas




CUANDO MI PROGRAMA DE RADIO ME SALVÓ LA VIDA TRÁGICO RELATO

En Radio Cadena pude cumplir mi sueño. El 17 de abril de 1987 emití mi primer programa de automovilismo deportivo. ‘Toquecitos de Bocina’ Mi trabajo en el noticiero lo compartía con mi pasión. Sin embargo, las continuas amenazas, reglajes y un poco harto de la política decido renunciar de la radio y me voy a Radio Moderna para solamente ocuparme de Toquecitos.

Era el 6 de septiembre de 1992. Ese domingo había una carrera en Trujillo. Toquecitos de Bocina se emitía los domingos de 6 a 7 de la tarde. Por motivo de Las Tres Horas Peruanas, viajé a Trujillo y desde allá por teléfono hice el programa. Siete en punto terminé y me fui al hotel a descansar. A las 7.05 un comando de Sendero Luminoso colocó un coche bomba en el frontis de la emisora, ubicada en la esquina de la Avenida Argentina y Dueñas.

Víctor Robles cuenta sobre el incidente: “El 11 de agosto de 1992, el entonces suboficial de Primera y Agente del Servicio de Inteligencia del Ejército (SIE), Augusto Pastor Venegas Cornejo fue destacado por sus superiores a trabajar en el Puesto de Inteligencia de Lima, que posteriormente fuera bautizado por la prensa como El Grupo Colina.

TRÁGICO RELATO:

Apenas 24 días después, el suboficial se vio obligado a dejar su puesto, con licencia por tiempo indefinido, debido a que su familia fue víctima de un grave atentado terrorista en el que murió su hijo de un año y quedaron heridas su hija de diez años y su esposa, Angélica Ríos Macotela. Fueron víctimas circunstanciales de un ataque con bomba perpetrado por terroristas el 6 de septiembre de 1992 contra Radio Moderna, en la Av. Argentina. El coche bomba estalló cuando pasaba a su lado un vehículo de transporte público en el que viajaba la esposa del suboficial con sus dos niños. A causa de la explosión, la señora Ríos perdió la visión y el rostro le quedó desfigurado. Obligados a emigrar. El hijo menor de la pareja murió instantáneamente en brazos de la madre, que lo llevaba cargado sobre sus piernas, mientras que la hija mayor sufrió heridas múltiples.

El coche bomba tumbó la recepción, la sala de grabaciones y la cabina de transmisión. El techo se vino encima sobre el locutor de turno, del vigilante y del DJ. No quedó nada en pie. Moderna en escombros. Normalmente, cuando terminaba mi programa demoraba unos quince minutos en retirarme. Ese día, mi viaje a Trujillo me salvó la vida. Toquecitos de Bocina, muchas gracias.

Resumen del Programa Toquecitos de Bocina, el día del atentado contra Radio Moderna




ESPECIALISTA ESPAÑOL OFRECIÓ EN LIMA CONFERENCIA MAGISTRAL DEPORTIVA

El Dr. Antonio Bores, Preparador Físico de la Selección Española de Fútbol Sala, ofreció en Lima la conferencia "Desde la innovación hasta el alto rendimiento, la necesidad de profesionales”. La cita estuvo dirigida a entrenadores y profesionales en el ámbito deportivo nacional y contó con un gran número de asistentes.

Dicha ponencia fue organizada por la Fundación Universitaria Iberoamericana FUNIBER Perú www.funiber.org.pe y presentada por UNITED Marketing Deportivo www.unitedinside.com, patrocinador oficial de la Comisión Nacional de Futsal FIFA de la Federación Peruana de Fútbol CNFS Perú y desde marzo del presente año, también responsable de la gestión deportiva y comercial del equipo de Futsal del Club Universitario de Deportes, tras acuerdo con la administración concursal actual del Club.

El objetivo de la conferencia fue exponer un recorrido sobre la metodología a aplicar desde las etapas de formación hasta el alto rendimiento, y así mostrar los aspectos determinantes a la hora de construir la carrera deportiva de una persona. Todo esto aplicable tanto a deportes individuales como colectivos. El Dr. Bores ha recorrido nueve países de la región en las últimas tres semanas y terminó en Perú su gira.

Antonio Bores es Doctor en Ciencias del Deporte y Educación Física por la Universidad de Vigo y Máster de Alto Rendimiento Deportivo del Comité Olímpico Español y la Universidad Autónoma de Madrid. Es además Director del grado de Ciencias de la Actividad Física y el Deporte de la Universidad Europea del Atlántico.

Fotografía: (C) Gerardo Marín

Texto y Vídeo: (C) GRUPO FIRBAS




sábado, 25 de julio de 2015

François Marie Arouet Voltaire

Nota del Redactor: Ya en el siglo XVIII existían sabios, que expresaban sus ideas con plena libertad y sin temores. Voltaire fue uno de ellos. Una breve reseña de su vida y sus frases más rescatables, que han dejado huellas en nuestra vida.

(1694-1778). Escritor y filósofo francés que figura entre los principales representantes de la Ilustración.

Nació en París, el 21 de noviembre de 1694, hijo de un notario. Estudió con los jesuitas en el colegio Louis-le-Grand. Murió el 30 de mayo de 1778 en París.

El talante de sus actividades podría resumirse en una frase que el propio autor empleaba muy a menudo: écrasons l’infâme (‘aplastemos al infame’). Con esta frase se refería a cualquier forma de religión que persigue a quienes no la profesan,  o al que practica el fanatismo. 

Su moral estaba fundada en la creencia en la libertad de pensamiento y el respeto a todos los individuos, y sostuvo que la literatura debía ocuparse de los problemas de su tiempo. Estas opiniones convirtieron a Voltaire en una figura clave del movimiento filosófico del siglo XVIII ejemplificado en los escritores de la famosa Enciclopedia francesa.

FRASES CÉLEBRES:

"Los que creen que el dinero lo hace todo, suelen hacer cualquier cosa por dinero"

"La ignorancia afirma o niega rotundamente; la Ciencia duda"

"Hay alguien tan inteligente que aprende de la experiencia de los demás"

"No estoy de acuerdo con tus ideas, pero defiendo tu sagrado derecho a expresarlas"

"Quien se venga después de la victoria es indigno de vencer"

"Pensad por cuenta propia y dejad que los demás disfruten del derecho a hacer lo mismo"

"Lo maravilloso de la guerra es que cada jefe de asesinos hace bendecir sus banderas e invoca solemnemente a Dios antes de lanzarse a exterminar a su prójimo"

"Siempre nos hallamos de acuerdo en dos o tres puntos que entendemos, y discutimos sobre dos o tres mil que no entendemos en manera alguna"

"Para alcanzar nuestros propósitos es mejor que nos dirijamos a la pasión de los hombres, que no a su razón"

"Cuando se trata de dinero todos somos de la misma religión"

"Buscamos la felicidad, pero sin saber dónde, como los borrachos buscan su casa, sabiendo que tienen una"

"Toda la grandeza de este mundo no vale lo que un buen amigo"

"Cuanto más lee uno, más se instruye; cuanto más medita, más se halla en situación de afirmar que no sabe nada"

"Dos cosas hay igualmente terribles: un cuchillo en manos de un loco y una gran inteligencia en cabeza de un malvado"

"El mayor infortunio del hombre de letras no es quizá el hecho de ser víctima de las intrigas, la envidia de sus colegas y el verse despreciado de los hombres poderosos, sino el verse juzgado por los necios"

LA RIQUEZA NO ES EL ORO, SINO EL TRABAJO (C) CEDADE

Nota del Redactor: el siguiente artículo fue publicado en la Revista CEDADE en febrero de 1985. CEDADE, Círculo Español de Amigos de Europa fue un grupo nacionalsocialista creado en Barcelona en 1966 y que desapareció en 1993 tras una fuerte censura del gobierno español. El CEDADE puede considerarse como el mayor y mejor organizado de todos los grupos nacionalsocialistas en Europa. Estuvo relacionado con el creador del partido Rexista belga y General de las Waffen SS Léon Degrelle y la Jeune Europe de Jean Thiriart y los excombatientes de la División Azul todavía afines al ideal nacionalsocialista. Esta organización editaba la excelente Revista Cedade.

Este BLOG sólo copia fragmentos del artículo, CENSURANDO contenidos que puedan afectar injustamente a religiones, razas y diferentes asuntos que van en contra de nuestro trabajo. Sin embargo, es necesario rescatar las ideas nacionalistas del gobierno que encabezó Hitler. Considero importante hacer esta aclaración para evitar interpretaciones equivocadas sobre nuestras intenciones en su publicación.

Hans - Peter Firbas


LA RIQUEZA NO ES EL ORO, SINO EL TRABAJO 


Ante el espectáculo de los pueblos sometidos al sistema económico capitalista, y queriendo Hitler sustraer a Alemania a tal esclavitud, afirmaba rotundamente que "el pueblo no vive para la Economía y la Economía no existe para el Capital, sino que es el Capital quien sirve a la Economía y la Economía al Pueblo". Había demostrado a su vez con hechos palpables que la riqueza no es el oro sino el trabajo.

Y así iba quedando en entredicho la aberración de que el dinero debe privar por encima de los valores del espíritu. Hitler había recibido una Alemania arruinada tras la derrota de 1918 y por las sanciones económicas impuestas y exhausta a causa de la gran crisis y de las luchas internas. Con sus nuevas fórmulas económicas pero no menos gracias a su férrea voluntad y a la inteligencia y disciplina de un pueblo Hitler estaba elevando a la minúscula Alemania al rango de gran potencia internacional.

El presidente americano Roosevelt, que había ascendido al poder al mismo tiempo que Hitler, gobernando un país 19 veces mayor que el Reich, contando con recursos económicos infinitamente superiores y dotado de vastos campos agrícolas y fértiles tierras, no lograba encontrar el medio de dar trabajo a sus once millones de parados. Ni siquiera Inglatarra y Francia, pese a sus imperios coloniales, lograban librarse de las secuelas de la gran crisis al seguir estando sometidas al Sistema del becerro de oro.

Lo importante para Hitler no era el tener cierta cantidad de oro en una gaveta o en un sótano de banco, sino el que las gentes comiese lo mejor posible, que viviesen en casas higiénicas, decorosas y estéticas, que pudiesen trasladarse cómoda y fácilmente de un lugar a otro en medios de locomoción propios o públicos, se vistiesen con decencia y elegancia, dispusiesen de libros, de objetos artísticos, de centros de cultura, de escuelas, universidades y museos, que tuviesen teatros, lugares de esparcimiento físico y recreativos, templos para el culto divino y, por supuesto, medios de defensa.

Si los "superdotados" de la denominada "Ciencia Económica" alegaban que tales tierras no podían dedicarse al cultivo ni emplear en ellas a un determinado número de parados a consecuencia de que no había dinero para llevar a cabo tal empresa, esta razón era generalmente aceptada. Pero el sistema Nacionalsocialista se desentendía que hubiese o no divisas en las cajas bancarias u oro en sus sótanos.

Lo que hacía era emitir el dinero papel necesario; con esas tierras puestas en cultivo creaba una nueva fuente de trabajo, empleaba a su vez a los cesantes y con ello aumentaba la producción. Este mismo aumento de la producción era la garantía de la anterior emisión de dinero que se había lanzado. De esta forma, en vez de ser el oro el que apuntalase el billete de banco, era el trabajo quien lo sostenía. Dicho en palabras del propio Hitler: "La riqueza no es el dinero sino el trabajo mismo".

Si en determinado lugar se contaba con individuos sanos, capaces de desempeñar un trabajo, y a su vez había obras que llevar a cabo, el sistema financiero preguntaba si además, había dinero, pues sin este tercer requisito las obras no daban comienzo y los parados continuaban como tales. El sistema Nacionalsocialista no preguntaba por el tercer requisito, el dinero, pues la producción que llevarían a cabo los hombres puestos manos a la obra, fruto de su trabajo, era un valor en sí mismo.

Y todo valor, toda riqueza (en este caso el de las obras realizadas) ha de estar representado por un dinero. En definitiva, el dinero viene luego, y sólo como símbolo de ese valor intrínseco y verdadero. Hitler había advertido: "No poseemos oro, más el oro de Alemania es la capacidad de trabajo del pueblo alemán. La riqueza no está en el dinero, sino en el trabajo". Los embaucadores internacionales, paladines del becerro de oro, clamaban horrorizados que aquello era una pura herejía que atentaba contra la infalible "Ciencia Económica" erigida en tabú.

Hitler refutaba que "el crimen no es atentar contra ciertos principios de una tal pseudo ciencia económica sino el mantener cesantes indefinidamente a millones de individuos sanos y fuertes". La inflación decía Hitler no la provoca el aumento de la circulación monetaria, nace el día en que se exige al comprador, por el mismo suministro, una suma superior que la exigida la víspera. Allí es donde hay que intervenir. Incluso a Schacht tuve que empezar a explicarle esta verdad elemental: Que la causa esencial de la estabilidad de nuestra moneda había que buscarla en los grupos de concentración.


Alemania no era la hermética Rusia, sino todo lo contrario. Todo el que quiso cerciorarse de aquella gran verdad pudo comprobarlo e informar sobre el propio terreno. A España llegaban las informaciones de prensa desde el Reich a través del corresponsal de "ABC" César González Ruano, autor de una serie de magníficos reportajes al respecto. Economistas de un sinfín de países comprobaban sorprendidos aquellos éxitos.

El norteamericano Radcliffe Collage tuvo a bien enviar a la capital alemana al economista antinazi Máxime Y. Sweezy, quien refleja sus impresiones al respecto en su obra "La Economía Nacional Socialista": El pensamiento occidental, cegado por los conceptos de una economía arcaica, creyó que la inflación, la falta de recursos, o una revolución, condenaban a Hitler al fracaso... Mediante obras públicas y subsidios para trabajos de construcción privada se logró la absorción de los cesantes.

Se cuidó de que los trabajadores de determinada edad, especialmente aquellos que sostenían familias numerosas, tuvieran preferencia sobre los de menor edad y menores obligaciones... Se desplazó a los jóvenes desocupados hacia esferas de actividad de carácter más social que comercial, como los Cuerpos del Servicio del Trabajo, de Auxilios Agrícolas y de Trabajo Agrícola Anual.

"En el otoño de 1936 ya no existía duda alguna sobre el éxito del primer plan cuatrienal. La desocupación había dejado de ser un problema e inclusive se necesitaban más obreros. El segundo plan cuatrienal quedó bajo la dirección del general Göring, cuya principal meta era independizar a Alemania de todos los víveres y materias primas importadas...

"La estabilización de precios que resultó de la intervención oficial Nacionalsocialista debe conceptuarse como un éxito notable, único en la historia económica desde la revolución industrial."

Y ¿cómo había logrado Adolfo Hitler tan milagrosa transformación si Alemania carecía de oro en sus bancos y en sus minas y de divisas en sus reservas? Desde luego la fórmula no era un secreto. Se basaba, principalmente, en el citado principio de que "la riqueza no es el dinero sino el trabajo". En consecuencia, si era el dinero lo que faltaba, se emitía, y si los embaucadores de la Alta Finanza alegaban que tal cosa era una herejía, bastaba con aumentar la producción y con regular los salarios y los capitales para que no se produjera ningún crack económico.

Cuando la masa de billetes que circula en un país está en proporción de sus necesidades comerciales y de su producción, esos billetes conservan intacto su valor habitual, aunque no tengan ni un gramo de oro como garantía. El citado economista norteamericano Sweezy pudo comprobar cómo se daba ese audaz paso económico, escribiendo a posteriori: "Los dividendos mayores del 6 % debían ser invertidos en empréstitos públicos. Se considera que el aumento de billetes es malo, pero esto no tiene gran importancia cuando se regulan los salarios y los precios, cuando el gobierno monopoliza el mercado de capitales y cuando la propaganda oficial entusiasma al pueblo".

Nuestra misión en el futuro será también la de preservar de ilusiones al pueblo, alemán. La peor ilusión es la de creer que se puede gozar de algo que anteriormente no ha sido creado y producido por el trabajo. Con otras palabras: Nuestro deber en el futuro será también el de hacer comprender a todo alemán, tanto de la ciudad como del campo, que el valor de su trabajo siempre debe ser igual al de su salario.

Es decir, el labrador sólo puede recibir a cambio de los productos que obtiene de la tierra aquello que el obrero de la ciudad ha alcanzado anteriormente con su trabajo y este último a su vez sólo puede recibir lo que el labrador ha conseguido arrancar del suelo y todos entre sí sólo pueden cambiar aquello que producen; la moneda sólo sirve para desempeñar su papel de medidora; en sí misma no posee ningún valor propio.

Todo marco que se pague de más en Alemania presupone que el trabajo ha sido aumentado por el valor de un marco, pues de lo contrario este marco es un simple pedazo de papel desprovisto de todo poder adquisitivo. Sin embargo, nosotros queremos que nuestro marco continúe siendo un papel honrado, una orden de pago por el producto de un trabajo igualmente honrado, la única y efectiva. Por esta razón hemos sido capaces, sin oro y sin divisas, de mantener el valor del marco alemán y con ello hemos asegurado el valor de nuestros depósitos de Caja de Ahorros en una época en que aquellos países, que rebosaban de oro y de divisas, han tenido que devaluar su misma moneda.

El 30 de enero de 1939, declaraba Hitler en respuesta a la crítica contra el trueque: "El sistema alemán de dar por un trabajo realizado noblemente un contra arrendamiento también noblemente realizado, constituye una práctica más decente que el pago por divisas que un año más tarde han sido desvalorizadas en un tanto por ciento cualquiera. Hoy nos reímos de esa época en que nuestros economistas pensaban con toda seriedad que el valor de una moneda se encuentra determinado por las existencias en oro y divisas depositadas en las cajas de los bancos del Estado y, sobre todo, que el valor se encontraba garantizado por estas. En lugar de ello hemos aprendido a conocer que el valor de una moneda reside en la energía de la producción de un pueblo”.

El ex Primer ministro francés Paul Reynard, narra en sus "Revelaciones" que, en 1923 se trabajaban en Alemania 8.999 millones de horas y en Francia 8.184 millones. En 1937 (bajo el sistema Nacionalsocialista que absorbió a todos los cesantes) se trabajaban en Alemania 16.201 millones de horas, y 6.179 en Francia. Como resultado, la producción industrial y agraria de Alemania llegó a sextuplicarse en algunas ramas y así la realidad trabajo fue imponiéndose a la ficción oro. Un viejo anhelo de la filosofía idealista alemana iba triunfando aún en el duro terreno de la economía.

Pero la riqueza la crea el trabajo sólo cuando este se realiza en un ambiente de orden y alegría profunda. Riqueza son las máquinas, los instrumentos que se exportan y se intercambian, los inventos que permiten ir dominando la Naturaleza hermética y hostil, los descubrimientos de los investigadores científicos que le arrancan sus secretos y contribuyen a mejorar las condiciones de la vida, las creaciones de la artesanía y del arte, la disciplina y la paz interna que hacen posible y alimentan la colaboración entre los conciudadanos.

El oro no es más que un triste medio, un instrumento de cambio. Pero si se tiene en cuenta que la realidad es que no circula, ni siquiera en las naciones que lo poseen, en que su función es reemplazada por papel moneda, o sea, un signo de confianza en la existencia de una riqueza metálica e infecunda ¿cómo no lo ha de cumplir con facilidad dentro de una nación el signo de confianza en su propia laboriosidad creadora, y fuera de ella los productos reales y efectivos de su trabajo, es decir, la riqueza ya creada y apta para la exportación?

Y si se pueden intercambiar los productos propios y las materias primas entre las naciones, ¿para qué hacer intervenir en el intercambio a un tercero que nos suministre su oro y que haga triangular la operación, con la única ventaja de reportarle a él un beneficio cuando no el logro de un control en la economía de los países a los cuales les "suministra" ese oro?