domingo, 14 de junio de 2015

RALLYE ITALIEN

Der TurbOgier – Volkswagen erobert Führung bei der Rallye Italien

Doppelweltmeister Sébastien Ogier liefert sich packendes Duell mit Hayden Paddon
Jari-Matti Latvala verteidigt trotz Rückschlägen Gesamtrang sechs
Inklusive „Micky’s Jump“: 400. Prüfungsbestzeit für den Polo R WRC Vollgas ohne Kompromisse – Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) haben bei der Rallye Italien am längsten Rallye-Tag seit 13 Jahren die Führung erobert. Bei extrem harten Bedingungen, denen alle Top-Teams Tribut zollen mussten, lieferte sich das Volkswagen Duo im Polo R WRC ein packendes Duell mit Hayden Paddon (Hyundai) um die Führung. 

Auf der 17. Wertungsprüfung der Rallye übernahmen die Doppelweltmeister die Spitzenposition, nachdem sie auf der Nachmittagsschleife östlich des Serviceparks in Alghero den Druck erhöht hatten. Nach knapp 90 Prozent der Gesamtdistanz auf Sardinien liegen Ogier/Ingrassia nun 2.13,6 Minuten vor Paddon. Auf den insgesamt 212,83 Kilometern der neun Sonderprüfungen am Samstag – dem längsten Tag seit der Safari-Rallye 2002 – sicherten sich Ogier/Ingrassia zwei, ihre Volkswagen Teamkollegen drei weitere Bestzeiten.

Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) und Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) mussten allerdings Rückschläge hinnehmen. Latvala/Anttila waren als Dritte in den Tag gestartet, fingen sich jedoch ausgerechnet auf der 13. Wertungsprüfung, „Coiluna–Loelle“ einen Reifenschaden ein und verloren beim Wechsel etwa 2:30 Minuten. Auf der 17. Sonderprüfung kam ein Aufhängungsschaden hinzu, ausgelöst durch einen Felsbrocken auf der Ideallinie. 

Latvala/Anttila reparierten ihr World Rally Car zwischen den Prüfungen provisorisch und kämpften sich bis zum Abendservice in Alghero vor. Sie verloren in der Summe etwa acht Minuten und fielen auf die sechste Position des Gesamtklassements zurück. Mikkelsen/Fløene erlebten zudem ein zu kurzes Comeback unter Rallye-2-Reglement. Ebenfalls auf der 13. Wertungsprüfung war für die Norweger mit einem weiteren Aufhängungsschaden vorzeitig Schluss. Die Volkswagen Paarung wird abermals unter Rallye-2-Reglement am Sonntag wieder ins Geschehen der Rallye Italien eingreifen.


Stimmen, 02. Tag Rallye Italien

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1

„Das war ein sehr langer und anstrengender Tag im Cockpit, aber ich bin glücklich damit, wie er verlaufen ist. Am Vormittag hatte ich nur einen kleinen Fehler, als ich auf der 13. Prüfung in einer Spitzkehre beinahe das Auto abgewürgt habe, ansonsten lief es für Julien und mich nahezu perfekt. Mein Ziel war es, am Ende des Tages die Führung zu übernehmen und ich bin froh, dass es so eingetreten ist. Es war ein hartes Stück Arbeit, denn Hayden Paddon hat lange Zeit Paroli geboten. Zudem waren die Streckenbedingungen extrem hart, wodurch immer das Risiko eines Reifenschadens mitfuhr. Für den Schlusstag haben wir jetzt die Trümpfe in unserer Hand. Und wir wollen unsere Position bis ins Ziel verteidigen.“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2

„Der Tag begann heute richtig gut – mit der Bestzeit auf der zwölften WP. Leider hat es mir nach einem Sprung in der folgenden Sonderprüfung den Reifen von der Felge gezogen. Durch den Reifenwechsel haben wir fast 2:30 Minuten verloren. Das war ein großer Rückschlag im Kampf um den Sieg bei der Rallye Sardinien. Am Nachmittag lag auf der WP ‚Monti die Alà‘ ein Stein mitten auf der Ideallinie. Ich konnte nicht mehr ausweichen und habe mir dabei den hinteren linken Dämpfer zerstört. Wir haben versucht, das Auto bestmöglich zu reparieren können von Glück sagen, dass wir uns aus eigener Kraft in den Servicepark gekämpft haben. Das Ganze ist umso ärgerlicher, da ich mit dem Polo R WRC die gesamte Rallye richtig gut unterwegs war und es richtig viel Spaß gemacht hat, die Fahrer vor mir zu jagen. Die Rallye Italien ist weiterhin kein gutes Pflaster für mich. Aber wir werden nicht aufgeben und auch morgen unser Bestes geben.“

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9

„Es sieht so aus, als wäre das hier nicht meine Rallye. Wir wollten heute bei unserer Rückkehr möglichst viele Kilometer sammeln und damit WP-Erfahrung für die kommenden Jahre. Doch daraus wurde nichts. Ausgerechnet auf der 13. Prüfung fühlte sich das Fahrverhalten des Autos schon einige Kurven seltsam an. Als ich eine Rechtskurve einlenken wollte, passierte erst nichts und wir sind eine Böschung heruntergerutscht. Wir müssen jetzt genau untersuchen, was passiert ist. Aber am Ziel für morgen hat sich nichts verändert: Wir wollen auf der Powerstage mächtig Gas geben und schauen, ob das reicht, noch ein, zwei Punkte zu sammeln. Die Startposition dafür ist nicht ideal – aber wir werden es definitiv versuchen.“

Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor

„Heute hat die gesamte Mannschaft einen enormen Kampfgeist gezeigt. Sébastien Ogier hat im richtigen Moment den Druck erhöht und die Führung bravourös erobert – auch wenn wir uns gewünscht hätten, dass sein feines Duell mit Hayden Paddon weiter auf der Strecke ausgetragen worden wäre. Jari-Matti Latvala hat heute das Pech förmlich angezogen, und ein Reifen- sowie später ein Aufhängungsschaden haben ihn viel Zeit gekostet. Aber er hat den Verlust mit maximaler Willenskraft in Grenzen gehalten und Platz sechs mit allen Kräften verteidigt. Hut ab. Andreas Mikkelsen musste seinen Plan, die WPs im Rallye-Tempo für die kommende Saison zu lernen, leider früh aufgeben, hat aber morgen auf der Powerstage die Chance, Punkte zu erkämpfen. Es war ein langer und ereignisreicher Tag für alle im Volkswagen Team – nun freuen wir uns auf das Finale am Sonntag und wollen den Sieg nach Hause bringen.


Und da war dann noch ...

... die Legende „Monte Lerno“, „Micky’s Jump“ und Jari-Matti Latvalas Beitrag. Denn auf der längsten Wertungsprüfung der Rallye Italien feierten der Finne und Beifahrer Miikka Anttila eine besondere Bestzeit – die 400. des Polo R WRC in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC). 582 Mal war eines der World Rally Cars aus Wolfsburg bis zu dieser 14. Sonderprüfung mit ihrer berühmten Sprungkuppe „Micky’s Jump“ angetreten. Das kleine Jubiläum feierten Latvala/Anttila mit Stil. Bei ihrem Sprung hoben sie mit 83,2 km/h ab, landeten nach ca. 27 Metern – und genossen die Flugzeit 1,3 Sekunden lang.



sábado, 13 de junio de 2015

ARD – Panorama: “Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte”

von Robert Bongen (C) derhonigmannsagt.wordpress.com

“Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte”, sagt Ursula Haverbeck. Für sie hat die Massenvernichtung der Juden nicht stattgefunden. Und damit geht sie ganz offen um – auch im Panorama-Interview. Die rüstige 86-Jährige gilt unter Rechtsextremen als die “Ikone der Holocaust-Leugnung”. Regelmäßig tritt sie auf Veranstaltungen auf, um ihre kruden Thesen zu verbreiten. Mehrfach wurde sie wegen Volksverhetzung verurteilt. 2003 verkündete sie auf der Wartburg in Eisenach “Den Holocaust gab es nicht” – unter anderem gemeinsam mit dem ehemaligen RAF-Anwalt Horst Mahler, der derzeit eine zwölfjährige Haftstrafe wegen Volksverhetzung absitzt.
von Robert Bongen

“Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte”, sagt Ursula Haverbeck. Für sie hat die Massenvernichtung der Juden nicht stattgefunden. Und damit geht sie ganz offen um – auch im Panorama-Interview. Die rüstige 86-Jährige gilt unter Rechtsextremen als die “Ikone der Holocaust-Leugnung”. Regelmäßig tritt sie auf Veranstaltungen auf, um ihre kruden Thesen zu verbreiten. Mehrfach wurde sie wegen Volksverhetzung verurteilt. 2003 verkündete sie auf der Wartburg in Eisenach “Den Holocaust gab es nicht” – unter anderem gemeinsam mit dem ehemaligen RAF-Anwalt Horst Mahler, der derzeit eine zwölfjährige Haftstrafe wegen Volksverhetzung absitzt.


EL ÉXODO DE LOS FIRBAS LUEGO DE SU DEPORTACIÓN DE CHECOSLOVAQUIA PARTE 3


CUANDO MI PADRE CONSIGUE EN LIMA SU PRIMER TRABAJO: INVESTIGAR LAS HECES DE LOS NIÑOS PERUANOS EN IQUITOS


Una vez en Lima encuentra un cuarto en un callejón de un solo caño en el distrito de Breña. Calle Chacas, a la espalda de la Alfonso Ugarte, cerca al local del APRA. Buscando y buscando trabajo llega a una oficina del estado que requería un bioquímico para algo especial. Era tan especial el laburo que hace tres años nadie lo quería. Ningún peruano, al saber de lo que se trataba, se negaba a aceptar el puesto.

"Doctor le cuento. Estamos tratando de identificar los parásitos que tienen los niños en Iquitos, ya que la situación se ha convertido en grave para la salud infantil de la selva. El trabajo consiste en recolectar las cacas de los niños, pasarlos por un  colador para separarlos. ver que bichos son y medicar a los pequeños. El sueldo es muy bueno."

Ni lo pensó. Tomó el trabajo y se trasladó a Iquitos. Durante meses estuvo día a día en un salón lleno de caca hasta que solucionó el asunto y miles de niños fueron curados. cada día mejor gracias a haber sido uno de los científicos más renombrados del mundo. ya les contaré detalles más adelante.

La Molinera Santa Rosa en el Callao le ofreció ser parte del equipo de investigación de nuevos proyectos y productos. es en ese momento que da el gran salto con la famosa torta de cumpleaños Happy Birthday, que luego amplió su mercado con otros alimentos m,ás en caja como Picarones, Pizzas y otros.

Con esa platita compró su casa en la Avenida de los Patriotas, donde vivo actuaalmente.

Hans - Peter Firbas




EL ÉXODO DE LOS FIRBAS LUEGO DE SU DEPORTACIÓN DE CHECOSLOVAQUIA PARTE 2

LOS FIRBAS SON DEJADOS EN LA FRONTERA ENTRE AUSTRIA Y CHECOSLOVAQUIA

Casi al final del mes de mayo de 1945, Heinrich Firbas, su esposa y sus hijos Johann (mi padre), Edith, Heidi y Sissy fueron dejados en la frontera austriaca. Sin nada más de lo que llevaban puesto, comenzaron su caminata hacia la capital Viena, donde mi abuelo, con cuatro hijos menores de doce años, buscó la forma cómo mantener dignamente a su familia.

Botánico, biólogo e ingeniero agrónomo de profesión hablaba perfectamente siete idiomas: alemán, inglés, checo, latín, español, húngaro y francés logró durante cuatro años algunos trabajos para poder alimentarse y pagar un pequeño departamento para vivir. Sin embargo, la situación económica en Austria era muy difícil, razón por la cual buscó nuevos horizontes.

En 1949 consiguió un puesto para trabajar de profesor y de ingeniero agrónomo en Tucumán, Argentina. Así, tomó a sus seres queridos y en largo viaje en tren llegó al puerto de Burdeos, en Francia, donde se embarcarían en el barco de carga de bandera francesa llamado Kerguelen. Luego de varios meses viajando en condiciones deplorables llegaron el 17 de octubre de 1947 a Buenos Aires.

Con 45 años de edad, con su pasaporte checoslovaco en la mano ingresó a argentina con su esposa Herminne con pasaporte italiano y con sus cuatro hijos con documentos austriacos. Esas casualidades ¿o no? de la vida marcaron el destino de mi padre. El Doctor Johann Firbas había llegado a América el 17 de octubre y en esa misma fecha, pero en el 2002 falleció en Lima. Coincidencia o no, creo que mi padre marcó su vida como buen hombre peruano.

Pero faltaba aún un largo trecho entre Buenos Aires y Tucumán. Al fin en la provincia argentina, los pequeños Firbas ingresaron al colegio y el abuelo a trabajar. Luego mi papá comenzó sus estudios en la Universidad de Tucumán, a donde día a día se colgaba en la parte posterior de los tranvías porque no tenía para pagar el pasaje. desde la Calle San Miguel 205 -otra vez algo muy raro. Siempre vivimos en el distrito de San Miguel, en Lima-. Nunca se pudo comprar un libro y pasaba horas y horas en la biblioteca universitaria para estudiar y graduarse.

Doctor en Bioquímica de la Universidad de Tucumán obtuvo su primer trabajo gracias a su jefe, otro ciudadano alemán en el laboratorio de dicho centro de estudios. En 1958 el abuelo ordenó el retorno de todos a Europa, pero mi padre se opuso y se quedó en Tucumán. Al poco tiempo, la excelente situación financiera que se vivía en Perú lo convenció para tomar sus maletas y viajar a Lima en el 58. Cuando llegó a nuestro país las cosas comenzaron a cambiar.

Hans - Peter Firbas

Foto: barco Kerguelen




EL ÉXODO DE LOS FIRBAS LUEGO DE SU DEPORTACIÓN DE CHECOSLOVAQUIA PARTE 1

LOS FIRBAS Y ALEMANES ASESINADOS EN CHECOSLOVAQUIA LUEGO DE FIRMADA LA PAZ

Esta es la crónica que en toda mi vida me ha resultado más difícil de escribir, debido a que mi familia ha sido partícipe de esta nefasta historia de la humanidad, donde el genocidio, el asesinato en masa, las , las injusticias, las violaciones y muchos delitos más fueron cometidos contra inocentes alemanes, que su único pecado era vivir en Checoslovaquia.

Para que entiendan de lo que hablo regreso al 27 de mayo de 1800, día en el que nació en Budweis, Checoslovaquia Jacob Daublebsky von Sterneck. Curiosamente su ciudad de natalicio anda en procesos judiciales contra una cerveza que tomó su nombre y que fue fabricada por un ciudadano alemán. Pero ese es tema aparte. Tras años de investigaciones es el antepasado de mi familia más antiguo que descubrí.

Él falleció en Praga el 9 de diciembre de 1878. Tuvo nueve hijos, entre ellos Karl, famoso notario (17 de junio de 1830 - 3 de julio de 1906), quien nació, estudió y trabajó toda su vida en Praga. Karl dejó nueve hijos, entre ellos Karl, famoso notario (17 de junio de 1830 - 3 de julio de 1906), quien nació, estudió y trabajó toda su vida en Praga.
Entre sus hijos estaba Ida, quien contrajo nupcias con mi bisabuelo Karl Firbas, alto funcionario del más importante banco de Praga. Ida Daublebsky von Sterneck contrajo matrimonio con mi bisabuelo Karl Firbas el 14 de septiembre de 1887 en Praga. Karl Firbas nació en 1851 y falleció en 1942 en Praga. La pareja tres hijos. Karl, Heinrich (mi abuelo) y su hermano Oswald, los tres nacidos en Praga.

Heinrich, mi abuelo, nació en Praga el 2 de noviembre de 1892. Alrededor de 3.500.000 alemanes vivían en los Sudetes, región perteneciente a Alemania desde hace siglos. Tras la Primera Guerra Mundial y por el Tratado de Versalles entregaron ese territorio al Estado de Checoslovaquia.

El Acuerdo de München, firmado, acordado y refrendado el 30 de septiembre de 1938 por los gobiernos de Alemania, Francia, Gran Bretaña, Estados Unidos e Italia aprobaron la incorporación de los Sudetes a Alemania. Razones históricas, acompañadas de que en dicho territorio se hablaba alemán y vivían millones de alemanes eran las razones para devolverle a dicho país esa zona.

Luego, la manipulación de los medios y las mentiras jamás contadas hablaron de una invasión nazi y de Hitler a Checoslovaquia. Sin embargo, ante la hecatombe del III Reich los checos robaron de nuevo esa área geográfica que no les pertenecía. Y esta vez se la quedarían para siempre y decidieron que la población alemana fuera exterminada y expulsada a toda costa.

Cuando se produjo la ocupación de los Sudetes por tropas del Ejército Rojo el nuevo Presidente Edvard Benes proclamó: “Los alemanes y los húngaros no son seguros”. Aquello ya condenaría millares de vidas inocentes. Los primeros incidentes hacia alemanes fueron agresiones y palizas. Pero el Estado no tardó en empeorar las cosas, pues se obligó a los alemanes a llevar distintivo por la calle, a impedirles salir de sus casas en determinadas horas, a la prohibición de andar por las aceras y supresión de servicios religiosos o médicos.

A continuación las propiedades alemanas como granjas y espacios agrícolas fueron confiscadas. Protestar por estos atropellos era considerado falta leve y se penaba al ciudadano alemán con diez latigazos, mientras que si era grave se le fusilaba directamente. Mi familia simplemente perdió todo. Algunos de ellos murieron, pero muchos de los vecinos de los Firbas declararon ante las autoridades que ellos no eran nazis y por el contrario eran checos de corazón. Eran mis abuelos y sus cuatro hijos.

La capital Praga, en la que vivían 500.000 alemanes fue un infierno para ellos. En primer lugar, después de llegar los rusos, se escogió a varios soldados alemanes que fueron atados a farolas y quemados vivos. Estamos hablando de sucesos que ocurrieron luego de finalizada la Segunda Guerra Mundial, con la rendición de Alemania el 8 de mayo de 1945. Ya no había guerra. Ya se había firmado la paz.

Pero algo sorprendente ocurrió con la llegada del Presidente Edvard Benes, pues para recibirlo se organizó una ceremonia pública en la Plaza de Wenceslao donde muchos alemanes fueron colgados de pies bajo paneles publicitarios y rociados con gasolina. Sin embargo, el plato fuerte ocurrió el 18 de Mayo al ser ametrallados en el Estadio Municipal de Praga unos 5.000 soldados SS alemanes, aunque la guerra ya no existía.

La masacre en Saaz fue de la más sangrienta. Solamente en esa ciudad se ametralló a 3.000 vecinos civiles alemanes. En Bokowitz los ciudadanos alemanes fueron linchados públicamente por soldados y civiles checos, matando delante de sus padres a los niños de 10 años y después a los adultos, pero como muchos no morían por las palizas se les rociaba con ácido clorhídrico sobre las heridas y huesos rotos para provocarles una muerte más agónica. En Brno se llevó a que más de 250 mujeres se suicidaran.

En Iglau se hizo caminar desnudos a 350 civiles por la noche durante un trayecto de 33 kilómetros. Uno a uno fue cayendo de cansancio o por el frío, a otros se los remató a culatazos de fusil. Pero peor fue el destino del antiguo alcalde de Iglau, pues al dictaminar el tribunal que lo juzgó a muerte, su sentencia se realizó en la misma sala del juicio abriéndole el cuerpo con un bisturí, por supuesto sin anestesia, mientras lanzaba alaridos de dolor que le provocaron las roturas de las cuerdas vocales antes de fallecer. Ante estas muertes agónicas que contemplaron otros ciudadanos, cerca de 1.200 alemanes decidieron no pasar por ello y se suicidaron.

Se abrieron diversos campos de concentración para ciudadanos alemanes en toda Checoslovaquia. En el campo de Hagibor había 1.200 prisioneros, la mayoría mujeres, violadas hasta 45 veces por día. Otro campo, el de Kladnow, los guardias recubrían las espaldas de los presos de alquitrán hirviendo mientras se les golpeaba con porras.

En ese mismo lugar en Mayo de 1945 ocurrió la matanza de varios soldados alemanes heridos a los que se condujo a un llano y se les lanzó por diversión granadas de mano que explotaban y mataban con la metralla. Había más campos, como el de Moraska-Ostrava. Todo en tiempo de paz.

Las mujeres alemanas de Checoslovaquia sufrieron humillaciones públicas de todo tipo. Se las decía: “De rodillas putas alemanas” y cuando lo hacían les cortaban los cabellos con bayonetas. Si alguna se desmayaba se la echaba un cubo de agua helada encima para despertarla y seguir con la labor. Se las rompían las costillas o les cortaban trozos de pies. Las embarazadas sufrían más que nadie, pues mujeres checas y judías las apaleaban con porras hasta hacerlas abortar. A muchas cautivas en los campos se las hacía comer excrementos de los muertos infectados de disentería.

Casi 3 millones de alemanes fueron expulsados a pie de los Sudetes y Chequia en general. En los Sudetes murieron 250.000 germanos y en los campos de concentración checos unos 175.000, lo que elevó la cifra a 425.000 alemanes exterminados por Checoslovaquia. Entre esos tres millones estaban mis abuelos Heinrich Firbas y su esposa Hermma Brick, mi papá Johann y sus hermanas Sissy, Heidi y Edith. Los cuatro hijos menores de 12 años.

Como anécdota, un grupo de judíos que logró escapar a Estados Unidos le rindió un homenaje a la abuela Brick, quien con valentía y coraje escondió en su propiedad en Checoslovaquia a decenas de judíos, que al final salvaron sus vidas gracias a ella. Mi padre odiaba a los nazis y siempre me lo repetía. Lo peor es la venganza contra gente inocente.

Mi abuelo escondió en sus ropas unas láminas de oro, un prendedor de corbata y un anillo, también de oro. Llegaron a Austria sin nada más, sin ropa, sin hogar, sin una vida de decenas de años que tuvieron en Checoslovaquia. Otros miembros de mi familia huyeron a Eslovaquia, Eslovenia y hasta se vieron obligados a cambiar de apellido y de documentación. A los otros nunca más los vieron.

Soy consciente que las injusticias están al orden del día. Pero cuando le toca a uno recién reacciona. Para mí esta es sólo una injusticia más y estaré siempre alerta de cualquier otra para denunciarla. Tuve la gran suerte de recibir una educación alemana, en la que antes que nada está el amor a tu país, a tu compatriota y a la justicia.

Hans - Peter Firbas

DOCUMENTAL CON IMÁGENES INÉDITAS




PHOTOS RALLYE ITALIEN (C) VW








RALLYE ITALIEN ERSTE TAG

Die Führung in Reichweite – Ogier und Latvala in Italien auf den Plätzen zwei und drei

  • Volkswagen vs. Hyundai , Citroën und Ford um die Top Fünf bei der Rallye Italien
  • Duell zwischen Latvala/Anttila und Ogier/Ingrassia um Platz zwei
  • Andreas Mikkelsen/Ola Fløene am Samstag wieder im Rennen
Die Führung bei der Rallye Italien ist für Volkswagen zum Greifen nah: Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) sowie Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) rangieren nach 136 von 394,63 WP-Kilometern auf den Rängen zwei und drei. Fünf von zehn Wertungsprüfungen gingen beim sechsten Saisonlauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) bislang nach Wolfsburg. Zwischen Volkswagen, Hyundai, Citroën und Ford entwickelte sich bei staubigen Bedingungen auf den engen, verwinkelten Wertungsprüfungen ein packender Kampf um die Top Fünf. Die extrem trocken-heißen Bedingungen auf Sardinien am Donnerstag wichen am Freitag nach nächtlichen Gewittern sehr schwülem Klima. Auch am Samstag erwartet die Fahrer und Beifahrer Schwerstarbeit: Mit 212,83 WP-Kilometern ist der zweite Tag auf Sardinien der längste der bisherigen WM-Saison.

Heiß ging es über weite Teile des Freitags zwischen Ogier und Latvala her. Sie duellierten sich Volkswagen intern um die zweite Position, ehe ein Reifenschaden Latvala rund 20 Sekunden zurückwarf. Zuvor hatte der Abstand zwischen Weltmeister und Vizeweltmeister stets zwischen zwei und fünf Sekunden betragen. Vor dem zweiten Tag liegt Ogier als Zweiter 8,8 Sekunden hinter dem Führenden Hayden Paddon (Hyundai) und 17,0 Sekunden vor seinem Teamkollegen Latvala.

Die Wertungsprüfungen am Nachmittag verpasste die dritte Paarung im Polo R WRC, Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N). Sie trafen auf der zweiten WP des Tages, „Grighine Nord“ ein Loch in der Fahrbahn, beschädigten sich eine Felge und den Aufhängungspunkt des hinteren rechten Stoßdämpfers sowie in der Folge Teile des Kraftstoffsystems. Vor der WP „Sagama“ mussten sie auf der Verbindungsetappe ihre eigenen Reparaturversuche aufgeben, werden jedoch nach Reparatur ihres Polo R WRC durch das Volkswagen Team am Samstag unter Rallye-2-Reglement wieder zurückkehren.


Stimmen, 01. Tag Rallye Italien

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Das war ein fantastischer Tag, ich bin äußerst zufrieden mit unserer Leistung. Der Tag ging schon gestern mit der perfekten Wettervorhersage unserer Meteo-Crew gut los. Ein großer Dank dafür, dadurch haben Julien und ich bei der Reifenwahl auf die richtige Mischung gesetzt. Der Polo lief super, mein Co-Pilot Julien hat einen großartigen Job gemacht. Denn die Prüfungen waren für uns neu. Wirklich, es hätte nicht besser laufen können. Hayden Paddon hat einen starken Job gemacht, Respekt! Es wird nicht einfach, die Zeit auf ihn gutzumachen. Aber wir haben als direkte Verfolger eine gute Ausgangsposition und der Samstag wartet mit mehr als 200 anspruchsvollen Kilometern.“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Die Bedingungen heute waren alles andere als einfach. Die Prüfungen waren schön, aber eng und sehr technisch. Durch das Unwetter am Morgen musste man sich auf eine rutschige Strecke einstellen. Im Laufe des Nachmittags habe ich meinen Rhythmus gefunden und bin gute Zeiten gefahren. Doch etwas Zeit habe ich mit einem Fehler leider wieder eingebüßt. Ich kam zu schnell an eine Schikane in der Mitte der Prüfung und habe mir einen Reifenschaden eingefangen, der mich rund 20 Sekunden gekostet hat. Das macht die Aufgabe für die kommenden beiden Tage nicht einfacher. Aber es kann noch eine Menge passieren, denn die Rallye Italien ist eine der längsten des Jahres. Kompliment an Hayden Paddon, er ist heute einfach geflogen!“

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„500 Meter vor dem Ende der Wertungsprüfung ‚Grighine Nord‘ haben wir nach einer schnellen Linkskurve ein Loch in der Strecke getroffen. Es war eine sehr schmale Stelle, die wir im fünften Gang durchfahren – wir hatten also keine echte Chance, dem Loch auszuweichen. Wir haben es mit dem rechten Hinterrad getroffen und das hat gereicht, die Felge und im Anschluss den Ausgleichsbehälter des Dämpfers zu beschädigen. Auf der folgenden Prüfung, die extrem holprig war, ist der Dämpfer durch die obere Befestigung geschossen. Wir konnten die Prüfung zwar langsam beenden, aber auf der folgenden Verbindungsetappe war leider Schluss – offenbar ein Folgeschaden am Kraftstoff-System. Wir werden morgen die Chance nutzen, mehr Sardinien-Erfahrung zu sammeln und am Sonntag ganz bestimmt volle Attacke auf der Powerstage gehen – und die haben wir ja im vergangenen Jahr gewonnen.“

Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor

„Ein guter Start für Volkswagen zum Auftakt der Rallye Italien. Sébastien Ogier und Jari-Matti Latvala haben sich heute ein schönes Duell um Zehntelsekunden geliefert und sich beide eine gute Ausgangslage geschaffen, weiter um den Sieg zu kämpfen. Das war angesichts der schwierigen und sich verändernden Streckenbedingungen ein hartes Stück Arbeit. Seb und Jari-Matti werden an dem langen Tag morgen alles dafür tun, den Abstand zum Führenden zu verkürzen und womöglich in Führung zu gehen. Das ist das erklärte Ziel. Etwas Pech hatte heute Andreas Mikkelsen, der mit unserem dritten Polo R WRC vorzeitig aufgeben musste und morgen unter Rallye-2-Reglement zurückkehren wird. Er wird nun alles auf die Karte Powerstage am Sonntag setzen.“

Und da war dann noch ...

... der „Pott“, der zusätzlich mitfuhr. Denn bei der Rallye Italien ziert ein besonderer Gruß von Champions an Champions das Heck der drei Polo R WRC. Anlässlich des DFB-Pokal-Siegs grüßen die doppelten Rallye-Weltmeister die Fußball-Helden des VfL Wolfsburgs mit einem Aufkleber. Vor knapp zwei Wochen hatte Wolfsburg im packenden Finale von Berlin gegen Borussia Dortmund mit 3 : 1 den DFB-Vereinspokal gewonnen. „Ich habe das Pokalfinale im Fernsehen verfolgt“, so Doppelweltmeister Sébastien Ogier. „Klar, dass ich dem VfL die Daumen gedrückt habe. Schließlich sind wir eine Familie. Mit den Wölfen am Heck versuchen wir natürlich noch schneller zu sein.“



SEMANARIO LA BÚSQUEDA DE URUGUAY RECIBE AMENAZAS

La SIP condenó amenaza contra semanario Búsqueda de Uruguay

Miami (12 de junio de 2015).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) condenó que un empresario haya amenazado al semanario Búsqueda de Uruguay con el retiro de publicidad si publicaba información sobre la posible venta de un avión particular a la Presidencia de República.

El empresario Carlos Bustin, representante de Mercedes Benz en Uruguay con la firma Autolider, puso a disposición de la Presidencia de Uruguay la venta de un avión ejecutivo. El 10 de junio Búsqueda consultó a Bustin, quien ofreció pocos detalles sobre la oferta y le recordó al periodista del semanario que la firma Mercedes Benz es anunciante de la publicación, advirtiéndole que “no quiero ningún tipo de nota. No quiero nada. Y se lo pido encarecidamente. Si no, voy a cortar la publicidad en Búsqueda”.

Gustavo Mohme, presidente de la SIP y director del diario La República de Perú, expresó que “si bien cualquier empresa privada tiene el derecho a anunciarse en el medio de su preferencia, muy distinto es cuando se condiciona la pauta publicitaria a la publicación o no de material informativo que, en este caso, es de interés público”. Agregó que esta “amenaza representa una clara violación a la libertad de prensa”.

El vicepresidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, Roberto Rock, director La Silla Rota de México, dijo que la acción del empresario “demuestra ser una actitud flagrante contra la libertad de prensa, al pretenderse imponer restricciones a la divulgación de información y entrometerse en las decisiones editoriales de un medio de comunicación”.

Las autoridades de la SIP, recalcaron que es principio esencial de la libertad de prensa, que los medios de comunicación y los periodistas no deben ser objeto de discriminaciones o favores respecto a la información que preguntan, investigan o divulgan.

jueves, 11 de junio de 2015

IAPA concerned that FIFA scandal could restrict press freedom in the Cayman Islands

Reprisals taken against newspaper Cayman Compass; publishers leave the country

MIAMI, Florida (June 10, 2015)—The Inter American Press Association (IAPA) today expressed concern and condemned the fact that legislators in the Cayman Islands had approved withdrawal of official advertising from the newspaper Cayman Compass in retaliation for an editorial that criticized the Premier and local officials for allegedly engaging in acts of corruption, among them one related to the FIFA soccer scandal.

IAPA President Gustavo Mohme, editor of the Lima, Peru, newspaper La República, condemned “the lack of independence of the legislators who, in order to ingratiate themselves with the Premier, approved the suspension of placing official advertising and any other commercial activity with the islands’ sole newspaper, directly impacting freedom of expression and the people’s right to have access to information of public interest.”

The editorial published on June 3 suggested that the government acted rather slowly in responding to accusations of alleged bribery and corruption within FIFA (International Federation of Football Associations), and specifically against Jeffrey Webb, head of the local association and president of the Football Confederation which comprises North America, Central America and the Caribbean, who was arrested on May 27. The newspaper said that corruption was so prevalent in the Cayman Islands that it called it “an insidious common crime.”

The chairman of the IAPA’s Committee on Freedom of the Press and Information, Claudio Paolillo, editor of the Montevideo, Uruguay, weekly Búsqueda, referred to “the abuse of privilege and the manipulation of the legislature over an editorial denouncing corruption.” He declared that “the placement of official advertising should not be used to award or punish media or journalists,” as established by the Declaration of Chapultepec, in its Principle 7.

Premier Alden McLaughlin accused the newspaper of having carried out “a full frontal assault on the Cayman Islands and its people”, and supported the economic sanctions against it.

Cayman Compass co-publishers David R. Legge and his wife Vikki were placed under police protection, and by the weekend had temporarily left the country, according to local media.

miércoles, 10 de junio de 2015

CUANDO LA IGNORANCIA O LA CORRUPCIÓN HABLAN POR LA VERDAD Parte 1

Por Hans - Peter Firbas

Cuando empecé en 1980 como Jefe de Informaciones de Radio Programas del Perú, el Presidente Fernando Belaúnde Terry acuño con esa sabiduría que le fue concedida por sus decenas de años recorriendo cada rincón de nuestra tierra, el término NARCOTERRORISMO. Como era lógico suponer, el poder económico de los empresarios involucrados en la comercialización de estupefacientes y el miedo de la prensa por las amenazas de Sendero Luminoso, convirtieron esa teoría en una payasada para la opinión pública.

¡Qué equivocados estaban! A diferencia de los países desarrollados, como Alemania, en donde la prioridad es tu país, tus compatriotas y tu familia, en estos lares lo vital es el amor al dinero. Así que, los narcos aceitaban bien a los periodistas y al Poder Judicial y lo mismo ocurría con el terrorismo, pero en vez de dinero utilizaban el miedo. Los narcos, armados con los más sofisticados mecanismos de ataque, que los soldados y la Policía Nacional, repartían a diestra y siniestra parte de ellos a sus compinches, además claro está de mucho dinero.

La pobre preparación y equipamiento de las Fuerzas Armadas hacían de esto una lucha completamente desigual y sin ninguna oportunidad de ganarla. Con sus millones de defectos y conductas fuera de la ley, el Gobierno de Fujimori y Montesinos sí la tuvieron clara. Los Servicios Secretos y la infiltración. De esta forma y tras una batalla cuerpo a cuerpo se pudo derrotar casi por completo a las bandas de Sendero Luminoso, llegando por algunos meses una cierta paz al país.

Un kilo de coca en la sierra puede costar 1,000 dólares y en Holanda 150,000. Cosa seria. entonces, el narcotráfico cambió por completo su estrategia para que las autoridades locales nuevamente se envolvieran en una distracción del problema que se esperaba vencer. Los millones de los narcos se encargaron de hilar alianzas estratégicas con bandas de delincuentes comunes para que ocasionen un caos terrible en las principales ciudades y llegar a límites insospechados en lo referente a la seguridad ciudadana.

De esta forma, los narcos han girado ilimitados fondos a los delincuentes para asesinar, secuestrar, robar, chantajear, amenazar y cuántas terribles ilegalidades más. Ahora, la pobre policía con sus pistolitas de agua luchan contra Rambo, Schwarzenegger y yo qué sé. Simplemente han retomado sus peleas a las urbes para que los dejen trabajar tranquilos en la selva.

Lo más extraño de toda esta coyuntura es que actualmente se encuentran en la selva más de 3,000 soldados estadounidenses, según ellos, para apoyar la lucha de nuestras fuerzas defensivas contra el narcotráfico y el terrorismo. Pero, mientras tanto, ¿qué pasa en las ciudades y con sus pobladores? ¿Son tan ingenuos o corruptos nuestros gobernantes que creen que la policía con su pisolita de agua va a vencer a esos señores que andan con metralletas, granadas y otros de ultima generación?

Acá el gran responsable de la situación es la prensa que no dice la verdad. ¿Y cuál es la verdad? Es la necesidad imperiosa de contar con miles de soldados del Ejército, la Marina y la Fuerza Aérea para protegernos y esto no es un delito contra la constitución y las leyes, ya que esta intervención está plenamente amparada en nuestra legislación. Pero, ¿por qué no se hace? Para que estos señores delincuentes sigan haciendo de las suyas.

¡Qué puta nos importa Oropeza! ¡A la mierda con él.! El objetivo es ese de arriba que le da al muchacho todo lo necesario.

CONTINUARÁ......

Hans - Peter Firbas

Beyond FIFA, the ‘impunity trap’ is visible in many places

(C) THE DAILY STAR LÍBANO

Jeffrey D. Sachs | The Daily Star

Ours is a world of impunity. Allegations of corruption swarmed around FIFA for decades, culminating in mass indictments of FIFA officials recently. Yet FIFA President Sepp Blatter was re-elected four times, including after the indictments were filed. Yes, Blatter has finally resigned, but only after he and dozens of FIFA members once again showed their scorn for honesty and the law.

We see this kind of behavior all over the world. Consider Wall Street. In 2013 and 2014, JPMorgan Chase paid more than $20 billion in fines for financial malfeasance; yet the CEO took home $20 million in compensation in both 2014 and 2015. Or consider corruption scandals in Brazil, Spain and many other countries, where governments remain in power even after high-level corruption within the ruling party has been exposed.

The ability of those who wield great public and private power to flout the law and ethical norms for personal gain is one of the more glaring manifestations of inequality. The poor get life sentences for petty crimes, while bankers who fleece the public of billions get invitations to White House state dinners. A famous ditty from medieval England shows that this is not a new phenomenon:

“The law locks up the man or woman, Who steals the goose off the common, But leaves the greater villain loose, Who steals the common from the goose.”

Today’s greatest thieves are those who are stealing the modern commons – raiding government budgets, defiling the natural environment and preying on the public trust. When the indictments against the 14 FIFA officials were filed, the cast of characters included not only miscreants from the sports world, but also some familiar players: secret Swiss bank accounts, Cayman Islands tax havens, shell corporations – all of the financial appurtenances that are literally designed to shield the rich from scrutiny and the law.

In this case, the FBI and U.S. Justice Department have done their jobs. But they did so, in part, by penetrating the murky worlds of financial secrecy created and protected by the U.S. Treasury, the Internal Revenue Service and the U.S. Congress (ever-protective of Caribbean tax havens).

In some societies and economic sectors, impunity is now so pervasive that it is viewed as inevitable. When unethical behavior by political and business leaders becomes widely viewed as “normal,” it then goes unpunished by public opinion, and is reinforced as normal – creating an “impunity trap.”

For example, with politicians in the United States now so flagrantly and relentlessly on the take from wealthy donors, much of the public accepts new revelations of financial impropriety (such as the Clinton Foundation’s morally dubious financial dealings) with a cynical yawn.

The situation in the global banking sector is especially alarming. A recent careful study of ethical attitudes in the financial-services industry in the U.S. and the United Kingdom showed that unethical and illegal behavior is indeed now viewed as pervasive. Some 47 percent of respondents said that it is “likely that their competitors have engaged in unethical and illegal activity,” and 23 percent believed that their fellow employees have engaged in such activities.

The younger generation has learned the lesson: 32 percent of respondents employed in the financial industry for less than 10 years said that, “they would likely engage in insider trading to make $10 million if there was no chance of being arrested.” The chance of being arrested for such malfeasance is, alas, probably very low.

Yet not all societies or sectors are caught in an impunity trap. Some societies, most notably in Scandinavia, maintain the expectation that their public officials and business leaders should and will act ethically and honestly. In these countries, ministers are forced to resign for petty infractions that would seem trivial in other countries.

Convincing American, Russian, Nigerian or Chinese citizens that corruption can indeed be controlled might seem to be a futile task. But the goal is certainly worth embracing, because the evidence is overwhelming: impunity is not only morally noxious; it is also economically costly and deeply corrosive to well-being.

Recent studies have shown that when “generalized trust” in society is high, economic performance is improved and life satisfaction is higher. Among other reasons, commercial agreements are more easily reached and efficiently implemented. It is no coincidence that the Scandinavian countries rank among the world’s happiest and most prosperous year after year.

So what can be done to overcome an impunity trap? Part of the answer is of course law enforcement (such as the FIFA indictments) and protection for whistleblowers. Yet law enforcement is not sufficient; public attitudes also play a major role.

If the public expresses contempt and revulsion for bankers who cheat their clients, oil executives who wreck the climate, FIFA officials who countenance kickbacks, and politicians who cozy up to all of them in exchange for campaign funds and bribes, illegality for the few cannot become the norm. Public scorn might not end corruption immediately, but it can make life far less pleasant for those who are stealing the commons from the rest of us.

One candidate for U.S. president in 2016, former Maryland Governor Martin O’Malley, recently launched his campaign by asking why not a single Wall Street CEO was convicted of a financial crime in the wake of the 2008 financial meltdown. It is a good question, the kind that can help the U.S. to overcome its impunity trap.

Yet we can ask an even simpler question. Why are those same bankers still fêted by President Barack Obama, invited to glittering state dinners, and reverently interviewed by the media? The first thing any society can and should do is deny respectability to political and business leaders who willfully abuse the public trust.

Jeffrey D. Sachs is a professor of sustainable development, a professor of health policy and management, and director of theEarth Institute at Columbia University. THE DAILY STAR publishes this commentary in collaboration with Project Syndicate © (www.project-syndicate.org).

IAPA regrets action of Colombian Attorney General’s Office in case of kidnapped journalist

MIAMI, Florida (June 5, 2015)—The Inter American Press Association (IAPA) today expressed regret that Colombian journalist Jineth Bedoya will have to relive her experience of horror, violence and humiliation during her abduction, after one of her alleged kidnappers was released from jail, adding to other cases of attacks and murders that continue to go unpunished in Colombia.

The Colombian Attorney General’s Office this week freed former paramilitary Alejandro Cardenas for lack of evidence. Cardenas had confessed to taking part in the kidnapping of the journalist 15 years ago, although he later retracted. On May 25, 2000, Bedoya was abducted outside the main entrance to the La Modelo prison in Bogotá while she was carrying out a journalistic investigation into arms trafficking in the prison. Bedoya, who identified Cardenas as one of her attackers, was subjected to violation and torture during her kidnapping, which lasted for 16 hours. Another two individuals remain in jail in connection with the incident.

IAPA President Gustavo Mohme condemned “the climate of impunity in Colombia, not only concerning this case but also numerous others that involve murders of journalists.” After learning that Bedoya will be appealing the decision Mohme, editor of the Lima, Peru, newspaper La República, declared, “It is unacceptable that given the lack of effectiveness of the justice system Bedoya has to relive such a traumatic situation that should already have been resolved.”

Claudio Paolillo, chairman of the IAPA’s Committee on Freedom of the Press and Information, added, “Indeed attacks such as that on Jineth Bedoya that remain unresolved and unpunished, led an IAPA delegation to visit Bogotá in February this year to meet with President Juan Manuel Santos.” On that occasion Santos acknowledged that impunity is a serious problem in his country and promised to introduce improvements so as to give priority to unsolved cases, recalled Paolillo, editor of the Montevideo, Uruguay, weekly Búsqueda.



La SIP lamenta resolución de Fiscalía de Colombia en caso de secuestro de periodista

Miami (5 de junio de 2015).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) lamentó que la periodista Jineth Bedoya de Colombia tenga que revivir su testimonio de horror, violencia y vejaciones durante su secuestro, luego que fuera puesto en libertad uno de sus presuntos agresores, sumando este caso a otros de agresión y asesinato que permanecen impunes en el país.

La Fiscalía colombiana excarceló esta semana por falta de pruebas al ex paramilitar Alejandro Cárdenas, quien confesó su participación en el rapto de la periodista hace 15 años, aunque luego se retractó. El 25 de mayo de 2000 Bedoya fue secuestrada frente a la puerta principal de la cárcel La Modelo en Bogotá, mientras estaba realizando una investigación periodística sobre tráfico de armas en el presidio. Bedoya, que identificó a Cárdenas como uno de sus agresores, fue sometida a violación y tortura durante el secuestro que se prolongó por 16 horas. Otros dos individuos permanecen encarcelados por estos delitos.

Gustavo Mohme, presidente de la SIP, condenó “el clima de impunidad que todavía se vive en Colombia no sólo en torno a este caso, sino también otros que involucran numerosos asesinatos contra periodistas”. Tras conocer que la periodista apelará la decisión, Mohme, director del diario peruano La República, expresó que “es inaceptable que ante la ineficacia de la justicia, Bedoya tenga que revivir una situación tan traumática que ya debería estar resuelta”.

Por su parte, Claudio Paolillo, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, añadió que “justamente agresiones como la de Jineth Bedoya, que siguen sin resolverse y en la impunidad, motivaron que una delegación de la SIP visitara en Bogotá en febrero pasado al presidente Juan Manuel Santos”. En esa oportunidad Santos reconoció que la impunidad es un problema serio en el país y se comprometió a impulsar mejoras para dar prioridad a los casos irresueltos, recordó Paolillo, director del semanario uruguayo Búsqueda.

VÍDEO RESUMEN LUCHO ALAYZA RALLY HUAURA

(C) GRUPO FIRBAS




Volkswagen Motorsport-Newsletter 09/2015

Volkswagen Motorsport-Newsletter 09/2015X-Games in Austin
Scott Speed holt im Volkswagen Beetle GRC die Goldmedaille


Scott Speed (USA) hat bei den X-Games in Austin (USA) in der Rallycross-Kategorie die Goldmedaille geholt. Im von Andretti Motorsport eingesetzten Volkswagen Beetle GRC hatte der ehemalige Formel-1-Pilot die Vorausscheidung, den so genannten „Heat“, gewonnen und sich dann im Finale gegen die Konkurrenten Steve Arpin (CDN) und Sebastian Eriksson (S) durchgesetzt. Für Speed war es bereits die dritte Goldmedaille bei den X-Games, was zuvor noch keinem anderen Fahrer gelungen ist. Speeds Teamkollege Tanner Foust (USA) wurde im zweiten Volkswagen Beetle GRC im Finale Fünfter. „Was für ein fantastisches Rennen!“, sagte Speed nach seinem Sieg. „Das ist mit Abstand die beste Medaille, die ich je gewonnen habe. Die erste war schon etwas ganz Besonderes, aber heute gab es jede Menge Action auf der Bahn. Die Onboard-Bilder werde ich mir auf jeden Fall noch einmal anschauen.“

FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC)
Volkswagen mit erfolgreichem Test vor der Rallye Italien


Volkswagen hat den letzten Test vor der Rallye Italien erfolgreich abgeschlossen. Das Weltmeister-Duo Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) sowie die Portugal-Sieger Jari-Matti Latvala/Miikkaa Anttila (FIN/FIN) testeten zwei Tage lang rund 40 Kilometer nordwestlich von Olbia. Im Fokus standen dabei in erster Linie Set-Up-Tests. Mit dem Polo R WRC konzentrierten sie sich vor allem darauf, die optimale Dämpfer- und Fahrwerkseinstellung für den sechsten WM-Lauf zu finden. Die Rallye Italien wird vom 11. bis 14. Juni auf Sardinien ausgetragen und beginnt am kommenden Donnerstag mit der ersten Wertungsprüfung in den Straßen der Hafenstadt Cagliari. An den folgenden drei Tagen stehen 22 weitere anspruchsvolle Schotter-Wertungsprüfungen an. In der Weltmeisterschaft führt momentan Sébastien Ogier (105 Punkte) vor Teamkollege Andreas Mikkelsen (63) und Mads Østberg (N/57). Jari-Matti Latvala ist mit 46 Punkten derzeit WM-Fünfter.

ADAC GT Masters
Volkswagen mit erfolgreichem Test vor der Rallye Italien


Volkswagen hat den letzten Test vor der Rallye Italien erfolgreich abgeschlossen. Das Weltmeister-Duo Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) sowie die Portugal-Sieger Jari-Matti Latvala/Miikkaa Anttila (FIN/FIN) testeten zwei Tage lang rund 40 Kilometer nordwestlich von Olbia. Im Fokus standen dabei in erster Linie Set-Up-Tests. Mit dem Polo R WRC konzentrierten sie sich vor allem darauf, die optimale Dämpfer- und Fahrwerkseinstellung für den sechsten WM-Lauf zu finden. Die Rallye Italien wird vom 11. bis 14. Juni auf Sardinien ausgetragen und beginnt am kommenden Donnerstag mit der ersten Wertungsprüfung in den Straßen der Hafenstadt Cagliari. An den folgenden drei Tagen stehen 22 weitere anspruchsvolle Schotter-Wertungsprüfungen an. In der Weltmeisterschaft führt momentan Sébastien Ogier (105 Punkte) vor Teamkollege Andreas Mikkelsen (63) und Mads Østberg (N/57). Jari-Matti Latvala ist mit 46 Punkten derzeit WM-Fünfter.

Volkswagen Fun-Cup Belgien
Allure Team 2 siegt in Zandvoort doppelt


Das Allure Team 2 hat beim zweiten Lauf zum Volkswagen Fun-Cup Belgien in Zandvoort (NL) beide Rennen gewonnen. Das Auto von Frédéric Caprasse und Cédric Bollen überquerte am Samstag nach drei Stunden und einer turbulenten Startphase mit drei Safety-Car-Phasen als Sieger die Ziellinie. Zuvor hatten sie sich im Qualifying die Pole-Position gesichert. Auf dem zweiten Platz folgte mit rund 1:05 Minute Rückstand das Fahrzeug des Teams AC Motorsport 1, Dritter wurde das 8KS Corse Team. Das Rennen am Sonntag gestaltete sich an der Spitze dann enger. Das Allure Team siegte lediglich sieben Sekunden vor dem Socardenne-Rennstall, AC Motorsport 1 wurde Dritter. In der Gesamtwertung führt das Allure Team 2 nun mit 186 Punkten vor Acome Racing (170) und Allure Team 1 (168). Der nächste Lauf wird am 20. und 21. Juni in Magny-Cours (F) ausgetragen.


RALLY PERUANO: VELIT Y TRAVERSO TOMARON POR ASALTO HUAURA

El binomio conformado por Raúl Velit y Julio Echazú a bordo de su Suzuki SX4 fueron los triunfadores centrales del Rally Huaura, Cuarta Fecha del Campeonato de Rally 2015 del Automóvil Club Peruano. Sin embargo, no sólo la victoria fue importante para ambos, sino que además, asaltaron el banco de puntos de la competencia y se embolsicaron el total de ellos puestos en juego para su Categoría S2000. El otro beneficiado, sin lugar a dudas fue Nicolás Traverso, quien hizo lo propio en Camionetas junto a su navegante Javier Bailón en la Toyota Hilux.

Merced al triunfo del piloto huancaíno, Traverso es ahora el nuevo puntero de la temporada, escoltado nada menos que por Raúl Velit. Traverso con 76.44 y Velit con 72.90 son los que apuntan directo al blanco en pos del título ganado por Mario Hart el año pasado. El vigente campeón y también el que hasta antes de Huaura era el líder del torneo, Ian Sierlecki, sufrieron las dificultades tremendas del trazado de la cita y tuvieron que dejar la prueba, complicándose sus situaciones en la tabla general, a falta de dos fechas.

Otra de las parejas que tuvo un buen desempeño y que finalizó en el segundo puesto en la general y en la S2000 delante de Traverso fue Lucho Alayza e Ive Bromberg en el Toyota GT86. Con el tiempo de 43 minutos 45 segundos sólo pudo ser superado por Velit con 42’36’’, mientras Traverso acumuló 44’17’’. Cuarto en la general y detrás de Traverso en Camionetas fue Álvaro Silva, quien retornó a las pistas con 44’38’’. Silva tuvo como acompañante a Gonzalo Cáceres en una Volkswagen Amarok.

Fernando Martínez se aprovechó de la deserción de Sierlecki y con Raúl Raymond se impusieron en Tubulares C, mientras Jorge y Carlos Bustamante hicieron lo propio en Tubulares C. Luis Muñoz y Mario Rojas triunfaron en la N4 Light y el binomio John Seminario - Luis Zamudio en la N4. Finalmente la S1600 le correspondió al dúo César Vega y Luis Oliva.

La próxima jornada, penúltima del Campeonato de Rally ACP 2015 se llevará a cabo el 5 de julio bajo la denominación del “II Rally Gobierno Regional de Lima”.

Hans Firbas Darcourt / Prensa ACP

VÍDEO Y FOTOGRAFÍAS (C) GRUPO FIRBAS







MotoGP trifft Rallye-WM – Rallye-Weltmeister Ogier chauffiert Motorrad-Star Dovizioso im Volkswagen Polo R WRC

Motorsport-Profis unter sich. Der eine auf zwei Rädern, der andere auf vier Rädern. Volkswagen Pilot Sébastien Ogier (F) testete auf Sardinien mit dem Polo R WRC und erhielt kurz vor der Rallye Italien (11.–14. Juni) Besuch von MotoGP-Star Andrea Dovizioso (I), der in der Motorrad-Weltmeisterschaft für Ducati Corse an den Start geht. Begleitet wurde der 29-jährige Italiener von seiner Freundin Alessandra Rossi sowie Paolo Ciabatti, Sportdirektor bei Ducati Corse.

Als Höhepunkt durfte Rallye-Fan Dovizioso im Rennoverall als Beifahrer neben dem zweifachen Rallye-Weltmeister Platz nehmen und so kurzfristig Co-Pilot Julien Ingrassia ablösen. Anschließend ging es im Renntempo über die Schotterpisten rund um Olbia im Nordosten von Sardinien. Der Ducati-Pilot, aktuell Dritter in der WM-Wertung, zeigte sich anschließend beeindruckt von seiner Mitfahrt. „Wahnsinn! Ich habe größten Respekt vor dem, was Sébastien im Rallye-Auto leistet“, sagte Dovizioso. „Das war eine tolle Erfahrung, extrem spektakulär. Man hat keine Vorstellung davon, wie schnell die Rallye-Autos auf den engen Schotterpisten beschleunigen. Um ehrlich zu sein, das war eines der unglaublichsten Erlebnisse seit Langem – MotoGP ist nichts dagegen.“

Ogier revanchierte sich mit der Einladung bei Dovizioso, der ihn und seine Frau Andrea Kaiser eine Woche zuvor zum MotoGP-Lauf nach Mugello (I) eingeladen hatte und beiden einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Ducati-Teams ermöglichte. „Ich liebe die MotoGP und habe meinen Besuch dort sehr genossen“, sagte Ogier. „Ich hatte schon immer großen Respekt vor dem Können der Fahrer und seit Mugello ist der Respekt noch größer. Das Tempo ist schon beim Zuschauen beeindruckend, unvorstellbar, wie es auf dem Motorrad sein muss. Ich wollte mich mit der Taxifahrt bei Andrea für die Einladung bedanken. Und ich bin happy, dass es ihm gefallen hat!“

Die Rallye Italien wird vom 11. bis 14. Juni auf Sardinien ausgetragen. Sébastien Ogier und Volkswagen reisen als WM-Führende an. Ogier und Co-Pilot Julien Ingrassia könnten ihren dritten Erfolg in Folge bei der Rallye Italien einfahren. Zeitgleich am Wochenende wird in der MotoGP in Barcelona (Spanien) der siebte WM-Lauf ausgetragen.



MARIO HART: “LA PISTA NOS PASÓ LA FACTURA”

Junto con Lucho Alayza y Raúl Velit, Mario Hart venía sindicado como uno de los tres grandes favoritos para llevarse la clasificación general del Rally Huaura, Cuarta Fecha del Campeonato 2015 del Automóvil Club Peruano. Además, su ubicación en la tabla de puntuación atrás de Ian Sierlecki y de Nicolás Traverso le daba esa gran oportunidad de tener una buena carrera, sumar puntos importantes y llegar a las dos últimas paradas de la temporada con claras oportunidades de luchar por la revalidación de su título ganado el año pasado.

Mario Hart y su navegante Ricardo Dasso salieron con esa idea metida en la cabeza. Por esta razón, se prepararon muy duro y parejo durante la semana no sólo para tener la ‘hoja de ruta perfecta’, sino el auto perfecto. Llegaron a Huacho inclusive el viernes –dos días antes de la competencia- para no dejar nada al azar y estar en el momento de la verdad concentrados, descansados y con la mente puesta y fijada en el Rally Huaura, porque para el equipo cada cita tiene el mismo peso específico.

Buscar un excelente resultado, el mejor que se pueda, promover a sus patrocinadores a través de los medios de comunicación justamente porque gracias a ellos Hart puede estar en pista, luchando coronas y títulos, para que de alguna manera retorne a sus socios esa confianza al trabajo que realiza el equipo.

El Rally Huaura no fue la excepción. Espectacular largada simbólica el sábado en la noche, en el Malecón Roca, donde decenas de aficionados, sobre todo niños y niñas, amas de casa y los jóvenes seguidores de Combate estaban allí para alentarlo, darle muestras de cariño y decir “Mario estamos contigo”. Horas antes acudió a un Centro Comercial de Huacho para firmar autógrafos y tomarse fotografías con sus fans, gracias a una gestión realizada por su sponsor 360 Energy Drink.

El domingo fue igual. Comenzó la prueba y ya en el primer especial Mario puso lo suyo y culminó a menos de tres segundos de Raúl Velit, a pesar que ya en este tramo sufrieron un problema en la suspensión por la dificultad del piso. Sin embargo, en el segundo prime cronometrado, muy cerca de la laguna y con una hoja al estilo ‘Dasso’ estaba cantado ese lomito que debía evitarse.

Sin embargo, la presencia de público pegado a la ruta obligó al binomio a no seguir la huella pre establecida y no le quedó más remedio que llevarse ese obstáculo, el cual se encargó de romper algunas piezas vitales de la suspensión del auto, llegando herido al Primer Parque de Asistencia. A pesar de los esfuerzos de Team, ambos consideraron que era muy arriesgado seguir en carrera con la suspensión rajada, ya que podría ocasionar un accidente.

Se tomó la difícil decisión de abandonar el rally y asimilar las cosas como se debe. Unas son de cal y otras son de arena. Será para la próxima.

Hans – Peter Firbas / Prensa Mario Hart

Vídeo y Fotografías (C) GRUPO FIRBAS









viernes, 5 de junio de 2015

AUTOMOVILISMO PERÚ: HART APUNTA A ACERCARSE A LA PUNTA

Con el ánimo más alto que nunca, tras la confianza y el apoyo recibido por la marca china de autos Changan, que se suma al proyecto a partir de la Edición 46 del Gran Premio Nacional de Carreteras Caminos del Inca 2015, el piloto Mario Hart opinó sobre esta importante cita en Huaura, donde buscará sí o sí acercarse a sus dos predecesores en busca de lograr su segundo título consecutivo como Campeón de Rally del Automóvil Club Peruano.

Esta antepenúltima fecha de la actual temporada será de suma importancia en los objetivos trazados para obtener su segunda corona al hilo. “Antes que nada quiero agradecer a Changan por el total respaldo y confianza que nos otorga para los siguientes dos años. Gracias a Ladrillos Pirámide, Estaciones de Servicio y Combustibles Primax, Lubricantes Vistony, Pinturas CPP Ayrthane, 360 Energy Drink, 3M Forte, 4X al Grupo Firbas y Puma, que hacen posible presentarnos en la mejor forma posible.”

“Ya estamos preparados junto con mi extraordinario navegante, amigo, consejero y profesor Ricardo Dasso y también al equipo de mecánicos, que me ha puesto en pista un auto formidable. Le hemos hecho algunas mejoras y ya realizamos un trabajo súper profesional con Ricardo en la confección de la hoja de ruta.”

“El piso está bastante regular, tienes zonas muy rápidas, pero también pistas demasiado rotas, llenas de dunas y arenas y la posibilidad que los autos de menos potencia se queden varados es muy probable. Estamos viendo si se anulan esos kilómetros, porque también se pueden romper muchas suspensiones y sufrir accidentes, pero esto está exclusivamente en mano de los organizadores.”

“Vamos a salir con todo a ganar ante los duros rivales que tendremos, como Raúl Velit, Luchito Alayza, Elvis Aguilar, Fernando Nuñez, Luis Surco y Héctor Mauricio en nuestra categoría S2000 y buscar el primer puesto en la clasificación general venciendo a los autos de la N4 y la N4 Light que poseen tracción integral, a diferencia de la nuestra, que sólo es 4x2.”

Tras los tres iniciales eventos de los seis programados Ian Sierlecki encabeza las posiciones con 59.94 puntos, seguido de Nicolás Traverso con 57 y Mario Hart con 54.27. Información detallada de la carrera disponible en www.acpperu.net.

Hans – Peter Firbas
Jefe de Prensa Mario Hart






EL POSTRE DEL RED BULL F1 DE CARLOS SAINZ EN LMA

Estimados amigos:

Tras el gran show desarrollado ese último domingo 31 de mayo en el Paseo de Los Héroes Navales, en donde el piloto español Carlos Sainz Jr. manejó a toda velocidad el auto de Fórmula 1 del equipo Infiniti Red Bull Racing, les compartimos un nuevo videoclip con tomas espectaculares sobre el monoplaza.

Link del video: https://goo.gl/4ZOGzo 


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Saludos cordiales,

Hans Firbas Darcourt
hans-peter@firbas.net
Prensa Red Bull F1 Circuito Lima