lunes, 18 de mayo de 2015

Rallye Portugal, Europa, wir kommen: Volkswagen gleich dreifach motiviert für Portugal


Aus Übersee zurück, für Europa gestärkt – Volkswagen ist für die Rallye Portugal dreifach motiviert. Beim fünften Saisonlauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) vom 21. bis 24. Mai peilen Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F), Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) und Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) allesamt den Sieg an. Beim Auftakt einer Serie von fünf aufeinanderfolgenden WM-Läufen innerhalb Europas starten erstmals alle drei Volkswagen Duos mit dem Polo R WRC zweiter Generation.



Für den Start der „Europa-Tour“ haben die Volkswagen Ingenieure zudem noch einmal technisch nachgelegt. Und noch etwas ist neu: die Rallye Portugal selbst. Das Rallye-Zentrum wandert zurück Richtung Porto, Klassiker wie „Fafe“ kehren zurück in das Programm aus 16 Schotterprüfungen und etwa 350 Kilometern auf Zeit.

„Die Rallye Portugal ist 2015 wieder im Norden des Landes unterwegs, viele Prüfungsklassiker kehren zurück und wir freuen uns auf den für Portugal typischen großen Zuspruch der Fans“, so Volkswagen Motorsport-Direktor Jost Capito. „Dazu sind wir erstmals mit drei Polo R WRC der zweiten Generation am Start – Andreas Mikkelsen fährt den neuen Polo zum ersten Mal im Wettbewerb. Wir sind also mit viel zusätzlicher Energie und einem Extraschuss Motivation am Start und peilen wie immer den Sieg an. Diesmal aber ganz besonders: Jeden im Team wurmt das enttäuschende Wochenende zuletzt in Argentinien. Und jeder Einzelne wird entsprechend alles dafür geben, es vergessen zu machen.“



Ab in den Süden, und ein bisschen zurück nach Norden: Porto ist Zentrum der Begeisterung

Portugal steht von jeher für die enthusiastischen Fans im Rallye-WM-Zirkus. Nun kehrt die Rallye von der Algarve erstmals seit 2001 zurück in die Region um Porto in den Norden des Landes und damit zu vielen traditionellen Wertungsprüfungen – allen voran „Fafe“. Allein dort versammeln sich über 100.000 Fans zu einem wahren Rallye-WM-Volksfest.

Um die emotional aufgeheizten Zuschauer für das Thema Sicherheit zu sensibilisieren, schlossen sich Weltmeister Sébastien Ogier sowie die portugiesischen Volkswagen Mechaniker Jose Azevedo da Silva, Marco Moreiras und Rui Cabeda einem Aufruf der Veranstalter an. Der Video-Appell wirbt dafür, dass sich die Fans ausschließlich in den ausgewiesenen Zuschauerbereichen aufhalten. Dann steht der großen Drift- und Sprung-Party von „Fafe“ und Co. nichts mehr im Wege.

Von den großen Klassikern stehen neben „Fafe“ auch „Ponte de Lima“ und der Rallycross-Kurs in Lousada wieder auf dem Programm, andere bis 2001 eingesetzte Sonderprüfungen sind mittlerweile asphaltiert und scheiden damit für eine reine Schotter-Rallye aus. Die Fans kommen dennoch voll auf ihre Kosten: Nach dem zeremoniellen Start in der „Wiege der Nation“, Guimarães, bildet „Lousada“ am Donnerstag den sportlichen Auftakt der Rallye.

Am Freitag sind unter anderem mit der superschnellen WP „Ponte de Lima“ mit ihrem weichen Sand insgesamt 128,7 Kilometer auf Zeit zu absolvieren. Am Samstag, dem längsten Rallye-Tag in Portugal, stehen 165,4 WP-Kilometer an, ehe am Sonntag die Rallye mit den WPs „Vieira do Minho“ und „Fafe“ ihren Abschluss findet. Der „Fafe“-typische Slalom um Windenergie-Anlagen sowie der berühmte Sprung mit seiner magischen Wirkung für Fans kurz vor dem Zielstrich bilden zudem die sogenannte Powerstage, in der Zusatzpunkte für die besten drei Fahrer und Beifahrer vergeben werden.



Aller guten Dinge sind … – Mikkelsen im dritten Polo R WRC zweiter Generation

Ein Upgrade für den Kampf um die Weltmeisterschaft: Andreas Mikkelsen und Ola Fløene treten erstmals mit dem neuen Polo R WRC an, wie ihn Sébastien Ogier/Julien Ingrassia und Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila bereits seit Jahresbeginn steuern. In den ersten drei Saison-Rallyes setzte Volkswagen für die „Youngster“ noch den bewährten Polo R WRC ein, wie er im Grundsatz 2013 in Monte Carlo debütierte und für die Saison 2014 technisch leicht überarbeitet wurde.

Mit dem Weltmeister-Auto von 2013 und 2014 sicherten sich Mikkelsen/Fløene zu Saisonbeginn bei der „Monte“, in Schweden und in Mexiko drei Podestplätze in Folge. Derzeit rangieren sie auf Rang drei der WM – und gehören damit zu den härtesten Verfolgern der Titelverteidiger und WM-Führenden Ogier/Ingrassia. Der Vergleich Doppelweltmeister gegen teaminternen Herausforderer wird von Portugal an mit identischem Material ausgetragen.

Aller guten Dinge sind … – Ogier will dritten Sieg in Folge, den fünften insgesamt

Vier Siege in Portugal haben sie schon auf dem Konto, zwei davon mit dem Polo R WRC – Sébastien Ogier und Julien Ingrassia haben es nicht nur auf den dritten Sieg in Folge in Portugal abgesehen, sondern auch auf den Sieg-Rekord von Markku Alén. Der Finne ist der bisher einzige Rallye-WM-Pilot, dem dort fünf Siege gelangen. Ob Seb und Julien diesen bisher einmaligen Bestwert einstellen, verfolgt die Rallye-Legende auf Einladung von Volkswagen vor Ort selbst mit. Markku Alén war 1975, 1977, 1978, 1981 und 1987 mit Fiat und Lancia siegreich, Sébastien Ogier 2010, 2011, 2013 und 2014 mit Citroën und Volkswagen. Dreimal in Folge zu gewinnen gelang lediglich Massimo Biasion mit Lancia.



Aller guten Dinge sind … – Latvala und die offene Rechnung

Das erste Podium für Volkswagen im Jahr 2013, frühes Aus 2014 – Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila haben mit der Rallye Portugal noch eine Rechnung offen. Im vergangenen Jahr trafen sie am zweiten Tag auf Platz zwei liegend und nach der Führung greifend ein Loch und überschlugen sich. Dank eines Kraftakts ihrer Mechaniker kehrten sie einen Tag später zurück und glänzten anschließend wieder mit Bestzeiten. 2015 ist das Ziel für Latvala/Anttila klar: Nach drei „Nullern“ in Folge und einem nicht wunschgemäßen Start in die Saison hat das finnische Volkswagen Duo eine Top-Platzierung in Portugal ins Visier genommen. Am allerliebsten: der Sieg.

Bereit zur  Wiedergutmachung – Polo R WRC mit technischem Update

Nach den Problemen mit der Kraftstoffzufuhr bei der Rallye Argentinien hat Volkswagen reagiert und setzt ab der Rallye Portugal eine andere Variante der Einspritzdüsen am 1,6-Liter-Turbo-Motor des Polo R WRC ein. Dazu ist laut technischem Reglement ein sogenannter „Joker“ notwendig, der die Homologation bestimmter Teile auch während der Saison ermöglicht. In Argentinien hatten defekte Einspritzdüsen die Hoffnungen von Sébastien Ogier und Jari-Matti Latvala auf Top-Platzierungen verhindert.

Stimmen vor der Rallye Portugal

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1

„An die Rallye Portugal habe ich ausschließlich positive Erinnerungen. Viermal habe ich dort bereits gewonnen, darunter in den vergangenen beiden Jahren mit Volkswagen. Ich habe gehört, dass ich mit einem Erfolg mit dem bisherigen Portugal-Rekord-Sieger Markku Alén gleichziehen könnte – das ist natürlich mein Ziel. Markku wird als Gast in der Hospitality mit dabei sein, was mich sehr freut.

Wir kennen uns – er ist ein toller Typ und ich schätze ihn sehr. Nach dem enttäuschenden Wochenende in Argentinien ist es für mich und das ganze Team wichtig, die richtigen Schlüsse zu ziehen und gestärkt daraus hervorzugehen. Die Konkurrenz ist hellwach, das haben Citroën mit Kris Meeke und Mads Østberg sowie Ford mit Elfyn Evans in Argentinien eindrucksvoll bewiesen. Es wird also alles andere als einfach.“



Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2

„Bisher war die Rallye Portugal kein erfolgreiches Pflaster für mich. In diesem Jahr fahren wir allerdings im Norden des Landes anstatt wie bisher im Süden an der Algarve. Neue Streckenabschnitte sind immer eine große Herausforderung, weil wir den Aufschrieb komplett neu erstellen und erst mal die ‚Sprache‘ der Straße kennenlernen müssen. Mit den unbekannten Abschnitten werde ich, so wie ich sie bisher einschätze, besser klarkommen. Der Untergrund dort ist eher weich, man hat mehr Grip und kann aggressiver fahren.

Viel wird vom Wetter abhängen – wenn es regnet, sind die Abschnitte unheimlich rutschig und schwierig zu fahren. ‚Fafe‘ ist in diesem Jahr keine gesonderte Veranstaltung, sondern Bestandteil des Rallye-Wochenendes. Das bedeutet natürlich auch, dass wir beim Sprung kein allzu großes Risiko eingehen können. Ich bin mir aber sicher, dass es für die Zuschauer trotzdem ein Highlight wird – sie haben uns in Portugal auf jeden Fall immer toll unterstützt. Die Saison ist für mich bisher leider nicht so gut gelaufen. Mein Ziel für die Rallye Portugal ist daher, möglichst viele Punkte zu sammeln und in der Gesamtwertung Boden gutzumachen.“



Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9

„Bei der Rallye Portugal fahre ich zum ersten Mal den Polo der zweiten Generation unter Wettkampfbedingungen. Vor zwei Jahren bin ich dort zum ersten Mal für Volkswagen in der Rallye-Weltmeisterschaft gestartet und auf Anhieb Sechster geworden. Vergangene Saison habe ich das Podest mit Rang vier nur knapp verpasst – ich habe also gute Erinnerungen an die Rallye Portugal. In diesem Jahr möchte ich auf jeden Fall unter die Top Drei kommen.

Ich denke, dieses Ziel ist realistisch. Die Route ist neu und alle starten somit bei null. Meine bisherigen Erfahrungen mit unbekannten Strecken sind sehr gut, deswegen bin ich optimistisch. Besonders spannend wird die Wertungsprüfung ‚Fafe‘, die in diesem Jahr die abschließende Powerstage bildet. Das wird ein Spektakel für die Fans und uns Fahrer, außerdem gibt es wichtige Zusatzpunkte zu gewinnen. Eine Chance, die Ola und ich nicht verschenken wollen.“

Wussten Sie, dass ...

... Volkswagen bereits auf ein Top-Resultat bei der Rallye Portugal vor der Ära des Polo R WRC zurückblickt? 1987 wurden Kenneth Eriksson/Peter Diekmann (S/D) in einem Golf GTI 16V Dritte.

... Volkswagen Teammitglied Luis Moya in Portugal zwei Siege auf dem Konto hat? 1991 gewann er als Beifahrer eines Toyota Celica GT-Four ST165 und 1995 in einem Subaru Impreza 555. Damals jeweils der Fahrer: Carlos Sainz, der 2010 zusammen mit Volkswagen die Rallye Dakar gewann.

... die Rallye Portugal schon fünf Mal zur „Besten Rallye der Welt“ gekürt wurde?

... mit dem Umzug der Rallye zurück in den Norden das Messegelände „Exponor“ in Matosinhos das Zentrum der Rallye bildet? Die Besonderheit: Die Serviceplätze der Teams sind in den Messehallen untergebracht. Zuletzt war das bei der Rallye Mexiko 2013 der Fall.

... die Rallye Portugal 1967 zum ersten Mal ausgetragen wurde? 1973 wurde sie Teil der Rallye-Weltmeisterschaft. 2002 wurde sie aus dem Kalender gestrichen und feierte 2007 ihr Comeback.


 Die Zahl zur Rallye Portugal: 40 Jahre.

2015 feiert der Volkswagen Polo runden Geburtstag. Auf 40 erfolgreiche Jahre kann der Kleinwagen bereits zurückblicken. In Portugal würdigt ein besonderes Logo auf der Heckklappe der Polo R WRC von Ogier, Latvala und Mikkelsen das Jubiläum. Diese drei Polo sind übrigens nicht die einzigen mit einem Aufkleber „40 years Polo“ auf der Heckklappe – alle derzeit produzierten Serienmodelle bekommen ab Werk einen solchen Sticker verpasst. Mit Ausnahme der sportlichen Varianten R-Line, BlueGT und GTI – auf denen prangt stolz der Schriftzug „World Rally Champion“.

FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), Punktestände
Fahrer-Wertung
Punkte
1. Sébastien Ogier 84
2. Mads Østberg 51
3. Andreas Mikkelsen 47
4. Elfyn Evans 41
5. Kris Meeke 35
6. Thierry Neuville 35
7. Dani Sordo 30
8. Martin Prokop 26
9. Jari-Matti Latvala 19
10. Ott Tänak 13
11. Hayden Paddon 10
12. Khalid Al Qassimi 8
13. Abdulaziz Al-Kuwari 6
14. Nasser Al-Attiyah 6
15. Sébastien Loeb 6
16. Diego Dominguez 4
17. Yurii Protasov 2
18. Nicolás Fuchs 2
19. Gustavo Saba 2
20. Jari Ketomaa 1
Beifahrer-Wertung
Punkte
1. Julien Ingrassia 84
2. Jonas Andersson 51
3. Ola Fløene 47
4. Daniel Barritt 41
5. Paul Nagle 35
6. Nicolas Gilsoul 35
7. Marc Martí 30
8. Jan Tománek 26
9. Miikka Anttila 19
10. Raigo Mõlder 13
11. John Kennard 10
12. Chris Patterson 8
13. Marshall Clarke 6
14. Matthieu Baumel 6
15. Daniel Elena 6
16. Edgardo Galindo 4
17. Pavlo Cherepin 2
18. Fernando Musano 2
19. Diego Cagnotti 2
20. Kaj Lindström 1
Hersteller-Wertung
Punkte
1. Volkswagen Motorsport 103
2. Citroën Total Abu Dhabi WRT 85
3. Hyundai Shell World Rally Team 85
4. M-Sport World Rally Team 71
5. Jipocar Czech National Team 32
6. Volkswagen Motorsport II 15
7. Hyundai Motorsport N 9
8. FWRT 3

VÍCTOR HUGO MORALES Y SU POSTURA DE LA GUERRA DE LAS MALVINAS

Con las disculpas a sus admiradores, este señor no sabe ni lo que escribe.

Ahora resulta que, para el señor Víctor Hugo Morales, el apoyo peruano a Argentina en el conflicto de Las Malvinas es explicado en parte por sus malas relaciones diplomáticas con Chile. Nota de Firbas: eres un boludo al decir esto.

Las complicaciones en el aprovisionamiento de materiales, técnicos y aviones mostraron también la decisión del aliado argentino, ya que se relata que podría haber entrado en la guerra directamente. Nota de Firbas: no te pases VHM...está bien ayudar, pero ¿entrar a una guerra ajena?

Cuando los aviones peruanos que se dirigían a Buenos Aires pasaron cerca de la frontera con Chile, se relata que vivieron momentos muy tensos. Un alto jefe de la FAP, hoy retirado, cuenta que los pilotos peruanos vieron acercarse interceptores chilenos. Al ver el peligro que esto significaba, le preguntaron rápidamente a la Comandancia General de la Fuerza Aérea qué debían hacer si los interceptores continuaban acercándose. La respuesta no se hizo esperar: "Dispárenles". Los aviones chilenos no cruzaron la frontera y se mantuvieron a distancia, pero podría haber arrastrado por lo menos a dos países más al conflicto armado.

Cuando los dos países beligerantes cortaron las relaciones diplomáticas, Belaúnde se convirtió en el representante de los intereses diplomáticos argentinos. Esto hizo que los servicios de inteligencia ingleses acosaran a la embajada peruana en Londres, y les dio la posibilidad a los peruanos de realizar contra inteligencia. Nota de Firbas: ahora acusas al Perú de trabajar para ambos lados.........

Reconoce la grandeza de Perú. 

Hans - Peter Firbas

HERNÁN DOBRY, PERIODISTA ARGENTINO ES DE LOS MUY POCOS QUE SABEN DE HISTORIA

La ayuda de Perú en el conflicto fue generosa y poco reconocida en Argentina (C) Hernán Dobry

En 1982, el entonces presidente peruano, Fernando Belaúnde Terry, decidió ayudar con determinación a la Argentina en la guerra con Gran Bretaña. Su gobierno no dudó en enviar armamentos y oficiales para entrenar en su uso a las tropas argentinas y permitió la triangulación para que también Israel hiciera llegar su apoyo. Protagonistas directos revelan los detalles de esas operaciones secretas. Aviones de Aerolíneas Argentinas también participaron de esos envíos.

La hermandad peruana a la Argentina durante la guerra de Malvinas alcanzó niveles pocas veces vistos en un enfrentamiento bélico en tiempos modernos. Sin embargo, es poco reconocida en el país e incluso fue olvidada por el gobierno de Carlos Menem cuando decidió venderle armas a Ecuador durante el conflicto que mantenían ambas naciones por la Cordillera del Cóndor, en 1995.

La colaboración surgió a pedido de la administración de Leopoldo Fortunato Galtieri, cuando envió al secretario general de la Presidencia, el general Héctor Iglesias, y al jefe de la casa militar, el contralmirante Roberto Moya, el 4 de mayo para que se entrevistaran con su colega Fernando Belaúnde Terry en Lima.

La reunión con el mandatario duró dos horas y allí le solicitaron apoyo para afrontar la guerra. “La visita fue con una lista de armamentos. Pedían de todo: submarinos, barcos de superficie, aviones Sukhoi, el Mig, los Mirage”, recuerda el congresista Víctor García Belaunde, por entonces, secretario de la Presidencia del Perú.

Belaúnde Terry, quien estaba mediando en el conflicto, decidió estar al lado de Argentina, luego de que fracasara la última propuesta que le envió a Galtieri el 5 de mayo cerca de la medianoche y les ordenó a sus ministros que colaboraran en todo lo que fuera necesario.

“Todo eso fue hecho con el visto bueno de Belaúnde porque los militares no podían ni estaban autorizados a hacer nada si no contaban con su aprobación. Ellos sabían que tenían su respaldo total y estaban deseosos por colaborar”, recuerda el legislador.

En tanto, el teniente general José Zlatar Stambuk, por ese entonces comandante de Material de la Fuerza Aérea del Perú (FAP), destaca que “iniciada la invasión inglesa y reunidos los miembros del Tratado Interamericano de Asistencia Recíproca (TIAR), al conocerse la decisión de cuatro países americanos que no confirmaron la aplicación del Tratado, el gobierno peruano dispuso se preste apoyo incondicional en forma unilateral”.

Así, el 6 de mayo arribó a la base aérea de El Palomar un Lockheed L-100 de la FAP cargado con munición, cohetes, misiles y bombas, entre ellos 120 lanzadores portátiles tierra-aire SA-7 Grail/Strela-2. Junto con esto arribaron dos oficiales que viajarían a Malvinas y un tercero a Comodoro Rivadavia para adiestrar a sus pares argentinos en el uso de estos equipamientos.

Enterada de esto, la Fuerza Aérea envió a su jefe de Estado Mayor General, el brigadier mayor Juan García, a Lima en una misión secreta al día siguiente con otra solicitud de armamentos diferente a la que habían llevado Iglesias y Moya.

Allí, se reunió con el comandante de la FAP, el teniente general Hernán Boluarte Ponce de León y veinticinco oficiales de alto rango donde les explicó lo que estaba pasando en la guerra y les pidió ayuda, especialmente aviones de transporte y tanques suplementarios de combustible.

“Se analizó qué eran las cosas que se podían dar, porque el Perú no podía quedarse desguarnecido y los MiG eran soviéticos, de una tecnología diferente, por lo que requerían una especialización, pilotos diferentes, y no podrían ser usados rápidamente por los argentinos”, afirma García Belaunde.

Los Mirage V. La decisión fue venderles en 50 millones de dólares diez cazabombarderos Mirage V junto con sus armamentos, que fueron acondicionados y pintados con las insignias argentinas en una base cerca de Lima, pero recién llegaron al país el 4 de junio piloteados por oficiales peruanos junto con un L-100 que llevaba bombas, misiles AS-30, repuestos y quince técnicos, mecánicos y un grupo de militares.

Antes de esto, el 14 de mayo por la noche, había partido desde la base de Pisco otro Hércules rumbo a Buenos Aires cargado con más insumos bélicos. “Me subí al avión con la tripulación, decolé rumbo a una base aérea al norte de Lima en la que cargué pertrechos y, luego, fui a otra donde hicieron lo mismo y me dijeron que debía volar a El Palomar –afirma el general Raúl Dueñas Rospigliosi, uno de los pilotos–. La ruta fue sobre Bolivia pero sin comunicar nada a nadie. Era una operación totalmente secreta. Llegué a las 10 de la mañana del 15 de mayo llevando unas 23 toneladas de munición, cohetes, misiles, bombas”.

Por si fuera poco. Pero el gobierno de Belaúnde Terry también se comprometió a triangular armas israelíes para la Argentina, al punto de que les ofreció firmar órdenes de compra y certificados de destino final en blanco para que las completaran con lo que necesitaban.

“El Perú se prestó a cualquier tipo de triangulación y firmó órdenes en blanco. Cada una era diferente y las firmaba el ministro de cada arma”, detalla García Belaunde.

En tanto, Zlatar Stambuk resalta que “la Comandancia General de la Fuerza Aérea del Perú dispuso que el Comando de Material, en su organización, creara un departamento especial para atender asuntos relacionados con atención a pedidos de material, en coordinación con el agregado aéreo argentino, con el fin de adquirirlo a nombre de la Fuerza Aérea Peruana, para evitar el bloqueo de los países amigos del gobierno inglés”.

Gracias a esto pudieron comprarse misiles aire-aire Shafrir, tanques suplementarios de combustible, cazabombarderos Mirage IIIC, máscaras antigás y repuestos. Incluso, la FAP envió dos de sus Douglas DC-8 para buscar estos equipamientos en Tel Aviv y llevarlos a Lima.

Toda esta ayuda era secreta, sin embargo, los servicios de inteligencia británicos estaban al tanto de todas las operaciones, lo que les valió un enfriamiento en su vínculo con Londres que perduró durante décadas.

“Recibíamos muchas presiones de Inglaterra. Luego, la relación fue cordial, pero fría, y nos prohibieron tener un agregado militar, aéreo o naval durante veinticinco años a consecuencia de lo de Malvinas. No se han comprado armamentos a Gran Bretaña en treinta años”, resalta García Belaúnde.

Fue un precio muy alto el que pagó Lima para que, luego, Menem le vendiera armas a Ecuador cuando estaba en guerra con el Perú, una herida que aún permanece abierta en ciertos ámbitos políticos y militares.

“Fue una frustración tremenda y muy decepcionante –concluye el legislador–. Eso hizo que se creara en la sociedad peruana, que estaba siempre en favor de la Argentina en el caso de las Malvinas, un pequeño sector que conserva ese resentimiento, una herida abierta, y que se opone a cualquier tipo de actitud que se pueda tomar en caso de que volviera a repetirse otra guerra.”


Los vuelos de Aerolíneas Argentinas

Las armas peruanas y las compradas a Israel a través de Lima llegaron al país en siete vuelos de la FAP y la Fuerza Aérea Argentina. Pero hubo dos más, realizados en Boeing 707 por pilotos civiles voluntarios de Aerolíneas Argentinas, que transportaron tanques suplementarios de combustible llegados desde Tel Aviv e imprescindibles para que los cazas pudieran seguir atacando a la flota británica. 

“Me llamaron de un momento para el otro sin saber a dónde iba. Fueron cuatro horas de vuelo y estuvimos allá toda la noche porque era muy lenta la carga de los aviones. No dormimos nada por la adrenalina y porque no sabíamos si iban a demorar ocho horas o treinta minutos”, dice el comandante Jorge Minuzzi, uno de los pilotos. Su compañero, el comandante Rubén Cudicio, quien formó parte de la tripulación del otro avión, concuerda.

“No sabíamos a qué íbamos, sólo que debíamos buscar algo.” Apenas aterrizaron los llevaron a una parte alejada del aeropuerto junto al Jumbo de la empresa Cargolux, de Luxemburgo, que traía los equipamientos israelíes. En medio de la noche, el personal del aeropuerto transportó los tanques de reabastecimiento y otros armamentos. “Sabíamos que llevábamos tanques pero también un montón de cajas que no teníamos idea qué tenían” dice Cudicio y Minuzzi revela que su avión “venía cargado hasta el techo”. 

El 26 de mayo, ambos vuelos partieron hacia la Argentina y fueron recibidos por el vicecomodoro Andrés Antonietti en El Palomar, quien les pidió si podían seguir viaje hasta Tierra del Fuego. “Me dijo: ‘Sabemos que han estado toda la noche, pero si pedimos un cambio de tripulación van a pasar varias horas hasta juntarlos a todos’. ‘Cárgueme combustible y me voy’, le dije. En otras circunstancias, me hubieran matado por una cosa así”, explica Minuzzi.

LOS TRECE MISILES EXOCETS PERUANOS QUE CASI LE CUESTAN A GRAN BRETAÑA PERDER LA GUERRA

Hans - Peter Firbas

Las versiones son muchas, pero siempre la verdad es una. Gran Bretaña no se encontraba en condiciones de afrontar un conflicto tan lejos de su país y menos sin estar adecuadamente preparados para una guerra sumamente distanciada. La flota naval inglesa estuvo a punto de ser llamada por la OTAN (La Organización del Tratado del Atlántico Norte), porque se derribaban cruceros y fragatas británicas con los 13 misiles peruanos que les entregamos a Argentina.

La flota de Margaret Thatcher estuvo a punto del colapso total y no le iba a quedar más remedio que efectuar una negociación diplomática con Argentina. La Dama de Hierro estaba tan indignada que amenazó a Francia que si seguía negociando sus exocets iba a dirigir una bomba nuclear a la ciudad de Córdoba.

Cuando hubo escaramuzas entre Argentina y Chile por el Canal de Beagle, Perú envió toda su flota naval a la zona caliente y comunicó claramente que si Argentina era atacada por Chile, Perú respondería esos ataques en defensa de Argentina. ¿Qué país en Sudamérica tiene la suficiente moral para criticarnos?

La opinión pública en Argentina tiene poco conocimiento de estas historias.

¿QUIÉN FIRMA UN CHEQUE EN BLANCO? PERÚ Y LA GUERRA DE LAS MALVINAS

Por Hans - Peter Firbas

Argentina estaba desesperada porque no había una manera de enfrentarse a Gran Bretaña en la Guerra de las Malvinas. Sin el adecuado armamento y con la negativa de todo el mundo en venderles material bélico, los militares logran al fin encontrar un proveedor. Israel estaba dispuesto a negociar con ellos, pero ante el temor de las represalias internacionales, le contesta al gobierno argentino que tenían que encontrar un país que esté dispuesto a comprarle y que después se arreglen entre ellos.

Es cuando Perú acepta ser el intermediario en esas transacciones. Pero lo que más destaca en el asunto es que Perú firmó un cheque en blanco y autorizó a Israel a entregarle a Argentina todo lo que necesite y que los pagos eran responsabilidad del gobierno del entonces Presidente Fernando Belaúnde. Ahora bien, no sólo el asunto de la triangulación es algo nada común.

Perú le entregó a Argentina una orden de compra en blanco para que pidieran sin restricciones cualquier arma. Uno de los pocos que realmente se sienten sumamente agradecidos y más aún extraños por la extrema conducta de apoyo y ayuda a su país es el periodista Hernán Dobry, quien en su libro Los Rabinos en Malvinas señala cosas que muy pocos conocen.

"Es algo que pocas veces se ha dado en la historia. Perú nos dio simplemente un cheque en blanco para que Israel nos entregue lo que deseábamos. Israel le vendía a Perú y en el aeropuerto de LIma las armas eran embarcadas en aviones argentinos. En ese trajín aparece algo inexplicable. Aparece un avión ecuatoriano comprando armas en Israel, pero antes de llegar a su destino hace escala en Estados Unidos."

"Como el avión no tenía permiso para portar armas es retenido en el aeropuerto John F. Kennedy. Se arma un escándalo internacional de novela. Ese hecho distrajo a la comunidad internacional y el punto era esa aeronave ecuatoriana, mientras las peruanas llegaban a Lima y los argentinos recogían los paquetes y los transportaban a su país."

Este gesto no queda allí, ya que Perú fue el único país que le vendió su propio armamento a Argentina. Envió aviones, bombas exocet, pilotos y mucho más.

domingo, 17 de mayo de 2015

FÜR MEINEN VATER / PARA MI ABUELO

FÜR MEINEN VATER

Vater ich komme jetzt zu dir,
Als dein Kind lauf ich in deine Arme
Ich bin geborgen, du stehst zu mir lieber Vater
Vater bei dir bin ich zu Hause
Vater bei dir berge ich mich
Vater bei dir finde ich Ruhe
Mein Vater ich liebe dich
Vater du gibst mir was ich brauch
Du empfängst mich mit offenen Armen
Du fullest all meine Sehnsucht aus lieber Vater


PARA TI ABUELO

Sangre fina en tu mentalidad
Convencido sobre tu superioridad
Triste por ver a tu hijo mayor
Unirse con una raza inferior.

Me conociste apenas de niño
Pequeño, mestizo, heredero de su sabiduría
Me observabas con dudas y tu juicio comenzaría
Atento a no ser reñido y ganar tu cariño.

Me hablabas en alemán, me retaste a jugar ajedrez
Odiabas los autos y querías solamente caminar
Te respondí en deutsch y te gané una vez
No subí al auto para tu mano tomar.

Un hombre tan recto, justo y terco con sus ideas
Pero logré lo que nadie pudo con su posición
Amar a su nieto a pesar de sus diferencias
Me llevó a nadar y también aprobé esa condición.

Era su nieto preferido a pesar de su educación
Fueron días muy felices siguiendo su forma
Largas conversaciones en su idioma
Tan niño y sorprendido por mi comprensión.

La última vez lo vi moribundo en un hospital
Tomé su mano y sentí su energía en mi corazón
Me entregaba su sabiduría y una gran lección
“El dinero es sólo papel. El pueblo alemán es tu mayor capital.”


FÜR MEINE KINDER

(C) HANS - PETER FIRBAS

WENN ICHT NICHT MEHR EIN HELD FÜR EUCH SEIN

Ich werde noch ein paar Meter weiter auf diesem Weg gehen.
Jeder Schritt wird weniger Zeit für mich.
Meinen Körper, meine Seele, meinen Geist mehr verrottet.
Es komm ein Tag an dem nur ein alter nutzlos Mann sein.

Nur Warten für Ruhe und Frieden.
Wie wenig ich mich erinnere ist viel besser.
Die Kraft, die ich hatte, meine Weisheit, meine Erinnungen, mein ganzes Leben.
Was ich fúr meine Kinder, meine Frau und Bugs gemacht habe.

Wie konnte ich dass nicht getun, mit dem Beispiel.
Von mein lieber Vater, mein Großvater und meine geliebte deutsche Volk.
Ich bin in einer Realität, die Fantasy-scheint, in einer Welt mit Hassen und Armut.
Paranoid mit allem das nur Geld wollen machen und seine Landsleute vergessen.

Zeuge des Bösen, der Ungereichtigkeit, Korruption weltweit.
Bald kann mir nicht denken, nicht verstehen, vielleicht nicht mehr machen.
Sehr alt und krank niemand wird mich sehen.
Ich brauche meine letzte Erinnerung zu erinnern dass eine Firbas war.

Bald wurde ich ein alter verrückt sein.
Aber möchte noche ein paar Jahren mehr zu Grüsse und Bussi meine Schätze.
Sicherlich werde ich auf einem Bett, verlassen, ungeliebt, mit niemand sterben.
Bald werde ich nicht mehr ein Held sein und nicht mehr geliebten.

Vater ich komme gleich zu dir, als dein Kind lauf ich in deine Arme.
Ich bin geborgen, du stehst zu mir lieber Vater.
Vater bei dir bin ich zu Hause. Vater bei dir berge ich mich
Vater bei dir finde ich Ruhe. Mein Vater ich liebe dich
Vater du gibst mir was ich brauch. Du empfängst mich mit offenen Armen.

FÜR MEINE HUNDE

VIELE BUSSI..........für Fritz, Klaus, Chasca und Kiara.

Sie sind die besten meines Lebens. Auch meine Frau Silvia jijijiji.......


Friedrich 'Fritz'




Klaus 'Klausi'





Kiara 'Kamaz' und Francesca 'Chasca'



Das ist alles. Bis nächstes mal. Wiedersehen.........

¡QUÉ DECEPCIÓN! WHAT A DISAPPOINTMENT! WAS FÜR EINE ENTTÄUSCHUNG!

Hans - Peter Firbas


Para esos señores, que ni siquiera tienen la gentileza de escribir o llamar para despedirme. A ustedes mucha suerte y sigan siendo mal educados toda su vida. Y soy tan idiota que creía que eran amigos. 




VILLA CARLOS PAZ Y SU AGRADECIMIENTO A PERÚ

Por Hans - Peter Firbas

Tuve el gran placer de trabajar para la Agencia Córdoba Turismo, durante la presidencia de Carlos Alessandri, colaborar con la Secretaría de Turismo de Villa Carlos Paz y con el Intendente Carlos Felpetto durante casi una década en los tres casos. Hasta ahora estoy relacionado por motivos laborales con 'El Cuchu' Carlos Borrione y desde el 2002 represento al Rally Argentina WRC en Perú en lo que corresponde a su difusión y prensa.

Entre la Municipalidad de Villa Carlos Paz y la oficina de la Secretaría de Turismo de la misma ciudad hay un lindo parque. Al frente el hotel de un gran amigo. En medio del parque un avión peruano, que luchó en la Guerra de Las Malvinas. Una placa linda de agradecimiento a los peruanos. Margaret Thatcher iba a dirigir una bomba atómica a Córdoba para terminar de golpe el conflicto.

Cuando veo y vi ese avión en los mil viajes que he realizado a VCP sólo pienso en una cosa: el agradecimiento no de Argentina, sino de la Provincia de Córdoba. Creo, disculpen la ignorancia, que no existe otro monumento tan colosal cómo el que está en ese parque de VCP. 

Gracias Córdoba.

LA VERDAD DE PERÚ EN LA GUERRA DE LAS MALVINAS

Por Hans - Peter Firbas

2 de Mayo 1982. El Presidente de Perú Fernando Belaúnde toma una decisión histórica: apoyar a Argentina con todo en la Guerra de Las Malvinas. Esta es una historia.

BELAÚNDE: “EL PERÚ ESTÁ LISTO PARA AYUDAR
A ARGENTINA CON TODOS LOS RECURSOS QUE NECESITE”

El 2 de mayo de 1982, el día nefasto en el que el Crucero Belgrano de Argentina fue hundido por el submarino atómico de Gran Bretaña HMS ‘Conqueror’, el Presidente de Perú Fernando Belaúnde Terry se habría reunido con el contralmirante Roberto Nolla y el general Héctor Iglesias, representantes de las Fuerzas Armadas Argentinas y del jefe del gobierno militar argentino, Leopoldo Galtieri, con presencia del embajador argentino en el Perú, Luis Sánchez Moreno.

Belaúnde había tomado una decisión histórica. Apoyar a Argentina al 100%, llegando al extremo de hilar una triangulación en negociaciones de armamento para que Israel le venda a Perú y este a su vez lo traslade a Argentina. Belaúnde firmó un cheque en blanco. "Lo que pidan se lo daremos".

‘LOS RABINOS DE LAS MALVINAS’

El apoyo peruano a favor de la justa causa argentina llegó a niveles nunca antes registrados en el mundo, porque conforme lo han divulgado historiadores argentinos, uno de ellos Hernán Dobry, en su libro “Los rabinos de las Malvinas”, Perú firmó órdenes en blanco de compra de armamento para que Argentina adquiera en Israel las armas en las cantidades que necesitase.

Este país, en una inteligente transacción aprobada por el primer ministro Menajem Begin e igualmente en clara adhesión a Argentina, satisfizo los pedidos entregando armamento en barcos pintados con los colores peruanos, para enviarlos al teatro de operaciones, previa escala en Perú.

Dobry revela que hubo otra operación de triangulación de compra de armas en Israel para Argentina, consistente en 23 aviones Mirage 3-C, fabricados en la década del ‘70 y que habían peleado en la “Guerra de los Seis Días”. Las naves fueron pintadas con insignias peruanas para que no se piense que iban para Argentina y los barcos argentinos que los recogieron también fueron pintados con banderas peruanas. Las naves no llegaron a usarse por falta de equipos.

“Se les dio lo que se podía. Pidieron aviones Mirage, Sukhoi, submarinos, buques, misiles, entre otras armas, y no se les envió los Sukhoi, pues el Perú era el único que los tenía en la región, e iba a quedar en evidencia que estaba ayudando a Argentina”, ha narrado en una entrevista periodística a un medio local el congresista Víctor Andrés García Belaunde, quien en 1982 se desempeñaba como secretario general del despacho del presidente Belaunde.

EN BUSCA DE EXOCET

La primera ministro británica, Margaret Thatcher, al borde de un ataque de nervios, ante la devastación que causaban a su Armada los Mirage V y Exocet peruanos, que en ese momento no se conocían sus verdaderas procedencias, presionó al primer ministro de Francia, Francois Mitterand, cuyo país era el fabricante de estas mortíferas armas, para que le entregue las claves de los Exocet, con el fin de inutilizarlos electrónicamente, bajo la amenaza de lanzar una bomba atómica sobre la ciudad argentina de Córdoba.

Mitterand no cedió porque en ese momento a Argentina solo le quedaba un Exocet y los que posteriormente usó eran peruanos y no argentinos y esto no lo sabía Francia.

La devastadora respuesta argentina al hundir siete naves británicas y dañar gravemente a otro tanto, incluido el portaaviones “Hermes”, agotó su parque de “Exocet” y otros misiles, por lo cual movilizó a su diplomacia y contra inteligencia para conseguirlos preferentemente en Francia, país que le había congelado la entrega de un lote de nueve “Exocet” en el marco de un contrato de venta de 14, de los cuales solo llegó a entregarle cuatro antes de la guerra.

La única alternativa que quedaba era obtener un lote de “Exocet” que Francia tenía pendiente de entregar al Perú y que éste al recibirlos, en una encubierta negociación de triangulación, debía enviarlos a Argentina. Pero la operación fracasó por la infidencia de un agregado militar argentino en Francia que tuvo la absurda y estúpida ocurrencia de preguntar a uno de los fabricantes franceses: “¿Cómo va lo de los Exocet para el Perú?”

Los fabricantes congelaron el suministro de estos misiles al Perú.

Luego vino la vergüenza de venderles armas a Ecuador, cuando estaba en guerra con Perú. ¡Viva Menem!


FILM CLIMAS VON ENRICA PÉREZ: PREMIERE AM 4. JUNI IN LIMA

Drei Geschichten, drei Frauen und drei Welten zu entdecken. Enrica Pérez führt uns durch diesen Film in einer Trilogie von drei Frauen, die von Zeit, Raum und Realität auseinander erscheinen. Ihre Prima Oper Debüt wird am 4. Juni in den besten Kinos aus Lima angezeigt. CLIMAS gewann viele Preise bei internationalen Festivals. Deshalb wird einer der Lieblingsfilme in Peru sein.
                          
Pérez gewann gerade der Preis für den besten Fiktion Film beim internationales Festival " Cine Las Americas " in Austin, Texas. Zum ersten Mal zeigte CLIMAS beim Festival von Lima, wo die EPIC Auszeichnung für neue Filmemacher von der Peruanischen Schule der Filmindustrie erhielt. Auch in Toulouse, Frankreich wurde mit dem Preis der Europäischen Händlern und Ausstellern in Filme in Progress ausgezeichnet.

Talentierten Schauspielern wie Fiorella Ferrari, Marisela Puicón und Rafael Novoa aus Kolumbien werden von jüngeren Kollegen unterstützt, wie Claudia Ruiz del Castillo und Maria Unocc. Die Experten werden mit ihren Auftritten überrascht.

Drei Welten zu entdecken. Ein Mädchen entdeckt ihre Sexualität in der heißen Dschungel, eine erwachsene Frau, die ihr Glück  in einer gesperrt Stadt nicht finden kann und der Kampf einer Mutter in einem abgelegenen und trostlosen Berggemeinde. Sie bekommt unerwarteten Besuch von seinem Sohn nach langer Abwesenheit.

CLIMAS ist ein Beispiel über die ausgezeichnete Qualität unserer nationalen Kino. Der Film wurde offiziell ausgewählt in Polen 2014, in Festival des Jungen Films in Havanna, Kuba im Jahr 2014, in Punta del Este, Uruguay im Jahr 2015, in San Diego und dem Chicago Latino Film Festival vor ein paar Wochen.

Mit der Unterstützung der Sechste Sinn Produktionen aus Peru und Brennen Blau aus Kolumbien, die Arbeit hat die Richtung von Enrica Pérez, Produktion von Enic ' Pinky ' Campos und Jorge Bustamante, und Diana Forero in Koproduktion. Sie wirken auch Jorge Armas, Pedro Mosqueira, Elisabet Fernández Trigoso , Renato Gianoli und Sofia Rebata.

Hans – Peter Firbas

Presse Enrica Pérez

OFFICIAL TRAILER: https://vimeo.com/126578181



FILM ‘CLIMAS’ FROM ENRICA PÉREZ: PREMIERE IN LIMA THIS JUNE 4

Three stories, three women and three worlds to discover. CLIMAS, from the Peruvian director Enrica Pérez takes us through this film to a trilogy, in which she tells three stories of three women separated by time, space and reality. Considered the Opera Prima of Pérez, the tape will be exhibit from June 4 in the best movie theaters of Peru. CLIMAS won an important number of awards at various international festivals.

Pérez just won the Award of the Best Feature Film at the International Festival "Cine Las Americas" in Austin, Texas and exhibited CLIMAS the first time in Peru the last year at the Festival of Lima. She obtained in this contest the EPIC AWARD for New Filmmakers by the Peruvian School of Film Industry. Also in Toulouse, France received the Prize of the European Distributors and Exhibitors in Films in Progress.

Starring with talented actors like Fiorella Ferrari, Marisela Puicón and the Colombian Rafael Novoa, the cast complements with promising young actors. Claudia Ruiz del Castillo and Mary Unocc will surprise the experts.

Three worlds to discover. A girl who wakes her sexuality in the hot jungle, an adult woman who cannot find the happiness in a locked city and the struggle of a mother in a remote and desolate mountain community, who receives the surprise visit from his son after a long absence.

CLIMAS is another example of the excellent moment that crosses the Peruvian cinema. The film was officially selected in Warsaw 2014, in the Festivals of New Cinema in Havana, Cuba in 2014, in Punta del Este, Uruguay in 2015, in San Diego and in the Chicago Latino Film a few weeks ago.

With the support of Sixth Sense Productions of Peru and Burning Blue from Colombia, the work has the direction of Enrica Pérez, produced by Enic 'Pinky' Campos and Jorge Bustamante and Diana Forero in the coproduction. They also act Jorge Armas, Pedro Mosqueira, Elisabet Fernández Trigoso, Renato Gianoli and Sofia Rebata.


Hans - Peter Firbas
Press Enrica Pérez


OFFICIAL TRAILER: https://vimeo.com/126578181  



PRESIDENTE DE EL DIARIO EL NACIONAL DE VENEZUELA ¿Me están condenado anticipadamente?

"Me están imponiendo una condena anticipadamente? 

¿Cómo la jueza 12ª de juicio, María Eugenia Núñez, pudo establecer que había peligro de fuga u obstaculización del proceso y prohibió la salida del país a 22 directivos de El Nacional , La Patilla y Tal Cual , si no hizo lo primero que ordena el Código Orgánico Procesal Penal: notificar formalmente a los demandados sobre el contenido de la acusación por difamación agravada continuada interpuesta en su contra por el presidente de la Asamblea Nacional, Diosdado Cabello?

El presidente editor de El Nacional , Miguel Henrique Otero, quien se encuentra fuera del país y reiteró que en los próximos días regresará a Venezuela, resume una situación que considera absurda:"Me están imponiendo una condena anticipadamente, sin ni siquiera haberme notificado de la demanda de Cabello. No es la primera vez que tengo que hacerle frente a este tipo de acciones judiciales" Y agrega:"Nunca he faltado a una audiencia. Tengo récord de asistencia. En esta oportunidad no será distinto"

Su abogado Juan Garantón señaló:"Se está violando claramente el debido proceso al acordarse sin argumentos la prohibición de abandonar el territorio nacional y la obligación de presentarse ante tribunales cada ocho días. Pareciera que la justicia se maneja con intereses políticos"

La posibilidad de dictar medidas cautelares en casos de delitos de acción privada (como lo es la difamación) fue ratificada por la Sala Constitucional del Tribunal Supremo de Justicia mediante la sentencia 1650, dictada el 27 de noviembre de 2014, en respuesta a la impugnación que ejercicio Manual Antonio Puyana, uno de los directivos de Tal Cual , precisamente en contra de las restricciones derivadas de otra demanda por difamación intentada por el presidente de la Asamblea Nacional.

Sin embargo, el fallo del TSJ reitera la jurisprudencia establecida en 2005, la cual indica que tales medidas cautelares son procedentes"siempre y cuando resulten impuestas tomando en cuenta la gravedad del delito, las circunstancias de comisión y la sanción probable a imponer, todo ello a fin de que las mismas sean suficiente para asegurar la finalidad del proceso"

Comenzar por el final. El académico Alberto Arteaga Sánchez explica que en este caso la jueza comenzó por el final, por imponer unas medidas equivalentes a una condena, pues el delito de difamación es considerado menos grave y, aunque en el artículo 442 del Código Penal se establece que merece de uno a tres años de prisión y multa de cien unidades tributarias, no puede ser sancionado con privación de libertad. Cuando la pena correspondiente no excede de cinco años en su límite máximo, obligatoriamente los jueces deben aplicar medidas menos gravosas que la cárcel.

"En caso de que estos 22 directivos de medios fuesen condenados, en la fase de ejecución procede la reafirmación de la libertad, y solo entonces se les podría sancionar con las medidas restrictivas que anticipadamente les están imponiendo ahora?, indicó Arteaga Sánchez.

Jesús Ollarves, director del Centro de Estudios de Postgrado de la Facultad de Ciencias Jurídicas y Políticas de la Universidad Central de Venezuela, recuerda el procedimiento establecido en la ley:"Admitida la acusación privada, que según ha trascendido ocurrió el 5 de mayo, el tribunal ha debido ordenar la citación personal del acusado. Solo si no hubiere atendido el llamado, podría comenzar a suponerse el peligro de fuga o de obstaculización del proceso. Pero de ninguna manera antes"

Arteaga Sánchez y Ollarves coinciden en la respuesta a la pregunta inicial:"La jueza dictó una condena anticipada porque este caso es la más burda expresión de la aplicación del derecho penal del enemigo: se juzga y se sanciona a alguien por lo que es, en vez de por lo que hizo?, dice Arteaga. Y Ollarves agrega:"La jueza obedece irrestrictamente la solicitud que le formuló Cabello como una evidencia más de la falta de autonomía e independencia del Poder Judicial, que en esta oportunidad se arrodilla ante el hombre fuerte del gobierno y del partido de gobierno"

Editorial El País : Ataque a la libertad de prensa La prohibición de salir de Venezuela a 22 directivos de medios de comunicación, entre ellos los directores de El Nacional , Tal Cual y La Patilla, forma parte del rosario de agresiones contra la libertad de expresión y las intimidaciones contra los periodistas que el régimen de Nicolás Maduro ha adoptado como una de sus principales estrategias.

Las constantes amenazas del presidente y sus colaboradores contra periodistas y medios que se atreven a criticar la deriva de un régimen que está sumiendo a Venezuela en la miseria hacen poco creíble que la decisión adoptada por un juzgado de Caracas sea fruto de la reflexión independiente de un Poder Ejecutivo que ha invadido todas las esferas de la vida pública venezolana y que lo mismo decide el encarcelamiento injustificado e indefinido de opositores o el racionamiento de alimentos.

La decisión atenta contra los dictámenes de la Corte Interamericana de los Derechos Humanos, que establece que no comete delito quien reproduce información de terceros. Los medios acosados reprodujeron información del diario ABC que vinculaba a Diosdado Cabello, presidente de la Asamblea, con el tráfico de drogas. Por si fuera poco, los 22 acusados ni siquiera han sido citados ante el juez, prescindiendo de cualquier atisbo de derecho a la defensa.

Maduro sabe de sobra que matando al mensajero no se elimina al mensaje. Venezuela vive una situación desastrosa. Acosar a los periodistas no es la solución.

Exigen revocar decisión El Colegio Nacional de Periodistas de Venezuela y la ONG Espacio Público consideran que la prohibición de salida del país contra 22 directivos de El Nacional , Tal Cual y La Patilla es otro intento de acorralar a los medios críticos.

"Nos negamos a creer que a partir de este incidente algunas figuras destacadas del alto gobierno puedan resultar innombrables en los medios, a objeto de evitar sanciones similares?, advirtió el CNP.

Espacio Público instó:"Exigimos la revocatoria de esa medida por su carácter restrictivo y violatorio de la Constitución y los tratados internacionales de derechos humanos"

Fuente: EDGAR LOPEZ – EL NACIONAL

Si es culpable ¿Por qué Paul Olórtiga está libre? CASO EDITA GUERRERO

Por Hans - Peter Firbas

En noviembre de 2014, Paul Olórtiga fue puesto en Libertad, tras haber sido acusado de la muerte de su esposa Edita Guerrero. Si es culpable ¿por qué no está en prisión? 

Los medios de comunicación prácticamente masacraron a Olórtiga por la muerte de Edita Guerrero. Todos recordamos cómo fue tratado en la prensa este caso, llegando inclusive a que la opinión pública atacara su consultorio dental. Ya era culpable gracias a las difusiones amarillas de los periodistas. Fue un escandaloso proceder de los comunicadores sociales. 

Paul Olórtiga denuncia a Ramos Heredia ante el CNM por caso Edita Guerrero

Ángel Infante, abogado de Olórtiga, indicó que la denuncia se encuentra en la Oficina de Procesos Disciplinarios, y explicó que acusa a Ramos Heredia de respaldar públicamente la pericia que se le practicó a la cantante, presentada por la perito Rosario Medina y la fiscal piurana Victoria Allemant.

El representante legal de Paul Olórtiga señaló que la conferencia de prensa en donde se anunciaron los resultados de dicha pericia, propiciaron que su patrocinado haya permanecido más de dos meses en el penal Río Seco.

En declaraciones a canal N, Infante dijo que “fue este exfiscal de la Nación el que compuso la prisión preventiva de mi patrocinado. Una conducta inusual y por demás contraria a la ética y a las normas que rigen la conducta de un fiscal de la Nación”.

Consideró que Ramos Heredia utilizó el caso de Edita Guerrero como cortina de humo, con el fin de ocultar las denuncias en su contra y las investigaciones que le esperaban.

La denuncia contra Ramos Heredia interpuesta por Infante ha sido derivada a la Dirección de Procesos Disciplinarios y a la Dirección General del CNM.

Padre de Edita pide 20 millones de soles a Paul Olórtiga

Pedro Guerrero Melendres, padre de la extinta cantante Edita Guerrero, presentó un escrito al Tercer Juzgado de Investigación Preparatoria de Piura pidiendo una reparación civil de veinte millones de soles a Paul Olórtiga Contreras, esposo de la conocida intérprete del exitoso tema “Muriendo de amor”.

Según el documento al que tuvo acceso Correo, Guerrero Melendres aseguró que los únicos beneficiarios con el dinero exigido serán sus menores nietos Valentino y Valeska.

“Dejando claramente establecido que mi interés como constitución civil es coadyuvar a encontrar la responsabilidad penal del autor o autores de la muerte de mi hija conforme a la teoría sostenida por el Ministerio Público. (...) La suma de veinte millones de soles la misma que deberá ser cargo en forma solidaria por los que resulten responsables”, expresa en la misiva firmada también por sus abogados Leoncio Minchán Silva, José Sánchez Enríquez, integrantes del estudio jurídico MLópez abogados y asociados.

Hay que precisar que este pedido será analizado por dicho Juzgado quien tendrá que fijar fecha para audiencia donde se declarará fundado o infundado.

SE LE QUITÓ LA VIDA. Un dato que salta a la luz en el escrito es que el padre de Eda Guerrero afirma que es un deber moral participar en el proceso judicial “a fin que se castigue rigurosamente al culpable, al autor del execrable delito, porque un padre no podrá descansar tranquilo”.

Agrega que está acreditando todas las pruebas e indicios que conllevan que a Edita Guerrero presuntamente se le quitó la vida con premeditación, alevosía y ventaja.

A ESTO ME REFIERO. LA PRENSA TIENE TANTO PODER QUE PUEDE DESTRUIR A UNA PERSONA EN UN PAR DE DÍAS, SIN SABER SIQUIERA SI ES CULPABLE. HAY QUE PROCEDER SEGÚN LA LEY SEÑORES PERIODISTAS.


CASO OROPEZA EN PERÚ. HABEAS CORPUS EN TRÁMITE Y LOS MEDIOS EN ESTE CASO

Por Hans - Peter Firbas

La exposición del caso OROPEZA en nuestra prensa ha sido tan extensa que sería imposible no estar al tanto de esta noticia. He visto y leído una gran cantidad de reportajes, entrevistas, noticias, investigaciones, editoriales, entre otras piezas periodísticas que me resulta complicado hacer un alance sobre la forma en que dicho señor ha sido tratado por los medios de comunicación.

La Jueza Janeth Cachay, titular del 12 Juzgado Penal de Lima le ha dado trámite a la demanda de HABEAS CORPUS presentado por él. El hecho de no rechazarlo de lleno nos indica que en el expediente de su abogado la Doctora Cachay encontró en su contenido suficientes argumentos para investigar. Si no, la demanada hubiera sido rechazada. Vamos por partes. Todos hablan de Habeas Corpus, pero realmente ¿qué significa?

El Habeas Corpus es un recurso jurídico para evitar arrestos y detenciones arbitrarias, asegurando los derechos básicos de la víctima. ¿Cuáles son ellos en este caso? El principio de presunción de inocencia y el levantamiento de la orden de captura de la policía por la forma cómo ha sido dictada. "Si la Jueza falla a favor de Oropeza sería un escándalo", opina hoy un diario. O el periodista está más instruido en temas legales que la señora magistrada o simplemente lo escribió por dar una opinión u obedecer una orden superior de su medio.

La demanda pide en primer término sancionar a la prensa por no haber respetado su estado de presunción de inocencia. MUY INTERESANTE PARA ANALIZAR Y DEBATIR. Por lo pronto sí puedo asegurar que en muchos casos referidos a contenidos periodísticos él ya ha sido procesado, acusado y sentenciado como culpable. Es cierto que existen numerosos indiciosos que apuntan contra él, pero ¿es el periodista un juez? En parte sí, en parte no. Tras la investigación de un caso y la presentación de los indicios, pruebas y demás podemos emitir una opinión, pero no juzgar. Son palabras con significados muy diferentes.

Podemos decir cualquier cosa, menos acusarlo antes que la justicia lo haga. Él no está pidiendo censura a los medios, sino simplemente que ellos respeten las leyes. Él es inocente hasta que se demuestre lo contrario y eso sucederá después de la sentencia judicial. El verdadero comunicador social investiga por su propia cuenta y difunde los resultados encontrados. Pero no debe decir que es culpable. Eso le corresponde al Poder Judicial.

Si me preguntan a mí, la prensa ya lo juzgó y lo sentenció como culpable de narcotráfico, lavado de activos, asociación ilícita para delinquir, asesinato y también por ser del APRA. Ahora bien, la jueza no puede tampoco censurar a la prensa, pero sí sancionarla por delitos tipificados en la Constitución, en los Códigos Penal y Civil y en el Ministerio de Transporte en lo que respecta a la Ley de Radio y Televisión. hasta tiene ya su apodo. Tony Montana.

Oropeza pide lo siguiente con relación a los medios de comunicación:

1) Sanción a los medios de prensa. La defensa de Oropeza asegura -en su recurso de habeas corpus- que “el Consejo de la Prensa (CP) realice una fiscalización y apertura de los procedimientos de sanción a los medios de comunicación que incumplen el derecho constitucional de todo ciudadano peruano de ser tratado como inocente hasta que una sentencia judicial decida lo contrario”.

También, pide al CP que “realice actos de prevención, de ese modo podrán dictar reglamentos o directivas destinados como promover capacitaciones dentro de sus roles de función sobre la importancia de este derecho constitucional y las consecuencias que generan su violentación”.


La petición de su defensa es válida y debría ser atendida, siempre y cuando su abogado haya presentado las respectivas grabaciones de las piezas periodísticas de la radio y televisión, así como las páginas de los diarios que han procedido ilegalmente. Por lo que yo he visto y leído emito mi opinión. Tiene razón, pero es sólo la opinión de quien escribe.

Es cierto que todas las pruebas e investigaciones apuntan a que es culpable, pero no nos corresponde juzgarlo y lamentablemente muchos lo hemos juzgado y sentenciado. El mismo diario le dice a la magistrada que existen investigaciones abiertas por la fiscalía y la DIRANDRO, pero no sentencias.

Yo mismo he tenido investigaciones abiertas por un par de fiscales acusándome de difamación, injuria y demás. Luego de sus respectivas indagaciones fui declarado inocente. Si fuera famoso o mediático, podrían haber dicho de mí que Hans Firbas es un difamador, que he injuriado a alguien. ¿Y después? Yo hubiera hecho lo mismo que el abogado del señor Oropeza.

La señora jueza tiene la última palabra. Yo sólo defiendo la justicia.

sábado, 16 de mayo de 2015

ABC.es: Maduro convierte Venezuela en una cárcel

ABC.ES OPINA 

VEINTIDÓS directivos de medios de comunicación venezolanos están privados de su derecho a salir del país por una orden judicial emitida a conveniencia del número dos del régimen chavista, Diosdado Cabello. Este personaje se querelló contra los medios venezolanos que habían reproducido las informaciones publicadas por ABC sobre la investigación abierta a Cabello por posibles relaciones con el narcotráfico. La represalia se ha disfrazado de resolución judicial, lo que hace aún más repugnante el secuestro de libertades que practica el Gobierno venezolano.

A Maduro le va gustando cada día más cercenar los derechos de los opositores y buscarse enemigos en el exterior a los que endosar una conspiración para derrocarlo. Así, al liberticidio se le une la paranoia, habitual en quienes conciben la libertad como amenaza y la discrepancia como desobediencia. Pero por mucho que limiten a las personas, las ideas siguen fluyendo, más aún en un tiempo en que internet está descerrajando los candados de las dictaduras que aún quedan. Por eso se seguirá hablando de Cabello y de Maduro, aquí o allí, y los venezolanos se informarán, antes o después, mejor o peor, y la dictadura chavista caerá. Por lo pronto ya están aislados internacionalmente y hasta sus modelos de referencia, como el cubano, cambian las coordenadas de sus intereses hacia Washington, aunque las concesiones de Obama a los Castro no hayan dado un ápice más de libertad a los cubanos.

ABC se solidariza con sus colegas venezolanos y con la causa que representan, la libertad de prensa, que siempre es la primera víctima de todo autócrata, porque con prensa libre, el ciudadano es libre. A Maduro sólo lo apoyan los nostálgicos del marxismo totalitario. Personajes como él tuvieron su momento y ahora es solo una extravagancia de la actualidad.



RSF pide protección para el director de la hondureña Radio Globo

AGENCIA EFE INFORMA DESDE PARÍS

Reporteros Sin Fronteras (RSF) pidió hoy protección para el director de Radio Globo, David Romero, quien afirma que ha recibido amenazas después de que la emisora difundiera información sobre un escándalo de malversación de fondos en el que estaría implicado el presidente hondureño, Juan Orlando Hernández.

Romero reveló el pasado jueves que tenía un vídeo que mostraba a Hernández, en su época de presidente del Congreso, en una reunión con gerentes y dueños de 30 empresas falsas creadas para desviar fondos del Instituto Hondureño de Seguridad Social (IHSS).

El director de la emisora, que ese mismo día dijo que habÍa recibido amenazas de muerte, indicó que sacaba a la luz esa información para cumplir con su trabajo periodÍstico, y no a modo de conspiración contra el jefe del Estado.

Esas amenazas, según señala RSF en un comunicado, " no deben tomarse a la ligera", pues desde 2011 han sido asesinados cinco colaboradores de Radio Globo y TV, que para la ONG "ha pagado caro el ser un medio de comunicación de oposición desde el golpe de Estado de 2009".

"Aunque acaben de otorgarle protección policíaca, es esencial que el Comisionado Nacional de los Derechos Humanos de Honduras (CONADEH) garantice que esta sea eficaz y que exista una investigación independiente, imparcial y en profundidad para identificar a los autores de las amenazas", añade.

Honduras, de acuerdo con RSF, es uno de los países más peligrosos de América Latina para los periodistas y ocupa el puesto 132 de los 180 analizados en su última clasificación mundial de la libertad de prensa.