lunes, 13 de abril de 2020

GOLD UND SILVER: WIR TRAUEN DEM BRATEN NICHT ÜBER DEN WEG

Philip Hopf.-  Wir sind seit dem 02.04.2020 Long im Markt jeweils für Gold und Silber, als Absicherung für einen direkten Ausbruch und doch konnte uns die Struktur der letzten Wochen nicht von einem nachhaltig bullischen Verlauf überzeugen.

Sicher gibt es aktuell genügend fundamentale Gründe die für einen weiteren Anstieg sprechen, jedoch und das sollte fairerweise auch erwähnt werden, galten diese Gründe schon vor 4 bis 6 Wochen. Wir die wir den Markt rein Technisch Analysieren, sehen aktuell noch kein nachhaltig Impulsives Muster und noch keine Basis von der aus eine starke Rallye gezündet werden könnte.

Aufwärtsbewegung ist nicht gleich Aufwärtsbewegung! Selbst ausgedehnte Anstiege können sich als korrektive Bewegungen entpuppen und große Abverkäufe einleiten. Wir sehen die Chancen für einen solchen Verlauf in Gold weiterhin bei 65% und können höhere Kurse im $1860 Bereich noch nicht direkt freigeben. Hierfür müsste Gold die $1817 überschreiten.

Die Primärerwartung ist, dass wir noch einmal Hoch bei $1760 ausbauen, ehe eine größere Abwärtsbewegung ansteht. Wir sind weiter in der komfortablen Situation, dass wir an diesen Ausdehnungen durch unseren Long profitieren und dieser auf dem Einstieg ohne Risiko abgesichert ist. Dass wir ein Hoch in Welle B in Blau ausgebaut haben signalisiert der Kurs mit einem Unterschreiten der $1660.

Im Silber sieht das Gesamtbild ähnlich aus.

Seit gestern gelingt es den Bullen in Silber eine Trendwende einzuleiten und den Kurs wieder nach Norden zu befördern. Primär gehen wir davon aus, dass sich die laufende Welle [b] in Rot bis mindestens in den $16.14 Bereich ausdehnen sollte. Unser Longeinstieg, den wir zu Versicherung eingegangen waren, behalten wir mit den bekannten Parametern bei. Der Stopp liegt auf dem Einstieg, sodass wir hier keinerlei Risiko mehr haben.

Gewinnmitnahmen können hier nach eigenem ermessen erfolgen. Insgesamt gehen wir weiterhin von einem Abverkauf in die $10 Region aus, bevor wieder eine nachhaltige Rallye stattfinden wird. Wir halten entsprechend Ausschau nach einem Shorteinstieg.

Ich bin mir bewusst das Anleger die unsere Kursprognosen rein aus fundamentaler Sicht betrachten, denken müssen, dass diese Prognosen völlig unwahrscheinlich sind.

Stimmt, aus fundamentaler Sicht sind Sie das. Wir treffen diese jedoch emotionslos und rein auf Basis von Mathematik.

Da sprechen nicht wünsche und Hoffnungen mit. Kein Faible für Edelmetalle oder der Gedanke man müsse zu seinem Lieblingsmetall stehen wie ein verliebter Teenager. Das kennen Sie doch alles selbst nur zu oft von Analysten Kollegen, die sich vie eine horde 17 Jähriger Fanboys äussern.

Es geht uns uns um ganz kalte Zahlen und Berechnungen unter Ausschluss jeglicher Fundamentalanalyse.

Auch im WTI Öl hat man von 9 Monaten unsere Prognose von unter 20$ das Barrel für illusorisch gehalten. Vor 2 Wochen wurde dies bei 19.77$ erreicht. Es bleibt auch für unser Team spannend zu sehen ob unsere Prognose stand hält oder ob sich doch ein anderer Kursverlauf ausspielt. Sollte dies der Fall sein, sind wir mit unseren aktuellen Long Position vorbereitet.

Ich wünsche Ihnen allen ein besinnliches Osterfest!

MÄRKTE: ASIATISCHE AKTIEN KÖNNENPANDEMIE ANGST NICHT ABSCHÜTTELN

Die asiatischen Aktien sind am Montag trotz steigender Ölpreise als Folge der beschlossenen Förderkürzungen gefallen. Die im Verbund Opec+ vereinigten Ölproduzenten gaben bekannt, man habe sich nach viertägigen Marathongesprächen bereiterklärt, die Fördermenge für Mai-Juni um rund zehn Prozent des weltweiten Angebots zu reduzieren. 

Dennoch konnten die asiatischen Märkte die Sorgen der Corona-Krise nicht abschütteln. "Während die Konjunkturimpulse der US-Notenbank die Ängste vor einer Finanzkrise vorerst zerstreut haben, ist die Wirtschaft weit davon entfernt, zur Normalität zurückzukehren", sagte Hiroshi Watanabe, Ökonom bei Sony (T:6758) Financial Holdings. 

Die Anleger schauten, ob die neuartige Coronavirus-Pandemie, die das globale Wirtschaftswachstum verwüstet hat, wie erhofft in den Vereinigten Staaten und Europa bald ihren Höhepunkt erreichen würde. 

"Während Panikverkäufe, die wir im letzten Monat gesehen haben, nachgelassen haben, will der Großteil der Investoren die Aktienkurse nicht nach oben jagen, da wir im Begriff sind, mehr Anzeichen für wirtschaftlichen Abschwung zu sehen", sagte Masahiro Ichikawa, Senior Stratege bei Sumitomo Mitsui DS Asset Management. Ebenfalls stehen in dieser Woche Bilanzzahlen der US-Unternehmen an und China wird am Dientag seine Handelsdaten veröffentlichen.

Die Finanzmärkte in Australien und Hongkong waren aufgrund eines Feiertags geschlossen, auf dem chinesischen Festland der CSI300-Index ausgesetzt. Die Börse in Tokio hat sich am Montag zunächst schwächer gezeigt. 

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index .N225 lag im Verlauf 0,8 Prozent tiefer bei 19.350 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index .TOPX sank um 1,1 Prozent und lag bei 1414 Punkten.

Die Börse in Shanghai .SSEC lag 0,4 Prozent im Minus. Der Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans .MIAPJ0000PUS stieg um 0,1 Prozent.

Im asiatischen Devisenhandel verlor der Dollar 0,3 Prozent auf 108,10 Yen JPY= und legte 0,2 Prozent auf 7,0464 Yuan CNY= zu. Zur Schweizer Währung notierte er kaum verändert bei 0,9661 Franken CHF= . Parallel dazu fiel der Euro EUR= um 0,1 Prozent auf 1,0929 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0559 Franken EURCHF= . Das Pfund Sterling GBP= gewann 0,1 Prozent auf 1,2463 Dollar.

REUTERS

© Reuters.

ECUADOR: RETIRAN DE GUAYAQUIL 700 CADÁVERES

El gobierno de Ecuador informó el domingo (12.04.2020) que logró retirar al menos 700 cuerpos de personas que fallecieron en las últimas semanas en sus casas en Guayaquil, epicentro del coronavirus en el país y donde los sistemas hospitalario y funerario se desbordaron por la pandemia.

"La cantidad que nosotros hemos recogido, con la fuerza de tarea en viviendas, superó las 700 personas" fallecidas, dijo Jorge Wated, quien lidera un equipo de policías y militares creado por el Ejecutivo ante el caos desatado en Guayaquil por el COVID-19, que ralentizó el traslado de cuerpos.

Wated no precisó las causas de esas muertes ocurridas durante la emergencia sanitaria por la pandemia, que en Ecuador deja 7.500 casos, incluidos 333 fallecidos, desde que fuera declarada la presencia del virus el 29 de febrero.

La provincia costera de Guayas concentra un 72% de los infectados. Y en su capital, Guayaquil, hay alrededor de 4.000 enfermos, de acuerdo con el gobierno nacional.

La fuerza de militares y policías empezó hace tres semanas a retirar cadáveres de casas tras fallas en el "sistema mortuorio" del puerto guayaquileño, que provocaron demoras en el servicio forense y las funerarias en medio del toque de queda de 15 horas diarias que rige en el país.

Ante la situación, los guayaquileños difundieron por redes sociales videos de cuerpos abandonados en las calles y mensajes de auxilio de familiares para enterrar a sus muertos. El gobierno ecuatoriano también asumió la tarea de sepultar cuerpos ante la imposibilidad de sus familiares de hacerlo por diversos motivos, entre ellos económicos.

El gobierno indicó a inicios de semana que la recolección de cadáveres "estaba al día" y habilitó un servicio en línea para que los familiares pudieran conocer dónde se hallaban sus difuntos, pero siguen las colas en los cementerios para poder conocer el paradero de fallecidos así como para proceder a los enterramientos.

AFP / EFE

Coronavirus - Ecuador (picture-alliance/dpa/L. Perez)

ESPAÑA REACTIVA HOY PARTE DE SU ECONOMÍA

Actividades económicas no esenciales, como la industria pesada y la construcción, se reanudan desde este lunes (13.04.2020) en España, tras dos semanas paralizadas por orden del gobierno para frenar el coronavirus, pero algunas regiones, entre ellas Cataluña, advirtieron de los riesgos de que millones de empleados vuelvan ya al trabajo.

El presidente del gobierno, Pedro Sánchez, aseguró este domingo, en rueda de prensa telemática, que se garantizará la protección y la seguridad de los trabajadores, al tiempo que urgió a alcanzar un gran pacto nacional para relanzar la economía cuando pase la pandemia.

Según el diario locale El País, el gobierno insiste en que "España no está en fase de desescalada" y que "el confinamiento continúa" con "la mayor parte de la población en su casa —colegios, bares, restaurantes, equipamientos culturales y centros de ocio permanecen cerrados—, pero se reinicia la actividad económica" en algunos sectores.

Para ello, las fuerzas de seguridad y Protección Civil repartirán hasta el miércoles 10 millones de mascarillas a los empleados que se desplacen en medios de transporte colectivo, como trenes, metro y autobuses, para prevenir los contagios.

No obstante, el gobierno mantiene el estado de alarma al menos hasta el 26 de abril, con la obligación de permanecer en las viviendas (excepto para trabajar o comprar productos básico), así como los controles fronterizos y el cierre de infinidad de establecimientos educativos, culturales, deportivos, de hostelería y comerciales.

El gobierno recibió este domingo los reproches tanto de gobernantes regionales conservadores como nacionalistas que consideran precipitada la vuelta parcial al trabajo, pues temen que podría implicar un retroceso del control epidémico.

Las últimas cifras del Ministerio de Sanidad daban cuenta de 166.019 contagios confirmados y 16.972 muertos, entre ellos 23 médicos, nueve farmacéuticos y varios enfermeros. Este domingo los fallecidos diarios repuntaron a 619.

EFE / EL PAÍS

Bildergalerie der Reise Lonely Places (picture-alliance/NurPhoto/X. Bonilla)

TRADEMEDIC Y MINISTERIO DE SALUD EN NEGOCIO POR ACLARAR

UN NEGOCIO DE MILLONES DE SOLES QUE EL GOBIERNO DEBE DE ACLARAR DE INMEDIATO. HOSPITAL DE ATE CON DECENAS DE RESPIRADORES NUEVOS INSERVIBLES.
¡BASTA YA!


CORONAVIRUS PERÚ: CIFRAS NO MANIPULADAS ARROJARÍAN 14,140 INFECTADOS

Hans-Peter Firbas.- Utilizando la ciencia exacta de la estadística, vamos a refutar matemáticamente las cifras oficiales del gobierno entregadas hoy:

Minsa: Casos confirmados por Coronavirus COVID-19 ascienden a 7,519 en el Perú (Comunicado N° 63)

Con relación al procesamiento de las muestras (moleculares y serológicas o rápidas) por coronavirus Covid-19, el Ministerio de Salud (Minsa) informa a la población
 lo siguiente:


1. Al 12 de abril de 2020 se han procesado muestras para 76 506 personas por Covid-19, obteniéndose, hasta las 00:00h, 7 519 resultados positivos y 68 987 negativos.

Personas muestreadas: 76 506
Pruebas moleculares: 31,234
Pruebas (serológicas) rápidas: 45,272

Negativas: 68 987
Pruebas moleculares: 25,467
Pruebas (serológicas) rápidas: 43,520

Positivas: 7 519

Pruebas moleculares: 5,767
Pruebas (serológicas) rápidas: 1,752

2. A la fecha, se tienen 815 pacientes hospitalizados con Covid-19, de los cuales, 134 se encuentran en UCI con ventilación mecánica.

3. Del total de casos positivos que cumplieron su período de aislamiento domiciliario, 1 798 ya se encuentran con alta médica.

4. Lima sigue siendo la región con el mayor número de infectados por Covid-19 a la fecha con 5 456.

Las siguientes regiones también presentan pacientes con Covid-19: Callao (596), Loreto (322), Lambayeque (355), La Libertad (110), Piura (104), Ancash (102), Arequipa (86), Tumbes (69), Junín (64), Cusco (59), Ica (58), San Martín (23), Amazonas (19), Ucayali (15), Ayacucho (11), Pasco (11), Cajamarca (11), Huánuco (10), Moquegua (10), Tacna (09), Huancavelica (09), Apurímac (05), Madre de Dios (03), y Puno (02).

5. Lamentamos informar que el Covid-19 ha producido la muerte de 193 personas en el país. Acompañamos a sus familiares en este momento de dolor.

Vamos entonces con MIS CIFRAS:

Se han realizado 76,506 pruebas, de las cuales el 41% son moleculares y 59% rápidas. La moleculares son confiables, las rápidas no son confiables. Con relación a las primeras, los resultados arrojaron un 18.5% de resultados positivos, es decir, de 31,234 muestras 5,767 positivas.

Tomemos las rápidas (59%): 43,520 y apliquemos el mismo resultado de las moleculares, es decir 18.5% como enfermos de coronavirus. La muestra  de rápidas es mayor a las moleculares, pero aplicaremos el mismo 18.5% del resultado positivo molecular para ponernos en el mejor de los casos.

De esta forma, los infectados serían 8,373 y no 1,752 que arrojan los tests rápidos no confiables. Le sumamos a este resultado las 5,767 positivas entre las moleculares y sumamos en total 14,140 positivos.

Al realizar pruebas rápidas en mayor cantidad y los resultados positivos son más de tres veces menores, aquí está el indicio de la manipulación de las cifras. Sin temor a equivocarme por lo menos estamos en 14,140 enfermos de COVID-19. ¿Por qué no se realizaron TODAS LAS PRUEBAS EN EL RUBRO MOLECULARES? Porque utilizando las rápidas, los resultados positivos son menores.

Finalmente, si aplicamos que la muestra no es significativa al total de la población (0,239%), como mínimo habría que multiplicarla por 10. TOTAL: 141,400 positivos.

Sólo piense: si tenemos 59% de pruebas rápidas sobre 41% de moleculares, es decir muchas más, el resultado de positivas es tres veces menos. Esto demuestra que no son de fiar y por eso las usan. 

El peligro de las estadísticas

domingo, 12 de abril de 2020

SE ACENTÚA URGENCIA DE CERRAR BRECHA DIGITAL

El mundo está presenciando una de las transformaciones organizativas más rápidas de la historia, ya que las empresas y los gobiernos dependen en gran medida de Internet para minimizar la para causada causado por los bloqueos y otras medidas extremas para contener el coronavirus.

En las últimas semanas ha aumentado más que nunca el uso de tecnologías digitales: para trabajar desde casa, escuelas y universidades, asistir a clases en línea, asesorar a industrias, empresarios, a los pacientes a través de la telemedicina y reunir a los líderes políticos virtualmente.

Las herramientas digitales, como las aplicaciones y los datos de teléfonos inteligentes, también se utilizan para controlar la propagación del virus. Compañías tecnológicas como Alibaba y Tencent, en China, e IBM, Google y Microsoft, en Estados Unidos, están desplegando sus capacidades informáticas de alto rendimiento para apoyar a los investigadores, que buscan soluciones a la pandemia del coronavirus.

Sin embargo, esta creciente dependencia de las plataformas digitales ha puesto de manifiesto la profunda división entre los que tienen acceso a dicha tecnología y los que no, dice Torbjörn Fredriksson, jefe de economía digital en la Conferencia de las Naciones Unidas de Comercio y Desarrollo (UNCTAD).

Él cita el ejemplo de las personas mayores, incluso en los países más avanzados, que son más vulnerables a la enfermedad, pero que no están digitalmente bien equipados para acceder a toda la información, en tiempo real, que se difunde en línea para responder contra el brote de COVID-19.

Es evidente que muchas de las herramientas digitales, que se están implementando en el mundo desarrollado para hacer frente a la pandemia, como las conferencias online, las aulas virtuales y las compras en línea, no se pueden usar en la mayoría de los países en desarrollo y menos desarrollados, que han limitado acceso a la web, haciéndolos especialmente vulnerables en esta crisis.

"Una vez que las empresas, organizaciones y Gobiernos utilicen cada vez más a soluciones digitales para hacer frente al distanciamiento social, las ventas, las prohibiciones de viaje y otros efectos de bloqueo, aprenderán a usar las tecnologías digitales de otra manera a la que estaban acostumbrados", afirma Fredriksson. "Una vez que la economía repunte, veremos una economía y una sociedad más digitalizadas, pero solo en los países que han podido aprovechar esas herramientas digitales”, subraya.

El uso de la telemedicina está aumentando debido al coronavirus, pero la tecnología y el material no está a disposición de todas las personas en el mundo.

Profundo abismo digital

La mitad de la población mundial está conectada a la web. Solo una de cada cinco personas usa Internet en los países menos desarrollados, según muestran los datos de la UNCTAD. En los países más pobres, menos del 5% de la población compra en línea en comparación al 60% u 80% en las naciones avanzadas.

"Necesitamos prestar toda la atención a la dimensión digital de la resiliencia económica de los países, ya sea por un desastre natural, por una crisis sanitaria o por cualquier otra crisis", dijo Fredriksson.

Brecha digital entre empresas

La pandemia también ha dejado al descubierto la creciente brecha digital entre los empleos tradicionales de fabricación y prestación de servicios, como los de las empresas automotrices, restaurantes y hospitales, y los llamados trabajos en los sectores de informática y la banca. Mientras las compañías automotrices se vieron obligadas a cerrar plantas para combatir el virus, las empresas de informática y financieras continuaron operando sin mayor dificultad.

"La COVID-19 ha agudizado estas diferencias, ya que el trabajo digital es mucho más fácil hacerlo virtualmente que el trabajo físico tradicional", dijo a DW Marco Lansiti, profesor de Administración de Empresas en la Harvard Business School.

"Nuestra economía no funciona solo gracias a las empresas digitales, y la brecha entre el trabajo digital y el tradicional se ha profundizado dramáticamente, marcando diferencias entre salud y enfermedad", aseguró Lansiti, asesor de empresas tecnológicas como Microsoft, Facebook y Amazon.

Internet robusto

Según Fredriksson, un aspecto clave para salir de la crisis actual es que Internet ha demostrado ser una herramienta robusta a pesar del gran tráfico de información y que las personas participan cada vez más en conferencias en línea, trabajan con empleos remotos, transmiten tutoriales en línea, etc.

Los expertos creen que habrá un impulso continuo para la transformación digital y la virtualización, especialmente en las economías avanzadas, incluso después de que la pandemia desaparezca.

"Creo que el espacio de oficinas se reducirá en el futuro", opina Fredriksson. Según él, habrá más gente que preferirá interactuar online en vez de viajar, lo que podría "tener efectos positivos indirectos sobre el clima, ya que resultará en menores emisiones de dióxido de carbono".

Además, "la pandemia está provocando a nivel político la necesidad de buscar cómo podemos hacer uso de las tecnologías disponibles que tenemos", agregó Fredriksson. "Pero también, ¿qué necesitamos en el futuro cercano para abordar las debilidades y barreras que aún existen en nuestras economías?", afirmó.


DW

Coronavirus | Digital | Internet | Chat | Spanien (Reuters/A. Gea)

ESTADOS UNIDOS: VEN LA POSIBILIDAD DE REANUDAR VIDA NORMAL EN MAYO

El director del Instituto Nacional de Alergia y Enfermedades Infecciosas de EE.UU., Anthony Fauci, aseguró hoy que es posible un reinicio gradual y localizado de las actividades económicas en el país a partir de mayo, y expresó un "cauto optimismo" sobre la ralentización de la expansión del coronavirus, que parece estar llegando a su punto máximo en la potencia norteamericana.

"Esperamos que para fin de mes podamos ver lo que está sucediendo y si los elementos nos permiten reiniciar la actividad de manera segura", dijo Fauci en CNN. "Si es así, reiniciamos. De lo contrario, continuaremos aislando", agregó el especialista, quien representa a la comunidad científica en el grupo de trabajo establecido por el presidente Donald Trump para luchar contra la pandemia.

"Cuando miras a las admisiones, las hospitalizaciones, los cuidados intensivos, y las necesidades de intubación, se está empezando a doblar la esquina", dijo el epidemiólogo, uno de los más respetados del mundo. "Así que eso es lo que esperamos, hay un cauto optimismo en ver ese descenso, y si ves a los patrones de las curvas en otros países, una vez que pasas ese punto esperamos ver un agudo declive", agregó

Salud y economía

Trump insiste regularmente en un reinicio de las actividades lo más rápido posible y destaca el crecimiento de la tasa de desempleo, que ha estallado con despidos masivos. Precisamente, las declaraciones de Fauci se producen poco después de que el presidente estadounidense adelantase que están analizando el mejor momento para la reapertura de la economía del país.

Fauci advirtió que será necesario estudiar las disparidades de la pandemia en el territorio entre las grandes ciudades, fuertemente afectadas por el COVID-19, y las áreas rurales, donde parece más débil. Advirtió, sin embargo, que no se trata de un "interruptor”, sino que el proceso debe ser gradual. "Quieres asegurarte de que no haces algo de forma de prematura y precipitada, y al mismo tiempo prestar atención a la necesidad de intentarlo volver a la normalidad", sostuvo.

default

PASCUA EN ALEMANIA: EL CONEJITO Y LOS HUEVOS DE CHOCOLATE

Hans-Peter Firbas.- Uno de los recuerdos más lejanos en mi vida, es cuando mis padres escondían a finales de los 60' en nuestro inmenso jardín de unos 500 metros cuadrados una gran cantidad de huevos de chocolates. Ellos lo hacían la noche del sábado. El domingo temprano mi hermano y más adelantes mis hermanos y yo salíamos a buscarlos. De todo tamaño, con diferentes rellenos y pequeños regalos dentro de ellos. 

Igual que nosotros, como Papa Noel, sabíamos que no existía, pero lo importante eran los regalos. La mayoría de los niños alemanes sabe que no existe el famoso conejito que trae los huevos multicolores y otras múltiples golosinas el Domingo de Resurrección. Pero eso no quiere decir que todos sepan qué se celebra en la Pascua. 

LA LEYENDA DEL CONEJO DE PASCUAS

Esta curiosa leyenda cuenta que, cuando metieron a Jesús en el sepulcro que les había dado José de Arimatea, había dentro de la cueva un conejo escondido, que muy asustado veía cómo toda la gente entraba, lloraba y estaba triste porque Jesús había muerto.

El conejo se quedó ahí viendo el cuerpo de Jesús cuando pusieron la piedra que cerraba la entrada y lo veía y lo veía preguntándose quien sería ese Señor a quien querían tanto todas las personas.

Así pasó mucho rato viéndolo; pasó todo el día y toda una noche, cuando de repente el conejito vio algo sorprendente: Jesús se levantó y dobló las sábanas con las que lo habían envuelto. Un ángel quitó la piedra que tapaba la entrada y Jesús salió de la cueva ¡más vivo que nunca!

El conejo comprendió que Jesús era el Hijo de Dios y decidió que tenía que avisar a todo el mundo y a todas las personas que lloraban, que ya no tenían que estar tristes porque Jesús había resucitado.

Como los conejos no pueden hablar, se le ocurrió que si les llevaba un huevo pintado, ellos entenderían el mensaje de vida y alegría, y así lo hizo. Desde entonces, cuenta la leyenda que, el conejo sale cada Domingo de Pascua a dejar huevos de colores en todas las casas para recordar al mundo que Jesús resucitó y hay que vivir alegres.


El Domingo de Pascuas se festeja siempre con los seres queridos. En Alemania, los niños buscan huevos de Pascua en la casa o en el jardín, se almuerza y luego se pasea al aire libre. Este año, la Pascua de Resurrección es diferente, especialmente para muchas personas mayores, que no abrazarán a sus hijos y nietos. Sin embargo, la esperanza está presente, y el conejo de Pascuas no puede faltar.

Conejo de Pascua. Origen, leyenda y tradiciones

DEUTSCHE WELLE: CARICATURAS Y MÁS CARICATURAS

Karikatur von Vladdo Mal presentimiento

Karrikatur - Sin marcha atrás (DW/Vladdo)

 Karikatur von Vladdo | Coronavirus

DW-Karikatur von Vladdo | Hassrede

DW Karikatur von Vladdo | Debut en Davos

Karikatur von Vladdo Nada será igual

JOHNSON: "VENCEREMOS AL CORONAVIRUS"

Pocas horas después de haber recibido el alta, el primer ministro de Reino Unido, Boris Johnson, divulgó este domingo (12.04.2020) un video para agradecer al Servicio Nacional de Salud (NHS, en inglés) por haberle salvado la vida. En la grabación, donde aparece vestido formalmente, el premier británico dice que le cuesta encontrar las palabras para expresar su deuda con el sistema.

"Hoy dejé el hospital después de una semana, semana en la que el NHS me salvó la vida, sin duda”, señala el político, de 55 años, en el video, que dura cinco minutos. También menciona a los enfermeros que lo cuidaron, Jenny, de Nueva Zelanda, y Luis, de Portugal, quienes estuvieron al lado de su cama por 48 horas "cuando las cosas pudieron haber tomado otro rumbo”.

"La razón por la cual mi cuerpo empezó a recibir el oxígeno suficiente fue porque cada segundo de la noche ellos estuvieron cuidándome y pensando y reaccionando y haciendo las intervenciones que yo necesitaba”, agregó. Johnson también agradeció a quienes han respetado las restricciones impuestas para evitar la propagación de la nueva enfermedad.


Sigue recuperación en el campo

En otro momento del video, el primer ministro expresó su confianza en que la humanidad saldrá victoriosa de este enorme desafío. "Venceremos al coronavirus y lo venceremos juntos", dijo. "He visto la valentía no solo de los doctores y enfermeros, sino de todos, el personal de aseo, cocineros, todos los trabajadores de la sanidad. El NHS es el corazón de este país”, añadió.

Johnson fue ingresado al Hospital St. Thomas el pasado 5 de abril, y un día más tarde fue derivado a la unidad de cuidados intensivos, donde se mantuvo hasta el 9 del mismo mes. El premier seguirá su recuperación en la residencia oficial campestre de Chequers, mientras el ministro de Exteriores, Dominic Raab, le sustituye al frente del Gobierno.

AFD / EFE / REUTERS

default

viernes, 10 de abril de 2020

LUCCA MESINAS: "ESTOY FELIZ DE SER UNO DE LOS POCOS QUE PUEDE SEGUIR SURFEANDO"

Por Duke Surf.- El peruano top 15 del QS escapó de la cuarentena y se encuentra en uno de los pocos lugares del mundo en el que todavía se puede surfear sin problemas.

Luego de volver de Australia, cuando el coronavirus aceleraba su paso y comenzaba a causar estragos en América Latina, Lucca Mesinas estaba con su novia hawaiana, Bailey Nagy varado en Los Ángeles y tuvo que tomar una importante decisión: viajar a Perú donde el surfing ya estaba prohibido o irse a Hawáii.

Eligió bien, se fue a Hawáii y desde entonces viene surfeando sin parar las olas del North Shore mientras comparte tiempo de calidad con su novia. Uno de los últimos lugares del planeta donde el surfing no se ha visto afectado de manera alguna, es Hawáii. Cuatro muertos de 442 casos positivos y todos viviendo en plena libertad.

- Lucca, contrario a lo que hizo todo el mundo que trató de irse para su casa cuando la pandemia se desató, tu hiciste lo contrario, te escapaste de tu país y te fuiste a Hawái, ¿cuándo y por qué tomaste esa decisión?

- Yo estaba regresando de Australia, de los campeonatos del QS, luego se canceló el de Nueva Zelanda, el último QS que iba a haber por allá y me regresé para Los Ángeles, donde iba a parar una o dos noches y luego irme a Perú, pero pasó esto que cerraron las fronteras y yo estaba con mi enamorada al mismo tiempo, que me ofreció ir a Hawáii con ella a la casa de su familia. Pensé que en Perú no iba a poder correr tabla, seguramente iba a estar metido en casa sin poder hacer mucho, entonces Hawáii lo vi un poco más tranquilo, no había casi ningún caso en ese momento y decidí venir para acá. Poco a poco me fui dando cuenta que fue una de las mejores decisiones que tomé porque se alarga esto de la cuarentena y por acá todo sigue casi normal, te dejan correr tabla y a la misma vez estoy entrenando en las olas de Hawáii que son las que tienes que pasar más tiempo para acomodarte; olas siempre difíciles para venir a fin de año para el QS. La verdad que estoy muy feliz con la decisión que hice así que nada, sigo acá motivado entrenando.

- ¿Cómo han sido las cosas por ahí? ¿Hay pánico o están tranquilos?

- Acá las cosas van tranquilas, de todas maneras, han hechos medidas, no puedes estar en la playa echado, siempre que sales de la casa tienes que salir a hacer algo, caminar, hacer ejercicio o correr tabla, pero nunca estando en grupos, ni estar en un solo lugar quieto, echado en la playa leyendo un libro, te pueden poner multa por eso, pero sí te dejan correr tabla, te dejan ejercitarte, como que la gente acá está un poco más tranquila, igual los restaurantes están cerrados, solo se puede comprar comida para llevar. También hay muchos lugares cerrados como las escuelas, centros comerciales y otras cosas.

CUANDO LA OPINIÓN NO TIENE CABIDA EN LA CIENCIA

Por Hans-Peter Firbas. – Lamentablemente los países alrededor del mundo, salvo algunas pocas excepciones- son liderados por políticos. Entiéndase bien que ser un político no tiene nada de malo, al contrario. A diferencia del científico, él tiene una mayor capacidad de poner en la balanza ambas actividades y moverse entre las dos, gracias a un equipo de asesores y consultores de gran nivel.

Por ejemplo, si revisamos las condiciones en Perú para ser congresista, ministro o incluso presidente, son mínimas, pero si ellos desean nombrar dentro de su equipo a un asesor, este debe cumplir con estudios superiores y con grados académicos como máster o doctorado. Es aquí, donde el enfoque ha sido nebuloso por los que redactaron las leyes, porque les faltó el puntillazo final, para que los gobernantes cumplan con mayores requisitos académicos para que se hagan cargo de millones y millones de personas.

Uno de los ejemplos que podemos citar es el manejo político que se realizó al cerrar el congreso. En este punto, los científicos no tendrían por qué meter sus narices, ya que es una decisión netamente política, en la que la física, la medicina, la bioquímica y similares no tendrían por qué dar un punto de vista al respecto. Ningún gobierno que se precie admitirá públicamente su falta de confianza en la ciencia y los beneficios que de ella se pueden derivar. Sin embargo, es en los momentos de crisis cuando aparecen las medidas exactas del valor de la vida. Cada cosa en su sitio, es decir, las que realmente importan.

Lo que venimos atravesando en este instante ha sido manejado de diversas maneras alrededor del planeta. Mientras los países con mayores éxitos en su historia plantearon estrategias basadas en la verdad sobre el coronavirus, otros antepusieron sus beneficios personales sobre los de sus respectivas naciones. Quiero reiterar que aquí está el detalle del fracaso de muchos por haber tomado el camino de las opiniones, en vez de la ruta de la ciencia.

En un informe de finales del siglo pasado, preguntada la sociedad estadounidense por la persona más influyente del siglo XX respondió, mayoritariamente, no con el nombre de un político, militar, religioso, deportista, empresario, actor o cantante, sino con el nombre de un científico, Albert Einstein. Esta respuesta, aunque seguramente no se hubiese dado en Perú, no está tan lejos de lo que pudiera esperarse, ya que una parte de nosotros sí reconocemos al científico como un profesional esforzado que merece todo respeto.

En el asunto local, las situaciones se han manejado partiendo de una premisa falsa, lo que, por lógica, nos enviará a resultados negativos. Si empiezas mal, terminas mal. Ahora nos preguntamos por qué los países más desarrollados del mundo optaron por seguir el mandato de la libertad sobre la violación de los derechos humanos. Porque, en el asunto del coronavirus, las opiniones no tienen cabida en la ciencia.

Por esta razón, en el caso de Alemania, desde el inicio la estrategia de la Canciller Angela Merkel la construyó sobre bases y cimientos con el material de la verdad. ”Se van a contagiar 50 millones de alemanes.” Al cierre de esta nota, ya están en más de 120 mil exámenes positivos al Covid-19 y de ellos 2,627 fallecidos. Los alemanes se están moviendo alrededor del 2,16% de tasa de mortalidad. Si Alemania, con todo su poderío sanitario nos dice eso, imagínense en Perú lo que debería habernos señalado Martín Vizcarra.

A pesar de la campaña de destrozo de la imagen del Presidente Donald Trump por la prensa internacional -por motivos que solamente son conocidos por investigadores-, las cifras que se entregan en Estados Unidos son verdaderas. Nuestros gobernantes las maquillan y las manipulan, porque para ellos más importantes son las encuestas de opinión que los datos científicos. Increíble, pero cierto.

El coronavirus es un virus. Para luchar contra él hay que salir a buscar a los enfermos y no esperar que los enfermos nos busquen. Primer error. Para pelear contra el coronavirus hay que hacer no mil ni doce mil pruebas diarias, sino 100,000 por día. Para derrotar esta pandemia en este momento, no en el futuro, las pruebas deben ser moleculares y no rápidas y por último la estrategia debe ser construida por datos científicos y no por opiniones. Vamos a ser vulgares. Si tienes un equipo de fútbol y quieres plantear una estrategia defensiva para lograr un empate, debes colocar por lo menos cinco defensas, cuatro mediocampistas y un delantero y no salir con un 4-2-4.

Si dices “quédate en casa” un millón de veces y en paralelo repites “anda al banco a cobrar, anda a la AFP a cobrar, anda al mercado a comprar” es como retroceder un peón en ajedrez, cosa que no es permitida por las reglas del juego. Por esta razón, ya no hay paso atrás y no nos queda más remedio que aceptar el error y, por ende, el remedio va a ser, sin lugar a dudas, peor que la enfermedad.

“Que el ciudadano norteamericano, el alemán o japonés tenga tan alta estima por la ciencia puede entenderse simplemente por el bienestar que esa ciencia produce en sus respectivos países e incluso los puestos de trabajo que generan y, en definitiva, la riqueza que produce para el país, sin contar aspectos más sutiles tales como el prestigio internacional que supone y su relación directa con el avance tecnológico del país,” opinaba hace unos años el Diario El País de España. 


Nuestros ciudadanos no han percibido en toda su extensión lo que la ciencia puede llegar a motivar a un ciudadano con aspectos más palpables y materiales. La calidad de la ciencia de un país debe ser decidida por sus ciudadanos y, naturalmente, en una democracia y no andar pidiendo facultades extraordinarias como si un solo hombre fuera superior a la suma de todos.

Las crisis se resuelven no solo con viejas recetas que nos coloquen en la oscuridad más absoluta y con órdenes deshumanizantes que anulan la personalidad. La ciencia se ve como origen de riqueza y empleo y en los momentos de crisis se hace una apuesta decidida hacia adelante como un motor más de la economía. Este gobierno va por su cuarto año y el actual mandatario ya cumplió dos. Que no me vengan con vainas, ya que en vez de haber agarrado del pescuezo el mayor mal que sufre el Perú –el sector salud- y solucionarlo, apostaron por inversiones como Los Juegos Panamericanos. Y la razón está a la vista: convertir ahora sus edificios en hospitales.

No hay nada que hacer, la suerte está echada. Cuando nos devuelvan la libertad lo que va a suceder es simplemente un rebrote del coronavirus y regresará con más fuerza, con más enfermedades debido al aumento de pobreza, con más muertes ocasionadas por el hambre, con más enfermos mentales por el excesivo encierro. Nadie me va a decir que soy oportunista, ya que hace 40 años insisto día a día hasta la saciedad que la educación, el deporte y la salud son las bases concretas de sociedades exitosas y este gobierno nunca hizo nada por estos.

Nazario Martín, químico madrileño señaló hace varios años atrás que “es la sociedad a través de sus gobiernos e instituciones la que debe decidir que ciencia quiere. Pero sin olvidar que la ciencia no sabe de atajos y que un parón como el producido con esta crisis nos pasará una factura muy elevada que nos llevará años pagar en términos económicos y humanos. 


Los responsables de los ciudadanos deben de saber a qué juegan cuando se produce un parón que afecta a nuestros jóvenes que se ven desamparados en su propio país y obligados a quedarse a hacer su ciencia en aquellos países que sí saben apreciar su valía y formación."


Estamos en el final de la cuenta atrás. Es hora que nuestros gobiernos e instituciones encuentren la respuesta definitiva a una pregunta simple: ciencia ¿para qué? Y termino diciendo. Somos millonarios y terminaremos muriendo como pobres.


El cielo del gavilán: Pensar y escribir

BID: SHOCK ECONÓMICO SIN PRECEDENTES LE ESPERA A AMÉRICA

El Producto Interno Bruto (PIB) de la región se contraerá hasta en 5,5% a causa de esta pandemia, según estudios.

América Latina y el Caribe sufrirán una fuerte reducción de su crecimiento, de entre 1,8% y 5,5 % del PIB en 2020, debido al impacto del coronavirus, cuyo daño económico se extendería hasta 2022 si los gobiernos no implementan programas de amortiguamiento, advirtió el jueves (09.04.2020) el Banco Interamericano de Desarrollo (BID).

El organismo financiero hemisférico prevé estos escenarios en su Informe Macroeconómico 2020, en el que presenta el impacto del nuevo coronavirus como el mayor desafío económico desde la Gran Depresión mundial de 1929.

"Nuestra región va a sufrir un shock de proporciones históricas", dijo el economista jefe del BID, Eric Parrado. El BID esperaba un 1,6% de recuperación del crecimiento de Latinoamérica en 2020, pero inidcó que ese panorama cambió "radicalmente" como resultado de la crisis humanitaria y económica provocada por el coronavirus, reportado por primera vez en China a fines de diciembre pasado.

Para evitar la propagación de la enfermedad, los países de Latinoamérica y el Caribe han adoptado medidas de contención, que suponen una paralización parcial de la actividad económica y conllevarán "una pérdida significativa" de su Producto Interno Bruto (PIB), dijo el informe. El BID dijo además que el daño económico de la región se extenderá en 2021 y 2022 si los gobiernos no implementan programas que busquen amortiguar el golpe de la emergencia sanitaria.

"Los países necesitan salvar vidas, asegurando el distanciamiento social y otorgando los recursos necesarios a sus sectores de salud. Medidas complementarias y temporales pueden apoyar a las economías durante el cierre parcial y organizado", dijo Parrado, llamando a "preservar el corazón productivo" de la región.

EFE

Coronavirus Nicaragua (picture-alliance/dpa/A. Zuniga)

NUEVO CASO DE ÉBOLA A TRES DÍAS DE DECLARAR EL FIN DE ESTA PANDEMIA

Las autoridades de la República Democrática del Congo confirmaron este viernes (10.04.2020) que se registró un nuevo caso de ébola en la localidad de Beni, en el oriente del país, solo tres días antes de que se proclamara oficialmente el fin de la epidemia. El brote, que comenzó el 1 de agosto de 2018 y ha dejado a 2.273 personas muertas, es el más letal que ha padecido el país.

"Después de 52 días sin ningún caso, los equipos de vigilancia y de respuesta sobre el terreno confirmaron un nuevo caso", dijo en su cuenta Twitter el director de la OMS, Tedros Adhanom Ghebreyesus. "Lamentablemente, esto significa que el gobierno de República Democrática del Congo no podrá declarar el fin del brote de la fiebre hemorrágica el lunes, como estaba previsto", añadió.

El comité multisectorial de respuesta a la epidemia detalló en un comunicado que "las informaciones preliminares indican que se trata de un hombre de 26 años, en el territorio de Beni”, y agregó que "nuestros equipos, en colaboración con la OMS, ya están sobre el terreno para profundizar en la investigación y poner en marcha acciones de salud pública”.

60 por ciento de mortalidad

La OMS había alertado que la posibilidad de que se detectaran nuevos casos era muy alta, debido a la inseguridad del territorio, donde existen "zonas rojas" donde los equipos médicos y de seguimiento no pueden entrar, y la dificultad de seguimiento de la situación durante estos casi dos años. La epidemia ha dejado un total de 3.310 contagios en tres provincias: Ituri, Kivu del Norte y Kivu del Sur.

A pesar de contar con dos vacunas y un tratamiento que ha mostrado buenos resultados, la tasa de letalidad de este brote, que llega casi al 60 por ciento, es mayor que la de otras epidemias y que la de África occidental de 2014-2016, que dejó 11.000 muertos. El paciente reportado esta jornada habría muerto el jueves por la mañana en un hospital, tras haber presentado síntomas unos días antes, según una fuente sanitaria. No se sabe dónde ni cómo se contagió.

El virus del Ébola se transmite a través del contacto directo con la sangre y los fluidos corporales contaminados, provoca fiebre hemorrágica y puede llegar a alcanzar una tasa de mortalidad del 90 por ciento si no es tratado a tiempo.


EFE / AP 

default

LAS MASCARILLAS SERÁN PARTE DE LA NORMALIDAD Y LO ÚLTIMO DEL VIRUS

Grupo de investigadores alemanes aseguró que las mascarillas "debe convertirse en el nuevo estándar social" si queremos recuperar algo de la vida que teníamos antes.

LO ÚLTIMO 

19:42 (CET). Francia: más de 13.000 muertos por COVID-19

Más de 13.000 personas fallecieron en Francia desde el inicio de la pandemia de coronavirus, entre ellos un niño "de menos de 10 años" en la región parisina, aunque las causas de su muerte parecen "múltiples", anunció este viernes (10.04.2020) el director general de Salud, Jérôme Salomon. En total, 13.197 personas han fallecido. De ellas, 8.598 en el hospital (+554 en 24 horas) y 4.599 en las residencias de mayores y discapacitados y centros médico-sociales (+433). La ligera disminución de admisiones en reanimación que se registró el jueves, prosigue, con 62 pacientes menos en 24 horas, "una tímida mejoría", "muy importante para el conjunto del personal sanitario", subrayó Salomon. (AFP)

19:30 (CET). Turquía superó los 1.000 muertos por coronavirus

Turquía franqueó el umbral de los 1.000 muertos a causa del nuevo coronavirus, con 98 nuevos decesos anunciados este viernes (10.04.2020) por el ministro de Sanidad. La epidemia causó hasta la fecha 1.006 muertos, de los 47.029 casos detectados en Turquía, precisó el ministro Fahrettin Koca en rueda de prensa en Ankara, que señaló que 2.423 enfermos de COVID-19 hospitalizados se han curado. Turquía se enfrenta desde hace varios días a una aceleración de la pandemia con más de 3.000 nuevos casos diarios desde el 4 de abril. Ante esta situación, el presidente Recep Tayyip Erdogan multiplicó las medidas que van desde el cierre de escuelas, bares y espacios culturales, a la suspensión de vuelos y la restricción de desplazamientos. (AFP)

18:48 (CET). Unos 250 médicos cubanos llegan a Angola para ayudar en la lucha contra el COVID-19

Más de 250 médicos cubanos llegaron a Luanda este viernes (10.04.2020) para ayudar a las autoridades angoleñas a luchar contra la epidemia de nuevo coronavirus. Hasta la fecha, Angola, país que cuenta con servicios públicos de salud en condiciones precarias, ha registrado 19 casos confirmados de COVID-19, de los cuales dos han muerto. Al bajar de un avión fletado por la compañía nacional TAAG Angolan Airlines, los médicos cubanos fueron recibidos por las autoridades angoleñas y la embajadora de Cuba en Angola. "Han venido cada uno con su especialidad (...). Este grupo está preparado para luchar contra esta pandemia", aseguró la diplomática Esther Armenteros. Por su parte, la ministra de Sanidad de Angola, Silvia Lutucuta, considera que su presencia debe permitir un "gran salto" en la capacidad de diagnóstico. (AFP)

18:38 (CET). Repunta total de casos en Chile, que ya suma 65 muertos

Las autoridades sanitarias de Chile informaron este viernes (10.04.2020) que en las últimas 24 horas se registraron 529 nuevos casos de coronavirus, el mayor repunte de contagios desde que llegó la pandemia al país lo que eleva la cifra total hasta 6.501. La subsecretaria de Salud Pública, Paula Daza, indicó además que en las últimas 24 horas han fallecido ocho personas, todas en la capital, que acumula la mayoría de las 65 muertes del país. Desde que se detectó el primer caso en Chile del COVID-19 el pasado 3 de marzo, ya se han recuperado 1.571 personas y actualmente hay 318 pacientes con ventilación mecánica, de los cuales 70 se encuentran en estado "crítico", agregó Daza, quien aseguró que se han realizado cerca de 73.000 pruebas en todo el país. (EFE)

18:22 (CET). Reino Unido marca nuevo récord de víctimas: 980

El Reino Unido registró 980 nuevas muertes por el nuevo coronavirus en las últimas 24 horas, lo que supone un número récord que lleva el balance total a 8.958 fallecidos, anunció el secretario de Salud Matt Hancock este viernes (10.04.2020). El ministro volvió a exhortar a los británicos que respeten el confinamiento y permanezcan en casa pese al buen tiempo durante el fin de semana de Semana Santa para limitar la propagación del virus en el país, uno de los más afectados en Europa. (AFP)

18:11 (CET). Italia informa de otros 570 muertos por COVID-19

Los fallecidos en Italia con el coronavirus alcanzaron este viernes (10.04.2020) los 18.849, lo que supone un incremento de 570 en el último día, según el último balance comunicado por el jefe de Protección Civil, Angelo Borrelli. El número total de contagios se sitúa en las 147.577 personas, 3.951 más registrados en las últimas veinticuatro horas, desde que se detectara la primera infección autóctona el 21 de febrero. El número de personas actualmente enfermas es de 98.273, un aumento de 1.396 en comparación con el boletín del jueves. De estas la mayoría, 66.534 están aisladas en sus casas con síntomas leves, 28.242 hospitalizadas y 3.497 reciben cuidados intensivos. EFE

default

BOLIVIA: MEDIOS Y SU LLAMADO DE URGENCIA AL GOBIERNO

La Sociedad Interamericana de Prensa fue notificada por la Asociación Nacional de la Prensa (ANP) de una carta que le envió a la presidenta de Bolivia, Jeanine Áñez, en la que solicita un salvataje económico para los medios de comunicación impresos ante la precariedad económica y financiera en la que han caído en esta crisis de salud pública global.

Este es el texto de la carta:

"Asociación Nacional de la Prensa de Bolivia"
La Paz, 6 de abril de 2020
Excelentísima Dra. Jeanine Áñez

PRESIDENTA CONSTITUCIONAL DE BOLIVIA

Presente

REF.- SOLICITA MEDIDAS URGENTES Y DE EMERGENCIA PARA LOS MEDIOS DE COMUNICACIÓN IMPRESOS DE BOLIVIA ANTE SU INMINENTE COLAPSO

Como presidente de la Asociación Nacional de la Prensa (ANP), organización que agrupa a los medios impresos de comunicación de Bolivia, a pedido y en representación de nuestras empresas asociadas, acudo a su dignísima autoridad para poner en conocimiento suyo la extremada gravedad del momento que atravesamos la totalidad de los periódicos del país.

Logramos sobrevivir, ya en situación de generalizada crisis, a varios años de una sistemática política de asfixia económica desde el Estado hacia los medios de comunicación impresos. Otro duro golpe económico lo recibimos durante los meses de crisis política del pasado año.

Y hoy, por efecto de la emergencia sanitaria, las empresas periodísticas hemos dispuesto, como nunca antes en nuestra historia, la suspensión de las ediciones impresas, que equivalen a aproximadamente el 95 por ciento de nuestra fuente económica de subsistencia; en resguardo de más de un millar de trabajadores formales (empleos directos), y de toda la actividad económica indirecta que se genera, en favor de centenares de familias en el país, en torno a la prensa escrita.

Aun así, y sin importar la adversidad ni los riesgos de las circunstancias actuales, nuestras empresas continúan trabajando sin pausa, como corresponde a nuestra responsabilidad periodística, produciendo y llevando a los hogares bolivianos la información más oportuna y responsable; herramienta indispensable que todos necesitamos para enfrentar la pandemia del COVID-19. Lo seguimos haciendo ahora únicamente a través de nuestras ediciones y plataformas digitales, en las que tenemos la máxima cobertura y confiabilidad.

Sin embargo, al haber quedado sin nuestra única fuente de actividad económica (la impresión y circulación física de nuestras ediciones, y la venta de publicidad impresa) el colapso de todas nuestras empresas periodísticas es inminente y puede ser irreversible.

Como bien podrá inferir de las consideraciones anteriores y de las circunstancias actuales, la paralización total de nuestra actividad (que ya lleva al menos dos semanas y tiende a extenderse por un lapso todavía prolongado) constituye un golpe letal para los periódicos del país, aún a pesar de los mejores esfuerzos que venimos desarrollando en los últimos años en cuanto a innovaciones tecnológicas. Nuestra base de sustentación es, de forma determinante, los tirajes y circulación de las ediciones impresas.

De hecho, cubrir los costos laborales de marzo de más de nuestros aproximadamente 1.000 funcionarios en el país ya está representando serias dificultades para la mayoría de nuestros asociados. Con ese antecedente, podrá usted fácilmente concluir que ninguna de las empresas podrá pagar los sueldos de sus trabajadores correspondientes a este mes de abril.

Me veo, pues, en la obligación de solicitar, de manera formal y oficial, acciones urgentes y extraordinarias de la administración gubernamental que preside, para salvaguardar la supervivencia de los medios de comunicación de impresos de Bolivia; y, de manera particular, de los periódicos de circulación diaria, que son los más complejos en cuanto a costos laborales y sistemas de producción, y los que gozan de larga tradición y credibilidad ganada a lo largo de varias décadas de labor continua e ininterrumpida.

Sobra señalar que nuestros diarios son la mayor fuente de información confiable entre los bolivianos, ahora circunstancialmente solo a través de ediciones y plataformas digitales, y el principal referente periodístico de Bolivia en el resto del mundo.

Los medios impresos de comunicación, Sra. Presidenta, son empresas atípicas. Son empresas de responsabilidad social antes que de lucro; eminentemente informativas antes que comerciales. Su existencia es fundamental para la vida institucional de este y de cualquier país. No es por otra razón que varios gobiernos europeos y más de uno de Latinoamérica están, también, acudiendo en auxilio de sus empresas periodísticas en medio de la actual crisis planetaria por la pandemia del COVID-19, y es previsible que lo sigan haciendo en los días que están por venir.

Cumplo con informarle que, en las últimas semanas, he venido sosteniendo conversaciones directas, aunque extraoficiales, con el Ministerio de Comunicación, pero asumo que la particularidad y gravedad de la situación aquí descrita rebasa las posibilidades y atribuciones específicas de esa cartera de Estado y la predisposición que pueda tener su titular, y requiere la atención, análisis y conocimiento de todos los niveles de Gobierno; más específicamente de su gabinete económico.

Por esas y por otras consideraciones que están expresadas en la presente, e independientemente de las políticas nacionales y generales que su administración seguramente estudia en favor del sector privado nacional, solicito que su autoridad pueda instruir el tratamiento excepcional, y con carácter de urgencia, de la situación aquí expuesta.

Para taI efecto, me pongo a disposición para analizar y explorar, con la o las autoridades que usted disponga, alternativas inmediatas que salvaguarden las fuentes de trabajo de nuestros funcionarios en todo el país y eviten, en las semanas que vienen, un derrumbe irreversible de empresas emblemáticas de la prensa boliviana.

Con este motivo, a nombre de la Asociación Nacional de la Prensa (ANP), de sus periódicos afiliados y en el mío propio, reciba usted nuestras distinguidas consideraciones.

Atentamente,

Marco Antonio Dipp M.
PRESIDENTE
ASOCIACION NACIONAL DE LA PRENSA (ANP)

MASCARILLAS: ¿MADE IN GERMANY?

A mediados de marzo, el teléfono de David Schmelzeisen no paraba de sonar. Lo llamaban de hospitales y establecimientos sanitarios del distrito de Heinsberg, donde se concentraron al comienzo los contagios de coronavirus en Alemania. Una sola era la pregunta: ¿Dónde quedan aún mascarillas?

Esperaban que Schmelzeisen y sus colegas del Instituto de Técnica Textil de la Universidad Técnica de Aquisgrán (RWTH) supieran quienes las producían y si tenían reservas.

Schmelzeisen abrió una página de internet donde hospitales, médicos, hogares de ancianos y otras instituciones pueden exponer qué cantidades de mascarillas necesitan, y de qué tipo, al tiempo que los productores y vendedores pueden contestar qué cantidades están en condiciones de despachar y en qué lapso.

"Hasta ahora hemos podido ayudar a distribuir de este modo cerca de un millón de mascarillas", dice Schmelzeisen a DW. "El primer despacho, de más de 50.000 mascarillas, fue para la zona de Heinsberg".

Comerciantes poco serios

El sitio need-mask.com está dirigido a los profesionales del sistema de salud y no a los particulares.

"Hay mucha inseguridad", dice Schmelzeisen. También los compradores institucionales con frecuencia no están seguros de si sus proveedores podrán abastecerlos, o si habrá demoras. "El precio de las mascarillas en parte se ha multiplicado por diez. Y entretanto hay también muchos vendedores poco serios", lamenta. Los encargados de la página web comprueban por lo menos la plausibilidad de las ofertas.

Los hospitales y los médicos necesitan mascarillas certificadas, es decir, máscaras quirúrgicas o máscaras protectoras nasobucales del tipo FFP2 y FFP3. Las simples mascarillas de género que producen ahora algunas empresas no son apropiadas para esta crisis.

20 veces más delgado que un cabello


"Compare una camiseta de malla con una normal. Entonces tendrá una idea de cuánto se diferencian los materiales", dice el ingeniero textil.

Mediante el proceso de pulverización de polímero fundido para filtros de tela sin tejer, se utiliza polipropileno. "Cada uno de los filamentos es aproximadamente 20 veces más delgado que un cabello y estos son trabajados en hasta 500 capas", explica Bernd Reifenhäuser. "El algodón es mucho más grueso y no posee esa función de filtro".

Reifenhäuser es dueño de una fábrica de maquinaria de las cercanías de Bonn, que lleva su nombre. Según dice, cerca del 75 por ciento de las telas sin tejer de uso médico se produce en maquinaria de su empresa, principalmente en China.

Para paliar la escasez de mascarillas, el propio Reifenhäuser ha comenzado a producir el material. En su planta experimental, produce a diario lo suficiente para fabricar un millón de mascarillas.

A su juicio, es necesario ampliar la producción de este material, y se requieren máquinas para elaborar las mascarillas. "La industria alemana se especializó en los años pasados en productos complejos", señaló Reifenhäuser a un periódico local, acotando que "ahora debemos retroceder un paso".

El empresario piensa que los políticos deben actuar, y demanda una "reserva de producción estratégica". El Gobierno alemán ya anunció que asumirá cerca del 30 por ciento de los costos de inversión de empresas que comiencen a producir este mismo año estos materiales de uso médico en Alemania. El subsidio ascendería a un máximo de 10 millones de euros por fábrica. Además, se les podría garantizar la compra de la producción.

La Cámara de Industria y Comercio previene, sin embargo, de caer en la "trampa del proteccionismo". También David Schmelzeisen se muestra escéptico. "Cuando haya pasado la pandemia, podríamos nadar en mascarillas", advierte.

Made in China

No es casual que hasta ahora la mayoría de las mascarillas provenga de China. Son artículos baratos y solo resulta rentable su producción en grandes cantidades.

"Es muy difícil hacer de ello un negocio sostenible en Europa; máxime considerando que la población no suele usar mascarillas aquí, a diferencia de lo que ocurre en la región asiática", estima Schmelzeisen.

Pero, por ahora, es un campo atractivo. Un proveedor de la industria automotriz, que entre otras cosas fabrica sistemas de aire acondicionado, ha comenzado a producir filtros de estándar FFP3.

La empresa BMW va más allá: "Comenzaremos a producir mascarillas de protección", anunció su jefe, Oliver Zipse. "Muy pronto podremos producir varios cientos de miles de mascarillas al día", afirmó.

DW

Deutschland Troisdorf - Zentrale des Anlagenbauers Reifenhäuser (picture-alliance/dpa/M. Becker)

MERKEL: "NO A LOS EUROBONOS"

"La Unión Europea se enfrenta a uno de sus momentos más difíciles, si no el más difícil", reconoció la canciller alemana, Angela Merkel, que insistió este jueves (09.04.2020) en que su Gobierno se opone a "mutualizar la deuda" en relación con las medidas que otros socios de la UE, como Italia, exigen para combatir las consecuencias de la pandemia.

Merkel pidió también a los alemanes "disciplina" en el cumplimiento de las medidas para combatir el coronavirus y no "bajar la guardia" en los días festivos de la Semana Santa para evitar la propagación de la COVID-19. "Hará falta paciencia", dijo la canciller ante la prensa tras la reunión del comité especial del Gobierno que se ocupa de la pandemia, de la que Merkel dijo: "habrá que vivir con este virus, porque no ha desaparecido".

'Coronabonos' contra la crisis provocada por la pandemia

"Hablé hoy con el primer ministro italiano Guiseppe Conte un buen rato y estamos de acuerdo en que hace urgentemente falta solidaridad en Europa", dijo Merkel en una rueda de prensa mientras estaba empezando la reunión telemática entre los ministros de Economía y Finanzas de la eurozona, que tienen el encargo de los líderes de la UE de acordar medidas contra esas consecuencias. "Y Alemania está preparada para esta solidaridad y comprometida con ella; el bienestar de Alemania depende de que Europa esté bien", añadió Merkel.

"Ahora, sobre qué instrumentos son los más adecuados para este propósito hay distintos puntos de vista". Merkel reiteró en que Berlín no piensa en otros instrumentos para ello además de los ya existentes: el Mecanismo Europeo de Estabilidad (MEDE), el Banco Europeo de Inversiones y el fondo contra el paro propuesto por la Comisión Europea.

"Saben que no somos partidarios de la mutualización de la deuda por la situación actual de nuestra unión política y por eso es por lo que rechazo", zanjó Merkel preguntada por los llamados "coronabonos" como instrumento para compensar a los países que más están sufriendo los efectos de la pandemia. "Pero hay muchas maneras de mostrar esa solidaridad y creo que encontraremos una solución satisfactoria", auguró.

"El riesgo de fracaso es real"


Merkel se pronunció de este modo al día siguiente de que su ministro de Finanzas, Olaf Scholz, asegurara en Berlín que los miembros del Eurogrupo están "casi" de acuerdo sobre las medidas para paliar el impacto económico del coronavirus pero que tienen que alcanzar unanimidad y que esperaba obtenerlo "antes de Pascua".

"Si no aprovechamos esta oportunidad para darle un nuevo aliento al proyecto europeo, el riesgo de fracaso es real", volvió a advertir el primer ministro italiano, Giuseppe Conte, en entrevista con la BBC, difundida hoy. "La confianza de nuestros ciudadanos depende de nosotros. Tenemos que llegar a un acuerdo", escribió en Twitter poco antes de la reunión el presidente del Eurogrupo, Mario Centeno. "Un fracaso es impensable", advirtió también el ministro francés, Bruno Le Maire.

EFE / REUTERS / AFP
FOTO: REUTERS

Coronavirus | Deutschland | PK Merkel (Reuters/M. Schreiber)

USA: 16 MILLONES PIERDEN EMPLEO EN TRES SEMANAS

Más de 6,6 millones de trabajadores solicitaron la semana pasada el subsidio por desempleo en Estados Unidos, sumándose a los casi 10 millones que lo habían hecho en las dos semanas anteriores debido a la crisis por el coronavirus, informó este jueves (09.04.2020) el Departamento de Trabajo.

La Reserva Federal (Fed) anunció un nuevo programa de préstamos de 2.300.000 millones de dólares para respaldar a las pequeñas y medianas empresas y a los Gobiernos estatales y locales ante la crisis económica.

La cifra de nuevos desemplados fue levemente menor que los 6,867 millones -un número sin precedentes- de la semana anterior, pero aún así superó las expectativas de los analistas, que habían calculado la pérdida de unos 5,25 millones de puestos de trabajo. El dato sobre las solicitudes por desempleo no refleja toda la realidad del mercado laboral, ya que los trabajadores independientes y las personas empleadas sin contratos no tienen la capacidad de acceder a estos beneficios.

La semana pasada el Gobierno que preside Donald Trump informó de un salto del índice de desempleo al 4,4% en marzo, respecto al 3,5% de febrero, por el severo impacto económico de la pandemia del coronavirus. La Oficina de Presupuestos del Congreso, un órgano no partidista, ha apuntado que la tasa de desempleo podría ubicarse en el 12% al final del segundo trimestre del año, y que la economía entrará en recesión.

Nuevas medidas de la Fed: 2.300.000 millones en créditos

Si bien la economía estadounidense avanza "a una velocidad alarmante" hacia una tasa de "desempleo muy alto", una vez que las empresas puedan reanudar su actividad, paralizada para evitar la propagación del virus, "hay muchas razones para creer que el repunte económico, cuando llegue, puede ser sólido", dijo el gobernador de la Reserva Federal, Jerome Powell, en un discurso por videoconferencia.

"El papel de la Fed es ofrecer tanto alivio y estabilidad como podamos durante este periodo de actividad económica constreñida, y nuestras acciones hoy ayudarán a asegurar que la eventual recuperación sea lo más vigorosa posible", había dicho antes en el comunicado en el que informaba de las nuevas líneas de crédito abiertas por la institución para apoyar al tejido productivo.

Los préstamos irán destinados a empresas con hasta 10.000 empleados y menos de 2.500 millones en ingresos en 2019, y permitirán el aplazamiento de los pagos de intereses y del capital en un año. Además, 500.000 millones de dólares irán destinados a respaldar las maltrechas finanzas de los gobierno locales y estatales.

La Reserva Federal de Estados Unidos había liderado ya la respuesta económica al desplegar todo su imponente arsenal para el estímulo monetario con el objetivo de contener el impacto de la pandemia del coronavirus con su primer paquete de medidas, aprobadas en su reunión del 15 de marzo y anunciadas el domingo, con un recorte de los tipos de interés y un programa de recompra de activos por valor de 700.000 millones, ahora ampliado.

DW

USA Jackson Job Center (picture-alliance/AP Photo/R. V. Solis)