martes, 27 de mayo de 2014

Etwas in meinem Kopf


DIE ZEIT WIRD NIE KOMMEN

Alle sprechen über die Freiheit. Viele sagen, es ist wahr. Kämpfe ohne Kraft für Ihre Rechte, die nicht eingehalten sind.

Worte voller Hoffnung. Versprechen voller Argumente. Die Jahre vergehen und die Morde weiter und weiter.

Der Feind identifiziert, aber das Geld spricht. Kollegen gekauft, Komplizen der Verprecher.

Die Journalisten verteidigen uns, aber die Mutigen sterben. Nur ein Satz mit Schmerz für jemanden mit Anstand.

Sie müssen Stark oder ein berühmter Kommunikator sein. Gerechtigkeit ist nur für die Schützlingen durch schmutziges Geld.

Die Zeit wird nie kommen. Die Freiheit hat einen Preis zu zahlen. Unsere Leben sind wertlos, weil wir nur Journalisten sind.

Sie sprechen von Straflosigkeit. Sie predigen über Freiheit. Suche nach Gerechtigkeit,
aber Sie finden nur Müll.

Hoffnung ist nicht glücklich. Der Glaube ist was bleibt. Reporter ohne Verschluss.

Die oben immer auf Verkauf.

Photo aus Fausto Gabriel Alcaraz. Zwölf Kugeln für verurteilte Drogenhändler getötet.



lunes, 26 de mayo de 2014

Journalismus verliert ein peruanisches Kämpfer und Liebhaber von seinem Beruf.


Direktor El Comercio Zeitung Fritz Du Bois ist heute Morgen gestorben.

Sein Tod wurde durch kardiovaskuläre Probleme. Überreste waren in El Comercio bis 18.00 Uhr.


Der Gruppe Firbas bedauert zutiefst den Tod unseres Freund und Kolleg  FRITZ DU BOIS. Die Aktionäre haben nun die schwierige Entscheidung, Nachfolger zu finden. Er nahm die Position des Director aus El Comercioi im Oktober 2013. Die Kämpfe, um ihre Ideen zu verteidigen.Sein Herz konnte es nicht ertragen. Mein Beileid an Ihre Freunde, Kollegen und Familie.



(Aus www.elcomercio.pe)

Fritz Du Bois starb an diesem Morgen in der Klinik Anglo American Opfer einer Herz-Kreislauf Problem.

Das tragische Ergebnis war eine Überraschung für Journalisten, Führungskräfte und Gesellschafter von El Comercio Zeitung. Sein tiefes Bedauern über eine solche schmerzhafte Ereignis ausgedrückt.

Seine sterblichen Überreste wurden bis 6.00 Uhr in der zentralen Halle des Journal (Jr. Miro Quesada 300 , Ecke Lampa Cercado de Lima ) verschleiert . Nahmen an der Wake Familie, Freunde und Persönlichkeiten des politischen und sozialen eskortierten Du Bois.

El Comercio Editora ernannt Fritz Du Bois in diese Position am 1. Oktober 2013. Du Bois erfüllt im Juli 59 Jahre. Zuvor Du Bois war vDirecktor aus Andere Zeitung Peru21. Er studierte an der Fachhochschule PUCP und London.

Periodismo Peruano pierde un luchador y amante de su profesión.

Director de El Comercio Fritz Du Bois falleció esta mañana

Su fallecimiento se debió a problemas cardiovasculares. Restos fueron velados en la sede de El Comercio hasta las 6.00 p.m.


EL GRUPO FIRBAS LAMENTA PROFUNDAMENTE EL SENSIBLE FALLECIMIENTO DE NUESTRO AMIGO Y COLEGA FRITZ DU BOIS. LOS ACCIONISTAS Y EL DIRECTORIO DE EL COMERCIO TIENEN AHORA QUE TOMAR UNA DECISIÓN SOBRE QUIÉN LO REEMPLAZARÁ. RECIÉN EN OCTUBRE DE 2013 ASUMIÓ EL CARGO. ME IMAGINO LAS PRESIONES, LAS LUCHAS INTERNAS POR DEFENDER SUS IDEALES. SU CORAZÓN NO AGUANTÓ. MIS CONDOLENCIAS A SUS AMIGOS, COLEGAS Y FAMILIARES


(FUENTE WWW.ELCOMERCIO.PE)

El director de El Comercio Fritz Du Bois Freund falleció esta madrugada en la clínica Anglo Americana víctima de un problema cardiovascular.
El trágico desenlace tomó por sorpresa a los periodistas, ejecutivos y accionistas de esta casa editora, quienes han manifestado su profundo pesar ante tan doloroso acontecimiento. Sus restos fueron velados hasta minutos antes de las 6 p.m. en el local central del Diario (Jr. Miró Quesada 300, esquina Jr. Lampa, Cercado de Lima). Al velatorio acudieron familiares, amigos y personalidades del ambiente político y social del país. 
Como se recuerda, el directorio de la Empresa Editora El Comercio designó a Fritz Du Bois Freund director periodístico de este Diario, cargo que ejerció desde el pasado 1 de octubre de 2013. Du Bois, que en julio cumplía 59 años, reemplazó a Francisco Miró Quesada Rada, quien dejó el puesto luego de cinco años al alcanzar la edad de jubilación.
Anteriormente, Du Bois había ocupado la dirección periodística de "Perú21".
Fritz Du Bois estudió en la PUCP y en el Politécnico de Londres. Lideró la Oficina Comercial del Perú en el Reino Unido y luego fue parte del equipo que tomó las primeras medidas que fueron la base del auge de la economía peruana.
El editor central de Política de El ComercioJuan Paredes Castro, manifestó su pesar y desconcierto por el súbito deceso del director del Decano, Fritz Du Bois Freund, quien pereció esta mañana debido a un paro cardíaco en la clínica Angloamericana.
Según Paredes Castro, de los siete años que trabajó directamente con Du Bois como editor de fin de semana de El Comercio, puede destacar el tesón y la exigencia con la que pedía que se abordara cada tema, a fin de ofrecerle lo mejor al lector.
"Su trayectoria como periodista, como economista, es muy reconocida", comentó. 
Du Bois fue presentado como director de El Comercio, en reemplazo de Francisco Miró Quesada Rada, el 26 de setiembre del 2013. Asumió formalmente dicha función el 1 de octubre desde aquel año, y desde entonces su principal labor consistió en potenciar la integración de las plataformas digital e impreso.
El hall del Decano será escenario desde este mediodía el lugar donde amigos, colegas y familiares se despedirán de él en un responso de cuerpo presente. 
Entre los trabajos más importantes realizados por Du Bois destaca su dirección del diario Perú 21, función que asumió desde el 2008 hasta su salida para asumir el Decano, donde años atrás colaboraba esporádicamente como como editor central de Fin de Semana y asesor editorial.

Fuente: www.elcomercio.pe

domingo, 25 de mayo de 2014

Geld Spricht. Medien Sklaven der Werbung.

Werbung in den Medien. Zum Verkauf steht der Inhalt.

Eine Arbeit, die wir tun, mit meinen Kindern in Gruppe Firbas seit viele Jahre ist Fernsehprogramme, einige Radios, Zeitungen und Zeitschriften und Internet aufseichnen.  So kann ich die Verbreitung unserer Kunden überprüfen. Nach fast zwei Jahrzehnten, jeden Tag auf dem Feld, habe ich an der Spitze der großen Veränderungen erlebt. Die peruanischen Medien in ihrem Inhalt und ihrer News Prioritäten haben erlitten.

Ich bin sicher, dass die gemeinsame Journalist, Redakteur , Reporter, und sogar die Köpfe der Informations und News Directors sind von den Eigentümern und Aktionären der Medien unter Druck. Leider haben Sie vergessen warum die Regierung aus Peru gibt ihnen die Lizenz auf TV-Kanäle und Radio Stationen.

Die Artikel 2 des Gesetzes über Radio und Fernsehen in Peru ( 28278 ) sagt:

 a) Die Verteidigung der menschlichen Person und die Achtung ihrer Würde.
 b) Die Freiheit der Meinungsäußerung, Gedanken und Ansicht.
 c) Respekt für das informative , politischen, religiösen , sozialen und kulturellen Pluralismus.
 d) Die Verteidigung der demokratischen Rechtsordnung, Menschenrechte, Grundfreiheiten in völkerrechtliche Verträge und in der Verfassung.
 e) Die Freiheit der genaue und unvoreingenommene Informationen.
 f) Die Förderung von Bildung, Kultur und Moral der Nation.
 g) Schutz und ganzheitliche Bildung von Kindern, Jugendlichen und Achtung der Institution der Familie.
 h) Die Förderung der Werte und nationale Identität.
 i) Die soziale Verantwortung der Medien.
 j) Respektieren Sie die Code of Ethical Standards.
 k) Respekt für die Ehre, guten Ruf, der Privatsphäre und vertraut.
 l) Respektieren Sie das Recht auf Berichtigung.

Mit wenigen Ausnahmen hier schlägt das Rating, der einzige Weg um Werbung zu bekommen. Schuld liegt auch bei den Werbetreibenden, die die höchsten bewerteten Programme suchen, unabhängig von ihrem Inhalt. Während die Medien schauen was ihnen hohe Prozentsätze von Empfängern gibt.

Wenn man sieht, hört oder liest sie werden erkennen, dass Gewalt, Verbrechen, Entführung, Mord, Vergewaltigung , tödliche Unfälle in den Vordergrund sind. Vorher die Polizei Nachrichten hatte ihren eigenen Raum.

Kulturräume wurden von den Shows verschlungen und sie sind nicht in die Show selbst. Kompass ist verloren und in diesem Fall die Nachricht auch. Verhaltensweisen von Menschen die davon sind, werden veröffentlicht. Eine Nacht mit Trink oder Untreue eines "Künstler" sind besser als Kommentar eines neuen Roman oder einem Konzert.

Im Sport das Ziel dieses Artikels weiter angezeigt ist. Fußball. Wenn der Spieler 'X' neue Freundin hat ist die Nachricht und nicht ein Judo WM dass einer peruanischen in Japan gewonnen hat. Gut, dass Fußball ist der König der Sport und Nachrichten, dass die meisten wollen über ihn wissen. Was ist die Mission der Kommunikator? Identifiziert was ist wichtig. Aber die Sponsoren gehen woanders hin, wo was sie wollen.

Schlimmer ist dass die Werbetreibenden lieferrn dies oder das weiterhin Inhalte für Ihr Budget. Natürlich Aktionäre nehmen die Bestellungen oder das Geld raus geht. Geld spricht, sind wir Sklaven um die Bewertungen, oft die Regierung selbst ist, und am Ende verloren wir die Identität.

Dies wird nicht ändern und so geht’s weiter oder schlechter. Lösungen? Denken an etwas.


Hans - Peter Firbas


El Dinero Manda. Esclavos del Rating.

La Publicidad en los Medios. Los Contenidos a la Venta.

Uno de los trabajos que realizamos con mis hijos en el Grupo Firbas hace varios años es el monitoreo de medios. Esto es grabar los programas de televisión, algo de radio, comprar los diarios y revistas y navegar por Internet para revisar la difusión que tienen nuestros clientes. Tras casi dos décadas, todos los días en el tema, he sido testigo en primera fila de los grandes cambios que han sufrido los medios peruanos en sus contenidos y sus prioridades informativas.

De lo que estoy seguro es que el periodista común, el redactor, el reportero, el editor e inclusive hasta los mismos Jefes de Informaciones y Directores de Noticias están siendo presionados por los dueños y accionistas de los medios que lamentablemente han olvidado el por qué el gobierno les otorga la respectiva licencia en lo que respecta a los canales de televisión y radio emisoras.

El Artículo 2 de la Ley de Radio y Televisión (28278) dice: Principios para la prestación de los servicios de radiodifusión. La prestación de los servicios de radiodifusión se rige por los siguientes principios:

 a) La defensa de la persona humana y el respeto a su dignidad.
 b) La libertad de expresión, de pensamiento y de opinión.
 c) El respeto al pluralismo informativo, político, religioso, social y cultural.
 d) La defensa del orden jurídico democrático, de los derechos humanos
fundamentales y de las libertades consagradas en los tratados internacionales y
en la Constitución Política.
 e) La libertad de información veraz e imparcial.
 f) El fomento de la educación, cultura y moral de la Nación.
 g) La protección y formación integral de los niños y adolescentes, así como
el respeto de la institución familiar.
 h) La promoción de los valores y la identidad nacional.
 i) La responsabilidad social de los medios de comunicación.
 j) El respeto al Código de Normas Éticas.
 k) El respeto al honor, la buena reputación y la intimidad personal y
familiar.
 l) El respeto al derecho de rectificación.

Salvo raras excepciones acá manda el rating, única forma para que se pueda sostener económicamente el medio. Es decir, tienes rating, tienes publicidad. Las cosas caminan al revés y culpa también la tienen los anunciantes, quienes buscan los programas de mayor sintonía, sin importarles su contenido. Mientras los medios buscan lo que les proporciona altos porcentajes de receptores.

Si uno observa, escucha o lee se habrá dado cuenta que la violencia, crímenes, secuestros, asesinatos, violaciones, accidentes fatales han pasado al primer plano. Antes tenían los impresos su página policial y los audiovisuales igual. Las noticias de escándalo, de corrupción han inundado los noticieros y los temas vitales son ahora secundarios.

Los espacios culturales fueron devorados por los del espectáculos y ellos son dedicados no al espectáculo en sí, que puede ser una película de cine, una obra de teatro o un concierto. Se perdió la brújula y en este caso también las noticias son las conductas y comportamientos de las personas que forman parte de ella son los publicados. Una noche de copas o una infidelidad de un 'artista' están sobre el comentario de una nueva novela o de un concierto.

En el deporte se visualiza aún más el objetivo de este artículo. El fútbol. Si el jugador 'X' tiene nueva novia es 'la noticia' y no un campeonato mundial de judo ganado por un peruano en Japón. Está bien que el fútbol sea el rey de los deportes y que la mayoría quiera noticias sobre él, pero ¿cuál es la misión del comunicador? Identificar lo que merece ser publicado. Pero los patrocinadores se irán a otro lado, donde les dan lo que quieren.

Peor aún, ahora son los anunciantes los que mandan y exigen tal o cual contenido para seguir aportando con su presupuesto. Por supuesto los accionistas de los medios tienen que ceder o se quedan sin dinero. Es un camino sin salido. El dinero manda, somos esclavos del rating, obedientes de las órdenes de los anunciantes -muchas veces lo es el propio gobierno- y al final perdimos la identidad. Dejamos de ser periodistas y pasamos a ser vendedores de noticias.

Esto no va a cambiar de ninguna manera y seguiremos así o peor. ¿Soluciones?  A ver pensemos en algo.

Hans - Peter Firbas





viernes, 23 de mayo de 2014

Dienstleistungen Inter American Press Association

Die Inter American Press nimmt regelmäßig , methodisch und systematisch eine Vielzahl von Aktivitäten , um ihre Aufgabe der Verteidigung und Förderung der Pressefreiheit dienen . Unter den Highlights:

Ständige Überwachung der Verletzungen der Pressefreiheit und Expression in jedem Land, in Nord-und Südamerika und der Veröffentlichung von Halbjahresberichten .

Eine tägliche Arbeit der Überwachung, Berichterstattung und Mobilisierung ihrer Direktoren , Persönlichkeiten und Institutionen in der Verteidigung der Meinungsfreiheit und den Interessen der Presse in Amerika.

Öffentliche Kampagnen durch Veröffentlichungen oder nicht an den SIP zu Fragen der Pressefreiheit und der Berichterstattung über Verbrechen gegen Journalisten haften.

Labor Management-Ebene Zweige der Regierung Gesetze , um den Zugang zu öffentlichen Informationen zu fördern und Gesetze, die die Pressefreiheit zu beseitigen.

Pro- aktiv bei der Schaffung und Verbreitung einer supranationalen Recht , die als schädlich für die Meinungsfreiheit dient in der Halbkugel über Unterstützung.

Die Not- Organisation von Veranstaltungen, die sich aus internationalen Delegationen , um in situ pro- Pressefreiheit Änderungen zu verklagen.

Durchführung von Outreach- Missionen der Kampf gegen die Straflosigkeit bei Verbrechen gegen Journalisten , durch Seminare über die Hemisphäre.

Die Beschwerde und reichlich und sofortige Offenlegung der Verletzungen , Bedrohungen und Angriffe auf Journalisten und die Medien, durch Beschlüsse , Pressemitteilungen, öffentlichen Protesten und Beschwerden.

Die Erstellung und ständige Aktualisierung einer Risikokarte für die Praxis des Journalismus in Amerika, die als Leitfaden für den Schutz von Kommunikationsprofis , die in die Städte und in die unruhigen Ländern bewegen dient

Die Mobilisierung von investigativen Journalisten , die Rapid Response Units , in denen Morde an Journalisten überall in der Hemisphäre.

Die moralische Unterstützung und Solidarität mit den Journalisten für die Ausübung ihres Berufes inhaftiert , sei es durch Besuche im Gefängnis oder , wenn nicht in der Lage , durch direkte Unterstützung, um ihre Familien , wie im Fall von unabhängigen Journalisten in Kuba.

Notfall- Besuche in Ländern mit Fällen, die Freiheit der Rede-und Presse bedrohen.

Die Inter American Press Association

Die Inter American Press Association ist eine Non-Profit-Organisation, die sich der Verteidigung der Meinungsfreiheit und Pressefreiheit in der amerikanischen Organisation gewidmet.

Seine Hauptziele sind:

• Verteidigung der Pressefreiheit, wo immer sie in Amerika herausgefordert.

• Schützen Sie die Interessen der Presse in Amerika.

• Wahrung der Würde, Rechte und Pflichten des Journalismus.

• Förderung hoher Standards an Professionalität und Geschäftsgebaren.

• Förderung des Austauschs von Ideen und Informationen, die auf technische und berufliche Entwicklung der Presse trägt.

• Förderung ein breites Wissen und eine größere Informationsaustausch zwischen den Völkern Nord-und Südamerika zur Unterstützung der Grundprinzipien einer freien Gesellschaft und der individuellen Freiheit.



70 Asamblea SIP Chile




Estimados socios y amigos de la SIP:
Un Chile próspero que muestra un desarrollo interesante y sobre todo un marco democrático firme, espera a la SIP del 17 al 21 de octubre próximo en lo que será la 70ª Asamblea General de la institución. Esta es la quinta vez que la SIP se reúne en Santiago. La historia  de las asambleas previas en Chile en 1962, 1972, 1987 marcadas por importantes situaciones políticas. La última vez que la SIP estuvo en Santiago en el 2000, la apertura la hizo el presidente Ricardo Lagos, quien estuvo acompañado por los presidentes de Argentina, Fernando de la Rúa y de Uruguay, Jorge Batlle.
Un formidable Comité Anfitrión conformado por las dos empresas periodísticas chilenas más importantes, GrupoCopesa y El Mercurio, preparan la asamblea que se llevará a cabo en el Hotel W, el primero de Sudamérica y el más moderno de Santiago, ubicado en el exclusivo sector de El Golf. Por favor anoten en su agenda la fecha y planifique para participar en nuestra asamblea en octubre. Las tarifas especiales que la SIP ha conseguido con el Hotel W, están sujetas a un 19% de impuesto IVA, pero las leyes vigentes eximen este costo para los extranjeros no residentes en Chile. Recuerde que las habitaciones bloqueadas a un costo preferencial vencen el 1 de septiembre.
Programa

El programa de la asamblea estará estructurado sobre 4 ejes fundamentales iniciando con discusiones sobre la libertad de prensa en América Latina, apoyándose del aniversario de los 20 años de la Declaración de Chapultepec, declaración que es un hito histórico en el reconocimiento, defensa y compromiso con la libertad de expresión en nuestros países. En Santiago, destacadas perso­nalidades y líderes de opinión debatirán sobre el momento que vive nuestra región y las amenazas más importantes que hoy afectan la libertad de expresión. Otro tema central del programa es la gestión de medios y empresas periodísticas. En una industria que atraviesa escenarios complejos, se debatirá sobre nuevos enfoques en la gestión de medios, que permitan obtener productos de calidad editorial de manera eficiente. En este contexto, se analizarán modelos que han permitido rentabilizar el canal digital de manera eficiente.

La velocidad del mundo digital no tiene precedentes: cuando se pensaba que la web era el nuevo medio para comunicar, hoy la realidad nos muestra que los avances han sido aún más rápidos. La alta demanda de información desde los móviles nos abre un nuevo formato para la difusión de los medios. El programa hará hincapié en temas de medios digitales y la irrupción de los móviles.
Por último la asamblea debatirá sobre proyectos editoriales y la generación de nuevas audiencias. Esta sección del programa presenta experiencias exitosas de revistas latinoamericanas, que a través de estrategias, proyectos periodísticos y extensiones editoriales, han logrado construir nuevas audiencias.
Seminarios
Las tendencias digítales y avances tecnológicos aplicables a la industria de periodismo tendrán protagonismo dentro de los seminarios donde se verá el estatus actual de la prensa y lo que traerá el futuro.
La revolución de los teléfonos inteligentes y la realidad que muestra hoy el crecimiento de los móviles; así como las claves para vincularse con las audiencias locales serán abordadas en seminarios. También se presentarán casos reales de éxito en la creación de audiencias sus análisis y la continuidad de las nuevas tendencias sobre la publicidad y la monetización de videos destacando los modelos eficientes para rentabilizar el canal digital.
Mesas
Como ha sido costumbre, se preparan varias mesas redondas con análisis presentes de los problemas más relevantes de la libertad de expresión. Destacadas figuras del periodismo hemisférico darán realce a esta programación y El Comité Anfitrión invitará a la presidenta Michelle Bachelet para que inaugure la Asamblea.

Denuncia en Lista de Espera



Lima, 25 de Abril de 2014

Señores:

SOCIEDAD INTERAMERICANA DE PRENSA

Atención Sr. Claudio Paolillo
Presidente Comisión Libertad de Expresión

Estimado Colega:

Aprovecho la oportunidad para informarle que los dueños del Autódromo La Chutana  en Lima, Perú han prohibido mi ingreso a dicho escenario desde mediados del año pasado, impidiéndome ejercer mi profesión de periodista.

La Declaración de Chapultepec, firmada y refrendada por el Gobierno de la República del Perú y otros 31 países a través de sus respectivos presidentes en México en 1994, dice entre otras cosas lo siguiente:

Una prensa libre es condición fundamental para que las sociedades resuelvan sus conflictos, promuevan el bienestar y protejan su libertad. No debe existir ninguna ley o acto de poder que coarte la libertad de expresión o de prensa, cualquiera sea el medio de comunicación.

No hay personas ni sociedades libres sin libertad de expresión y de prensa. El ejercicio de ésta no es una concesión de las autoridades; es un derecho inalienable del pueblo. Toda persona tiene el derecho a buscar y recibir información, expresar opiniones y divulgarlas libremente. Nadie puede restringir o negar estos derechos.

La censura previa, las restricciones a la circulación de los medios o a la divulgación de sus mensajes, la imposición arbitraria de información, la creación de obstáculos al libre flujo informativo y las limitaciones al libre ejercicio y movilización de los periodistas, se oponen directamente a la libertad de prensa. Los medios de comunicación y los periodistas no deben ser objeto de discriminaciones o favores en razón de lo que escriban o digan.

 Los 32 Jefes de Estado declaran lo siguiente:

Los firmantes de esta declaración representamos distintas herencias y visiones. Nos enorgullecemos de la pluralidad y diversidad de nuestras culturas, y nos felicitamos de que confluyan y se unifiquen en el elemento que propicia su florecimiento y creatividad: la libertad de expresión, motor y punto de partida de los derechos básicos del ser humano.

Sólo mediante la libre expresión y circulación de ideas, la búsqueda y difusión de informaciones, la posibilidad de indagar y cuestionar, de exponer y reaccionar, de coincidir y discrepar, de dialogar y confrontar, de publicar y transmitir, es posible mantener una sociedad libre. Sólo mediante la práctica de estos principios será posible garantizar a los ciudadanos y grupos su derecho a recibir información imparcial y oportuna.

Sólo mediante la discusión abierta y la información sin barreras será posible buscar respuestas a los grandes problemas colectivos, crear consensos, permitir que el desarrollo beneficie a todos los sectores, ejercer la justicia social y avanzar en el logro de la equidad. Por esto, rechazamos con vehemencia a quienes postulan que libertad y progreso, libertad y orden, libertad y estabilidad, libertad y justicia, libertad y gobernabilidad, son valores contrapuestos.

Sin medios independientes, sin garantías para su funcionamiento libre, sin autonomía en su toma de decisiones y sin seguridades para el ejercicio pleno de ella, no será posible la práctica de la libertad de expresión. Prensa libre es sinónimo de expresión libre.

Allí donde los medios pueden surgir libremente, decidir su orientación y la manera de servir al público, allí también florecen las posibilidades de buscar información, de difundirla sin cortapisas, de cuestionarla sin temores y de promover el libre intercambio de ideas y opiniones. Pero, cuando con el pretexto de cualesquiera objetivos se cercena la libertad de prensa, desaparecen las demás libertades.


Por todo lo expuesto Señor Presidente solicito que la Sociedad Interamericana de Prensa proteste públicamente contra este atropello de las normas básicas de la LIBERTAD, reservándome el derecho de hacer uso de mis garantías constitucionales.



jueves, 22 de mayo de 2014

Periodista argentino filma su propia muerte / Argentinische Journalist filmt seinen eigenen Tod

Henrichsen y el Tanquetazo

Leonardo Henrichsen pasó a la historia como el “camarógrafo que filmó su muerte”, ya que mientras se encontraba como corresponsal en Chile de Radio Televisión Sueca filmando el “Tanquetazo” fue fríamente baleado, a una cuadra del Palacio de La Moneda, por un efectivo del Ejército partícipe del alzamiento, pese a lo que permaneció cumpliendo su labor con una bala en el cuello y recibiendo nuevos impactos que terminarían con su vida. 

Tenía 33 años. El “Tanquetazo” fue la primera demostración militar de fuerza contra el gobierno de Allende. Se inició cerca de las 08:30 del 29 de junio de 1973 cuando 16 tanques salieron del Regimiento Blindado Nº 2 en dirección al Palacio de La Moneda. La acción fue comandada, precisamente, por el coronel Souper. Dejó un saldo de 22 muertos (15 de ellos civiles), decenas de heridos y numerosos detenidos.


Henrichsen und Tanquetazo 

Leonardo Henrichsen die Geschichte als der "Kameramann, der zu seinem Tod gefilmt", weil, während er als Korrespondent in Chile schwedischen Rundfunkdreharbeiten zu "Tanquetazo" war kalt erschossen wurde, einen Block vom Palast La Moneda, für Bargeld Stakeholder-Armee Aufstand, trotz allem, was blieb ihre Arbeit tun, mit einer Kugel in den Hals und immer neue Einflüsse, die sein Leben beenden würde. 

Er war 33. Die "Tanquetazo" war die erste militärische Machtdemonstration gegen die Regierung Allende. Es begann um 08.30 Uhr vom 29. Juni 1973, als er nach links die Tanks 16 Armoured Regiment Nr. 2 in Richtung der Palast La Moneda. Die Aktion wurde gerade von Oberst Souper geboten. Er hinterließ eine Maut von 22 Toten (darunter 15 Zivilisten), Dutzende verletzt und viele verhaftet.

Fuente Video: XFILE06

Acerca de la Libertad de Prensa

¿Qué es Libertad de Prensa?

La piedra angular de la SIP es la Comisión de Libertad de Prensa e Información, que monitorea de manera continua todas las violaciones a la libertad de prensa en el hemisferio occidental y pasa revista a dichas violaciones en sus informes semestrales. La Comisión trabaja del siguiente modo:
Cada país tiene un vicepresidente regional que informa a la Comisión acerca de problemas y situaciones que afectan la libertad de prensa en ese país.
Los informes se revisan y debaten dos veces al año: en la reunión de Mediados de Año, durante la primavera, y en la Asamblea General de octubre. La Comisión presenta sus conclusiones y recomendaciones a la Junta de Directores.
Los informes y resoluciones de libertad de prensa son distribuidos ampliamente entre los gobiernos, organizaciones intergubernamentales y de la sociedad civil en las Américas y el mundo, con la ayuda del Comité Coordinador Global de Organizaciones de Libertad de Prensa.
Las respuestas a amenazas o violaciones de la libertad de prensa pueden variar, desde la publicación de una simple resolución que indica que nuestra organización es consciente de una amenaza potencial, al envío de una misión especial a fin de que nuestros socios puedan investigar más el asunto o el planteamiento de la cuestión directamente a aquellos.

Derechos de la prensa

CONSTITUCIÓN POLÍTICA DEL PERÚ


Artículo 2º

Toda persona tiene derecho:

2. A la igualdad ante la ley. Nadie debe ser discriminado por motivo de origen, raza, sexo, idioma, religión, opinión, condición económica o de cualquiera otra índole.

3. A la libertad de conciencia y de religión, en forma individual o asociada. No hay persecución por razón de ideas o creencias. No hay delito de opinión. El ejercicio público de todas las confesiones es libre, siempre que no ofenda la moral ni altere el orden público.

4. A las libertades de información, opinión, expresión y difusión del pensamiento mediante la palabra oral o escrita o la imagen, por cualquier medio de comunicación social, sin previa autorización ni censura ni impedimento algunos, bajo las responsabilidades de ley.

Es delito toda acción que suspende o clausura algún órgano de expresión o le impide circular libremente. Los derechos de informar y opinar comprenden los de fundar medios de comunicación.


Artículo 61º

El Estado facilita y vigila la libre competencia. Combate toda práctica que la limite y el abuso de posiciones dominantes o monopólicas. Ninguna ley ni concertación puede autorizar ni establecer monopolios.




VOLTAIRE

“NO ESTOY DE ACUERDO CON LO QUE USTED DICE, PERO DEFENDERÉ HASTA LA MUERTE SU DERECHO A DECIRLO”.

GEORGE ORWELL

“LA LIBERTAD DE EXPRESIÓN ES LO QUE LA GENTE NO QUIERE OIR”.

JAUME PERICH

“GRACIAS A LA LIBERTAD DE EXPRESIÓN HOY YA ES POSIBLE DECIR QUE UN GOBERNANTE ES UN INÚTIL SIN QUE NOS PASE NADA. AL GOBERNANTE TAMPOCO”.


SOCIEDAD INTERAMERICANA DE PRENSA
DECLARACIÓN DE CHAPULTEPEC



1.     No hay personas ni sociedades libres sin libertad de expresión y de prensa. El ejercicio de ésta no es una concesión de las autoridades; es un derecho inalienable del pueblo.
2.     Toda persona tiene el derecho a buscar y recibir información, expresar opiniones y divulgarlas libremente. Nadie puede restringir o negar estos derechos.
 3.  La violencia de cualquier tipo (NR: verbal, discriminatoria, persecución, etc) y la impunidad de los agresores, coartan severamente la libertad de expresión y de prensa. Estos actos deben ser investigados con prontitud y sancionados con severidad.
 5.    La censura previa, las restricciones a la circulación de los medios o a la divulgación de sus mensajes, la imposición arbitraria de información, la creación de obstáculos al libre flujo informativo y las limitaciones al libre ejercicio y movilización de los periodistas, se oponen directamente a la libertad de prensa.
 6. Los medios de comunicación y los periodistas no deben ser objeto de discriminaciones o favores en razón de lo que escriban o digan.


SIP vigilante en Bolivia

La SIP condena hostigamiento contra el diario El Deber de Bolivia


Miami (21 de mayo de 2014).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) condenó la suspensión de la publicidad oficial y la campaña de intimidación contra el diario El Deber de Bolivia de parte del gobierno de Santa Cruz de la Sierra, en aparente represalia por la difusión de un video en que el alcalde de esa ciudad irrespeta a una periodista de televisión en un acto público.
El diario El Deber de Santa Cruz de la Sierra denunció la campaña de intimidación, acompañada de un recorte total de la pauta publicitaria, hecho que ocurrió luego de la difusión de un video en su sitio digital, http://bit.ly/1gPAFol, en el que se observa al alcalde de la ciudad, Percy Fernández Áñez, poniendo una mano sobre la pierna de una reportera que estaba sentada a su lado.
La periodista de la red UNO, Mercedes Guzmán, reaccionó apartando de manera forzada la mano del político y, luego, ante una de sus preguntas, el alcalde respondió con doble sentido. Ante la polémica y las críticas que despertaron las acciones de Fernández Áñez, pidió disculpas públicas en un video enviado a televisoras locales.
El presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información, Claudio Paolillo, condenó “el hostigamiento contra el diario y las represalias del gobierno local que aparentan tener su origen en la publicación de información que muestra, lejos de toda duda, una actitud inapropiada e irrespetuosa de un funcionario público hacia una mujer”.
Paolillo, director del semanario Búsqueda de Uruguay, se refirió a los principios 4, 7 y 10 de la Declaración de Chapultepechttp://bit.ly/PLuXGE, en los que se establece que las presiones a los medios de comunicación coartan la libertad de expresión y de prensa; la concesión o supresión de publicidad estatal, no debe aplicarse para premiar o castigar a medios o periodistas, y que ningún medio de comunicación o periodista debe ser sancionado por difundir la verdad o formular críticas o denuncias contra el poder público.
De acuerdo a la Asociación Nacional de la Prensa (ANP) de Bolivia, seguidores del alcalde y organizaciones sociales afines a su administración realizaron también marchas contra el diario para protestar por la información difundida y “ha derivado en amenazas verbales de funcionarios y operadores políticos cercanos al alcalde contra El Deber”.
La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Estados Unidos. Para mayor información, por favor, visite http://www.sipiapa.org

SIP condena censura de medio independiente en Cuba


Yoani Sánchez lanza '14ymedio', primer medio independiente en Cuba y el gobierno lo bloquea en su primera edición.

Miami (22 de mayo de 2014) – La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) condenó la censura impuesta en Cuba contra el diario independiente digital 14ymedio, cuyo acceso fue bloqueado para el público de su país en el primer día de publicación.

Claudio Paolillo, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, dijo que “aunque la medida no causa sorpresa, el mundo esperaba mayor tolerancia del gobierno de Raúl Castro, considerando sus esfuerzos por mostrar una imagen más positiva, más abierta para concitar mayor atención de la comunidad internacional”.

“Lamentablemente – agregó el director del semanario Búsqueda, Uruguay – esta censura demuestra que el gobierno cubano sigue pensando que la libertad de expresión es una concesión que hacen las autoridades, no un derecho natural del ser humano”.

Según la prensa internacional, el sitio www.14ymedio.com que lanzó oficialmente esta mañana la famosa bloguera Yoani Sánchez, vicepresidente regional de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP para Cuba, fue bloqueado tres horas después de su lanzamiento. En Cuba, quienes trataron de ingresar al sitio, fueron redirigidos a “Yoanilandia", otra página web en la que se publica información adversa a la periodista, fundadora del blog “Generación Y”.

Sánchez siguió hoy en contacto con el exterior a través de su cuenta de Twitter. En uno de sus tuits responsabilizó al gobierno por el sabotaje.

En un manifiesto de apoyo al diario online publicado en 14ymedio y firmado por escritores, directores de cine, ex presidentes y periodistas internacionales, se da la bienvenida a “un nuevo medio de comunicación, un diario digital que nace en un país sin libertad de prensa: Cuba”.

La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Estados Unidos. Para mayor información, por favor, visitehttp://www.sipiapa.org/

SIP pide a Corte Interamericana condenar a Venezuela por cierre ilícito de RCTV

La SIP pide a Corte Interamericana condenar a Venezuela por cierre ilícito de RCTV

Miami (20 de mayo de 2014).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) pidió a la Corte Interamericana de Derechos Humanos fallar contra el Estado de Venezuela por haber cerrado en forma ilícita Radio Caracas Televisión (RCTV) en 2007, tras someter ayer una opinión en calidad de amigo de la corte (amicus curiae), caso cuyas audiencias la Corte realizará a fin de mes.

A nombre de la SIP, su presidente Elizabeth Ballantine, en coordinación con las comisiones de Libertad de Prensa y Asuntos Legales, invitó a la “Corte Interamericana de Derechos Humanos a fallar que la decisión del gobierno venezolano de no renovar la concesión de RCTV y no reparar el daño en represalia por su línea editorial, es una flagrante violación a los principios de libertad de expresión establecidos en la Convención Americana”.

El caso bajo conocimiento de la Corte está relacionado a Marcel Granier y otros accionistas, miembros de la junta directiva y/o periodistas de RCTV, medio que comenzó sus trasmisiones en 1953; “cuya concesión, conforme al Informe Nro. 112/12 de la Comisión Interamericana de Derechos Humanos, no fue renovada por el Estado en 2007, en represalia por su postura editorial crítica e informaciones contrarias al gobierno”, estableció la SIP en su opinión.

En el escrito, la SIP también destacó que “por vía de medidas cautelares presentadas por organizaciones sociales… la Sala Constitucional del Tribunal Supremo de Justicia ordenó la incautación, sin indemnización, de toda la plataforma de RCTV, a fin de asegurarle al mismo Estado la operación inmediata de una señal de televisión”.

El gobierno, por orden directa del entonces presidente Hugo Chávez Frías, cerró la emisora de señal abierta RCTV y confiscó sus 48 estaciones repetidoras y equipos de transmisión. Un nuevo canal público comenzó a operar luego de que fueran desconectados los equipos de la estación. La Televisora Venezolana Social (TVes), patrocinada principalmente por el Estado venezolano, ocupa las frecuencias que anteriormente tenía RCTV y opera en todo el país utilizando los transmisores pertenecientes a la emisora.

La SIP tiene una larga trayectoria de haber sometido opiniones y creado iniciativas en la Corte y la Comisión Interamericanas.

Ante la Corte presentó argumentos, entre otros, por los siguientes casos: Ricardo Canese, Paraguay, en febrero de 2004; diario La Nación y el periodista Mauricio Herrera Ulloa, Costa Rica, en marzo de 2004; Gabriela Perozo, Aloys Marín, Oscar Dávila Pérez y otros periodistas de Globovisión, Venezuela, en abril de 2008; Luisiana Ríos y otros (periodistas y trabajadores de Radio Caracas Televisión – RCTV), Venezuela, en julio de 2008; derecho de rectificación que derivó en la OPINIÓN CONSULTIVA OC-7/86 de 1986 y sobre colegiación obligatoria de periodistas, que concluyó en la Opinión Consultiva OC-85 de 1985.

Ante la Comisión Interamericana la SIP también formuló un amicus curiae sobre el caso contra The Gleaner Company Limited y Dudley Stokes, de Jamaica, en abril de 2004, y ante esta instancia ha sometido las investigaciones de 29 asesinatos de periodistas impunes ocurridos en Bolivia, Brasil, Colombia, Guatemala, México y Paraguay. De estos casos, 14 de ellos fueron admitidos.

Para acceder al amicus curiae por el caso de RCTV, por favor, visite,http://slidesha.re/1kmoMoQ.

La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Estados Unidos. Para mayor información, por favor, visitehttp://www.sipiapa.org/

Senadora paraguaya pide justicia


Comisión de DD. HH del Senado exige que crimen no quede impune (Foto Senadora Paraguaya Mirta Gusinky)

El asesinato del periodista Fausto Gabriel Alcaraz, quien fue acribillado frente a su vivienda el viernes pasado, provocó el pronunciamiento de la comisión de Derechos Humanos del senado, presidida por la senadora Mirta Gusinky.
La comisión legislativa, mediante un comunicado exigió a las fuerzas de seguridad que intensifiquen la labor en la frontera para que el caso no quede impune además de la aprehensión de los responsables del crimen.
“Como Presidenta de la Comisión de Derechos Humanos de la Honorable Cámara de Senadores, insto a las fuerzas de seguridad, así como a los órganos del Poder Judicial de la Zona a que redoblan los esfuerzos en aprehender a los responsables de tan horrendos crímenes, y acabar con la inseguridad de la zona”, refirió Gusinky.
El escrito recalca que este no es el primer crimen perpetrado contra trabajadores de la prensa, en esa zona del país, y pide que se investigue la vinculación entre el asesinato y las denuncias por hechos de narcotráfico.
La hipótesis que se maneja es que como Alcaraz era conocido por hablar mucho de narcotráfico, diciendo incluso nombres de personas ligadas supuestamente a esa actividad ilícita, este habría sido asesinado por orden de narcotraficantes.

La SIP condena asesinato de periodista en Paraguay




Fotografía 1: periodistas-es.com
Fotografía 2: abc.com.py
La SIP condena asesinato de periodista en Paraguay

Miami (19 de mayo de 2014).- La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) condenó el asesinato del periodista radial Fausto Gabriel Alcaraz en Paraguay, al tiempo que urgió a las autoridades a emprender una investigación expedita para conocer los móviles, deslindar responsabilidades y juzgar a los asesinos.

Alcaraz, de 28 años, conducía el programa “De frente a la mañana”, transmitido de lunes a viernes de 7 de la mañana a 12:00, en la emisora Radio Amambay, en Pedro Juan Caballero, ciudad fronteriza con Brasil y capital del departamento de Amambay. Tras concluir su jornada de trabajo el pasado viernes 16 de mayo, el periodista fue interceptado por sujetos al llegar a su casa en su vehículo. La mayoría de los 12 tiros propinados, le impactaron en el rostro.

Radio Amambay es propiedad del senador Robert Acevedo, quien de inmediato acusó a la mafia de las drogas de haber ordenado el crimen, según reveló el diario ABC Color. En su programa Alcaraz revelaba los nombres de comerciantes, policías, fiscales y jueces presuntamente involucrados con el narcotráfico, y debatía sobre la gestión del gobernador de Amambay, Pedro González, adversario político del dueño de la emisora.

El presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información de la SIP, Claudio Paolillo, expresó su solidaridad con los familiares y colegas de Alcaraz. Paolillo, director del semanario uruguayo Búsqueda dijo que “urgimos a las autoridades a indagar el caso de forma eficaz y expedita para esclarecerlo, llevar a los culpables ante la justicia y evitar la impunidad”.

En esta misma ciudad también fueron asesinados Marcelino Vázquez, el 6 de febrero de 2013, quien era propietario y director de la radio Sin Fronteras 98.5 FM y Santiago Leguizamón, el 26 de abril de 1991, propietario-director de Radio Mburucuyá y corresponsal del diario Noticias de Asunción. El crimen de Leguizamón sigue impune.

El 19 de enero de 2007, la SIP presentó una investigación específica del caso Leguizamón ante la Comisión Interamericana de Derechos Humanos (CIDH), en busca de justicia y para que el Estado paraguayo asuma “responsabilidad internacional”. El caso es conocido por su número No. P-66-07.

La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Estados Unidos. Para mayor información, por favor, visitehttp://www.sipiapa.org/