martes, 22 de septiembre de 2015

GUATEMALA: Straflosigkeit konsequent bekämpfen

Reporter ohne Grenzen ist besorgt über die zunehmende Zahl von Übergriffen und Repressionen gegen Journalisten in Guatemala. Immer öfter werden Journalisten bedroht oder unter Druck gesetzt, um Themen wie Korruption oder die Aktivitäten von Drogenkartellen und organisiertem Verbrechen totzuschweigen. Die einschüchternde Wirkung solcher Vorfälle ist umso stärker, weil die Justiz die Hintermänner bislang nur selten zur Rechenschaft gezogen hat. Das entschlossene Vorgehen der Justiz wegen der schweren Korruptionsvorwürfe gegen den heute zurückgetretenen Staatspräsidenten Otto Pérez Molina sollte deshalb als Chance zu einem Umsteuern genutzt werden.

„Ein konsequentes Vorgehen gegen die Kultur der Straflosigkeit wäre ein wichtiger Beitrag zum Kampf gegen Zensur und Selbstzensur in den Medien“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Guatemalas Justiz sollte nun beweisen, dass sie künftig auch Verbrechen an Journalisten ohne Ansehen der Person verfolgt.“

Dieses Jahr mindestens zwei Journalisten ermordet

Seit Jahresbeginn sind in Guatemala mindestens zwei Journalisten ermordet worden: Anfang März erschossen in der Provinzhauptstadt Mazatenango zwei Männer von einem Motorrad aus die beiden Korrespondenten Danilo López(Prensa Libre) und Federico Salazar (Radio Nuevo Mundo). Ein dritter Journalist,Marvin Túnchez, wurde bei dem Angriff verletzt. López hatte wegen seiner Berichterstattung über Themen wie Behördenmissmanagement Drohungen lokaler Beamter erhalten und nach Angaben seines Chefredakteurs den Bürgermeister eines Ortes im Departamento Suchitepéquez wegen Todesdrohungen angezeigt.

Insgesamt zählte die alternative Nachrichtenagentur CERIGUA (Centro de Reportes Informativos Sobre Guatemala) in den ersten achteinhalb Monaten dieses Jahres 74 Verletzungen der Pressefreiheit – 37 Prozent mehr als im gesamten Jahr 2014, als es 54 vergleichbare Vorfälle gab. Besonders häufig sind Drohungen sowie Druck und Einschüchterungsversuche gegen Journalisten, die in vielen Fällen von Behördenvertretern, Repräsentanten der politischen Parteien oder von Sicherheitskräften ausgehen. Hinzu kommen direkte Zensur, missbräuchliche Justizverfahren, tätliche Angriffe und wirtschaftlicher Druck auf kritische Medien.

Ungewöhnlich deutlich wurden die Angreifer der Fernsehmoderatorin Susana Morazán, nachdem sie ihr im Januar den Kiefer gebrochen hatten: „Hör auf, schlecht über die Regierung zu reden“, gaben sie ihr als Warnung mit. Edwin Pitán von der Tageszeitung Prensa Libre wurde Ende Juli von einem Leibwächter des Vizepräsidentschaftskandidaten Edgar Barquín tätlich angegriffen, als Reporter den Politiker nach einer Veranstaltung mit kritischen Fragen bedrängten. Juan Luis Font, Leiter des Wochenmagazins ContraPoder, undPrensa-Libre-Kolumnist Pedro Trujillo erhielten Drohnungen, nachdem sie im Vorwahlkampf den Präsidentschaftsbewerber Manuel Baldizón kritisiert hatten.

Direkte Zensur und Einschüchterung durch Strafanzeigen

Anfang August ließ der Kongresskandidat Enrique Maldonado, der zugleich Eigentümer des Kabelnetzbetreibers Servicable ist, die Übertragung der Fernsehsender Optimo 23 und ATV 24 unterbrechen, weil diese Informationen über Kandidaten konkurrierender Parteien verbreiteten.

Ein prominentes Beispiel für die zunehmenden Versuche, Journalisten durch Strafanzeigen einzuschüchtern, sind die zahlreichen Klagen gegen den Gründer und Präsidenten der regierungskritischen Tageszeitung El Periódico, José Rubén Zamora. Unter anderem zeigte ihn die damalige, mittlerweile wegen Korruptionsvorwürfen in Untersuchungshaft sitzende Vizepräsidentin Roxana Baldetti im November 2013 wegen sexueller Belästigung an.

Präsident Pérez persönlich verklagte Zamora etwa zur gleichen Zeit unter anderem wegen Beleidigung, Nötigung und Erpressung. Bevor Pérez die Anzeige schließlich zurückzog, belegte ein Gericht den Journalisten zeitweise mit einem Ausreiseverbot und fror seine Bankkonten ein.

Nichtkommerzielle Radiosender müssen oft illegal arbeiten

Besorgniserregend ist auch die Situation der nichtkommerziellen lokalen Radiosender (radios comunitarias) der indigenen Bevölkerung in Guatemala. Weil sie infolge diskriminierender Gesetze kaum Chancen haben, Frequenzen zugeteilt zu bekommen, müssen sie oft illegal arbeiten und sind willkürlichen Razzien und Beschlagnahmen ausgesetzt.

Guatemala steht auf Platz 124 von 180 Ländern auf der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen.


Bürger legen BND an die Kette

Menschenkette und Kundgebung vor der neuen BND-Zentrale in Berlin
Rund 150 Menschen haben am Samstag den Bundesnachrichtendienst vor seiner neuen Zentrale an der Berliner Chausseestraße symbolisch an die Kette gelegt. Die Menschenkette zog mit riesigen Kettengliedern vor das BND-Gelände und schloss die Kette mit einem Vorhängeschloss. Wenige Tage vor der Wiederaufnahme des NSA-Untersuchungsausschusses forderten die Demonstranten eine sofortige Aufklärung des BND-Skandals, den Stopp der anlasslosen Massenüberwachung und eine wirksame Kontrolle des Geheimdienstes.

Zur Kundgebung und Menschenkette hatte ein Bündnis von Amnesty International, Digitalcourage, Humanistische Union, Internationale Liga für Menschenrechte, Reporter ohne Grenzen, Whistleblower-Netzwerk und #wastun gegen Überwachung aufgerufen.

Werner Koep-Kerstin, Bundesvorsitzender der Humanistischen Union: „Wir legen den BND an die Kette, weil er den Boden von Demokratie und Rechtstaatlichkeit verlassen hat. Wer millionenfach und ohne Anlass Menschen ausspioniert und ihre privaten Kommunikationsdaten an amerikanische Geheimdienste weitergibt, ist eine Gefahr für unser Land. Es ist ein Skandal, dass die Bundesregierung bisher nicht zur Aufklärung dieser illegalen Überwachung beigetragen hat. Mit unserer Aktion fordern wir Merkel und Co. zu Aufklärung, Transparenz und Kontrolle auf.“

Matthias Spielkamp, Vorstandsmitglied von Reporter ohne Grenzen: „Der BND ist ganz offensichtlich unkontrollierbar geworden. Sein Präsident vertritt offensiv Rechtsauffassungen, die dem Grundgesetz widersprechen und zum Beispiel dazu führen, dass die Kommunikation von Journalisten unerlaubt überwacht damit der Quellenschutz ausgehöhlt wird. Das ist für eine Demokratie inakzeptabel. Vor allem kann es nicht einem Geheimdienst überlassen bleiben, Recht und Gesetz für sich auszulegen. Doch die Regierung ist offenbar nicht willens oder in der Lage, den BND in seine Schranken zu weisen. Daher haben Reporter ohne Grenzen Klage erhoben und sind zuversichtlich, dass die Gerichte dem BND - und damit auch dem Kanzleramt - die Grenzen aufzeigen werden.“

Prof. Dr. Fanny-Michaela Reisin, Präsidentin der Internationalen Liga für Menschenrechte: "'BND an die Kette' ist am Vorabend der Wiederaufnahme der Arbeit des NSA-Untersuchungsausschusses unsere Mahnung an die Adresse der Regierung, die parlamentarische Kontrolle des BND im Interesse der Rechtsstaatlichkeit und Demokratie unseres Landes nicht länger zu behindern. Die rückhaltlose Aufklärung aller Skandale in diesem Geheimdienst muss unterstützt und die anlasslose Massenüberwachung gänzlich eingestellt werden!"

Lena Rohrbach, Expertin für Menschenrechte im digitalen Zeitalter bei Amnesty International: "Die willkürliche Überwachung von E-Mails, Telefonaten, SMS und Chats ist eine millionenfache Verletzung des Menschenrechts auf Privatsphäre. Überwachung darf nur stattfinden, wenn ein konkreter Verdacht vorliegt und die Überwachungsmaßnahme gezielt, notwendig, verhältnismäßig und richterlich angeordnet ist. Die globale Massenüberwachung durch westliche Geheimdienste erfüllt keines dieser Kriterien."


REPORTER OHNE GRENZEN: Abschied von Astrid Frohloff

Der Vorstand von Reporter ohne Grenzen dankt seiner langjährigen Co-Sprecherin für ihre engagierte Arbeit

Am heutigen Abend wählt die Mitgliederversammlung von Reporter ohne Grenzen turnusgemäß den Vorstand neu. Zwölf Jahre lang hat Astrid Frohloff dazugehört, die vergangenen zehn Jahre als Co-Sprecherin des ehrenamtlichen Leitungsgremiums. Heute wird sie nicht wieder antreten. Das ist ein guter Anlass, ihr Engagement für die Pressefreiheit zu würdigen.

Sie kam zu uns mit ihrer Erfahrung als Auslandskorrespondentin im Nahen Osten, unter dem Eindruck von massiver Zensur und des Todes zweier ihrer Mitarbeiter in Krisengebieten. Das hat auch ihre Arbeit bei Reporter ohne Grenzen geprägt. Aufmerksam wurden wir auf sie durch einen bemerkenswerten Artikel, den sie im Frühjahr 2003 in der Zeit veröffentlichte: Unter der Überschrift „Fälscher an der Front“ prangerte sie die vielfältigen Methoden von Zensur und Medienmanipulation durch Konfliktparteien an. Dagegen wollte sie eintreten, sich einmischen, damit „Journalisten in aller Welt ungehindert berichten können und nicht im Gefängnis landen oder gar ihr Leben lassen müssen“.

Bald darauf gehörte sie zu unserem Vorstandsteam und brachte ihre Erfahrung nicht nur als Korrespondentin, sondern auch als Moderatorin von Nachrichten- und Magazinsendungen ein: vom NDR zu Sat.1 und zurück zur ARD, als Moderatorin der Politmagazine „Kontraste“ im Ersten und „Klartext“ im rbb-Fernsehen. Als bekanntes Fernsehgesicht war sie immer unsere gefragteste Interviewpartnerin und Veranstaltungsmoderatorin, angefangen von unserer Benefiz-Auktion „Starfoto – Bilder für die Pressefreiheit" im Berliner Wintergarten 2005 (zusammen mit Jörg Thadeusz), über zahlreiche Podiumsdiskussionen bis hin zu unserer 20-Jahr-Feier vergangenes Jahr in der Akademie der Künste am Brandenburger Tor. Darüber hinaus hat sie zehn Jahre lang als eine von zwei geschäftsführenden Vorstandsmitgliedern auch nicht unerhebliche Mühen der Verwaltung ehrenamtlich auf sich genommen.

Vorstand und Mitarbeiter danken Astrid Frohloff herzlich dafür, dass sie so lange ihre Zeit und Energie eingesetzt hat - für Reporter ohne Grenzen, vor allem aber für die bedrohten Journalisten in aller Welt. Bevor sie in unseren Vorstand gewählt wurde, hatte sie sich bei der anti-rassistischen Initiative „Gesicht zeigen!" engagiert. Wir sind sicher, sie wird auch weiterhin ihr Gesicht zeigen, nicht nur im Fernsehen, sondern überall – engagiert für Pressefreiheit und Menschenrechte.

Katja Gloger
Gemma Pörzgen
Michael Rediske
Matthias Spielkamp


Crítico gastronómico español que estuvo en Mistura le dio con palo a la «alta cocina» peruana

En una crítica gastronómica titulada «Perú, más allá de Gastón Acurio», publicada este sábado en el blog «Otros mundos» del prestigioso diario español El Mundo —cuya tirada supera los 200,000 ejemplares al día—, el crítico gastronómico español Santos Ruiz Álvarez —quien hace unos días fue ponente estrella en Mistura 2015, por invitación de Apega— elogió al chef y empresario Gastón Acurio Jaramillo y a las picanterías, sangucherías y cevicherías peruanas porque ofrecen «comida sencilla elaborada con buen gusto».

Sin embargo, cuestionó a los «grandes restaurantes» peruanos afirmando que están «un escalón atrás» de los grandes restaurantes españoles, por evidenciar deficiencias como «una técnica mal empleada» o «un punto de cocción excesivo».

«Perú vive una revolución gastronómica que se extiende desde la última década. Los ojos del mundo entero están puestos en su cocina y sus chefs aparecen en los eventos gastronómicos como savia nueva llamada a renovar la cocina mundial. Esa rápida repercusión mediática se sustenta sobre dos pilares. El primero es la acertada promoción turística que Perú viene desarrollando los últimos años y que utiliza la gastronomía como banderín de enganche. La segunda es responsabilidad única de Gastón Acurio», afirmó Ruiz Álvarez.

«Este chef mediático —refiriéndose a Gastón Acurio— es el personaje más popular del país. Formado en Europa, volvió a Perú con una visión nueva que revolucionó la cocina andina. Es, por decirlo de alguna manera, el Ferrán Adrià de Iberoamérica. Pero un Ferrán Adrià con alma. Mientras el chef catalán centró su cocina en técnicas y conceptos novedosos, Gastón lo hizo siempre en torno a la despensa y el recetario de su país», dijo el crítico valenciano en su blog gastronómico del diario El Mundo.

«Un crujiente que no cruje»

«Los grandes restaurantes del Perú: Astrid & Gastón, Fiesta, Mazdo (en alusión al restaurante peruano de comida japonesa Maido, de Mitsuharu Tsumura), etc. tienen la gracia y el encanto de haber generado propuestas gastronómicas de autor sin olvidar las raíces de su pueblo. Sin embargo, pese a lo que declaran las guías y rankings internacionales, su calidad queda un escalón atrás de lo que ofrecen los grandes restaurantes españoles», cuestionó el experto gastronómico europeo.

Dijo además que los grandes restaurantes de Perú «son interesantes y en sus propuestas se adivina el talento, pero se quedan a un paso de la excelencia. A veces es un punto de cocción excesivo, a veces un crujiente que no cruje, a veces una técnica mal empleada... Da la sensación de que la alta cocina peruana vive un momento de autocomplacencia que le impide mejorar en sus propuestas», escribió Santos Ruiz en su segmento gastronómico de El Mundo.

«En el otro extremo, el de la cocina popular (peruana), encontramos ejemplos que deberían servirnos como referentes a los europeos. Picanterías, sangucherías y cevicherías ofrecen comida sencilla elaborada con buen gusto. Alimentan a clases humildes que pagan precios modestos por comidas muy sabrosas. Mención especial merecen las picanterías arequipeñas. Se trata de establecimientos muy populares donde la gente comparte bancos corridos y acompañan la chicha (bebida tradicional elaborada con fermentados del maíz) con chupes (guisos), adobos, algún frito y arroz con pato. Guardan ese espíritu de la cocina casera que ha desaparecido de los bares y restaurantes españoles», agregó Ruiz.

«Con todo, el gran protagonista de la cocina peruana es el mercado. Perú dispone de una diversidad agrícola increíble. Sólo hablar de papas significa adentrarse en un universo de formas, colores y sabores. Algo similar ocurre con ajíes y fríjoles y si investigamos en la agricultura dulce encontraremos unas frutas desconocidas por el paladar europeo. Pero todo esto puede perderse en una década. Detrás de toda esa diversidad agrícola existe una red de productores que, anclados en el pasado, aún no han sido contaminados por los procesos y técnicas globales. El reto está en poner en valor su patrimonio para llevarlos al estado de bienestar sin perder su identidad ni su cultura», concluyó el crítico español.



Fue ponente estrella en Qaray Perú 2015

Santos Ruiz Álvarez, quien también es ingeniero agrónomo, máster en Dirección y Marketing de Industrias Agroalimentarias, gerente de la Denominación de Origen Arroz de Valencia, responsable del portal gastroblog.es y formador de sumillers en la Cámara de Comercio de Alicante y la Unión Española de Catadores, visitó Perú con ocasión de la feria gastronómica internacional Mistura 2015, especialmente invitado por la Sociedad Peruana de Gastronomía (Apega) para participar en Qaray Perú 2015, encuentro gastronómico internacional cuya celebración ha tenido lugar del 9 al 11 de septiembre, enmarcado en Mistura 2015.

El crítico gastronómico participó como ponente estrella y gran conocedor del arroz en Qaray, en donde impartió una clase magistral sobre variedades de arroz, además de otros temas como las técnicas de cocción, elementos de calidad y otros factores propios de la gastronomía arrocera valenciana, entre los que se encuentra la paella valenciana. Como se recuerda, la edición de Qaray Perú 2015 estuvo dedicada a los grandes maestros, exponentes de talla mundial que combinan lo tradicional con la vanguardia, desde el más escrupuloso compromiso con la calidad y el respeto por los orígenes, sin perder de vista la evolución, tan necesaria en la cocina.

Cabe indicar que Ruiz Álvarez es profesor habitual, en materia de arroz, en escuelas de hostelería, Centros de Desarrollo de Turismo y otros centros de formación culinaria como el Bask Culinary Center. Complementa esta trayectoria su asidua colaboración con el diario español El Mundo y como coordinador de las páginas de gastronomía de valenciacity.es. Además, es el director de El Almanaque Gastronómico, de próxima aparición en el mercado europeo  Texto y Foto (C) www.bizusaperu.com.

lunes, 21 de septiembre de 2015

FIA Rallycross-Weltmeisterschaft: Kristoffersson fährt im Polo WRX auf Rang zwei – Foust wird Fünfter

Johan Kristoffersson hat Volkswagen einen glänzenden zweiten Platz beim zehnten Lauf der FIA Rallycross-Weltmeisterschaft in Barcelona (E) beschert. Der Schwede vom Volkswagen Team Schweden musste sich in seinem Polo WRX nur WM-Spitzenreiter Petter Solberg (N, Citroën) geschlagen geben. „Es fühlt sich grandios an, wieder bei der Siegerpressekonferenz dabei zu sein. Ich danke meinem Team: Sie haben einen phantastischen Job mit dem Auto gemacht, das grandios funktioniert hat und immer schneller wird“, kommentierte Kristoffersson.

In der Gesamtwertung ist der schnelle Schwede mit 182 Punkten weiter Dritter. Ebenfalls eine grandiose Vorstellung vor 25.000 Fans auf dem Formel-1-Kurs von Barcelona bot Tanner Foust (USA). Der TV-Star und zweimalige Formula-Drift-Champion landete im Volkswagen Polo RX Supercar des Teams Marklund Motorsport auf Platz fünf. Teamkollege Toomas „Topi“ Heikkinen (FIN) scheiterte genauso im Halbfinale wie im Tord Linnerud (N) aus dem Team von Kristoffersson. Der nächste Lauf wird vom 2. bis 4. Oktober in der türkischen Metropole Istanbul ausgetragen.

(C) VW



Formel-3-Masters Giovinazzi feiert überlegenen Sieg beim renommierten Masters in Zandvoort

Antonio Giovinazzi hat einen umjubelten Sieg beim 25. Formel-3-Masters im niederländischen Zandvoort gefeiert. Der Italiener von Team Jagonya Ayam with Carlin gewann auf dem Dünenkurs an der Nordsee in seinem Dallara F315 zunächst das Qualifikationsrennen über zwölf Runden am Samstag mit 8,803 Sekunden Vorsprung vor Markus Pommer (D) vom Team Motopark. Dessen Teamkollege Sergio Sette Camara (BR) belegte Rang drei – beide ebenfalls „powered by Volkswagen“. Im Jubiläums-Masters am Sonntag fuhr Giovinazzi dann von der Pole-Position in 25 Runden einen überlegenen Sieg heraus. George Russell (GB) vom Carlin-Team belegte mit 8,427 Sekunden Rückstand Platz zwei. Camara verteidigte seinen dritten Rang. Die Piloten auf den ersten neun Plätzen wurden jeweils von einem kraftvollen Volkswagen Motor angetrieben. Das Formel-3-Masters von Zandvoort ist ein Höhepunkt der Saison, gehört jedoch nicht zur offiziellen FIA Formel-3-Europameisterschaft.

(C) VW




sábado, 19 de septiembre de 2015

DEUTSCHLAND: Reporter ohne Grenzen mit neuem Vorstand

Die Mitgliederversammlung von Reporter ohne Grenzen e.V. hat am Donnerstag turnusgemäß ihren Vorstand gewählt. Neu in dem ehrenamtlichen Gremium ist die ZDF-Journalistin Britta Hilpert. Als Vorstandsmitglieder bestätigt wurden für weitere zwei Jahre Dr.Michael Rediske, Geschäftsführer desJournalistenverbandes Berlin-Brandenburg, diestern-Autorin Katja Gloger, die freie JournalistinGemma Pörzgen sowie Matthias Spielkamp, Gründer und Herausgeber von iRights.info.

Die Funktion als geschäftsführende Vorstandsmitglieder und Sprecher übernehmen Hilpert und Rediske. Die bisherige Co-Vorstandssprecherin, die RBB-Fernsehjournalistin Astrid Frohloff, trat nach zwölf Jahren in dem Leitungsgremium nicht erneut zur Wahl an.

Reporter ohne Grenzen macht weltweit auf Angriffe und Bedrohungen gegen Journalisten aufmerksam, engagiert sich gegen repressive Mediengesetze, für einen besseren Schutz von Kriegs- und Krisenreportern sowie gegen Überwachung und Zensur des Internets. Außerdem leistet die Organisation konkrete Unterstützung für verfolgte Medienschaffende. Die deutsche ROG-Sektion wurde 1994 gegründet und hat inzwischen mehr als 1400 Mitglieder.

Zu den derzeitigen Arbeitsschwerpunkten gehören die schwierige Situation der Journalisten in Russland und der Ukraine, der Kampf gegen Massenüberwachung durch Geheimdienste sowie die Unterstützung verfolgter Journalisten etwa aus Syrien oder Aserbaidschan.


UKRAINE: Einreiseverbote für Dutzende Journalisten

Reporter ohne Grenzen verurteilt die von der Ukraine verhängten Einreiseverbote gegen mehrere Dutzend ausländische Journalisten und Blogger. Ein gestern auf der Internetseite des Präsidialamts in Kiew veröffentlichtes Dekret nannte zunächst rund 40 Medienschaffende, die ein Jahr lang nicht in die Ukraine einreisen dürfen. Neben einigen Vertretern russischer Medien waren darunter auch Journalisten aus Deutschland, Spanien und weiteren Ländern. Sechs der Namen wurden nach internationalen Protesten von der Sanktionsliste entfernt.

„Dieses Dekret ist ein massiver Eingriff in die Pressefreiheit und eine völlig kontraproduktive Eskalation des Informationskriegs mit Russland“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Einreiseverbote und Restriktionen sind die falsche Antwort auf den Druck durch Russlands Medienpropaganda. Nur wenn Journalisten frei und ohne Furcht in allen Teilen der Ukraine recherchieren können, sind sie in der Lage, sich ein verlässliches Bild von der Situation dort zu machen.“
Mehrere westliche Journalisten nach Protesten von der Liste gestrichen

Unter anderem nannte die Liste, die insgesamt 388 Personen umfasst, ursprünglich den Deutschen Michael Rutz, der ehemals Chefredakteur der Wochenzeitung Rheinischer Merkur war und dem deutschen Lenkungsausschuss im deutsch-russischen Petersburger Dialog angehört. Ebenso fanden sich darauf die Namen zweier seit Mitte Juli in Syrien vermisster Journalisten aus Spanien, Antonio Pampliega und Ángel Sastre.

Nach internationalen Protesten wurden sie wieder von der Liste gestrichen, ebenso drei Mitarbeiter der britischen BBC – Moskau-Korrespondent Steve Rosenberg, die Produzentin Emma Wells und der Kameramann Anton Tschitscherow.

Die Sanktionsliste nennt ferner eine Reihe von Journalisten und Blogger russischer Medien. Weitere Betroffene kommen unter anderem aus Bulgarien, Israel, Polen, Estland und Mazedonien. Konkrete Gründe für die Aufnahme der jeweils Betroffenen in die Liste nennt das Dekret nicht. Stattdessen wird jeweils pauschal auf „Handlungen eines ausländischen Staates“ verwiesen, die eine tatsächliche oder potenzielle Bedrohung etwa für die nationale Sicherheit oder die territoriale Integrität darstellten.

Im „Informationskrieg“ mit Russland hat die Ukraine wiederholt mit restriktiven Maßnahmen versucht, russische Propaganda zurückzudrängen. So beschloss das Parlament vergangenen Dezember die Schaffung eines Informationsministeriums, zu dessen Auftrag Gegenpropaganda auf der Krim und in den von pro-russischen Truppen kontrollierten Gebieten im Osten der Ukraine gehört. Ein Versuch, Reisen von Journalisten in die östlichen Landesteile ohne Begleitung des Militärs zu verbieten, wurde nach Protesten zurückgezogen.
Krim und Donbass sind gefährlichste Regionen für Journalisten

Seit Beginn des Konflikts in der Ukraine werden Journalisten und Medien von allen Seiten massiv bedrängt. Pro-russische Rebellen, aber auch ukrainische Sicherheitskräfte haben zahlreiche Medienschaffende entführt, verletzt oder gezielt bei ihrer Arbeit behindert. Dieses Jahr wurden schon zwei Journalisten in direktem Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit getötet.

In den selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie auf der von Russland annektierten Krim gibt es infolge der Übergriffe und Repressionen praktisch keine unabhängigen Medien mehr. Auch in den Gebieten unter der Kontrolle der Regierung in Kiew werden Gewalttaten oder gegen Journalisten nur selten aufgeklärt und bestraft.

Landesweit zählte die ukrainische ROG-Partnerorganisation Institut für Massenmedien (IMI) in den ersten acht Monaten dieses Jahres 224 Verletzungen der Pressefreiheit, darunter tätliche Angriffe, Drohungen, Einschüchterungsversuche und Behinderungen der journalistischen Arbeit. Gewalt gegen Medienschaffende ging unter anderem von Demonstranten, Polizisten, Politikern und Richtern aus. Die gefährlichsten Regionen für Journalisten sind nach den IMI-Zahlen nach wie vor die Krim und der Donbass. Dort sei die Zahl der Übergriffe vor allem deshalb rückläufig, weil sich kaum noch ukrainische Journalisten in diese Regionen wagten, erklärte das Institut.

Laut einem heute veröffentlichten Untersuchungsbericht der OSZE zur Menschenrechtslage auf der Krim gehören Journalisten dort zu den Personengruppen, die den schwersten Repressalien ausgesetzt sind. Seit der russischen Besetzung und Annexion der Halbinsel seien Journalisten in mehreren Wellen festgenommen, durchsucht, verhört, bedroht, tätlich angegriffen, an der Einreise gehindert oder zur Flucht gezwungen worden. Hinzu kämen aufwändige Registrierungs- und restriktive zusätzliche Akkreditierungsverfahren sowie Strafverfolgung aufgrund der Inhalte ihrer Berichte.


Unser Jahresbericht 2014: Reporter ohne Grenzen

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Anerkennung des Wertes der Pressefreiheit und der Unverletzlichkeit von journalistischen Beobachtern hat in großen Teilen der Welt dramatisch abgenommen. In der jüngsten Zeit ist als Fluchtland Syrien in den Vordergrund getreten, wo Gewalt und Grausamkeit gegen die Zivilbevölkerung und auch gegen Journalisten unvorstellbare Ausmaße angenommen haben.

Was waren darüber hinaus die inhaltlichen und regionalen Schwerpunkte von Reporter ohne Grenzen im Jahr 2014? Wofür haben wir unser Geld eingesetzt? All das steht in in unserem Jahrebericht, den wir vergangene Woche auf unserer Mitgliederversammlung vorgestellt und jetzt zudem auf unserer Webseite veröffentlicht haben. Der Großteil unserer Einnahmen kommt aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Wir bedanken uns deshalb für Ihr Vertrauen. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen hat uns übrigens das DZI-Spendensiegel verliehen und bestätigt damit, dass wir mit den uns anvertrauten Spenden und Mitgliedsbeiträgen transparent, sparsam und vertrauenswürdig umgehen.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie unsere Arbeit weiterhin verfolgen, unsere Veranstaltungen besuchen, unsere Informationen weiter verbreiten und uns in welcher Form auch immer unterstützen. Das ermöglicht uns, auch in Zukunft als unabhängige Organisation weltweit für Presse- und Informationsfreiheit streiten sowie verfolgten Journalisten und Bloggern helfen zu können.

Wir wünschen Ihnen eine interessante und spannende Lektüre unseres Jahresberichts.

Vielen Dank und herzliche Grüße

Portraitfoto von Christian Mihr
Unterschrift von Christian Mihr
Ihr
Christian Mihr
Geschäftsführer

La SIP pide a CIDH conceder medidas cautelares a Fundamedios

Miami (18 de septiembre de 2015).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) respaldó un pedido de Fundamedios ante la Comisión Interamericana de Derechos Humanos (CIDH) para que se le otorguen medidas cautelares contra la disposición del gobierno de Ecuador de desmantelar la organización.

El presidente de la SIP, Gustavo Mohme, director del diario peruano La República y el presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información, Claudio Paolillo, director del semanario Búsqueda, solicitaron al secretario ejecutivo de la CIDH que conceda medidas cautelares para el director ejecutivo de Fundamedios, César Ricarte, directivos, socios y su personal contra la medida de la Secretaría Nacional de Comunicación del Ecuador (Secom) que inició el 7 de septiembre un proceso de disolución de la organización, a la que acusa de activismo político.

Fundamedios (Fundación Andina para la Observación y Estudio de Medios) fue creada en 2007 con el propósito de apoyar a medios de comunicación y periodistas.

A principios de esta semana, la SIP, Fundamedios y la Universidad Andina Simón Bolívar, organizaron un foro en Quito en el que representantes de unas 13 organizaciones regionales e internacionales expresaron su solidaridad con esa organización. Se comprometieron a mantener presente el debate sobre el clima restrictivo para las libertades de expresión y de prensa en Ecuador.

Del “Foro de Quito para la Libertad de Expresión”, realizado el 15 de septiembre, emergió el documento, “Compromiso de Quito” http://bit.ly/1NI8gPQ que entre otras cosas pidió al presidente Rafael Correa desistir de la disolución de Fundamedios y le recordó su promesa de reprivatizar los medios que su gobierno había incautado.

USA suspendiert den Verkauf von 4 Zigarettenmarken, damit das Nicht Auswertungen

Anti-Raucher-Aktivisten, sagte der Bestellung ist das erste gegen einen großen Zigarettenmarke Camel Crush Bold. (C) bizusaperu.com

Die Food and Drug Administration der USA (FDA, für seine Abkürzung in Englisch), verbot den Verkauf von vier Marken der Zigarettenfirma RJ Reynolds, weil sie die Sicherheitsbewertungen fehlgeschlagen. Laut FDA Regeln zu starten Unternehmen neue Zigaretten sind äquivalent zu den älteren Produkten im Hinblick auf die Gesundheitsrisiken. Die FDA sagte, dass vier Marken von RJ Reynolds nicht nachweisen, dass keine neuen Gefahren für die Gesundheit.

Die Behörden sagten, in "einem Tauziehen erheblich" mit dem Unternehmen, in North Carolina eingetaucht haben, vor der Bestellung, dass Zigaretten wurden vom Markt genommen. Die Maßnahme nicht die Agentur bedeuten, ausdrücklich, dass Produkte sind gefährlicher als die vorherigen, nur anders. "Alles, was wir zu dem Schluss, dass die unterschiedlichen Eigenschaften dieser Produkte stellen unterschiedliche Fragen der öffentlichen Gesundheit", sagte der Direktor des FDA Schnupftabak, Mitch Zeller, in einem Anruf mit Reportern. "Unserer Meinung nach, stellte diese modifizierten Features Fragen an uns".

Die betroffenen Marken Camel Crush Bold, Pall Mall Einbau Filter Set Tief, Tief Pall Mall Menthol Filter Set Einbau und Vantage Tech 13. Die Reihenfolge verbieten den Verkauf oder die Verteilung der vier Marken. Aber die Agentur sagte, es wird nicht die Maßnahmen ergreifen, innerhalb von 30 Tagen, um genügend Zeit für Händler und Distributoren auf der Produkte loszuwerden. In einer Erklärung sagte RJ Reynolds Tobacco Co. es "widerspricht nachdrücklich" mit der Entscheidung. "Unsere Berichte der Agentur über diese Marken waren umfassend und wir glauben, dass die wesentliche Gleichwertigkeit auf wirkungsvolle Weise demonstrieren. Zu dieser Zeit studieren wir alle unsere Möglichkeiten."



Die FDA hat mehrere Schnupftabak Produkte in der Vergangenheit verboten, darunter eine Gruppe von einem Dutzend im Jahr 2015. Allerdings, sagte der Anti-Raucher-Aktivisten der Auftrag ist das erste gegen einen großen Zigarettenmarken: Camel Crush Bold. Camel ist eine der drei beliebtesten Zigarettenmarken bei jungen Rauchern und 15% bevorzugen Kamel, nach der Campaign for Tobacco Free Kids.

EE.UU. suspende la venta de 4 marcas de cigarrillos por no superar evaluaciones

Activistas antitabaco señalaron que la orden es la primera contra una marca importante de cigarrillos: Camel Crush Bold.

La Administración de Alimentos y Medicamentos de Estados Unidos (FDA, por su sigla en inglés), prohibió la venta de cuatro marcas de cigarrillos de la empresa R.J. Reynolds porque no superaron las evaluaciones de seguridad. Según las normas de la FDA, las empresas que lanzan nuevos cigarrillos son equivalentes a los productos más antiguos en materia de riesgos para la salud. La FDA señaló que cuatro marcas de R.J. Reynolds no demostraron que no suponen nuevos riesgos para la salud.

Las autoridades dijeron haberse visto inmersas en "un considerable tira y afloja" con la empresa, con sede en Carolina del Norte, antes de ordenar que los cigarrillos se retirasen del mercado. La medida de la agencia no supone de forma explícita que los productos sean más peligrosos que otros anteriores, sólo diferentes. "Todo lo que tenemos para concluir es que las diferentes características de estos productos plantean cuestiones diferentes de salud pública", señaló el director de tabaco de la FDA, Mitch Zeller, en una llamada con periodistas. "En nuestra opinión, estas características modificadas nos planteaban preguntas".

Las marcas afectadas son Camel Crush Bold, Pall Mall Deep Set Recessed Filter, Pall Mall Deep Set Recessed Filter Menthol y Vantage Tech 13. La orden ilegaliza la venta o distribución de las cuatro marcas. Sin embargo, la agencia señaló que no tomará medidas en 30 días para dar tiempo a comercios y distribuidores a librarse de los productos. En un comunicado, R.J. Reynolds Tobacco Co. dijo que "discrepa rotundamente" de la decisión. "Nuestros informes a la agencia sobre estas marcas eran exhaustivos y creemos que demostramos de forma eficaz equivalencias considerables. En este momento estudiamos todas nuestras opciones".

La FDA ha prohibido varios productos de tabaco en el pasado, incluido un grupo de una docena en 2015. Sin embargo, los activistas antitabaco señalaron que la orden es la primera contra una marca importante de cigarrillos: Camel Crush Bold. Camel es una de las tres marcas más populares de cigarrillos entre los fumadores jóvenes, y un 15% prefiere Camel, según Campaign for Tobacco Free Kids. (C) bizusaperu.com


EE.UU. brindará información al Perú sobre evolución de 'El Niño' a través de NOAA y la NASA

La reunión se desarrolló en la Embajada de Estados Unidos en Lima, y estuvo encabezada por el embajador Bryan A. Nichols y el ministro peruano de Agricultura y Riego, Juan Manuel Benites.

El gobierno de los Estados Unidos expresó su disposición de compartir con Perú, a través de la Administración Nacional Oceánica y Atmosférica (NOAA) y la Administración Nacional de Aeronáutica y del Espacio (NASA), el suministro de información, datos, imágenes satelitales, modelos predictivos y sus capacidades técnicas para el monitoreo del fenómeno El Niño, a fin de que permitan al país sudamericano predecir con mayor precisión la presencia de anomalías y lluvias relacionadas al evento climatológico.

Fue al término de una videoconferencia realizada en la sede de la Embajada de los Estados Unidos en Lima, donde expertos de la NOAA y la NASA dieron a conocer a las autoridades del Ministerio de Agricultura y Riego los avances del monitoreo que realizan sobre el fenómeno El Niño. El titular del Minagri, Juan Manuel Benites Ramos, en su calidad de presidente del Consejo Nacional de Gestión del Riesgo del Fenómeno El Niño, junto al embajador de Estados Unidos en Lima, Bryan A. Nichols, lideraron la reunión con los especialistas norteamericanos y peruanos.

También participaron en la cita los viceministros de Desarrollo e Infraestructura Agraria y Riego, Jorge Montenegro Chavesta, y de Políticas Agrarias, César Sotomayor Calderón, así como el jefe de la Autoridad Nacional del Agua, Juan Carlos Sevilla. Durante la jornada, los científicos de la NOAA mostraron su disposición para la elaboración de un modelo predictivo para la región, que permita informar la evolución del fenómeno climatológico en las costas del Pacífico Sur.

Asimismo, los expertos estadounidenses dieron a conocer la posibilidad de que científicos peruanos puedan realizar una pasantía en Estados Unidos, para fortalecer sus capacidades técnicas, así como compartir información relevante sobre los impactos del fenómeno El Niño. Las autoridades norteamericanas también ofrecieron apoyo al Perú a través de la Oficina de Asistencia para Desastres Naturales en el Extranjero (OFDA, por su sigla en inglés), para lo cual enviarán en las próximas semanas a sus representantes.

Al término de la reunión, el ministro Juan Benites Ramos expresó su agradecimiento a las autoridades estadounidenses por su permanente colaboración y disposición con el Gobierno peruano, en prestar asistencia técnica y humanitaria cuando lleguen los meses de mayor incidencia climatológica en sus costas. Benites Ramos dijo además que el Ejecutivo —a través de los diferentes sectores— realiza desde el año pasado trabajos de prevención en la costa norte del país, principalmente en las regiones Tumbes, Piura, Lambayeque y La Libertad.

Esta labor de prevención involucra tareas de descolmatación del cauce de ríos, así como limpieza de quebradas y diques, fortalecimiento de las principales vías de acceso y abastecimiento de ayuda y alimentos. Asimismo, el titular del Ministerio de Agricultura y Riego señaló que el Gobierno peruano trabaja intensamente en la sensibilización y preparación de la ciudadanía, mediante la realización de simulacros a nivel nacional, como el que se llevó a cabo el pasado 31 de agosto en Tumbes, Piura y Lambayeque. (C) bizusaperu.com

CAMINOS DEL INCA POR TODO LO ALTO ESTE 2015

Estamos a menos de un mes del inicio del Gran Premio Nacional de Carreteras Caminos del Inca que este año cumple su edición XLV. La más importante prueba automovilística peruana se llevará a cabo del 8 al 18 de octubre y unirá una vez más un tercio del país, en el reto más grande para nuestros pilotos.

Este 2015 Caminos del Inca se hace en homenaje a Eduardo Dibos Silva, quien nos dejó a inicios de año, siendo el vigente Presidente del Automóvil Club Peruano, organizador de la competencia.

El periodo de inscripciones continúa en proceso hasta el 30 de setiembre y a la fecha, son 42 las tripulaciones que han confirmado su participación. Serán en total siete las categorías en disputa: S1600, S2000, TUB-A, ST, Camionetas, N4 y N4 Light.

Lima, Pasco, Junín, Huancavelica, Ayacucho, Apurímac, Cuzco, Arequipa e Ica son los nueve departamentos que se unirán en esta gran fiesta durante los diez días de duración de la competencia. Decenas de pueblos a lo largo de nuestra costa y sierra se paralizarán para ver el paso de los coches.

Caminos del Inca se convierte además en una gran oportunidad para generar y fomentar el turismo interno, por la cantidad de movimiento que genera a lo largo de toda la ruta, entre pilotos, equipos mecánicos y logísticos, autoridades y miembros de la organización de la carrera, periodistas y por supuesto los amantes del automovilismo que aprovechan la ocasión para recorrer gran parte del Perú y conocer un sin número de localidades, disfrutando de bellos paisajes de nuestra costa y Cordillera de los Andes y de toda la hospitalidad de su gente.

Este año la prueba tendrá un recorrido total de 3159 kilómetros, de los cuales 2270 corresponden a sectores cronometrados y 889 a enlaces, tanto sobre superficie de asfalto como de tierra.

La novedad más grande que se tendrá este 2015, es que la partida en Lima se dará por primera vez en Huaral (sábado 10 octubre) y se llegará a Huancayo pasando por Pasco, dando a conocer una ruta más alternativa de acceso a la sierra central. El jueves 8 de octubre se dará la Largada Promocional en el Campo de Marte en Lima y finaliza el domingo 18 con el retorno a Lima y la bandera a cuadros en el Ministerio del Interior en San Isidro.


miércoles, 16 de septiembre de 2015

Foro de Quito pide a Rafael Correa desistir de la disolución de Fundamedios

Quito (16 de septiembre de 2015).- Organizaciones ecuatorianas e internacionales dedicadas a la vigilancia de la libertad de prensa y a la libertad de expresión, pidieron al presidente Rafael Correa desistir de la medida que dispone la disolución de Fundamedios, al tiempo que denunciaron el clima de represión que se vive en el país por la aplicación de la Ley Orgánica de Comunicación.

El “Foro de Quito por la Libertad de Expresión”, organizado por la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP), Fundamedios y la Universidad Andina Simón Bolívar, que reunió en esta ciudad a decenas de representantes de organizaciones locales e internacionales, se solidarizó con los directivos de Fundamedios y aplaudió que esa institución se acoja al derecho constitucional a la resistencia para impedir su desmantelamiento.

Durante la inauguración del foro, el presidente de la SIP, Gustavo Mohme, expresó que: “La disolución de Fundamedios es mucho más que un ataque a una organización, es un asalto a la esencia misma del Estado democrático y como tal, debe ser condenado por la comunidad internacional y todos aquellos gobiernos que se rigen por la Convención Americana sobre Derechos Humanos y se comprometieron con la Carta Interamericana Democrática.”

Mohme, director del periódico peruano La República, agregó que: “estamos conscientes que no todos los líderes, políticos y ciudadanos de este país comparten la visión del gobierno nacional ecuatoriano y hacemos votos para que se vaya tomando cada vez mayor conciencia de que la libertad de expresión es un derecho humano que no puede ser censurado, confiscado o disuelto como ahora se quiere hacer con Fundamedios”.

El éxito del foro pudo medirse por la participación de organizaciones internacionales así como las expresiones de solidaridad y un plan de acciones concretas que se denominó “Compromiso de Quito”. Esa declaración de 15 puntos http://www.sipiapa.org/plan-de-accion-foro-de-quito-por-la-libertad-de-expresion/ que indica acciones específicas a considerar en el corto plazo pidió a las relatorías de libertad de expresión, de asociación y de derechos humanos de los organismos internacionales que se pronuncien en torno a la medida del gobierno de Ecuador para disolver Fundamedios; y solicitó al secretario general de la OEA, Luis Almagro, que reciba a una comisión internacional integrada por representantes de organizaciones participantes en el Foro para informarle de las graves violaciones a la Carta Democrática Interamericana por parte del gobierno.

Otro de los puntos establece que dicha comisión internacional de organizaciones visitará a organismos multilaterales, como el Banco Interamericano de Desarrollo, Banco Mundial y la Corporación Andina de Fomento, entre otras entidades, para solicitarles que tomen en cuenta la grave la situación de derechos humanos y libertad de prensa como consideración para la firma de convenios con el país.

Asimismo el Plan de Acción de Quito, le recuerda al gobierno de Ecuador su promesa de reprivatizar los medios incautados por el Estado, que actualmente están siendo usados no como medios públicos sino como vehículos de propaganda gubernamental.

El foro también dio espacio para hacer un diagnóstico de la realidad nacional, en el que se habló de nuevas multas y sanciones aplicadas a los diarios La Hora y Expreso, a los que se obliga a hacer rectificaciones y se les imponen castigos desproporcionados.

El relator especial para la Libertad de Expresión de la Comisión Interamericana de Derechos Humanos, Edison Lanza, quien participó a través de Skype, calificó de “ambiente represivo lo que se vive en Ecuador” y mencionó el abuso de medidas legales y de sanciones desproporcionadas aplicadas por parte de los organismos de control y vigilancia de la Ley Orgánica de Comunicación.

Lanza también criticó la negativa del presidente Correa para dialogar con el sistema interamericano de derechos humanos.

Haciendo mención a las protestas de grupos afines al gobierno frente al Centro de Convenciones Eugenio Espejo donde se celebró el foro, el presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, Claudio Paolillo, director del semanario uruguayo Búsqueda, explicó que “en realidad el gobierno de Correa no está peleando con la SIP, ni con Fundamedios, tampoco con los medios independientes, sino con el artículo 19 de la Declaración Universal de Derechos Humanos ya que no reconoce el derecho de todos a la libertad de opinión y de expresión que incluye el ‘no ser molestado a causa de sus opiniones, el de investigar y recibir informaciones y opiniones, y el de difundirlas, sin limitación de fronteras, por cualquier medio de expresión’”.

Durante un panel de discusión con periodistas de Argentina, Colombia, Perú, EEUU, Panamá, Chile y Guatemala donde se habló de la percepción que existe sobre la situación de Ecuador en el exterior y donde se dibujaron estrategias de seguimiento a corto y mediano plazo, Paolillo aplaudió la decisión del director de Fundamedios, César Ricaurte, de invocar el derecho constitucional a la resistencia para defender a su institución.

Las organizaciones que participaron y adhirieron su compromiso al Plan de Acción son: Fundación Nuevo Periodismo Iberoamericano (FNPI) de Colombia, Asociación Internacional de Radiodifusión (AIR), Asociación de Radiodifusores de Chile, Instituto Prensa y Sociedad (IPYS) de Perú, Comité para la Protección de los Periodistas (CPJ), Asociación Mundial de Periódicos (WAN-IFRA), Asociación de Entidades Periodísticas Argentinas (ADEPA), Center for International Media Assistance (CIMA), Asociación Colombiana de Editores de Diarios y Medios Informativos (Andiarios), Consejo de la Prensa Peruana (CPP), Fundación para la Libertad de Prensa (FLIP) de Colombia, Red de organizaciones de IFEX-ALC para América Latina y el Caribe, Asociación Nacional de la Prensa (ANP) de Chile, Asociación de Editores de Periódicos de Ecuador (Aedep), Fundamedios y la SIP.

El Plan de Acción del Foro de Quito prevé una próxima discusión durante las asambleas de la SIP, a celebrarse del 2 al 6 de octubre de Charleston, Carolina del Sur, Estados Unidos y la de IFEX, que se realizará del 5 al 8 de octubre en Puerto España, Trinidad y Tobago.

El foro fue inaugurado por la vicealcaldesa de Quito, Daniela Chacón, mientras que el alcalde Quito, Mauricio Rodas, participó en una cena con organizaciones nacionales e internacionales durante la cual firmó la Declaración de Chapultepec.

Los periodistas podrán retransmitir en directo desde Facebook

Por Rosa Muñoz (C) media-tics.com

Facebook quiere seguir llevando a su terreno a los medios de comunicación. Tras lanzar Instant Articles, la compañía de Zuckerberg ha decidido abrir Facebook Mentions a la retransmisión periodística en vivo, una función que hasta ahora estaba reservada a celebridades. El livestreaming se ha popularizado gracias a empresas como Meerkat o la exitosa Periscope de Twitter.

Facebook ha anunciado la apertura de su servicio Facebook Mentions al gremio de los periodistas. Tanto ellos como expertos e influencers podrán empezar a utilizar una aplicación que hasta ahora estaba destinada exclusivamente a personajes famosos. Para obtener la cuenta verificada necesitan, eso sí, la aprobación de Facebook, que aún no ha revelado sus criterios de aprobación, informa “Wired”.

Desde la red social aseguran que desean mejorar la experiencia de los periodistas en la cobertura de noticias y favorecer una mejor conexión con sus lectores. Para conseguirlo, además de las retransmisiones en vivo, los profesionales podrán realizar chats con sus seguidores y monitorear sus opiniones.

Aunque Facebook Mentions fue lanzado en 2014, no fue hasta el mes pasado cuando permitió realizarlivestreaming, un servicio que ya ofrecían compañías como la pionera Merkaat, la todopoderosa YouTubeo la reciente adquisición de Twitter, Periscope, que supera los 10 millones de usuarios.

martes, 15 de septiembre de 2015

Un nuevo aliado de la publicidad en televisión: el botón de pausa

These Days ha ideado una fórmula que respeta los intereses de anunciantes y espectadores.

Por Miriam Garcimartin (c) MEDIA-TICS.COM

Mientras que en las cadenas tradicionales vienen estipulados los momentos en los que el programa debe parar para dar paso a los anuncios publicitarios, la programación en diferido permite que sea el espectador el que elija el momento de descanso, con la diferencia de que no estará expuesto a un bloque de anuncios. Hasta ahora. La compañía belga These Days propone copiar el modelo de la televisión tradicional y aprovechar el momento de descanso para activar la imagen de un anuncio.

La televisión sigue ideando fórmulas para que los anuncios resulten más atractivos y menos invasivos. A la publicidad inteligente, aquélla en la que los espectadores interactúan en tiempo real con las marcas a través de sus smartphones, viene a sumarse ahora la propuesta de la agencia These Days.

El servicio que ofrece la compañía pretende aprovechar los tiempos muertos que se producen en la visualización de televisión en diferido mediante el digicorder, introduciendo publicidad en el momento en el que el usuario pulsa el botón de pausa en su mando a distancia (“breakvertising”). Solo entonces aparecerá en su pantalla un recuadro con una imagen fija de un producto o servicio.

A pesar de que este sistema es menos invasivo que el de la publicidad televisiva tradicional, al consumidor se le ofrece la posibilidad de desactivar un mensaje concreto desde la configuración de su digicorder.

El servicio estará disponible para cualquier canal, distribuidor o proveedor de telecomunicaciones en un corto plazo de tiempo. La fase de prueba del botón de pausa se iniciará dentro de pocos días y la fase de implementación está planificada para finales de año.

JAQUE A LA TV....¿SERÁ PRONTO MATE?

La popularización de los dispositivos móviles, la proliferación de contenidos audiovisuales en Internet y el desencanto de los usuarios con la televisión tradicional han propiciado que el tiempo que los usuarios pasan frente a múltiples pantallas viendo contenidos a la carta sea mayor que nunca.


El recién publicado informe Ericsson ConsumerLab viene a confirmar lo que adelantábamos en Media-tics: estamos ante un importante cambio de tendencia en el consumo de televisión y vídeo. Los usuarios, que cada vez son más multiplataforma, dedican mucho más tiempo a visualizar programas a la carta, hasta un 35%, en detrimento del visionado de una televisión tradicional que cuenta con una programación rígida.

Según esta encuesta, si hace cuatro años el espectador dedicaba 2,9 horas a la semana al vídeo bajo demanda,ahora destina 6 horas semanales, prácticamente el doble que en 2011. Una de cada 3 horas que pasa consumiendo contenido audiovisual es para ver vídeos bajo demanda.

Los adolescentes (entre 16 y 19 años) pasan menos de un 25% de su tiempo dedicado a ver contenidos audiovisuales frente a un televisor. Por el contrario, se decantan por dispositivos como portátiles, móviles o tabletas.

MEDIOS DIGITALES VS. TELEVISIÓN

La era digital, que ha puesto contra las cuerdas a los grandes medios de prensa de todo el mundo, va a originar una discontinuidad radical en el negocio de la televisión. Los ingresos publicitarios de las cadenas de televisión tradicionales muestran una clara tendencia a un declive prolongado. Mientras tanto, se da la paradoja de que la creatividad en los contenidos, especialmente en las series producidas en EEUU, nunca ha sido tan alta.

Un estudio llevado a cabo por el analista de medios norteamericano Michael Nathanson llega a la conclusión de que los ingresos publicitarios de los canales tradicionales de televisión van a experimentar un lento pero prolongado descenso, en torno al 3% anual, de aquí al año 2020. En el mercado norteamericano, los espectadores situados en un segmento de edad entre los 18 y 49 años van a experimentar un descenso en el tiempo que le dedican a la televisión tradicional, entre el 5,5% y el 6,5% en los próximos 5 años, dice el mencionado estudio. 

El mayor declive se va a producir en el segmento entre 18 y 24 años, una generación que cada vez más centra su ocio en el móvil. Estos jóvenes espectadores difícilmente van a suscribirse a un paquete de televisión por cable, pero van a incrementar su consumo de medios digitales un 170% entre 2009 y 2014, aunque disminuirán su consumo de televisión tradicional un 21% en 5 años, afirma Nathanson. 

Los telespectadores mayores de 50 años son los más fieles a la televisión tradicional. El consumo de medios online crecerá desde un 44% del total el año pasado hasta un 56% en el horizonte de 2020. El consumo de televisión tradicional caerá del 37% el año pasado al 30% en el 2020. Las cadenas de deporte serán las que mejor se defiendan y las más vulnerables son las ofertas en amplios paquetes de la televisión por cable. Verizon ha cerrado su canal para pescadores y cazadores recientemente. El pasado marzo también cerró su canal del tiempo para reducir costes.

La reciente presentación de Apple TV, una plataforma de aplicaciones con un mando a distancia accionado por voz que permite a los usuarios buscar a través de todas las fuentes, podría cambiar los hábitos de los telespectadores, según coinciden en afirmar varios expertos. Se está acelerando así la desintermediación que los proveedores de contenidos de TV ya están experimentando.

Recientemente informábamos que las acciones de los grupos de televisión tradicional norteamericanos han caído un 7% este año. Las audiencias de las cadenas tradicionales estadounidenses bajaron, por su parte, un 9%.

Lo curioso del caso es que la producción de contenidos de calidad para la televisión está viviendo una edad dorada sin precedentes. Series como “House of Cards”, “El Ala Oeste de la Casa Blanca”, “Juego de Tronos” o “True Detective” están ahora en la boca de un público cultivado, tradicionalmente reacio a ver la televisión tradicional. Este año se producirán en EEUU nada menos que 400 series. Está surgiendo una televisión de calidad para adultos que es compatible con la televisión basura que también producen los canales tradicionales. Dos mundos contrapuestos o tal vez complementarios.

Mientras tanto, en España, el duopolio de Mediaset y Atresmedia marcha viento en popa, emitiendo indigestas cantidades de anuncios repetitivos e invasivos, pero teniendo ante sí una difícil cita con el futuro. (C) media-tics.com

La SIP condena asesinato de periodista en Colombia

Miami (14 de septiembre de 2015).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) condenó el asesinato en Colombia de la periodista Flor Alba Núñez Vargas, y reiteró el pedido a las autoridades de investigar de manera exhaustiva para dar con los responsables, conocer los móviles, llevarlos ante la justicia, y evitar que estos crímenes continúen afectando la libertad de prensa en el país.

La periodista Núñez Vargas, de 25 años, fue asesinada el jueves 10 de septiembre cuando se disponía ingresar a la emisora cultural que dirigía, La Preferida Stereo, en la ciudad de Pitalito, departamento de Huila. El video de una cámara de seguridad captó el momento en que un sujeto portando casco de motocicleta le dispara por la espalda y huye.

El presidente de la SIP, Gustavo Mohme, director del diario peruano La República, expresó sus condolencias y solidaridad a la familia y colegas de la periodista. Agregó que “tal como lo hemos venido denunciando, la violencia contra periodistas y la impunidad siguen siendo profundos problemas en el país”.

Según informó en Colombia la Fundación para la Libertad de Prensa (FLIP), Núñez también era corresponsal del noticiero Nación TV y trabajaba para los locales canal 6 y TV5. Aunque aún se desconocen los móviles, la FLIP reveló que entre las hipótesis se investiga el posible vínculo del asesinato con la reciente publicación en Facebook de fotos de delincuentes que habrían cometido un asalto o con la cobertura del actual proceso de elecciones regionales. También la periodista había recibido amenazas por una entrevista hecha a personas implicadas en el asesinato de un perro de raza.

El asesinato de Núñez, se suma al de otros dos periodistas ocurridos este año en Colombia: el de Edgar Quintero, de Radio Luna, Palmira, Valle del Cauca, el 2 de marzo y el de Luis Peralta Cuéllar, de la emisora Linda Stereo 95.1 FM, El Doncello, Caquetá, el 14 de febrero.

El presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, Claudio Paolillo, director del semanario uruguayo Búsqueda, hizo un llamado a las autoridades en Colombia a garantizar la seguridad física de los periodistas, y recordó el cuarto principio de la Declaración de Chapultepec, documento suscrito por el presidente colombiano Juan Manuel Santos, que dispone que el asesinato, la violencia y la impunidad, “coartan severamente la libertad de expresión y de prensa y deben ser investigados con prontitud y sancionados con severidad”.

Los directivos de la SIP informaron que, como es su costumbre, la organización repasará la situación de la libertad de prensa y los principales problemas que afectan a cada país de la región durante su Asamblea General a realizarse del 2 al 6 de octubre en Charleston, Carolina de Sur. http://www.sipiapa.org/asambleas/charleston-2015/